Schlagwort: Fertigungsverfahren

Sudhoff begleitet Produktprozesse von der Entwicklung bis zur Logistik:

Integrierte Lösungen für die effiziente Teilefertigung

(Ulm, 22.Mai 2017) Die Sudhoff Gruppe ist Zulieferer für komplexe Sonderteile aus Gummi und Kunststoff. Von der Beratung, Entwicklung und Konstruktion über den Werkzeugbau und die Produktion bis hin zur bedarfsbezogenen Anlieferlogistik hat Sudhoff die gesamte Prozesskette in der Hand. Zum Unternehmen gehören die Sudhoff Technik GmbH mit Sitz in Ulm-Einsingen sowie die Sudhoff Werkzeugbau GmbH am Standort Laichingen. Auf der Moulding Expo 2017 in Stuttgart vom 30. Mai bis 2. Juni 2017 ist Sudhoff am Stand 4C02 in Halle 4 mit beiden Firmen vertreten und informiert über integrierte Fertigung.

Aktuelle Studien zur Situation der Zulieferindustrie belegen, dass der Kostendruck weiter steigt und die Hersteller den Preiskampf ungefiltert an die Bauteil-Produzenten weitergeben. Das geht häufig auch zu Lasten der Qualität: In der Automobilbranche sinken die Profitmargen, weil die Hersteller immer größere Rücklagen für Rückrufe einplanen müssen. Die Sudhoff Gruppe hat sich auf kleinere und mittlere Serien für Formteile aus Gummi und Kunststoff spezialisiert. Geschäftsführer Roland Sudhoff: „Vor allem die Werkzeugkosten können bei kleineren Serien eine hohe Hürde für die wirtschaftliche Produktion darstellen. Deshalb konzentrieren wir uns schon in der Entwicklung auf eine werkzeugoptimierte Teilegeometrie. Bei der Auswahl des geeigneten Fertigungsverfahrens zeigen wir mögliche Alternativen auf. Für uns ist es daher entscheidend, die Anforderungen und den Einsatzzweck des Produktes zu kennen und zu verstehen.“

Integrierte Lösungen für intelligente Produktionsprozesse

Das Engineering-Team von Sudhoff Technik nutzt zur Validierung integrierte Lösungen: Die Auswahl der Werkstoffe und Verfahren wird für jedes Teil einzeln berechnet und getestet: „Wir erstellen Füllsimulationen, Verzugsanalysen und Festigkeitsberechnungen, um die Machbarkeit des Bauteils zu prüfen. Das ist besonders wichtig, wenn es um die Substitution von Metallteilen durch Kunststoff geht“, sagt Roland Sudhoff. Prototypen werden vorab im 3D Druck realisiert. Die Werkzeuge anschließend im firmeneigenen Werkzeugbau produziert. Für größere Projekte greift das Unternehmen auf ein Partnernetzwerk zurück – Projektverantwortung und Konstruktionsfreigabe der Werkzeuge bleiben aber auch in diesen Fällen bei Sudhoff.

Mehrwert für Kunden schaffen

„Unsere Kunden bekommen Teile genau mit dem Verfahren, das für die jeweilige Anwendung wirtschaftlich und technisch sinnvoll ist. Wir beraten unabhängig vom Produktionsverfahren und schaffen durch unseren Verbund an Produktionspartnern Mehrwert. Dabei spielt es keine Rolle, ob kleine Schüttgutteile oder komplexe Baugruppen gefertigt werden sollen“, erklärt der Geschäftsführer. Das Konzept geht auf: Kunden aus den Bereichen Agrarindustrie, Nutzfahrzeugbau, Weiße Ware oder auch Medizintechnik setzen auf die integrierten gebündelten Lösungen. Der Umsatz der Sudhoff Gruppe mit 100 Mitarbeitern wächst – 2016 lag der Jahresumsatz bei rund 38 Millionen Euro.

Die Sudhoff Gruppe
Sudhoff ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit rund 100 Mitarbeitern an zwei Standorten in Ulm-Einsingen und Laichingen. Das Unternehmen wurde 1936 gegründet und ist inzwischen in der dritten Generation inhabergeführt. Sudhoff hat sich über die Jahre kontinuierlich zu einem kompetenten Partner für technisch anspruchsvolle Formteile aus Gummi und Kunststoff entwickelt.

Firmenkontakt
Sudhoff Gruppe
Roland Sudhoff
August-Nagel-Straße 1
89079 Ulm
49 7305 / 9261 – 101
49 7305 / 9261 – 51101
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Saupe Public Relations
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88441 Mittelbiberach
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Grundlagen der Hahn Fertigungstechnik – Verfahrenstechnik

Die Fertigungstechnik unterscheidet sechs Hauptgruppen im Fertigungsverfahren. Grundlagen und Techniken

Grundlagen der Hahn Fertigungstechnik - Verfahrenstechnik

Spezialbohrvorrichtung für Windenergie – Hahn Fertigungstechnik GmbH

Welchen Auftrag erfüllt die Fertigungstechnik – Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg an der Ems.

Die Grundlagen der Fertigungstechnik bestehen im Festlegen von Maßen, Formen, Oberflächenbeschaffenheit, Werkstoff und technischen Zeichnungen. Es gibt unterschiedliche Fertigungsverfahren. Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH mit Sitz in Papenburg an der Ems hat als kleiner Reparaturbetrieb begonnen und sich zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik mit rund 40 Mitarbeitern entwickelt. Von der Reparatur über die Fertigung von Neuteilen bis hin zur Konstruktion von Werkstücken oder Anlagenteilen, gehört die Hahn Fertigungstechnik in der Zerspanung zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens Niedersachsens. „Zudem nimmt das Unternehmen die Verantwortung als Ausbildungsbetrieb wahr und bietet jungen Menschen eine berufliche Perspektive. Mit der qualitativen Ausbildung des Nachwuchses stärken wir die eigene Unternehmenszukunft. Deshalb liegt uns neben der persönlichen Zukunft unserer Auszubildenden die Weitergabe unseres fachlichen Knowhows am Herzen“, erläutert Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH.

Aufgaben der Fertigungstechnik

Als Fertigung wird der industrielle oder handwerkliche Produktionsprozess bezeichnet, der zwischen Beschaffung von Werkstoffen und Absatz von Gütern stattfindet. Norbert Hahn betont, dass die Fertigung alle Arbeitsvorgänge, die das Werkstück vom Rohzustand in einen planmäßig bestimmten Fertigungszustand überführen umfasst. Das Werkstück befindet sich vor jedem Arbeitsvorgang im Ausgangszustand, danach im Endzustand. Das Fertigungsverfahren bezeichnet die Veränderung durch unterschiedliche Verfahren, wie ein Werkstück verändert wurde, auf welche Art und Weise.“

Als Fertigungsverfahren wird in den Hauptgruppen das Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Beschichten, Stoffeigenschaften ändern unterschieden. Zur Fertigungstechnik und zum Fertigungsverfahren zählen das Trennverfahren, das Spanen, Drehen, Bohren, Fräsen, Umformen, Urformen, Fügen und Schweißen.

Genauigkeit ist das Maß aller Dinge – Prüftechnik bei der Fertigung

Der Zweck des Prüfens ist unumgänglich. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass die moderne Fertigung ohne Prüftechnik nicht möglich ist. Die Übertragung der Maße auf das Rohteil, die Einhaltung der Maße während der Fertigung, die Kontrolle der Maße am fertigen Werkstück wird jeweils einer genausten Prüftechnik unterzogen. Einfach über den Daumen zu peilen, ist nicht vertretbar, mahnt Norbert Hahn, Experte im Fertigungsverfahren. Viele Einzelteile sind untereinander austauschbar. Das Prüfen gilt als eine Antwort, die auf die Frage gegeben wird: Entspricht das fertige Werkstück in der technischen Zeichnung den geforderten Maßen und geometrischen Formen? Am Ende eines jeden Prüfvorgangs findet die „Soll Ist“ Überprüfung und Abnahme statt.

Planung – Gestaltung – Produktionsprozess – Fertigungskosten

Zur Diskussion mit Norbert Hahn stehen Fragen nach der Gestaltung der Erzeugnisse und des Produktionsprozesses, sowie den Kosten der Fertigung. Nach Beendigung des Fertigungsvorgangs stehen die Herstellkosten für ein Produkt fest. Sie enthalten die Werkstoffkosten, Kosten für Roh-, Hilfs- Betriebsstoffe (RHB) und die Fertigungs-, Lohn- und Maschinenkosten.

Die Neu- und Weiterentwicklungen von Arbeitstechniken, Maschinen und Werkstoffen werden immer weiter spezialisiert und optimiert. Die Technologie befasst sich, ausgehend von der Forschung, mit realisierbaren Lösungsansätzen für die Weiterentwicklung in den Produktionsprozessen. Es werden werkstoffgerechte und kostengünstige Verfahren entwickelt und bereitgestellt. Ziele sind u.a. die Einsparung von Arbeitszeit und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für den Menschen.

Ohne Technik funktioniert die moderne Industriegesellschaft nicht. Lernen aus eigenem Antrieb wird gefördert und unterstützt. Motivation funktioniert bei Jugendlichen besonders durch eine visuelle Darstellung. Dies erleichtert das Erfassen und Verstehen von Zusammenhängen. Ein fundiertes Basiswissen ist nötig und erlernbar, damit die Befähigung gegeben ist, zielstrebig sich mit dem gesamten berufsspezifischen Lernstoff auseinanderzusetzen und anzuwenden. Die verwendeten technischen Bezeichnungen und Formeln orientieren sich an den allgemeingültigen Begriffen der heutigen Technik und entsprechen dem neuesten Stand. Maße und Formen werden durch Länge und Winkel angegeben.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
http://www.hahn-fertigungstechnik.de

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Hahn Fertigungstechnik: Struktur und Fertigungsverfahren

Die Wurzeln der Fertigungstechnik, eine Entwicklung aus der frühen Geschichte der Werkzeuge – Weiterbildungsschulung Hahn Fertigungstechnik, Papenburg an der Ems in Niedersachsen.

Hahn Fertigungstechnik: Struktur und Fertigungsverfahren

Fertigungstechnik ermöglicht individuelle Kundenlösungen – Bohrwerk Hahn Fertigungstechnik GmbH

Die Kunst der Fertigungstechnik: Werkstoffe mittels ausgewählter Technologie eine Form geben, die für die spätere Verwendung gewünscht ist. In industriellen Produktionsprozessen werden Werkstoffe als Arbeitsgegenstände weiter verarbeitet. Die Fertigungstechnik hat sich darauf spezialisiert den Werkstoff so genau zu bearbeiten, dass Qualität und Wirtschaftlichkeit in der industriellen Produktion erreicht werden. Die verschiedenen Möglichkeiten der Fertigungsverfahren ermöglichen die Erzielung einer hohen Gestaltungsgenauigkeit von Werkstoffen. Das Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH mit Sitz in Papenburg an der Ems im Nordwesten von Niedersachsen hat sich auf die Spanungstechnik spezialisiert.

Hahn Fertigungstechnik ist aus dem im renommierten Familienbetrieb Maschinenbau Hahn als integrierten Geschäftsbereich „Zerspanungstechnik“ hervorgegangen. Flexibilität, Kompetenz und Qualität haben sich die Verantwortlichen, Geschäftsführer Norbert Hahn und sein Team, auf die Fahnen geschrieben. Zu dieser Verantwortung zählt im Besonderen die Ausbildung und Weiterbildung. Ohne Weiterbildung keine Entwicklung, kein Wissen, kein Fortschritt.

Fertigungstechnik: Herstellungsverfahren – Zerspantechnik

Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik erläutert den Teilnehmern das spanabnehmende Verfahren und die Zerspantechnik. „Durch Schleifen, Drehen, Fräsen, Bohren und weitere Techniken wird eine Vielzahl verschiedener Werkstoffe gefertigt. Die Zerspanbarkeit eines Werkstoffs zeichnet sich durch eine glatte Oberfläche und der Späne, die nach der Zerspanung den Fertigungsablauf nicht behindern, aus. Eigenschaft und Qualität der Endprodukte bzw. Halbzeuge werden durch die Wahl der Werkstoffe entscheidend beeinflusst“, begrüßt Norbert Hahn die Teilnehmer.

Zur Herstellung von Produkten ist eine Reihe aufeinanderfolgender Fertigungsverfahren erforderlich. Das Bohren geht auf eine alte Geschichte zurück. Aus der Not heraus und zur Erleichterung des Lebensalltags sind die ersten Bohrer frühzeitlich entstanden. Zu den ersten Werkzeugen des steinzeitlichen Menschen gehörten neben Bohrern auch Äxte, Beile, Harpunenspitzen, Dolche, Messer und Angelhaken. Große wie kleine Werkstücke können bei der Hahn Fertigungstechnik am Bohrwerk bis zu einer Größe von 4.000 x 2.500 mm problemlos bearbeitet werden. Teilweise sind auch größere Abmessungen möglich, betont Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH.

Die Geschichte des Bohrers – von den Anfängen bis heute

Als Beispiel für Innovation mit technologischem Fortschritt im Bereich Werkzeugmaschinen nennt Norbert Hahn die lange Entstehungsgeschichte des Bohrers. Der Bohrer, eine Knochenspitze oder ein spitzer Feuerstein, mit dem man ein Loch in ein Fell, einen Mammutzahn oder ein Stück Holz bohren konnte, ist schon von den Menschen in frühester Kultur genutzt worden. In der Epoche 150.000 bis 40.000 v. Chr. sind am dänischen Wohnplatz Hunderte von Werkzeugen aus Knochen, Geweih und Feuersteinen gefunden worden.

Fiedelbohrer – Handbohrmaschine – Bohrgestänge – Schlagbohrer: Die Geschichte des Bohrers bis zum Bohrwerk?

Der erste Fiedelbohrer, ein Holzschaft, in dem die Bohrspitze aus Feuerstein saß, drehte sich in einem Gegenlager aus Holz, das mit der linken Hand oder auch mit den Zähnen gehalten wurde. Die rechte Hand bewegte den Bogen hin und her, dessen Schnur um ein Holzschaftende gewickelt war. Das Prinzip fand sich bei der Feuererzeugung wieder. Aus der Erfahrung mit Spitzbohrern, mit denen die ganze Masse des gewünschten Lochs zu Staub zermahlen wurde, entwickelte sich die Kernbohrung, erläutert Norbert Hahn. Hierbei drehte sich ein Rohr in das Material, sodass nicht ein Loch, sondern ein Kreis ausgebohrt wurde. Der Energieaufwand und der Einsatz der Körperkraft verkleinerten sich. Bis zu den heutigen Bohrern war es ein langer Weg. Es gab Bohrapparate mit Handkurbeln, die zum Ausbohren von Vasen und Schminkgefäßen aus Stein benötigt wurden. Hier hingen an dem Bohrschaft rechts und links Sandsäcke, um den Druck zu verstärken. Durch die Verwendung von quarzhaltigen Sand auf die Bohrstelle; das Bohrwerkzeug war aus hartem Stein, gelang das gewünschte Ergebnis.

Die griechischen Handwerker, die Edelsteine zu Gemmen verarbeiteten, benutzten feine Bohrinstrumente aus dumpfen Eisen, deren Spitzen mit Diamantensplittern versehen waren. Pedalräder übertrugen auf das Bohrwerkzeug, das vorher in ein Gemisch aus Öl und Diamantpulver getaucht worden war, eine hohe Geschwindigkeit.

Auch die römischen Glasschleifer haben offenbar derartige Geräte benutzt. Erst 1889 kam der Bohrer auf, wie er heute bekannt ist, mit dem Patent der Bohrmaschine. Die erste elektrische Handbohrmaschine in Deutschland wurde von den Brüdern Fein 1895 erstellt. Die Drehbewegung gilt nach wie vor als das wichtigste Verfahren bei allem technischen Fortschritt, betont Norbert Hahn.

Fertigungstechnik ermöglicht individuelle Kundenlösungen – Welche Schwerpunkte setzt Hahn Fertigungstechnik?

Als kleiner Reparaturbetrieb begonnen, hat sich Hahn Fertigungstechnik im Bereich der Zerspanungstechnik mit rund 40 qualifizierten Mitarbeitern spezialisiert. Leistungsstarke Unternehmen aus den Branchen: Futtermittelindustrie, Kraftfuttermittelindustrie, Umschlagsbetriebe, Nahrungsmittelindustrie, Baustoffindustrie, Holzindustrie, Maschinenbau, Umwelttechnik, Bergwerke, Mühlenwerke, Werften und öffentliche Betriebe zählen zu den Kunden der Hahn Fertigungstechnik und benötigen individuelle Lösungen. Auch heute erleichtern Bohrer das Leben. „Für die Arbeit in der Zerspanungstechnik werden unterschiedlichste Bohrtechnologien benötigt. Hahn Fertigungstechnik nutzt Kreuzbettbohr- und -fräswerk WFT 13 CNC, Verfahrenswege 4000 x 2500 x 1500 x 730 mm, mit Steuerungssystem Heidenhain iTNC530 als gesteuerter Dreh- und Verschiebetisch und Radialbohrmaschinen mit Durchmesser bis zu 120 mm sind möglich“, erläutert Norbert Hahn.

Fazit: Digitalisierung, Industrie 4.0 und Fachkräftemangel sind allgegenwärtig, Weiterbildung hilft!

Norbert Hahn betont, dass die Herausforderung für die Wettbewerbsfähigkeit im Besonderen den Mittelstand und das Handwerk betrifft. Technologisch und wirtschaftlich dürfen Mittelstand und Handwerk der Industrie nicht nachstehen. Von den Anfängen bis heute verzeichnet das Unternehmen ein stetiges Wachstum. Die eingesetzten Technologien Drehen, Fräsen, Verzahnen, Stoßen, Schweißen und Bohrern ermöglichen Arbeitsweisen von der Reparatur über die Konstruktion bis hin zur Neuanfertigung. Wissen und Erfahrung treffen auf modernste CNC-Technik. Vom Prototypenbau und der Einzelfertigung, bis hin zur Serienfertigung kann die Hahn Fertigungstechnik den Kunden unterstützen. GmbH

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
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Game Changer der Industrie? – additive Fertigung für den Mittelstand

Game Changer der Industrie? - additive Fertigung für den Mittelstand

Additive bzw. generative Fertigungsverfahren oder auch 3D-Druck ist eines der zurzeit am meist diskutierten Themen der Industrie, an denen scheinbar niemand vorbeikommt. Ob in der Medizin, der Automobilindustrie oder im Flugzeugbau – die additiven Fertigungsverfahren gehören ohne Zweifel zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. In der Presse wird auch schon von der dritten industriellen Revolution gesprochen.

Game Changer
Additive Fertigung ist ein Game Changer für zahlreiche Industrien und umfasst innovative Fertigungsverfahren, die sich in kurzer Zeit rasant weiterentwickelt haben. Heute testen und nutzen bereits Großkonzerne diese Verfahren ausgiebig und finden zunehmend wirtschaftliche Einsatzmöglichkeiten. Sie haben das Denken der industriellen Fertigung stark verändert wie Hans Langer, Gründer und Geschäftsführer von EOS, vor kurzem erwähnte: „Die additive Fertigung ermöglicht ein völlig neues Denken in der Konstruktion und Fertigung. Design und Konstruktion bestimmen mit ihrer Hilfe die Fertigung und nicht umgekehrt. Es können komplexere Strukturen erzeugt werden, die konventionell nur sehr schwer und nur zu sehr hohen Kosten oder gar nicht herstellbar sind.“ (VDI Nachrichten 10/2014; Hans Langer, Gründer und GF von EOS)

Auch für KMU zukünftig unverzichtbar
Nutzen Sie bereits 3D-Druck Verfahren?
Hatten Sie schon konkrete Anwendungsfälle im Unternehmen oder Kundenanfragen, die diese Verfahren vorausgesetzt hätten?
Wird dies zukünftig strategisch für Sie interessant sein? Sind Ihnen die zahlreichen additiven Fertigungsverfahren mit ihren Implikationen sowie jeweiligen Vor- und Nachteilen bekannt?

Für kleine und mittelständische Unternehmen ist der Einstieg in diese Fertigungstechnologie mit großem Aufwand verbunden. Viele Firmen befinden sich noch im Informationsstadium. Die Vielfalt an Technologien und deren Reifegrad ist enorm und unübersichtlich. Zudem ist der Weg zur Praxistauglichkeit individueller Anwendungen oft mit erheblichen Hürden verbunden. Für die Unternehmen geht es derzeit darum, Wissen aufzubauen, um sich rechtzeitig strategisch auszurichten und die richtigen Anwendungen realisieren zu können.

Mit InnoScout den Anschluss nicht verlieren
Es spricht einiges dafür, dass Sie sich rechtzeitig informieren – dass Sie beurteilen können, was dieser Trend für Ihr Unternehmen bedeutet, heute und in Zukunft. Vor allem hinsichtlich der Einsatzbereiche, der Hardware und der Kosten. Für kleine und mittelständische Unternehmen ist eine kontinuierliche Recherche und Bewertung relevanter Informationen oft zu zeit- und kostenintensiv: „Es ist ja nicht so, dass wir an die meisten der relevanten Informationen nicht herankommen würden. Dies ist im Zeitalter des Internets kein Problem. Es geht darum, diese Unmengen an Informationen zu filtern, bewerten und neutral zu beurteilen, ohne Interessen von Dienstleistern, Verbänden oder der Politik.“ (R. G., dt. Unternehmen, Raum Karlsruhe)

Genau hier setzen wir mit dem InnoScout an. Er wird Ihnen den Überblick und die Orientierung im Dschungel der heutigen Informations- und Meinungsvielfalt geben und zwar in Form einer wertvollen Grundlage für strategische Entscheidungen. Damit Sie zum richtigen Zeitpunkt fundiert handeln können.

Gemeinsam mehr bewegen
Was würde Sie die ständige Recherche, Aktualisierung und Aufbereitung kosten? Mit InnoScout bekommen Sie professionelles Technologiescouting im Wert von mehreren tausend Euro für einen konkurrenzlos kleinen Betrag – im Vergleich weniger als eine Mitarbeiterstunde pro Monat.

Wie ist das möglich? Gemeinsam mehr bewegen – unter diesem Motto steht InnoScout. Ein Kreis von interessierten Teilnehmern trägt gemeinsam die Kosten für die umfangreichen Fachrecherchen, die qualifizierte Bewertung und Aufbereitung der Ergebnisse. Zusätzlich können Sie den Fokus der Aktivitäten mitbestimmen. Wir betrachten also nur das für Sie Relevante. Zugeschnitten. Kostengünstig. Kompetent.

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MicroMountains Applications ist ein Technologie- und Informationsdienstleister mit Spezialisierung auf smarte Lösungen. Wir schaffen Produkte und Lösungen die intelligenter, kleiner, funktionaler und kostengünstiger sind als zuvor. Seit unserer Gründung im Jahre 2007 können wir bereits auf über 250 erfolgreiche Innovationsprojekte unserer Kunden zurückblicken.

MicroMountains Applications AG
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78050 VS-Villingen
Telefon: +49 7721 206 495 0
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Romäusring 4
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Was die Welt von morgen bewegt – Chancen für den Mittelstand

Was die Welt von morgen bewegt - Chancen für den Mittelstand

iNNOVATION fORUM Smarte Technologien und Systeme

Unsere Zukunft wird „smarter“. Interessieren Sie sich für Innovationschancen in Wachstumsmärkten durch innovative Technologien und smarte Produkte? Dann laden wir Sie herzlich ein am 25. Februar 2015 einen Schritt in die Zukunft zu gehen – beim 7. iNNOVATION fORUM Smarte Technologien und Systeme.

Mit smarten Produkten und Lösungen Herausforderungen meistern
Erst mit smarten Produkten, die durch neue Technologien miniaturisiert, vernetzt und effizient sein werden, können die Anforderungen der Zukunft gemeistert werden. Dabei sind die Herausforderungen und Wünsche unserer Gesellschaft vielfältig. Beispielsweise im Bereich Gesundheit, für den es im Zuge der alternden Gesellschaft neue Lösungen für die medizinische Versorgung zu realisieren gilt. Angesichts der zunehmenden Mobilität durch vernetzte Kommunikation und Interaktion von Mensch und Maschine ist ein Zusammenspiel verschiedener Disziplinen notwendig, um die Bedürfnisse der Gesellschaft auch in Zukunft befriedigen zu können.

Smarte Produktion
Welche Vorteile bietet der 3D Druck als Produktionsverfahren? Über 25 Jahren ist das Feld der generativen Fertigung – auch als Rapid Prototyping bekannt – alt. Die 3D-Druck-Revolution wird uns zukünftig mehr bieten als eine bloße Spielerei. Bereits heute werden diese Verfahren täglich für die Herstellung von Funktionsmustern, Prototypen oder Kleinserien eingesetzt. Diese Verfahren bieten völlig neue Freiheitsgrade bei der Herstellung geometrisch komplexer Bauteile aus Kunststoff, Metallen oder Sonderwerkstoffen. Besonders für Klein- und Mittelstandsunternehmen eine Technologie mit enormen Potential.

Smarte Sensoren und Systeme
Wie kann man Sensorik fühlbar machen? Es gibt Bereiche, in denen zukünftig Bedienoberflächen verlangt werden, die dem Nutzer ein fühlbares (haptisches) Feedback bieten. In der Automobilindustrie sind beispielsweise glatte, geschlossene und frei formbare Schaltoberflächen gefragt. Aber auch bei Anwendungen mit hohen Hygieneansprüchen, wie in der Medizinbranche und in Produktionsanlagen besteht Bedarf. Neuartige intelligente Materialien erlauben es multifunktionale Sensoren zu realisieren, die auf Berührung oder Annäherung mit einer fühlbaren Rückmeldung reagieren.

Es wird spannend
Neben diesen beiden Themen bietet der Fachkongress viele weitere, spannende Beiträge zu den Bereichen Präzisionsbearbeitung und -fertigung, Prototyping, smarte Komponenten, smarte Systeme, Mikromontage, Messtechnik und Embedded Systems sowie zu Innovationsmanagement und Kooperation.

Schauen Sie mit uns auf die Mobilität der Zukunft, oder die Gebäudeautomation und Produktionstechnik von Morgen. Welche smarten Technologien stecken zukünftig in innovativen Produkten der relevanten Wachstumsbranchen? Wie werden sich diese Entwicklungen auf OEM- und Sensorhersteller, Systemintegratoren, Zulieferer und Dienstleister auswirken? Mit über 45 innovativen Beiträgen erleben Sie ein Feuerwerk spannender Technologien und Ideen.

Knüpfen Sie Kontakte und sprechen Sie gleich vor Ort über eine mögliche Verwertung, beraten Sie sich mit den Experten über gemeinsame Entwicklungsschritte oder nehmen Sie neue Ideen und Anregungen mit.

Alle Informationen zum Programm sowie den Aussteller- und Werbepaketen finden Sie hier oder auf unserer Homepage. Wir freuen uns auf Sie.

Die wichtigsten Daten auf einen Blick:
– Veranstaltungstag: 25. Februar 2015
– Zeitraum: 10:00 – 17:30 Uhr
– Veranstaltungsort: Donauhallen (Friedrichstraße 3, D-78166 Donaueschingen)
– Teilnahmegebühr: 350,- Euro
– Anmeldung bis: 19. Februar 2015

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