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Erol Sander erzielt 4.000 Euro für Pferde-Karikatur von Bernhard Prinz zu Gunsten der patientenhilfe darmkrebs.

Erol Sander erzielt 4.000 Euro für Pferde-Karikatur von Bernhard Prinz zu Gunsten der patientenhilfe darmkrebs.

(Mynewsdesk) Eine lustige Stute hilft Patienten in Not. München, 31.05.2019 – Am gestrigen Donnerstag wurde die „Pferd International“ in München eröffnet. Zum Welcome-Abend im VIP-Zelt am Springparcours kamen zahlreiche Prominente. Erol Sander – als Botschafter der Felix Burda Stiftung – unterstützte die Versteigerung des Pferde-Kunstwerks von Karikaturist Bernhard Prinz. Für 4.000 Euro ging das handbemalte Unikat nach Gut Daxau in Isen. Die patientenhilfe darmkrebs unterstützt damit Betroffene, die aufgrund ihrer Erkrankung in finanzielle Not geraten.

Mehrere Tage hatte Künstler Bernhard Prinz das ehemals weiße Plastikpferd in Lebensgröße bearbeitet. Das Ergebnis war die auf den Namen „ROSI International“ getaufte Stute – farbenfroh, mit amüsanten Motiven versehen – im typischen Prinz-Look. Im Rahmen des Welcome-Abends der Pferd International auf dem Gelände der Olympia Reitanlage in München wurde das Kunstwerk gestern versteigert. 

Der Künstler und sein Werk – Bernhard Prinz mit Rosi International

Schauspieler Erol Sander – selbst großer Pferdefan – unterstützte die amerikanische Versteigerung und sammelte die 100-Euro-Gebote der Gäste ein. Der finale Zuschlag ging an Gut Daxau in Isen, östlich von München. Dort wird „Rosi“ eine eigene Box erhalten. Der Erlös von 4.000 Euro kommt der patientenhilfe darmkrebs der Felix Burda Stiftung zu Gute. Stiftungs-Vorstand Christa Maar nahm den Spenden-Scheck aus den Händen von Jürgen Blum entgegen. Der Gastgeber Blum (Vater der amtierenden Springweltmeisterin Simone Blum) hatte zahlreiche Prominente geladen, unter anderem Moderatorin und Gottschalk-Schwester Raphaela Ackermann, Sport-Kommentator Marcel Reif mit Prof. Dr. Marion Kiechle, Regisseur Joseph Vilsmaier, der ehemalige Regierungssprecher Bela Anda und Nadja zu Schaumburg-Lippe.

Erol Sander betonte seine große Affinität zu Pferden – er spielte von 2007 bis 2012 den Winnetou bei den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg: „Angefangen hat es mit meiner Rolle in dem Kinofilm „Alexander“ von Oliver Stone im Jahr 2004, wo ich mit Pferden vor der Kamera stand“, erzählte er. „Und dann kamen sechs Jahre mit den Pferden in Bad Segeberg.“

Für Erol Sander ist sein Engagement als Charity-Botschafter eine wichtige Sache: „Es gefällt mir, dass bei der Pferd International Vergnügen und Pferdesport mit einem wichtigen Thema wie der Darmkrebsvorsorge verbunden werden. Ich unterstütze die Felix Burda Stiftung schon seit Anfang an und bin auch dieses Mal gerne für die gute Sache hier. Denn Aufklärung ist wichtig! Jedes Jahr erkranken rund 60.000 Menschen an Darmkrebs. Jeder von uns sollte zur Vorsorge und zur Darmspiegelung gehen.“ 

Dr. Christa Maar, die Gründerin und Vorstand der Felix Burda Stiftung, freute sich über die Unterstützung: „Der Erlös der Versteigerung geht an unsere patientenhilfe darmkrebs. Viele Betroffene können aufgrund der Erkrankung nicht mehr ihrer Arbeit nachgehen und somit nicht mehr für ihren Lebensunterhalt aufkommen. Bei uns bekommen sie Hilfe. Es ist wunderbar, dass dieses fröhliche Kunstwerk nun denen eine Freude machen kann, denen es gerade nicht so gut geht.“

www.patientenhilfe-darmkrebs.de

Pferd International München, das Megaevent vom 30. Mai bis 2. Juni 2019 rund ums Pferd auf der Olympia-Reitanlage in München-Riem. Die rund 70.000 erwarteten Besucher dürfen sich auf internationale Starreiter, ebenso wie auf die bayerischen Nachwuchstalente freuen. ROSI International kann am Eröffnungstag auf dem Gelände bewundert werden. https://www.pferdinternational.de/

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. Zudem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas – ebenfalls eine Idee der Stiftung – kontinuierlich durch Europa und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Neues Erklärvideo: Was ist ein familiäres Darmkrebsrisiko?

Neues Erklärvideo: Was ist ein familiäres Darmkrebsrisiko?

(Mynewsdesk) Felix Burda Stiftung will mit kurzen Info-Clips über die Chancen der Darmkrebsvorsorge informieren.München, 03.04.2017 – Soviel muss man gar nicht wissen, um sich vor Darmkrebs schützen zu können. Die Münchner Stiftung veröffentlicht daher sehr kurze Experten-Videos, die die wesentlichen Informationen unterhaltsam und einfach vermitteln.  

Warum könnten rund vier Millionen Menschen in Deutschland in die Zukunft schauen? Magen-Darm-Arzt Dr. Berndt Birkner erläutert in 1 Minute und 31 Sekunden wann man es mit einem familiären Risiko zu tun hat, warum es gut ist, darüber Bescheid zu wissen und was man dann in dem Fall tun sollte. Unterstützt wird das Kuratoriumsmitglied der Felix Burda Stiftung dabei von kleinen Comic-Helden. 

Der frische und knackig-kurze Clip wurde von der Videofactory der Burda Studios Pictures GmbH in einer weißen Hohlkehre gedreht. Seinen modernen und sympathischen Look erhält er durch zwei Kamerawinkel, Splitscreens und animierte Szenen, die die Informationen des Experten anschaulich bebildern.

Mit diesem und weiteren Erklärvideos will die Felix Burda Stiftung eine weitere Möglichkeit bieten, ganz einfach mit dem Thema Darmkrebsvorsorge in Berührung zu kommen.

Der Clip kann von jedem genutzt und verbreitet werden, insbesondere von Medien, sowie Ärzten, Krankenkassen, Verbänden und Institutionen des Gesundheitswesens, die sich an der Aufklärung der Bevölkerung und der Darmkrebsprävention beteiligen wollen. Mehr Infos finden Sie auf http://www.felix-burda-stiftung.de

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?Darmkrebs! Wie sag ichs meinen Angehörigen?

?Darmkrebs! Wie sag ichs meinen Angehörigen?

(Mynewsdesk) Felix Burda Stiftung bietet Briefvorlage zum Download.München, 24.03.2017 – Angehörige von Darmkrebspatienten haben ebenfalls ein erhöhtes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Betroffenen fällt es aber oft schwer, ihre Familie zu informieren. Eine neue Briefvorlage hilft.

Die Diagnose Darmkrebs ist ein Schock – nicht nur für den Betroffenen, sondern auch für seine Angehörigen. Was viele in diesem Moment nicht ahnen: Durch die Erkrankung wird ein familiäres Risiko an alle erstgradigen Verwandten weitergegeben. Das heißt zwar nicht, dass jeder Verwandte eines Erkrankten automatisch ebenfalls an Darmkrebs erkrankt. Aber um sich selbst vor Darmkrebs zu schützen, sollten sich diese Familienmitglieder daher ebenfalls an einen Magen-Darm-Arzt wenden und im Zweifel schon in jungen Jahren auf einer Vorsorge-Darmspiegelung bestehen.

Das Problem ist dabei nur, dass viele Angehörige nichts über ihr erhöhtes Risiko erfahren.Denn der Arzt des Betroffenen kann es ihnen nicht direkt mitteilen.
Und dem Betroffenen fällt es oft sehr schwer, nach einer erhaltenen Krebsdiagnose seine Angehörigen persönlich zu informieren.

Die Felix Burda Stiftung versucht nun dieses Dilemma zu lösen: Mit den neu gestalteten Unterlagen der Stiftung werden Darmkrebs-Patienten auf das Risiko ihrer Verwandtschaft hingewiesen und sie erhalten eine Briefvorlage, die sie direkt an ihre Angehörigen versenden können.

Die Unterlagen und Briefvorlagen stehen als PDF für Ärzte und Patienten gratis zum Download zur Verfügung:  https://www.felix-burda-stiftung.de/darmkrebsvorsorge/wer-ist-betroffen/familiaeres-risiko

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Kein alter Hut: Darmkrebs trifft immer mehr Jüngere.

Kein alter Hut: Darmkrebs trifft immer mehr Jüngere.

(Mynewsdesk) München, 01.03.2017 – Darmkrebs betrifft nicht nur ältere Menschen. Studien zeigen, dass die Zahl der jüngeren Erkrankten ansteigt. Maßnahmen zur frühen Identifizierung sind gefordert.Stets war es ein Klischee, dass Darmkrebs nur ältere Menschen betrifft. Schon immer traf es auch diejenigen vor dem Alter von 50 Jahren – dem Beginn der gesetzlichen Darmkrebsvorsorge – die durch ein familiäres Risiko oder gar eine genetische Prädisposition einem höheren Risiko ausgesetzt waren, früher zu erkranken. Aktuell erkranken in Deutschland jedes Jahr rund 3.390 Personen unter 50 Jahren an Darmkrebs. Insbesondere bei HNPCC, einem erblichen Darmkrebs, gilt daher die Empfehlung spätestens im Alter von 25 Jahren mit der Darmkrebsvorsorge zu beginnen.

In einer amerikanischen Studie der Universität Michigan, die im Magazin der American Cancer Society veröffentlicht wurde, kommen die Autoren nun zu dem Schluss, dass die Rate der unter 50 jährigen Patienten, bei denen Darmkrebs erkannt wurde, in den USA sogar bei 15% der Neuerkrankungen liegt.Diese jüngeren Patienten werden leider häufig erst im metastasierten Stadium diagnostiziert, da sie von ihrem erhöhtem Risiko nichts wissen.

Eine Studie des MD Anderson Cancer Center der University of Texas (USA) zeigt sogar, dass bei jedem dritten Darmkrebspatienten unter 35 Jahren eine erbliche Form von Darmkrebs vorliegt.

Auch für Deutschland gibt es nun alarmierende Zahlen: Laut den Daten des Robert Koch Instituts (RKI) stiegen die Neuerkrankungen in der Altersgruppe der 20-34 jährigen zwischen 1995 – 2013 um 168%.

Es sind also neue Strategien für die Früherkennung dieses Risikokollektivs gefragt. 
Die Verbesserung der Identifizierung von Personen mit familiärem und erblichem Risiko ist daher ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung von Darmkrebs bei jungen Menschen.
Eine regelhaft erhobene Familienanamnese beim Hausarzt, sowie die Benachrichtigung und Aufklärung von Angehörigen von Darmkrebspatienten wäre bereits ein erster Schritt – erst recht im Darmkrebsmonat März.

Quellen:
MD Anderson Cancer Center: http://www.medicalnewstoday.com/releases/297080.php?tw
University of Michigan: http://www.medicalnewstoday.com/releases/305427.php
Zentrum für Krebsregisterdaten des Robert Koch Instituts: http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Datenbankabfrage/datenbankabfrage_stufe1_node.html

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Darmkrebsmonat März: Todesfälle gehen zurück.

Darmkrebsmonat März: Todesfälle gehen zurück.

(Mynewsdesk) München, 28.02.2017 – Morgen beginnt der 16. Darmkrebsmonat März in Deutschland. Robert Koch Institut vermeldet wieder sinkende Todesfälle durch Darmkrebs. Neuerkrankungsrate seit 2003 um 16 Prozent gesunken. Vorsorgekoloskopie wirkt.
Ende letzten Jahres veröffentlichte das RKI (Robert Koch Institut) den „Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland 2016“. Hierin zeigt sich eine erfreuliche Fortsetzung des Trends der letzten Jahre: Erneut sind die Anzahl der Todesfälle an Darmkrebs in Deutschland gesunken! In absoluten Zahlen von zuletzt 25.972 auf nun 25.693 Tote. Die Neuerkrankung stiegen im selben Zeitraum von 62.230 auf nun 62.410. Dadurch sank in Deutschland die Neuerkrankungsrate für Darmkrebs seit 2003 um etwa 16 Prozent.

„Seit etwa 2003/2004 sinken in Deutschland bei beiden Geschlechtern die Inzidenzraten in allen Altersgruppen ab 55 Jahren“, so das RKI in seiner Veröffentlichung. „Vor allem bösartige Tumoren des absteigenden Dickdarms und des Enddarms werden inzwischen seltener diagnostiziert, während die Inzidenzraten fortgeschrittener Vorstufen (in-situ Karzinome) des Darms ansteigen.“

Das Robert Koch Institut bewertet diesen Rückgang als Effekt der Vorsorge-Darmspiegelung: „Der in Deutschland erkennbare Rückgang der Inzidenz in den letzten Jahren, vor allem für die unteren Darmabschnitte, spricht insgesamt für einen positiven Einfluss der Früherkennungs-Koloskopie, die Versicherten seit Oktober 2002 ab dem 55. Lebensjahr angeboten wird. Dabei können Ärztinnen und Ärzte gutartige Veränderungen (Adenome) entfernen, die sich sonst zu bösartigen Tumoren weiterentwickeln könnten.“

Wenn die Vorsorge allerdings so lange hinausgezögert wurde, bis der Darmkrebs zu weit fortgeschritten ist, sinken die Heilungschancen dramatisch. Daher will die Felix Burda Stiftung auch in diesem Jahr wieder hunderttausende von gesunden Menschen in Deutschland für die Prävention begeistern und dazu motivieren, die gesetzlichen Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Der Darmkrebsmonat März – eine gemeinsame Initiative der Felix Burda Stiftung, der Stiftung LebensBlicke und des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. – ist der bundesweite Aktionsmonat für die Darmkrebsvorsorge.
Obwohl umfangreiche Präventions-Angebote bestehen, sterben jährlich rund 25.600 Menschen an diesem Krebs, der als einziger verhindert bzw. geheilt werden kann, wenn er frühzeitig erkannt wird.

Quelle:

http://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebsgeschehen/Krebsgeschehen_node.html
http://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Zahl_des_Monats/Zahl_des_Monats_node.html

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Für jeden Scheiß hast Du Zeit gehabt.

Für jeden Scheiß hast Du Zeit gehabt.

(Mynewsdesk) Felix Burda Stiftung wiederholt Kinder-Kampagne gegen Darmkrebs.München, 15.02.2017 – Im Rahmen des jährlichen Darmkrebsmonat März verantwortet die Felix Burda Stiftung seit 2002 große Awareness-Kampagnen für die Prävention von Darmkrebs. In 2017 wiederholt sie die erfolgreiche Werbung der Agentur Heimat, Berlin. Unter dem Motto „Ausreden können tödlich sein!“ sorgt eine Schulaufführung für einen überraschenden Schockmoment.

Erneut lautet das Motto des Darmkrebsmonat März „Ausreden können tödlich sein!“. Denn oft sind es unsinnige Nichtigkeiten, mit denen wir uns vor der wichtigen Auseinandersetzung mit der Darmkrebsvorsorge drücken. Gerade dieser nachlässige Umgang mit der eigenen Gesundheit aber, kann womöglich zu einem tragischen Ende führen. Wenn die Vorsorge nämlich so lange hinausgezögert wurde, bis der Darmkrebs zu weit fortgeschritten ist.

Daher will die Felix Burda Stiftung in diesem Jahr wieder hunderttausende von gesunden Menschen in Deutschland für die Prävention begeistern und dazu motivieren, die gesetzlichen Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Aber Hirnforscher Dr. Kai Fehse vom Humanwissenschaftlichen Zentrum der LMU München, kennt das Problem der Vorsorge, die man gerade dann in Anspruch nehmen sollte, wenn einem nichts fehlt: „Der Mensch macht zunächst einmal das, was ihn sofort belohnt. Das bedeutet: wird eine unserer Handlungen sofort mit Freude belohnt, dann machen wir das auch. Bleibt die Belohnung aus, machen wir es nicht. Das ist das Problem bei der Vorsorge. In diesem Fall tritt die Belohnung, also die Erhaltung meines eigenen Lebens, sehr viel später ein, als das was ich machen muss. Also schiebe ich die Vorsorgeuntersuchung gerne in die Zukunft, oder verwerfe sie gleich komplett.“

Mit Werbung und PR will die Felix Burda Stiftung gegen diese Ausreden ankämpfen. Der aufwendig produzierte TV-Spot „Der Kinderchor“ konnte hierzu bereits in 2016 – durch seine polarisierende Wirkung – wesentlich beitragen. „Für jeden Scheiß hast Du Zeit gehabt, dafür hat Dich jetzt der Krebs umgebracht“ singen Kinder hier im Rahmen einer Schulaufführung. Im TV wurde der Spot über 4.500 mal geschaltet und allein auf YouTube über 220.000 mal geklickt und hundertfach kommentiert.

„Dies übertrifft nicht nur unsere Erwartungen“, so Carsten Frederik Buchert, der bei der Felix Burda Stiftung die Kampagne verantwortet, „sondern zeigt insbesondere im Vergleich mit Clips der DKMS, der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft und selbst der BZgA, dass wir hier durchaus von einem viralen Erfolg im Bereich Gesundheits-Kommunikation sprechen können.“

Wie jedes Jahr, ist die Felix Burda Stiftung auf die Unterstützung der deutschen Medienhäuser angewiesen. Alle Schaltungen der Anzeigen, Radio-Spots und des TV-Spots erfolgen pro-bono.

Verantwortlich: Carsten Frederik Buchert, Director Marketing & Communications, München.Agentur: Heimat, Berlin.
Kundenberatung: Sebastian Hainbach, Berlin.
Kreativdirektoren: Malte Bülskämper, Alexander Stauss, Stephen Quell, Berlin.
Text: Fabian Rössler, Sebastian Schulz, Berlin.
Art Direction: Anja Michel, Andres Escobar, Berlin.
Musik: Thomas Berlin, Ramin Schmiedekampf, Berlin.
Regie: Johannes Grebert, Berlin.
Produktion: BigFish, Berlin.
Technik: CineGate, Berlin.
Kostüme: Theaterkunst, Berlin.
Darsteller: Grundschule am Arkonaplatz, Berlin

Der Darmkrebsmonat März – eine gemeinsame Initiative der Felix Burda Stiftung, der Stiftung LebensBlicke und des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. – ist der bundesweite Aktionsmonat für die Darmkrebsvorsorge. Obwohl umfangreiche Präventions-Angebote bestehen, sterben jährlich rund 25.600 Menschen an diesem Krebs, der als einziger verhindert bzw. geheilt werden kann, wenn er frühzeitig erkannt wird.

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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TV-Wartezimmer unterstützt Kampagne der Felix Burda Stiftung

Darmkrebsmonat März 2016

TV-Wartezimmer unterstützt Kampagne der Felix Burda Stiftung

TV Spot zum Darmkrebsmonat März 2016

„Tick tack, tick tack – Tot!“ – die Pointe des viralen Videos, das die Felix Burda Stiftung dieses Jahr im Rahmen des Darmkrebsmonat März präsentiertem ist schockierend und treffend zugleich. Ein Kinderchor singt über den ganz normalen deutschen Alltag. Für alles ist Zeit da. Nur für eins nicht: Die Darmkrebsvorsorge.

Die Kampagne, die auch in Print und Hörfunk gespielt wurde, hat das Ziel, eine konkrete Botschaft zu vermitteln: Nimm dir die Zeit, zur Darmkrebsvorsorge zu gehen. Zu diesem Zweck wurden polarisierende und zum Teil provokative Hörfunk-Spots, Print-Bilder und besagter TV-Sport gespielt.

Dieses Jahr verzichtete die Felix Burda Stiftung bewusst auf den Einsatz von Prominenten in ihren Werbeclips, Funkspots und Print-/Online-Anzeigen. Stattdessen schaffte es die Stiftung Verlage, Fernsehsender, Hörfunkstationen und Online-Portale als Partner zu gewinnen. Die schalteten die Kampagnen-Spots und -Bilder während des Darmkrebsmonats pro bono und erreichten damit mehrere tausend Menschen.

Auch das Freisinger Unternehmen TV-Wartezimmer unterstützte die Kampagne und spielte den Spot rund 81.300 im TV-Wartezimmer Netzwerk. Dadurch konnte das Unternehmen die Zielgruppe direkt dort erreichen, wo es entscheidend ist: Beim behandelnden Arzt.

Insgesamt konnten 4.700 Ausstrahlungen im Radio, 4.500 Spot-Schaltungen im Fernsehen sowie 421 Anzeigen im Printbereich geschaltet und auf diese Weise 68 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren erreicht werden.

Jährlich sterben allein in Deutschland rund 26.000 Menschen an den Folgen von Darmkrebserkrankungen. Mit der Früherkennung kann die Krebserkrankung jedoch frühzeitig ausgemacht und rechtzeitig bekämpft werden. Um die Bevölkerung auf das Problem der Vorsorge-Verweigerung aufmerksam zu machen, organisiert die Felix Burda Stiftung seit 2002 jedes Jahr den Darmkrebsmonat März.

TV-Wartezimmer® wurde 2003 von Markus Spamer in Freising, nördlich von München, gegründet und ist mit mittlerweile über 7.000 installierten Systemen in Wartezimmern von Arztpraxen und Kliniken europäischer Marktführer in der Patientenaufklärung und -information. Zahlreiche Kooperationen mit Berufs- und Fachverbänden, Kammern und Ärztenetzen ebenso wie unabhängige Studien und Zertifizierungen belegen die Kompetenz des Unternehmens sowie den Nutzen für Patienten und Ärzte.
Weitere Informationen unter www.tv-wartezimmer.de und www.tv-wartezimmer.at

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Diese Parkbank hilft Krebs-Patienten. Felix Burda Stiftung versteigert Promi-Bankerl des Felix Burda Award.

Diese Parkbank hilft Krebs-Patienten. Felix Burda Stiftung versteigert Promi-Bankerl des Felix Burda Award.

(Mynewsdesk) München, 02.06.2016 – Zahlreiche prominente Gäste des Felix Burda Award 2016 saßen auf dieser Parkbank im Foyer des Gala-Abends. Gemeinsam mit United Charity startet nun eine Auktion zu Gunsten des Hilfsfonds Darmkrebs. Noch bis 28.06.2016 kann für das Einzelstück mit namhafter Vergangenheit gesteigert werden.

Selten lässt sich „gutes Tun“ und „gut Sitzen“ so perfekt miteinander verbinden.
Die Prominenten Gäste – unter Ihnen Maria Furtwängler, Frank Elstner, Nina Ruge, Erol Sander, Sonja Kiefer, Nadja zu Schaumburg-Lippe, Nicola Tiggeler, Janina Hartwig und Wolfgang Stumph – haben es bei der Verleihung der Felix Burda Awards am 17.04.2016 in der Münchner BMW Welt bereits vorgemacht.

Jetzt hat jeder die Chance auf diese elegante Parkbank, auf der bereits zahlreiche Prominente Platz genommen haben: United Charity versteigert das Einzelstück online. Der Erlös geht zu 100% an den Hilfsfonds Darmkrebs der Felix Burda Stiftung.

Dieser Hilfsfonds unterstützt Familien, die durch die Darmkrebserkrankung eines Angehörigen in extreme finanzielle Not geraten sind. Dies geschieht leider schneller als man glauben mag – denn kaum fallen Einkommen weg und es treten zusätzliche Belastungen im Rahmen der Krankheit auf, wird der Krebs auch monetär zum tragischen Dilemma.

Die Felix Burda Stiftung hofft daher auf mindestens 300 Euro Erlös für die weiße 3er Sitzbank, inklusive grauem Sitzpolster. Ein Schmuckstück für Garten und Terrasse, auf der auch die Sieger in der Kategorie „Engagement des Jahres“ saßen – die Schauspieler der Serie des Bayerischen Rundfunks „Dahoam is Dahoam“, Bernhard Ulrich und Silke Popp.

Die Auktion läuft noch bis 28.06.2016 auf United Charity.
Mitsteigern kann jeder!
https://www.unitedcharity.de/AUKTIONEN/Promi-Bank

Mehr zum Felix Burda Award lesen Sie hier: www.felix-burda-award.de
Bild- und Bewegtbildmaterial von der Verleihung sowie weiteres Pressematerial finden Sie zum Download unter
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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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?Meilenstein gegen Darmkrebs: Neuer Test verbessert die gesetzliche Früherkennung.

?Meilenstein gegen Darmkrebs: Neuer Test verbessert die gesetzliche Früherkennung.

(Mynewsdesk) Gemeinsamer Bundesausschuss führt iFOBT ein.

München, 22.04.2016 – Eine langjährige Forderung der Felix Burda Stiftung wird nun in die Tat umgesetzt. Der immunologische Stuhlbluttest (iFOBT) zur Früherkennung von Darmkrebs ersetzt den seit über 40 Jahren verwendeten Guajak-basierten (gFOBT) ab 01.Oktober 2016. Der neue Test spürt doppelt so viele Krebsfälle und –Vorstufen auf und liefert weniger falsch-positive Ergebnisse

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am gestrigen Donnerstag beschlossen, dass bei der Früherkennung von Darmkrebs zukünftig neue Testverfahren anzuwenden sind. Bei der gesetzlichen Darmkrebsvorsorge ab 50 Jahren löst der quantitative immunologische Test zum Nachweis von nicht sichtbarem Blut im Stuhl (iFOBT oder FIT) den aktuell noch verwendeten Gujak-basierten Test (gFOBT) ab.

Der bereits seit längerem im Handel erhältliche iFOBT ist dem bislang gesetzlich-bezahltem gFOBT weit überlegen, wie bereits auch Prof. Hermann Brenner vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg (DKFZ) in einer Studie aus 2013 bewiesen hatte:

Mit den darin verglichenen immunologischen Tests wurden etwa doppelt so viele der Krebserkrankungen und rund dreimal so viele der fortgeschrittenen Krebsvorstufen gefunden, wie mit den Guajak-Tests. Dabei lag ihre Spezifität noch etwas höher als beim enzymatischen Test. „So können die immunologischen Tests dazu beitragen, dass Menschen nach einem positiven Ergebnis eine Darmspiegelung wahrnehmen und damit viel gezielter diejenigen Personen an der Untersuchung teilnehmen, bei denen tatsächlich Darmkrebsvorstufen vorliegen“, erklärte der Epidemiologe Brenner.

Das immunologische Testverfahren war auch Bestandteil des Zielepapiers des Nationalen Krebsplans, an dem Dr. Christa Maar, Vorstand der Felix Burda Stiftung, mitwirkte. „Ich freue mich, dass diese wichtige Neuerung, für die wir solange gekämpft haben, nun endlich Einzug in die Regelversorgung findet“, so Christa Maar. „Der FIT ist in vielen europäischen Ländern bereits Standard und wird nun endlich auch in Deutschland dazu beitragen, mehr Menschen vor dem Tod durch Darmkrebs zu bewahren.“

Quellen:
G-BA-Pressemeldung: https://www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/616/
DKFZ-Studie: https://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2013/dkfz-pm-13-32-Darmkrebsvorsorge-Immunologische-Tests-sind-ueberlegen.php

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Anonymer Online-Risikocheck: www.schnell-check-darmkrebs.de

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Ein Kinderlied gegen Darmkrebs. Heimat, Berlin entwickelt neue Werbekampagne der Felix Burda Stiftung.

Ein Kinderlied gegen Darmkrebs. Heimat, Berlin entwickelt neue Werbekampagne der Felix Burda Stiftung.

(Mynewsdesk) München, 22.02.2016 – Seit 2002 wirbt die Felix Burda Stiftung zum jährlichen Darmkrebsmonat März für die Prävention von Darmkrebs. Die neue Werbekampagne verzichtet erstmals auf Prominente. Stattdessen inszenierte die Agentur Heimat, Berlin den Aufruf zur Darmkrebsvorsorge im Rahmen einer Schulaufführung unter dem Motto „Ausreden können tödlich sein!“.

Kaum jemand geht gern zum Arzt. Erst Recht nicht zur Darmkrebsvorsorge. Obwohl weit über 80% der Anspruchsberechtigten wissen, dass es die Möglichkeit der Darmkrebsfrüherkennung gibt und der Nutzen bewiesen wurde: Nur ein kleiner Teil der über 55 jährigen nimmt jedes Jahr diese Chance der Krebsvorsorge wahr. Warum? Weil wir immer einen Grund finden, es nicht zu tun. Mit Ausreden umschifft der Mensch das Unangenehme, weiß auch der ehemalige Werber und heutige Hirnforscher Dr. Kai Fehse vom Humanwissenschaftlichen Zentrum der LMU München, der die Felix Burda Stiftung bei der neuen Strategie beraten hat: „Der Mensch macht zunächst einmal das, was ihn sofort belohnt. Das bedeutet: wird eine unserer Handlungen sofort mit Freude belohnt, dann machen wir das auch. Bleibt die Belohnung aus, machen wir es nicht. Das ist das Problem bei der Vorsorge. In diesem Fall tritt die Belohnung, also die Erhaltung meines eigenen Lebens, sehr viel später ein, als das was ich machen muss. Also schiebe ich die Vorsorgeuntersuchung gerne in die Zukunft, oder verwerfe sie gleich komplett.“

Gemeinsam mit der Agentur HEIMAT, Berlin entwickelte die Felix Burda Stiftung daher eine neue Werbe-Idee: Unter dem Motto „Ausreden können tödlich sein“ entstanden sechs Anzeigen-Motive, vier skurrile Radio-Spots und ein aufwendig produzierter TV-Spot: Auf einer Schulaufführung besingt ein Kinderchor die unsinnigen Ausreden der Erwachsenen, Schüler stellen diese szenisch dar. Dann der entscheidende Satz: „Für jeden Scheiß hast Du Zeit gehabt, dafür hat Dich jetzt der Krebs umgebracht“ – die Kamera fährt von der Bühne zurück und gibt den Blick auf die Stuhlreihen frei. Alle Stühle sind leer.

„Die neue Kampagne ist mutig. Weil sie erstmals den Tod als mögliches Szenario thematisiert. Damit wollen wir all diejenigen aufrütteln, die das Thema Darmkrebsvorsorge bislang noch vor sich hergeschoben haben. Mit HEIMAT, Berlin haben wir eine kreative Agentur an unserer Seite, die das Motto vielfältig und überraschend umgesetzt hat. Wir verabschieden uns in diesem Jahr damit nicht nur von prominenten Testimonials, sondern auch von der 360 Grad Kommunikation. Jetzt sind wir gespannt auf die Resonanz“, so Carsten Frederik Buchert, Director Marketing & Communications der Felix Burda Stiftung.
Denn wie jedes Jahr, ist die Felix Burda Stiftung auf den Good-will der deutschen Medienhäuser angewiesen. Alle Schaltungen erfolgen pro-bono.

Verantwortlich: Carsten Frederik Buchert, Director Marketing & Communications, München.Agentur: Heimat, Berlin.
Kundenberatung: Sebastian Hainbach, Berlin.
Kreativdirektoren: Malte Bülskämper, Alexander Stauss, Stephen Quell, Berlin.
Text: Fabian Rössler, Sebastian Schulz, Berlin.
Art Direction: Anja Michel, Andres Escobar, Berlin.
Musik: Thomas Berlin, Ramin Schmiedekampf, Berlin.
Regie: Johannes Grebert, Berlin.
Produktion: BigFish, Berlin.
Technik: CineGate, Berlin.
Kostüme: Theaterkunst, Berlin.
Darsteller: Grundschule am Arkonaplatz, Berlin

Der Darmkrebsmonat März – eine gemeinsame Initiative der Felix Burda Stiftung, der Stiftung LebensBlicke und des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. – ist der bundesweite Aktionsmonat für die Darmkrebsvorsorge.
Obwohl umfangreiche Präventions-Angebote bestehen, sterben jährlich rund 26.000 Menschen an diesem Krebs, der als einziger verhindert bzw. geheilt werden kann, wenn er frühzeitig erkannt wird. Von 2012 – 2015 bekannten sich sechs Prominente – unter anderem Paul Breitner und Vitali Klitschko – dazu, ihre Partnerinnen aus Liebe zur Vorsorge zu schicken. Die Resonanz auf diese augenzwinkernde Kampagne war sehr groß: Allein über 16.400 Radio- und 3.100 TV-Spots wurden im letzten Jahr pro-bono von den unterstützenden Medien im Rahmen des Darmkrebsmonats geschaltet.

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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Ausreden können tödlich sein. Darmkrebsmonat März 2016 mit neuem Motto.

Ausreden können tödlich sein. Darmkrebsmonat März 2016 mit neuem Motto.

(Mynewsdesk) München, 20.01.2016 – Seit 2002 initiiert die Felix Burda Stiftung den jährlichen bundesweiten Darmkrebsmonat März. Nach vier Jahren erhält der diesjährige Aktionsmonat erstmals wieder ein neues Motto und eine neue Werbekampagne.

Von 2012 – 2015 bekannten sich sechs Prominente – unter anderem Paul Breitner und Vitali Klitschko – dazu, ihre Partnerinnen aus Liebe zur Vorsorge zu schicken. Die Resonanz auf diese augenzwinkernde Kampagne war gewaltig: Allein über 16.400 Radio- und 3.100 TV-Spots wurden im letzten Jahr pro bono von den unterstützenden Medien im Rahmen des Darmkrebsmonats geschaltet.

An diesen werblichen Erfolg will die Felix Burda Stiftung auch im 15. Jahr ihres Bestehens anknüpfen und entwickelte gemeinsam mit der Agentur Heimat Berlin eine neue Werbe-Idee: Unter dem Motto „Ausreden können tödlich sein“ entstanden Anzeigen-Motive, Radio-Spots und ein aufwendig produzierter TV-Spot.

Das Novum: Erstmals seit 2002 nutzt die Felix Burda Stiftung keine prominenten Testimonials um öffentlichkeitswirksam auf die Darmkrebsvorsorge aufmerksam zu machen. Sie knüpft damit an ihre erste Werbekampagne an, die 2001 von Regisseur Wim Wenders ebenfalls ohne Prominente in Szene gesetzt wurde.

Die neue Werbekampagne, sowie weitere Hintergründe und Neuerungen im Jubiläumsjahr veröffentlicht die Felix Burda Stiftung am 17.02.2016.

Der Darmkrebsmonat März – eine gemeinsame Initiative der Felix Burda Stiftung, der Stiftung LebensBlicke und des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. – ist der bundesweite Aktionsmonat für die Darmkrebsvorsorge.
Obwohl umfangreiche Präventions-Angebote bestehen, sterben jährlich rund 26.000 Menschen an diesem Krebs, der als einziger verhindert bzw. geheilt werden kann, wenn er frühzeitig erkannt wird.

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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APPzumARZT mit neuem Risiko-Test Diabetes. Gesundheits-App der Felix Burda Stiftung unter den erfolgreichsten Applikationen in deutschen App-Stores.

APPzumARZT mit neuem Risiko-Test Diabetes. Gesundheits-App der Felix Burda Stiftung unter den erfolgreichsten Applikationen in deutschen App-Stores.

(Mynewsdesk) München, 15.01.2016 – Zum neuen Jahr bringt die Felix Burda Stiftung ein weiteres Update ihrer Gratis-App auf den Markt. In Kooperation mit der Deutschen Diabetes Stiftung wurde ein Selbsttest zur Einschätzung des persönlichen Diabetes-Risikos integriert. Die APPzumARZT ist unter den 6 Prozent der erfolgreichsten Gesundheits-Apps in Deutschland.

Jeweils 70.000 Gesundheits-Apps sind in den beiden App-Stores von iTunes und Google für iOS- und Android-Smartphones verfügbar. Bei diesem gewaltigen Angebot verwundert es nicht, dass einzelne Apps nur jeweils geringe Downloads generieren. So erreichen rund 83% dieser Gesundheits-Apps laut einer Studie von Research2Guidance nur jeweils bis zu 10.000 Nutzer.
Gerade einmal sechs Prozent erreichen bis zu 100.000 Anwender1.

Zu dieser Spitzengruppe zählt die APPzumARZT der Felix Burda Stiftung, die seit 2011 die Gesundheitsvorsorge von Familien in Deutschland managed und Termine koordiniert.

Im neuesten Update, das seit gestern im iTunes-Store und bei Google-Play zum Download bereit liegt, wurde unter anderem ein Diabetes-Risiko-Test integriert. Der Selbsttest der Deutschen Diabetes Stiftung liefert nach wenigen Angaben eine Einschätzung des persönlichen Risikos innerhalb der nächsten 10 Jahre an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken und zeigt Handlungsempfehlungen auf.
Zusätzlich wurden in der Version 2.7.0 die neuen Empfehlungen des Robert-Koch Instituts hinsichtlich einiger Impfungen implementiert und der bisherige Risikotest Darmkrebs an den www.schnellcheck-darmkrebs.de angepasst.

„Von jung bis alt, Mädchen und Jungs, Männer und Frauen – die APPzumARZT weiß für jeden in jedem Alter, welche Leistungen er bereits genutzt haben sollte und was er noch kostenfrei in Anspruch nehmen kann, um gesund zu bleiben“, erklärt Carsten Frederik Buchert seine Entwicklung. „Die App erinnert an zukünftige Termine, checkt Risiken für Darmkrebs, Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes und liefert Infos zu den einzelnen Leistungen. Zusammen mit einer einfachen Bedienung und individuellen Zusatzfunktionen bietet die APPzumARZT damit einen hohen Nutzen für die User“, so der Marketingleiter weiter.

Von der ersten U-Untersuchung für Neugeborene, bis zum Prostata-Check für Senioren – die APPzumARZT beinhaltet alle Präventionsleistungen der gesetzlichen Krankenkassen, inklusive Check-ups, Impfungen, Zahnvorsorge, Krebsfrüherkennung und Herz-Kreislauf.
Der mobile Gesundheits-Butler wurde von der Felix Burda Stiftung und der Assmann Stiftung für Prävention entwickelt und wird von der SBK präsentiert.

Sensible Daten werden nicht benötigt – alle Berechnungen verbleiben zudem auf dem Smartphone des Users und werden nicht übertragen.
Die APPzumARZT folgt zudem den Kriterien des Healthon-App-Ehrenkodex:
Alle Gesundheitsinfos sind frei von der Einflussnahme durch Unternehmens-interessen der Partner und Sponsoren erstellt.

1Quelle: „mHealth App Developer Economics 2015 – The current status and trends of the mHealth app market“, Marktforschungsinstitut Research2Guidance

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Weitere Informationen:

Den kostenlosen Gesundheits-Butler APPzumARZT gibt es im iTunes App-Store sowie Google Play: www.appzumarzt.de

Europas größtes begehbares Darmmodell, tourt durch Deutschland: Hintergrundinfos sowie die aktuellen Tourdaten finden Sie hier: www.faszination-darm.de/

Der Felix Burda Award findet am 17. April 2016 bereits zum 14. Mal statt, mehr Infos dazu: www.felix-burda-award.de

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
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Felix Burda Award. Ausschreibungsfrist bis 08.Januar 2016 verlängert.

Felix Burda Award. Ausschreibungsfrist bis 08.Januar 2016 verlängert.

(Mynewsdesk) München, 03.12.2015 – Die Felix Burda Stiftung verleiht zum 14. Mal die Felix Burda Awards für herausragendes Engagement gegen Darmkrebs. Die Preisverleihung – präsentiert von BMW – findet erstmals nach 11 Jahren wieder in München statt. Bewerbungen in drei Kategorien können noch bis 08.Januar 2016 (Poststempel) eingereicht werden.

Engagierte Privatpersonen, Mediziner und Wissenschaftler, sowie Organisationen, Institutionen und Unternehmen jeder Größenordnung können sich für den Felix Burda Award bewerben. Eine unabhängige Expertenjury ermittelt die Nominierten und Preisträger.

Diese profitieren bereits von der Nominierung, weiß Dr. Michael Reng aus dem bayerischen Kelheim, der mit seinem Projekt „Das Bier danach“ in diesem Jahr gewonnen hat. Allein die Tatsache, auf der Shortlist des Felix Burda Awards zu stehen, brachte ihm und Mitstreiter Georg Schneider bundesweite Anfragen zu seiner Idee.

Und Prof. Dr. Magnus v. Knebel-Doeberitz vom Uniklinikum Heidelberg freut sich aufgrund seiner Auszeichnung in der Kategorie „Medizin & Wissenschaft“ über interessierte Investoren, für seinen Impfstoff gegen erblichen Darmkrebs.

Die Ausschreibungsfrist für die drei Kategorien „Medizin & Wissenschaft“, „Engagement des Jahres“ und „Betriebliche Prävention“ wurde bis 08.01.2016 verlängert.

Der glamouröse Felix Burda Award findet am 17. April 2016 in der BMW Welt in München statt.

Auf www.felix-burda-award.de finden sich die Ausschreibungsunterlagen und alle Teilnahmebedingungen. Die Einreichungen sind kostenfrei.

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Live-Stream: Felix Burda Stiftung überträgt erste Pressekonferenz per Periscope

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(Mynewsdesk) München, 13.11.2015 – Zum Internationalen Workshop „Innovations in Oncology“ am 16./17.11.2015 am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, findet ein hochkarätig besetztes Pressegespräch statt. Die Felix Burda Stiftung überträgt diese Pressekonferenz live ins Netz. Der Link zum Periscope-Live-Stream wird am 17.11. ab 13 Uhr via @BurdaStiftung auf Twitter kommuniziert.

Pressegespräch „Keine Chance dem Darmkrebs: Neue Konzepte für Prävention und Therapie“

Dienstag, 17. November 2015
13:00 bis 14:00 Uhr
Konferenzraum 1, Kommunikationszentrum
Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg

Ihre Gesprächspartner sind:
Professor Christof von Kalle
Sprecher des NCT-Direktoriums im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und Leiter der Abteilung Translationale Onkologie am DKFZ.
Big Data in der Krebstherapie

Professor Dirk Jäger
Direktor für Medizinische Onkologie im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und dem Universitätsklinikum Heidelberg sowie Leiter der Abteilung Tumorimmunologie im DKFZ
Innovationen in der Immuntherapie

Dr. Christa Maar
Vorstand der Felix Burda Stiftung und Präsidentin des Netzwerks gegen Darmkrebs e.V.
Familiäres Risiko als große Herausforderung zur Vermeidung von Darmkrebs

Professor Rita Schmutzler
Direktorin des Zentrums für Familiären Brust- und Eierstockkrebs, Universitätsklinikum Köln
Effektive Prävention bei familiärem Krebsrisiko

Professor Magnus von Knebel-Doeberitz
Leiter der Abteilung für Molekulare Pathologie am Universitätsklinikum Heidelberg und Leiter der Klinischen Kooperationseinheit Angewandte Tumorbiologie am DKFZ; Preisträger des Felix Burda Awards 2015.
Impfen gegen erblichen Dickdarmkrebs

Der Workshop „Innovations in Oncology“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Krebsforschungszentrums DKFZ, des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, des Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. und der Felix Burda Stiftung.

Weitere Informationen und Anmeldung unter http://www.nct-heidelberg.de/das-nct/veranstaltungen/innovation-workshop.html

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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? Dahoam is Dahoam – Fanfest: Darmmodell informiert über Chancen der Krebsvorsorge

?  Dahoam is Dahoam - Fanfest: Darmmodell informiert über Chancen der Krebsvorsorge

(Mynewsdesk) München, 09.09.2015 – In sechs Folgen der Bayern-Daily „Dahoam is Dahoam“ wird die Darmkrebsvorsorge thematisiert. Zum Abschluss dieses Erzählstranges präsentiert die Felix Burda Stiftung das größte begehbare Darmmodell Europas beim Fanfest der Serie am 12.09.2015 in Dachau. Magen-Darm-Ärzte beantworten die Fragen der Zuschauer vor Ort.

Durchschnittlich 700.000 Zuschauer pro Folge, machen „Dahoam is Dahoam“ zur erfolgreichsten täglichen Vorabendserie in Bayern. In sechs Episoden, zwischen dem 27.8. und dem 10.09.2015, findet die Darmkrebsvorsorge Einzug in das beschauliche Leben im Filmort Lansing: Hubert Kirchleitner (gespielt von Bernhard Ulrich), erfährt von seinem familiären Risiko und muss sich nun mit der Darmspiegelung auseinandersetzen. Nach langem Zögern und vielen Gesprächen mit seiner Familie wagt er den Schritt und macht einen Termin beim Magen-Darm-Arzt, um schließlich eine besondere Diagnose zu erhalten.

Die Felix Burda Stiftung nimmt die realistische und umfangreiche Darstellung des Themas im Bayerischen Fernsehen zum Anlass, ihr Darmmodell „Faszination Darm“ beim großen Fanfest auf dem Drehgelände in Dachau zu präsentieren.

Auf 20 Metern Länge klären sich für die Besucher dann alle Fragen, die in der Serie noch nicht beantwortet wurden. Und Magen-Darm-Ärzte des MVZ Dachau erläutern vor Ort den Aufbau des Darms, sowie die Möglichkeiten der Vorsorge.

Zum Fanfest erwartet der Bayerische Rundfunk rund 12.000 Besucher.

Fanfest „Lansinger Apfelmarkt“
Auf dem Drehgelände von „Dahoam is Dahoam“, Schleissheimer Straße 100, Dachau.
12.09.2015
11 – 18 Uhr

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der 2002 initiierte, bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der 2003 geschaffene Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für
herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Seit 2008 ergänzt das begehbare Darmmodell Faszination Darm die Kommunikationsstrategie um die Säule der Live-Kommunikation und seit 2011 bietet die APPzumARZT einen kostenlosen Präventionsmanager für die ganze Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt sechs Websites und 11 Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
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16.000 Neuerkrankungen weniger pro Jahr. Studie zeigt Präventions-Potential der Vorsorge-Darmspiegelung.

16.000 Neuerkrankungen weniger pro Jahr.  Studie zeigt Präventions-Potential der Vorsorge-Darmspiegelung.

(Mynewsdesk) München, 23.04.2015 – Neue Berechnungen des Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und des Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) prognostizieren jährlich verhütete Darmkrebsfälle bis 2045. Ergebnisse wurden diese Woche im European Journal of Cancer veröffentlicht.

Kurz vor dem Felix Burda Award – kommenden Sonntag in Berlin – gibt es noch einmal gute Nachrichten für die Darmkrebsvorsorge in Deutschland: Wissenschaftler des DKFZ und des Zi werteten die Befunde von 4,4 Millionen Patienten aus und errechneten mit Hilfe mathematischer Modelle die Präventionspotentiale des gesetzlichen Darmkrebsscreenings für die Zukunft.
Demnach können langfristig bis zu 16.000 neue Darmkrebsfälle pro Jahr verhindert werden – mehr als ein Viertel, der vor der Einführung dieser Maßnahme aufgetretenen Fälle.
Laut den Studien-Autoren Prof. Hermann Brenner (DKFZ) und Dr. Lutz Altenhofen (Zi) könnten bei fortschreitender Lebenserwartung die Zahlen der verhinderten Erkrankungen sogar noch höher liegen. Und eine verstärkte Inanspruchnahme des Früherkennungsangebots durch die Bevölkerung – etwa im Rahmen des geplanten Einladungsverfahrens – könnte zusätzlich für sehr viel größere Effekte sorgen.

Dr. Christa Maar, Vorstand der Felix Burda Stiftung, zeigt sich erfreut: „Wieder einmal belegt eine große Studie den hohen Nutzen der Darmkrebsvorsorge. Diese validen Daten sollten der Gesundheitspolitik und dem G-BA zusätzlicher Ansporn sein, ein wirkungsvolles und Versicherten-freundliches Screening-Programm auf die Beine zu stellen.“

Brenner H. et al., Expected long-term impact of the German screening colonoscopy programme on colorectal cancer prevention: Analyses based on 4,407,971 screening colonoscopies, Eur J Cancer (2015), http://www.ejcancer.com/article/S0959-8049(15)00287-7/abstract

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Schnell-Check-Darmkrebs. Neuer Online-Test zeigt Risiko in zwei Minuten

Schnell-Check-Darmkrebs. Neuer Online-Test zeigt Risiko in zwei Minuten

(Mynewsdesk) München, 19.03.2015 – Als Online-Tool zum Darmkrebsmonat März veröffentlicht die Felix Burda Stiftung den neuen Schnell-Check-Darmkrebs. Innerhalb von zwei Minuten kann persönliches Risiko ermittelt werden. Über 600.000 User haben Vorgänger-Tool genutzt.

Darmkrebs ist in Deutschland – nach Lungenkrebs – die zweithäufigste Todesursache durch Krebs bei beiden Geschlechtern. Durchschnittlich erkranken 170 Menschen in Deutschland täglich neu an Darmkrebs. Um ihr individuelles Risiko für diese Erkrankung abzuschätzen, haben bereits 616.000 User den bisherigen „2-Minuten Gesundheitscheck“ genutzt. 

Mit dem neuen Schnell-Check-Darmkrebs ( www.schnell-check-darmkrebs.de ) ist die Felix Burda Stiftung nun noch einen Schritt weiter gegangen und hat auch bislang unberücksichtigte Risikofaktoren in das Online-Tool integriert.

Neben Alter, familiärer Vorbelastung und Diabetes, wird nun auch das persönliche Verhalten bei Ernährung und Bewegung, das Vorhandensein von Blut im Stuhl und die Historie zu Polypen und Adenomen abgefragt. Der User erhält pro bestätigtem Risikofaktor umfassende Informationen, sowie ein Endergebnis zu den maximal 12 Fragen.

Der Schnell-Check-Darmkrebs ist als White-Label-Widget konzipiert, kann von Portalbetreibern farblich angepasst und kostenfrei auf Websites eingebunden werden.

Hier erfahren Sie, wie es funktioniert: http://www.felix-burda-stiftung.de/presseportal/felix-burda-stiftung/online-fragebogen-zwei-minuten-gesundheitscheck/index.php

www.schnell-check-darmkrebs.de/

Lizenzfreies Bildmaterial, Grafiken, Bewegtbild und Hintergrundtexte finden Sie zum Download hier: www.felix-burda-stiftung.de/presseportal/ http://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung

Weitere Informationen:

Darmkrebsmonat März – der bundesweite Aktionsmonat für die Darmkrebsvorsorge: www.darmkrebsmonat.de

Den kostenlosen Gesundheits-Butler APPzumARZT gibt es im iTunes App-Store sowie Google Play: www.appzumarzt.de

Faszination Darm,Europas größtes begehbares Darmmodell, tourt durch Deutschland: Hintergrundinfos sowie die aktuellen Tourdaten finden Sie hier: www.faszination-darm.de/

Der Felix Burda Award findet am 26. April bereits zum 13. Mal statt, mehr Infos dazu: www.felix-burda-award.de

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Neue Flyer zur Darmkrebsvorsorge

Neue Flyer zur Darmkrebsvorsorge

(Mynewsdesk) Flyer & Plakate im Layout der aktuellen Werbekampagne 2015.

Die Felix Burda Stiftung hat ihre Flyer zum Darmkrebsmonat März komplett überarbeitet. Auf nun acht Seiten erfährt der Leser alles zur Darmkrebsvorsorge, den Risiken für Darmkrebs und den verschiedenen Untersuchungen – jetzt noch verständlicher und übersichtlicher!
Eine grafische Darstellung der „Darmspiegelung in 3 Schritten“ macht den „Goldstandard“ der Vorsorge, die Koloskopie deutlich. Und ein kurzer Fragebogen ermöglicht den individuellen Test auf ein familiäres Risiko für Darmkrebs.

Neben den Infoflyern, können auch Plakate im Look der Werbe-Kampagne „Liebe“ der Felix Burda Stiftung mit diesen Testimonials bestellt werden:

Paul & Hildegard Breitner
Uschi Glas & Dieter Hermann
Erol & Caroline Sander
Vitali & Natalia Klitschko und
Sky & Mirja Du Mont.

Auf neutralen Motive kann sogar das Firmenlogo des Bestellers eingebracht werden.
Dies wird besonders im Rahmen betrieblicher Darmkrebsvorsorge-Aktionen genutzt.

Infos und Bestellmöglichkeit:
http://www.felix-burda-stiftung.de/flyer-plakate/index.php ?

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