Schlagwort: Fassade

Edle Fassade

Primero Panel – Schieferfassaden neu definiert

Edle Fassade

Primero Panel gibt jeder Fassade eine ganz individuelle Note. (Bildquelle: Primero)

Bislang galt Schiefer an der Fassade eher als traditionell. Ganz neue Wege geht die Primero-Schiefer GmbH, Wipperfürth, mit ihrem neusten Produkt: dem Primero Panel. Denn die 1 Meter lange und 20 Zentimeter hohe Schieferplatte ermöglicht moderne Gestaltung und wirtschaftliche Verlegung in hochwertiger Natursteinoptik.

So lassen sich die hochwertigen und absolut individuellen Schieferplatten in verschiedenen Verlegearten befestigen. Ob als Rechts- bzw. Linksdeckung oder seitlich gestoßen mit entsprechendem Hinterlegsstreifen im halben, drittel oder ganzen Verband, Primero Panel gibt jeder Fassade eine ganz individuelle Note. Zudem ist Primero Panel serienmäßig in drei unterschiedlichen Oberflächenvarianten erhältlich: geflammt, gebürstet oder gesägt. Auf Wunsch sind auch andere Oberflächen lieferbar.

Befestigt werden die schlanken Schieferplatten mit dem bewährten Primero-Fixx® System mittels Druckluftnagler und dem gerillten Primero-Fixx® Edelstahlnagel. Hierfür werden die Primero Panel werkseitig mit den zum System gehörenden Primero-Fixx® Schieferdübeln ausgestattet. Er ist aus dem hochwertigen Dübelwerkstoff Polyamid. Bei der späteren Befestigung der Schieferplatten versenkt sich der Primero-Fixx® Nagelkopf oberflächenbündig in den Dübel. Gleichzeitig sorgt er bei der maschinellen Vernagelung für eine gleichmäßige Druckverteilung auf dem Schiefer. Nach der Nagelung erfüllt der Schieferdübel die Funktion des Nagelkopfes und ermöglicht dauerhaften Halt.

Weitere Komponente dieses zeit- und kostensparenden Systems ist der Nagel selbst. Er ist aus V4A-Edelstahl gefertigt und unverkennbar mit der Kopfprägung „P“ ausgestattet. Der Ringschaft dieses spezifischen Nagels erhöht die Auszugswerte deutlich und sichert somit den dauerhaften Halt der Schieferplatten an der Fassade.

Komplettiert wird das System mit dem Primero-Fixx® Druckluftnagler. Er ist mit einer speziell für den Einsatz des System-Schieferdübels entwickelten Schnellzentrierung ausgestattet. Ein integriertes Druckreduzierventil sorgt zudem für konstanten Arbeitsdruck. Die ausgewogene Konstruktion in Verbindung mit dem geringen Gewicht sorgt für bequemes, einfaches und rationelles Handling.

Primero Panel überzeugt somit nicht nur durch die individuelle Ästhetik in Form und Oberfläche sowie die variablen Verlegearten, sondern auch durch eine einfache, schnelle und damit äußerst wirtschaftliche Befestigung.

Primero-Schiefer GmbH ist ein bundesweit tätiger Anbieter von Schiefer und Schiefersystemen für Dach, Wand, Boden und Fassade. Das Programm umfasst neben der rationellen Befestigungsmethode PRIMERO-FIXX® das variabel einsetzbare Schieferformat PRIMERO-Unigenial. Darüber hinaus bietet der Schieferspezialist den bewährten Naturstein objektbezogen gefertigt als Formsteine oder Plattenware für den Innen- und Außenbereich an.

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Klimawandel für Städte

UNIKA – Mehr Grün mit Kalksandstein

Klimawandel für Städte

Mehr Grün für die urbanen Zentren auch durch vertikale Begrünung. (Bildquelle: UNIKA)

Kaum eine andere Diskussion wird so heftig geführt wie die über das sich verändernde Klima. Kohleausstieg, Abschalten der Kernkraftwerke, Reduzierung der Treibhausgase, Alternativen zum Verbrennungsmotor – nahezu alle wichtigen Faktoren unserer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit stehen zur Diskussion. Gleichzeitig verändert sich unser Lebensraum drastisch. Urbanität ist der Trend der Zeit.

Seit 2007 leben genauso viele Menschen in Städten wie auf dem Land. Bis 2030, so prognostiziert es die UNO, steigt die Zahl der städtischen Bevölkerung auf über 60 Prozent an. Aus dem stetigen Zustrom an Bewohnern und der damit verbundene permanenten Nachverdichtung ergeben sich für Planer, Architekten und Bauherren neue Aufgaben. Auch im Hinblick auf das Zusammenspiel von Bebauungskonzepten und dem Stadtklima.

Grüne Flächen sind im urbanen Raum eindeutig mehr als gestalterische Elemente. Sie tragen nachweislich zur Bindung von CO2 und Stickoxiden sowie zur Filterung von Feinstaub und zur Minderung von Temperaturspitzen bei. Um so wichtiger ist es, neben der Schaffung von mehr Wohnraum auch alternative Systeme für die Begrünung des urbanen Raums zu berücksichtigen.

Dachbegrünungen haben sich im Stadtbild längst etabliert. Eine noch relativ junge Gestaltungsoption ist die vertikale Begrünung an Mauern, Wänden oder Fassaden. Jedoch rückt sie mehr und mehr in den Fokus von Städten und Gemeinden. Vielerorts werden vertikale Begrünungen bereits durch finanzielle Unterstützung gefördert.

UNIKA wirkte als Projektpartner im Rahmen eines Forschungsprojektes maßgeblich an der Entwicklung eines alternativen vertikalen Begrünungssystems mit. Ergebnis ist das patentierte Begrünungssystem Biolit Vertical Green® vom Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits-und Energietechnik UMSICHT sowie weiteren Partnern.

Konstruktive Basis des anspruchsvollen und zugleich wirtschaftlichen Begrünungssystems bildet ein flexibel skalierbares System aus speziell hierfür entwickelten UNIKA Kalksandstein Pflanzsteinen. Ergänzt wird es durch die notwendigen Komponenten zur Bepflanzung und Bewässerung. Im Ergebnis entsteht eine „grüne Mauer“, in der Pflanzen auf natürliche Art integriert sind. Dabei können die UNIKA Steinmodule sowohl als Vorsatzschale vermauert, als auch mittels einer Verankerung an bestehenden Fassaden angebracht werden. Dank spezieller Winkelsteine ist auch eine Fortführung über Eck oder gebäudeumlaufend möglich. Ob mit eigenem Fundament oder einem Tragsystem, das alternative vertikale Begrünungssystem ist auch als Abtrennung oder Sichtschutz einsetzbar. Als vertikaler Kräutergarten wird die Wand zum Naschgarten mit zusätzlicher Anbaufläche.

Bautechnisch verfügt der für das Biolit Vertical Green® System gefertigte Pflanzstein über die gleichen Eigenschaften wie ein herkömmlicher Kalksandstein. Neben hervorragenden Schallschutzeigenschaften erfüllt er selbstverständlich auch relevante baurechtliche Anforderungen wie zum Beispiel im Brandschutzbereich. Eine Umwelt-Produktdeklaration (ISO 14025) für den Werkstoff liegt ebenfalls vor.

Pilotsysteme sind bereits seit Anfang 2015 in Castrop-Rauxel (UNIKA), in Orihuela in Spanien und in Oberhausen (Fraunhofer UMSICHT) zu Forschungszwecken installiert. Neben Schallabsorbtion, der hohen Bindungskraft für Stickoxide sowie einer feinstaubfilternden Wirkung verbessert die vertikale Begrünung nachweislich das Mikroklima. Besonders in großen Städten gibt es Areale, die signifikant wärmer sind als die Umgebung, sogenannte Urban Heat Islands. Gerade die Vertikalbegrünung reduziert die Überhitzung solcher Areale. Das belegen auch Aufnahmen mit Wärmebildkameras.

Vertikalbegrünung von Gebäuden ist mit dem alternativen Biolit Vertical Green® System nicht nur ein realisierbares architektonisches Gestaltungselement, sondern auch ein konkreter Beitrag zu einem besseren Klima und einem grüneren Stadtbild in urbanen Ballungsräumen. Informationen zu Biolit Vertical Green® liefert ein kostenlos unter www.unika-kalksandstein.de downloadbarer Flyer.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Fassade mit Design-Anspruch

Flächenbündige Fenster als gestalterisches Element.

Fassade mit Design-Anspruch

(Bildquelle: Bundesverband ProHolzfenster/Zöllner)

In der modernen Architektur sind die Fenster ein wichtiges Gestaltungselement. Ein Architekturstil mit klaren Linien und reduzierten Formen verlangt auch beim Fenster nach einem entsprechenden Design. Flächenbündige Fensterkonstruktionen aus Holz oder Holz-Aluminium erfüllen diesen Anspruch und fügen sich gut ins Gesamtbild.

Beim flächenbündigen Fenster befinden sich Blendrahmen und Flügel im geschlossenen Zustand auf gleicher Ebene: entweder nur auf der Außenseite oder – ein zunehmender Trend – auch auf der Innenseite. So ergibt sich eine einheitliche Ansicht, die hervorragend mit klar strukturierten, modernen Fassaden korrespondiert. Nichts stört die ebenmäßige Optik, denn auch die Beschläge sind verdeckt liegend montiert. Angenehmer Nebeneffekt: Die Beschläge sind auf diese Weise besser vor Verschmutzungen geschützt und müssen weniger oft gereinigt werden.

Pluspunkte für Holz-Alu-Konstruktionen
Häufig sind es flächenbündige Holz-Aluminium-Fenster, die bei einem modernen, Design-orientierten Baustil zum Einsatz kommen. „Die hochwertige Materialkombination erlaubt schmale Profile, passt besonders gut zum puristischen Look und erfüllt höchste Ansprüche, was Komfort und Ästhetik betrifft“, sagt Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster. Auch wärmetechnisch bietet die flächenbündige Konstruktion einige Vorteile: Wenn der Rahmen komplett in der Wärmedämmebene verschwindet, bleibt das Holzrahmenprofil hinter der Aluminium-Schale warm und sorgt für mehr Behaglichkeit.

Ein flächenbündiges Holz- oder Holz-Aluminium-Fenster, geradlinig und schlicht, ist wie ein schönes Möbelstück, bei dem jede Ansichtsfuge perfekt sitzt. Der nachwachsende Werkstoff Holz mit seiner natürlichen Anmutung spielt dabei seine ganz eigene, unverwechselbare Rolle.

Weitere Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de Unter www.holzfensterberatung.de können Verbraucher Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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MAGE Roof & Building Components GmbH unterstützt Sanierungspreis 2019 – eine Auslobung der Rudolf Müller Mediengruppe für Handwerker in der Baubranche

MAGE Roof & Building Components GmbH sponsert den Sanierungspreis 2019

MAGE Roof & Building Components GmbH unterstützt Sanierungspreis 2019 - eine Auslobung der Rudolf Müller Mediengruppe für Handwerker in der Baubranche

Herzberg / Elster, 17.05.2019. Zum neunten Mal lobt die Rudolf Müller Mediengruppe die Handwerker aus der Baubranche mit dem Sanierungspreis aus. Die Preisverleihung findet am 06.03.2020 in Köln statt. Die MAGE Roof & Building Components GmbH tritt in diesem Jahr zum ersten Mal als Sponsor und Partner des Sanierungspreises auf. Als innovativer deutscher Produzent vom Dachzubehör und Bausystemteilen legt die MAGE Roof & Building Components GmbH viel Wert darauf, dass die deutsche Handwerkstradition erhalten, gewürdigt und geehrt wird. Aus diesem Grund ruft die MAGE – als Partner des Handwerks und der Industrie – alle Handwerker und seine zahlreichen Kunden auf, bei dem Sanierungspreis 2019 mitzumachen und sich dort mit ihren interessanten Projekten zu bewerben. Der Sanierungspreis 2019 wird in diesem Jahr in fünf Kategorien verliehen: Dach, Holz, Metall, Ausbau und Bauwerkserhaltung. Von März bis Ende Juni 2019 können Handwerker (Dachdecker, Zimmerleute und Spengler) aus Deutschland ihre erfolgreich umgesetzten Sanierungsprojekte bei der Fachjury einreichen. Im Herbst 2019 werden die Preisträger durch das Votum einer Fachjury ermittelt. Am 06.03.2020 werden die Sieger in Köln in stilvollem Ambiente gefeiert. Mage Roof & Building Components freut sich bei dem Sanierungspreis 2019 dabei zu sein und ruft ihre zahlreichen Kunden zur Bewerbung bis zum 30.06.2019 auf.

Mehr über die MAGE Roof & Building Components GmbH:
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Mehr über den Sanierungspreis:
https://www.sanierungspreis.de/

Die MAGE Roof & Building Components GmbH ist ein deutsches, international agierendes Industrieunternehmen mit dem Firmensitz und Produktionsstandort in Herzberg (Elster) im Süden Brandenburgs. Als führender Hersteller und Vertreiber von Dachzubehör und Bausystemtechnik bietet die MAGE® Roof & Building Components GmbH Produkt- und Systemlösungen in exzellenter Qualität für unterschiedlichste Anwendungen im Bereich der Dachneubau und Sanierung von Dächern.
Durch den permanenten Kontakt zu den Handwerkern und Industriekunden aus der ganzen Welt bekommt das Unternehmen die entscheidenden Impulse in Richtung Trends, Produktentwicklung und Kundenwünschen. Auf diese Weise entstehen hochqualitative, moderne Dach- und Bausysteme. Diese entsprechen den hohen technischen Standards und den aktuellen Marktanforderungen und stehen dadurch weltweit für die deutsche Premiumqualität. Flexible hochwertige Produktstrukturen gepaart mit dem erstklassigen Kundenservice – machen die MAGE Roof & Building Components GmbH zum starken und zuverlässigen Partner für Handwerker und Industriekunden auf der ganzen Welt.

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SIO Farben kooperiert mit MohrColor

Service für Investoren und Immobilienentwickler

SIO Farben kooperiert mit MohrColor

Bürogebäude in Herne

VIERNHEIM/GELSENKIRCHEN, 29. März 2017. Ob Neubau oder Bestandsimmobilie: Der Wert eines Gebäudes wird auch durch das Erscheinungsbild geprägt. Bei Gewerbeimmobilien oder Wohnungsbauprojekten können von jetzt an Architekten, Planer und Investoren die Vorzüge und die Expertise von zwei Unternehmen bündeln. Der Mineralfarbenhersteller SIO Farben in Viernheim und MohrColor in Gelsenkirchen bieten von der Farbplanung bis hin zu individuellen Ausgestaltung ein auf Kundenwünsche spezialisiertes Fassadenkonzept, das höchsten Ansprüchen bei Ökologie und Ökonomie gerecht wird.

Kreativ und ökologisch

Interessant für Bauherren und Architekten: Der ökologische Vorteil wird durch einen langfristigen ökonomischen Nutzen ergänzt. Die Rechnung ist einfach: Wer Außenflächen mit SIO Mineralfarben veredelt, erhält witterungsbeständige und langlebige Fassaden. Deshalb werden für Antönungen nur anorganische, lichtechte Pigmente eingesetzt. Danach fallen in der Folge deutlich weniger Pflege- und Instandhaltungsmaßnahmen an.

Die SIO Mineralfarben haben eine Haltbarkeit von mehr als 25 Jahren. Mit Dispersionsfarben gestrichene Fassaden sollten oft schon nach 10 Jahren renoviert werden. Dann fallen wieder Gerüst- und Arbeitskosten, die den größten Anteil der Kosten für eine Fassadenrenovierung ausmachen, an. Diese entfallen bei Anstrichen mit Silikatfarben. So sind nach 10 Jahren bereits mehr als 40 Prozent gegenüber einem Anstrich mit Dispersionsfarbe eingespart. Wer also das Ziel verfolgt, wertvolle Bausubstanz herzustellen oder historische Gebäude zu veredeln und zu konservieren, entscheidet sich für SIO Mineralfarben.
„Unsere Produktphilosophie ist einfach: Verzicht ist Gewinn“, sagt Dr. Herbert Holzer, Geschäftsführer der SIO Farben GmbH aus Viernheim. „Nach dieser Überzeugung entwickeln wir unsere Farben: ohne den Einsatz von Weichmachern, Konservierungsstoffen oder Lösemitteln.

Verarbeiter haben die Gewissheit, mit SIO Mineralfarben umweltfreundliche, natürliche und biozidfreie Farben zu verarbeiten. Der gesamte Produktlebenszyklus der SIO Silikatfarben ist auf einen ökologischen Mehrwert ausgerichtet“.
Farbgebung in der Architektur ist ein Planungsprozess und daher für MohrColor der Anspruch, eine professionelle Verknüpfung zwischen Architektur im städtebaulichen Sinn und gestalterischer Ästhetik von Oberflächen herzustellen. Ziel muss ein gesamtheitlich begreifbares Ergebnis sein.

Ein passendes Farbkonzept macht die Proportionen des Baukörpers sichtbar, gliedert Flächen und setzt Akzente. Ein gelungener Entwurf bindet ein Gebäude in sein Umfeld ein oder grenzt es ab – ganz nach Wunsch und Situation. Eine einfühlsame Farbgestaltung bezieht sich auf die Objektnutzung, sie schafft neue emotionale Werte und bereichert das jeweils typische Landschafts- und Stadtbild.

„Ob Renovierung, Um- oder Neubau: Wir erarbeiten in enger Zusammenarbeit mit Ihnen stimmige, farbgestalterische Gesamtkonzepte und professionelle Lösungen für alle Wohn- und Geschäftsräume, sowie religiöse und städtische Einrichtungen“, sagt Angelika Mohr, die seit 1998 als Diplom-Designerin Farbkonzepte im Kundenauftrag entwirft und mit Partnern umsetzt.

Die SIO Farben GmbH in Viernheim entwickelt, produziert und vertreibt Mineralfarben, Fixative und Ergänzungsprodukte. Das SIO Team verfügt über langjähriges Know-how zur Entwicklung und Fertigung von Mineralfarben – weitergegeben und weiterentwickelt von Generation zu Generation. Mit einer modernen gravimetrischen Tönungsanlage in Verbindung mit einem neuen Farbmetriksystem fertigt SIO Werktönungen höchster Präzision.

Angelika Mohr absolvierte nach ihrer Ausbildung zum Maler und Lackierer ein Studium im Fachbereich Farbgestaltung. Sie erwarb ihr Diplom als Designerin (FH) mit Schwerpunkt Farbe sowie den Meistertitel im Maler- und Lackiererhandwerk. Seit 1998 ist sie freischaffend mit der Firmierung MohrColor in Gelsenkirchen-Buer tätig.

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Glasfassade dicht gemacht

Trelleborg liefert energieeffiziente Dichtungslösungen

Glasfassade dicht gemacht

Innovative Dichtungen von Trelleborg Sealing Profiles kommen im Sky Tower in Polen zum Einsatz. (Bildquelle: Trelleborg)

In der Energieeinsparverordnung (EnEV) steht das Energieeinsparpotenzial der Gebäudehülle im Fokus. Hierbei ist Luftdichtheit ein maßgebliches Thema. Insbesondere bei Fassaden mit hohem Glasanteil spielt die verwendete Dichtung eine zentrale Rolle. Da Fassadenkonstruktionen heute immer komplizierter und aufwendiger werden, ist der Anspruch an moderne Dichtungen hoch. Als Spezialist und fachkundiger Partner für innovative Dichtungstechnologien bietet Trelleborg Sealing Profiles auch spezielle Lösungen für Glasfassaden an. Das Unternehmen setzt dabei nicht nur auf bewährte Standardprofile, sondern entwickelt auf Wunsch Sonderanfertigungen, die auf den jeweiligen Anwendungsfall zugeschnitten sind. Gerade bei komplizierten Fassadensystemen können auf diese Weise Energieeinsparung, Witterungsschutz und optimaler Halt miteinander vereint werden – ohne Kompromisse im Design eingehen zu müssen.

Rund vierzig Prozent des Energieverbrauchs entfällt in Deutschland auf den Gebäudebereich und wird zu einem großen Teil als Heizenergie aufgewendet. Aus diesem Grund stellt die Energieeinsparverordnung (EnEV) unter anderem Anforderungen an die Energieeffizienz der Gebäudehülle. Transparente Bauteile können in diesem Zusammenhang eine mögliche Schwachstelle darstellen – insbesondere an den Bauteilanschlüssen. Damit keine Wärmeverluste auftreten, sind die Wärmedämmwerte der Verglasung, der Rahmen und Dichtungen entscheidend.

Dichtungslösungen für komplexe Fassaden
Fassadensysteme aus Glas prägen die heutige Architektur. Sie verleihen Gebäuden eine moderne Ansicht und ermöglichen vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Für die Konstruktion eignen sich in besonderer Weise Profile aus Aluminium. Sie werden aufgrund ihrer Korrosionsbeständigkeit und ihres geringen Gewichts vielfach eingesetzt. Die Dichtheit dieser Profile wird durch den Einsatz von speziellen Dichtungen gewährleistet. Diese haben die Aufgabe, das Gebäude vor Luft-, Feuchtigkeits- und Staubeintritt zu schützen sowie einen optimalen Schallschutz zu gewährleisten. Auch bei hohen architektonischen Anforderungen und komplexen Fassadensystemen müssen Dichtungen den technischen und bauphysikalischen Anforderungen gerecht werden. Als langlebige und funktionale Lösung erweisen sich Dichtungsprofile von Trelleborg Sealing Profiles. Im Rahmen zahlreicher internationaler Projekte entwickelte der Hersteller Dichtungen für spezielle Fassadenkonstruktionen aus Glas. Hierbei fungiert das Unternehmen als Projektpartner von der Materialwahl über die Produktentwicklung bis hin zur Produktprüfung.

Funktionssicherheit bei extremen Bedingungen
Bei hohen, mehrgeschossigen Gebäuden sind Belastungen durch Wind und Wetter besonders stark. Auch hier dürfen Dichtungen nicht nachgeben. Sie müssen optimal dichten, dämpfen und schützen – und das in jeder Wetterlage. Der Sky Tower im polnischen Breslau zählt mit einer Höhe von 212 Metern zu den höchsten Gebäuden Polens. Schon aus der Ferne fällt das eindrucksvolle Gebäude mit seiner gewölbten Glasfassade ins Auge. Für die Fassadenelemente des Towers entwickelte Trelleborg – in enger Zusammenarbeit mit dem Aluminiumsystemhersteller Aluprof – elf verschiedene Dichtungen. Insgesamt lieferte Trelleborg über 200.000 Meter Dichtungen – viele davon als Mehrkammerprofile.

Bewegungen effizient ausgleichen
Auch bei der Fassadenkonstruktion der Firmenzentrale des Sportartikelherstellers Adidas in Herzogenaurach wurden Dichtungen von Trelleborg Sealing Profiles eingesetzt. Es handelt sich um ein 31 Meter hohes Bürogebäude für 1.400 Mitarbeiter. Horizontale Fensterbänder sind das gestaltprägende Element der modernen Fassade. Für den beauftragten Fassadenhersteller entwickelte Trelleborg Dichtungsprofile auf EPDM-Basis, um optimale Bewegungstoleranzen zu ermöglichen.
Ein weiteres Projekt befindet sich in der Hafencity in Hamburg – das Spiegel-Gebäude auf der Ericusspitze. Das 13-geschossige Büro- und Verwaltungsgebäude besitzt eine Doppelfassade mit Holz-Einsatzelementen und Dreifach-Isolierverglasung. Die 2-Komponentendichtungen von Trelleborg Sealing Profiles erfüllen hier die physikalischen Eigenschaften der Pfosten-Riegel-Konstruktion gemäß den thermischen Anforderungen. Im rauen Klima an der Nordsee bewähren sich weiterhin Dehnungsdichtungen, die die thermischen und wetterbedingten Bewegungen der Fassade aufnehmen.
Mit den maßgeschneiderten Sonderlösungen von Trelleborg können Fassadensysteme aus Glas realisiert werden, die einen optimalen Wärmeschutz bieten, höchsten architektonischen Ansprüchen gerecht werden und zugleich „dicht halten“. Eine strenge Qualitätskontrolle garantiert die Funktionalität und Langlebigkeit der entwickelten Produkte.

Trelleborg Sealing Profiles gehört zur Unternehmensgruppe Trelleborg und ist auf die Entwicklung von hochleistungsfähigen Dichtungslösungen für Gebäude, erneuerbare Energien und Transport spezialisiert. Mit umfassender Fachkompetenz und modernster Technologie auf dem Gebiet der Dichtungstechnik bietet das Unternehmen Standardausführungen und Maßanfertigungen als Komplettlösung für unterschiedlichste Einsatzbereiche und Branchen weltweit an. Abdichtungen von Trelleborg Sealing Profiles kommen unter anderem in Fassaden, Fenster, Türen, Solarpanelen und Fahrzeugen zur Anwendung und bieten dort zuverlässigen Schutz vor Kälte, Hitze und Lärm. Eine große Bandbreite an Elastomeren, thermoplastischen Materialien sowie Lösungen aus Mehrkomponentenverbundstoffen dienen der Herstellung von Dichtungsprofilen, die den hohen Anforderungen an Fertigung und Design gerecht werden. Zentraler Anspruch des Unternehmens ist nachhaltiges und umweltbewusstes Handeln, das bei der Entwicklung von dauerhaften und verwertbaren Produkten maßgeblich ist.

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Individuelle Wohlfühl-Oase

Vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten für Terrasse, Balkon und Fassade

BildMit Individualität und Kreativität werden hochwertige Materialien für Fassade, Bedachung und Bodenbelag zu einem ganz persönlichen Wohlfühlort gestaltet, der Entspannung und Ruhe vom stressigen All-tag bietet. Homing als neuer Trend: Die Terrasse erweitert den Innen-raum ins Freie. So entstehen einzigartige Außenbereiche, die nicht nur mit harmonischem Design überzeugen, sondern auch leicht zu pflegen sind und auf Dauer jedem Wetter standhalten.

Fassaden- und Objektverkleidungen, Brüstungen und Sichtschutzwände lassen sich mit Kronoart kreativ gestalten und untereinander kombinieren. Diese HPL-Baukompaktplatten bieten eine umfangreiche Designvielfalt von Farben sowie Holz-, Stein- und Metalldekoren in naturgetreuer Nachbil-dung. Mit ihrer harten, UV-geschützten Oberfläche sind sie besonders wi-derstandsfähig und bieten Sicherheit und langlebig Schutz vor jeglichen Witterungseinflüssen, sodass Hausbesitzer lange Freude an ihrer Fassa-den- und Balkonverkleidung haben.

Wartungsarm und abwechslungsreich
Bei der Wahl des passenden Bodenbelages sind Nomawood Kunststoffdie-len eine ideale Lösung für Terrassen und Balkone. Sie bestehen aus einem speziell entwickelten Vollkunststoff, ohne Holzanteile, der sich sowohl durch eine hohe Witterungsbeständigkeit als auch durch einfache Reini-gungsmöglichkeit auszeichnet. Verschiedene Farben und Strukturen in ele-ganter Holzoptik stehen zur Auswahl.

Transparent und belastbar
Eine passende Terrassenüberdachung komplettiert die Wohlfühloase. Der Schutz von Mobiliar und Boden sowie die Sicherheit vor Witterungseinflüs-sen sind dabei die wesentlichen Pluspunkte. Die Steg- und Wellplatten „Marlon“ von Wilkes vereinen garantierte Hagelsicherheit und Langlebigkeit mit hoher Transparenz und Tragfähigkeit. Sie bestehen aus robustem Poly-carbonat, das sich durch eine hohe Lichtbeständigkeit und eine glasklare Optik auszeichnet, ohne bei langjährigem Einsatz an Qualität zu verlieren.

Über:

Wilkes GmbH
Frau Monika Brink
Heidestraße 23-29
58332 Schwelm
Deutschland

fon ..: +49 (0) 2336/9370-37
web ..: http://www.wilkes.de
email : mail@wilkes.de

Die Wilkes GmbH ist ein Großhandelsunternehmen für Kunststoffplatten und Profile. Die Produktschwerpunkte liegen dabei in den Bereichen „Dach und Wand“ sowie „3D“ (Druck, Display und Design). Mit derzeit sechs lagerhaltenden Standorten und über 130 Mitarbeitern agiert Wilkes bundesweit.

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Ökologie, Sinnlichkeit, Energie,Wohlfühloase: Work-Life-Balance

Stilepochen: Bauwerksbegrünung und Gartenanlagen, Diskussionsbeitrag Eric Mozanowski, Immobilienexperte, Autor „Investieren in Denkmale“, Stuttgart.

Ökologie, Sinnlichkeit, Energie,Wohlfühloase: Work-Life-Balance

Stilepochen: Bauwerksbegrünung – Gartenanlagen, von Eric Mozanowski, Stuttgart

Bauwerksbegrünungen erfreuen nicht nur das Auge. Bepflanzungen bilden eine Art natürliche Außenhaut eines Gebäudes. Immobilienexperte Eric Mozanowski bestätigt, dass Begrünung und Denkmalschutz sich vertragen. Bekannt ist, dass viele Denkmalgeschütze Häuser aus früheren Stilepochen eine Begrünung hatten oder eine Begrünung im Zuge der Denkmalsanierung nach altem Vorbild hergestellt werden. Eine Bauwerksbegrünung beinhaltet auch immer die Stilfrage. Die Geschichte der Bauwerksbegrünung führt bis auf die Anfänge des Bauens von Behausungen zurück. Jahrtausendalte Bilder zeigen Lauben die von Weinblättern begrünt sind. Macht Begrünung Sinn?

Bauwerksbegrünung: Attraktivität, Ertrag, Lebensraum, Energiespender und Klimaschutz

Fassadengrün ist attraktiv, anziehend, trägt Früchte und Blüten, bietet Klima-, Wärme- und Sichtschutz, erweitert den Lebensraum als Wandbiotope. Der Stuttgarter Immobilienexperte erläutert zu den Epochen, dass von 1900 bis 1940 die Idee „grüne Städte“ einen Boom erlebte. Die „Gartenstadt“-Bewegung als frühe Öko-Bewegung. Schöne Berankungen und Selbstversorgung mit Spalierobst waren tragende Säulen dieser Philosophie. Bekannt sind die gebauten Siedlungen in Jena, Weimar, Leipzig und anderswo, wo heute Spaliere aus dieser Zeit sichtbar sind. Immobilienexperte Eric Mozanowski erläutert, dass typische Bild stellen Spaliergitter im Schachbrettmuster, ohne Betonung der Vertikalen und ohne stark überstehende Lattenenden dar. Bewohner der Bauwerksbegrünung wie Insekten, Mäusen oder anderen Schädlingen wird der Weg ins Haus geebnet, so Eric Mozanowski zu den Nachteilen einer Begrünung.

Heute träumen Häuslebauer, Bauherren und Immobilieninvestoren davon, noch energiereicher und gesünder zu wohnen. Eigenheimbesitzer denken über ein grünes Dach nach. Bepflanzte Dächer dämpfen auftretende Wärme und Schall, dämmen also das Gebäude nach oben. Die Pflanzen bzw. das Substrat schützt das eigentliche Dach vor Beschädigungen, sowohl mechanischer Art als auch durch UV-Licht. Eric Mozanowski erläutert, dass begrünte Dächer Regenwasser aufnehmen, in vielen Gemeinden sinken dadurch die Abwasserkosten. „Grüne Dächer werden finanziell gefördert. Je nach Gebäude und Art der Begrünung ist das begrünte Dach das Herzstück eines Dachgartens. Aber auch die vielen Vorteile haben ihren Preis“, weiß der Stuttgarter Immobilienexperte Eric Mozanowski aus Erfahrung zu berichten.

Voraussetzungen für Bauwerksbegrünung

Bewachsene oder grüne Fassaden sehen nicht nur schön aus, sie tragen auch zum sommerlichen Wärmeschutz nach EnEV bei. Immobilienexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass zwischen Pflanzen, die direkt am Mauerwerk hochwachsen, oder solche, die eine Rank Hilfe, etwa ein Gerüst, zum Wachsen benötigen unterscheidet. Das Mauerwerk muss für Rank Pflanzen geeignet sein, also eine glatte Oberfläche haben, aus hartem Material bestehen und so stabil sein, dass das Gewicht der Pflanzen getragen werden kann.

Bei der Umsetzung für Begrünungen auf dem Dach werden zusätzliche Aufbauten für das Dach benötigt. „Die Dachbegrünung ist kostspielig, und der Architekt muss klären, ob das Dach das Gewicht der Grünschicht tragen kann. Je nach Art der Begrünung müssen die Pflanzen später mehr oder weniger stark gegossen und gepflegt werden. Sollte ein begrüntes Dach jemals undicht werden, gestaltet sich die Suche nach dem Leck sehr langwierig“, teilt der Stuttgarter Immobilienexperte seine Erfahrungen.

Ideal geeignet sind Flachdächer oder bis 25 Grad geneigte Dächer; sie sind meist ohne Sicherungsmaßnahmen begehbar. Das Grün lässt sich bequem pflegen. Eric Mozanowski diskutiert in der Runde, dass die Grundlage für die einheitliche Bepflanzung oberhalb der Dachabdichtung zunächst ein Wurzelschutzvlies bildet. Darauf folgt eine Wasserrückhalte- und Ablaufschicht. Sie wird von einer Filterschicht vor Schmutz geschützt. In der äußersten Schicht im Pflanzsubstrat wurzelt das eigentliche Grün. Der Pflegeaufwand richtet sich nach dem Typ der Bepflanzung – extensiv oder intensiv. Extensive Bepflanzungen sind pflegeleicht. Sie kommen mit einer Gesamtschichtdicke von 5 cm aus. Auf der grünen Schicht wachsen nur anspruchslose Pflanzen, die auch in kargen Böden überleben und deshalb nur bei extremer Trockenheit gegossen werden müssen.

Lebensraum Garten: Arbeit – Rückzug – Energiespender zur Work-Life-Balance

Lebensraum Garten bedeutet viel Arbeit und kostet Schweiß. Wie die Balance zwischen Arbeit- und dem Lebensalltag finden? Leben und Arbeit eine symbiotische Verbundenheit, die einander stärkt und befruchtet. Neben der Bauwerksbegrünung im eigenen Garten ein Paradies schaffen zur Erholung und Regeneration – „Work-Life-Balance“. „Das wussten schon die Vorfahren, bevor das viel diskutierte Thema rund um die Work- Life-Balance entfacht ist. Historische Gartenanlagen weisen im Bereich des Denkmalschutzes auf die Wertigkeit und den Stellenwert der grünen Oasen hin. Historische Parks und Gärten sind die Zeugnisse einer jahrhundertealten Kulturform. Entstanden und gepflegt von der reinen Notwendigkeit der Nahrungserzeugung bis hin zu hoch artifiziellen Gebilden der Kunst. Historische Parks und Gärten sind in vielgestaltiger Form anzutreffen und gehören zu den latent bedrohten Kulturgütern. Die Folgen einer fehlerhaften Work-Life-Balance ziehen unterschiedliche Stress Erkrankungen, wie Schlafprobleme, Konzentrationsschwächen, Depressionen oder Burn Out nach sich“, führt Eric Mozanowski die Teilnehmer durch die weitere Diskussion.

Zum Abschluss der Veranstaltung stellt Eric Mozanowski die Frage: „Was vereint Work-Life-Balance? Wirkt ein Kaffee im Büro am Wochenstart nach einem aktiven Familienwochenende genauso entspannend wie das Feierabendbier nach einer stressigen Arbeitswoche im Garten?

Rückzugswelten für Geist und Seele

Sinn und Sinnlichkeit, der Garten erlebt ein Comeback. Hip anstatt bieder und spießig, denn gärtnern ist sinnvoll und sinnlich. „Der Garten als der letzte Luxus unserer Tage – denn er fordert das, was in unserer Gesellschaft am kostbarsten geworden ist: Zeit, Zuwendung und Raum“-Zitat des Schweizer Gartenarchitekt Dieter Kienast. Hip ist der Wohlfühlgarten, Nutzgarten und wie auch der Lustgarten. Alle vereint, dass Muße, Ruhe, Erholung gepaart mit körperlicher Betätigung als perfekter Ausgleich zur Hektik und dem stressgeplagten Alltag gegensteht, der Mensch durch die Natur lernt. Bei einem Wandgarten werden ökologische und sinnliche Aspekte durch Grün, Blüten und Früchten vereint. Bauwerksbegrünung fordert einen besonderen grünen Daumen.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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GfG Architektenhäuser ohne Aufpreis

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GfG Architektenhäuser ohne Aufpreis

Wer sich entscheidet, in den eigenen vier Wänden zu leben, erfüllt sich einen Lebenstraum. Stilvolles Wohnen, Behaglichkeit und Funktionalität haben dabei für Jeden eine andere Bedeutung. Bei der Bauplanung geht es darum, die persönlichen Bedürfnisse in ein Design- und Wohnkonzept zu übertragen. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft hat sich deshalb entschieden, nicht nur bewährte Massivhaustypen zu entwickeln, sondern individuell geplante Architektenhäuser anzubieten.
Das Besondere: Der Kunde erhält eine freie Grundrissgestaltung ohne zusätzliche Kosten! Das bedeutet: Egal ob drei, vier oder fünf Zimmer – der Kunde kann seine Wünsche bei der Raumaufteilung direkt mit dem Architekten und Bauplaner abstimmen und sein Haus somit ganz individuell planen.

Aufgrund der langjährigen Erfahrung in der Planung und Umsetzung verfügt GfG über ein breites Spektrum an realisierten Häusertypen. Egal ob Bungalow, Stadtvilla, Doppelhaus oder Mehrgenerationenhaus: Jedes gebaute Haus besticht durch Individualität und Qualität und kann für Interessenten eine wichtige Entscheidungshilfe sein bei der Planung des eigenen Hauses.

Informationen zu individuell geplanten Architektenhäusern erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Zwerge erleichtern den Alltag – Trends und Visionen

Smart Home, Nanotechnologie, Fenster und Fassaden als Partner und Energielieferanten. Zukunftswohnen – von Heiko Brunzel, Velten in Brandenburg

Zwerge erleichtern den Alltag - Trends und Visionen

Trends Zukunftswohnen und Visionen – von Heiko Brunzel, Velten in Brandenburg

B-B-Haus eine Marke der Brunzel Bau GmbH ist eine Vertriebsorganisation für schlüsselfertige Ein- und Mehrfamilienhäuser. Das Unternehmen ist gestützt auf ein solides Hausbauunternehmen der Region Berlin- Brandenburg mit Sitz in Velten, der bekannten Ofen Stadt am Industriestandort Landkreis Oberhavel. Erste Spuren menschlicher Besiedlung im Veltener Stadtgebiet, stammen aus der Zeit um 1500 v. Chr. bis 800 v. Chr. Das Veltener Bauunternehmen kann auf mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in der Baubranche zugreifen. Viele Veränderungen, Trends, Vorgaben und Richtlinien mussten beachtet, erlernt und umgesetzt werden. In den letzten Jahren hat die Architektur in Punkto Energieeffizienz enorme Anforderungen und Herausforderungen an Bauunternehmen und Handwerker gestellt. Bauunternehmer und Firmenchef Heiko Brunzel: „Wir als Bauunternehmen möchten nicht einfach jeden energetischen Trend unreflektiert übernehmen. Viel mehr sind die Brunzel Bau Passiv- und Sonnenhäuser oder auch neue historische Villen der Exklusivität und der Freude am besonderen Wohnen entstanden. Auf die Realisierung mit Individualität und Besonderheiten gehört zu unserem Handwerk, weil wir es können!“

Zukunftswohnen – Fenster und Fassaden als Energielieferanten – Sweet smart Home

Das Wohnen der Zukunft startet heute. Das Fenster schickt eine Nachricht ans Smartphone und macht auf Unregelmäßigkeiten aufmerksam. Wäre es nicht wunderbar, wenn das Schlafzimmer schon vor dem Aufwachen gelüftet würde? Vorstellbar wäre auch, wenn das Licht, das durch das Fenster kommt nicht blendet, keine Hitzebelastung bringt und auch dorthin reicht, wo nie die Sonne scheint. Das ist keine Utopie, sondern hat mit Lüftungsautomatik, sommerlicher Wärmeschutz und Lichtlenkung zu tun“, erläutert Heiko Brunzel die Neuigkeiten am Markt. Im Bereich der Energieeffizienz sind durch die Nanotechnologie Fortschritte zu erwarten. So ist bereits die Rede von sogenannten „smart windows“, also Fenstern, die je nach Sonnenlichteinfall und Wetter zum Beispiel ihre Durchlässigkeit verändern oder diese sogar verstärken. Dafür sorgen sogenannte Mikrospiegelarrays, die bei schwachem Sonnenlichteinfall für eine optimale Tageslichtnutzung sorgen. Auch im Hinblick auf Energiegewinnung (wie z.B. Solarzellen) oder Leuchttechnik sind Effizienzsteigerungen durch die Nanotechnologie zu erwarten.

Diese neuste Entwicklung durch Nanotechnologie hat nun auch Einfluss auf die Baubranche genommen. Groß ist das Potential im Hinblick auf eine erhöhte Sicherheit im Haushalt. Demnach können zum Beispiel auf Kabel Nanobeschichtungen aufgetragen werden, um so ihre Entflammbarkeit zu erschweren. Hausbrände, nicht selten ausgelöst durch einen Kabelbrand, könnten in Zukunft der Vergangenheit angehören. Ähnliches ist auch bei Holz, Metall oder Textilien möglich.

Kleine Zwerge verhelfen zum mühelosen Alltag – mehr Freizeit und Freiheit

„Smart Home verspricht eine neue Qualität an Komfort und steigert damit die Lebensqualität und hilft Energie sparen. Das vernetzte zu Hause ist auf dem Vormarsch, flinke Hausroboter machen die Wohnungen und Gebäuden intelligent. Sensoren sind der Schlüssel des Erfolges für das smart living, intelligente Steuerung wird untereinander vernetzt und zu einem Internet der Dinge ausgebaut“, so Bauunternehmer Heiko Brunzel. Wem das noch nicht genug ist, der bekommt für den Alltag weitere Unterstützung durch kleine Zwerge, die Nanotechnologie. „Mit Nanotechnologie“ – solche oder ähnliche Aufschriften findet man auf vielerlei Produkten immer häufiger. Bei Schuhcreme oder Imprägnierungssprays, wahlweise auch Putzmitteln, kommt der Verbraucher schon jetzt in Kontakt mit dieser neuartigen Technologie. Dabei handelt es sich um den Einsatz ultrafeiner Stoffverbindungen, denen mit Nanotechnologie gewünschte Eigenschaften verliehen werden. Um das zu erreichen, wird die Anordnung von Atomen bzw. Molekülen verändert. Deshalb heißt es auch Nanotechnologie. Nano ist griechisch und bedeutet Zwerg. Es handelt sich also um eine stoffliche Veränderung auf kleinster Ebene.

Heiko Brunzel weist darauf hin, dass zu guter Letzt es jeden Putzteufel freuen wird, dass es auch in Sachen Sauberkeit durch die Nanotechnologie voran geht. „Durch Nanobeschichtungen werden Keime und Schmutzpartikel von vornherein abgewiesen. Das gilt sowohl für Außenwände am Haus, als auch für Badezimmer oder Küchenanrichten. Selbst Fenster müssen in Zukunft wohl nicht mehr so häufig geputzt werden. Schimmel und Schmutz haben dank Nanotechnologie schlechte Karten“, freut sich der Bauunternehmer.

Jedoch warnen einige Umweltinstitutionen und Gesundheitsexperten schon vor den Folgen eines großflächigen Einsatzes. Nicht nur die Entwicklung von Resistenzen bei Schädlingskeimen sei Bedenklich. Auch für die menschliche Gesundheit bestünden Risiken. Weitere Forschung wird deshalb unumgänglich sein, um solche Probleme schnell in den Griff zu bekommen.

Bauen und Wohnen – Wünsche und Anregungen

Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert, dass er als Unternehmer nicht einfach jedem Trend folgt. Aber kaum ein Trend hat die Bau- und Immobilienwirtschaft in den vergangenen Jahren so geprägt wie die Frage der Nachhaltigkeit. Um einen Blick in das Zukunftswohnen zu bekommen ist es unabkömmlich die Vergangenheit zu reflektieren. Bei Bauherren direkt nachfragen, die mit der Brunzel Bau in den vergangenen Jahrzehnten gebaut haben bringt wertvolle Erkenntnisse für die Zukunft: „Wann hat der Bauherr mit der Brunzel Bau GmbH gebaut und welche Art von Haus?Sind die Bewohner glücklich in der Immobilie? Worauf kann auf keinen Fall verzichtet werden? Welche Verbesserungen stehen auf der Wunschliste? Wäre die Brunzel Bau wieder der Baupartner bei neuen Bauten? Wie hat die Zusammenarbeit mit der Baufirma Brunzel Bau GmbH funktioniert? Welche Erfahrungen zählen zu den Positiven und welche zu den Negativen im Bereich Kontaktaufnahme, Vertrag, Kommunikation, Bauabnahme und Kosten?“

V.i.S.d.P.:
Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Heiko Brunzel
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16727 Velten
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Den Winter vertreiben: Frühjahrsputz an der Haus-Fassade

Den Winter vertreiben: Frühjahrsputz an der Haus-Fassade

Strahlende Hausfassade (Bildquelle: immoexperten.de / Tiberius Gracchus / Fotolia.com)

Am 1. März ist der meteorologische Frühlingsanfang. Doch an vielen Häusern hat der Winter sichtbare Spuren hinterlassen. Vor allem die Fassade hat in der kalten Jahreszeit viel aushalten müssen: Schnee, Regen und Hagel haben Schmutz hinterlassen, der Frost hat dem Putz viel abverlangt. immoexperten.de gibt sechs Tipps, mit denen die Fassade ganz sicher wieder in vollem Glanze erstrahlt.

Tipp 1: Frühjahrscheck
Schäden an der Fassade oder auch auf dem Dach kann der Hauseigentümer nicht immer selbst erkennen oder gar beheben. Im Zweifelsfall sollte eine Kontrolle vom Spezialisten gemacht werden. Fachleute aller Gewerke finden sich im Internet unter www.immoexperten.de

Tipp 2: Raue Fassaden unter Hochdruck reinigen
Fassaden aus Kalk-Zement-Putz, aus Bruch-und Backsteinen sowie Klinkerfassaden sind zwar robust, verschmutzen jedoch aufgrund ihrer rauen Struktur schnell. Damit das Haus in frühlingsfrischem Glanz erstrahlt, empfiehlt es sich, die Fassade von Schmutz, Moosen und Algen zu befreien. Hierfür ist ein normaler Hochdruckreiniger sehr gut geeignet. Er kann im Fachhandel gekauft oder auch in Baumärkten gegen eine Gebühr geliehen werden. Bei hartnäckigeren Verunreinigungen kann dem Wasser auch ein mildes und umweltschonendes Reingungsmittel beigemengt werden. Zu hoher Wasserduck ist allerdings zu vermeiden. Empfehlenswert ist die Reingung nach Regentagen, da das Regenwasser den Schmutz schon aufweicht. Auch Dampfreiniger eignen sich hervorragend – sie sind sogar schonender, da sie mit weniger Wasser betrieben werden.

Tipp 3: Schonende Reingung für Kunstharzputz
Kunstharzputz-Fassaden, vor allem mit Wärmedämmverbundsystem (WDSV), benötigen eine sanftere Behandlung. Um die Fassade zu reinigen, sollte auf gar keinen Fall Dampf eingesetzt werden. Ein Hochdruckreiniger sollte allenfalls mit großem Abstand oder mit geringem Druck eingesetzt werden. Ideal ist hingegen eine große Bürste mit weichen Borsten. Dabei reicht die Verwendung eines milden Seifenwassers – bei Bedarf mit zusätzlichem Algenentferner – in der Regel aus, um ein positives Ergebnis zu erreichen.

Tipp 4: Bei Graffiti den Fachmann konsultieren
Graffitis sind extrem hartnäckig und „fressen“ sich regelrecht ins Gemäuer ein. Heimwerker sollten unbedingt die Finger davon lassen. Denn für ihre Entfernung und zum Schutz vor neuen Beschädigungen sind besondere Kenntnisse und Reinigungsmittel notwendig. Hausbesitzer sind gut beraten, wenn sie auf Dienstleister mit dem RAL-Güte-Zeichen Anti-Graffiti vertrauen. Betriebe, die dieses Siegel haben, verfügen über einschlägig geschulte Mitarbeiter, notwendige Techniken und geprüfte Reinigungs- und Schutzmittel. Sie sind zudem spezialisiert auf die Graffiti-Vorbeugung.

Tipp 5: Risse, Abplatzungen und hohle Stellen ausbessern
Zeigen sich nach dem Winter Beschädigungen an der Fassade, besteht dringender Handlungsbedarf. Durch Risse, Abplatzungen oder Hohlstellen kann Wasser leicht ins Mauerwerk oder in die Dämmung eindringen und dort größere Schäden, wie Schimmelbefall, verursachen. Kleinere Risse und Abplatzungen können Heimwerker gut selbst reparieren. Wichtig ist vor allem, dass die feuchten Stelle vollständig ausgetrocknet ist, bevor der neue Putz aufgetragen wird. Bei schweren Fassadenschäden muss über eine Sanierung der Fassade nachgedacht werden.

Tipp 6: Neuer Fassadenanstrich
Ein frühlingsfrischer Anstrich der Fassade bringt nicht nur neue Farbe, sondern auch Schutz. Deshalb sollte neben dem Farbton auch auf eine qualitativ hochwertige Farbe geachtet werden. Die Witterungsverhältnisse verlangen eine besondere Widerstandsfähigkeit. Ob Silikonfarben für langanhaltenden Schutz, atmungsaktive Farben oder Farben mit dem sogenannten Lotuseffekt, die zusätzlich vor Verschmutzung schützen – hier hat der Hauseigentümer die Qual der Wahl. Fachleute, die sich auf Fassadengestaltung spezialisiert haben, können bei der Entscheidung helfen.

Erste wärmende Sonnenstrahlen, längere Tage und stabileres Wetter – das Frühjahr ist die ideale Jahreszeit, um die Fassade fit zu machen. Höchste Zeit also für den Frühjahrsputz am Haus! Fachleute, die dabei unterstützen können, finden sich im Internet auf www.immoexperten.de

Alle Experten auf einen Blick: immoexperten.de ist das erste Immobilienportal mit einem umfassenden Online-Branchenbuch, einer Jobbörse und einem Ratgeber-Bereich. Auf immoexperten.de präsentieren sich Branchenexperten und spezialisierte Dienstleister rund um die Welt der Immobilien. Betreiber von immoexperten.de ist die evers-internet GmbH & Co. KG. Sie betreibt außerdem die Website ohne-makler.net. Weitere Informationen unter www.immoexperten.de oder www.evers-internet.de.

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Humboldtstraße 25 a
21509 Glinde
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Schöne Fassaden erhalten

Schornsteinfeger in der denkmalpflegerischen Weiterbildung

Schöne Fassaden erhalten

Energieeinsparung bei historischen Gebäuden, nicht so einfach (Bildquelle: Pixabay cco Lizenz)

Ein großer Anteil des Gebäudebestands wird von den traditionellen Dämmsystemen nicht erfasst. Er steht z.B. aus denkmalpflegerischer oder gestalterischer Sicht bzw. aufgrund von besonderen Wandkonstruktionen für Standard-Systeme nicht zur Verfügung. Um dieses wichtige Thema voranzutreiben, hat der Landesinnungsverband des Schornsteinfegerverbandes Hessen ein erstes Seminar durchgeführt. Mit dem Organisator des Lehrgangs Herrn Prinz und dem Referenten Herrn Drewer vom IPEG Institut sprach Helmut König von der Plattform Energieberater-weiterbildung.info.

Herr Prinz, wie viele Schornsteinfeger arbeiten in der Energieberatung und warum ist dieses Thema für Ihre Mitglieder wichtig?

Nahezu sämtliche 600 hessischen Schornsteinfegerbetriebe bieten Dienstleistungen in der Gebäudeenergieberatung an, wobei die meisten, aufgrund Ihres Kerngeschäftes, den klassischen Schornsteinfegerarbeiten, sich auf das Ausstellen von Gebäudeergieausweisen beschränken. Schätzungsweise 25% der hessischen Betriebe sind in der Experten-Liste der Dena eingetragen und bieten Förderberatungen; Energiebilanzberechungen und Baubegleitungen nach den KfW-Förderprogrammen an.

Herr Drewer, was sind die wichtigsten Probleme, die man bei der Dämmung einer erhaltenswerten Fassade beachten muss?

Es muss bestimmt werden, ob die Fassade hohlschichtig ist oder nicht. Bei dem sogenannten „zweischaligen Mauerwerk kann man einfach Dämmstoff hineinblasen lassen. Für einen sehr niedrigen Betrag (i.d.R. unter 3.000 EUR bei einem Einfamilienhaus) bekommt man dann eine gute Wärmedämmung. Diese Konstruktion ist oft in den nördlichen Bereichen von Deutschland, beginnend im Ruhrgebiet, anzutreffen. Ist die Wand massiv, kommt nur die sogenannte „Innendämmung“ in Frage. Hierbei wird die Innenseite des Außenmauerwerks mit einer Wärmedämmung versehen.

Herr Drewer, welche Dämmstoffe und Systeme bieten sich im Denkmalschutz für die energetische Sanierung an?

Für den Dachbereich bietet sich die Auf- und Zwischensparrendämmung an sowie die Dämmung der obersten Geschossdecke. Bei der Außenwand ohne Hohlschicht ist in den meisten Fällen nur eine Innendämmung möglich. Dazu besteht eine Vielzahl von Dämmstoffen und Systemen für die verschiedenen Einsatzwecke. Grundvoraussetzung ist, dass diese Dämmstoffe durch Norm oder bauaufsichtlicher Zulassung für die entsprechende Konstruktion zugelassen sind. Alle Dämmmaßnahmen, egal ob das Escheinungsbild des Gebäudes beeinträchtigt wird oder nicht, sollten im Vorfeld mit der Denkmalbehörde abgesprochen werden.

Herr Drewer, auf welche Dinge sollte ein Bauherr achten, wo können am ehesten Fehler auftreten?

Fassadeninnendämmungen sind deutlich anspruchsvoller als Wärmedämmverbundsysteme an der Außenwand. Da die Innendämmung durch die Geschossdecken und ggf. durch Innenwände unterbrochen wird, benötigen die Planer fundiertes bauphysikalisches Wissen, damit es nicht zu Feuchteschäden aufgrund von Wärmebrücken kommt. Im Zweifelsfall sind rechnerische Nachweise zu führen. Genauso wichtig ist der ausführende Betrieb. Der Handwerker sollte schon bauphysikalische Betrachtungen anstellen können und über Erfahrung mit diesen Systemen verfügen.

Herr Prinz, wie war die Resonanz Ihrer Mitglieder auf das Seminar und welche weiteren Pläne haben Sie, um das Thema energetische Sanierung im Schornsteinfegerhandwerk weiter zu vertiefen?

Die Resonanz der Teilnehmer war durchgehend positiv, allerdings wurde dieses Seminar nicht in dem Maße nachgefragt wie andere Themengebiete. Das zeigt, dass sich an das Thema „Innendämmung“ nur wenige Gebäudeenergieberater herantrauen. Für diejenigen, die sich diesbezüglich spezialisieren, stellt ein entsprechendes Fachwissen einen Wettbewerbsvorteil bzw. eine Marktlücke dar.

Die meisten Schornsteinfegerbetriebe sind derzeit mit den klassischen Schornsteinfegertätigkeiten ausgelastet. Ob dies so bleibt, hängt von der allgemeinen Entwicklung im Energiesektor ab. Nach den Beschlüssen von Paris ist davon auszugehen, dass regenerative Energien und Effizienzsteigerung weiter an Bedeutung gewinnen werden, auch wenn fossile Brennstoffe zuletzt massiv im Preis gefallen sind. Als Verband werden wir unser seit zwanzig Jahren erfolgreiches Weiterbildungsmodell weiterführen und dem jeweils aktuellen Bedarf anpassen.

Schlussbemerkung: Man sieht, dass Fachwissen der Schlüssel zur Energiewende ist. Aus diesem Grund stellt die Plattform www.energieberater-weiterbildung.info Fachreferenten zur Verfügung, auf die interessierte Seminaranbieter, Kommunen und Unternehmen zugreifen können. Das Konzept wird kontinuierlich ausgebaut, um die Nachfrage nach diesem Spezialwissen befriedigen zu können. Herr Prinz und Herr Drewer, ich danke Ihnen für dieses Gespräch.

Diese Plattform hat sich zur Aufgabe gemacht, Wissen in der Energieeffizienz bei Privat- Gewerbe- und Industriebauten sowie bei Gebäuden der öffentlichen Hand zu vermitteln. Dazu stehen auf der Plattform verschiedene erfahrene Spezialisten im Bereich der Energieeffizienz für Seminare, Beratungen und Vorträge zur Verfügung. Ich betreue ein Netzwerk von über 5.000 Spezialisten aus diesem Bereich und unterstütze dieses Netzwerk.

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Produkte für Farbe, Ausbau und Fassade vom Profi für Profis

Seit über 120 Jahren bietet Krause als Traditionshersteller von Steig- und Gerüstsystemen eine qualitativ hochwertige Vielfalt an Tritten, Leitern, Gerüsten und individuellen Aluminium-Sonderlösungen.

Produkte für Farbe, Ausbau und Fassade vom Profi für Profis

Besucher können sich vom 02. – 05.03.2016 auf der Messe „Farbe, Ausbau und Fassade“ in München selbst vom breiten Produktportfolio der Alsfelder überzeugen.

Die Besucher erhalten am Krause-Stand, in Halle A1, Stand 317 einen Einblick in die Produktwelt und die vielfältigen Serviceleistungen der Steigtechnik-Spezialisten. Ob robuste Holzleitern, ausziehbare Aluminium-Teleskop-Bohlen, Stufen-Stehleitern – zum Beispiel mit große Arbeitsfläche und Ablageschale – oder flexible und hoch belastbare Arbeitsbühnen: Krause zeigt Ihnen vor Ort für jedes Gewerk die passenden, sicheren und innovativen Lösungen. Perfekte Arbeitsmittel für alle die mit Farbe, Ausbau oder Fassadenarbeiten zu tun haben.

Auch zu den umfassenden Service- und Beratungsleitungen können sich Interessierte direkt am Stand informieren und sich über das umfassende Schulungs- und Seminarprogramm im Bereich Arbeitssicherheit, den Krause „Safety Services“ beraten lassen.

Weitere Informationen zu Krause, den Produkten und den Serviceleistungen finden Sie unter: . krause-systems.de

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

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Deutsche lieben farbige Fassaden

Deutsche lieben farbige Fassaden

(Mynewsdesk) Mieter und Eigentümer von Häusern in Deutschland tendieren stärker zu farbigen Fassaden. Dabei liegen Beige-, Gelb- und Rottöne als beliebteste Fassadenfarben etwa gleichauf an der Spitze. Die Vorliebe für Blau- und Grüntöne hat im Vergleich mit den Vorjahren am stärksten zugelegt. Nach jahrelanger Dominanz ist Weiß nicht mehr die beliebteste Fassadenfarbe. Das ergab eine repräsentative Umfrage unter 1.000 Bundesbürgern im Alter ab 16 Jahren im Auftrag des Deutschen Lackinstituts (DLI).

Aus den Ergebnissen der Umfrage ist ein deutlicher Trend zu mehr Farbigkeit an Hausfassaden abzulesen. Dabei sind die Vorlieben für Beige (14%), Gelb (14%), Rot (12%), Weiß (12%) sowie Blau (10%) und Grün (10%) in etwa gleich verteilt. „Der Wunsch nach farbigen Fassaden ist ein Zeichen dafür, dass die Bürger ein abwechslungsreiches und farbigeres Erscheinungsbild von Gebäuden begrüßen würden“, erklärt Michael Bross, Geschäftsführer des Deutschen Lackinstituts in Frankfurt. „Auch der Wunsch nach mehr Individualität bei der Gestaltung des eigenen Hauses, das sich von der Umgebung abheben soll, spielt bei dem Wunsch nach mehr Farbe sicher eine Rolle.“ Im Vergleich mit einer gleichlautenden Umfrage aus dem Jahr 2011 ist insbesondere die Zunahme von Grün- und Blautönen mit jeweils 5 Prozentpunkten am auffälligsten. „Hausfassaden in Grün oder Blau sind in unseren Breiten bislang nicht so häufig anzutreffen“, so Bross. „Die starke Zunahme der Beliebtheit dieser Farben spricht dafür, dass sich die Vorlieben der Bundesbürger in Bezug auf die gestalterischen Möglichkeiten mit Farbe insgesamt verändert haben. Dass nicht nur die traditionellen Farbpalette mit Beige, Gelb und Rot als farbige Alternative zu Weiß gesehen werden, sondern auch neue Farbwelten in Betracht gezogen werden, die nicht unbedingt den traditionellen Sehgewohnheiten entsprechen.“

Junge mögen es bunter
Dabei erzielten Grün und Blau vor allem in der Gruppe der jüngeren Befragten bis 30 Jahre die meisten Nennungen, während Weiß sowie Gelb in der Gruppe der 60 bis 75jährigen die höchsten Werte erreichten. „Möglicherweise stehen wir in Bezug auf die Fassadengestaltung vor einer Wende im Umgang mit Farbe“, vermutet Bross. „Denn die jüngere Generation scheint bei der Wahl der Fassadenfarbigkeit deutlich weniger Zurückhaltung zu üben als die Älteren. Das lässt darauf schließen, dass wir in den kommenden Jahren und Jahrzehnten durchaus mit mehr Farbe an den Hauswänden rechnen dürfen.“

Vorliebe für Weiß deutlich gesunken
War Weiß vor rund 10 Jahren mit 30% noch die mit Abstand beliebteste Fassadenfarbe, so rangiert sie heute nur noch bei 12%. „Dass Weiß als Farbe für das Haus in der Gunst der Befragten so deutlich verloren hat, ist eine bemerkenswerte Entwicklung“, stellt Bross fest. „Denn bei Autofarben ist der Trend gegenläufig. Dort konnte Weiß in den vergangenen Jahren die höchsten Zuwächse verzeichnen. Und auch in Innenräumen ist Weiß nach wie vor dominant.“ Doch im Gegensatz dazu soll sich im Stadtbild nach Meinung der Befragten offenbar mehr Farbe zeigen.

Farbenfroher Ausblick
„Insgesamt lassen die Ergebnisse dieser Umfrage interessante Rückschlüsse auf die zukünftige Gestaltung unserer Städte zu“, so Bross. „Die Zeichen stehen offenbar auf eine vielfältigere und buntere Fassadengestaltung, als wir sie heute kennen. Möglicherweise spielt dabei auch der Wunsch der Bundesbürger nach einem kreativen Gegenpol zur modernen Architektur mit ihrer Vorliebe für Stein, Stahl, Glas und Beton eine Rolle. Das würde das Erscheinungsbild unserer Städte sicher bereichern und neue Impulse für die Gestaltung des öffentlichen Raums mit Farbe geben. Sollte dieser Trend anhalten, dürfen wir uns in Zukunft auf buntere Städte und Straßenzüge freuen.“

Breit gefächertes Farbenspektrum
Unter Oberbegriffen wie Beige, Rot oder Grün und Blau verbirgt sich jeweils ein weit gefasstes Farbspektrum. So reicht sie Spanne bei Rot von hellen bis zu dunklen Rottönen, beinhaltet aber auch rote Backstein- und Klinkerfassaden, wie sie vor allem in Norddeutschland landschaftstypisch bevorzugt werden. Unter Blau beispielsweise ist eine Farbpalette zusammengefasst, die von Türkistönen bis zu einem dunklen Violett reicht.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsches Lackinstitut .

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Das Deutsche Lackinstitut GmbH (DLI) ist eine Gemeinschaftseinrichtung der Lackhersteller in Deutschland. Das Institut wurde 1969 gegründet, um die Verbreitung des Wissens um Lack und Lackerzeugnisse, insbesondere ihre Bedeutung auf kulturellem, technischem und wirtschaftlichen Gebiet zu fördern. Das DLI betreibt dazu Markt- und Meinungsforschung, Public Relations sowie Gemeinschaftswerbung und erstellt Gutachten. Wesentliche Tätigkeit ist seit vielen Jahren die Herausgabe von Informationsschriften zu verschiedenen Themen, etwa der Schriftenreihen Ratgeber Farbe, Dokumente zu Lacken und Farben oder des Informationsdienstes Lack im Gespräch. Mit diesen Medien, aber auch dem Internetauftritt wird eine herstellerunabhängige Verbraucherinformation über Lacke und Farben gewährleistet. Das Deutsche Lackinstitut hat seinen Sitz in Frankfurt am Main.

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60329 Frankfurt am Main
069 / 2556-1412
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Mehrheit der Deutschen will Denkmäler in Originalfarbigkeit

Mehrheit der Deutschen will Denkmäler in Originalfarbigkeit

(Mynewsdesk) In Deutschland gibt es rund eine dreiviertel Million Baudenkmäler aus allen Epochen. Bei vielen von ihnen ist die farbige Außengestaltung Ausdruck ihrer Individualität oder prägend für eine bestimmte architekturhistorische Zeit. Den Bundesbürgern ist bewusst, dass die Original-Farbigkeit der Denkmäler mitentscheidend für die Authentizität der entsprechenden Gebäude ist. Jeder Zweite wünscht, dass die Denkmäler in ihrer ursprünglichen Farbigkeit erhalten bleiben beziehungsweise restauriert werden. Das ergab eine repräsentative Umfrage unter 1.000 Bundesbürgern im Alter ab 16 Jahren im Auftrag des Deutschen Lackinstituts (DLI).

50 Prozent der Bundebürger möchten die Baudenkmäler in Deutschland in ihrer ursprünglichen Farbigkeit sehen, das heißt, in der ältesten bekannten Farbwelt. 34 Prozent würden die Farbigkeit im Einzelfall von der Gestaltung der Umgebung abhängig machen und 13 Prozent könnten sich bei einer Renovierung eine Farbigkeit an Baudenkmälern vorstellen, die sich an einem modernen Farbspektrum orientiert. „Dass die Hälfte der Befragten sich bei einer anstehenden Renovierung eines Denkmals für die Wahl der ältesten bekannten Farbgebung ausspricht, zeigt, dass die Menschen hierzulande wissen, welch entscheidende Rolle die Farbigkeit für den Charakter eines Baudenkmals spielt“, erklärt Michael Bross, Geschäftsführer des Deutschen Lackinstituts in Frankfurt. „Denn tatsächlich ist die Farbigkeit von Baudenkmälern verschiedener Epochen häufig Ausdruck wirtschaftlicher und politischer Macht, von sozialem Ansehen oder architektonischem beziehungsweise künstlerischem Streben. Damit stellt die Farbigkeit von Baudenkmälern einen maßgeblichen Faktor zur Einordnung der Gebäude in historische Zusammenhänge dar. “

Originalbefunde nicht immer maßgeblich

Auskunft über die historische Farbigkeit der Fassaden sowie der Türen und Fenster geben unter anderem Baurechnungen oder die Untersuchung von Spuren alter Anstriche. „Allerdings muss der älteste Farb-Fund nicht immer der Richtige in denkmalpflegerischer Hinsicht sein“, gibt Bross zu bedenken. „Denn Gebäude werden im Laufe ihres Bestehens mehrfach verändert und weisen häufig mehrere Zeitschichten auf. Deshalb ist immer eine Einzelfallentscheidung zu treffen, die auch den städtebaulichen Kontext berücksichtigt.“ Bei der Wahl der Farben oder des Putzes spielen auch wirtschaftliche Aspekte eine Rolle. Denn die Haltbarkeit beziehungsweise der Wartungsaufwand und die Renovierungszyklen müssen sich auch bei einem Baudenkmal in einem vertretbaren Rahmen bewegen.

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Das Deutsche Lackinstitut GmbH (DLI) ist eine Gemeinschaftseinrichtung der Lackhersteller in Deutschland. Das Institut wurde 1969 gegründet, um die Verbreitung des Wissens um Lack und Lackerzeugnisse, insbesondere ihre Bedeutung auf kulturellem, technischem und wirtschaftlichen Gebiet zu fördern. Das DLI betreibt dazu Markt- und Meinungsforschung, Public Relations sowie Gemeinschaftswerbung und erstellt Gutachten. Wesentliche Tätigkeit ist seit vielen Jahren die Herausgabe von Informationsschriften zu verschiedenen Themen, etwa der Schriftenreihen Ratgeber Farbe, Dokumente zu Lacken und Farben oder des Informationsdienstes Lack im Gespräch. Mit diesen Medien, aber auch dem Internetauftritt wird eine herstellerunabhängige Verbraucherinformation über Lacke und Farben gewährleistet. Das Deutsche Lackinstitut hat seinen Sitz in Frankfurt am Main.

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Novum im Renovieren alter Häuser

Innovative Methode verhilft zur mühelosen thermischen Sanierung

Novum im Renovieren alter Häuser

Mithilfe einer innovativen Methode können denkmalgeschützte Fassaden thermisch saniert werden. (Bildquelle: epr/Sera Lizenzen)

(epr) Das Thema Energieeffizienz wird zunehmend wichtiger. Dabei steht die Wärmedämmung der Außenwände ganz oben auf der Liste der Bauherren. Während es bei einem Neubau viele Möglichkeiten gibt, das Gebäude entsprechend auszustatten, stellen sich nachträgliche Umbaumaßnahmen bei Altbauten mit denkmalgeschützten Fassaden als äußerst schwierig dar.

Eine Innendämmung ist in diesem Fall die logische Konsequenz. Das gewisse Risiko dabei: Die Außenwand erhält durch die Dämmschicht kaum noch Wärme von der Heizung und kühlt in der kalten Jahreszeit dementsprechend aus. Kondensat- und Schimmelbildungen können die Folge sein. Eine wegweisende Lösung für dieses Problem und eine neue Sanierungsform für Altbauten, deren Außenwände innen veränderbar sind, stellt die energiesparende Sera-Altbau-Innensanierungs-Methode dar. Ihr Geheimnis steckt in der Kombination aus einer speziellen Innendämmung mit einer besonderen, im Verputz liegenden Wandheiztechnik.

Die Innendämmung verhindert Wärmeverluste nach außen, während die auf der Dämmung angebrachte Sera Wandheizung Heizenergie einspart. Zusammen halten sie das Mauerwerk dahinter trocken. Kondensat- sowie Schimmelbildung gehören somit künftig der Vergangenheit an. Die für alle Arten moderner, auch erneuerbarer Wärmequellen geeignete Niedertemperatur-Strahlungsheizung, ersetzt die alten Heizkörper und schafft im Raum ein behagliches, zugleich gesundes Klima. Wie die Sonne erwärmt sie Gegenstände biologisch ideal und wirbelt nicht wie bei Heizkörpern Luft oder Staub auf – ein Vorteil, nicht nur für Allergiker. Ein weiteres Plus: Das Fehlen sichtbarer Heizkörper wertet das Ambiente in hohem Maße auf. Die Sera-Altbau-Innensanierungs-Methode bietet von allen Sanierungsarten den höchsten Zugewinn an Wohnwert und spart mehr als eine vergleichsweise gleich dicke Außendämmung. Damit steht einer hochwertigen thermischen Sanierung alter Villen, Fachwerkhäuser, Stadt- oder Landhäuser nichts mehr im Wege. Interessierte erhalten weitere Informationen und eine ausführliche Beratung unter www.sera-wandheizung.com. Mehr auch unter www.homeplaza.de.

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Frühjahrsputz für die Fassade

Mit richtiger Reinigung und neuem Schutz ins Frühjahr starten

Frühjahrsputz für die Fassade

Bild: RAL Gütezeichen Reinigung von Fassaden
Bildnachweis: RAL

St. Augustin, 25. März 2015 – Wetter, Schmutz und andere Verunreinigungen können Häuserfassaden stark beanspruchen. Nicht nur der Winter hinterlässt oft Spuren an der Hausfront, die dann im Frühjahr sichtbar werden. Auch Graffitis stellen ein immer häufigeres Problem dar und können zu Schäden an Putz oder Metalloberfläche führen. Die Reinigung der Hausfassade und das Ergreifen geeigneter Schutzmaßnahmen gehört deshalb für Hausbesitzer und Objektverantwortliche zu den wichtigsten Aufgaben im Frühling. Hier einige Tipps, worauf unbedingt geachtet werden sollte. Sie entsprechen den Anforderungen für die Verleihung der RAL Gütezeichen Reinigung von Fassaden, Anti-Graffiti und Metallfassaden-Sanierung.

Verschiedene Oberflächen erfordern unterschiedliche Vorgehensweisen

Eine falsche Behandlung kann der Fassade erheblich schaden. Jede Oberfläche bedarf eines individuell auf ihr Material und ihren Verschmutzungsgrad abgestimmten Reinigungsprogramms. Nur so kann ein optimales Ergebnis erzielt werden und die Hausfront erstrahlt in neuem Glanz. Es gibt zudem verschiedene Methoden, z. B. Konservierung oder Verfestigung, die Schäden durch Witterungseinflüsse vorbeugen können. Wer auf Nummer Sicher gehen will, wendet sich an ausgewiesene Profis. Fachbetriebe, deren Leistungen das RAL Gütezeichen Reinigung von Fassaden tragen, halten sich an hohe Qualitätskriterien und bieten geschultes Fachpersonal, geprüfte Reinigungsmittel und die notwendige Technik. Durch eine obligatorische Voruntersuchung jeder zu reinigenden Fläche und der Bearbeitung einer Testfläche stellen sie sicher, dass jede Fassade genau die Behandlung bekommt, die sie benötigt.

Sonderfall Graffiti

Graffitis sind besonders hartnäckig und können sich regelrecht in Oberflächen „einfressen“. Für ihre Entfernung und zum Schutz vor neuen Beschädigungen sind besondere Reinigungsmittel und Fachkenntnisse erforderlich. Wichtig ist, dass die Reinigungsmittel auf die jeweilige Oberfläche abgestimmt werden. Das gilt auch für Trennschichtbildner, die neuen Schäden vorbeugen bzw. die wiederholte Entfernung von Graffitis deutlich erleichtern. Hausbesitzer sind daher gut beraten, wenn sie auf Dienstleistungen mit dem RAL Gütezeichen Anti-Graffiti vertrauen. Diese Betriebe verfügen über einschlägig geschultes Personal, die notwendige Technik und verwenden nur geprüfte Reinigungs- und Schutzmittel, die für die jeweilige Fassade geeignet sind. Zudem führen diese Unternehmen nicht nur die fachgerechte Graffitientfernung durch, sondern sind spezialisiert auf die Graffitiprophylaxe.

Sanierung – wenn Reinigen allein nicht mehr hilft

Metallfassaden sind sehr anspruchsvoll und ihre gründliche Reinigung sollte im Frühjahr Experten überlassen werden. Ist der Schaden aber zu groß, sollten Hauseigentümer und Objektverantwortliche unbedingt Sachverständige hinzuziehen. Sie stellen bei der Bestandsaufnahme Oberflächenschäden, Undichtigkeiten, statische Probleme oder unzureichenden Wärme- und Schallschutz fest und können diese Mängel bei einer fachgerechten Sanierung berücksichtigen. Das RAL Gütezeichen Metallfassadensanierung erleichtert die Suche nach zuverlässigen Fassadenexperten, denn diese Betriebe arbeiten bei der Bestandsaufnahme einer Metallfassade ausschließlich mit qualifizierten Fassadenberatern und Sachverständigen zusammen, um dauerhafte Sanierungslösungen anbieten zu können.

Informationen zur RAL Gütesicherung

Für die Anerkennung von RAL Gütezeichen ist seit 1925 RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Produkt- und Dienstleistungsbereich zuständig. Die zuverlässige Einhaltung des hohen Qualitätsanspruchs wird durch ein dichtes Netz stetiger Eigen- und Fremdüberwachung gesichert, dem sich die Hersteller und Anbieter freiwillig unterwerfen. Als objektive und interessensneutrale Kennzeichnung werden RAL Gütezeichen den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht und stehen für deren Schutz. Zurzeit gibt es rund 130 Gütegemeinschaften mit über 160 RAL Gütezeichen.

Kontakt
RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V.
Doris Grundmeyer
Siegburger Straße 39
53757 St. Augustin
02241 / 16 05 21
RAL-Institut@RAL.de
http://www.ral-guetezeichen.de

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BioBuild gewinnt den JEC Innovation Award 2015

Das „BioBuild Fassadensystem aus Bioverbundwerkstoffen“ gewinnt den diesjährigen JEC Innovation Award Europe in der Kategorie „Bauen“. Die Preisverleihung findet am 10. März in Paris statt.

BioBuild gewinnt den JEC Innovation Award 2015

BioBuild Fassadensystem aus Bioverbundwerkstoffen (Bildquelle: (c) lichtzeit.com)

Berlin, 2. Februar 2015 – Es ist das weltweit erste selbsttragende Fassadenpaneel aus Bioverbundwerkstoffen. Der Energiebedarf für die Herstellung ist um bis zu 50 Prozent geringer als bei konventionellen Baustoffen, ohne dass zusätzliche Kosten anfallen. Das „BioBuild Fassadensystem aus Bioverbundwerkstoffen“ wurde als Teil des BioBuild-Projektes von der Arup Deutschland GmbH, Berlin, und GXN Innovation, Kopenhagen, entwickelt.

Die Baumaterialien der Zukunft werden angebaut

Ziel des BioBuild-Projektes ist es, innovative Baumaterialien auf Basis natürlicher, schnell nachwachsender Rohstoffe zu entwickeln, die die gebaute Umwelt nachhaltiger gestalten. Diese sogenannten Bioverbundwerkstoffe bestehen aus natürlichen Fasern wie Flachs, Hanf und Jute sowie natürlichen Harzen, die im Zuge der landwirtschaftlichen Verarbeitung als Nebenprodukte von Mais und Zuckerrohr gewonnen werden. Sie lassen sich zu leichten, haltbaren und leistungsfähigen Produkten verarbeiten, die die Nachhaltigkeit von Bausystemen verbessern. Neben dem mit dem JEC Innovation Award ausgezeichneten Fassadenpaneel wurden auch Vorhangfassaden, interne Trennwände und abgehängte Decken entwickelt. Das BioBuild-Projekt wird vom 7. Forschungsprogramm der Europäischen Union gefördert.

Vorgefertigte hochleistungsfähige Fassadensysteme

Das Fassadensystem wurde vorrangig für Gewerbeimmobilien entwickelt. Jedes Paneel ist 4 Meter hoch und 2,3 Meter breit und enthält ein Glasfensterelement. Es besteht aus zwei äußeren Bioverbundwerkstoffschalen aus Flachsgewebe und natürlichen Harzen sowie einer innenliegenden Dämmschicht. Die Fassadenelemente werden als Fertigteile auf die Baustelle geliefert.

Die facettierte Geometrie des Fassadensystems optimiert die Energieeffizienz des Gebäudes. Der vorspringende obere Teil des Paneels kann je nach Lage und Ausrichtung variieren. Er bietet Verschattung und reduziert damit Kühllasten. Aufgrund der geringen Wärmeleitfähigkeit von Bioverbundstoffen ermöglichen diese integrierten Verschattungselemente eine hochgedämmte Außenhaut. Das BioBuild-Projektteam entwickelte das Fassadensystem unter Berücksichtigung der strengen thermischen, baulichen und brandschutztechnischen Anforderungen der Bauverordnungen in Deutschland, Dänemark, Großbritannien und Spanien.

Die Produktentwicklung erfolgte nach dem Lebenszyklus-Modell. Sämtliche Bestandteile des Systems können leicht voneinander getrennt und am Ende des Lebenszyklus entweder recycelt oder wiederverwendet werden.

„Diese innovative Produktentwicklung erweitert die Möglichkeiten des Einsatzes von Bioverbundwerkstoffen im Bereich der Fassade und des Innenausbaus und setzt damit neue Maßstäbe in der äußerst anspruchsvollen Bauindustrie. Darüber hinaus bieten Bioverbundwerkstoffe viel Gestaltungsspielraum und können somit großen Einfluss auf das Erscheinungsbild künftiger Gebäude nehmen.“
– Guglielmo Carra, BioBuild Design Manager, Arup Deutschland GmbH

Nach der Entwicklung der weltweit ersten Bioreaktorfassade am BIQ-Haus in Hamburg ist das Forschungsteam von Arup Deutschland unter der Leitung von Dr. Jan Wurm nun an der Gestaltung eines weiteren Fassadensystems beteiligt, das elementare und technische Prozesse zur Verbesserung der bebauten Umwelt verbindet.

Der JEC Innovation Awards

JEC Composites ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung von Verbundwerkstoffen mit Sitz in Paris. Er zeichnet jährlich die innovativsten Verbundwerkstoff-Lösungen weltweit mit dem JEC Innovation Award aus.

„Die Realisierung dieses Projektes fördert den Wandel zur Nutzung regenerativer Materialien, die konventionelle Baustoffe wie Aluminium, Stahl, Ziegel und Beton durch natürliche Materialien ersetzen. Das Biobuild-Projekt beweist, dass aus Bioverbundwerkstoffen tragfähige Produkte für die Bauindustrie entwickelt werden können. Ich freue mich über die erfolgreiche Zusammenarbeit von Ingenieuren, Architekten, Materialspezialisten und Herstellern. Sie zeigt die Stärke interdisziplinärer Innovationen.“
-Kasper Guldager Jensen, Direktor, GXN

Über Arup
Arup ist die kreative Kraft hinter einigen der weltweit bedeutendsten Projekte der gebauten Umwelt. Mehr als 11.000 Mitarbeiter in 90 Büros und 39 Ländern, darunter Designer, Planer, Ingenieure, Architekten und Berater entwickeln innovative Projekte auf der ganzen Welt.
Um neue Erkenntnisse über künftige soziale, technische, ökologische und wirtschaftliche Veränderungen zu gewinnen, investiert Arup jährlich rund 6,5 Millionen Euro in Forschungsarbeiten zu unterschiedlichsten Themen rund um die gebaute Umwelt. In Zusammenarbeit mit Wissenschaft, Industrie und staatlichen Einrichtungen erarbeitet das Unternehmen Lösungsansätze für zukünftige Herausforderungen. Arup arbeitet weltweit mit mehr als 450 Unternehmen und Institutionen zusammen. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Arup Website: http://www.arup.com/Services/Research.aspx.

Kontakt
Arup Deutschland GmbH
Cinthia Buchheister
Joachimstaler Straße 41
10623 Berlin
03088591092
cinthia.buchheister@arup.com
http://www.arup.com

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Ein zuverlässiger Partner

Dächer und Fassaden aus Metall trotzen allen Widrigkeiten

BildDie Wettereinflüsse werden auch in Deutschland immer extremer. Starke Stürme und Gewitter sorgten in der jüngeren Vergangenheit für große Schäden an Gebäuden. Denn insbesondere herkömmliche Dachbaustoffe sind diesen Bedingungen oftmals nicht gewachsen. Als sinnvolle Alternative bieten sich in diesem Kontext Metalldächer an. Sie sind dank geschickter und sorgfältiger Verankerung auch gegen starke Stürme gewappnet. Die gleichen positiven Eigenschaften bringen auch Metallfassaden mit. Auch diese trotzen schwierigen Umwelteinflüssen, da sie robust und leicht zu reinigen sind.

Metall gehört mittlerweile zu den beliebtesten Baustoffen in Deutschland. Ein Plus sind die flexiblen und architektonisch anspruchsvollen Gestaltungsmöglichkeiten. Zudem passt sich der Baustoff sehr gut in das Gesamtdesign eines Gebäudes ein und gibt diesem ein hochwertiges Aussehen. Dank der guten Formbarkeit von Metall können mit Metallschindeln selbst anspruchsvolle Gebäudegeometrien realisiert werden. Auch hinsichtlich der Farbgebung lassen sie sich den individuellen Wünschen des Bauherrn anpassen. Allerdings sind dies nicht alle Vorteile, denn Metall punktet auch beim Thema Wetterbeständigkeit und Resistenz gegen Umwelteinflüsse.

Dächer sind oftmals besonderen Belastungen ausgesetzt. Denn extreme Wetterbedingungen wie Starkregen, Hagel, Schnee und Stürme mit hohen Windgeschwindigkeiten werden immer häufiger. Die Schäden, die dadurch jährlich in Deutschland entstehen, gehen in die Millionenhöhe. Die größte Gefahr geht dabei von Dachelementen aus. Diese können durch starke Winde vom Dach geschleudert werden und dadurch Personen- und Sachschäden verursachen. Eine sichere Lösung hierzu bietet Boehme Systems mit speziell befestigten Metallschindeln. „Sie werden mit speziellen Clips befestigt, die eine leichte Montage bieten und zugleich eine feste Verankerung darstellen“, erklärt Geschäftsführer Andreas Stengl. Im Vergleich zu herkömmlichen Dacheindeckung können die Schindeln wesentlich schneller verlegt werden – das spart Zeit und Kosten. Außerdem verhindert die Befestigung mit Clips, dass bei der Montage durch die Schindeln gebohrt werden muss. Daraus folgt, dass kein Wasser durch das Dach dringen kann und das Risiko von Feuchtigkeitsschäden minimiert wird.

Auch Fassaden aus Metall bieten neben einer eindrucksvollen Außenansicht den nötigen Schutz des vor Umwelteinflüssen wie Frost oder Schlagregen. Zudem sind sie bei Verschmutzungen leicht zu reinigen. Darüber hinaus sorgt das Metall in Kombination mit der dahinterliegenden Wärmedämmung für ein optimales Wohnklima, sodass es im Sommer angenehm kühl ist und im Winter die Wärme innerhalb des Hauses bleibt. Ein weiterer Aspekt der in der heutigen Zeit immer wichtiger wird, ist der Nachhaltigkeitsgedanke. Metall als Baustoff ist zu 100 Prozent recycelbar und schont damit die Umwelt.

Private Bauherren und Hausbesitzer erhalten weitere Informationen für konkrete Bauobjekte und den Einsatz von Metall beim örtlichen Dachdecker und Fassadenbauer.

Über:

BOEHME® SYSTEMS Vertriebs GmbH
Herr Rafael Hein
Ungererstr. 129
80805 München
Deutschland

fon ..: 089 24206307
web ..: http://www.boehme-systems.com
email : presse@boehme-systems.com

Die Boehme Systems Vertriebs GmbH ist spezialisiert auf die Entwicklung, Fertigung und Lieferung von innovativen Gebäudehüllen aus Metall. Dabei versteht sich das Unternehmen als Systemanbieter, der – unter Berücksichtigung aller jeweiligen wichtigen Faktoren – architektonisch und wirtschaftlich sinnvolle Lösungen für Fassade und Dach entwickelt. Gefertigt werden die Produkte in den betriebseigenen und mit modernster Technik ausgestatteten Produktionsstätten. Neben standardisierten Lösungen aus dem umfangreichen Produktsortiment entwickelt Boehme Systems immer wieder auch Individual-Lösungen, die Architekten und Handwerkern ein Maximum an Gestaltungsfreiheit bieten. Ein Team von Handwerksmeistern, Lehrverlegern, Ingenieuren und Facharbeitern gewährleistet dabei kompetente Beratung und Service – von der Planung bis zur Umsetzung.

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