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Vom Hunter zum Farmer

Die Zukunft des Vertriebs liegt in der Kommunikation mit dem Kunden und in der strukturellen Planung von Marktentwicklungen.

Vom Hunter zum Farmer

Die Zukunft der Welt liegt in der Ernte, nicht in der Jagd. (Bildquelle: Bildhinweis Pixabay cco Lizenz)

Die Kopflosigkeit des Vertriebs

„Wenn wir es schaffen, dass unser Vertrieb erst seinen Kopf einschaltet, bevor er aufs Gaspedal tritt, haben wir gewonnen“ ist das Zitat eines Geschäftsführers zur Arbeitsweise seiner Mitarbeiter im Verkauf. Der Außendienst ist von der Veranlagung her ein Hunter, der gern dem nächsten Kunden hinterherjagt. Vielleicht kommt das aus unserer sehr frühen Vergangenheit als Jäger und Sammler, wo wir mit Speer und Keule dem Mammut hinterhergejagt sind. Nur wenn das Mammut erlegt wurde, war Erfolg und Überleben gesichert. Heute ist der klassische Kundenberater vom Typ her dem Sozialpädagogen näher als er glaubt; beider Ziel ist eine gute Kommunikation mit dem entsprechenden Gesprächspartner gepaart mit Ideenreichtum, um ein Thema voran zu bringen. In der Farblehre nach Max Lüscher sind beide Kombination von gelb-grün. Lüscher unterteilt die Persönlichkeit von Menschen in 4 Farben, gelb steht für Ideen, grün für Harmonie, rot für Entscheidungsfähigkeit und blau für Struktur. Der in der Personalentwicklung gebräuchliche DISG Test geht in eine ähnliche Richtung. Der deutliche Unterschied zwischen Verkäufern und Sozialpädagogen liegt im Verkaufsdruck, der in der freien Wirtschaft an der Tagesordnung ist.

Strategische Unternehmensentwicklung durch Farming

Irgendwann in unserer frühen Vergangenheit haben wir begriffen, dass wir mit dem gezielten Anbau von Nahrung mehr Entwicklungsmöglichkeiten als mit dem jagen von Wild haben. Wir haben die Ruhelosigkeit aufgegeben und sind sesshaft geworden. Wir haben Nahrungsmittel angebaut und konnten uns so weiterentwickeln. Übertragen auf eine Kundenbeziehung findet heute eine gezielte Geschäftsentwicklung, wenn überhaupt, in den Managementebenen statt. Dort liegt heute die Aufgabe, Märkte Produkte oder Mitarbeiter strategisch weiter zu entwickeln und so ein Unternehmen voran zu bringen. Der Vertriebsmitarbeiter ist dann eher die Hilfskraft, die dafür sorgt, dass die Ideen des Managements in den Markt getragen werden. Er erfüllt so trotzdem eine wichtige Aufgabe, denn im Gegensatz zu organisatorischen Instrumenten kann man menschliche Kommunikation nicht so leicht digitalisieren.

Zukunft des Vertriebs

Die Zukunft des Vertriebs liegt in der Kommunikation mit dem Kunden und in der strukturellen Planung von Marktentwicklungen. Die Bezeichnung Marketingmanager trifft es hier am besten; Marketing bezeichnet ein Konzept der umfassenden, auf den Markt ausgerichteten Unternehmensführung zur Befriedigung der Bedürfnisse und Erwartungen von Kunde. Kunden erwarten heute neben einer guten Partnerschaft Unterstützung durch ihren Lieferanten. Unterstützung z.B. für neue Produkt- Markt- oder Rationalisierungsideen, die das Unternehmen voran bringen können. Der Vertrieb braucht dazu Freiheiten, Fähigkeiten und Veranlagungen, um solche Strukturen zu entwickeln. Es zeichnen sich mittlerweile bei vielen Mitarbeitern solche Fähigkeiten ab, beim vorab genannten Lüscher Test war es in der Vergangenheit so, dass die meisten Testpersonen über 2 Haupt Persönlichkeitsmerkmale verfügten. Mittlerweile sind bei vielen Menschen alle 4 Bereiche etwa gleich stark entwickelt. Was noch fehlt, ist die Freiheit, diese Veranlagungen auch zu nutzen.

Fazit

Farming gehört auch in die Hand und die Verantwortung des Vertriebsmitarbeiters. Er muss die Möglichkeiten und die Freiheiten haben, seinen Markt zu entwickeln und die dafür notwendigen Instrumente zu nutzen. Die verschiedenen Abteilungen eines Unternehmens sind für die Unterstützung der Kunden da. Sie arbeiten dem Vertrieb zu, der ähnlich wie ein Produkt- oder Marketingmanager mit allen Bereichen vertraut ist, die für eine Kundenentwicklung wichtig sind. Die Unternehmensführung braucht den Mut und die Geduld, um Mitarbeitern die Chance zu geben, ihre Märkte zu entwickeln. Unternehmen, die solche Konzepte nicht umsetzen können, brauchen entweder neue Mitarbeiter oder einen neuen Chef. Übergreifend sorgt eine entsprechende gute Kommunikation dafür, dass alle voreinander lernen können. Heute spricht man viel darüber, wie man Kommunikation besser organisieren können, um so Zeit zu sparen. Es gibt aber auch Ansätze, wo Kommunikation sogar intensiviert wird. Richtige Kommunikation führt dazu, dass durch einen besseren Informationsfluss mehr und neue Projekte und Märkte realisiert werden können. Hunting hat sich heute zu einem Sport entwickelt, Farming ernährt die Welt.

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

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Neues Portal immoji.biz bietet echten Mehrwert für Immobilienprofis

Neues Portal immoji.biz bietet echten Mehrwert  für Immobilienprofis

(Mynewsdesk) Meerbusch, im Mai 2017 – Moderne Immobilienprofis setzen nicht auf Lösungen von der Stange. Für Unique Content, Farming und Akquise über SEO und Weiterbildung bis hin zum Online-Marketing benötigen sie kompetente Partner, die ihnen mit zeitgemäßen Lösungen echten Mehrwert bieten. Dabei ist die Suche nach einem passenden Dienstleister oft sehr zeitaufwendig und nicht ohne Risiken. Genau hier setzt das One-Stop-Portal immoji.biz an ( www.immoji.biz). Hier finden Immobilienprofis auf einen Blick und mit einem Klick exklusive Dienstleistungen, die sie in Ihrem täglichen Business erfolgreicher machen. So können sie unkompliziert von den innovativen Lösungen und Angeboten versierter Experten profitieren: den ausgesuchten und geprüften Partnern des Immoji.biz-Portals.

Auf in die digitale Immobilien-Zukunft
Immobilienprofis sollten ihr Geschäft nicht den großen Immobilienportalen und PropTechs überlassen, sondern jetzt das große Potential der Digitalisierung für ihre eigenen Zwecke nutzen. Dass ein professioneller Online-Auftritt dabei zum Pflichtprogramm gehört, ist den meisten Immobilienprofis inzwischen klar geworden. Aber wie muss eine zeitgemäße Homepage tatsächlich aussehen? Welche Schnittstellen sind wichtig und wie führen Landingpages zum Erfolg? Antworten darauf können nur echte Experten liefern, wie die von immoji.biz ausgewählten Software-Partner. Gemeinsam mit ihnen wird zudem die Leadgenerierung über die eigene Website zu einem Kinderspiel, indem potentielle Kunden eine nachvollziehbare und seriöse Wertermittlung erhalten.

Content is King
Für Suchmaschinen wie Google gehört Unique Content zu den wichtigsten Faktoren im SEO-Ranking. Viele Immobilienprofis benötigen dafür ebenso professionelle Texte wie für Ihr Marketing-Material, für zielgruppenoptimierte Pressemeldungen oder das eigene Kundenmagazin ( www.immoji-journal.de). Und auch für stimmige Strategien und Konzepte für eine kontinuierliche Bespielung der Social Media-Kanäle greift immoji.biz auf Experten zu, die Leistungen und Angebote mit journalistischer Sorgfalt auf den Punkt bringen.

Neue Wege für die Vermarktung
Drohnen- und 360 Grad-Fotografie, virtuelle Besichtigungen mittels modernster VR-Technik und professionelle Objekt- und Image-Aufnahmen in Bild und Ton sind die Vermarktungswerkzeuge der Zukunft. Dazu ein eigenes, interaktives Makler-TV für die modernen Verkaufsräume oder ein knackiger Spot als ‚digitale Beschilderung‘ (Digital Signage) im Einzelhandel oder in den Arztpraxen der Stadt. Hier die passenden Partner zu finden, gleicht einer Suche nach der Nadel im Heuhaufen. immoji.biz sortiert das unübersichtliche Angebot und wählt genau den richtigen Dienstleister mit der richtigen Lösung aus.

Immer gut erreichbar
Immobilienprofis sind viel unterwegs und regelmäßig im Dialog mit ihren Kunden, müssen aber trotzdem ständig erreichbar sein. Ein schlechter Sekretariatsservice kann zu schmerzhaften Umsatzeinbußen führen, wenn hier gelangweilte Mitarbeiter dem Image schaden. Zuverlässige Partner auf diesem Gebiet sind schwer zu finden, bei immoji.biz reicht ein Anruf oder eine E-Mail.

Lebenslanges Lernen im Fokus
Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Immobilienprofis ändern sich quasi im Minutentakt. Auch Themen wie Energie, Barrierefreiheit, Bewertung und Kommunikation erfordern kontinuierliche Aus- und Weiterbildung. Die kompetenten immoji.biz-Partner bieten praxisnahe Seminare und Qualifikationen ebenso wie spannende Workshops zu aktuellen Themen.

Immobilienprofis melden Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich für den immoji.biz-Newsletter an und profitieren von den Hot Deals unserer Partner und den regelmäßigen Fachinformationen: www.immoji.biz/newsletter

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Immoji Business- Echter Mehrwert für Immobilienprofis

Auf dem One-Stop-Portal immoji.biz finden Immobilienprofis auf einen Blick und mit einem Klick exklusive Dienstleistungen, die Sie in Ihrem täglichen Business erfolgreicher machen. Sie nutzen die innovativen Lösungen und profitieren von den Angeboten versierter Experten, die ausgesuchte Partner des Immoji-Portals sind. Macher sind zwei ausgewiesene Profis aus der Kommunikations-Branche: Der Meerbuscher Diplom-Betriebswirt Markus Naczinsky ist anerkannter Fachmann im Bereich Immobilien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter anderem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice.

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Neue Wege in der Landwirtschaft: IT-basiertes Precision Farming von green spin auf der Infrastruktur von OVH

Neue Wege in der Landwirtschaft: IT-basiertes Precision Farming von green spin auf der Infrastruktur von OVH

Das Unternehmen green spin GmbH bietet Landwirten mit seiner App mofato ein webbasiertes „modern farmer“s tool“, das deren Arbeit mit Algorithmen für Aussaat, Düngung oder Ernte (o.ä.) unterstützt. Mofato läuft dabei auf der IT-Infrastruktur von OVH .

Das Würzburger Unternehmen green spin hat mit mofato das Werkzeug für den modernen Landwirt entwickelt.
green spin setzt dabei im Wesentlichen auf zwei Datenquellen: Zum einen auf neueste und frei verfügbare Satellitendaten der Amerikanischen (NASA) und vor allem der Europäischen Raumfahrtbehörde (ESA). Die Satelliten liefern hochauflösende Bilder mit Informationen über den Zustand verschiedener Nutzpflanzen. Zum anderen auf Wetter- und Bodendaten der letzten 15 Jahre. Aus dieser Kombination leitet green spin dann spezifische Handlungsempfehlungen für jeden einzelnen Acker ab, wie z. B. optimale Zeitpunkte und Mengen für das Ausbringen von Dünger und Pflanzenschutzmitteln.
Die Ergebnisse der Berechnungen bildet mofato auf digitalen Karten ab, die von modernen Landmaschinen ausgelesen werden. Auf Anwenderseite sind keine besonderen Kenntnisse über die zugrundeliegenden Daten erforderlich – automatisierte Algorithmen erledigen die gesamte Datenverarbeitung.

Damit können einzelne Teilbereiche innerhalb eines Ackers gezielt und umweltschonend bewirtschaftet werden – auch Precision Farming genannt. Im Vergleich zur traditionellen Landwirtschaft können so signifikante Mengen an Düngemitteln eingespart werden.
Besonders attraktiv: Die green spin-Lösung ist für den Landwirt in Deutschland zurzeit komplett kostenlos.

Für diese komplexen Berechnungen braucht green spin eine zuverlässige und flexible IT-Infrastruktur. Die bisherige Lösung war den steigenden Anforderungen nach Rechenleistung und Storage nicht mehr gewachsen. Die Migration zu OVH brachte für green spin wichtige Vorteile: Dank der vordefinierten Root-Server können jetzt viele Arbeitsprozesse parallel und schnell abgearbeitet werden – und green spin kann dadurch zügiger auf Kundenanfragen reagieren. Zudem überzeugte die performante Hardware von OVH.

„Eine Kern-Anforderung unserer digitalen Anwendungen für die Landwirtschaft ist die Skalierbarkeit der zugrunde liegenden IT: Für jede landwirtschaftliche Nutzfläche werden innerhalb kürzester Zeit zum Beispiel Wetter- und Satellitenbilddaten der letzten 15 Jahre ausgewertet. OVH hat direkt verstanden, worauf es uns ankommt, und die passende Infrastruktur geboten. Durch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, die hervorragende technische Infrastruktur sowie den sehr guten Support sind wir mit OVH als Partner bestens auf die kommenden Herausforderungen vorbereitet“, sagt Dr. Sebastian Fritsch, operativer Geschäftsführer bei der green spin GmbH.

green spin wurde Ende 2013 gegründet. Das Tool mofato der mehrfach prämierten Firma wird in Deutschland bereits von mehr als 130 Landwirten eingesetzt.

Mit rund 250.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,3 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.200 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken.
*Quelle: Netcraft

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Jetzt für die Zukunft rüsten: Vom Immobilienmakler zum Dienstleister

Jetzt für die Zukunft rüsten: Vom Immobilienmakler zum Dienstleister

(Mynewsdesk) Meerbusch/Kettwig, 30. Juli 2015 ­– Sie müssen das Bestellerprinzip hin­nehmen, sollen auf ihre Provision verzichten und sehen damit ihr gewohn­tes Geschäftsmodell bedroht. Auf den ersten Blick stehen Immobilien­maklern harte Zeiten bevor. Auf den zweiten Blick aber ergeben sich durchaus gute Chancen, sich jetzt als ganzheitlicher Dienstleister rund um die Immobilie zu positionieren. Um dieses Know-how professionell zu kommunizieren, hilft der neuen Generation von Immobilien-Dienstleistern das neuartige WohnGold-Magazin ( www.wohngold-magazin.de ).

Geschäftsmodell auf dem Abstellgleis?

Der Gesetzgeber macht es den rund 20.000 Immobilien­maklern in Deutschland durch ständige Eingriffe in ein lang bewährtes Geschäftsmodell nicht leicht, zudem ‚knabbern‘ die großen Immobilienportale im Internet lang­sam aber deutlich am großen Kuchen. Sie bieten Eigen­tümern immer mehr eigene Dienstleistungen an: vom Energieausweis über die Immobilienbewertung bis hin zur Mustervorlagen für Verkauf und Vermietung. Das sind aber die Kernkompetenzen und Aufgaben eines guten Maklers!

Jetzt als Dienstleister rund um die Immobile positio­nieren

Anstatt den Kopf nun in den Sand zu stecken, erkennen versierte Makler die Chancen und bieten ihren Kunden jetzt zum Beispiel gestaffelte Dienstleistungspakete an, die je nach Bedarf Exposé oder Besichtigungen enthalten.

Sie kooperieren mit Handwerkern, Architekten oder Fi­nanzdienstleistern und positionieren sich so als kompe­tenter und vertrauenswürdiger Ansprechpartner rund um die Immobilie. Sie verabschieden sich damit ganz be­wusst vom klassischen Provisions-Modell und gehen neue, erfolgversprechende Wege.

Leistungen transparent machen

Diese Immobilien-Dienstleister haben auch verstanden, dass sie ihr Angebot auf einem intelligenten Weg kom­munizieren müssen. Dabei hilft ihnen das neuartige WohnGold-Magazin. Mit aktuellen Themen und Inhalten, die Immobilien-Eigentümern die umfangreichen Leistun­gen des Immobilien-Profis transparent machen. Fernab vom Kampf um den besten Platz der eigenen, aber eben auch passiven Website bei Google und Co. Makler ent­scheiden sich folglich verstärkt für eine aktive An­sprache ihrer Zielgruppe mit einem eigenen Magazin – und unterscheiden sich damit von ihren zahlreichen Mit­bewerbern, die nur werben anstatt zu überzeugen.

Auf der neuen WohnGold-Website blättern Sie online durch die aktuelle Ausgabe:

www.wohngold-magazin.de/#aktuell

Informieren Sie sich jetzt über die Details und Preise des neuen WohnGold-Magazins und fordern Sie noch heute ihr individuelles Angebot an: www.wohngold-magazin.de/#varianten

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Über die Macher

Mit dem WohnGold-Magazin unterstreichen drei ausgewiesene Experten ihre Kompetenz im Corporate Publishing-Sektor: Der Meerbuscher Diplom-Be­triebswirt Markus Naczinsky ist anerkannter Fachmann im Bereich Immobi­lien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter ande­rem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice und sorgt beim WohnGold-Magazin für lesenswerte Inhalte. Ebenfalls aus Essen stammt der diplomierte Grafikdesigner Michael Pischke, der sich vor allem im Bereich des Editorial Designs einen Namen gemacht hat.

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Bestellerprinzip gilt ab dem 1. Juni 2015: Immobilienmakler müssen ihre Leistungen jetzt besser kommunizieren

Bestellerprinzip gilt ab dem 1. Juni 2015: Immobilienmakler müssen ihre Leistungen jetzt besser kommunizieren

(Mynewsdesk) Meerbusch/Kettwig, 7. Mai 2015 – Ab dem 1. Juni 2015 gilt das Besteller­prinzip. Wer dann einen Makler beauftragt, um einen neuen Mieter für seine Immobilie zu finden, muss ihn auch bezahlen. Kein Wunder also, dass dieses Thema in den Medien aktuell heiß diskutiert wird. Aber während Mieterverbände das neue Gesetz begrüßen, sehen sich viele Makler, die sich auf das Vermietungsgeschäft spezialisiert haben, in ihrer Existenz bedroht. Eines scheint nach der Einschätzung von Branchen­kennern aber sicher zu sein: Schwarze Schafe dürften vom Markt ver­schwinden. Dafür ergeben sich neue Chancen für seriöse Makler, die mit mehr Leistung und besserem Service punkten. Um diesen Mehrwert auch über­zeugend zu kommunizieren, bietet sich das neuartige WohnGold-Ma­gazin an ( www.wohngold-magazin.de ).

Leistung zählt

Vermieter werden genauer hinschauen, was der Makler leistet, lautet eine Überschrift in einem aktuellen Beitrag der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). Der be­kannte Immobilien-Experte und Dozent Andreas Habath sieht das ganz ähnlich: Das Augenmerk wird sich in Zu­kunft mehr auf die Qualität und das Leistungsangebot des einzelnen Maklers richten. So erledigt ein kompeten­ter Makler unter anderem Aufga­ben wie Bonitätsprüfung, Selektion der Interessenten und die Vertragsgestaltung. Habath weiter: Wenn ein Im­mobilienmakler seine Tätig­keiten überzeugend belegen kann, sollte man auf die Hilfe eines Profis auch weiterhin nicht verzichten.

Kommunikation überzeugt

Aber wie kommuniziert ein innovativer Immobilienmakler sein Leistungsspektrum und seine Kompetenz? Viele ‚Sternchen‘ in den gängigen Portalen und austauschbare Auszeichnungen werden für eine Differenzierung in Zu­kunft nicht mehr ausreichen. Gefragt sind hier neue Wege in der Kommunikation: Mit Themen und Inhalten, die po­tentielle Kunden wirklich interessieren und den Makler als kompetenten Partner positionieren.

Ein gutes Beispiel dafür ist das neuartige Wohngold-Ma­gazin: Hier werden Themen, die für Immobilien-Eigentü­mer relevant sind, von Journa­listen recherchiert und spannend aufbereitet. Der le­senswerte Innenteil ist dabei ein­gefasst von vier Um­schlagseiten, die in das Corporate Design des Maklers übertragen werden. Das reicht von der gebrandeten Titel­seite bis hin zum indivi­duellen Ima­getext für die dritte Umschlagseite. Das Magazin er­scheint viermal jährlich, Makler können dabei jederzeit mit der aktuellen Ausgabe in der gewünschten Druckauf­lage einsteigen und den Er­scheinungsturnus bestimmen.

Einen Blick auf die aktuelle Frühjahrs-Ausgabe gibt es hier:
www.wohngold-maga­zin.de/WG_Fruehjahr_15/webpaper.html

Mehr Informationen und Infopaket unter: www.gute-makler-ueberzeugen.de

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Über die Macher

Mit dem WohnGold-Magazin unterstreichen drei ausgewiesene Experten ihre Kompetenz im Corporate Publishing-Sektor: Der Meerbuscher Diplom-Be­triebswirt Markus Naczinsky ist anerkannter Fachmann im Bereich Immobi­lien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter ande­rem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice und sorgt beim WohnGold-Magazin für lesenswerte Inhalte. Ebenfalls aus Essen stammt der diplomierte Grafikdesigner Michael Pischke, der sich vor allem im Bereich des Editorial Designs einen Namen gemacht hat.

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Meerbuscher Immobilienmakler geht neuen Weg mit dem WohnGold-Magazin

Meerbuscher Immobilienmakler geht neuen Weg mit dem WohnGold-Magazin

(Mynewsdesk) Meerbusch/Kettwig, 15. April 2015 – Anzeigenwerbung, Beschriftung von Taxen oder Bussen, Flyer oder Sponsoring: Die Möglichkeiten des Marke­tings für Immobilienmakler, die ganz bewusst auf Farming setzen, sind ebenso vielfältig wie eindimensional: Mehr als ein bloßes ‚Hier bin ich‘ springt als Botschaft bei den meisten Werbemaßnahmen nicht heraus. Andreas Koenigs von Koenigs Immobilien ( www.akoenigs-immobilien.de ) in Meerbusch-Strümp störte das schon lange. Mit dem WohnGold-Magazin ( www.wohngold-magazin.de ) hat er nun eine neuartige und viel­schichtige Plattform gefunden, die ihm in dem beliebten Städtchen bei Düsseldorf ein echtes Alleinstellungsmerkmal sichert.

Beste Voraussetzung für Farming

Meerbusch, eine Gemeinde mit rund 50.000 Einwohnern direkt an der Grenze zu Düsseldorf, ist ein beliebter Woh­nort für gestresste Großstädter, die es nach Feierabend gerne etwas ruhiger und grüner haben. Und laut Wikipe­dia ist Meerbusch „deutschlandweit (…) die Gemeinde mit dem höchsten Anteil von Einkommensmillionären an der Wohnbevölkerung“. Eigentlich beste Voraussetzung für Immobilienmakler, die das Farming-Konzept zu ihrem Prinzip gemacht haben und ihr Geld im direkten Einzugs­bereich verdienen. Andreas Koenigs und sein Geschäfts­partner Fried-Gerd Boese sind seit 2010 mit ihrem Mak­lerbüro im Stadtteil Strümp ansässig und setzen schon länger auf Farming, kennen in ihrer Umgebung Stock und Stein.

Neue Marketing-Idee gesucht – und gefunden

Andreas Koenigs ist kein Anfänger in Sachen Marketing. Doch die typischen Maßnahmen wie zum Beispiel Inserate in Stadtteil-Zeitungen stellten ihn schon lange nicht mehr zu­frieden, führten darüber hinaus auch zu keinem nachhal­tigen Erfolg: „Eine Anzeige mit Immobilienangeboten sagt ebenso wenig über meine Kompetenz als Makler aus wie eine Imageanzeige mit unserem Leistungsangebot“, fasst er seine Erfahrungen zusammen. Auf der Suche nach neuen und vielversprechenden Marketingkonzepten stieß er dann auf das WohnGold-Magazin, dessen Frühjahrs-Ausgabe er jetzt in Meerbusch-Strümp zielgerichtet an Haushalte verteilen lässt.

Andreas Koenigs: „Mit diesem Magazin können wir uns in unserem Farming-Gebiet als Experten für Vermietung und Verkauf von Wohnimmobilien positionieren und bleiben mit unserer Zielgruppe in regelmäßigem Kontakt. Und das nicht durch plumpe Werbung, sondern mit relevanten und abwechslungsreichen Themen, die grafisch und inhaltlich professionell aufbereitet sind und einen echten Mehrwert bieten.“ Koenigs weiß auch, dass in der Kommunikation mit vorhandenen und potentiellen Kunden Kontinuität ge­fragt ist und hat deshalb gleich die zwei folgenden Aus­gaben des WohnGold-Magazins für 2015 gebucht. Für ihn der absolut richtige Weg: „Mit dem Wohngold-Magazin haben wir hier in Meerbusch ein echtes Allein­stellungsmerkmal, das unser Wettbewerb so nicht anbieten kann.“

Überzeugendes Konzept für Immobilienmakler

Das Konzept des WohnGold-Magazins ist ebenso einfach wie überzeugend: Der standardisierte Innenteil wird ein­gefasst von vier Umschlagseiten, die vom WohnGold-Team exklusiv für Andreas Koenigs Immobilien gestaltet und in sein Corporate Design übertragen werden. Das reicht von der gebrandeten Titelseite bis hin zum indivi­duellen Imagetext für die dritte Umschlagseite. Die Rück­seite des WohnGold-Magazins ist dabei für aktuelle und aussage­kräftige Immobilienangebote vorgesehen. Das Magazin erscheint viermal jährlich, Makler können dabei jederzeit mit der aktuellen Ausgabe in der gewünschten Druckauf­lage einsteigen und den Erscheinungsturnus bestimmen. Einen Blick auf die aktuelle Frühjahrs-Ausgabe gibt es hier: www.wohngold-maga­zin.de/WG_Fruehjahr_15/webpaper.html

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Über die Macher

Mit dem WohnGold-Magazin unterstreichen drei ausgewiesene Experten ihre Kompetenz im Corporate Publishing-Sektor: Der Meerbuscher Diplom-Be­triebswirt Markus Naczinsky ist anerkannter Fachmann im Bereich Immobi­lien-Marketing und geprüfter MarktWert-Makler der Sprengnetter-Akademie. Der Essener Journalist Nicolai Jereb schreibt seit vielen Jahren unter ande­rem über Finanzthemen, Technologie und Kundenservice und sorgt beim WohnGold-Magazin für lesenswerte Inhalte. Ebenfalls aus Essen stammt der diplomierte Grafikdesigner Michael Pischke, der sich vor allem im Bereich des Editorial Designs einen Namen gemacht hat.

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