Schlagwort: Familienunternehmen

DACHSER erhält den IMD Global Family Business Award 2019

DACHSER erhält den IMD Global Family Business  Award 2019

(Mynewsdesk) Die IMD Business School mit Sitz in Lausanne hat DACHSER mit dem renommierten Global Family Business Award ausgezeichnet. Stellvertretend für das Unternehmen und die Eigentümerfamilie nahmen Bernhard Simon, CEO DACHSER SE, und Birgit Kastner-Simon, Corporate Director Corporate Marketing, die Auszeichnung im Rahmen der Jahreskonferenz des internationalen Netzwerks der Familienunternehmen (Family Business Network International) in Udaipur, Indien, entgegen.

Die Auszeichnung wird seit 1996 jährlich an große, global tätige, Mehrgenerationen-Familienunternehmen verliehen, die Familien- und Unternehmensinteressen, Tradition und Innovation sowie Corporate Social Responsibility vorbildlich miteinander in Einklang bringen. Die Wahl des Gewinners erfolgt durch eine unabhängige Expertenjury. „DACHSER ist ein erfolgreiches Familienunternehmen, dessen durchdachtes Governance-System die Interessen und Einfluss-Sphären zwischen Familie und Unternehmen klar regelt und fein ausbalanciert“, begründet IMD-Präsident Jean-François Manzoni die Auszeichnung. „Der Erfolg von DACHSER gründet auf drei Generationen der Gesellschafterfamilie, die eines der zukunftsfähigsten Familienunternehmen der Welt aufgebaut haben.“

Das IMD zeichnet DACHSER für seine durchdachten Governance-Strukturen in Unternehmen und Eigentümerfamilie aus, die Hand in Hand mit operativer Exzellenz und einem hohen Qualitätsanspruch gehen. Der Logistikdienstleister, so die Preisbegründung des IMD, sei seinem Kerngeschäft treu geblieben. Das Unternehmen stehe für starke Werte, nachhaltiges Wachstum, ein weltweites Tätigkeitsfeld, den bewussten Fokus auf Innovationen sowie seine Initiativen für wirtschaftliche, ökologische und soziale Nachhaltigkeit.

„Qualität wird immer von Menschen gemacht. Deshalb ist es stets unser Ziel, das globale Wachstum mit dem Wertegerüst und der spezifischen Menschlichkeit eines Familienunternehmens im Einklang zu halten“, erklärt Bernhard Simon, CEO DACHSER SE. „Die Auszeichnung mit dem IMD Global Family Business Award bestätigt uns auf diesem Weg. Der Erfolg von DACHSER gründet auf starken, gelebten Werten und einer klar definierten Mission. Damit stellen wir auch in der heutigen Unternehmensgröße weltumspannend sicher, dass unsere langfristige Strategie von möglichst allen im Unternehmen verstanden wird und schaffen eine sichere Basis für zukünftige Generationen. Besonders aus diesem Grund bedeutet mir diese Auszeichnung persönlich sehr viel.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER

Über Dachser:

Das Familienunternehmen Dachser mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: Dachser Air & Sea Logistics und Dachser Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines Dachser European Logistics und Dachser Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 30.600 Mitarbeitern an weltweit 399 Standorten erwirtschaftete Dachser im Jahr 2018 einen konsolidierten Netto-Umsatz von rund 5,6 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 83,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 41,3 Millionen Tonnen. Dachser ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu Dachser finden Sie unter http://www.dachser.de

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Die Veränderungen im Ranking der größten Familienunternehmen

Die Veränderungen im Ranking der größten Familienunternehmen

Das DDW-Ranking erfasst die wichtigsten Familienunterenhmen in Deutschland

Im Ranking der größten Familienunternehmen von DDW ist auch im September Bewegung. 131 Unternehmen schafften es im Ranking Plätze gut zu machen. Mit 28 Unternehmen gibt es einige neue Mitglieder im Top-1.000-Ranking.

Unverändert in ihren Platzierungen blieben 67 Unternehmen. Dagegen stehen 774 Unternehmen, die Platzeinbußen hinnehmen mussten.
Insgesamt bleibt die Geschäftsentwicklung der deutschen Familienunternehmen – noch – auf breiter Front positiv: 83 Prozent der Unternehmen konnten 2018 ihren Umsatz gegenüber 2017 steigern. Der Gesamtumsatz der im DDW-Ranking erfassten 1.000 größten Familienunternehmen steigerte sich in der September-Version damit, sowie durch Neurecherchen, erneut. Er beträgt jetzt zwei (Vorversion: 1,88) Billionen Euro. Die weltweite Beschäftigtenzahl bleibt bei 7,45 Millionen.
Der Einstiegswert auf Platz 1.000 liegt mittlerweile bei 262 Millionen Euro. Er gehört aktuell der Bremer Firmengruppe Enno Roggemann an, einem Holzimporteur und Großhändler. Nummer 1 mit dem mit Abstand größten deutschen Familienunternehmen, Volkswagen, und rund 236 Milliarden Euro Jahresumsatz. 255 Familienunternehmen (zuvor 252) sind Umsatzmilliardäre.

Die Neueinsteiger

28 Unternehmen konnten von der DDW-Rankingredaktion neu recherchiert, neu bewertet oder mit aktuellen Umsatzzahlen erfasst werden, die damit im September in das Ranking Top-1.000 eintreten konnten.
Zu den kontinuierlich auf dem Wachstumsweg befindlichen Unternehmen gehört der Kurtz Ersa Konzern aus dem bayrischen Kreuzwertheim. Das Familienunternehmen hat in den vergangenen zehn Jahren seinen Umsatz verdreifacht und findet sich mit 275 Millionen Euro Umsatz jetzt neu im Ranking auf Rang 955.
Neu bewertet wurde von der DDW-Rankingredaktion die Einordnung der Werdohler Vossloh AG. Anlass war unter anderem die Veräußerung der Sparte Locomotives an Zhuzhou Locomotive. Die Vossloh AG findet sich mit einem Umsatz von 865 Millionen Euro neu im Ranking auf Rang 284.

Die Ranggewinner

Für 131 Unternehmen ging es aufwärts im aktuellen Ranking, so auch für die Wanzl Metallwarenfabrik GmbH aus Leipheim (Bayern). Jeder zweite Einkaufswagen weltweit stammt aus dem Familienunternehmen. Das sorgte für einen Umsatzanstieg auf 725 Millionen Euro – und Rang 362 im Ranking.
Auch die Horsch Maschinen GmbH aus Schwandorf brilliert auf Weltmärkten. Mit einer Exportquote von konstant 81 Prozent ist ihr Fokus klar auf Kunden im Ausland gerichtet, wobei auch der Umsatz in Deutschland gestiegen ist. Mit 402 Millionen Euro konnte das niedersächsische Unternehmen den höchsten Umsatz der Unternehmensgeschichte erzielen. Das bringt im Ranking 198 Plätze auf Rang 663.

Veränderungen in der Top-100

Die Top-100 der Familienunternehmen ist aufgrund des hohen Umsatzspektrums traditionell eine weitgehend exklusive Gruppe, der auch im September keine neuen Mitglieder beitreten konnten. Der Großteil der Unternehmen (64) bleibt auf ihren Plätzen unverändert; 32 Unternehmen sinken.
Zu den zehn umsatzstärksten deutschen Familienunternehmen gehören neben dem Spitzenreiter Volkswagen AG (Umsatz 235,8 Mrd. Euro) auch die Robert Bosch GmbH (Umsatz 77,9 Mrd. Euro) und die Heraeus Holding GmbH (Umsatz 21,8 Mrd. Euro).

Viele weitere Analysen und Teilrankings finden sich im Rankingbereich „Top-1.000“ auf DDW -> Klicken Sie hier.

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Vetter bei Studie Deutschlands begehrteste Arbeitgeber ausgezeichnet

Ravensburger Unternehmen zählt zu den Top 5 in der Pharmaindustrie

Vetter bei Studie Deutschlands begehrteste Arbeitgeber ausgezeichnet

Auszeichnung Deutschlands begehrteste Arbeitgeber

Ravensburg, 18. September 2019 – In Zeiten des Fachkräftemangels sind qualifizierte und motivierte Mitarbeiter schwer zu finden. Betroffen davon ist auch die Region Ravensburg mit einer landkreisweiten Arbeitslosenquote von 2,3 Prozent. Vetter, Partner globaler Pharmaunternehmen für die Herstellung teils lebensnotwendiger Medikamente, bietet seiner Belegschaft Benefits, die weit über eine gute Bezahlung hinausgehen. Nicht zuletzt deshalb wurde das Unternehmen nun bei der Studie Deutschlands begehrteste Arbeitgeber im Bereich Pharmaindustrie ausgezeichnet.

Wie kommt ein solches Ergebnis zustande? „Für zufriedene Kollegen lassen wir uns Einiges einfallen. Wir setzen dabei bewusst nicht auf hippe Trends, sondern auf Maßnahmen, die aus der direkten Befragung unserer Mitarbeiter zu den für sie relevanten Themen resultieren und die sie wirklich unterstützen“, so Vetter-Geschäftsführer Peter Sölkner. „Das zahlt sich aus: Viele Mitarbeiter sind seit 20, 30 oder gar 40 Jahren bei uns.“

Für die Studie haben das F.A.Z.-Institut und das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung die 5.000 größten deutschen Unternehmen aus 132 Branchen analysiert. Konkret wurde unter anderem untersucht, wie attraktiv diese im Internet als Arbeitgeber wahrgenommen werden. Zusätzlich wurden die Unternehmen zu Themen wie Arbeitszeiten, Gehaltsstruktur, Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie weiteren Zusatzleistungen befragt.

Die Bewertung berücksichtigt auch, dass für viele Bewerber ein sicherer Arbeitsplatz eine immer größere Rolle spielt. „Wir bieten unseren Mitarbeitern, was ihnen wichtig ist: ein modernes Arbeitsumfeld und eine sinnstiftende Tätigkeit in einem Markt mit positiven Wachstums-prognosen“, so Sölkner.

Daneben zieht das Ranking bei der Bewertung Faktoren wie Wirtschaftlichkeit oder Nachhaltigkeit heran. Auch sie entscheiden darüber, wie attraktiv ein Unternehmen als Arbeitgeber erscheint. Für Vetter ist neben der Förderung bestmöglicher Arbeitsbedingungen auch die Versorgung der Standorte mit Ökostrom wichtiger Bestandteil des Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutzes und des Energiemanagements.

Nicht nur hierzulande ist der Pharmadienstleister ein begehrter Arbeitgeber: Auch der US-Entwicklungsstandort in Skokie wurde kürzlich mit dem Award „Chicago“s Best and Brightest Company to Work for“ ausgezeichnet. Er wird jährlich von der National Association for Business Resources an Unternehmen mit einem innovativen und durchdachten Personalmanagement verliehen.

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.600 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Vetter Pharma International GmbH
Markus Kirchner
Unternehmenssprecher / Media Relations
Eywiesenstraße 5
88212 Ravensburg
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Telefon: +49-(0)751-3700-3729
E-Mail: PRnews@vetter-pharma.com

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.500 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Großes Stühlerücken im Sommer

Das #DDW-Mittelstandsranking im August

Großes Stühlerücken im Sommer

Mit 1.143 Unternehmen haben über zehn Prozent der Unternehmen ihre Zugehörigkeit zum Mittelstandsranking getauscht – Es tut sich also auch im Sommer was in der deutschen Wirtschaft. Hier sind die Eckdaten und alle Veränderungen im August Ranking der wichtigsten Mittelständler Deutschlands.

Etwa bei der Hälfte der 10.000 Unternehmen gab es Änderungen in der Platzierung, ausgenommen die Neueinsteiger. Zu den lediglich 14 Unternehmen mit unveränderter Platzierung gehört mit der Beckhoff Automation GmbH & Co. KG auch die neue und alte Nr. 1. Das Verler Unternehmen hatte mit der letzten Version von „Mittelstand 10.000“ den Spitzenplatz erobern können.

Unternehmenszahlen und „Social Signals“

Zu den Gründen des „großen Stühlerückens“ zählen die nach wie vor noch eintreffenden letztjährigen Umsatzzahlen, aber auch die Veränderungen anderer Variablen im DDW-Mittelstandsranking wie beispielsweise den erhobenen Messwerten der Onlinepräsenz der Unternehmen durch die Übernahme des Sistrix-Wertes als einem der insgesamt 19 Scoringfaktoren. Insbesondere im Bereich der sog. „Social Signals“, also der Aktivitäten in sozialen Medien, sowie dem Mobile-Indikator für die Berücksichtigung mobiler Datenangebote in der Unternehmenskommunikation, ist steigende Bewegung zu verzeichnen.

Aber auch die erheblichen zusätzlichen Auswertungen von Unternehmenskriterien durch die DDW-Researchredaktion im Zuge der neu eingeführten Kennzeichnung von Exzellenzbetrieben zeigt Spuren. Für das neu eingeführte Siegel „Exzellenzbetrieb Deutscher Mittelstand“ liegt der Fokus auf qualitativen Merkmalen von Unternehmen, wie beispielsweise die Ausbildungstätigkeit, Verbandszugehörigkeiten, Auszeichnungen, Zertifizierungen oder Forschungs- und Kooperationsaktivitäten. Ziel des neuen Unternehmenssiegels ist es, unternehmerische und betriebliche Qualität abseits quantitativer Messgrößen wie Umsatz und Mitarbeiterzahl zusätzlich sichtbar zu machen. Über 1.000 Unternehmen, quer durch alle DDW-Rankings, konnten mit der Qualitätsmarke bereits gekennzeichnet werden.

Umweltindikator der Geschäftstätigkeit heraufgestuft

Die an Dynamik gewinnende Umweltdebatte in Deutschland ist ebenfalls, zumindest strukturell, im Mittelstandsranking von DDW abgebildet. Bereits seit Anfang 2018 ist mit der Übernahme des Klimaindex XDC der jeweiligen Geschäftstätigkeit der Unternehmen ein Wert zugeordnet, der die potentielle Auswirkung auf die Klimaerwärmung bewertet. Angesichts der bevorstehenden weitreichenden Gesetzesmaßnahmen, die auch direkte Auswirkung auf den Mittelstand haben werden, hat die Rankingredaktion die Gewichtung dieses Wertes innerhalb der 19 Scoringindikatoren heraufgestuft.

Neueinsteiger, Rankinggewinner und die Top-10

Die Neueinsteiger: 1.147 Unternehmen sind in der August-Version als Neueinsteiger in „Mittelstand 10.000“ zu verzeichnen. Stellvertretend für alle Neueinsteiger stehen unter anderem die SAS Autosystemtechnik GmbH & Co. KG (Neu auf Rang 355) aus Karlsruhe, die TEMPTON Holding GmbH (Neu auf Rang 811) aus Essen und die Werner Gruppe (Neu auf Rang 1.166) aus Fulda.

Die Ranggewinner: Für 4.232 Unternehmen ging es im aktuellen Mittelstandsranking von DDW nach oben. Stellvertretend für alle Ranggewinner stehen unter anderem die PRÄZI-FLACHSTAHL Aktiengesellschaft (um 7261 Plätze auf Rang 2278) aus Everswinkel (Nordrhein-Westfalen), die Heinze Gruppe GmbH (um 6698 Plätze auf Rang 1889) aus Herford und die Getränke Geins GmbH & Co. KG (um 5619 Plätze auf Rang 1528) aus Passau.

Auch in den aktuellen Top-100 gab es erhebliche Veränderungen: 13 Unternehmen rückten neu ins Top-Segment der Mittelstandsfirmen-Datenbank. Von den anderen stiegen 32 Unternehmen in ihren Platzierungen, 52 sanken. Nur vier hielten ihre Ränge.
Innerhalb der Top-100 hat es erfreulicherweise eines der wenigen Unternehmen aus Sachsen-Anhalt im Mittelstandsranking überhaupt zum größten Ranggewinn gebracht: Die IFA Group aus Haldensleben stieg um 47 Ränge auf Platz 47. Stellvertretend für alle Veränderungen in den Top-100 sind unter anderem die ACO Gruppe (Neu auf Rang 70) (Büdelsdorf / Schleswig-Holstein), die Rheinische Post Mediengruppe (Neu auf Rang 76) (Düsseldorf) und die OHB AG(Neu auf Rang 77) (Bremen).

Die Top-10 der wichtigsten Mittelstandsunternehmen in Deutschland:
Beckhoff bleibt auf Platz 1. Die ifm stiftung & Co KG aus Essen, steigt mit 836,4 Punkte (+4 Plätze) auf Platz zwei der Top-10. Die HiPP Gruppe aus Pfaffenhofen (Bayern) steigt mit 767,7 Punkte auf Platz sieben (+1 Platz) und die Handtmann Unternehmensgruppe aus Biberach an der Riß (Baden-Württemberg) belegt mit 767,5 Punkte Platz acht (+3 Plätze).

Das Ranking der 10.000 wichtigsten deutschen Mittelständler als Excel-Liste ordern

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ISOGON Fenstersysteme erhält Zertifikat

ISOGON Fenstersysteme erhält Zertifikat

Um seine Qualitätsstandards exakt zu definieren hat die ISOGON Fenstersysteme GmbH eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 angestrebt und jetzt erfolgreich umgesetzt. Qualität zählt zu den wesentlichen Aspekten des Berliners Unternehmens, das im Jahr 1992 gegründet wurde. Das eingesetzte Qualitätsmanagement-System erfüllt umfassend die hohen, internationalen Anforderungen nach der neuesten Fassung. Die Zertifizierung erfolgte durch das IFT Rosenheim.

Zentrales Ziel des Qualitätsmanagements ist die Sicherstellung der Kundenzufriedenheit. Effizientere Arbeitsabläufe, transparente Arbeitsprozesse, klar definierte Verantwortlichkeiten sowie ein noch kundenorientierterer Service sind nur ein Teil davon und werden durch die DIN auch in Zukunft verlässlich gewährleistet. Darüber hinaus ist die kontinuierliche Verbesserung in sämtlichen Bereichen ein fester Bestandteil des QM-Systems.

Vorgenommen wurde die Prüfung und Zertifizierung durch das IFT Rosenheim. Um die hohen Standards auch auf Dauer bestätigen zu können, wird die Zertifizierung in regelmäßigen Abständen wiederholt.

ISOGON Fenstersysteme GmbH ist ein stetig wachsendes Unternehmen im Fensterbau, das durch seine kontinuierliche Einhaltung seiner Prinzipien und Qualität jährlich Wachstum verzeichnet. Hergestellt werden qualitativ hochwertige Fenster und Türen aus Kunststoff und Aluminium, die alle Vorteile von innovativen, langlebigen und wartungsarmen Bauelementen in sich vereinen.

2019 wurde das zu 100% geführte Familienunternehmen durch den „Great Place to Work“ Award als einer der besten Arbeitgeber in Berlin-Brandenburg anerkannt und ausgezeichnet. Darüber hinaus gewann ISOGON ebenfalls in diesem Jahr den Unternehmerpreis „VIELFALT UNTERNIMMT“, der erstmals durch die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe vergeben wurde.

Weitere Informationen unter: www.isogon.com

Die ISOGON Fenstersysteme GmbH wurde vor 20 Jahren in Berlin gegründet und ist auf individuelle Fenster, Türen und Wintergärten, Insektenschutz- und Lüftungssysteme sowie Fassaden- und Rollladenkonstruktionen in eigener Herstellung spezialisiert. Die moderne CO2-optimierte Produktion vereint dabei handwerkliches Können mit computergesteuerter Präzision. Das Unternehmen engagiert sich vielfach im sozialen Bereich und im Umweltschutz. Dank strenger Qualitätskontrolle und sorgfältiger Auswahl aller Komponenten erfüllen die Bauelemente von ISOGON höchste Ansprüche an Funktion, Langlebigkeit bei sehr geringer Wartung, Energieeffizienz und modernes Design – natürlich „Made in Germany“.

Kontakt
ISOGON Fenstersysteme GmbH
Presse Team
Neuköllnische Allee 9
12057 Berlin
030-68292-0
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https://www.isogon.com

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Armaturenspezialist DALMINEX gewinnt mit Imagefilm „German Brand Award 2019“

Armaturenspezialist DALMINEX gewinnt mit Imagefilm "German Brand Award 2019"

DALMINEX-Chef Markus Kerstingjohänner (r.) und Marc Hölscher (Vogelsänger) bei der Preisverleihung. (Bildquelle: DALMINEX/Vogelsänger)

Schloß Holte-Stukenbrock/Berlin, 17. Juni 2019 – Auf einer Bühne mit großen Marken wie Bosch, dem FC Bayern München oder Kaldewei: Der Schloß Holter Armaturenspezialist DALMINEX GmbH hat in Berlin als einer der Preisträger den „German Brand Award 2019“ gewonnen. Den Imagefilm, den die Bielefelder Vogelsänger Studios produziert haben, ehrte die Jury als „Excellence in Brand Strategy and Creation“ in der Kategorie „Brand Communication – Movies, Commercials and Virals“.
„Wir haben uns zum 25-jährigen Bestehen entschlossen, für die neue Website auch einen Unternehmensfilm zu produzieren“, sagt DALMINEX-Geschäftsführer Markus Kerstingjohänner. Der Film sollte den deutschen und europäischen Kunden in knapp zwei Minuten vermitteln, „in welcher Fertigungstiefe unsere relativ einfachen Produkte an unserem Standort in Ostwestfalen hergestellt werden“. Präzision „Made in Germany“, aber auch die Vorzüge eines Familienunternehmens legen dabei die Basis für Wettbewerbsfähigkeit. „Nach genauer Zielanalyse mit dem Produzenten, der Firma Vogelsänger Studios GmbH & Co. KG, wurde der Film innerhalb von zwei Tagen gedreht“, erinnert sich Kerstingjohänner. „Der German Brand Award 2019 bestätigt jetzt nochmals das positive Feedback, das wir zuvor bereits von Kunden und dem geschäftlichen Umfeld für unseren Film bekommen haben.“
Der Imageeffekt soll nach Aussage von Geschäftsführer Markus Kerstingjohänner bei der weiteren nationalen und internationalen Expansion von DALMINEX genutzt werden.

Die DALMINEX GmbH besteht seit 1993 am Standort Schloß Holte-Stukenbrock. Das Unternehmen stellt Spezialprodukte für die Gas- und Wasserversorgung her. Gefertigt werden vor allem Bedienungselemente für Armaturen – insbesondere Einbaugarnituren und Schlüsselstangenverlängerungen für erdverlegte Armaturen. Hauptkunden sind Versorgungsunternehmen, Rohrleitungsbauer, Ingenieure, Armaturenhersteller sowie Großhändler in Deutschland und Europa. Insgesamt 45 Mitarbeiter haben 2018 einen Umsatz in Höhe von etwa fünf Millionen Euro erwirtschaftet. Ziel ist eine Steigerung des Jahresumsatzes auf sechs Millionen Euro. Der Exportanteil liegt aktuell bei mehr als 40 Prozent.

Kontakt
DALMINEX GmbH
Valeria Hörner
Helleforthstraße 87
33758 Schloß Holte-Stukenbrock
+49 5207 913736
hoerner@dalminex.de
http://www.dalminex.de

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Markenerfolg durch Neuro-Branding

Verbinden Sie Marken mit dem Gehirn, verbinden Sie Marken mit dem Gehirn.

Markenerfolg durch Neuro-Branding

© Klepper-Markenberatung

Warum sind manche Marken erfolgreich, andere nicht? Wer hat sich diese Frage nicht gestellt?

In den letzten Jahren stand die Suche nach Ergebnissen im Mittelpunkt der Geschäftsstrategien von Unternehmen, und die Manager verstehen heute, dass Markenführung auf das Verständnis des menschlichen Verhaltens, seiner Trends und Erwartungen ausgerichtet sind.

Marken entstehen nicht durch bewusste Überredung, sie werden unbewusst geschaffen. Die Stärke einer Marke hängt mit der Anzahl relevanter Erinnerungen zusammen, die in den Köpfen der Verbraucher erzeugt wurden.
Unternehmen suchen in Bezug auf Innovation und Verständnis für die Entscheidungsfindung der Verbraucher nach intelligenten Tools, die Zeit und Ressourcen für Maßnahmen einsparen.

Emotionale Verbindungen werden die Zukunft des Geschäfts und der Marken bestimmen. Wenn wir verstehen, wie neuronale Speicher aufgebaut werden, haben wir den Schlüssel, um die Ergebnisse und den Markenwert zu steigern.

Neuro-Branding definiert dabei die ganzheitliche Entwicklung einer Marke aus einem neuro-ökonomischen Ansatz heraus. Beim Neuro-Branding entstehen Marken, die mittels Einsatz neuro-kognitiver Methoden emotionalere Marken – insbesondere im B2B Bereich – entstehen lassen, welche gegenüber vergleichbaren Marken als attraktiver und schlussendlich als begehrlicher wahrgenommen werden.

Verbinden Sie Marken mit dem Gehirn, verbinden Sie Marken mit dem Gehirn.

Noch nie war das Erzielen von Ergebnissen so komplex, weil das Geschäft nicht mehr auf dem Produkt oder dem Verbraucher, sondern auf dem Menschen basiert. Der Mensch baut aus den Prozessen, die im Gehirn ablaufen, das Image einer Marke auf – es geht nicht um Verkauf, sondern darum, ein Markenimage aufzubauen, das in der Lage ist, auf relevante, kohärente Art und Weise im Gehirn von Menschen zu leben.

Die menschliche Erfahrung, die wir mit einem Produkt oder einer Dienstleistung haben, wird eins mit der Marke und dem Produkt, das wir nutzen. Diese Erfahrung wird am Ende als das Produkt der Transaktion konfiguriert. Deshalb gilt, dass jeder mit einem Kunden abgeschlossene Deal zukünftig ein (merk-) und denkwürdiges Ereignis wird.

Neurobranding ist eine fortgeschrittene Disziplin, die die Verschmelzung von Markenmanagement mit neurowissenschaftlichen Methoden untersucht, um das Verbraucherverhalten gegenüber Marken und ihren Märkten zu verstehen.

Dieses Wissen ermöglicht es zu bewerten, wie Verbraucher in Bezug auf die Marke denkt, fühlt und handelt sowie auf Preise, Marktanteile und Rentabilität, die die Marke dem Unternehmen bietet.
Ziel des Neurobranding ist es, das Verhalten der Verbraucher im Kontext der Entscheidungsfindung während ihrer Kaufreise zu verstehen, bei der menschliche Phänomene in den Interaktionen zwischen dem Verbraucher und der Marke abgebildet werden.

Neurobranding ermöglicht es Unternehmen, den Markenspeicher im Gedächtnis des Verbrauchers stetig aufzubauen. Die Stärke einer Marke hängt mit ihrer Fähigkeit zusammen, durch Erlebnisse, die emotionale Verbindungen schaffen, nachhaltige Erinnerungen in den Köpfen der Menschen zu erzeugen.

Marken, die emotionale Verbindungen schaffen und im Gedächtnis bleiben, schaffen Markenspeicher-Kapazitäten. Und um zu wissen, wie man Markenspeicher aufbaut, benötigt man den Schlüssel zur Erzielung von Markenergebnissen.

Die Fähigkeit, eine effektive Aktivierung einer Marke zu gestalten wird ein entscheidender Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen sein.

Die Zukunft der Marken in der New Economy geht durch Neurobranding, denn Marken konkurrieren nicht auf Märkten, sondern in den Köpfen der Menschen.

Die KLEPPER-MARKENBERATUNG schafft Markenerfolg für inhabergeführte Unternehmen mittels NEURO-BRANDING.

Kontakt
Klepper-Markenberatung
Karsten Klepper
Teerstrasse 59
28199 Bremen
042183997799
office@klepper.biz
https://klepper-markenberatung.de/

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Vetter begrüßt Landesministerin

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut besucht Weltmarktführer

Vetter begrüßt Landesministerin

Landesministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Zweite von links) während des Produktionsrundgangs

Hoher Besuch bei Vetter, einem Partner globaler Pharmaunternehmen für die Herstellung teils lebensnotwendiger Medikamente: Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, baden-württembergische Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, war heute beim Familienunternehmen in Ravensburg vor Ort. Sie tauschte sich dabei mit dem Management des Pharmadienstleisters und Politikvertretern über Herausforderungen mittelständischer Unternehmen in der Region sowie zu Innovationen und dem Stand der Digitalisierung in der Pharmaindustrie aus. Weiterer Höhepunkt des Besuches: ein Rundgang durch den Produktionsstandort Ravensburg Vetter Süd, der zu den modernsten pharmazeutischen Fertigungsstätten der Welt gehört.

„Als einer der größten Arbeitgeber der Region Bodensee-Oberschwaben ist Vetter ein wichtiger Player der Wirtschaft Baden-Württembergs“, erklärte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Gleichzeitig ist seine Erfolgsgeschichte von der Apotheke zu einem Weltmarktführer vorbildhaft für viele Mittelständler: Sie zeigt, was Unternehmen mit Offenheit für Innovationen und mutigen, zukunftsorientierten Entscheidungen – auch im Hinblick auf aktuelle Herausforderungen wie die Digitalisierung – erreichen können.“

„Der Besuch der Ministerin Dr. Hoffmeister-Kraut ist eine besondere Ehre und gleichzeitig eine Bestätigung für unsere konsequente Unternehmensentwicklung: Als Partner großer und kleiner Pharma- und Biotechunternehmen leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Behandlung von Patienten auf der ganzen Welt,“ so Senator h. c. Udo J. Vetter, Beiratsvorsitzender des Unternehmens und Mitglied der Inhaberfamilie. „Deshalb investieren wir kontinuierlich in Technologie-, Prozess- und Serviceinnovationen. Der Digitalisierung als wichtigem Innovationstreiber kommt dabei eine entscheidende Rolle zu“, ergänzt Geschäftsführer Thomas Otto.

Im Rahmen des Besuches berichtete Vetter über konkrete Digitalisierungsinitiativen im Unternehmen: Der Pharmadienstleister hat früh deren technologische Chancen erkannt und arbeitet daher unternehmensweit an der Realisierung zahlreicher Digitalisierungsprojekte. Die Mitarbeiter werden ermutigt, sich in sämtlichen Prozessen einzubringen und somit die digitale Zukunft bei Vetter maßgeblich mitzugestalten.
Auch das Innovationsmanagement des Unternehmens stand auf der Agenda des Besuches: Verschiedene Veranstaltungen und Formate tragen dazu bei, dass innovative Ideen entstehen und umgesetzt werden. So können Mitarbeiter beim Hands on Innovation Day neuartige Ideen, die zurzeit den unternehmensinternen Innovationsprozess durchlaufen, direkt selbst ausprobieren und bereits in einem frühen Stadium kennenlernen. Bei der Vetter Open Innovation Challenge – Injektion 2.0 erarbeiteten multidisziplinäre Teams im vergangenen Jahr neue Ansätze, wie digitale Entwicklungen gewinnbringend in die Behandlung von Patienten einfließen können.

Die Teilnehmer erhielten im Rahmen des Besuches praktische Einblicke in die vielfältigen Initiativen des Pharmadienstleisters. Gemeinsam mit seinen Kunden aus der Pharma- und Biotechindustrie verfolgt Vetter so das Ziel, die Lebensqualität von Patienten weltweit zu verbessern.

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.500 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in den USA sowie Vertriebsbüros in Singapur, Japan und Südkorea. Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.500 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner kleiner und großer Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Familienunternehmen sind die besseren Marken

Ein Gastbeitrag von Karsten Klepper

Familienunternehmen sind die besseren Marken

Eine Doppelmarke, sechs Arbeitsjahre, 42 Länder, durchschnittlich 300 eMails am Tag (die Wochenenden mit eingerechnet). Meine Bilanz als Director Branding & Advertising für Europe, Middle East und Africa bei Fujitsu Siemens Anfang der 2000er.

Als ich mich im Jahre 2000 als Senior Communication Manager bei Fujitsu Siemens beworben habe, zählten für mich zwei Dinge: der Name des Unternehmens (der Name Siemens zog bei mir als Marke und als Arbeitgeber) sowie der Standort München (zu dieser Zeit lebte ich noch in London).

Schnell lernte ich, dass weder Markenname noch Standortvorteil am Ende die relevanten Kriterien einer „First Choice“ für einen idealen Arbeitgeber sind. Sieben Jahre nach meinem Start und Aufstieg im Konzern gab ich (im ersten Moment vermeintlich) viel auf: eine gut dotierte, angesehene Manager-Stelle, den großen Firmenwagen einer regional ansässigen Automarke, unser schickes, für Münchner Verhältnisse mit 400qm großes Mietshaus und meine 6-stelligen Company-Shares, die ich für gute Leistungen erworben hatte.

Dieses Ende war 2007 in der Konsequenz solchen Aspekten geschuldet, die Konzerne im Vergleich zu Familienunternehmen an Arbeitgeber-Attraktivität verlieren lassen. Erst im eigenen Erleben und später durch meine Marken-Beratungen für Groß-Unternehmen, wurden die Unterschiede transparent. Das Ergebnis aus diesen Erfahrungen: die Klepper-Markenberatung spezialisierte sich auf die – nicht einfachere, aber definitiv nachhaltigere Marke: inhabergeführte Familienunternehmen. Unternehmen, die als das Rückgrat der deutschen Wirtschaft gelten. Unternehmen, die in vielen Punkten gegenüber Konzernen für mich die besseren Marken sind. Wie ich als Marken-Berater darauf komme?

Was zu Beginn auf Grund meiner gemachten Erfahrungen nicht repräsentativ und damit statistisch gesehen keine Allgemeingültigkeit hatte – ist durch klare Fakten jetzt belegt. Fakten, welche ich auf dem BVMW Wirtschaftstalk „Mission in eine erfolgreiche Zukunft“ in Bremen aus der gehaltenen Keynote des Bundesgeschäftsführers des Mittelstand. BVMW e.V., Herr Prof. Dr. h.c. Markus Jerger gerne zitiere:

Laut statistischem Bundesamt sind 91% der Mitarbeiter von Familienunternehmen glücklich, bei Konzernen waren es 68%. In Deutschland gibt es 1307 Familienunternehmen die Weltmarktführer sind – in den USA sind es 366 und in China 68.

Die Anzahl an Frauen in der Führungsspitze liegen mit 15,4 % bei Familienunternehmen gegenüber 7,3 % bei Konzernen um das Doppelte vorne. Namens-Inhaber prägen bei Familienunternehmen die Unternehmensmarke entscheidend selber. Aus diesem Grund ist die Kontinuität der Marke in ihrem Wertekontext eng mit der Dauer der Besetzung der obersten Chefposition verbunden. Bundesgeschäftsführers Prof. Dr. h.c. Markus Jerger bezog sich auf die Quelle von Simon Kucher & Partners, wie lange Chefs im Durchschnitt die Chefposition (und Marke ist bekanntlich immer Chefsache!) inne haben: bei Konzernen sind das aktuell 5,2 Jahre im Schnitt. Das ist nicht schlecht wird man denken (die Halbwertzeit von Marketingleitern liegt mit 3 Jahren darunter). Bei Familienunternehmen bleiben die Chefs sage und schreibe viermal länger in der obersten Leistungsfunktion: beachtliche 20,4 Jahre. Ein Indiz, dass ein zentraler Markenwert wie Kontinuität bei Familienunternehmen besser besetzt ist, im Vergleich zu den Konzernen.

Länger in einem Unternehmen zu bleiben bedeutet eine höhere Identifikation. Mit dem Unternehmen, den Kollegen und der Marke. Eine mit 2,7 % geringe Fluktuation im Mittelstand vs. der Großindustrie mit 7,3 % zahlt verstärkt auf die Marken-Attraktivität von Familienunternehmen ein. Rund 60 % aller Young Women MINT Professionals arbeiten in Kleinst-, Klein- und Mittelbetrieben. Dort liegt der Anteil junger Frauen an allen jungen MINT-Beschäftigten über dem von Großbetrieben.

Mittelständische Unternehmer und Inhaber arbeiten im Schnitt 1,26 Stunden länger als die Chefs in Konzernen. D.h.: bei 220 Arbeitstagen im Jahr sind das 290 Stunden mehr, sprich ganze 11 Tage. Ausgehend von aktuell 3.5 Mio mittelständischen Unternehmen in Deutschland wären das unglaubliche 38,5 Mio Tage mehr, oder auch 105.000 Tage pro Jahr!

Ich bin kein Zahlenmensch, und am Ende bestätigen die Fakten meine Vermutungen und meine gemachten Erfahrungen. Es zeigt, dass Familien-Unternehmen sich im Hinblick auf den verschärften Arbeitsmarkt, anhand dieser Faktenlage nicht wirklich große Sorgen bzgl. Nachwuchs- Fach- und Führungskräften zu machen brauchen.

Denn die attraktivere und damit begehrtere Arbeitgeber-Marke scheinen eindeutig die Familienunternehmen zu sein. Wie sagte einst Klaus Hipp am Ende seiner Werbespots: „Dafür stehe ich mit meinem Namen.“ Welcher Konzernlenker nimmt ein solches Kommittent auf sich? Wahrscheinlich die wenigsten.

DIE KLEPPER-MARKENBERATUNG ist eine inhabergeführte Markenberatung mit Sitz in Bremen, München und Frankfurt. Hauptschwerpunkt der Dienstleistungen liegen in der Marken-Analyse, der Markenschärfung, der Markenentwicklung, Markenberatung und Markenführung für inhabergeführte Familienunternehmen und UnternehmerInnen.

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Reimann: Großaufträge sichern Auslastung des Industriefertigers bis 2020

Industriefertiger aus Mönchengladbach erhält mehrere Großaufträge für die Produktion von Ofendeckeln sowie Sanierung Tiefofen, Folienglühöfen sowie eines Stoßofens.

Reimann: Großaufträge sichern Auslastung des Industriefertigers bis 2020

Produktion von Ofendeckeln für Glühöfen beim Industriefertiger Reimann. (Bildquelle: Reimann GmbH)

Mönchengladbach, 29. April 2019 – Die Reimann GmbH hat gleich mehrere Aufträge multinationaler Konzerne erhalten. Diese sichern die Auslastung des Industriefertigers am Standort Mönchengladbach bis 2020.

Im für Reimann so wichtigen Geschäftsfeld der Ofensanierung konnte sich der Industriefertiger seit Beginn des Jahres einige Großaufträge sichern. „Damit zahlen sich die Investitionen in eine neue Halle, die speziell für die Ofensanierung ausgerüstet wurde, bereits jetzt aus“, zeigt sich Jürgen Kreutzer, Geschäftsführer der Reimann GmbH erfreut.

Erstmals Produktion von Ofendeckeln

Erstmals wird Reimann sechs neue Ofendeckel für Glühöfen produzieren. In einer Fertigungszeit von vier Monaten inklusive der Arbeitsvorbereitung werden die Ofendeckel für die Industrieöfen produziert, mit der benötigten Isolierung versehen und anschließend vor Ort beim Kunden montiert. Die noch im Einsatz befindlichen Ofendeckel haben das Ende ihrer Lebensdauer erreicht und schließen nicht mehr hinreichend dicht. Zudem ist die Isolierung schadhaft und porös, so dass zu viel Wärme entweicht.

Tiefofensanierung mit eigenem Versuchsaufbau

Für die Sanierung eines Tiefofens werden etwa 60 Tonnen teilweise hitzebeständiges Material über einen Zeitraum von ca. 10 Monaten bei Reimann verarbeitet und vorgefertigt. Die spätere Montage erfolgt vor Ort beim Kunden. Speziell für das neue Projekt Tiefofen wird gerade ein Ventilatorenprüfstand aufgebaut. Hier werden die Ventilatoren weiterentwickelt, um durch Optimierungen am Aufbau der Ventilatoren deren Wirkungsgrad zu verbessern und eine gleichmäßige Strömung zu erreichen. Ziel ist es, die Energieeffizienz zu verbessern und die Aufheizzeit zu verringern.

Folgeauftrag für Folienglühöfen und neuer Auftrag in Belgien

Für einen Folgeauftrag eines Kunden aus der Aluminiumindustrie werden vier Folienglühöfen in Mönchengladbach vorgefertigt und später vor Ort beim Kunden montiert. Für jeden der Öfen setzt Reimann gut 250 Tonnen Material ein.

Ein weiterer Auftrag beinhaltet die Sanierung eines Stoßofens in Belgien. Allein für diesen Auftrag werden rund 12.000 Einzelteile montiert, denn lediglich die Außenhülle des Ofens bleibt bestehen, das Innenleben mit Brennertechnik und Isolierung wird neu gefertigt.

Das Auftragsvolumen der jetzt erteilten Aufträge liegt bei knapp 6 Millionen Euro.

Die Reimann GmbH ist ein Industriefertiger und zählt mit ihren hochwertigen Produkten seit mehr als 45 Jahren zu den wichtigen Zulieferern für den deutschen und europäischen Maschinen- und Anlagenbau. Mit dem Claim „excellence in industrial solutions“ verbindet das Unternehmen den Anspruch, für Kunden ein kompetenter und verlässlicher Partner zu sein und innovative Lösungen anzubieten.

Reimann hat sich unter der Führung von Inhaber und Geschäftsführer Jürgen Kreutzer in knapp 10 Jahren von einem Stahlbauer hin zu einem Industriefertiger und Spezialisten für die Sanierung von Industrieöfen entwickelt. Das Familienunternehmen übernimmt komplexe Industrieprojekte in den Geschäftsbereichen Industrieöfen, Technische Isolierungen, Edelstahlfertigung, Kesselfertigung, Rohrleitungsbau, Stahlbau und Blechverarbeitung für nationale und internationale Kunden. Neben Wartungs- und Montagearbeiten vor Ort, ist vor allem die Vorfertigung in den eigenen Produktionshallen am Sitz in Mönchengladbach eine Kernkompetenz der Reimann GmbH.

Zu den Kunden der Reimann GmbH zählen namhafte Unternehmen und Konzerne wie ALUNORF, GE Grid, Aleris International, Constellium, TRIMET Aluminium, Novelis Deutschland, SMS MEER, RWE, ThyssenKrupp oder Mitsubishi Hitachi Power System Europa GmbH.

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Fokussiert auf Familienunternehmen: DES WAHNSINNS FETTE BEUTE

Agentur für Markenführung hilft Unternehmen bei der Wiederentdeckung ihres eigentlichen Sinns

Fokussiert auf Familienunternehmen: DES WAHNSINNS FETTE BEUTE

Agenturgebäude von DES WAHNSINNS FETTE BEUTE in Attendorn

DES WAHNSINNS FETTE BEUTE rückt Familienunternehmen ganz deutlich in den Fokus. Acht der deutschlandweit 200 größten Unternehmen in dieser Kategorie zählen schon jetzt zu den Kunden der Agentur für Markenführung. Viele von ihnen sind Marktführer in ihrem Segment.

Maria Sibylla Kalverkämper, Geschäftsführerin mit Schwerpunkt Beratung, sieht in der oft langjährigen Zusammenarbeit mit Familienunternehmen den roten Faden der Agenturarbeit: „Das Thema Vertrauen spielt bei unseren Kunden eine sehr große Rolle. Sie erkennen schnell, dass unser methodischer Beratungsansatz auf die Größen und Strukturen ihres Betriebs zugeschnitten ist. Sie wertschätzen ehrliche Beratung, die manchmal auch Mut zum Widerspruch erfordert. Wir sprechen da eine Sprache, sind selbst ein Familienunternehmen. Aus eigener Erfahrung wissen wir, wie groß die ständigen Herausforderungen, beispielsweise durch den technologischen Wandel sind.“

Viele Themen haben sich in der langjährigen Zusammenarbeit mit Familienunternehmen als Dauerbrenner erwiesen, beispielsweise die Folgen der digitalen Transformation, Generationswechsel und Fachkräftemangel. Eine Erkenntnis treffe aber sicher auf alle zu, für die DES WAHNSINNS FETTE BEUTE arbeitet, so Geschäftsführerin Kalverkämper: „Am Ende des Tages muss Marke verkaufen – das Unternehmen selbst, seine Produkte, seine Arbeitgeberattraktivität. Das haben wir stets vor Augen und fühlen uns dem gemeinsamen Erfolg verpflichtet.“

In ihrem neuen Online-Auftritt (fette-beute.com) stellt die Agentur ihren ganzheitlichen Beratungsansatz, der Strategie, Kreation, Kommunikation und Technologie verbindet, anhand zahlreicher Cases dar. Große Automobilzulieferer sind hier ebenso zu finden wie eine Restaurant-Kette oder ein Freizeitpark.

Dabei hat das 37-köpfige Team eine ambitionierte Mission: Es will Unternehmen „besinnen“. So ist es auf der Website der Agentur zu lesen. Für Jörg Hesse, der als DWFB-Geschäftsführer vor allem die strategischen Themen im Blick hat, ist die Wiederentdeckung des eigenen Sinnes eine Schlüsselfrage für viele Unternehmen: „Sie haben unbewusst den Blick für das Wesentliche verloren. Für das, was wichtig ist, was begeistert und sie wirklich erfolgreich macht. In solchen Situationen ist es dann unsere Aufgabe, Menschen zu inspirieren und aus ihren Denkgefängnissen zu befreien. Wir helfen Unternehmen, sich wieder auf sich zu besinnen. In jedem Unternehmen steckt etwas ganz Besonderes, es ist nur im Laufe der Jahre von Wachstum, Strukturen, Taktik und Effizienzwahn verschüttet worden. Wir müssen nichts erfinden, wir müssen es nur gemeinsam freilegen. Es ist alles da, es bedarf lediglich eines Perspektivwechsels durch richtige und hintergründige Fragen.“

DES WAHNSINNS FETTE BEUTE (DWFB) ist die Agentur für Markenführung von Familienunternehmen. Zu den Kunden von DWFB zählen zahlreiche international erfolgreiche Marktführer. Das 37-köpfige Team mit Sitz im südwestfälischen Attendorn verfolgt einen einzigartigen und umfassenden Beratungsansatz, der Strategie, Kreativität und Kommunikation methodisch verbindet. Unter einem Dach vereint DWFB ein breites Leistungsspektrum, u.a. mit eigener Digitalsparte, eigenem Filmteam, sowie Experten für Live-Kommunikation, Content und PR, um Familienunternehmen durch strategische Kreativität zu nachhaltigem Erfolg zu führen.
Mehr Information: fette-beute.com.

DES WAHNSINNS FETTE BEUTE (DWFB) ist die Agentur für Markenführung von Familienunternehmen. Zu den Kunden von DWFB zähen zahlreiche international erfolgreiche Marktführer. Das 36-köpfige Beraterteam mit Sitz im südwestfälischen Attendorn verfolgt einen einzigartigen und umfassenden Beratungsansatz, der Strategie, Kreativität und Kommunikation methodisch verbindet. Unter einem Dach vereint DWFB ein breites Leistungsspektrum, u.a. mit eigener Digitalsparte, eigenem Filmteam, sowie Experten für Live-Kommunikation,
Content und PR, um Familienunternehmen durch strategische Kreativitätzu nachhaltigem Erfolg zu führen. Mehr Information: fette-beute.com.

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j.schwichtenberg@fette-beute.com
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Mit Sicherheit versichert!

Mit Sicherheit versichert!

vfm Zentrale in Pegnitz (Bildquelle: vfm)

Geleitet von der Idee, als unabhängiger Berater die privaten und geschäftlichen Risiken eines jeden Menschen individuell zu versichern sowie aus jahrzehntelanger Erfahrung als Versicherungsmakler und Generalvertreter, gründete Kurt Liebig im Jahr 1985 in Pegnitz bei Nürnberg das Unternehmen vfm als Maklerfirma. 1995 hat man das Geschäftsfeld mit der Gründung eines Franchise-Unternehmens erweitert. In den Folgejahren wurde das Dienstleistungsangebot innerhalb der vfm-Gruppe mit weiteren Firmen ausgebaut. Inzwischen wird das erfolgreiche mittelständische Familienunternehmen von den Söhnen Klaus und Stefan Liebig sowie von Robert Schmidt geführt. Insgesamt arbeiten derzeit 75 Mitarbeiter an drei Standorten, sie unterstützen bundesweit knapp 400 unabhängige Vermittlerfirmen, Tendenz steigend – das Unternehmen wächst beständig. Neben der Unabhängigkeit von Banken und Versicherungsgesellschaften und einer besonders hohen Beratungs- und Servicequalität des solide geführten Familienbetriebes ist die frühe technische Führungsrolle der vfm ein Grundstein des Unternehmenserfolgs. Denn neben dem Betrieb einer stets an aktuellste Standards angepassten IT-Infrastruktur in der Pegnitzer Zentrale übernimmt vfm auch seit 20 Jahren den kompletten IT-Support und die IT-Beratung für Hunderte von Vermittlerbüros deutschlandweit.

Wegweisende Entwicklung
Ein weiterer Beweis der Führungsstellung im informationstechnologischen Bereich ist die Branchensoftware Keasy, die neue Standards im Marktsegment setzt. Das innovative Maklerverwaltungsprogramm wurde von der vfm Konzept GmbH entwickelt, die 2012 als separate Dienstleistungsgesellschaft innerhalb der vfm-Gruppe gegründet worden war. Dass bei der Entwicklung Praxis-Experten am Werk waren, zeigt sich an den Kern-Features des Programms: einfache, übersichtliche und selbsterklärende Bedienbarkeit, effiziente Prozessoptimierung und Automatisierung von Standardvorgängen, Datenaustausch, professionelle Dokumentenverarbeitung, größtmögliche Flexibilität und Anpassungsmöglichkeit über diverse Schnittstellen.
Eine Excel-Import-Schnittstelle sowie die Exchange-/Office 365-Schnittstelle gewährleisten ein perfektes Office-Management, zum Beispiel mit automatischer Vorgangszuordnung und Ablage eingehender E-Mails. Auf Basis der Microsoft.NET-Technologie schuf vfm hier eine leicht bedienbare Branchensoftware, die sich neben ihrem Einsatz im Firmenverbund auch bei Anwendern außerhalb der vfm-Gruppe größter Beliebtheit erfreut.

Unabhängigkeit, Sicherheit und Flexibilität
Wachstum und sich ändernde Geschäftsverhältnisse bringen auch eine Veränderung bei den Anforderungen an eine neue Infrastruktur mit sich: Mobil arbeitende Finanzdienstleister und Versicherungsmakler benötigen standortunabhängigen Zugriff auf eine Vielzahl von Programmen, die eigentlich für den lokalen Betrieb entwickelt wurden. Zudem geht es darum, spezielles Expertenwissen für den Makler verfügbar zu machen. Der IT-Dienstleister SMEA IT hat in enger Zusammenarbeit mit vfm eine Serviceplattform entwickelt, die bei SMEA im Rechenzentrum in Rostock läuft. Alle Daten sind also auf in Deutschland stationierten Servern gespeichert, was dem Familienunternehmen sehr wichtig ist. Um die Betreuung einer stetig steigenden Zahl von Partnern effektiv gestalten zu können, war zudem eine Standardisierung der Systemumgebungen der Partner und der IT im Hause vfm notwendig.
So wurden die internen Systeme vereinheitlicht, um den Administrationsaufwand zu senken und die IT-Sicherheit zu verbessern. Windows 10 Enterprise ist heute die Basis der modernen Arbeitsplätze – sowohl bei vfm als auch im Partnernetzwerk. Eine große Herausforderung bei der Vereinheitlichung und Verbesserung der genutzten Programme war übrigens die Migration von sage und schreibe 750 Google-Mail-Konten zu Exchange online. Zusammen mit den Experten von SMEA IT wurde auch diese Hürde erfolgreich gemeistert.

Datenverfügbarkeit und Datenschutz
Gerade im Versicherungswesen ist die Verfügbarkeit von Daten ein zweischneidiges Schwert: Zum einen müssen die über das ganze Bundesgebiet verstreuten Versicherungsmakler und vfm-Büros stets auf die aktuellen Daten zugreifen können und auch stets und von jedem beliebigen Endgerät und aus jedem Netzwerk auf die aktuellsten Wissens- und Vergleichsdatenbanken zugreifen können. Parallel müssen aber die hochsensiblen Daten der Versicherungsnehmer maximal geschützt sein. Hohe Vernetzung, ständiges online sein und höchste Mobilität stellen Firmen jedoch oft vor die Frage, ob die Sicherheit der Daten oder die allzeit leichte Bedienbarkeit im Vordergrund stehen sollen. Windows 10 Enterprise verbindet genau diese beiden Bereiche und ist die Basis für effektives, zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten, bei dem Performance und Sicherheit gleichermaßen im Mittelpunkt stehen. Gerade im Hinblick auf den Schutz der sensiblen, persönlichen Daten, die im Versicherungswesen erfasst und verarbeitet werden, ist beispielsweise die für Windows 10 stark ausgebaute Festplattenverschlüsselung BitLocker, die Daten bei Verlust oder Diebstahl eines Geräts schützt, goldrichtig.

Einheitlich, mobil, zukunftssicher
Ein geräteübergreifend einheitlicher Desktop und die variable Nutzungsmöglichkeit von Tastatur- und Touch-Eingabe ermöglichen gutes Arbeiten im Büro und draußen beim Kunden auf verschiedenen Geräten. Da Makler meist unterwegs und dort auf hoch performantes, sicheres, leichtes und attraktives technisches Equipment angewiesen sind, beliefert SMEA IT vfm-Partner regelmäßig mit den neuesten Surface-Geräten, die direkt ab Kauf mit allen Software-Lösungen voll gebrauchsfertig an die Partner übergeben werden. Die lizenztechnische Umstellung auf CSP (Cloud Solution Provider) gewährleistet eine flexible Skalierbarkeit einzelner Lizenzen, sodass auch neuen vfm-Partnern ohne Wartezeiten direkt das komplette IT-System zur Verfügung gestellt werden kann. Die gemeinsame Oberfläche lässt alle Devices leicht an den Office 365- und Azure-Support anbinden.

SMEA IT-Geschäftsführer Christian Bartsch fasst zusammen: „vfm genießt massive Vorteile durch die vereinheitlichte Lizensierung einer zuvor stark diffusen Hard- und Softwarelandschaft dieses großen Maklernetzwerks. Die Vereinheitlichung beschleunigt den Rollout von Neuerungen und Updates. Dazu profitiert vfm von den Vorzügen eines einfachen und transparenten Preismodells zusammen mit dem geringen Administrationsaufwand. Für vfm bringt die neue, hocheffiziente IT-Infrastruktur zusätzliche, entscheidende Marktvorteile.“

Jens Havelberg, Teamleiter IT bei vfm zieht ein positives Fazit: „Wir arbeiten seit zehn Jahren erfolgreich mit SMEA IT zusammen und sind sehr stolz, heute mit unserer hochmodernen IT-Infrastruktur eine flexible, marktführende Architektur erreicht zu haben.“

Über vfm
Die vfm-Gruppe ist ein inhabergeführter mittelständischer Dienstleister für Makler und Mehrfachagenten mit Hauptsitz im oberfränkischen Pegnitz. Der Ursprung des Unternehmens geht auf das Jahr 1971 zurück. Mittlerweile sind 75 Beschäftigte für knapp 400 Vertriebspartner im Einsatz. vfm bietet echte Unabhängigkeit, Direktanbindungen zu über 80 Gesellschaften, innovative Services, leistungsstarke Deckungskonzepte sowie finanzielle Starthilfe. vfm erhielt zum sechsten Mal in Folge von der Ratingagentur ASSEKURATA im Maklerpoolrating die Bestnote „Exzellent“. Creditreform zeichnete vfm im Bilanzrating mit dem CrefoZert Bonitätszertifikat aus. Mehr unter www.vfm.de

Die SMEA IT Services GmbH wurde 2002 von den beiden Geschäftsführern Christian Bartsch und Torsten Prehn in Rostock gegründet und hat heute je eine Niederlassung in Berlin und Hamburg. Der IT-Dienstleister steht unter anderem kleinen und mittelständischen Unternehmen mit innovativen IT-Lösungen aus dem gesamten Spektrum der Informations- und Kommunikationstechnik zur Verfügung und betreut diese von der Planungsphase bis zur Wartung im laufenden Betrieb. Dank eines eigenen Rechenzentrums bietet SMEA IT auch flexible Hosting-Lösungen. SMEA IT ist Microsoft-Gold Partner und gehört zu den 25 TOP managed Partnern Deutschlands. Mehr unter www.smea-it.de

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Unternehmensnachfolgerinnen besser einbinden!

Unternehmensnachfolgerinnen werden oft unterschätzt: Ein F.A.Z Interview beleuchtet wichtige Punkte die Frauen als Nachfolgerinnen anders machen.

Unternehmensnachfolgerinnen besser einbinden!

Nils Koerber und Kerstin Bardua

Frauen spielen bei der Unternehmensnachfolge immer noch eine eher untergeordnete Rolle. Die K.E.R.N-Nachfolgespezialisten Nils Koerber und Kerstin Bardua begleiten Familienunternehmen beim innerfamiliären Generationswechsel. Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erläutern sie die Ursachen dieser Problematik und stellen außerdem die Potenziale für Unternehmen dar, wenn Frauen verstärkt in Führungspositionen agieren.

Wir gehen an dieser Stelle auf drei wesentliche Fragen ein.

1. In deutschen Familienunternehmen sind Unternehmensnachfolgerinnen rar – warum ist das so?

Die Ursachen für diesen Umstand liegen in einem jahrhundertelangen gereiften Wertesystem, das die Rollenaufteilung der Geschlechter klar definierte und sich auch heute nur zögerlich verändert. Traditionelle Denkweisen bei der Vergabe von Führungsaufgaben und ein ausgeprägtes Gehaltsgefälle zwischen Mann und Frau tragen hierzulande nur bedingt dazu bei, das Selbstbildnis der Frau für eine Führungsaufgabe zu schärfen. Darüber hinaus verfügt Deutschland im Vergleich mit seinen europäischen Nachbarländern nicht über die besten politischen Rahmenbedingungen um Frauen unkompliziert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen.
Allein mit Blick auf die demographische Entwicklung der kommenden Jahrzehnte und den damit verbundenen Auswirkungen auf unsere Volkswirtschaft muss ein Umdenken bei Unternehmen und Politik stattfinden.

2. Was spricht denn für Frauen in Führungspositionen?

-Erstens: Der schnelle und stetige Wandel in der Arbeitswelt – Stichwort: Digitalisierung – erfordert verstärkt Flexibilität, Kreativität und Offenheit. Eigenschaften, die Frauen grundsätzlich als Ressource mitbringen.

-Zweitens: Frauen führen kooperativ. Sie schauen mehr ganzheitlich auf die Situation und wägen emphatisch ihre Entscheidungen ab. Speziell für den Nachfolgeprozess bedeutet das beispielsweise, das sie eher offen in einer „Tandem-Führung“ mit Jung und Alt agieren und die Abgrenzung zum Übergeber nicht in den Vordergrund stellen.

-Drittens: Junge Frauen sind auch eher bereit, externe Hilfe und Unterstützung zu holen als männliche Nachfolger. Eine Eigenschaft, die der Entwicklung von Unternehmen tendenziell hilft und eine gute Perspektive bietet.

3. Stichwort Digitalisierung – welche Chancen bietet sie für Frauen?

Es ist eine neue Freiheit in der Bewältigung von Arbeitsaufgaben entstanden. In vielen Firmen hat ein Umdenken eingesetzt. Begünstigt durch neue technische Entwicklungen können zum Beispiel „Job-Sharing“, „Home-Office“ oder „Teilzeit-Lösungen“ angewendet werden. Vor dem Hintergrund, das dies nicht nur der Kinder-Begleitung sondern in kommenden Jahrzehnten auch der Betreuung der Eltern durch die Kinder entgegen kommt, werden diese flexiblen Arbeits-Modelle eine noch wichtigere Rolle spielen. Schon jetzt ist erkennbar, dass Frauen diese neuen Möglichkeiten verstärkt für sich nutzen und gestalten.

K.E.R.N – Die Nachfolgespezialisten – sind die Experten zum Thema Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf, Generationswechsel in Familienunternehmen und Unternehmenskauf im Mittelstand.

Die 2004 in Bremen gegründete Beratungsgesellschaft ist an vielen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. K.E.R.N begleitet Familienunternehmen in allen Fragen der Unternehmensnachfolge und des Generationswechsels. Durch die Entwicklung individueller Lösungen für die Betriebsübergabe, den Unternehmensverkauf und -kauf sichert K.E.R.N und Partner Unternehmenswerte für Übergeber und Nachfolger.

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35 Jahre Leidenschaft für IT! RDS Consulting feiert Jubiläum.

Das mittelständische IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen RDS Consulting GmbH aus Düsseldorf feiert im Juni diesen Jahres 35-jähriges Firmenjubiläum.

35 Jahre Leidenschaft für IT! RDS Consulting feiert Jubiläum.

„Bis 2020 werden 70% der mittelständischen Unternehmen signifikante Teile ihrer IT ausgelagert haben“, sagt Sandra Gehling Geschäftsführende Gesellschafterin der RDS Consulting GmbH. Die Entwicklungen in der IT-Branche zeigen deutlich, dass die zunehmende Fragmentierung der Anwendungen, die uns alle im Arbeitsalltag unterstützen, ein Umdenken im IT-Betrieb notwendig machen.

Das Düsseldorfer IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen bietet Lösungen für diesen Wandel in Unternehmen und begleitet die Kunden bei der Umsetzung. Begonnen mit einer nachhaltigen und individuellen Digitalstrategie für die Digital Operational Excellence über Lösungen für moderne Kollaboration & Kommunikation bis hin zu intuitiv bedienbaren Apps und Onlineportalen designen, entwickeln und beraten die Experten der RDS.
Doch trotz aller Technologie ist der Mensch mit seinem Expertenwissen unersetzlich, deshalb stellt RDS zahlreiche Managed Services zur Verfügung und unterstützt damit die Kunden bei der Sicherstellung eines zuverlässigen IT-Betriebs.

Das ist auch einer der Gründe, warum RDS im Mai 2017 bereits zum dritten Mal eigene Events, die sich rund um das Thema Digitalisierung drehen, veranstaltete. In diesem Jahr bekam die Eventreihe nun ihren eigenen Namen RDS#TAG. Jeder Event befasst sich mit einem aktuellen Trendthema, das die Kunden des mittelständischen IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen besonders umtreibt. Die, jedes Jahr, steigende Teilnehmeranzahl zeigt, dass das Angebot von Kunden sowie Interessenten mit großer Begeisterung wahrgenommen wird.

Sandra Gehling erklärt, „neue, innovative Technologien machen Spaß und geben uns die Freiheit, uns mit wichtigen Themen zu beschäftigen. IT soll uns nicht belasten, sondern ein skalierbares Werkzeug sein, das uns bei dem unterstützt, was wir tun“. Die Digitalisierung hat auch weitreichenden Einfluss auf deutsche Unternehmen. Es gilt, sich in einem weltweit vernetzten Markt mit zahlreichen Anbietern zu behaupten. Das frühzeitige Erkennen und Nutzen eines Paradigmenwechsels ist daher ein entscheidender Erfolgsfaktor gegenüber dem Mitbewerb.

Dass Werner Wasser das Unternehmen mit sechs Mitarbeitern gründete, ist heute 35 Jahre her. Seine Tochter, Sandra Gehling, baute das Unternehmen in den letzten 21 zu einem heute 120 Mitarbeiter starken Familienunternehmen auf. Schon seit seiner Gründung konzentriert sich das Unternehmen aus Düsseldorf ganz bewusst auf den deutschen Markt „und wo noch vor einigen Jahren der Fokus auf die Region NRW lag, sind wir nun auch verstärkt im Süden Deutschlands und im Schwarzwald tätig“, erklärt die Geschäftsführerin.

In diesen 35 Jahren wurde auch das Angebot immer wieder den sich rasant ändernden Entwicklungen in der IT-Branche angepasst. Gleichzeitig wurde aber auch Bewährtes fortgeführt, wie der RDS Service Desk der kontinuierlich den Kundenwünschen entsprechend weiterentwickelt wurde. Noch vor einigen Jahren achteten die Kunden insbesondere auf die Exklusivität der Services, heute sind die Modelle Shared, Hybrid und Remote Service Desk besonders bei dezentral organisierten Unternehmensstrukturen im Trend.

Die technologischen Umwälzungen, die sich in den letzten Jahren vollziehen, gleichen den Veränderungen der Industriellen Revolution. Sandra Gehling entwickelte das Unternehmen von einem reinen IT-Dienstleister auf der Technologieebene zu einer Business-Beratung. Somit ist RDS Consulting heute ein verlässlicher Partner an der Seite seiner Kunden in Zeiten der Digitalen Transformation.

Getreu des Slogans „Menschen. Werte. Zukunft“. setzt das Düsseldorfer Unternehmen beim angestrebten Wachstum in den nächsten Jahren auf eigene Mitarbeiter. Mit einer nachhaltigen Mitarbeiterentwicklung, die sich den immer schnelleren Veränderungen anpasst, bietet das Unternehmen langfristige Perspektiven.

RDS Consutling GmbH ist ein mittelständisches IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Düsseldorf.
Was RDS als IT-Unternehmen so besonders macht? Die Kombination aus langjähriger Praxiserfahrung und serviceorientierter Methodenkompetenz. Der Mittelständler ist flexibler Partner an der Seite seiner Kunden und Neudenker bei lohnenden Trends – seit über 30 Jahren!

Rasante Entwicklungen in der IT-Branche sind Treiber für eine fortwährende Veränderung. Aus diesem Grund entwickelt das Unternehmen seine Lösungen und Leistungen auch stets weiter. Zukunftsorientierte Lösungen entwickeln und echte Mehrwerte für die Kunden schaffen – das ist die Vision und Leidenschaft.

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binder Gruppe wächst

Übernahme der Introbest GmbH & Co. KG

binder Gruppe wächst

Thomas Lacker, Betriebsleiter der Introbest GmbH & Co. KG, sowie von b-ems.

Die Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG hat rückwirkend zum 1. Januar 2017 die Introbest GmbH & Co. KG mit Sitz in Fellbach bei Stuttgart übernommen.

Die Introbest GmbH & Co. KG ist Spezialist bei der Fertigung und Bestückung elektronischer Baugruppen und Systeme. In enger Zusammenarbeit mit der binder electronic manufacturing services GmbH & Co. KG (b-ems) in Vohburg, Donau, sollen bestehende Kompetenzen gestärkt und das vorhandene Angebotsportfolio erweitert werden, um somit den wachsenden Herausforderungen des Marktes adäquat gerecht zu werden.

Thomas Lacker, bisheriger Geschäftsführer der Introbest GmbH & Co. KG, wird mit sofortiger Wirkung Betriebsleiter – auch bei b-ems. Thomas Lacker: „Ich erwarte große Veränderungen am Markt für elektronische Baugruppen. Flexible Zuliefererstrukturen werden in der Industrie wichtiger denn je – insbesondere bei der weiteren Ausrichtung von Unternehmen in Richtung Industrie 4.0. Hier kann die Introbest GmbH & Co. KG – auch durch mehrere Förderprojekte des Bundesministeriums für Bildung und Forschung – umfangreiche Erfahrungen vorweisen. Ich bin sicher, dass wir die Zukunft erfolgreich gestalten können und freue mich auf die Zusammenarbeit.“

Markus Binder, geschäftsführender Gesellschafter der binder Gruppe und neuer Geschäftsführer der Introbest GmbH & Co. KG möchte mit diesem Schritt neue Akzente setzen und erläutert: „Um binder nachhaltig aufzustellen, ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung unerlässlich. Mit diesem Schritt bündeln wir unsere Kräfte und sind überzeugt, dass wir diesen Geschäftsbereich vorantreiben können.“

Alle Arbeitsplätze der Introbest GmbH & Co. KG bleiben erhalten. Auch der bisherige Standort wird weiter in vollem Umfang genutzt.

Die binder Gruppe
binder ist ein traditionelles Familienunternehmen und einer der Markführer
im Bereich Rundsteckverbinder.

Die binder Gruppe hat ihren Hauptsitz in Neckarsulm (Deutschland) und beschäftigt
weltweit 1.400 Mitarbeiter. Zur Unternehmensgruppe gehören 14 Verbundunternehmen.

Die Produktpalette ist umfangreich. Einer der Stärken von binder liegt in der Realisierung individueller Kundenwünsche. Die binder-Produkte werden in landwirtschaftlichen Maschinen, Baumaschinen, Signalanlagen, im Maschinenbau, in der Medizintechnik, Messtechnik sowie Sensor- und Automatisierungstechnik eingesetzt. LED-Leuchten ergänzen das Produktportfolio.

Foto: Introbest

Das Familienunternehmen Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG ist Marktführer im Bereich Rundsteckverbinder. Wir sind einerseits Spezialist für die Produktion vielfältiger Industriesteckverbinder sowie Einbau- und Kabelsteckverbinder für die Automatisierungstechnik. An unserem Stammsitz in Neckarsulm und Niederlassungen in Singapur, den USA, China, Schweden, Frankreich, England und den Niederlanden sowie bei unseren Tochterunternehmen beschäftigen wir insgesamt 1.400 Mitarbeiter.

Kontakt
Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG
Mathias Burkhardt
Rötelstraße 27
74172 Neckarsulm
07132325293
m.burkhardt@binder-connector.de
http://www.binder-connector.de

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Expertin für Familienunternehmen Astrid Hamker ist Senior Advisor der taskforce – Management on Demand AG

Seit Anfang 2017 ist Astrid Hamker Senior Advisor der taskforce – Management on Demand AG. Mit der erfahrenen Familienunternehmerin verstärkt die taskforce ihre Stimme auch in Richtung Familienunternehmen, denen mit 88% Anteil an allen aktiven Unternehmen in Deutschland und 53% Anteil an der Gesamtbeschäftigung der Privatwirtschaft* eine erhebliche Bedeutung im Mittelstand zukommen. Frau Hamker ist im Umfeld eines Marktführers in der Gebäudedienstleistung aufgewachsen, später hat sie das Unternehmen mit 27.000 Mitarbeitern an 800 Standorten mehrere Jahre als Geschäftsführerin erfolgreich weiterentwickelt. Ihre umfangreichen Erfahrungen bringt die Diplom-Kauffrau als Mitglied heute in verschiedenen Beiräten und Aufsichtsräten sowie als Beraterin für Familienunternehmen ein.

Aus ihrer Tätigkeit in Familienunternehmen weiß sie, dass der Schlüssel zum Unternehmenserfolg darin liegt, die passende Persönlichkeit zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Platz zu haben. „Die Unternehmen können es sich in unserer schnelllebigen und vernetzten Welt nicht leisten, auf echte Profis und fundierte Expertise zu verzichten“, führt Astrid Hamker aus und sagt zu ihrer Entscheidung, als Senior Advisor zur taskforce zu gehen: „taskforce hat mich mit ihrer professionellen Vorgehensweise begeistert. Ich bin davon überzeugt, dass qualifiziertes Interim Management für die sichere Umsetzung von Projekten auch für mittelständische Familienunternehmen immer wichtiger wird.“
Astrid Hamker wird in ihren Netzwerken Überzeugungsarbeit für Interim Management im Allgemeinen und die taskforce AG im Besonderen leisten, die mit ihrer Expertise für Themen, wie Nachfolgeregelung, Restrukturierung und Verkauf, aber auch für die sichere Umsetzung der Digitalisierung bestens aufgestellt ist. „Wir freuen uns, dass wir mit Frau Hamker eine so erfahrene und kompetente Unternehmerin für uns gewinnen konnten“, erklärt Vorstand Lennart Koch: „Mit ihr haben wir nun drei Senior Advisor in unserer Mitte, die uns bei unserem Wachstumskurs unterstützen und unsere Marktkompetenz weiter ausbauen werden.“

*Quelle: Homepage der Stiftung Familienunternehmen, Stand: April 2016

Über taskforce – Management on Demand AG:
Mit rund 900 geprüften Managern, davon 100 Partner und Assoziierte Manager, ist die taskforce – Management on Demand AG, München, die führende deutsche Sozietät für qualifiziertes Interim und Projekt Management. taskforce Manager sind erfahrene Führungskräfte und Experten mit erprobter Führungs- und Umsetzungskompetenz, die Unternehmen bei temporären Herausforderungen und komplexen strategischen Projekten unterstützen. Über 5.000 Projekte der Manager, davon über 600 erfolgreiche Mandate der Partner und Assoziierten Manager in nahezu allen Branchen und Funktionen sind Ausdruck der taskforce Kompetenz.

Vorstand Jens Christophers und Lennart Koch
Aufsichtsratsvorsitz Marco Freiherr v. Maltzan
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„Markenmonitor“ gestartet

Benchmark-Studie zu neuer Technologie im Marketing

"Markenmonitor" gestartet

Im Rahmen einer deutschlandweiten Studie können Unternehmen wertvolle Erkenntnisse darüber gewinnen, wie zeitgemäß sie mit ihrer Marketing-Technologie, auch im Vergleich zu anderen Marktteilnehmern, aufgestellt sind. Entwickelt wurde die Studie mit dem Namen „Markenmonitor Südwestfalen“ von der Agentur für Markenentwicklung von Familienunternehmen DES WAHNSINNS FETTE BEUTE. Durchgeführt wird sie in Zusammenarbeit mit dem Unternehmerverlag Südwestfalen. In erster Linie richtet sie sich an mittelständische Familienunternehmen. Diese können zwei Monate lang über einen Online-Fragebogen (mamo-swf.de) teilnehmen.

Einen ersten „Markenmonitor“ gab es bereits 2013. Damals ging es um den Status Quo des Marken-
managements. Im Zeichen rasanter Veränderungen infolge der Digitalisierung lenkt die Nachfolgestudie, die sich an Marketingentscheider und Geschäftsführer richtet, nun den Blick auf Technologie im Marketing.

Speziell für die Studie wurde ein Performance-Index entwickelt, der die Leistungsfähigkeit des digitalen Marketings der Unternehmen erfasst. Der Brand Technology Index (BTI) erlaubt mittels des BTI-Cockpits die zeitnahe Betrachtung von Teilaspekten der Marketing-Technologie, eine Prognose für die nächsten drei Jahre sowie ein Benchmarking im Branchenvergleich und mit allen untersuchten Unternehmen.

„Die Auswirkungen des digitalen Wandels auf das Marketing sind ein großes Thema, das viele Unternehmen bewegt“, sagt Frank Kaulen, Leiter Strategie bei DES WAHNSINNS FETTE BEUTE und Ansprechpartner für die Studie: „Mit der Studie und dem BTI steht den teilnehmenden Unternehmen erstmals ein valides Instrument zur Analyse und Selbstreflexion der eigenen Potenziale zur Verfügung“.

Teilnehmer erhalten vor der offiziellen Veröffentlichung der Ergebnisse im Sommer 2017 eine Management Summary der Befragungsergebnisse. Darüberhinaus sind individuelle Auswertungen – auch zu einem späteren Zeitpunkt – auf Anfrage möglich.

DES WAHNSINNS FETTE BEUTE (DWFB) ist die Agentur für Markenführung von Familienunternehmen. Zu den Kunden von DWFB zähen zahlreiche international erfolgreiche Marktführer. Das 36-köpfige Beraterteam mit Sitz im südwestfälischen Attendorn verfolgt einen einzigartigen und umfassenden Beratungsansatz, der Strategie, Kreativität und Kommunikation methodisch verbindet. Unter einem Dach vereint DWFB ein breites Leistungsspektrum, u.a. mit eigener Digitalsparte, eigenem Filmteam, sowie Experten für Live-Kommunikation,
Content und PR, um Familienunternehmen durch strategische Kreativitätzu nachhaltigem Erfolg zu führen. Mehr Information: fette-beute.com.

Kontakt
DES WAHNSINNS FETTE BEUTE GmbH
Joachim Schwichtenberg
Am Zollstock 3
57439 Attendorn
+49 (0) 27 22 63 99 140
j.schwichtenberg@fette-beute.com
http://www.fette-beute.com

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Doppelter Grund zum Feiern im Jubiläumsjahr 2017

20 Jahre Konzepthaus und zwei Jahre Lizenzpartnerschaft mit Deutsche Bauwelten

Doppelter Grund zum Feiern im Jubiläumsjahr 2017

Jubiläumsjahr 2017: 20 Jahre Konzepthaus und zwei Jahre Lizenzpartnerschaft mit Deutsche Bauwelten

Isernhagen / Eschau, Februar 2017: Das mittelständische Familienunternehmen Konzepthaus kann in diesem Jahr ein doppeltes Jubiläum feiern: Seit 20 Jahren ist das Hausbauunternehmen mit Sitz in Eschau am Markt und arbeitet seit zwei Jahren in erfolgreicher Partnerschaft mit der Deutsche Bauwelten GmbH zusammen. Ein solides Fundament, auf das sich Kunden von Konzepthaus verlassen können. Auf Erfahrung bauten auch die im elterlichen Bauunternehmen aufgewachsenen Geschwister Annette Raab, geb. Hübenthal, und Gerhard Hübenthal, als sie im Jahr 1997 die Konzepthaus GmbH in Eschau gründeten. Als gelernte Bankkauffrau übernahm Annette Raab die Verantwortung für den kaufmännischen Bereich von Konzepthaus. Gerhard Hübenthal zeigt sich als Maurermeister für alle technischen Belange sowie die Koordination und Bauleitung der gesamten Bauausführung verantwortlich. Als Hausbauberater ist Bernhard Raab ebenfalls ein wichtiger Teil des Familienunternehmens und blickt auf jahrzehntelange Erfahrung zurück.

Mit Beginn der Lizenzpartnerschaft mit Deutsche Bauwelten vor genau zwei Jahren beschritt das Unternehmen neue Wege. Schon 48 Baufamilien haben sich in dieser Zeit für eine Partnerschaft mit Konzepthaus entschieden, um ihre individuellen Wohnträume von Deutsche Bauwelten zu besonders günstigen Konditionen zu realisieren. Das Team von Konzepthaus garantiert dabei stets eine optimale Betreuung seiner Baufamilien vom ersten Beratungsgespräch bis zur schlüsselfertigen Hausübergabe und sogar noch darüber hinaus. Im Jubiläumsjahr können sich die Bauherren von Konzepthaus zudem über viele bunte Aktionen freuen. Zum Auftakt erwartet die ersten zwanzig Kunden ein Bemusterungsgutschein im Wert von 2.000 EURO.

Weitere Informationen zu Konzepthaus und Deutsche Bauwelten finden sich unter:
http://www.deutsche-bauwelten.de/aktuelles/20-jahre-konzepthaus-und-zwei-jahre-lizenzpartnerschaft-mit-deutsche-bauwelten-149/

Deutsche Bauwelten GmbH
Individualität, Regionalität und Kundennähe – dies sind die Stärken der Deutsche Bauwelten GmbH. Zusammen mit der Heinz von Heiden GmbH ist die Deutsche Bauwelten GmbH die zweite große Marke, die unter dem Dach der finanzstarken Mensching Holding GmbH Wohnträume erfüllt.

Nicht nur private Bauherren planen sicher mit Deutsche Bauwelten, das Unternehmen ist auch zuverlässiger und kompetenter Partner für die verschiedensten Interessenlagen rund um das Thema Bau. Gemeinsam mit Banken werden interessante Wohnbauprojekte verwirklicht – mit Kommunen und Städten entstehen ganze Quartiere. Darüber hinaus gibt die Deutsche Bauwelten lokalen Bauunternehmen mit entsprechender Expertise die Chance, als Lizenzpartner erfolgreich neue Kundenpotentiale zu erschließen.

Detaillierte Informationen zur Deutsche Bauwelten GmbH finden sich auf der Homepage des Unternehmens: http://www.deutsche-bauwelten.de

Kontakt
Deutsche Bauwelten GmbH
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen
0511/ 72 84-317
0511/ 72 84-116
info@deutsche-bauwelten.de
http://www.deutsche-bauwelten.de

http://www.youtube.com/v/cQ0q1OBvdUA?hl=de_DE&version=3

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Mehr als 1000 Jahre Erfahrung

Schirmspezialist doppler begeht 70jähriges Jubiläum

Mehr als 1000 Jahre Erfahrung

Familie Würflingsdobler

Ein großer Teil der Erfolgsstory liegt im Wissen und der Erfahrung der mehr als 40 Produktionsmitarbeiter (Regen und Garten) von insgesamt 160 Mitarbeitern begründet, ist sich Geschäftsführer Hermann Würflingsdobler sicher.

Bei doppler Manufaktur sucht man sie vergebens die computergesteuerten, anonymen Produktionsroboter, die unermüdlich ein und dasselbe Produkt fertigen. Bei doppler gibt es „echte Menschen“, deren Herz und Leidenschaft in jedem von ihnen hergestellten Manufaktur-Schirm zu spüren ist. Zeit, einige dieser Mitarbeiter einmal vorzustellen, denn so viel geballtes „heimisches“ Wissen ist in Zeiten der Globalisierung nicht mehr häufig anzutreffen.

Für viele Unternehmen gilt, was für doppler nicht zutrifft: Der Anspruch an eine immer schnellere Akkord-Fertigung mit noch höherem Produktionsausstoß. Der Konsument hingegen wünscht sich immer häufiger Produkte, die von Menschen hergestellt werden, die ihre Liebe und Leidenschaft zum Produkt in jedes Detail einfließen lassen. Die doppler Manufaktur Schirme erfüllen diese Sehnsüchte und begeistern weltweit mit Unikaten, die von langjährigen Spezialisten und Könnern ihres Handwerks gefertigt werden. So wird jeder Schirm zu etwas ganz Besonderem und ist zugleich Ausdruck einer Lebenseinstellung, die auf umwelt- und sozial gerechte Produktion setzt. „Wir freuen uns, wenn unsere Geschäftspartner sich selbst ein Bild von der aufwändigen und liebevollen Produktion unserer von Hand gefertigten Schirme machen“, lädt Margit Würflingsdobler, verantwortlich für Einkauf und Produktentwicklung, die Geschäftspartner des Unternehmens ein, die Manufaktur vor Ort zu besuchen. Dort kann man dann zum Beispiel sehen, wie europäische Kastanienstöcke, die in einem deutschen Familienunternehmen erst zu unzerbrechlichen Schirmstöcken geformt, schirmgerecht weiter verarbeitet werden, wie viel präzise Fingerfertigkeit erforderlich ist, um ein perfektes Gestell zu fertigen oder wie exakt die Zuschneide- und Näharbeiten erfolgen und aufeinander abgestimmt sein müssen. Nur dann kommt der exklusive, italienisch gewebte oder bedruckte Stoff, entworfen von der doppler Designerin Beer aus Krefeld, zu seiner prachtvollen Entfaltung. „Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren unserer Manufaktur-Sparte, deren Produkte außer in Deutschland und Österreich in vielen Ländern verkauft werden, liegt in der Erfahrung und dem Wissen unserer Mitarbeiter, die meisten von ihnen sind bereits seit mehr als 20 Jahren bei uns, manche blicken sogar auf stolze 40 Jahre Betriebszugehörigkeit zurück“, dankt Hermann Würflingsdobler in diesem Zusammenhang dem gesamten doppler Regenschirm-Team: Versand und Lager Johann Zavatzki, Vertrieb Rene Schwarz, Produktentwicklung und Beschaffung Margit Würflingsdobler, und zur „Familie gehörig“ – dem Knirps Team um Michael Lackner.
Ein weiterer jahrzehntelanger – externer – Erfolgsfaktor ist Synowaytion Industriedesign (z.B. Entwicklung neuer Schirmgriffe, Techniken) mit dem Team um Bernhard Rothbucher. Das in dritter Generation geführte Familienunternehmen doppler gehört auch mit seinen beiden anderen Sparten Garten und Individual (kundenspezifische Sonderproduktion) zu einem der führenden Anbieter. Mit Martin Würflingsdobler ist die vierte Generation bereits am Start.

Seit über 60 Jahren erzeugen mittlerweile etwa 160 hochqualifizierte Mitarbeiter in Braunau am Inn exklusive Qualitätsprodukte.

Die Fa. doppler ist der bedeutendste Produzent von Regen- und Gartenschirmen in Europa. Auf dem Gebiet von modischen Qualitätsschirmen hat doppler eine Vorreiterrolle.

doppler hat das riesige Plus, die zwei bedeutensten Schirmmarken zu besitzen: Knirps (mit dem Schweizer Partner Strotz) und doppler. Außerdem werden erfolgreich in Lizenz Produkte für s.Oliver und bugatti produziert und vertrieben.

Der Tradition verbunden zu bleiben und gleichzeitig die wirtschaftlichen Notwendigkeiten der Zeit zu erkennen und frühzeitig darauf zu reagieren, ist das Erfolgsrezept der Firma doppler.

Firmenkontakt
DOPPLER – H. Würflingsdobler GmbH / doppler Schirme
Christina Feköhrer
Schloßstraße 24
5280 Braunau
+49 8571 91220
info@dopplerschirme.com
http://www.dopplerschirme.com

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Anja Sziele
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