Schlagwort: Familienalltag

Bewegungsförderung ist auch im Winter möglich

Outdoor-Aktivitäten als Gesundheitsvorsorge für Kinder

Bewegungsförderung ist auch im Winter möglich

Foto: stock.adobe.com / dglimages (No. 6161)

sup.- Ein Alltag mit viel Bewegung ist die beste Voraussetzung, um sich vor überzähligen Pfunden und den daraus resultierenden gesundheitlichen Folgen zu schützen. Das gilt auch und gerade für Kinder, denn Übergewicht in jungen Jahren bildet nicht selten den Ausgangspunkt für lebenslange Probleme. Angesichts der massiv gestiegenen Nutzung digitaler Medien, die bei immer mehr Kindern das Spielen und Toben im Freien verdrängen, wächst auch die Verantwortung der Eltern. Sie sollten stets für einen bewegungsfreudigen Familienalltag sorgen und dabei möglichst mit gutem Beispiel vorangehen. Auch in der kälteren Jahreszeit gibt es keinen Grund, diese Aktivitäten zu reduzieren. Übungen, mit denen Beweglichkeit, Kraft und Koordination von Kindern und Jugendlichen gestärkt werden, lassen sich auch in der Wohnung durchführen. Praktische Anregungen dafür finden sich beispielsweise bei der Plattform Ernährung und Bewegung e. V. (peb). Deren Internetportal gibt Eltern zahlreiche Tipps für einen gesundheitsförderlichen Lebensstil ( www.pebonline.de).

Grundsätzlich gilt aber auch: Niedrige Temperaturen und eine ungemütliche Wetterlage müssen überhaupt kein Hindernis für Outdoor-Aktivitäten sein. Im Gegenteil: Sind Smartphone und PC erst einmal ausgeschaltet, können Kinder mit angemessener Bekleidung sich auch wieder für das Toben im Herbstlaub bzw. für Schneeballschlachten oder Rodelvergnügen im Winter begeistern. Dann sind es oft eher die Eltern, die sich für den Schritt nach draußen ein Beispiel am Nachwuchs nehmen müssen. Gerade während der Weihnachtszeit würden ansonsten in zahlreichen Familien die hartnäckigen Stubenhocker jeden Alters wesentlich mehr Kalorien aufnehmen als verbrauchen. „So erhöht sich das Risiko für Übergewicht“, erklären die peb-Experten: „Präventiv sollten sich Kinder unabhängig von der Jahreszeit ausgewogen ernähren und sich mindestens eine Stunde am Tag bewegen, am besten an der frischen Luft.“ Eine Empfehlung übrigens, deren gesundheitsfördernde Wirkung sich nicht nur auf den Gewichtsaspekt beschränkt: Wer dem schlechten Wetter trotzt und sich regelmäßig im Freien bewegt, der stärkt auch sein Immunsystem und beugt Erkältungen vor.

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Bewegungsvorbilder für Stubenhocker

Aktive Eltern als Gesundheitsvorsorge

sup.- Bewegungsdefizite in jungen Jahren als Massenphänomen? Nach Angaben des Instituts für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) in Karlsruhe nehmen die motorischen Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen seit Jahren kontinuierlich ab. Ein wichtiger Grund für diesen Trend dürfte das veränderte Freizeitverhalten sein. Statt Toben, Klettern und Kicken im Freien dominieren überwiegend bewegungsarme Aktivitäten den Alltag der Kinder. Wer seine sportlichen Ambitionen allenfalls an der Spielkonsole oder dem Smartphone auslebt, muss für keinen Wettbewerb das Sofa verlassen. Die Wissenschaftler des IfSS warnen vor den möglichen Folgen: Krankheiten wie Adipositas, Diabetes, Gelenkbeschwerden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen treffen immer häufiger auch Jugendliche. Hier sind die Eltern gefragt: Die beste Gesundheitsvorsorge für den Nachwuchs ist eine verantwortungsbewusste Vorbildfunktion. Wenn körperliche Betätigung im Familienalltag von den Kindern von Anfang an als Selbstverständlichkeit wahrgenommen wird, hat die Fitness eine reelle Chance gegenüber der elektronischen Konkurrenz. Tipps zu altersgerechten Bewegungsangeboten gibt es z. B. auf www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de.

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Wichtig bei der Kita-Suche:

Qualitätskriterium Bewegung

sup.- Welchen Stellenwert hat spielerische Bewegungsförderung: im Kita-Konzept? Danach sollten Eltern auf jeden Fall fragen, wenn sie für ihren Nachwuchs einen Platz suchen. Mangelnde körperliche Aktivität, bisweilen sogar bei den ganz Kleinen, hat sich leider zu einem wachsenden Trend entwickelt. Kinderärzte warnen vor negativen Auswirkungen auf Muskeln, Knochen, das Herz-Kreislauf- und das Immunsystem, wenn mehr Zeit vor der Spielkonsole als auf dem Spielplatz verbracht wird. Beeinträchtigt werden bei einem wenig bewegungsfreudigen Lebensstil auch die kognitiven und motorischen Fähigkeiten sowie die soziale Kompetenz der Kinder. In der Kita sollten deshalb die wichtigen „Bewegungsfähigkeiten“ erworben werden, von denen das Kind in seiner weiteren Entwicklung profitiert. Idealerweise haben die Einrichtungen dafür großzügige Räume mit viel Platz zum Toben und nach Möglichkeit auch eine Außenfläche mit geeigneten Klettergerüsten. Aber auch im Elternhaus sollten tägliche Bewegungsangebote selbstverständlich sein. Anregungen für einen möglichst aktiven Familienalltag gibt es z. B. unter www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Bewegung entspannt den Familienalltag

Weniger Streit durch Lebensstil-Änderung

Bewegung entspannt den Familienalltag

Foto: stock.adobe.com / Andriy Petrenko (No. 6129)

sup.- „Ach, das ist die die Trotzphase!“ – „Schon wieder dieser Schulstress!“ – „Typisch Pubertät!“ – Wenn es wegen des unberechenbaren oder aggressiven Verhaltens von Kindern im Familienalltag kriselt, sehen viele Eltern den Grund schnell im aktuellen Entwicklungsstadium ihres Nachwuchses. Das wird schon wieder, so die Erwartung. Allerdings kann man nicht immer darauf vertrauen, dass sich die Verhaltensauffälligkeiten schon irgendwie „auswachsen“. In vielen Fällen dürfte erst eine Änderung von Gewohnheiten und Tagesabläufen, möglicherweise der ganzen Familie, zur Entspannung führen. Das gilt vor allem dort, wo Bewegung und körperliche Aktivitäten im Alltag kaum noch eine Rolle spielen. Denn Kinder, die einen Großteil ihrer Freizeit vor Bildschirmmedien wie PC oder Smartphone verbringen, können sich nicht mehr ausreichend beim Spielen und Toben auspowern. Wohin also mit der ganzen Energie, die in früheren Zeiten ohne Apps und Videospiele durch den natürlichen Bewegungsdrang der Kinder abgebaut wurde?

Auch das wöchentliche Training in einem Sportverein reicht nach Ansicht von Medizinern heute meist mehr nicht aus, die allgemeinen Bewegungsdefizite auszugleichen. Ein Ausstieg aus dem latenten Krisen-Risiko in der Familie ist eher durch alltagstaugliche und gezielt eingesetzte Bewegungsprogramme möglich. „Regelmäßige und an das Alter der Kinder angepasste Bewegung kann eine Menge der Schwierigkeiten, mit denen sich Eltern und Erzieher heute auseinandersetzen müssen, lindern und beheben“, sagt Dr. Axel Armbrecht vom Institut für Bewegungstherapie in Eutin: „Aggression und Gewaltbereitschaft sind aufgestaute Energie, die nur durch körperliche Aktivität abgearbeitet werden kann.“ Der Arzt empfiehlt deshalb, sich die Zeit für ein tägliches „Familientraining“ von 20 bis 30 Minuten zu nehmen. Anregungen für geeignete Bewegungseinheiten, so genannte „Movies“, finden Eltern beispielsweise auf dem Ratgeberportal www.komm-in-schwung.de Diese Übungen gibt es für die Bereiche Beweglichkeit, Krafttraining, Ausdauer, Koordination und Schnelligkeit, abgestimmt jeweils auf das Lebensalter der Kinder. Und Dr. Armbrecht verspricht: „Auch den Eltern tut es gut.“

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Schutz vor Übergewicht schon in jungen Jahren

Viel Bewegung in den Familienalltag integrieren!

sup.- 53 Prozent aller Erwachsenen sind nach einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes übergewichtig. Bei vielen ist davon auszugehen, dass das zu hohe Körpergewicht seinen Ursprung bereits in jungen Jahren hat. Ob ein wenig bewegungsfreudiger Lebensstil künftige Gewichtsprobleme begünstigt, entscheidet sich nämlich oft schon in der frühen Kindheit. Eltern sollten deshalb den Handlungsbedarf erkennen, wenn ihr Kind seine Zeit überwiegend sitzend vor TV, Spielkonsole oder PC verbringt. Darauf zu hoffen, dass die Pfunde im Laufe der Zeit mit dem Wachstum schon irgendwie verschwinden, könnte sich rückblickend als schwerwiegendes Versäumnis in der Erziehung erweisen. Es kann also gar nicht früh genug damit begonnen werden, ausreichend körperliche Aktivitäten in den Familienalltag zu integrieren. Und „Alltag“ sollte dabei wörtlich verstanden werden – der Wochenendspaziergang ist noch kein Garant für Fitness. Anregungen zu leicht realisierbaren Spielen und Übungen gibt es z. B. unter www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de.

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Keine Bildschirmmedien für Kleinkinder!

WHO-Empfehlungen zum Familienalltag

Keine Bildschirmmedien für Kleinkinder!

Foto: stock.adobe.com / detailblick-foto (No. 6122)

sup.- Gemeinsam spielen statt einsam vorm Computer, Gute-Nacht-Geschichten statt Gameboy: Die aktuellen Ratschläge der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Kleinkinder unter fünf Jahren klingen eigentlich selbstverständlich. Aber Fakt ist: Rund 80 Prozent aller Kinder und Jugendlichen sind körperlich zu wenig aktiv. Und häufig wird der Grundstein dafür bereits in den ersten Lebensjahren durch ausgedehnte Sitzzeiten vor Bildschirmmedien gelegt. Denn gegen diese übermächtige Konkurrenz, so die Erfahrung vieler Pädagogen, hat der natürliche Bewegungsdrang der Kleinen heute oftmals keine Chance. Die fatalen Folgen werden seit Jahren weltweit immer offensichtlicher: eine Zunahme von Übergewicht, Entwicklungsstörungen, psychischen Problemen und schlechten Gesundheitswerten. „Die frühe Kindheit ist eine Periode der rasanten körperlichen und kognitiven Entwicklung“, betont die WHO: „Und eine Zeit, in der sich die Gewohnheiten der Kinder formen und der familiäre Lebensstil offen ist für Veränderungen und Anpassungen.“

Wissenschaftler der WHO haben deshalb für den Familien-Alltag mit Kleinkindern jetzt erstmals Empfehlungen erarbeitet, die den Risiken entgegenwirken sollen. Danach sollten Kinder unter zwei Jahren überhaupt noch keinen Zugang zu Smartphone, Tablet etc. bekommen. Anschließend gilt bis zum fünften Geburtstag: maximal eine Stunde täglich, weniger ist besser! Stattdessen ist es wichtig, viel Zeit mit körperlicher Aktivität zu verbringen. Schon bei den ganz Kleinen sollte der bewegungshemmende Aufenthalt in Autositzen, Kinderwagen, Hochstühlen und Tragetüchern nie länger als eine Stunde andauern. Wenn sie dagegen mindestens 30 Minuten ihrer wachen Zeit in Bauchlage verbringen, fördert dies die motorische Entwicklung. Ab dem zweiten Lebensjahr sollten körperliche Aktivitäten wie Toben, Springen und Rennen mindestens drei Stunden des Tagesablaufs bestimmen.

Leider enthalten die WHO-Empfehlungen keine praktischen Hinweise zur Umsetzung dieser Richtwerte im Alltag – schon deshalb, weil sie sich global an ganz unterschiedliche Kulturkreise richten. Hierzulande können Eltern dieses Manko ausgleichen, indem sie sich Tipps von Ratgeberportalen wie z. B. www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de holen. Wer mit Hilfe der dort vorgestellten Spiele und Übungen ausreichend Bewegung ins Familienleben integriert, wird wahrscheinlich auch mit den WHO-Empfehlungen zur Schlafdauer von Kleinkindern keine Probleme haben. Im Alter von ein bis zwei Jahren sollten es elf bis 14 Stunden sein, bei den Drei- und Vierjährigen zehn bis 13 Stunden.

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Wachstum und Gewicht von Kindern beobachten!

Adipositas entwickelt sich oft schon im Vorschulalter

sup.- Eltern sollten darauf achten, dass nicht schon im Vorschulalter ihres Kindes der Weg in die Adipositas vorgezeichnet wird, also ein krankhaftes Übergewicht im künftigen Leben. Das legt eine Studie der Leipziger Universitätsmedizin nahe, für die der Gewichtsverlauf bei über 50.000 Kindern von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr dokumentiert wurde. Wer als Dreijähriger schon übergewichtig ist, so eines der Auswertungsergebnisse, bleibt dies meist auch später als Jugendlicher. Dadurch steigt nach Angaben der Leipziger Mediziner das Risiko für Folgeerkrankungen bereits im jungen Erwachsenenalter. Sie plädieren deshalb dafür, dass Wachstum und Gewicht der Kleinen von Kinderärzten, Erziehern und Eltern genau beobachtet werden. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung sowie ausreichend Bewegung gelten als maßgebliche Vorsorgemaßnahme gegen Übergewicht bei Kindern. Wie im Familienalltag die Motivation zu mehr körperlicher Aktivität gelingen kann, dazu gibt es praktische Tipps z. B. auf www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Fahrradanhänger: So geht’s sicher durch die Stadt

Passionierte Radler mit kleinen Kindern müssen aufs Fahrradfahren nicht verzichten – dank Kinder-Fahrradanhänger.

Der Fahrradanhänger gilt heute als sicherste Variante, um Kinder mit dem Fahrrad zu befördern. (Bildquelle: @shutterstock.com)

Die praktischen Vehikel gelten heute als sicherste Variante, um die Kleinen mit dem Fahrrad zu befördern. Doch beim Kauf und beim Fahren sollten Eltern einiges beachten.

Die Kinder können selbst noch nicht Rad fahren? Dann rein in den Hänger und ab durch die Stadt. Selbst ausgedehnte Radtouren sind mit den Kinder-Fahrradanhängern möglich. Wichtigster Vorteil – zum Beispiel gegenüber einem Kindersitz oder Nachziehrad: Die Kinderanhänger sind besonders sicher. Stürzt der Radfahrer bei einem Unfall, kippt der Anhänger in der Regel nicht um. Zudem ist der Hänger eine Art Kokon, der die kleinen Passagiere bei einem Aufprall schützen kann. Das Kind sollte aber trotzdem immer einen Helm tragen und im Anhänger angegurtet sein.

Das Angebot an Kinder-Fahrradanhängern ist recht groß. Vor dem Kauf sollte daher überlegt werden, ob man einen Ein- oder Zweisitzer braucht. Ein breiterer Hänger bietet Platz für zwei Kinder und hat mehr Stauraum, doch passt er nicht mehr durch jede Tür.

Hierauf sollten Eltern beim Kauf achten:
– Kompatibilität: Um zu prüfen, ob das eigene Fahrrad überhaupt dafür geeignet ist, einen Anhänger zu ziehen, und ob der Hersteller es dafür freigegeben hat, sollten am besten beide Elternteile ihre Räder zum Kauf mitnehmen. Im Fachgeschäft können die Experten das prüfen.
– Kippsicherheit: Ein niedriger Schwerpunkt, große Laufräder und eine breite Spur sorgen für Kippsicherheit.
– Stabiles Gestänge und Überrollschutz: Der Rahmen sollte seitlich so hochgezogen sein, dass er im Falle eines Überschlags als Überrollbügel dienen kann.
– Kupplung: Die Kupplung sollte kein Spiel haben.
– Schutz vor Insekten und Regen: Der Anhänger sollte gänzlich verschließbar sein, mit einem schwarzen Fliegengitter und bei Bedarf mit einem wasserdichten Verdeck.
– Sonnenschutz: Vor direkten Sonnenstrahlen sollte ein Sonnensegel schützen, ohne die Sicht zu sehr zu beeinträchtigen. Fenster mit UV-Schutz sind wünschenswert.
– Gurte: Y-Gurte, um die Kinder anzuschnallen.
– Stabiler Sitz: Extrasitze und Kopfstützen sorgen für stabileren Sitz.
– Beleuchtung: Weil das Rücklicht des Zugfahrrads verdeckt ist, braucht der Anhänger eine eigene Beleuchtung – die häufig nicht mitgeliefert wird. Ein (Batterie-)Rücklicht und Rückstrahler in Rot sind Pflicht, Front- und Seitenreflektoren empfehlenswert. Ab einer Spurweite von über 80 Zentimetern ist eine zusätzliche Beleuchtung (weiß) an der linken Vorderseite nötig.
– Federung: Eine auf das Gewicht einstellbare Federung gleicht Unebenheiten aus, ebenso breite, nicht zu prall aufgepumpte Reifen.

Nach dem Kauf sollten die Erwachsenen das Fahren mit dem neuen Anhänger zunächst ohne die kleinen Passagiere üben – aber am besten mit reichlich Gepäck an Bord -, um Länge, Breite, größeren Bremsweg und Wendekreis kennenzulernen. In der Regel passt der Hänger durch eine Engstelle, wenn der Fahrer auch mit breit ausgefahrenen Ellbogen nicht aneckt.

Übrigens: Laut Straßenverkehrsordnung dürfen nur Kinder bis maximal sieben Jahren auf dem Kindersitz oder im Anhänger transportiert werden. Experten empfehlen eine Mitnahme mit dem Anhänger für Kinder ab sechs Monaten – und dann unbedingt in einer Babyschale. Wichtig: Erst wenn das Kind selbst den Kopf halten kann, sollte es darin mitgenommen werden. Der Chauffeur muss mindestens 16 Jahre alt sein.

Weitere Informationen und Tipps rund ums Thema Reisen und Freizeit gibt die AOK Hessen hier: aok-erleben.de .

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AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://www.aok.de/hessen/

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Damit Kinder gesund heranwachsen

Zehn Empfehlungen für Eltern

Damit Kinder gesund heranwachsen

Grafik: komm-in-schwung.de

sup.- Schon bei Kindern und Jugendlichen sind heute mit wachsender Häufigkeit Gesundheitsstörungen mit oft chronischem Verlauf wie Übergewicht, Bewegungseinschränkungen und psychischen Auffälligkeiten zu beobachten. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken bzw. vorzubeugen gibt es zahlreiche Schutzfaktoren, mit denen Eltern das gesunde Aufwachsen ihrer Kinder fördern können. Das zeigt eine Studie der Gesellschaft für angewandte Sozialforschung unter wissenschaftlicher Leitung der Universität Bielefeld. Aus den Ergebnissen der Untersuchung haben die Wissenschaftler zehn nachvollziehbare und lebensnahe Vorschläge abgeleitet, bei denen der Schwerpunkt auf den Bereichen Ernährung, Bewegung und seelische Gesundheit liegt:
1. Regelmäßige, gemeinsame Familienmahlzeiten in harmonischer Atmosphäre ohne Ablenkung durch Radio oder TV sind von großer Bedeutung für die Gesundheit von Kindern. Mindestens eine Mahlzeit pro Tag, besonders wichtig ist das Frühstück, sollten als entspannendes Ritual organisiert werden. Bewährt hat sich, wenn Kindern dabei immer etwas angeboten wird, was sie auch gern mögen.
2. Geregelte Tagesabläufe und Routine sind wichtig für das seelische Wohlbefinden. Sie vermitteln den Kindern Sicherheit sowie Beständigkeit und unterstreichen den Stellenwert der Familie als feste Gemeinschaft.
3. Eltern sollten sich zur Bewältigung des Familienalltags Unterstützung suchen. Gute Kontakte zu Verwandten, Freunden und Nachbarn können zur Entlastung beitragen. Die Kinder sollten ebenfalls dazu ermuntert werden, soziale Kontakte zu pflegen.
4. Kinder fühlen sich akzeptiert und angenommen, wenn die Eltern ihnen Zeit schenken. Das gemeinsame Gespräch und gemeinsame Unternehmungen sind für den Nachwuchs sehr wichtig. Dabei kommt es weniger auf die Quantität der Zeit als auf die Qualität der ungeteilten Aufmerksamkeit an.
5. Tägliche körperliche Aktivität ist ein unersetzbarer Baustein für eine gesunde kindliche Entwicklung. Eltern sind eindeutig die Vorbilder im Bewegungsverhalten. Gemeinsame körperliche Aktivität ist positiv für die Gesundheit aller Familienmitglieder, bringt Spaß und fördert ein gutes Familienklima.
6. Nachvollziehbare Regeln und deren konsequente Einhaltung geben Kindern klare Verhaltensmaßstäbe und Orientierung. Wichtig ist dabei heute vor allem auch eine angemessene Limitierung des Konsums von Bildschirm-Medien. Für erwünschtes Verhalten, auch wenn es eigentlich selbstverständlich ist, sollten Kinder aus Motivationsgründen regelmäßig gelobt werden.
7. Ziel der Erziehung ist es, dass aus Kindern verantwortungsbewusste und selbstständige Erwachsene werden. Das funktioniert dann am besten, wenn Kids schon möglichst früh mit kleinen Aufgaben betraut werden. Eltern, die die Selbstständigkeit ihrer Sprösslinge fördern, stärken das Gefühl der Individualität auf Seiten der Kinder.
8. In Bezug auf eine positive Lebenseinstellung und einen gesunden Selbstwert sind Eltern Modelle für ihre Kinder. Eltern, deren Erziehungsalltag sich durch Regeln, Übertragung von Verantwortung an die Kinder sowie durch ein dichtes Netzwerk an potenzieller Hilfe auszeichnet, erleben eine höhere Lebensqualität, fühlen sich gesünder und weniger belastet.
9. Eltern sind immer noch Vorbilder, und das in jeder Hinsicht. Und in den Bereichen, wo sie es vielleicht nicht schaffen wie z. B. beim Rauchen, hilft zumindest ein offenes Gespräch mit dem Nachwuchs. Dabei sollten Eltern ihr eigenes Verhalten von den Kindern kritisch hinterfragen lassen.
10. Aktives Interesse an der Schule und reger Kontakt mit Lehrern und anderen Eltern unterstützen Kinder wie Eltern bei der Bewältigung der Schule. Merken die Kinder, dass ihre Eltern die Lehrer respektieren, fördert das die Lernmotivation.

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