Schlagwort: Fälschung

„Plagiarius 2017“ für gefälschte Transporthilfe

"Plagiarius 2017" für gefälschte Transporthilfe

Profi-Transporthilfe „StarCarrier“ von Wagner – links das Original, rechts die Fälschung (Bildquelle: Plagiarius e. V.)

Hier gibt’s das Original von Wagner: „StarCarrier“ gleich online shoppen!

Original und Fälschung sehen sich zunächst täuschend ähnlich. Erst beim genauen Vergleich sind bei einem der Roller-Modelle gravierende Qualitäts- und Sicherheitsmängel erkennbar. Es handelt sich dabei um einen minderwertigen Nachbau der Profi-Transporthilfe „StarCarrier“ von Wagner. Aufgetaucht ist die Produktfälschung bei der slowenischen Baumarktkette „Merkur“, die dafür den „Plagiarius 2017“ erhielt. Dieser Negativpreis wird von der Aktion Plagiarius e.V. an Hersteller und Händler besonders dreister Nachahmungen vergeben.

Das Original, eine hochwertige Komfort-Transporthilfe, die unter der geschützten Marken-Familie „StarCarrier“ von Wagner in Deutschland produziert wird, wurde in Aussehen, Technik und Funktion in allen wesentlichen Merkmalen kopiert. Dazu zählen eine einklappbare Deichsel, die Materialanmutung, Größe und Form der Tragfläche, die ergonomisch geformten Griffaussparungen, die ausgewiesene Tragkraft von 300 kg sowie die Optik der Rollen. Hinsichtlich Material- und Verarbeitungsqualität jedoch unterscheiden sich Originalprodukt und Plagiat deutlich. Die Qualitätsunterschiede sind erheblich: Der originale „StarCarrier“ ist in Markenqualität aus hochwertigen Werkstoffen gefertigt, wie beispielsweise FSC®-zertifiziertem Birke-Multiplex mit abgerundeten Kanten und hochwertigen Ultrasoft-Apparaterollen. Die Nachahmung hingegen besteht aus minderwertigen Materialien und birgt darüber hinaus durch ihre schlechte Verarbeitung ein erhebliches Verletzungsrisiko für den Anwender, beispielsweise durch die unsaubere Sägung der Ladefläche und hervorstehende, scharfe Metallteile an der Deichselfixierung. Der „Plagiarius“ wird seit 1977 jeweils jährlich auf der Konsumgütermesse „Ambiente“ in Frankfurt/Main an zehn ausgewählte „Plagiatoren“ vergeben. Die Auswahl erfolgt durch eine Jury namhafter Persönlichkeiten.

Kontakt: Wagner System GmbH, www.wagner-system.de

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WAGNER ist ein führender europäischer Markenhersteller von funktionellen und gut gestalteten Produkten für Haus, Garten, Werkstatt und den gesamten Objektbereich.

Das Unternehmen entwickelt und produziert in zwei Werken in Lahr/Schwarzwald Möbelkomponenten wie Rollen und Räder, Möbelbeine und QuickClick, ein patentiertes Gleit- und Stoppsystem mit zahlreichen Speziallösungen für jede Art von Möbel. Außerdem fertigt WAGNER ein ideenreiches System für Selbstbaumöbel, einzigartige Türstopper, Transporthilfen und Pflanzenroller sowie neuartige mobile Pflanzboxen.

All diese Produkte haben eines gemeinsam: Sie sind ausgezeichnet in Qualität und Design – im besten Sinne des Wortes. Dies gilt auch für die Kommunikation: Der Imagefilm „World of WAGNER“ von Filmemacher Jan Reiff hat mehrere internationale Filmpreise gewonnen. „OUT OF BLACK FOREST“, das neueste Film-Projekt von WAGNER, wurde mit dem DDC Award in Gold des Deutschen Designer Club ausgezeichnet und beweist einmal mehr: Reiffs Filme sind nie „von der Stange“. Und so beeindrucken nicht nur schöne Bilder, sondern auch eine im wahrsten Sinne des Wortes „abgefahrene“ Story und der charismatische Darsteller „Woody“, dem der Schauspieler Manfred Lehmann, u.a. Synchronsprecher von Bruce Willis, eine markante Off-Stimme geliehen hat.

„Out of Black Forest“ ist ab sofort online zu sehen – direkt auf der Startseite der Unternehmens-Website, www.wagner-system.de, auf www.wagner-webshop.com sowie auf YouTube.

Kontakt
Wagner System GmbH
Eva Schilling
Tullastr. 19
D – 77933 Lahr
+ 49 (0) 7821-9477-139
eva.schilling@wagner-system.de
http://www.wagner-system.de

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Anlegerskandal BWF – Stiftung: Insolvenzverfahren über das Vermögen des Bundes Deutscher Treuhandstiftungen eröffnet

Sichergestelltes Gold zum größten Teil eine Fälschung

Anlegerskandal BWF - Stiftung: Insolvenzverfahren über das Vermögen des Bundes Deutscher Treuhandstiftungen eröffnet

Mit Datum zum 17.06.2015 hat das Amtsgericht Charlottenburg zum Aktenzeichen 36b IN 1350/15 das Insolvenzverfahren über den Bund Deutscher Treuhandstiftungen e. V. (BDT) eröffnet. Insolvenzverwalter ist Herr Rechtsanwalt Laboga aus Berlin. Der BDT ist die Trägergesellschaft der Berliner Wirtschafts- und Finanzstiftung BWF. Das Insolvenzverfahren des BDT erfasst damit das Vermögen der BWF-Stiftung mit. Zugleich hat die Berliner Staatsanwaltschaft einem Pressebericht des WDR zufolge mitgeteilt, dass von den insgesamt sichergestellten 4,7 t Gold nur 327 kg echtes Gold seien. Der Rest seien goldfarbige andere Metalle.

Vertrauen und Kontrolle – Wo ist das Gold, wo die Anlegergelder? Was bedeutet die Entwicklung für die betroffenen BWF-Stiftung Anleger?

„Sichergestellt sind damit lediglich ca. 11 Mio. Euro, nach tagesaktuellem Goldpreis. Der ursprünglich eingesetzte vorläufige Insolvenzverwalter der BWF Stiftung, Rechtsanwalt v. Brockdorff, sprach von ca. 60 Mio. Euro Anlegergeldern, die die BWF-Stiftung eingesammelt hat. Wo die verbleibenden 50 Mio. Euro sind, ist vollkommen offen. Noch im Dezember 2012 und Dezember 2014 soll dagegen den eingesammelten Anlegergeldern eine gleichwertige Menge Goldes gegenüber gestanden haben, nach Prüfung einer Rechtsanwalts- und einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Die prüfende Rechtsanwaltsgesellschaft, die Kempkes Rechtsanwalts GmbH, ist allerdings inzwischen auch im vorläufigen Insolvenzverfahren. Diese Gesellschaft hatte auch die Konzeptentwicklung der BWF übernommen,“ teilt Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke aus Berlin mit, der geschädigte Anleger vertritt.

Rechtsanwalt Röhlke weist darauf hin, dass derzeit vieles noch unklar ist. Insbesondere wann welche Menge Gold tatsächlich noch vorhanden war und ob es der Staatsanwaltschaft gelingen wird, im laufenden Ermittlungsverfahren noch Vermögenswerte zu Gunsten der Anleger zu sichern. Angesichts der erwartungsgemäß langen Dauer des staatsanwaltlichen Ermittlungsverfahrens und des Insolvenzverfahrens sollten sich Anleger jedoch beraten lassen, welche alternativen Möglichkeiten zur Schadenskompensation bestehen. Zu Denken ist hier insbesondere an eine Haftung der eingesetzten Vermittler.

Fazit: Schadensersatzansprüche dem Vermittler gegenüber müssen individuell geprüft werden – Welche Möglichkeiten zur Geltendmachung von Ansprüchen bestehen?

„Hierbei muss allerdings sorgfältig argumentiert werden. Richtigerweise ist das Goldgeschäft kein Eigengeschäft der Vermittler, sondern der BWF Stiftung zurechenbar gewesen. Der Vermittler selbst haftet also nicht so ohne weiteres. Welche Vorwürfe man dem einzelnen eingesetzten Vermittler konkret machen kann, müssen Anleger und ihre Anwälte sorgfältig aufarbeiten. Der einfache Vorwurf einer fehlenden Plausibilitätskontrolle dürfte bei einem Umsatzgeschäft, wie dem vorliegenden – Anleger gibt Geld und erhält Gold – wohl nicht verfangen. Die Rechtsanwälte der Kanzlei Röhlke hat allerdings für ihre Mandanten bereits eine erfolgversprechende Strategie entwickelt“, teilt der Berliner Kapitalanlagenexperte Christian-H. Röhlke mit.

Betroffene Anleger der BWF-Stiftung sollten sich umgehend kompetent anwaltlich beraten lassen, um weiteren Schaden abzuwenden. Für Fragen und weitere Informationen stehen Röhlke Rechtsanwälte unter 030.71520671 gerne zur Verfügung.

V.i.S.d.P.:

Christian-H. Röhlke
Rechtsanwalt
Sofortkontakt Röhlke Rechtsanwälte unter 030.71520671

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Immobilienrente\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

Kontakt
Röhlke Rechtsanwälte
Christian-H. Röhlke
Kastanienallee 1
10435 Berlin
0049 (0)30 715 206 71
anwalt@kanzlei-roehlke.de
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Messe ACHEMA: Auf Nummer sicher mit Technologie von REA

Messe ACHEMA: Auf Nummer sicher mit Technologie von REA

REA JET HR Drucksystem (Bildquelle: REA)

Mühltal, 5. Juni 2015 – Hersteller von Lebensmitteln, Pharmaprodukten und Markenartikeln verbindet der Kampf gegen Plagiate und Fälschungen. Im Zentrum der Gegenmaßnahmen steht die Erhöhung der Sicherheit durch Rückverfolgung der Ware. Auf der ACHEMA zeigt REA adäquate Kennzeichnungssysteme, die in die Produktion integriert werden und die Logistikkette transparent machen.

Zur Umsetzung der Fälschungsrichtlinie 2011/62/EU und anderer internationaler Gesetze wie Anvisa, SDC, CFDA oder LMIV offeriert REA gemeinsam mit führenden Maschinenbauern und Track & Trace-Providern Komplettlösungen für die globale Pharmaindustrie. Mit mehr als 30 Jahren Kennzeichnungsexpertise, Produkten „made in Germany“ sowie einem weltweiten Servicenetz und Vertrieb ist das Unternehmen ein gefragter Partner und realisiert derzeit Projekte auf allen Kontinenten. Systeme von REA berücksichtigen nationale Vorgaben, sind technologisch führend und bieten in Kombination mit Codeprüfgeräten von REA VERIFIER einen entscheidenden Qualitätsvorsprung.

Die auf der ACHEMA vorgestellten Thermo Ink Jet- und Lasereinheiten markieren Waren mit maschinenlesbaren Bar- und Datamatrixcodes und ermöglichen so die durchgängige Serialisierung und Rückverfolgung. Wartungsfreie Ink Jet Printer beschriften Oberflächen hochauflösend und kontaktlos mit schnell trocknenden Substanzen. Mit mehr als 2.800 Serialisierungen pro Minute ist der REA JET HR das schnellste Kennzeichnungssystem seiner Klasse.

Durch den Einsatz emissionsarmer, lösemittelfreier Tinten ist die Technologie prädestiniert für den Einsatz in sensibler Umgebung und erfüllt die strengen Vorgaben der Lebensmittel- und Pharmabranche Die Markierung per Laser benötigt keine Verbrauchsmittel und ist für unterschiedlichstes Material geeignet. Darüber hinaus präsentiert REA diverse Etikettierer sowie Tintenstrahl- und Farbetikettendrucker für die GHS-Kennzeichnung.

Alle Laser und die HR Ink Jet Serie verfügen über frei parametrierbare digitale Ein- und Ausgänge und sind daher variabel integrierbar. Unterstützt werden Technologien wie XML, Unicode, TrueType Fonts und die Kommunikation über TCP/IP. Dies fördert die einfache und sichere, anlagenübergreifende Bedienung, Konfiguration und Vernetzung entsprechend Industrie 4.0, daher sind die Module erste Wahl für Maschinenbauer und OEM“s. Die kompakten Abmessungen der Pro-Reihe ermöglichen die einfache Unterbringung des Controllers im Schaltschrank.

REA kooperiert mit globalen Verbänden und Organisationen wie securPharm, PMMI, AIM, ist außerdem GS1 Solution Provider und kennt die Anforderungen der Märkte bestens. Das Unternehmen entwickelt und produziert alle Produkte selbst und kann daher besonders flexibel und kundenorientiert agieren. Mehr Details unter www.rea.de

REA JET und REA VERIFIER auf der ACHEMA: Halle 3.1, Stand H47

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA VERIFIER ist Hersteller von Prüfgeräten zur Qualitätskontrolle von Strich- und Matrixcodes. Ziel ist die Prozessoptimierung durch hohe Erstleseraten bei automatischer Identifikation.

REA JET und REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA CARD entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter (2014). Alle REA JET und VERIFIER Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

Firmenkontakt
REA Elektronik GmbH
Reto Heil
Teichwiesenstraße 1
64367 Mühltal
+49 (0)6154-638 1122
rheil@rea.de
http://www.rea.de

Pressekontakt
KONNEKT PR
Sonja Britta Reber
P.O. Box
69126 Heidelberg
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Gefälschte Klassiker stark im Kommen

Gefälschte Klassiker stark im Kommen

(Mynewsdesk) GTÜ-Oldtimerexperte Peter Deuschle auf der Retro Classics 2015 in StuttgartIn den 1960er- und 1970er-Jahren vergrößerten die Fahrzeughersteller zunehmend die Modellvielfalt ihrer Fahrzeugbaureihen. Neben den „Basismodellen“ wurden verstärkt besonders leistungsstarke „Topmodelle“ – wie z. B. der 911 Carrera RS 2,7, der BMW 2002 ti oder auch der NSU TT/TTS – angeboten.

Die Liebhaber dieser Baureihen suchen heute derartige „Topmodelle“ und sind bereit, für solche klassischen Fahrzeuge deutlich höhere Preise (als für „Basismodelle“) zu bezahlen, erklärte GTÜ-Oldtimerexperte Peter Deuschle auf der Retro Classics in Stuttgart.

Da das Produktionsvolumen dieser Topmodelle wesentlich geringer als das der Basismodelle war, sind heute deutlich mehr Basismodelle verfügbar und in den meisten Fällen können diese Fahrzeuge auch noch heute zum Topmodell aufgerüstet werden. Derartige Umbauten sind im Regelfall zulässig und verhindern die Einstufung des Fahrzeugs als Oldtimer nicht.

Wird bei einem derartigen Umbau die ursprüngliche Fahrzeug-Ident-Nummer (FIN) unverändert belassen, so ist auf Grundlage der Herstellerdokumentation jederzeit erkennbar, dass das Fahrzeug umgebaut wurde.

Nachdem zunehmend häufiger Original-Kfz-Briefe solcher Topmodelle ohne Fahrzeug zum Kauf angeboten werden, wird es für den „Umbauer“ zunehmend interessanter das umgebaute Fahrzeug auch gleich mit der passenden FIN eines Topmodells zu versehen. Derartige gefälschte FIN sind meist anhand vom Original abweichender Schlagtiefe und Gravur erkennbar. Durch eine Fälschung wird dann versucht, den Wert des Fahrzeugs zu vervielfachen, betonte der GTÜ-Experte.

Schwieriger erkennbar wird die Fälschung dann, wenn z.B. beim Porsche 911 ein Stück des Gepäckraumbodens mit der original eingeschlagenen FIN in das Fahrzeug „eingebaut“ wird. In diesem Fall stimmt Gravur und Schlagtiefe der FIN mit dem Original überein. Festzustellen sind solche Fälschungen nur über ggf. erkennbare Bearbeitungsspuren im Bereich der FIN. Insbesondere bei neu aufgebauten und lackierten Fahrzeugen sind Bearbeitungsspuren nicht ohne tiefere Untersuchung erkennbar. Solch einer tieferen Untersuchung, ggf. mit partieller Entlackung, wird ein Verkäufer im Regelfall jedoch nicht zustimmen.

Ist bei einem derartigen Topmodell die Fahrzeughistorie lückenlos nachvollziehbar dokumentiert – und ist insbesondere die Lackierung im Bereich der FIN noch im Auslieferungszustand – dann wird das Risiko einer Fälschung dadurch deutlich geringer.

Ist die Fahrzeughistorie nicht oder nur unvollständig dokumentiert und ist die Karosserie erkennbar umfangreich „restauriert“, dann ist das Risiko einer Fälschung (leider) extrem hoch, warnte GTÜ-Oldtimerexperte Peter Deuschle.

Stuttgart, den 27. März 2015

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im GTÜ .

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Die GTÜ ist Deutschlands größte amtlich anerkannte Kfz-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger.

Die GTÜ: http://www.gtue.de leistet qualitativ hochwertige Dienstleistungen für ihre Vertragspartner zu deren Zukunftssicherung und Wachstum. Die GTÜ: http://www.gtue.de bündelt Sachverständigen-Interessen und Know-how unter ihrem Dach, damit ihre Vertragspartner auch zukünftig erfolgreich am Markt bestehen.

Die GTÜ: http://www.gtue.de arbeitet ergebnisorientiert und effizient zur Sicherung und zum Wachstum des Erfolges der Gemeinschaft. Die Gemeinschaft umfasst die GTÜ: http://www.gtue.de und ihre Vertragspartner.

Die GTÜ: http://www.gtue.de und ihre Vertragspartner bieten dem Kunden echte Wettbewerbsvorteile durch moderne, serviceorientierte und qualitativ hochwertige Dienstleistungen. Dabei streben die GTÜ: http://www.gtue.de und ihre Vertragspartner eine langfristige Kundenbindung an.

Über ihre Verbandszugehörigkeit bei den GTÜ: http://www.gtue.de-Gesellschaftern gestalten die Vertragspartner die Zukunft der GTÜ: http://www.gtue.de und der freiberuflichen Sachverständigen mit. Um dieses Unternehmensziel zu erreichen, sind marktorientierte Produkte und Dienstleistungen erforderlich.

Kontakt

Hans-Jürgen Götz
Vor dem Lauch 25
70567 Stuttgart
0711 97676-620
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zalodo.com veröffentlicht Das Portal gegenfaelscher.de

Mit dem Portal werden gezielt Testkäufe bei Softwarehändler vorgenommen und offen gelegt, wer mit Fälschungen handelt und wer nicht.

zalodo.com GmbH, selber Jahrelang als Softwarehändler aktiv beobachtet die momentane Lage des Softwaremarktes sehr skeptisch. Zahlreiche Testkäufe haben ergeben, dass derzeit rund 90% aller Onlinehändler gefälschte Software handeln.

Mit dem Portal gegenfaelscher.de geht das Unternehmen massiv gegen solche dubiosen Händler vor und stellt diese an den Pranger.

„Ich will Endverbraucher und auch Händler davor schützen, illegale Software zu kaufen. Gerade derzeit, wo die Anbieter dieser Software wie Pilze aus dem Boden schiessen, sehe ich es als meine Aufgabe, nichtwissende Endverbraucher vor solchen dubiosen Händlern zu warnen.“, so der Initiator und Geschäftsführer der zalodo.com GmbH und dieser Aktion.

Jeder kann sich ab sofort kostenlos unter www.gegenfalscher.de über jeden Onlineshop informieren. Ob es sich bei den verkauften Lizenzen um echte oder Fälschungen handelt, erfährt der Endverbraucher sofort.

Des Weiteren kann jeder einen entsprechenden Antrag auf einen Testkauf bei jedem beliebigen Onlineshop stellen. Gerne kann Software auch an zalodo.com GmbH zur Prüfung eingesendet werden, um die Software auf Fälschungen überprüfen zu lassen.

Gerade jetzt ist ein solches Portal sehr wichtig. Gerade zur Weihnachtszeit wird erfahrungsgemäss viel Software verschenkt. Es bringt dem Endkunden oder einem Unternehmen nichts, eine illegale Kopie einer Software zu erwerben, welche binnen 6 Monaten deaktiviert wird.

Über:

ZALODO.com GmbH
Herr Carsten Claassen
Am Eschener Gehölz 13
26603 Aurich
Deutschland

fon ..: +4949419918455
fax ..: +4949419918454
web ..: http://www.zalodo.com
email : info@zalodo.com

Pressekontakt:

ZALODO.com GmbH
Herr Carsten Claassen
Am Eschener Gehölz 13
26603 Aurich

fon ..: +4949419918455
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Produktfälschung – weltweit sicherstes System jetzt auf dem Markt

Produkt- und Markenpiraterie ist eine Erscheinung, die immer mehr ausufert und dabei immer gefährlicher sogar lebensgefährlich wird. Jetzt ist es Forschern gelungen Fälschern das Handwerk zu legen.

Ein Problem, dass die ganze Gesellschaft betrifft – Schutzsystem gegen Produktpiraterie 3.0

Baiersdorf. Die MiDaSi GmbH & Co.KG hat nach langen Forschungs- und Analysearbeiten in Zusammenarbeit mit Prof. Oliver Reiser, Universität Regensburg ein Sicherheitssystem entwickelt, dass den Produktherstellern durch ein mehrstufiges Kennzeichnungsverfahren ermöglicht, ihre Produkte direkt vom Endverbraucher auf Echtheit überprüfen lassen zu können: „Das Verfahren ist für den Endverbraucher einfach anzuwenden und gibt innerhalb weniger Sekunden die Gewissheit, ob es sich bei dem Produkt um ein Original oder um eine Fälschung handelt“, so Prof. Dr. Oliver Reiser vom Institut für Organische Chemie der Universität Regensburg. „Eine der Zielsetzungen unserer Entwicklung ist, ein maximal sicheres Überprüfungssystem im Hintergrund bereitzustellen. Den einmaligen Schlüssel dazu besitzt immer nur der Käufer eines gekennzeichneten Originalproduktes. Die Überprüfung ist dabei so einfach, wie das Versenden einer SMS“, erklärt Daniel Kobsdaj Geschäftsführer der MiDaSi GmbH & Co.KG.

Allgemeine Problematik und Historik von Produktfälschungen

Seit der frührömischen Zeit werden Produkte mit Siegeln und Herkunftszeichen zum Schutz des Produktes und des Käufers versehen. Bereits seit diesem Zeitpunkt, der mehr als 2.000 Jahre zurückliegt, entwickelt sich parallel zur Originalindustrie eine Schattenwirtschaft, die sich von der Herstellung und dem illegalen Verkauf von Nachahmungsprodukten finanziert und dadurch für sich selbst immense Gewinne erwirtschaftet.

Gleichzeitig bedeutet das für die Hersteller der Originalprodukte immenses Umsatzverlustpotential, für den Endverbraucher teilweise Gefahr für Leib und Seele.

Der wirtschaftliche Schaden durch Plagiate beträgt innerhalb
der Europäischen Union schon mehrere dutzend Milliarden Euro pro Jahr.
Allein in Deutschland sind davon zehntausende Arbeitsplätze jährlich betroffen.

Fälschungen nehmen in ihrer optischen Qualität in dem Ausmaß zu, dass es ohne einschlägiges Fachwissen häufig unmöglich ist, diese als solche zu erkennen.

Das Fälschungsportfolio reicht von gefälschten Herzschrittmachern, Blutdruckmessgeräten, Hustensäften, CD’s oder Arzneimitteln bis zu Software, Kleidung, Autoteile, Flugzeugteile, Militärelektronik und Lebensmitteln.
Nahezu jede Massenware ist für die unzähligen internationalen Fälscherringe interessant. Die Umsätze aus diesen „Geschäftszweigen“ erreichen oder übertreffen mittlerweile die Einnahmemöglichkeiten aus Drogen- oder Waffenhandel: Ein Kilo Cannabisblätter hat in Europa einen geschätzten Marktwert von 2.000 Euro, ein Kilo raubkopierter CDs hingegen 3.000 Euro.

Um das Herkunftsland bestmöglich zu verschleiern, werden Fälschungen durch das organisierte Verbrechen durch mehrere Stationen geschleust, meist durch Länder, die nicht augenscheinlich als Verteilungspunkt für Fälschungen dienen, wie der kürzlich aufgedeckte Pferdefleischskandal deutlich zeigt.

Die diversen Datenklau- und Hackingskandale Anfang diesen Jahres selbst in höchsten Kreisen zeigen, dass zwar die Entwicklung an Sicherungstechnologien rasant voranschreitet, am Ende des Systems aber der Faktor Mensch darüber entscheidet, ob die Informationen selbst abgesichert sind.

Werden höchst sensible Informationen nach standardisierten Methoden der für Datenbanken und Dateien üblichen Speicherungsoptionen vorgehalten, kann in vielen Fällen ein für geübte Fachleute einfacher Eingriff in das Speichersystem die vollständige Offenlegung von allen Informationen bedeuten. Pressewirksame Beispiele waren der Social-Media Gigant Facebook, Apple, Microsoft und Google.

Problematik von Produktfälschungen im Detail

Nahezu jedes innovative Unternehmen steht heute dem Kampf gegen Produktpiraterie gegenüber. Trotz aller Maßnahmen und technischer Hilfsmittel geht die Sicherstellungsrate, gemessen am Gesamtumsatz dieser Schattenwirtschaft, praktisch gegen 0.
Politische Gremien auf europäischer und internationaler Ebene sind sich in den Grundzügen darüber einig Rahmenbedingungen zum verbesserten Schutz geistigen Eigentums zu schaffen. Doch was bewirken die möglichen neuen Rahmenbedingungen?
Gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnungspflichten können ein Weg für einige der betroffenen Unternehmen sein. Allerdings zeigt sich bei dem Großteil der Unternehmen, die bereits den Versuch unternehmen ihre Produkte auf diesem Weg zu schützen, dass ein Sicherungscharakter zwar erkennbar ist, dieser jedoch im Regelfall für Produktpiraten technisch keine Hürde darstellt. Schlimmer noch: In einigen Fällen wurden optische Erkennungszeichen so hochwertig nachgeahmt, dass Plagiate als Originale erkannt wurden.

Andere Technologien wie die Kennzeichnung von Produkten mittels RFID-Transpondern (engl. Radio Frequency Identification) oder chemischen und schwach nuklearen Markern versprechen bei der Produktkennzeichnung einen höheren Sicherungsgrad. Der Einsatz dieser Technologien setzt allerdings nicht selten schweres oder teures technisches Gerät voraus, weshalb die Überprüfung von Produkten auf diese Kennzeichnungen hin vor einer neuen Hürde steht.?Es entstehen neue Produktnebenkosten, die im heutigen weltweiten Wettbewerb eine Produktsicherung überflüssig machen könnten. Die Produkte werden zu teuer für den Endverbraucher und fallen so aus dem Markt heraus.

Bei allen heute am Markt verfügbaren Sicherungstechnologien besteht zudem die Problematik, dass diese im Zweifel angreifbar sind.
Sogar große und nach heutigen technischen Standards abgesicherte Behörden, wie z. B. der deutsche Zoll oder das amerikanische Pentagon sind vom wissentlichen und geheimen Datenklau betroffen.

Übertragen auf die Problematik der Produktsicherung bedeutet das: Für Unternehmen gilt es einen Weg zu finden, Kennzeichnungsinformationen für ihre Produkte so verfügbar zu machen, dass diese selbst im Fall eines Datendiebstahls oder einer bewussten Herausgabe durch Unternehmensangehörige keine massenhafte Replikation ermöglichen.
Gleichzeitig besteht an diese Informationen die Anforderung der Vernetzbarkeit mit allen heutigen und zukünftigen Technologien und der sofortigen Ausgabe des Prüfergebnisses.

Eine kritische Prüfung der am Sicherungsmarkt vorhandenen Technologien zeigt hierbei einen Mangel an Interaktionsmöglichkeiten untereinander. Jede Technologie steht abgeschottet für sich, weshalb sich Unternehmen bereits in der Phase der Produktentwicklung festlegen müssen, welche Schutztechnologien eingebunden werden sollen.

Die Hürde gegen Produktfälschungen sollen verschiedene Technologien ansich darstellen, nicht aber die Ergebnisse der Kontrollen. Ein Trugschluss, dem viele Unternehmen zu wenig bis gar keine Beachtung schenken. Oftmals stellen deshalb die Abschlussberichte von Sicherheitsüberprüfungen durch renommierte IT-Sicherheitsfirmen einen fahrlässigen Umgang bei Datenspeicherungen fest.
Die Systemumgebungen können hierbei sogar nach dem jeweils aktuellen Stand der Technik abgesichert sein, jenseits von Firewall und externen Zugriffsbeschränkungen können sich Angreifer nicht selten vollständig frei bewegen und nach Belieben Inhalte manipulieren oder aus den Systemen heraus direkt auf andere Datenträger kopieren.

Aus entsprechend gut informierten Kreisen wird regelmäßig davon berichtet, dass in vielen Fällen
nur dank einer mangelhaften und dilettantischen Vorgehensweise – absichtlich oder unabsichtlich – von einigen Hackergruppen oder Einzelpersonen überhaupt erst eine Rekonstruktion von Angriffsversuchen auf bestimmte Informationen möglich ist oder diese gar erst viel später bei Kontrollen entdeckt werden.

Schutzsystem gegen Produktpiraterie 3.0

Im Bereich Produktsicherheit gibt es viele Entwicklungen mit verschiedenen Lösungswegen, die für den Endverbraucher Sicherheit schaffen sollen. Bisher konnte sich keine dieser Entwicklungen dauerhaft erfolgreich durchsetzen.
Das Produktsicherheitssystem der MiDaSi GmbH & Co.KG löst die bestehenden Problematiken und bietet, neben der Sicherheit für den Verbraucher, eine höchstmögliche Sicherheit für das zugehörige Datenverarbeitungssystem.

Eine neue Verschlüsselungstechnik, die in Zusammenarbeit der MiDaSi
GmbH & Co. KG und Prof. Oliver Reiser, Universität Regensburg, entwickelt wurde.
Über ein ausgeklügeltes System wird der Datenbankcode, der die Echtheit eines Produkts verifizieren soll, erst im Moment der Abfrage durch den Verbraucher erzeugt, eine vorherige Manipulation wird dadurch unmöglich.
Aufgrund dieser virtuellen Codeerzeugung ist es auch nicht möglich, aufgrund eines Hackens in die Datenbank die Produktcodes zu erhalten und so gefälschte Produkte mit echten Codes zu kennzeichnen.

Das System ist in einfacher Weise erweiterbar, so dass auch die gesamte Handelskette eines Produkts verfolgt und überprüft werden kann.

Für das neue Verschlüsselungsverfahren wurde im November 2012 in Deutschland ein Patent erteilt, die Europa- und weltweite Anmeldung ist ebenfalls erfolgt.
Der Weg zur Patenterteilung war aufgrund einer Reihe von konkurrierenden Patenten für Verfahren zur Verifizierung von Produktfälschungen langwierig.
Das deutsche Patentamt überzeugte aber letztendlich die besonders gegebene Sicherheit des Systems vor Manipulationen sowie die einfache Einbeziehung des Endverbrauchers in die Produktüberprüfung.

Flexibel für den Hersteller, einfach für den Endbenutzer

Das neu entwickelte System zeichnet sich durch eine maximale Integrierbarkeit in den
Herstellungsprozess aus. Es berücksichtigt dabei die unterschiedlichen Produktionsanlagen der einzelnen Produkthersteller. Für den Endverbraucher bietet das System eine intuitive Bedienoberfläche im Internet, alternativ stehen Abfragemöglichkeiten per SMS, Telefon und E-Mail bereit.

Über:

MiDaSi GmbH & Co. KG
Herr Daniel Kobsdaj
Hauptstr. 26
91083 Baiersdorf
Deutschland

fon ..: 09133-605123
web ..: http://www.midasi.de
email : daniel.kobsdaj@midasi.de

Die MiDaSi GmbH & Co.KG entwickelt Marketing- und Sicherheitslösungen für den Alltag von Millionen von Menschen.??
Außergewöhnliche Werbetools, kombiniert mit attraktivem Service und Kreativität, geben vielen Produkten das gewisse Extra mehr, das einen entscheidenden Beitrag zum anhaltenden Erfolg leistet.??
Die MiDaSi GmbH & Co.KG sucht und entwickelt innovative neue Wege, Firmennamen und Produkte dauerhaft im Kopf und Gedächtnis der Menschen fest zu verankern.??
Dabei steht die Individualität unserer Dienstleistungen stets im Vordergrund.?
Trends von morgen integrieren wir perfekt in den Markt.

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Pressekontakt:

MiDaSi GmbH & Co. KG
Herr Daniel Kobsdaj
Hauptstr. 26
91083 Baiersdorf

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