Schlagwort: falscher Biss

Neumünster: Körper, Zähne und Umwelt im Gleichgewicht

Wie Zähne die Gesundheit beeinflussen

Neumünster: Körper, Zähne und Umwelt im Gleichgewicht

Wer zum Zahnarzt geht, denkt in der Regel zunächst einmal an seine Zahngesundheit. Doch schon lange ist ein Zahnarzt nicht mehr nur da, um kaputte Zähne zu heilen, denn die Bedeutung der Zähne geht weit über ihre Kaufunktion hinaus.

Die Zähne hängen eng mit dem Organismus zusammen. Das bedeutet: jede Veränderung an den Zähnen, wie beispielsweise Zahnersatz, hat Auswirkungen auf andere Organe. Ein „falscher Biss“ kann Rückenschmerzen bis hin zum Bandscheibenvorfall verursachen, ein fehlbelastetes Kiefergelenk bewirkt oft Schwindel und Tinnitus und zahnärztliche Materialien lösen häufig Allergien aus. So sind etwa 40 % der Bevölkerung heute durch Allergien oder Umweltbelastung in ihrer Gesundheit und Lebensqualität eingeschränkt.

Ganzheitliche Zahnmedizin und Umweltzahnmedizin: übergreifende Behandlung für Zähne und Körper

Ganzheitliche Zahnmedizin und Umweltzahnmedizin basieren auf der Erkenntnis, dass der Auslöser für akute und chronische Krankheiten aller Art im Mund liegen kann. Andererseits können sich organische, funktionelle und psychische Störungen in Erkrankungen des Zahn-, Mund- und Kiefer-Bereichs widerspiegeln.

Drei chronische Belastungen aus dem Zahn-, Mund- und Kieferbereich können sich im ganzen Organismus schädlich auswirken: Störfelder, Materialunverträglichkeiten sowie Kiefergelenkfunktionsstörungen. Das Kausystem muss deshalb immer im Zusammenhang mit dem gesamten Menschen gesehen werden – und der Mensch in Verbindung mit seiner Umwelt. Ziel der Umweltzahnmedizin ist es, diese Zusammenhänge aufzudecken, um langwierige Erkrankungen zu vermeiden oder sie erfolgreich zu therapieren. Auch deshalb arbeiten Umweltzahnmediziner eng mit Therapeuten anderer Fachrichtungen zusammen: (Haus-)Ärzte, Orthopäden, Zahntechniker, Physiotherapeuten und Osteopathen.

(Zahn-)Störfelder: kleine Ursache – große Wirkung

Als Störfelder werden Stellen und Orte im Körper bezeichnet, die den Körper in seiner normalen Funktion stören. Man bemerkt sie nicht immer sofort, weil der Organismus viel ausgleichen kann. Bei den Zahnstörfeldern unterscheidet man in chronisch-toxische Belastungen durch Zahnersatzmaterialien und tote oder wurzelgefüllte Zähne sowie in chronisch-entzündliche Belastungen durch Entzündungen des Zahnhalteapparates oder im Kieferknochen. Die Störfelder im Mund-, Zahn- und Kieferbereich haben eine Fernwirkung auf alle Organsysteme und damit auch auf Vitalfunktionen wie Herzschlag, Atmung, Verdauung und Stoffwechsel sowie die Nerven. Warum die Parodontitis
nicht nur für die Zähne ein Risikofaktor ist
, erfährt der interessierte Leser im Patienteninformationssystem der Praxiswebsite.

Allergien durch Füllungsmaterialien nehmen zu!

Füllungen, Brücken und Kronen sind meist über viele Jahre fester Bestandteil des Körpers. „Das ideale Zahnersatzmaterial gibt es leider nicht, denn ob Kunststoff, Gold oder Keramik, jeder Mensch reagiert anders darauf“, sagt Zahnarzt Dr. Joachim Busse. Wird Zahnersatz nötig, sucht der Umweltzahnmediziner stets nach einer individuellen Lösung und achtet darauf, dass das verwendete Dentalmaterial sehr gut verträglich ist, keine Reizungen oder allergische Reaktionen auslöst, extrem belastbar ist und den ästhetischen Anforderungen genügt.

Um eventuell vorhandene Materialunverträglichkeiten aufzuspüren, setzt er in seiner Praxis hochmoderne diagnostische Verfahren ein wie die Elektroakkupunktur nach Voll (EAV)
und i-health ,
ein Testverfahren, das jahrhundertealtes Wissen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) mit modernster Computertechnik verbindet: In wenigen Minuten können damit Schwachstellen des Körpers sichtbar gemacht und Krankheiten im Frühstadium erkannt werden.

Problemzone Kiefergelenk
Bei einem harmonischen und optimal funktionierenden Kausystem besteht eine Balance zwischen Zahnstellung auf der einen und Kiefergelenkstellung auf der anderen Seite. Doch fehlende oder schiefe Zähne, aber auch nächtliches Zähneknirschen – oftmals verursacht durch Stress – können diese Harmonie nachhaltig stören. Mit negativen Folgen für Kiefergelenke und Kaumuskulatur – und für den gesamten Bewegungsapparat. Denjenigen, die häufig unter Kopf-, Hals- und Schulterschmerzen oder Rückenbeschwerden leiden, empfiehlt der erfahrene Zahnarzt den Besuch in der Praxis. Mit speziellen Geräten vermisst Dr. Busse die Kiefer und deren Bewegung. In vielen Fällen hilft schon eine Schienentherapie, um Beschwerden zu lindern.

Homöopathie – die sanfte Begleittherapie
Homöopathie ist eine äußerst wirksame und schonende Behandlungsweise. Mit Hilfe homöopathischer Mittel wird im Körper ein Reiz gesetzt, der die Selbstheilungskräfte aktiviert, in die richtige Bahn lenkt und dem Körper so hilft, zu gesunden. Körperliche und psychische Verfassung werden gestärkt und durch die entzündungshemmende und schmerzreduzierende Wirkung der gesamte Behandlungsverlauf zum Beispiel bei Zahnfleischentzündungen und Parodontitis, Wundheilungsstörungen, Herpes und Aphthen sowie bei Amalgam-Belastung und -Ausleitung positiv beeinflusst.

Individuelle Konzepte für die Gesundheit
Um Gesundheit zu erhalten und zu stärken, ist es das Ziel von Dr. Busse, die Wechselwirkungen zwischen Zahn, Zahnmaterialien und Organismus fundiert zu diagnostizieren und zu therapieren. Liegt eine Belastung vor, erstellt er mit dem Patienten gemeinsam ein maßgeschneidertes Therapiekonzept, bei dem jede Maßnahme individuell auf den Körper abgestimmt wird.

Mehr zur ganzheitlichen Zahnmedizin und Umweltzahnmedizin in Neumünster erfahren: www.ganzheitliche-zahnmedizin-neumuenster.de oder anrufen: +49 (0)4321 52 00 64

Im Sinne der ganzheitlich anthroposophischen Denkweise haben Dr. Joachim Busse und sein Team nicht nur die Zähne und Zahnschmerzen ihrer Patienten im Blick, sondern berücksichtigen die Wechselbeziehungen von Zähnen, Körper und Umwelt sowie Aspekte der Umweltzahnmedizin als Ursache von Störungen. Auch deshalb werden in der Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin und Prophylaxe in Neumünster nur gut verträgliche Materialien verwendet, die den Organismus nicht belasten. Dies kann durch die Messung von Energieflüssen mit i-health oder Elektroakupunktur ausgetestet werden. Zu den besonderen Schwerpunkten der Zahnarztpraxis Dr. Busse gehören Parodontologie, Endodontie und Prothetik. Weitere Leistungen sind individuelle Prophylaxe und Früherkennung in jedem Alter. Bei Zahnschäden möchte Dr. Busse Funktion und Ästhetik der Zähne schmerzarm, naturgetreu und Substanz schonend wiederherstellen. Zur Unterstützung des Heilungsprozesses setzt er auch homöopathische Mittel ein.

Firmenkontakt
Praxis für Zahnheilkunde Dr. Joachim Busse
Dr. JoachimBrigitte Busse
Dorfstraße 47
24536 Neumünster
0 43 21 – 52 00 64
0 43 21 – 95 95 58
praxis@zahnmedizin-nms.de
http://www.ganzheitliche-zahnmedizin-neumuenster.de

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Brigitte Behrens-Busse
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Ein „falscher Biss“ macht Schmerzen – nicht nur im Mund!

Früherkennung von Kieferfunktionsstörungen mit dem DIR®-System

Ein "falscher Biss" macht Schmerzen - nicht nur im Mund!

Viele Menschen wissen nicht, dass jahrelange Beschwerden wie Kopfschmerzen und Migräne, Rückenschmerzen, Hüftschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen oder auch ein Tinnitus in Zusammenhang mit ihren Zähnen und Kiefergelenken stehen können.
Die Ursachen von Funktionsstörungen des Kauorgans sind vielfältig. Der Mensch kann mit einem Kaudruck von über 800 N/cm² zubeißen – stärker als ein Wolf. Zugleich jedoch registrieren die Kiefergelenke empfindlich kleinste Abweichungen: Beim Kieferschluss genügen Unebenheiten von wenigen Mikrometern, um die Kiefergelenke aus der Balance zu bringen. Laut medizinischen Studien leiden bis zu 10 Prozent aller Menschen an einer Fehlfunktion zwischen Ober- und Unterkiefer, die als craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnet wird. Der Begriff CMD kommt von „Cranium“ (Schädel), „Mandibula“ (Unterkiefer) und „Dysfunktion“ (Fehlfunktion). Interessierte Leser finden mehr zur CMD im Patienten-Informations-System der Praxis Website .
„Wenn Ober- und Unterkiefer beim Zubeißen nicht punktgenau zueinander finden, spricht man von einem falschen Biss“, erklärt Zahnarzt Dr. Thomas Perkuhn und fügt hinzu: „Dieser falsche Biss kann durch (angeborene) Kieferfehlstellungen ausgelöst werden. Häufig sind aber auch schiefe oder fehlende Zähne sowie schlechtsitzender Zahnersatz für Funktionsstörungen des Kauorgans verantwortlich. Ebenso kann Stress, den man zum Beispiel nachts durch Zähneknirschen „abarbeitet“ zu Fehlbelastungen im Zusammenspiel von Zähnen, Kiefergelenk und Kiefermuskulatur führen. Gerät die Bisslage aus der Balance, beginnen die Kiefergelenke gegen den falschen Biss anzuarbeiten. Es kommt zu Verspannungen, zum Beispiel im Nacken- und Rückenbereich, weil deren Muskeln mit der Kiefermuskulatur verknüpft sind. Um chronische und schädigende Auswirkungen auf andere Körperbereiche und Organe zu vermeiden, ist es wichtig, mögliche Störungen bereits früh zu erkennen, bevor sie Schäden anrichten“.

Schmerzfreie Diagnostik und Behandlung mit dem DIR® System

Damit ein falscher Biss nicht unentdeckt bleibt, setzt Dr. Perkuhn schon beim leisesten Verdacht auf Funktionsstörungen zunächst die manuelle Funktionsdiagnostik und in der Folge ggf. die computergesteuerte Kiefergelenksanalyse mit dem DIR®- System ( = Dynamics and Intraoral Registration) ein. Damit überprüft er Zähne, Kiefergelenke und Muskelgruppen schnell und schmerzfrei. Ein Hightech-Sensor registriert jede Bewegung der Kiefergelenke und zeichnet sie auf. Die Signale werden umgewandelt und in ein rechnergestütztes System übertragen. Der falsche Biss und sogar Verspannungen der Kaumuskulatur werden nach wenigen Sekunden auf dem Bildschirm angezeigt. Die Ergebnisse der Kiefergelenksanalyse bilden die Basis für den Therapieplan, den Dr. Perkuhn mit dem Patienten gemeinsam erarbeitet und umsetzt, wenn nötig in Zusammenarbeit mit spezialisierten Kieferorthopäden und Physiotherapeuten.

Eine kleine Schiene für den optimalen Biss

„Mit dem DIR®- System können wir nicht nur eine Funktionsstörung feststellen, sondern auch genau berechnen, wie die Kiefergelenke stehen müssen, um die Muskulatur zu entspannen und Beschwerden zu lindern“, erläutert Dr. Thomas Perkuhn, zertifizierter Spezialist für die digitale Vermessung der Kiefergelenke mit dem DIR®- System. „Um eine verschobene Bisslage zu korrigieren, fertigen wir anhand der exakten Messdaten eine kleine herausnehmbare, maßgeschneiderte Schiene an, die über mehrere Monate, getragen werden muss. Sie ist ein Präzisionsinstrument zur wirksamen Korrektur der gesamten Kiefer- und Biss-Situation. Die DIR®- Schiene sorgt dafür, dass sich das gestörte Gleichgewicht zwischen Zähnen, Muskeln und dem Kiefergelenk harmonisiert und der Kiefer wieder in die optimale Position gebracht wird. Konsequenz und Disziplin beim Tragen der Schiene zahlen sich aus: Kopfschmerzen, Kieferknacken und schmerzhafte Verspannungen gehen zurück und verschwinden“.

Mehr erfahren oder anrufen: +49 (0) 431 – 67 54 88

Die Praxis für Zahngesundheit Dr. Thomas Perkuhn und Team in Kiel legt besonderes Augenmerk auf individuelle Prophylaxe und Früherkennung, schonende und qualitativ hochwertige zahnmedizinische Behandlung, funktionell und ästhetisch optimale Versorgung von Zahnschäden, die auch die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur mit einbezieht. Um Zähne ein Leben lang gesund und natürlich zu erhalten, sind Informationen und Aufklärung über Befund und die Behandlungsmöglichkeiten, aber auch über Mundhygiene und Vorsorgemöglichkeiten besonders wichtig. Bei jeder Behandlung steht der Zahnerhalt im Vordergrund. Bei der Befunderhebung wird zudem besonders auf die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur geachtet. Mit dem DIR®-System können Unterkieferbewegungen computergesteuert genauestens überprüft werden. Dr. Thomas Perkuhn ist für die digitale Vermessung des Kiefergelenks mit dem DIR®-System zertifiziert.

Kontakt
Praxis für Zahnheilkunde Dr. Perkuhn
Thomas Perkuhn
Sophienblatt 46
24114 Kiel
0431 – 67 54 88
praxis@dr-perkuhn.de
http://www.prophylaxe-zahnarzt-kiel-dr-perkuhn.de

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