E-Bikes oft zu schwer für Fahrradträger

R+V-Infocenter: Fahrradurlaub statt Fernreise Wiesbaden, 5. Juni 2020. Fahrradurlaub statt Fernreise – in diesem Sommer planen viele Deutsche einen Urlaub im eigenen Land. Auf dem Auto mit dabei: das Fahrrad, oft auch mit elektrischem Antrieb. Allerdings ist nicht jedes Trägersystem für die schwereren Zweiräder geeignet, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Pedelecs und E-Bikes lieber nicht aufs Dach Pedelecs und E-Bikes sind durch Motor und Akku deutlich schwerer als normale Fahrräder. „Deshalb eignen sich beispielsweise Heckträger oft nicht für den Transport“, sagt Rico Kretschmer, Abteilungsleiter Schadenmanagement bei der R+V Versicherung. Denn diese sind meist nur für maximal 20 Kilogramm Gewicht…

eMobility: Rockstar Martin Kesici testet E-Motorrad eROCKIT

Martin Kesici auf dem Elektromotorrad eROCKIT (Bildquelle: Juri Reetz für eROCKIT Systems) Das hat man nicht alle Tage! Ein echter Rockstar zu Besuch bei eROCKIT in Hennigsdorf (Brandenburg). Martin Kesici besuchte das eMobility-Startup und machte einen Rundgang durch die Produktion, wo das besondere Elektromotorrad gefertigt wird. Als „Fahrrad auf der Autobahn“ oder „Schnellstes eBike der Welt“ sorgt das pedalgesteuerte E-Motorrad eROCKIT gerade für Schlagzeilen. Martin Kesici startet musikalisch gerade wieder voll durch. Mit seiner neuen Band „Hellinger“ beglückt er seine Fans mit Deutschrock. Bei der Besichtigung der eROCKIT-Produktion zeigte sich, dass Martin Kesici sich nicht nur mit „Heavy Metal“ als…

Hunderunde mit dem Rad: Was ist erlaubt?

ARAG Experten über die Besonderheiten der Gassirunde mit dem Fahrrad Wer seinem in der Corona-Pandemie etwas faul gewordenen Hund mal richtig Beine machen möchte, sollte über eine Gassirunde mit dem Fahrrad nachdenken. Gedanken über die Straßenverkehrsordnung (StVO) müssen sich Hundehalter dabei nicht machen, denn es ist ausdrücklich erlaubt, mit dem Hund an der Leine auf den Drahtesel zu steigen (Paragraf 28, Artikel 1). Leinenpflicht oder nicht? Hierzu äußert sich die StVO nicht eindeutig, sondern erlaubt Haustiere im Verkehr nur dann, wenn sie von „geeigneten Personen begleitet sind, die ausreichend auf sie einwirken können“. Im Zweifel könnte dieser Hinweis nach Ansicht…

Elektromobilität: Schauspieler Bülent Sharif startet Crowfunding für eROCKIT

Schauspieler Bülent Sharif auf dem E-Motorrad eROCKIT Schauspieler Bülent Sharif wagt eine Testfahrt auf dem eROCKIT. Der leidenschaftliche Motorradfahrer ist begeistert von der Dynamik und der rasanten Beschleunigung des pedalgesteuerten Elektromotorrads. Im brandenburgischen Hennigsdorf, nahe seiner Heimatstadt Berlin, wird das eROCKIT produziert. Mit seiner Probefahrt am Brandenburger Tor in Berlin gibt Bülent Sharif den Startschuss für die Crowdfunding bzw. Crowdinvesting Kampagne des Fahrzeugherstellers eROCKIT Systems GmbH. Mit der Kampagne auf invest.erockit.de sollen alle e-Mobility begeisterten Menschen die Möglichkeit haben, an der Erfolgsgeschichte des eROCKIT teilzuhaben. 5,4% p.a. Zinsen zahlt die eROCKIT Systems GmbH für ein Investment, das bereits ab 100…

Was tun nach einem Fahrradunfall? – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group Auch bei einem Fahrradunfall gilt: Ruhe bewahren und die Unfallstelle sichern. (Bildquelle: ERGO Group) Michaela P. aus Heiligenstadt: Dass ich bei einem Autounfall die Polizei holen muss, weiß ich. Doch was muss ich eigentlich nach einem Fahrradunfall tun? Dimitar Gouberkov, Unfallexperte von ERGO: Wie bei einem Autounfall gilt auch bei einem Fahrradunfall: Ruhe bewahren und die Unfallstelle sichern. Das heißt beispielsweise, die beteiligten Fahrzeuge am Rand der Straße abstellen. Gibt es Verletzte, diese anschließend erstversorgen und dann die Polizei informieren. Bei ernsthafteren Verletzungen zusätzlich den Notarzt rufen. Darüber hinaus ist es wichtig,…

Frische Luft statt Touch-Display

Bewegung von Kindern ist unverzichtbar sup.- Dass die digitale Revolution zahlreiche Bereiche unseres Lebens grundlegend verändert hat, ist unbestritten. Bei der Diskussion über die Vorteile und Risiken dieser Entwicklung kommt allerdings ein besonders starker Wandel oft zu kurz: Der natürliche Spieltrieb von Kindern ist mittlerweile weitgehend entkoppelt von Bewegung und körperlicher Aktivität. Computerspiele erfordern nur noch den Einsatz der Fingerspitzen auf Tastatur oder Touch-Display, ziehen viele jugendliche Gamer aber trotzdem täglich für Stunden in ihren Bann. Die Verausgabung beim Toben, Klettern und Laufen im Freien – in der Menschheitsgeschichte stets eine Voraussetzung für gesundes Aufwachsen – scheint gegen die Faszination…

Gewicht verlieren mit dem richtigen Sport

Viele Menschen haben den Wunsch zum Traumkörper. Doch dieser Wunsch bleibt oftmals nur ein Traum. Doch dass soll sich jetzt ändern. Hier erfährst Du was du gegen dein Übergewicht alles tun kannst.

Fahrrad auf der Autobahn? Nein, es ist eROCKIT!

Sebastian „Satu“ Kopke mit dem Elektromotorrad eROCKIT auf der Autobahn. „Es war einer meiner schönsten Tage“ sagt Sebastian „Satu“ Kopke nach seiner Testfahrt auf dem eROCKIT. Der Brandenburger Extremsportler hat in seinem Leben schon Weltrekorde aufgestellt und ist als leidenschaftlicher Motorradfahrer und Gründungsmitglied der legendären Stunt-Crew „Fast Division“ schnelle Motorräder gewohnt. Die Fahrt auf dem eROCKIT bietet eine sehr außergewöhnliche Form der individuellen Fortbewegung, bei der der Mensch mehr denn je im Mittelpunkt steht. eROCKIT ist das einzigartige, pedalgesteuerte Elektromotorrad, das sich intuitiv und einfach wie ein Fahrrad bedient, dabei aber rasant wie ein Motorrad ist. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von…

Spezialradmesse geht virtuell an den Start

Jubiläumsausgabe der Spezi muss ausfallen

Spezialradmesse geht virtuell an den Start

Spezialradmesse 2020 live abgesagt; virtuelle Version unter www.spezialradmesse.de.

Das verflixte 25ste Jahr: Die Jubiläumsausgabe der Internationalen Spezialradmesse in Germersheim muss wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Um Ausstellern und Besuchern eine Alternative anbieten zu können, startet die Ausstellung nun virtuell im Internet unter www.spezialradmesse.de

Pünktlich zum ursprünglich geplanten Start der Spezialradmesse am Samstag, 25. April, öffnet die virtuelle Spezi ihre Pforten. „Wir möchten das letzte Wochenende im April trotz Corona gern mit unseren Fans feiern und die bunte Vielfalt im Spezialradsektor mit einem virtuellen Angebot hochleben lassen“, so Messeveranstalter Hardy Siebecke. „Die Spezi im Netz ist nur ein kleiner Ersatz, aber sie hat einen ganz eigenen Charme. Viele Aussteller haben sich beteiligt, einige haben sogar tolle zusätzliche Videos für die virtuelle Messe gedreht.“

Im Ausstellerverzeichnis der virtuellen Spezi können sich Besucher bei den teilnehmenden Ausstellern informieren und herausfinden, was die Spezialrad-Branche dieses Frühjahr spannendes Neues und gut Bewährtes zu bieten hat.

Videos, Fotos und Händlerkontakte
„Natürlich können Besucher nicht wie gewohnt ihre Runden auf dem Messegelände oder auf den Parcours drehen, aber dafür können sie sich jetzt in aller Ruhe über die Modellpalette der verschiedenen Aussteller informieren und im Detail studieren, was für sie interessant sein könnte“, fasst Hardy Siebecke die Vorteile zusammen. Bei den für die einzelnen Aussteller registrierten Händlern lässt sich die Spezi-Probefahrt dann im kleinen Rahmen nachholen.

Virtuell auf Radreise
Auf der Vortragsseite der virtuellen Spezi ist ein Ausschnitt aus dem geplanten Spezi-Vortragsprogramm zu sehen: Harald Winkler als leidenschaftlicher Erfinder erläutert ein neues vollhydraulisches Bremssystem für Fahrräder und spricht damit nicht nur Tüftler, sondern auch Laien an. Karsten Müller nimmt Besucher mit auf den Fernradweg Nr. 5, Burkhard Werner fährt in sechs Etappen von Bentheim nach Jerusalem und Dirk Prüter erzählt von seiner letzten Dreirad-Tour quer durch die Republik. Das von Ole Kassow, Gründer der Initiative „Cycling without age“, auf Englisch vorgestellte Projekt für Radfahrten mit Senioren lädt zum Kopieren ein.

Neues Trikot in Spezi-Fanshop
Und als besonderes Angebot für Spezi-Fans gibt es, passend zum 25-jährigen Jubiläum der Spezi, das in diesem Jahr stattgefunden hätte, ein Trikot mit Bauchtaschen für alle Liegeradler. Auch die übrigen Fan-Artikel werden auf der Shop-Seite online vorgestellt. Zu jedem Shop-Artikel, der bestellt wird, gibt es eine Verlosungskarte, mit der man an der 2021er Spezi-Verlosung teilnehmen kann.

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2019 waren über 130 Aussteller aus 15 Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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Das Fahrrad: Lösung in der Krise und im Verkehr der Zukunft

Das Fahrrad: Lösung in der Krise und im Verkehr der Zukunft

(Bildquelle: www.flyer-bikes.com | pd-f)

Ab Montag werden in den meisten Bundesländern die stationären Fahrradläden wieder eröffnen. Für die Fahrradbranche mehr als ein Zeichen: Es geht jetzt darum, den Radverkehr besser in der Gesellschaft zu verankern und an langfristigen Strategien zu arbeiten. Wie das funktionieren kann, erklärten Branchenvertreter bei einer Video-Pressekonferenz des pressedienst-fahrrad.

(pd-f/tg) In der Corona-Zeit kommt dem Fahrrad als Verkehrsmittel eine wichtige Bedeutung zu. Es sichert die individuelle Mobilität vieler Bürger, die ansonsten für kurze Strecken auf den ÖPNV angewiesen sind. Zudem fördert es die Gesundheit und stärkt das Immunsystem. Speziell der Gesundheitsaspekt war laut Branchenvertretern in Gesprächen mit Politikern enorm wichtig. Darum durften Fahrradwerkstätten während der Coronakrise durchgängig offenbleiben und auch der Fahrradhandel fällt bei der Wiedereröffnung nun neben dem Kfz- und Buchhandel nicht unter die 800-Quadratmeter-Regelung. „Wir finden es super, dass wir wieder aufmachen dürfen“, freut sich Stefan Stiener, Geschäftsführer des Reiseradspezialisten Velotraum, der am Firmenstadtort in Weil der Stadt auch einen Ausstellungs- und Beratungsraum hat. Der Terminkalender sei gut gefüllt und auch der Nachschub von den asiatischen Zulieferern gesichert. „Wenn sich die Situation so weiter entwickelt, wäre ich positiv gestimmt. Corona war ein ordentlicher Rempler, aber bislang scheint es keine Saison zum Vergessen zu werden“, beurteilt er die aktuelle Lage.

Bewusstsein fürs Radfahren steigern

Dass das Fahrrad überhaupt einen hohen Stellenwert genießt, sei nicht zuletzt auf die Arbeit der unterschiedlichen Lobbyverbände zurückzuführen, die gemeinsam mit der Politik in Verhandlungen standen. „Das Fahrrad ist ein Krisenlöser. Das wird in anderen europäischen Ländern anders gesehen, aber in Deutschland ging die Debatte von vornherein in die richtige Richtung“, freut sich Wasilis von Rauch, Geschäftsführer beim Bundesverband Zukunft Fahrrad (BVZF). Albert Herresthal, Geschäftsführer vom Verbund Service und Fahrrad (VSF g. e. V.), ergänzt: „Wir haben als Branche sehr gut zusammengearbeitet und ein gutes Timing für unsere Themen gehabt.“ Deshalb werde ab Montag den Menschen, die bislang kein oder nur ein altes Fahrrad hatten, mit einem neuen Rad oder E-Bike ebenfalls eine gesunde Mobilität ermöglicht. Dazu zählen theoretisch auch Schulkinder, wie Jörg Müsse, Geschäftsführer des Einkaufsverbundes Bike & Co, beispielhaft erklärt: „Anstatt mit dem überfüllten Bus können sie mit dem Rad zur Schule fahren. Das ist eine sinnvolle Ergänzung zum ÖPNV. Es geht jetzt nicht darum, Produkte in den Markt zu drücken, sondern Radfahren in das Bewusstsein der Gesellschaft zu bringen.“

Miteinander mit ÖPNV schaffen

Das Fahrrad werde in Zukunft eine größere Rolle spielen, um den ÖPNV zu entlasten, und gerade auf kurzen Strecken seine Stärken ausspielen. Auch weil in den Großstädten der ÖPNV an seine Grenzen stößt und im Regelbetrieb in Spitzenzeiten schnell überlastet ist. Aber die Branchenvertreter betonen unisono, dass man sich nicht als Krisengewinner gegenüber dem ÖPNV sieht, sondern gemeinsam für eine bessere Umwelt einsteht. Jedes Verkehrsmittel hätte seine spezielle Funktion und müsse jetzt durch die Krise an seiner Positionierung arbeiten. „Das Fahrrad ist eine Alternative im Verkehrssystem. Wir müssen jetzt Werbung für das Fahrrad machen“, sagt Burkhard Stork, Vorsitzender des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC e. V.). Heiko Truppel, Online-Marketing-Manager beim Liegeradhersteller HP Velotechnik, sieht jedoch auch die Nahverkehrsanbieter am Zug: „Die ÖPNV-Anbieter müssen ihr Angebot auch mehr auf das Fahrrad ausrichten.“ Als Beispiele nennt er verbesserte Mitnahmemöglichkeiten und einheitliche Tarifstrukturen.

Kommunen in die Pflicht nehmen

Vorher bereits drängende Maßnahmen dürfen durch Corona nicht in Vergessenheit geraten, sondern erst recht in Angriff genommen werden, findet Heiko Müller, Geschäftsführer des E-Bike-Herstellers Riese & Müller. Dazu zählt die Schaffung einer radfahrerfreundlichen Infrastruktur, die in vielen Kommunen leider nicht umgesetzt wird. Fördergelder dafür seien jedoch vorhanden. Problematisch sind aktuell jedoch die fehlenden personellen Kapazitäten. Direkt spürt das Andreas Hombach vom Stadtmöblierer WSM. Das Unternehmen produziert Fahrradabstellanlagen und steht im engen Austausch mit kommunalen Vertretern. „Seit Mitte März ist ein deutlicher Auftragsrückgang zu spüren. Bei den Kommunen steht die Krisenbewältigung im Vordergrund und Verantwortliche werden in andere Abteilungen abberufen“, berichtet er. Burkhard Stork ist deshalb etwas zurückhaltend und würde sich über 40 Städte freuen, die sich binnen eines Jahres für mehr Radverkehr engagieren. Damit wäre ein Anfang gemacht, um langfristig auch weitere Kommunen zu begeistern. Der Ausbau der Infrastruktur steht auch für Siegfried Neuberger, Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbandes (ZIV), weit oben. Hinzu kommt für ihn der wichtige Punkt, die rechtlichen Grundlagen für das S-Pedelec zu verbessern. „Diese Fahrzeuggattung bietet noch viel Potenzial gerade für Pendler, das aktuell nicht genutzt wird“, erklärt er. Ein weiterer Aspekt, für den sich die Branchenvertreter stark machen, ist die Senkung der Mehrwertsteuer für Fahrräder und E-Bikes auf sieben Prozent. „Hier sind wir auf einem guten Weg“, so die Einschätzung Neubergers.

Bislang sei die Fahrradbranche mit einem blauen Auge durch die Corona-Krise gekommen. „Wie stark die Branche wirklich geschädigt ist, ist die Frage. Hier kann man noch keine seriösen Aussagen treffen“, so Albert Herresthal. Über 70 Prozent der ZIV-Mitglieder hätten mittlerweile Kurzarbeit beantragt und auch die Liefersituation aus Asien sei schwierig, berichtet Siegfried Neuberger. Hinzu drohen gesellschaftlich eine Massenarbeitslosigkeit sowie Staatsverschuldung. Das Fahrrad sei aber gerade in solchen Situationen für viele Menschen ein gutes Instrument, um für positive Stimmung zu sorgen. „Wir müssen das Momentum jetzt nutzen und neue Ideen für die Zukunft sammeln“, resümiert von Rauch.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
0551-9003377-0
bb@pd-f.de
http://www.pd-f.de

Trotz Corona erlaubt: Radeln mit Kindern im Gepäck

Der ARAG Tipp zum Wochenende: Radtour mit dem Nachwuchs Auch wenn Kinder noch zu klein sind, um selbst aufs Fahrrad zu steigen, gibt es viele Möglichkeiten, mit ihnen eine Radtour zu unternehmen. Und gerade in diesen schwierigen Zeiten sollte man jeden Sonnenstrahl nutzen, um an die frische Luft zu kommen. Das ist derzeit auch bundesweit noch möglich, denn es herrscht lediglich ein Kontaktverbot und keine Ausgangssperre. Die besten Voraussetzungen also für einen erfolgreichen Familienausflug auf dem Drahtesel. Was man dabei beachten muss, welche Transportvarianten es gibt und welche Inhalte der Straßenverkehrsordnung radelnde Eltern kennen sollten, verraten die ARAG Experten. Sport…

Was beim Kauf eines Fahrradhelms zu beachten ist – Tipp der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group Nach einem Sturz sollten sich Radler einen neuen Helm kaufen. (Bildquelle: ERGO Group) Dimitar Gouberkov, Unfallexperte von ERGO: Neben der Zahl der Menschen, die Fahrrad fahren, nimmt leider auch die Zahl der Fahrradunfälle zu. Eine Helmpflicht gibt es zwar nur für Fahrten mit einem S-Pedelec – also E-Bikes, die bis 45 km/h fahren. Ein Helm schützt aber auch bei Unfällen mit allen anderen Fahrrädern vor schweren Kopfverletzungen, ist also in jedem Fall zu empfehlen. Ein Hinweis auf die Qualität des Helms ist die Zertifizierung nach DIN EN 1078 – bei Kinderhelmen DIN…

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