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Neue Etikettiermaschinen – Besuchen Sie Logopak auf der FachPack 2019

Treffen Sie die Etikettierexperten von Logopak am FachPack Stand 244 in Halle 1

Neue Etikettiermaschinen - Besuchen Sie Logopak auf der FachPack 2019

Logopak präsentiert auf der FachPack 2019 am Stand 244 in Halle 1 neue Etikettierungslösungen

Die Logopak Systeme GmbH & Co.KG (https://www.logopak.com), ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern, präsentiert auf der FachPack 2019 am Stand 244 in Halle 1 neue Etikettierungslösungen für alle Branchen und Unternehmensgrößen: Ökologische wie ökonomische ein Eco-Etikettier System sowie ein Paletten Etikettierer mit integriertem Foliieren.

„Unsere beiden neuen Systeme bieten mehr Flexibilität bei einfachstem Handling, weniger Stillstandzeiten, Kostenersparnis und Abfallminimierung“, erklärt der neue Logopak-Geschäftsführer Steffan Gold. „Es entspricht der Philosophie von Logopak, dass diese neuen Spezialmaschinen für ökologisches Etikettieren gleichzeitig nachhaltig, effizient und wirtschaftlich sind. Zum Vorteil der Logopak-Kunden.“

Neuer Logopak-Etikettierer mit integriertem Palettenwickler

Als ein weiteres Highlight präsentiert Logopak einen neuen Logopak-Etikettierer mit manueller Palettenzuführung und ERP-Anbindung für die Palettenhandhabung in allen Bereichen der Logistik und der Kommissionierung, dem Versand und in der Produktion. Das innovative Logopak-System bietet die kombinierte Etikettierung und Wicklung von Paletten und ermöglicht effizientes Wickeln und Etikettieren von bis zu 30 Paletten pro Stunde mit nur einem Prozess. „Dieses industrielle Dreamteam von Logopak sollte in keiner Produktion und in keinem Versand fehlen. Überzeugen Sie sich selbst auf der FachPack am Logopak-Stand“, sagt Logopak-Geschäftsführer Steffan Gold.

Auf der FachPack 2019 vom 24. bis 26. September 2019 in Nürnberg bietet Logopak am Stand 244 in Halle 1 jeden Tag um 10 Uhr, 12 Uhr und 14.30 Uhr eine Live-Vorführung des neuen Eco-Labellers. Logopak-Experten stehen am Stand für Fragen des Fachpublikums und der Journalisten zur Verfügung.

Medien- und Marketingkontakt:

Logopak Systeme GmbH & Co.KG
Claudia Berg
Marketingleitung

Dorfstraße 40-42
24628 Hartenholm

Logopak Zentrale:
Telefon +49 4195 – 99750
E-Mail: marketing@logopak.de
www.logopak.de/kontakt

Über Logopak:

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

About Logopak:

Logopak Systeme GmbH & Co. KG is a leading manufacturer of logistically integrated labelling systems, labelling software as well as barcode and industrial printers. In addition, Logopak offers the ideal consumables for direct and indirect labelling of a large variety of product and packaging types. The portfolio ranges from blank labels to decorative labels for customised solutions as well as the corresponding transfer ribbons. The company headquarters is located in Hartenholm near Hamburg, Germany, where it was founded in 1978. It is represented worldwide through nine corporate locations as well as sales and service branches. Logopak provides extensive experience for a wide range of applications. Both standard machines and custom solutions are developed in-house and manufactured in Germany. The operator-friendly systems are easily installed and simple to maintain. To learn more, please visit www.logopak.de or www.logopak.com

Über Logopak:

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

Kontakt
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Codes und Beschriftungen schnell, rückverfolgbar, verlässlich

REA Elektronik stellt auf der Fachpack 2019 Innovationen für Kennzeichnung und Codeprüfung vor

Codes und Beschriftungen schnell, rückverfolgbar, verlässlich

Etikettenersatz durch hochauflösende Direktbeschriftung mit REA JET GK 2.0

Mühltal, 3. September 2019 – Lückenlose Rückverfolgbarkeit gewinnt für Hersteller und Handel an Bedeutung. Auf der Fachpack 2019 in Nürnberg stellt REA Elektronik Kennzeichnungslösungen für Verpackungen vor, die alle Anforderungen der Serialisierung erfüllen und zudem flexibel, verlässlich und leicht zu handhaben sind: unter anderem den neuen REA JET GK 2.0 Drucker für kantenscharfe und kontrastreiche Beschriftungen auf saugfähigen Untergründen, die REA JET TITAN Plattform, das für alle REA-Drucksysteme einheitliche Bedienkonzept, sowie das in Maschinen integrierbare Codeprüfsystem REA VeriMax.

Verlässliche Beschriftung gibt Sicherheit, spart Nacharbeiten und damit Zeit und Geld – ganz im Sinne des Fachpack-Leitthemas „umweltgerechtes Verpacken“. Wo bislang mit Etiketten oder vorbedruckten Kartons gearbeitet wurde, läuft der REA JET GK 2.0-Tintenstrahldrucker zur Hochform auf: In die Produktion integriert, erzeugt er mit Piezotechnologie und lösemittelfreier Tinte bei einer Geschwindigkeit von 200 m/min Drucklayouts bis 100 mm Schreibhöhe mit gestochen scharfen Kanten auf Papier, Holz, Textilien und vielen anderen porösen und saugfähigen Oberflächen. Wegen der großen Zuverlässigkeit des REA JET GK 2.0 wurde REA Elektronik von EPAL (European Pallet Association e.V., Dachverband der Hersteller und Reparateure von Europaletten) als Partner für die berührungsfreie Holzpaletten-Bedruckung zertifiziert.

Wie viele andere REA JET-Drucktechnologien ermöglicht auch der REA JET GK 2.0 die Serialisierung von Verpackungen mithilfe maschinenlesbarer Codes. Ebenso können die REA-Systeme den Krypto-Code drucken, mit dem ab Januar 2020 Medikamente die Track-and-Trace-Anforderungen für den russischen Markt erfüllen müssen. Zudem arbeiten die Druckertreiber der REA JET-Systeme einwandfrei mit der marktüblichen NiceLabel Software zusammen und sorgen damit für einen reibungslosen und effizienten Kennzeichnungs- und Etikettierprozess.

Den Wechsel zwischen verschiedenen REA-Kennzeichnungssystemen erleichtert die REA JET TITAN Plattform: Einmal erlernt, können Anwender dank der einheitlichen Bedienlogik sämtliche REA-Kennzeichnungslösungen mit Tinte, Farbe oder Laser mitsamt modernster Schnittstellenarchitektur sowie Gestaltungsfreiheit in allen Sprachen, Schriften und Zeichen nutzen.

Codeprüfung, neuester Stand der Technik

Matrix- und Barcode-Prüfung mithilfe hochpräziser optischer Messtechnik integriert der neue REA VeriMax in die Produktionslinie. Mit seinen geringen Abmessungen lässt er sich in jede Anlage einbauen und dann über Software und Schnittstellen in die Maschinentechnologie einbinden. Dank seiner schnellen Rückmeldung während der Produktion kann die Druckqualität optimiert und sichergestellt werden, dass 2D-Matrixcodes und Barcodes den regulatorischen Vorgaben entsprechen und mit hohen Erstleseraten automatisiert gelesen und verarbeitet werden können.

Kennzeichnungslösungen mit Robotik

Auf dem Fachpack-Messestand zeigt REA Elektronik nicht nur die neuesten Entwicklungen seiner drei Geschäftsbereiche REA JET (Drucktechnologien), REA LABEL (Etikettierlösungen) und REA VERIFIER (Qualitätskontrolle der Codierung). Ein Exponat veranschaulicht auch, wie REA-Systeme für moderne, verlässliche Kennzeichnungslösungen zusammenarbeiten: Dort nimmt ein Roboterarm eine Faltschachtel und hält sie zunächst vor einen REA JET HR-Tintenstrahldrucker, der seine Kennzeichnung setzt, dann vor einen REA JET CL-Laserbeschrifter, der die gleiche Codierung in ein farbiges Feld schreibt. Als nächstes schwenkt der Arm zu einem REA LABEL-Druckspender, der ein Etikett auf die Schachtel appliziert, und weiter zu einem Prüfsystem von REA VERIFIER, das die Qualität der Codes verifiziert. Abschließend setzt ein weiterer Tintenstrahldrucker zur Bestätigung der Kontrolle ein grünes Häkchen, bevor der Roboterarm die Schachtel auf der anderen Seite der Bearbeitungsstraße ablegt. Roboter-Technologie integriert eine weitere Kennzeichnungslösung: Das K-LABEL-Etikettiersystem entwickelte REA in Kooperation mit Kawasaki Robotics. Es ist auf dem Fachpack-Stand von Kawasaki zu sehen.

REA Elektronik auf der Fachpack 2019 vom 24. bis 26. September in Nürnberg: Halle 1, Stand 1-127.

Über REA

In der Produktlinie REA JET werden hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung entwickelt und produziert. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen. Mehr unter: www.rea-jet.com

In der Produktlinie REA LABEL werden Etikettiertechnik-Lösungen entwickelt und produziert. Zum Portfolio gehören Etikettenspender, Druckspender, Paletten-Etikettierer und der Bereich Sondermaschinenbau sowie Thermotransferdrucker und zugehörige Verbrauchsmittel wie Etiketten und Farbbänder. Mehr unter: www.rea-label.com

In der Produktlinie REA VERIFIER werden Code-Prüfgeräte zur Qualitätskontrolle von Strich- und Matrixcodes entwickelt und produziert. Ziel ist die Prozessoptimierung durch hohe Erstleseraten bei automatischer Identifikation. Mehr unter: www.rea-verifier.com

REA JET, REA LABEL und REA VERIFIER sind Produktlinienmarken der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal bei Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA Card entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt über 400 Mitarbeiter. Alle Produkte von REA JET, REA LABEL und REA VERIFIER sind zu 100 Prozent Made in Germany. Mehr unter www.rea.de

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64367 Mühltal
+49 (0)6154/638-0
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64293 Darmstadt
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Neue Etikettiermaschinen – Besuchen Sie Logopak auf der FachPack 2019

Logopak präsentiert auf der FachPack 2019 am Stand 244 in Halle 1 neue Etikettierungslösungen für alle Branchen und Unternehmensgrößen

Neue Etikettiermaschinen - Besuchen Sie Logopak auf der FachPack 2019

Logopak präsentiert auf der FachPack 2019 am Stand 244 in Halle 1 neue Etikettierungslösungen

Die Logopak Systeme GmbH & Co.KG (https://www.logopak.com), ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern, präsentiert auf der FachPack 2019 am Stand 244 in Halle 1 neue Etikettierungslösungen für alle Branchen und Unternehmensgrößen: Ökologische wie ökonomische ein Eco-Etikettier System sowie ein Paletten Etikettierer mit integriertem Foliieren.

„Unsere beiden neuen Systeme bieten mehr Flexibilität bei einfachstem Handling, weniger Stillstandzeiten, Kostenersparnis und Abfallminimierung“, erklärt der neue Logopak-Geschäftsführer Steffan Gold. „Es entspricht der Philosophie von Logopak, dass diese neuen Spezialmaschinen für ökologisches Etikettieren gleichzeitig nachhaltig, effizient und wirtschaftlich sind. Zum Vorteil der Logopak-Kunden.“

Neuer Logopak-Etikettierer mit integriertem Palettenwickler

Als ein weiteres Highlight präsentiert Logopak einen neuen Logopak-Etikettierer mit manueller Palettenzuführung und ERP-Anbindung für die Palettenhandhabung in allen Bereichen der Logistik und der Kommissionierung, dem Versand und in der Produktion. Das innovative Logopak-System bietet die kombinierte Etikettierung und Wicklung von Paletten und ermöglicht effizientes Wickeln und Etikettieren von bis zu 30 Paletten pro Stunde mit nur einem Prozess. „Dieses industrielle Dreamteam von Logopak sollte in keiner Produktion und in keinem Versand fehlen. Überzeugen Sie sich selbst auf der FachPack am Logopak-Stand“, sagt Logopak-Geschäftsführer Steffan Gold.

Auf der FachPack 2019 vom 24. bis 26. September 2019 in Nürnberg bietet Logopak am Stand 244 in Halle 1 jeden Tag um 10 Uhr, 12 Uhr und 14.30 Uhr eine Live-Vorführung des neuen Eco-Labellers. Logopak-Experten stehen am Stand für Fragen des Fachpublikums und der Journalisten zur Verfügung. Terminanfragen bitte rechtzeitig stellen.

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Über Logopak:

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

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About Logopak:

Logopak Systeme GmbH & Co. KG is a leading manufacturer of logistically integrated labelling systems, labelling software as well as barcode and industrial printers. In addition, Logopak offers the ideal consumables for direct and indirect labelling of a large variety of product and packaging types. The portfolio ranges from blank labels to decorative labels for customised solutions as well as the corresponding transfer ribbons. The company headquarters is located in Hartenholm near Hamburg, Germany, where it was founded in 1978. It is represented worldwide through nine corporate locations as well as sales and service branches. Logopak provides extensive experience for a wide range of applications. Both standard machines and custom solutions are developed in-house and manufactured in Germany. The operator-friendly systems are easily installed and simple to maintain. To learn more, please visit www.logopak.de or www.logopak.com

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Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

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WERIT auf der FachPack: Branchenlösungen besonders gefragt

Verpackungs- und Transportlösungen für Farben, Lacke und Lebensmittel stießen auf großes Besucherinteresse

WERIT auf der FachPack: Branchenlösungen besonders gefragt

POLYex 800

Altenkirchen, 20. Oktober 2016 – WERIT Kunststoffwerke ( www.werit.eu) zeigte auf der diesjährigen FackPack bewährte und neue Verpackungs- sowie Transportlösungen. Diese sind auf die Anforderungen verschiedener Branchen zugeschnitten und stießen auf hohe Nachfrage – beispielsweise in der Lebensmittelindustrie. Hierzu zählt unter anderem das umfangreiche Programm der WERIT-Kunststoffpaletten wie z.B. die vom GS1 Germany zertifizierte Hygienepalette EURO H1. Darüber hinaus waren kompakte Lösungen zum Lagern bzw. Stapeln wie das Drehstapelbehälterprogramm und die Euronorm-Stapelkästen-Serie gefragt.

Die Hygienepalette EURO H1 fungiert seit 1997 als der Standardladungsträger für die Lebensmittelindustrie. Sie besteht aus HDPE-Kunststoff mit besten Reinigungseigenschaften und bietet durch ihr effektiges Mehrwegsystem (GS1-Kennzeichnung, flächendeckend tauschfähig) eine hohe Wirtschaftlichkeit. Die Palette ist mit einem Eigengewicht von 18 kg extrem leicht, besitzt mit 1.250 kg Traglast eine hohe Tragfähigkeit, ist robust und lange haltbar. Zudem ist sie bei Temperaturen von -40 bis +70 Grad Celsius formstabil.

Neben der Hygienepalette EURO H1 stieß auch die NUTRiline auf hohe Resonanz seitens der Food-Branche. Diese eigenet sich für den Transport von Lebensmitteln und ähnlichen hochsensitiven Füllgütern. Diese Lebensmittel-IBCs werden kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert. So wurde aktuell beispielsweise eine Abziehlasche an der Alu-Platine angebracht, die das Handling vereinfacht und Verletzungen durch Messer sowie Verunreinigungen vorbeugt.

Lösungen für Farben und Lacke
Für den sicheren Transport von schweren, hoch viskosen Füllstoffen wie Farben und Lacken mit Lösemittelanteilen zeigte WERIT auf der Messe außerdem den zertifizierten POLYex IBC mit einer Dichte von bis zu 2,4 g/qcm. Für Kunden mit Füllstoffen dieser hohen Dichte bietet dies ein hohes Maß an Sicherheit. Im Zuge dessen präsentierte WERIT eine Neuheit: den für Ex-geschützte Bereiche 1+2 zertifizierten und nach dem Cenelec report (CLC/TR 50404: 2003) elektrostatisch sicheren 800 Liter POLYex. Er eröffnet durch eine geringere Höhe im Standardmaß 1200 x 1000 gute Transportmöglichkeiten und bessere Laderaumausnutzung – beispielsweise bei Überseetransporten in Kühlcontainern. Durch diese Vorteile sowie das hohe Maß an Sicherheit erhielt WERIT auf der Messe auch Anfragen zum Transport von Spezialchemie.

Zu den WERIT-Spezialprodukten für Farben und Lacke zählt auch der 600 Liter IBC mit einer Einfüllöffnung von 400 mm Nennweite. Diese große Öffnung erleichtert die Abfüllung und das Einbringen von Rührwerken enorm. Das durchflussoptimierte Ventil ermöglicht die optimale Entnahme und das dadurch reduzierte Sauerstoffvolumen und verhindert die schnelle Aushärtung des Füllstoffs. Der kompakte 600 Liter IBC ist komfortabel und platzsparend, einfach zu händeln und eignet sich besonders in engen Räumen und schmalen Wegen. Befüllung und Entleerung sind komfortabel, schnell und kostenoptimiert möglich. Der IBC ist besonders in der Farbenindustrie und der Automotive-Branche gefragt. Er ist zudem in den Größen 800 und 1000 Liter verfügbar.

Behälter und Paletten erfüllen Branchenspezifika
WERIT unterstrich zudem auf der FachPack seine Marktposition als einer der führenden Anbieter von Drehstapelbehältern in Europa. So präsentierte das Unternehmen verschiedene Lösungen der Produktgruppe Drehstapelbehälter wie die Serien DSB-N, TwistBox und Drehstapelbehälter mit U-Rand. Als Neuheit in wurde der DSB-N mit dem Fassungsvermögen von 400 x 300 mm und einer Höhe von 170, 220 oder 270 mm vorgestellt. Dieser ist sicher und füllgutschonend aufeinander stapelbar und dabei ergonomisch und stabil. Damit ergeben sich hohe Wirtschaftlichkeit und Funktionalität.

In der Serie der Euronorm-Stapelkästen, die im Food- oder Non-Food-Bereich zum Einsatz kommen, stellte WERIT neue Größen vor. Die Kunststoffbehälter sind in der Abmessung 600 x 400 mm und in vier verschiedenen Höhen (120, 170, 220 und 320 mm) erhältlich. Die vielfältige Einsetzbarkeit, Stabilität, Funktionalität und das Design charakterisieren diese Behälter.

Die WERIT Kunststoffwerke mit Stammsitz Altenkirchen (Deutschland) stehen für innovative Produkte – primär aus Kunststoff – und beschäftigen europaweit mehr als 600 Mitarbeiter an zehn Standorten. Geschäftsfelder der Firmengruppe sind Industrieverpackungen (IBC/Intermediate Bulk Container, Industrietanks, Behälter und Paletten), Haustechnik (Heizöltanks, Elektroinstallation, Sanitärprodukte) sowie Spezialprodukte (Kunststoffschrauben und -muttern, Haus- und Gartenartikel). Gewachsenes Know-how aus unzähligen Anwendungen bildet das Fundament für die Herstellung von Serienteilen auf selbst entwickelten Produktionsanlagen mit hoher Fertigungstiefe: Spritzgusstechnik (Ventile, Elektroinstallationsmaterial, Lager-, Transportbehälter und Paletten, Sanitärprodukte, Schrauben und Muttern), Blasformtechnik (IBC, Heizöltanks, Industrietanks), Metallverarbeitung (Profilierungsanlagen, Schweißanlagen z. B. für den IBC-Gitterrohrrahmen).

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WERIT Kunststoffwerke
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57610 Altenkirchen
+49 (0) 2681 807-176
astrid.bath@werit.eu
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Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
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?LOGIPACK UND POOLING PARTNERS BIETEN EFFIZIENTE GETRÄNKELOGISTIK FÜR DEN BRAU- UND BRUNNENSEKTOR

?LOGIPACK UND POOLING PARTNERS BIETEN EFFIZIENTE GETRÄNKELOGISTIK FÜR DEN BRAU- UND BRUNNENSEKTOR

(Mynewsdesk) POOLING PARTNERS STELLT AUF DER FACHPACK 2016, HALLE 7, STAND 7- 332 AUS

Als erfahrener Partner im Bereich Verpackung und Ladungsträger hat sich die Logipack auf Dienstleistungen für die Getränkeindustrie spezialisiert und beliefert sowohl den Getränkefachgroßhandel (GFGH) als auch den Lebensmitteleinzelhandel (LEH) mit seinen effizienten Trays und MultiCrates. Für den Transport und die Verpackung kooperiert Logipack seit dem Herbst 2015 erfolgreich mit IPP Pooling Partners und setzt auf die IPP 1.4 Viertelpalette sowie die IPP 1.2 Halbpalette. Diese und weitere innovative Ladungsträger präsentiert Pooling Partners auf der diesjährigen Fachpack vom 27. bis 29. September in Nürnberg.

Ennepetal, 12. August 2016 – Aufgrund der steigenden Sortenvielfalt wächst seit Jahren die Nachfrage der Verbraucher nach Multipacks. Dies betrifft insbesondere Bier und Biermischgetränke, wodurch die Getränkeindustrie vor einer logistischen Herausforderung steht. Logipack hat ein nachhaltiges und neutrales Ladungsträger-System für die Getränkebranche etabliert: Das Unternehmen entwickelt unter anderem effiziente Trays und Spezialkästen, wie die multifunktionalen MultiCrates, für den Transport von Mehrwegflaschen in Multipacks. Diese Ladungsträger werden zur Vollgut-Produktion von verschiedenen Multipackvarianten direkt bei der Brauerei oder in den Logipack Cycle Centren (LCCs) eingesetzt und an den Handel ausgeliefert. Das vom Verbraucher an den Handel zurückgegebene Leergut wird bei der Redistribution in den LCCs sortiert und wieder der Industrie tiefensortiert zur Verfügung gestellt.

Für die Kunden aus der Getränkeindustrie nutzt Logipack die Services von Pooling Partners und bezieht über den IPP Pool von Pooling Partners die 1.4 Viertelpalette und die 1.2 Halbpalette. Auf der 1.4 Viertelpalette werden beispielsweise die Logipack Trays zur Produktion von Multipack-Displays mit 6er Gebinde platziert, an den Handel ausgeliefert und als Leergut von Logipack auch wieder zurückgeführt.

„Die Zusammenarbeit mit Pooling Partners bietet große Vorteile, denn so können wir unseren Kunden im Handel akzeptierte Ladungsträger direkt zur Verfügung stellen. Auf diese Weise bieten wir eine ganzheitliche Lösung für die Supply Chain an. Diese besteht aus dem Verpacken der Mehrwegflaschen in Multipacks, Konfektionieren der Ware in oder auf neutrale Logipack Ladungsträger wie Trays & Kisten auf Pooling Partners Paletten sowie der logistischen Abwicklung zum Handel.“ erklärt Torsten Hiller, Geschäftsführer von Logipack. Und auch Pooling Partners profitiert von der Zusammenarbeit, denn Logipack übernimmt für das Unternehmen unter anderem den Vertrieb der Ladungsträger im Brau- und Brunnensektor.

Dazu Christian Kühnhold, Geschäftsführer von Pooling Partners für den IPP Pool und PAKi Services: „Ich freue mich über die Zusammenarbeit mit Logipack. Die Stärken und die Erfahrung beider Unternehmen schaffen hier eine echte Win-Win-Situation. Wir erreichen durch Logipack zahlreiche neue Kunden und können so den Brau- und Brunnensektor logistisch einfach und effizient bedienen. Die Kunden profitieren von einer Gesamtdienstleistung aus einer Hand und genießen in jeder Hinsicht die Vorteile eines absolut wettbewerbsfähigen Produkts.“

Pooling Partners: Transparente Abrechnung und einfache Meldesystemtechnik

Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Partnern verläuft für beide Seiten äußerst zufriedenstellend – zumal Logipack in der Vergangenheit wesentlich aufwändigere Prozesse und höhere Kosten verzeichnete. So musste Logipack aufgrund einer nicht vollständigen Akzeptanz der Lieferpunkte extra Gebühren für einen vermeintlichen Verlust der zu diesen Punkten transportierten Paletten entrichten. Gleichzeitig fielen bei längerer Verweildauer der Ladungsträger zusätzlich zu den Standardgebühren noch Tagesmietsätze an, während IPP Pooling Partners mit Pauschalgebühren arbeitet, um größtmögliche Transparenz zu schaffen. „Mit Pooling Partners profitieren wir von der einfachen Meldesystemtechnik“, ergänzt Hiller. „Außerdem schätzen sowohl wir als auch unsere Kunden die transparente Rechnungslegung, denn alles ist schnell nachvollziehbar und korrekt. Vorher hatten wir einen hohen personellen Aufwand bei der Kontrolle der Rechnungen und trotzdem kam es regelmäßig zu Fehlbeträgen. Und wir zahlen keine Tagesmieten mehr – für uns ein weiterer großer Pluspunkt.“

Christian Kühnhold erklärt: „Wir setzen auf eine Pauschalgebühr, weil unsere Kunden so eine deutlich vereinfachte Abwicklung haben und sie aufgrund der transparenten Abrechnung jederzeit wissen, welche Kosten anfallen.“ Kühnhold weiter: „Fehlende Transparenz über die Mengenströme birgt stets die Gefahr größerer Verluste, was früher oder später zu höheren Kosten führen muss. Deshalb ist die Abmeldung der gelieferten Waren unserer Kunden in den Handel hinein sowohl im Markt als auch bei uns ein notwendiges, bewährtes Instrument, um Verluste bei der Rückführung aus dem Handel zu vermeiden.“

1.4 Viertelpalette – dezent im Design, effizient in der Anwendung

Auch optische Vorteile schreibt Logipack den innovativen Paletten von Pooling Partners zu. „Die 1.4 Viertelpalette ist in einem dezenten Farbton gehalten“, erklärt Hiller. „Das kommt bei unseren Kunden ebenfalls sehr gut an, denn sie ist unauffällig, lenkt nicht von der Ware ab und die unterschiedlichen Displays lassen sich zudem einfach und stabil auf der Palette konfektionieren.“ Zudem haben die Paletten einen festen Stand, was gerade bei den verschiedenen Flaschenformaten und dem entsprechenden Gewicht im Getränkebereich ein nicht unerheblicher Faktor ist.

In Nürnberg können sich interessierte Fachpack-Besucher vom 27. bis 29. September persönlich von den Vorzügen der Ladungsträger überzeugen. Zahlreiche Informationen und eine kompetente Beratung von einem erfahrenen Team erhalten sie in Halle 7, auf Stand 7-332.

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Über Pooling Partners

Pooling Partners ist führend im Bereich Pool-Management standardisierter Ladungsträger sowie der Produktion von Paletten und Kisten in Europa. Das niederländische Familienunternehmen, dessen Geschichte bis 1891 zurückgeht, bietet seine Pooling-Dienstleistungen europaweit an und ist einer der größten Hersteller von Holzpaletten. Pooling Partners betreibt drei Pooling-Netzwerke für anspruchsvolle Supply-Chains unterschiedlicher Branchen: IPP Logipal, PAKi und PRS Return System.

Der IPP Logipal Pool ist ein führender Anbieter für die Vermietung von Paletten und Boxen im Bereich FMCG sowie industrieller Lieferketten innerhalb Europas. Über ein umfangreiches Netzwerk von Servicecentern können Kunden Paletten mieten für die Lagerung und den Transport ihrer Waren. Durch seine umfassende Expertise bei der Rückholung und Aufbereitung der Paletten kann IPP Logipal seine Kunden mit Pool-Paletten versorgen, immer und wo sie benötigt werden. Das europäische Netzwerk von PAKi ist Marktführer im Pool-Management tauschfähiger und standardisierter Ladungsträger wie Europaletten oder Gitterboxen. Kunden erhalten ihre Paletten in der richtigen Qualität zur richtigen Zeit am richtigen Ort und geben sie zurück wann und wo sie das möchten über ein Netzwerk von mehr als 10 000 Pooling-Stationen in ganz Europa.

Das PRS Return System bietet deutliche Vorteile für Nutzer von CP-Paletten in der anspruchsvollen Kunststoff- und Chemieindustrie innerhalb von Europa und der Türkei. Das System wurde über zwanzig Jahre hinweg stetig entwickelt, um in dieser Branche Einweg- durch Mehrwegpaletten zu ersetzen. Damit ist Pooling Partners seit vielen Jahren wegweisend für das Circular-Economy-Model. Über effiziente und nachhaltige Pooling-Systeme fördert das Unternehmen durch Rückführung, Aufbereitung und Wiederbereitstellung die die Langlebigkeit standardisierter Paletten und Kisten. Pro Jahr produziert Pooling Partners mehr als 20 Millionen Palletten und Boxen mit PEFC- oder FSC®-zertifiziertem Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Jahresumsatz von ca. 300 Millionen Euro und beschäftigt ca. 800 Mitarbeiter.

Mehr zu Pooling Partners www.poolingpartners.com.

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Vielfältigste Klebeprodukte – individuell & automatisiert

Vielfältigste Klebeprodukte - individuell & automatisiert

Automatisierte Padaufbringung (Bildquelle: @ Vulkan Technic)

Vom 27. bis 29.09.2016 präsentiert sich auf der FachPack in Nürnberg ein bemerkenswerter regionaler Converting-Spezialist: die OM-Klebetechnik aus Seligenporten in der Oberpfalz! Mit individuellen Produkten rund ums Kleben, Lasern, Stanzen, Schneiden und Drucken hat sie überlegenes Know-how und clevere Lösungen für die Verpackungsbranche am Start: in Halle 6, Stand 6-319.

Als offizieller tesa® Industrie & Converting-Partner sowie 3M (TM) autorisierter Verarbeiter von Kennzeichnungsprodukten bietet die OM-Klebetechnik deutschlandweit eines der umfangreichsten Sortimente im Bereich Packband, Folien, Kennzeichnungssysteme, Etiketten und Druckdienstleistungen. Auf der FachPack steht dieses Jahr aber auch das Thema Automatisierung rund um Klebeprozesse im Fokus. So kann das Fachpublikum vor Ort hautnah miterleben, wie selbst Holz, PVC, Aluminium oder gewellte Oberflächen im automatisierten Verfahren laminiert werden. Denn um maßgeschneiderte Maschinen perfekt in die Prozesse von Kunden zu integrieren, kooperiert OM-Klebetechnik mit dem rheinland-pfälzischen Konstrukteur Vulkan Technic.

Die Vorteile und Gestaltungsoptionen der individuellen Converting-Produkte sind so vielfältig wie ihre Anwendungsbereiche:

Klassiker neu entdeckt – Etiketten für alle Fälle

Diese ordentlichen Alleskönner kleben auf Produkten, Kartons, Maschinen, Mappen – einfach überall, wo auffällige Hinweise oder Informationen gefragt sind. OM-Klebetechnik nutzt das ganze Spektrum an Materialien, Drucktechniken, Stanzformen und Laserschnitt, damit Interessenten genau die Etiketten bekommen, die sie für das angefragte Projekt benötigen. Für Ansprüche, die über perfektes Aussehen hinausgehen, befinden sich zudem verschiedene Hightech-Etiketten, zum Beispiel fälschungssichere Security-Labels oder säurebeständige Etiketten, im Sortiment.

Bedruckte Verpackungsklebebänder – clevere Verpackung, die mehr kann

Effiziente Verpackung ist das eine, ein starker Markenauftritt eines Unternehmens das andere. OM-Klebetechnik hat Lösungen für beides: Ob neutrales oder bedrucktes Klebeband, hier wird fast jede Größe und Menge auf die Rolle gebracht. Ein mit dem Firmenlogo bedrucktes Klebeband stärkt das Image und hebt die Warensendung von der Masse der Pakete ab. Somit wird das Klebeband zum Markenbotschafter und erhöht das Vertrauen in die erhaltene Ware.

Altbewährtes neu entdeckt – Dokumentenschutz

Mithilfe des OM-Dokumentenschutz wird auch ein Beitrag zur Müllvermeidung geleistet. Denn durch den Einsatz dieses individuell hinterdruckten Klebebands entsteht nur etwa halb so viel Abfall wie bei herkömmlichen Taschen. Dank Anfasslasche ist die Schutzfolie problemlos zu öffnen.

Vorbeischauen lohnt sich! Die FachPack bietet dieses Jahr ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Fachvorträgen, Foren und Sonderschauen. Am Messestand der OM-Klebetechnik sind Interessenten herzlich zu individuellen Beratungsgesprächen eingeladen: NürnbergMesse, Halle 6, Stand 6-319 oder im Internet unter www.om-klebetechnik.de

Die OM-Klebetechnik GmbH ist tesa Industrie & CONVERTING Partner, sowie 3M Autorisierter Verarbeiter von Industrieprodukten.

OM-Klebetechnik produziert bedruckte und unbedruckte Klebebänder und Etiketten für die Verpackungs- / Logistik- und Baumarktindustrie, sowie Formstanzprodukte für die Automobil-Zulieferer-Industrie. Weitere category groups sind Laserstrahlschneiden und Druckerzeugnisse für den point of sale und das Baugewerbe (Banner, Beschriftungen und Beklebungen, Schilder, etc.).

Seit kurzem expandiert die OM-Klebetechnik über den Standort Österreich (AT Industrieservice GmbH) auch in den Textildruck für Berufs- und Vereinsbekleidung, sowie Arbeitsschutz, Klebetechnik und Schleifmittel.

Sitz des Mutterkonzerns ist Seligenporten in Bayern. An drei Standorten in Deutschland und Österreich sind über 100 Mitarbeiter beschäftigt.

Kontakt
OM Klebetechnik GmbH
Oliver Denhardt
Am Brand 11-13
90602 Seligenporten
+49918094060
denhardt@om-klebetechnik.de
http://www.om-klebetechnik.de

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WERIT auf der FachPack: Neues aus der Welt der Kunststoffverpackungen

Sicherer Transport von Flüssigkeiten, platzsparende und wirtschaftliche Lösungen stehen im Mittelpunkt des Messeauftrittes

WERIT auf der FachPack: Neues aus der Welt der Kunststoffverpackungen

IKP 1208 L (ESD)

Altenkirchen, 31. August 2016 – Flüssigkeiten unter extremen Bedingungen sicher im IBC transportieren und mit Behältern, Paletten sowie Stapelkästen Platz und Aufwand sparen – diese und weitere Anforderungen erfüllen die Produkte, die WERIT Kunststoffwerke ( www.werit.eu ) auf der diesjährigen FackPack präsentiert. Am Stand 417 in Halle 6 zeigt das Unternehmen bewährte und neue Verpackungs- sowie Transportlösungen. Hierzu zählen unter anderem das umfangreiche Programm der WERIT-Kunststoffpaletten wie z.B. die vom GS1 Germany zertifizierte Hygiene-Palette Euro H1 und die wandlungsfähige IKP-Palettenfamilie. Darüber hinaus präsentiert WERIT verschiedene Lösungen des Drehstapelbehälterprogramms und der Euronorm-Stapelkästen-Serie.

WERIT Kunststoffwerke hat sich darauf spezialisiert, Kunststoffverpackungen auf Branchenanforderungen individuell abzustimmen. So präsentiert das Unternehmen auf der FachPack unter anderem kompakte, robuste und zuverlässige Spezialprodukte für Farben und Lacke. Hierzu zählt zum Beispiel der 600 Liter IBC mit einer großen Einfüllöffnung von 400 mm Nennweite. Diese große Öffnung erleichtert die Abfüllung und das Einbringen von Rührwerken enorm. Das durchflussoptimierte Ventil ermöglicht eine optimale Entnahme und das dadurch reduzierte Sauerstoffvolumen verhindert die schnelle Aushärtung des Füllstoffs. Der kompakte 600 Liter IBC ist komfortabel und platzsparend, einfach zu händeln und eignet sich besonders in engen Räumen und schmalen Wegen. Befüllung und Entleerung sind komfortabel, schnell und kostenoptimiert möglich.

Für den sicheren Transport von schweren, hoch viskosen Füllstoffen wie Farben und Lacken mit Lösemittelanteilen bietet WERIT den zertifizierten
POLYex IBC mit einer Dichte von bis zu 2,4 g/qcm an. Für Kunden mit Füllstoffen dieser hohen Dichte offeriert dies ein hohes Maß an Sicherheit. Ein zertifizierter IBC, der ein Medium bis zu 2,4 g/qcm aufnehmen kann, ist bis dato einzigartig im Markt. Das Füllvolumen von 1000 Litern kann somit im Vergleich zu gängigen 1000 Liter IBC komplett genutzt werden. Ergo: mehr Inhalt, weniger Verpackung und damit langfristige Kosteneinsparungen.

Eine Neuheit stellt der für Ex-geschützte Bereiche 1+2 zertifizierte und nach dem Cenelec report (CLC/TR 50404: 2003) elektrostatisch sichere 800 Liter POLYex dar. Er besitzt eine geringere Höhe im Standardmaß 1200 x 1000. Durch seine optimalen Maße lässt sich das Volumen eines Seecontainers mit einer Kühleinrichtung optimal ausnutzen. So ergibt sich 60% bessere Laderaumnutzung als mit einem 1000 Liter IBC. Der Kunde erhält eine kompakte und wirtschaftliche Größe mit höchstem Maß an Sicherheit.

Behälter und Paletten erfüllen Branchenspezifika
Aus der Welt der Behälter präsentiert WERIT verschiedene Lösungen der Produktgruppe Drehstapelbehälter wie die Serien DSB-N, TwistBox und Drehstapelbehälter mit U-Rand. Hierbei stehen Sicherheit, Platzeinsparungen und Funktionalität im Vordergrund. Aktuell wurde das umfangreiche bestehende Drehstapelbehälter-Sortiment um einen DSB-N mit dem Fassungsvermögen von 400 x 300 mm und einer Höhe von 170, 220 oder 270 mm erweitert. Dieser erreicht eine besonders hohe Wirtschaftlichkeit und Funktionalität. Denn er ist sicher und füllgutschonend aufeinander stapelbar und dabei ergonomisch und stabil. Die DSB-N von WERIT dienen als Transportkasten, Lagerbehälter oder Kommissionierbox in Einsatzbereichen wie der Chemie- und Pharmaindustrie, der Kosmetikbranche, Logistik und vielen weiteren. Die unterschiedlichen Modellvarianten sind individuell kennzeichenbar und personalisierbar. WERIT unterstreicht damit seine Marktposition als einer der führenden Anbieter von Drehstapelbehältern in Europa.

Ein weiteres Highlight ist die neue Serie der Euronorm-Stapelkästen. Die Kunststoffbehälter können im Food- oder Non-Food-Bereich eingesetzt werden. Die aus HDPE hergestellten Behälter sind reinigungsfreundlich gestaltet und daher sehr gut für den Einsatz in hygienisch sensiblen Bereichen wie der Lebensmittelindustrie geeignet.

Sie ermöglichen einen manuelles Handling und den Einsatz auf der entsprechenden Fördertechnik. Die Kästen sind in der Abmessung 600 x 400 mm und in vier verschiedenen Höhen (120, 170, 220 und 320 mm) erhältlich. Der Kunde kann zwischen Griffleiste, zwei oder vier Grifföffnungen und vier Farben (Natur, Grau, Rot und Blau) sowie entsprechendem Zubehör auswählen.
Stabilität, Funktionalität und Design sind die Hauptmerkmale dieser Kunststoffbehälter.

Eine Sonderausführung stellt die Ausführung aus elektrisch leitfähigem Kunststoff dar. Sie wurden speziell für den den sicheren Transport und die Lagerung von elektronischen Bauelementen entwickelt. Konstruktion und Material verhindern eine mögliche elektrostatische Entladung. Die optimale Bauform der Kunststoffbehälter schützt den Inhalt vor Beschädigung,Verschmutzung und Feuchtigkeit.

Für die Automobilindustrie und deren Zulieferer zeigt WERIT auf der Messe die Produktserie IKP: die wandlungsfähige Mediumpalettenfamilie mit Produkten in den Abmessungen 1200 x 800 und 1200 x 1000. Die Kunststoffpaletten können flexibel an aktuelle und zukünftige logistische Anforderungen angepasst werden. Hierfür stehen unterschiedliche Kantenlösungen wie ohne Antirutschkante, mit 7 mm Antirutschkante oder 22 mm Außenkante zur Verfügung. Die Eignung für eine Hochregalbelastung bis 1250 kg kann über die Verstärkung mit bis zu sechs Profilen sichergestellt werden. Für den sicheren Transport können diese Multitalente mit Antirutschstopfen auf der Ober- und Unterseite ausgerüstet werden. Eine Sonderausführung ist die leitfähige IKP-Kunststoffpalette (ESD = Electrostatic Discharge). Diese ist speziell für den sicheren Einsatz in der Elektro- und Automobilbranche geeignet.

Die WERIT Kunststoffwerke mit Stammsitz Altenkirchen (Deutschland) stehen für innovative Produkte – primär aus Kunststoff – und beschäftigen europaweit mehr als 600 Mitarbeiter an zehn Standorten. Geschäftsfelder der Firmengruppe sind Industrieverpackungen (IBC/Intermediate Bulk Container, Industrietanks, Behälter und Paletten), Haustechnik (Heizöltanks, Elektroinstallation, Sanitärprodukte) sowie Spezialprodukte (Kunststoffschrauben und -muttern, Haus- und Gartenartikel). Gewachsenes Know-how aus unzähligen Anwendungen bildet das Fundament für die Herstellung von Serienteilen auf selbst entwickelten Produktionsanlagen mit hoher Fertigungstiefe: Spritzgusstechnik (Ventile, Elektroinstallationsmaterial, Lager-, Transportbehälter und Paletten, Sanitärprodukte, Schrauben und Muttern), Blasformtechnik (IBC, Heizöltanks, Industrietanks), Metallverarbeitung (Profilierungsanlagen, Schweißanlagen z. B. für den IBC-Gitterrohrrahmen).

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FachPack 2016: Crown stellt die neue Generation des Wave® Multifunktionsfahrzeugs vor

FachPack 2016: Crown stellt die neue Generation des Wave® Multifunktionsfahrzeugs vor

WAVe60 – Die neue Generation

Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, zeigt auf der FachPack, die vom 27. bis 29. September in Nürnberg stattfindet, in Halle 4, Stand 232 unter anderem die neue Generation seines bewährten Multifunktionsfahrzeuges Wave.

Der kinderleicht zu bedienende Crown Wave erhöht gleichzeitig Sicherheit, Produktivität und Flexibilität. Er kommt insbesondere dort zum Einsatz, wo üblicherweise Leitern benutzt werden, um in bis zu fünf Metern Höhe arbeiten zu können. Der Wave ist für eine Vielzahl von Anwendungen in engen und hoch frequentierten Umgebungen – sowohl in Einzelhandel, Distribution als auch in der Produktion – konzipiert. Dazu gehören das Handling und der Transport kleinerer Lasten in Wareneingang, Versand und Lagerung, sowie das Kommissionieren. Auch für Wartungs- und Reinigungsarbeiten in der Höhe ist die neue WAV 60 Serie bestens geeignet.

Der Bediener kann mit dem Multifunktionsfahrzeug gleichzeitig fahren und heben, was einen reibungslosen, effizienten Arbeitsfluss möglich macht. Der Wave fährt bis zu 8 km/h schnell und ist besonders wendig, wobei der AC-Motor für eine schnelle Beschleunigung sorgt. Die integrierte Access 1 2 3® Systemsteuerung ermöglicht optimale Leistung und Kontrolle durch intelligente Koordination von Bedienerführung und Steuerung aller Lenk-, Brems-, Hebe- und Senkvorgänge.

Die obere Ladeplattform des Wave, der ganz einfach an einer Standard-Steckdose aufgeladen werden kann, trägt Lasten bis zu 90 Kilogramm, die untere weitere 115 Kilogramm. Für noch mehr Flexibilität bei jeder Ladung ist optional eine stufenlos elektrisch höhenverstellbare Ladeplattform erhältlich.

Crown, eines der weltweit größten Unternehmen für Materialflusslösungen, steht für prämiertes Produktdesign, fortschrittliche, durchdachte Technik und erstklassigen Kundenservice. Kern der Unternehmensphilosophie von Crown sind vertikal integrierte Verfahren für die Konstruktion, die Fertigung und den Vertrieb innovativer, vorausschauender Lösungen, die es Kunden ermöglichen, die Produktivität und Leistungsfähigkeit ihrer Betriebe zu steigern. Neben einer umfangreichen Palette an Gabelstaplern entwickelt und vertreibt Crown Automatisierungs- und Flottenmanagementtechnologien.
Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in New Bremen im US-Bundesstaat Ohio, betreibt regionale Zentralen in Deutschland, Australien, China und Singapur und beschäftigt weltweit 13.200 Mitarbeiter. Das Vertriebs- und Servicenetz umfasst mehr als 500 Standorte in über 80 Ländern. Mehr über Crown und die Ideen des Unternehmens zum Thema Produktivitätssteigerung erfahren Sie unter crown.com.

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REA JET: Zukunftssichere Kennzeichnung vom Produkt bis zur Palette

REA JET: Zukunftssichere Kennzeichnung vom Produkt bis zur Palette

Folienkennzeichnung mit REA JET HR (Bildquelle: REA)

Mühltal, 16. August 2016 – Im Fertigungs- und Verpackungsprozess übernehmen Kennzeichnungssysteme eine Schlüsselfunktion: Durch Codierung werden Produkte zu Unikaten und lückenlos rückverfolgbar. Auf der Messe FachPack zeigt REA geeignete Beschriftungstechnologie auf höchstem Niveau. Die zukunftssicheren Drucker berücksichtigen Industrie 4.0 und gehören zu den weltweit innovativsten. Sie punkten mit großer Geschwindigkeit, Umweltfreundlichkeit, Software gemäß internationalen IT-Standards sowie exzellenter Qualität.

REA JET Druck- und Etikettiersysteme codieren Waren und Verpackungen und liefern so die Basis für die Steuerung, Automatisierung und Rückverfolgung der internen und externen Logistik. Neben alphanumerischen werden zunehmend maschinenlesbare Data Matrix Codes appliziert. Diese verschlüsseln auf weniger Platz mehr Informationen als Strichcodes und sind aufgrund der Datenredundanz selbst beschädigt meist noch lesbar. Hersteller von Kamera-, Scanner- und Softwarelösungen für Mobilgeräte verzeichnen daher zweistellige Wachstumsraten auf dem Gebiet der Decodierung von 2D- bzw. Data Matrix Codes.

Auch die Sparte REA VERIFIER hat sich auf die qualitative Analyse maschinenlesbarer Codes spezialisiert und sich in diesem Bereich als Technologie- und Marktführer etabliert. Auf der FachPack gezeigt wird der neue REA VeriPad 2D, der die erfolgreiche Modellreihe erweitert. Die transportable, rechenstarke Innovation prüft 2D-Codes bereits ab einer Größe von etwa 0,5 cm². Die Bedienung erfolgt unabhängig von einer PC-Anbindung über das integrierte Tablet mit neuer, intuitiv bedienbarer Benutzeroberfläche.

Mit dem neuen REA JET HR pro OEM präsentiert REA Maschinenbauern und Integratoren einen sehr kleinen, aber effizienten Controller zur Steuerung des HR Kennzeichnungssystems. Das hochauflösend beschriftende Modul verwendet die bewährte Kartuschentechnologie von HP. Es druckt Texte, Zahlen, Grafiken und Codes bei Produktionsgeschwindigkeiten von bis zu 762 m/min, gilt als schnellster Printer seiner Klasse und kann daher die Produktivität erheblich steigern. Dank neu entwickelter Tinten ist der HR darüber hinaus eine saubere, umweltfreundliche und kostengünstige Alternative zu Inkjet Kleinschriftdruckern (CIJ). Alle Tinten- und Laserkennzeichnungssysteme von REA JET erfüllen zentrale Voraussetzungen für Industrie 4.0. Der offene IT-Standard XML, der integrierte Web- und VNC-Server sowie kompakte und robuste Controller ermöglichen die einfache Eingliederung.

Die Lebensmittelbranche setzt zur Kundenbindung auf Gewinnspiele mit personalisierten Daten und Codes. Hierfür hat REA JET eine Promotion Software entwickelt, die auf der Messe mit einem Gewinnspiel vorgestellt wird. Im Rahmen der Komplettlösung können auch Landingpages erstellt werden, etwa zur Selbstregistrierung der Teilnehmer. Entsprechende Marketingkampagnen für globale Fastfood-Ketten wurden unter Beibehaltung der Corporate Identity mit der Software bereits erfolgreich umgesetzt. Im Bereich Etikettiertechnik ist REA außerdem mit Lösungen vom Etikettenspender bis zum Palettenetikettierer vor Ort. Die erfahrenen Spezialisten von REA realisieren auch komplexe, kundenspezifische Anwendungen.

REA JET auf der FachPack: Halle 1 Stand 1-127

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Markiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA JET und der Hersteller von Code Prüfgeräten REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA CARD entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt über 300 Mitarbeiter (2015). Alle REA JET Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

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Bewegung in der Verpackungsindustrie

Neue ERP-Lösung „abas ERP for Packaging“ für die Verpackungsbranche auf Basis von abas ERP erschließt Marktlücke

Bewegung in der Verpackungsindustrie

Durch die Zusammenarbeit des ERP-Herstellers abas Software AG mit den Verpackungsspezialisten von P4 Software & Consulting GmbH ist mit „abas ERP for Packaging“ eine neue Branchenlösung entstanden, die auf die spezifischen Anforderungen mittelständischer Unternehmen der Verpackungsindustrie ausgerichtet ist. Die neue Unternehmenssoftware ist bereits bei einer wachsenden Zahl renommierter Verpackungs- und Wellpappeherstellern im produktiven Einsatz. Die Lösung, die von P4 implementiert und europaweit vertrieben wird, setzt auf der bewährten Technologie von abas auf, die bereits bei über 3.300 Industrieunternehmen mit rund 100.000 Usern weltweit im Einsatz ist.

Gründe für den Erfolg sind, dass es wenig verfügbare kaufmännische Lösungen in der Verpackungsbranche gibt und es mit „abas ERP for Packaging“ nun eine erste vollumfänglich integrierte und vor allem prozessorientierte Software gibt, die die gesamte ERP-Palette umfasst. Insbesondere die Anbindung an bestehende hochautomatisierte Infrastrukturen, wie Hochregallager, gilt als USP. Dazu arbeitet „abas ERP for Packaging“ beispielsweise mit MES-Systemen oder SAP zusammen, wenn dies erforderlich ist.

„Der Alles-aus-einer-Hand-Ansatz ermöglicht es Anwendern in dieser hart umkämpften und sehr dynamischen Branche, ihre Unternehmensprozesse „lean“ zu machen und so Wettbewerbsfähigkeit durch zuverlässigere Kalkulation, verkürzte Rüstzeiten und kürzere Auftragsdurchläufe sicherzustellen. Die neue ERP-Lösung garantiert eine ausgefeilte Angebotskalkulation unter Berücksichtigung wichtiger Parameter aus der Produktion. Dazu kommt eine branchenspezifische Versandplanung mit Ladungs- und Routenoptimierung. Das bedeutet, dass Kunden ihre Verpackungen nicht nur in der richtigen Menge, zur richtigen Zeit am richtigen Ort erhalten, sondern auch eine wirtschaftliche und effiziente Anlieferung gewährleistet wird. In unserer Branche ist das ein entscheidender Wettbewerbsvorteil“, so Matthias Plag, Geschäftsführer von P4.

„abas ERP for Packaging“ wird auf der Fachpack in Nürnberg, vom 27. bis zum 29. September 2016, ausgestellt (Halle 9, Stand 110).

Über abas

3.300 Unternehmen setzen abas ERP ein. Rund 1.000 Experten in 29 Ländern an 65 Standorten widmen sich dem Ziel, die Kunden mit passgenauen Lösungen und kompetenter Betreuung zu unterstützen. abas wurde 1980 in Karlsruhe gegründet. Neben Unternehmen wie SAP und Microsoft zählt abas zu den traditionsreichsten und etabliertesten Anbietern von Unternehmenssoftware. Nur wenigen deutschen Softwareherstellern ist aus eigener Kraft eine ähnlich erfolgreiche Expansion in große Überseemärkte wie den USA gelungen, ohne die eigene Unabhängigkeit zu verlieren oder auf externes Kapital angewiesen zu sein. Wie ein Großteil seiner Kundschaft, ist abas einer der vielen Hidden Champions in Deutschland und steht stolz für das Qualitätssiegel „Made in Germany“. Mit 360 Mitarbeitern am Standort Karlsruhe entwickelt abas Software, die in internationalen Vergleichsstudien wiederholt mit der höchsten Kundenzufriedenheit ausgezeichnet wurde.

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abas Software AG
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Unboxing the Future

STI Group verbindet auf der FachPack reale und virtuelle Einkaufswelt

Unboxing the Future

Der humanoide Roboter NAO begrüßt die Besucher auf dem FachPack-Stand 406 in Halle 7A persönlich.

Eine „seamless experience“ ist das erklärte Ziel von Markenartikelherstellern und Händlern: Der Anwender soll den Wechsel zwischen den Medien und Kanälen nicht spüren, sondern alle Kontaktpunkte (Touchpoints) als Einheit erleben. Wichtig ist, dass Markenkern und Markenbotschaft konsistent dargestellt und möglichst viele Sinne der potenziellen Kunden angesprochen werden. Mit unterschiedlichen Werbeformen wollen Unternehmen ihre Kunden auf der Reise (Customer Journey) von der Couch bis in den Handel begleiten. „Eine wichtige Rolle spielt dabei die Verpackung“, so STI Group-Geschäftsführer Aleksandar Stojanovic. „Sie ist häufig der erste Kontaktpunkt einer Marke mit dem Verbraucher und kann als Bindeglied in die Online-Welt dienen.“

Einen Blick in die Zukunft der individuellen Shopper-Ansprache am POS liefert „NAO“. Der programmierbare humanoide Roboter war bereits als Promotor für verschiedene Markenartikelhersteller auf Tour durch Europa und macht diesen Herbst Station auf dem Messestand der STI Group. Hier begrüßt er die Gäste, lädt zu Präsentationen ein und präsentiert Verpackungskonzepte. Umgesetzt wurde die Idee gemeinsam mit einem Entwicklerteam der Hochschule Fulda.

„Wir haben uns in diesem Jahr bewusst entschieden“, so Stojanovic, „unsere Produkte mit digitalen Applikationen aufzuwerten und unseren Kunden einen Überblick über neue beziehungsweise virtuell erweitere Präsentationsformen am POS zu bieten. Anfassen und Ausprobieren sind dabei ausdrücklich erwünscht – denn genau das ist der große Vorteil des stationären Handels: Verbraucher können Produkte mit allen Sinnen erleben.

Smartphones, Apps, Soziale Netzwerke oder Beacons machen die digitale Shopper-Ansprache am POS möglich. Am Ende sind es die originellen Ideen und schlüssigen Argumente, die den Verbraucher überzeugen und Abverkäufe am Point of Sale steigern. Darin liegt die eigentliche Herausforderung eines digital vernetzten POS, denn die Gretchenfrage bleibt: Wie überzeuge ich den Shopper von meinem Angebot? Gutes Shopper-Marketing ist also mehr denn je gefragt, anspruchsvoll erweitert um die digitale Dimension.

Die STI Group bietet kreative und innovative Verpackungs- und POS-Lösungen, welche die Marken und Produkte ihrer Kunden schützen und diese am POS in Szene setzen – effektiv und kosteneffizient.

Als Partner der Marken schafft die STI Group einen nachhaltigen Mehrwert für ihre Kunden und macht diese am POS erfolgreich. 15 der 20 international beliebtesten Marken sowie führende Handelskonzerne und Agenturen zählen zu den Kunden der STI Group.

Die Unternehmensgruppe erwirtschaftete 2015 mit rund 2.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über 290 Mio. EUR und überzeugt durch Innovationskraft und Qualität.

Kontakt
STI Group | Gustav Stabernack GmbH
Claudia Rivinius
Richard-Stabernack-Straße 1
36341 Lauterbach
+49 6641 81-375
service@sti-group.com
http://www.sti-group.com

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Smart gelöst: AMI präsentiert auf der FachPack 2016 branchenübergreifende Intralogistiklösungen

Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik unterstützt industriellen Wandel u.a. in Richtung Smart Factories

Smart gelöst: AMI präsentiert auf der FachPack 2016 branchenübergreifende Intralogistiklösungen

Messeanlage von AMI

Luckenbach, 9. August 2016 – Die Verpackungsbranche trifft sich vom 27. bis 29. September 2016 im Messezentrum Nürnberg auf der FachPack. Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de ) setzt in Halle 4 am Stand 422 wieder alle Hebel in Bewegung und zeigt Komplettlösungen – von Leichtförder- über Schwerlastförder- bis Automatisierungstechnik. AMI bietet dabei smarte, branchenspezifische und individuelle Lösungen für die heutige Intralogistik 4.0. Dies reicht von der Hard- und Software über die Beratung und Planung bis hin zur Umsetzung.

„Die globalisierten Märkte in Zeiten der Digitalisierung fordern Lösungen und Konzepte zur Automatisierung der Logistik, um beispielsweise Prozessketten zu verkürzen. Impulsgeber ist dabei unter anderem der wachsende E-Commerce-Markt“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI. „Wesentliche Treiber für die zunehmend automatisierte Intralogistik sind im Zuge dessen die erhöhten Anforderungen an eine einwandfreie Kommissionierung, ein exaktes Retouren-Management und die Realisierung des energieeffizienten Anlagenbetriebes sowie zügige Versandbereitstellung in Distributions- und Paketverteilzentren. Die Lösungen von AMI unterstützen diese Faktoren und sorgen für eine höhere Wertschöpfung in den Logistikprozessen“, ergänzt Stefan Brenner.

Komplettlösungen zunehmend gefragt
AMI präsentiert analog dazu auf der FachPack branchenübergreifende Intralogistiklösungen, die den industriellen Wandel unter anderem in Richtung der Smart Factories unterstützen. Hier sind beispielsweise Komplettlösungen für Logistikzentren – vom Wareneingang bis zum -ausgang – mit integrierter Automatisierung gefragt. Gleichzeitig sollen Flexibilität und Unabhängigkeit zu den automatisierten Systemen gegeben sein. AMI stellt dazu auf der Messe entsprechende modulare Förder-, Lager- und Automatisierungslösungen vor.

So zeigt AMI anhand einer Messeanlage, wie klassische Komponenten im Einklang mit Automation funktionieren. Hochentwickelte Schwerlast- und Leichtfördertechnik, intelligente Automatisierungslösungen, Robotiksysteme und vieles mehr greifen hier ineinander. Darüber hinaus stellen die Experten in diesem Zusammenhang neben der Messeanlage autarke Exponate wie eine Palettenprüfstation. Die Anlagen sind flexibel und anpassbar, so dass sie mit den Anforderungen mitwachsen. In den AMI-Kundenprojekten sind zunehmend automatisierte Komponenten und 30 bis 40 Prozent Sonderlösungen gefordert.

„Die Logistikbranche spielt in den internationalen Handelsflüssen eine maßgebliche Rolle. Dabei bieten sich neue Chancen, wie beispielsweise durch die steigende Bedeutung intraregionaler Märkte, den boomenden Online-Handel und das Angebot spezieller Leistungen für eine Reihe von Industriezweigen. Die moderne Fördertechnik nimmt im Konstrukt der Intralogistik nach wie vor einen hohen Stellenwert ein. Denn sie trägt unter anderem zu höherer Effizienz in der Logistikkette, gesteigerter Lieferfähigkeit, Kosteneinsparungen und vielem mehr bei“, ergänzt Stefan Brenner.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

Firmenkontakt
AMI Förder- und Lagertechnik GmbH
Bärbel Kempf
Leystraße 27
57629 Luckenbach
+49 (0)2662-9565-0
baerbel.kempf@ami-foerdertechnik.de
http://www.ami-foerdertechnik.de

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http://www.punctum-pr.de

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Vorschau: Mettler-Toledo auf der FachPack 2016

Vorschau: Mettler-Toledo auf der FachPack 2016

Das Komplettsystem XS2 MV TE kennzeichnet, versiegelt und verwiegt jedes einzelne Pharmaerzeugnis.

Giesen, 25. Juli 2016 – Serialisierung und Pharma-Compliance sind die zentralen Themen bei Mettler-Toledo auf der FachPack 2016 (27. bis 29.09.2016, Nürnberg, Halle 3A, Stand 342). Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht das 4-in-1-Komplettsystem XS2 MV TE für Track & Trace und Tamper Evidence. Darüber hinaus erleben Standbesucher Produktinspektionssysteme wie das optische Inspektionssystem V2410 zur 360°-Kontrolle von runden Verpackungen sowie ein Röntgeninspektionssystem der X36 Serie mit verbesserter Detektionssoftware.

Hier eine Auswahl der Mettler-Toledo FachPack-Highlights im Überblick:

XS2 MV TE: Track & Trace und Tamper Evidence
Lückenlose Pharma-Compliance in einem kompakten 4-in-1-Komplettsystem: Die XS2 MV TE von Mettler-Toledo vereint ein Beschriftungssystem, eine Smart-Kamera zur Kontrolle des Aufdrucks, ein Tamper Evidence-Versiegelungsmodul und eine dynamische Kontrollwaage in einem einzigen Gerät. Sie überprüft aufgebrachte Produktcodes mittels Smart-Kamera und versiegelt Medikamentenverpackungen, um Produktmanipulationen zu verhindern. Mit einer Länge von nur zwei Metern eignet sich die XS2 MV TE für Pharmaunternehmen mit geringem Platzangebot. Das System lässt sich direkt in Produktionslinien integrieren und stellt die Echtheit und Unversehrtheit von 400 oder mehr Medikamenten pro Minute sicher.

MSS: Pharma-Serialisierung für kleine Losgrößen
Erstmals auf der FachPack zu sehen ist die neue Manuelle Serialisierungsstation (MSS), die speziell für kleine Losgrößen in der pharmazeutischen Industrie ausgelegt ist. Für das Aufbringen der Serialisierungscodes führt der Bediener die zu bedruckende Faltschachtel auf einer beweglichen Platte am Drucker vorbei. Anschließend werden die Codes mit einem Handscanner verifiziert und für den Export in die Datenbank freigegeben. Zusammen mit der kürzlich eingeführten Softwarelösung PLM direct lassen sich die Seriennummern und Auftragsdaten einfach in ein ERP- oder Cloudsystem exportieren.

LSS 2.1: Etikettendruck und -verifikation
Etikettendruck effizient, richtlinienkonform und vollständig serialisiert: Mit der aktuellen Version der Label Serialization Station (LSS) von Mettler-Toledo drucken und verifizieren Pharmaproduzenten Track & Trace-Etiketten bei einem Durchsatz von bis zu 500 Stück pro Minute. Die LSS vereint ein Beschriftungsmodul und eine hochauflösende Kamera sowie ein automatisches Ausschleussystem für fehlerhafte Etiketten. Das System kontrolliert und verifiziert großflächige Texte, Barcodes, 2D-Codes und variable Daten auf fehlerhafte Beschriftung. Dabei lässt sich die LSS mühelos in neue und bestehende Produktionslinien integrieren.

V2410: Optische Inspektion runder Verpackungen
Mettler-Toledo präsentiert auf der FachPack das optische Inspektionssystem V2410 zur Etiketten- und Druckkontrolle nicht ausgerichteter, runder Verpackungen für die Pharma- und Food-Industrie. Das schlüsselfertige System ermöglicht dank sechs kreisförmig angeordneter Kameras eine komplette 360°-Inspektion der Produkte. Die Bilder werden dazu in Serie erfasst. So vereinfacht sich der Kalibrierprozess, wodurch sich Produktwechsel schneller durchführen lassen. Eine optionale siebte Kamera kann sichtbare oder UV-Codes auf dem Deckel inspizieren. Das platzsparende Design ermöglicht die Installation über der Produktionslinie ohne jeglichen Umbau vorhandener Anlagen. Dank Schutzart IP65 ist die V2410 selbst in rauen Washdown-Umgebungen einsetzbar.

X36 Serie: Röntgeninspektion mit neuer Software
Die aktuellen Röntgeninspektionssysteme der bewährten X36 Serie verfügen jetzt über die neue Detektionssoftware ContamPlus. Dank der verbesserten Software konnte die Erkennungsgenauigkeit des Baureihe weiter erhöht und die Fehlausschlussrate minimiert werden. Die intuitive Benutzeroberfläche und das neue vollautomatische Set-Up ermöglichen darüber hinaus ein schnelles Anlernen von Produkten und erfordern weniger manuelles Handling. Die X36 Serie zur effizienten Fremdkörperkontrolle verschiedenster Lebensmittel zeichnet sich durch ihren besonders niedrigen Energieverbrauch aus. Die Baureihe X36 ist mit verschiedenen Leistungsoptionen erhältlich und lässt sich exakt auf die spezifischen Anforderungen in der Produktion anpassen.

CM3770: Kontrollwiegen plus Metalldetektion
Zwei Kontrollsysteme, zu einer Kombivariante gebündelt: Auf der FachPack 2016 zeigt Mettler-Toledo das Kombisystem CM3770, bestehend aus einer dynamischen Kontrollwaage und einem Metallsuchsystem. An kritischen Kontrollpunkten eingesetzt, prüft die Kombilösung Produkte auf Metallfreiheit und korrektes Gewicht – in einem Vorgang. Anwender steuern das System platzsparend an nur einem Terminal mit intuitiver Touchscreen-Benutzeroberfläche. Die kompakte Konstruktion sorgt für eine einfache Integration selbst bei beengten Platzverhältnissen.

Besucher erleben am Stand von Mettler-Toledo auf der FachPack zahlreiche weitere Kontrollsysteme und Softwarelösungen im Livebetrieb. Dazu gehören das flexible optische Inspektionssystems V2630 und die aktuelle Version der Datenmanagement-Software ProdX. Experten am Stand informieren zu Fragen der Integration, Vernetzung und zu den Serviceleistungen von Mettler-Toledo.

Veranstaltungshinweis
Am 28. September 2016 veranstaltet Mettler-Toledo im Rahmen der FachPack ein halbtägiges Event zum Thema Serialisierung. Für die Teilnahme an der kostenfreien Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich.

In der Mettler-Toledo PI-Division werden umfangreiche Kompetenzen im Bereich Fremdkörpererkennung, dynamisches Kontrollwägen und optischer Inspektion oder gar die Kombination dieser Technologien gebündelt. Die Unternehmen Garvens, Safeline, PCE und CI-Vision gehen bei kombinierten Produktkontrollsystemen Hand in Hand. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Mettler-Toledo ist ein führender, weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten. Das Unternehmen zählt zu den weltweit größten Herstellern und Anbietern hochwertiger Wägesysteme für Labors, die Industrie und den Lebensmittelhandel. Renommierte Hersteller aller nur erdenklichen Produkte für den täglichen Gebrauch vertrauen bei der Produktentwicklung auf Wägetechnik von Mettler-Toledo. Die Hersteller profitieren dabei sowohl von den innovativen Produkten als auch von der globalen Präsenz des Unternehmens. Die Unternehmensphilosophie von Mettler-Toledo basiert auf Qualität und maßgeschneiderten Lösungen. In enger Zusammenarbeit mit seinen Kunden entwickelt Mettler-Toledo einzigartige Lösungen, unterstützt den Prozess zur Auswahl der geeigneten Systeme und bietet einen erstklassigen Kundendienst. Für weiterführende Informationen: http://www.mt.com/pi.

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WERIT zieht Fazit zur FachPack 2015 und verstärkt Branchenfokus

Euronorm-Stapelkästen und ESD-Paletten für Automotive-Kunden sowie IBCs für die Lebensmittelbranche u.v.m. weckten das Interesse

WERIT zieht Fazit zur FachPack 2015 und verstärkt Branchenfokus

Altenkirchen, 12. Oktober 2015 – WERIT ( www.werit.eu ) hatte eine klare Botschaft auf der diesjährigen FachPack: branchenorientierte Lösungen. Denn ob Farben/Lacke-, Klebstoff-, Nahrungsmittel-, Pharma-, Kosmetik- oder Automobil-Industrie – sie alle haben ihre individuellen Bedürfnisse und Anforderungen. Diese bedient WERIT mit innovativen und optimierten Produkten, die auf der Messe FachPack präsentiert wurden. Hierzu zählten sowohl die bewährten IBCs als auch neue Euronorm-Stapelkästen, eine Serie Drehstapelbehälter sowie neue Paletten aus der IKP-Serie. Auch der TOPline IBC mit einer Dichte von 2,4 Gramm pro qcm und Nutriline – IBCs für die Lebensmittelbranche – trafen auf großes Interesse der Messebesucher.

„Auf der FachPack, die wir in diesem Jahr als besonders erfolgreich einstufen, hat sich herauskristallisiert, dass wir mit unserem verstärkten Fokus auf Branchen richtig liegen. Denn die Kunden möchten heute keine bloßen Produkte präsentiert bekommen, sondern Lösungen für ihre spezifischen Anforderungen“, erklärt Volker Wiegmann, Gesamtvertriebsleiter Deutschland bei WERIT. „So verzeichneten wir unter anderem ein besonderes Interesse an speziellen Palettenlösungen für hohe Belastungen, rutschhemmende Ausrüstung und halbe Paletten. Insbesondere durch den Automotive-Bereich gab es eine hohe Nachfrage nach ESD-Paletten und Euronorm-Stapelkästen in der ESD-Ausführung“, ergänzt Christian Seidel, Market Manager Lager-, Transportbehälter und Kunststoffpaletten.

Eine Update-Serie der Euronorm-Stapelkästen mit optimierten Eigenschaften für höhere Stabilität und besseres Handling wurde erstmals von WERIT auf der Messe vorgestellt. Diese Stapelkästen können sowohl im Food- als auch Non-Food-Bereich eingesetzt werden. Die aus HDPE hergestellten Behälter sind reinigungsfreundlich gestaltet und daher sehr gut für den Einsatz in hygienisch sensiblen Bereichen wie der Lebensmittelindustrie geeignet.

Darüber hinaus präsentierte WERIT die Euronorm-Stapelkästen in ESD-Ausführung. Diese adressierten insbesondere Zulieferbetriebe der Automobil- und Elektronikindustrie. Denn diese speziellen Stapelkästen aus elektrisch leitfähigem Kunststoff wurden speziell für den sicheren Transport und die Lagerung von elektronischen Bauelementen entwickelt. Sie verhindern eine mögliche elektrostatische Entladung. Durch ihre optimale Bauform schützen sie den Inhalt vor Beschädigung, Verschmutzung und Feuchtigkeit.

IBCs für jede Anforderung: von Lebensmitteln bis Farben und Lacke
Auch die Intermediate Bulk Container fanden eine hohe Nachfrage auf der Messe. So legte unter anderem die Food-Branche ein besonderes Augenmerk auf die IBC-Serie Nutriline, die speziell auf die Anforderungen der Lebensmittelindustrie ausgelegt ist. Besonders im Bereich der Farben und Lacke sowie hochviskosen schweren Füllstoffe überzeugte das Produkt TOPline – ein IBC mit einer Dichte von 2,4 Gramm pro qcm und UN-Zulassung.

„Insgesamt ziehen wir eine durchweg positive Bilanz zur Messe. Sie gewinnt auch international immer mehr an Bedeutung – unser europäisches Vertriebsteam, das auf der FachPack vertreten war, bestätigt die wachsende Zahl an Messebesuchern und die daraus resultierenden Anfragen aus aller Welt“, erklärt Astrid Bath, European Marketing Manager bei WERIT.

Die WERIT Kunststoffwerke mit Stammsitz Altenkirchen (Deutschland) stehen für innovative Produkte – primär aus Kunststoff – und beschäftigen europaweit mehr als 600 Mitarbeiter an zehn Standorten. Geschäftsfelder der Firmengruppe sind Industrieverpackungen (IBC/Intermediate Bulk Container, Industrietanks, Behälter und Paletten), Haustechnik (Heizöltanks, Elektroinstallation, Sanitärprodukte) sowie Spezialprodukte (Kunststoffschrauben und -muttern, Haus- und Gartenartikel). Gewachsenes Know-how aus unzähligen Anwendungen bildet das Fundament für die Herstellung von Serienteilen auf selbst entwickelten Produktionsanlagen mit hoher Fertigungstiefe: Spritzgusstechnik (Ventile, Elektroinstallationsmaterial, Lager-, Transportbehälter und Paletten, Sanitärprodukte, Schrauben und Muttern), Blasformtechnik (IBC, Heizöltanks, Industrietanks), Metallverarbeitung (Profilierungsanlagen, Schweißanlagen z. B. für den IBC-Gitterrohrrahmen).

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Erfolgreicher Messeauftritt mit Kennzeichnungslösungen für die Smart-Factory

KBA-Metronic auf der FachPack 2015

Erfolgreicher Messeauftritt mit Kennzeichnungslösungen für die Smart-Factory

Vernetzte Kennzeichnungsgeräte in verschiedenen Drucktechnologien standen im Mittelpunkt des Messestandes von KBA-Metronic. Das große Interesse des Fachpublikums an intelligenten Kennzeichnungslösungen für „smarte“ Verpackungslinien schlug sich in gut gefüllten Auftragsbüchern nieder.

KBA-Metronic nutzt die FachPack 2015 in Nürnberg als Branchentreff für Fachbesucher aus dem Umfeld Kennzeichnen und Etikettie-ren. Mit zuverlässigen Lösungen für den attraktiven Kennzeichnungsdruck nimmt das Unternehmen eine starke Position im Bereich der informativen Produkt- und Verpackungskennzeichnung ein. Verpackungen gelten zunehmend als Markenbotschafter, die im Verkaufsregal den entscheidenden Kaufimpuls auslösen. „Hochwer-tiges Produkt, Verpackungsdesign und Kennzeichnungsdruck müssen perfekt aufeinander abgestimmt sein“, erklärt Oliver Volland, Geschäftsführer der KBA-Metronic. „Mit unseren Lösungen für makellosen Kennzeichnungsdruck in vernetzten Verpackungslinien und Offline-Anwendungen haben wir die Besucher unseres Messestandes überzeugt.“

Auf großes Interesse stieß die große Bandbreite an Kennzeichnungstechnologien. Das Veitshöchheimer Unternehmen bietet mit den Continuous Inkjets der alphaJET-Reihe, dem betaJET auf Thermo-Inkjet-Basis, den Lasern aus der laserSYSTEM-Baureihe, den Thermotransferdruckern der ttPrint-Reihe und den Heißprägern der hpdSYSTEM-Reihe für nahezu jede Kennzeichnungsaufgabe eine passende Lösung an. Hohe Ansprüche an das Design erfüllt der betaJET Thermo-Inkjet mit hochauflösenden, gestochen scharfen Ausdrucken. Steht die dauerhaft abriebfeste Kennzeichnung im Vordergrund, sollte der Verpackungslinienplaner zu den bewährten Lasern der laserSYSTEM-Baureihe greifen.

Vernetzte Kennzeichnungslösungen für die Smart Factory

Bei vollautomatisierten Verpackungslinien sind vernetzte Kennzeichnungslösungen Pflicht. KBA-Metronic punktet hier mit modularen, vernetzungsfähigen Kennzeichnungsgeräten, die das hausinterne Team von Entwicklern mit kundenindividuellen Anpassungen an Druckern und Steuerungssoftware zu einer maßgeschneiderten Kennzeichnungslösung zusammengestellt. Zum Lösungspaket gehört auf Wunsch auch die die Einbindung von Kamera- und Scannersystemen zur Qualitätskontrolle des Kennzeichnungsdrucks. Die Bedeutung der Kennzeichnungslösungen nach Maß nimmt weiter zu. Codierte Aufdrucke bilden die Basis für die automatische Erkennung von Produkten in Verpackungs- und Fertigungslinien sowie für Track & Trace in Logistik und Handel.

„Neben unseren Inline-Kennzeichnungslösungen stieß unser Offline-Kennzeichnungssystem udaFORMAXX auf großes Interesse“, sagt Sandra Wagner, Leiter Vertrieb der KBA Metronic. Dank der Kombination aus Vernetzung und leistungsfähiger Software können Auftragsvorbereitung, Fertigungsplanung und das Marketing auf Kennzeichnungsgeräte in der Produktion zugreifen. Die Arbeitsvorbereitung ist damit in der Lage, am PC komfortabel Layout-Vorlagen an die jeweilige Kennzeichnungsaufgabe anzupassen. Mit Codes für Gewinnspiele und Sonderaktionen kann das Marketing zeitnah den Abverkauf fördern.

„Unseren Messeauftritt haben wir für einen intensiven Dialog mit dem Fachpublikum genutzt. Eine Reihe von Vorschlägen können wir für die Weiterentwicklung unserer Kennzeichnungslösungen aufnehmen“, erklärt Oliver Volland. Der große Zuspruch von Fachbesuchern zeigt, wie erfolgreich KBA-Metronic die steigenden Anforderungen an flexibel verwendbare Kennzeichnungsgeräten hinsichtlich Druckgeschwindigkeit, Druckbild, Gestaltungsmöglichkeiten für Aufdrucke und Vernetzung erfüllt. Weitere Informationen: www.kba-metronic.com

Die KBA-Metronic GmbH, ein Tochterunternehmen der Unternehmensgruppe Koenig & Bauer mit Sitz in Veitshöchheim bei Würzburg, hat sich ganz auf die Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Vermarktung von Kennzeichnungssystemen spezialisiert. Das Produktportfolio umfasst Inkjet-, Laser-, Thermo-Inkjet-, Heißpräge- und Thermotransfergeräte sowie das Offline-Kennzeichnungssystem udaFORMAXX. Diese zeichnen sich durch eine kompakte Bauweise, höchste Leistungsfähigkeit, einfache Handhabung bei hoher Funktionalität, Nachhaltigkeit und niedrige Emissionswerte aus. Anwendung finden KBA-Metronic Kennzeichnungslösungen weltweit in weiten Teilen der Industrie. Namhafte Kabelhersteller sowie Unternehmen der Automobil-, Lebensmittel- und Pharmaindustrie setzen auf die hochwertigen und weltweit führenden Kennzeichnungslösungen des Unternehmens. Gegründet wurde die KBA-Metronic GmbH 1972. Geschäftsführer sind Oliver Volland und German Stuis, die rund 230 Mitarbeiter beschäftigen.

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Software PLM direct vereinfacht Einstieg in die Serialisierung

Mettler-Toledo PCE auf der FachPack 2015

Software PLM direct vereinfacht Einstieg in die Serialisierung

PLM direct bindet Einzelstationen wie die XMV TE (Bild) an MES-, ERP- und Cloud-Lösungen an.

Zwingenberg, 15. September 2015 – Mettler-Toledo PCE erweitert mit PLM direct sein Portfolio um eine Serialisierungslösung für Einzelstationen außerhalb komplexer Produktionslinien. Pharmaunternehmen erhalten damit eine einfache und direkte Anbindung der Mettler-Toledo Serialisierungsstationen XMV oder XMV TE an MES-, ERP- und Cloud-Lösungen.

PLM direct ist zugeschnitten auf die speziellen Anforderungen der Serialisierung auf Einzelstationen außerhalb komplexer Produktionslinien. Mettler-Toledo PCE adressiert damit Anwendungsszenarien, in denen Pharmahersteller keine Aggregation benötigen und keine parallele Produktion auf verschiedenen Linien stattfindet.

„Wir sehen als typische Einsatzfelder für PLM direct zum einen Nischenbereiche bei den großen Pharmaherstellern wie etwa die Produktion von Spezialmedikamenten in geringen Losgrößen. Zum anderen ist PLM direct sehr attraktiv für Einsteiger in die Serialisierung wie etwa Lohnverpacker, die auftragsbezogen eine rasch verfügbare Serialisierungslösung benötigen“, so Reinhold van Ackeren, Head of Marketing & Product Management bei Mettler-Toledo PCE. „PLM direct übernimmt für diese Einzelstationen den Qualitätssicherungsprozess und erfüllt die von der EU-Richtlinie 2011/62 geforderte Serialisierung auf Produktebene zum Schutz vor Produktpiraterie und Fälschungen.“

Schneller Produktionsstart
PLM direct wird von Mettler-Toledo PCE nach Kundenvorgaben bereits vorkonfiguriert und mit den benötigten Codierungsszenarien bereitgestellt. Dies sichert dem Kunden einen schnellen Produktionsstart mit minimaler Stillstandzeit seiner Verpackungslinie. Der Set-up Service und die Inbetriebnahme der Anlage in der Produktionsstätte vor Ort sind im Softwarepaket enthalten. PLM direct unterstützt die bekannten Codierungsszenarien der relevanten Märkte einschließlich GS1, non-GS1 und China Coding. Die neue Software ist flexibel und skalierbar. „Sollten sich die Anforderungen hin zur Steuerung ganzer Linien oder zur Aggregation ändern, kann PLM direct durch ein Upgrade erweitert werden“, erläutert dazu Reinhold van Ackeren.

Datenhandling
Eine offene XML-Schnittstelle ermöglicht eine direkte Integration in das MES- oder ERP-System des Kunden oder dessen Cloud-Lösung. Die Auftragsdaten werden vom Kundensystem per XML-Datenaustausch an PLM direct geliefert. Nach Abwicklung des Serialisierungsauftrags erfolgt die Datenrückmeldung über FTP-Upload oder mit Datenablage in einem zuvor benannten Verzeichnis beim Kunden. Das Datenbankschema des PLM direct wurde speziell für Hochleistungsspeicherungen entwickelt. Es garantiert einen schnellen Datenaustausch auch bei Geschwindigkeiten von bis zu 400 Faltschachteln pro Minute.

Hintergrund: Serialisierung mit Pilot Software-Suite
Mettler-Toledo PCE vermarktet mit der Pilot Software-Suite seit vielen Jahren erfolgreich eine Lösung für das Management aller Druck-, Verifizierungs-und Datenverarbeitungsprozesse im Zuge der Serialisierung. Während der Pilot Line Manager (PLM) der Software-Suite die Prozesse innerhalb einer Linie steuert, bündelt und verarbeitet der Pilot Site Manager (PSM) als zentrale Software für das Track & Trace-Linienmanagement alle angebundenen Pharmaka-Verpackungslinien an einem Produktionsstandort und stellt die Verbindung zum ERP- oder Cloud-System her. Die Kombination aus PLM und PSM ist auf die Steuerung paralleler Linien ausgerichtet und sichert die Synchronisierung aller Daten im Produktionsverlauf; Trace & Trace-Prozesse werden von der Serialisierung über alle Aggregationsstufen bis zur Palette gesteuert.

Über Pharmacontrol Electronic GmbH
Pharmacontrol Electronic (PCE) produziert und vertreibt vielfältige Lösungen für die Qualitätskontrolle in der Pharmaindustrie sowie Komplettsysteme zur Serialisierung und Aggregation. Das Unternehmen mit Sitz im hessischen Zwingenberg ist seit 2011 Teil der Mettler-Toledo Gruppe.

Für weiterführende Produktinformation: www.mt.com/pce.

Mettler-Toledo ist der größte Anbieter von End-of-Line-Inspektionssystemen, die in der Produktion und Verpackung der Lebensmittel-, Pharma- und anderen Branchen eingesetzt werden. Führende Marken von Mettler-Toledo Inspektionssystemen sind Garvens Kontrollwaagen, Safeline Röntgeninspektionssysteme und Metallsuchgeräte sowie CI-Vision optische Kontrollsysteme. Weitere Informationen über Mettler-Toledo finden Sie unter www.mt.com.

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Mobile Robotik weiter auf dem Vormarsch

Vertriebspartner präsentieren erstmals mobilen Roboter von Mobile Industrial Robots auf den Branchenevents FachPack und Motek

Mobile Robotik weiter auf dem Vormarsch

(Bildquelle: Mobile Industrial Robots)

Mobile Robotik weiter auf dem Vormarsch
Vertriebspartner präsentieren erstmals mobilen Roboter von Mobile Industrial Robots auf den Branchenevents FachPack und Motek

Odense (Dänemark), 16. September 2015 – Vertriebspartner des dänischen Roboterherstellers Mobile Industrial Robots (MiR) präsentieren erstmals die flexible Transportlösung MiR100 auf den Branchenevents FackPack und Motek. So haben Besucher die Möglichkeit sich vor Ort von dem benutzerfreundlichen Roboter zu überzeugen, welcher die Automatisierung von oftmals lästigen Transportaufgaben übernimmt. Dabei profitieren Unternehmen von erhöhter Flexibilität und Agilität, da der MiR100 leicht zu programmieren ist und in bestehende Logistik- und Produktionslösungen schnell und kostengünstig integriert werden kann. Entsprechend den individuellen Anforderungen aus Industrie, Logistik und Gesundheitswesen kann der mobile Roboter um unterschiedliche Aufsatzmodule ergänzt werden.

In vielen Firmen wird sehr viel – kostbare – Zeit in einfache, monotone Transportaufgaben investiert. Mitarbeiter müssen in großen Produktionshallen lange Wege zurücklegen, um entsprechendes Material zur Weiterverarbeitung von A nach B zu schaffen. Zum einen bedeutet das eine körperliche Belastung für die Mitarbeiter. Zum anderen kostet das wertvolle Zeit und Ressourcen. Mit mobiler Robotik können Unternehmen schon heute auf diese Herausforderungen reagieren. Unser kostengünstiger, einfach zu bedienender und multifunktionsfähiger Roboter übernimmt diese Aufgaben und bringt für Kunden einen entscheidenen Mehrwert in Zeiten von schnellem Wachstum und gesteigerten Kundenbedürfnissen. Mobile Robotik ist also längst nicht mehr wegzudenken und ist weiter auf dem Vormarsch. Das haben unsere ersten sehr erfolgreichen Monate auf dem deutschen Markt bereits gezeigt. Aus diesem Grund freuen wir uns, gemeinsam mit unseren Vertriebspartnern diese Überzeugung weiterzutragen und sind stets daran interessiert unser Partnernetzwerk in DACH auszubauen.
Thomas Visti, CEO bei Mobile Industrial Robots

Der MiR100 ist seit Mitte diesen Jahres auf dem deutschen Markt erhältlich und soll über ein stetig wachsendes Vertriebspartnernetz in der DACH Region vertrieben werden. In Deutschland vertreten bereits Smart Robotics GmbH, JUGARD + KÜNSTNER GmbH, Lorenscheit Automatisierungstechnik-GmbH und S&P Computersysteme GmbH den dänischen Roboterhersteller. In Österreich ist seit kurzem die HABA Verpackung GmbH für den Vertrieb des mobilen Transporthelfers zuständig.

Für alle Interessenten an mobiler Robotik steht Henrik Vesterlund Sørensen, Area Sales Manager bei Mobile Industrial Robots zur Verfügung und ist über die unten angeführten Kontaktdaten erreichbar.

Automatisierter Transport für die perfekte Verpackung: FackPack 2015
Die Europäische Fachmesse für Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik findet vom 29. September bis 01. Oktober 2015 in Nürnberg statt und präsentiert rund 37.000 Fachbesuchern aus allen Branchen innovative Lösungen.

Die JUGARD + KÜNSTNER GmbH stellt in Halle 1, Stand 115 automatisierte Intralogistiklösungen aus, so auch den MiR100. Der Vertriebspartner zeigt eine praktische Anwendung aus der Verpackungslogistik: Ein Leichtbauroboter der Firma Universal Robots greift einen USB-Stick von einem Förderband und setzt diesen in eine Kunststoffverpackung ab. Anschließend wird der verpackte USB-Stick auf den mobilen Transportroboter von Mobile Industrial Robots positioniert und zu einem Verpackungsplatz gebracht. Dort wartet ein weiterer Leichtbauroboter, welcher den USB-Stick per Bildverarbeitung erkennt, greift und in Transportbehältern auf einem Kistenhubgerät ablegt. Die HABA Verpackung GmbH führt in Halle 3, Stand 100 ebenfalls den mobilen Roboter vor und erklärt Interessierten die einfache Bedienbarkeit des MiR100. Ferner zeigt der österreichische Partner eine Anwendung, die sich mithilfe des mobilen Helfers einfach und effizient realisieren lässt: Im so genannten Bus-Betrieb übernimmt der MiR Transportaufgaben; dabei wird die Anwendung vor Ort beispielhaft auch um einen Hänger erweitert. Neben dem Fahrtmuster „Bus“, sind grundsätzlich auch „Post“- und „Taxi“-Fahrt als Einstellung möglich.

Reibungslos produzieren mit effizienter Automation: Motek 2015
Die Internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung bietet vom 05. bis 08. Oktober 2015 in Stuttgart Entscheidern aus den unterschiedlichen Branchen die Möglichkeit, sich über Lösungen zu informieren, mit deren Hilfe sie ihre Automatisierungsprozesse effizient realisieren können.

Die Smart Robotics GmbH zeigt in Halle 7, Stand 7228 beispielhaft den MiR100 und seine Charakteristika, die Unternehmen helfen sollen, ihre innerbetrieblichen Transportwege erfolgreich zu meistern. Da die Amortisierungszeit oft nur ein Jahr beträgt, können Firmen schnell Erträge aus dieser Investition erwirtschaften. Für die Mitarbeiter bedeutet der Einsatz des Roboters eine Entlastung von monotonen und repetitiven Aufgaben. Ihre freien Ressourcen können sie demnach für anspruchsvollere Tätigkeiten einsetzen. Dabei wird der Vertriebspartner von Mobile Industrial Robots vor Ort auch auf die intuitive Bedienung des multifunktionsfähigen Transport- und Ziehsystems eingehen.

Hochauflösendes Bildmaterial ist über mir@maisberger.com erhältlich.

Mobile Industrial Robots ApS (MiR) ist ein dänisches Unternehmen, gegründet von Niels Jul Jacobsen. Der Anbieter von mobilen autonomen Robotiklösungen bietet mit seinem Produkt MiR100 eine einzigartige Kombination von Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit und niedrigen Investitionskosten. Das multifunktionsfähige Transport- und Ziehsystem wurde in erster Linie für die Automation innerhalb der Logistikbranche, der Industrie und dem Gesundheitswesen entwickelt und hat hier die ersten Roboter erfolgreich im Einsatz. Das junge Unternehmen erwartet bis Ende 2016 den kompletten Ausbau des Vertriebsnetzes innerhalb Europas und Nordamerikas.

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print24.com präsentiert neues Online-Angebot mit Standardverpackungen auf der FachPack 2015

print24.com präsentiert neues Online-Angebot mit Standardverpackungen auf der FachPack 2015

(Mynewsdesk) Auf der FachPack in Nürnberg wird print24.com, das Flaggschiff von UNITEDPRINT SE, einer der führenden Onlinedruckereien Europas, ihr in dieser Form einmaliges „Web-to-Print“-Angebot mit Standardverpackungen on demand vorstellen. Dieses wird bereits ab September im Online-Shop verfügbar sein.

Radebeul, Deutschland. – Als erste Onlinedruckerei bietet print24.com Standardverpackungen in dieser Bandbreite on demand an. Dabei können Kunden aus einer großen Vielfalt an Formen und Größen auswählen. Auf der FachPack, in Halle 9 am Stand 9-611, können sich Besucher von der Qualität sowie den Gestaltungs- und Veredlungsmöglichkeiten persönlich überzeugen. Die Produkte sind ab September im Online-Shop von print24.com erhältlich.

„Das Angebot ist besonders für kleine und mittlere Unternehmen sowie Agenturen interessant, da unsere Verpackungen bereits in Kleinstauflagen erhältlich sind“, sagt Ali Jason Bazooband, Marketingvorstand von print24.com . „Die Erweiterung unseres Angebots ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Vollsortiment-Anbieter im Bereich Druck und Medien“, so Bazooband weiter.

Einfache Gestaltung und schnelle Lieferung

Für viele Kunden kommt eine kostenintensive Verpackungskonzeption bei größeren Herstellern aus Budgetgründen nicht infrage. Bei print24.com können sie direkt aus einer vielfältigen Palette auswählen, die Verpackungen online gestalten und zu einem günstigen Preis direkt bestellen. Dabei liegt die Lieferzeit unter dem branchenüblichen Schnitt von etwa zwei bis drei Wochen.

Die Verpackungen sind in verschiedenen Formen und Größen erhältlich und lassen sich flächendeckend bedrucken und beispielsweise mit UV-Flächenlack, UV-Spotlack oder Cellophanierung veredeln. Eine Lieferung in Sonderfarben und -lacken oder mit Gold-Veredelung ist ebenfalls möglich. Zu dem Sortiment gehören unter anderem Tragetaschen, Getränke-Verpackungen, Kissenschachteln oder Beutelschachteln.

print24.com ist eine Marke von UNITEDPRINT SE, einem globalen und innovationsorientierten E-Commerce-Unternehmen im Bereich Druck und Medien. Als eine der führenden Onlinedruckereien Europas ist UNITEDPRINT SE mit den bekannten Marken print24, Easyprint, Unitedprint, getprint, printwhat, FIRSTPRINT, DDK PRINT BIG, infowerk und Unitedprint Shop Services (USS) am Markt vertreten und beschäftigt über 700 Mitarbeiter an weltweit 26 Standorten. Diese befinden sich neben Deutschland in 21 weiteren europäischen Ländern, in Brasilien, China, Kanada sowie den USA. Das Unternehmen bietet seinen Kunden neben klassischen Printprodukten auch hochwertige Produkte aus den Bereichen Textildruck, Fotodruck, Großformatdruck und dem Gastronomiebedarf. Kunden profitieren zudem von einer Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit sowie dem branchenweit einmaligen 30/60/90-Zahlungsmodell.

Weiterführende Informationen unter: www.unitedprint.com

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=== Individuell bedruckte Verpackungen bei print24.com (Bild) ===

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