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Der Verhaltenskapitalismus – Kennen Sie ihn? Nein? Er kennt Sie aber definitiv!

Der Verhaltenkapitalismus ist eines der zentralen Themen des 21. Jahrhunderts. Die wissenschaftlichen und bereits vielfach diskutierten Grundlagen wurden nun in neun Sprachen veröffentlicht.

Der Verhaltenskapitalismus - Kennen Sie ihn? Nein? Er kennt Sie aber definitiv!

Erste Grundlagen des Verhaltenskapitalismus – deutsche Version – ISBN-13: 9783981900651

Eine Welt der Veränderung ermöglicht es einer neuen Spielart des Kapitalismus immer mehr Macht und Einfluss zu gewinnen: Verhaltenskapitalismus. Dieser wirkt, getrieben durch die technologische Entwicklung, stetig stärker in das gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche und individuelle Leben ein, ohne, dass dessen Mechanismen bislang klar identifiziert werden konnten. Diese Lücke schließt das Modell des Verhaltenskapitalismus, das dem Ungefähren eine Struktur gibt, die eine allgemeine Diskussion ermöglichen soll.

Erdacht wurde besagtes Hotel von dem Philosoph, Wirtschaftswissenschaftler, Autor und Publizist, Andreas Herteux, der die Grundlagen dieser neuen Form des Kapitalismus in seiner Bestseller-Monographie „Erste Grundlagen des Verhaltenskapi-talismus“ zusammenfasst und damit einen wichtigen Beitrag zur wissenschaftlichen Erfassung, aber auch zur weltweiten Popularisierung dieses Themas leistet.

Dieses ist auch bittere Notwendigkeit, denn der Verhaltenskapitalismus betrifft das Leben aller und eine Diskussion erscheint dringend angebracht, bevor seine Mechanismen womöglich zur Akkumulation von Macht und Einfluss führen, die am Ende in einer totalen Kontrolle der Menschen münden könnte.

Um zu diskutieren, bedarf es aber des Verstehens und hier leistet Andreas Herteux, dessen Monografie inzwischen in neun Sprachen vorliegt und international bereits heute auf große Resonanz stößt, Pionierarbeit:

– Deutsch: Erste Grundlagen des Verhaltenskapitalismus: Bestandsaufnahme einer neuen Spielart des Kapitalismus, de Andreas Herteux, Erich von Wer-ner Verlag, 2019, ISBN 978-3981900651, DOI 10.5281/zenodo.3469587

– Englisch: First Foundations of Behavioral Capitalism: A New Variety of Capitalism Gains Power and Influence, Andreas Herteux, Erich von Werner Ver-lag, 2019, ISBN 978-3981900675, DOI 10.5281/zenodo.3469568

– Französisch: Premiers fondements du capitalisme comportemental: Un in-ventaire d’une nouvelle variete de capitalisme, Andreas Herteux, Erich von Werner Verlag, 2019, ISBN 9783981900682, DOI 10.5281/zenodo.3517802

– Italienisch: Le prime basi del capitalismo comportamentale: Inventario di una nuova varietà di capitalismo, Andreas Herteux, Erich von Werner Verlag, 2019, ISBN 9783948621025, DOI 10.5281/zenodo.3517835

– Portugiesisch: Primeiras Fundaoes do Capitalismo Comportamental: Um in-ventário de uma nova varied-ade de capitalism, Andreas Herteux, Erich von Werner Verlag, 2019, ISBN 9783948621018, DOI 10.5281/zenodo.3517837

– Spanisch: Primeros fundamentos del capitalismo conductual – Un inventario de una nueva variedad de capitalismo,“ Andreas Herteux, Erich von Werner Verlag, 2019, ISBN 9783948621001, DOI 10.5281/zenodo.3517839

– Russisch [..] Andreas Herteux, Erich von Werner Verlag, DOI 10.5281/zenodo.3517841

– Niederländisch: De eerste stichtingen van het gedragskapitalisme – Een in-ventaris van een nieuwe varieteit van het kapitalisme, Andreas Herteux, Erich von Werner Verlag, 2019, ISBN 978-3-948621-03-2, DOI 10.5281/zenodo.3521230

– Polnisch: Pierwsze fundamenty kapitalizmu behawioralnego – Inwentaryzacja nowej odmiany kapitalizmu, Andreas Herteux, Erich von Werner Verlag, 2019, ISBN „978-3-948621-05-6 DOI 10.5281/zenodo.3521294

Vielfach diskutiert und zitiert in großen Meinungsmedien (z.B. The European, der Freitag, Chicago Tribune, Medium, South Africa Today, Hufington Post, Morning Call USA, Daily Press USA usw..) ist die Rolle, die Andreas Herteux Gedanken bereits jetzt spielen, beachtenswert und sollten weiter verbreiten werden, um eine all-gemeine Diskussion über eines der Zukunftsthemen des 21. Jahrhunderts zu er-möglichen, bei der am Ende jeder mitreden kann und muss, da der Verhaltenskapitalismus einen jeden betrifft oder noch betreffen wird. Eine neue Aufklärung ist da-her in neuen Zeiten unbedingt von Nöten.

Für nähere Informationen kontaktieren Sie bitte den Erich von Werner Verlag (Email: info@erichvonwernerverlag.de), die Erich von Werner Gesellschaft (Email: erichvonwerner-society@understandandchange.com) oder alternativ den Autor direkt über seine Webpräsenz ( https://www.andreasherteux.com).

„Erste Grundlagen des Verhaltenskapitalismus“ ist ab jetzt, in all seinen Sprachversionen, überall bestellbar.

Die Erich von Werner Gesellschaft ist eine Denkfabrik, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Welt zu verstehen und sie zum Besseren zu verändern.

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Andreas Herteux
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Social Media: Analysieren, regeln, nutzen

von Wolfgang A. Eck

Social Media: Analysieren, regeln, nutzen

Empfiehlt Social Media Guidelines für Mitarbeiter*innen

Journalisten waren früher die wichtigsten Multiplikatoren. Heute sprechen wir von „Influencern“, Instagrammern, Pinterestern, YouTubern, Bloggern und – den Inhalte-Lieferanten von nebenan.

Fragen Sie doch mal ihre Kunden direkt, welche Zeitungen und Zeitschriften sie lesen. Die jüngere Zielgruppe antwortet vielleicht ungläubig: „Lesen? Auf Papier?“ Die Mediennutzung ändert sich. Aber egal wie radikal das von statten geht und wie oft man darüber redet: In den Abteilungen für Unternehmenskommunikation der Republik wird fleißig für das Lokalblatt oder die großen Wirtschaftszeitungen getextet und produziert. Nur Gedrucktes in einer Zeitung erscheint dem Vorstand wertvoll. Nun, die Präsenz in regional oder überregional meinungsbildenden und -führenden Medien ist auch nach wie vor wichtig. Doch ebenbürtig bis noch wichtiger – nicht nur, aber insbesondere wenn es um jüngere Zielgruppen geht – sind inzwischen alle Online-Kanäle.

In einer Zeit in der Social Media immer mehr an Bedeutung gewinnt, muss sich auch die Kommunikation des Unternehmens mit der Öffentlichkeit und dem Kunden verändert. Dies bietet ein ungeheures Potenzial für das Unternehmen bzw. das eigene Institut, wenn es gut, richtig und vor allem konsequent gemacht wird. Natürlich birgt das zugleich kommunikative Risiken und kann im Extremfall zu einem Imageschaden führen. Mit Konzept und klaren Regeln werden die Potenziale am ehesten gehoben.

Twitter, Xing und Co. – Welche Kanäle könnten passen?
Passend zur jeweiligen Kommunikationsstrategie und den entsprechenden Zielen sollte das entsprechende Netzwerk, die Plattform ausgewählt werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, Social-Media-affine Mitarbeiter zu haben, die die Betreuung mit Begeisterung übernehmen, oder zumindest bei der Steuerung externer Dienstleister mitwirken können. Der Focus liegt hier auf Begeisterung, der Lust auf kreativem Arbeiten und gleichzeitig vernetztem Denken und intellektuellem Verständnis, worauf es dem Arbeitgeber ankommt und welche Kommunikationsziele bedient werden. Es einfach nur „raus“ zu geben kann gut gehen, doch der Link zu internen Prozessen und Ereignissen fehlt meistens. Und dann fehlt auch etwas im sozial-medialen Auftritt.

Problem: Es gibt neben den oft erwähnten Netzwerken wie Facebook, Twitter, Xing und Co. Eine unüberschaubar große Menge an Möglichkeiten. Es geht ums bloggen und publizieren, ums diskutieren, es geht darum, Inhalte zu teilen oder einfach zu „networken“. Oder alles zusammen wie bei Facebook. Fred Cavazza hat das in seiner Social-Media-Landscape schön veranschaulicht ( siehe Abbildung). Unternehmen müssen und können nicht in allen sozialen Netzwerken vertreten sein.

Laut dem Bundesverband Digitale Wirtschaft nutzen nicht alle deutsche Unternehmen Social Media für Unternehmenszwecke. Hauptsächlich werden die Plattformen wie Facebook, Twitter, Xing, Youtube für Kundenbetreuung, Kundenbindung und Werbekampagnen genutzt.

Social-Media-Aktivitäten mit Vorsicht und Plan
Aktionismus ist auch bei Social-Media-Aktivitäten abzulehnen. „Mal rein gehen, weil alle drin sind?“ – ist einfach Blödsinn und schadet eher. Social-Media-Aktivitäten erfordern immer eine Planung, idealer Weise sogar eine Social Media-Strategie als Grundlage. Dazu braucht es Kapazitäten und/oder Budget. Aber selbst wenn das Unternehmen sich gegen Social-Media entscheiden sollte (was wir nicht empfehlen), muss es Richtlinien, so genannte Social Media-Guidelines für die Mitarbeiter geben. Und zwar um das Unternehmen, wie auch seine Mitarbeiter vor der Gefahr der Veröffentlichung falscher oder sensibler Informationen zu schützen und transparent zu machen, was im Namen des Unternehmens getan werden darf und soll. Auch im Netz gelten für den Mitarbeiter die gleichen Regeln im Bezug auf Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse wie offline. Das sollten alle Mitarbeiter wissen. Befasst sich die Social Media-Strategie vor allem mit der öffentlichen Präsentation des Unternehmens, so behandeln die Guidelines vor allem das Auftreten der Mitarbeiter in sozialen Netzwerken. Die Guidelines geben Handlungsempfehlungen und Verhaltensregeln für Mitarbeiter, wie Sie im Netz aktiv und passiv mit Themen rund um ihren Arbeitgeber umgehen. Es geht nicht darum, die privaten Aktivitäten zu reglementieren. Das geht den Arbeitgeber in der Regel nichts an, sofern der Mitarbeiter nicht als öffentlicher Repräsentant des Hauses gegen die Regeln verstößt.

Um die Social Media-Guidelines zu erarbeiten, sollte ein Projektteam zusammen gestellt werden, dass sich aus Social-Media-affinen Mitarbeitern unterschiedlicher Abteilungen und Hierachiestufen zusammensetzt und akzeptable Richtlinien für alle Mitarbeiter entwickelt. Auch der Personalrat und die Personalabteilung sollte dabei sein. Die Projektleitung übernimmt idealer Weise die Unternehmenskommunikation. Gegebenenfalls kann ein externer Experte oder Social Media-Manager unterstützen.

Es gilt vorab die Situation zu analysieren und Ziele für die Richtlinien festzulegen. Positive Effekte sollen realisiert, Risiken vermieden werden. Es gilt klar und deutlich die zu kommunizierenden Inhalte, beabsichtigen Ziele und Zielgruppen für die Mitarbeiter zu definieren und auch Verantwortlichkeiten im Bezug auf Aktivitäten im Bereich Social Media festzulegen. Speziell für den Mitarbeiter gilt es, sofern je nach Thema erlaubt, transparent für das Unternehmen zu kommunizieren und private Äußerungen kenntlich zu machen. An dieser Stelle gilt es vor allem auch fälschliche Äußerungen zum Unternehmen oder gar im Namen des Unternehmens zu melden oder – wenn möglich – zu korrigieren, um Schäden für das Unternehmen abzuwenden bzw. einzuschränken.

Tipps statt Verbote
Grundsätzlich sollen die Empfehlungen die Mitarbeiter*innen sensibilisieren und ihn dazu anregen, ihr Online-Verhalten zu reflektieren. Die ausgearbeiteten Guidelines müssen möglichst leicht verständlich und optisch ansprechend gestaltet sein, eben so ausführlich wie nötig und so kurz wie möglich. Es sollte kein Bürokratiemonster oder Regelwerk mit Verboten entstehen, keine restriktiven Richtlinie, denn die wird eher abschreckend wirken und Mitarbeiter davon abhalten in den Kanälen im Namen des Unternehmens tätig zu werden. Natürlich müssen die Werte des eigenen Unternehmens, Gesetze und Copyrights beachtet werden. Das rechtliche relevante Themen des Arbeitgebers nicht kommentiert werden, wenn man nicht der offizielle Sprecher ist, liegt auch auf der Hand. Nach der Analyse hunderter von Social-Media-Guidelines kommen laut Jochen Mai zehn ultimative Regeln heraus:

1.Geben Sie sich zu erkennen
2.Sprechen Sie für sich persönlich
3.Verhalten Sie sich verantwortungsvoll
4.Bleiben Sie diskret
5.Achten Sie das Gesetz
6.Geben Sie Fehler zu
7.Bleiben Sie stets höflich
8.Schaffen Sie Mehrwert
9.Reagieren Sie schnell und immer
10.Vergessen Sie nicht Ihren Job
Quelle: Jochen Mai / karrierebibel.de (Dort finden Sie ausführlicheres zu den Stichpunkten)

Diese zehn Kernsätze sind schon eine gute Grundlage und können um die individuellen Ziele und Themen ergänzt werden . Unterschiede der Guidelines in verschiedenen Unternehmen sind vor allem auf die Zielsetzung und Unternehmenskultur des Betriebes zurückzuführen. Sind die Guidelines erarbeitet und verabschiedet, müssen sie im Hause bekannt gemacht werden. Das kann mittels witzigem Video, einem Aushang und Rundmail, einer Info-Veranstaltung, Webinar oder allem zusammen passieren. Jeder neue Mitarbeiter sollte die Hinweise gleich mit dem Arbeitsvertrag erhalten. Einmal festgehalten gilt es, regelmäßig zu prüfen, ob sie noch zur Ist-Situation, zur aktuellen Technik und den Nutzungsmöglichkeiten passen. Das ist ein fortlaufender Prozess.

Fazit: Social Media gewinnt immer mehr an Bedeutung. Umso wichtiger ist es für Unternehmen sich damit zu beschäftigen, um positive Effekte auszulösen und negative Effekte abzuwenden. Social-Media-Guidelines sollen eine Einladung für alle Mitarbeiter sein, sich im Sinne des Unternehmens als Botschafter einzubringen. Dabei müssen aus die Grenzen aufgezeigt werden. Die Empfehlungen sollen sensibilisieren, die Transparenz und die Kompetenz steigern im Sinne der Authentizität des Unternehmens.

*Wolfgang A. Eck ist Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Eckpunkte Kommunikation GmbH in Weilburg (Rhein-Main).

Eckpunkte Kommunikation wurde 2008 gegründet und ist eine auf Medienmanagement und Corporate Publishing spezialisierte Kommunikationsberatung sowie PR- und Marketingagentur. Der Gründer hat viele Jahre Erfahrung als Pressesprecher, Entwickler, Herausgeber und Chefredakteur von Mitarbeiter- und Kundenpublikationen für Firmen- und Privatkunden.

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Eckpunkte Kommunikation GmbH
Wolfgang Eck
Bahnhofstraße 23
35781 Weilburg
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wolfgang.eck@eckpunkte.com
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Motorradfahrer spenden für bedürftige Kinder – Facebook Bildervoting für den guten Zweck!

Wie schon in den vergangenen Jahren gestalten die Biker, Fans der Motorrad-Ecke Facebookseite und Instagram, einen Bikerkalender für das Jahr 2020. Gemeinsam mit der Motorrad-Ecke unterstützten sie damit einen guten Zweck!

Motorradfahrer spenden für bedürftige Kinder  - Facebook Bildervoting für den guten Zweck!

Anfang September posteten Motorradfans auf der Motorrad-Ecke Facebook-Seite ihre gemachten Bilder und hofften darauf, dass die Jury sie auswählt und sie zu den Finalisten gehören. Die Bilder mit den meisten „Likes“ kamen dann in den „Bikerkalender 2020“. Auch in diesem Jahr wurden mehr als 1.500 Bilder eingeschickt und die Jury hatte Mühe, daraus die besten auszuwählen. „Wie jedes Jahr, fiel uns die Auswahl sehr schwer…“ meint Mustafa Özbek Geschäftsführer der Motorrad-Ecke. Neu war dieses Jahr die Teilnahme über Instagram. Auch hier konnten die Fans Bilder mit dem Hashtag #bikerkalender2020motorradecke hochladen.

Wie in den vergangenen Jahren, wird die Motorrad-Ecke von Sponsoren unterstützt. Unter anderem stellen Shoei und LS2 Helmets ein Bild für den Kalender zur Verfügung. Das Engagement dieser Sponsoren ermöglicht es, den Erlös des Bikerkalenders dem guten Zweck zu spenden. Die Gelder gehen an die Prokids-Stiftung, welche sich um Kinder kümmert, die leider ohne diese Unterstützung keine warme Mahlzeit am Tag hätten. Infos zur Stiftung findet man auf www.prokids-mentoring.de

Den Kalender kann man im Onlineshop der Motorrad-Ecke ( www.motorradbekleidung.de) bestellen und damit einen guten Zweck unterstützen! Außerdem bietet der Kalender auch 24 Bilder, welche dem Käufer das ganze Jahr über die Monate versüßt.

Link zum Bikerkalender 2020:
https://www.motorradbekleidung.de/me/geschenkartikel/fan-artikel/20173/bikerkalender-2020/powered-by-motorrad-ecke-der-reinerloes-wird-gespendet

Die MOTORRAD-ECKE bietet in den Bereichen Bekleidung und Helme sowohl ein breites wie auch tiefes Sortiment an. Vom günstigen Einstiegssortiment bis zum Premium-Segment wird die ganze Bandbreite abgedeckt. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den führenden Markenlabels. Kompetente Fachberatung und ein umfassendes Service-Angebot sind maßgebliche Differenzierungsmerkmale zum Mitbewerb.

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78056 Villingen-Schwenningen
07720997585
s.doelker@mot-ecke.de
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Neue Kollektion für Uncle Sam: OneTwoSocial geht mit Daniela Katzenberger und Kaufland live

Unter dem Namen „Uncle Sam by Daniela Katzenberger“ kommt für Kaufland bereits die zweite exklusive Kollektion der Kult-Blondine und dem Sportswear-Label auf den Markt / OneTwoSocial begleitet das große Presse-Event mit einem Facebook-Livestream

München, 14. Oktober 2019. Bereits im März hat der Lebensmittelhändler Kaufland gemeinsam mit Uncle Sam und Daniela Katzenberger eine stylische Sportswear-Kollektion gelauncht. Jetzt gibt es pinken Nachschub, den Daniela Katzenberger bereits im Vorfeld freudig anteaserte. Die Community konnte sich diesmal gleich doppelt freuen: Nicht nur über die Katzenberger-Designs, sondern auch über ein exklusives Gewinnspiel. Die Gewinner konnten am Mittwochabend live in der Eventlocation „Bauwerk Köln“ vor Ort dabei sein und mit dem TV-Sternchen in der neuen Kollektion über den Kaufland-Laufsteg gehen. Diese ist ab sofort deutschlandweit in jeder Kaufland-Filiale verfügbar.

Um nicht nur die glücklichen Gewinner, sondern die gesamte Daniela-Katzenberger-Fangemeinde mitzunehmen, wurde das exklusive Event vom Produktionsteam von OneTwoSocial begleitet. OneTwoProduction produzierte vor Ort Live-Inhalte für den Kaufland-Facebook-Kanal. Ziel war es, Reichweite und Awareness für die Marke Kaufland zu generieren.

Helge Ruff, Geschäftsführer von OneTwoSocial: „Wir sind stolz, den Launch der neuen „Uncle Sam by Daniela Katzenberger“-Kollektion für die Marke Kaufland zu begleiten und in die Social-Media-Welt verlängern zu dürfen. Durch die zusätzliche Übertragung via Facebook Live hatten auch alle Interessierten, die bei dem Presse-Event selbst nicht dabei sein konnten, die Möglichkeit, an dem Event teilzuhaben und konnten so schon vor dem offiziellen Verkaufsstart einen Blick auf die Kollektion erhaschen.“

Bildmaterial steht hier zum Download bereit. (Fotocredit: Kaufland)

Über OneTwoSocial
Als Agentur fur digitale Markenkommunikation legt OneTwoSocial die Schwerpunkte auf die Bereiche Social Media sowie Video- und Bild-Content im Social-Media-Kontext. Damit Brands bei ihrer Zielgruppe „top of mind“ werden, bietet das knapp 50-köpfige Team von OneTwoSocial alles: von der Strategie-Erstellung über die Content-Produktion fur Highclass-Fotos und -Videos, Social Media Advertising, Influencer Marketing bis hin zur 360-Grad-Betreuung aller Social-Media-Kanäle.

OneTwoSocial wurde 2011 von Helge Ruff und Markus Dickhardt in München gegründet und schafft für Marken wie Gardena, KFC Deutschland, Kaufland oder Staedtler Kampagnen, die für „entertaining dialogue“ sorgen. Zudem wurde die Agentur mit zahlreichen Awards ausgezeichnet, u.a. dem „Annual Multimedia Award 2019“, dem „Eyes & Ears Award“ sowie dem „Great Place to Work Award“ in drei Kategorien.

Weitere Informationen unter: www.onetwosocial.de

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Urlaubsfotos posten – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Urlaubsfotos posten - Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Fotos von Gebäuden oder Denkmälern sind nur von öffentlichen Plätzen aus erlaubt. (Bildquelle: ERGO Group)

Martin P. aus Konstanz:
Auf meinem Facebook-Account poste ich regelmäßig Bilder – vor allem während und nach Urlauben zeige ich gerne neue, tolle Motive. Aber was muss ich dabei eigentlich beachten?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Für private Posts gilt: Personen haben ein „Recht am eigenen Bild“. Sind andere Personen, beispielsweise Urlaubsbekanntschaften, auf einer Aufnahme zu erkennen, muss immer deren Einwilligung für die jeweilige Nutzung des Bildes vorliegen. Ausnahmen gelten, wenn die Personen nur unwesentliches „Beiwerk“ des Hauptmotivs sind oder in einer Menschenmenge untergehen. Ein Verstoß gegen das Recht am eigenen Bild ist eine Straftat. Auch Fotos von Gebäuden oder Denkmälern können Probleme bereiten, denn Künstler und Architekten haben ein Urheberrecht an ihrem Werk. Die sogenannte Panoramafreiheit erlaubt es jedoch, Gebäude und Denkmäler an öffentlichen Straßen und Plätzen von außen zu fotografieren und die Fotos zu posten. Voraussetzung: Der Fotograf steht beim Fotografieren auf einer öffentlichen Straße und benutzt kein Hilfsmittel wie etwa eine Leiter. Doch auch hier gibt es Ausnahmen: Zum Beispiel gilt die nächtliche Beleuchtung des Pariser Eiffelturms als Kunstwerk. Bilder davon sind lizenzpflichtig und dürfen ohne Erlaubnis nicht veröffentlicht werden. Wer in einem Museum oder auf einem Veranstaltungsgelände fotografiert, muss etwaige Verbote durch den Hausherrn respektieren. Wichtig zu wissen: Facebook räumt sich selbst in seinen Geschäftsbedingungen an jedem geposteten Foto nicht exklusive Nutzungsrechte ein. Diese Rechte gelten weltweit und umfassen sogar die Erteilung von Unterlizenzen. Daher empfiehlt es sich, vorab genau zu überlegen, was online gehen soll.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

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Über die ERGO Group AG
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

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Special Award geht an Oliver Eckert von BurdaForward

Preisverleihung des Club 55: Europas Marketing- und Vertriebsexperten ehren vorbildliches Management und unternehmerischen Mut

Special Award geht an Oliver Eckert von BurdaForward

Den Preis erhält Oliver Eckert für sein vorbildliches Engagement im Journalismus.

Das Streben nach journalistischer Innovation
Club 55 verleiht den Special Award an Oliver Eckert von BurdaForward – Europas Marketing- und Vertriebsexperten ehren vorbildliches Management und unternehmerischen Mut

Welche Auswirkung werden virtuelle Realitäten auf verschiedene Branchen haben? Wie lässt sich Transformation verstehen anstatt verhindern? Gibt es Wege vom Know-how zum Know-why, vom Now-Land ins Next-Land? Welche Unternehmen werden die turbulenten Zeiten überleben? Wer wird sich in der digitalen Revolution neu erfinden müssen? Und wem gelingt der historische Umbruch und der Ausbruch aus alten Denkmustern? Diesen und ähnlichen Fragestellungen widmeten sich die rund 100 europäischen Marketing- und Vertriebsexperten. Unter dem Motto „Zeichen – Zukunft – Zündstoff“ fand der 61. Jahreskongress des Club 55 in Valencia (Spanien) statt. In diesem Rahmen wurde Oliver Eckert, CEO von BurdaForward, für sein besonderes journalistisches Engagement mit dem Special Award geehrt.

„Egal, wo wir derzeit hinschauen, ist die Digitalisierung ein Mega-Trend. Transformation beherrscht die Schlagzeilen der Wirtschaftspresse. Wir leben in disruptiven Zeiten, nicht nur die Titel auf den Bestseller-Listen belegen das“, erklärte der amtierende Club 55-Präsident Michael Ehlers. Beim diesjährigen Kongress bestimmten diese aktuellen und relevanten Themen daher die Agenda. „Die Zeichen sind eindeutig, die Zukunft ist es nicht – und es gibt vieles, was für Zündstoff sorgt.“ Während gewisse Unternehmen auf den Startblöcken stehen, um ganze Branchen umzuwerfen, werden viele Branchen zunehmend unruhig. „Gerade jetzt braucht es Experten, die Unternehmern und Entscheidungsträgern mehr Sicherheit geben – bei der Beratung, im Verkauf und Marketing, beim Coaching und Training“, resümierte Ehlers. Dafür braucht es Top-Wissen genau wie Strategien und Zukunftskonzepte – beim Jahreskongress werden durch hochkarätige Impulsgeber, digitale Vordenker und anerkannte Referenten die wichtigsten Grundlagen geschaffen. Ehlers: „Um den technologischen Fortschritt in den Dienst des Menschen zu stellen und um die Chancen der digitalen Ökonomie zu erkennen, müssen wir neue Zielbilder entwickeln.“

Special Award für Oliver Eckert

Die renommierte Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten verleiht im Rahmen des Fachkongresses jährlich begehrte und in der Branche anerkannte Preise. Mit dem Special Award würdigt die Fachvereinigung solche Personen, die sich mit großem gesellschaftlichem Engagement und besonderen Leistungen hervorgetan haben. Der Preis geht 2019 an Oliver Eckert, CEO von BurdaForward. Er leitet das führende und profitable deutsche Publishing-Haus (u.a. CHIP und FOCUS Online) und gilt als Innovationstreiber in Bezug auf digitale Produkte und Marken. Ihm wurde in feierlichem Rahmen und bei Standing Ovations die Auszeichnung überreicht. Den Preis erhält Oliver Eckert für sein vorbildliches Management, getragen von solidem Journalismus, unternehmerischem Mut und echten, tragfähigen Visionen. BurdaForward hat seine Mitarbeiter erfolgreich zu profitorientiertem Denken und Handeln motiviert.

„In der heutigen Zeit hat es der Journalismus schwer. Verlage tun sich damit schwer, online Geld zu verdienen. Oliver Eckert ist es gelungen, die Dinge anders zu machen“, sagte Michael Ehlers in der Laudatio. Ausprobieren und Annahmen entwickeln, sogar eine Irrtumskultur zulassen – das ist im deutschsprachigen Journalismus sehr neu. Auch die Abschaffung der üblichen Hierarchien, ein Coaching für Redaktionen und unternehmerisches Denken bei hochmotivierten Mitarbeitern macht das Unternehmen so besonders. Ehlers: „Als Querdenker ist Oliver Eckert an einer Vision für die Zukunft dran geblieben, die den in einer freien Demokratie dringend benötigten Journalismus retten könnte.“

BurdaForward gilt als moderner Publisher und digitales Medienhaus der Zukunft. Ein Sharing-Konzept für Content, Infrastruktur und Reichweite mit inzwischen rund 150 Partnern aus der Verlagswelt hat sich bereits erfolgreich um die Burda-Tochter etabliert. Mit einem forschen Konzept will der CEO die Unabhängigkeit stärken. „Wir schaffen das Betriebssystem für den Journalismus der Zukunft, um neben den Big Four Google, Amazon, Apple und Facebook bestehen zu können. Wir sind auf der Road to Independence“, sagte Eckert. „Und wir sind davon überzeugt, dass Medienunternehmen ihren Nutzern mehr lösungsorientierte Inhalte bieten können.“ In seinem Gesamtkonzept werden daher Angebote wie Constructive News und hilfreiches Native Advertising eingebunden.

Dass Werbung einen News-Charakter braucht und wertlos wird, wenn sie keinen Mehrwert bietet, davon ist Eckert überzeugt – seine Nutzwert- und Lebenshilfe-Gedanken bestimmen daher auch die Strategie bei BurdaForward. Eckert: „Mit unseren führenden Marken und dem Einsatz neuester Technologie streben wir nach journalistischer Innovation. Wir glauben, dass wir Menschen täglich helfen können, ein besseres Leben zu führen – mit verlässlichen Informationen, intelligenten Services und einer konstruktiven Berichterstattung, die nicht nur Probleme benennt, sondern immer auch Lösungen aufzeigt.“ Mit diesem Konzept begeistert BurdaForward bereits mehr als jeden zweiten Internet-Nutzer in Deutschland und gilt als treibende Kraft in der öffentlichen Debatte.

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.

Informationen zu Oliver Eckert
BWL Studium, Absolvent der Axel-Springer Journalistenschule, Politik- und Wirtschaftsredakteur bei BILD und berufliche Stationen bei Rheinischer Post, WDR, RP ONLINE und der TOMORROW FOCUS AG – das sind nur einige Highlights aus der Vita von Oliver Eckert. Der ehemalige Leistungsschwimmer, Triathlet und Freund des Kölner Karnevals ist darüber hinaus Absolvent des Advanced Management Programs der Harvard Business School. 2009 gründete er das erfolgreiche Start-Up „Finanzen 100“, das heute in Deutschland führendes mobiles Börsenangebot ist. 2010 übernahm Oliver Eckert die Geschäftsführung von FOCUS Online und dem zugehörigen Digitalvermarkter. In der Folge baute er das Publishing-Geschäft sukzessiv mit weiteren Portalen zu BurdaForward aus.

BurdaForward gehört zu Hubert Burda Media, einem Unternehmen, das seit mehr als hundert Jahren Mediengeschichte schreibt und gesellschaftliche Verantwortung übernimmt. Mit seinen Marken, zu denen mitunter FOCUS Online, CHIP, Finanzen 100, The Weather Channel und NetMoms gehören, wurde unter Federführung von Oliver Eckert ein Unternehmen geschaffen, dass völlig anders agiert als alle seine Mitbewerber und gerade dadurch profitabel wurde. Inzwischen gehören 130 Partner aus der Verlagswelt mit dazu.

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz).

Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten der Branche.

www.club55-experts.com

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Club 55
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96052 Bamberg
0049 951 60 10 977-0
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SEO & Social Media Toolbar für Gambio GX3

Neues Modul der Dominik Späte UG zur Optimierung von Onlineshops auf Basis von Gambio GX3 für Google, Facebook & Twitter.

SEO & Social Media Toolbar für Gambio GX3

Jetzt neu für Gambio: Die SEO & Social Media Toolbar

Mit der SEO & Social Media Toolbar bietet die Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) aus Nürnberg seit 31. Mai ein neues Modul für die Onlineshop-Software Gambio. Die Erweiterung vereinfacht Shopbetreibern die Optimierung ihres Webshops für Suchmaschinen und ermöglicht es, Produkt-, Kategorie- und Contentseiten für Twitter, Facebook und weitere soziale Netzwerke zu optimieren.

Gambio ist mit mehreren tausend Installationen eine im deutschen Sprachraum relativ weit verbreitete, PHP-basierte Lösung für den Betrieb eines Onlineshops. Die Software bietet die erforderlichen Grundfunktionen. Die Angabe der unter anderem für Suchmaschinen relevanten Seitentitel und Meta-Description ist sehr aufwendig und ohne externe Tools nicht professionell durchzuführen.

Über das Vorschaubild hinausgehende Möglichkeiten zur Optimierung der Onlineshops für soziale Netzwerke sucht man im Lieferumfang der Software vergeblich. Angesichts von 2,32 Mrd. Menschen, die Facebook aktiv nutzen (Stand: Q4/18) und 330 Mio. aktiven Twitter-Nutzern pro Monat bleiben insbesondere im B2C-Bereich horrende Potenziale ungenutzt.

Das neue Gambio-Modul der Dominik Späte UG schafft Abhilfe hinsichtlich der genannten Probleme. Es ermöglicht Shop-Administratoren die unkomplizierte Angabe von Seitentitel und Meta-Description direkt auf der jeweiligen Seite. Insbesondere bei Verwendung externer Analysewerkzeuge spart dies unnötige Zwischenschritte. Zusätzlich sorgt die live aktualisierte Snippet-Vorschau für Googles Desktop- und Mobilsuche für eine erheblich effizientere Onpage-Optimierung.

Hinsichtlich der Optimierung der Website für Facebook bietet die Toolbar die Angabe von Titel und Beschreibung gemäß OpenGraph-Format. Auch hierbei profitieren Anwender von einer automatisch aktualisierten Vorschau, wie die Darstellung beim Teilen des Linkes beim weltweit größten sozialen Netzwerk Facebook zu erwarten ist.

Gleichermaßen verhält es sich in puncto Twitter Cards. Shop-Administratoren geben Titel und Beschreibung an und sehen in Echtzeit deren voraussichtliches Erscheinungsbild beim Kurznachrichtendienst Twitter.

Die Erweiterung für Gambio GX3 fügt sich ins Frontend des Onlineshops ein. Der Editor und die Vorschau sind nur für angemeldete Administratoren sichtbar. Seitentitel und Meta-Description verwenden die bereits in Gambio implementierte Speicherung und Ausgabe im Quelltext. Twitter Cards fügt das Modul gänzlich neu in den Quellcode ein. Die OpenGraph-Angaben fügt das Modul in älteren Gambio-Versionen ebenfalls neu ein. In neueren Gambio-Versionen, die eine rudimentäre Auszeichnung für Facebook & Co. enthalten, überschreibt es die suboptimalen von der Shopsoftware verwendeten Werte durch die individuell angegebenen.

Für alle drei Features der Toolbar stehen außerdem Emojis zur Verfügung. Das Modul fügt diese unabhängig von unterstützen Zeichensätzen bzw. deren Versionen auf dem Server in den Quellcode ein. Insbesondere in sozialen Netzwerken sind Emojis ein unverzichtbares Instrument, um eine bessere Reichweite, Aufmerksamkeit und Interaktionen zu erzielen.

Das Modul SEO & Social Media Toolbar für Gambio GX3 ist ab sofort in einer Download-Version auf Werbe-Markt.de, der offiziellen Website der Dominik Späte UG erhältlich. Interessierten und Kunden stehen ebenfalls umfangreiche Tutorials zur Verfügung. Der Softwareentwickler aus Nürnberg unterstützt mit der neuen Erweiterung Gambio-Shopbetreiber bei ihren Marketing-Anstrengungen. Im Fokus steht dabei insbesondere die Neukundenakquise mittels effizienter Suchmaschinenoptimierung und Gestaltung der Webseiten-Vorschau für Facebook, Twitter und weitere soziale Netzwerke.

Die Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) aus Nürnberg ist seit 2009 im Bereich Webentwicklung für kleine und mittelständische Unternehmen tätig. Das Leistungsspektrum reicht von der Programmierung von Website-Modulen auf PHP-Basis wie WordPress-Plugins bis hin zu komplexen webbasierten Business-Lösungen zur Workflow-Optimierung.

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Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt)
Dominik Späte
Seeleinsbühlstr. 30
90431 Nürnberg
+49 (0) 911 6538279
+49 (0) 911 6538278
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Facebook-Konto löschen? Kein Kinderspiel!

Die ARAG Experten über den hürdenreichen Ausstieg aus dem Datenimperium

Facebook-Konto löschen? Kein Kinderspiel!

Wer angesichts der fortwährenden und immer wieder neuen Datenskandale überlegt, sein Facebook-Konto zu löschen oder zumindest erst einmal auf Eis zu legen, benötigt etwas Geduld. Denn so schnell der Weg hinein ist – raus ist er etwas komplizierter. Doch die ARAG Experten verraten Schritt für Schritt, wie es funktioniert.

Abschied auf Zeit
Wer sein Facebook-Konto nur für eine Weile stilllegen möchte, muss geduldig sein. Denn der Deaktivierungs-Button ist gut versteckt. Zudem erinnert die Plattform vor der Deaktivierung des Kontos mit fünf beliebig ausgewählten Freunden aus dem eigenen Netzwerk daran, dass diese den austrittswilligen Nutzer vermissen werden. Und richtig: In dem Moment, in dem das Profil stillgelegt ist, können die eigenen Facebook-Freunde das auf Eis gelegte Konto nicht mehr finden. Und alle Kontoinhalte wie etwa Fotos, Veranstaltungen oder andere Nutzerinfos werden für andere Mitglieder unsichtbar. Das Gute daran: Auch für Suchmaschinen wird man unsichtbar. Doch bevor es soweit ist, wird man nach dem Grund für den Austritt gefragt. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass das Ausfüllen dieses Formulars freiwillig ist und keinen Einfluss auf das Stilllegen des Profils hat.Und so geht“s: In der Suchleiste oben rechts auf den kleinen Pfeil neben der Glocke für Benachrichtigungen klicken. Dort auf „Einstellungen“, dann in der linken Menüleiste auf „Allgemein“. Hier befindet sich unter der Option „Konto verwalten“ die Unterfunktion „Deaktiviere Dein Konto“. Ein Klick auf diesen Button legt das Konto endlich still. Der Messenger kann allerdings weiterhin genutzt werden. Wer doch wieder mitspielen und sein Konto reaktivieren möchte, muss hingegen nicht lange suchen: Es genügt die Anmeldung auf der Facebook-Startseite und man ist wieder dabei.

Abschied für immer
Der unwiderrufliche Ausstieg ist nicht erwünscht. Daher wird einem der endgültige Abschied schwer gemacht und man muss lange nach dem passenden Button suchen. Zudem wird der Löschvorgang des Accounts erst gestartet, wenn man sich 14 Tage lang nicht mehr einloggt. Hält man diese Zeit ein, dauert es 30 Tage, bis das Konto samt all seiner Informationen gelöscht und nicht wieder herstellbar ist. Bis zu 90 Tage kann es allerdings dauern, bis alle eigenen Beiträge und Daten auch wirklich gelöscht sind – so sagt zumindest Facebook. Eine Garantie, was danach mit den eigenen Daten geschieht, gibt es nicht. Und so funktioniert“s: Zunächst klickt man wieder in der Suchleiste oben rechts auf den kleinen Pfeil neben der Glocke für Benachrichtigungen. Dort auf „Einstellungen“ und in der linken Menüleiste auf „Deine Facebook Informationen“. In der Mitte des Bildschirms ganz unten erscheint dann der Button „Dein Konto und Deine Informationen löschen“. Ein Klick hierauf und anschließend auf „Konto löschen“ – und es ist geschafft. Mit der Eingabe des Passwortes wird der Vorgang bestätigt. Für die, die es ernst meinen und auch die App auf dem Smartphone löschen möchten, ist der Weg nicht ganz so schwer: Einfach die App starten und oben rechts auf den Menü-Button klicken. Dann auf „Einstellungen und Privatsphäre“, „Einstellungen“. Dort nach ganz unten scrollen und auf den Punkt „Dein Konto und Deine Informationen löschen“ klicken und schließlich auf den Button „Konto löschen“.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Ardex: Live dabei – Interaktive Schulungen auf Facebook

Nächster Termin: 23. Mai 2019

Ardex: Live dabei - Interaktive Schulungen auf Facebook

In knapp dreißig Minuten erhalten die Handwerker Profi-Tipps, wie sie mit Ardex-Produkten optimale Ergebnisse erzielen – auch unter schwierigen Bedingungen. Ob auf der Baustelle, unterwegs oder im Büro: ein Computer, Tablet oder Smartphone genügt, um sich in die Schulung einzuschalten. „Das zeigt, wie wichtig die Digitalisierung auch in der Baubranche ist. So können sich Verarbeiter schnell und einfach über neue Produkte oder Verarbeitungstechniken informieren. Das ist vor allem in der Hauptsaison ein wichtiger Vorteil, weil es enorm viel Zeit spart“, sagt Dr. Markus Stolper, Leiter Marketing und Vertrieb bei Ardex. „Und im Gegensatz zu reinen Verarbeitungsvideos können die Zuschauer entweder vorab oder live Fragen stellen und erleben die Verarbeitung in Echtzeit.“ Wer es zu dem Live-Termin nicht schafft, kann sich die Videos jederzeit auf Facebook anschauen.

Nächstes Thema: Der ARDEX G 10 Flex-Fugenmörtel
Professionelles Abdichten von Innenräumen und die neuen 828er-Wandspachtelmassen waren die Schwerpunkte der bereits durchgeführten Live-Schulungen. „Unsere Verarbeiter haben diese Art von Training sehr positiv angenommen“, so Stolper. „Deshalb führen wir es gerne fort. Es gibt noch viele Themen, die sich so ideal behandeln lassen.“ Am Montag, dem 23. Mai um 19 Uhr stellt Anwendungstechniker Karl Norff den ARDEX G 10 PREMIUM Flex-Fugenmörtel vor. Mit den „3 Wegen zum verlegereifen Untergrund“ beschäftigen sich Pascal Malliaridis und Dirk Dobler am Montag, den 27. Juni um 19 Uhr. Wie bei den beiden ersten Sendungen übernimmt Christina Westerhoff vom Online-Marketing-Team die Moderation und das Handling der Fragen. „Natürlich kündigen wir die Veranstaltungen wieder rechtzeitig auf Facebook an“, verspricht Stolper.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf fast allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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ZAROnews im Telegram Messenger, 24 Stunden freie Presse – mobil

Telegram ist ein kostenloser, Cloud-basierender Instant-Messaging-Dienst zur Nutzung auf Smartphones, Tablets und PCs. Benutzer von Telegram können Textnachrichten, Fotos, Videos und Dokumente austauschen ohne ausspioniert zu werden.

ZAROnews im Telegram Messenger, 24 Stunden freie Presse - mobil

zaronews -telegram

Der Messenger-Marktführer „WhatsApp“ ist mit rund 1,5 Milliarden Nutzern in der modernen Kommunikation das Non-Plus-Ultra und nicht mehr wegzudenken. Die kostenlose App die jeder kennt bietet die Möglichkeiten, Text- oder Sprachnachrichten, Bilder, Videos und Dokumente an einzelne Personen oder in Gruppen mit bis zu 256 Mitgliedern zu versenden.

Jeder zweite Deutsche verwendet WhatsApp mindestens einmal täglich, oft mehrmals. Dieser einschüchternd und auch erschreckend große Marktanteil ist wohl auch ein Grund für viele, diese App zum kommunizieren zu nutzen. So ist und bleibt man dann auf diesem populären und innovativen Kanal für den Großteil aller Bekannten gut und rund um die Uhr erreichbar. Leider stellt sich dabei kaum jemand mehr die entscheidende Frage: Ist WhatsApp eigentlich gut?

Wir von ZAROnews haben uns für einen Kanal ( https://t.me/ZAROnews) für unsere Leser bei Telegram https://telegram.org/ entschieden, warum das hat einige für uns sehr wichtige Gründe:

Telegram als Whatsapp-Alternative

+ Funktionsumfang: In Telegram können Sie Gruppen- und Privat-Chats erstellen und dort Nachrichten, Bilder, Videos und weitere Dateien verschicken und es gibt für Telegram auch einen offiziellen Desktop-Client.
+ Telegram können Sie kostenlos herunterladen und auch komplett gratis nutzen.
+ Verschlüsselung: In Telegram können Sie Chats mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sichern. Damit können nur Sie und der Empfänger die Nachricht lesen.
+ Erreichbarkeit: Die Whatsapp-Übernahme durch Facebook sicherte Telegram zwar 8 Millionen neue Nutzer in kurzer Zeit, das ist aber im Moment noch deutlich weniger als Whatsapp, aber als mobiles Kommunikationsinstrument das nicht von Facebook dominiert wird, kann Telegram nur gewinnen, die Bekannten werden wechseln wenn sie dorthin geführt werden.
+ WhatsApp ist einfach von Facebook übernommen worden und Facebook ist ein Unternehmen das mit Daten etwas sorglos umgeht und gerne kontrolliert und überwacht.

Was macht Telegram besser als WhatsApp?

Anders als WhatsApp ist Telegram komplett Cloud-basierend. Nachrichten werden also schon während man sie tippt über all die angemeldeten Geräte hinweg synchronisiert. Das können Smartphones, Tablets oder PCs sein. Es werden Fotos, Videos und auch andere Dateien (doc, zip, mp3, etc.) mit je bis zu 1,5 GByte Dateigröße gesichert. Dadurch wird Telegram gleichzeitig zu einem Speicher-Modul.

Bei der Einrichtung gibt der User genau wie bei WhatsApp seine Handynummer ein. Telegram bestätigt via SMS oder Call die Gültigkeit der Handynummert. Danach kann Telegram auf einem weiteren Gerät installiert werden dazu muss dieselbe Telefonnummer genutzt werden. Der Code wird dann jedoch an eure bestehenden Telegram-Anmeldungen gesendet. Dadurch ist es egal, ob die Handynummer noch dieselbe ist. Grundsätzlich ließe sich Telegram also mit einer Wegwerf-Nummer verwenden, so lange der Zugriff auf wenigstens ein eingeloggtes Gerät möglich ist.

Ein weiterer Bonus bei Telegram sind Bots. Sie suchen animierte GIFs zu Schlagwörtern oder Sticker zu Emojis. Sie erkennen Spam oder starten eine Bing-Suche. Bedient werden sie direkt aus der Eingabezeile heraus.

Wie viele Nutzer hat Telegram und wie finde ich meine Freunde?

Telegram hat ca. 170 Millionen monatlich aktive Nutzer. Die Zahl der Nutzer wächst jedoch sehr schnell, dank Facebook“s Firmenpolitik. WhatsApp hat laut Satista (Januar 2018) rund 1,5 Milliarden Nutzer und befindet sich weiter in der Wachstumsphase. So ist also recht wahrscheinlich, Kontakte von WhatsApp auch auf Telegram zu finden, sobald die Handynummer und das Adressbuch mit dem Messenger synchronisiert wird.

Telegram wird wie WhatsApp eingerichtet. Zum Start einfach beide Messenger-Dienste verwenden, dann von einem zum anderen Messenger umziehen, dazu kann man praktisch die bestehenden Kontakte – WhatsApp-Kontakte einfach per Broadcast – informieren, die Info anpassen („Ihr findet mich auf Telegram“) und dann früher oder später WhatsApp deinstallieren. Nach einer Weile werden die Kontakte folgen um von einem sicheren Messenger zu profitieren, der deutlich weniger Regularien hat.

Fazit

Telegram klingt erstmal zu gut, um wahr zu sein. Mit seiner Verfügbarkeit für Tablets und via Browser oder Software für PCs ist es auch ohne Smartphone nutzbar. Verschlüsselung, Werbefreiheit und der Kostenpunkt von 0,- Euro runden das Paket ab. Jetzt die App ausprobieren und ZAROnews direkt mobil, aktuell zugestellt bekommen und dort findest Du auch weitere interessante, alternative Nachrichtenanbieter.

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Kostenloser Messenger-Dienst RügenZeit direkt aufs Handy

Dank des kostenlosen Newsletters RügenZeit bleiben Einheimische und Urlauber auf Deutschlands größter Insel per Smartphone auf dem Laufenden!

Kostenloser Messenger-Dienst RügenZeit direkt aufs Handy

Seit dem 1. August 2016 erhalten alle registrierten Abonnenten jeden Morgen tagesaktuelle Top-News von der Insel Rügen direkt auf ihr Mobiltelefon. Die inselrelevanten Informationen über WhatsApp, Facebook, Insta und Telegram gibt es zum Nulltarif.

Erster Messenger-Dienst per Facebook, WhatsApp, Insta und Telegram für Rügen

Die Werbeagentur ars publica Marketing GmbH (kurz: ap Marketing) hat mit dem Messenger-Dienst RügenZeit ein innovatives redaktionelles Produkt für Rügen-Gäste und Einheimische herausgebracht. Mit dem digitalen RügenZeit- Newsletter entdeckt der Nutzer die beliebte Ostseeinsel täglich aufs Neue, erhält Veranstaltungshinweise und Tipps für Tagesauflüge auf und um Rügen.

Wirklicher Mehrwert für die Nutzer

Der digitale Newsletter für das Smartphone ist einzigartig auf der Insel Rügen und besitzt einen wirklichen Nutzen für alle Abonnenten. Die Redakteure der RügenZeit leben auf der Insel und schreiben informative, lesenswerte Texte mit Fokus auf kurzweilige Unterhaltung.

Marketingexpertin Christina Wuitschik sieht den Einsatz der multimedialen Informationsquelle als ideale Möglichkeit den Feriengast direkt zu erreichen. Gleichzeitig grenzt sich der digitale Rügen-Informationsdienst konzeptionell eindeutig von anderen Nachrichtenservices in der Region ab: „RügenZeit hat hierzulande ein Alleinstellungsmerkmal, da der Messenger-Dienst serviceorientiert und an die Bedürfnisse des Rügen-Urlaubers angepasst ist. Der Dienst ist schnell verfügbar, mit lokalem Fokus, thematisch aktuell und selbstverständlich kostenlos für Gäste und Einheimische erhältlich.“.

Große Beliebtheit bei den Nutzern

Seit dem Produktstart von RügenZeit im August 2016 wächst die Userzahl täglich an. Die Abonnenten sind dankbar über die abwechslungsreichen Tageshinweise und bewerten den Informationsdienst durchweg positiv.

Wie funktioniert die Anmeldung?

Die Anmeldung ist ganz einfach!

Einfach mit dem Smartphone die Internetseite www.inselzeitung.de aufrufen, um den kostenlosen Messenger-Dienst für die Insel Rügen zu abonnieren. Danach wählt man zwischen dem Facebook-Messenger, WhatsApp, Insta oder Telegram aus und folgt den Instruktionen der Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Eine Bestätigung der Anmeldung erscheint und schon erhält man informative Nachrichten zu täglichen Veranstaltungen auf der Insel, zu Kulinarik, Insel-Regionen, Sehenswürdigkeiten sowie Insider- oder auch Last-Minute-Tipps für den erlebnisreichen Rügen-Besuch.

Die Abmeldung vom kostenfreien Messenger-Dienst funktioniert genauso einfach.

Full-Service von der Insel Rügen

Der beliebte und kostenlose Messenger-Dienst RügenZeit wurde von der kreativen Full-Service-Werbeagentur ars publica Marketing GmbH mit Sitz in Bergen auf Rügen entwickelt. Das aus 13 kreativen Köpfen bestehende Team deckt das gesamte Leistungsspektrum im Bereich der klassischen Print- und der neuen Online-Medien ab.

Die Marketingagentur ist außerdem Herausgeber des beliebten Urlaubermagazins Urlaub à la Rügen, der überregional bekannten Rügen-App und des Hochzeitsportals Insel Rügen.

Weitere Informationen zu den Angeboten, Dienstleistungen und Produkten der Werbeagentur erhalten Sie unter: www.apmarketing.de

Werbeagentur ars publica Marketing GmbH (kurz: ap Marketing)

Als kreative Full-Service-Agentur erfüllt ap Marketing seit über 15 Jahren erfolgreich die Wünsche ihrer Kunden im Print- und Online-Bereich: Von der Beratung, Konzeption, Gestaltung und Programmierung bis hin zur nachhaltigen Betreuung und Umsetzung aller Werbe- und Marketingmaßnahmen – bei ap Marketing erhalten Sie alle Leistungen aus einer Hand – kostengünstig, verständlich, zielgruppengenau.

Auszeichnungen erhielt die Werbeagentur bereits mehrfach als langjähriger Ausbildungsbetrieb und als familienfreundlichstes Dienstleistungsunternehmen der Insel Rügen.

Unternehmensbereiche:
App-Entwicklung und -Programmierung, WebDesign, SEO und SEA, Social Media, Online Marketing, Redaktion, Grafik und Design, Fotografie, Beratung, Drucksachen inkl. Datenbankgestützte Kataloge, Werbemittel, Anzeigenwerbung

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Facebook als Jobkiller: wie Äußerungen in sozialen Netzwerken zur Kündigung führen können

Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, im Interview mit Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Facebook als Jobkiller: wie Äußerungen in sozialen Netzwerken zur Kündigung führen können

Arbeitsrecht

Maximilian Renger: Du hast in einem aktuellen Video-Blog Facebook als Jobkiller bezeichnet. Wie ist denn das zu verstehen?

Fachanwalt Bredereck: Die Überschrift war natürlich reißerisch gewählt. Trotzdem ist es so, dass vielfach Arbeitnehmern noch nicht klar ist, wie gefährlich Äußerungen, Posts, Kommentare etc. in den sozialen Netzwerken wie Facebook für das Arbeitsverhältnis werden können.

Maximilian Renger: Wie das?

Fachanwalt Bredereck: Zum Beispiel wird ein Arbeitnehmer, der arbeitsunfähig gemeldet ist und in sozialen Netzwerken Urlaubsbilder postet, seinen Arbeitgeber stutzig machen. Es kann ja sein, dass es sich dabei um ältere Bilder handelt, die erst jetzt veröffentlicht wurden, die problematische Wahrnehmung ist trotzdem da. Noch kritischer sind Äußerungen, Kommentare etc. über den Arbeitgeber. Davor habe ich schon vielfach gewarnt. Beleidigungen des Chefs auf Facebook in einem spontanen Wutausbruch liefern einen Kündigungsgrund, wenn sie herauskommen. Aber auch wer sonst einfach fleißig kommentiert und dabei auch nur seine Meinung kundtut, z.B. zu bestimmten aktuellen tagespolitischen Themen, trifft dabei vielleicht bei seinem Arbeitgeber einen Nerv, der manche Ansichten nicht teilt und sich dann denkt, dass er deren Vertreter auch nicht in seinem Unternehmen haben möchte. Damit hat man natürlich nichts getan, auf das der Arbeitgeber eine Kündigung stützen könnte, trotzdem mag dann bereits der Wille des Arbeitgebers zu kündigen gereift sein und schlägt dann beim nächsten Fehlverhalten des Arbeitnehmers durch.

Maximilian Renger: Wie kommt denn aber der Arbeitgeber an solche Posts oder Kommentare des Arbeitnehmers, wenn man seine Privatsphäre entsprechend eingestellt hat und nun nicht gerade mit seinem Chef auf Facebook befreundet ist?

Fachanwalt Bredereck: Auch hier habe ich in der Praxis schon die unterschiedlichsten Sachen erlebt. Teilweise hat man seine Freundesliste eben nicht so ganz im Blick und ist dort z.B. noch mit jemandem befreundet, mit dem tatsächlich eigentlich gerade nicht mehr befreundet ist. Dann können solche Sachen auch schnell weitergeleitet werden. Oder aber vermeintlich befreundete Kollegen schwärzen den Arbeitnehmer an. Oder der Arbeitgeber verschafft sich gar mit Fake-Accounts Zugang zum Freundeskreis. Da sind die unterschiedlichsten Möglichkeiten denkbar.

Maximilian Renger: Wie soll man sich denn dann als Arbeitnehmern absichern? Gar nicht mehr aktiv zu sein, kann ja nun auch die Lösung sein.

Fachanwalt Bredereck: Ich würde jedenfalls immer empfehlen, den Arbeitgeber nicht im Profil anzugeben und sich auch in keiner Weise, auch nicht positiv, über diesen online zu äußern. Selbst wer es gut meint und z.B. in Posts auf aktuelle tolle Angebote seines Arbeitgebers hinweist, kann dadurch Probleme kriegen. Wenn man dabei Fehler macht und die Angebote so in der Form gar nicht bestehen, mahnt auf einmal ein Wettbewerber den Arbeitgeber auf dieser Grundlage ab. Darüber wird sich wiederum der Arbeitgeber nicht freuen und ggf. sogar zur Kündigung greifen. Ich habe nun schon eine Reihe von Kündigungen im Zusammenhang mit Äußerungen sozialen Netzwerken erlebt und würde deshalb einfach raten, online vorsichtig und sich der genannten Risiken bewusst zu sein.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag. Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können. Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Wer wir sind. Die Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind seit vielen Jahren schwerpunktmäßig im Bereich Kündigungsschutz tätig. Gemeinsam haben sie das Handbuchs Arbeitsrecht der Stiftung Warentest verfasst. Auf dem YouTube-Kanal Fernsehanwalt werden ständig aktuelle Rechtsprobleme aus dem Alltag vorgestellt und dazu praxisnahe Lösungen präsentiert.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 oder unserer Hotline 0176/21133283 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

15.6.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
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Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

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https://www.youtube.com/v/UeX0elJTQtI?hl=de_DE&version=3

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Jetzt auf Facebook: Die Reiseversicherung TravelSecure®

Das gefällt allen, die gerne verreisen. Mit Sicherheit!

Jetzt auf Facebook: Die Reiseversicherung TravelSecure®

Die Reiseversicherung vom Testsieger – TravelSecure® jetzt auch auf Facebook

Würzburg (TS). Für Familien, Au-Pairs, Auslandsstudierende, Work- und Traveller, Viel-Reisende, Party-Urlauber, Wassernixen, Hobbysurfer – für alle Fans des Reisens und die, die es noch werden wollen, gibt’s was Neues auf Facebook: TravelSecure ist endlich mit dabei. Der Würzburger Reiseversicherer hat den Schritt in die sozialen Medien gewagt und informiert nun auf Facebook zu allen Themen rund ums Reisen und natürlich über den passenden Reiseschutz seiner ausgezeichneten Produkte.

Wem“s gefällt, der klickt: facebook.com/travelsecure.de

Sie haben Fragen zu unserem Unternehmen oder unseren Produkten? Mehr Informationen finden Sie unter www.travelsecure.de. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch gerne persönlich unter der 0931-2795-270 zur Verfügung.

Die Würzburger Versicherungs-AG ist seit über 24 Jahren auf dem deutschen Markt tätig und hat sich als Nischenversicherer einen Namen gemacht. Kurz vor der Jahrtausendwende hat das Unternehmen mit TravelSecure eine eigene Reisemarke gegründet, die mit maßgeschneiderten Produkten und Versicherungslösungen rund um den Bereich Reisen überzeugen kann.
TravelSecure hat in den vergangen Jahren nicht nur einige Hunderttausend Kunden überzeugt, sondern wird auch immer wieder für ihre innovativen Produkte von der Stiftung Warentest als Testsieger ausgezeichnet.

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Internet: Es gibt ein Leben nach dem Tod!

ARAG Experten zum Nachlass im Internet und in sozialen Medien

Internet: Es gibt ein Leben nach dem Tod!

Ein 15-jähriges Mädchen stirbt und die Mutter darf nicht auf sein Facebook-Konto zugreifen. Das hat das Kammergericht Berlin ganz aktuell entschieden – wenn auch noch nicht rechtskräftig (Az.: 21 W 23/16). Die Entscheidung sorgt für Verwirrung. Doch was kann man tun, wenn man nach dem eigenen Ableben nicht ewig in den unendlichen Weiten des Netzes schweben möchte? Ein eindeutiges Testament hilft – oder eine entsprechende Einstellung im eigenen Facebook-Profil. ARAG Experten sagen Ihnen, wie Sie Ihr digitales Erbe am besten ordnen.

Erben handlungsfähig machen
Wenn Sie ein Testament machen, sollten Sie nicht nur Verfügungen über Geld, Wertgegenstände und Immobilien treffen, sondern am besten auch Ihren digitalen Nachlass ordnen. Dann erleben die Erben keine Überraschungen – beispielsweise mit Verträgen für Online-Dienste, die weiterlaufen und bezahlt werden müssen – und sind vor allem schnell handlungsfähig. Dabei wäre ein erster vernünftiger Schritt, eine oder mehrere Vertrauenspersonen zu benennen, die sich – analog zum Nachlassverwalter auf Facebook – kümmern sollen. Überlegen Sie, was mit Ihrem E-Mail-Postfach, dem Facebook-Profil oder Ihrer digitalen Fotosammlung passieren soll. Alles löschen? Welche Verträge sollen weiterbestehen, welche gekündigt werden? Dafür müssen diese erst einmal gefunden werden. Daher befähigen Sie am besten die Ihnen vertrauten Menschen, in Ihrem Sinne zu handeln. Indem Sie besprechen, was zu tun ist und indem Sie ihnen Passwörter zugänglich machen. Oder zumindest mitteilen, wo Sie diese hinterlegt haben.

Passwörter sinnvoll hinterlegen
Passwörter in einem Safe oder Bankschließfach deponiert, lassen sich übrigens einfacher ändern, als wenn Sie bei einem Notar lagern. Denkbar wäre auch ein verschlüsselter USB-Stick oder ein Passwort-Manager, mit dem Sie Ihre Codewörter verwalten können. Vielleicht ist Ihnen wohler, einen Rechtsanwalt oder Notar insgesamt mit der Verwaltung Ihrer Daten zu bevollmächtigen, da diese zur Verschwiegenheit verpflichtet sind. Diese Tätigkeit ist allerdings gebührenpflichtig.

Facebook: Neue Einstellung im Profil
Facebook will seinen Nutzern das Verwalten ihres digitalen Nachlasses erleichtern: Mitglieder können Facebook im Voraus über die Einstellungen mitteilen, ob ihr Konto in den sogenannten Gedenkzustand versetzt werden soll. Außerdem kann ein digitaler Nachlassverwalter ernannt werden, der das in den Gedenkzustand versetzte Konto nach dem Tod weiterführt. Die so ernannten Verwalter können dann zum Beispiel den Tod des Nutzers auf dessen Facebook-Seite bekannt geben und Bilder posten. So kann eine Art Gedenkstätte im Netz entstehen. Sie können sich allerdings nicht auf dem Facebook-Konto anmelden und auch nicht die Nachrichten des Verstorbenen lesen. Dass Facebook dies in seinen Regelungen zu Recht ausschließt, hat das Kammergericht Berlin in seinem aktuellen Beschluss festgestellt. Denn ein Zugriff der Erben auf die Inhalte des Kontos verstoße gegen das Fernmeldegeheimnis. Alternativ können Nutzer in den Einstellungen aber auch auswählen, dass das Konto im Todesfall gelöscht wird. So soll verhindert werden, dass Verstorbene nicht mehr bei den automatisch erzeugten Vorschlägen für neue Freundschaften auftauchen, was oftmals für Verstörung sorgte.

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Weitere wertvolle Tipps finden Sie unter:
https://www.arag.com/german/newsroom/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Buch: CROSSOVER Marketing oder Social Media, mein Chef und andere Katastrophen

Social Media ist das Schlagwort, das so manchen Marketing Verantwortlichen auch erschlagen kann. Perfektionismus und allzeitige Verfügbarkeit auf allen Kanälen ist die Erwartung, die kaum zu erfüllen ist. Autor Jonathan Sander gibt einen Rundum-Blick

Buch: CROSSOVER Marketing oder Social Media, mein Chef und andere Katastrophen

Buch Crossover Marketing oder Social Media, mein Chef und andere Katastrophen, Verlag 100 Fans (Bildquelle: Rechte liegen bei Verlag 100 Fans)

Hat es Sie auch erwischt? Wird von Ihnen erwartet, dass Sie in Ihrem Unternehmen Social Media „machen“? Wenn Sie über eine gut gefüllte Marketingkasse verfügen, dann ist das kein Problem. Wenn nicht, dann Prost Mahlzeit! Wir alle kennen die perfekten, lustigen Bilder und Videos, die über Kanäle wie Youtube und Facebook laufen. Gute Kampagnen, die sich viral millionenfach verbreiten, kosten viel Geld.

Kann Social-Media-Marketing nur gut sein, wenn man viel Geld zur Verfügung hat? Crossover-Marketing zeigt einen Weg, wie auch mit kleiner Kasse viel in der Online-Welt erreicht werden kann. Schritt für Schritt werden die einzelnen Kanäle beleuchtet und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Alltagsbeispiele mit dem „Chef“ zeigen unterhaltsam, wie die Umsetzung in der Realität oftmals aussieht und wie man es besser nicht machen sollte …

Jonathan Sander ist Autor des Buches „CROSSOVER MARKETING, oder Social Media, mein Chef und andere Katastrophen“, Verlag 100 Fans. Erhältlich bei Amazon, Thalia, Weltbild, u.a.
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NRW-Wahl: Auf Facebook gilt große Koalition als abgemacht

komm.passion-Studie zeigt, wie Fans der Parteien und Spitzenkandidaten wirklich ticken

NRW-Wahl: Auf Facebook gilt große Koalition als abgemacht

PAS-Studie: Auf Facebook gilt große Koalition als abgemacht (Bildquelle: komm.passion/picture alliance/shutterstock)

Düsseldorf, 11. Mai 2017

Die große Koalition in Nordrhein-Westfalen wird nach der Landtagswahl am 14. Mai kommen – zumindest wenn es nach den Anhängern der Spitzenkandidaten von SPD und CDU geht. Denn diese sind sich näher als den jeweils naheliegenden Partnern von Bündnis90/Grüne beziehungsweise FDP. Das hat eine aktuelle Facebook-Studie der Pragmatic Analytic Services (PAS), einer gemeinsamen Initiative der Unternehmens- und Kommunikationsberatung komm.passion und von Data.Science.Consulting, herausgefunden. „Freude an der Norm, Familiensinn und wenig ,exotische“ Vorlieben – das sind die Gemeinsamkeiten, die Fans von Hannelore Kraft und Armin Laschet anhand ihrer Likes in den Sozialen Medien offenbaren. Die Unterschiede liegen oft in Nuancen“, sagt komm.passion-CEO Prof. Dr. Alexander Güttler. Ein Beispiel: Den Kraft-Fans ist das „Gefällt mir“ bei der evangelischen, den Laschet-Anhängern dagegen bei der katholischen Kirche heilig. Gemeinsam ist der christliche Hintergrund – Ökumene als große Koalition.

Ansonsten bestätigen die Fans der Spitzenkandidaten in der Facebook-Analyse massiv die herrschenden Stereotype. Wer Hannelore Kraft liked, dem gefallen überdurchschnittlich oft der WWF, SchlagerPlanet und Aldi. Laschet-Fans dagegen bevorzugen die Bundeswehr, den Astronauten Alexander Gerst und die Bundeskunsthalle. Die Kraft-Fans sind preisbewusst und konsumfreudig, sie mögen eBay und Modepapst Guido Maria Kretschmer. Die Anhänger von Laschet geben sich im Vergleich „gediegener“: Man trifft sie eher im Museum statt beim Discounter.

Lindner-Fans: hippe Anzugträger im schnellen Auto

Stereotype werden noch sichtbarer bei Christian Lindner, dem FDP-Spitzenkandidaten für NRW: Seine Anhänger liken auf Facebook besonders häufig Porsche, die Insel Sylt und – US-Präsident Donald Trump. Wohl eher als Vertreter klarer Worte, denn auch Horst Seehofer, Sahra Wagenknecht und Frauke Petry stehen bei den Lindner-Fans hoch im Kurs. Der Lindner-Anhänger liebt das Außergewöhnliche und hat wenig mit den Laschet-Sympathisanten gemein. Im Lindner-Lager rangiert die katholische Kirche unter ferner liefen – ein Riesenunterschied zum möglichen Koalitionspartner, der CDU. „Müsste man den typischen Lindner-Fan malen, dann als hippen Anzugträger im schnellen Auto“, sagt Prof. Dr. Güttler.

Löhrmann-Anhänger auf Parteilinie

Auch Anhänger der Grünen-Topkandidatin Sylvia Löhrmann bestätigen Klischees: Sie heben den Daumen besonders häufig bei Themen wie Yoga, Radfahren und Amnesty International. Die Likes des Löhrmann-Fans verraten Haltung und soziale Verantwortung, damit liegt er auf einer Wellenlänge mit dem Wahlkampf der NRW-Grünen.

Ur-linke Vorlieben bei Fans der Links-Partei

Die Fans der Linken-Spitzenfrau Özlem A. Demirel bekennen sich in den sozialen Medien zu ur-linken Positionen und Favoriten: zu den populären Aktivisten Nina Hagen, Günter Wallraff und George Thakei, zum Neuen Deutschland, zur Rosa-Luxemburg-Stiftung, zu sozialer Gerechtigkeit und gegen Hartz IV, für Umweltschutz der BUND Jugend und gegen das Establishment mit dem Nato-Austritt. Sie stehen der SPD ebenfalls sehr nahe.

AfD-Fan: zwischen Trump und Schlager-Tallala

Bei den Anhängern des AfD-Topkandidaten Marcus Pretzell tut sich nur auf den ersten Blick wenig Überraschendes. Sie sind erwartungsgemäß gegen das Establishment und für den Nato-Austritt, für Geert Wilders, Donald Trump und Marine Le Pen, sagen „Grüne? Nein, danke“, lieben das Extreme wie Weltraumsportler Felix Baumgartner. Sie mögen aber auch den American Way of Life und fahren gern Harley-Davidson. Wenn sich der Pretzell-Fan jedoch unbeobachtet fühlt, abends im Verborgenen, dann liked er plötzlich Tierschutz, die Nato, Familie und hört Schlager-Trallala. SPD, CDU und FDP sind für ihn so weit entfernt wie der Mond.

Zur PAS-Methodik:
Im sozialen Netzwerk Facebook hat PAS mithilfe von „Social Media Analytics“ die Lebenswelten der Fans von Hannelore Kraft und ihren wichtigsten Kontrahenten untersucht und durch KI-Algorithmen entschlüsselt. Mit ihren „Likes“ auf Facebook offenbaren die Anhänger der Spitzenkandidaten von SPD, CDU, FDP, Grünen, AfD und der Linken, wer sie sind. Unverfälscht und unmittelbar. PAS bildet die „neuronalen Netzwerke“ und das „soziale Genom“ ab – die komplexe Lebenswelt der Fans wird so detailliert sichtbar.

Das vollständige Dossier erhalten Sie unter
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komm.passion ist eine der führenden deutschen Kommunikationsagenturen mit Standorten in Berlin, Düsseldorf und Hamburg sowie Partneragenturen weltweit. 2000 gegründet, 2005 zur „Agentur des Jahres“ gekürt und seitdem mehrfach mit verschiedenen Branchenpreisen ausgezeichnet. Heute betreut die Agentur mit 80 festen und freien Mitarbeitern börsennotierte Konzerne, mittelständische Unternehmen, Verbände und Institutionen vor allem in den Bereichen Public Relations, Public Affairs, Strategie- und Krisenberatung, Human Resources, Marketing, Werbung und Digitales.
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Facebook Marketing optimal einsetzen

anschauliches Live-Webinar beim DIM

Facebook Marketing optimal einsetzen

Live-Webinar: Facebook Marketing

Die zunehmende Digitalisierung des Kundenkontakts führt dazu, dass sich Social Media Marketing zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren für Unternehmen entwickelt. Facebook steht dabei als größte und einflussreichste Plattform im Mittelpunkt. Doch wie kann man das Potenzial von Facebook für sich nutzen und eine möglichst große Reichweite generieren? Das Live-Webinar des Deutschen Instituts für Marketing zeigt, wie es geht!

Ein richtig eingesetzter Facebook-Auftritt ist Gold wert. Er steigert die Interaktion mit der Zielgruppe und liefert einen Mehrwert für die Kunden. Neben aktuell ca. 1,6 Milliarden aktiven Usern und einer sehr hohen Nutzungsintensität, spricht vor allem das breite Angebot an Monitoring- & Controlling-Tools für Facebook. Damit kann die Kommunikation mit den Kunden analysiert und optimiert werden, wenn man denn weiß, wie.

Im circa einstündigen Live-Webinar des Deutschen Instituts für Marketing lernen Interessierte, welche Marketingmöglichkeiten Facebook bietet und welche davon sie nutzen sollten. Immer mit der Praxis im Blick zeigt der Experte, wie spezifische Zielgruppen erreicht werden, wie Kontakt zu ihnen aufgenommen werden kann und mit welchen Tipps und Tricks Marketingmaßnahmen am Besten umgesetzt werden. Ein besonderer Fokus des Webinars liegt dabei auf der richtigen Bedienung einer Vielzahl hilfreicher Facebook-Tools.

Von Lukas Paas, Fachexperte und Referent für Online Marketing mit langjähriger Erfahrung, erhalten die Teilnehmer das nötige Fachwissen zum optimalen Marketing auf Facebook und die dazugehörigen Vorgehensweisen. Das Live-Video des Experten wird durch einen Chat ergänzt, in dem die Teilnehmer wie in einem Seminarraum individuelle Fragen stellen können.
Der Termin für das Live-Webinar ist Freitag, der 12. Mai 2017, um 10.00 Uhr.

Weitere Informationen unter:
https://www.marketinginstitut.biz/blog/live-webinar-zum-thema-facebook-marketing-2017/

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2014 in Bronze und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

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Facebook Backup – Welche Daten speichert Facebook über mich

Facebook Backup - Welche Daten speichert Facebook über mich

Immer wieder wird in diversen Internet Foren über Sinn und Unsinn des Facebook Backup diskutiert. Dazu Fabian Mahr, Geschäftsführer des IT-Dienstleisters Mahr EDV, im Kurzinterview.

Frage: Herr Mahr, was ist Ihrer Ansicht nach vom von Facebook angebotenen Backup zu halten?

Download als Backup

Mahr: Zunächst sollte man wissen, dass es sich beim Facebook Backup (Punkt „Lade eine Kopie…“ unter Allgemeine Kontoeinstellungen) nicht um ein Backup im modernen Sinn handelt. Es wird dem Nutzer nur ein Download bestimmter Daten zur Verfügung gestellt. So kann man seine Daten zwar großteils sichern, aber zu Upload Möglichkeiten liegen keine gesicherten Erkenntnisse vor. Ob also bei einem möglichen Datenverlust bei Facebook die zuvor heruntergeladenen Daten genutzt werden können, ist fraglich.

Frage: Welche Daten sind in diesem Download enthalten?

Varianten des Facebook Backup

Mahr: Es gibt zwei Varianten. Die eine ist ein Download der Facebook-Seite. Dieser enthält Fotos, Posts, Videos, eine Liste mit Administratoren, die Beschreibung aller Einstellungen und die Angaben des Info-Bereichs, also keine Nutzerdaten, sondern nur Inhalte, die man selbst eingestellt hat. Die zweite Variante ist ein Download des eigenen Facebook-Profils. Hier sind die gespeicherten Daten schon wesentlich umfangreicher.

Frage: Würden Sie also regelmäßige Facebook Backups empfehlen?

Mahr: Ja, wenn die hochgeladenen Daten und Einstellungen für jemanden wichtig sind, dann definitiv. Eine grundsätzliche Beschäftigung mit dem Facebook Backup würde ich allerdings jedem aus einem Grund empfehlen, der mit der eigentlichen Sicherung von Daten weniger zu tun hat. Man erfährt auf diese Weise nämlich nochmal gebündelt, was man Facebook im Laufe der Zeit – und ja meist freiwillig – so alles über sich selbst und andere mitgeteilt hat und von Facebook entsprechend gespeichert wurde. Welche Daten Facebook darüber hinaus speichert und nicht über das Backup preisgibt, kann nur spekuliert werden. Alleine die Daten aus dem Backup dürften die eine oder andere Überraschung bereithalten.

Was Facebook über die Nutzer weiß

Frage: Verraten Sie uns überraschende Fakten, die Facebook über seine Nutzer vermutlich weiß?

Mahr: Facebook weiß vermutlich, insofern der Dienst auch von zu Hause benutzt wird, wo die Nutzer wohnen. Schließlich arbeiten die meisten Menschen tagsüber und schlafen regelmäßig nachts und am Wochenende an einem Ort. Daraus lassen sich Schlussfolgerungen ziehen. Aus der Verknüpfung mit anderen Datenquellen könnte auf die Bonität geschlossen werden (Wohngegend, Haustyp). Weiterhin ließen sich Verknüpfungen zu Interessen (geklickten Anzeigen) herstellen, um künftige Werbung danach auszurichten, ob jemand zu Premiumkonsum oder günstigerer Qualität neigt, welcher Bildungsschicht jemand zuzuordnen ist (gelesenen Artikel), welche Kontakte gepflegt werden, welche politischen Ansichten vertreten werden. Aber es geht noch weiter: Ob Sie in einer Fernbeziehung leben, lässt sich aus den IPs beim Posten und dem Nutzungsverhalten folgern. Wann und welchem Job nachgegangen wird, liefern die meisten Nutzer freiwillig, wobei zumindest der Arbeitgeber auch ohne diese Angabe geschlussfolgert werden könnte. Die Arbeitszeiten dürften Facebook grob bekannt sein wie auch die Anzahl der Urlaube und Geschäftsreisen, Arbeitswege, aber auch favorisierte Restaurants, Verhaltensweisen, Umzugshistorie, Arbeitswege usw. All dies wäre technisch auch aus wenigen Daten der Nutzer selbst zu folgern, ob und in welchem Umfang dies bei Facebook tatsächlich geschieht, darf hier in diesem Rahmen nur eine Vermutung genannt werden.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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14. Medienpreis Mittelstand – Preisverleihung am Brandenburger Tor

14. Medienpreis Mittelstand - Preisverleihung am Brandenburger Tor

(Mynewsdesk) Pressemitteilung vom 26. April 2017

14. Medienpreis Mittelstand verliehen

Wirtschaftsjunioren Deutschland zeichnen Journalisten aus

Berlin, 26.04.2017. Vor mehr als 100 Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Medien ist am Abend zum 14. Mal der Medienpreis Mittelstand verliehen worden. Die Preisübergabe fand wie im vergangenen Jahr, im Haus der Commerzbank am Brandenburger Tor in Berlin statt.

Die Auszeichnung für journalistische Berichterstattung mit dem Schwerpunkt auf die mittelständische Wirtschaft wird jährlich von den Wirtschaftsjunioren Deutschland vergeben.

„Als bundesweit größter Verband junger Unternehmer und Führungskräfte sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland mittelständisch geprägt“, so Alexander Kulitz, Bundesvorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland. „Deshalb sind wir Wirtschaftsjunioren Träger des ´Medienpreis Mittelstand´. Mit ihm zeichnen wir herausragende Beiträge rund um das Thema Mittelstand, den wichtigsten Wirtschaftszweig Deutschlands, aus und würdigen Journalisten, die sich intensiv mit den Herausforderungen und den Erfolgen mittelständischer Unternehmen auseinandersetzen. Das haben die diesjährigen Preisträger auf besonders eindrucksvolle Weise getan. Mit ihren Arbeiten haben sie sich unter einer Vielzahl eingegangener Bewerbungen durchgesetzt.“

Der Juryvorsitzende Roland Tichy (Ludwig-Erhard-Stiftung) bestätigte: „Der Medienpreis Mittelstand zeichnet Journalisten aus, die sich demjenigen Bereich der Wirtschaft widmen, der Arbeitsplätze und Fortschritt schaffst – aber nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die er verdient.

Auch unter den diesjährigen Einsendungen beeindruckt neben der hohen Qualität der Beiträge wie immer die Vielfalt der Themen. Die mittelständische Wirtschaft ist ein Quell der Ideen, die Qualitätsjournalismus zu großer Form auflaufen lassen. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist es wieder einmal gelungen, auf hohem Niveau neue, überraschende und erhellende Geschichten zu erzählen. Sie bieten spannende Einblicke in eine Welt, die zu allererst von unternehmerischen Persönlichkeiten geprägt wird. Ihr fühlen wir uns als handwerknahe Krankenversicherung ganz praktisch, aber auch emotional eng verbunden.“ , so Michael Förstermann von der IKK classic.

„Der Mittelstand in Deutschland ist und bleibt ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, ein innovativer Jobmotor mit Leistungskraft und erfolgreichen Ideen: Das sind im Herzen Europas mehr als drei Millionen Unternehmen, die oft spezielle Sicherheitslösungen benötigen. Dieses Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft birgt viele spannende Geschichten hervor, die es wert sind, erzählt und weitergegeben zu werden“, so Manfred Buhl, CEO Securitas Deutschland.

„Wirtschaftsjournalismus muss die gewaltige Komplexität und Dynamik der Wirtschaftswirklichkeit in einfachen Bildern und klarer Logik abbilden. Viele scheitern daran, wirtschaftliche Themen sachlich korrekt und zugleich emotional ergreifend darzustellen. Denn auf der Ebene des Einzelbetriebs, im Alltag des Selbständigen oder Mittelständlers, müssen täglich viele Entscheidungen getroffen werden, trotz aller Unsicherheit und Unvorhersagbarkeit, immer mit harten wirtschaftlichen Konsequenzen. Die zum Medienpreis Mittelstand eingereichten Beiträge waren eine Freude, weil hier starker journalistischer Anspruch mit tiefem Verständnis für die Themen einherging“, so Dr. Helfried Schmidt, Vorstand der Oskar-Patzelt-Stiftung.

„Auch in diesem Jahr wurden in qualitativ ausgezeichneten Beiträgen die Stärken und auch Herausforderungen des deutschen Mittelstandes dargestellt. Viele unterschiedliche Bereiche und Tätigkeitsfelder konnten so einmal in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden. Die Beiträge zeigen einmal mehr die Vielschichtigkeit des Mittelstandes. Den Gewinnern des Medienpreises Mittelstand gratuliere ich, auch im Namen der privaten Sicherheitswirtschaft, herzlich zu diesem Erfolg “, so Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des BDSW.

Der Preis wurde in sechs Kategorien vergeben, die mit jeweils 2.000 Euro dotiert waren.

Eine Nachwuchsjournalistin erhielt den mit 1.000 Euro dotierten Nachwuchssonderpreis.

Insgesamt hatten sich 120 Journalisten um die Auszeichnung beworben.

Die Preisträger des Medienpreis Mittelstand 2017 sind:

Kategorie Print regional: Christoph Heinemann, Hamburger Abendblatt: „Die Fachkräfte von irgendwann“

Kategorie Print national: Silke Gronwald, Stern: „Kuh 2665 – die 100 000-Liter-Maschine“

Kategorie TV min: Daniel Hoh, Hessischer Rundfunk: „Zweitverwerter“

Kategorie TV max: Ulrich Crüwell, WDR: „Könnes kämpft: Massenware Tierhaut – Das Geschäft mit demLeder“

Kategorie Hörfunk: Stefan Schmid, Bayerischer Rundfunk 2 „Von Braugiganten und Mikrobrauern – 500 Jahre Reinheitsgebot in Bayern“

Kategorie Crossmedial: Team Hochschule der Medien – Julia Funk, Larissa Urbiks, Sarah Gebhard, Julia Habla, Claudia Bednorz: „Fischers Fritz fischt nicht mehr“.

Kategorie Nachwuchssonderpreis: Hanna Hesselbarth, MDR: „Jobs nach der Flucht – Die Neuen auf dem Arbeitsmarkt“. Ein Beitrag aus der Kategorie TV max.

Insgesamt nominierte die Jury die 38 besten Beiträge, von denen sieben zu Siegern des Wettbewerbs gekürt wurden. Die am stärksten umkämpfte Kategorie des Wettbewerbs war wieder „Print national“ mit insgesamt 44 eingereichten Beiträgen.

Unter den 120 Teilnehmern befinden sich namhafte Medien wie zum Beispiel Capital, Stern, WirtschaftsWoche, Welt am Sonntag, Hamburger Abendblatt, Impulse, Brand Eins, MDR, SWR, BR und FAZ.

Nach der feierlichen Würdigung der diesjährigen Preisträger, die traditionell von Gerald Meyer (rbb) moderiert wurde, gab es einen gesprächsreichen Ausklang des Abends, den alle, so die einhellige Meinung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so schnell nicht vergessen werden. Besondere Wertschätzung erfuhr neben den großartigen journalistischen Werken dabei auch das großartige Ambiente im Haus der Commerzbank am Brandenburger Tor.

Der Medienpreis Mittelstand wird von namhaften und engagierten Partnern unterstützt, damit der Wirtschaftszweig Mittelstand die wohl verdiente Aufmerksamkeit und Würdigung erfährt. Zu den Partnern gehören die Signal Iduna Gruppe, der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW), die IKK classic, Securitas Deutschland GmbH, die Commerzbank AG, die Oskar-Patzelt-Stiftung und mynewsdesk. Neu an Bord ist in dieser Runde war die Cherry GmbH.

Der nächste Wettbewerb – 15. Medienpreis Mittelstand – startet am 1. September 2017.

Organisiert und koordiniert wird der Wettbewerb vom Initiator des Preises, Michael Schulze und seiner Firma comprend, in enger Zusammenarbeit mit medienlabor aus Potsdam, Grünkauf und der wbpr Kommunikation München.

Weitere Informationen sind im Internet unter www.medienpreis-mittelstand.de verfügbar und bei Facebook.

Kontakt:

Michael Schulze

comprend UG

Dennis-Gabor-Str. 2

14469 Potsdam

Tel: +49 331-581158-00

Mobil: +49 152-31061207

E-Mail: info@medienpreis-mittelstand@comprend.de

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