Schlagwort: F1

Exact engagiert Formel-1-Sieger Max Verstappen als Coach

Verstappen soll als „Tech Talent Leader“ junge und talentierte Exact-Mitarbeiter inspirieren und coachen

Delft, Niederlande / Frankfurt am Main, 20. Mai 2016 – Max Verstappen, der jüngste Sieger in der Geschichte der Formel 1, wird Tech Talent Leader des Softwareanbieters Exact ( www.exact.com/de ). In dieser Funktion soll Verstappen junge und talentierte Mitarbeiter von Exact inspirieren und coachen. Sein Engagement bei Exact startet am 1. Juni 2016.

In Verstappens steiler Karriere als Profi-Rennfahrer sieht Exact ein ideales Vorbild für die eigenen, talentierten Mitarbeiter: Diese können von Verstappens persönlichem Charakter und seiner einzigartigen Erfolgsgeschichte lernen und profitieren. Verstappen steht dem HR-Vorstand daher als außergewöhnlicher Ratgeber zur Seite und soll zeigen, wie wichtig die Umgebung und das Set-up sind, um junge und talentierte Mitarbeiter voranzubringen.

Max Verstappen kommentiert: „Talent ist notwendig, wenn man an die Spitze gelangen will. Genauso wie Zielsetzung und Entschlossenheit. Man muss neue Dinge lernen wollen und sich schnell an unerwartete Situationen anpassen können. Egal wie talentiert jemand jedoch ist, ohne ein Team und Zusammenarbeit kann er nicht wirklich erfolgreich werden. Am Beispiel meiner eigenen Erfolgsgeschichte will ich dem Exact-Team aufzeigen, dass es Spaß macht, Ziele zu erreichen, aber es auch viel harte Arbeit erfordert.“

Erik van der Meijden, CEO von Exact, freut sich über seinen neuen Mitarbeiter: „Wir kennen Max als außergewöhnlichen Rennfahrer. Ich bin sicher, er ist eine große Quelle der Inspiration für jeden bei Exact. Wir haben verschiedene Initiativen, etwa das Tech Talent Programm, die unseren Mitarbeitern durch eine engagierte Umgebung helfen, unseren internationalen Erfolg auszubauen. Unnötig zu sagen, dass wir immer auf der Suche nach neuen Talenten sind, die unser Team erweitern.“

Exact entwickelt Business Software für KMU und ihre Buchhaltung. Unsere innovative Technologie ist auf spezifische Geschäftsanforderungen ausgerichtet. Sie bietet einen Überblick über die aktuelle Unternehmenssituation und einen Einblick in die Chancen von morgen.

Exact inspiriert Unternehmen zum Wachstum. Unsere 1.600 Mitarbeiter leben, teilen und unterstützen den Ehrgeiz unserer Kunden. Genau wie sie setzen auch wir uns hohe Ziele. Genau wie sie wollen auch wir eine Vorreiterrolle spielen und kennen die Herausforderungen. Deshalb konzentrieren wir uns auf die kontinuierliche Verbesserung unserer Lösungen und entwickeln Software, damit unsere Kunden aus aller Welt wachsen können.

Exact. Cloud Business Software.

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Schülerprojekt gewinnt dank Unterstützung der Profis

Regional ansässige Unternehmen FWB Kunststofftechnik GmbH und psb intralogistics bieten F1 (Formel 1 in der Schule)-Schülerteam der Berufs-bildenden Schule wertvolle Hilfestellungen als Goldsponsoren

Schülerprojekt gewinnt dank Unterstützung der Profis

‘Palatinate Dynamics‘ feiern den Sieg bei der Regionalmeisterschaft Süd-West (Bildquelle: Palatinate Dynamics)

Pirmasens, 18. März 2015. Mit einer überzeugenden Leistung hat das Schüler-Team der Berufsbildenden Schule (BBS) Pirmasens am 14. März 2015 die Regionalmeisterschaft Süd-West des jährlich ausgetragenen F1 (Formel 1 in der Schule)-Wettbewerbs gewonnen. Bei dem multidisziplinären, weltweiten Technologie-Contest entwickeln Schüler im Alter von 11 bis 19 Jahren maßstabsgetreue Miniatur-Formel-1-Rennwagen und treten im Rennen gegeneinander an. Der schöne Erfolg der „Palatinate Dynamics“ qualifiziert das aus acht Schülern bestehenden Team unter Leitung des betreuenden BBS-Lehrers Udo Bracke zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft, die am 8./9. Mai 2015 auf dem Hockenheimring stattfindet und über die sogar der Weg zur Weltmeisterschaft in Singapur (11. bis 17. September 2015) möglich wird.
Willkommene Unterstützung erhielten die Oberstufenschüler von vielen Sponsoren und Förderern aus der Region – deren Gewinnung zählt bei F1 neben den vielfachen technischen Herausforderung genauso zum Katalog der Erfolgskriterien wie beispielsweise eine eigene Finanzplanung aufzustellen oder über ein funktionierendes Marketing sich selbst und die Technik in der Öffentlichkeit zu präsentieren. In ganz besonderer Weise haben sich dabei mit der FWB Kunststofftechnik GmbH und der psb intralogistics GmbH zwei Pirmasenser Unternehmen als Goldsponsoren hervorgetan:

Tatkräftige Unterstützung aus der Unternehmerschaft
FWB Kunststofftechnik bot neben einem Praktikum tatkräftige Hilfe bei der Konstruktion des Autos an. Alexander Hög, Konstrukteur bei den „Palatinate Dynamics“ ist sich sicher: „Aufgrund unseres Praktikums bei FWB konnten wir viele Erfahrungen in der Konstruktion unseres Autos gewinnen – ohne dieses Praktikum wäre unser Auto nicht das, was es geworden ist.“
Der Beitrag von psb intralogistics lag insbesondere in der Fertigung des Teamstands, für den das Team bei der Regionalmeisterschaft Süd-West den Sonderpreis erhalten hat, und der Finanzierung der Kugellager, außerdem wurde eine Rennbahn zur Verfügung gestellt. Dazu Gabriel Ciftcioglu, Pressesprecher der „Palatinate Dynamics“: „psb hat unser Team sehr stark unterstützt und somit auch unserer Region zu Rückenwind verholfen. Wir alle im Team sind sehr erfreut und dankbar für die intensive und engagierte Zusammenarbeit.“ Leon Baque, Produktingenieur im Schüler-Team, ergänzt: „Wir sind uns sicher, dass wir ohne die tolle Zusammenarbeit mit psb die Konkurrenz nicht hinter uns gelassen hätten.“
Als dritter Goldsponsor trat der CNC-Maschinenhersteller CNC-STEP e.K. aus Geldern auf mit finanziellen Hilfsgütern und dem Bereitstellen einer Fräsmaschine. Eine aktuelle Liste auch mit den Silber- und Bronzesponsoren sowie weiteren Unterstützern findet sich auf der Team-Webseite unter http://www.palatinate-dynamics.com/Sponsoren .

Für alle Seiten von Vorteil
„Schon unser erfolgreiches Vorjahres-Team, unsere „Pit BullS“, hatten von der immensen Unterstützung aus der Unternehmerschaft profitiert. Bereits damals waren FWB uns psb in vorderster Linie mit im Boot“, betont Udo Bracke, betreuender Lehrer der BBS Pirmasens. „Erneut hat uns dies zum Sieg bei der Regionalausscheidung geführt und wer weiß, ob wir auf dem Hockenheimring nicht vielleicht sogar noch eine Schippe drauflegen. Schließlich ist das Team durch den Gewinn der Südwestmeisterschaft noch mehr motiviert. Aber einmal mehr haben sich dadurch auch Pirmasenser Unternehmen künftigen Schulabsolventen präsentiert und ihnen gezeigt, dass es hier in Stadt und Region hochklassige berufliche Entwicklungsmöglichkeiten für sie gibt – aus meiner Sicht eine klassische Win-Win-Situation.“
„Was könnte das gemeinsame Arbeiten an einem Ziel schöner belohnen als der Erfolg? Mit dem Gewinn der südwestdeutschen Ausscheidung, dem ersten Etappenziel sozusagen, haben sich das Schüler-Team der BBS und ihre Unterstützer selbst belohnt“, freut sich Dr. Bernhard Matheis, Oberbürgermeister der Stadt Pirmasens. Gemeinsam an einem Strang zu ziehen wie in diesem Fall, darf gut und gern als Blaupause dienen für weitere Aktionen dieser Art, wo Unternehmen mit Schülern Hand in Hand agieren und damit auch gleich ihre Visitenkarte als attraktiver Ausbildungsbetrieb abgeben. Für das weitere Abschneiden wünsche ich den „Palatinate Dynamics“ alles Gute!“

Hintergrund: F1-Teams arbeiten wie die Profis
Bei dem internationalen Wettbewerb entwerfen die konkurrierenden Teams 20 cm lange Rennwagen am PC, die mit einer Gas-Patrone betrieben auf einer 20 m langen Strecke ins Rennen gebracht werden. Jedes Team besteht wie bei den Profis aus Teammanager, Ressourcenmanager, Produktionsingenieur, Konstrukteur, Grafikdesigner und Pressesprecher. Der regelmäßig durchgeführte Technologie-Wettbewerb will in Schülern aus aller Welt das Verständnis für Produktentwicklung und Technologie wecken und sie für einen technischen Beruf mit begleitenden Aspekten wie Kalkulation, Marketing oder Kreativität interessieren ( http://www.f1inschools.de ).

Erste urkundliche Erwähnung fand Pirmasens um 850 als \“pirminiseusna\“, angelehnt an den Wanderprediger Pirminius. Der als Stadtgründer geltende Landgraf Ludwig IX. errichtete im heutigen Pirmasens die Garnison für ein Grenadierregiment, es folgten 1763 die Stadtrechte. Am südwestlichen Rand des Pfälzerwalds gelegen und grenznah zu Frankreich ist das rund 40.000 Einwohner zählende, rheinland-pfälzische Pirmasens wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. In ihrer Blütezeit galt die Stadt als Zentrum der deutschen Schuhindustrie und ist in dieser Branche heute noch wichtiger Dreh- und Angelpunkt; davon zeugen unter anderem der Sitz der Deutschen Schuhfachschule, des International Shoe Competence Centers (ISC) oder der Standort der ältesten Schuhfabrik Europas. Zu den tragenden Wirtschaftsbereichen zählen unter anderem chemische Industrie, Kunststofffertigung, Fördertechnik-Anlagen und Maschinenbau. Pirmasens positioniert sich heute als Einkaufsstadt mit touristischem Anspruch und gut ausgestattetem Messegelände. Seit 1965 wird eine Städtepartnerschaft mit dem französischen Poissy gepflegt. Weitere Informationen sind unter http://www.pirmasens.de erhältlich.

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Motorsport hautnah mit dem Pressefotografen Alexander Sandvoss

Fanemotion.de hat Alexander Sandvoss für euch befragt, wie es im Fahrerlager zugeht und wie sich die Formel1-Piloten außerhalb des Cockpits geben.

BildViele Motorsport Fans können sich wohl kaum etwas Faszinierenderes vorstellen, als ihrem großen Rennsport-Idol ganz nahe zu kommen.
Pressefotograf Alexander Sandvoss ist bei vielen Formel 1- und MotoGP-Veranstaltungen live dabei und hält die spannendsten Momente mit seiner Kamera fest.

Fans-in-Motion: Alexander, du bist Pressefotograf – wie bist du zu diesem Beruf gekommen?

A. Sandvoss: Angefangen hat alles vor 23 Jahren mit der sogenannten Blaulicht Fotografie während meiner Ausbildung in Frankfurt. Ich habe vom Verkehrsunfall bis zum Drogentoten alles Fotografiert, und die Bilder an die Zeitungen verkauft. Weiter ging es dann mit Fotos während Abendveranstaltungen , zum Beispiel der Miss Germany Wahl. Im laufe der Jahre sind dann immer mehr Termine dazugekommen.

Fans-in-Motion: Wie deiner Internetseite www.mandoga.com aber auch Facebook zu entnehmen ist, verfolgst du mit deiner Kamera nicht nur die aktuellen Sportgeschehnisse, sondern auch bekannte Gesichter aus Politik, Kultur, Musik, usw. Was reizt dich besonders an dem Thema Motorsport?

A. Sandvoss: Ich finde es sehr interessant, die Piloten und Prominente im Fahrerlager zu fotografieren. Man sieht immer neue Gesichter und weiß nie im voraus, welche Persönlichkeiten oder Prominente an einen Rennwochenende anwesend sein werden.

Fans-in-Motion: Als Fan stellt man sich einen Pressefotografen als Jetsetter vor: Von einem Grand Prix zum nächsten, hier und da mal ein Händeschütteln mit den Stars bei Pressekonferenzen und abends vielleicht noch ein Gläschen Schampus schlürfen mit Sebastian Vettel & Co. Ist das wirklich so ?

A. Sandvoss: Jeder Beruf hat Vor- und Nachteile. An einem Rennwochenende von Donnerstag bis Sonntag arbeitet man mindestens 12 Stunden pro Tag. Von 9 Uhr morgens bis ca. 22 Uhr abends. Das kann mitunter sehr anstrengend sein, vor allem körperlich, da man 2-3 Kameragehäuse plus Objektive herumschleppen muss.
Meistens gibt es vor dem freien Training oder Qualifying eine Pressekonferenz eines Sponsors. Da sind die meisten Fahrer auch recht locker drauf und beantworten die Fragen der Journalisten. Mittags gehen dann die meisten bei Red Bull Racing oder Ferrari zum Essen.
Es kommt auch vor, das man abends fernab der Strecke von einem Team oder Sponsor zum Networking eingeladen wird. Da wird dann auch mal ein Glas Champagner oder guter Rotwein degustiert.
Vor allem beim Monaco Grand Prix überbieten sich die Sponsoren bei Abendveranstaltungen gegenseitig.
In den Hotels, Clubs und den Yachten tummeln sich Prominente, Journalisten und Pressefotografen. Alles in allem besteht ein Rennwochenende aber zu 95% aus reiner Arbeit.

Fans-in-Motion: Gibt es einen Rennfahrer, der dir besonders imponiert oder der dir negativ in Erinnerung geblieben ist ?

A. Sandvoss: Kimi Raikkönen hat mal einen Kollegen umgeschubst, weil der Ihm zu nahe gekommen ist. Das war aber eher eine Stress-Situation und keine Absicht. Eigentlich imponiert mir Sebastian Vettel. Nicht unbedingt, weil er einer der erfolgreichsten Fahrer ist, sondern eher, weil er immer souverän und emotional ausgeglichen mit den Journalisten und Fotografen umgeht.

Fans-in-Motion: Wie siehst du die Motorsport-Rennen durch die Kamera ? Kann man als Fotograf den gesamten Verlauf gespannt verfolgen, oder liegt man auf der Lauer auf das eine gute Bild ?

A. Sandvoss: Mein Hauptfokus liegt an einem Rennwochenende im Fahrerlager. Dort warte ich auf Prominente und Rennfahrer.
Da ich viele Boulevardzeitungen beliefere, sind zum Beispiel die Ehepartner oder Freunde der Prominenten sehr wichtig.
Wenn zum Beispiel der Ferrari Clan auftaucht, Präsident Luca di Montezemolo oder Fiat Erbe Lapo Elkann, dann haben wir Fotografen richtig Arbeit, um den besten Moment einzufangen.
In der Ferrari Media Hospitality kann man sich zwar das Rennen auf Bildschirmen anschauen, das nutzen aber eher die schreibenden Kollegen.
Ich als Fotograf scanne während des gesamten Rennens das Fahrerlager nach Besonderheiten, zum Beispiel Lilly Becker, die sich hinter der Vodafone McLaren Hospitality mit Ihrer Freundin unterhält.

Fans-in-Motion: Was macht für dich ein gutes Action-Foto aus ?

A. Sandvoss: Die Synergie zwischen Glück und Können. Man kann einen geplanten Top Shot ohne Zweifel vorbereiten: richtige Blende, richtige Verschlusszeit, richtiger Weißabgleich.
Doch ohne das gewisse Quentchen Glück hat man oft keine Chance.
Wir müssen manchmal in einem Bruchteil einer Sekunde reagieren.
Da haben es Studiofotografen oft leichter, die haben stundenlang Zeit, das Motiv korrekt auszuleuchten.

Fans-in-Motion: Und noch eine Frage für die technikbegeisterten Fans, die selbst gerne von der Tribüne aus Fotos bei Motorsport-Rennen machen: Mit welcher Kamera und mit welchem Equipment fotografierst du ?

A. Sandvoss: Mittlerweile habe ich komplett auf Canon umgestellt.
An der Rennstrecke arbeite ich mit drei Gehäusen der EOS 1D Mark 4 (mit HD Video Funktion) sowie allen Canon Optiken, vom Fisheye Zoom 8-15mm bis zum 800mm 5,6.

Fans-in-Motion: Danke für das Interview Alexander, wir von www.fanemotion.de freuen uns schon auf eine spannende Motorsport Saison mit Dir.

Über:

Mandoga Media
Herr Alexander Sandvoss
Hauptstrasse 222
79576 Weil am Rhein
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fon ..: 07621 5502430
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Motorsport hautnah: Interview mit Pressefotograf Alexander Sandvoss

www.fanemotion.de hat Alexander Sandvoss für euch befragt, wie es im Fahrerlager zugeht und wie sich die Formel1-Piloten außerhalb des Cockpits geben.

BildViele Motorsport Fans können sich wohl kaum etwas Faszinierenderes vorstellen, als ihrem großen Rennsport-Idol ganz nahe zu kommen.
Pressefotograf Alexander Sandvoss ist bei vielen Formel 1- und MotoGP-Veranstaltungen live dabei und hält die spannendsten Momente mit seiner Kamera fest.

Fans-in-Motion: Alexander, du bist Pressefotograf – wie bist du zu diesem Beruf gekommen?

A. Sandvoss: Angefangen hat alles vor 23 Jahren mit der sogenannten Blaulicht Fotografie während meiner Ausbildung in Frankfurt. Ich habe vom Verkehrsunfall bis zum Drogentoten alles Fotografiert, und die Bilder an die Zeitungen verkauft. Weiter ging es dann mit Fotos während Abendveranstaltungen , zum Beispiel der Miss Germany Wahl. Im laufe der Jahre sind dann immer mehr Termine dazugekommen.

Fans-in-Motion: Wie deiner Internetseite www.mandoga.com aber auch Facebook zu entnehmen ist, verfolgst du mit deiner Kamera nicht nur die aktuellen Sportgeschehnisse, sondern auch bekannte Gesichter aus Politik, Kultur, Musik, usw. Was reizt dich besonders an dem Thema Motorsport?

A. Sandvoss: Ich finde es sehr interessant, die Piloten und Prominente im Fahrerlager zu fotografieren. Man sieht immer neue Gesichter und weiß nie im voraus, welche Persönlichkeiten oder Prominente an einen Rennwochenende anwesend sein werden.

Fans-in-Motion: Als Fan stellt man sich einen Pressefotografen als Jetsetter vor: Von einem Grand Prix zum nächsten, hier und da mal ein Händeschütteln mit den Stars bei Pressekonferenzen und abends vielleicht noch ein Gläschen Schampus schlürfen mit Sebastian Vettel & Co. Ist das wirklich so ?

A. Sandvoss: Jeder Beruf hat Vor- und Nachteile. An einem Rennwochenende von Donnerstag bis Sonntag arbeitet man mindestens 12 Stunden pro Tag. Von 9 Uhr morgens bis ca. 22 Uhr abends. Das kann mitunter sehr anstrengend sein, vor allem körperlich, da man 2-3 Kameragehäuse plus Objektive herumschleppen muss.
Meistens gibt es vor dem freien Training oder Qualifying eine Pressekonferenz eines Sponsors. Da sind die meisten Fahrer auch recht locker drauf und beantworten die Fragen der Journalisten. Mittags gehen dann die meisten bei Red Bull Racing oder Ferrari zum Essen.
Es kommt auch vor, das man abends fernab der Strecke von einem Team oder Sponsor zum Networking eingeladen wird. Da wird dann auch mal ein Glas Champagner oder guter Rotwein degustiert.
Vor allem beim Monaco Grand Prix überbieten sich die Sponsoren bei Abendveranstaltungen gegenseitig.
In den Hotels, Clubs und den Yachten tummeln sich Prominente, Journalisten und Pressefotografen. Alles in allem besteht ein Rennwochenende aber zu 95% aus reiner Arbeit.

Fans-in-Motion: Gibt es einen Rennfahrer, der dir besonders imponiert oder der dir negativ in Erinnerung geblieben ist ?

A. Sandvoss: Kimi Raikkönen hat mal einen Kollegen umgeschubst, weil der Ihm zu nahe gekommen ist. Das war aber eher eine Stress-Situation und keine Absicht. Eigentlich imponiert mir Sebastian Vettel. Nicht unbedingt, weil er einer der erfolgreichsten Fahrer ist, sondern eher, weil er immer souverän und emotional ausgeglichen mit den Journalisten und Fotografen umgeht.

Fans-in-Motion: Wie siehst du die Motorsport-Rennen durch die Kamera ? Kann man als Fotograf den gesamten Verlauf gespannt verfolgen, oder liegt man auf der Lauer auf das eine gute Bild ?

A. Sandvoss: Mein Hauptfokus liegt an einem Rennwochenende im Fahrerlager. Dort warte ich auf Prominente und Rennfahrer.
Da ich viele Boulevardzeitungen beliefere, sind zum Beispiel die Ehepartner oder Freunde der Prominenten sehr wichtig.
Wenn zum Beispiel der Ferrari Clan auftaucht, Präsident Luca di Montezemolo oder Fiat Erbe Lapo Elkann, dann haben wir Fotografen richtig Arbeit, um den besten Moment einzufangen.
In der Ferrari Media Hospitality kann man sich zwar das Rennen auf Bildschirmen anschauen, das nutzen aber eher die schreibenden Kollegen.
Ich als Fotograf scanne während des gesamten Rennens das Fahrerlager nach Besonderheiten, zum Beispiel Lilly Becker, die sich hinter der Vodafone McLaren Hospitality mit Ihrer Freundin unterhält.

Fans-in-Motion: Was macht für dich ein gutes Action-Foto aus ?

A. Sandvoss: Die Synergie zwischen Glück und Können. Man kann einen geplanten Top Shot ohne Zweifel vorbereiten: richtige Blende, richtige Verschlusszeit, richtiger Weißabgleich.
Doch ohne das gewisse Quentchen Glück hat man oft keine Chance.
Wir müssen manchmal in einem Bruchteil einer Sekunde reagieren.
Da haben es Studiofotografen oft leichter, die haben stundenlang Zeit, das Motiv korrekt auszuleuchten.

Fans-in-Motion: Und noch eine Frage für die technikbegeisterten Fans, die selbst gerne von der Tribüne aus Fotos bei Motorsport-Rennen machen: Mit welcher Kamera und mit welchem Equipment fotografierst du ?

A. Sandvoss: Mittlerweile habe ich komplett auf Canon umgestellt.
An der Rennstrecke arbeite ich mit drei Gehäusen der EOS 1D Mark 4 (mit HD Video Funktion) sowie allen Canon Optiken, vom Fisheye Zoom 8-15mm bis zum 800mm 5,6.

Fans-in-Motion: Danke für das Interview Alexander, wir von www.fanemotion.de freuen uns schon auf eine spannende Motorsport Saison mit Dir.

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Fans-in-Motion: Interview mit Pressefotograf Alexander Sandvoss

Motorsport hautnah: Fans-in-Motion hat Alexander Sandvoss für euch befragt, wie es im Fahrerlager zugeht und wie sich die Formel1-Piloten außerhalb des Cockpits geben.

BildViele Motorsport Fans können sich wohl kaum etwas Faszinierenderes vorstellen, als ihrem großen Rennsport-Idol ganz nahe zu kommen.
Pressefotograf Alexander Sandvoss ist bei vielen Formel 1- und MotoGP-Veranstaltungen live dabei und hält die spannendsten Momente mit seiner Kamera fest.

Fans-in-Motion: Alexander, du bist Pressefotograf – wie bist du zu diesem Beruf gekommen?

A. Sandvoss: Angefangen hat alles vor 23 Jahren mit der sogenannten Blaulicht Fotografie während meiner Ausbildung in Frankfurt. Ich habe vom Verkehrsunfall bis zum Drogentoten alles Fotografiert, und die Bilder an die Zeitungen verkauft. Weiter ging es dann mit Fotos während Abendveranstaltungen , zum Beispiel der Miss Germany Wahl. Im laufe der Jahre sind dann immer mehr Termine dazugekommen.

Fans-in-Motion: Wie deiner Internetseite www.mandoga.com aber auch Facebook zu entnehmen ist, verfolgst du mit deiner Kamera nicht nur die aktuellen Sportgeschehnisse, sondern auch bekannte Gesichter aus Politik, Kultur, Musik, usw. Was reizt dich besonders an dem Thema Motorsport?

A. Sandvoss: Ich finde es sehr interessant, die Piloten und Prominente im Fahrerlager zu fotografieren. Man sieht immer neue Gesichter und weiß nie im voraus, welche Persönlichkeiten oder Prominente an einen Rennwochenende anwesend sein werden.

Fans-in-Motion: Als Fan stellt man sich einen Pressefotografen als Jetsetter vor: Von einem Grand Prix zum nächsten, hier und da mal ein Händeschütteln mit den Stars bei Pressekonferenzen und abends vielleicht noch ein Gläschen Schampus schlürfen mit Sebastian Vettel & Co. Ist das wirklich so ?

A. Sandvoss: Jeder Beruf hat Vor- und Nachteile. An einem Rennwochenende von Donnerstag bis Sonntag arbeitet man mindestens 12 Stunden pro Tag. Von 9 Uhr morgens bis ca. 22 Uhr abends. Das kann mitunter sehr anstrengend sein, vor allem körperlich, da man 2-3 Kameragehäuse plus Objektive herumschleppen muss.
Meistens gibt es vor dem freien Training oder Qualifying eine Pressekonferenz eines Sponsors. Da sind die meisten Fahrer auch recht locker drauf und beantworten die Fragen der Journalisten. Mittags gehen dann die meisten bei Red Bull Racing oder Ferrari zum Essen.
Es kommt auch vor, das man abends fernab der Strecke von einem Team oder Sponsor zum Networking eingeladen wird. Da wird dann auch mal ein Glas Champagner oder guter Rotwein degustiert.
Vor allem beim Monaco Grand Prix überbieten sich die Sponsoren bei Abendveranstaltungen gegenseitig.
In den Hotels, Clubs und den Yachten tummeln sich Prominente, Journalisten und Pressefotografen. Alles in allem besteht ein Rennwochenende aber zu 95% aus reiner Arbeit.

Fans-in-Motion: Gibt es einen Rennfahrer, der dir besonders imponiert oder der dir negativ in Erinnerung geblieben ist ?

A. Sandvoss: Kimi Raikkönen hat mal einen Kollegen umgeschubst, weil der Ihm zu nahe gekommen ist. Das war aber eher eine Stress-Situation und keine Absicht. Eigentlich imponiert mir Sebastian Vettel. Nicht unbedingt, weil er einer der erfolgreichsten Fahrer ist, sondern eher, weil er immer souverän und emotional ausgeglichen mit den Journalisten und Fotografen umgeht.

Fans-in-Motion: Wie siehst du die Motorsport-Rennen durch die Kamera ? Kann man als Fotograf den gesamten Verlauf gespannt verfolgen, oder liegt man auf der Lauer auf das eine gute Bild ?

A. Sandvoss: Mein Hauptfokus liegt an einem Rennwochenende im Fahrerlager. Dort warte ich auf Prominente und Rennfahrer.
Da ich viele Boulevardzeitungen beliefere, sind zum Beispiel die Ehepartner oder Freunde der Prominenten sehr wichtig.
Wenn zum Beispiel der Ferrari Clan auftaucht, Präsident Luca di Montezemolo oder Fiat Erbe Lapo Elkann, dann haben wir Fotografen richtig Arbeit, um den besten Moment einzufangen.
In der Ferrari Media Hospitality kann man sich zwar das Rennen auf Bildschirmen anschauen, das nutzen aber eher die schreibenden Kollegen.
Ich als Fotograf scanne während des gesamten Rennens das Fahrerlager nach Besonderheiten, zum Beispiel Lilly Becker, die sich hinter der Vodafone McLaren Hospitality mit Ihrer Freundin unterhält.

Fans-in-Motion: Was macht für dich ein gutes Action-Foto aus ?

A. Sandvoss: Die Synergie zwischen Glück und Können. Man kann einen geplanten Top Shot ohne Zweifel vorbereiten: richtige Blende, richtige Verschlusszeit, richtiger Weißabgleich.
Doch ohne das gewisse Quentchen Glück hat man oft keine Chance.
Wir müssen manchmal in einem Bruchteil einer Sekunde reagieren.
Da haben es Studiofotografen oft leichter, die haben stundenlang Zeit, das Motiv korrekt auszuleuchten.

Fans-in-Motion: Und noch eine Frage für die technikbegeisterten Fans, die selbst gerne von der Tribüne aus Fotos bei Motorsport-Rennen machen: Mit welcher Kamera und mit welchem Equipment fotografierst du ?

A. Sandvoss: Mittlerweile habe ich komplett auf Canon umgestellt.
An der Rennstrecke arbeite ich mit drei Gehäusen der EOS 1D Mark 4 (mit HD Video Funktion) sowie allen Canon Optiken, vom Fisheye Zoom 8-15mm bis zum 800mm 5,6.

Fans-in-Motion: Danke für das Interview Alexander, wir von FanEmotion www.fanemotion.de freuen uns schon auf eine spannende Motorsport Saison mit Dir.[youtube http://www.youtube.com/watch?v=zUPpLk1k17Q&w=400&h=225]

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Fans-in-Motion – Interview mit Pressefotograf Alexander Sandvoss

Motorsport hautnah: Fans-in-Motion (www. fanemotion.de) hat Alexander Sandvoss für euch befragt, wie es im Fahrerlager zugeht und wie sich die Formel1-Piloten außerhalb des Cockpits geben.

BildViele Motorsport Fans können sich wohl kaum etwas Faszinierenderes vorstellen, als ihrem großen Rennsport-Idol ganz nahe zu kommen.
Pressefotograf Alexander Sandvoss ist bei vielen Formel 1- und MotoGP-Veranstaltungen live dabei und hält die spannendsten Momente mit seiner Kamera fest.

Fans-in-Motion: Alexander, du bist Pressefotograf – wie bist du zu diesem Beruf gekommen?

A. Sandvoss: Angefangen hat alles vor 23 Jahren mit der sogenannten Blaulicht Fotografie während meiner Ausbildung in Frankfurt. Ich habe vom Verkehrsunfall bis zum Drogentoten alles Fotografiert, und die Bilder an die Zeitungen verkauft. Weiter ging es dann mit Fotos während Abendveranstaltungen , zum Beispiel der Miss Germany Wahl. Im laufe der Jahre sind dann immer mehr Termine dazugekommen.

Fans-in-Motion: Wie deiner Internetseite www.mandoga.com aber auch Facebook zu entnehmen ist, verfolgst du mit deiner Kamera nicht nur die aktuellen Sportgeschehnisse, sondern auch bekannte Gesichter aus Politik, Kultur, Musik, usw. Was reizt dich besonders an dem Thema Motorsport?

A. Sandvoss: Ich finde es sehr interessant, die Piloten und Prominente im Fahrerlager zu fotografieren. Man sieht immer neue Gesichter und weiß nie im voraus, welche Persönlichkeiten oder Prominente an einen Rennwochenende anwesend sein werden.

Fans-in-Motion: Als Fan stellt man sich einen Pressefotografen als Jetsetter vor: Von einem Grand Prix zum nächsten, hier und da mal ein Händeschütteln mit den Stars bei Pressekonferenzen und abends vielleicht noch ein Gläschen Schampus schlürfen mit Sebastian Vettel & Co. Ist das wirklich so ?

A. Sandvoss: Jeder Beruf hat Vor- und Nachteile. An einem Rennwochenende von Donnerstag bis Sonntag arbeitet man mindestens 12 Stunden pro Tag. Von 9 Uhr morgens bis ca. 22 Uhr abends. Das kann mitunter sehr anstrengend sein, vor allem körperlich, da man 2-3 Kameragehäuse plus Objektive herumschleppen muss.
Meistens gibt es vor dem freien Training oder Qualifying eine Pressekonferenz eines Sponsors. Da sind die meisten Fahrer auch recht locker drauf und beantworten die Fragen der Journalisten. Mittags gehen dann die meisten bei Red Bull Racing oder Ferrari zum Essen.
Es kommt auch vor, das man abends fernab der Strecke von einem Team oder Sponsor zum Networking eingeladen wird. Da wird dann auch mal ein Glas Champagner oder guter Rotwein degustiert.
Vor allem beim Monaco Grand Prix überbieten sich die Sponsoren bei Abendveranstaltungen gegenseitig.
In den Hotels, Clubs und den Yachten tummeln sich Prominente, Journalisten und Pressefotografen. Alles in allem besteht ein Rennwochenende aber zu 95% aus reiner Arbeit.

Fans-in-Motion: Gibt es einen Rennfahrer, der dir besonders imponiert oder der dir negativ in Erinnerung geblieben ist ?

A. Sandvoss: Kimi Raikkönen hat mal einen Kollegen umgeschubst, weil der Ihm zu nahe gekommen ist. Das war aber eher eine Stress-Situation und keine Absicht. Eigentlich imponiert mir Sebastian Vettel. Nicht unbedingt, weil er einer der erfolgreichsten Fahrer ist, sondern eher, weil er immer souverän und emotional ausgeglichen mit den Journalisten und Fotografen umgeht.

Fans-in-Motion: Wie siehst du die Motorsport-Rennen durch die Kamera ? Kann man als Fotograf den gesamten Verlauf gespannt verfolgen, oder liegt man auf der Lauer auf das eine gute Bild ?

A. Sandvoss: Mein Hauptfokus liegt an einem Rennwochenende im Fahrerlager. Dort warte ich auf Prominente und Rennfahrer.
Da ich viele Boulevardzeitungen beliefere, sind zum Beispiel die Ehepartner oder Freunde der Prominenten sehr wichtig.
Wenn zum Beispiel der Ferrari Clan auftaucht, Präsident Luca di Montezemolo oder Fiat Erbe Lapo Elkann, dann haben wir Fotografen richtig Arbeit, um den besten Moment einzufangen.
In der Ferrari Media Hospitality kann man sich zwar das Rennen auf Bildschirmen anschauen, das nutzen aber eher die schreibenden Kollegen.
Ich als Fotograf scanne während des gesamten Rennens das Fahrerlager nach Besonderheiten, zum Beispiel Lilly Becker, die sich hinter der Vodafone McLaren Hospitality mit Ihrer Freundin unterhält.

Fans-in-Motion: Was macht für dich ein gutes Action-Foto aus ?

A. Sandvoss: Die Synergie zwischen Glück und Können. Man kann einen geplanten Top Shot ohne Zweifel vorbereiten: richtige Blende, richtige Verschlusszeit, richtiger Weißabgleich.
Doch ohne das gewisse Quentchen Glück hat man oft keine Chance.
Wir müssen manchmal in einem Bruchteil einer Sekunde reagieren.
Da haben es Studiofotografen oft leichter, die haben stundenlang Zeit, das Motiv korrekt auszuleuchten.

Fans-in-Motion: Und noch eine Frage für die technikbegeisterten Fans, die selbst gerne von der Tribüne aus Fotos bei Motorsport-Rennen machen: Mit welcher Kamera und mit welchem Equipment fotografierst du ?

A. Sandvoss: Mittlerweile habe ich komplett auf Canon umgestellt.
An der Rennstrecke arbeite ich mit drei Gehäusen der EOS 1D Mark 4 (mit HD Video Funktion) sowie allen Canon Optiken, vom Fisheye Zoom 8-15mm bis zum 800mm 5,6.

Fans-in-Motion: Danke für das Interview Alexander, wir von www.fanemotion.de und http://blog.fanemotion.de freuen uns schon auf eine spannende Motorsport Saison mit Dir.[youtube http://www.youtube.com/watch?v=KLDKzaI1NYg&w=400&h=225]

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