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Mit Expat-Coaching die Auslandsentsendung gut vorbereiten

Expat-Coaching ergänzt landesspezifische Trainings und ebnet den Weg für mehr Erfolg und Zufriedenheit im Ausland

Mit Expat-Coaching die Auslandsentsendung gut vorbereiten

J-Frédéric Kaertner, Unternehmer, Trainer, zertifizierter Coach Paracelsus, NLP-Master

Mit Expat-Coaching die Auslandsentsendung vorbereiten und ausländische Mitarbeiter eingliedern.

Für Führungskräfte – Professionals – Studenten – Begleitpersonen – Auswanderer

Expat-Coaching ist eine professionelle Online-Lösung, die die spezifischen Bedürfnisse von Expatriates berücksichtigt:

– Eine Auslandsentsendung vorbereiten
– Kommunikationsprobleme lösen in einem interkulturellen Berufsumfeld
– Adaptionsprobleme und kulturelle Überforderungssituationen überwinden
– Die Rückkehr vorbereiten

Eine Entsendung ins Ausland bedeutet, sich in einem ganz anderen sozialen Umfeld zurecht zu finden, Menschen mit anderen Kommunikationsspielregeln zu begegnen. Nicht ohne Grund sprechen Betroffene bei einer Auslandsentsendung von einer sogenannten psychosozialen Destabilisierung. Expat-Coaching erleichtert die Auslandsentsendung, denn in vielen Fällen ist nicht nur der im Ausland berufstätige Expat direkt tangiert, sondern auch seine Familie, die Kinder, sein Lebensgefährte oder seine Lebensgefährtin. Hinzu kommen der Umgang mit unvermeidlichen kulturellen Reibungsflächen, der Erwartungsdruck der Vorgesetzten und Kollegen sowie vielleicht eigene Gesundheits- und familiäre Adaptionsprobleme.

Trotz länderspezifische Trainings, die durchaus eine gute Basis bilden – vor allem für Sprache, Benimmregeln, kulturpolitisches Hintergrundwissen, lokale Tabus und Werte sowie Identitätsfragen – werden Ihnen in den üblicherweise vermittelten Verhaltensmustern nicht wirklich weiterhelfen.

Weil jeder einzigartig ist muss die Vorbereitung individuell zugeschnitten sein. Expat-Coaching ist eine Maßnahme der Persönlichkeitsentwicklung für Expatriates, die einerseits im Ausland organisationale sowie kulturelle Orientierung suchen und andererseits ihre Kommunikationsfähigkeit im internationalen Kontext verbessern wollen.

So hilft Expat-Coaching:

– gleicht individuelle Erwartungen mit den Anforderungen des Arbeitgebers ab und leitet ggf. Maßnahmen ab,
– klärt die Rolle des Lebenspartners bzw. der Lebenspartnerin in dem Entsendungsprojekt,
– checkt wesentliche Punkte vor der Entsendung und klärt offene Punkte,
– mindert Fehlentscheidungsrisiken im interkulturellen Kontext
– minderts Abbruchrisiken während der Entsendung,
– fördert den Erfolg der Entsendung, reduziert die Fluktuationsrate im Verlauf der Expatriation,
– lindert Nebenwirkungen der psychosozialen Destabilisierung,
– fördert die psychosoziale Zufriedenheit,
– stärkt die interkulturelle Kompetenz aller Beteiligten,
– erleichtert die ausländische Zielgruppenadressierung,
– mindert Kommunikationsstörungsrisiken,
– setzt Innovationskraft frei.

Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Seite: https://jfkaertner.com/coaching/expat-coaching-auslandsentsendung-vorbereiten

Ab sofort ist Expat-Coaching im Videocoaching Format möglich für Expats und ausländische Mitarbeiter/-innen in Englisch, Deutsch und Französisch. Flexibel und nach Bedarf online abrufbar!

Das Videocoaching ist eine moderne und effiziente Alternative zu Präsenzsitzungen auch außerhalb von Geschäftszeiten von überall aus der Welt auf Deutsch, Englisch und Französisch. Insbesondere Screen-Sharing unterstützt den Coachingprozess und erlaubt Interaktivität durch die Visualisierung besprochener Themen.

Das Format eignet sich für ein Kurzcoaching oder als Ergänzung zu Präsenzsessions im Rahmen kurzer Rücksprachen mit Klienten im Ausland oder bundesweit in größerer Entfernung. Bequem ist auch die Möglichkeit der Zahlung per Kreditkarte für Privatkunden.

Nehmen Sie Kontakt auf:

J.-Frédéric Kaertner c./o. Senergia
Königstr. 10c
70173 Stuttgart

info@senergia.de

Tel.: +49 711 912 67 622
Mobil: +49 176 23 46 11 18

Senergia unterstützt Change in Unternehmen durch Organisationsberatung, innovative und maßgeschneiderte Weiterbildungsangebote sowie durch professionelle Coachingmaßnahmen.

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Expatriates im Unternehmen halten

Dale Carnegie Training unterstützt Unternehmen bei der Wiedereingliederung von Mitarbeitern nach Auslandsentsendungen

Ein Jahr im Ausland und dann wieder business as usual? Das funktioniert selten. Unternehmen, die Mitarbeiter in andere Länder entsenden, haben oft Probleme mit den Rückkehrern. „Viele nutzen ihre Auslandserfahrungen als Sprungbrett für einen Wechsel des Arbeitgebers“, sagt Uwe Göthert, Deutschland-Chef von Dale Carnegie Training. Um diese plötzlich sehr begehrten Leute zu halten, müsse der Betrieb aktiv gegensteuern.

Personalentwicklung und Angebote für die Karriere sind für Göthert die entscheidenden Stichworte. Damit werde verhindert, dass die ehemaligen Expatriates „zuhause“ in ein Motivationsloch fallen. Zwar könne der Rückkehrer nicht immer und noch seltener sofort in eine Führungsposition befördert werden. „Aber es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Begeisterung für den Job wieder zu entfachen“, so Göthert. Dale Carnegie Deutschland betreut zahlreiche Mittelständler und Großunternehmen mit internationaler Ausrichtung, die genau diese Herausforderung bewältigen müssen: Das Engagement von Ex-Expats zu erhöhen, obwohl die Zahl der möglichen Top-Positionen begrenzt ist.

Wie wichtig es ist, in dieser Situation Lösungen zu finden, zeigt ein Blick auf die Entsendepraxis: Laut Göthert werden längst nicht mehr nur Führungskräfte ins Ausland entsandt, die dann dort als „Country Manager“ oder „Region Manager“ eine Dependance leiten. Nur noch jeder dritte Expatriate gehört zu dieser Gruppe. Dafür geben nach Recherchen der Expat News GmbH mittlerweile 26 Prozent der international tätigen Gesellschaften an, Arbeitskräfte aufgrund ihrer Fachkompetenz ins Ausland zu schicken, weil diese dort fehle. Dennoch haben die Rückkehrer eine hohe Erwartungshaltung für ihre weitere Karriere – vor allem dann, wenn sie in Regionen mit aufstrebenden Märkten, den Emerging Markets, entsendet wurden.

Wertschätzung für die ehemaligen Expats
Was also kann das Unternehmen konkret tun, um seine heimgekehrten Expats nicht zu enttäuschen und wieder in den Betrieb einzufügen? „Sehr viel ist bereits gewonnen, wenn sich die Führungsebene und die Personaler des Problems bewusst sind“, betont Göthert. Als zweiten Schritt empfiehlt der Experte spezielle Trainings, mit denen Mitarbeiter wieder in die Firmenkultur eingebunden werden. So wie viele Unternehmen auf den Auslandseinsatz hervorragend vorbereiten müssen, sollten sie auch die Heimkehr durchdacht organisieren.

Führungskräften komme bei der Wiedereingliederung eine Schlüsselrolle zu, sagt Göthert. „Heute sind erfolgreiche Leader ohnehin mehr die Begleiter ihrer Mitarbeiter als Befehlsgeber. Und natürlich werden sie bei Auslands-Rückkehrern dies in besonders hohem Ausmaß sein müssen.“ Wertschätzung ausdrücken, Anerkennung für das Geleistete zollen und anspruchsvolle Aufgaben geben – das sind drei Strategien, mit denen sich eine Identifikation mit dem Unternehmen erreichen lasse. „Und die ist die beste Basis für ein hohes Engagement“; weiß Göthert.

Über Dale Carnegie Training
Dale Carnegie ist der führende internationale Anbieter von Trainings und skalierbaren Unternehmenslösungen in den Bereichen Führung, Verkauf, Präsentation, Kommunikation, Change Management sowie Team- und Persönlichkeitsentwicklung. Maßgeschneiderte Trainings sowie mehr als ein Jahrhundert Erfahrung garantieren eine nachhaltige Verbesserung der Betriebsergebnisse. International agierende Unternehmen, insbesondere Hidden Champions und Weltmarktführer, profitieren von der globalen Kompetenz Dale Carnegies. Mehr als 2.700 Business Coaches bieten kulturell adaptierte Trainings in über 90 Ländern und 30 Sprachen sowie mit einer einheitlichen Qualität und Methodik. Weitere Informationen finden Sie unter www.dalecarnegie.de

Für weitere Informationen:

Uwe Göthert
Managing Director
Dale Carnegie Training®
DCD Training GmbH
Stefan-George-Ring 24
81929 München
Tel.: +49 89 23 88 99-22
E-Mail: uwe.goethert@dalecarnegie.de

Über Dale Carnegie Training®
Dale Carnegie Training® ist mit einem Jahrhundert Erfahrung und einem Netzwerk von rund 2.700 Business Coaches in 90 Ländern der weltweit führende Trainingsanbieter. Dale Carnegie in Deutschland bietet Seminare und Unternehmenslösungen in den Bereichen Führung, Verkauf, Präsentation und Kommunikation sowie Team- und Persönlichkeitsentwicklung an. Im Rahmen von firmeninternen, maßgeschneiderten Trainingslösungen unterstützt Dale Carnegie Unternehmen darin, ihre Leistung durch die Entwicklung ihrer Mitarbeiter zu steigern, indem persönliche Fähigkeiten ausgebaut, berufliche Kompetenzen erweitert und Potenziale erschlossen werden. Vom Coaching-Know-how, der überdurchschnittlichen Qualität und der globalen Kompetenz des Unternehmens profitiert branchenübergreifend ein renommierter Kundenstamm. Weitere Informationen zu Dale Carnegie sind unter http://muenchen.dalecarnegie.de/ erhältlich.

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Reif für die internationale Karriere in China?

Kneifen Sie bloß nicht bei Karaoke

Reif für die internationale Karriere in China?

(NL/7604011805) Hamburg, Mai 2015.
China erlebte in den vergangenen 20 Jahren einen rasanten Wandel. Viele ältere Chinesen, die heute Managementpositionen innehaben oder mittelständische Unternehmen besitzen, mussten am eigenen Leib Armut, Hunger und den staatlichen Terror Maos während der Kulturrevolution erfahren. So ist es nicht verwunderlich, dass im Land des Lächelns die Neigung zu Harmonie allgegenwärtig spürbar ist. In China gelten im Geschäftsleben andere Grundsätze als in Deutschland, um erfolgreich sein zu können.
Die meisten Deutschen, die als Expat für ihre Arbeitgeber in China waren, berichten nach ihrer Rückkehr, dass es sehr wichtig gewesen sei, nicht nur ein paar Wörter Chinesisch oder Mandarin zu sprechen, sondern auch die chinesischen Verhaltensregeln zu kennen und zu respektieren, schildert Dagmar Schneider, Inhaberin des inlingua-Sprachcenters Osnabrück.

Eine gute Vorbereitung ist ein Muss. Und trotzdem wird man viele Sachen und Riten erst verstehen, wenn man sie selbst erlebt. Die Tatsache, dass man nicht sprechen und verstehen, aber insbesondere auch nichts lesen kann, macht den Lernprozess extrem langsam und mühselig, erzählt Joachim Meister, der als Expat mit seiner Familie einige Jahre in China lebte.
Einige der Verhaltensweisen in dem fernöstlichen Land stammen noch aus der dynastischen Zeit, andere sind Überbleibsel aus der maoistischen Zeit. Sein Gesicht zu verlieren, auch nur ansatzweise, gilt als unschicklich. Das Thema loosing face ist zwar grundsätzlich bekannt, aber die potenzielle Dimension wird einem Europäer erst deutlich, wenn er ein paar Mal vom extrem schmalen Grad heruntergefallen ist. Ein Tanz auf Eierschalen erscheint manchmal einfacher, berichtet Joachim Meister. Generell heißt es deshalb in China, sich in viel Geduld zu üben. Schnell etwas zu klären, das ist definitiv die falsche Taktik, ergänzt Dagmar Schneider.

Eine gute Vorbereitung ist ein Muss
Essen spielt eine zentrale Rolle in der chinesischen Kultur. Guanxi (Beziehung) wird deshalb in erster Linie nicht im Büro, sondern im Restaurant aufgebaut, was übersetzt zahlreiche Abendessen mit viel Alkohol meist starkem Schnaps, Bier, Pflaumenwein und Reiswein bedeutet. Das Glas (0,1 l) leeren die Beteiligten üblicherweise auf einen Zug. Wer die Einladung ablehnt oder beim Trinken Nein sagt, verliert sein Gesicht. Und die geschäftlichen Angelegenheiten werden erst nach dem Essen besprochen. Meine Zeit in China war sehr anstrengend, denn nach den Geschäftsessen kam ich immer erst sehr spät und vor allem ziemlich angeheitert, um nicht zu sagen betrunken, nach Hause. Das stellte nicht nur meine Leber, sondern auch die Beziehung zu meiner Frau auf eine harte Probe. Nach dem Essen ging es oft noch in die Karaoke-Bar. Es gehört in China zum guten Ton, dann nicht zu kneifen, erzählt Joachim Meister.
Doch bereits bei der ersten Anbahnung eines Geschäftskontaktes beginnen die zu Deutschland unterschiedlichen Regeln. Pünktlichkeit ist eine der wichtigsten Tugenden in China. Wer es wie die Chinesen macht, ist bereits einige Minuten vor dem Termin vor Ort, rät Dagmar Schneider.
Bei der Begrüßung reichen sich die Beteiligten zwar auch die Hände, allerdings sollte der Händedruck nur sehr schwach sein wir würden ihn als Ineinanderlegen der Hände bezeichnen. Immer mit beiden Händen findet die Übergabe von Visitenkarten statt. Die Karten sollten auf der Vorderseite in Englisch, auf der Rückseite in Chinesisch beschriftet sein. Sich auf der Kartenrückseite Notizen zu machen, gilt bei den Chinesen als absoluter Fauxpas.
Einen ebensolchen Fehltritt begeht, wer seinem Gesprächspartner ins Wort fällt. Das gilt auch für die eigenen Arbeitskollegen. Um eine Verhandlung erfolgreich führen zu können, sollten sich die Delegierten eines Unternehmens deshalb vor dem Gespräch abstimmen, wer welchen Beitrag leisten wird. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass bei den Formulierungen immer ein Verhandlungsspielraum existiert, damit am Ende ein harmonischer Konsens erzielt werden kann. Ein lineares Abarbeiten von Punkten ist in China unüblich. Selbst schon besprochene Fragen können von Chinesen zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgegriffen und neu verhandelt werden. Deshalb gilt vor allem eins: Geduld.
Auf Druck, aggressive Verhandlungsführung oder mangelnde Empathie reagieren Geschäftspartner in China äußerst empfindlich. Das Wort Nein wird im Geschäftsalltag als unhöflich empfunden, ebenso wie Das ist schlecht. Bessere Verhandlungschancen ergeben sich mit Sätzen wie Das könnte schwierig werden oder Ich werde es auf jeden Fall versuchen. Ein chinesisches Ja dagegen ist nicht unbedingt mit einem Einverständnis gleichzusetzen, denn es kann auch bedeuten: Ja, ich habe verstanden oder Nein, ich denke darüber nach.
Mit kleinen Aufmerksamkeiten und Geschenken lassen sich im Business in China Pluspunkte sammeln. Wer alles richtig machen möchte, bringt Pralinen, Bonbons, Werbegeschenke des Unternehmens, Füllfederhalter, Kugelschreiber oder alkoholische Spezialitäten seines Landes mit. Am besten eingepackt in gelbes, rotes oder rosafarbiges Papier, denn diese Farben stehen für Fröhlichkeit und Lebensfreude. Aber bitte erwarten Sie nicht, dass die Geschenke vor Ihren Augen ausgepackt werden. Das wäre für einen Chinesen unschicklich. Es wird alles zur Seite gestellt und später ohne Anwesenheit der Gäste ausgepackt gemäß dem Motto: Geduld.

Wissenswertes über China aus Sicht eines Expats
China ist nicht China: Das Land ist so groß und kulturell so vielseitig, dass es kein China gibt. Was wir Deutsche meistens als China verstehen, ist die Han-Kultur (herrschende Kultur). Aber der Süden unterscheidet sich vom Norden so sehr wie der Osten vom Westen. Es gibt muslimische Gegenden, natürlich Tibet, den kantonesischen Süden und viele weitere typisch geprägte Regionen. Selbst im Han-dominierten Osten ist der Unterschied zwischen einer Stadt wie Shanghai und den im Inland gelegenen Regionen und Orten sehr groß.
Die schnelle Wandlung und Umsetzung von geplanten Investitionen ist in China beeindruckend. Das Land besitzt mittlerweile eine der modernsten Infrastrukturen, die durch gezielte Investitionen in Hochgeschwindigkeitsbahn (High Speed Rail), Flughäfen und Häfen entstand.

Das rasante Wachstum von China kann man erst begreifen, wenn man es selber miterlebt: der schnelle Wandel der Städte wie beispielsweise in Schanghai, das Entstehen neuer Städte aus dem Nichts, die Größe von Baustellen mit teilweise mehr als 200.000 Arbeitern. Diese Dimensionen kennen wir aus Europa einfach nicht, berichtet Joachim Meister. Und noch etwas ist ihm aufgefallen: Reichtum hat großes Prestige. Er erlebte China deutlich kapitalistischer als westliche Länder.

Weitere Tipps für einen erfolgreichen, beruflichen Auslandseinsatz in China finden Sie unter: www.inlingua.de

inlingua
inlingua ist eines der führenden, internationalen Sprachtrainings-Netzwerke für private und berufliche Zielsetzungen. Seit fast 50 Jahren werden hier neben Fremdsprachen auch interkulturelle Kompetenzen vermittelt.
Qualifizierte, muttersprachliche Trainer ermöglichen durch einsprachiges Training binnen kurzer Zeit die lebendige Kommunikation in fremden Sprachen. Persönliche Betreuung, kostenlose Einstufungen und Probetrainings sowie international anerkannte Sprachzertifikate gehören ebenso zu den Kennzeichen von inlingua wie ein breites Spektrum an Trainingsformen wie Präsenztraining, virtuelles Training, Online-Learning oder Blended Learning. Zu den Kunden zählen Mitarbeiter von namhaften Unternehmen und staatlichen Auftraggebern sowie Privatpersonen.
Mit über 300 Centern in 40 Ländern ist inlingua eines der weltweit größten Netzwerke für fremdsprachliche Aus- und Weiterbildung. In Deutschland ist inlingua in über 60 Städten mit 70 Sprachcentern vertreten.

Mehr zu inlingua unter: www. inlingua.de

Unternehmenskontakt:
Arbeitsgemeinschaft inlingua Deutschland e. V.
Petra Schöttner, Normannenweg 17-21, D-20537 Hamburg
Fon: 49 40 32082929, Fax: 49 40 32082931
service@inlingua.de, www.inlingua.de
www.facebook.com/inlingua

Kontakt
meister-plan – agentur für werbung & pr
Bettina Meister
Gutbrodstraße 40
70193 Stuttgart
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pr@meister-plan.de
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Interkulturelle Kompetenz Arabische Welt / Golfregion: Saudi Arabien, VAE, Oman, Kuwait, Katar und Bahrain

Interkulturelles Training Arabien insbesondere Golfregion: Wenn die Welt ein Dorf ist, sind Araber und Deutsche Nachbarn

BildJuli 2013 – Das Studium fremder Sprachen und Kulturen ist schon längst nicht mehr nur Disziplin der Geisteswissenschaften. Im Zuge der Herausbildung einer Weltwirtschaft findet etwa die Auseinandersetzung mit Arabien und dem Islam nicht nur im Studierkämmerchen statt, sondern auch am Verhandlungstisch. In den letzten Jahren haben sich verstärkt Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem Arabischen Raum vor allem der Golfregion und Deutschland stark entwickelt. Und das Potenzial ist lange noch nicht ausgeschöpft.

Um dem rasant wachsenden Informationsbedürfnis der Wirtschaft zu entsprechen, berichten die Medien regelmäßig über die Besonderheiten interkultureller Kommunikation. Inzwischen gibt es auch einige Bücher und Kursangebote zum Thema „Arabien-Knigge“, „Doing Business in Arabia“, „Business-Knigge: Arabische Welt“, „Business-Knigge für den Orient“ und „Leben und Arbeiten in Dubai“ etc.,

Die Geschäftswelt, einen konkreten Nutzen ansteuernd, lernt schnell: Es gilt als unhöflich, seinem Gesprächspartner die Schuhsohle zu zeigen. Man sollte Zeit haben und nicht gehetzt wirken, denn in Arabien ticken die Uhren teilweise anders. Man sollte vor allem in der Öffentlichkeit öfter Tee trinken statt Alkohol. Schließlich sollte man im Fastenmonat Ramadan sich angemessen kleiden und sittsam benehmen. Hilfreich sind diese Tipps allemal, und doch bleiben sie meist nur an der Oberfläche. Ihre Berücksichtigung garantiert noch nicht den Verhandlungserfolg, geschweige eine gute dauerhafte geschäftliche und persönliche Beziehung, denn in Arabien geht das eine nicht ohne das andere.

Interkulturelles Training und Coaching mit Tiefgang
Samir L. Iranee, bietet seit 1994 interkulturelle Trainings & Coaching an, die in die Tiefe gehen. Ganz konsequent werden hier Haltung und Verhaltensweisen beider Kulturen – der arabischen und der deutschen nämlich – sowie deren gegenseitige Wahrnehmung herausgearbeitet und analysiert. Es entsteht ein facettenreiches Bild, das den Deutschen aus arabischer Sicht als humorlos, besserwisserisch und unflexibel zeigen mag; positive Eigenschaften wie korrektes Verhalten, Pünktlichkeit und Fleiß machen das aber wieder wett. Die Auseinandersetzung mit der klischeehaften Vorstellung vom Deutschen, mildert viele Vorurteile, die hierzulande gegen Araber bestehen. Sie ermöglicht eine Aufgeschlossenheit gegenüber dem arabischen Temperament und weckt Neugierde. Dass das arabische „Deutschlandbild“ positiv und davon geprägt ist, dass Deutschland keine Kolonialmacht und nicht am Irakkrieg beteiligt war, fördert das Selbstbewusstsein deutscher Verhandlungspartner. Und die Tatsache, dass in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit Sheikha Lubna eine Wirtschaftsministerin im Amt, bietet einen interessanten Einstieg in die Diskussion um die viel zitierte islamische Frauenfeindlichkeit.

So wird die fremde (Wirtschafts-) Kultur zur guten Bekannten
Der Dozent Samir L. Iranee, in Palästina aufgewachsen und seit Beginn seines Wirtschafts- und Managementberatungsstudiums in Deutschland, kennt sowohl die arabische als auch die deutsche Kultur sehr gut. Er ist davon überzeugt, dass die Voraussetzung für eine erfolgreiche interkulturelle Beziehung darin liegt, dass sich beide Seiten ernst genommen und folglich dabei auch wohl fühlen. Sein Kernthema ist das arabische / islamische Managementmodell: Und so lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer seiner Veranstaltungen vor allem, wie Araber als Geschäftleute „ticken“. Aber natürlich gibt es in seinen Seminaren auch konkrete praktische Tipps, wie man sich im arabischen Alltag zurechtfindet. „Was mache ich, wenn mein Frisör mich zu sich nach Hause einlädt?“ Oder „Kann ich als Mann meine arabischen Freunde auch besuchen, wenn der Herr des Hauses auf Geschäftsreise ist“.

Die Teilnehmer reagieren positiv auf das Trainingskonzept, das je nach Bedarf in Frankfurt, deutschlandweit oder in einem der Zielländer vor Ort angeboten wird. „Tatsächlich kann man vieles besser verstehen, wenn man sich intensiv mit der arabischen Welt beschäftigt hat und zum Beispiel auch eigene Vorurteile kritisch hinterfragt. Selbst Dinge, die man nicht nachvollziehen kann, begegnet man mit mehr Toleranz und das hilft oft, befremdliche Situationen zu meistern.“ bestätigt ein Trainingsteilnehmer, der für sein Unternehmen in Arabien tätig ist. Er habe gelernt, im Kontakt mit der arabischen Welt sein eigenes Verhalten zu reflektieren. Wer dies zulasse, könne auch etwas über sich selbst lernen – und natürlich über die arabische Welt. Beides kann sich nur positiv auf die arabisch-deutschen Geschäftsbeziehungen auswirken.

Auf gute Nachbarschaft.

Weitere Informationen zu Iranee und den Trainings: http://www.iranee.de

Über:

Iranee SprachKurse und InterkulturellesTraining
Herr Samir Iranee
Rödelheimer Landstraße 75-85
60487 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 496995520229
fax ..: 496995520239
web ..: http://www.iranee.de
email : s.iranee@iranee.de

Iranee SprachKurse und InterkulturellesTraining bietet bundesweit sowie im Ausland Sprachunterricht (z.B. Alltags-, Medien-, Hoch- und Wirtschafts-Arabisch) für alle Stufen, Arabienkunde (Arabien: Land und Leute. Beratung zu Kultur, Politik und Wirtschaft) und Interkulturelles Training Arabien (u.a. Auslandsvorbereitung Marokko bis VAE, Teambuilding, Kundenmanagement, Verhandlungen, Messeauftritte) & IslamCoaching (Islam-Training für Indonesien, Iran, Malaysia, Ostafrika, Pakistan, Türkei, Zentralasien) an.

Pressekontakt:

Iranee SprachKurse und InterkulturellesTraining
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60487 Frankfurt am Main

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