Schlagwort: Executive Coach

Reinhard Vissa – mit Business Counseling langfristig Erfolge sichern

Reinhard Vissa weiß, wie Unternehmen komplexe Veränderungsprozesse erfolgreich meistern und Top-Führungskräfte ihr volles Potenzial entfalten

Reinhard Vissa - mit Business Counseling langfristig Erfolge sichern

Reinhard Vissa hat eine klare Botschaft: „Mein Ziel ist es, Executive Manager, Management-Teams, Unternehmer und Verwaltungsräte oder Vorstände auf Augenhöhe in ihren Rollen zu stärken und damit den unternehmerischen Erfolg zu steigern.“ Nicht zuletzt seine jahrelange Erfahrung und einzigartige Expertise haben dies deshalb zu seiner leidenschaftlichen Lebensaufgabe gemacht. Dank seiner Praxis als Manager, Unternehmer, Investor und Verwaltungsrat hat er sich einen umfangreichen Wissensschatz angeeignet, der ihn befähigt, sich in jede Rolle seiner Klienten versetzen zu können.

Vissa betreut börsenkotierte Konzerne, mittelständische Unternehmen und Familienunternehmen im ganzen deutschsprachigen Raum. Dabei setzt Vissa auch auf seine Branchenexpertise aus den Bereichen: Immobilien, Medien, Handel, Marketing, Industrie, Gesundheit und Mobilität. „Auch Family Offices und Stiftungen sowie spezialisierte Dienstleistungsunternehmen wie Kliniken, Unternehmensberatungen und Rechtsanwaltskanzleien zählen zu meinen Kunden“, so der Business Counselor, Executive Coach und Sparringspartner.

Business Erfolg bedeutet für ihn ganzheitliche Weiterentwicklung des Unternehmens und damit auch der Top-Führungskräfte, die in der Verantwortung stehen, wirkungsvolle Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. „Manager steuern das Unternehmen. Leader erzeugen kraftvolle Visionen und Perspektiven“, meint Vissa.

Für Reinhard Vissa liegt die kraftvolle Verbindung von Mensch und Unternehmen, als Basis für nachhaltige und messbare Werte- und Ergebnisorientierung im Fokus. Dazu gehört auch der richtige Umgang mit Emotionen, wie Sieg oder Niederlage. Vissa bekräftigt abschließend: „Jede Entwicklung zu einem erfolgreichen Leader schließt eine Entwicklung als Mensch für den Umgang mit persönlichen Themen mit ein.“

Nähere Informationen zu Reinhard Vissa und zu den Themen Business Counseling und Coaching für Executives und Unternehmer finden Sie unter: https://www.vissa.coach

Unternehmerischen Veränderungen stark begegnen – das geht nur mit ganzheitlicher Weiterentwicklung, weiss Reinhard Vissa. Der Business Counselor, Executive Coach und Sparringspartner hilft Executives, Board Members, Management-Teams und Firmeninhabern dabei, ihr volles Potenzial zu entfalten, um in Zukunft die richtigen Entscheidungen zu treffen. Seine Expertise aus über 25 Jahren praktischem Management, in seinen Rollen als Corporate Manager, Serien-Unternehmer, CEO, Investor und Verwaltungsrat ermöglichen es Vissa, sich in jede Rolle seiner Klienten hinein zu versetzen – für einen unternehmerischen Wandel mit erfolgreichen Perspektiven.

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Führungserfolg trotz hoher Belastung

Mit wachsender Verantwortung nehmen auch Erwartungen und Druck zu. Wie inspirierendes Leadership jetzt entlastet, zeigt Executive Coach Cristian Hofmann

Führungserfolg trotz hoher Belastung

Cristian Hofmann: Führungserfolg trotz hoher Belastung

Einer großen Arbeitsbelastung standzuhalten impliziert neben der weiterhin erfolgreichen Erfüllung der Aufgaben auch, mit Stress und Druck umzugehen und im geschäftigen Alltag einen Ausgleich zu finden. „Das ist nicht immer leicht, denn nicht nur die Aufgaben und die Belastung nehmen zu, sondern auch die Erwartungen und Anforderungen“, erklärt Cristian Hofmann, Executive Coach und Leadership Berater aus Zürich.

Nicht nur die Auslöser für den zunehmenden Druck seien vielfältig, auch die Möglichkeiten, um als Führungskraft für sich selbst und sein Team Entlastung zu schaffen. „An erster Stelle dieser Möglichkeiten steht das Durchhaltevermögen – wer lernt, nicht aufzugeben und sich durchzubeißen, wird seine Belastungsgrenzen ausweiten und engagierter für seine Ziele kämpfen“, gibt Hofmann Einblick.

Weiter führt er an, dass es gefestigtes Selbstvertrauen, Ausgeglichenheit und mentale Stärke brauche, um seinen Tätigkeiten mit dem richtigen Mindset nachzugehen und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu haben. „Mit diesen Voraussetzungen können Herausforderungen als etwas Positives angesehen werden. Mit jeder Herausforderung können Sie wachsen und etwas Neues für die Zukunft für sich mitnehmen“, sagt der Experte für Leadership Excellence.

Der eigene Führungserfolg kann mit inspirierender Führung noch wirksamer für das Team gestaltet werden. Letztlich führt das zu der Frage: Wie kann ich als Führungskraft die Leistungsbereitschaft und die Fähigkeiten meiner Mitarbeiter langfristig erhöhen, ohne ihre Motivation oder ihre Gesundheit zu gefährden? „Wer klare und realistische Ziele kommuniziert und Freiraum für Eigenverantwortung gibt, wird seine Mitarbeiter in ihrer Selbstorganisation empowern. Wenn sich daran eine sinnstiftende und vertrauensvolle Umgebung anschließt, wird die Zusammenarbeit im Team gefördert“, erzählt Hofmann weiter.

Mit Respekt und Wertschätzung werde insgesamt das Selbstvertrauen gesteigert. „Liegt der gesamten Unternehmung nun eine klare und sinnstiftende Vision zugrunde, sind beste Rahmenbedingungen für inspirierendes Leadership und Erfolg trotz hoher Belastung geschaffen“, schließt der Sparringspartner, Impulsgeber und Ermöglicher für individuelle Leadership-Excellence.

Wer jetzt seine eigene Führungsqualität genauer unter die Lupe nehmen möchte, hat mit dem „Empowering Profile“ von Cristian Hofmann hier die Möglichkeit dazu: https://www.hofmann.coach/empowering-profile/

Mehr Informationen und Kontakt zu Cristian Hofmann – Empowering Excellence – finden Sie unter www.hofmann.coach

Cristian Hofmann ist inspirierender Berater und Executive Coach für „Empowering Excellence“. Mit „Empowering Excellence“ garantiert er die Ansehenssteigerung von erfolgreichen Topmanagern und Leadership-Teams. Als Sparringspartner, Impulsgeber und Ermöglicher, stärkt er in Führungskräften deren individuelle Leadership-Exzellenz. Mit dem Ergebnis: maximaler Wirkungsgrad für sich selbst und in der Unternehmenskultur. Und das nachweisbar mit Erfolgsgarantie.

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Mitarbeiterpotenziale und Zusammenarbeit fördern

Motivation und Potenzial werden von wertschätzender und inspirierender Führung gefördert, weiß Cristian Hofmann

Mitarbeiterpotenziale und Zusammenarbeit fördern

Mitarbeiterpotenziale fördern – mit wertschätzender Führung und Cristian Hofmann.

Führungskräfte fordern, bieten aber wenig. „Selbst heute herrscht in manchen Unternehmen noch immer ein harter Führungsstil – mit wenig wertschätzender Anerkennung der Arbeitsleistung und des Verhaltens“, sagt Cristian Hofmann. Als Experte für exzellente Führungsqualität weiß er genau, wie sich erfolgreiche Führungskultur heute gestaltet und was Mitarbeiter in der Zusammenarbeit brauchen, um motiviert und leistungsstark komplexen Herausforderungen zu begegnen.

Wenn Mitarbeiter sich unter Druck als Mittel zum Zweck fühlen, stocken automatisch Eigenständigkeit und Kreativität. Wenn Mitarbeiter nicht einbezogen werden, folgen Unverständnis und Ablehnung. Das sind Konsequenzen unmoderner Mitarbeiterführung. „Dass die Erwartungen der Führung so nicht erfüllt und Ziele nicht erreicht werden, verwundert unter diesen Voraussetzungen niemanden. Führung hat deshalb mehr denn je die Aufgabe, Druck rauszunehmen und Intransparenz wie Frustration ein Ende zu setzen“, betont Hofmann.

Wer innovative Ergebnisse wünscht, neue Lösungswege braucht und das Potenzial der Mitarbeitenden fördern möchte, braucht Führung, die Sinn macht und inspiriert. „Das gelingt durch managen, pflegen und fördern der Zusammenarbeit. Beziehungsgestaltung durch Anerkennung. Dabei darf nicht unterschieden werden zwischen Top Performance und „normaler“ Leistung. Leistung muss dann angesprochen werden, wenn sie erfolgt“, formuliert Executive Coach und Sparringspartner Hofmann.

Die wichtigste Voraussetzung für wirksame und wertschätzende Anerkennung sei, authentisch und konkret zu sein. Wenn Ansehen zweckmäßig und mit Besinnung eingesetzt wird, spüren Teammitglieder das sofort. „Wer sich die Frage nach der Häufigkeit stellt, kann sich an Folgendem orientieren: im richtigen Augenblick, in der richtigen Art und Weise. Überschwängliches Bedanken ist genauso unangebracht wie große Lobgesänge. Völlig ausreichend und angemessen sind kleine Gesten und Aufmerksamkeit. Einfach auf die Bedürfnisse der Person eingehen“, führt Hofmann abschließend aus.

Mehr Informationen und Kontakt zu Cristian Hofmann – Empowering Excellence – finden Sie unter www.hofmann.coach.

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Der Weg zur erfolgreichen Zielerreichung

Cristian Hofmann zeigt, wie Executives mit diesen fünf Schritten Ressourcen und Mindset optimal nutzen und Ziele noch erfolgreicher erreichen können

Der Weg zur erfolgreichen Zielerreichung

Der Weg zur erfolgreichen Zielerreichung – mit Cristian Hofmann

„Ziele setzen und Pläne schmieden, das kann jeder. Ergebnisse zu erzielen ist das Entscheidende“, leitet Cristian Hofmann das Thema Zielerreichung ein. Für ihn steht fest, dass eine erfolgreiche Zukunftsgestaltung über den Zielsetzungsprozess hinausgehe und viel zu oft versäumt werde, die Vision, Rolle, Mindset, Fokussierung und das Lernen aus der Vergangenheit dabei zu berücksichtigen.

„Nur die Führungskraft, die Kompetenz zur Reflexion und zum Selbstmanagement ebenso fördert wie eine achtsame Haltung, wird die eigenen Ressourcen und das eigene Mindset optimal nutzen, um somit die Basis für Erfolg in der Führung zu legen“, erklärt der Leadership Berater und Executive Coach. In diesem validierten Prozess gibt es für Hofmann die folgenden fünf Schritte: Review, Vision, Fokus, Zielgestaltung, Planung. „Wer bereit für etwas Neues ist, wer bereit ist, auf etwas Großes hinzuarbeiten, der kann sich an den folgenden Ausführungen orientieren.“

Mit Punkt eins „Review“ wird ein Rückblick zu den Fähigkeiten und der erbrachten Leistung eingeleitet. Dabei können Reflexionen bezüglich des eigenen Ansehens, Haltung und Kommunikation in den letzten zwölf Monaten angestellt werden. „Aber auch große Enttäuschungen und Fehlschläge sowie der Blick in die Zukunft, wohin sich die Führungskraft in ihrer Rolle entwickeln möchte, werden in den Reflexionsprozess eingebunden.“ Daran an schließt das Thema „Vision“. Ein Hauptbestandteil in diesem zweiten Schritt ist das Eliminieren von limitierenden Denkmustern. Damit werde gewährleistet, dass die Führungskraft sich von Annahmen entfernt, die vom Erfolg ablenken. „Die Vision mündet anschließend in der Formulierung eines neuen, sinnhaften und motivierenden Mindsets“, erklärt Hofmann weiter.

Schritt drei im Prozess bekräftigt den Fokus. Hierbei geht es um Rollenklarheit. „Nur wer seine persönlichen wie beruflichen Rollen achtsam berücksichtigt, kann die Grundstruktur für seinen persönlichen Plan erfassen. Der Abgleich zwischen Rollen, Tätigkeiten und Werten ermöglicht es, diese Rollenklarheit und den richtigen Fokus zu finden und entsprechend umzusetzen.“ Darauf folgt die Zielgestaltung, Schritt vier, in dem die konkreten Ziele für die eigene Führungsrolle festgehalten werden.

Der letzte Schritt in dem Prozess ist die Planung. „Als Summe der ersten vier Schritte kann nun der Masterplan als Zusammenfassung definiert werden. Dieser beinhaltet Vorsätze und Mindset als neues Paradigma, einen konkreten Wenn-dann-Plan und Umsetzungsschritte, um die gesetzten Ziele auch zu erreichen“, schließt Hofmann, Ermöglicher, Sparringspartner und Impulsgeber für Leadership-Exzellenz.

Mehr Informationen und Kontakt zu Cristian Hofmann – Empowering Excellence – finden Sie unter www.hofmann.coach.

Cristian Hofmann ist inspirierender Berater und Executive Coach für „Empowering Excellence“. Mit „Empowering Excellence“ garantiert er die Ansehenssteigerung von erfolgreichen Topmanagern und Leadership-Teams. Als Ermöglicher, Sparringspartner und Impulsgeber stärkt er in Führungskräften deren individuelle Leadership-Exzellenz. Mit dem Ergebnis: maximaler Wirkungsgrad für sich selbst und in der Unternehmenskultur. Und das nachweisbar mit Erfolgsgarantie.

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Durchstarten – das neue Buch von Thomas Gelmi ab sofort im Handel

Wer beruflich wie privat seinen persönlichen Wirkungsgrad steigern möchte, kommt an diesem Buch nicht vorbei.

Durchstarten - das neue Buch von Thomas Gelmi ab sofort im Handel

‘Durchstarten’ von Thomas Gelmi ab sofort im Handel erhältlich

„Durchstarten – Was Sie von Flugbegleitern über Führung, Teamwork und Kundenkontakt lernen können“ durchleuchtet die Herausforderungen an die Selbst- und Beziehungskompetenz in den Bereichen Leadership, Teamwork, Kundenkontakt und Privatleben“, sagt Thomas Gelmi, Experte für Interpersonal Competence, über sein neues Buch.

Situationen, Projekte und Prozesse werden immer unplanbarer, immer komplexer und immer unsicherer. Dadurch erhöht sich der Druck auf den Einzelnen enorm. Diese Entwicklung lässt den zwischenmenschlichen Dialog häufig zu kurz kommen. Jetzt heißt es: DURCHSTARTEN, denn „echter und authentischer Kontakt mit sich selbst und anderen ist heute und in Zukunft der elementare Erfolgsfaktor in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt“, weiß der Autor.

Genau dieser Faktor macht den Unterschied. In „Durchstarten“ dreht sich alles um dieses ausschlaggebende Differenzierungsmerkmal. Gelmi präsentiert somit ein wertvolles Werk im Zeitalter der Digitalisierung, in dem Unbeständigkeit und wachsende Komplexität an der Tagesordnung sind.

Was können die Leser – und insbesondere Führungskräfte – vom Setting on board lernen? Für den Executive Coach, Trainer und Berater sind die Ereignisse in einem Flieger auf 10.000 Metern Höhe vergleichbar mit der tagtäglichen Betriebsamkeit in Unternehmen: „Es ist wie in einer eigenen kleinen Welt. Menschen treten in Interaktion – konfliktreich und auf engem Raum. Dabei hängt die Qualität und Effektivität der Interaktion stark vom Können und Wirken der Crew ab.“ Um Probleme voraussehen und de-eskalieren zu können, ohne Hilfe von extern holen zu können, ist höchste Selbst- und Beziehungskompetenz notwendig. „Nur so können Konflikte beziehungserhaltend gelöst werden“, erklärt der Spezialist für Selbst- und Beziehungskompetenz.

In „Durchstarten“ begibt sich der Leser auf eine spannende Reise und begegnet dabei nicht nur vielen Impulsen, sondern auch spannenden Erlebnissen des Autors aus seiner Zeit in der Fliegerei. Das Buch wird vom Pionier des Stakeholder Centered Coaching und Bestsellerautor Dr. Marshall Goldsmith persönlich empfohlen.

„Durchstarten – Was Sie von Flugbegleitern über Führung, Teamwork und Kundenkontakt lernen können“ können Sie hier bestellen.
((Verlinkt zu https://www.amazon.de/gp/product/3527508929/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3527508929&linkCode=as2&tag=wwwgelmiconsu-21))

Weitere Informationen zu Thomas Gelmi und InterPersonal Competence unter: www.gelmi-consulting.com

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der

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Jetzt im Handel: Durchstarten – von Thomas Gelmi

Wer beruflich wie privat seinen persönlichen Wirkungsgrad steigern möchte, kommt an diesem Buch nicht vorbei.

Jetzt im Handel: Durchstarten - von Thomas Gelmi

Wer mit Menschen zu tun hat, wird dieses Buch nicht missen wollen: „Durchstarten – Was Sie von Flugbegleitern über Führung, Teamwork und Kundenkontakt lernen können“ von Thomas Gelmi. In diesem Werk dreht sich alles um echten und authentischen Kontakt mit sich selbst und anderen und greift damit ein grundlegendes Differenzierungsmerkmal auf, das besonders im Zeitalter der Digitalisierung große Beachtung finden wird. Ab heute ist „Durchstarten“ im Handel erhältlich.

„Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt funktionieren einfach besser, wenn man mit sich selbst und anderen in echtem Kontakt ist“, weiß der Autor und Experte für InterPersonelle Kompetenz Thomas Gelmi. „Besonders dann, wenn Komplexität und Veränderung immer schneller voranschreiten und ständig mehr von uns abverlangen, ist dieses Wissen extrem hilfreich bei den täglich zu bewältigenden Herausforderungen – sei es beruflich oder privat.“

Gerade wer viel mit Menschen zu tun hat und beispielsweise in leitender Position tätig ist, im Kundenservice oder Verkauf, wo ein besonders hoher Kundenkontakt gegeben ist, sieht Gelmi viele Ansatz- und Optimierungsmöglichkeiten durch das, was er in seinem Buch darstellt. Doch auch für den sogenannten Otto-Normalverbraucher bietet es viele wertvolle Hinweise, Tipps und Möglichkeiten der Reflexion.

Thomas Gelmi nutzt für sein Werk die Metapher eines Flugzeugs. Das, was dort auf engstem Raum geschieht, ist aus seiner Sicht vergleichbar mit den Geschehnissen in einem Unternehmen: „Beides ist wie eine kleine Welt, wo es diejenigen gibt, die führen, jene, die geführt werden und solche, die eine Dienstleistung oder Produkte bekommen. Überall gibt es Reibungspunkte und im schlimmsten Fall Gefahrensituationen. Wie diese gelöst werden, steht und fällt mit dem Können und Wirken der Kabinenbesatzung“, erklärt der Autor, der selbst für einige Jahre Matre de Cabine bei der Swissair war und in seinem Buch immer wieder Parallelen zu seinen Erlebnissen aus dieser Zeit zieht.

„Durchstarten“ wird explizit vom Pionier des Stakeholder Centered Coaching und Bestsellerautor Dr. Marshall Goldsmith empfohlen. Für alle, die ihren persönlichen Wirkungsgrad in Führung, Teamwork und Kundenkontakt erhöhen und als starkes Differenzierungsmerkmal einsetzen möchten.

Mehr Informationen zu „Durchstarten“ finden Sie hier.
Bestellen Sie das Buch direkt hier.

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Durchstarten – das Buch von Thomas Gelmi ab März im Handel

Für alle, die ihren persönlichen Wirkungsgrad in Führung, Teamwork und Kundenkontakt erhöhen und als starkes Differenzierungsmerkmal einsetzen möchten

Durchstarten - das Buch von Thomas Gelmi ab März im Handel

‘Durchstarten’ von Thomas Gelmi ab 08. März 2017 im Handel

„Echter und authentischer Kontakt mit sich selbst und anderen ist heute und in Zukunft ein zentraler Erfolgsfaktor in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt“, sagt der Experte für InterPersonelle Kompetenz und Autor Thomas Gelmi. In seinem Buch „Durchstarten – Was Sie von Flugbegleitern über Führung, Teamwork und Kundenkontakt lernen können“ dreht sich alles um dieses fundamentale Differenzierungsmerkmal – und ist damit ein wertvolles Werk im Zeitalter der Digitalisierung, in dem vieles immer unbeständiger und komplexer wird. Ab dem 08. März 2017 ist das Buch erhältlich.

„Der Druck auf den Einzelnen nimmt zu und der echte zwischenmenschliche Dialog bleibt auf der Strecke“, weiß Gelmi, der in seinem Buch die Herausforderungen an Selbstkompetenz und Beziehungskompetenz in den Bereichen Leadership, Teamwork, Kundenkontakt und Privatleben durchleuchtet.

Für den Autor ist das, was im begrenzten Raum eines Flugzeugs passiert, vergleichbar mit dem, was tagtäglich auch in Unternehmen passiert: „Was in einem Flieger auf 10.000 Metern Flughöhe geschieht, ist wie eine eigene kleine Welt.“ Die Menschen treten in Interaktion und begegnen Konflikten. „Wie effektiv sich diese Interaktion gestaltet, ist stark abhängig vom Können und Wirken der Kabinenbesatzung“, erklärt der ehemalige Matre de Cabine der Swissair und heutige Executive Coach weiter. Die Crew muss Probleme gemäß Gelmi im besten Falle voraussehen und de-eskalieren und wenn es hart auf hart kommt auch ohne Hilfe von außen beziehungserhaltend lösen. „Dafür ist höchste Selbst- und Beziehungskompetenz gefordert.“

In seinem Buch „Durchstarten“ nimmt Thomas Gelmi seine Leser mit auf eine spannende Reise zu mehr Selbst- und Beziehungskompetenz, die mit kribbeligen True Stories aus seiner aktiven Zeit in der Fliegerei gespickt ist. Das Buch wird außerdem vom Pionier des Stakeholder Centered Coaching und Bestsellerautor Dr. Marshall Goldsmith persönlich empfohlen.

Mehr Informationen zu „Durchstarten – Was Sie von Flugbegleitern über Führung, Teamwork und Kundenkontakt lernen können“ finden Sie hier.

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Beziehungskompetenz: zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen

Thomas Gelmi referierte zum Thema auf der ersten internationalen Jungunternehmerkonferenz INNECO in Griechenland

Beziehungskompetenz: zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen

Thomas Gelmi auf der INNECO in Thessaloniki

Konflikte und unkooperatives Verhalten haben Folgen, die nicht zu unterschätzen sind. Sie kosten Zeit, Energie und noch dazu viel Geld. „Besonders dann, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist“, weiß der Experte für interpersonelle Kompetenz Thomas Gelmi und rät: „Etablieren Sie mehr Menschlichkeit in Führung und Zusammenarbeit.“ Ein Thema, über das der Berater und Coach Ende letzten Jahres an der ersten internationalen Jungunternehmerkonferenz INNECO in Thessaloniki als Experte referierte.

Ziel der Konferenz war, junge Unternehmer und Gründer in Griechenland zu inspirieren und ermutigen. Der Fachmann für InterPersonal Competence Thomas Gelmi konnte in diesem Rahmen viele junge Unternehmer für sein Thema begeistern.

Insgesamt 23 Persönlichkeiten aus diversen Wirtschaftszweigen verschiedener Länder wurden eingeladen, um über ihre Kernthemen und beruflichen Erfahrungen zu sprechen. Dazu gehörten erfolgreiche Gründer innovativer Unternehmen, Führungskräfte renommierter Firmen wie auch selbstständige Unternehmer aus den unterschiedlichsten Branchen.

„Mit meinem einstündigen Impulsvortrag „In Touch – more success by being in touch with yourself and others“ wollte ich vor allem vermitteln, dass Beziehungskompetenz der zentrale Faktor für Erfolg in Unternehmen und als Unternehmer ist, sowohl in der Führung, in der Zusammenarbeit, als auch im Kundenkontakt“, so Gelmi. Denn für ihn ist klar, dass Konflikte, unkooperatives Verhalten und die daraus resultierenden Folgen heutzutage Zeit, Energie und Unsummen an Geld kosten. Der Schlüssel dazu heißt: Menschlichkeit in Führung und Zusammenarbeit.

Vor einem vollen Saal sprach der Executive Coach und Business Trainer über eigene berufliche Erfahrungen sowie die größten Herausforderungen seiner Arbeit mit Führungskräften. Eine zentrale Herausforderung sieht Gelmi darin, zu allererst die menschlichen Grundbedürfnisse zu verstehen und dann entsprechend zu berücksichtigen – sowohl bei sich selbst, als auch in der Führungsarbeit mit Mitarbeitern und Teams und im Kontakt mit Kunden.

Das Referat wurde intensiv mitverfolgt und bot den anwesenden Jungunternehmern in einer anschließenden Diskussionsrunde Zeit und Raum für offene Fragen.

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Die Macht bewusster Wortwahl

Wie eine bewusste Wortwahl den entscheidenden Unterschied macht – Thomas Gelmi sensibilisiert für „The Power of Words“

Die Macht bewusster Wortwahl

Thomas Gelmi sensibilisiert für ‚The Power of Words’

Kleine Ursachen haben große Wirkung – ein Sprichwort, das ganz besonders auf die Wahl der richtigen Worte zutrifft. So sorgte im Jahr 2011 ein Promotion Video auf YouTube weltweit für eine kleine Sensation, weil es zeigt, wie machtvoll eine bewusste Wortwahl sein kann. Thomas Gelmi, Experte für zwischenmenschlichen Kontakt, macht deutlich, wie jeder mit der richtigen Wahl seiner Worte mehr bewirken kann.

In besagtem Video sitzt ein Blinder bei regnerischem Wetter in der Fußgängerzone und bittet mit einem Schild „Ich bin blind, bitte helfen Sie“ um Spenden. Das Geschäft läuft schlecht, denn die meisten Leute gehen vorbei ohne etwas in seine Blechdose zu werfen. Das fällt einer Frau auf, die stehenbleibt, etwas auf die Rückseite seines Schilds schreibt und wieder geht. Es dauerte nicht lange und Passanten werfen vermehrt Geldstücke in die Blechdose. Was hatte die Frau geschrieben? Inhaltlich dasselbe – jedoch mit anderen Worten: „Es ist ein wunderschöner Tag und ich kann ihn nicht sehen.“

„Ich zeige diesen kurzen Clip gerne als Einführung in eine Diskussion, um den Unterschied herauszustellen, den eine weise Wortwahl in jeglicher zwischenmenschlichen Interaktion ausmachen kann“, so Thomas Gelmi, der durchaus emotionale Reaktionen der Menschen erlebt. „Die meisten sind sichtbar berührt, wenn sie den Clip sehen.“

Und das erklärt Gelmi so: Die Aussage – ich bin blind, bitte helfen Sie – ist eine recht rationale Aussage. Wer das als Passant liest, denk wahrscheinlich eher darüber nach, ob das auch der Wahrheit entspricht oder möchte sich nicht zusätzlich zu eigenen Problemen mit denen eines anderen auseinandersetzen. Die Aussage „Es ist ein wunderschöner Tag und ich kann ihn nicht sehen“ erzeugt eine völlig andere Wirkung auf die Menschen, denn hier werden Emotionen erzeugt. „Diese Aussage weckt die Bewusstheit, dass man selbst diesen Tag sehen und wahrnehmen kann, was dem blinden Mann vergönnt ist“, erklärt Gelmi. „So sind wir zum einen dankbar und zum anderen empfinden wir Mitgefühl. Mit rationalen Aussagen gelingt das nicht.“

Der Mensch trifft die meisten seiner Entscheidungen unbewusst und auf Basis von Emotionen. Erst im zweiten Schritt werden diese mit rationalen Argumenten begründet und gerechtfertigt. Was bedeutet nun das, was sich die Werbung schon lange zunutze macht, für die tägliche Interaktion von Mensch zu Mensch?

„Jede geschäftliche Interaktion würde von einer weiseren Wortwahl profitieren“, weiß der Experte für zwischenmenschliche Kompetenz Thomas Gelmi und ergänzt: „Das gilt für Mitarbeiterführung oder in der Zusammenarbeit genauso wie im Verkauf oder im Kundendienst. Und natürlich würde auch jeder private Kontakt außerhalb der Geschäftswelt davon profitieren.“

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Fusionen & Übernahmen: die Chancen von HR

Executive Coach Thomas Gelmi in der HQ Asia: HR und seine Rolle bei Fusionen und Übernahmen

Fusionen & Übernahmen: die Chancen von HR

Thomas Gelmi über HR und seine Rolle bei Fusionen & Übernahmen

Fusionen und Geschäftsübernahmen gehen meist eher holprig vonstatten. Schlechte Planung, begrenzte Synergien, Unstimmigkeiten im Management, Verhandlungsfehler, Schwierigkeiten bei der Implementierung der Strategie sowie ein falscher Ansatz vonseiten der fusionierenden Organisation prägen deren Verlauf. „Hier hat HR eine tragende Rolle“, hebt Thomas Gelmi hervor, der zum Thema in einem Artikel in der HQ Asia, einer Onlineplattform des Human Capital Leadership Institute (HCLI), seine Erfahrungswerte einbringt. Der Executive Coach und Berater kennt die Herausforderungen und weiß, welche Hebel in Richtung Unternehmenskultur HR hier bedienen muss.

In einem Fusions- oder Übernahmeprozess ist die Rolle von Human Resources in jeder Firma unterschiedlich und abhängig davon, wie die Abteilung in die Unternehmensprozesse eingebunden ist. Viele sind nur in der Integrationsphase involviert. Wie diese abzulaufen hat, ist wiederum vom Vertrag abhängig. Hier gibt es einiges, was man tun kann, um die Dinge zu vereinfachen. Dieser Spielraum ist jedoch begrenzt und so ist es kein Wunder, dass sich HR-Abteilungen in einem solchen Projekt fühlen, als würden sie an den Händen gefesselt in tiefem Gewässer paddeln.

Möchten HR-Verantwortliche in einer Fusion oder Übernahme etwas bewirken, müssen sie strategisch Erwartungen erfüllen – und hier kommt der Kultur-Aspekt zum Tragen.

„Eine Fusion zweier Organisationen bedeutet, dass zwei Unternehmenskulturen mit ihren jeweiligen Werten, Hintergründen und Erfahrungen aufeinandertreffen“, so Thomas Gelmi, der international Führungskräfte und deren Teams in ihrer Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt begleitet. Er erläutert seine Erfahrungen auf diesem Gebiet: „Hier ist es von größter Wichtigkeit, dass die Führungsmannschaft danach strebt, eine neue Kultur zu schaffen, die das Beste aus beiden Welten vereint. Nur so kann es beiden Seiten gelingen, auf dem Markt als Gewinner dazustehen, statt sich gegeneinander auszuspielen.“

Gelmi sieht Human Resources und Führung als Schlüsselelemente, um eine gute Balance zwischen dem menschlichen Aspekt der Integration und dem Fokussieren auf Strukturen und Prozesse zu schaffen.

Seine Aussage unterstützt auch eine in dem Artikel aufgeführte Studie der Universität Münster: 46 Prozent der befragten Manager gaben an, dass für sie weiche Faktoren wie das Motivieren der Mitarbeiter während Fusionen wichtiger erscheinen als harte Faktoren wie das Management des Projekts. Das Ergebnis: Die Analyse von Erfahrungswerten zeigt auf, dass es wichtig ist, sowohl die harten als auch die weichen Faktoren zu adressieren – und nicht die weit verbreitete Meinung, dass vor allem der weiche Aspekt zu beachten sei.

Genau darauf bezieht sich die Balance, von der der Executive Coach Gelmi spricht. Den gesamten Artikel in der HQ Asia lesen Sie hier .

Nähere Informationen zu Thomas Gelmi: www.gelmi-consulting.com .

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, Syngenta, Swiss Re, Credit Suisse oder Red Bull, aber auch KMU“s und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

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Selbstführung: Must-have für effektive Führungskräfte

Auf VoiceAmerica: Betsy Chasse im Interview mit Executive Coach Thomas Gelmi

Selbstführung: Must-have für effektive Führungskräfte

Executive Coach und Berater Thomas Gelmi im Interview auf Voiceamerica

„Der Begriff Leadership ist nicht rein aufs Business begrenzt – Leadership beginnt schon zu Hause in der Familie“, weiß Betsy Chasse vom amerikanischen VoiceAmerica Talk Radio Network – einem der größten Internetradio-Providern weltweit – die in ihrer Talk-Sendung „Life Unscripted“ den Executive Coach und Berater Thomas Gelmi zum Thema interviewt hat.

Viele Menschen, die eine Führungsposition innehaben, kommen irgendwann an einen Punkt in ihrem Leben, ab dem sie von außen betrachtet alles erreicht haben. Und doch ist da eine Leere, die nach etwas Neuem, nach einer Veränderung ruft – ganz nach dem Motto: Mein Haus, mein Porsche, mein Boot … und jetzt? Diese Menschen suchen eigentlich nach einem Weg, eine echte Verbindung mit sich selbst herzustellen, um die Führungspersönlichkeit werden zu können, die sie gerne sein möchten. Als Vorgesetzter, als Mutter, als Vorstand …

„Führung beginnt im Grunde genommen zuerst mit Selbstführung“, erklärt Thomas Gelmi, Experte für interpersonale Kompetenz und zwischenmenschliche Kommunikation. Auf die Frage, wo nun Selbstführung überhaupt beginnt, weiß Gelmi: „In touch – also in Kontakt mit sich selbst sein, sich um sich selbst kümmern, ist Grundvoraussetzung für wirkungsvolle Selbstführung. Nur dann gelingt es auch, sich ebenso um andere zu kümmern und mit ihnen in eine echte Verbindung zu kommen.“

Was auf den ersten Blick als egozentrischer Ansatz verstanden werden könnte, hat jedoch einen guten Grund: Nur wer sich um sich selbst sorgt und mit sich „in Balance“ ist, kann auch offen und authentisch auf andere zugehen.

Gelmi nutzt dazu gerne die Analogie zur Fliegerei, denn er selbst war bei der Swissair früher als Maitre de Cabine tätig: Zu Beginn eines jeden Flugs erhalten die Fluggäste die Informationen zur Flugsicherheit und ebenso zum Ablauf bei Druckabfall. Tritt ein solcher Fall ein, soll sich erst jeder selbst die Maske aufsetzen, bevor er anderen dabei hilft, die dazu nicht eigenständig in der Lage sind. „Nur wenn es einem selbst gut geht, ist man in der Lage, anderen auch vollumfänglich zu helfen“.

Jeder sollte also danach streben, sein eigener bester Freund zu werden. Was so einfach klingt, ist jedoch für viele Menschen nicht so leicht umsetzbar, denn jeder trägt sprichwörtliche Schatten seiner Vergangenheit mit sich herum und steht sich selbst als kritischster Gegner im Weg. Hier kann Coaching helfen: In der Gegenwart präsent sein, die Vergangenheit annehmen und als Ressource nutzen, um die Zukunft positiv zu gestalten.

Wie man mit der eigenen Vergangenheit wertschätzend umzugehen lernt, die Selbstwahrnehmung stärkt, die eigenen Gedanken lenkt und welche Bedeutung echtes Zuhören für die Qualität von Beziehungen hat, kann im kompletten Interview verfolgt werden.

Hier geht’s zum Interview von Betsy Chasse mit Executive Coach und Berater Thomas Gelmi.
Weitere Informationen zu Thomas Gelmi: www.gelmi-consulting.com .

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, Syngenta, Swiss Re, Credit Suisse, oder Red Bull, aber auch KMU“s und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

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Wenn Worte mehr Kraft bekommen sollen

Thomas Gelmi über „The Power of Silence“ in Gesprächen und Präsentationen und wie Stille zwischenmenschlichen Kontakt stärken kann

Wenn Worte mehr Kraft bekommen sollen

„The Power of Silence“: Thomas Gelmi erklärt, wie Worte mehr Kraft bekommen.

„Ist Ihnen schon mal aufgefallen, in was für einer lauten Welt wir leben?“, fragt Thomas Gelmi, Fachmann für InterPersonal Competence und damit zwischenmenschlichen Kontakt. Klingelnde Handys, diskutierende Menschen und im Hintergrund YouTube auf Autoplay – da vergisst man schnell den Wert der Stille – der Pausen, in denen nichts gesagt wird. Dabei sind gerade die besonders effektiv.

„Ohne Pausen funktioniert kein Musikstück, kein Gespräch, nicht einmal ein geschriebener Satz“, erklärt Gelmi und ergänzt: „Stille ist damit ein wichtiger Bestandteil unserer täglichen Kommunikation“. Der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz setzt sich dafür ein, dass die Menschen bewusst Passagen in ihre Gesprächskultur integrieren, in denen nichts gesagt wird. Ganz nach einem Prinzip, das er „The Power of Silence“ nennt.

An und für sich gilt es in unserem Kulturkreis ja als höflich, den Gesprächspartner zumindest ausreden zu lassen – was allerdings nicht bedeutet, dass sich auch alle daran halten. Was passiert, wenn man die Erwiderung nicht direkt an die Worte des Gegenübers anschließt, sondern einfach für einen Augenblick schweigt? „Damit signalisieren Sie, dass Sie bis zum Schluss zugehört haben, dass Sie die Aussage ernst nehmen. Und Sie geben Ihrem Gesprächspartner die Chance, noch etwas nachzulegen“, führt Gelmi aus.

„The Power of Silence“ wertet auch Präsentationen auf: Wer ohne Punkt und Komma redet, überflutet die Zuhörer mit Worten und Daten und lässt dem Gesagten keine Möglichkeit, sich zu setzen. „Zu viel Information tötet die Information“, weiß Gelmi und rät aus diesem Grund dazu, immer wieder Redepausen von einigen Sekunden einzufügen. So bekommen seiner Erfahrung nach die Aussagen auch mehr Gewicht.

Als Sparringspartner und Bewusstmacher für Führungskräfte beschäftigt sich Thomas Gelmi intensiv damit, wie man den eigenen Wirkungsgrad erhöht – in der Führung, in der Zusammenarbeit und im Kundenkontakt. „Die Qualität von Beziehungen ist heute erfolgsentscheidend“, weiß Gelmi. Und dazu gehört natürlich auch die Qualität von Gesprächen und Präsentationen, die maßgeblich ansteigt, wenn man sich bewusstmacht: Auch Stille ist eine Aussage.

Mehr zu Thomas Gelmi und InterPersonal Competence unter: www.gelmi-consulting.com

Thomas Gelmi ist Spezialist für Selbst- und Beziehungskompetenz und arbeitet unter dem Label Thomas Gelmi InterPersonal Competence als Executive Coach, Trainer und Berater weltweit für Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Darunter sind Firmen wie Siemens, Roche, Credit Suisse, oder Red Bull. Für diese langjährige Tätigkeit greift er unter anderem auf seine Erfahrungen aus drei besonderen Lebensstationen zurück:

Sieben Jahre bei Swissair, in denen ihm in der weltweiten Führung und Ausbildung internationaler Kabinenbesatzungen und im Kontakt mit Kunden auf 10.000 Metern Höhe jeden Tag aufs Neue klar geworden ist, wie wichtig eine hohe Selbst- und Beziehungskompetenz als Basis für effektive menschliche Interaktion sind. Dazu kommen acht Jahre als operativer Leiter in einem international tätigen Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Führungsentwicklung im Verkauf. Und ebenso insgesamt neun Jahre berufsbegleitend in diversen Care-Institutionen (Swissair Emergency Care Team, Carelink) als Teamleiter und ausgebildeter Spezialist für die Erstbetreuung (Caregiver) von Betroffenen bei Unglücken und in Extremsituationen.

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Wirksam Gespräche führen – mit diesen 7 Grundhaltungen kein Problem

Wie man die Qualität von Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt nachhaltig steigern kann, weiß Thomas Gelmi

Wirksam Gespräche führen - mit diesen 7 Grundhaltungen kein Problem

Thomas Gelmi – InterPersonal Competence.

„Mit welchen Techniken kann ich mich besser durchsetzen und behaupten?“ ist eine von vielen Fragen, die Executive Coach, Trainer und Berater Thomas Gelmi in seiner Arbeit mit Führungskräften des Öfteren gestellt bekommt. „Hinter dieser Frage steckt der Wunsch nach mehr Selbstwirksamkeit“, weiß der Spezialist für Selbst- und Beziehungskompetenz und erachtet dieses Denken als absolut nachvollziehbar. Allerdings sieht er damit nicht den Kern der Sache angesprochen, denn dieser sitzt seiner Ansicht nach viel tiefer.

„Welche Methoden machen mich schlagfertiger? Was kann ich tun, um andere besser zu beeinflussen?“ Wer beruflich viel kommuniziert sollte sicherlich auch Techniken beherrschen, die beispielsweise helfen, Situationen zu deeskalieren. Allerdings nützt die beste Methodik nichts, wenn dahinter nicht die richtige Grundhaltung steht. „Wie man innerlich eingestellt ist, überträgt sich auf jedes gesprochene Wort“, erklärt Gelmi und fährt fort: „Diese Grundhaltung beeinflusst somit letztendlich die Qualität der gesamten Kommunikation und wird in ihrer Wirkung stärker wahrgenommen als jede Technik.“

Die folgenden 7 Grundhaltungen nennt Thomas Gelmi als unmittelbar wirksam und förderlich für Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt:

Umkehrbarkeit – könnte ich das Gesprochene auch zu mir selbst sagen?
Symmetrie – ist das Gespräch auf Augenhöhe?
Authentizität – ist das Gesprächsklima authentisch, echt?
Einfühlungsvermögen – sehe ich die Situation aus Sicht meines Gegenübers?
Glaubwürdigkeit – kann ich zu dem stehen, was ich sage?
Respekt und Wohlwollen – akzeptiere ich die Eigenarten des Gegenübers?
Lösungsorientierung – richte ich meine Aufmerksamkeit auf mögliche Lösungen?

Techniken und Methoden sind gut. Jedoch bleiben sie wirkungslos, wenn man nicht mit der entsprechenden Grundhaltung dahintersteht. So schließt Gelmi, der als Sparringspartner zum Thema wertvolle Hilfestellung leistet: „Wirksame Gespräche kommen von innen.“

Mehr über Thomas Gelmi und wie man mit diesen 7 Grundhaltungen wirksame Gespräche führen kann auf www.gelmi-consulting.com .

Thomas Gelmi ist Spezialist für Selbst- und Beziehungskompetenz und arbeitet unter dem Label Thomas Gelmi InterPersonal Competence als Executive Coach, Trainer und Berater weltweit für Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Darunter sind Firmen wie Siemens, Credit Suisse, oder Ford. Für diese langjährige Tätigkeit greift er unter anderem auf seine Erfahrungen aus drei besonderen Lebensstationen zurück:
Sieben Jahre bei Swissair, in denen ihm in der weltweiten Führung und Ausbildung internationaler Kabinenbesatzungen und im Kontakt mit Kunden auf 10.000 Metern Höhe jeden Tag aufs Neue klar geworden ist, wie wichtig eine hohe Selbst- und Beziehungskompetenz als Basis für effektive menschliche Interaktion sind. Dazu kommen acht Jahre als operativer Leiter in einem international tätigen Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Führungsentwicklung im Verkauf. Und ebenso insgesamt neun Jahre berufsbegleitend in diversen Care-Institutionen (Swissair Emergency Care Team, Carelink) als Teamleiter und ausgebildeter Spezialist für die Erstbetreuung (Caregiver) von Betroffenen bei Unglücken und in Extremsituationen.

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Systemische Beratung: damit Veränderungsprozesse gelingen

Gabriele Zienterra: Damit bei Veränderungsprozessen die Menschen nicht vergessen werden

Systemische Beratung: damit Veränderungsprozesse gelingen

Gabriele Zienterra – Geschäftsführerin des Institut für Rhetorik und Kommunikation

Die Strategie ist umgesetzt, die Organisation steht – und dennoch fasst der Veränderungsprozess nicht Fuß: Er ist nicht in der Kultur verankert und damit von vornherein zum Scheitern verurteilt. Damit Change-Maßnahmen von allen angenommen werden, berät Gabriele Zienterra, Expertin für Rhetorik und Kommunikation, Unternehmen auf der systemischen Ebene.

„Strategie und Organisation sind wichtige Standbeine, aber zwei Beine bieten noch keinen sicheren Stand“, erklärt die Geschäftsführerin des Institut für Rhetorik und Kommunikation und fährt fort: „Wird ein Veränderungsprozess jedoch von der Unternehmenskultur mitgetragen – also auch von allen Mitarbeitern -, kann ihn nichts mehr umwerfen.“ Bei der systemischen Beratung ist es ihr sehr wichtig, alle Beteiligten mit einzubeziehen, und zwar von Anfang an.

Ein Begriff, den Zienterra oft verwendet, wenn sie über Change-Prozesse spricht, ist „Leben“: „Veränderungen müssen gelebt werden, um nachhaltig wirkungsvoll zu sein. Aber auch die Beratung ist lebendig: Es wird eine Architektur angelegt, die sich am Unternehmen und seinen Mitarbeitern orientiert, aber wenn das Beratungsprojekt es erforderlich macht, kann diese auch umgeworfen und neu entwickelt werden.“ Starre Strukturen sind gemäß der Rhetorik-Expertin in der systemischen Beratung fehl am Platz.

Aber wie beteiligt man die Mitarbeiter am Change-Management? „Miteinander reden ist das A und O“, so Gabriele Zienterra, die vor allem auf Interviews und persönliche Gespräche setzt, um sichtbar zu machen, was in einem System gut läuft – und was nicht.

„Der Mitarbeiter eines Auftraggebers äußerte mir gegenüber einmal: „Eigentlich haben wir doch immer Change““, zitiert Zienterra. Für sie gehört Veränderung zum Leben dazu, doch die Häufigkeit hat sich ihrer Meinung nach geändert: „Wir kommen weniger zur Ruhe, um im System mal durchzuatmen.“ Deshalb gibt die passionierte Speakerin und Autorin den Menschen im Rahmen ihrer systemischen Beratung Zeit und Raum, zu äußern, was sie bewegt. „Widersprüche müssen offengelegt, nicht tabuisiert werden. Der Anspruch ist schließlich, dass sich etwas ändert.“

Wer mehr über Gabriele Zienterra erfahren möchte, ist auf www.rhetorik-online.de richtig.

Gabriele Zienterra ist Inhaberin des 1960 gegründeten Instituts für Rhetorik und Kommunikation in Bornheim bei Bonn, dessen großer Erfolg und länderübergreifende Reputation zur Gründung von Dependancen in Berlin (2002) und London (2004) führten. Als Top Trainerin und Executive-Coach weiß Gabriele Zienterra um die Möglichkeiten und die Macht von Kommunikation. Sie leitet Management-Seminare zu den Themen Wirkungsvolle Präsenz, Überzeugungskunst, Dialektik, coacht Referenten für Auftritte bei internationalen Kongressen und gibt darüber hinaus ihr Wissen seit 2007 auch als Lehrbeauftragte an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und an der WHU-Otto Beisheim School of Management weiter.

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So kommt mehr Engagement in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt

Thomas Gelmi kennt vier einfache Prinzipien für mehr Wirkung in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt

So kommt mehr Engagement in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt

Thomas Gelmi – InterPersonal Competence.

Motivation und Begeisterung für die Sache wünscht sich jedes Unternehmen von seinen Mitarbeitern. Jedoch gelingt es vielen nicht in genügender Weise, das zu erreichen. Executive Coach, Trainer und Berater Thomas Gelmi kennt vier einfache Prinzipien, wie mehr Motivation und Begeisterung in Führung, Zusammenarbeit und die Arbeit mit Kunden gebracht werden kann – und greift dabei auf amerikanische Fischhändler zurück.

Nachdem auf dem Fischmarkt in Seattle der frische Fang auf die Fischhändler verteilt wurde und der Verkauf losgeht, ist bei der Pike Place Fish Company die größte Menschenmenge versammelt. „Hier wird aus dem Fischverkauf etwas ganz Besonderes gemacht“, weiß Gelmi und fährt fort: „denn die Fischverkäufer arbeiten nach vier Grundprinzipien, die unglaublich effektiv motivieren.“

Das erste Grundprinzip heißt: Spielen. Die Fischverkäufer machen aus ihrem Fischverkauf ein Happening, ein Spiel, indem der Verkäufer jede Bestellung laut ausruft und die Mitarbeiter dieses im Chor wiederholen. Fische und andere Einkäufe werden von einem Mitarbeiter zum nächsten geworfen und manchmal darf auch ein Kunde versuchen, einen Fisch zu fangen. „Hier wird eine unglaubliche Dynamik geschaffen“, erklärt Gelmi weiter.

Das zweite Grundprinzip lautet: Freude machen. Auch wenn die Fischverkäufer nur ihren Fisch verkaufen, tun sie das aus der Grundhaltung heraus, anderen eine Freude zu machen. „Daraufhin entsteht echter, authentischer Kontakt und sogar gestandene Businessleute kommen in ihrer Kaffeepause herüber, um dieses Happening mitzuerleben und wieder gestärkt in ihre Büros zurückzukehren – und ganz nebenbei auch noch etwas zu kaufen.“

Das dritte Grundprinzip: präsent sein. Die Mitarbeiter der PPFC sind bei allem, was sie tun, zu hundert Prozent dabei. Dadurch entsteht eine wache Atmosphäre, in der der Kunde das Gefühl bekommt, wichtig und persönlich geschätzt zu sein.

Das vierte Grundprinzip ist: die eigene Einstellung wählen. Jeder Job hat seine Sonnen- und Schattenseiten, doch ist es entscheidend, mit welcher Einstellung man in den Tag hineingeht und worauf man seine Aufmerksamkeit lenkt. Ist diese Grundhaltung optimistisch und bejahend, erscheint alles in einem anderen Licht.

In der Arbeit mit seinen Kunden spiegelt Thomas Gelmi diese Prinzipien ebenso wider. „Die gute Nachricht ist: Jeder von uns hat die Wahl, wie er in den Tag hineingeht und ihn auf diese Weise gestaltet. Der Fischhändler hat durch diese vier einfachen Prinzipien höchst engagierte Mitarbeiter, zufriedene und loyale Kunden und macht damit sehr erfolgreiche und rentable Geschäfte. Jedes andere Unternehmen kann das auch erreichen.“

Mehr über Thomas Gelmi und wie Unternehmen diese vier Grundprinzipien für sich anwenden können auf www.gelmi-consulting.com.

Thomas Gelmi ist Spezialist für Selbst- und Beziehungskompetenz und arbeitet unter dem Label Thomas Gelmi InterPersonal Competence als Executive Coach, Trainer und Berater weltweit für Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Darunter sind Firmen wie Siemens, Credit Suisse, oder Ford. Für diese langjährige Tätigkeit greift er unter anderem auf seine Erfahrungen aus drei besonderen Lebensstationen zurück:
Sieben Jahre bei Swissair, in denen ihm in der weltweiten Führung und Ausbildung internationaler Kabinenbesatzungen und im Kontakt mit Kunden auf 10.000 Metern Höhe jeden Tag aufs Neue klar geworden ist, wie wichtig eine hohe Selbst- und Beziehungskompetenz als Basis für effektive menschliche Interaktion sind. Dazu kommen acht Jahre als operativer Leiter in einem international tätigen Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Führungsentwicklung im Verkauf. Und ebenso insgesamt neun Jahre berufsbegleitend in diversen Care-Institutionen (Swissair Emergency Care Team, Carelink) als Teamleiter und ausgebildeter Spezialist für die Erstbetreuung (Caregiver) von Betroffenen bei Unglücken und in Extremsituationen.

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Gabriele Zienterra über verbale und nonverbale Kommunikation

Wie Erkenntnisse der Neurowissenschaft verbale und nonverbale Kommunikation unterstützen

Gabriele Zienterra über verbale und nonverbale Kommunikation

Gabriele Zienterra – Geschäftsführerin des Zienterra Institut für Rhetorik und Kommunikation

„Kann ich das wirklich sagen? Ist das die richtige Situation? Wie komme ich damit rüber?“ Bevor ein Wort über die Lippen geht, verstrickt man sich oft in einem engen Geflecht aus Regeln. Spontane Kommunikation scheint in diesem Rahmen kaum denkbar. Doch gemäß Gabriele Zienterra, Geschäftsführerin des Zienterra Institut für Rhetorik und Kommunikation, kann jeder dieses innere Überzeugungskorsett ablegen.

„Neuste Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft zeigen, dass wir in den Basalganglien gespeicherte Handlungs- und Verhaltensweisen durch wiederholte Übung beeinflussen können“, erklärt Zienterra und fährt fort: „Ist eine Fähigkeit im Gehirn verankert, ist es wie mit dem Fahrradfahren: Durch reine Inaktivität verlernt man es nicht. Wenn man den Willen hat, daran weiter zu arbeiten, dann klappt es auch.“

Als wichtigstes Werkzeug hierbei nennt Gabriele Zienterra die Reflexion. Jeder kann über die Wirkung seines Handelns nachdenken, bevor der erste Schritt getan wird. „Können wir unser Verhalten reflektieren, können wir es auch verändern“. Allerdings muss nach Aussage der Rhetorikexpertin die Veränderung für uns persönlich attraktiv erscheinen, ansonsten führen die Bemühungen nicht zum Erfolg.

Beobachtet man einen Menschen bei seiner Handlung, feuert das eigene Gehirn die gleichen Nervenzellen, die aktiv werden, wenn wir dieselbe Handlung ausführen – man bezeichnet diese Nervenzellen als Spiegelneuronen. Wir spiegeln das Verhalten der anderen Person und können so die Gefühle wahrnehmen. So erleben wir einen empathischen Zugang. Was von uns aus bei anderen Menschen möglich ist, können wir auch von anderen Menschen bei uns erreichen.

Die Leiterin des Zienterra-Institut für Rhetorik und Kommunikation ist von den Mechanismen fasziniert, die sich hinter verbaler und nonverbaler Interaktion verbergen. Wer diese Faszination teilt, findet auf www.zienterra-institut.de/ weiteres Denkmaterial.

Gabriele Zienterra ist Inhaberin des 1960 gegründeten Instituts für Rhetorik und Kommunikation in Bornheim bei Bonn, dessen großer Erfolg und länderübergreifende Reputation zur Gründung von Dependancen in Berlin (2002) und London (2004) führten. Als Top Trainerin und Executive-Coach weiß Gabriele Zienterra um die Möglichkeiten und die Macht von Kommunikation. Sie leitet Management-Seminare zu den Themen Wirkungsvolle Präsenz, Überzeugungskunst, Dialektik, coacht Referenten für Auftritte bei internationalen Kongressen und gibt darüber hinaus ihr Wissen seit 2007 auch als Lehrbeauftragte an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und an der WHU-Otto Beisheim School of Management weiter.

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Wie Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt nicht nur auf 10’000 Metern Flughöhe erfolgreich gelingen

Executive Consultant Thomas Gelmi über die Herausforderungen im zwischenmenschlichen Kontakt

Wie Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt nicht nur auf 10’000 Metern Flughöhe gelingt.

Jeder, der einmal geflogen ist, kennt es: Sobald sich die Türen des Flugzeugs schliessen, befindet man sich für die Zeit des Fluges in einer eigenen kleinen Welt – vergleichbar mit dem Geschehen in einem Unternehmen. Als ehemaliger Flight Attendant und Matre de Cabine, nutzt der heutige Executive Consultant, Thomas Gelmi, diese Erfahrung auch für seine heutige Tätigkeit als Coach und Sparringspartner für Menschen mit Führungsverantwortung. Und hier speziell zum Thema maximale Flughöhe in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

„Auf kleinstem und engstem Raum haben direkter Kundenkontakt, Zusammenarbeit im Team und zwischen den Abteilungen sowie natürlich Führung auf unterschiedlichen Ebenen genauso viel Relevanz wie auf festem Boden“, weiß Gelmi. Gemeinsam mit seiner Besatzung war er damals bei der ehemaligen Swissair neben der Sicherheit an Bord für ein Höchstmaß an Servicequalität und Kundenzufriedenheit verantwortlich. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Stimmung der Menschen an Board eines Flugzeugs signifikant gestresster ist, als wenn sie festen Boden unter den Füssen haben. „Wenn es nun zu technischen oder zwischenmenschlichen Problemen kommt, ist frühzeitiges Erkennen und schnelles Handeln oberstes Gebot“, so Gelmi.

Dieses Umfeld ist eine besondere Herausforderung in Bezug auf Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt. „Doch für all diese Bereiche gilt: Wer die Fähigkeit besitzt, in Kontakt zu treten, Beziehungen aufzubauen und aufrecht zu erhalten, ist besser gegen Stress- und Konfliktsituationen gewappnet“, erklärt Thomas Gelmi weiter. Um das leisten zu können, ist nach seiner Aussage eine hohe Selbstkompetenz essentiell. Denn nur, wer einen guten Kontakt zu sich selbst hat, ist fähig, eine gute Beziehungskompetenz zu entwickeln.

Das kennt man auch aus Unternehmen: Führungspersonen, die sich ihrer selbst bewusst genug sind und dies auch in Stresssituationen bleiben, kommen weniger schnell in eine Abwärtsspirale aus Aktion und Reaktion. „Diese Eigenschaften sind unerlässlich, um den Gegenüber dazu einzuladen seine zum Selbstschutz aufgesetzte Maske ebenfalls abzulegen, denn nur so werden authentischer Kontakt und echter Dialog möglich“. Eine solch gut entwickelte Selbstkompetenz sorgt für Entspannung und mehr Effektivität in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt, aber auch Lebensbereiche ausserhalb des Berufslebens, profitieren davon.

Nähere Informationen zu Thomas Gelmi gibt es hier: http://www.gelmi-consulting.com

Thomas Gelmi ist Spezialist für Selbst- und Beziehungskompetenz und arbeitet unter dem Label Thomas Gelmi InterPersonal Competence als Executive Coach, Trainer und Berater weltweit für Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Darunter sind Firmen wie Siemens, Credit Suisse, oder Ford. Für diese langjährige Tätigkeit greift er unter anderem auf seine Erfahrungen aus drei besonderen Lebensstationen zurück:
Sieben Jahre bei Swissair, in denen ihm in der weltweiten Führung und Ausbildung internationaler Kabinenbesatzungen und im Kontakt mit Kunden auf 10.000 Metern Höhe jeden Tag aufs Neue klar geworden ist, wie wichtig eine hohe Selbst- und Beziehungskompetenz als Basis für effektive menschliche Interaktion sind. Dazu kommen acht Jahre als operativer Leiter in einem international tätigen Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Führungsentwicklung im Verkauf. Und ebenso insgesamt neun Jahre berufsbegleitend in diversen Care-Institutionen (Swissair Emergency Care Team, Carelink) als Teamleiter und ausgebildeter Spezialist für die Erstbetreuung (Caregiver) von Betroffenen bei Unglücken und in Extremsituationen.

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Wie Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt nicht nur auf 10’000 Metern Flughöhe erfolgreich gelingen

Executive Consultant Thomas Gelmi über die Herausforderungen im zwischenmenschlichen Kontakt

Wie Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt nicht nur auf 10’000 Metern Flughöhe gelingt.

Jeder, der einmal geflogen ist, kennt es: Sobald sich die Türen des Flugzeugs schliessen, befindet man sich für die Zeit des Fluges in einer eigenen kleinen Welt – vergleichbar mit dem Geschehen in einem Unternehmen. Als ehemaliger Flight Attendant und Matre de Cabine, nutzt der heutige Executive Consultant, Thomas Gelmi, diese Erfahrung auch für seine heutige Tätigkeit als Coach und Sparringspartner für Menschen mit Führungsverantwortung. Und hier speziell zum Thema maximale Flughöhe in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

„Auf kleinstem und engstem Raum haben direkter Kundenkontakt, Zusammenarbeit im Team und zwischen den Abteilungen sowie natürlich Führung auf unterschiedlichen Ebenen genauso viel Relevanz wie auf festem Boden“, weiß Gelmi. Gemeinsam mit seiner Besatzung war er damals bei der ehemaligen Swissair neben der Sicherheit an Bord für ein Höchstmaß an Servicequalität und Kundenzufriedenheit verantwortlich. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Stimmung der Menschen an Board eines Flugzeugs signifikant gestresster ist, als wenn sie festen Boden unter den Füssen haben. „Wenn es nun zu technischen oder zwischenmenschlichen Problemen kommt, ist frühzeitiges Erkennen und schnelles Handeln oberstes Gebot“, so Gelmi.

Dieses Umfeld ist eine besondere Herausforderung in Bezug auf Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt. „Doch für all diese Bereiche gilt: Wer die Fähigkeit besitzt, in Kontakt zu treten, Beziehungen aufzubauen und aufrecht zu erhalten, ist besser gegen Stress- und Konfliktsituationen gewappnet“, erklärt Thomas Gelmi weiter. Um das leisten zu können, ist nach seiner Aussage eine hohe Selbstkompetenz essentiell. Denn nur, wer einen guten Kontakt zu sich selbst hat, ist fähig, eine gute Beziehungskompetenz zu entwickeln.

Das kennt man auch aus Unternehmen: Führungspersonen, die sich ihrer selbst bewusst genug sind und dies auch in Stresssituationen bleiben, kommen weniger schnell in eine Abwärtsspirale aus Aktion und Reaktion. „Diese Eigenschaften sind unerlässlich, um den Gegenüber dazu einzuladen seine zum Selbstschutz aufgesetzte Maske ebenfalls abzulegen, denn nur so werden authentischer Kontakt und echter Dialog möglich“. Eine solch gut entwickelte Selbstkompetenz sorgt für Entspannung und mehr Effektivität in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt, aber auch Lebensbereiche ausserhalb des Berufslebens, profitieren davon.

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Was Führen mit in den Spiegel schauen zu tun hat

Wie Führungskräfte wieder das Steuer der (Selbst-)Führung in die Hand nehmen, zeigt Eberhard Jung in seiner Masterclass vom 26.-27. November 2015

Was Führen mit in den Spiegel schauen zu tun hat

Wie Führungskräfte das Steuer der (Selbst-)Führung in die Hand nehmen, weiß Eberhard Jung

Wenn Stress und Druck zunehmen, wird die eigene Führungsrolle schnell schwammig. Statt agieren bleibt den meisten dann nur noch reagieren übrig und ihnen rutscht das Steuer der Selbstführung mehr und mehr aus der Hand. „Führungskräfte, die sich nicht klar darüber sind, wer sie sind, wer sie gerne wären und wer sie sein sollten, verlieren an Wirksamkeit“, erklärt der Executive Coach Eberhard Jung. Damit Führungskräfte wieder die Möglichkeit bekommen, das Steuer der (Selbst-)Führung in die Hand zu nehmen, lädt Jung interessierte Führungskräfte zu seiner Masterclass ein, die vom 26.-27. November stattfindet.

Dort haben sie die Chance verschiedene Punkte in ihrer Führung direkt anzugehen. Beispielsweise verhindern oft Glaubenssätze, die Menschen schon seit ihrer Kindheit mit sich tragen, dass die betroffenden Führungskräfte ihre Führungsrolle wirksam ausführen können. Diese aufzudecken und an ihnen zu arbeiten ist einer der vielen Bestandteile der Masterclass.

„Zuerst ist es wichtig, dass die Teilnehmer erkennen, was Selbstführung überhaupt ausmacht“. Darauf aufbauend lernen sie sieben Strategien kennen, mit denen sie in die Selbstführung kommen. Denn: „Nur wer sich selbst führen kann, kann auch andere wirksam führen“, so Jung. Zusätzlich lebt er authentischer, entwickelt sich persönlich weiter und steigert seine persönliche Leistungsfähigkeit.

Über zwei Tage hinweg lernen die Teilnehmer in kleiner Runde im exklusiven Steigenberger Drei Mohren Hotel in Augsburg und bekommen Verpflegung sowie die Teilnehmerunterlagen gestellt. Um Gelerntes nachträglich zu festigen, steht Jung seinen Teilnehmern noch zusätzlich in drei halbstündigen Telefoncoachings zur Seite.

Weitere Informationen zur Masterclass Selbstführung mit Eberhard Jung finden Sie unter folgendem Link: http://www.eberhardjung.com/de/masterclass/selbstfuehrung/
Mehr zu Eberhard Jung erfahren Sie auf seiner Internetseite: http://www.eberhardjung.com/

Eberhard Jung berät und coacht seit über 20 Jahren national und international Menschen mit Führungsverantwortung in Fragen ihrer persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Seine Kunden schätzen seine herausfordernde und oft auch unbequeme Art und Weise, Fragen zu stellen und die Dinge auf den Punkt zu bringen. „Mach was Du willst, mache es bewusst und übernimm“ gefälligst die Verantwortung für das, was Du machst und nicht machst!“

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