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Kyocera hat den Erwerb des Hochleistungskeramik-Sektors der deutschen Friatec GmbH erfolgreich abgeschlossen

Durch die Übernahme baut Kyocera den Feinkeramiksektor in Europa weiter aus.

Kyocera hat den Erwerb des Hochleistungskeramik-Sektors der deutschen Friatec GmbH erfolgreich abgeschlossen

Kyocera Fineceramics Solutions GmbH in Mannheim, Germany

Kyoto/Neuss, 17. September 2019. Im Anschluss an die Einigung mit der Mannheimer Friatec GmbH („Friatec“) im Mai 2019 hat das in Deutschland ansässige europäische Headquarter von Kyocera Corporation, Kyocera Fineceramics GmbH, den Erwerb des Hochleistungskeramik-Sektors von Friatec erfolgreich abgeschlossen. Alle behördlichen Anträge, die unter den kartellrechtlichen und investitionsbezogenen Vorschriften erforderlich sind, sind von den Verwaltungsbehörden genehmigt worden. Das Geschäft wurde nun an die Tochtergesellschaft Kyocera Fineceramics Solutions GmbH übertragen.

Hintergrund und Ziele der Übernahme

Seit der Gründung im Jahr 1959 bietet Kyocera Hochleistungskeramik-Komponenten für viele verschiedene Einsatzbereiche. Dazu gehören unter anderem Industriemaschinen, Informations- und Medizinprodukte sowie Geräte zum Umweltschutz oder zur Nutzung erneuerbarer Energien. Kyocera konnte durch die Forschung, Entwicklung und Produktion von Feinkeramik-Technologien bereits viele unterschiedliche Industriezweige unterstützen.

Mit der Übernahme des Keramiksektors von Friatec, nun Kyocera Fineceramics Solutions GmbH, im Mai 2019 erwarb Kyocera seine zweite Produktionsstätte für Feinkeramik in Europa. Damit bedient das Unternehmen die steigende Nachfrage nach Feinkeramik-Komponenten für Industriemaschinen. Um den Feinkeramiksektor weiter auszubauen, sollen verstärkt Prototypen entwickelt und innerhalb kurzer Zeit zur Verfügung gestellt werden.

Überblick zur Friatec GmbH

Firmenname: Friatec GmbH
Vorstand: Fausto Bejarano
Geschäftsführer: Dr. Amin Haghjoo
Gründung: 1863
Standort: Mannheim, Baden-Württemberg
Mitarbeiter: 301 (Stand: 31. März 2019)

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 286 Tochtergesellschaften (31. März 2019) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrendsten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2019 belegte Kyocera Platz 655 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 77.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,99 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit vier eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen, der Kyocera Fineceramics Precision GmbH in Selb, der Kyocera Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der Kyocera Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 818.000 Euro*).

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Mit patentierten Verkehrsspiegeln aus Tirol auf Europas Märkte – Spiegel Lux

Die Techno Verkehrstechnik Handels GmbH – SpiegelLux – in Hopfgarten ist ein überschaubares Unternehmen, aber dennoch Marktführer im deutschsprachigen Raum für Verkehrsspiegel. Jetzt will das Unternehmen international stark expandieren.

Mit patentierten Verkehrsspiegeln aus Tirol auf Europas Märkte - Spiegel Lux

© LUX-Spiegel

Hopfgarten/Tirol – Am Beginn der Firmengründung stand ein persönliches Problem. Josef Ager ärgerte es, dass die Ausfahrt des familieneigenen Hotels mit einem Verkehrsspiegel gesichert war, der im Winter ständig beschlagen und vereist war. Kurz entschlossen begann der findige Tüftler an Lösungen zu arbeiten. Ager nützte sein handwerkliches Geschick und so entstand nach vielen Versuchen der erste beschlagsfreie und vereisungsfreie Verkehrsspiegel. Ager gründete 2004 seine Firma für den Vertrieb seiner Innovation, die er sich im deutschprachigen Raum patentieren hatte lassen.

Basis der eigenentwickelten Technik ist vor allem eine Gel-Schicht unter dem Spiegel, die die Wärme des Tages speichert und so die Vereisung in der Nacht verhindert – das alles ohne elektrische Energiequelle. Insgesamt wird durch eingelagerte Hohlräume, Schaumstoffe und Gel-Kissen zwischen Spiegelfläche und Rückwand die Gehäusetemperatur so kontrolliert, dass Beschlags- oder Eisansatz von vornherein verhindert werden. Diese Innovation, ( ORF berichtete!) Verkehrsspiegel unter dem Markennamen Spiegel Lux, hat Ager schon bis nach Australien und die Vereinigten Staaten von Amerika verkaufen können. Das Hauptabsatzgebiet aktuell ist jedoch der DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz), wo Spiegel Lux mit den Spiegeln Marktführer ist, wie auch Sales Manager Thomas Achrainer berichtet.

Die europäische Konkurrenz hatte in den letzten Jahren zwar die Eisfrei-Technologie kopieren können, dies sagt Herr Achrainer frische aber nur den Markt auf, und macht die Idee nur schneller auf europäischem Raum publik und die Konkurrenz aus China arbeitet mit Masse, was den europäischen Abnehmern nicht immer passt. Daher gibt es noch viel Potenzial für Verkehrsspiegel „Made in Tirol“ – etwa in den zentral- und südosteuropäischen Ländern. Dort will Spiegel Lux jetzt kräftig expandieren. Ager nimmt dafür vor allem die Märkte in Polen, in Griechenland, in Slowenien und den baltischen Staaten ins Visier.

„Expandieren ist wichtig, um zu verhindern, dass die Konkurrenz die Märkte besetzt“, sagt Ager. Er und Achrainer waren daher auch besonders engagiert bei einer Außenhandelstagung der Außenwirtschaft Austria und der Wirtschaftskammer heuer in Innsbruck, wo sie sich Informationen über etliche Exportmärkte in Zentral-, Südosteuropa sowie dem Amerikanischen Raum holten.

Interessiert ist Ager vor allem an Kunden aus dem Bereich Verkehrssicherheit. Über solche Kunden kam Spiegel Lux in den deutschen Markt: „Wir könnten die Auslandsmärkte nicht selbst betreuen und uns mit den Endkunden auseinandersetzen“, begründet Ager.

Er kann auf den Exportmärkten mit mehreren Vorteilen punkten: Zum einen die innovative Eisfrei-Technologie, zum anderen der hohe Qualitätsstandard: „Wir produzieren alles selbst.“ Folge: „Wir haben so gut wie keine Reklamationen“, berichtet Ager: „Mit kompromisslosem Qualitätsmanagement und einem modernen Maschinenpark konnten wir unsere Produkte an die technologische Spitze bringen.“ Die Flaggschiff-Produkte sind schlag- und stoßfest gefertigt und halten härtesten Ansprüchen stand, unteranderem da sich die Firma auf die Spiegelflächen aus Edelstahl spezialisiert hat.

Um den Markt noch besser zu verteidigen und neue Märkte noch gezielter erobern zu können, arbeitet das Hopfgartener Unternehmen an weiteren Verbesserungen. So soll eine neue Produktlinie mit Kunststoffrahmen (statt Edelstahlrahmen) die preisliche Wettbewerbsfähigkeit verbessern damit es für allfällige neue Mitbewerber unattraktiver wird, in den Markt hereinzudrängen. Der Markt der Verkehrsspiegel wird wachsen, neue Anforderungen wie E-Roller, E-Bikes müssen in den Stadtgebieten sicher sein, der Einsatz von Verkehrsspiegeln ist damit ein steigender Wachstumsmarkt. Wir verlassen uns hier auf unsere spezialisierten Vertriebspartner, sie kennen die Kundensituation und wissen welcher Verkehrsspiegel für die differenzierten Anforderungen genau der Richtige ist.

Solche Innovationen hält Ager für wichtiger als selbst seine Patente. „Die schützen nur bedingt. Ein Konkurrent braucht nur kleine Modifikationen vorzunehmen und hat dann unter Umständen schon die Möglichkeit, selbst in den Markt zu drängen. Innovationstempo und hohes Qualitätsbewusstsein seien daher wichtig, sagt Ager.

Für Josef Ager und Thomas Achrainer von der Techno Verkehrstechnik Handels GmbH in Hopfgarten war die Tagung eine hervorragende Gelegenheit, das eigene Geschäft auf internationalere Beine zu stellen.

Quelle/Erstveröffentlichung: „Tiroler Wirtschaft“ – Dez. 2018

Techno Verkehrstechnik Handels GmbH
6361 Hopfgarten im Brixental/Österreich
Innovative Verkehrsspiegeltechnologie

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UTLC ERA und Hellmann bauen Zusammenarbeit aus

UTLC ERA und Hellmann bauen Zusammenarbeit aus

(Bildquelle: Hellmann Worldwide Logistics)

Auf der Messe transport logistik 2019 in München unterschrieben das Unternehmen United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance (UTLC ERA) und Hellmann Worldwide Logistics Road & Rail GmbH & Co. KG. eine Absichtserklärung über den Ausbau der Zusammenarbeit.
Im fünften Jahr seines Bestehens setzt UTLC ERA aktiv auf den Aufbau langfristiger Beziehungen zu europäischen Transport- und Logistikunternehmen auf der Spurweite 1435 mm. Auf der Messe transport und logistic 2019 unterzeichneten Alexei Grom, Präsident der UTLC ERA, und Matthias Magnor, Chief Operating Officer von Hellmann Worldwide Logistics Road & Rail GmbH & Co., einem der größten internationalen Logistikdienstleister, eine Absichtserklärung über den Ausbau der Zusammenarbeit.

Bereits seit April 2019 transportiert Hellmann Worldwide Logistics mit Hilfe von UTLC ERA wöchentlich Transportgüter auf der Schiene nach China, darunter Luxusfahrzeuge und Fahrzeuge der Oberklasse deutscher Automobilhersteller. Für den Transport dieser Kategorie von Gütern wurde im zweiten Quartal 2019 eine neue Transportroute Bremerhaven – Chongqing eröffnet. Damit wird die Lieferzeit auf der neuen Seidenstraße um drei Wochen gegenüber dem Seeweg verkürzt.
Im Rahmen der Vereinbarung werden beide Unternehmen an der Entwicklung effektiver Containertransportleistungen zwischen Europa und China arbeiten, um die Kapazitäten im Schienengüterverkehr weiter zu steigern. So wird UTLC ERA den kompletten Terminal-zu-Terminal-Transportservice zwischen Europa und China verantworten.
„Wir freuen uns, in Hellmann Worldwide Logistics einen neuen Partner gefunden zu haben. Früher mussten unsere europäischen Kunden mit Astana, Minsk und Moskau sprechen, um den Transport ihrer Container zwischen Europa und China zu regeln. Heute finden sie in UTLC ERA einen zentralen Ansprechpartner für den Bahntransport durch alle drei Länder“, so Alexey Grom, Präsident von UTLC ERA.

United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance (UTLC ERA) ist ein Dienstleister für Containertransporte auf der Schiene zwischen Europa und China. UTLC ERA wurde auf paritätischer Grundlage durch die Russischen Eisenbahnen RZhD, die Weißrussische Eisenbahn sowie die Kasachische Eisenbahngesellschaft gegründet. 2018 betrug das Transportvolumen der UTLC ERA 280 500 TEU (gewachsen um 60% im Vergleich zu 2017). Jeden Tag starten auf der Breitspurbahn 1520 bis zu 15 Containerzüge der UTLC ERA.

The joint stock company „United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance“ or UTLC ERA is a service provider for the cargo transport on the 1520 mm railway gauge on China – Europe – China routes.

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Hellmann und UTLC ERA bauen Zusammenarbeit auf Seidenstraße aus

Hellmann und UTLC ERA bauen Zusammenarbeit auf Seidenstraße aus

Chen Si und Klaus Hellmann, Alexey Grom, Matthias Magnor und Pavel Lagov auf der transport logistic

Hellmann Worldwide Logistics und die United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance (UTLC ERA) haben am 6. Juni auf der Fachmesse transport logistic in München eine Absichtserklärung über den Ausbau der Zusammenarbeit auf der eisernen Seidenstraße unterschrieben. UTLC ERA ist ein Logistik-Joint Venture, an dem zu gleichen Anteilen die Staatsbahnen von Kasachstan, Weißrussland und Russland beteiligt sind.

Vor dem Hintergrund, dass Hellmann Worldwide Logistics seit April 2019 jährlich mehr als 8.000 Fahrzeuge eines namhaften deutschen Automobilherstellers von Bremerhaven nach Chongqing transportiert und damit sein Volumen auf der eisernen Seidenstraße maßgeblich erhöht hat, vertiefen die beiden Unternehmen mit der Absichtserklärung nunmehr ihre strategische Zusammenarbeit. Ziel ist es, die Weiterentwicklung effektiver Containertransporte zwischen Europa und China gemeinsam voranzutreiben und die Kapazitäten im Schienengüterverkehr in den kommenden Jahren nachhaltig zu steigern.

„Dank der Unterstützung von UTLC ERA haben wir den neuen Transportauftrag für Fertigfahrzeuge nach China in den letzten 2 Monaten sehr erfolgreich mit einer Fehlerquote von 0 Prozent abwickeln können. Wir freuen uns auf die weiterhin fruchtbare Zusammenarbeit“, so Matthias Magnor, Chief Operating Officer, Hellmann Worldwide Logistics.

„Wir freuen uns, in Hellmann Worldwide Logistics einen neuen Partner gefunden zu haben. Früher mussten unsere europäischen Kunden mit Kasachstan, Weißrussland und Russland sprechen, um den Transport ihrer Container zwischen Europa und China zu regeln. Heute finden sie in UTLC ERA einen zentralen Ansprechpartner für den Bahntransport durch alle drei Länder“, so Alexey Grom, Präsident von UTLC ERA.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Der Hellmann-Konzern hat 2018 mit 10.696 Mitarbeitern einen Umsatz von rund EUR 2.5 Mrd. erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Kontraktlogistik, Branchen- und IT-Lösungen.

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UTLC ERA vereinbart Zusammenarbeit mit Partnern in Europa

UTLC ERA vereinbart Zusammenarbeit mit Partnern in Europa

Alexey Grom, Mattheo Gasparato und Dr. Gernot Tesch bei transport und logistik 2019 in München (Bildquelle: UTLC ERA)

Auf der Transportmesse 2019 in München unterzeichnete das Unternehmen United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance (UTLC ERA) mit zwei großen europäischen Logistikzentren eine Absichtserklärung über den Aufbau der Zusammenarbeit.

Die Absichtserklärung wurde vor Ort von Alexey Grom (Präsident von UTLC ERA), Dr. Gernot Tesch (Geschäftsführer der Rostock Port GmbH) und Mattheo Gasparato, (Präsident von Consorzio ZAI Interporto Quadrante Europa) unterschrieben.

Die beteiligten Parteien bekräftigen damit ihren Willen, die Zusammenarbeit im Bereich der multimodalen Containertransporte zwischen China und Europa aufzubauen sowie die Kapazitäten im Schienengüterverkehr weiter zu steigern. Die Containertransporte werden vom Logistikzentrum im italienischen Verona nach Rostock geleitet, wo sie auf dem kurzen Seeweg nach Kaliningrad gelangen. Von dort folgen die Gütertransporte auf der Hauptroute von UTLC ERA, das seinerseits den kompletten Tür-zu-Tür-Transportservice auf der Breitspurbahn 1520 mm verantwortet.

„Multimodale Lösungen sind das Gebot der Stunde. Sie tragen zur Bewältigung solcher Probleme bei, wie sie zum Beispiel durch die durch Gleis-Wartungsarbeiten entstandenen Engpässe und die daraus resultierenden niedrigen Zuggeschwindigkeiten entstehen. Die neue Verbindung ermöglicht einen echten kundenorientierten Service mit einer verkürzten Lieferzeit. Der Hafen Kaliningrad im russisch-polnischen Grenzgebiet kann bis zu acht Züge am Tag abfertigen und ist durch Short Sea-Verkehre mit dem gesamten Ostseeraum verbunden. Im Dezember 2018 sind bereits 40 Züge hierüber gelaufen, und damit sind die vorhandenen Kapazitäten bei weitem noch nicht ausgeschöpft“, erklärt Alexey Grom.

Die Absichtserklärung entspricht der Strategie von UTLC ERA, langfristige Beziehungen zu europäischen Transport- und Logistikunternehmen aufzubauen und die Bahnlogistik auf dem Eurasischen Korridor weiter zu entwickeln.

United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance (UTLC ERA) ist ein Dienstleister für Containertransporte auf der Schiene zwischen Europa und China. UTLC ERA transportiert über Russland, Kasachstan und Weißrussland auf der Breitspurbahn 1520 über 76 Prozent der Transitfrachtgüter als Teil regulärer Containerzüge zwischen China und Europa und umgekehrt (2018 – 280 500 TEU). Das gesamte Transportvolumen auf dieser Strecke belief im Jahr 2018 auf 370 000 TEU (gewachsen um ein Drittel im Vergleich zu 2017). Das Unternehmen bietet Transportservice zwischen Europa und China auf 57 Strecken. Die neuen wichtigsten Knotenpunkte in Europa sind Neumarkt, Barcelona, Bremerhaven und Luxembourg.

Für weitere Fragen wenden sie sich bitte an UTLC ERA, Referat Medien: +7 (495) 995-95-91, pr@utlc.com.
Pressekontakt München/Berlin: Alexandra Ogneva, KaiserCommunication GmbH T: +49 3084520000, ogneva@kaisercommunication.de.

Die Aktiengesellschaft „United Transport and Logistics Company – Eurasian Rail Alliance“ (Vereinigte Verkehrs- und Logistikgesellschaft – die Eurasische Eisenbahn-Allianz, oder kurz UTLC ERA) ist Dienstleister für Containertransporte auf der Schiene zwischen Europa und China.

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KKV-Bundesvorsitzender: „Es ist 5 vor 12 für die demokratischen Parteien in Europa, verlorenes Vertrauen wieder zurück zu gewinnen!“

KKV-Bundesvorsitzender: "Es ist 5 vor 12 für die demokratischen Parteien in Europa, verlorenes Vertrauen wieder zurück zu gewinnen!"

Josef Ridders, KKV-Bundesvorsitzender

Im Vorfeld des 90. Verbandstages des Bundesverbandes der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e. V. (KKV), der am Freitag in Kaarst beginnt, hat sich der KKV-Bundesvorsitzende Josef Ridders nach der Europawahl mit einem eindringlichen Appell an die Parteien und Politiker gewandt.

„Die Wähler erwarten von den gewählten Volksvertretern ein zukunftsorientiertes und verantwortliches Handeln, welches nicht von Personalschacherei und oberflächlichem und machtorientiertem Parteidenken geprägt ist“, schreibt Ridders als Vorsitzender des katholischen Sozialverbandes den neugewählten Parlamentsvertretern in Brüssel und Straßburg sowie den europäischen Regierungschefs ins Stammbuch. Herausforderungen, wie die gemeinsame Bekämpfung des Klimawandels und die Stärkung der Demokratie vor dem Hintergrund der Bedrohungen extremistischer Bewegungen, seien überlebenswichtig für die europäische Demokratie und dürften nicht kurzfristigen Interessen und Machtoptionen geopfert werden.

„Die gestiegene Wahlbeteiligung ist ein Signal dafür, dass die Bevölkerung durchaus politisch interessiert und aktiv ist. Aber die Parteien- und Politikerverdrossenheit darf nicht noch mehr zunehmen, sondern es gilt für die demokratischen Parteien dringend, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen“, betont Josef Ridders. Nur so sei die demokratische Zukunft in der Europäischen Union nicht in Gefahr. „Es ist 5 vor 12 für die politischen Parteien in Europa, verlorenes Vertrauen wieder zurück zu gewinnen!“

Auch für die Wirtschaft sei ein verlässliches Handeln der politischen Institutionen eine wesentliche Voraussetzung für strategisches und zukunftsorientiertes Handeln. „Die Unternehmen müssen sich in ihren mittel- und langfristigen Planungen auf politische Aussagen der Mandatsträger verlassen können. Sonst entsteht ein wirtschaftliches Klima, dass von Unsicherheit und Angst und nicht Investitionssicherheit und Zukunftsorientierung geprägt ist“, befürchtet Josef Ridders.

„Der Wähler hat mehrheitlich durch seine Stimme die demokratischen Parteien gestärkt und ist nicht den Verführungen der populistischen Meinungsmachern gefolgt. Diese Chance gilt es verantwortungsbewusst zu nutzen“, stellt Ridders abschließend fest.
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Über den Verband:

Der Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e.V. (KKV) ist ein katholischer Sozialverband mit rund 5.500 Mitgliedern in gut 60 Ortsgemeinschaften in ganz Deutschland. Als Verband der gesellschaftlichen Mitte, dessen Mitglieder sowohl Angestellte als auch Unternehmerinnen und Unternehmer sind, fühlen wir uns klein- und mittelständischen Strukturen verpflichtet. Der KKV ist als Verband der Sozialen Marktwirtschaft und dem christlichen Menschenbild verpflichtet und möchte sozial- und wirtschaftsethischen Positionen in die gesellschaftspolitische Diskussion mit einbringen.

Informationen zum KKV erhalten Sie auch im Internet unter www.kkv-bund.de

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Der Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung e.V. (KKV) ist ein katholischer Sozialverband mit rund 5.500 Mitgliedern in gut 60 Ortsgemeinschaften in ganz Deutschland. Als Verband der gesellschaftlichen Mitte, dessen Mitglieder sowohl Angestellte als auch Unternehmerinnen und Unternehmer sind, fühlen wir uns klein- und mittelständischen Strukturen verpflichtet. Der KKV ist als Verband der Sozialen Marktwirtschaft und dem christlichen Menschenbild verpflichtet und möchte sozial- und wirtschaftsethischen Positionen in die gesellschaftspolitische Diskussion mit einbringen

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0201 87923-33
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IT-Mittelstand zur Europawahl 2019

IT-Mittelstand zur Europawahl 2019

– Große Parteien enttäuschen mit wenigen digitalen Forderungen
– FDP und Grüne fordern am detailliertesten die digitale Zukunft Europas
– Europas Vorbildfunktion im Datenschutz von fast allen Parteien zur Weiterentwicklung vorgesehen

Aachen/Berlin, 17.05.2019 – Im Vorfeld der Europawahl hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) die nationalen Parteien, die bereits im Deutschen Bundestag vertreten sind und auch für das Europäische Parlament kandidieren, einem mittelstandsorientierten digitalpolitischen Check unterzogen.

Untersucht wurde bei der Analyse, welche Lösungsansätze und Ideen für den digitalen Binnenmarkt in Europa aufgeführt und inwiefern möglichst positive Rahmenbedingungen für den deutschen und europäischen IT-Mittelstand angeboten werden.

Grundsätzlich ist die wachsende Bedeutung der Digitalisierung in der Wahrnehmung aller Parteien gegenüber der letzten Legislaturperiode des Europäischen Parlaments positiv zu bewerten. Allerdings macht dem BITMi die Geschwindigkeit Sorgen: „Die Digitalisierung hält sich nicht an das gewohnte Tempo der Politik, wir müssen vielmehr in vollkommen anderen Größenordnungen in die Chancen der Digitalisierung investieren. Diese Erkenntnis fehlt immer noch in der Politik, das muss sich zum Erhalt unseres Wohlstandes in der Zukunft dringend ändern“, so Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi und Präsident des europäischen IT-Mittelstandsverbandes European DIGITAL SME Alliance.

Die Wahlprogramme der CDU/CSU und der SPD sind für die kommende Europawahl sehr knapp gehalten. Da verwundert es nicht, dass viele Themen der Digitalpolitik nicht vorkommen. Dennoch sind bei beiden Parteien Schwerpunkte erkennbar. Die SPD will eine gerechte Besteuerung der Digitalunternehmen und sich die Förderungen des fairen digitalen Wettbewerbs auf die Fahnen schreiben. Dies begrüßt der BITMi ausdrücklich. Auch fordert die SPD einen „diskriminierungsfreien und bezahlbaren Zugang“ zur Digitalisierung. Diese Formulierung findet ebenfalls die Zustimmung des BITMi. Leider enthält das SPD-Programm keine konkreten Umsetzungsvorschläge. Auch der Mittelstand wird nicht explizit erwähnt. Dadurch fällt die SPD in der Gesamtanalyse auf den vorletzten Platz.

Ähnliches gilt für das Wahlprogramm der CDU/CSU. Der BITMi begrüßt, dass die CDU/CSU die Förderung von Startups und neuerer Technologien wie der Künstlichen Intelligenz für den digitalen Gründergeist in Europa ermöglichen will. Auch der Datenschutz ist der CDU/CSU wichtig, so wollen sie die DSGVO weiterentwickeln und mittelstandsfreundlich gestalten. Ein weiterer Schwerpunkt der Partei in diesem Wahlprogramm ist der Punkt, die Unternehmen vor Spionage, Sabotage und Cybercrime zu schützen. Auch dies unterstützt der BITMi wie die vorigen angeführten Punkte. Jedoch bedauert der Verband, dass das Wahlprogramm sehr kurz gefasst ist und nicht weiter in die Tiefe geht. Den noch aufgeführten Punkt, auf nationaler Ebene keine Uploadfilter einzuführen, wo doch die Mehrheit der CDU/CSU im Europaparlament Anfang 2019 für die Einführung dieser in Europa gestimmt hat, sieht der IT-Verband skeptisch. Zudem gefährden nationale Einzelwege den digitalen Binnenmarkt, der in Europa unbedingt weiterentwickelt werden soll.

Die FDP und Bündnis 90/Die Grünen haben jeweils sehr detaillierte Wahlprogramme geliefert, die etliche Punkte zur Digitalisierung beinhalten. Deswegen hat die Analyse des BITMi auch ergeben, dass die FDP die meisten Überschneidungen mit den Positionen des BITMi aufweist, dicht gefolgt von Bündnis 90/Die Grünen.

Neben fairen Wettbewerbsregeln für den EU-Binnenmarkt fordert die FDP unter anderem mehr digitale Bildungsangebote für jeden EU-Bürger, Gigabit-Infrastrukturen in der Fläche für Europa sowie die Einhaltung der Netzneutralität. Auch die Erleichterung der Vergabe von öffentlichen Aufträgen an Startups durch eine Anpassung des Vergaberechts sowie die Einführung einer europäischen Venture-Capital-Verordnung ist im Programm vorgesehen. Letzteres wird von keiner anderen Partei gefordert. Ebenso wenig wie die Forderung nach europäischen Digital-Freiheitszonen. Durch Experimentierräume und Öffnungsklauseln will die FDP grenzüberschreitende „Sonderwirtschaftszonen“ für digitale Ausgründungen von Unternehmen, Startups und Spin-Offs schaffen. Ebenfalls übereinstimmend mit den BITMi-Forderungen ist im FDP-Wahlprogramm die Forderung nach datengetriebenen Geschäftsmodellen in Europa und die Weiterentwicklung der DSGVO auf mittelstandsfreundliche Art. Einzig bei den Ansätzen zur Einführung einer europäischen Digitalsteuer sind sich BITMi und FDP uneins. Die FDP sieht bei Einführung einer solchen die „Gefahr eines internationalen Steuerstreits mit Gegenreaktionen anderer Wirtschaftsräume sowie die Gefahr der Doppelbesteuerung digitaler Wertschöpfung. […] Vielmehr sollte die Diskussion über eine angemessene Besteuerung der digitalen Wirtschaft auf OECD-/G20-Ebene fortgeführt werden.“

Überrascht hat den BITMi, dass sich Bündnis 90/Die Grünen in ihrem Wahlprogramm ebenfalls sehr intensiv mit digitalen Themen beschäftigt hat. Übereinstimmend mit dem BITMi fordern Bündnis 90/Die Grünen „die Besteuerung von international tätigen Unternehmen, deren Wertschöpfung häufig immateriell ist und sich keinem Land zuordnen lässt. So schaffen es diese Unternehmen oft, sich der Besteuerung ganz zu entziehen.“ Bündnis 90/Die Grünen wollen daher „eine am Umsatz orientierte europäische Digitalsteuer rasch einführen, um das Steuerdumping digitaler Konzerne zu unterbinden.“ Den Grundsatz einer europäischen Digitalbesteuerung großer Konzerne unterstützt der BITMi, sieht jedoch eine pauschale Festlegung auf eine Umsatz bezogene Steuer kritisch.

Auch die Einführung eines einheitlichen Steuerrechts, um KMU auch in anderen Mitgliedsstaaten das Anbieten ihrer Angebote zu ermöglichen sowie Beteiligung der digitalen Wirtschaft an der Finanzierung öffentlicher Aufgaben, unterstützt der BITMi. Die Forderung nach EU-weit schnellem Internet, die Förderung von offenen Schnittstellen und Interoperabilität und ein EU-weites Zusammenarbeiten an Künstlicher Intelligenz sind Zeichen, den digitalen Binnenmarkt zu stärken. KMU-freundlich und vom BITMi unterstützt wird die Idee nach der Förderung von unbürokratischen Beratungsangeboten oder Förderprogrammen zur Digitalisierung des Anwendermittelstand.

Keine Übereinstimmung mit Forderungen des BITMi bestehen jedoch bei verschiedenen Ideen zur Regulierung der Digitalbranche. Barrierefreie Apps und Webseiten verpflichtend umzusetzen, stuft der BITMi als nicht praktikabel ein ebenso wie die Forderung, jegliche Diskriminierung durch algorithmische Entscheidungen vorzubeugen.

Die Linke nimmt ebenfalls einige digitale Punkte in ihr Wahlprogramm auf, die auf Zustimmung des BITMi stoßen. Zu begrüßen sind die Forderung nach einer gesetzlichen Absicherung der Netzneutralität, nach einer europäischen Open-Access-Initiative sowie nach Open-Source-Software. Auch die Idee, dass privaten Anbietern von Plattformen und sozialen Netzwerken nicht das Recht übertragen werden darf, über Hasskriminalität und illegale Online-Inhalte zu entscheiden, unterstützt der BITMi.

Für die AfD fällt die Analyse negativ aus: Zwar fordert sie wie der BITMi auch, keine Upload-Filter einzusetzen, die freie Meinungsäußerung im Internet nicht zu zensieren und „Mehraufwände für den Mittelstand aus datenschutzrechtlichen Aufwendungen zu begrenzen“, doch weiter zeigt sie keine neue Ideen für ein digitales Europa auf, sondern lehnt die durch die Digitalisierung möglichen Fortschritte ab. So heißt es, „alle Bestrebungen den Unterricht selbst zu digitalisieren oder die Erarbeitung von Wissen aus dem analogen Lernprozess herauszulösen, um die Lehrerpersönlichkeit durch das Medium zu ersetzen“ sind abzulehnen. Und weiter: „Die Freiheitsrechte der Bürger dürfen durch Digitalisierung nicht eingeschränkt werden. Der Umgang mit Behörden oder die Nutzung öffentlicher Einrichtungen muss auch ohne digitale Identität möglich sein.“ Hier fehlt es maßgeblich an einer Zukunftsvision eines digitalen Europas.

Zusammenfassend stellt der BITMi fest, dass es bei der FDP die meisten Übereinstimmungen für den digitalen Mittelstand gibt. Erfreulicherweise zeigen auch die Grünen konkrete digitale Ideen auf. Leider haben sich SPD und CDU/CSU dafür entschieden, ihr Wahlprogramm äußerst knapp zu halten, wodurch sich eine Analyse auf die Forderungen des BITMi als schwierig erwies und sich erst in der nächsten Legislaturperiode zeigen wird, wie diese beiden Parteien das digitale Europa gestalten wollen. Die Parteien Die Linke und die AfD sind für den digitalen Mittelstand eine eher schlechte Alternative.

Hinsichtlich konkreter Forderungen des IT-Mittelstands zur Europawahl verweist der Verband auf das Manifest zur Europawahl 2019 seines Europaverbandes European DIGITAL SME Alliance, welches auch in deutscher Sprache verfügbar ist.

Sehen Sie hier die grafische Darstellung, inwieweit die Positionen der Parteien mit den Positionen des BITMi übereinstimmen: Europawahl 2019

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Patricia Schwietzke
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Vehco stellt neue individualisierbare Flottenmanagementlösung „Co-Driver“ vor

Vehco ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“.

BildGöteborg (Schweden), 13.06.2017.

Die Vehco Gruppe stellt die neue „a la carte“-Auswahl für eine komplett anpassbare Flottenmanagementlösung vor. Jedem Kunden soll damit die Möglichkeit geboten werden, eine maßgeschneiderte Lösung zusammenzustellen, welche die jeweiligen Bedürfnisse am besten unterstützt.

Jedes Unternehmen hat unterschiedliche Wünsche und Anforderungen. Einige Dispositionsleiter möchten gerne den Status der Aufträge in Echtzeit folgen und auch jederzeit bearbeiten können, um Fahrzeuge und Fahrer effizient zu koordinieren und den Kunden damit den bestmöglichen Service zu bieten. Andere wiederum widmen sich der täglichen Herausforderung, den gesetzlichen Bestimmungen zu folgen und Übertretungen dieser zu minimieren und suchen nach einer Lösung, die sie in der Überwachung der Lenk- und Ruhezeiten und bei der Temperaturüberwachung von Kühltransporten unterstützt. Und andere Transportmanager wünschen eine genaue Registrierung von Aktivitäten zur Analyse und Optimierung der Betriebsabläufe.

Vehco’s neue Software -Suite nennt sich nun „Co-Driver“

Vehco’s Co-Driver bietet den Fahrern und deren Managern mehr als 20 Funktionen und Dienstleistungen und unterstützt die Unternehmen dabei, ihre Fahrzeuge, Fahrer, Aufträge, Trailer und Arbeitszeiten zu verwalten:

Fahrzeug Management: Position und Streckenverlauf, Geofence, Eco-Driving, Kraftstoffmanagement
Fahrer Management: Aktivitätsregistrierung, Navigation, Kommunikation
Sozial Management: Remote Tacho Download, Analyse der Tachographendaten, Lenk- und Ruhezeiten, Kostenkalkulation
Transport Management: Transportplanung, Aufträge, Streckenkalkulation
Trailer Management: Anhänger/Fahrzeug-Erkennung, Position und Streckenverlauf, Temperaturüberwachung.

Co-Driver über Vehco Hardware-Ausstattung oder bereits bestehende Android-Geräte (BYOD – Smartphone/Tablet)

Die oben angeführten Funktionen und Dienstleistungen können je nach Wunsch und Anforderungen eines Unternehmens kombiniert werden. Die Co-Driver Software Suite kann über folgenden Vehco Hardware-Ausstattung genutzt werden:

Vehco Connect Light: eine OBD II Einheit für die Verwaltung von LCVs
Vehco Connect: ein mit Fahrzeug und Tachograph verbundener Onboard Computer
Vehco Vision: ein leistungsstarker, fest im Fahrzeug installierter Android Bildschirm, der in Kombination mit Vehco Connect genutzt werden kann, um Transportmanagement, Fahrer und Fahrzeug in Echtzeit miteinander zu verbinden.
Vehco Asset: Eine einfache Einheit zur unabhängigen Verwaltung von Anhängern, Wechselbrücken, Container und anderen Geräten.
Vehco Mobile: Vehco’s BYOD (Bring-Your-Own-Device) -Lösung, um Co-Driver auf bereits bestehenden Android-Geräten (Smartphone /Tablet) zu nutzen.

„Aufmerksam zu sein und mit unseren Kunden zusammenzuarbeiten, war schon immer eine Priorität für Vehco“, erklärt Anna Stoldt, Chief Marketing und Sales Officer von Vehco. „Mit dieser Neuerung passt sich Vehco an den Bedürfnissen und Wünschen der Kunde und den neuen Anforderungen des Marktes perfekt an. Und wir vertreten die Meinung, dass der beste Weg diesen Anforderungen und Wünschen entgegenzukommen darin besteht, den Kunden die Möglichkeit zu geben, die Lösung zu schaffen, die genau ihren Erwartungen entspricht, nicht mehr, nicht weniger.“ (Quelle: Vehco-Gruppe)

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MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt – und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik – Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Telematik-Markt.de bindet hierzu bundesweit kompetente Fachjournalisten und Marketing – Profis, die mit den Unternehmen, Institutionen, Universitäten und Verbänden der Telematik – Branche permanent kommunizieren und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser „öffentlichen Bühne“.
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Partnerschaft der Spezialisten für Bau und Transportmanagement

Die initions AG ist ein geprüftes Mitglied der TOPLIST der Telematik.

BildHamburg/Achim, 09.07.2017.

Die initions AG und die Nevaris Bausoftware GmbH haben eine partnerschaftliche Zusammenarbeit in der Baubranche beschlossen.

Mit der Kooperation wollen die Partner ihre gemeinsamen Stärken im Bauhaupt- und Baunebengewerbe weiter ausbauen.

Mit seinen modular aufgebauten durchgängigen kaufmännisch-bautechnischen Lösungen bietet Nevaris Bauunternehmen nahezu jeder Größe ein umfangreiches Softwarepaket. Die initions-Lösung Opheo ergänzt dieses Software-Angebot nun ideal. Opheo ist ein Transportmanagementsystem für Tourenplanung, grafische Disposition, Forecasting und Telematik. Die große Stärke der Software ist das flexible Abbilden der unterschiedlichen Transportarten und Fahrzeugtypen der Baubranche. So lassen sich mit Opheo nicht nur Planenfahrzeuge, sondern auch Kipper, Betonfahrmischer, Silozüge, Tieflader, Kranfahrzeuge, Arbeitsmaschinen u.v.m. planen und verfolgen. Auch die für den Bausektor typischen wetterbedingten Auftragsverschiebungen und kurzfristigen Bestellungen stellen für Opheo kein Problem dar. Unter den derzeit verfügbaren Transportmanagementsystemen ist Opheo deshalb für die Nevaris Bausoftware GmbH die erste Wahl.

„Opheo ist ein sehr durchdachtes und anwenderfreundliches System, das die Transportprozesse und Besonderheiten der Baubranche hervorragend abbildet“, erklärt Nevaris-Geschäftsführer Daniel Csillag. Vor diesem Hintergrund sei die initions AG „der ideale Partner für uns.“

„Die Partnerschaft mit Nevaris bietet uns die Chance, an der Seite eines starken etablierten Players den Marktanteil im Bausegment weiter auszubauen“, betont Dr. Stefan Anschütz, Vorstand und Mitbegründer der initions AG. „Da wir bereits in der Vergangenheit erfolgreich zusammengearbeitet hatten, lag die Entscheidung für eine strategische Kooperation auf der Hand.“ Quelle: initions AG

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Scania präsentiert neue Motoren, Fahrerhäuser, Services und vernetzte Dienste

Scania ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“.

BildKoblenz, 08.07.2017.

Scania hat heute zahlreiche Produktneuheiten vorgestellt. So u. a. eine neue V8-Motorengeneration, die den Kraftstoffverbrauch um 7 bis 10 Prozent reduziert und mit SCR-only, einem gedrehten Twin-Scroll-Turbolader und vielen weiteren technischen Innovationen arbeitet.

Erstes G20-Fahrerhaus für Fernverkehr-Lkw | 9-Liter-Reihenmotoren der neuen Generation | Scania Services sind der Schlüssel zur Profitabilität der Kunden

Scania setzt die im vergangenen Jahr begonnene Einführung einer neuen Lkw-Generation nun mit neuen zusätzlichen Produkten und Services fort. Eine neue Generation der robusten Reihenfünfzylinder-Motoren von Scania sowie die ersten Varianten des neuen G-Fahrerhauses stehen Kunden ab sofort zur Verfügung. Scania stellt außerdem Neuheiten zur Service- und Performancesteigerung vor, die die Produktivität und Gesamtwirtschaftlichkeit von Fernverkehrsfahrzeugen und Holztransporten erhöhen sollen.

„Das Einführungsprogramm von Scania wird 2017 noch umfangreicher sein als 2016“, so Alexander Vlaskamp, Senior Vice President, Sales & Marketing, Scania Trucks. „Wir ergänzen nun unser Portfolio durch neue Produkte und Services, damit unsere Kunden bei der neuen Lkw-Generation ihre individuelle Transportlösung noch besser auf den Einsatzzweck abstimmen können.“

Als Scania 2016 mit der größten Markteinführung in der Firmengeschichte startete, ging es um Produkte für den Fernverkehr, vernetzte Dienste sowie Nachhaltigkeit. Nun, da die Produktion angelaufen ist, wird die Einführung weiterer Optionen und Lösungen fortgesetzt. Scania hat bisher nur einen Bruchteil aller Innovationen vorgestellt – und das auch nur für Europa.

„Es sind spannende Zeiten“, bestätigt Alexander Vlaskamp. „Die Reaktionen auf die neue Lkw-Generation sind überaus positiv. Die neue Generation hat Auszeichnungen gewonnen und wichtige Pressetests für sich entschieden, enorme Zustimmung bei den Kunden erhalten und dadurch gesteigerte Absätze und neue Rekorde erzielt.“

Auch wenn Scania nun eine größere Vielfalt an Spezifikationen anbietet, bedeutet dies nicht, dass das Unternehmen seine Ziele mit fortschreitender Einführung herabsetzt. Nach wie vor setzt Scania auf ständige Interaktion mit Kunden und Bedarfsträgern und richtet die Aufmerksamkeit auf deren Business und deren Profitabilität.

„Die nächsten Presse- und Kundenveranstaltungen werden im Herbst stattfinden“, erklärt Vlaskamp. „Ich kann jetzt schon so viel verraten, dass wir uns dann besonders den Lkw-Anwendungen für die härtesten Einsätze widmen werden. Wir wollen zudem zeigen, wie die Profitabilität solcher Anwendungen gesteigert werden kann, wenn man den Fokus auf maßgeschneiderte Lösungen von Scania legt.“ Quelle: Scania Deutschland Österreich

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Porsche SE übernimmt die PTV Group

Die PTV Group ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“.

BildKarlsruhe/Stuttgart, 07.06.2017.

Die Porsche Automobil Holding SE (Porsche SE) hat heute bekannt gegeben, dass sie den marktführenden Verkehrsspezialisten PTV Planung Transport Verkehr AG (PTV Group) gekauft hat.

Der Kaufpreis beträgt über 300 Millionen Euro. Die PTV-Firmengruppe mit weltweit mehr als 700 Mobilitätsexperten entwickelt Software und liefert Expertise für die Planung von Verkehr und Transportlogistik. Porsche SE verfolgt damit ihren langfristigen Investitionsansatz und sieht in der Optimierung von Personen- und Warenströmen ein erhebliches Wachstumspotenzial. Genau das ist die Kernkompetenz der PTV.

PTV Group will weiter wachsen

Vincent Kobesen, CEO der PTV Group, begrüßt den Einstieg von Porsche SE: „Wir haben jetzt den passenden strategischen Investor für unser Unternehmen gefunden, mit dem wir eigenständig bleiben und unsere ambitionierten Ziele für die nächsten Jahre noch besser umsetzen können.“ Die PTV Group kann in den letzten Geschäftsjahren eine positive Umsatzentwicklung und zweistellige Wachstumsraten aufweisen. Im letzten Geschäftsjahr 2015/16 (endet zum 31.03.) wurden 93 Millionen Euro erwirtschaftet. Der Geschäftsjahresabschluss für 2016/17 wird in Kürze vorliegen. Kobesen ergänzt: „Da werden wir erstmals in unserer Firmengeschichte die Umsatzmarke von 100 Millionen Euro knacken.“

Das erfahrene Managementteam wird das Geschäft der PTV weiter leiten. In Bezug auf die bestehenden Standorte und Mitarbeiter ist weiteres Wachstum geplant.

Moderne Technologien für das Trendthema Mobilität sind weltweit gefragt. Mehr als 2.500 Städte setzen bereits PTV-Produkte ein. Transporte in über einer Million Fahrzeugen werden mit PTV-Software täglich disponiert. Bei den Olympischen Spielen in London kam Verkehrssimulationssoftware von PTV zum Einsatz. Auch das Europäische Verkehrsmodell, das für die EU-Kommission im Projekt Trimode den gesamten Personen- und Güterverkehr in Europa abbildet, wird derzeit mit PTV-Software entwickelt.

Für neue Mobilitätsangebote wie Mobility as a Service (MaaS) interessieren sich Fahrzeughersteller, Service Provider, Logistikdienstleister, Technologielieferanten und Städteplaner. Dafür hat PTV ein spezielles Programm entwickelt, das ein komplettes Portfolio an Technologien bietet – für die Planung von MaaS-Operationen bis hin zum Betrieb und zur Steuerung von MaaS weltweit. In dieses Zukunftsthema wird PTV gezielt weiter investieren. Quelle: PTV Group

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Das vernetzte Nutzfahrzeug: Digitalisierung kompletter Einsatzzwecke

Nutzfahrzeuge in besonders anspruchsvollen Umgebungen oder mit komplizierten Mechaniken sind aufgrund Ihrer hohen Anschaffungskosten nicht leicht zu ersetzen.

BildHamburg, 02.06.2017 (pkl).

Nutzfahrzeuge bewegen schwere Güter, entsorgen Müll und räumen Straßen – sie mähen, ziehen, streuen, heben und noch vieles mehr. Eine Positionsbestimmung gerät hier teilweise in den Hintergrund, denn oftmals muss erfasst werden, ob mit dem Fahrzeug gerade gearbeitet wird, wie lange es bedient wird und wie der Zustand ist. Und hier treten Telematik-Lösungen auf den Plan.

Einer Pkw-Flotte am ähnlichsten sind Transporter. Der Unterschied liegt hier in der größeren Ladefläche. Gerade Werttransporte setzen häufig auf spezielle Transporter. Hier ist die Sicherung der Ware von höchstem Interesse. Das Fahrzeug wird in diesem Bereich mit Telematik vor Fremdzugriff und auch Fahrlässigkeit geschützt. Türen öffnen sich nur mit Authentifizierung durch den Fahrer. Hier können Sicherheitsschlösser mit Codeabfrage und/oder RFID-Empfängern eingesetzt werden oder sogar eine biometrische Kontrolle, die zum Beispiel einen Fingerabdruck erfordert. Weiterhin können Telematik-Systeme registrieren, wann Türen geöffnet sind, und diese Zeiten protokollieren. Auch können Warnungen an die Zentrale abgegeben werden, wenn Türen zu lange offen sind, oder sich das Fahrzeug mit ungesichertem Laderaum bewegt.

Temperaturgeführte Transporte

Die Kontrolle, ob der Laderaum abgesichert ist, findet aber auch bei Pharma- oder Kühltransporten im Allgemeinen statt. Hier geht es aber weniger darum, die Ladung vor Diebstahl zu schützen, sondern vielmehr steht im Mittelpunkt, sie vor dem Verderben zu bewahren. Sind Kühlräume zu lange geöffnet, sinkt die Temperatur im Inneren, was verderbliche Ware gefährdet. Gerade bei Pharmatransporten gibt es klare Vorschriften zur Temperatur beim Transport und der Protokollierung auf dem gesamten Weg. Telematik ist hier somit von immenser Bedeutung. Sie gibt jederzeit Aufschluss über die Temperatur im Laderaum und warnt unverzüglich bei zu großen Schwankungen. Unternehmer beweisen mit den aufgezeichneten Daten zudem nicht nur einen einwandfreien Transport, sie helfen auch während der Fahrt kritische Situationen frühzeitig zu erkennen und diesen entgegenzuwirken.

Nachweise für Entsorgungsdienstleister

Ebenfalls von hoher Bedeutung ist die Telematik in der Entsorgungsbranche. Hier dient sie jedoch besonders als Nachweis für den Entsorgungsdienstleister, denn die Fahrzeuge der Entsorgungsunternehmen sind gewissen Bereichen zugeordnet. Die Haushalte dieser Gegenden müssen an bestimmten Tagen angefahren werden. Telematik kann hier in zwei Bereichen für Klarheit sorgen. Zum einen werden die Routen nachverfolgt und aufgezeichnet. Im Zweifelsfall kann der Fuhrparkleiter damit nachweisen, welche Strecken seine Fahrzeuge abgefahren haben und auch, wo das Fahrzeug angehalten hat. Zum anderen lässt sich dieser Nachweis noch erweitern, indem man RFID-Technologie nutzt. Diese Chips können auf den Containern angebracht werden und ein Signal senden, wenn sie in unmittelbarer Nähe des Entsorgungsfahrzeugs sind. Doch warum eigentlich der Aufwand beim Arbeitsnachweis? Es kommt vor, dass Müll abgeholt wird, jedoch die Tonne bereits am nächsten Tag wieder komplett voll ist. Hierbei kann es dann zu Beschwerden der Hausbesitzer kommen – gerade bei Mehrfamilienhäusern. Schnell wirkt es so, als wäre der Müll nicht abgeholt worden. Eine Möglichkeit, die erledigte Arbeit hier dokumentieren zu können, ist somit von enorm hohem Wert.

Schutz vor Versicherungsbetrug

Das gleiche Prinzip gilt beim Winterdienst, nur kann es hier nicht nur zu Beschwerden kommen, sondern zu Klagen und gerichtlichen Auseinandersetzungen. So berichten Winterdienste vielfach von Erfahrungen, bei denen Anwohner im Winter gestolpert sind oder sich anderweitig vor der Haustür verletzt haben. Wenn nicht gestreut wurde, kann hierfür der Vermieter bzw. der Eigentümer verantwortlich gemacht werden, welcher dann selbstverständlich die Schuld bei seinem Winterdienst sucht. Dieser kann – wenn er entsprechende Telematik-Systeme einsetzt – prüfen, ob die Strecke abgefahren wurde. Im Idealfall sind auch Schaufel und Streuluken mit Sensoren ausgestattet, die automatisch die Zeiten melden, in denen die Schaufel heruntergesetzt war bzw. gestreut wurde.

Monitoring zum Schutz der Maschinen

Nutzfahrzeuge in besonders anspruchsvollen Umgebungen oder mit komplizierten Mechaniken sind aufgrund Ihrer hohen Anschaffungskosten nicht leicht zu ersetzen. Muldenkipper und Mähdrescher sind zwei besonders geeignete Beispiele. Telematik-Systeme können hier ein Monitoring der mechanischen Systeme ermöglichen. Dies führt zu einer frühzeitigen Erkennung von geringfügigen Fehlfunktionen, die untersucht werden können bevor erhebliche Schäden oder Sicherheitsrisiken auftreten.

Die Wahl des passenden Technologie-Partners

Telematik-Systeme gibt es viele, doch neben einer zuverlässigen Technologie, ist besonders auch die Qualität des Anbieters dahinter von hohem Wert. Service, Support und der Umgang mit Daten sind besonders dann sehr wichtig, wenn es um den Einsatz moderner Technologien geht. Die Mediengruppe Telematik-Markt.de bietet mit ihrem Netzwerk geprüfter Telematik-Anbieter einen Überblick auf empfehlenswerte Unternehmen. Mit kostenlosen Services wie dem Telematik-Finder.de vermittelt die Redaktion auch Anbieter gemäß Anforderungsprofil. Wer sich direkt für Telematik-Systeme interessiert, kann zudem auf Telematics-Scout.com Lösungen gezielt suchen und vergleichen.

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2017 qualifizierten sich zwölf weitere Unternehmen für die „TOPLIST der Telematik“

Verleihung des Telematik Awards 2017 am 3. September 2017 auf der IFA Berlin

BildHamburg, 06.06.2017.

Für Transparenz und Orientierung innerhalb der Branche bietet die „TOPLIST der Telematik“ bereits seit mehr als acht Jahren vielen Verbrauchern, Interessenten und der Branche selbst, einen Überblick über all jene Anbieter im deutschsprachigen Raum, welche sich einer Prüfung durch eine unabhängige Fachjury erfolgreich gestellt haben.

Sämtliche Anbieter dieser exklusiven Liste stellen sich in jedem Jahr neu dieser Prüfung jährlichen Prüfung in den Punkten Service, Support, Technologie und Datensicherheit unabhängige Fachjury und müssen diese bestehen, um weiterhin ein Mitglied dieses Netzwerks sein zu können.

Grundsätzlich alphabetisch geordnet, arbeitet im Hintergrund ein Ranking-System, welches die verschiedenen Anbieter mit Punkten für Gewinne und Nominierungen für den Telematik Award sowie Anwendertests belohnt. Diese Punkteordnung steht über der alphabetischen Sortierung und befördert die erfolgreichsten Anbieter an die Spitze der Liste.

In jedem Jahr qualifizieren sich weitere Unternehmen. Allein im ersten Halbjahr 2017 konnten sich weitere zwölf Unternehmen qualifizieren. Auch diese sind nun berechtigt, das Siegel zu führen, welches sie offiziell als ein Unternehmen der „TOPLIST der Telematik“ ausweist und die sich mit einem umfassenden Profil in der TOPLIST präsentieren dürfen.

Für die TOPLIST der Telematik qualifizierte Unternehmen in 2017

Aventeon BV

comuniverse GmbH

Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH

Groeneveld ICT Solutions B.V.

Scania Deutschland GmbH

SFTelematik GmbH

SINOS GmbH

Software-Management GmbH

Soloplan GmbH

Tankkarten Service GmbH

T-Matix Solutions GmbH

TomTom BRIDGE

Jeder zweite achtet beim Einkauf auf Prüfzeichen

Egal ob Fachhandel, Internet, Kaufhaus oder Supermarkt: Für jeden zweiten Verbraucher in Deutschland sind Prüfzeichen beim Einkauf grundsätzlich relevant oder sehr relevant, so steht es im TÜV Rheinland-Verbraucherspiegel 2016. Wenn es um die konkrete Kaufentscheidung geht, zählt zunächst der Preis für 89 Prozent der Verbraucher, dann der jeweilige Hersteller oder die Marke (63 %), laut einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage von TÜV Rheinland zur Relevanz von Prüfzeichen beim Kauf von so genannten Non-Food-Artikeln – also Produkten außer Lebensmitteln.

Kriterien der Prüfzeichen müssen nachvollziehbar sein

„Prüfzeichen geben vielen Verbrauchern zusätzliche Orientierung beim Einkauf. Jeder dritte achtet sogar häufig oder immer darauf, ob das gewünschte Produkt über ein Prüfzeichen verfügt“, so Holger Kunz, als Executive Vice President Products weltweit verantwortlich für die Produktprüfung bei TÜV Rheinland.

Wichtig ist den Konsumenten, dass die vergebenen Prüfzeichen eindeutige Kriterien erfüllen: 78 Prozent der Befragten halten es für wichtig, dass die Prüfer neutral und unabhängig sind, 77 Prozent wollen erkennen können, welchem Ziel die Prüfung diente.

(Methodik: Der TÜV Rheinland-Verbraucherspiegel 2016 basiert auf den Ergebnissen einer repräsentativen Online-Befragung im Februar 2016. Befragt wurden insgesamt 1.320 Personen in Deutschland, von denen wiederum 1.000 Personen beim Einkauf auf Prüfzeichen achten oder ein solches kennen. )

Die Halbwertzeit moderner Technologien

Es gibt vieles, was zum Zeitpunkt der Veröffentlichung sehr gut ist und vielleicht auch noch zehn Jahre später einen hohen Wert auf dem Markt hat. Auf Entwicklungen im Bereich der IT trifft dies jedoch oftmals nicht zu: zu schnell kommen Entwicklungen – zu ehrgeizig sind die Innovatoren der Branche. Beinahe wöchentlich werden Telematik-Systeme verbessert, durch Neuentwicklungen abgelöst oder von frischer Konkurrenz im Markt überholt. Kein Wunder also, dass die Mediengruppe Telematik-Markt.de in der etablierten TOPLIST der Telematik diese Umstände berücksichtigt.

Verleihung des Telematik Awards 2017 am 3. September 2017 auf der IFA Berlin

Die Bewerbungsfrist für den Telematik Award 2017 im Bereich der HUMAN-Telematik befindet sich in der finalen Phase und der Veranstalter ruft noch einmal alle Unternehmen auf, ihre Einreichung nicht zu verpassen. Bereits in der August-Ausgabe der Fachzeitung werden die Nominierten dieses renommierten Preises erstmals bekanntgegeben. Die feierliche Verleihung des Telematik Awards 2017 findet am 3. September 2017 auf der IFA Berlin statt. Gäste und Besucher können sich wieder auf ein spannendes Programm zur Verleihung freuen. Natürlich mit dem beliebten Telematik-Talk und praktischen Vorführungen.

In der letzten Ausgabe des Jahres erfolgt dann die printseitige Veröffentlichung der mit dem Telematik Award prämierten Unternehmen und Lösungen. Durchaus verständlich also, dass die kommenden beiden Ausgaben die auflagenstärksten des Jahres sind und im Zentrum des Interesses unserer Leserschaft stehen, die sich über die besten der Branche informieren wollen.

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GATC wird ein Teil der Eurofins Gruppe

(Mynewsdesk) Konstanz, 2. Juni 2017: Die GATC Biotech, einer der herausragenden Dienstleister für Sequenzierungen wird ab Juli 2017 ein Teil der Eurofins Gruppe, womit eine führende Unternehmung im weltweiten Sequenziermarkt entsteht.

Eurofins Scientific SE, ein weltweit führender Anbieter von bioanalytischen Tests und Dienstleistungen rund um die Genomanalyse, gibt bekannt, dass sie eine Vereinbarung zur Übernahme der GATC Biotech AG („GATC“) unterzeichnet hat. GATC ist einer der Spezialisten für DNA-Sequenzierung in Europa. Die Transaktion wird voraussichtlich im Juli abgeschlossen sein, vorbehaltlich der Erfüllung üblicher Abschlussbedingungen.

Die 1990 gegründete GATC hat sich zu einem anerkannten Anbieter der DNA- und RNA-Sequenzierung sowie der Bioinformatik in Europa entwickelt. Das Unternehmen beschäftigt 140 Mitarbeiter an den Standorten Konstanz und Köln und betreut über 10.000 institutionelle und akademische Kunden mit einem Jahresumsatz von rund 20 Mio. Euro. Als einer der größeren Akteure in der Sanger- und Next-Generation-Sequenzierung hat sich GATC einen Ruf für innovative, intern entwickelte Anwendungen sowie branchenführende Turn-around-Zeit (TAT) erworben. Die Akquisition wird daher die Bedeutung von Eurofins in der DNA-Sequenzierung und die technologische Plattform weiter stärken.

Der Kommentar von Peter Pohl, Vorstandsvorsitzender und Mitbegründer GATC: „Wir freuen uns, in die Eurofins-Familie einzutreten und freuen uns auch auf die nächste Phase unserer Entwicklung als Teil des Konzerns. Wir sind zuversichtlich, dass wir mit dem weltweiten Netzwerk und den technischen Kompetenzen von Eurofins unser analytisches Portfolio und unsere Dienstleistungen erweitern können, was allen unseren bestehenden und zukünftigen Kunden zugute kommen wird. „

Dr. Gilles Martin, CEO von Eurofins meint: „Wir freuen uns sehr, der GATC den Zugang zu den gesamten Möglichkeiten der Eurofins Group geben zu können. Mit dieser Transaktion zeigen wir unser Engagement für Dienstleistungen in der Genomanalyse. Wir glauben, dass es weitere Fortschritte in der Gensequenzierung geben wird, um Innovationen nicht nur in der klinischen Diagnostik, sondern auch im gesamten Markt für bioanalytische Tests voranzutreiben.“

Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Über GATC Biotech:

GATC Biotech, ein im Jahr 1990 gegründetes Familienunternehmen, ist Europas führender Sequenzierdienstleister mit weltweit mehr als 10.000 Kunden aus Wissenschaft, Industrie und Gesundheitswesen. Als renommierte Marke bietet GATC Biotech alle führenden Sequenzierungstechnologien in eigenen Labors. Die firmeneigenen Arbeitsabläufe des Unternehmens liefern diagnostikfähige und durch ISO 17025-Akkreditierung gesicherte Ergebnisse. Von Sanger bis Next Generation Sequenzierung bietet GATC Biotech eine unerreichte Flexibilität für Genomikuntersuchungen jeglicher Art wie z. B. Transkriptom-, Epigenom-, Exom- oder Gesamtgenomanalysen. Weitere Informationen zu Genomik-Innovationen – Made in Germany finden Sie auf www.gatc-biotech.com.

Über Eurofins:

Eurofins Scientific ist meit ihren Tochtergesellschaften weltweit führend in der Lebensmittel-, Umwelt- und Pharmaproduktprüfung und einer der weltweit unabhängigen Marktführer in bestimmten Test- und Labordienstleistungen in Agrowissenschaften, Gentechnik, Pharmakologie und zur Unterstützung klinischer Studien. Darüber hinaus ist Eurofins einer der wichtigsten aufstrebenden Akteure in der klinischen Diagnostik in Europa und den USA. Mit über 28.000 Mitarbeitern in 310 Laboratorien in 39 Ländern bietet Eurofins ein Portfolio von über 130.000 analytischen Methoden zur Bewertung der Sicherheit, Identität, Zusammensetzung, Authentizität, Herkunft und Reinheit biologischer Stoffe und Produkte sowie für innovative klinische Diagnostik an. Ziel des Konzerns ist es, seinen Kunden qualitativ hochwertige Dienstleistungen, genaue Resultate und kompetente Beratung durch hochqualifizierte Mitarbeiter zu bieten.

Eurofins verfolgt eine engagierte, dynamische Wachstumsstrategie, indem es sowohl sein Technologieportfolio als auch seine geografische Reichweite erweitert. Durch eigene Forschung und Akquisitionen setzt die Gruppe auf die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Biotechnologie und der Analytischen Chemie, um ihren Kunden einzigartige analytische Lösungen und das umfangreichste Testverfahren anbieten zu können.

Als einer der innovativsten und qualitätsorientierten internationalen Akteure der Branche ist Eurofins ideal positioniert, um die immer strengeren Qualitäts- und Sicherheitsstandards ihrer Kunden und die wachsenden Anforderungen der Regulierungsbehörden weltweit einzuhalten.

Die Aktien von Eurofins Scientific sind an der Euronext Pariser Börse notiert (ISIN FR0000038259, Reuters EUFI.PA, Bloomberg ERF FP). www.eurofins.com

Wichtiger Haftungsausschluss:

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und Schätzungen, die Risiken und Unwägbarkeiten beinhalten. Die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen und Schätzungen stellen das Urteil des Eurofins Scientific Managements zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dar. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind keine Garantien für die zukünftige Entwicklung, und die zukunftsgerichteten Gegebenheiten, die in dieser Version behandelt werden, können auch nicht eintreten. Eurofins Scientific lehnt jede Absicht oder Verpflichtung ab, diese zukunftsgerichteten Aussagen und

Schätzungen zu aktualisieren. Sämtliche Aussagen und Schätzungen erfolgen auf der Grundlage der der Gesellschaft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung zur Verfügung stehenden Informationen, es kann jedoch keine Gewähr für deren Gültigkeit übernommen werden.

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Europa erkunden: Sommerzeit, Reisezeit, Interrailzeit

Per Interrailticket zu den schönsten Reisezielen

Europa erkunden: Sommerzeit, Reisezeit, Interrailzeit

Abenteuer Europa per Bahn

Jetzt kann es wieder beginnen, das Abenteuer Europa per Bahn und Interrailticket. Seit vier Jahrzehnten ist es ein Dauerbrenner bei jungen Leuten, denn es erlaubt, schnell und sicher seine Lieblingsziele, Städte, Strände, Berge, zu erreichen.
Interrail ist eine der spannendsten, sympathischsten und günstigsten Reisemöglichkeiten, um Europa zu „erfahren“ und unterwegs auch noch eine Menge Bekanntschaften zu machen oder Freundschaften zu schließen.
Daneben ist es eine ganze Lebensphilosophie, eine Zeit, die jeder einmal durchläuft. Ja, selbst viele Eltern werden von ihren Touren schwärmen, mit dem Rucksack unterwegs, erlebenshungrig, abenteuerlustig, neugierig auf fremde Länder und ihre Menschen.
Seit knapp dreißig Jahren gibt es den passenden Begleiter dazu – in handlicher Buchform, so dass er gut ins Reisegepäck passt. Er enthält die besten und günstigsten Adressen, zugeschnitten auf junge Rucksackreisende.
Bei jedem reizvollen Zwischenstopp wird das Wesentliche aufgelistet: Jugendherbergen, Hostels, Zeltplätze und Pensionen, in Interrailer-Kreisen beliebte Bars und Restaurants, die populärsten Hotspots des Nachtlebens sowie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und reizvollsten Unternehmungen vor Ort.
Bei Interlaken steht, wie man durchs Berner Oberland raftet, kraxelt, paragleitet, canyont oder mountainbiket. Bei Tulcea, wo man billige Boote durchs Donaudelta auftreibt. Bei Killarney, wie man sich angenehm per Miet-Fahrrad durch Irlands schönste (leider bahnlose) Ecke schlägt. Bei Barcelona, wo man die Nacht zum Tage macht und wie man danach die schönsten Strände zum Chillen erobert. Bei Bergen, wie man trotz Mini-Budget in Norwegens Fjorden Maxi-Spaß erlebt.

Preiswert durch Europa – Der Interrailreiseführer, erhältlich beim interconnetions-Verlag, oder auch im Buchhandel, ISBN 978-3-86040-192-7; 300 S., Euro 17,90

Verlag. Gründung 1984.

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Führungskräfte: Zeitfenster für Reformen in Europa nutzen

Für Deutschlands Führungskräfte ist die Wahl von Emmanuel Macron zum Präsidenten der französischen Republik eine große Chance für Reformen in der EU.

(Mynewsdesk) Dabei kommt es für die Führungskräftevereinigung ULA vor allem auf eine enge Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland an. „Nur der deutsch-französische Motor kann nach dem Brexit und dem sich abzeichnenden Rückzug der USA von der internationalen Bühne die Europäische Integration voranbringen“, so ULA-Präsident Dr. Roland Leroux. „Insbesondere in der Sicherheits-, Handels- und Klimapolitik muss Europa mehr Führung übernehmen.“ Nach Ansicht der ULA eröffnet sich ein Zeitfenster von etwa vier wahlfreien Jahren, um die deutsch-französische Freundschaft wieder zu beleben und sie zur Vertiefung der europäischen Integration zu nutzen. „Insbesondere nach den Parlamentswahlen in Frankreich und den Wahlen zum Bundestag in Deutschland sind die Chancen für ein Vorankommen gut.“ So sei eine Harmonisierung der Unternehmensbesteuerung in der Eurozone sinnvoll.

Mit der Stabilisierung und Weiterentwicklung der EU befasst sich der Verband auch auf dem ULA-Sprecherausschusstag am 30. und 31. Mai 2017 in Berlin. Rund 70 gewählte betriebliche Interessenvertreter der leitenden Angestellten in deutschen Großunternehmen diskutieren aktuelle Herausforderungen und Chancen der EU mit hochkarätigen Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Verbänden.

Im Vorfeld der Veranstaltung hat die ULA Ergebnisse ihres Manager Monitors präsentiert, einer eigenen Umfrage mit über 250 Teilnehmern aus den 16 ULA-Mitgliedsverbänden. Sie verdeutlicht den Stellenwert, den Europa für die Führungskräfte hat. Die Stärkung des innereuropäischen Zusammenhalts ist für 90 Prozent eine Kernaufgabe der neu gewählten Bundesregierung. Die weitere Koordinierung der Flüchtlingspolitik (87 Prozent) und Antworten auf die Kritik an deutschen Exportüberschüssen (67 Prozent) sind weitere Aufgaben, die aus Sicht der Umfrageteilnehmer weit oben auf der Prioritätenliste der künftigen Regierung stehen.

Ein möglicher Ansatz, innerhalb Europas vorhandene Brücken und Verbindungen auszubauen sind mehr Investitionen. Eine Erhöhung von Investitionen in Bildung und Infrastruktur erzielt die höchsten Zustimmungsraten unter den möglichen innenpolitischen Maßnahmen einer neuen Regierung, mit deutlichen Abstand vor Steuer- und Abgabensenkungen. Roland Leroux: „Die EU ist für uns Deutsche nicht irgendein ‚Deal‘. Wir müssen dazulernen, dass wir uns die offenen Märkte und die Freundschaft mit unseren Nachbarn etwas kosten lassen sollten. Manche Investitionen werden wir künftig im Wissen tätigen, dass die Dividende vielleicht nicht in Euro zu bemessen ist, sie uns aber die Zukunft sichern.“

Die vollständige Auswertung der Umfrage wurde unter www.ula.de/umfragen veröffentlicht. Weitere Informationen zum Sprecherausschusstag gibt es auf www.sprecherausschusstag.de.

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Die Führungskräftevereinigung ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt die Vereinigunh ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit dreizehn Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

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ULA Vereinigung der deutschen Führungskräfteverbände
Klaus Bernhard Hofmann
Kaiserdamm 31
14057 Berlin
030 3069630
klaus.hofmann@ula.de
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Telematik Award 2017: Zehn Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung!

Der Telematik Award 2017 wird für den Bereich der Human-Telematik ausgelobt.

BildHamburg, 29.05.2017.

Die Ausschreibungsfrist für den Telematik Award 2017 läuft. Alle Telematik-Anbieter mit einem geschäftsfähigen Standort in Deutschland, Österreich oder der Schweiz sind aufgerufen, ihre Lösungen einzureichen. Die Teilnahme an der Ausschreibung bis hin zum Ticket für die feierliche Verleihung ist wie immer vollkommen kostenlos. Um alle Telematik-Anbieter bei ihrer Einreichung zu unterstützen, gibt die Redaktion der Fachzeitung Telematik-Markt.de zehn wichtige Tipps für ihre Bewerbung.

Natürlich obliegt die Bewertung der Einreichungen allein der Fachjury. Die nachfolgenden Tipps helfen dabei, dass Bewerbungen optimal in das Bewertungsprozedere gegeben werden. Teilnehmer der Ausschreibung sollten vor allem daran denken, dass sie ihre Bewerbung nicht als überschwänglichen Werbeprospekt der Jury übergeben. Alle Mitglieder dieser Fachjury haben einen exzellenten Überblick auf die Branche, auf die Technologien und können darüber hinaus auch sehr realistisch den Markt einschätzen – womit wir bereits beim ersten Tipp sind:

Tipp #1 – Bitte keine Werbung einwerfen

Geben Sie Ihrer Einreichung nicht den Anschein und das Aussehen einer vertrieblichen Präsentation. Achten Sie auf die Ansprache, konzentrieren Sie sich auf Fakten und Daten, vermeiden Sie Superlative und eine zu werbliche Schreibweise. Einreichungen, die erkennbare Werbetexte ohne handfeste Informationen zum System/Produkt enthalten, laufen Gefahr gedanklich „aussortiert“ zu werden.

Tipp#2 – Fakten, Fakten, Fakten

Schreiben Sie bitte keine Romane. Fassen Sie sich kurz und nutzen Sie, wo immer es möglich ist, knackige Stichpunkte.

Tipp #3 – Optische Hilfsmittel

Liefern Sie Bildmaterial zu Ihrer Telematik-Lösung. Screenshots der Software und Fotos der Hardware erleichtern die Einschätzung über Nutzen und Anwenderfreundlichkeit des Systems. Im Idealfall stellen Sie einen Testzugang zur Verfügung, sofern dies möglich ist.

Tipp #4 – Letzter Drücker? – keine gute Option

Es ist in jedem Fall ratsam, sich bei Zeiten zu registrieren, um sich dann in Ruhe und ganz genau die Einreichungsschwerpunkte anzuschauen. So können Sie sich selbst oder im Team auf alle Abfragepunkte vorbereiten.

Tipp #5 – Nutzung des Online-Formulars

In unserem Award-System können Sie Ihre Einreichung Schritt für Schritt vornehmen. Sie können zudem jederzeit innerhalb der Produkteinreichung auf „Speichern“ klicken. In der Einreichungs-Übersicht (Link – Login erforderlich! Also nur für angemeldete Nutzer) sind alle Ihre Bewerbungen aufgelistet. Sie können diese jederzeit, allerdings maximal bis zum Ausschreibungsende überarbeiten.

Tipp #6 – Wer zu spät kommt …

Stellen Sie sicher, dass alle Eintragungen Ihrer Bewerbung bis zum 15.07.2017 vollständig sind. Danach wird Ihr Benutzerkonto inaktiv und die Fachjury beginnt mit den Bewertungen.

Tipp #7 – David gegen Goliath

Unterschätzen Sie sich nicht! Natürlich reichen die Marktführer der Telematik-Branche Ihre Systeme für den Telematik Award ein. Dennoch wird die Fachjury immer wieder von ganz cleveren Telematik-Lösungen überrascht, welche nicht von den „Big Playern“ stammen.

Tipp #8 – Vielfache Chancen nutzen

Bewerbungen können in insgesamt neun Kategorien eingereicht werden. Pro Produkteinreichung können Sie drei Kategorien auswählen. Entscheiden Sie sich dabei bitte für die Kategorien, welche aus Ihrer Sicht am ehesten passen. Nach den gültigen Ausschreibungsrichtlinien hat die Fachjury die Möglichkeit, entweder Kategorien zu streichen oder auch neue Kategorien zu bestimmen. Von dieser Möglichkeit macht die Jury immer dann Gebrauch, wenn Einreichungen z. B. einen neuen Technologie-Trend ankündigen. Chancen, einen der begehrten Telematik Awards zu gewinnen, bietet aber auch der Sonderpreis. Aus allen Einreichungen – gleich in welcher Kategorie eingereicht – bestimmt die Fachjury den Gewinner für den Sonderpreis „Beste Innovation“ sowie für die Hauptkategorie „Human-Telematik“.

Tipp #9 – Objektive Beschreibung der Alleinstellung

Alleinstellungsmerkmale verstärken die Wettbewerbschancen … auch bei uns ist das nicht anders! Nur ist es bezgl. der Bewerbungen so, dass die Wahrhaftigkeit der beschriebenen Alleinstellung von kompetenten Fachjuroren beurteilt wird. Die Beschreibung der Alleinstellung Ihrer Lösung sollte daher selbstbewusst, aber auch sehr reflektiert erfolgen.

Tipp #10 – Orientierung und Wertanlage

Ja, diese Fachjury will viel wissen. Als Veranstalter ist es uns aber außerordentlich wichtig, wahrhaftige Transparenz und Orientierung im Markt zu bieten. Nur mit dieser Qualität und nur durch dieses hohe Niveau stellen wir sicher, dass eine fachlich fundierte Bewertung vorgenommen werden kann. Insbesondere mit diesen Grundsätzen zählt die Verleihung des Telematik Awards zur wichtigsten Auszeichnung innerhalb der Telematik-Branche im deutschsprachigen Raum und wird sowohl von renommierten Wissenschaftlern und langjährigen Partnern unterstützt. Insofern ist die Zeit, die Sie für Ihre Bewerbung investieren, eine sehr gute Wertanlage. Bereits eine Nominierung beschreibt eine beachtliche Wertaussage.

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Ratschlägen geholfen zu haben, sodass einer erfolgreichen Einreichung nichts mehr im Weg steht. In der August-Ausgabe der Fachzeitung Telematik-Markt.de erfahren alle Bewerber, ob Sie zum exklusiven Kreis der Nominierten gehören. Ob es letztlich auch für den Gewinn einer der begehrten Kristalltrophäen gereicht hat, erfahren Sie – wie in jedem Jahr – während der feierlichen Verleihung des Telematik Awards 2017.

Über:

Telematik-Markt.de
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Hamburger Str. 17
22926 Ahrensburg
Deutschland

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Telematik-Markt.de – die führende Fachzeitung der Telematik-Branche

MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt – und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik – Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Telematik-Markt.de bindet hierzu bundesweit kompetente Fachjournalisten und Marketing – Profis, die mit den Unternehmen, Institutionen, Universitäten und Verbänden der Telematik – Branche permanent kommunizieren und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser „öffentlichen Bühne“.
Sie bündelt in ihrer TOPLIST der Telematik alle Anbieter der Branche im deutschsprachigen Raum und gibt dort einen Überblick auf die führenden Telematik-Anbieter.
Telematik-Markt.de lobt im jährlichen Wechsel von Fahrzeug- und Human- Telematik mit Partnern, wie dem VDA (Verband der Automobilindustrie), den Telematik Award aus.

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Realistische Simulationen virtueller Fahrten im autonomen Verkehr

Die PTV Group ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“.

BildKarlsruhe, 24.05.2017.
Mit der Verabschiedung des Gesetzentwurfes zum autonomen Fahren hat der Bundestag eine letzte Hürde ausgeräumt, die Technologie auf deutschen Straßen zu testen. PTV Group bietet die passende Software, diese Tests virtuell und mit deutlich geringerem Kostenaufwand durchzuführen. Durch realistische Simulationen des Verkehrs soll PTV Vissim neue Maßstäbe für den virtuellen Fahrversuch setzen.

Aufwendige und kostspielige Tests im realen Verkehr kennzeichnen die Entwicklung für Individualfahrzeuge. Zusätzlich müssen im Prozess praktische und rechtliche Fragen berücksichtigt werden – jede denkbare Interaktion der Verkehrsteilnehmer unter jeglicher Bedingung muss bedacht worden sein. Dies ist im realen Verkehrsgeschehen kaum möglich. Ob zu Stoßzeiten im Stadtverkehr oder auf Autobahnen mit und ohne Geschwindigkeitsbegrenzung: PTV Vissim simuliert alle Verkehrsteilnehmer, in jeder Umgebung und unter jeder Verkehrsbedingung. Die Topografie einer Teststrecke, verschiedene Witterungsbedingungen, sogar ein landestypisches Verkehrsverhalten, lassen sich in der Simulation berücksichtigen. So können die Wechselwirkungen des Einzelfahrzeugs mit dem umgebenden Verkehr in einem frühen Entwicklungsstadium analysiert werden. Das verkürzt Tests im Echtzeitbetrieb und spart Kosten.

Schnelle Ergebnisse für Verbrauch und Emission

Neue und immer schärfere Verordnungen durch den Gesetzgeber fordern von der Automobilindustrie schnelle und realistische Ergebnisse bezüglich Verbrauch und Emission. Die aktuellen Emissionsverordnungen (RDE) im Straßenverkehr konfrontiert Automobilhersteller mit einer neuen Herausforderung: der komplexen Komponente Verkehr. Mit herkömmlichen Testmethoden lässt sich dieser Faktor nur schwer greifen. Genau hier setzt die PTV Group an: PTV Vissim simuliert verschiedene Verkehrsszenarien und erstellt realistische Prognosen. In Abhängigkeit von Verkehr, Strecke und Zeitraum wird untersucht, welchen Bedingungen das Fahrzeug ausgesetzt ist. Die in der Simulation mit PTV Vissim gewonnenen Erkenntnisse fließen direkt in den Produktentwicklungszyklus ein.

„Die Software-Lösung PTV Vissim begleitet Forschungs- und Entwicklungsabteilungen im Entstehungsprozess neuer Automotive-Technologien. Mit realitätsnahen Verkehrssimulationen auf hohem wissenschaftlichen Niveau werden schon in der Entwicklungsphase Schwierigkeiten aufgedeckt und die zielführenden Entwicklungspfade schneller gefunden“, so Dr. Thomas Benz, Solution Director Automotive PTV Group.Eine Komplettlösung für Fahrsimulationen in virtueller Umgebung bietet die PTV Group in Zusammenarbeit mit IPG Automotive. Dafür sorgt eine Schnittstelle zwischen PTV Vissim und der CarMaker-Produktfamilie der IPG Automotive. Dadurch lässt sich die Umgebung der intelligenten Verkehrssimulation von PTV Vissim mit den physikalisch exakt modellierten und realistisch interagierenden Fahrzeugen der CarMaker-Produktfamilie kombinieren. (Quelle: Anna Wiegel/PTV)

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GEORGI Transporte stattet 300 Fahrzeuge mit DriverLinc+ von Astrata aus

Astrata ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik.

BildEindhoven (Niederlande), 24.05.2017.

Das Transportunternehmen GEORGI Transporte hat jetzt seine gesamte Flotte mit der neuen Version des robusten Tablets DriverLinc+ bestückt.

GEORGIs Flotte besteht aus 300 Fahrzeugen. Bereits seit 2007 vertraut das Transportunternehmen der Kompetenz des Telematikanbieters Astrata Europe. Damals installierten Fachleute die erste Generation der EUTELTracs Telematiklösung. „Der erneuerte Vertrag bestätigt die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Partnern“, urteilt Rüdiger Schallock, Vertriebsleiter Deutschland bei Astrata. GEORGI Transporte setzt, ganz der Unternehmensphilosophie folgend, auch weiterhin auf moderne Technik und professionell geschultes Personal. Die Entscheidung für den portablen Mini-Computer DriverLinc+ wird dem Transportexperten effizientere Betriebsabläufe ermöglichen.

GEORGI hat sich unter anderem für DriverLinc+ entschieden, da das System einfach zu bedienen ist und die täglichen Betriebsabläufe unterstützt. Besonderen Wert legt GEORGI Transporte dabei auf die Leistungskennzahlen (KPIs) wie Pünktlichkeit und Transportsicherheit. Letzteres war insbesondere mit Blick auf die Luftfrachtersatzverkehre wichtig für GEORGI Transporte. Hier sind zeitgenaue Lieferungen und die genaue Angabe der voraussichtlichen Ankunftszeit (ETA) auf Basis von Verkehrsinformationen in Echtzeit essentiell. „In unserem Geschäftsbereich ist es entscheidend einen genauen Schätzwert zur Ankunftszeit sowie Voraussagen zu möglichen Verkehrsbeeinträchtigungen zur Verfügung zu haben“, sagt Hubert Hohl, Flottenmanager bei GEORGI Transporte. Ebenso entscheidend für die Wahl des DriverLinc+ war die Möglichkeit, zusätzliche Sicherheitsfunktionalitäten zur Verfügung zu haben. Dadurch sind die Fahrer immer über mögliche Sicherheitsmängel informiert und die Ware kommt problemlos beim Kunden an.

Der Umweltaspekt spielt bei GEORGI ebenfalls eine große Rolle. Auf dem im Führerhaus angebrachten Tablets DriverLinc+ kontrollieren Assistenzsysteme die Fahrweise; effizientes und verbraucharmes Fahren lässt sich so fördern. Zudem hilft das Astrata System bei effizienter Routenplanung, was zu weniger gefahrenen Kilometern führen kann. Das Resultat ist weniger Kraftstoffverbrauch und damit einhergehend geringerer Emissionsausstoß und geringere Kraftstoffkosten für GEORGI.

Ein weiterer Vorteil für den Frachtexperten war die Möglichkeit, Fotos und Dokumente zwischen der Zentrale und dem Fahrer versenden zu können. Mit dem Tablet können Dokumente erfasst und Fotos gemacht werden – ein Faktor, der für GEORGI ausschlaggebend war bei der Entscheidung für DriverLinc+. Hilfreich ist auch der „Rund-um-die-Uhr“ Support durch das Astata Servicecenter, der auf Anrufer aus unterschiedlichen Ländern eingestellt ist. So erhält jeder Anrufer schnellstmöglich Hilfe. Damit verbessert GEORGI alle Aspekte seines Flottenmanagements.

DriverLinc+ ist mit der offenen Telematikplattform von Astrata Europe verknüpft. Diese Plattform erlaubt die Datenintegration von Drittanbietern und ist für Neuentwicklungen im Markt vorbereitet. Die existierende Integration ins Back Office sorgt für einen nahtlosten Übergang zu einer neuen Lösung. „Unser System muss laufen – zu jeder Zeit“, betont Hohl. „Deswegen haben wir uns für den DriverLinc+ von Astrata entschieden. Denn es ist nicht nur ein System, das uns heute gute Dienste leistet, sondern dies auch in Zukunft tun wird.“ (Quelle: Astrata)

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