Schlagwort: EuGH-Urteil

New Workforce Management

ATOSS auf der Zukunft Personal Europe: Halle 3.2, Stand A.10

New Workforce Management

New Workforce Management: Arbeitszeiten überall und jederzeit erfassen und managen

München, 13.09.2019. Auf der Zukunft Personal Europe in Halle 3.2, Stand A.10 präsentiert ATOSS Technologie- und Beratungslösungen für alle Herausforderungen. Der Spezialist für digitales Workforce Management hat für jedes Szenario, jede Branche und jede Unternehmensgröße die richtige Lösung – ob rechtssichere Zeiterfassung, klassische Zeitwirtschaft, intuitive Self Services, mobile App, präzise Personalbedarfsermittlung, anspruchsvolle Einsatzplanung oder strategische Kapazitätsplanung. In der Cloud, On Premises oder integriert in SAP SuccessFactors Employee Central.

Das EuGH-Urteil zur verpflichtenden Arbeitszeiterfassung stellt Unternehmen ohne digital gestützte Zeitwirtschaft vor Herausforderungen. ATOSS Workforce Management Lösungen ermöglichen ihnen die lückenlose und differenzierte Erfassung der Arbeitszeit, so wie der Europäische Gerichtshof es vorschreibt. Die Lösungs-Suiten können aber noch viel mehr. Sie nutzen die erfassten Zeitdaten, um kosten-, service- und mitarbeiterorientierte Dienstpläne zu erstellen. Dabei berücksichtigen sie gesetzliche, tarifliche und betriebliche Vorgaben, Salden und Qualifikationen der Mitarbeiter sowie deren individuelle Arbeitszeitwünsche. Ganz einfach auf Knopfdruck. Auf diese Weise entstehen beste Voraussetzungen für mehr Wettbewerbsfähigkeit und eine stärkere Work-Life-Integration. Dazu Elke Jäger, Leiterin Marketing und PR bei ATOSS: „Wir sehen das Urteil als Chance für Unternehmen, ihr Arbeitszeitmanagement kritisch auf den Prüfstand zu stellen und zukunftsorientiert zu gestalten. Heute ist eine attraktive und flexible Arbeitszeitgestaltung gefragt, von der Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen profitieren.“

Mitarbeiterintegration und Arbeitgeberattraktivität im Fokus
Gerade in personalintensiven Branchen wie Gesundheitswesen, Handel, Logistik oder Dienstleistung wird es immer schwieriger, Fachkräfte zu gewinnen, wenn keine innovativen Arbeitskonzepte angeboten werden. Die Einbindung von Mitarbeiterwünschen und Lebensphasen in die Arbeitszeitgestaltung fördert die Motivation der Belegschaft und die Attraktivität als Arbeitgeber. Eine wesentliche Informations- und Kommunikationsbasis bilden dabei Self Services. Über das neue, browserbasierte Staff Center können Organisationen ihre Mitarbeiter auf einfachste Art und Weise in die zeitwirtschaftlichen Prozesse integrieren und so den Wunsch nach mehr Selbstbestimmung rund um die Arbeitszeit in die Praxis umsetzen. Die User Journey ist so intuitiv, wie der Anwender sie von privaten Apps kennt und erwartet. Grafische Dashboards geben Mitarbeitern und Vorgesetzten einen raschen Überblick über wichtige Informationen, zum Beispiel aktuelle Zeitsalden, Dienstpläne oder offene Urlaubsanträge. Alle Eingaben werden sofort in Echtzeit überprüft, etwaige Fehler durch sinnvolle Vorschläge verhindert. Das Staff Center ist für die ATOSS Staff Efficiency Suite, der Enterprise Lösung für Workforce Management, und alle Branchenlösungen verfügbar.

Workforce Management ohne Kompromisse
Zum Portfolio gehören die modulare ATOSS Staff Efficiency Suite mit High End Technologie und höchster Funktionalität, Branchenlösungen für Call Center, Dienstleistung, Gesundheitswesen, Handel, Logistik und Produktion sowie ATOSS Time Control, die Software Suite für klassische Anforderungen rund um das Arbeitszeitmanagement. Den Markt für Kleinunternehmen adressiert ATOSS mit Crewmeister, einer Weblösung, die einfach, schnell und preiswert für Transparenz rund um Arbeits- und Urlaubszeiten sorgt. Das Software Portfolio wird ergänzt durch praxisnahes Consulting mit Prozess- und Organisationsberatung, Potenzialanalysen sowie Change Management für eine flexible, zukunftsfähige Arbeitszeitgestaltung.

Die ATOSS Software AG ist Anbieter von Technologie- und Beratungslösungen für professionelles Workforce Management und bedarfsoptimierten Personaleinsatz. Ob klassische Zeitwirtschaft, mobile Apps, detaillierte Personalbedarfsermittlung, anspruchsvolle Einsatzplanung oder strategische Kapazitäts- und Bedarfsplanung, ATOSS hat die passende Lösung – in der Cloud oder On Premise. Die modularen Produktfamilien zeichnen sich durch höchste Funktionalität, browserbasierte High End Technologie und Plattformunabhängigkeit aus. ATOSS Workforce Management Lösungen leisten bei mehr als 6.500 Kunden in 42 Ländern einen messbaren Beitrag zu mehr Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig sorgen sie für mehr Planungsgerechtigkeit und Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie ALDI SÜD, Coca-Cola, Deutsche Bahn, Douglas, Edeka, HUK-COBURG, Klinikum Leverkusen, Lufthansa, MEYER WERFT, Schmitz Cargobull, Sixt, Stadt Regensburg, thyssenkrupp Packaging Steel und W.L. Gore & Associates.

Kontakt
ATOSS Software AG
Sabine Eriyo
Rosenheimer Str. 141h
81671 München
08942771358
sabine.eriyo@atoss.com
https://www.atoss.com/de-de

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Webinare zur online Arbeitszeiterfassung plus Personalplanung

eurodata gibt Tipps zur modernen Personalarbeit mit edtime und edpep

Webinare zur online Arbeitszeiterfassung plus Personalplanung

Saarbrücken, 6. Juni 2019 – Regelmäßig bietet das Saarbrücker Unternehmen praxisorientierte Webinare an, die über die vielfältigen Funktionen und Einsatzmöglichkeiten der Cloudlösungen edpep und edtime informieren. Wer interessiert ist, kann sich jederzeit anmelden und an den kostenlosen Webinaren teilnehmen: https://www.ed-portal.de/edtime

Die Webinare richten sich zum einen an Interessenten, die – gerade auch nach dem EuGH Urteil des vergangenen Monats – die Leistungsfähigkeit der online Arbeitszeiterfassung kennenlernen möchten. Zum anderen werden Kurzwebinare angeboten, die den Anwendern der Lösungen die korrekte Umsetzung besonders wichtiger Themen erläutern.

Ziel der Interessenten-Webinare ist es, die Möglichkeiten der Lösungen edtime und edpep komprimiert und praxisnah aufzuzeigen und damit auch Entscheidungshilfen für den betrieblichen Einsatz zu liefern. Daher kann es durchaus sinnvoll sein, beispielsweise das Webinar zur Arbeitszeiterfassung zu belegen und anschließend im zweiten Webinar mit dem Schwerpunkt Personaleinsatzplanung die Integration von Arbeitszeiterfassung und Personaleinsatzplanung kennenzulernen. So erfahren Unternehmen wie sie konkret von beiden Lösungen profitieren können.

Die Fokus-Webinare dagegen beleuchten jeweils einen Aufgabenbereich intensiv und detailliert. Diese Webinare beschäftigen sich beispielsweise mit Pausenregelungen und der dazugehörigen Zeiterfassung oder mit der Dienstplanerstellung über mehrere Abteilungen und Standorte hinweg. Es stehen aber auch Themen wie die Durchführung vorläufiger bzw. endgültiger Monatsabschlüsse auf dem Programm, die einerseits für die rechtssichere Dokumentation andererseits für Erleichterungen bei der Datenübergabe an die Lohn- und Gehaltsabrechnung wichtig sind.

„Die Mehrwerte, die sich aus der Nutzung von edtime und edpep für ein Unternehmen ergeben sind enorm. Voraussetzung ist allerdings, dass man Detailwissen über die Funktionen und Einsatzszenarien der Lösungen hat. Deshalb möchten wir mit unserer Webinarreihe dazu beitragen, dass die Anwender möglichst umfassend über die Möglichkeiten informiert sind“, sagt Christof Kurz, Generalbevollmächtigter der eurodata AG.

Die aktuelle Übersicht der Webinare steht online zur Verfügung unter:
https://www.ed-portal.de/edtime und https://www.ed-portal.de/edpep

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

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Arbeitszeiten systematisch erfassen

bisoftPZE ermöglicht zeitnahe Umsetzung

Arbeitszeiten systematisch erfassen

Abwesenheiten im Blick (Screen: gbo datacomp)

Augsburg, 23.05.19 „Bereits bevor die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs verkündet wurde, dass Unternehmen in der EU verpflichtet sind, die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter systematisch zu erfassen, haben wir ein gesteigertes Interesse an unserer Personalzeiterfassung bisoftPZE verspürt“, beginnt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp.
„Die bewährte und weit verbreitete PZBDE 100 Lösung des MES-Experten diente als Basis für eine komplette Neuentwicklung, die bisoftPZE. Neben einem neuen Look & Feel wurde die Funktionalität gezielt erweitert. Die Software steht damit aktuell im Fokus zahlreicher Anfragen und Gespräche „Viele unserer Kunden haben sich mit dem Thema Arbeitszeiterfassung beschäftigt, ohne sich für eine digitale Lösung zu entscheiden. Nun müssen sie handeln und tun dies auch“, betont Möller.
bisoftPZE das Nachfolgeprodukt der PZBDE100 ermöglicht die optimale Erfassung von Anwesenheits- und begründeten Abwesenheitszeiten. Die Daten liefern die Grundlage für die interne Abrechnung sowie die Kalkulation von Produkt- und Prozesskosten, Arbeitsaufwand und Dienstleistungen. Kommen- und Gehen-Ereignisse werden ebenso erfasst wie Pausenzeiten sowie Home-Office Regelungen und mittels Personalzeitverrechnung verarbeitet. Diese berechnet u. a. verschiedene Bezugsarten und Konten, beispielsweise für Arbeitszeit, Urlaub, Mehrarbeit oder Gleitzeit. Die Bedienung des modernen Tools ist intuitiv. sämtliche Arbeitszeit- und Abrechnungsmodelle sind individuell einstellbar. Schnittstellen zu allen gängigen Lohn- und Gehaltsabrechnungen sind vorhanden. Die Lösung kann zentral, dezentral oder cloudbasiert eingesetzt werden. Die Mitarbeiter können ihre Daten mittels Smartphone und Webbrowser erfassen.
Mit bisoftPZE schaffen die Unternehmen eine umfassende Transparenz. Gleichzeitig ermöglicht die digitale Zeiterfassung die Abschaffung papierbehafteter Prozesse. So können beispielsweise Urlaubsanträge nicht mehr verloren gehen und ein Feedback erfolgt zeitnah. Aufgelaufene Überstunden und Mehrarbeit sind jederzeit ersichtlich. Durch einen digitalen Fehlzeitenworkflow profitieren sowohl Mitarbeiter als auch Vorgesetzte von insgesamt deutlich schlankeren Abläufen.
„Der EuGH hat rechtlich fixiert, dass eine transparente Zeiterfassung, die sowohl Abrechnungen als auch Planungen für die Unternehmen deutlich erleichtert umgesetzt werden. Wenn wir von Industrie 4.0 sprechen, gehört dies auf jeden Fall dazu“, schließt Möller.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern.

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EU verpflichtet Arbeitgeber zu kompletter Arbeitszeiterfassung

Was bedeutet die Verpflichtung zur Erfassung der Arbeitszeiten für Unternehmen?

EU verpflichtet Arbeitgeber zu kompletter Arbeitszeiterfassung

Die moderne Zeiterfassung von digital ZEIT sorgt für Transparenz.

Mit dem Urteil des EuGH vom 14. Mai 2019 sollen die Arbeitgeber in den Mitgliedsstaaten zu einer lückenlosen Erfassung der Arbeitszeiten verpflichtet werden. Welche Auswirkungen hat diese Entscheidung auf die Unternehmen? Was müssen Arbeitgeber zukünftig beachten? Welche Möglichkeiten der modernen und komfortablen Erfassung gibt es, die sich auch für flexible Arbeitszeiten eignen?

Bei vielen Arbeitgebern löst das Urteil Entsetzen aus, scheint es doch völlig verstaubt und nicht zeitgemäß zu sein. Wie sinnvoll ist es, dass Mitarbeiter heutzutage jeden Morgen pünktlich um 7 Uhr an der Stechuhr stehen? Warum muss die Mittagspause von 12 bis 12:30 Uhr gehen? All diese Dinge passen nicht in die moderne Arbeitswelt von heute mit eigenverantwortlichen Mitarbeitern. Daher müssen neue Lösungsansätze her, die die Dokumentation von erbrachten Arbeitsstunden für die Arbeitnehmer so einfach wie möglich machen. Darüber hinaus muss die Verwaltung auf Arbeitgeberseite zeitsparend und effizient sein, wenn beide Parteien davon profitieren sollen.

Der Arbeitnehmer hat ein großes Interesse daran, dass die von ihm geleisteten Arbeitsstunden genau und lückenlos erfasst werden, um die im EU-Recht zugesicherten Arbeitnehmerrechte garantiert zu bekommen. Dies gilt natürlich auch bei flexiblen Arbeitszeiten und unterschiedlichen Arbeitsorten. Daher fällt für viele Arbeitnehmer die Stechuhr im klassischen Sinne weg. Doch hier gibt es bereits Lösungen, die in die heutige Arbeitswelt 4.0 passen. Die Leistungen von modernen Zeiterfassungssystemen gehen weit über die reine Erfassung von Arbeitsbeginn, Pausen und Arbeitsende hinaus. Die Online-Erfassung von Zeiten, das Beantragen von Fehlzeiten wie Urlaub über digitale Workflow-Prozesse, die elektronische Urlaubsplanung sowie die Planung des Personaleinsatzes im Unternehmen sind längst gängige Praxis und erleichtern den täglichen Arbeitsablauf.

Viele Arbeitgeber setzen bei dem Thema Zeiterfassung auf die sogenannte Vertrauensarbeitszeit und überlassen die Dokumentation der Arbeitszeiten den Mitarbeitern. Dabei stellen Unternehmen die Erledigung von Aufgaben über eine bestimmte zeitliche Anwesenheit des Mitarbeiters. Dieses Vertrauen in die Mitarbeiter stärkt deren Bindung an das Unternehmen und ihre Eigenverantwortlichkeit. Aber auch dieser Ansatz steht nicht im Widerspruch zu heutigen Zeiterfassungslösungen. Beispielsweise können Mitarbeiter über eine Projektzeiterfassung ihren Aufwand für bestimmte Projekte dokumentieren – natürlich zu jeder Zeit und von jedem Ort. Alle Daten fließen in einem zentralen System zusammen und bieten so der Unternehmensführung oder den Abteilungsleitern einen aktuellen Überblick über die Beschäftigung der Mitarbeiter im Unternehmen. Darüber hinaus wird die bereits geltende Aufzeichnungspflicht nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG) mit einem modernen Zeiterfassungssystem ebenfalls abgedeckt.

Wie bei vielen Themen gilt auch hier das Motto, nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird. In diesem Urteil kann man Chancen für beide Seiten sehen – für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen. Auch wenn die Vorteile für Arbeitnehmer offensichtlich überwiegen, wirken sich zufriedene Mitarbeiter, die sich gerecht behandelt fühlen, letztendlich auch sehr positiv auf das Unternehmen aus, was auch den Arbeitgebern zugutekommt. Welche Vorteile ein modernes Zeiterfassungssystem Ihrem Unternehmen bietet und wie Sie von der Erfassungspflicht profitieren können, besprechen wir gerne persönlich mit Ihnen. Vereinbaren Sie heute noch einen Termin mit uns!

Die digital ZEIT GmbH mit Sitz in Neu-Ulm ist bereits seit 1984 Hersteller und Anbieter von Komplettlösungen für Zeiterfassung, Workflowmanagement, Zutrittskontrolle, Kantinendatenerfassung, Projektzeit- und Betriebsdatenerfassung bis hin zum Fertigungsleitstand. Wir bieten Hardware- und Softwarelösungen aus einer Hand. Namhafte Kunden wie Bauhaus, Oettinger Brauerei, Carthago Reisemobile und ROMA vertrauen der Software mit dem Namen AVERO®. Durch stetige Weiterentwicklungen unserer Systeme, dem modularen Aufbau und die Kompatibilität mit diversen ERP-Systemen sowie Lohn- und Gehaltsprogrammen wie Datev, SAP, Paisy, Loga, Lexware u.v.m. garantieren wir eine größtmögliche Investitionssicherheit heute und für die Zukunft. Die hauseigenen Zeit- und Zutrittsterminals komplettieren das Angebot ebenso wie Terminals unseres Technologiepartners PCS.

Weitere Informationen stehen auf der Internetseite unter http://www.digital-zeit.de zur Verfügung

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FBDI Umweltnews: REACh-Verordnung: Verschärfte Meldepflicht

„Einmal Erzeugnis, immer Erzeugnis“

Bad Birnbach, 4. November 2015 – Im Zusammenhang mit der REACh-Verordnung (EG 1907/2006) hat der EuGH am 10.9.2015 ein weitreichendes Urteil getroffen: Gegenstand sind Erzeugnisse, die lt. REACh-Verordnung besoders besorgniserregende Stoffe (SVHCs) enthalten. War bislang der Schwellenwert mit 0,1 Massenprozent (Art. 7, Abs 2 und Art. 33 REACh-VO) für das Enderzeugnis definiert, so gilt der ab sofort auch für alle im Enderzeugnis enthaltenen Erzeugnisse. Damit basiert der EuGH seine Einschätzung auf dem ursprünglichen Prinzip „Einmal Erzeugnis, immer Erzeugnis“, das heißt: Laut EuGH-Urteil (C 106/14) muss die Betrachtung nun auf der kleinsten Einheit erfolgen, konkret jedes einzelne Erzeugnis, unabhängig davon, ob es Teil eines anderen Erzeugnisses ist/wird. Galt beispielsweise eine Platine bisher als Erzeugnis, so sind ab sofort deren Komponenten bzw. leicht zu trennenden Teile maßgeblich. Aus dem Urteil folgt, so der FBDi, dass die Informationspflichen für Hersteller bzw. Importeure in die EU deutlich umfangreicher sind. Denn aktuell sind 163 SVHCs nach Artikel 33 der REACh-Verordnung meldepflichtig.

Über den FBDi e. V. (www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) mit Sitz in Bad Birnbach ist seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2015):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EM EMEA (EBV, Avnet Abacus, Silica, Avnet Memec, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, setron, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: EPCOS, FCI Electronics.

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FBDI e. V.
Wolfram Ziehfuss
Mayrweg 5
84364 Bad Birnbach
+49 (0) 8563 / 9788 908
w.ziehfuss@fbdi.de
http://www.fbdi.de

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Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni-Felber
Landshuter Straße 29
85435 Erding
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Peter Weger, VP International oodrive Group, zum EuGH-„Safe Harbor“-Urteil: „Ein großartiger Tag für den europäischen Datenschutz!“

Peter Weger, VP International oodrive Group, zum EuGH-"Safe Harbor"-Urteil: "Ein großartiger Tag für den europäischen Datenschutz!"

Paris/München, 7. Oktober 2015: Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 6. Oktober, in dem das so genannte „Safe Harbor-Abkommen“ zum Austausch personenbezogener Daten zwischen der Europäischen Union und den USA für ungültig erklärt wurde, sorgte für großes Aufsehen in der Öffentlichkeit.

Peter Weger, Vice President International der oodrive Gruppe und in dieser Rolle auch Geschäftsführer der deutschen Niederlassung, spricht in einer ersten Stellungnahme von einem „großartigen Tag für den europäischen Datenschutz“.

oodrive ist einer der in Europa führenden Anbieter von Cloud Computing Lösungen für die sichere und vertrauliche Zusammenarbeit in Unternehmen (Enterprise Collaboration) sowie den sicheren Austausch vertraulicher Unternehmensinformationen (Secure Enterprise File Sharing).

Im nachfolgenden Kurzinterview konkretisiert er diese Aussage.

Frage: „Ein großartiger Tag für den europäischen Datenschutz!“ Ein sehr euphorisches Statement zum EuGH-Urteil. Können Sie Ihre Euphorie erläutern?

Weger: Sehr gerne. Mit seinem Urteil schafft der EuGH endlich Rechtssicherheit und bestätigt darüber hinaus, dass die bereits seit 15 Jahren geltende Safe Harbor-Regelung nicht mehr zeitgemäß ist. Datenschützer bezweifelten nämlich schon seit langem, ob US-Unternehmen allein durch deren Anerkennung der Safe Harbor-Grundsätze datenschutzrechtlich auf dasselbe Sicherheitsniveau gestellt werden dürfen wie Unternehmen in Europa. Das Urteil bestätigt diese Zweifel.

Frage: Nun ging es ja bei diesem Verfahren eigentlich um einen Rechtsstreit zwischen dem österreichischen Studenten und angehenden Juristen Max Schrems und Facebook. Ihr Unternehmen ist dagegen als Cloud Service Provider im Unternehmensumfeld tätig. Wie passt das zusammen?

Weger: Das passt sehr gut zusammen. Gerade in den Bereichen Secure Enterprise Collaboration und File Sharing, in denen oodrive cloudbasierte Lösungen anbietet, kommt es natürlich ebenfalls regelmäßig zum Speichern personenbezogener Daten auf unseren Servern. Als in Europa tätiges Unternehmen garantieren wir unseren Kunden, dass ihre Daten in dem für sie geltenden Rechtsraum – Frankreich für die französischen Kunden, Deutschland für die deutschen Kunden – gespeichert werden und diesen Rechtsraum nicht verlassen. Damit gelten auch die in diesen Staaten geltenden Datenschutzvorgaben, die eben deutlich strenger sind als in den USA, auch wenn diese bisher im Rahmen von „Safe Harbor“ als ausreichend eingestuft wurden.

Darüber hinaus wird so sichergestellt, dass der Zugriff auf diese Daten durch US-Behörden und Geheimdienste – deren Machenschaften wurden ja im Rahmen der NSA-Affäre deutlich – ausgeschlossen ist.

Frage: A propos NSA-Affäre. Der Initiator der Affäre Edward Snowden gratulierte Herrn Schrems via Twitter zu seinem EuGH-Erfolg mit den Worten: „Du hast die Welt zum Besseren verändert“. Würden Sie diese Aussage bestätigen?

Weger: Nun bei aller Euphorie würde ich soweit nicht gehen. Dennoch zeigt das Urteil, dass europäische Instanzen den Datenschutz und Datensicherheit sehr ernst nehmen und auch bereit sind, diese Werte im internationalen Vergleich einzufordern. Für uns ist dieses Urteil vielmehr Ansporn, weiter alles zu tun, um den Schutz der Daten unserer Kunden zu gewähren.

Die Oodrive-Gruppe ist heute einer der europäischen Marktführer für sichere Online-Datenverwaltung für Unternehmen. Das Unternehmen wurde im Jahre 2000 in Frankreich gegründet und hat heute Niederlassungen in München, Paris, Brüssel, Genf, Sao Paolo und Hong Kong. Oodrive betreut über 14.500 Firmen, die mit Lösungen des Unternehmens weltweit sicher und online kollaborieren. Als Vorreiter des SaaS-Modus in Europa engagiert sich Oodrive in der Förderung des Cloud Computing und ist ein aktives Mitglied in verschiedenen Vereinen und Institutionen.

Kontakt
Oodrive Germany GmbH
Monika Hriczucsah
Rückertstraße 4
80336 München
49 (0)89 5999154-0
presse@oodrive.de
www.oodrive.de

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