Schlagwort: Erziehung

Ist Homosexualität eine Krankheit?

Die neue Podcast Episode von „Biochemie mit Bianca“

Ist Homosexualität eine Krankheit?

Homosexualität ist ein gesellschaftlich aufgeheiztes Thema. Es ranken sich viele Mythen und noch mehr Halbwissen darum. In der aktuellsten Episode des neuen „Biochemie mit Bianca“ Podcasts beantworten wir zehn große Fragen über Homosexualität:

Ist Homosexualität natürlich?
Welchen Zweck hat Homosexualität?
Wo auf der Welt findet man Homosexualität?
Ist Homosexualität eine Krankheit?
Ist Homosexualität nur eine Phase?
Erkennt man Homosexualität bereits im Kindesalter?
Ist Homosexualität anerzogen?
Liegt Homosexualität in der Familie?
Haben die Geschwister Einfluss auf die Sexualität?
Ist Homosexualität vererbbar?

Wir ersetzen Mythen durch Fakten und Halbwissen durch fundiertes Wissen. Alle Infos auf:
https://biochemiemitbianca.com/007_1

Über den Podcast: Die gebürtige Wienerin Bianca Kohlhauser hatte lange Zeit nichts mit Chemie am Hut. Doch als sie über Umwege in diese Welt eintauchte, packte sie die Faszination über die kleine Welt in uns.
Sie studierte an der Universität Wien Biologische Chemie und forschte für ihre Masterarbeit im Bereich der Impfstoffentwicklung gegen HIV. Mit ihrem Podcast „Biochemie mit Bianca“ startete sie ein Herzensprojekt: sie erklärt auf lustige und verständliche Weise, wie Biochemie in alltäglichen Situationen in uns arbeitet.

Die gebürtige Wienerin Bianca Kohlhauser hatte lange Zeit nichts mit Chemie am Hut. Doch als sie über Umwege in diese Welt eintauchte, packte sie die Faszination über die kleine Welt in uns.
Sie studierte an der Universität Wien Biologische Chemie und forschte für ihre Masterarbeit im Bereich der Impfstoffentwicklung gegen HIV. Mit ihrem Podcast „Biochemie mit Bianca“ startete sie ein Herzensprojekt: sie erklärt auf lustige und verständliche Weise, wie Biochemie in alltäglichen Situationen in uns arbeitet.

Kontakt
Biochemie mit Bianca
Bianca Kohlhauser
Teybergasse 14 Top 19
1140 Wien
+4319718254
pr@biochemiemitbianca.com
https://www.BiochemieMitBianca.com

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Schutz vor Übergewicht schon in jungen Jahren

Viel Bewegung in den Familienalltag integrieren!

sup.- 53 Prozent aller Erwachsenen sind nach einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes übergewichtig. Bei vielen ist davon auszugehen, dass das zu hohe Körpergewicht seinen Ursprung bereits in jungen Jahren hat. Ob ein wenig bewegungsfreudiger Lebensstil künftige Gewichtsprobleme begünstigt, entscheidet sich nämlich oft schon in der frühen Kindheit. Eltern sollten deshalb den Handlungsbedarf erkennen, wenn ihr Kind seine Zeit überwiegend sitzend vor TV, Spielkonsole oder PC verbringt. Darauf zu hoffen, dass die Pfunde im Laufe der Zeit mit dem Wachstum schon irgendwie verschwinden, könnte sich rückblickend als schwerwiegendes Versäumnis in der Erziehung erweisen. Es kann also gar nicht früh genug damit begonnen werden, ausreichend körperliche Aktivitäten in den Familienalltag zu integrieren. Und „Alltag“ sollte dabei wörtlich verstanden werden – der Wochenendspaziergang ist noch kein Garant für Fitness. Anregungen zu leicht realisierbaren Spielen und Übungen gibt es z. B. unter www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
Supress
Andreas Uebbing
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
http://www.supress-redaktion.de

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Virtues Project Germany e.V.

Institut zur Entwicklung von Ich-, Du- und Wir-Qualitäten

Virtues Project Germany e.V.

Indem einzelne Menschen ein neues Bewusstsein sowie neue Haltungen entwickeln und diese in allen sozialen Bereichen praktizieren, kann sich nach und nach auch die Gesellschaft zum Positiven hin verändern.

Bei all den Unterschieden, die es zwischen uns Menschen gibt (z.B. Kulturen, Religionen, Meinungen), sind die Tugenden (engl. VIRTUES) eine uns alle verbindende Gemeinsamkeit. Sie sind die in uns angelegten Potenziale, deren Entwicklung entscheidend ist für ein gelingendes Leben und Zusammenleben sowie für die Zukunft der Menschheit. Um die Herausforderungen der Gegenwart zu meistern, brauchen wir z.B. Verantwortung, Initiative, Zusammenarbeit, Kreativität, Mut und Tatkraft.

Das Virtues Project™ geht von einem positiven Menschenbild aus. Um die positiven Kräfte in jedem Menschen zu stärken, stellt die Initiative fünf wertvolle, effektive Strategien zur Verfügung sowie viele Methoden, Anregungen und Materialien für den Alltag.

Virtues Project International
Die inzwischen in über 100 Ländern wirksame Initiative wurde 1988 in Kanada von einer Psychologin und einem Psychologen gegründet. 1994 wurde das Virtues Project™ von den Vereinten Nationen als vorbildhaft für Menschen aller Kulturen ausgezeichnet.

Worum es geht …
– UNS SELBST für das Leben stärken
– das DU bei seiner Potenzialentfaltung begleiten
– das WIR verantwortungsvoll gestalten

Bei uns bekommen Sie IMPULSE zur:
– Persönlichkeitsentwicklung
– Charakterbildung
– Potenzialentfaltung
– Beziehungsgestaltung
– Friedensarbeit
– Wertevermittlung

Unsere Referent(innen) unterstützen …
Einzelpersonen
– achtsam mit sich selbst und anderen umzugehen,
– ihre inneren Kraftquellen zu entdecken,
– Lebenssituationen als Chance für die persönliche Weiterentwicklung zu nutzen,
– erfüllte Beziehungen zu leben.

Menschen, die Kinder und Jugendliche begleiten
– durch eine wertschätzende Kommunikation und das Setzen von klaren Grenzen eine entspannte und friedliche Atmosphäre zu gestalten,
– den Heranwachsenden effektive Impulse zur Charakterbildung, zur Entfaltung ihres inneren Potenzials und zur Erfahrung ihrer Selbstwirksamkeit zu geben,
– Kindern und Jugendlichen ein Gespür dafür zu vermitteln, welche Werte für ihr eigenes Leben sowie ein gelingendes und friedvolles Zusammenleben wichtig sind.

Führungskräfte in Firmen, Institutionen und Organisationen
– sich ihrer Führungsqualitäten bewusst zu werden,
– zu ermitteln, welche Werte sie persönlich und in ihrem Unternehmen leben wollen,
– durch eine klare Selbstführung die beste Grundlage für eine gute Mitarbeiter(innen)führung zu legen.

So werden ein wertschätzendes Miteinander, die Resilienz der Mitarbeiter(innen), die Unternehmensidentifikation und die Motivation gefördert. Wer sein Bestes kennt, kann auch sein Bestes geben.

Genauere Infos für verschiedene Zielgruppen: www.virtuesproject.works/fuer-wen-oder-was-sind-wir-da/.

Initiative zur Entwicklung von Ich-, Du- und Wir-Qualitäten
Wir sind ein vom Virtues Project™ begeistertes Team, welches sich seit 2009 dafür einsetzt, dass im deutschsprachigen Raum möglichst viele Menschen und letztlich auch die Gesellschaft von den wirkungsvollen Impulsen dieser Initiative profitieren.

Auf unserer Homepage finden Sie …
– Veranstaltungstermine
– regionale Gesprächskreise (TugendTreffs)
– Einführungs- & Vertiefungskurse, Fortbildungen
– Ausbildung zum Virtues Project™ Facilitator
– Impuls-Vorträge und Inhouse-Seminare
– Materialien (Bücher, Tugend-Kartensets, Poster)
– kostenlose Downloads
– die Tugend der Woche
– Erfahrungsberichte, Referenzen
– die Profile unserer Referent(inn)en

Wollen Sie unsere Initiative unterstützen?
Wir suchen Multiplikator(inn)en, Referent(inn)en, Förderinnen und Förderer, Ehrenamtler(innen), Networker(innen), Kreative, Visionärinnen und Visionäre…

Kontakt:
Virtues Project Germany e.V.
An den Eichen 1, D-53639 Königswinter
Fon: +49 (0) 22 44 / 900 16 61, Mail: info@virtuesproject.works
Web: www.virtuesproject.works
Facebook: www.facebook.com/virtuesprojectgermany/
Sie können sich natürlich auch direkt an unsere Referent(inn)en wenden: www.virtuesproject.works/verein/unser-team/

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Kontakt
Virtues Project Germany e.V. – Institut zur Entwicklung von Ich-, Du- und Wir-Qualitäten
Katja van Leeuwen
An den Eichen 1
53639 Königswinter
02244 9001661
info@virtuesproject.works
http://www.virtuesproject.works

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hkk-Studie: Männer leiden unter dem Spagat zwischen Beruf und Vaterrolle

(Mynewsdesk) Nur jeder dritte Vater geht in Elternzeit – und das trotz staatlicher finanzieller Anreize. Die Mehrheit davon entscheidet sich dann auch nur für die „Sparvariante“, das Minimum von zwei Monaten. Das ist das Ergebnis einer bundesweit repräsentativen Untersuchung der hkk Krankenkasse. Studienleiter Dr. Bernard Braun vom Bremer Institut für Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung (BIAG): „Kein Wunder, dass sich Väter auch heutzutage in Sachen Elternzeit in Zurückhaltung üben. Denn um eine aktive Vaterrolle leben zu können, fehlt häufig die Unterstützung durch den Arbeitgeber.“

Positiver Wandel der Vaterrolle

Väter sind der Meinung, dass sich ihre Rolle zum Positiven geändert hat. Im Vergleich zu ihren eigenen Vätern verbringen sie mehr Zeit mit ihren Kindern und übernehmen dabei mehr Verantwortung. Dennoch gaben über 80 Prozent der Befragten an, dass sie sich noch mehr Zeit mit den Kindern wünschen. Tatsächlich ist es so, dass Väter immer noch mehr als die Hälfte des Tages an ihrem Arbeitsplatz verbringen und nur 14 Prozent des Tages aktiv mit ihrem Kind. Mütter wenden hingegen mehr als die Hälfte des Tages für die Versorgung ihres Nachwuchses auf. Weit weniger Zeit (31 Prozent) verbringen die Mütter, nach Einschätzung der Väter, in ihrem Beruf. Fragt man Väter, wie sie ihre Rolle im Vergleich zur Mutter einschätzen, messen sie ihrer Partnerin als Vertrauensperson und Erzieherin für die Kinder immer noch eine größere Bedeutung bei. Als Versorger und Spielkamerad sehen sie sich hingegen auf Augenhöhe mit den Müttern.

Männer gehen nicht in Elternzeit, weil die Mutter zu wenig verdient

Die Tatsache, dass Frauen tendenziell weniger verdienen, führt dazu, dass Männer sich gegen oder nur für eine sehr kurze Elternzeit entscheiden. Dr. Braun: „Hinzu kommt, dass Frauen häufiger in Teilzeit beschäftigt sind und deshalb nicht alleine für das Familieneinkommen sorgen können.“ Familienpolitisch müssten die beruflichen Rahmenbedingungen für Mütter stärker in den Fokus gerückt und verbessert werden. Erst dann könnten Väter ihre Rolle stärker leben. „Der Wunsch ist da, die Rahmenbedingungen noch nicht“, so Dr. Braun.

Väter mit kleinen Kindern sind extrem gestresst

Dass die Rahmenbedingungen für junge Väter nicht optimal sind, zeigt sich auch bei der Messung des Stresslevels. Knapp die Hälfte aller Väter, deren jüngstes Kind unter sechs Jahre alt ist, zeigt ein signifikant höheres Stressniveau als Väter, deren jüngstes Kind bereits sieben Jahre und älter ist. Zeit zum Stressabbau finden junge Väter wohl auch nur selten. Etwa 49 Prozent der Väter mit ganz kleinen Kindern (0 bis 3 Jahre) treibt während der Woche keinen Sport. hkk-Bereichsleiter Versorgungsmanagement Dr. Christoph Vauth: „Sieben von zehn aller befragten Väter bewegen sich weniger als zwei Stunden in der Woche. Das ist aus gesundheitlicher Sicht sehr bedenklich. Eine regelmäßige und moderate sportliche Aktivität reguliert nicht nur Stress, sondern hat auch eine schützende Wirkung gegen eine Vielzahl von Erkrankungen, wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Übergewicht.“ Laut Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollten Erwachsene wöchentlich mindestens 2,5 Stunden körperlich aktiv sein. hkk-Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Ritter: „Körperliche Aktivität ist jedoch nur eine Seite der Medaille. Wirksamer Gesundheitsschutz setzt sich einerseits zusammen aus Verhaltensprävention, wie etwa Sport und Entspannungskursen, sowie andererseits aus Verhältnisprävention am Arbeitsplatz. Betriebe können Väter unterstützen, indem sie beispielsweise, dort wo es möglich ist, Arbeitszeitmodelle anbieten, die speziell auf die Bedürfnisse junger Väter abgestimmt sind. „Diese müssen zwar individuell und sehr sorgfältig geplant werden, damit betriebliche Abläufe nicht ins Stocken geraten, aber sie sind weitaus besser kalkulierbar als beispielsweise Ausfälle wegen Krankheit“, so Ritter.

Elternzeit nicht in allen Branchen gleichermaßen akzeptiert

Im Branchenvergleich hinsichtlich der Akzeptanz von Elternzeit zeigen sich gravierende Unterschiede. Hohe Anerkennung und weite Verbreitung der Elternzeit finden sich im Gesundheits- und Sozialwesen sowie in der IT- und Telekommunikationsbranche. Im Handel und im Baugewerbe ist das Verständnis hingegen besonders gering. Die Betreuung eines Kindes oder die Pflege eines kranken Kindes werden in diesem Arbeitsumfeld kaum gebilligt. Dr. Braun: „Nach wie vor fehlt in vielen Betrieben das Verständnis für Väter, die ihr krankes Kind pflegen oder sich während der Ferienzeit aktiv um ihre Kindern kümmern möchten. Dabei besteht dringender Nachholbedarf.“ So wünschen sich 41 Prozent der Väter vom Arbeitgeber mehr Unterstützung; beispielsweise in Form von flexibleren Arbeitszeiten und besseren Möglichkeiten zur Kinderbetreuung. hkk-Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Ritter fordert deshalb die Abkehr vom alten Rollenverständnis in Unternehmen: „Dabei sind Führungskräfte besonders gefragt. Sie müssen mit gutem Beispiel vorangehen und ihrerseits Eltern- sowie Erziehungszeiten in Anspruch nehmen.“ Voraussetzung dafür sei eine Betriebskultur, die es erlaubt, Arbeitszeitmodelle wie etwa Home-Office und Teilzeit offen zu diskutieren. Dies wäre insbesondere in Branchen, in denen Elternzeit für Väter bislang keine große Rolle spielt, ein wichtiger Schritt.

hkk-Studie

Im Auftrag der hkk wurden 924 gesetzlich krankenversicherte und erwerbstätige Väter im Alter zwischen 25 und 55 Jahren zu ihrer Vaterschaft befragt. Die Ausgangsthese des aktuelle hkk-Gesundheitsreports „Junge Väter im Erwerbsleben“ war, dass junge Väter ein deutlich moderneres Vaterbild haben und leben als ihre älteren Kollegen. Dabei wurde unter anderem untersucht, ob Väter ihre Rolle wirklich aktiver ausleben und tendenziell mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen. Zudem prüften die Wissenschaftler, welche Auswirkungen gesellschaftliche und betriebliche Rahmenbedingungen in diesem Zusammenhang haben.

Fehlzeitenreport 2017: Krankenstand bleibt auf gleichem Niveau

Der Fehlzeitenreport wertet auch den Krankenstand der erwerbstätigen hkk-Mitglieder aus. Insgesamt lag die Betroffenenquote im Jahr 2016 bei 50,9 Prozent. Das bedeutet: Mehr als die Hälfte aller Beschäftigten waren 2016 mindestens einmal krankgeschrieben. Der Krankenstand blieb mit 3,7 Prozent unverändert gegenüber dem Jahr 2015. Damit waren an jedem Tag des Jahres durchschnittlich 37 von 1.000 Erwerbstätigen krankgeschrieben. Die meisten Ausfalltage gingen auf das Konto der sogenannten Muskel-Skelett-Erkrankungen wie beispielsweise Rückenschmerzen (319 Tage je 100 Versicherte). Psychische Erkrankungen sind auf Platz zwei. Mit rund 214 Fehltagen je 100 Versicherte sind die Seelenleiden 2016 um 47 Prozentpunkte gestiegen (2015: 167 Tage je 100 Versicherte). Auf Platz drei liegen Krankheiten des Atmungssystems. Hier sanken die Ausfalltage gegenüber dem Vorjahr von 213 auf 203 Tage je 100 Versicherte. Insgesamt dauerte eine Krankschreibung im Jahr 2016 im Schnitt 11,6 Tage – einen halben Tag länger als im Vorjahr.

Ansprechpartner für die Presse:

hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse), Martinistr. 26, 28195 Bremen

Holm Ay, Tel.: 0421.3655 1000 | Ilja Mertens, Tel.: 0421.3655 3177

E-Mail: presse@hkk.de Internet: www.hkk.de

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 550.000 Versicherten (davon mehr als 420.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.000 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

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2. Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg

Kinder entdecken die Kultur in ihrer Stadt

2. Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg

(Bildquelle: element-i-Bildungsstiftung)

Zum 2. Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg am 1. Juni 2017 besuchen 582 Kita-Kinder aus insgesamt 47 Kindertagesstätten Orchester, Museen, Werkstätten und Theater in ihrer Stadt. In diesem Jahr dabei: 24 Kultureinrichtungen in Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim, Tübingen und Friedrichshafen. Die element-i-Bildungsstiftung rief den landesweiten Aktionstag ins Leben, um Kita-Kinder früh für Kunst und Kultur zu begeistern. Auf die jungen Gäste warten spannende Vorführungen, Einblicke und Mitmach-Aktionen.

Ein unabhängiges, vielfältiges und kreatives Kulturleben ist das Rückgrat einer demokratischen Gesellschaft. Dafür sind freie Entfaltungsmöglichkeiten für Kulturschaffende ebenso wichtig, wie ein Publikum, das sich auf künstlerische Werke einlassen und ihnen Impulse für die eigene Weltsicht abgewinnen kann. Doch Kunstgenuss und -produktion wollen gelernt sein. Je früher der Einstieg gelingt, desto leichter fällt er.

Kinder profitieren von neuen Eindrücken
Die Stuttgarter element-i-Bildungsstiftung rief daher den jährlichen Kind-Kunst-Tag Baden-Württemberg ins Leben. Er findet 2017 bereits zum zweiten Mal statt und eröffnet Vorschulkindern neue und oft ungewöhnliche Zugänge zu den Angeboten von Theatern, Museen, Galerien, Orchestern, Musik- und Kunstschulen. 24 Institutionen beteiligen sich dieses Jahr – ein Zuwachs um 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit dabei sind Einrichtungen aus Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim, Tübingen und Friedrichshafen. Insgesamt 582 Kinder profitieren von den großzügigen Angeboten vor Ort.

Beispiele aus Stuttgart: Musik und Instrumente neu erleben
In der Stuttgarter Musikschule tummeln sich gleich 50 Kita-Kinder. Sie sehen und hören Bläser und Streicher und können selbst Instrumente ausprobieren. Sicherlich wird der eine oder die andere dabei eine neue musikalische Liebe entdecken.

Einige Vorschulkinder sitzen zur gleichen Zeit mucksmäuschenstill in der Stuttgarter Stadtbibliothek und tauchen zusammen mit Birgitt Schrode in das berühmte musikalische Märchen „Peter und der Wolf“ von Sergej Prokofjew ein.

Mit demselben Stück lockt ein Bläserquintett des SWR Symphonieorchester in das Funkstudio Berg. Jasmin Bachmann, beim Orchester verantwortlich für die Musikvermittlung, empfängt dort die Kinder. Sie setzt sich mit den unterschiedlichsten Formaten und Angeboten dafür ein, bereits dem jungen Publikum, unabhängig vom sozialen, ethnischen und kulturellen Hintergrund die Welt der Musik zugänglich zu machen: „Es macht uns allen sehr viel Spaß, Kinder für Musik zu begeistern. Sie sind noch offen für alles, aber auch das kritischste Publikum, da sie direkt reagieren. Umso schöner ist es, wenn die Kinder bis zum Schluss mitfiebern, durch Interaktionen selbst zu Künstlern werden und sich unsere Leidenschaft für die Musik auf sie überträgt.“

Einen Besuch in den Übräumen der Musiker bieten die Stuttgarter Philharmoniker an. Hier kommen die Kinder direkt in Kontakt mit den Menschen und deren Begeisterung für ihr Instrument, mit Fräcken und großen Kisten, die gepackt werden müssen, wenn das Orchester auf Reisen geht.

Im Stadtmuseum bewundern die Kinder derweil die kunstvollen Behausungen, die einige Tiere bauen, und konstruieren selbst ein gemütliches Nest. Das ist schwieriger als gedacht! In der Stuttgarter Staatsgalerie tauchen die jungen Gäste in die fantastische Welt des Malers Paul Klee ein. Experimente mit Farben stehen in der JugendKunstSchule auf dem Programm. Aus eingefärbtem Kleister und Sand entstehen zum Beispiel mit Händen, Spachteln und Kämmen ungewöhnliche Formen und Strukturen.

Beispiele aus Karlsruhe: Mini-Workshop im Theater
In Karlsruhe faszinieren unter anderem das marotte Figurentheater und das Sandkorn-Theater die jungen Gäste. Beide Bühnen befinden sich unter einem Dach. Im marotte Figurentheater schauen die Kinder die Aufführung „Petterson zeltet“ an, sprechen anschließend mit dem Puppenspieler und sehen aus der Nähe, wie sich die Figuren bewegen lassen. Im Sandkorn-Theater lassen die Jungen und Mädchen in einem Mini-Workshop ihrer Fantasie freien Lauf: Sie gackern, plappern und grummeln und gehen mit den drei Freunden Quietsch, Krach und Zack auf Reisen.

Den Blick hinter die Kulissen gewährt das Junge Staatstheater. Das Theater ist riesig! Die Kinder erforschen spielerisch, wer unmittelbar an einer Aufführung beteiligt ist und was es rund herum alles zu tun gibt.

Auch mit bildender Kunst beschäftigten sich einige Kinder-Kunst-Tag-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer in Karlsruhe: Im Workshop „Hilfe, ich bin ein Kunstwerk!“ in der Städtischen Galerie stellen Kinder zum Beispiel Figuren nach, die sie zuvor auf Bildern gesehen haben. Unter dem Motto „Light-Graffiti-Flash“ geht es im ZKM um das Malen mit dem Licht von Taschenlampen und IPads. Mit der Kamera lassen sich die flüchtigen Kunstwerke verewigen. Spaß ist dabei programmiert.

Mannheim, Tübingen und Friedrichshafen: Tanz, Musik & Museum
In Mannheim läuft sich die Tanz- und Theaterpädagogin Anna Grüssinger vom Nationaltheater Mannheim für den Besuch der Kita-Kinder warm. „Sie erleben hier eine Theaterprobe mit und können ihre Eindrücke in einem anschließenden Tanzworkshop kreativ in Bewegung umsetzen“, erklärt sie.

Die Tübinger Musikschule nimmt den Nachwuchs mit auf eine Klangreise. „Singen, tanzen und das Spiel mit Rhythmus bietet erste Erfahrungen mit dem eigenen Musizieren“, sagt Schulleiter Ingo Sadewasser.

Für das Friedrichshafener Zeppelin-Museum konzipiert Miriam Fuggenthaler eine Kinder-Mitmach-Führung durch die Ausstellungen, die sowohl Kunst als auch Technik eindrucksvoll inszenieren.

Der Kinder-Kunst-Tag: Kultur in der Stadt sicht- und erlebbar machen
Für Kindergartenkinder gibt es in den Städten vielfältige kulturelle Angebote, von denen sie alleine oder mit der Familie profitieren können. „Uns ist es wichtig, dass die Kinder diese kennenlernen, dass sie wissen, wo in ihrer Stadt Theater gespielt und Musik gemacht wird, wo wunderbare Ausstellungen zu sehen sind und sie sich kreativ ausprobieren können. Zur kulturellen Bildung gehört auch, dass sie einen Bezug zu den häufig markanten Gebäuden in der Stadt bekommen und wissen, was sie dort erleben können“, erläutert Katja Simon, Projektkoordinatorin der element-i-Bildungsstiftung die Idee hinter dem Aktionstag. „Vielleicht entsteht ja bei dem ein oder anderen Kind sogar der Wunsch, ein bestimmtes Instrument zu lernen oder zuhause die kreativen Impulse aufzugreifen, mit denen sie beim Kinder-Kunst-Tag in Kontakt kamen.“

2. Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg am 1. Juni 2017
Teilnehmende Kultureinrichtungen

Stuttgart
– Friedrichsbau Variete
– Junges Ensemble Stuttgart / JES
– JugendKunstSchule, Kinderwerkstatt e.V.
– Junges Schloss
– Kulturamt, Netzwerk Kulturelle Bildung in Stuttgart (kubi-S)
– Linden-Museum Stuttgart
– Staatstheater Stuttgart
– Stuttgarter Ballett JUNG
– Stadtmuseum Stuttgart / Stadtlabor
– Stadtbibliothek am Mailänder Platz / Ebene Musik
– Staatsgalerie Stuttgart
– Stuttgarter Musikschule
– Stuttgarter Philharmoniker
– SWR Symphonieorchester

Karlsruhe
– Badisches Staatstheater / JUNGES STAATSTHEATER
– Jugendkunstschule in der VHS
– marotte Figurentheater
– Sandkorn-Theater
– Städtische Galerie Karlsruhe
– Staatliche Kunsthalle Karlsruhe / Junge Kunsthalle
– ZKM – Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe

Mannheim
– Nationaltheater Mannheim / Junges Nationaltheater

Tübingen
– Musikschule Tübingen

Friedrichshafen
– Zeppelin Museum

Die element-i-Bildungsstiftung
In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.
Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future verliehen.

Firmenkontakt
element-i Bildungsstiftung gGmbH
Katja Simon
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-43
katja.simon@element-i.de
http://www.element-i-bildungsstiftung.de/

Pressekontakt
eoscript Public Relations
Eike Ostendorf-Servisoglou
Löwen-Markt 8
70499 Stuttgart
0711-65227930
eos@eoscript.de
http://www.eoscript.de

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Single City Mama wird 1

Hamburger Blog für Single Mamas feiert Geburtstag

Single City Mama wird 1

Single City Mama_Logo

Infos, Unterhaltung und ein Mehrwert mit Herz: Für die Hamburger Redakteurin Wiebke (33) ist ihr Blog Single City Mama ein Herzensprojekt. Einfühlsam und humorvoll beschreibt die 33-jährige ihren Alltag mit Söhnchen Ole (3), der aufgrund seines gesegneten Appetits den Spitznamen „kleiner Piranha“ noch im Kreissaal bekam. Protagonisten sind neben dem herzerfrischenden „Powergespann“ Baba-Opa, der sich mit 71 Jahren eindeutig zu jung für diesen Titel fühlt, und Tante Hu (31), die Anwältin für internationales Vertragsrecht ist, und die Auszeiten mit ihrem kleinen Neffen als echtes Wellness-Programm genießt.

SingleCityMama.de ist ein besonderer Blog: Herrlich komisch geschrieben, beschäftigt er sich mit dem Thema Erziehung, fungiert als Ratgeber bei ernsten Themen wie Unterhalt und Sorgerecht und gibt praktische Tipps zum Netzwerken und dem Wiedereinstieg in den Beruf. Er enttabuisiert den gesellschaftlichen Umgang mit Tod und Verlust, portraitiert starke alleinerziehende Frauen und ihre Projekte, aber nimmt auch politische Themen und das Seelenleben der Autorin unter die Lupe: Allen voran ihren Umgang mit Panikattacken, den Antrag einer Mutter-Kind-Kur und das Leben und Lieben als Single Mama im Großstadtdschungel.

„Die Idee hinter Single City Mama war für mich ein kreativer Ausgleich, der den Leserinnen Mut macht und zeigt, wie lustig und schön das Leben als Alleinerziehende aller gesellschaftlichen Hürden zum Trotz sein kann“ (Wiebke Uhlenbroock)

Links:

http://www.singlecitymama.de
http://www.singlecitymama.com
https://www.facebook.com/singlecitymama/
Kontakt: wiebke@singlecitymama.com

Stimmen:

„Danke für deine ehrlichen Worte. Sie machen mir Mut.“ (Sonja)

„Wunderschoener, mutiger und ehrlicher Blog! Weiter so Wiebi! “ (Karina)

„Deine Posts bringen mich immer zum lachen und rühren mich zu Tränen. Wirklich wieder so schön geschrieben. Und so wahr“ (Alessa)

„Ich verfolge deinen Blog nun schon etwas länger. Zunächst weil ich dich einfach nur bewundert habe für deine Stärke und deinen Mut wie du alles meisterst. Später hatte ich eine alleinerziehende Freundin, der ich zur Aufmunterung deinen Blog empfohlen habe. Nun bin ich selber in einer etwas verzweifelten Lage. Ich bin schwanger…“ (anonym)

Über die Autorin:

Wiebke Uhlenbroock, geboren 1984 in Hamburg, ist alleinerziehend seit „Stunde Null“. Der Kontakt zum Kindsvater, der bei Frankfurt am Main lebt, ist ein positiver.

Wiebke studierte Amerikanistik, Kommunikationswissenschaften und BWL in Greifswald. Nach einem PR-Volontariat bei einem Computerhersteller, lebte sie zwei Jahre in München, bis es sie zurück in die Hansestadt verschlug.

In der Elternzeit wechselte sie ihren Job und schreibt nun aus der direkten Nachbarschaft für verschiedene Wirtschaftstitel.

Single City Mama ist ein kollaboratives Blog-Projekt von Single City Mama Wiebke, 33, alleinerziehende Hamburger Redakteurin und Chaos-Frohnatur und dem „kleinen Piranha“, 3, ebenfalls alleinerziehender Ziehvater von „Werner“ und „Robbie“ und freches Kitakind mit einem Faible für (Ba-) „Nanen“ und „Wa-Wa“ (bürgerlich: Beagle-Rüde Edgar, 7).

Kontakt
Single City Mama
Wiebke Uhlenbroock
Lehmweg 17a
20251 Hamburg
040 521 039 303
wiebke@singlecitymama.com
http://www.singlecitymama.com

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Ihr wollt nur unser Bestes … – neuer Ratgeber dreht sich rund um die Erziehung

Heidrun Krebs will Lesern in „Ihr wollt nur unser Bestes …“ einen einfachen und konfliktarmen Zugang zu Kindern ermöglichen.

BildEltern und Erzieher, die mit schwierigen oder zumindest herausfordernden Kindern zu tun haben, wissen oft nicht, wie sie mit diesen Kindern umgehen sollten. Oft greifen Erwachsene dann zu Methoden, die zwar Ruhe schaffen, aber auf Dauer auf beiden Seiten nicht zu viel Freude führen. Es geht auch anders und viel einfacher. Heidrun Krebs will Eltern und Erziehern in ihrem neuen Buch aufzeigen, dass alle Erziehungsprobleme im Umgang mit Kindern beseitigt werden können. Die Methoden in ihrem Ratgeber garantieren sowohl für die Erwachsenen als auch die betroffenen Kinder mehr Freude, Glück und Frieden.

Die Ansätze in „Ihr wollt nur unser Bestes …“ von Heidrun Krebs basieren auf dem Prinzip, dass man sich auf Kinder einlassen muss, um diese zu verstehen und einen Zugang zu ihnen zu finden. Denn nur durch Verständnis kann man Hürden auf Dauer aus dem Weg räumen. Die Autorin zeigt zudem, dass es bei Konflikten nicht nur um die Kinder geht, sondern dass auch die Erwachsenen eine signifikante Rolle bei der Problemstellung spielen. Die Erzieher müssen sich aus diesem Grund nicht nur mit dem Verhalten der Kinder auseinandersetzen. Eltern und Erzieher müssen ihre eigenen Verhaltensmuster unter die Lupe nehmen, sich selbst kennen lernen und dadurch erkennen, dass auch sie einen Anteil an den Erziehungsproblemen haben und es oft nicht die Kinder sind, die sich verändern müssen.

„Ihr wollt nur unser Bestes …“ von Heidrun Krebs ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-9878-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
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Ihr wollt nur unser Bestes – Ratgeber rund um Erziehung

Heidrun Krebs eröffnet Lesern in „Ihr wollt nur unser Bestes …“ einen einfacheren Zugang zu Kindern.

BildEltern und Erzieher, die mit schwierigen oder herausfordernden Kindern zu tun haben, wissen oft nicht, wie sie mit diesen Kindern umgehen sollten. Oft greifen die Erwachsenen dann zu Methoden, die zwar Ruhe schaffen, aber auf Dauer auf beiden Seiten nicht zu viel Freude führen. Es geht auch anders und viel einfacher. Heidrun Krebs will Eltern und anderen Erziehern in ihrem neuen Buch zeigen, dass alle Erziehungsprobleme mit einigen wenigen Umstellungen im Umgang mit den Kindern beseitigt werden können. Die Methoden in ihrem Ratgeber garantieren sowohl für die Erwachsenen als auch die betroffenen Kinder mehr Freude, Glück und Frieden.

Die Ansätze in „Ihr wollt nur unser Bestes …“ von Heidrun Krebs basieren auf dem Prinzip, dass man sich auf Kinder einlassen muss, um diese zu verstehen und einen Zugang zu ihnen zu finden. Nur durch Verständnis kann man Hürden auf Dauer aus dem Weg räumen. Die Autorin zeigt zudem, dass es bei Problemen nicht nur um die Kinder geht, sondern dass auch die Erwachsenen eine signifikante Rolle spielen. Die Erzieher müssen sich aus diesem Grund nicht nur mit dem Verhalten der Kinder auseinandersetzen. Eltern und Erzieher müssen ihre eigenen Verhaltensmuster unter die Lupe nehmen, sich selbst kennenlernen und dadurch erkennen, dass auch sie einen Löwenanteil an Erziehungsproblemen haben und die Schuld oft nicht bei den Kindern liegt.

„Ihr wollt nur unser Bestes …“ von Heidrun Krebs ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-9878-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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element-i-Bildungsstiftung lobt Kita-Innovationspreis KitaStar 2017 aus

Thema: Die Welt „da draußen“

element-i-Bildungsstiftung lobt Kita-Innovationspreis KitaStar 2017 aus

(Bildquelle: element-i-Bildungsstiftung)

Kindern Einblicke in andere, oft weitgehend unbekannte Lebenswelten außerhalb der Kita eröffnen: Das ist angesichts zunehmender Ganztagsbetreuung eine wichtige Aufgabe für Kitas. Für den Kita-Innovationspreis KitaStar 2017 sucht die element-i-Bildungsstiftung Einrichtungen, denen dies beispielgebend gelingt. Der KitaStar ist mit 5.000 Euro sowie Sachpreisen dotiert und wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ Ende September 2017 in Stuttgart verliehen. Die Bewerbungsfrist endet am 15. April 2017. Weitere Informationen unter: www.element-i-bildungsstiftung.de

Die Welt „da draußen“ scheint für junge Kinder vor allem eins zu sein – gefährlich. Berichte in den Medien, die von Rücksichtslosigkeit und Gewalt erzählen, legen diese Sichtweise nahe. In Kindertageseinrichtungen leben die Mädchen und Jungen daher in einer eigenen, geschützten Welt. Pädagogische Fachkräfte gestalten ein Umfeld, das ganz auf die Jüngsten und ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Aus pädagogischer Sicht hat dies jedoch auch Schattenseiten: Durch die zunehmende Ganztagsbetreuung in den Kitas leben Kinder oft auf einer „Insel“, die wenig Brücken in anderen „Welten“ bietet. „Bezüge zum Leben in Nachbarschaft, Kommune und Arbeitswelt gehen für die Kinder immer mehr verloren“, sagt Patricia Sigg für die element-i-Bildungsstiftung.

Andere Lebensbereiche und neue Erfahrungsräume erschließen
Manche Träger steuern jedoch bewusst gegen: Sie haben Konzepte entwickelt, um den Kindern Lebensbereiche und Erfahrungsräume außerhalb der Einrichtung zu erschließen. Oft ermöglichen sie es ihnen auch, Menschen kennenzulernen, die sich mit Themen beschäftigen, die sonst im Kita-Alltag eher nicht auftauchen. Genau solche Kindertagesstätten sucht die element-i-Bildungsstiftung: Sie lobte den Kita-Innovationspreis KitaStar 2017 unter dem Motto „Die Welt da draußen“ aus. „Wir möchten nachahmenswerte Beispiele für eine Öffnung von Kitas in den Sozialraum bekannt machen“, betont Patricia Sigg.

Bis 15. April 2017 bewerben
Beteiligen können sich alle Einrichtungen, die Kinder bis zu zehn Jahren betreuen. Die Bewerbungsunterlagen finden Interessierte unter: www.element-i-bildungsstiftung.de Bewerbungsschluss ist der 15. April 2017.

Mitmachen lohnt sich
Der KitaStar in Gold ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Gewinnerinnen und Gewinner der Auszeichnungen in Silber und Bronze können sich über attraktive Sachpreise im Wert von 1.000 bzw. 500 Euro freuen. Die Stiftung verleiht die Preise im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ (26./27. September 2017) in Stuttgart. Die Preisträgerinnen und Preisträger erhalten dort zudem die Möglichkeit, ihre Konzepte einem Fachpublikum zu präsentieren.

Weitere Informationen
Weitere Informationen zum KitaStar gibt es unter www.element-i-bildungsstiftung.de oder www.invest-in-future.de Patricia Sigg von der element-i-Bildungsstiftung ist unter 0160/2806268 oder
Patricia.Sigg@element-i.de erreichbar.

Die element-i-Bildungsstiftung
In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.
Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future verliehen.

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Erziehungsmediation für alle Schulen

Veranstaltung des FDP-Ortsverbands Starnberg: Elfie Schloter und Margarete Blunck vermitteln anschaulich, wie Lernen gelingt

Erziehungsmediation für alle Schulen

Bildungsveranstaltung „So gelingt Lernen“ der FDP Starnberg mit Elfie Schloter und Margarete Blunck

Am 21. November 2016 begrüßte der FDP-Ortsverband Starnberg zahlreiche Interessierte zum Themenabend „Bildung: So gelingt Lernen“. Elfie Schloter, Gründerin und Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich (IFZE) in Berg, und Margarete Blunck, Erziehungsmediatorin und Sozialreferentin, richteten anschaulich und eindringlich den Blick auf die Bedürfnisse und Wahrnehmung von Kindern und Jugendlichen. „Von jeder Investition zum Wohl von Kindern und Jugendlichen profitiert unsere Gesellschaft vielfach mit selbstsicheren und zufriedenen Menschen, einem harmonischen und funktionierenden Miteinander und sogar niedrigeren Folgekosten“, resümiert Heike Barall-Quiring, Vorstandsvorsitzende des FDP-Ortsverbands Starnberg. „Als eine wirkungsvolle Maßnahme befürworten wir eine Stelle für Erziehungsmediation an allen Bildungseinrichtungen von Kindergärten bis Schulen.“ Es ist wichtig, dass Schulen eine Gemeinschaft bilden, in der Lehrer, Kinder und Eltern mit Freude zusammenarbeiten. „Wir alle sind Teil des Demokratie-Systems und stärken es damit.“

Lernspaß statt Leistungsdruck

„Ein Kind sollte nicht leisten müssen, sondern lernen dürfen“, fordert Elfie Schloter. „Erfolgreiches Lernen benötigt persönliches Engagement und Enthusiasmus. Das Verknüpfen verschiedener Sinne sowie persönliche Bezüge zum Thema festigen das Gelernte nachhaltig.“ Wichtigste Voraussetzung ist für Frau Schloter eine positive und vertrauensvolle Umgebung, die motiviert und begeistert, ohne Druck auszuüben oder Angst zu schüren. Angst blockiert Lernen und unterbindet eigenes Tun. Außerdem ist Geduld für das individuelle Tempo nötig. „Jeder Mensch hat ein eigenes Lernverhalten und -tempo, um seine persönlichen Stärken und Anlagen zu entwickeln.“

Mit Anerkennung und Verständnis wachsen

Margarete Blunck sieht ihre Rolle als Erziehungsmediatorin darin, bei den beteiligten Kindern/Jugendlichen, Eltern und Lehrern einen Perspektivenwechsel anzuleiten. Ihr gelingt das in Einzel- und gemeinsamen Gesprächen, indem sie Verständnis zeigt, die richtigen Fragen stellt und Vorschläge anregt. Eltern rät sie, ihre Kinder öfter zu fragen anstatt ihnen gleich das Leben zu erklären. So eröffnen sie den Dialog und erarbeiten gemeinsam eine Lösung. Die Kinder bleiben offen, identifizieren sich mit den Lösungen und arbeiten bereitwillig und motiviert mit. „Auch Konflikte in Klassen klären wir gemeinsam, damit alle anschließend wieder zum Lernen bereit sind“, berichtet sie aus ihrem Schulalltag. „Zusammen entwickeln wir Möglichkeiten, damit Lernen gelingt.“

Über den FDP-Ortsverband Starnberg

Seit seiner Gründung setzt sich der FDP-Ortsverband Starnberg für das Umsetzen liberaler Grundideen und Leitgedanken in der Kommunalpolitik von Starnberg ein. Zu den Themenschwerpunkten gehören ein schlüssiges Verkehrskonzept zur Entlastung, eine attraktive Gestaltung des städtischen Uferbereichs zum Starnberger See, das Stärken des Wirtschaftsstandorts mit Schaffen von Arbeitsplätzen sowie das Steigern der Lebensqualität für alle Menschen in Starnberg. Aktuell besitzt die FDP-Fraktion im Stadtrat zwei Mandate.

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Forderung nach Wertschätzung und Ermutigung für Jugendliche

17. Starnberger Wochenende des IFZE eröffnet neue Blickwinkel und Herangehensweise an Lebensphase Pubertät

Forderung nach Wertschätzung und Ermutigung für Jugendliche

Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich e.V. (IFZE)

Das Institut (IFZE) des Vereins zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich e.V. veranstaltete vom 23. bis 25. September 2016 in der Realschule in Herrsching das 17. Starnberger Wochenende. Hochkarätige Referenten beleuchteten gemeinsam mit SchülerInnen der Gastschule das Thema „Pubertät – Jugendliche fordern uns heraus“. In ganz anderer Weise als üblich nahmen die zahlreichen Tagungsteilnehmer diese für Eltern, Lehrerinnen und Lehrer und für die Jugendlichen selbst nicht so leicht zu bewältigende Lebensphase der Pubertät in den Blick. „Mit dem hohen, fachlichen Niveau unserer Veranstaltung gelang es uns wiederholt, die Bedürfnisse von Lehrern, Eltern und Schülern zu erkennen und qualifiziert zu beantworten“, resümiert Elfie Schloter, Initiatorin und 1. Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich e. V. (IFZE). „Wir freuen uns besonders über die ausgesprochen positive Resonanz auf das Wochenende und danken allen Beteiligten.“

Vertrauen, Zuspruch und Achtung

Frau Elisabeth Raffauf, Dipl.-Psychologin und Autorin, richtete sich mit ihrem Vortrag zum Tagungsmotto vorwiegend an Eltern. Wie schon in ihrem Buch „Pubertät heute“ appellierte sie an die Eltern, ihren heranwachsenden Jugendlichen mit Vertrauen, Ermutigung und Achtung zu begegnen. Ärger über oft verletzende Äußerungen sollen sie nicht in ähnlich verletzender Weise ausdrücken. Die Aggressivität der Jugendlichen, ihr Freiheitsanspruch und ihre Respektlosigkeit seien Anzeichen, dass wir ihnen oft respektlos begegnen, sie zu sehr in Abhängigkeit und Fremdbestimmung und mit zu hohen Leistungserwartungen vor allem beim Lernen einengen. Die Entwicklungsaufgabe junger Menschen bestehe in einer sich so rasch ändernden Welt darin, ihr Potential, ihre Interessen und Begabungen entwickeln zu können, kreativ aktiv und gestaltend dazu beizutragen, dass unsere demokratischen Werte nicht nur benannt, sondern auch gelebt werden und der konservativen Haltung die Dynamik der Erneuerung entgegen zu bringen. Dazu brauchen junge Menschen Aufgaben, die sie verantwortlich und selbstwirksam erfüllen können. Sie benötigen Verantwortung für sich und für andere, Wahlmöglichkeiten für Entscheidungen, statt Vorgaben, was sie „sollen“ und „müssen“, Wertschätzung und Ermutigung, statt Angst vor Versagen, Druck und Auslese in unseren Schulen.

Selbstwert stärken

Gelingendes Leben – so belegten die Referenten Herr Dr. Reinhold Miller, Diplompädagoge und Autor, Frau Prof. Dr. Eva Maria Waibel, Pädagogische Hochschule Kärnten, und Herr Ernst Fritz-Schubert, Oberstudiendirektor und Schulleiter der Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg, – erfordert Zutrauen, Zuwendung und Stärkung von Selbstwert und Sinn. Sie wandten sich vor allem an Lehrpersonen, Lernen durch Förderung von Begabungen, Interessen und durch Fragen, auf die eigenständig Antworten gesucht werden können, statt durch Belehrungen anzustoßen. Jugendliche sollten mehr in die Gestaltung von Schule einbezogen werden. Sie nannten vor allem Beziehung als „Königsweg“, um jungen Menschen zu zeigen, dass sie in unserer Gesellschaft wichtig sind. Wenn wir „in Bewegung“ bleiben sollen, brauchen junge Menschen Platz und Selbstvertrauen, dass sie die immer wieder neuen Herausforderungen unseres Lebens auf unserer Erde und des Zusammenlebens schaffen und bewältigen werden.

Über den Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich e. V. (IFZE)

Der 1996 von Elfie Schloter gegründete Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich ist Träger des IFZE, das sich um die Entwicklung von Projekten kümmert, die die Zusammenarbeit im Erziehungsbereich unterstützen, fördern und möglich machen, damit die Erziehung und Bildung von Kindern in gemeinsamer Ausübung aller Verantwortlichen gelingt. Der Verein finanziert sich über Mitgliedschaften, Spenden und auf Sponsoren. Als Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband erfüllt er auch Aufgaben der Jugendhilfe und hilft mit, dass jeder junge Mensch in seiner Entwicklung gefördert wird und eine Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit erhält. Dazu bietet das IFZE eine 3-jährige, berufsbegleitende Weiterbildung zum/r ErziehungsmediatorIn für LehrerInnen, Eltern, ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, Fachleute mit therapeutischem Schwerpunkt für Kinder und sozialen Vorberufen. Finanzielle Zuwendungen sind steuerabzugsfähig. Weitere Informationen unter www.ifze.de.

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Miteinander für starke Kinder: Ausbildung zum/r ErziehungsmediatorIn

IFZE lädt ein zum Auswahlwochenende am 21. bis 23. Oktober 2016 in Berg

Miteinander für starke Kinder: Ausbildung zum/r ErziehungsmediatorIn

Elfie Schloter ist 1. Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Zusammenarbeit in der Erziehung IFZE

Vom 21. Oktober (ab 16 Uhr) bis 23. Oktober 2016 (mittags) findet im Institut für Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich – IFZE ( www.ifze.de) ein Auswahlwochenende für die Interessenten der Weiterbildung zum/zur ErziehungsmediatorIn Kurs VII statt. Eltern, ErzieherInnen, Sozialpädagogen, LehrerInnen, LehramtsstudentInnen und an positiver Psychologie, Pädagogik, Konfliktarbeit und Streitschlichtung interessierte Personen finden in diesem Angebot einen wichtigen Beitrag zur Gewaltprävention, zur Förderung der Sozialkompetenz und zu neuen Formen des Lernens. Die Weiterbildung findet berufsbegleitend vorwiegend an Samstagen oder etwa vier Mal jährlich an Wochenenden (Freitag ab 16:00-22:00 Uhr, Samstag 9:30-17:30 Uhr und Sonntag 9:30-13:30 Uhr) im IFZE in Berg am Starnberger See, sowie jährlich 7 Tage in den Schulferien üblicherweise im Gästehaus des Klosters Benediktbeuern, statt. Sie dauert drei Jahre und schließt mit einer Zertifizierung nach einer Prüfung und unterstützender Supervision ab. Die Kosten betragen 175 Euro monatlich plus 400 Euro Prüfungsgebühr.

„Erziehungsmediatoren arbeiten sowohl in eigener Praxis, als auch in Schulen, Kindertagesstätten, Vereinen und mit Familien, vor allem mit Jugendlichen“, erläutert Elfie Schloter, Initiatorin und 1. Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich e. V. (IFZE). „Sie tragen zur Versöhnung im Streit bei, kümmern sich um Sozialtraining in der Grundschule und Konfliktarbeit in weiterführenden Schulen, Kindertagesstätten und Vereinen sowie um Peermediation an Schulen und Informationen in Elternabenden über Themen von Erziehung und Lernen und führen in akuten Konflikten Mediation durch.“

Erziehungsmediation gibt Kindern und Jugendlichen Hilfestellung in Loyalitätskonflikten

Die Erziehungsmediation des IFZE ist eine Weiterbildung für LehrerInnen, LehramtsstudentInnen, Eltern, SozialpädagogInnen und ErzieherInnen. ErziehungsmediatorInnen vermitteln in akuten Konflikten zwischen Eltern, Eltern und Lehrern bzw. Erziehern, zwischen Lehrern und Schülern, Schülerinnen und Schülern, zwischen Lehrern und Kollegen bzw. Schulleitung, Eltern und Lehrern oder in Familienkonflikten, auch in der Jugendarbeit der Vereine – einfach überall dort, wo Erwachsene Kinder und Jugendliche durch Loyalitätskonflikte belasten, wenn sie ihren Streit nicht konstruktiv beenden können. Die Ausbildung läuft berufsbegleitend über drei Jahre und findet in Berg-Allmannshausen statt. Mit einer monatlichen Veranstaltung von unterschiedlicher Dauer und jeweils am Wochenende befassen sich die TeilnehmerInnen mit „Bausteinen“ in Pädagogik, Psychologie, Mediation (Streitschlichtung), Familiendynamik und Elternberatung. Dazu gehört auch, sich selbst in der eigenen Gewordenheit verstehen und annehmen zu lernen, um Menschen in Konflikten oder Erziehungsfragen begleiten zu können und gewaltpräventiv tätig zu sein. In jedem der drei Weiterbildungsjahre ist daher ein 7-tägiges Selbsterfahrungsseminar im Gästehaus des Klosters Benediktbeuern vorgesehen.

Weitere Informationen zur Ausbildung: http://ifze.de/weiterbild/weiterbild_1.html

Unverbindliche Anmeldung zum Auswahlwochenende per E-Mail unter ifze.mail@t-online.de oder telefonisch unter 08151 953 951 (täglich von 8:00 – 9:00 Uhr und dienstags und donnerstags von 8:30 – 12:30 Uhr)

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Der 1996 von Elfie Schloter gegründete Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungs- und Bildungsbereich ist Träger des IFZE, das sich um die Entwicklung von Projekten kümmert, die die Zusammenarbeit im Erziehungsbereich unterstützen, fördern und möglich machen, damit die Erziehung und Bildung von Kindern in gemeinsamer Ausübung aller Verantwortlichen gelingt. Der Verein finanziert sich über Mitgliedschaften, Spenden und auf Sponsoren. Als Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband erfüllt er auch Aufgaben der Jugendhilfe und hilft mit, dass jeder junge Mensch in seiner Entwicklung gefördert wird und eine Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit erhält. Dazu bietet das IFZE eine 3-jährige, berufsbegleitende Weiterbildung zum/r ErziehungsmediatorIn für LehrerInnen, Eltern, ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, Fachleute mit therapeutischem Schwerpunkt für Kinder und sozialen Vorberufen. Finanzielle Zuwendungen sind steuerabzugsfähig. Weitere Informationen unter www.ifze.de.

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Eltern werden beschuldigt, aber nicht geschult (Thomas Gordon)

Elterntrainerinnen und – Trainer sind am Start

Erhöhter Medienkonsum, Schulschwänzen, die falschen Freunde, Theater mit den Hausaufgaben, Pubertät, Zappelphilipp ohne Ende ? Und bei den kleinen Kindern: Sauber werden, Sprach – und Motorik Entwicklung, Trotz und Stress am Abend….
Die wenigsten Eltern werden auf diese Situationen vorbereitet, müssen sich jedoch rechtfertigen, wenn Dinge aus den Rudern laufen und Lehrer sich beschweren. Und überhaupt: Beruf – Familie – Partnerschaft, wie soll diese Zerr-Reiss-Probe gelingen?
Diese Fragen beantworten Ihnen Berliner Elterntrainerinnen – und Trainer.
Seit Juni 2016 stehen den Berliner Eltern ausgebildete Elterntrainer zur Verfügung, die sich zeitnah und unkompliziert um ihre Sorgen, Probleme und Unsicherheiten kümmern.
Auf ihrer Seite: www.elterntrainer-berlin.de stellen sie sich mit ihren Profilen vor und vereinbaren Termine mit Eltern, Großeltern, Betreuern und Lehrerinnen von Kindern. Sie sind bezirklich zugeordnet oder arbeiten überregional.
Schell und unkompliziert verabreden sie sich zum Waldspaziergang, im Café, auf dem Spielplatz oder zu Hause im gewohnten Umfeld mit Eltern und Kindern. Reden kann man fast überall und es geht darum, Wartezeiten und bürokratische Hürden zu vermeiden.
Und so entstand die Idee:
Heidemarie Götting, Kommunikationstrainerin und Coach ist seit 2008 als Dozentin am Tempelhofer Forum tätig, einer Bildungsstätte für Pädagogen und Eltern www.tempelhoferforum.de Hier bildet sie Erzieher/innen und Lehrer/innen fort.
www.heidemarie-goetting.de
2014 kam ihr angesichts der hochmotivierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihrer Seminare der Gedanke, deren große Potenziale den Eltern zugänglich zu machen. Denn alle hatten erfahren, wie sehr sich Eltern alleingelassen fühlen mit ihrer hohen Verantwortung und mit den vielen unbeantworteten Fragen.

Sie konzipierte eine Ausbildung, in der klare Kommunikation und die Befähigung zum Coach im Mittelpunkt stehen. Auch begeisterte Menschen aus nicht pädagogischen Berufen haben Zugang zu dieser Ausbildung.

Mit viel Wissen und langjähriger Erfahrung stehen diese Absolventen nun als Trainerinnen und Trainer Eltern und Lehrern gerne zur Seite.
Sie haben sich verpflichtet zu regelmäßiger Supervision und Fortbildung.

Gemeinsam mit ihnen finden und erproben Eltern neue Wege der Kommunikation, die die nötige Gelassenheit und eine Prise Humor in den Familienalltag bringen.
Doch auch bei den großen Elternsorgen verfügen sie über Methoden, die zu guten und hilfreichen Ergebnissen führen.

Schnell ist da mal ein Pool angelegt mit 14 bis 20 Lösungsmöglichkeiten und die Eltern wählen daraus die Lösungen, die ihnen am besten umsetzbar erscheinen.

Während der Erprobungsphase wird der Draht gehalten. Eltern und Trainer kommunizieren per Telefon, SMS, Mail über Fortschritte und/oder weitere ergänzende Möglichkeiten.

Das Ergebnis ist das Glück des Gelingens, das aus einer Gemeinschaft mehrerer Beteiligten entsteht.

Eltern, die frei von Zugzwang oder Ratschlägen im Dschungel der Möglichkeiten ihre freie Wahl treffen können und Trainerinnen und Trainer, die Verbindungen eingegangen sind und bei allen Beteiligten kreative Potentiale geweckt haben.

Institut für professionelle Kommunikation:
Inhalte: Kommunikationsanleitung – Klare Kommunikation für Paare, Lehrer, Eltern, im Firmenbereich. Konfliktmoderation, Schulthemen, Elternthemen, Teamgestaltung, Kommunikation auf der Führungsebene
Seminare und Coaching

Kontakt
institut@prof-komm.de
Heidemarie Götting
Schlüterstr. 3
10625 Berlin
01732405494
institut@prof-komm.de
http://www.heidemarie-goetting.de

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„Pubertät – Jugendliche fordern uns heraus“ – ein Wissens- und Erfahrungsaustausch

IFZE lädt ein zum 17. Starnberger Wochenende am 23. bis 25. September 2016 in Herrsching

"Pubertät - Jugendliche fordern uns heraus" - ein Wissens- und Erfahrungsaustausch

17. Starnberger Wochenende „Pubertät – Jugendliche fordern uns heraus“ am 23. bis 25. September 2016

Der Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungsbereich e. V. (IFZE) veranstaltet vom 23. bis 25. September 2016 in Herrsching zum 17. Mal das Starnberger Wochenende, der führenden Tagung zum Austausch von Erfahrungen und Wissen rund um Bildung und Erziehung in Elternhaus, Schule und Kindertagesstätten. „Das Starnberger Wochenende führt LehrerInnen, SchulpsychologInnen, MitarbeiterInnen aus Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstellen, Eltern, ErzieherInnen, SchülerInnen sowie therapeutisch arbeitende Fachkräften zusammen, um eine intensivere Zusammenarbeit anzuregen“, erläutert Elfie Schloter, 1. Vorsitzende des Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungsbereich e. V. (IFZE). „Mit dem auf ganz Bayern bezogenen Erfahrungsaustausch, mit Vorträgen, vorgestellten Projekten und Gruppengesprächen geben wir Anstoß für eine mutige und wirkungsvolle Zusammenarbeit zwischen allen am Bildungs- und Erziehungsprozess Beteiligten.“ Durch gemeinsames Lernen bauen die TeilnehmerInnen Vorurteile ab und entwickeln neue Perspektiven für den Erziehungsalltag mit SchülerInnen. Einer konstruktiven Kritik an ineffektiven Lernstrukturen folgen hoffnungsvolle gemeinsame Anstrengungen, die ein Kind-bezogenes und ein auf aktuell veränderte gesellschaftliche Situationen reagierendes Bildungsangebot fördern.

Jugendliche ermutigen, wertschätzen, Verantwortung übertragen

Nach der Eröffnung am Freitagnachmittag durch Elfie Schloter gemeinsam mit Dr. Ute Eiling-Hütig MdL (CSU) und Rita Menzel-Stuck, der Direktorin der Realschule Herrsching, beleuchtet Elisabeth Raffauf den Balanceakt zwischen Nähe und Distanz, den Eltern Jugendlicher täglich leisten. Nach einer Stärkung und der Möglichkeit zum Austausch folgen moderierte Gesprächsgruppen zum Vortragsthema. Am Samstagmorgen richtet Dr. Reinhold Miller den Blick auf „Jugendliche auf dem Weg zu sich und anderen“. Er zeigt, wie die persönliche Stabilität von Eltern und LehrerInnen Voraussetzung ist, um führen und loslassen zu können. Das Thema wird anschließend in moderierten Gesprächsgruppen weiter bearbeitet und vertieft. Es folgt eine Diskussion mit Jugendlichen unter der Moderation von Martin Schuster. Frau Prof. Dr. Eva Maria Waibel von der Pädagogischen Hochschule Kärnten referiert danach über den Selbstwert, den Jugendliche so dringend benötigen. Im Anschluss spricht sie mit Elfie Schloter über die Existenzielle Pädagogik, einen Weg zur Erziehung, der die Sinnfindung im Leben in den Mittelpunkt stellt. Das Sonntagsprogramm startet Ernst Fritz-Schubert mit seinen Erfahrungen zum Schulfach „Glück“, das er als Gymnasialdirektor 2007 erstmals einführte. Anschließende, moderierte Gesprächsgruppen diskutieren das Thema weiter. Im abschließenden Podiumsgespräch diskutieren Ernst Fritz-Schubert, Elfie Schloter, Angelica Schwaiger, Barbara Pollok, Rita Menzel-Stuck, Margarete Blunck, Martin Schuster und Heinz Preßl die Themen des Wochenendes und geben Anregungen und einen Ausblick für die weitere Zusammenarbeit aller an Bildung und Erziehung Beteiligten. Für Ernst Fritz-Schubert ist Bildung mehr als Wissen und Funktionieren: „Sich bilden heißt, sich die Welt erobern und einen Platz in ihr finden.“

Das Programm des 17. Starnberger Wochenendes

23. bis 25. September 2016
Realschule Herrsching, Jahnstraße 10, 82211 Herrsching am Ammersee

Tagungsprogramm: http://www.ifze.de/sta_we/media/Flyer_STAWO_2016.pdf
Anmeldung: http://www.ifze.de/sta_we/media/anmeldung_STAWO_2016.pdf

Freitag, 23. September 2016

16.00 Uhr Eröffnung des 17. Starnberger Wochenendes durch die Schirmherrin Elfie Schloter
Dr. Ute Eiling-Hütig MdL (CSU), Mitglied im Bildungsausschuss und Ausschuss für Gesundheit und Pflege, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Frauen der CSU-Landtagsfraktion
Rita Menzel-Stuck, Direktorin der Realschule Herrsching

16.30 Uhr „Jugendliche fordern uns heraus“
Elisabeth Raffauf, Dipl.-Psych. und Autorin

18.00 Uhr Gespräche und Buffet

18:30 Uhr Gesprächsgruppen über den Vortrag mit begleitender Moderation

Samstag, 24. September 2016

9.30 Uhr „Jugendliche auf dem Weg zu sich und anderen“
Dr. Reinhold Miller, Diplompädagoge und Autor

11.00 Uhr Kaffeepause

11:30 Uhr Gesprächsgruppen über den Vortrag mit begleitender Moderation

13:00 Mittagessen und Austausch

14.30 Uhr Diskussion mit Jugendlichen im Plenum
Moderation: Martin Schuster

15:30 Uhr Kaffeepause

16:00 Uhr „Selbstwert“
Prof. Dr. Eva Maria Waibel, Pädagogische Hochschule Kärnten

17:00 – 18:00 Uhr „Existenzielle Pädagogik“
Interview mit Prof. Dr. Eva Maria Waibel durch Frau Elfie Schloter

Sonntag, 25. September 2016

09.30 Uhr Schulfach „Glück“
Ernst Fritz-Schubert, Oberstudiendirektor und Schulleiter der Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg

11:30 Uhr Gesprächsgruppen über den Vortrag mit begleitender Moderation

13:15 – 14:00 Uhr Podiumsabschlussgespräch mit Ausblick
Ernst Fritz-Schubert, Elfie Schloter, Angelica Schwaiger, Barbara Pollok, Rita Menzel-Stuck, Margarete Blunck, Martin Schuster und Heinz Preßl

Über den Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungsbereich e. V. (IFZE)

Der 1996 von Elfie Schloter gegründete Verein zur Förderung der Zusammenarbeit im Erziehungsbereich ist Träger des IFZE, das sich um die Entwicklung von Projekten kümmert, die die Zusammenarbeit im Erziehungsbereich unterstützen, fördern und möglich machen, damit die Erziehung und Bildung von Kindern in gemeinsamer Ausübung aller Verantwortlichen gelingt. Der Verein finanziert sich über Mitgliedschaften, Spenden und auf Sponsoren. Als Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband erfüllt er auch Aufgaben der Jugendhilfe und hilft mit, dass jeder junge Mensch in seiner Entwicklung gefördert wird und eine Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit erhält. Dazu bietet das IFZE eine 3-jährige, berufsbegleitende Weiterbildung zum/r ErziehungsmediatorIn für LehrerInnen, Eltern, ErzieherInnen, SozialpädagogInnen, Fachleute mit therapeutischem Schwerpunkt für Kinder und sozialen Vorberufen. Finanzielle Zuwendungen sind steuerabzugsfähig. Weitere Informationen unter www.ifze.de.

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Früh übt sich der Geschichtenerzähler

Mit StoryTales von LEGO Education werden die Kreativität, Kommunikations- und Zuhörkompetenzen von Kindern im Alter von 3-6 Jahren gefördert.

Früh übt sich der Geschichtenerzähler

(Bildquelle: @LEGOeducation)

Es wird spannend in Kindergärten und Kitas, wenn Kinder aus dem LEGO Education Set StoryTales Geschichten bauen. Da jagt der Fisch die Katze, bestehen kleine Entdecker wilde Abenteuer oder reitet das Pferd auf dem Krokodil. Das umfangreiche Set besteht neben drei Grundbauplatten und fünf doppelseitigen Hintergrundbildern auf Karton aus liebevoll gestalteten LEGO® DUPLO® Steinen und Charakteren. Darunter befindet sich auch eine Vielzahl an vertrauten Elementen aus dem Bereich der klassischen Kindergeschichten, wie eine Schatzkiste, ein Boot und eine Fahne.

Mit Hilfe der 100 Teile können bis zu sechs Kinder gemeinsam spielen und lernen. Die dazu gehörigen Materialien wurden von Pädagogen entwickelt und ermöglichen Erzieherinnen und Erziehern, das Set ohne aufwändige Vorbereitung direkt in den Gruppen einsetzen zu können.

Ob bekannte Märchen nacherzählt werden oder sich die Kinder eigene Geschichten ausdenken, ob ein Klassiker ein neues Ende bekommt oder die letzten Ferienerlebnisse geteilt werden – StoryTales regt Kinder zum Erzählen und Nacherzählen an. Dabei können entweder ganze Geschichten oder einzelne Szenen nachgebaut werden. Das fördert neben der Phantasie auch die analytischen Fähigkeiten von Kindern, die ihre Geschichte in der richtigen Reihenfolge bauen und darstellen wollen. Durch das Nacherzählen der einzelnen Szenen verbessern die Kleinen ihre sprachliche Ausdrucksfähigkeit und vergrößern von Geschichte zu Geschichte ihren Wortschatz. Die Sprachentwicklung wird so spielerisch gefördert. Die Scheu, die viele Kinder haben, vor einer größeren Gruppe zu sprechen, wird durch das regelmäßige Geschichtenerzählen und das Hineinversetzen in andere Rollen überwunden. Schließlich ist Sprache eine Schlüsselqualifikation, deren Beherrschen den gesamten Bildungsprozess maßgeblich beeinflusst.

Auch die sozio-emotionale Entwicklung von Kindern wird mit StoryTales von LEGO Education unterstützt. Kinder versetzen sich in die Charaktere ihrer Geschichten, das Rollenspiel regt die Empathie an. Beim gemeinsamen Spiel unter der Anleitung von pädagogischem Fachpersonal werden auch Fähigkeiten wie Zuhören gestärkt.

Da das Set für Spielgruppen von mindestens vier Kindern konzipiert ist, lernen die Kleinen auch Zusammenarbeit, Gruppenverhalten und Resilienz.
Das Set beinhaltet zahlreiche Ideen für weitere Aktivitäten und ist auch als Grundlage für das Freispiel hervorragend geeignet.

LEGO® Education für den Kindergarten bietet Erzieherinnen und Erziehern praktische Mittel, die sich sowohl für das freie Spiel in Gruppen als auch für ein Spielen mit lernorientiertem Hintergrund eignen. Alle Konzepte werden in Zusammenarbeit mit Pädagogen entwickelt und stellen die positive Entwicklung von Kindern im sozialen Umfeld in den Vordergrund. Sie regen die Kleinen an, die Welt um sie herum zu erkunden, sich selbst und die eigenen Fähigkeiten kennen zu lernen und bereiten sie auf das alltägliche Leben und die Schule vor. Alle Materialien von LEGO® Education für den Kindergarten fördern die Kreativität und das Verstehen der kindlichen Alltagsumgebung, unterstützen die Zusammenarbeit, das Erkennen und Beschreiben von Gefühlen, die Selbstwahrnehmung, die ganzheitliche Entwicklung und das spielerische Lernen mit Neugierde und Spaß. Einige Sets setzen außerdem einen Schwerpunkt auf die soziale und emotionale Entwicklung, basale Mathematik und Naturwissenschaften oder Sprache und Kommunikation. So entfaltet LEGO® Education im Kindergarten das große Potential der kleinen Steine! Mehr Infos online unter LEGOeducation.de/kindergarten.

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Fiehlunas Reise – eine wahre Geschichte erzählt von Mut und Überlebenskampf

Fiehluna Assunga beschreibt in „Fiehlunas Reise“ ihren eigenen Kampf gegen einen gewalttätigen Vater.

BildIn „Fiehlunas Reise“ erzählt Fiehluna Assungwa die bewegende Lebensgeschichte einer jungen Frau. Fiehluna wächst mit ihrem sehr strengen Vater und vielen Geschwistern in Kamerun auf. Nicht nur ist er der ganzen Familie gegenüber gewaltätig, sondern er hält sie auch als Gefangene. Sein Jähzorn kennt keine Grenze. Doch das hält Fiehluna nicht davon ab, sich heimlich mit Freunden zu treffen und wie ein ganz normales Mädchen aufzuwachsen. Sie ist fest davon überzeugt, dass ihr Vater die falsche Erziehungsmethode anwendet und will ihn früher oder später stoppen. Als Fiehluna 18 Jahre alt ist, findet sie schließlich einen Weg, sich gegen ihren Vater zu stellen.

„Fiehlunas Reise“ ist eine eindringliche Erzählung über ein mutiges Mädchen, das trotz aller Widrigkeiten zu einer starken, intelligenten und erfolgreichen Frau heranwächst. Ihre Geschichte zeigt, dass die Seele sehr viel vertragen kann, solange sie nur einen kleinen Schimmer an Hoffnung sieht und sich sicher sein kann, dass bessere Zeiten folgen werden. Assungwas Autobiografie ist jedoch nicht nur die Erzählung eines mutigen Mädchens. Leser erhalten durch das Buch einen tiefgehenden Einblick in die Kultur Kameruns und das Leben der Menschen dort, die auch packt Tabuthemen wie Genitalverstümmelung und Missbrauch nicht auslässt.

„Fiehlunas Reise“ von Fiehluna Assungwa ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-3739-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Tierischer Spaß beim Spielen und Lernen

Mit dem Set Tier-Bingo von LEGO® Education für Kindergärten und Kitas lernen Kinder Stein für Stein.

Tierischer Spaß beim Spielen und Lernen

Tier-Bingo von LEGO Education (Bildquelle: @LEGO Education)

Tier-Bingo von LEGO Education ist die lustige Variante eines Spieleklassikers, mit dem bis zu acht Kinder schon ab 2 Jahren spielend lernen können. Das Spiel verbessert die kindliche Wahrnehmungs- und Teamfähigkeit, fördert das räumliche Denken und die Vorstellungskraft und animiert zum Zählen. Zudem üben Kinder durch das Spiel Verhaltensregeln in der Gruppe und Rücksichtnahme auf andere.
Kunterbunte Elefanten, Hasen oder Giraffen werden aus insgesamt 49 LEGO® DUPLO® Steinen zusammengesetzt, wenn die Kleinen um die Wette spielen. Wer als Erster sein Tier vollständig gebaut hat, ruft „BINGO!“ und hat gewonnen. Dem Set liegen acht beidseitig bedruckte Spielkarten für insgesamt 16 Tiermodelle bei. Die Spielanleitung ist kindgerecht gestaltet. Dank des speziellen Aufbewahrungsbehälters mit Bauplattendeckel sind die Spielsteine immer am Platz und das Spiel kann jederzeit beginnen. Die Kinder wählen eine Karte, mit der sie ihr Tier bauen können, indem sie die entsprechenden Steine sammeln und auf die vorgezeichnete Position legen. Ein Spielleiter zieht dazu nach und nach die Spielsteine. Die anderen Kinder beobachten aufmerksam und ordnen die Steine entweder der Form oder der Farbe nach dem zu bauenden Tier zu. Tier-Bingo kann auf verschiedene Weise gespielt werden. Je nachdem, für welche Spielvariante sich die Kinder oder das pädagogische Fachpersonal entscheiden, werden andere Fähigkeiten trainiert: Das Erkennen von Formen, das Zählen, das Fokussieren auf Farben.
Die Kleinen entdecken das kooperative Spiel, indem sie mit anderen Kindern kommunizieren und zusammenarbeiten. Sozialkompetenzen wie Zuhören, Aufmerksamkeit und Miteinander werden gestärkt, die Kinder trainieren, sich abzuwechseln und auch selbst einmal die Führung im Spiel zu übernehmen. In Gruppen zu spielen, hilft ihnen dabei, zu lernen, sich an Spielregeln zu halten und eine Aufgabe mit anderen Kindern im Team zu erarbeiten. Wichtige Fähigkeiten wie die Resilienz werden gestärkt, wenn etwa der Spielnachbar „BINGO!“ ruft, obwohl man selbst so gerne gewonnen hätte oder wenn der heiß ersehnte erste Stein einfach nicht gezogen werden will. Die Kinder erwerben nach und nach Strategien im Umgang mit solchen Situationen und können immer besser auch mit Frust umgehen. Begleitet durch die Erzieherinnen oder Erzieher wird so aus einem einfachen Spiel eine wertvolle Lernerfahrung fürs Leben.
Verschiedene Spielvarianten erweitern das Lernspektrum zusätzlich. So kann mit dem Tier-Bingo auch die sprachliche Entwicklung von Kindern gestützt werden, indem sie Sprache deskriptiv oder normativ einsetzen. Die mathematischen und analytischen Fähigkeiten werden ebenso geübt wie gestärkt, da die Figuren aus einer bestimmten Anzahl an Teilen bestehen, die abgezählt und in der richtigen Reihenfolge zusammengesetzt werden müssen.
So fördert das umfangreiche Set die kindliche Entwicklung auf vielfache Weise. Daneben ist es auch für das Freispiel hervorragend geeignet.

LEGO® Education für den Kindergarten bietet Erzieherinnen und Erziehern praktische Materialien, die sich sowohl für das freie Spiel in Gruppen als auch für ein Spielen mit lernorientiertem Hintergrund eignen. Alle Konzepte werden in Zusammenarbeit mit Pädagogen entwickelt und stellen die positive Entwicklung von Kindern im sozialen Umfeld in den Vordergrund. Sie regen die Kleinen an, die Welt um sie herum zu erkunden, sich selbst und die eigenen Fähigkeiten kennen zu lernen und bereiten sie auf das alltägliche Leben und die Schule vor. Alle Materialien von LEGO Education für den Kindergarten fördern die Kreativität und das Verstehen der kindlichen Alltagsumgebung, unterstützen die Zusammenarbeit, das Erkennen und Beschreiben von Gefühlen, die Selbstwahrnehmung, die ganzheitliche Entwicklung und das spielerische Lernen mit Neugierde und Spaß. Einige Sets setzen außerdem einen Schwerpunkt auf die soziale und emotionale Entwicklung, basale Mathematik und Naturwissenschaften oder Sprache und Kommunikation. So entfaltet LEGO Education im Kindergarten das große Potential der kleinen Steine! Mehr Infos online unter LEGOeducation.de/kindergarten.

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Willkommen in unserer Gemeinschaft!

Kultursensibel spielen und lernen mit dem Material von LEGO® Education für den Kindergarten

Willkommen in unserer Gemeinschaft!

Menschen aus der Welt von LEGO Education für den Kindergarten (Bildquelle: @LEGOEducation)

Im Set „Menschen aus der Nachbarschaft“ von LEGO® Education für den Kindergarten entdecken Kinder wieder, was ihnen aus der Umwelt bekannt ist. Da treffen sie den Polizisten ebenso wie den Arzt, die Tierpflegerin aus dem Zoo oder den Bauarbeiter. Mithilfe der 20 einzigartigen LEGO® DUPLO® Figuren können Kinder damit wichtige Themen wie Geschlecht, Alter und Beziehungen entdecken. Sie werden angeregt, über die besonderen Rollen und Verantwortlichkeiten innerhalb der Gesellschaft und der direkt erlebten kindlichen Nachbarschaft nachzudenken.

Das Material animiert zu Rollenspielen: Da verleihen die Kleinen jeder Figur eine individuelle Stimme und entdecken so spielerisch die Vielfalt ihrer Lebenswelt. Die kindliche Kreativität, Emotionalität und das Einfühlungsvermögen werden in ihrer Entwicklung unterstützt, ebenso wie das Zusammenspiel mit anderen. Das Set enthält auch einen Rollstuhl, der den Kindern dabei hilft, die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung zu entdecken und besser zu verstehen.

Das Set „Menschen der Welt“ aus dem Sortiment LEGO® Education für den Kindergarten besteht aus 16 Figuren – vier verschiedenen Familien aus aller Welt mit je vier Familienmitgliedern. Die Figuren laden zum Rollenspiel ein. Sie helfen Kindern, Unterschiede und Ähnlichkeiten zwischen Menschen zu erkennen, zwischenmenschliche Beziehungen zu verstehen und inspirieren, die Welt zu erkunden. Gleichzeitig können eigene Erfahrungen aus der Familie und dem Alltag reflektiert und nachgespielt werden. Das fördert das gegenseitige Verständnis und hilft Kindern, Gemeinsamkeiten mit Spielkameraden zu entdecken.

Das Set eignet sich hervorragend für das freie Spielen, kann aber auch für geführtes Lernen verwendet werden. Zum Beispiel können die Erzieherinnen und Erzieher Diskussionen über das Respektieren von Ähnlichkeiten und Unterschieden verschiedener Menschen anregen. Damit wird der Austausch über verschiedene Kulturen, Geschlechter, Alter und familiäre Beziehungen angeregt.

Beide Sets, Menschen aus der Nachbarschaft und Menschen der Welt von LEGO® Education sind für Kinder von 2-5 Jahren geeignet und mit anderen LEGO® Education Sets kombinierbar. Erzieherinnen und Erzieher können online eine Inspirationskarte als Anregung herunterladen. Die Materialien helfen Kindern, ihre Umwelt zu verstehen und können außerdem bei Integration und Inklusion eine wertvolle Hilfe für das pädagogische Fachpersonal sein.

Über LEGO® Education für den Kindergarten
LEGO® Education für den Kindergarten bietet Erzieherinnen und Erziehern praktische Mittel, die sich sowohl für das freie Spiel in Gruppen als auch für ein Spielen mit lernorientiertem Hintergrund eignen. Alle Konzepte werden in Zusammenarbeit mit Pädagogen entwickelt und stellen die positive Entwicklung von Kindern im sozialen Umfeld in den Vordergrund. Sie regen die Kleinen an, die Welt um sie herum zu erkunden, sich selbst und die eigenen Fähigkeiten kennen zu lernen und bereiten Kinder auf das alltägliche Leben und die Schule vor. Alle Materialien von LEGO® Education für den Kindergarten fördern die Kreativität und das Verstehen der kindlichen Alltagsumgebung – einige Sets setzen außerdem einen Schwerpunkt auf die soziale und emotionale Entwicklung, basale Mathematik und Naturwissenschaften oder Sprache und Kommunikation. Insgesamt werden die Entwicklung der Zusammenarbeit, des Erkennens und Beschreibens von Gefühlen, die Selbstwahrnehmung, die ganzheitliche Entwicklung und das spielerische Lernen mit Neugierde und Spaß unterstützt. So entfaltet LEGO® Education im Kindergarten das große Potential der kleinen Steine!

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Über LEGO® Education
LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO® Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO® Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück.
Mehr unter www.legoeducation.de

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Kindererziehung im Jetzt

Klarheit, Verbundenheit und Präsenz

Kindererziehung im Jetzt

Cover

Wohl kaum eine Schwelle, die des Lebens Lauf mit sich bringt, ist derart umwälzend wie die Elternschaft: Wo früher das Lustprinzip dazu einlud, die stürmischen Verlockungen des Lebens auszukosten, steht mit einem Mal die Verantwortung für ein neugeborenes Wesen, das wir in die Geheimnisse der Welt initiieren. In ihrem neuen Buch Kindererziehung im Jetzt beschreibt Susan Stiffelman, Autorin der beliebten Elternkolumne in der Huffington Post, was Eltern tun können, wenn hehre Ideale auf die Alltagsrealität treffen: Wir wollten es doch ganz anders machen als unsere Eltern! Und sind plötzlich, mitunter übernächtigt, einem spirituellen Entwicklungsprogramm unterzogen, das es in sich hat. Denn, da ist Stiffelman überzeugt: Kinder sind unübertroffen, wenn es um das Aufzeigen von persönlichen Entwicklungsfeldern geht.

Mit der Beharrlichkeit eines weisen Lehrers fordern sie uns dazu auf, dem Leben wieder verspielt und offenherzig zu begegnen. Und wir können diesem Ruf folgen – sofern es uns gelingt, unsere Rolle als Kapitän im Familienboot einzunehmen, anstatt nervenaufreibenden Machtspielen auf den Leim zu gehen. Wie wir Trotzdynamiken auflösen können und mithilfe achtsamer Gegenwärtigkeit eine vitale Lerngemeinschaft mit unseren Kindern bilden, erklärt die erfahrene Familienberaterin anhand vieler Übungen und Fallbeispiele.

Durch die Achtsamkeitswelle ist ein Leben im Jetzt für immer mehr Menschen eine erstrebenswerte Alternative zu den mitunter ermüdenden Zielen, die ein vom Konsum abhängendes Wirtschaftssystem uns auferlegt: Studien belegen, dass die Suche nach Sinnerfüllung in der sogenannten Generation Y dem Karrierestreben längst den Rang abgelaufen hat. Und was könnte sinnerfüllender sein, als dem Planeten ein neues Lebewesen zu schenken, das mit bewussten Eltern aufwächst?

Sind Eltern hingegen die meiste Zeit im Verstand, dann fehlt der Bindung zwischen Eltern und Kind Susan Stiffelman zufolge eine zentrale Qualität. Aber wie können Eltern eine spirituelle Praxis wie Yoga oder Meditation aufrechterhalten, wenn der Nachwuchs mit handfesteren Bedürfnissen Aufmerksamkeit für sich beansprucht? Stiffelmans Antwort: Indem wir uns einer besonders geerdeten Praxis stellen, die entlang dem Windelwechseln, Geschichtenvorlesen oder dem Aufräumen nach einer Spieleschlacht auskostet, dass Kinder fortlaufend Grenzen testen. Mit der Fähigkeit auf die Welt gekommen, uns zielsicher aus der Fassung zu bringen, kitzeln sie permanent eine gesündere, ganzheitlichere Version unserer selbst hervor. Die Autorin ist überzeugt: Wenn wir die Friedfertigkeit uns selbst und anderen gegenüber selbst dann bewahren, wenn der Geduldsfaden einmal gerissen ist und wir uns doch einmal beim Schreien, Drohen oder Bestrafen ertappen, kann unser Unvollkommensein den Kindern auch die Möglichkeit geben, zu widerstandsfähigeren Erwachsenen heranzureifen.

„Welche Eigenschaft müsste in Ihnen geweckt werden, damit Sie Ihrem Kind so begegnen können, wie es ist?“, fordert die Familientherapeutin in dem Buch dazu auf, eine neugierige, entwicklungsfreudige Haltung zu entwickeln. Auf diese Weise lerne das Kind, dass es bei Werten auf die gelebte Praxis ankomme – und nicht auf das Lippenbekenntnis. Dank eines ausführlichen Übungsteils und vieler praktischer Anregungen, wie wir freundlich, klar und selbstbewusst auftreten können, nimmt die Kunst einer authentischen, respektvollen Beziehungsgestaltung zum Kind durch das Buch immer klarere Konturen an. Wir lernen, uns beim Setzen von wichtigen Grenzen wohlzufühlen. Mehr und mehr sind wir in der Lage, unsere echten, dreidimensionalen Kinder nicht mehr mit einer Art zweidimensionalem Bilderbuch-Kind zu vergleichen. Wir müssen ein Fehlverhalten des Kindes nicht mehr persönlich nehmen, weil wir mit den Kniffen unseres Egos vertraut sind: Es findet immer wieder neue Wege, uns zu suggerieren, dass wir jederzeit alles unter Kontrolle haben müssen. Mit Bezug auf Eckhart Tolle, der auch das Vorwort geschrieben hat, zeigt Stiffelman auf, dass wir dem Ego nicht ausgeliefert sind. Denn mit dem Kultivieren von Gegenwärtigkeit können wir uns die Leichtigkeit zurückholen: Wenn unser Kind durch Phasen von Enttäuschung oder gar Verzweiflung geht, können wir ihm mit ebendieser Gegenwärtigkeit beiseite stehen – in dem Vertrauen, dass es die zur Bewältigung notwendigen Ressourcen selbst entfaltet.

„Wir müssen unseren Kindern beibringen, dass sie es von Natur aus wert sind, Liebe und Glück zu erfahren, damit sie all das Gute, das ihnen begegnet, auch annehmen können“, bringt Stiffelman die Vorzüge einer Kindererziehung im Jetzt auf den Punkt. „Ein Kind zu erziehen, ist so in der Tat eine spirituelle Pilgerreise: Wir haben die Möglichkeit, die Welt zu verändern und dabei noch uns selbst zu heilen und zu verwandeln.“

Über die Autorin
Susan Stiffelman ist international anerkannte Eltern-Pädagogin, Therapeutin, Autorin und Erziehungsexpertin. Seit über 30 Jahren arbeitet sie mit Familien, um Harmonie und tiefere Verbindung zwischen Eltern und Kindern zu schaffen. Sie schreibt die wöchentliche Kolumne mit Erziehungsratschlägen für die Huffington Post und ist Autorin des Buches „Parenting Without Power Struggles“. Stiffelman lebt in Malibu, Kalifornien.

Susan Stiffelman
Kindererziehung im Jetzt
Klarheit, Verbundenheit und Präsenz
304 Seiten
19,95 €
Erscheinungstermin: Juni 2016
ISBN 978-3-95883-023-3
Auch als E-Book erhältlich

Führt dieses Werk zur „Meisterschaft im Leben“? Hilft es, Lebenskunst zu entwickeln?
Das sind die Fragen, die J.Kamphausen bei der Auswahl seiner Titel leiten. „Meisterschaft“ gilt dabei nicht als ein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad der Offenheit gegenüber dem Leben in seiner Vielfalt. Jeder Mensch nähert sich auf seinem Entwicklungsweg seinen Stärken, Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit, seinem Glück und seiner Essenz. Mit seinen Veröffentlichungen möchte der Verlag diese Bewegung inspirierend und unterstützend begleiten.
In der Mediengruppe* steht J. Kamphausen für profundes Wissen und KnowHow bei der Entwicklung von Selbstkompetenz, innerer Freiheit und sozialer Verantwortung.
* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow und LebensBaum sowie der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1000 Titel aus den Themenbereichen Spiritualität, ganzheitliche Gesundheit und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen von bis zu 450.000 Exemplaren.

Kontakt
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