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Erstattung homöopathischer Leistungen durch die gesetzlichen Krankenkassen

Erstattung homöopathischer Leistungen durch die gesetzlichen Krankenkassen

VKHD

15.07.2019, Ulm – Deutsche Politiker fordern wieder einmal ein Verbot der freiwilligen Kostenerstattung von Homöopathie durch die gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland. Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD) hält dieses Vorhaben vor dem Hintergrund der Zufriedenheit der meisten Homöopathie-Patienten für unangemessen, zumal es ausreichend wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit der homöopathischen Behandlungen gibt.

Nach aktuellen Entwicklungen in Frankreich, wo ab 2021 die nationale Krankenversicherung keine homöopathischen Arzneimittel mehr erstatten darf, fordern Politiker wie der SPD-Gesundheitsexperte, Karl Lauterbach, und Andreas Gassen, Vorsitzender der KBV, auch für Deutschland ein Verbot der freiwilligen Kostenerstattung von Homöopathie durch die gesetzlichen Krankenversicherungen.

Auch wenn diese Forderung die homöopathisch arbeitenden Heilpraktiker nicht unmittelbar betrifft, distanziert sich der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD) von diesem Vorhaben. „Diese Leistungen werden nur dann von der gesetzlichen Krankenkasse erstattet, wenn sie von Ärzt*innen erbracht werden. Die Leistungen der VKHD-Mitglieder werden – wenn überhaupt – ohnehin nur von den privaten Krankenversicherungen erstattet.“, erklärt Ralf Dissemond, 1. Vorsitzender des VKHD.

Trotzdem ist der VKHD, als Berufsverband der homöopathisch arbeitenden Heilpraktiker, der Ansicht, dass ein solches „Verbot“ das Ansehen der Homöopathie grundsätzlich beschädigen würde und somit Auswirkung auf alle Ausübende, Anwender*innen oder Hersteller der Homöopathie hätte.

„Vor allem ist die Begründung der französischen Gesundheitsbehörde, Homöopathie sei unwirksam, schwer verständlich, da man etwa 90 % der vorliegenden Studiendaten außer Acht lassen muss, um zu einem negativen Ergebnis bezüglich der Studienlage zur Homöopathie zu kommen“, erklärt Stefan Reis, Verantwortlicher für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im VKHD. „Hier wären also die Unabhängigkeit oder eine etwaige Voreingenommenheit derjenigen Personen zu prüfen, die das Ergebnis der Untersuchung zu verantworten haben“, fährt er fort. Tatsache ist, dass nach objektiver Einschätzung (z.B. durch den unabhängigen dänischen Intensivmediziner Prof. Robert Hahn) 1) die Wirksamkeit homöopathischer Arzneien durchaus studienbasiert belegbar ist.

Ein Verbot der Erstattung homöopathischer Therapien oder Arzneimittel dürfte zudem für die Kassen keine Kosten-Entlastung bedeuten. Patienten, die eine homöopathische Behandlung in Anspruch genommen hätten, würden nur anderweitig behandelt, was selbstverständlich ebenfalls Kosten verursacht. Je nach dem, auf welche Präparate man in diesen Fällen ausweicht, sind diese vermutlich teurer, und es können Zusatzkosten zur Behandlung von Nebenwirkungen anfallen.

„Würde die Bundesregierung den Vorschlägen von Herrn Lauterbach folgen, würde sie gegen den Willen der Bevölkerung handeln, von der die überwiegende Mehrheit sich ein Miteinander von ‚Schulmedizin‘ und komplementärmedizinischen Verfahren (zu denen auch die Homöopathie gehört) wünscht“, erklärt Dissemond. Das hat erst kürzlich eine aktuelle FORSA-Umfrage gezeigt. 2) „Angesichts der Tatsache, dass die meisten Homöopathie-Anwender*innen gute Erfahrungen damit machen, gehört aus unserer Sicht schon eine gehörige Portion Chuzpe dazu, einem großen Teil der Bevölkerung die Fähigkeit zur Einschätzung der Effizienz einer homöopathischen Behandlung abzusprechen“, ergänzt Reis.

Selbst wenn man sich der Meinung anschließen würde, dass ausreichende Belege zur Wirksamkeit der homöopathischen Behandlung bislang fehlen, stellt sich aus Sicht des VKHD die Frage, ob das ein „Verbot“ der Erstattung homöopathischer Leistungen rechtfertigen würde. Bislang ist diese Erstattung ja ein freiwilliges Angebot einiger gesetzlicher Krankenkassen. Geht man wirklich davon aus, dass Homöopathie nicht sicher wirksam ist, könnte man auf die Selbstregulierung des Marktes setzen und annehmen, dass sich rasch Krankenkassen freiwillig zur Streichung dieses Angebots entschließen dürften, weil dieses Angebot von den Versicherten nicht nachgefragt würde. „Letzten Endes geht es um die Frage, ob man der Bevölkerung zutraut, vernünftige Entscheidungen zu treffen. Ein Verbot würde diese Frage mit einem klaren ‚Nein‘ beantworten.“, resümiert Stefan Reis.

Quellen
1) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24200828
2) https://www.dzvhae.de/forsa-buerger-wuenschen-homoeopathie-nach-schweizer-vorbild/

Weitere Informationen
– Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.: https://www.vkhd.de
– Therapeutenlisten mit zertifizierten Homöopathen finden Sie unter: https://www.vkhd.de/patienten/therapeutensuche-menu und
http://www.homoeopathie-zertifikat.de/index.php/therapeutensuche-menu

Diese „Pressemitteilung“ ist eine unverbindliche Information und Meinungsäußerung des Verbands Klassischer Homöopathen Deutschlands e. V.

Der Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e. V. (VKHD) ist der einzige Berufsverband für klassisch homöopathisch therapierende Heilpraktiker in Deutschland mit derzeit 1400 aktiven Mitgliedern. Der Verband vertritt seit 1997 die berufsspezifischen Interessen von homöopathisch arbeitenden Heilpraktikern.

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Hoher Zinsgewinn beim Finanzamt noch möglich

Hoher Zinsgewinn beim Finanzamt noch möglich

6 % Zinsen auf Erstattungen bei rückwirkender Antragsveranlagung (Bildquelle: Elnur)

Nicht jeder ist dazu verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben. Für rund 55 Prozent der Arbeitnehmer ohne ein weiteres Einkommen ist das ein Akt der Freiwilligkeit. Nicht nur, dass in neun von zehn Fällen eine Steuererstattung winkt, sondern es gibt derzeit noch Höchstzinsen vom Staat. Ergibt die Steuererklärung eine Erstattung, wird diese derzeit noch mit sechs Prozent pro Jahr verzinst! Und das in Zeiten, in denen die Zinsen für Sparer unter einem Prozent liegen.

Die Verzinsung beginnt exakt 15 Monate nach Ablauf des Kalenderjahres, in der die Steuer entstanden ist. Im April 2017 hat also die Verzinsung für die Rückzahlung aus der Steuererklärung für das Jahr 2015 begonnen. Zinseszinsen gibt es nicht. Wird zum Beispiel im April 2020 der Steuerbescheid zugestellt und beträgt die Steuerrückzahlung für das Jahr 2015 zum Beispiel 1.000 Euro, gibt es in Summe 180 Euro nur für dieses eine Steuerjahr geschenkt.

Wer sich freiwillig veranlagen lässt, hat dafür bis zu vier Jahre rückwirkend Zeit. Am 31. Dezember 2019 kann letztmalig die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2015 abgegeben werden. Eine freiwillige Antragsveranlagung können beispielsweise Arbeitnehmer nutzen, die ledig und nur für einen Arbeitgeber tätig sind und keine Einnahmen aus Vermietung oder Selbstständigkeit erzielen und keine Lohnersatzleistungen erhalten haben.

Aber dieses Steuermodell könnte kippen! Der Bundesfinanzhof hält in seinen Beschlüssen von 2018 den derzeit noch gültigen hohen Zinssatz aufgrund der jahrelangen Niedrigzinsen am Kapitalmarkt für verfassungswidrig. Nun steht eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus, die der hohen Verzinsung ein Ende setzen könnte. Wer bis zur finalen Entscheidung noch sein Glück versuchen möchte, sollte also rückwirkend freiwillig seine Einkommensteuererklärung abgeben. Optimalerweise natürlich nicht nur für ein Steuerjahr, sondern für alle vier.

www.lohi.de/steuertipps

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 320 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit über 650.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Steuererklärung: Profi-Unterstützung lohnt sich

Ein Beitrag für die Urlaubskasse, eine neue Waschmaschine oder die anstehende Autoreparatur: Mit einer Steuerrückzahlung lässt sich so mancher Wunsch erfüllen. „1.320 Euro bekamen Lohi-Mitglieder 2016 im Schnitt erstattet“, erklärt Robert Dottl, Vorstandsvorsitzender der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.): „Das ist, bezogen auf die letzte Erhebung des Statistischen Bundesamts, deutlich mehr als der Durchschnitt der Bundesbürger.“

Wer seine Steuererklärung selbst erstellt, hat in der Regel Arbeit: Denn bevor der erhoffte Geldsegen ins Haus flattert, gilt es Belege zu sortieren und Formulare auszufüllen. Nicht wenige schieben ihre Einkommensteuererklärung darum lange vor sich her. „Besteht eine Abgabepflicht, müssen die Unterlagen für 2016 bis zum 31. Mai 2017 beim Finanzamt eingereicht werden“, so der Lohi-Steuerexperte. Das gelte etwa für Arbeitnehmer, die Freibeträge nutzen oder Lohnersatzleistungen bezogen haben, die mehr als 410 Euro im Jahr betragen. Auch Ehepaare mit der Steuerklassenkombination III/V oder junge Eltern, die Elterngeld erhalten haben, müssen eine Steuererklärung abgeben. Ist der Termin nicht einzuhalten, sollte man das Finanzamt um eine Verlängerung bitten – mit einem formlosen Schreiben, in dem Gründe genannt werden müssen.
Steuerzahler, die auf die Hilfe von Experten wie zum Beispiel der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.) setzen, haben nicht nur die Chance auf eine höhere Rückerstattung. „Eine professionelle Unterstützung erleichtert auch die Erstellung der Einkommensteuererklärung und verlängert zudem die Abgabefrist bis zum 31. Dezember 2017“, erläutert Robert Dottl.

Neue Abgabefristen ab 2019
Eine gute Nachricht gibt es für alle, die sich mit dem Termin zur Abgabe der Steuererklärung schwer tun: Ab 2019 gibt es mehr Zeit. „Im vergangenen Juli wurden im Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens neue Fristen festgelegt“, informiert Robert Dottl. Demnach werden die Abgabetermine um zwei Monate nach hinten verschoben. Wer sich der Arbeit selbst stellt, muss die Erklärung bis zum 31. Juli des Folgejahres einreichen. Wird Hilfe in Anspruch genommen, ist der 28. Februar des übernächsten Jahres maßgebend. „Die Änderung gilt aber erst ab dem Steuerjahr 2018“, betont der Steuerexperte, „und wird deshalb 2019 zum ersten Mal angewendet. Darauf hat das Finanzministerium noch einmal ausdrücklich hingewiesen.“ Die entsprechenden Fristen sind dann der 31. Juli 2019 bzw. der 28. Februar 2020.

Mit dem neuen Gesetz hat das Finanzministerium auch die Verspätungszuschläge neu und strenger geregelt. „Bisher lag es im Ermessen des zuständigen Finanzamtes, ob es einen Verspätungszuschlag erhebt. Ab 2019 ist ein solcher Zuschlag obligatorisch, wenn die Steuererklärung nicht spätestens 14 Monate nach Ablauf des Steuerjahres eingeht oder ein vom Finanzamt genannter Termin nicht eingehalten wird“, so Robert Dottl. In diesem Fall werden, wenn sich eine Steuernachzahlung ergibt, für jeden Monat 0,25 Prozent der festgesetzten Steuer fällig. Neu ist auch der Mindestzuschlag von 25 Euro. Die Lohi rät daher, sich rechtzeitig mit der Steuererklärung zu beschäftigen. Das spart Ärger mit dem Finanzamt und spült – bei einer Rückerstattung – früher Geld aufs Konto.

Mehr Infos gibt es in den Beratungsstellen der Lohi und unter www.lohi.de

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Krankenversicherung: Wirken sich Bonusleistungen steuerlich aus?

Die Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. – informiert:

Seit 2010 sind Beiträge zur gesetzlichen und privaten Basiskrankenversicherung als Sonderausgaben absetzbar – und das unbeschränkt in ihrer tatsächlichen Höhe. Immer wieder gab es jedoch unterschiedliche Auffassungen darüber, ob sich Zuschüsse oder Rückerstattungen der Krankenkassen im Rahmen von Bonusprogrammen auch steuerlich auswirken. Mit seinem Urteil vom Juni 2016 hat der Bundesfinanzhof entschieden: Bonusleistungen mindern die abziehbaren Sonderausgaben nicht. „Zumindest dann nicht, wenn dadurch tatsächliche Aufwendungen für Gesundheitsmaßnahmen erstattet werden“, erläutert Robert Dottl, Vorstandsvorsitzender der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V).

Ob Rückenschule oder Kochkurs, ob Wassergymnastik oder Lauftreff, ob professionelle Zahnreinigung oder Gesundheits-Check: Krankenkassen lassen sich heute einiges einfallen, um die Gesundheit ihrer Mitglieder zu fördern und Anreize zu gesundheitsbewusstem Verhalten zu setzen. Manche der Angebote sind kostenpflichtig und nicht im normalen Leistungsumfang der Krankenkasse enthalten. Im Rahmen von Bonusprogrammen können sie dem Versicherten jedoch nachträglich erstattet werden. Dieses Verfahren wertete die Finanzverwaltung in der Regel als Beitragsrückerstattung – mit steuerlichen Konsequenzen.

Erstattung konkreter Aufwendungen oder pauschaler Bonus
In seinem Urteil vom Juni kommt der Bundesfinanzhof jedoch zu einer anderen Auffassung: Erstattet eine Krankenkasse im Rahmen von Bonusprogrammen tatsächliche Aufwendungen des Steuerpflichtigen, liegt weder eine steuerliche Einnahme noch eine Rückerstattung von Beiträgen vor, so die obersten Finanzrichter. Die Leistungen aus dem Bonusprogramm können sich also auch nicht mindernd auf die abziehbaren Sonderausgaben auswirken. „Wie genau die Finanzverwaltung dieses Urteil umsetzen wird, ist bislang nicht bekannt. Wir empfehlen unseren Mitgliedern darum, bei bereits veranlagten Fällen zunächst abzuwarten, bei neuen auf Leistungen aus dem Bonusprogramm hinzuweisen“, so Robert Dottl.
Bei der steuerlichen Einordnung von pauschalen Rückzahlungen, die nicht in Zusammenhang mit konkreten Ausgaben zu sehen sind, gilt es übrigens ebenso abzuwarten: Hier hat der Bundesfinanzhof (noch) nicht entschieden.

Mehr Infos gibt es in den Beratungsstellen der Lohi und unter www.lohi.de

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Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit mehr als 560.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Mehr Klarheit bei der Mietwagen-Versicherung

(Mynewsdesk) billiger-mietwagen.de sorgt ab sofort für eine deutlichere Darstellung der Versicherungsleistungen. Mit der Bezeichnung „Vollkasko- und Diebstahlschutz: ohne Selbstbeteiligung (durch Erstattung)“ wird ein Missverständnis vermieden, das für Kunden bisher teuer werden konnte. Andere Portale reduzieren die Bezeichnung des Schutzes irreführend auf „Vollkasko ohne Selbstbeteiligung“.

In einem Beitrag von „RTL Extra“ am 15.8.2016 haben Reporter mit versteckter Kamera dokumentiert, wie Billiganbieter im Mittelmeerraum aus der Verwirrung Kapital schlagen. Mit dem Argument, es sei keine Vollkasko ohne Selbstbeteiligung enthalten, und der Aussage „natürlich müssen Sie im Schadensfall die Selbstbeteiligung bezahlen“ gelingt es diesen Anbietern immer wieder, Kunden zu verunsichern und ihnen doppelte Versicherungen zu verkaufen.

Bei dieser an sich korrekten Aussage verschweigen die Vermieter oft, dass Kunden einen Erstattungsschutz für die Selbstbeteiligung beim Mietwagen-Vermittler gebucht haben. Mit der neuen Bezeichnung „ohne Selbstbeteiligung (durch Erstattung)“ macht billiger-mietwagen.de den Kunden eindeutig klar, dass sie keine Zusatzversicherung kaufen müssen. Dieser Erstattungsschutz ist sehr beliebt, weil der Aufpreis dafür je nach Fahrzeug nur wenige Euro pro Miettag beträgt.

„Im Schadensfall muss der Kunde wie beim Arztbesuch im Ausland zunächst in Vorleistung gehen“, erklärt Frieder Bechtel von billiger-mietwagen.de. „Im Anschluss reicht er den Schaden bei seinem deutschsprachigen Mietwagen-Vermittler ein und erhält eine Erstattung der Kosten.“ Dieser Erstattungsschutz ist auch dann besonders hilfreich, wenn es nach der Mietwagen-Rückgabe Streit mit dem Vermieter über Alt-Schäden am Mietwagen gibt. Nur bei grober Fahrlässigkeit und Verstoß gegen die AGB greift der Versicherungsschutz natürlich nicht. billiger-mietwagen.de unterstützt Kunden bei der Einreichung von Schäden. (PM-ID: 200)

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www.billiger-mietwagen.de ist Deutschlands größter Produkt- und Preisvergleich für Mietwagen weltweit. Mit inzwischen 13 Jahren Branchenerfahrung und über 200 Mitarbeitern an den Standorten Köln, Freiburg und Leipzig sorgt das Internetportal für eine transparente und kundenfreundliche Darstellung der Angebote und bietet einen kostenlosen Kundenservice per Telefon. Kürzlich wurde billiger-mietwagen.de Testsieger bei der Stiftung Warentest (Heft 5/2016) mit der Gesamtnote „sehr gut“. Bereits in den vergangenen Jahren erhielt das Vergleichsportal verschiedene Auszeichnungen, unter anderem von FOCUS-MONEY mit fünf aufeinanderfolgenden Testsiegen (2010 2014) als „bester Mietwagenvermittler“.

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