Schlagwort: ERP-System

In 10 Jahren von der zündenden Idee zur Real-Estate Branchengröße

ERP-System der FIO SYSTEMS AG feiert runden Geburtstag

Leipzig, 18. Dezember 2019 – Vor zehn Jahren fiel der Startschuss für WOWIPORT, das von der FIO SYSTEMS AG entwickelte ERP-System für die Wohnungswirtschaft. Viel ist passiert, vom ersten Programmierauftrag am 7. Dezember 2009 bis zum heutigen Tage, an dem die Software zu den modernsten Systemen der Immobilienwirtschaft in ganz Deutschland zählt. Passend zum runden Jubiläum wurde nun ein eigener Fachbeirat geründet.

Harte Entwicklungsarbeit zahlt sich aus

„Es ist kaum zu glauben, in welchem Maße unsere Software in den vergangenen 10 Jahren von der bloßen Idee bis zum vollumfänglichen ERP-System gewachsen ist und welch vielfältige Funktionen heute den Arbeitsalltag unserer Kunden vereinfachen.“, erzählt Nicolas Schulmann, Vorstand der FIO SYSTEMS AG stolz und ergänzt: „Es war ein steiniger Weg bis hier her, aber wenn ich sehe, was WOWIPORT heute alles kann und wer unser Produkt nutzt, dann weiß ich, dass sich die Mühe gelohnt hat und wir den richtigen Weg gegangen sind.“

Von Auftragsmanagement bis Zahlungsverkehr mit virtuellen Konten

WOWIPORT ist ein mobil einsetzbares ERP-System für Wohnungsgesellschaften, Wohnungsgenossenschaften und Eigenbestandshalter. Es bildet sämtliche Geschäftsprozesse der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft digital ab, die für die professionelle Verwaltung von Immobilien wichtig sind. Seit 2014 ist das System erfolgreich im Einsatz und überzeugt vor allem mit seiner Größenskalierbarkeit, dem modularen Aufbau und durch seine mobile Anwendbarkeit. „Wir bieten für jeden Geschäftsprozess ein passendes Modul – vom Auftragsmanagement über Mietenbuchhaltung und Umlagenabrechnung bis hin zum Zahlungsverkehr mit virtuellen Konten.“, so Schulmann.

Konzentration auf die Kernkompetenzen

Um das Produkt optimal am Markt zu platzieren und Anwendern bestmöglichen Service bieten zu können, baut FIO SYSTEMS die Zusammenarbeit mit den Schwesterngesellschaften im Hypoport Konzern, zu dem FIO seit 2018 gehört, kontinuierlich aus. „Damit verfolgen wir das Ziel, unsere Kernkompetenzen noch besser für unsere Kunden einsetzen zu können.“, meint Schulmann. So übernimmt die Dr. Klein Wowi Digital AG sämtliche Vertriebs-, Beratungs- und Projektierungsdienstleistungen bis hin zur Kundenbetreuung für WOWIPORT. Die FIO SYSTEMS AG konzentriert sich auf die Produktentwicklung und das Hosting im Hochsicherheitsrechenzentrum.

Mit Expertengremium und guten Ideen den Markt weiter revolutionieren

Der Fokus bei der Weiterentwicklung liegt vor allem auf der Digitalisierung der Prozesse von Eigenbestandshaltern, Wohnungsgesellschaften und Genossenschaften. Und um die Zusammenarbeit mit diesen künftig auf noch stabilere Füße zu stellen, wurde jüngst auch ein Fachbeirat für das Produkt gegründet: „Damit wollen wir die Softwarelösung noch agiler an die Anforderungen der Wohnungswirtschaft anpassen und unseren Kunden auf Augenhöhe begegnen. Mittels regelmäßigem, intensiven Praxis-Austausch sollen Anwender die Möglichkeit erhalten, das Produkt aktiv mitzugestalten. Dieser Know-how-Transfer ist für alle Beteiligten äußerst wertvoll.“ erläutert Jörg Busam, Vorstand der Dr. Klein Wowi Digital AG.

Das erste konstituierende Treffen des Expertengremiums, das nun in regelmäßigen Abständen zusammenkommt, fand vom 04. bis 05. Dezember 2019 in Leipzig auf Schloss Knauthain statt. „Wir sind gespannt, wie sich die Zusammenarbeit im Fachbeirat weiter gestaltet und freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Kunden und guten Ideen die Immobilienwirtschaft weiter zu digitalisieren und vor allem zu revolutionieren.“, meint Busam abschließend.

ÜBER DIE FIO SYSTEMS AG

Mit ihren webbasierten Cloudlösungen zählt die FIO SYSTEMS AG zu den führenden Softwareanbietern und wichtigsten Wegbereitern der Digitalisierung in der Finanz- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Das Unternehmen beschäftigt heute 165 Mitarbeiter an vier Standorten im In- und Ausland und verzeichnet über 130.000 aktive Anwender der verschiedenen Branchenlösungen – darunter zahlreiche Vertreter der S-Finanzgruppe sowie Volks- und Raiffeisenbanken.

Seit 1999 arbeitet FIO erfolgreich an der Digitalisierung und Automation komplexer Geschäftsprozesse, sowie der Verschlankung umfassender Workflows in den Bereichen Vermarktung, Verwaltung, Schadenmanagement & Zahlungsverkehr. Die Softwarelösungen ermöglichen Branchenvertretern maximale Mobilität bei minimalem Zeit- und Kostenaufwand. Sie sind skalierbar, intuitiv bedienbar, folgen höchsten Datenschutzbestimmungen und verfügen über eine moderne, zukunftsfähige Architektur, die es ermöglicht, die Software gemeinsam mit den Kundenanforderungen und fortschreitender Digitalisierung wachsen zu lassen.

FIO ist eine 100%-ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten Hypoport AG. Mehr Informationen über FIO und ihre Softwarelösungen finden Sie unter: www.fio.de

ÜBER DIE DR. KLEIN WOWI DIGITAL AG

Dr. Klein Wowi Digital AG ist als technologiebasiertes Unternehmen ein zukunftsorientierter Digitalisierungspartner der Wohnungswirtschaft. Eigene, bereits am Markt etablierte IT-Lösungen, wie das ERP-System WOWIPORT, werden durch unsere Spezialisten professionell im Wohnungsunternehmen einführt und die Anwender im laufenden Betrieb betreut. Zusätzlich werden die Wohnungsunternehmen bei Entwicklung und Realisierung ihrer Digitalisierungsstrategien herstellerunabhängig beraten.

Die Dr. Klein Wowi Digital AG ist eine 100%ige Tochter der an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten Hypoport AG. Mehr Informationen unter: www.drklein-wowi.de

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Das neue COSCOM ECO-System

Daten verwalten, organisieren und zentral bereitstellen – aber richtig!

Das neue COSCOM ECO-System

Das neue COSCOM ECO-System: Zentrale Datenplattform für die Fertigung

Ein altbekanntes Problem in der Fertigung: Eine universelle Kommunikationstechnologie, bzw. ein allgemein gültiges Austauschdatenformat für fertigungsnahe Anwendungen gibt es nicht. Dabei entstehen viele Informationen im Rahmen eines Fertigungs-Prozesses, die nicht miteinander in Beziehung gesetzt und abgeglichen werden können. Die Lösung: Das neue COSCOM ECO-System stellt Prozesse in einen größeren Kontext und gibt dem Unternehmen die Freiheit zu entscheiden, wer Daten bereitstellt und wer von außen auf die Daten zugreifen darf.

COSCOM beleuchtet den Bereich der Zerspanung, also um jenen Bereich, in dem Werkzeugmaschinen zum Einsatz kommen. Ziel ist die zentrale Verwaltung, Organisation und Aufbereitung der benötigten Daten für den Start einer Werkzeugmaschine: NC-Programme, Betriebsmitteldaten und Anweisungen. All diese wertvollen Informationen werden in einer Plattform vereint und die dafür benötigte IT-Infrastruktur, etwa PLM- und ERP-Systeme, CAD/CAM- und Simulationssysteme sowie Werkzeugmess- und Lagersysteme miteinander vernetzt. Bei diesem Vorgang spricht COSCOM von einem ECO-System oder auch einer zentralen Datenplattform.

COSCOM Tool- und FactoryDIRECTOR integriert in der zentralen Datenplattform

Um eine effiziente Fertigung zu gewährleisten, ist es zwingend, für Tool-Spezialisierungen, wie z.B. im Dreh- und im Fräs-Bereich für deren Daten ein ganzheitliches Datenmanagement zu erreichen, über das alle operativen Systeme passend bedient werden können. Auch die Daten in einem möglichst unberührten Rohzustand zu verwalten, ist hier sehr dienlich und gilt als Credo von COSCOM. Genau dies ermöglicht die zentrale Datenplattform von COSCOM. Erreicht wurde das durch die Integration von COSCOM Tool- und FactoryDIRECTOR, welche die Anwendungswerkzeuge darstellen, um die Plattform zu organisieren. Daten werden aus den unterschiedlichen Quellsystemen in Beziehung gestellt und somit die Dateninseln in einer Fertigung zu einem einheitlichen Daten- und Informationspool vereint. So zum Beispiel erzeugt die Garantie zur Multi-CAM-Fähigkeit von Werkzeugdaten einen unwahrscheinlich hohen Mehrwert für das Fertigungsunternehmen. Mit diesem Ansatz wird das Unternehmen möglichst flexibel in der Systemauswahl und dem zukünftigen Systemausbau der operativen CAD/CAM und Maschinensimulationssysteme, da der generische Werkzeugdatenbestand in der COSCOM Datenplattform zu jedem Zeitpunkt automatisch für ein neues Zielsystem aufbereitet werden kann. Die neutrale Anlage von Werkzeugdaten und die Datenpflege über Jahre sind so abgesicherte Investitionen, die Veränderungen und Ausbau der operativen Applikationslandschaft in der Fertigung zulassen.

Browser-basierte Apps für die Fertigung

Hinzu kommen noch neu entwickelte Browser-basierte Applikationen, die COSCOM ab sofort bereitstellt. Diese dienen dazu, die Teilarbeitsprozesse in der Fertigung noch näher mit dem digitalen Datenprozess zu begleiten. Smarte Devices, wie z.B. Smartphones oder Tablet PCs mit kleinen Applikationen zur Dateneingabe oder Informationsdarstellung sind hierzu die Antwort. Diese Kommunikationstechnologie sieht COSOCM als zukunftsweisend. Die Informationsinhalte der Plattform können über diese Technologie eingebracht und auch wieder abgerufen werden. Das erzeugt eine hohe Konnektivität innerhalb der Systemlandschaft und einen standardisierten Zugriff auf die Daten.

Highlights COSCOM ECO-System für die Fertigung:

-Digitalisierung vom ERP-System bis an die Maschine
-Applikationsplattform für effektive Datenprozesse
-Zentrale Datenplattform für Automatisierungsvorhaben
-Kommunikationsplattform für papierarme Fertigung

COSCOM ist ein führendes Software-Systemhaus, das Fertigungsdaten in der Zerspanungsindustrie vereinheitlich, vernetzt und optimiert. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und der Fertigung steht dabei ganz oben. Rund um die CNC-Maschine werden Projekte in der Werkzeugverwaltung, im Tool- und Datenmanagement, im CAD/CAM und der Maschinensimulation sowie mit Infopoint / DNC-Vernetzung realisiert. Kompetenz im Consulting und zielorientiertes Projektmanagement sind die Basis für den gemeinsamen Erfolg – ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein erfolgreiches Projekt!

Durch die Vernetzung der COSCOM Software-Produkte entstehen unterschiedliche, schnittstellenfreie Prozess-Lösungen für die Vernetzung aller Teilnehmer im Shopfloor. Die Hauptnutzen für den Anwender liegen dabei in einem effizienteren Zerspanungsprozess mit besserer Produktqualität, höherer Termintreue und geringeren Produktionskosten. COSCOM bietet alles aus einer Hand – von der Softwareentwicklung über Prozessberatung, Vertrieb und Projektmanagement mit Implementierung bis hin zu Schulung/Coaching, Service und Support.

COSCOM ist seit 1978 am Markt aktiv und ist damit einer der erfahrensten Anbieter auf dem Gebiet der Fertigungsautomatisierung und -digitalisierung in der Zerspanung. Aktuell sind europaweit rund 6.000 COSCOM-Lösungen und etwa 25.000 Maschinen und Anlagen mit COSCOM-Systemen vernetzt. COSCOM als Partner, das bedeutet für den Kunden Investitionssicherheit, Zukunftssicherheit und Innovationssicherheit.

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Haufe und d.velop vereinen ERP und cloudbasiertes Dokumentenmanagement

In einer strategischen Zusammenarbeit bündeln die Partner ihre digitalen Stärken für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Haufe und d.velop vereinen ERP und cloudbasiertes Dokumentenmanagement

(Bildquelle: Haufe/d.velop/lisa.pictures)

Freiburg/Gescher, 22. Mai 2019 – Der wohnungs- und immobilienwirtschaftliche ERP-Spezialist Haufe und der Anbieter von Dokumentenmanagement-Systemen (DMS) d.velop haben eine Premiumpartnerschaft geschlossen. Haufe bindet damit revisionssichere Cloud-Archive an seine immobilienwirtschaftliche ERP-Software an. Damit baut das Freiburger Unternehmen den digitalen Arbeitsplatz seiner Kunden in Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen konsequent weiter aus.

Papierstapel auf Schreibtischen, Aktenschränke und Archive im Keller rauben nicht nur Platz, Zeit und Nerven, sie machen Vorgänge intransparent und erfüllen selten alle gesetzlichen Anforderungen. Für Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft gehört dies bald der Vergangenheit an. Denn mit der neuen Premiumpartnerschaft bietet Haufe ein cloudbasiertes Dokumentenmanagement, das zugleich revisionssicheres Arbeiten ermöglicht.

Zentrale Plattform für alle Dokumente, Suche mit wenigen Klicks, rechtssichere Ablage

Papier- und Office-Dokumente, Fotos, E-Mails, Verträge, Protokolle, Rechnungen und Buchhaltungsbelege werden auf einer zentralen Plattform archiviert. Die vordefinierte Ablagestruktur ermöglicht Nutzern eine einfache und komfortable Organisation der Dokumente. Sie können von jedem berechtigten Mitarbeiter jederzeit recherchiert, bearbeitet und verteilt werden. Durch die integrierte Schnittstelle werden sämtliche Ausgangsbelege der Haufe Lösungen automatisch in der d.velop Cloud archiviert.

Eine Volltextsuche, Favoriten, Aufgaben und vieles mehr erleichtern das Managen von digitalen Dokumenten. „Mitarbeiter haben alle wichtigen Daten stets im Blick, finden Informationen mit wenigen Klicks und können ihre Prozesse optimieren“, hebt Michael Dietzel, Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Haufe-Lexware Real Estate AG, die Vorteile hervor. „So werden Geschäftsabläufe transparent“, bekräftigt Susanne Vieker, ebenfalls Prokuristin und Mitglied der Geschäftsleitung. Dabei hilft die digitale Ablage, die gesetzlichen Compliance-Anforderungen sowohl an die Datenhaltung als auch an die Buchführung einzuhalten.

Immobilienspezifische Lösung und Standards

d.velop hat das Dokumentenmanagement-System in Zusammenarbeit mit Haufe auf die Anforderungen und Besonderheiten der Wohnungs- und Immobilienbranche angepasst sowie entsprechende immobilienspezifische Standards definiert. Dadurch reduziert sich der Aufwand für die Implementierung eines DMS-Systems um 90 Prozent.

„Für diese wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Branchenlösung ist Haufe der ideale Partner“, betont Christoph Pliete, Vorstandsvorsitzender und CEO der d.velop AG. „Kaum jemand kennt diesen Markt so gut aus Kunden- und Prozesssicht.“

Das digitale Dokumentenmanagement und die Archivierung in der Cloud ergänzen die etablierten ERP-Lösungen Haufe-FIO axera, Haufe wowinex und Haufe PowerHaus. Der Verzicht auf eine eigene Hardwareinfrastruktur erlaubt eine einfache Administration und reduziert die IT-Betriebskosten. Updates laufen unkompliziert und automatisch im Hintergrund und ohne Aufwand für den Nutzer.

Die d.velop AG bietet Lösungen für das Dokumentenmanagement. 8.500 Unternehmen mit über zwei Millionen Anwendern nutzen die digitalen Dokumentendienste des Unternehmens.

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Über Haufe
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg beschäftigt heute rund 1.950 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2018 (Juli 2017 bis Juni 2018) einen Umsatz von 366 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 343 Mio. Euro).
Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.
Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit. Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit. Mehr als 60 Prozent der Wohnungsunternehmen und über 6.000 Immobilienverwaltungen in Deutschland nutzen wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Group, von Software über Fachwissen bis zu Schulung und Beratung.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

Über d.velop
Die 1992 gegründete d.velop AG mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software zur durchgängi-gen Digitalisierung von Geschäftsprozessen und branchenspezifischen Fachverfahren und berät Unternehmen in allen Fragen der Digitalisierung. Mit der Ausweitung des etablierten ECM-Portfolios rund um Dokumentenma-nagement, Archivierung und Workflows auf mobile Apps sowie standardisierte und Custom-SaaS-Lösungen bietet der Software-Hersteller auch Managed Services an. Dabei sind die Rechtssicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben dank eines ausgereiften Compliance Managements gewährleistet.
d.velop stellt digitale Dienste bereit, die Menschen miteinander verbinden sowie Abläufe und Vorgänge umfas-send vereinfachen und neugestalten. So hilft der ECM-Spezialist Unternehmen und Organisationen dabei, ihr ganzes Potenzial zu entfalten. Ein starkes, international agierendes Netzwerk aus rund 250 spezialisierten Partnern macht d.velop Enterprise Content Services weltweit verfügbar.
d.velop-Produkte – on Premises, in der Cloud oder im hybriden Betrieb – sind branchenübergreifend bislang bei mehr als 8.500 Kunden mit über zwei Millionen Anwendern im Einsatz; darunter Tupperware Deutschland, eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH, Parker Hannifin GmbH, Nobilia, Schmitz Cargobull, FingerHaus GmbH, die Stadt Wuppertal, die Basler Versicherung, DZ Bank AG, das Universitätsklinikum des Saarlands oder das Universitätsklinikum Greifswald.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.d-velop.de

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Compex treibt die digitale Transformation im Handel voran

Die digitale Transformation stellt hohe Anforderungen an zentrale ERPs, zum Beispiel in Bezug auf die Verfügbarkeit, wachsende Performance, Flexibilität der Datennutzung sowie die Hochwertigkeit der Datenqualität.

Eine sinnvolle Antwort liefert die integrierte Komplettlösung Compex Commerce für die zentrale Warenwirtschaft, die Lagerlogistik, die Filialwarenwirtschaft, den Point of Sale und das Rechnungswesen vom gleichnamigen Heidelberger Softwarehaus.

Compex Commerce sorgt für eine klare Transparenz in allen Bereichen und nutzt alle Vorzüge eines schnittstellenfreien Systems, um die Handelsprozesse und das Unternehmenswachstum effizient zu steuern. Nur so gelingen automatisierte und durchgängige Prozessabläufe vom Web-Shop bis hin zur Belieferung des Kunden, von der Warendisposition über die Einlagerung bis hin zur Rechnungsprüfung und Finanzbuchhaltung. Alle Daten stehen grundsätzlich online zur Verfügung und zeigen auf den vielfältigen Cockpits und Dashboards das Geschehen im gesamten Unternehmen auf.

Warum funktioniert das mit Compex Commerce so gut?

Alle organisatorischen Einheiten können mit Compex Commerce vernetzt und bedient werden. Das sind zum Beispiel Zentrale, Lager, Markt, Filiale, Abhollager. Alle Daten liegen in der Cloud (Rechenzentrum) und sind nur einmal vorhanden. Selbst die POS-Kassen können sich andocken und sind dann online eingebunden. Insbesondere im Cash & Carry-Bereich ist das eine sinnvolle Lösung, da hier mit aktuellen Kundendaten, -konditionen und Kreditlimits gearbeitet werden muss. Medienbrüche, die Dateninseln entstehen lassen und Übertragungsfehler produzieren, entfallen gänzlich.

Die Vorteile liegen auf der Hand
* Der Zugriff auf Compex Commerce erfolgt unkompliziert über den Internet-Browser, egal auf welchem Endgerät.
* Die IT-Kosten sind plan- und kalkulierbar, weil wesentlich weniger Fremdanwendungen genutzt werden müssen.
* Vor-Ort-Installationen in den Standorten einer Zentrale oder bei Franchisenehmern sind nicht notwendig. Innerhalb kürzester Zeit sind die Zugänge auf die notwendigen ERP-Funktionen freigeschaltet.
* Moderne Oracle-Datenbanktechnologien decken alle Anforderungen im Hinblick auf die Geschwindigkeit bei der Verarbeitung und Analyse auch von riesigen Datenmengen ab.

Was bietet Compex Commerce noch?

Die Grundlage für die Abbildung aller Handelsprozesse ist ein integriertes, durchgängiges Prozessmodell. Alle Szenarien aus über 30 Jahren Handelspraxis sind in diesem zusammengeführt und bieten zahlreiche Varianten der Prozessausprägungen für den LEH, Cash & Carry-Großhandel, Versandhandel sowie auch für den technischen Großhandel. Das integrierte Business Engineering Environment bietet Entwicklungstools für Datenbankentwicklung, Workflowsteuerung, Dialog- und Reportdesigner bis hin zur individuellen Programmierung von eigenen Komponenten unter Nutzung der integrierten Business Library mit Eclipse und der automatischen Handbucherstellung.

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Compex Website

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Compex entwickelt Ihr maßgeschneidertes ERP

Ein ERP muss umfangreiche Standardfunktionen bereitstellen und dennoch flexiblen Anforderungen im Hinblick auf Usability, Customizing und Individualisierbarkeit genügen. Standard ERP-Lösungen von großen Systemhäusern wie SAP oder Microsoft passen häufig nicht zu den Geschäftsprozessen und Daten des jeweiligen Unternehmens und müssen daher im Rahmen eines Individualsoftwareprojektes angepasst werden.
Kleine und mittelständige Unternehmen scheuen jedoch oft diese Investitionskosten und passen sich dann den Gegebenheiten der ERP-Lösung an. Dies führt unweigerlich zum Verlust der eigenen, überaus wichtigen, wettbewerbsabgrenzenden Potentiale des Unternehmens.

Ein ERP auf Basis des Compex Commerce 2BEE Framework schafft es, Kosteneffizienz und Individualisierung zu vereinen, indem auf vorhandene Bausteine zugegriffen und der Softwareerstellungsprozess standardisiert sowie teilautomatisiert wird. Anhand einer fachlichen Spezifikation können so mit geringem Aufwand Ihre Anforderungen direkt umgesetzt werden.

Ihr Nutzen

– Kürzere Entwicklungszeiten durch zahlreiche vorhandene Module und Basisfunktionen: Artikeldatenmanagement, Einkauf, Verkauf, CRM, Marketing, Lagerlogistik, Rechnungsprüfung, Finanzbuchhaltung, E-Commerce, Point-of-Sale, Sortimentsbildung, Aktionsverwaltung, Simulationen, Intercompany
– Kurze Projektdauer
– Unverbindliche Tailoringphase mit folgenden Resultaten: lauffähiger Prototyp für eine Überprüfung und Änderung der Anforderungen
– Lastenheft und ein Festpreisangebot für die Herstellung der maßgeschneiderten ERP-Lösung
– Durchgängige Nutzung von Standardtechniken: einfache Anpassung und Erweiterung durch die eigene IT
– Investitionssicherheit durch vollständigen Zugriff auf den Quellcode

Anwendungsbereiche

– Umsetzung von IT-Projekten in den Branchen LEH, Cash + Carry Großmarkt, Versandhandel, technischer Groß-/Einzelhandel zentral oder dezentral gesteuert
– Webbasiertes ERP und Portale
– Schnelle Generierung von Prototypen

Basisfunktionen

– Abbildung und Steuerung betrieblicher Abläufe mit grafischer Workflowunterstützung
– Mandanten- und Mehrbenutzerfähigkeit
– Revisionssicherheit
– Datenjournalisierung
– Customizingfähigkeit von Daten, Programmen, Workflows, Dialogen und Reports

Die Sicherheit

Unsere in zahlreichen Projekten bewährte Methodik stellt sicher, dass Kosten- und Zeitbudgets eingehalten werden.

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Unternehmensgruppe Kissel startet mit neuem ERP-System

Erster Meilenstein: Inventur mit neuer Software Compex Commerce erfolgreich

Unternehmensgruppe Kissel startet mit neuem ERP-System

02.05.2017. Die Unternehmensgruppe Kissel hat im vergangenen Jahr mit der filialweiten Einführung einer neuen Standard Software Compex Commerce begonnen und jetzt gemeinsam mit dem Softwareanbieter Compex das erste Zwischenziel erreicht. Die Komponente Inventur ist seit dem Jahreswechsel planmäßig live im Einsatz. Bereits beim ersten Inventurdurchlauf mit der neuen Software konnte die Landauer Handelsgruppe Einsparpotenziale für sich nutzen.
Weil die alte Software an ihre Grenzen gekommen war, hatte die Unternehmensgruppe Kissel mit 21 Endverbraucherfilialen und zwei Cash & Carry-Märkten im Juni vergangenen Jahres mit der Einführung von Compex Commerce begonnen. Das Projekt startete unter einem hohen zeitlichen Druck. Umso wichtiger ist für Geschäftsführer Uwe Gebhardt der Erfolg der ersten Projektphase. „Wir waren mit der Einführung pünktlich und konnten die Inventur sogar schneller abschließen als mit dem alten System“, so Gebhardt. „Die Signalwirkung der ersten Schritte in einem solchen Projekt ist für den weiteren Projektverlauf immer wichtig.“ Der Zwischenerfolg zeige, dass Kissel gemeinsam mit Compex in die richtige Richtung steuere. Der Projektabschluss ist bis zum dritten Quartal 2018 geplant.

Lesen Sie hier mehr zum Hintergrund:
Interview mit dem Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Kissel Uwe Gebhardt zu ERP-Softwareeinführungen in Handelsunternehmen und den besonderen Herausforderungen für mittelständische Betriebe. Link zum Interview

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Digitalisierung stärkt globalen Einkauf der Schlemmer Group

Globales Einkaufsprojekt unterstützt den Internationalisierungs- und Wachstumskurs

Digitalisierung stärkt globalen Einkauf der Schlemmer Group

Wien | Stuttgart | München, 15. März 2017 – Die Schlemmer Group, ein international erfolgreicher Technologieexperte im Bereich hochspezifischer Kunststoff- und Metalllösungen, stellt seine Einkaufsorganisation neu auf und steuert alle globalen Einkaufsaktivitäten der Produktionswerke und weltweiten Einkäufer zentral über eine digitale Einkaufsplattform. Die Kernthemen in Phase 1 sind das Lieferantenmanagement inklusive Lieferantenregistrierung sowie Ausschreibungen für den Werkzeug-Einkauf und Zukaufteile. Technologie-Partner ist POOL4TOOL, der Marktführer im Bereich Direct Procurement, der für Schlemmer innerhalb nur weniger Wochen ein Standard-System auf Basis von Best Practice aufgesetzt hat.

Neben dem angestammten Geschäftsfeld Automotive ist die Schlemmer Group mit ihren Geschäftsbereichen Industry und Appliances in einer Vielzahl weiterer Branchen tätig. Über 60 Standorte weltweit, knapp 30 Produktionsstätten an marktstrategisch bedeutenden Standorten, sowie eine mobil einsetzbare Fabrik ermöglichen gleichermaßen die Umsetzung globaler Strategien und lokaler Präsenz bei Entwicklung, Produktion und Vertrieb. Um die globalen Einkaufsaktivitäten der Produktionswerke und der weltweiten Einkäufer zentral zusammenlaufen und besser steuern zu können, wurde die Abteilung Global Supply Chain in der Schlemmer-Holding in Poing, Oberbayern, neu geschaffen. Als Implementierungspartner für eine globale Einkaufsplattform setzte Schlemmer auf POOL4TOOL, den Marktführer im Bereich Direct Procurement.

„Mit der wachsenden Digitalisierung in unserem Unternehmen ist es konsequent, auch im Einkauf eine leistungsfähige Technologielösung einzusetzen. Mit der POOL4TOOL-Plattform steigern wir die Transparenz innerhalb der Schlemmer Group. Unser Ziel ist es, dass alle Einkäufer in unseren weltweiten Produktionswerken Zugang zu allen Lieferanteninformationen innerhalb der Gruppe haben und auch auf die Angebote anderer Standorte zugreifen können“, sagt Stefanie Schilhab, Supply Chain Managerin bei der Schlemmer Group und Projektleiterin des Einkaufsprojektes. „Damit erhalten wir nicht nur einen besseren Überblick darüber, welche Bedarfe die jeweiligen Werke haben, sondern können auch unsere Erfahrungen mit den Lieferanten an allen Standorten sammeln und teilen. So heben wir die Effizienz unserer globalen Einkaufsorganisation auf ein neues Level.“

Einkaufsstrategie global umsetzen

Zentraler Aspekt der Einkaufspolitik von Schlemmer sind höchste Qualitätsansprüche an die eigenen Produkte sowie die Lieferanten des Unternehmens. Um diese künftig bereits bei der Lieferantenauswahl besser erfassen und bewerten zu können, wurde die Lieferantenregistrierung in die digitale Einkaufsplattform integriert. Diese erfassen ihre Daten nun online, die von den Lead Buyern der Warengruppen direkt geprüft und freigegeben werden. Schlemmer schafft damit standortübergreifende Prozesse und echte Effizienz im Lieferantenmanagement. Um auch im Sourcing globale Standards durchzusetzen, wurden einheitliche Templates für den Werkzeug-Einkauf und Zukaufteile hinterlegt. So stellt Schlemmer sicher, dass alle Einkäufer an allen angebundenen Standorten die definierten Prozesse umsetzen.

POOL4TOOL überzeugte mit der Userfreundlichkeit und Flexibilität der Lösung, der Möglichkeit von individuellen Anpassungen auch nach dem Go-Live und aufgrund der Zusammenarbeit mit dem Supply Chain Risk-Experten von riskmethods. Für die Zukunft sind bereits weitere gemeinsame Aktivitäten geplant. Nach der erfolgreichen Implementierung in der Zentrale wird POOL4TOOL sukzessive auf weitere Schlemmer Standorte ausgerollt. Ebenso soll die Einkaufsplattform an das ERP-System von Schlemmer angebunden werden, sodass auch weitere Module später einfach implementiert werden können.

Über Schlemmer: Die Schlemmer Group ist ein global agierender Technologieexperte, der sich auf die Entwicklung und Produktion von hochspezifischen Kunststoff- und Metalllösungen fokussiert hat. Aufbauend auf 60 Jahren Erfahrung im Kabelschutz hat sich die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Poing, Oberbayern, zum führenden und umfassenden Mehrwertlieferanten entwickelt, der seinen Kunden als intelligenter Beratungs- und Servicepartner zur Seite steht. Neben dem angestammten Geschäftsfeld Automotive ist die Schlemmer Group mit ihren Geschäftsbereichen Industry und Appliances in einer Vielzahl weiterer Branchen tätig. Über 60 Standorte weltweit, knapp 30 Produktionsstätten an marktstrategisch bedeutenden Standorten, sowie eine mobil einsetzbare Fabrik ermöglichen gleichermaßen die Umsetzung globaler Strategien und lokaler Präsenz bei Entwicklung, Produktion und Vertrieb. Die mehr als 2.500 Mitarbeiter des Unternehmens erwirtschafteten im Jahr 2015 einen konsolidierten Nettoumsatz von 263 Mio. Euro. Weitere Informationen: www.schlemmer.com und www.schlemmer-ecotech.com

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

Kontakt
POOL4TOOL AG
Kathrin Kornfeld
Wienerbergstraße 11
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Umsatzsteuer-Sicherheit durch Gelangensbestätigung

Umsatzsteuer-Sicherheit durch Gelangensbestätigung

Z-GBS von MHP Software GmbH unterstützt Unternehmen beim ordnungsgemäßen Nachweis von Lieferungen.

(Neustadt) Grundsätzlich sind Lieferungen in EU-Staaten umsatzsteuerfrei. Voraussetzung ist der Nachweis, dass die Waren tatsächlich in das EU-Ausland geliefert wurden. Dieser Gelangensnachweis kann nur mit Belegen erfolgen, die von der Finanzverwaltung anerkannt sind. Die Software „Z-GBS“ erstellt diese Bestätigungen, überwacht deren vorschriftsmäßige Rückgabe und übermittelt sie an die Finanzbehörde. Die neue Version 2.8 erstellt auch konsolidierte Bestätigungen.

Seit 2011 ist die umsatzsteuerfreie Lieferung in das EU-Ausland noch kritischer geworden. Die Ansprüche an den Nachweis, dass die Waren tatsächlich in einen anderen EU-Staat gelangt sind, sind nun deutlich höher. Rechnung, Zahlung und gültige Steuernummer des Empfängers allein reichen oft nicht mehr aus. Besonders kritisch wird es, wenn Käufer oder Verkäufer die Ware selbst transportieren und keinen externen Dienstleister einsetzen. Denn bei Spediteuren und Kurierdiensten können die vollständigen Trackingdaten oder Spediteursbescheinigungen als Gelangensbestätigung benutzt werden. Bei eigenem Transport ist eine „Gelangensbestätigung“ als Beleg zwingend notwendig. Das ist in verschiedenen Formen möglich.

„Z-GBS“ stellt sicher, dass Unternehmen alle behördlichen Anforderungen erfüllen können. Dies beginnt mit der automatischen Erstellung der Gelangensbestätigungen aus der Rechnung oder dem Lieferschein wie sie beispielsweise im ERP-System vorliegen. Anschließend wird automatisch geprüft, ob die Steuernummer des Empfängers gültig ist und ihm gehört. Trifft dies zu, versendet „Z-GBS“ die Bestätigungen, überwacht die Rücksendung, archiviert falls vorhanden die Trackingdaten eines Dienstleisters, mahnt und informiert, falls der Empfänger die Bestätigung nicht fristgerecht zurückschickt. Die Bestätigung kann entweder beleglos per E-Mail, über ein Portal im Internet oder klassisch auf Papier erfolgen. In der neuen Version 2.8 erstellt „Z-GBS“ auch konsolidierte Bestätigungen, die einzelne Lieferungen zusammenfassen. Marc Fürstner, Geschäftsführer der MHP Software GmbH: „Mit der neuen Version Z-GBS reduzieren sich der Aufwand für die Gelangensbestätigungen und das Risiko nachträglicher Umsatzsteuerforderungen deutlich.“

Die Software „Z-GBS“ steht als Inhouse- und als Rechenzentrumslösung zur Verfügung und wird in Deutschland und im EU-Ausland von kleinen, mittleren und großen Unternehmen und Konzernen eingesetzt.

Die MHP Solution Group ist einer der führenden Lösungsanbieter für die Bereiche Versandlogistik, mobile Lagerlösungen und Außenwirtschaft. Weltweit setzen Mitte 2016 etwa 3.000 Unternehmen diese Lösungen ein. Jährlich werden aktuell ca. 160 Mio. Packstücke versendet und ca. 650.000 ATLAS Transaktionen mit MHP-Lösungen ausgeführt. Das Leistungsspektrum deckt die gesamte Bedarfskette von der Beratung, Lieferung und Umsetzung von Soft- und Hardwarelösungen ab. MHP bietet umfassenden Support (bis 24/7), dauerhafte Beratungsleistungen und die stetige Versorgung mit Verbrauchsmaterialien (z.B. mit Etiketten und Formularen). Die Produkte sind je nach Anforderung und Möglichkeit sowohl als Ein- oder Mehrplatzinstallation im Netzwerk des Kunden, wie auch als Cloud-Computing Lösung (SaaS/ASP) einsetzbar.

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Fusion unterschiedlicher SAP-Systeme bei FIDUCIA & GAD IT

PMI (POST MERGER INTEGRATION) – EXPERTE NOVENTUM CONSULTING UNTERSTÜTZT DEN IT-DIENSTLEISTER DER VOLKSBANKEN

Fusion unterschiedlicher SAP-Systeme bei FIDUCIA & GAD IT

Termingerecht und fehlerfrei konnte das Projektteam „FinSAP16“ am Anfang des Jahres 2016 die erfolgreiche Fusion zweier unterschiedlicher SAP-Systeme verkünden. Die Fiducia & GAD IT AG, Dienstleister für Informationstechnologie innerhalb der genossenschaftlichen FinanzGruppe, arbeitet künftig mit einem ERP-System, das als „Best of Breed“ die schon vor der Fusion erfolgreichen SAP-Systeme von Fiducia und GAD ablöst.

Seit Beginn des Jahres 2016 arbeiten die kaufmännischen Abteilungen aus Rechnungswesen, Controlling, Einkauf und Abrechnung der Fiducia & GAD IT AG an allen Standorten mit einem einheitlichen SAP-System. Schon vor der Fusion des Unternehmens wurden in Karlsruhe (Fiducia) und Münster (GAD) für die kaufmännischen Funktionen SAP-Systeme eingesetzt. Die dahinterstehenden betriebswirtschaftlichen Ansätze und damit einhergehend die konkrete IT-Umsetzung waren individuell auf die einzelnen Unternehmensprozesse ausgerichtet. Das Projekt FinSAP16 wurde im Februar 2015 aufgesetzt. Ein einheitliches und gemeinsames Buchungssystem für das fusionierte Unternehmen auf Basis einer neuen SAP-Infrastruktur sollte bis zum Jahresanfang 2016 produktiv gehen. Auch die Migration aller relevanten Daten in das Zielsystem sollte bis dahin erfolgen.

PROJEKTAUFBAU INTENDIERT INTENSIVE ZUSAMMENARBEIT ALLER ABTEILUNGEN

Das Projekt wurde von Prozess- und SAP-Experten aller betroffenen Fachabteilungen mit starker Unterstützung der IT Abteilungen durchgeführt. Der Projektaufbau sah vor, dass Fach- und IT-Mitarbeiter in jedem Arbeitspaket vertreten waren und so eine gute Kommunikationsstruktur entstehen konnte. Ein hochrangig besetzter Lenkungsausschuss begleitete dieses wichtige Projekt. So war in jeder Projektphase gewährleistet, dass das Projekt von einem gemeinsamen Verständnis der Sache getragen war. Berater der noventum consulting GmbH aus Münster waren in der Projektleitung und an allen Teilprojekten beteiligt. Das PMI (Post Merger Integration) – Vorgehensmodell von noventum consulting stand bei der Planung des Projektaufbaus Pate und konnte in vielen Teilen Anwendung finden.

Eine ausführliche Aufwandsschätzung zum Beginn des Projektes ermöglichte den Fachbereichen, die benötigten Ressourcen frühzeitig einzuplanen. Die Projektplanung legte detailliert die Kommunikation im Projekt und die Beratungs- und Entscheidungswege fest. Die so für alle Beteiligten erzeugte Transparenz und umfassende Information trug wesentlich zum Gelingen des Projektes bei.

FIT/GAP ANALYSE ERMÖGLICHT KONKRETE ZIELSETZUNG

Die fachliche und unternehmenspolitische Vorgabe für das Projekt war, aus zwei gut funktionierenden SAP-Systemen ein sehr gutes neues System zu entwickeln. Die Fit/Gap-Analyse, ein vielfach bewährtes Instrument für SAP Fusions-Projekte dieser Art, war hierfür der methodische Ansatz. Die beiden Systeme wurden sorgfältig verglichen. Bewertet wurden neben der technischen Infrastruktur insbesondere die Prozesse Buchhaltung, Controlling, Einkauf und Abrechnung (SAP Module FI/CO/MM/SD) sowie die Buchhaltungen für die Töchter und Beteiligungsunternehmen. Die Risiken für einzelne Komponenten mit Kundenauswirkung wurden besonders gründlich betrachtet. Die Analyse hatte das Ziel, die Prozesse und die Systemnutzung zu erfassen, zu analysieren und Abweichungen (Gaps) untereinander zu klassifizieren. Für die Gaps wurden Lösungsvorschläge in den verschiedenen Teilprojekten erarbeitet und je nach Kritikalität auf Projektebene, im Lenkungskreis oder durch den Vorstand entschieden.

Aus den ermittelten Lösungsvorschlägen wurde anschließend in einem Lastenheft (Business Blueprint) der Anpassungsbedarf festgelegt und entschieden, welche Prozesse und Daten im Zielsystem zur Verfügung gestellt werden sollen. Die Detaillierungsebene war hierbei höher als in der Fit/Gap Analyse und entsprach dem Niveau von Fach-und DV-Konzepten. In der Projektphase des „Customizing“ wurden durch die IT alle Schnittstellen auf das Zielsystem ausgerichtet und – sofern erforderlich – angepasst.

INTEGRATIONSTESTS DURCHGEFÜHRT ALS BASIS FÜR EINE PRODUKTIVE NUTZUNG

Von September bis Ende November 2015 erfolgte die Validierung der Prozesse im Zielsystem durch Funktionstests sowie Integrations- und Migrationstests in den Fachabteilungen. Es wurden insgesamt vier Integrationstests von jeweils einer Woche Dauer durchgeführt. In diesen Tests prüften die Fachbereiche das Zielsystem auf Herz und Nieren und validierten die Prozessabbildung in enger Abstimmung mit der IT. Parallel zum Testen wurden die Key User in der Organisation aktiv und brachten das Wissen über die neuen Prozesse den Nutzern schnell und effizient nahe.

Nachdem am 2. Januar 2016 alle Beteiligten in Karlsruhe den Systemwechsel durchgeführt hatten, gab das Unternehmen den erfolgreichen technischen und fachlichen Cut Over inklusive Abnahme der Systeme durch die operativen Teilprojekte bekannt. In der anschließenden sogenannten Hypercare-Phase standen die Projektverantwortlichen sowie die noventum-Experten den Anwendern noch einige Wochen unterstützend zur Seite.

PLATTFORM FÜR DIE ZUKUNFT

Die Vereinheitlichung aller relevanten kaufmännischen Prozesse in einem IT-System und die Schaffung einer einheitlichen SAP-Plattform sind ein maßgeblicher Meilenstein für den Erfolg der Fusion der beiden Unternehmen Fiducia und GAD.

noventum consulting ist eine international tätige IT Management Beratung. Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in Deutschland. Hier bedienen wir unsere Kunden von unseren Standorten Münster, Düsseldorf und Frankfurt/M. International sind wir in der Türkei und Luxemburg vertreten.
Unser Beratungsansatz unterscheidet strategische, prozessuale und technische Fragestellungen. Er beginnt bei der Analyse von Auswirkungen technischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Trends auf die IT, begleitet die IT-Strategiefindung und endet in der technischen Umsetzung. Den Schwerpunkt unseres Dienstleistungsangebotes bildet dabei die Definition, Optimierung und Implementation kaufmännischer und IT-Prozesse.

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ERP-Spezialist VLEX eröffnet neuen Standort in Bremen und baut Leistungsportfolio weiter aus

ERP-Spezialist VLEX eröffnet neuen Standort in Bremen und baut Leistungsportfolio weiter aus

Geballte IT-Kompetenz im Bremer VLEX Business Center rund um ERP-, Finanzwesen-, E-Commerce- und Bu

Die VLEXsoftware+consulting gmbh, Hersteller der Web-basierten ERP-Software VlexPlus für mittelständische Industrie- und Handelsunternehmen, hat zur Mitte September neue Geschäftsräume im Business Center Bremen-Teerhof bezogen. Künftig werden an dem neuen Standort der VlexPlus Vertrieb für Norddeutschland mit dem Branchen-Knowhow und Beratungskompetenzen des Hauptstandortes in Kulmbach gebündelt und zusätzlich um neue Dienstleistungsangebote wie u.a. Schulungen und Remote-Services erweitert.

Das attraktive, zentral an der Weser gelegene VLEX Business Center bietet nicht nur kurze Wege und eine ausgezeichnete Infrastruktur für die Betreuung lokaler Kunden sowie das weitere Unternehmenswachstum, sondern auch modernste Schulungs- und Seminarräume. Die neue Niederlassung hat ihren Geschäftsbetrieb vorwiegend in den Tätigkeitsbereichen Vertrieb, Beratung und Schulung, am 15. September 2016 aufgenommen.

„Mit unserem neuen ERP Kompetenz-Zentrum in Bremen stehen wir unseren Kunden und Interessenten in allen Belangen rund um die IT als ganzheitlicher Lösungspartner zur Seite – von der Anwendungsentwicklung über die Prozessberatung und Infrastruktur-Dienstleistungen bis zum Cloud-Betrieb und Remote-Services. Dabei decken wir das gesamte Lösungs-Spektrum von ERP-, Finanzwesen-, E-Commerce- und Business Intelligence-Software ab“, so VLEX Geschäftsführer Jens Pfeil-Schneider. „Wir werden auch in Zukunft weiter in den Ausbau unseres Leistungsportfolios und unserer Infrastruktur investieren, um eine optimale Basis für eine effektive und partnerschaftliche Zusammenarbeit zu schaffen und einen langfristigen ERP-Erfolg für unsere Kunden zu sichern. Dabei wird die konsequente Ausrichtung von VlexPlus an den Anforderungen von Varianten-, Einzel- und Projektfertigern, spezifischer Branchen und der Industrie 4.0 auch weiterhin maßgeblichen Anteil an der Weiterentwicklung des VLEX Produktportfolios haben.“

Kontaktdaten der VLEX Geschäftsstelle in Bremen:
VLEXsoftware+conulting gmbh
Teerhof 59
D – 28199 Bremen
Telefon: +49 (0) 421 5489118
E-Mail: info@vlexplus.com
Web: www.vlexplus.com

VlexPlus – das „Next-Gen-“ ERP-System für Betriebe mit komplexen Variantenanforderungen
Die VLEXsoftware+conulting gmbh setzt seit über 35 Jahren Maßstäbe bei der ERP-Software für Variantenfertiger und Unternehmen, die hohe Anforderungen an das Management ihrer zahlreichen Artikelvarianten stellen. Mit über 300 mittelständischen Kunden u.a. aus der Möbelfertigung, Metallbe- und verarbeitung, Elektrotechnik, Türen- und Torindustrie sowie der Bauelemente-Industrie verfügt das Unternehmen über ein umfassendes Branchenknowhow, das heute die Grundlage für die stetige Weiterentwicklung zahlreicher Branchenlösungen bildet.

Auf Basis der mehrfach als ERP-System des Jahres ausgezeichneten Lösung „Comarch ERP Enterprise“ entwickelt, vereint VlexPlus eine durchgängige Variantenlogik über sämtliche Prozessebenen des ERP-Frameworks mit den Vorzügen modernster Java- und Webtechnologien. Verfügbar sowohl im OnPremise-Betrieb als auch über die Cloud bietet die VLEX ihren Kunden zukunftssichere und praxisorientierte Lösungen – von der Prozessoptimierung über die IT-Infrastruktur bis zu individuellen Managed Services.

Die VLEXsoftware+consulting gmbh ist mit über 300 Kunden, vier Entwicklungs- und Vertriebsstandorten sowie einem der modernsten Technologie-Frameworks einer der innovativen Anbieter von ERP-Software für mittelständische Fertigungs- und Handelsbetriebe im deutschsprachigen Raum. Als zuverlässiger IT-Partner mit über 35-jähriger Expertise rund um das Thema „Varianten-Management“ unterstützt die VLEX-Gruppe diskrete Fertiger mit komplexen Varianten-Anforderungen sowie den Technischen Großhandel mit zukunftsweisenden Komplettlösungen und einer konsequent prozessorientierten Beratung. Im Mittelpunkt des Lösungsportfolios stehen die ERP-Lösung „VlexPlus“ für Fertiger und Händler sowie die Rollenbasierte Collaboration-Plattform „VlexPlan“ für das Objektmanagement im Bereich von Bauelementen. Auf Basis der mehrfach als ERP-System des Jahres ausgezeichneten Lösung „Comarch ERP Enterprise“ entwickelt, vereint VlexPlus eine durchgängige Variantenlogik über sämtliche Prozessebenen des ERP-Frameworks mit den Vorzügen modernster Webtechnologien wie Offenheit, flexible Anpassbarkeit oder durchgängige Mobilität. Verfügbar sowohl im OnPremise-Betrieb als auch über die Cloud bietet die VLEX ihren Kunden bedarfsgerechte Lösungen – von der Prozessoptimierung über die IT-Infrastruktur bis zu individuellen Managed Services. Weitere Informationen: www.vlexplus.com

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plentymarkets GmbH: Neues Preismodell plentymarkets ZERO

plentymarkets GmbH: Neues Preismodell plentymarkets ZERO

Das neue Preismodell plentymarkets Zero

Ein komplettes E-Commerce-ERP ohne monatliche Fixkosten: Die plentymarkets GmbH präsentiert ihr neues Produkt plentymarkets ZERO, bei dem Neukunden zum Nulltarif vollen Zugriff auf sämtliche Funktionen der Software bekommen. Mit dem neuen Preismodell schlägt der Software-Anbieter einen neuen Weg ein.

Der volle Leistungsumfang für 0,- EUR
Bisher standen die vielen Funktionen des plentymarkets ERP als einzeln buchbare Module zu einem monatlichen Grundpreis zur Verfügung. Mit dem Produkt plentymarkets ZERO ändert sich nun der Kurs: neue Kunden erhalten kostenlosen Zugriff auf sämtliche Berei-che der Software. Damit stehen Händlern alle Funktionen wie die bewährte Multi-Channel-Technologie, der Online-Shop oder die Warenwirtschaft sowie die Bereitstellung durch zuverlässiges Cloud Hosting und vieles mehr direkt im vollen Umfang und ohne Einstiegs-kosten zur Verfügung. Dies ist vor allem für E-Commerce-Neueinsteiger und für einen Wechsel zu plentymarkets besonders attraktiv.

Das faire Preismodell
Wirklich ZERO ist bei diesem Modell der Preis: Das komplette Leistungsspektrum des ple-ntymarkets E-Commerce-ERP gibt es für Händler ohne monatliche Fixkosten. plentymar-kets berechnet lediglich eine Lizenzgebühr, die sich nach dem Umsatz des Händlers rich-tet: Pro Auftrag wird ein niedriger Prozentsatz der Rechnungssumme berechnet, woraus sich Lizenzkosten ab 0,10 EUR ergeben. Durch diese Regelung ist das Preismodell für den Nutzer besonders fair: Nur wer erfolgreich plentymarkets im Omni-Channel einsetzt, zahlt eine geringe Lizenzgebühr.

plentymarkets ZERO ist für Neukunden ab sofort buchbar. Weitere Informationen über plentymarkets ZERO gibt es auf www.plentymarkets.eu/preise

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multichannel-Vertrieb verbindet. Dank umfangreicher Funktionen und Schnittstellen entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte Workflow im Online-Handel voll automatisiert abbilden. plentymarkets verfügt neben dem eigenen Webshop über Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise die gleichzeitige Erschließung einer Vielzahl an Verkaufskanälen.

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Synergy Days 2016: IAS baut internationale Präsenz weiter aus

Industrial Application Software (IAS), einer der technologisch führenden Hersteller integrierter Unternehmenssoftware für den Mittelstand, nimmt mit seiner Lösung caniasERP erneut an der polnischen Konferenz Synergy Days in Warschau teil und baut sei

Synergy Days 2016: IAS baut internationale Präsenz weiter aus

ERP-System caniasERP auf den Synergy Days 2016 in Polen

ERP-System caniasERP deckt den Bedarf osteuropäischer KMUs

Nach der erfolgreichen Beteiligung der IAS auf den polnischen Synergy Days in Breslau im vergangenen Monat geht der Anbieter am 15. Juni 2016 in die zweite Runde und präsentiert seine ERP-Plattform caniasERP ( www.caniaserp.de ) auch auf dem Synergy Day in Warschau. Auf seinem Messestand und im Rahmen eines Vortrags auf der internationalen Podiumsdiskussion veranschaulicht er den Besuchern die Vorteile einer einheitlichen Integrationsplattform anhand simulierter Beispiele aus der Praxis.

Die von der BPC Group organisierte Konferenz richtet sich an kleine und mittelständische Fertigungs-, Lager- und Logistikunternehmen aus Polen, die ihren Informationsfluss und die Prozesse in der Fertigung und im Einkauf mithilfe von moderner IT verbessern wollen. Diese Veranstaltung soll ihnen einen generellen Überblick über das Systemangebot verschaffen und den Zugang zu IT-Lösungen erleichtern, die sich bereits auf dem internationalen Markt bewährt haben. Das Tagesprogramm umfasst Vorträge und Workshops zu den Themen Enterprise Resource Planning (ERP), Material Resource Planning (MRP), Warehouse Management (WMS), Supply Chain Management (SCM) sowie Dokumentenmanagement (DMS), Business Process Management (BPM) und Business Intelligence (BI). Mehrere Podiumsdiskussionen mit Erfahrungsaustausch und praktischen Tipps runden das Programm ab.

In ihrem Vortrag zeigt die IAS anhand eines umfangreichen Szenarios, wie die wichtigsten Unternehmensprozesse im Lebenszyklus eines Kundenauftrags in einem ERP-System abgewickelt werden können: Von der Auftragserteilung im Vertrieb über die Fertigungssteuerung und Serienproduktion an mehreren Produktionslinien bis hin zur Kundenbestellung über ein Webportal sowie Warenlieferung wird der durchgängige Prozessfluss live in caniasERP demonstriert. Dabei bildet das Szenario ab, dass das beim inländischen Mutterunternehmen bestellte Produkt in einem ausländischen Werk produziert und die gelieferte Ware später zu einem Reklamationsfall wird. Diverse bereichsübergreifende BI-Auswertungen sollen dem Publikum greifbar machen, dass eine einheitliche ERP-Plattform eine zuverlässige Entscheidungsgrundlage zur Unternehmenssteuerung liefern kann.

Mit seinen verstärkten Aktivitäten auf dem osteuropäischen Markt reagiert der ERP-Anbieter auf den steigenden Bedarf dort ansässiger KMUs nach modularen und integrierten Lösungen, welche die komplette Wertschöpfungskette abbilden, plattformunabhängig, mehrmandanten- sowie mehrsprachenfähig sind und einen hohen Automatisierungsgrad ermöglichen.

(von Anna Seel)

Über den deutschen Standort der Industrial Application Software:
Die Industrial Application Software GmbH ist ein innovatives Systemhaus im Bereich betriebswirtschaftlicher Komplettlösungen. 1989 als Beratungshaus gegründet, bietet die IAS GmbH seit 1993 die ERP-Software caniasERP an. Die IAS verfügt heute neben den Niederlassungen in Karlsruhe und Düsseldorf über weitere Standorte in Indien, Türkei und Dubai und beschäftigt insgesamt 220 Mitarbeiter. Ca. 25.000 gleichzeitig aktive canias-User in 26 verschiedenen Ländern arbeiten bereits erfolgreich mit der IAS-Software. caniasERP ist ein plattformunabhängiges, web- und mehrmandantenfähiges System, dessen Quellcode jedem Kunden mit ausgeliefert wird. Ihren Kunden, die hauptsächlich im gehobenen Mittelstand und im Bereich der KMUs angesiedelt sind, bietet die IAS GmbH einen Full-Service rund um das ERP-Projekt von Projektmanagement und Programmierungen bis zu Beratung und Schulung. www.caniaserp.de

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ERP-Plattform caniasERP auf den Synergy Days 2016 in Polen: IAS verstärkt ihre Aktivitäten im osteuropäischen Markt

Der international tätige Hersteller des ERP-Systems caniasERP, Industrial Application Software, verstärkt seine Aktivitäten im osteuropäischen Markt mit dem Ziel, sich in wachsenden Ländern nachhaltig zu positionieren und zu etablieren. Auf den Syner

ERP-Plattform caniasERP auf den Synergy Days 2016 in Polen: IAS verstärkt ihre Aktivitäten im osteuropäischen Markt

caniasERP auf den Synergy Days 2016 in Polen

Die Industrial Application Software GmbH ( www.caniaserp.de ) nimmt zum ersten Mal an den polnischen Synergy Days teil. Die von der BPC Group organisierte Konferenz findet vom 18. bis 20. Mai 2016 in Breslau statt und bringt inländische Unternehmen, die eine Investition in ein modernes IT-System planen mit nationalen und internationalen Anbietern solcher Lösungen zusammen. Neben der Präsenz auf ihrem Messestand hält die IAS auf der internationalen Podiumsdiskussion einen Vortrag darüber, wie Unternehmen mit caniasERP ihre Prozesse zu einem bezahlbaren Preis vereinfachen und effizienter gestalten können.

In Polen, wie in vielen anderen osteuropäischen Ländern, ist die Unternehmensorganisation größtenteils noch immer von manuellen, papierlastigen und damit fehleranfälligen Prozessen sowie ineffizienten IT-Strukturen geprägt. Allerdings stehen aufgrund des zunehmenden Globalisierungs- und Wettbewerbsdrucks immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Geschäftsprozesse sowie IT-Landschaften umfänglich zu modernisieren und zukunftsfähig zu gestalten. Deshalb sind solche Infoveranstaltungen wie die Synergy Days eine effektive Plattform für Start-ups, KMUs und den Mittelstand, um sich intensiv über das Angebot zu informieren und für ihre Unternehmen geeignete IT-Lösungen zu finden. Gleichermaßen bedeuten global ausgerichtete Konferenzen und Kongresse für Systemanbieter aus anderen Ländern die Chance, strategisch wichtige Märkte erfolgreich erschließen zu können.

„Unsere Teilnahme an der Konferenz in Polen geht mit der strategischen Zielsetzung der IAS-Gruppe einher, die Präsenz unserer Unternehmenssoftware caniasERP in den Regionen mit wachsendem wirt-schaftlichem Potenzial auszubauen. Mit zunehmender Bekanntheit von caniasERP auf dem osteuropä-ischen Markt wollen wir weitere Marktanteile gewinnen und diese kontinuierlich ausbauen“, erklärt Cansever Sezer, Geschäftsführer des deutschen IAS-Standorts in Karlsruhe und ergänzt: „Zusammen mit unserem litauischen Partner, dem Softwaredienstleister UAB digitouch!, welcher uns mit seinen Kenntnissen über die kulturellen und marktspezifischen Gegebenheiten unterstützt, wollen wir den steigenden Bedarf der KMUs an integrierter Software in Osteuropa noch stärker bearbeiten.“

(von Anna Seel)

Die Industrial Application Software GmbH ist ein innovatives Systemhaus im Bereich betriebswirtschaftlicher Komplettlösungen. 1989 als Beratungshaus gegründet, bietet die IAS GmbH seit 1993 die ERP-Software caniasERP an. Die IAS verfügt heute neben den Niederlassungen in Karlsruhe und Düsseldorf über weitere Standorte in Indien, Türkei und Dubai und beschäftigt insgesamt 220 Mitarbeiter. Ca. 25.000 gleichzeitig aktive canias-User in 26 verschiedenen Ländern arbeiten bereits erfolgreich mit der IAS-Software. caniasERP ist ein plattformunabhängiges, web- und mehrmandantenfähiges System, dessen Quellcode jedem Kunden mit ausgeliefert wird. Ihren Kunden, die hauptsächlich im gehobenen Mittelstand und im Bereich der KMUs angesiedelt sind, bietet die IAS GmbH einen Full-Service rund um das ERP-Projekt von Projektmanagement und Programmierungen bis zu Beratung und Schulung. www.caniaserp.de

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Checkliste für Auslandsexpansion: Internationale Märkte erfolgreich erschließen

Das Erschließen neuer Märkte im Ausland, auch Internationalisierung genannt, erfordert eine gute Vorbereitung und ein strategisch überlegtes Vorgehen. Adrian Skibicki, Berater für caniasERP bei der Industrial Application Software GmbH (IAS), fasst ze

Checkliste für Auslandsexpansion: Internationale Märkte erfolgreich erschließen

„Umfassende Vorbereitung ist ein wichtiger Faktor bei der Auslandsexpansion“ (Adrian Skibicki, IAS)

Für die Aufnahme internationaler Geschäftstätigkeit gibt es viele verschiedene Gründe. Für ein Unternehmen bedeutet es Wachstum und Aufbau neuer Absatzmärkte, für ein anderes ist es in erster Linie eine Maßnahme zur Kostenreduktion. Auch wenn sich ein Unternehmen auf dem Heimatmarkt etabliert hat, muss es sich im Ausland in der Regel von neuem beweisen. Adrian Skibicki, Junior Consultant bei der IAS, erläutert, welche wichtigen Aspekte beachtet werden sollten, damit die Auslandsexpansion gelingt.

Absatzchancen:
Für eine gewinnbringende Internationalisierung eines Unternehmens muss zunächst eingehend geprüft werden, ob im Zielmarkt die Nachfrage für sein Produkt bzw. Dienstleistung besteht. Das Vorhandensein konkreter Nachfragepotenziale ist die Grundvoraussetzung für alle weiteren Schritte.

Lokale Rahmenbedingungen:
Das Geschäftskonzept im eigenen Land muss nicht automatisch auch im ausländischen Markt funktionieren und lukrativ sein, da von Land zu Land unterschiedliche Rahmenbedingungen gelten: Schon in Nachbarländern wie Frankreich und Spanien sind bereits solche einfachen Dinge, wie etwa die Konfektionsgröße bei Frauenkleidung, anders als in Deutschland. Bevor ein Unternehmen in den neuen Markt eintritt, ist deshalb eine genaue Kunden-, Markt- und Wettbewerbsanalyse durchzuführen.

Geschäftsmodell und Preisfindung:
Auf Basis analysierter Ist-Situation muss das Geschäftsmodell an die sozioökonomischen Merkmale der Zielgruppe und die landesspezifischen Besonderheiten des neuen Marktes angepasst werden. Darunter fällt beispielsweise die Adaption der Preise an das lokale Preisniveau. Weil Qualitätsmängel langfristig im Gedächtnis der Kunden bleiben, sollte trotz neuer Preisfindung gleichbleibende Qualität gewährleistet sein.

Organisationsstruktur:
Für das neue Unternehmen muss eine Organisationsart gefunden werden, welche für das jeweilige Zielland geeignet ist und sich gut in die Struktur des Gesamtunternehmens einfügt. So stellt sich in der Regel die Frage, ob eine zentrale oder eine dezentrale Hauptverwaltung sinnvoller ist. Für eine zentrale Steuerung spricht beispielsweise die Kostenersparnis, die dem neu gegründeten Unternehmen durch eine bessere Ausnutzung vorhandener Ressourcen (IT, Verwaltung, etc.) zugutekommt. Für eine dezentrale Struktur sprechen dagegen eine bessere lokale Vernetzung sowie leichtere Personalbeschaffung.

Personelle Ressourcen:
Personelle Ressourcen sind eines der wichtigsten Erfolgsfaktoren bei einer Auslandsexpansion. Die mehrjährige Auslandserfahrung in der Unternehmenszentrale beschäftigter Mitarbeiter ist ebenso wichtig, wie die landesspezifischen Kenntnisse neu eingestellter Belegschaft im Zielland. Erfahrungsgemäß helfen einheimische Mitarbeiter den Unternehmen besonders gut, sich schnell auf dem neuen Markt zu etablieren. Um Sprachkurse und interkulturelle Seminare anbieten zu können, sollten von vorne herein ausreichend Ressourcen eingeplant sein. Denn Sprachkenntnisse sowie Kenntnisse über die Gegebenheiten und Kultur des Ziellandes sind ein Muss für einen gelungenen Schritt ins Ausland.

Internationalisierung der Software:
Bei der Softwareauswahl ist darauf zu achten, dass sich diese internationalisieren lässt, um gegebenenfalls auch in anderen für das jeweilige Unternehmen relevanten Ländern eingesetzt zu werden. Für neu gegründete Gesellschaften ist ein modularer Softwareaufbau von Vorteil: Damit kann der Funktionsumfang bei der Einführung des Systems an den spezifischen Unternehmensanforderungen im Ausland ausgerichtet werden und im Laufe der Zeit mitwachsen. Um einheitliche Abläufe zu ermöglichen, sollten die Businesslogiken und implementierte Prozesse standardisierbar sein. Auch die Benutzung des Systems in der jeweiligen Landessprache erleichtert die tägliche Arbeit. Mehrsprachenfähige Lösungen sollten so konzipiert sein, dass die Texte dynamisch über Variablen einfließen, die Feldlänge in den Masken sich bei der Übersetzung automatisch anpasst und die Systemsprache für den asiatischen Raum auf bidirektionalen Text umgestellt werden kann. Des Weiteren müssen in der Software verschiedene Datumsformate, Zahlenformate und Zeitformate bereitstehen und der Kalender sollte sich leicht auf die Zeitrechnung im jeweiligen Zielland einstellen lassen.

Adrian Skibicki weist auf den Aspekt der Zeitverschiebung hin, welcher bei der Wahl des Systempartners nicht unterschätzt werden sollte: „Für Unternehmen, die ins Ausland expandieren, hat die Komplettlösung caniasERP der IAS einen großen Vorteil gegenüber einigen anderen ERP-Lösungen: caniasERP verfügt über die Funktion zur Berechnung der Zeitzonenverschiebung. Damit berücksichtigt das System automatisch die Arbeitszeiten der jeweiligen Mitarbeiter im Zielland, wenn für sie gewisse Dinge – beispielsweise im Rahmen der Produktionsplanung – aus der Zentrale heraus terminiert werden.“

Finanzierung:
Für die Gründung und den Betrieb einer neuen ausländischen Niederlassung müssen genügend finanzielle Ressourcen vorhanden sein. Hierfür können eigene Rücklagen oder ein Kredit verwendet werden. Der Zugang zu sicheren Finanzierungsquellen spielt eine wichtige Rolle und muss gewährleistet sein, um insbesondere hohe Investitionen in der Aufbauphase und mögliche Anlaufverluste abzufangen.

Aktives Risikomanagement:
Weil die Erschließung eines neuen Marktes ein hohes Risiko mit sich bringt, ist es erfolgsentscheidend, ein gut funktionierendes, aktives Risikomanagement zu betreiben. Hierfür stehen den Unternehmen solche Instrumente wie Akkreditiv-, Garantie-, Export-, Debitoren- und Ausfallversicherungen sowie Landesrisikoanalysen und Bonitätsauskünfte zur Verfügung. Darüber hinaus können derivative Finanzinstrumente wie Termin- und Optionskontrakte zur Absicherung von Währungs- und Zinssatzrisiken verwendet werden.

Netzwerke:
Ein gutes Netzwerk von internationalen und lokalen Partnern vereinfacht dem expandierenden Unternehmen den Markteinstieg, weil sie den heimischen Markt, seine Strukturen und Regularien am besten kennen und auf bestehende Geschäftsbeziehungen zurückgreifen können.

Diese Checkliste für Auslandsexpansion kann in Kurzform unter http://caniaserp.de/cms/checkliste-auslandsexpansion.pdf kostenlos heruntergeladen werden.

Beim Thema „Going international“ lauert eine Reihe von Gefahren und Hindernissen, weshalb es für Unternehmen essenziell ist, sich im Vorfeld intensiv mit den Schlüsselfaktoren auseinanderzusetzen.

Die Industrial Application Software GmbH ist ein innovatives Systemhaus im Bereich betriebswirtschaftlicher Komplettlösungen. 1989 als Beratungshaus gegründet, bietet die IAS GmbH seit 1993 die ERP-Software caniasERP an. Die IAS verfügt heute neben den Niederlassungen in Karlsruhe und Düsseldorf über weitere Standorte in Indien, Türkei und Dubai und beschäftigt insgesamt 200 Mitarbeiter. Ca. 25.000 gleichzeitig aktive canias-User in 26 verschiedenen Ländern arbeiten bereits erfolgreich mit der IAS-Software. caniasERP ist ein plattformunabhängiges, web- und mehrmandantenfähiges System, dessen Quellcode jedem Kunden mit ausgeliefert wird. Ihren Kunden, die hauptsächlich im gehobenen Mittelstand und im Bereich der KMUs angesiedelt sind, bietet die IAS GmbH einen Full-Service rund um das ERP-Projekt von Projektmanagement und Programmierungen bis zu Beratung und Schulung. www.caniaserp.de

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Haufe Kongress: Neue Wege der Digitalisierung für die Wohnungswirtschaft

Der zweitägige Kongress zeigt an konkreten Beispielen das Potenzial digitaler Arbeitsprozesse für Wohnungsunternehmen

Haufe Kongress: Neue Wege der Digitalisierung für die Wohnungswirtschaft

Der Haufe Kongress steht unter dem Mott „Innovation erleben, Prozesse vereinfachen“. (Quelle: Haufe)

Freiburg, 22.03.2016 – Der Haufe Kongress für die Wohnungswirtschaft steht 2016 unter dem Motto „Innovation erleben. Prozesse vereinfachen.“ Vom 15. bis 17. Juni 2016 erwarten die Teilnehmer in Münster Vorträge und Workshops zu Zukunftsthemen der Branche, wie etwa mobilen Anwendungen aus der Cloud.

Ein Schwerpunkt des Programms sind Lösungen, um wohnungswirtschaftliche Geschäftsabläufe zu optimieren. In diesem Zusammenhang wird auch das ERP-System Haufe wowinex mit integrierten Partnerlösungen und Webservices vorgestellt. Dabei stehen vor allem mobile Anwendungen, etwa zu Verkehrssicherung und Wohnungsübergabe im Vordergrund. Erfahrene Anwender geben detaillierte Einblicke in die Praxis und den Nutzen mobiler Anwendungen.

Zusätzlich werden moderne Methoden der agilen Softwareentwicklung vorgeführt, mit denen Kundenbedürfnisse stärker in den Mittelpunkt gestellt werden. In einem Kreativworkshop zum Design Thinking können sich die Teilnehmer aktiv an der Weiterentwicklung der ERP-Software beteiligen.

Welche Chancen die Digitalisierung in Zukunft bietet, skizziert Prof. Dr. Stefan Kopp von der Universität Bielefeld. Mit seinem Vortrag „Intelligente interaktive Assistenzsysteme für Wohnen und Leben“ veranschaulicht er, wie virtuelle und künstliche Intelligenz den Alltag von Mietern künftig angenehmer machen können.

Parallel zum Veranstaltungsprogramm zeigen Partnerunternehmen ihre neuesten Entwicklungen, Themen und Trends. Der Haufe Kongress präsentiert sich als Plattform zum Knüpfen und Auffrischen von Kontakten, zum Erfahrungsaustausch und für Gespräche mit Haufe-Experten und Partnern. Abgerundet wird die Fachtagung durch ein abendliches Rahmenprogramm am 15. und 16. Juni 2016.

Erwartet werden rund 250 Vorstände, Geschäftsführer und IT-Verantwortliche aus Wohnungsunternehmen. Dr. Carsten Thies, Leiter des Geschäftsbereichs Real Estate: „Unser Kongress wird den Teilnehmern auf praktische Art schon heute zeigen, was aus Wohnungsunternehmen vielleicht schon morgen nicht mehr wegzudenken ist.“

Anmeldung und weitere Infos: www.haufe.de/kongress-wohnungswirtschaft

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Über Haufe

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe – einem der deutschlandweit führenden Anbieter für digitale Arbeitsplatzlösungen und Dienstleistungen sowie im Bereich Aus- und Weiterbildung. Aus den Kernbereichen eines erfolgreichen Verlagsgeschäftes hat sich die Haufe Gruppe konsequent zu einem Spezialisten für digitale und webbasierte Services entwickelt. Sie machen 95 Prozent des Gesamtumsatzes aus.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg beschäftigt über 1.500 Mitarbeiter im In- und Ausland. Es verfolgt eine internationale Wachstumsstrategie, die durch das heutige Leistungs- und Produktportfolio getragen wird. Vorangetrieben wird der Wachstumskurs durch die erfolgreiche wechselseitige Nutzung der Kernkompetenzen und Stärken der einzelnen Unternehmen und Marken. So konnte die Haufe Gruppe trotz eines schwierigen Markt- und Konjunkturumfeldes im Geschäftsjahr 2015 (Juli 2014 bis Juni 2015) einen Umsatz von über 292 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 266 Mio. Euro).

Im Geschäftsbereich Real Estate ist die Immobilienkompetenz der Haufe Gruppe vereint. Unter dem Motto „Maßgeschneiderte Lösungen für jeden Arbeitsplatz aus einer Hand“ wird Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltern ein am Markt einzigartiges Gesamtprogramm geboten: Softwarelösungen jeder Größe, ergänzt durch etablierte Fachinformationen, Zeitschriften, Seminare, Softwaretrainings sowie Consulting.

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ERP-Contest 2016

Anbieter stellen sich Live-Tests zur Digitalisierung

Ein Tag – drei innovative ERP-Systeme – 100 Erkenntnisse aus einem strukturierten Systemvergleich für Geschäftsführer, Führungskräfte und IT-Leiter mittelständischer Unternehmen. Auf dem 12. ERP-Contest der MQ result consulting AG am 26.4.2016 in Stuttgart präsentieren ai informatics (SAP), IFS (IFS Applications) und GOB Software & Systeme (unitop ERP auf Basis Microsoft Dynamics NAV) die Stärken ihrer innovativen Systeme vor allem in Bezug auf die Anforderungen der Digitalisierung in den Unternehmen.

Wie lassen sich Vertriebsinformationen aus Mobilgeräten in die ERP-Systeme von IFS, MS Navision und SAP integrieren? Wie funktioniert eine mobile Betriebsdatenerfassung in der Fertigung? Durch klar strukturierte Präsentationen anhand gleicher Fragestellungen erleben die Teilnehmer ein Kopf-an-Kopf Rennen innovativer ERP-Systeme. Die Anbieter stellen sich den Herausforderungen der Digitalisierung, zeigen aber auch alltägliche Abläufe an Beispielen aus mittelständischen Betrieben. Diese reichen von der Chefinformation an mobilen Endgeräten über den Einkauf und den Vertrieb bis in die Produktion. Die Teilnehmer gewinnen in kurzer Zeit einen klaren Überblick über die Positionierung und Strategie der Anbieter ebenso wie über die Benutzerkonzepte, Funktionsvielfalt und Leistungsfähigkeit führender ERP-Systeme.

MQ result consulting führt in den Live-Test ein, der bereits seit acht Jahren von zahlreichen Teilnehmern positiv bewertet wird. Nach dem strukturierten Teil der rund zweistündigen Präsentationen erhalten die Anbieter Gelegenheit, mit besonderen Highlights zu beeindrucken. Am Nachmittag stellen die MQ-Experten Gedanken zur nutzenorientierten ERP-Auswahl vor. Dabei sollen Auswahl und Einführung direkt mit Produktivitätsverbesserungen verknüpft werden.

Am 26.4.2016 stellen sich in Stuttgart ai informatics mit SAP S/4HANA, IFS mit IFS Applications und GOB mit unitop ERP auf Basis Microsoft Dynamics NAV dem Vergleich. Der nächste, 13. ERP-Contest ist für den 20.9.2016 in Dortmund geplant.

Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de.

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plentymarkets Online-Händler-Kongress 2016

Die Highlights – Top-Speaker, Technik-Know-how und Shop-Trophäe

plentymarkets Online-Händler-Kongress 2016

Die Highlights vom plentymarkets Online-Händler-Kongress 2016

Am 19. und 20. Februar veranstaltete die plentymarkets GmbH aus Kassel zum neunten Mal den plentymarkets Online-Händler-Kongress. Rund 2.000 Besucher, 60 Aussteller und fast 40 Expertenvorträge machten die Veranstaltung in Kassel zum hervorragenden Jahresauftakt der Branche.

Internationalisierung und geballtes Technik-Wissen
Der erste Kongresstag begann mit der Zukunftskonferenz, die Peter Höschl, Geschäftsführer von shopanbieter.de, moderierte. Bei diesem Open-Space-Format bestimmen die Teilnehmer selbst die Themen und diskutieren in Kleingruppen darüber. Controlling sowie die Frage nach Service und Beratung als Differenzierungsmerkmale waren zwei der Themen. Die meisten Teilnehmer interessierten sich für das Thema Internationalisierung, speziell für Absatzchancen auf dem immer wichtiger werdenden chinesischen Markt. Online-Händler und ein spezialisierter Dienstleister berichteten von ihren Handelserfahrungen mit China.

Der Knowledge Day fand parallel dazu statt. plentymarkets-Entwickler informierten die Anwender über Neuerungen des leistungsstarken ERP-Systems, etwa zur Amazon-Suchmaschinenoptimierung oder zu den optimalen Einstellungen für ebay plus. Die Experten berieten die Anwender darüber hinaus intensiv zur neuen Artikelarchitektur der E-Commerce-Software. Mit den Änderungen gewinnt die Shop-Software deutlich an Flexibilität. Da die Entwickler in einigen Bereichen noch am Beginn der Überarbeitung stehen, konnten die Teilnehmer ihre Anregungen unmittelbar einbringen und so die Entwicklung des ERP-Systems direkt beeinflussen.

plentymarkets Plugins und ein vielfältiges Vortragsprogramm
Mit seiner Keynote eröffnete plentymarkets Geschäftsführer Jan Griesel den zweiten Kongresstag. Darin stellte er zunächst die neue, vielseitige Kommunikationsplattform des Unternehmens vor. Dank ihr können Experten Kundenanfragen noch schneller und effizienter bearbeiten. Griesel präsentierte ebenfalls, wie plentymarkets Online-Händlern mit mobilen Scan-Geräten, WLAN-Druckern und passender Smartphone-App die Anbindung an den stationären Handel vereinfacht. Das Unternehmen bietet seinen E-Commerce-Kunden damit eine unkomplizierte Möglichkeit, etwa in Pop-Up-Stores vor Ort zusätzliche Umsätze zu generieren.

Das Top-Thema der Keynote war die Öffnung des ERP-Systems für Plugins. Griesel stellte die Technologien vor, die für Plugins verwendet werden. Anwender können sich genau die Tools heraussuchen, die die Anforderungen ihres Online-Shops am besten erfüllen. Im anschließenden Workshop verdeutlichte er an einem Fallbeispiel, wie Kunden eigene Plugins erstellen können.

Im Anschluss an die Keynote startete die Händlermesse mit mehr als 60 Ausstellern. Auf insgesamt sieben Bühnen gaben Branchenexperten, Agenturen und erfolgreiche Online-Händler ihr Wissen weiter. Einer der Top-Speaker des Kongresses war Markus Fuchs von PayPal. In seinem Vortrag schilderte er den globalen Trend zum grenzüberschreitenden Einkaufen, identifizierte Hürden für den internationalen Handel und zeigte Wege auf, wie Händler diese überwinden können. Prof. Dr. Gerrit Heinemann von der Hochschule Niederrhein unterstrich die wachsende Bedeutung des Mobile Commerce und wies darauf hin, dass viele Händler sich nach wie vor zu zögerlich mit dem mobilen Shopping befassen.

Positionierungsexperte Peter Sawtschenko ermunterte Online-Händler anhand von Fallbeispielen aus seiner eigenen Tätigkeit dazu, alte Denkmuster zu verlassen. Ziel müsse es sein, eine erfolgreiche Marktnische zu finden und zu besetzen. Aufschlussreiche Erkenntnisse stellte Dr. Georg Wittmann vom ibi research an der Universität Regensburg vor. Mit den Ergebnissen der ibi-Mystery-Shopping-Studie präsentierte er den Status quo des deutschen E-Commerce und gab Händlern gleichzeitig viele konkrete Ansatzpunkte für das eigene Business. Mark Steier von wortfilter.de warf zunächst einen kritischen Blick auf Amazons FBA-Programm und appellierte anschließend an die E-Commerce-Dienstleister, Online-Händler besser beim Eintritt in den chinesischen Absatzmarkt zu unterstützen.
E-Commerce-Berater Adrian Hotz schilderte detailliert, was den Erfolg des Branchen-Riesen Amazon ausmacht und gab Händlern Tipps zum Umgang mit dem US-Unternehmen. Den Abschluss des Vortragsprogramms machte Johannes Altmann von Shoplupe. Er unterstrich in seinem hintergründigen Vortrag die Bedeutung der Händler-Persönlichkeit für den Erfolg des Shop-Angebots.

plenty-Award 2016 – Gewinner mit Herz
Der zweite Kongresstag endete mit der Verleihung des plenty-Awards 2016. Die Trophäe ging an den Online-Shop modeherz, einen Spezialisten für Taschen und Geldbörsen. Mit dem Award zeichnet eine Expertenjury jedes Jahr den besten plentymarkets-Shop aus. Design und Usability sind zwei der wichtigsten Kriterien, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multichannel-Vertrieb verbindet. Dank umfangreicher Funktionen und Schnittstellen entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte Workflow im Online-Handel voll automatisiert abbilden. plentymarkets verfügt neben dem eigenen Webshop über Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise die gleichzeitige Erschließung einer Vielzahl an Verkaufskanälen.

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CeBIT 2016: Einblick in die Software caniasERP in Guided Tours gewinnen

Der ERP-Hersteller IAS begrüßt auf der CeBIT 2016 Guided Tours zu den Themen CRM, Warenwirtschaft und Variantenfertigung an seinem Stand. Der Aussteller zeigt in seinem System caniasERP, welche Prozesse in diesen Bereichen entscheidend sind und wie s

CeBIT 2016: Einblick in die Software caniasERP in Guided Tours gewinnen

CeBIT 2016: System caniasERP in Guided Tours entdecken

Auf der diesjährigen CeBIT 14. – 18.03.2016 wird der international tätige ERP-Anbieter Industrial Application Software (IAS) zum ersten Mal im Rahmen von Guided Tours der Trovarit AG besucht. In Messerundgängen zu den Themen Customer Relationship Management (CRM), Warenwirtschaft und Variantenfertigung demonstriert die IAS in ihrer Software caniasERP ( www.caniaserp.de ) live, wie viel Zeit im Unternehmensalltag durch Automatisierung und abteilungsübergreifende Vernetzung IT-unterstützter Geschäftsprozesse eingespart werden kann. Innerhalb dieser 2,5-stündigen Rundgänge können sich Fachbesucher über aktuelle Leistungs- und Funktionsanforderungen informieren und erhalten einen strukturierten Einblick in drei unterschiedliche Systeme. Dabei sorgt die vorgegebene Aufgabenstellung der Trovarit AG für einen einheitlichen roten Faden bei den Präsentationen einzelner Softwarehäuser und macht ihre Lösungen besser miteinander vergleichbar. Anhand dieses Fahrplans zeigt die IAS den Guided Tour-Teilnehmern an ihrem Stand A17 in der Halle 5, welche spezifischen Funktionen dafür in caniasERP zur Verfügung stehen und welche Lösungsansätze sich in der täglichen Praxis ihrer Kunden als besonders erfolgreich bewährt haben. Aufgrund ihrer großen Bedeutung für den Mittelstand wird die Integration mit anderen ERP-Bereichen zu einem wichtigen Aspekt in jedem Rundgang.

CRM
Die Guided Tour zum Schwerpunkt CRM findet am 15.03.2016 um 12:30 Uhr und am 17.03.2016 um 12:00 Uhr statt. Den Teilnehmern wird gezeigt, wie die Verwaltung von Kundenkontakten, Folgeaktivitäten und Wiedervorlagen in caniasERP funktioniert und wie einfach Mailing-Aktionen vorbereitet und durchgeführt werden können. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Thema Customizing: Die Anpassung von Datenbankstrukturen, Feldern und Masken direkt in der Präsentation soll nahebringen, wie sich Unternehmen selbst für neue Anforderungen wappnen können.

ERP/Warenwirtschaft
Die Guided Tour zum Thema Warenwirtschaft startet am 15.03.2016 um 11:00 Uhr und am 16.03.2016 um 12:00 Uhr. Hier demonstriert die IAS, welche Funktionen ihre ERP-Lösung für die Angebots- und Auftragserstellung sowie Abwicklung von Teillieferung und Retoure bietet und wie sich der Auftragsstatus samt aller zusammenhängenden Belege darstellen lässt.

Variantenfertigung
In der Guided Tour rund um Variantenmanagement am 17.03.2016 um 13:30 Uhr werden für „Variantenfertiger“ dienliche caniasERP-Funktionalitäten präsentiert: Variantenkonfigurator, Seriennummernverwaltung, Verfügbarkeitsprüfung nach dem ATP/CTP-Konzept, Produktsimulationen und Simulationsvergleiche sowie flexible Definition von Materialklassen und anschließende Systemsuche nach diesen Sachmerkmalen.

Die Übersicht aller Guided Tours und das Anmeldeformular stehen auf der Seite des ERP-Parks bereit: http://www.erp-park.de/guided-tours . Alle Rundgänge starten am Stand G16 (Halle 5).

(Anna Seel)

Über den deutschen Standort – Industrial Application Software GmbH
Die Industrial Application Software GmbH ist ein innovatives Systemhaus im Bereich betriebswirtschaftlicher Komplettlösungen. 1989 als Beratungshaus gegründet, bietet die IAS GmbH seit 1993 die ERP-Software caniasERP an. Die IAS verfügt heute neben den Niederlassungen in Karlsruhe und Düsseldorf über weitere Standorte in der Türkei und Dubai und beschäftigt insgesamt 200 Mitarbeiter. Ca. 25.000 gleichzeitig aktive canias-User in 26 verschiedenen Ländern arbeiten bereits erfolgreich mit der IAS-Software. caniasERP ist ein plattformunabhängiges, web- und mehrmandantenfähiges System, dessen Quellcode jedem Kunden mit ausgeliefert wird. Ihren Kunden, die hauptsächlich im gehobenen Mittelstand und im Bereich der KMUs angesiedelt sind, bietet die IAS GmbH einen Full-Service rund um das ERP-Projekt von Projektmanagement und Programmierungen bis zu Beratung und Schulung. www.caniaserp.de

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CeBIT 2016: ERP selbst gestalten. Gezeigt wie, in caniasERP.

Wie verändert sich die heutige Arbeitswelt und wie gestaltet das Nutzerverhalten ein modernes ERP-System? Diese Frage steht im Fokus des Messeauftritts der Industrial Application Software auf der CeBIT 2016 in Hannover. Der Anbieter zeigt in seiner U

CeBIT 2016: ERP selbst gestalten. Gezeigt wie, in caniasERP.

CeBIT 2016: Software caniasERP selbst gestalten

Das Arbeitsumfeld von heute verändert sich immer stärker: Es kommt zunehmend darauf an, im zentralen Enterprise Resource Planning (ERP)-System jederzeit, von überall und über unterschiedlichste Endgeräte arbeiten zu können und Informationen in Echtzeit zu erhalten. Daraus resultiert ein verändertes Nutzerverhalten und die Fähigkeit der IT-Systeme, sich schnell an aktuelle Anforderungen anzupassen, wird absolut erfolgsentscheidend. Am 14. – 18. März 2016 zeigt die Industrial Application Software (IAS) anhand typischer Praxisbeispiele, wie handlich Änderungen an einem ERP-System durchgeführt werden können, wenn dieses eine benutzerfreundliche Entwicklungsplattform (Integrated Development Environment, IDE) als Technologie mitbringt. Passend zum Messemotto „join – create – succeed“ sollen diese Simulationen den Besuchern greifbar machen, wie sie die Usability ihrer Unternehmenssoftware selbst steigern können.

ERP-System selbst gestalten. Gezeigt wie.
Die Ausrichtung eines neuen Systems an ganz spezifische Prozesse und den kontextsensitiven Informationsbedarf unterschiedlicher Nutzergruppen – die in dieser Form von keiner Standardsoftware zu erwarten ist – wird in der Praxis oft zu einem direkten Wettbewerbsvorteil. Wie die langjährige Erfahrung aus ERP-Projekten zeigt, entsteht der Bedarf für Softwareanpassungen häufig aus folgenden Gründen: Benutzerspezifische Masken sollen in erster Linie die Ergonomie der Software verbessern. Individuelle Funktionen werden implementiert, um bestehenden unternehmens- bzw. branchenspezifischen Besonderheiten gerecht zu werden. Ebenso wie die Softwareeigenschaften werden auch einzelne Abläufe oder bereichsübergreifende Prozesse angepasst und/oder erweitert, um eine höhere Effizienz zu erzielen. Für ein komfortables mobiles Arbeiten mit dem ERP-System ist darüber hinaus eine automatische Anpassung der Anzeige an diverse Endgeräte wichtig. Letzten Endes wollen nachhaltig denkende Unternehmen mit der Unterstützung von Software Informationsflüsse automatisieren und Wissen generieren (Stichwort Business Process Management, Knowledge Management, u.Ä.). Auf Grundlage dieser Praxisfälle simuliert die IAS auf ihrem Messestand, wie Anwender, Key-User und IT-Mitarbeiter das System caniasERP mithilfe seiner integrierten Entwicklungsumgebung TROIA selbst gestalten können.

Nutzen erkennen und Systeme vergleichen
Während der CeBIT 2016 können sich Messebesucher einen individuellen Einblick in die Software caniasERP am Stand A17 in der Halle 5 verschaffen und ihren Anbieter in weiteren Veranstaltungen und Formaten kennenlernen: Als Sponsor des ERP-Forums der Trovarit AG hält der Aussteller am 15. und 17. März zwei Fachvorträge in den Themenbereichen „Mit ERP die Zukunft gestalten“ und „ERP-Nutzen maximieren“. In der Zeit 15. – 17. März begrüßt die IAS zweimal täglich Teilnehmer der Guided Tour zu den Schwerpunkten CRM, Warenwirtschaft und Variantenfertigung an ihrem Messestand. Des Weiteren stellt sich die Software caniasERP am 16. und 17. März einem direkten ERP-Live-Vergleich mit dem Wettbewerb. Diese ERP-Challenge bietet dem Publikum eine handfeste Grundlage, verschiedene Systeme objektiv miteinander zu vergleichen und eine für ihr Unternehmen passende Lösung zu finden. Genaue Informationen finden Sie im Messeprogramm der IAS unter www.caniaserp.de/cms/cebit-2016.pdf .

(Anna Seel)

Über den deutschen Standort – Industrial Application Software GmbH
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