Schlagwort: ERP-Software

Haufe stärkt weiter Position als ERP-Spezialist für Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter

Freiburg, 29.08.2019 – Der immobilien- und wohnungswirtschaftliche Softwarebereich von Haufe hat im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2019 bei Kundenakquisition und Umsatz erneut zugelegt. Bei Softwarelösungen für Immobilienverwalter ist das Unternehmen Branchenführer. Im Markt der ERP-Systeme für Bestandshalter baut Haufe weiterhin seine Position als einer der stärksten Anbieter aus.

Mit seinen etablierten ERP-Softwarelösungen Haufe PowerHaus und Haufe wowinex sowie der innovativen Weblösung Haufe axera hat das Unternehmen über 100 neue Kunden gewonnen und seine Marktstellung nachhaltig gestärkt. Einen Grund für das gute Ergebnis sieht Susanne Vieker, Prokuristin und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Haufe-Lexware Real Estate AG, in der zunehmenden Professionalisierung von Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen. „Immer mehr Unternehmen müssen ihre Prozesse effizienter gestalten und sich zum Thema Datenschutz sicherer aufstellen. Dabei bietet ein professionelles ERP System eine enorme Unterstützung.“

Mit der Verbindung von Software, Fachwissen und Weiterbildungsangeboten bietet Haufe seinen Kunden als einziger Anbieter am Markt eine 360-Grad-Sicht auf die Themen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Um Kunden vollumfänglich in ihren Digitalisierungsstrategien zu unterstützen, wird das Portfolio kontinuierlich um innovative und zukunftsweisende Partnerlösungen ergänzt. So wurde im letzten Jahr das Ökosystem von Haufe mit den neu dazugewonnenen Premiumpartnern Casavi und d.velop kundenorientiert erweitert.

Webbasierte Lösungen im Fokus

Auch im neuen Geschäftsjahr wird ein Wachstum im Neugeschäft angestrebt. Derzeit befinden sich bereits knapp 200 Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen in der fortgeschrittenen, vertrieblichen Bearbeitung.

„Die rasante Entwicklung von Proptech-Lösungen zeigt, dass die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft zunehmend auf innovative, webbasierte Lösungen setzt“, ist sich Michael Dietzel, Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Haufe-Lexware Real Estate AG, sicher. Mit dem webbasierten ERP-System Haufe axera bietet das Unternehmen dafür eine zukunftsweisende technologische Plattform.

Haufe als Treiber innovativer Ideen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Im Bestandskundengeschäft setzt Haufe weiterhin auf Stabilität und Kundenzufriedenheit. „Auf der Grundlage des erfolgreichen letzten Geschäftsjahres investieren wir weiterhin in neue innovative Produkte und Geschäftsmodelle“, skizziert Vieker die Ausrichtung in den zukünftigen Geschäftsjahren. So werden gemeinsam mit dem Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) im Rahmen einer exklusiven Partnerschaft innovative Konzepte und digitale Ansätze entwickelt. Um als Ideentreiber Lösungen für Bestandshalter zu bieten, widmet sich darüber hinaus der Haufe Kongress für die Wohnungswirtschaft im Mai 2020 dezidiert dem Motto „360 Grad Wohnungswirtschaft – Innovation leben. Gemeinsam erfolgreich“.

Über Haufe
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg beschäftigt heute über 2.000 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2019 (Juli 2018 bis Juni 2019) einen Umsatz von 407 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 366 Mio. Euro).
Haufe zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.
Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit. Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.
Über 6.000 Immobilienverwaltungen in Deutschland nutzen kontinuierlich Angebote von Haufe, von Software über Fachwissen bis zu Schulung und Beratung.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

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easyJOB ist auch eine CRM-Software

easyJOB ist auch eine CRM-Software

(Bildquelle: @ Shutterstock)

Sie gehören zum Wichtigsten, was eine Firma besitzt: gute Kundenbeziehungen. Wir helfen Ihnen, sie zu pflegen und zu optimieren. Unsere Agentursoftware eignet sich ideal, um Kundendaten einfach zu erfassen, Kontakthistorien einzusehen, Leads zu verfolgen und Mailingverteiler zu pflegen. So haben Sie alle wichtigen Informationen immer genau zur richtigen Zeit im Blick.

Bestes Kundendatenmanagement

Auch beim Thema CRM folgen wir unserem Ansatz, Funktionstiefe und Customizing zu verbinden.

– Neben den klassischen Adressarten (wie Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter) können Sie auch ganz einfach zusätzliche, individuelle Adressarten z. B. „New Business“ definieren.
– Adress- und Personenkriterien sind frei wählbar und helfen Ihnen bei der Selektion Ihrer Kontakte.
– Um noch weitere Angaben einzupflegen, stehen Ihnen zahlreiche individuelle, frei nutzbare Zusatzfelder zur Verfügung. So können Sie zum Beispiel verantwortliche Mitarbeiter aufführen oder zusätzliche Daten (Bestellnummer oder Zugangsdaten) erfassen.

Im Sinne einer effektiven und sicheren Nutzung können Sie genau festlegen, wer in Ihrer Agentur welche Kundendaten einsehen oder bearbeiten darf.

Lead-Management und nachvollziehbarer Kundenkontakt

easyJOB bildet den vollständigen Prozess ab: von Kaltakquise und Erstkontakt, über die Anfrage, bis zur Angebotserstellung und dem Projektabschluss. Für das Neugeschäft stellt Ihnen easyJOB alle Instrumente und Daten auf einen Blick zur Verfügung. Sie können jeden Akquisitions-Status verfolgen, erstellen auf Knopfdruck Wiedervorlagen, generieren einfach Serienbriefe und selektieren nach individuellen Kriterien Adressen, wenn Sie nachfassen wollen. So reduzieren Sie massiv den Aufwand, bis aus einem Kontakt ein Interessent und dann ein Kunde wird.

Unsere Software easyJOB unterstützt Sie und Ihr Team optimal: Ob Wiedervorlagen, Termine für Abstimmungen oder Präsentationen, Gesprächsnotizen, E-Mails, Dokumente – dank der lückenlosen Dokumentation behalten Sie immer den Überblick. So verpassen Sie keinen Termin, keine Anfrage geht verloren, kein verschicktes Angebot gerät in Vergessenheit.

Viele unserer Nutzer setzen easyJOB auch für Ihre Marketingaktivitäten und für eine gezielte, persönliche Ansprache ein. Sie können zum Beispiel Mailing-Listen für Newsletter erstellen oder erhalten automatische Geburtstagserinnerungen.

Ansichten konfigurieren mit dem neuen Tool „eDV“

Wir entwickeln unsere Software kontinuierlich weiter – auch im Bereich CRM. Mit unserem Tool easyDataVisualizer können Sie auch im Funktionsbereich „Adressen“ die Datenansichten frei konfigurieren. Außerdem können Sie schnell Felder auswählen, deren Position und Sortierung bestimmen, Zeilen zusammenfassen, gruppieren und Werte pivotieren. So generieren Sie sich genau die Ansicht Ihrer Daten, die Sie brauchen und speichern sich dieses Layout als Vorlage ab. Mit der Technologie des eDV händeln Sie auch große Datenmengen mit erstaunlicher Performance.

Schneller fündig werden mit dem eDV Filter

Die Filterfunktionen (ähnlich Excel) im eDV Tool sorgen dafür, dass Sie exakt die gewünschten Datensätze selektieren können und ohne großen Zeitaufwand schnell an alle gewünschten Informationen im Bereich Adressen und Notizen kommen.
So ist es möglich, Adressen nach einem bestimmten Kriterium zu durchsuchen, in diesem Beispiel wurden alle Personen herausgefiltert, die das Kriterium „Newsletter“ besitzen.

Weitere Beispiele sind das Durchsuchen eines Adresssatzes mit Filter zu einer bestimmten Postleitzahl, um zum Beispiel nur Münchner Kunden zu selektieren, oder auch das Durchsuchen von Notizen unter Anwendung des Filterkriteriums „Notiz Thema“ gleich „Freigabe Bilder“, um alle Notizen anzusehen, die als Thema „Freigabe Bilder“ enthalten.

Mit der globalen Änderung ganze Datensätze bearbeiten

Sie möchten einer Auswahl von Adressen oder Personen z.B. ein bestimmtes Kriterium hinzufügen, wollen dafür aber nicht jeden Datensatz einzeln bearbeiten? Kein Problem mit unserer Funktion „globale Änderung“ können Sie in einem Arbeitsschritt das gewünschte Kriterium auf die markierten Datensätze vergeben. Außerdem ist es möglich, den Status der ausgewählten Adressen zu ändern sowie auch andere Informationen (beispielsweise Anrede). Auch personenbezogene Merkmale können auf diesem Weg auf andere Personen übertragen werden.

Weniger Adresschaos mit dem Dublettenabgleich

Kennen Sie das? Im Eifer des Gefechts haben Sie vergessen, nachzuschauen, ob die Adresse, die Sie gerade anlegen wollen, bereits im System existiert. Und schon haben Sie zwei Adressen zu einem Kunden. Oder mehr! Mit easyJOB finden Sie jedoch ganz schnell alle Doppelgänger und können Ihre Datenbanken so immer aufgeräumt halten. Dazu wählen Sie einfach die gewünschten Adressen aus und klicken dann im Reiter „Bearbeiten“ auf „Adressduplikate suchen“. Anschließend werden Ihnen alle Adressen angezeigt, die mehrfach in Ihrem System vorhanden sind.

easyJOB hilft, Ihre Datensätze DSGVO-konform zu verwalten

Neue Datenschutzrichtlinien erschweren so manchem Unternehmen die tägliche Arbeit. Das muss aber nicht sein – arbeiten Sie weiterhin effizient und datenschutzkonform mit unserer Agentursoftware: easyJOB unterstützt Sie dank ausgeklügelter Funktionen bei der Einhaltung der DSGVO. Erfahren Sie jetzt mehr!

Weitere nützliche Features

Ergänzend zu diesen CRM-Funktionen bietet easyJOB einige zusätzliche nützliche Features:

– Adressanlage (Import aus Excel, Zwischenablage, vCard)
– Export-Schnittstelle für Excel, einfach anzupassen für jede Anwendung (Serienbriefe, Mailing, e-Mailings)
– Copy&Paste von easyJOB direkt nach Excel
– Drucken in diversen Formaten und Layouts (Etiketten, Namensschilder, …)
– individuelle Selektionsvorlagen – etwa um die jährlich wiederkehrende Frage „Wer bekommt dieses Jahr eigentlich ein Weihnachtsgeschenk?“ mit einem Klick zu beantworten
– Auswertungen zu den besten Kunden/Lieferanten und gewonnenen/verlorenen Kunden
– Erweiterung der Mitarbeiterdaten um HR-Funktionen wie SoftSkills
– und natürlich: sortieren, synchronisieren, suchen und – dank der SuperSearch – auch ganz schnell finden.

Fazit: Die CRM-Möglichkeiten in easyJOB werden vielfach noch unterschätzt. Die Kunden, die sie jedoch aktiv nutzen, schätzen sie sehr – so das Feedback ganz unterschiedlicher Agenturen. Probieren Sie es auch: Gerne konfigurieren wir mit Ihnen zusammen Ihr „CRM in easyJOB“ – ganz einfach und hoch effizient.

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Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

easyJOB
Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

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Agentursoftware easyJOB Release 5.10 mit neuen Funktionen

Agentursoftware easyJOB Release 5.10 mit neuen Funktionen

(Bildquelle: @ Shutterstock)

Das Release 5.10 ist von den Wünschen unserer Kunden geprägt. So können Sie beispielsweise künftig mehrere Kostenvoranschläge zu einem „Sammel-Kostenvoranschlag“ zusammenführen. Mit dem neuen Rechtekonzept „Autorisierung“ verwalten Sie die Zugriffe Ihrer Mitarbeiter auf Mandanten, Kunden und Jobs noch einfacher. So lässt sich easyJOB optimal auf Ihre Anforderungen anpassen und Sie sparen Zeit bei der Einrichtung.

Erstellen Sie ganz einfach einen Sammel-Kostenvoranschlag

Generieren Sie einen Kostenvoranschlag für mehrere ausgewählte Projekte eines Kunden. Wählen Sie dazu entweder ganze Jobs oder pro Job nur bestimmte Leistungen aus, die in den Sammel-KV einfließen sollen – dadurch lässt sich der Sammel-KV ganz individuell gestalten. Durch die Reihenfolge der Jobs wird die Anzeige der Angebotspositionen gesteuert, eine Änderung ist via Drag & Drop möglich. Entscheiden Sie sich zudem für ein individuell passendes Layout. Soll er wie ein Job dargestellt werden, oder möchten Sie zusätzliche Informationen andrucken, um hervorzuheben, dass Sie den KV aus mehreren Jobs generiert haben? Das erstellte Dokument wird am zuerst ausgewählten Job hinterlegt. Auch für Auftragsbestätigungen können Sie nun analog Sammel-Auftragsbestätigungen erstellen.

Im Zuge der Neugestaltung haben wir die Menüpunkte ER/AR in Einkauf/Verkauf umbenannt. Die Druckfunktionen für den KV sind jetzt unter dem Menüpunkt „Verkauf“ zu finden. Haben Sie in easyJOB einen Freigabeprozess für die Erstellung des Kostenvoranschlags eingerichtet, wird dieser automatisch gestartet. Bei mehreren Freigabeprozessen wählen Sie den gewünschten Freigabeprozess aus.

Steuern Sie Mitarbeiterzugriffe auf Mandanten und vertrauliche Projekte

Mit dem Release 5.10 haben wir ein neues Rechtekonzept für die Autorisierung von Mitarbeitern implementiert. Sie können damit die Ebenen Mandant, Kunde, Produkt und Job entweder auf „öffentlich“ oder „vertraulich“ setzen. Wird eine Ebene – zum Beispiel ein Kunde – als vertraulich definiert, müssen Sie die Mitarbeiter, die Zugriff erhalten sollen, dieser Ebene erst zuordnen. Die Autorisierung können Sie dabei individuell justieren von ganz restriktiv, dass also nur ein bestimmter Job zugänglich ist, bis zu ganz frei, so dass alles für alle zugänglich ist.

Besonders hilfreich ist die Multi-Mandantenverwaltung. Schalten Sie einen Mitarbeiter für ein oder zwei Tochterunternehmen frei, aber sperren Sie ihn für weitere Mandanten. Bei Bedarf definieren Sie eine Ausnahme-Regelung. Sie können einem Mitarbeiter beispielsweise den generellen Zugriff auf einen Mandanten verwehren, ihn aber für einen bestimmten Projekt-Job desselben eine – gegebenenfalls zeitlich begrenzte – Autorisierung erteilen. Oder Sie stellen einen „geheimen“ Kunden auf vertraulich und ordnen diesem nur eine Handvoll Mitarbeiter zu.

Mit dem Release 5.10 sind wir auch dem Wunsch einiger Kunden nachgekommen, Gemeinkosten-Jobs auf vertraulich setzen zu können und nur autorisierte Mitarbeiter dafür freizuschalten.

Lassen Sie sich Ihre Reports in easyJOB automatisiert erstellen und zusenden

easyJOB nimmt Ihnen lästige Routineaufgaben ab. Für regelmäßig wiederkehrende Auswertungen haben wir die Funktion „Report-Aufgabenplanung“ entwickelt. Hierüber können Sie sich Auswertungen zu Ihren Projekten und Stundenreports automatisch zusenden lassen. Starten Sie die Funktion über das Menü „Extras“ und definieren Sie eine Reportvorlage. Legen Sie den Zeitpunkt fest, zu dem dieser erstellt werden soll. Sobald der Report fertig ist, sendet easyJOB ihn an die im Verteiler festgelegten Mitarbeiter. Dies geschieht alles, ohne Ihr Zutun, im Hintergrund.

Nutzen Sie die neue Prüffunktion zur PDF/A-Konformität

Um den Datenaustausch mittels PDFs zu unterstützen, prüft easyJOB nun beim Druck, ob generierte Auftrags-, Kostenvoranschlags- und Faktura-Layouts PDF/A-konform sind. Dies ist beispielsweise für die Nutzung von ZUGFeRD Voraussetzung.

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die das Handling und die Usability enorm verbessern.

In jedem Release finden sich nicht nur neu entwickelte Funktionen, sondern auch eine Vielzahl an minimalen Verbesserungen, die das Arbeiten mit easyJOB nachhaltig optimieren. Dies ist eine nicht zu unterschätzende Erleichterung für unsere Kunden. Im Folgenden ein paar Beispiele:

Legen Sie Dokumente nie wieder doppelt und dreifach ab

Ihre Ablage wird durch das mehrfache Downloaden, beispielsweise von angehängten E-Mail-Logos, unübersichtlich? Damit ist jetzt Schluss. Die Duplikatsprüfung in easyJOB prüft beim Speichern von E-Mail-Anhängen, ob bereits eine identische Datei vorhanden ist. Wenn ja, wird diese Datei nicht noch einmal gespeichert. Ist die Datei zwischenzeitlich geändert worden, legt easyJOB eine neue Version an.

Analysieren Sie die prozentuale Auslastung von Arbeitsgruppen

In der Ressourcenübersicht können Sie sich fortan die Auslastung der Mitarbeiter gesammelt nach Arbeitsgruppe ansehen. Die Summe der verplanten Stunden wird entweder als absoluter Wert oder prozentual angezeigt.

Rufen Sie mit der rechten Maustaste das Kontextmenü auf

Ab sofort finden Sie das Kontextmenü via rechter Maustaste auch in der Termin-/Aufgabenliste. So können Sie den Status einer Aufgabe schneller bearbeiten. Übrigens: Die rechte Maustaste können Sie auch bei vielen Widgets auf der Startseite nutzen. Probieren Sie es einfach mal aus, zum Beispiel beim Widget „zuletzt verwendete Jobs“ oder in der „SuperSearch“. Profitieren Sie dabei vom direkten Aufruf verwandter Funktionen.

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Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

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EuroShop 2017. Einführung in weniger als 30 Werktagen: SIEVERS-GROUP präsentiert Omnichannel-ERP

EuroShop 2017. Einführung in weniger als 30 Werktagen: SIEVERS-GROUP präsentiert Omnichannel-ERP

(Bildquelle: Shutterstock)

Mit standardisierter ERP-Software erfolgreich Omnichannel-Strategien umsetzen: Wie das funktioniert, zeigt die SIEVERS-GROUP auf der EuroShop in Halle 6, Stand B61. Das IT-Architekturhaus präsentiert dort neue Ausführungen seiner Handelslösung LS NAV. Diese ist ab sofort in standardisierten Versionen für Retailer, beispielsweise aus der DIY- und Künstlerbedarfsbranche, erhältlich. Anwender profitieren von einer voll integrierten ERP-Lösung auf der Basis von Microsoft Dynamics NAV, die komplett ohne Programmieraufwand in Betrieb genommen werden kann.

Die Idee hinter dem neuen Angebot: In den standardisierten Ausführungen ist LS NAV exakt auf die Anforderungen und Prozesse eines typischen Unternehmens – beispielsweise aus dem DIY-Bereich – zugeschnitten. Die Lösung kann in der vorkonfigurierten Version von allen Unternehmen der Branche genutzt werden. Aufgrund des hohen Standardisierungsgrads ist sie besonders kosteneffizient und lässt sich ohne Programmieraufwand schnell starten. Von der Auftragsvergabe bis zur Inbetriebnahme vergehen im Schnitt nur 20 Tage.

Zu den Funktionen der Software für die DIY- und Bastelbranche gehören geeignete Werkzeuge, um die Vielzahl an Artikelvarianten anzulegen und zu verwalten, sowie integrierte Schnittstellen zu Großhändlern. Dank einer Standardschnittstelle zu etablierten Onlineshops und Funktionen wie Click-and-Collect zur Bestellung von Artikeln in eine Wunschfiliale ist die Lösung voll omnichannelfähig. Gleichzeitig ermöglicht das System eine automatisierte Disposition, was den Lagerbestand und die Warenverfügbarkeit optimiert. Die Bereitstellung der Software kann sowohl auf kundeneigenen Servern als auch über eine Cloud erfolgen. Zudem sind hybride Installationen möglich, bei denen mehrere Bereitstellungsformen kombiniert werden.

Die SIEVERS-GROUP bietet seit mehr als 25 Jahren anspruchsvolle IT-Lösungen in den Bereichen betriebswirtschaftliche Software, Infrastruktur und Telekommunikation. Als Full-Managed-Service-Dienstleiter liefert das IT-Architekturhaus sämtliche Lösungen aus einer Hand. Oberstes Ziel ist die Entwicklung ganzheitlicher IT-Architekturen, die alle individuellen Kundenanforderungen berücksichtigen, Geschäftsprozesse verschlanken und dabei immer dem Grundsatz der Nachhaltigkeit genügen. Zu den Kernkompetenzen zählen insbesondere innovative Outsourcing-Modelle und Managed Services, wie zum Beispiel die eigene Cloud-Lösung, mit der Unternehmen ihre IT in Teilen oder auch vollständig auslagern können. Die SIEVERS-GROUP ist bundesweit an sechs Standorten vertreten und beschäftigt zurzeit rund 300 Mitarbeiter. Hauptsitz ist Osnabrück.

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SIEVERS-GROUP
Martin Hupe
Hans-Wunderlich-Straße 8
49078 Osnabrück
0541/9493-0
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56410 Montabaur
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POOL4TOOL ist ab sofort QAD-Partner

Der führende Lösungsspezialist im Direct Procurement schließt strategische Allianz mit globalem ERP-Anbieter

POOL4TOOL ist ab sofort QAD-Partner

Detroit, MI | Santa Barbara, CA | Wien, 12. Januar 2017 – POOL4TOOL, der führende Lösungsanbieter für elektronische Einkaufsoptimierung, ist ab sofort strategischer Partner von QAD, dem amerikanischen Anbieter der gleichnamigen ERP-Software (Enterprise-Resource-Planning). Der gemeinsame Nenner der beiden Unternehmen ist die Spezialisierung auf die produzierende Industrie und die Optimierung von Geschäftsprozessen.
Mehr Infos.

Der IT-Dienstleister POOL4TOOL ist darauf spezialisiert, Systeme zu integrieren, Daten aus externen Systemen zu übernehmen und die verarbeiteten Daten wieder in die Ursprungssysteme zu verteilen. Wegen dem hohen Grad an ERP-Integrationsfähigkeit gehört POOL4TOOL zu den führenden Lösungsanbietern im internationalen Einkaufsumfeld. Ab sofort ist der POOL4TOOL ergänzender Lösungspartner von QAD. In seinem 37. Jahr bietet QAD Unternehmen der produzierenden Industrie ERP-Software (Enterprise Resource Planning) und zugehörigen Lösungen für die Fertigung, Supply Chain Management, Finanzen, Kundenmanagement, Service und Support sowie Integration und Prozessmanagement.

„Unsere Partner sind entscheidend für den Erfolg unserer Kunden“, erklärt Tracy Doyle, Director Alliances bei QAD. „Wir bewerten deshalb unsere potentiellen Partner und wählen diejenigen aus, die unseren Kunden den größten Mehrwert bringen. Entscheidend für die Auswahl der Partner ist die richtige Passform und die Geschäftsausrichtung. Ich bin sicher, dass POOL4TOOL das QAD Global Partner Network mit nützliche Leistungen ergänzt.“
„Als Teil der strategischen Partnerschaft erhält POOL4TOOL eine Entwicklungslizenz, die es uns in Zukunft ermöglichen wird, QAD-Kunden mit einer voll integrierten Out-of-the-Box-Lösung zu erreichen“, zeigt sich Roger Blumberg, Chief Commercial Officer, POOL4TOOL America LLC überzeugt.

Multi-ERP-Integration für effizientere Beschaffung

ERP-Systeme (Enterprise-Resource-Planning) unterstützen Unternehmen bei der Planung und Steuerung von komplexen Arbeitsabläufen und sind in der produzierenden Industrie nicht mehr wegzudenken. Der Einsatz von ERP-Systemen optimiert innerbetriebliche Abläufe und sorgt für die reibungslose Kommunikation mit Lieferanten. Internationale Unternehmen und Konzerne mit mehreren Gesellschaften stehen oft vor der Herausforderung mit mehreren ERP-Systemen innerhalb der Organisation zu arbeiten. Das ist in historisch gewachsenen IT-Systemen und Unternehmenszukäufen begründet und erschwert die einheitliche Datenverfügbarkeit und Transparenz. Genau hier unterstützt POOL4TOOL mit seiner tiefen ERP-Integration und der Funktionalität, die Daten auch aus mehreren ERP-Systemen zu konsolidieren und so für durchgängige Prozesse zu sorgen.

„Viele unserer Kunden haben sich aufgrund unserer tiefen ERP-Integration für POOL4TOOL entschieden. Trotz heterogenen IT-Landschaften können wir mit unserer Lösung Daten aus verschiedenen ERP-Systemen konsolidieren und weiterverarbeiten. Das steigert die Datenqualität und vermeidet doppelten Pflegeaufwand“, sagt Thomas Dieringer, CEO der POOL4TOOL AG und erklärt weiter: „Die Partnerschaft mit QAD ist ein strategisch wichtiger Schritt für ein zukünftig noch breiteres Leistungsangebot für unsere Kunden.“

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

Kontakt
POOL4TOOL AG
Kathrin Kornfeld
Altmannsdorfer Straße 91/19
1120 Wien
+4318049080
kathrin.kornfeld@pool4tool.com
http://p4t.info/presseuebersicht

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elektrotechnik 2017: pds präsentiert neues Personalmanagement-Modul

Strategische Personalarbeit im Handwerk

elektrotechnik 2017: pds präsentiert neues Personalmanagement-Modul

pds auf der elektrotechnik Fachmesse 2017 am Stand 6.B20 (Bildquelle: Messegesellschaft Dortmund)

Das Finden, Halten und Fördern von Fachkräften zählt heute zu den zentralen Herausforderungen im deutschen Handwerk. Um die Prozesse rund um die wichtigste Unternehmensressource schlank und effizient zu halten, erweitert die pds GmbH ihre Lohn- und Gehaltsabrechnung (inklusive Baulohn) um ein umfassendes Personalmanagement-Modul, das der Rotenburger Spezialist für Cloud-fähige Handwerkersoftware auf der Dortmunder Fachmesse „elektrotechnik“ vorstellt. Mit den modularen Bausteinen Bewerbermanagement, Personalkostenplanung und Reisemanagement bietet pds mittelständischen Handwerksbetrieben ein ganzheitliches, vollständig integriertes Komplettsystem für eine effektive Organisation der Personalprozesse im Unternehmen.

Das betriebliche Personalwesen ist heute ein wichtiges Element in der strategischen Unternehmensführung und geht längst über die reine Personalverwaltung hinaus. „Ein vorausschauendes Personalmanagement trägt nicht nur maßgeblich zur Arbeitseffizienz und Mitarbeiterzufriedenheit bei, sondern erleichtert auch die operative Ressourcenplanung und die Umsetzung der Wachstumsziele“, so pds Geschäftsführer Matthias Böcker. „Mit unserem neuen Modul „pds Personalmanagement“ geben wir Handwerksbetrieben – in Ergänzung zu unserem bestehenden Abrechnungsmodul – ein umfassendes Personalmanagement-System an die Hand, mit dem sie all ihre personalbezogenen Prozesse über eine zentrale Plattform effektiv abbilden und unterstützen können. Wir freuen uns, den Besuchern der elektrotechnik unser neues Lösungsportfolio rund um pds Personalmanagement im Detail vorzustellen und vor Ort aufzuzeigen, wie Unternehmen ihre Personalarbeit professionalisieren und gleichzeitig nachhaltig Kosten einsparen können.“
pds Personalmanagement bietet nicht nur effektive Unterstützung bei der Personalplanung und -entwicklung, der Personalführung und der Verwaltung der Mitarbeiter, sondern gewährleistet durchgängige, automatisierte und vor allem schnelle Personalprozesse.

Die moderne Personalakte ist digital
Gute Personaladministration bedeutet hohe Transparenz und flexible Auswertung der Mitarbeiterdaten – so werden die Personalprozesse beschleunigt und Fehlerquellen reduziert. Bewerberdaten inkl. aller Dokumente können nicht nur direkt in die digitale Personalakte übernommen werden, auch individuelle Qualifikationen, medizinische Untersuchungen oder überlassene Sachmittel (wie Werkzeuge, Geräte, KFZ) lassen sich in den Stammdaten komfortabel hinterlegen. Mehrdimensionale Auswertungen erleichtern die gezielte Identifikation, Entwicklung und Förderung einzelner Mitarbeiter, Potenziale oder Kompetenzen.

Bewerberverwaltung: Routine erledigt das System
Um mehr Zeit fürs Wesentliche – das ausführliche Gespräch mit dem Bewerber – zu haben, übernimmt das System die zeitraubende Verwaltungsarbeit. Dank Schnellerfassung lassen sich E-Mail- und Papierbewerbungen einfach digitalisieren und vergleichen. Die Kommunikation mit den Bewerbern erfolgt direkt aus dem System heraus: Eingangsbestätigungen, Gesprächseinladungen, Absagen und Zwischenbescheide sind auf Knopfdruck versandbereit und werden automatisch mit den Adressdaten komplettiert. Denn die zeitnahe und professionelle Kommunikation mit den Bewerbern ist nicht nur ein wichtiger Imagefaktor für den Arbeitgeber, sondern macht den gesamten Bewerbungs- und Bearbeitungsprozess jederzeit transparent und nachvollziehbar.

Stellenausschreibungen: Das Rad nicht immer wieder neu erfinden
Personalverantwortliche können von dem profitieren, was bereits in der Vergangenheit erarbeitet wurde: Definierte Anforderungsprofile, Ausschreibungstexte und Dokumente. Beteiligte und Veröffentlichungswege, wie Arbeitsagentur, Medien, Plattformen etc. sind zentral hinterlegt. Eine intelligente Suchroutine aller Bewerberdaten erleichtert den Such- und Auswahlprozess.

Mehr Komfort: Das webbasierte Mitarbeiterportal
Das webbasierte Mitarbeiterportal (ESS – „Employee Self Service“) ist ein wichtiges Instrument der modernen Personalverwaltung: Mitarbeiter verwalten ihre personenbezogene Daten selbst und können Genehmigungsprozesse direkt initiieren. Urlaubs- und Reiseanträge werden von den Mitarbeitern durch das Onlineportal erfasst, über hinterlegte Kommunikations-Workflows genehmigt bzw. bearbeitet und fließen automatisch in die Abrechnung, so dass nichts verloren geht. Über das Portal erhalten die Mitarbeiter auch Einsicht in ihre persönlichen Lohn- und Gehaltsdaten. Ein großer Vorteil: Mitarbeiter, die nur sporadisch im Unternehmen sind, können auf diese Weise ihre Spesen-, Urlaubs- und Reiseplanung ganz komfortabel von unterwegs oder zuhause erledigen.

Personalkostenplanung: Weitblick in der Personalentwicklung
Die Entwicklung der Löhne, Gehälter sowie der Personalnebenkosten kann einfach und übersichtlich visualisiert werden. Unterschiedliche Szenarien für die Zukunft können auf bequeme Weise skizziert, geplant und verglichen werden. Die Planung erfolgt für Abteilungen, Bereiche oder das komplette Unternehmen und berücksichtigt Bestandsmitarbeiter sowie zusätzliche geplante Stellen.

Neue mobile Lösungen für pds Software
Im dritten Quartal 2016 hat pds erst das App-Portfolio mit pds Ort um eine neue geografische Darstellung erweitert. Seit dem 01. Januar 2017 steht Nutzern nun auch mit „pds Kasse“ eine Kassenlösung zur Verfügung, mit der sich sämtliche Zahlungs- und Buchungsvorgänge auch mobil abbilden lassen:

– pds Kasse: Die Lösung bietet das komplettes Portfolio eines App-basierten Kassensystems. Mit pds Kasse lassen sich Verkaufswaren samt Zahlungsabwicklung und Quittungsausstellung schnell und einfach erfassen. Lagerabgänge, Kostenstellen oder Kostenträger können direkt eingebucht werden. Der maßgeschneiderte, „smarte“ Point of Sale von pds besteht aus einem Hardware Bundle, welches sich aus Tablet, Drucker, Kassenschublade und Display zusammensetzt. Darüber hinaus wird es ergänzende Komponenten, wie beispielsweise einen 2D-Handscanner geben.
– pds Ort: die Anwendung ist in die Ressourcenplanung der pds Software integriert und bietet den Nutzern alle geografischen Daten wie Aufträge, Objekte und Standorte der Monteure auf einen Blick. Damit lassen sich auch bequem Aktivitäten wie z.B. ein neuer Auftrag auslösen und direkt an den Monteur der Wahl übermitteln.

pds auf der elektrotechnik in Dortmund
Die pds GmbH ist als Aussteller vom 15. – 17. Februar 2017 auf der Dortmunder Fachmesse für Gebäude- und Industrieanwendungen „elektrotechnik“ am Stand 6.B20 vertreten. Zur Anmeldung eines persönlichen Gesprächstermins oder einer Vorführung gelangen Besucher unter www.pds.de

Die pds GmbH ist führender Anbieter für Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 170 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe in den DACH-Ländern sowie in Luxemburg. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Anwendungen für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Fahrzeugortung und Baustellenzeiterfassung. 2009 hat pds mit Einführung eines neuen Handwerkerprogramms den Weg webbasierter Softwareanwendungen beschritten. Die zukunftsweisende Technologie von pds Software gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die pds Partner in Kombination mit den pds Seminarzentren in Rotenburg, Frankfurt/Main und Weinstadt b. Stuttgart. Für eine ganzheitliche Vor-Ort-Betreuung und Implementierung aller IT-Themen sorgen 20 pds Partnerunternehmen. Weitere Informationen: www.pds.de

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ERP-Spezialist VLEX eröffnet neuen Standort in Bremen und baut Leistungsportfolio weiter aus

ERP-Spezialist VLEX eröffnet neuen Standort in Bremen und baut Leistungsportfolio weiter aus

Geballte IT-Kompetenz im Bremer VLEX Business Center rund um ERP-, Finanzwesen-, E-Commerce- und Bu

Die VLEXsoftware+consulting gmbh, Hersteller der Web-basierten ERP-Software VlexPlus für mittelständische Industrie- und Handelsunternehmen, hat zur Mitte September neue Geschäftsräume im Business Center Bremen-Teerhof bezogen. Künftig werden an dem neuen Standort der VlexPlus Vertrieb für Norddeutschland mit dem Branchen-Knowhow und Beratungskompetenzen des Hauptstandortes in Kulmbach gebündelt und zusätzlich um neue Dienstleistungsangebote wie u.a. Schulungen und Remote-Services erweitert.

Das attraktive, zentral an der Weser gelegene VLEX Business Center bietet nicht nur kurze Wege und eine ausgezeichnete Infrastruktur für die Betreuung lokaler Kunden sowie das weitere Unternehmenswachstum, sondern auch modernste Schulungs- und Seminarräume. Die neue Niederlassung hat ihren Geschäftsbetrieb vorwiegend in den Tätigkeitsbereichen Vertrieb, Beratung und Schulung, am 15. September 2016 aufgenommen.

„Mit unserem neuen ERP Kompetenz-Zentrum in Bremen stehen wir unseren Kunden und Interessenten in allen Belangen rund um die IT als ganzheitlicher Lösungspartner zur Seite – von der Anwendungsentwicklung über die Prozessberatung und Infrastruktur-Dienstleistungen bis zum Cloud-Betrieb und Remote-Services. Dabei decken wir das gesamte Lösungs-Spektrum von ERP-, Finanzwesen-, E-Commerce- und Business Intelligence-Software ab“, so VLEX Geschäftsführer Jens Pfeil-Schneider. „Wir werden auch in Zukunft weiter in den Ausbau unseres Leistungsportfolios und unserer Infrastruktur investieren, um eine optimale Basis für eine effektive und partnerschaftliche Zusammenarbeit zu schaffen und einen langfristigen ERP-Erfolg für unsere Kunden zu sichern. Dabei wird die konsequente Ausrichtung von VlexPlus an den Anforderungen von Varianten-, Einzel- und Projektfertigern, spezifischer Branchen und der Industrie 4.0 auch weiterhin maßgeblichen Anteil an der Weiterentwicklung des VLEX Produktportfolios haben.“

Kontaktdaten der VLEX Geschäftsstelle in Bremen:
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D – 28199 Bremen
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Web: www.vlexplus.com

VlexPlus – das „Next-Gen-“ ERP-System für Betriebe mit komplexen Variantenanforderungen
Die VLEXsoftware+conulting gmbh setzt seit über 35 Jahren Maßstäbe bei der ERP-Software für Variantenfertiger und Unternehmen, die hohe Anforderungen an das Management ihrer zahlreichen Artikelvarianten stellen. Mit über 300 mittelständischen Kunden u.a. aus der Möbelfertigung, Metallbe- und verarbeitung, Elektrotechnik, Türen- und Torindustrie sowie der Bauelemente-Industrie verfügt das Unternehmen über ein umfassendes Branchenknowhow, das heute die Grundlage für die stetige Weiterentwicklung zahlreicher Branchenlösungen bildet.

Auf Basis der mehrfach als ERP-System des Jahres ausgezeichneten Lösung „Comarch ERP Enterprise“ entwickelt, vereint VlexPlus eine durchgängige Variantenlogik über sämtliche Prozessebenen des ERP-Frameworks mit den Vorzügen modernster Java- und Webtechnologien. Verfügbar sowohl im OnPremise-Betrieb als auch über die Cloud bietet die VLEX ihren Kunden zukunftssichere und praxisorientierte Lösungen – von der Prozessoptimierung über die IT-Infrastruktur bis zu individuellen Managed Services.

Die VLEXsoftware+consulting gmbh ist mit über 300 Kunden, vier Entwicklungs- und Vertriebsstandorten sowie einem der modernsten Technologie-Frameworks einer der innovativen Anbieter von ERP-Software für mittelständische Fertigungs- und Handelsbetriebe im deutschsprachigen Raum. Als zuverlässiger IT-Partner mit über 35-jähriger Expertise rund um das Thema „Varianten-Management“ unterstützt die VLEX-Gruppe diskrete Fertiger mit komplexen Varianten-Anforderungen sowie den Technischen Großhandel mit zukunftsweisenden Komplettlösungen und einer konsequent prozessorientierten Beratung. Im Mittelpunkt des Lösungsportfolios stehen die ERP-Lösung „VlexPlus“ für Fertiger und Händler sowie die Rollenbasierte Collaboration-Plattform „VlexPlan“ für das Objektmanagement im Bereich von Bauelementen. Auf Basis der mehrfach als ERP-System des Jahres ausgezeichneten Lösung „Comarch ERP Enterprise“ entwickelt, vereint VlexPlus eine durchgängige Variantenlogik über sämtliche Prozessebenen des ERP-Frameworks mit den Vorzügen modernster Webtechnologien wie Offenheit, flexible Anpassbarkeit oder durchgängige Mobilität. Verfügbar sowohl im OnPremise-Betrieb als auch über die Cloud bietet die VLEX ihren Kunden bedarfsgerechte Lösungen – von der Prozessoptimierung über die IT-Infrastruktur bis zu individuellen Managed Services. Weitere Informationen: www.vlexplus.com

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pds integriert E-POST in die pds Handwerkersoftware

Digitalisierung im Handwerk

pds integriert E-POST in die pds Handwerkersoftware

Mit der E-POST Integration in die pds Software können Handwerksbetriebe ihre Verwaltungsabläufe vers (Bildquelle: Deutsche Post)

Mit dem kommenden Release 3.3.0 erweitert der Rotenburger Spezialist für Cloud-fähige Handwerkersoftware pds GmbH seine Lösung um ein integriertes E-POST Modul. Mit der E-Post Integration in die pds Software können sämtliche Dokumente künftig nicht nur mit einer Portoersparnis digital versendet werden. Handwerksbetriebe profitieren auch von nachhaltigen Einsparungen in der Verwaltung, da dank der E-POST Dienste eigene Materialkosten sowie Personalkosten für das Ausdrucken, Falzen, Kuvertieren, Frankieren und Fahrten zur Postfiliale entfallen.

Mit der pds Software sind Unternehmen künftig völlig flexibel in der Wahl der Abwicklungsmethode ihrer Briefpost. So können Briefe weiterhin auf dem klassischen Postwege oder aber auf digitalem Wege über den E-POST-Dienst versendet werden – je nach individuellem Bedarf. Die vollständige E-POST Integration in die pds Software ermöglicht dem Nutzer, nach dem Auslösen im Druckmanager per Knopfdruck die gewünschte Versandoption individuell auszuwählen, ob z.B. ein Brief wie gewohnt im Unternehmen über den eigenen Drucker ausgegeben oder über einen Postdienst gedruckt, gefalzt, frankiert oder versendet werden soll. Dabei stehen dem Nutzer auch verschiedenste Ausgabe-Optionen zur Verfügung wie etwa Duplexdruck oder Einschreiben.

E-POST – einfach, schnell und sicher
Bereits im System hinterlegte Standard E-POST Layouts lassen sich im Versandprozess einfach und bequem verwenden, wenn der Nutzer z.B. kein Deckblatt für eine Sendung einrichten möchte. Ein übersichtliches Info-Menü gibt zudem jederzeit Auskunft über die per E-POST versandten Dokumente samt Empfängerdaten und gewählten Versandoptionen. Verschiedene Filteroptionen ermöglichen Unternehmen dabei stets einen schnellen Zugriff auf benötigte E-POST-Briefe, die Sendungshistorie oder das Dokumentenarchiv. „Mit dem E-POST Modul stellen wir unseren Kunden ein weiteres Instrument auf dem Weg in die Digitalisierung und zum papierlosen Büro zur Verfügung. Damit lassen sich nicht nur Verwaltungsabläufe verschlanken und die Umwelt schonen, sondern auch nachhaltig Kosten einsparen, die schon bei einer klassischen Briefsendung über einen Euro Ersparnis pro Stück ausmachen können“, so pds Produktmanager Bastian Kohlmeyer.

Dank der E-POST Integration in die Handwerkersoftware von pds können Handwerksbetriebe Einzelbriefe, Serienbriefe oder Einschreiben sofort und ohne Post-Fahrten auch außerhalb der Post-Öffnungszeiten versenden. Werden E-POST-Briefe beispielsweise noch vor 14.00 Uhr versendet, werden diese in der Regel direkt am nächsten Arbeitstag zugestellt. Das Briefgeheimnis bleibt bei allen Versand-Varianten vollständig gewahrt und die Daten auf dem gesamten Kommunikationsweg sicher geschützt. Die Funktion E-Post ist im Standard Lieferumfang der pds Software enthalten.

Die pds GmbH ist führender Anbieter für Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 170 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe in den DACH-Ländern sowie in Luxemburg. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Anwendungen für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Fahrzeugortung und Baustellenzeiterfassung. 2009 hat pds mit Einführung eines neuen Handwerkerprogramms den Weg webbasierter Softwareanwendungen beschritten. Die zukunftsweisende Technologie von pds Software gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die pds Partner in Kombination mit den pds Seminarzentren in Rotenburg, Frankfurt/Main und Weinstadt b. Stuttgart. Für eine ganzheitliche Vor-Ort-Betreuung und Implementierung aller IT-Themen sorgen 20 pds Partnerunternehmen. Weitere Informationen: www.pds.de

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Synergy Days 2016: IAS baut internationale Präsenz weiter aus

Industrial Application Software (IAS), einer der technologisch führenden Hersteller integrierter Unternehmenssoftware für den Mittelstand, nimmt mit seiner Lösung caniasERP erneut an der polnischen Konferenz Synergy Days in Warschau teil und baut sei

Synergy Days 2016: IAS baut internationale Präsenz weiter aus

ERP-System caniasERP auf den Synergy Days 2016 in Polen

ERP-System caniasERP deckt den Bedarf osteuropäischer KMUs

Nach der erfolgreichen Beteiligung der IAS auf den polnischen Synergy Days in Breslau im vergangenen Monat geht der Anbieter am 15. Juni 2016 in die zweite Runde und präsentiert seine ERP-Plattform caniasERP ( www.caniaserp.de ) auch auf dem Synergy Day in Warschau. Auf seinem Messestand und im Rahmen eines Vortrags auf der internationalen Podiumsdiskussion veranschaulicht er den Besuchern die Vorteile einer einheitlichen Integrationsplattform anhand simulierter Beispiele aus der Praxis.

Die von der BPC Group organisierte Konferenz richtet sich an kleine und mittelständische Fertigungs-, Lager- und Logistikunternehmen aus Polen, die ihren Informationsfluss und die Prozesse in der Fertigung und im Einkauf mithilfe von moderner IT verbessern wollen. Diese Veranstaltung soll ihnen einen generellen Überblick über das Systemangebot verschaffen und den Zugang zu IT-Lösungen erleichtern, die sich bereits auf dem internationalen Markt bewährt haben. Das Tagesprogramm umfasst Vorträge und Workshops zu den Themen Enterprise Resource Planning (ERP), Material Resource Planning (MRP), Warehouse Management (WMS), Supply Chain Management (SCM) sowie Dokumentenmanagement (DMS), Business Process Management (BPM) und Business Intelligence (BI). Mehrere Podiumsdiskussionen mit Erfahrungsaustausch und praktischen Tipps runden das Programm ab.

In ihrem Vortrag zeigt die IAS anhand eines umfangreichen Szenarios, wie die wichtigsten Unternehmensprozesse im Lebenszyklus eines Kundenauftrags in einem ERP-System abgewickelt werden können: Von der Auftragserteilung im Vertrieb über die Fertigungssteuerung und Serienproduktion an mehreren Produktionslinien bis hin zur Kundenbestellung über ein Webportal sowie Warenlieferung wird der durchgängige Prozessfluss live in caniasERP demonstriert. Dabei bildet das Szenario ab, dass das beim inländischen Mutterunternehmen bestellte Produkt in einem ausländischen Werk produziert und die gelieferte Ware später zu einem Reklamationsfall wird. Diverse bereichsübergreifende BI-Auswertungen sollen dem Publikum greifbar machen, dass eine einheitliche ERP-Plattform eine zuverlässige Entscheidungsgrundlage zur Unternehmenssteuerung liefern kann.

Mit seinen verstärkten Aktivitäten auf dem osteuropäischen Markt reagiert der ERP-Anbieter auf den steigenden Bedarf dort ansässiger KMUs nach modularen und integrierten Lösungen, welche die komplette Wertschöpfungskette abbilden, plattformunabhängig, mehrmandanten- sowie mehrsprachenfähig sind und einen hohen Automatisierungsgrad ermöglichen.

(von Anna Seel)

Über den deutschen Standort der Industrial Application Software:
Die Industrial Application Software GmbH ist ein innovatives Systemhaus im Bereich betriebswirtschaftlicher Komplettlösungen. 1989 als Beratungshaus gegründet, bietet die IAS GmbH seit 1993 die ERP-Software caniasERP an. Die IAS verfügt heute neben den Niederlassungen in Karlsruhe und Düsseldorf über weitere Standorte in Indien, Türkei und Dubai und beschäftigt insgesamt 220 Mitarbeiter. Ca. 25.000 gleichzeitig aktive canias-User in 26 verschiedenen Ländern arbeiten bereits erfolgreich mit der IAS-Software. caniasERP ist ein plattformunabhängiges, web- und mehrmandantenfähiges System, dessen Quellcode jedem Kunden mit ausgeliefert wird. Ihren Kunden, die hauptsächlich im gehobenen Mittelstand und im Bereich der KMUs angesiedelt sind, bietet die IAS GmbH einen Full-Service rund um das ERP-Projekt von Projektmanagement und Programmierungen bis zu Beratung und Schulung. www.caniaserp.de

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Warenwirtschaft mit Fertigung – HS stellt integrierte Software für kleine und mittlere Produktionsbetriebe vor

Hamburg, 7. Juni 2016 – Alternative zu Excel und zu überdimensionierten PPS-Systemen: Der Hersteller HS – Hamburger Software (HS) bietet eine stufenweise erweiterbare Lösung an, die die Fertigungsprozesse abbildet und mit der Warenwirtschaft verknüpft. Die Software richtet sich primär an produzierende Unternehmen mit bis zu rund 100 Beschäftigten.

Handlungsbedarf in den Betrieben

Viele kleine und mittlere Produktionsbetriebe behelfen sich bei der Steuerung ihrer Fertigung mit selbst erstellten Excel-Auswertungen. „Bei Wachstumsprozessen oder strukturellen Veränderungen des Geschäfts sind solche Lösungen überfordert“, sagt Klaus Stierle, Fertigungsexperte und Leiter des Qualitätsmanagements bei HS. Vielfach seien die Probleme in den Unternehmen offensichtlich. „Wenn es immer wieder zu Materialengpässen kommt, wenn man für eine Statusinformation an den Kunden erst übers Firmengelände laufen muss und wenn man weder die Fertigungsprozesse noch die Kosten richtig überblickt – spätestens dann sollten Unternehmen damit beginnen, auf besser geeignete Systeme zu setzen“, so Stierle.

Schnell einführbare Fertigungssoftware

Umfangreiche Systeme zur Produktionsplanung und -steuerung (PPS) kommen für kleine und mittlere Fertigungsbetriebe meistens nicht in Betracht. Ihr Einsatz würde die finanziellen und personellen Möglichkeiten übersteigen. Einen deutlich geringeren Aufwand verspricht hingegen HS seinen Kunden. Bei dem ERP-Softwarehersteller erhalten Unternehmen eine Fertigungslösung als modulare Erweiterung des Warenwirtschaftssystems HS Auftragsbearbeitung. Die Software bildet die betrieblichen Fertigungsprozesse ab und verknüpft sie mit der Warenwirtschaft. „Es wird also nicht – wie bei PPS-Lösungen häufig üblich – ein monolithisches System installiert, dem sich alles unterzuordnen hat, sondern die Warenwirtschaftsfunktionen werden dort für die Fertigung ergänzt, wo es sinnvoll und notwendig ist“, erläutert Klaus Stierle. Aufgrund des modularen Aufbaus lässt sich das System schnell einführen, und die Kunden bezahlen nur für die genutzten Funktionsbereiche.

Überblick über das Fertigungsgeschehen

Die Software von HS erleichtert den Anwendern, die Prozesse in ihrer auftrags- oder lagerbezogenen Fertigung zu überblicken. Sie können zügig den Nettomaterialbedarf ermitteln und die Fertigungs-mengen planen – was insbesondere bei mehrstufigen Stücklisten hilfreich ist. Durch die bedarfsorientierte Mengenplanung stellt das Unternehmen sicher, dass das benötigte Material verfügbar ist, und die Lagerbindungskosten sinken. Die automatische Erstellung der Fertigungsaufträge erleichtert zudem die Auftragserteilung an die eigene Produktion oder an Fremdfertiger. Darüber hinaus ist die Bestandsführung aktuell, weil die in der Warenwirtschaftssoftware geführten Lagerbestände bei jeder Veränderung, beispielsweise bei Materialentnahmen, automatisch aktualisiert werden.

Um PPS-Funktionen erweiterbar

Bei Bedarf lässt sich die Fertigungssoftware um Funktionen zur Produktionsplanung und Betriebsda-tenerfassung erweitern. Hierfür bietet HS in Kooperation mit seinem Partner ALBOS Computer GmbH eine PPS-Lösung an, die ebenfalls als Modul zur HS Auftragsbearbeitung erhältlich ist. „Das gesamte System wächst mit den Anforderungen der Kunden. Man kann es beispielsweise zunächst nur zur Materialbedarfsermittlung und Bestandsführung nutzen und später – nach modularer Erweiterung – damit auch die Produktion planen, überwachen und nachkalkulieren“, sagt Fertigungsexperte Klaus Stierle.

HS – Hamburger Software ist mit rund 100.000 Installationen in Deutschland und Österreich einer der führenden deutschen Hersteller betriebswirtschaftlicher Software. Seit 1979 entwickelt und vertreibt HS systemgeprüfte, branchenunabhängige Lösungen für Auftragsbearbeitung, Finanzbuchhaltung und Personalwirtschaft.
Mehr als 26.000 Kunden – vom Kleinbetrieb bis zum Großunternehmen – setzen auf die Erfahrung und die Anwendungen des ERP-Spezialisten. Monatlich werden über 1.000.000 Löhne und Gehälter mit der Software abgerechnet.

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pds Service App mit „Best-Of Innovationspreis-IT“ Signet 2016 ausgezeichnet

Initiative Mittelstand prämiert mobile Handwerkersoftware

pds Service App mit "Best-Of Innovationspreis-IT" Signet 2016 ausgezeichnet

pds Service App erhält „Best-Of Innovationspreis-IT 2016“ Signet (Bildquelle: Initiative Mittelstand)

Die Handwerker-App „pds Service“ zählt zu den besten IT-Innovationen 2016. Bereits zum dritten Mal in Folge vergibt die Initiative Mittelstand das begehrte „Best-Of“ Siegel an die Rotenburger pds GmbH. Mit der Cloud-fähigen App für den mobilen Kundendienst im Handwerk konnte das Unternehmen die hochkarätig besetzte 100-köpfige Fachjury aus Professoren, Wissenschaftlern, Branchenvertretern und Fachjournalisten aus über 5.000 Bewerbungen u.a. in puncto Mittelstandseignung, Praxisrelevanz, Nutzen im Tagesgeschäft und Innovationsgehalt überzeugen.

Der seit 2004 von der Initiative Mittelstand des Huber Verlages für Neue Medien ausgelobte Innovationspreis-IT zeichnet jedes Jahr in 36 unterschiedlichen Kategorien die wichtigsten Lösungen und Innovationen für mittelständische Betriebe in Deutschland aus. „Gerade im Handwerk ist der Bedarf nach mobilen Lösungen, die die bislang manuellen, zeitaufwändigen Erfassungs- und Dokumentationsprozesse beim Kunden vor Ort medienbruchfrei und durchgängig abbilden, immens. Mit der Entwicklung der pds Service App haben wir diese Lücke geschlossen und unser Lösungsportfolio um eine Vielzahl von nützlichen Funktionen ergänzt, die gleichzeitig die Produktivität und Transparenz über den gesamten Kundendienst-Prozess verbessern“, erläutert Jörg Bilz, Prokurist und CSO der pds GmbH. „Dass unsere Handwerker-App auch branchenübergreifend zu den besten und innovativsten Mobilanwendungen zählt, macht uns nicht nur sehr stolz, sondern bestärkt uns ebenfalls in unserer Philosophie, konsequent den Mehrwert für unsere Kunden in den Fokus unserer Entwicklungsarbeit zu stellen und Mobilität sowie Digitalität moderner Geschäftsprozesse mit modernsten Webtechnologien zu verbinden.“

pds Software – zukunftssicher und passgenau
pds Handwerkersoftware ist eine maßgeschneiderte, auf Basis modernster JAVA-Technologie entwickelte ERP-Branchensoftware für den mittelständischen Handwerksbetrieb. Als erste Cloud-Lösung mit flexibel integrierbaren Apps und freier Skalierbarkeit ermöglicht sie Handwerksbetrieben im Bauhaupt- und Baunebengewerbe die vollständige Digitalisierung des mobilen Kundendienstes und ein optimales Zusammenspiel von betriebswirtschaftlichen und handwerklichen Prozessen im Unternehmen. Die pds Software folgt dabei dem Prinzip der offenen Architektur, indem sich die Module, Funktionen, Infrastrukturen und Services flexibel an den individuellen Anforderungen des Anwenderunternehmens ausrichten lassen.

pds Service App – durchgängige Systemunterstützung für den Außendienst
Mit pds Service wurde eine on- und offline nutzbare Mobilanwendung ausgezeichnet, die insbesondere die Kundendienst-Anforderungen von Handwerksunternehmen adressiert. Die Lösung bietet ein mobiles Informations-Cockpit, das den Außendienst-Mitarbeiter jederzeit und überall mit sämtlichen Kunden- und Projektrelevanten Daten versorgt – ob mit Informationen zur Projekthistorie, Auftrags-/Stammdaten oder Dokumentationen zur Baustelle. Mit Hilfe von pds Service können Leistungen direkt vor Ort erfasst und vom Kunden über das Mobilgerät gegengezeichnet werden. Darüber hinaus können Betriebe ihre Lieferanten- und Partnersysteme einfach und bequem über die Cloud anbinden, so dass die Mitarbeiter jederzeit Auskunft etwa über den aktuellen Lagerbestand, Lieferzeiten oder Preise geben können. Unterstützung bietet die Service-App darüber hinaus bei der Tourenplanung, der Leistungs- und Arbeitszeiterfassung, bei der Übermittlung von Auftragsdaten, Dokumentationen, Fahrzeugortung oder bei dem mobilen Druck von Belegen oder Lieferscheinen.

Weitere Informationen zur pds Service App und dem Best-Of-Innovationspreis erhalten Interessenten unter http://www.apps-bestenliste.de/#/products/9646-pds-service.

Die pds GmbH ist führender Anbieter für Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 170 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe in den DACH-Ländern sowie in Luxemburg. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Anwendungen für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Fahrzeugortung und Baustellenzeiterfassung. 2009 hat pds mit Einführung eines neuen Handwerkerprogramms den Weg webbasierter Softwareanwendungen beschritten. Die zukunftsweisende Technologie von pds Software gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die pds Partner in Kombination mit den pds Seminarzentren in Rotenburg, Frankfurt (Hessen) und Weinstadt (Bayern). Für eine ganzheitliche Vor-Ort-Betreuung und Implementierung aller IT-Themen sorgen 20 pds Partnerunternehmen.

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ERP-Plattform caniasERP auf den Synergy Days 2016 in Polen: IAS verstärkt ihre Aktivitäten im osteuropäischen Markt

Der international tätige Hersteller des ERP-Systems caniasERP, Industrial Application Software, verstärkt seine Aktivitäten im osteuropäischen Markt mit dem Ziel, sich in wachsenden Ländern nachhaltig zu positionieren und zu etablieren. Auf den Syner

ERP-Plattform caniasERP auf den Synergy Days 2016 in Polen: IAS verstärkt ihre Aktivitäten im osteuropäischen Markt

caniasERP auf den Synergy Days 2016 in Polen

Die Industrial Application Software GmbH ( www.caniaserp.de ) nimmt zum ersten Mal an den polnischen Synergy Days teil. Die von der BPC Group organisierte Konferenz findet vom 18. bis 20. Mai 2016 in Breslau statt und bringt inländische Unternehmen, die eine Investition in ein modernes IT-System planen mit nationalen und internationalen Anbietern solcher Lösungen zusammen. Neben der Präsenz auf ihrem Messestand hält die IAS auf der internationalen Podiumsdiskussion einen Vortrag darüber, wie Unternehmen mit caniasERP ihre Prozesse zu einem bezahlbaren Preis vereinfachen und effizienter gestalten können.

In Polen, wie in vielen anderen osteuropäischen Ländern, ist die Unternehmensorganisation größtenteils noch immer von manuellen, papierlastigen und damit fehleranfälligen Prozessen sowie ineffizienten IT-Strukturen geprägt. Allerdings stehen aufgrund des zunehmenden Globalisierungs- und Wettbewerbsdrucks immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Geschäftsprozesse sowie IT-Landschaften umfänglich zu modernisieren und zukunftsfähig zu gestalten. Deshalb sind solche Infoveranstaltungen wie die Synergy Days eine effektive Plattform für Start-ups, KMUs und den Mittelstand, um sich intensiv über das Angebot zu informieren und für ihre Unternehmen geeignete IT-Lösungen zu finden. Gleichermaßen bedeuten global ausgerichtete Konferenzen und Kongresse für Systemanbieter aus anderen Ländern die Chance, strategisch wichtige Märkte erfolgreich erschließen zu können.

„Unsere Teilnahme an der Konferenz in Polen geht mit der strategischen Zielsetzung der IAS-Gruppe einher, die Präsenz unserer Unternehmenssoftware caniasERP in den Regionen mit wachsendem wirt-schaftlichem Potenzial auszubauen. Mit zunehmender Bekanntheit von caniasERP auf dem osteuropä-ischen Markt wollen wir weitere Marktanteile gewinnen und diese kontinuierlich ausbauen“, erklärt Cansever Sezer, Geschäftsführer des deutschen IAS-Standorts in Karlsruhe und ergänzt: „Zusammen mit unserem litauischen Partner, dem Softwaredienstleister UAB digitouch!, welcher uns mit seinen Kenntnissen über die kulturellen und marktspezifischen Gegebenheiten unterstützt, wollen wir den steigenden Bedarf der KMUs an integrierter Software in Osteuropa noch stärker bearbeiten.“

(von Anna Seel)

Die Industrial Application Software GmbH ist ein innovatives Systemhaus im Bereich betriebswirtschaftlicher Komplettlösungen. 1989 als Beratungshaus gegründet, bietet die IAS GmbH seit 1993 die ERP-Software caniasERP an. Die IAS verfügt heute neben den Niederlassungen in Karlsruhe und Düsseldorf über weitere Standorte in Indien, Türkei und Dubai und beschäftigt insgesamt 220 Mitarbeiter. Ca. 25.000 gleichzeitig aktive canias-User in 26 verschiedenen Ländern arbeiten bereits erfolgreich mit der IAS-Software. caniasERP ist ein plattformunabhängiges, web- und mehrmandantenfähiges System, dessen Quellcode jedem Kunden mit ausgeliefert wird. Ihren Kunden, die hauptsächlich im gehobenen Mittelstand und im Bereich der KMUs angesiedelt sind, bietet die IAS GmbH einen Full-Service rund um das ERP-Projekt von Projektmanagement und Programmierungen bis zu Beratung und Schulung. www.caniaserp.de

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Haufe setzt Modernisierung seiner ERP-Software für die Wohnungswirtschaft fort

Haufe wowinex 5.1 bietet kontextsensitives Fachwissen und zusätzliche mobile Anwendungen

Haufe setzt Modernisierung seiner ERP-Software für die Wohnungswirtschaft fort

Infografik: Alle mobilen Lösungen bei Haufe wowinex auf einen Blick (Grafik: © Haufe).

Freiburg, 12. Mai 2016 – Haufe erweitert seine ERP-Software Haufe wowinex: Mit dem ersten Release seit Modernisierungsstart stehen neue Funktionen sowie Anpassungen zur Verfügung. Als bislang einzige wohnungswirtschaftliche ERP-Software bietet sie aktuelles und geprüftes Fachwissen direkt in den jeweiligen Arbeitsprozessen an.

Mit Haufe wowinex 5.1 gehört aufwändiges Suchen nach aktuellen Gerichtsurteilen, Arbeitshilfen und Mustervorlagen der Vergangenheit an. Die redaktionellen Inhalte aus der wohnungswirtschaftlichen Wissens-Datenbank von Haufe sind jetzt direkt in die jeweiligen Arbeitsabläufe und Programmdialoge integriert. Mit nur einem Klick gelangen Nutzer zur jeweiligen Themenseite mit aufbereitetem Fachwissen der Haufe-Redaktion sowie Mustervorlagen und Formularen des GdW.

Komplexe Themen und Aufgaben wie Betriebskostenabrechnung, Energieeinsparverordnung, Energiepass und WEG Jahresabrechnung können damit effizienter bearbeitet werden.

Haufe App punktet mit weiteren mobilen Anwendungen

Mit der Haufe App zum mobilen Objektmanagement können Ausstattungselemente ab sofort via Tablet einem Raum, einer Wohnung oder einem Haus zugeordnet werden. Wird bei einer Wohnungsübergabe z.B. festgestellt, dass die Einbauküche noch nicht erfasst wurde, kann dies direkt vor Ort erledigt werden.

Mit dem Service Pack im dritten Quartal sind außerdem mobile Zusatzmodule für die Auftragserfassung sowie Verkehrssicherung verfügbar. So werden künftig bei erfassten Schäden alle notwendigen Angaben zu Objekt, Gewerk, Leistungsposition usw. direkt vor Ort eingegeben und als Entwurf für spätere Bearbeitung gespeichert.

Mit dem Modul zur Verkehrssicherung ist es – ebenfalls im dritten Quartal – möglich, Mängel bzw. Gefahren direkt vor Ort zu erfassen und per Fotofunktion zu dokumentieren. Termine zur Wahrnehmung der Verkehrssicherungspflicht können als Wiedervorlagen angelegt werden. Das System warnt dann automatisch, wenn Aufgaben nicht rechtzeitig erledigt wurden.

Sämtliche Sicherungspflichten werden auf einer Landkarte via GPS angezeigt. Verantwortliche Mitarbeiter haben so alle Termine und Statistiken stets im Blick. Gleichzeitig können sie ihre durchgeführten Kontrollen zu Beweiszwecken lückenlos und revisionssicher belegen.

Flexiblere Benutzeroberfläche

Die individuelle Gestaltung des digitalen Arbeitsplatzes wurde mit Haufe wowinex 5.1 weiter vorangetrieben. In der Einstiegsmaske können jetzt Kacheln individuell positioniert und Favoriten in eigenen Containern angeordnet werden.

„Mit Haufe wowinex 5.1 gehen wir den Weg der Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft konsequent weiter und lösen das Versprechen unserer Upgrade-Strategie ein“, betont Matthias Lachmann, Bereichsleiter Produktmanagement bei der Haufe-Lexware Real Estate AG, einem Unternehmen der Haufe Gruppe.
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Über Haufe

Die Haufe Gruppe zählt mit ihrem Geschäftsbereich Real Estate zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.

Das Angebot wohnungs- und immobilienwirtschaftlicher Softwarelösungen, an die sich mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen anbinden lassen, wird durch Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen ergänzt. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.

Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Gruppe.
Die Haufe Gruppe wurde 1951 in Freiburg gegründet und beschäftigt heute rund 1.500 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe erzielte im Geschäftsjahr 2015 (Juli 2014 bis Juni 2015) einen Umsatz von über 292 Mio. Euro (Vorjahr: über 266 Mio. Euro).

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Checkliste für Auslandsexpansion: Internationale Märkte erfolgreich erschließen

Das Erschließen neuer Märkte im Ausland, auch Internationalisierung genannt, erfordert eine gute Vorbereitung und ein strategisch überlegtes Vorgehen. Adrian Skibicki, Berater für caniasERP bei der Industrial Application Software GmbH (IAS), fasst ze

Checkliste für Auslandsexpansion: Internationale Märkte erfolgreich erschließen

„Umfassende Vorbereitung ist ein wichtiger Faktor bei der Auslandsexpansion“ (Adrian Skibicki, IAS)

Für die Aufnahme internationaler Geschäftstätigkeit gibt es viele verschiedene Gründe. Für ein Unternehmen bedeutet es Wachstum und Aufbau neuer Absatzmärkte, für ein anderes ist es in erster Linie eine Maßnahme zur Kostenreduktion. Auch wenn sich ein Unternehmen auf dem Heimatmarkt etabliert hat, muss es sich im Ausland in der Regel von neuem beweisen. Adrian Skibicki, Junior Consultant bei der IAS, erläutert, welche wichtigen Aspekte beachtet werden sollten, damit die Auslandsexpansion gelingt.

Absatzchancen:
Für eine gewinnbringende Internationalisierung eines Unternehmens muss zunächst eingehend geprüft werden, ob im Zielmarkt die Nachfrage für sein Produkt bzw. Dienstleistung besteht. Das Vorhandensein konkreter Nachfragepotenziale ist die Grundvoraussetzung für alle weiteren Schritte.

Lokale Rahmenbedingungen:
Das Geschäftskonzept im eigenen Land muss nicht automatisch auch im ausländischen Markt funktionieren und lukrativ sein, da von Land zu Land unterschiedliche Rahmenbedingungen gelten: Schon in Nachbarländern wie Frankreich und Spanien sind bereits solche einfachen Dinge, wie etwa die Konfektionsgröße bei Frauenkleidung, anders als in Deutschland. Bevor ein Unternehmen in den neuen Markt eintritt, ist deshalb eine genaue Kunden-, Markt- und Wettbewerbsanalyse durchzuführen.

Geschäftsmodell und Preisfindung:
Auf Basis analysierter Ist-Situation muss das Geschäftsmodell an die sozioökonomischen Merkmale der Zielgruppe und die landesspezifischen Besonderheiten des neuen Marktes angepasst werden. Darunter fällt beispielsweise die Adaption der Preise an das lokale Preisniveau. Weil Qualitätsmängel langfristig im Gedächtnis der Kunden bleiben, sollte trotz neuer Preisfindung gleichbleibende Qualität gewährleistet sein.

Organisationsstruktur:
Für das neue Unternehmen muss eine Organisationsart gefunden werden, welche für das jeweilige Zielland geeignet ist und sich gut in die Struktur des Gesamtunternehmens einfügt. So stellt sich in der Regel die Frage, ob eine zentrale oder eine dezentrale Hauptverwaltung sinnvoller ist. Für eine zentrale Steuerung spricht beispielsweise die Kostenersparnis, die dem neu gegründeten Unternehmen durch eine bessere Ausnutzung vorhandener Ressourcen (IT, Verwaltung, etc.) zugutekommt. Für eine dezentrale Struktur sprechen dagegen eine bessere lokale Vernetzung sowie leichtere Personalbeschaffung.

Personelle Ressourcen:
Personelle Ressourcen sind eines der wichtigsten Erfolgsfaktoren bei einer Auslandsexpansion. Die mehrjährige Auslandserfahrung in der Unternehmenszentrale beschäftigter Mitarbeiter ist ebenso wichtig, wie die landesspezifischen Kenntnisse neu eingestellter Belegschaft im Zielland. Erfahrungsgemäß helfen einheimische Mitarbeiter den Unternehmen besonders gut, sich schnell auf dem neuen Markt zu etablieren. Um Sprachkurse und interkulturelle Seminare anbieten zu können, sollten von vorne herein ausreichend Ressourcen eingeplant sein. Denn Sprachkenntnisse sowie Kenntnisse über die Gegebenheiten und Kultur des Ziellandes sind ein Muss für einen gelungenen Schritt ins Ausland.

Internationalisierung der Software:
Bei der Softwareauswahl ist darauf zu achten, dass sich diese internationalisieren lässt, um gegebenenfalls auch in anderen für das jeweilige Unternehmen relevanten Ländern eingesetzt zu werden. Für neu gegründete Gesellschaften ist ein modularer Softwareaufbau von Vorteil: Damit kann der Funktionsumfang bei der Einführung des Systems an den spezifischen Unternehmensanforderungen im Ausland ausgerichtet werden und im Laufe der Zeit mitwachsen. Um einheitliche Abläufe zu ermöglichen, sollten die Businesslogiken und implementierte Prozesse standardisierbar sein. Auch die Benutzung des Systems in der jeweiligen Landessprache erleichtert die tägliche Arbeit. Mehrsprachenfähige Lösungen sollten so konzipiert sein, dass die Texte dynamisch über Variablen einfließen, die Feldlänge in den Masken sich bei der Übersetzung automatisch anpasst und die Systemsprache für den asiatischen Raum auf bidirektionalen Text umgestellt werden kann. Des Weiteren müssen in der Software verschiedene Datumsformate, Zahlenformate und Zeitformate bereitstehen und der Kalender sollte sich leicht auf die Zeitrechnung im jeweiligen Zielland einstellen lassen.

Adrian Skibicki weist auf den Aspekt der Zeitverschiebung hin, welcher bei der Wahl des Systempartners nicht unterschätzt werden sollte: „Für Unternehmen, die ins Ausland expandieren, hat die Komplettlösung caniasERP der IAS einen großen Vorteil gegenüber einigen anderen ERP-Lösungen: caniasERP verfügt über die Funktion zur Berechnung der Zeitzonenverschiebung. Damit berücksichtigt das System automatisch die Arbeitszeiten der jeweiligen Mitarbeiter im Zielland, wenn für sie gewisse Dinge – beispielsweise im Rahmen der Produktionsplanung – aus der Zentrale heraus terminiert werden.“

Finanzierung:
Für die Gründung und den Betrieb einer neuen ausländischen Niederlassung müssen genügend finanzielle Ressourcen vorhanden sein. Hierfür können eigene Rücklagen oder ein Kredit verwendet werden. Der Zugang zu sicheren Finanzierungsquellen spielt eine wichtige Rolle und muss gewährleistet sein, um insbesondere hohe Investitionen in der Aufbauphase und mögliche Anlaufverluste abzufangen.

Aktives Risikomanagement:
Weil die Erschließung eines neuen Marktes ein hohes Risiko mit sich bringt, ist es erfolgsentscheidend, ein gut funktionierendes, aktives Risikomanagement zu betreiben. Hierfür stehen den Unternehmen solche Instrumente wie Akkreditiv-, Garantie-, Export-, Debitoren- und Ausfallversicherungen sowie Landesrisikoanalysen und Bonitätsauskünfte zur Verfügung. Darüber hinaus können derivative Finanzinstrumente wie Termin- und Optionskontrakte zur Absicherung von Währungs- und Zinssatzrisiken verwendet werden.

Netzwerke:
Ein gutes Netzwerk von internationalen und lokalen Partnern vereinfacht dem expandierenden Unternehmen den Markteinstieg, weil sie den heimischen Markt, seine Strukturen und Regularien am besten kennen und auf bestehende Geschäftsbeziehungen zurückgreifen können.

Diese Checkliste für Auslandsexpansion kann in Kurzform unter http://caniaserp.de/cms/checkliste-auslandsexpansion.pdf kostenlos heruntergeladen werden.

Beim Thema „Going international“ lauert eine Reihe von Gefahren und Hindernissen, weshalb es für Unternehmen essenziell ist, sich im Vorfeld intensiv mit den Schlüsselfaktoren auseinanderzusetzen.

Die Industrial Application Software GmbH ist ein innovatives Systemhaus im Bereich betriebswirtschaftlicher Komplettlösungen. 1989 als Beratungshaus gegründet, bietet die IAS GmbH seit 1993 die ERP-Software caniasERP an. Die IAS verfügt heute neben den Niederlassungen in Karlsruhe und Düsseldorf über weitere Standorte in Indien, Türkei und Dubai und beschäftigt insgesamt 200 Mitarbeiter. Ca. 25.000 gleichzeitig aktive canias-User in 26 verschiedenen Ländern arbeiten bereits erfolgreich mit der IAS-Software. caniasERP ist ein plattformunabhängiges, web- und mehrmandantenfähiges System, dessen Quellcode jedem Kunden mit ausgeliefert wird. Ihren Kunden, die hauptsächlich im gehobenen Mittelstand und im Bereich der KMUs angesiedelt sind, bietet die IAS GmbH einen Full-Service rund um das ERP-Projekt von Projektmanagement und Programmierungen bis zu Beratung und Schulung. www.caniaserp.de

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BESUCHEN SIE UNSER INTENDO BASE CAMP

DAS BASISLAGER AUF DEM WEG ZUM IT-GIPFEL – Kulturbühne AMBACH, Götzis. Eintritt frei

BESUCHEN SIE UNSER INTENDO BASE CAMP

Funktionierende Technik und Innovation sind Voraussetzungen für ein profitables Unternehmen. Die Basis für eine sichere und produktive IT-Infrastruktur sind ideenreiche und kreative Unternehmen. Beim ersten „Intendo Base Camp“ teilen diese ihre Motive und Visionen mit uns. Die vielfältigen Anforderungen moderner Unternehmen verlangen nach einem soliden, technischen Fundament. Wo es früher mit Datenverarbeitung innerhalb des eigenen Betriebs erledigt war, verlangt der Berufsalltag heute nach einer engen Vernetzung zwischen Daten, Mitarbeitern und Unternehmen.
Die Vortragenden beim „Intendo Base Camp“ werden am 27. April 2016 einen Ausblick über die komplette Bandbreite von IT-Lösungen geben: Von der Netzwerksicherheit über Unternehmenssoftware bis hin zu einem Ausblick über den Einsatz von virtueller Realität. Florian Matt ist Gründer und Geschäftsführer von „Intendo Enterprise Applications“ und der Organisator des „Intendo Base Camp“. Er ist immer daran interessiert, Menschen und Ideen zusammen zu bringen: „Wenn man das Ziel als Berggipfel sieht, so liegt der Startpunkt im Base Camp. Und die Basis ist das Miteinander-Sprechen und das Zuhören. Genau das soll beim „Intendo Base Camp“ passieren: dass man erfährt, was regionale und internationale Unternehmen zu bieten haben und wie diese mir helfen können, mein Produkt oder mein Projekt den entscheidenden Schritt nach vorne zu bringen!“
Das Team von Intendo wird auf der Konferenz ihr neuestes ERP-Tool präsentieren, das der Produktivität neue Möglichkeiten eröffnet. Mit Vorträgen beteiligen werden sich außerdem Unternehmen aus dem In- und Ausland, darunter Absolute Dynamics, Grasgrün.it, Huemer, NetApp, Sophos, Spider, VRZ Informatik und Webulos.
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Mittwoch, 27. April 2016 ab 19 Uhr
Kulturbühne AMBACH, Götzis. Eintritt frei
Rückfragen:
Intendo – Enterprise Applications
Am Garnmarkt 4
6840 Götzis
Telefon: +43 5523 20 911
Telefax: +43 5523 20 911 4
E-Mail: office@intendo.at

Intendo wurde 2013 gegründet. Im Zentrum des Angebots steht die spezifische Entwicklung von Unternehmenssoftware für verschiedene Branchen. Es werden sowohl maßgeschneiderte Lösungen für einzelne Unternehmen angeboten als auch – mit IntendoERP – eine kostengünstige off-the-shelf Lösung. Das Unternehmen hat seinen Sitz im österreichischen Vorarlberg und hat Kunden in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

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Florian Matt
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IFH/ Intherm 2016: pds mit neuen Apps und zahlreichen Erweiterungen ihrer Handwerkersoftware

IFH/ Intherm 2016: pds mit neuen Apps und zahlreichen Erweiterungen ihrer Handwerkersoftware

Auf der IFH/Intherm, 05. bis zum 08. April 2016 in Nürnberg, kommt das Fachpublikum aus Sanitär, Heizung, Klima und Erneuerbare Energien wieder zusammen, um die neuesten Entwicklungen aus der SHK-Branche zu teilen. Auf der IFH zeigt die pds GmbH, Spezialist für digitale, cloud- und app-fähige Handwerkersoftware, zahlreiche Neuerungen ihrer pds Software für den modernen und zukunftsorientierten Handwerksbetrieb. So kommt die aktuelle Releaseversion u.a. mit einer komplett neu designten Bedienoberfläche und bietet mit der Anbindung an „HEIZUNGSlabel“ ein komfortables Berechnungstool der Energieeffizienz für passgenaue, individuell zusammengestellte Heizungsanlagen. Mit „pds Kasse“ und „pds Ort“ kündigt das Unternehmen darüber hinaus zwei neue Apps für den Sommer und Herbst 2016 an. Mit der E-Post Integration können zudem künftig alle Dokumente digital und mit einer Portoersparnis von bis zu 1 Euro pro DIN A4 Brief digital versendet werden.

Das Unternehmen, das seit 2007 als Pionier für zukunftsweisende Handwerkersoftware gilt, hat mit der Auswahl der modernsten Java-Technologien konsequent auf Zukunft gesetzt. Mittlerweile ist Java weltweit die erfolgreichste und weit verbreiteste Entwicklungssprache. Um diese Technologievorteile konsequent auszuschöpfen, investiert pds an einem weiteren Standort in Bremen in zusätzliche Entwicklerteams und baut seine Entwicklungskapazitäten maßgeblich aus. „Damit wollen wir nicht nur unsere Technologieführerschaft im Markt für Handwerkersoftware weiter festigen, sondern für unsere Kunden auch stetig neue Funktionen und Module entwickeln, die sich eng am Bedarf nach mehr Vernetzung, Transparenz, Mobilität und Automatisierung ausrichten“, so pds Geschäftsführer Matthias Böcker. „Viele unserer neuesten Erweiterungen werden wir bereits auf der IFH/Intherm zeigen können.“

Bedienoberfläche mit flexiblen Funktions- und Designelementen
Das konsequent an die Windows 10 / Office 2016 Benutzeroberfläche angelehnte Look & Feel der pds Software vereint ein intuitives, modernes Design mit flexibel individualisierbaren Kontextmenüs und vielen smarten Funktionselementen, die die tägliche Arbeit nachhaltig vereinfachen. Benutzer profitieren damit nicht nur von kürzeren Erfassungs- und Einarbeitungszeiten, sondern können u.a. mit Hilfe eines eigenen Favoritenmenüs die am häufigsten genutzten Funktionen in eine übergeordnete Funktionsleiste integrieren.

Anbindung an HEIZUNGSlabel
Um SHK-Unternehmen bei der vom Gesetzgeber vorgegebenen Kennzeichnungspflicht von EU-Energieeffizienz-Labels u.a. für Wärmeerzeuger, Warmwasserbereiter, -speicher und Verbundanlagen zu unterstützen, bietet die pds Software eine nahtlose Anbindung an “ HEIZUNGSlabel „. Handwerksbetriebe können damit direkt aus der Handwerkersoftware heraus die gewünschten Artikel über eine Schnittstelle an die Plattform zur Berechnung des Energie-Labels übersenden. Diese Daten werden im Anschluss zurück in das Angebot übertragen und lassen sich von dort direkt ausdrucken und an den Kunden übergeben. Auf diese Weise können Unternehmen im Beratungsgespräch nicht nur auf einfache Weise die im Vergleich für das jeweilige Gebäude effizientesten Heizungsanlagen offerieren, sondern auch die mangelnde Energieeffizienz von Altanlagen sowie mit einem Umstieg verbundene Energiesparpotenziale aufzeigen. Diese Funktion steht allen pds Kunden kostenfrei zur Verfügung.

Neue Apps für pds Software
Im Sommer und Herbst 2016 stellt pds zwei neue Apps für pds Software sowie zwei weitere Anwendungen vor:

-pds Kasse: die Lösung bietet ein komplettes Portfolio für mobiles Bezahlen, App-basierte Kassensysteme und klassische Registrierkassen. Ein maßgeschneidertes, „smartes“ Hardwarebundle samt Kassenschublade, Drucker, Tablet und Halter ist für pds Kunden bereits für EUR 999 erhältlich.
-pds Ort: die Anwendung ist in die Ressourcenplanung der pds Software integriert und bietet den Nutzern alle geografischen Daten wie Aufträge, Objekte und Standorte der Monteure auf einen Blick. Damit lassen sich auch bequem Aktivitäten wie z.B. ein neuer Auftrag auslösen und direkt an den Monteur der Wahl übermitteln.
-pds Service: ab sofort lassen sich auch in der pds Service App Objekte und technische Anlagen umfassend visualisieren. So können Objektstrukturen bequem verändert oder um zusätzliche Informationen erweitert werden. Dank der visuellen Darstellung von Objekten und technischen Anlagen haben Monteure jederzeit einen schnellen Überblick über den Kunden-Standort, technische Leistungsparameter oder die objektgebundene Auftragshistorie.
-E-Post Integration: Unternehmen sind damit künftig in der Lage, nach dem Auslösen im Druckmanager per Knopfdruck zu wählen, ob Briefe wie gewohnt im Betrieb gedruckt oder über einen Postdienst gedruckt, gefalzt, frankiert und versendet werden sollen. Ist der Empfänger ebenfalls bei E-Post registriert, werden die Dokumente jederzeit nachvollziehbar und ohne Druck digital bereitgestellt. Unternehmen erzielen damit gegenüber den klassischen Versandwegen zum Teil mehr als EUR 1,- pro DINA4 Brief und müssen dabei nicht auf den klassischen Brief verzichten – die Post übernimmt diesen Dienst.

pds auf der IFH/Intherm und Light and Building in Frankfurt
Die pds GmbH ist neben der Fachmesse IFH/Intherm (Halle 7, Stand 7.100) ebenfalls auf der Light and Building (Halle 9, Stand E60), 13.03. – 18.03. in Frankfurt, vertreten. Zur Anmeldung eines persönlichen Gesprächstermins oder einer Vorführung gelangen Besucher unter www.pds.de .

Die pds GmbH ist führender Anbieter für Handwerkersoftware im Bau- und Baunebengewerbe. Mehr als 150 auf Branchen- und kaufmännische Lösungen spezialisierte Mitarbeiter arbeiten im niedersächsischen Rotenburg (Wümme) an der stetigen Weiterentwicklung der Softwareprodukte für Handwerksbetriebe in den DACH-Ländern sowie in Luxemburg. Seit der Firmengründung 1973 liegt der Fokus auf der Entwicklung von Software mit Branchenanforderungen sowie allen gewerkspezifischen Besonderheiten des Baugewerbes. Neben klassischer ERP-Software mit Auftragsabwicklung und betrieblichem Rechnungswesen (inkl. eines Baulohns) beinhalten pds Lösungen auch mobile Anwendungen für die Baustelle, wie mobiler Kundendienst- und Wartungsservice, Fahrzeugortung und Baustellenzeiterfassung. 2009 hat pds mit Einführung eines neuen Handwerkerprogramms den Weg webbasierter Softwareanwendungen beschritten. Die zukunftsweisende Technologie von pds Software gibt den ca. 3.000 mittelständischen pds Anwenderunternehmen die Sicherheit, auch in Zeiten der Cloud einen langfristig orientierten und zuverlässigen Partner an der Seite zu haben. Die Implementierung und Schulung der Software ermöglichen die pds Partner in Kombination mit den pds Seminarzentren in Rotenburg, Frankfurt (Hessen) und Weinstadt (Bayern). Für eine ganzheitliche Vor-Ort-Betreuung und Implementierung aller IT-Themen sorgen 20 pds Partnerunternehmen.

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CeBIT 2016: Industrie 4.0 setzt Systemintegration voraus – Digitale Zukunft mit integrierter ERP-Plattform caniasERP

Der international tätige Hersteller der Komplettlösung caniasERP, IAS, fokussiert auf der CeBIT 2016 in Hannover das Thema der Systemintegration als eine wichtige Grundvoraussetzung im Kontext der Industrie 4.0. Anhand von caniasERP wird dem Mittelst

CeBIT 2016: Industrie 4.0 setzt Systemintegration voraus - Digitale Zukunft mit integrierter ERP-Plattform caniasERP

Software caniasERP als integrierte ERP-Plattform (Geschäftsführer & PR-Managerin, IAS Karlsruhe)

Enterprise Resource Planning (ERP)-Systeme haben die wesentliche Aufgabe, die unternehmerische Wertschöpfungskette zentral zu steuern. Je mehr Informationen und Geschäftsprozesse in einem ERP verwaltet und davon unterstützt werden, desto wertvoller ist dieses System für das einsetzende Unternehmen. In Zeiten steigender Datenflut und Industrie 4.0, welche mit zunehmender Entscheidungsmenge, dem Bedarf an innovativen Technologien und Prozessen verbunden sind, kommt es umso stärker auf eine einheitliche Integrationsplattform an, die alle planenden und ausführenden Geschäftsprozesse über alle Unternehmensbereiche hinweg eng miteinander verzahnt. Weil der Trend der Digitalisierung inzwischen auch real in der Praxis mittelständischer Industrieunternehmen angekommen ist, sind diese immer mehr an Softwarelösungen interessiert, welche möglichst viele (am besten alle) Funktionen ihrer Organisation abbilden und steuern können. Der ERP-Hersteller Industrial Application Software (IAS) präsentiert auf der diesjährigen CeBIT vom 14. bis zum 18. März 2016 in Hannover am Messestand A17 in der Halle 5 seine Unternehmenssoftware caniasERP ( www.canias.com ) im Sinne einer leistungsfähigen und flexiblen ERP-Plattform. Die IAS zeigt den Messebesuchern auf, welche Rolle Systemintegration im Themenkomplex der Industrie 4.0 spielt und wie sich der Mittelstand diesem Trend mit pragmatischen Lösungen schrittweise nähern kann.

Digitale Zukunft setzt Systemintegration voraus
C. Sezer, Geschäftsführer des IAS-Standorts in Karlsruhe umreißt die zentrale Integrationsphilosophie der Unternehmensgruppe: „Schon bei unserer Gründung vor über 25 Jahren haben wir erkannt, dass die Zukunft von ERP in einer leistungsfähigen kollaborativen Integrationsplattform liegt. Deshalb gaben wir unserem System den Namen „caniasERP“, was für „Collaborative Applications Network (der) Industrial Application Software“ steht, – ergänzt um den Kürzel „ERP“ für Enterprise Ressource Planning. Heute, zu Zeiten von Digitalisierung, Mobile Business, Big Data und Industrie 4.0, glauben wir noch stärker daran, dass gerade die Kombination aus Integration und Kollaboration ein entscheidender Erfolgsfaktor für eine moderne und zukunftsfähige Unternehmens-IT ist. Diesen Strategieansatz geben wir in allen unseren Kundenprojekten an die Unternehmen weiter. Unsere Überzeugung, dass die Systemintegration eine absolute Grundvoraussetzung für die Industrie 4.0 darstellt, deckt sich mit dem Branchenverständnis der ERP-Fachkreise über die ERP-Zukunft.“

Was sagt die IT-Branche zum Thema ERP im Kontext der Industrie 4.0?
Im Hinblick auf die sogenannte industrielle Revolution ist sich die Branche über die Anforderungen an moderne ERP-Software einig. Ihre Auffassung über den Sollzustand kann wie folgt zusammengefasst werden:
Ein modernes ERP-System agiert als eine integrierte Planungs- und Steuerungsinstanz. Es verfügt über einen umfassenden und konsistenten Datenbestand aus unterschiedlichen Quellen und ist in der Lage, das Unternehmen mit relevanten Markt-, Kunden-, Lieferanten- sowie Produkt-, Fertigungs-, Logistik- und Finanzinformationen zu beliefern. Im Kontext der Industrie 4.0 werden diese zusätzlich um erfasste Maschinendaten angereichert und optimalerweise in einer einheitlichen Software gebündelt zur Verfügung gestellt. Alle vorhandenen Informationen können dabei im eigenen Knowledge Management System je nach Zielsetzung selektiert, aggregiert und in semantischen Kontext eingeordnet werden, was ein intelligentes Informations- und Wissensmanagement begünstigt. Des Weiteren tragen in das ERP integrierte BI-Tools maßgeblich zu einer effizienten Unternehmenssteuerung bei, indem sie große Datenmengen schnell verarbeiten und Entscheidungsprozesse mittels gezielter Ad-hoc-Analysen sowie Prognosen effektiv unterstützen. Ein „smartes“ und mobiles Arbeiten mit ERP-Software in Echtzeit beschleunigt letzten Endes die Reaktionsgeschwindigkeit der Unternehmen und verbessert ihre Aussagefähigkeit gegenüber Kunden und Lieferanten. Damit entsteht eine „Smart Factory“ entlang der gesamten Wertschöpfungskette und der Systemanbieter entwickelt sich immer stärker zu einem Integrationspartner.
Um diese Integrationsaufgabe eines zentralen Datenhubs übernehmen zu können, müssen ERP-Systeme darüber hinaus technologisch flexibel sein und über eine offene Architektur verfügen.

Industrie 4.0 mit vollständig integrierter Software caniasERP
Die modular aufgebaute Unternehmenssoftware caniasERP aus dem Hause der Industrial Application Software (IAS) deckt fast alle betriebswirtschaftlich relevanten Unternehmensbereiche und -prozesse ab: Ihre knapp 40 Module – von Produktionsplanung/-steuerung (PPS), Vertrieb und Finanzbuchhaltung (FiBu), über Customer Relationship Management (CRM), Supply Chain Management (SCM), Human Resources Management (HCM) sowie Dokumenten- und Projektmanagement bis hin zu einer integrierten Groupware für die Unternehmenskommunikation – sind in einem einheitlichen System integriert und arbeiten ohne Systembrüche zusammen. Damit können alle Stammdaten zentral gehalten sowie gepflegt und Vor- und Nachkalkulationen jederzeit auf aktueller Datengrundlage erstellt werden. Auch Planung, Disposition sowie unterstützende administrative Prozesse können über alle Fachabteilungen hinweg durchgängig stattfinden.
In Form von Querschnittseigenschaften liegen über den einzelnen Funktionsbereichen das Modul für das Business Process Management (BPM) und die systemeigene Entwicklungsumgebung (Integrated Development Environment) TROIA. Das BPM von caniasERP gestattet einen hohen Grad an Automatisierung IT-gestützter Prozesse. Mit der integrierten Entwicklungsplattform und dem offenen Quellcode der Applikation erhalten Unternehmen die Flexibilität, die Software selbst an ihre individuellen Anforderungen anzupassen. Ergänzt um die unternehmensübergreifende Kollaboration, welche ein effizientes Zusammenspiel und die Kommunikation aller intern und extern beteiligten Instanzen fördert, trägt die umfassende Vernetzung innerhalb von caniasERP grundlegend zum Internet of Things bei.

Nur wo hört ein ERP-System auf? Und wo fängt die Industrie 4.0 an?
Diese Frage wird ausführlich im Fachvortrag der IAS auf dem ERP-Forum der CeBIT aufgegriffen, welcher am Dienstag, den 15. März 2016 um 12:10 Uhr am Stand F04 in der Halle 5 gehalten wird. Das Thema des Vortrags lautet „Final Destination ERP – Jenseits der Grenzen des klassischen ERP-Systems“. Darin wird diskutiert, wie das eingesetzte ERP gestickt sein sollte, damit es die reproduzierbaren, sich selbst steuernden Prozesse – welche für die Industrie 4.0 charakteristisch sind – optimal unterstützen kann.

(von Anna Seel)

Über den deutschen Standort – Industrial Application Software GmbH
Die Industrial Application Software GmbH ist ein innovatives Systemhaus im Bereich betriebswirtschaftlicher Komplettlösungen. 1989 als Beratungshaus gegründet, bietet die IAS GmbH seit 1993 die ERP-Software caniasERP an. Die IAS verfügt heute neben den Niederlassungen in Karlsruhe und Düsseldorf über weitere Standorte in der Türkei und Dubai und beschäftigt insgesamt 200 Mitarbeiter. Ca. 25.000 gleichzeitig aktive canias-User in 26 verschiedenen Ländern arbeiten bereits erfolgreich mit der IAS-Software. caniasERP ist ein plattformunabhängiges, web- und mehrmandantenfähiges System, dessen Quellcode jedem Kunden mit ausgeliefert wird. Ihren Kunden, die hauptsächlich im gehobenen Mittelstand und im Bereich der KMUs angesiedelt sind, bietet die IAS GmbH einen Full-Service rund um das ERP-Projekt von Projektmanagement und Programmierungen bis zu Beratung und Schulung. www.caniaserp.de

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plentymarkets rockt bei der Internet World 2016 in München

Die plentymarkets GmbH macht mit ihrem Tourbus bei der Internet World 2016 in München am Stand J 437 – Halle B5 halt.

plentymarkets rockt bei der Internet World 2016 in München

Die plentymarkets GmbH aus Kassel macht am 1. und 2. März mit ihrem Tourbus bei der Internet World 2016 in München halt. Die Tour steht im Zeichen der Kampagne „Wir rocken den E-Commerce“. Bei der Internet World 2016 präsentiert das Unternehmen unter anderem weitreichende Neuerungen seiner E-Commerce-Software sowie die jüngste Ausgabe des plentymarkets E-Commerce-Jahrbuchs. Die Internet World in München ist mit erwarteten 16.000 Besuchern und 360 Ausstellern die führende E-Commerce-Messe in Europa. Die plentymarkets GmbH finden Sie am Stand J 437 – Halle B5.

Anpassung der Software-Architektur: plentymarkets wird Plugin-fähig
Ein thematischer Schwerpunkt der plentymarkets GmbH für den Messeauftritt ist die jüngste, weitreichende Neuerung des E-Commerce-Systems: Die Anwender können nun eigene Plugins für die Software entwickeln und einbinden. Hintergrund ist das gestiegene Bedürfnis vieler Nutzer nach mehr Flexibilität und Individualisierbarkeit der Software. In den vergangenen Jahren hatte das Unternehmen den Funktionsumfang der Software kontinuierlich so erweitert, dass eine möglichst große Anpassbarkeit gewährleistet ist. Doch die Interessen der rund 3.500 Nutzer weichen inzwischen sehr stark voneinander ab. Dies erschwert einen Kompromiss, der die Anforderungen aller Nutzer berücksichtigt, die Software gleichzeitig nicht zu komplex werden lässt und die vorhandenen Entwicklungskapazitäten nicht übersteigt.

Die neue Plugin-Fähigkeit bietet der wachsenden Anwender-Community eine Lösung, die zwei der wichtigsten Vorteile einer Software-as-a-Service beibehält: Stabilität und Wartungsfreiheit. Gleichzeitig erlauben die Plugins dem jeweiligen Nutzer ein Höchstmaß an Individualisierbarkeit – fast so, als handele es sich bei der E-Commerce-Software plentymarkets um eine Open-Source-Lösung.

Für die Entwicklung eigener Plugins erhalten die Anwender mittels einer internen Schnittstelle Zugriffe auf Daten und Funktionen des Programms. Die generelle Funktionalität der Plugins sowie ihre Konformität mit Sicherheitsstandards wird durch die hohen Anforderungen, die plentymarkets an Plugins stellt, gewährleistet. Jeder Anwender erhält auch bei Einsatz von Plugins regelmäßig Updates vom Hauptsystem.

E-Book zum Messestart: das E-Commerce-Jahrbuch 2016 erscheint
Neben der Plugin-Fähigkeit ihres E-Commerce-Systems stellt die plentymarkets GmbH auch ihr E-Commerce-Jahrbuch 2016 vor, das pünktlich zum Beginn der Internet World auf gängigen Verkaufsplattformen wie Amazon, iTunes, Google Play Books, Thalia u. a. verfügbar sein wird. 2015 – zum 20-jährigen Jubiläum des Internet-Handels – erschien die erste Auflage des E-Commerce-Jahrbuchs. Darin blicken die Herausgeber, die plentymarkets GmbH und shopanbieter.de, gemeinsam mit hochkarätigen Branchenkennern auf die wichtigsten Meilensteine und Entwicklungen der vergangenen zwei Jahrzehnte.

In der aktualisierten Fassung steht – passend zum Motto der Internet World – die Zukunft des E-Commerce im Mittelpunkt. Im E-Commerce-Jahrbuch 2016 untersuchen namhafte Experten u. a., welche Trends die weitere Marktentwicklung bestimmen werden, in welchen Punkten es für Händler noch Optimierungsbedarf gibt und welche Chancen das neue Geschäftsjahr bringt. Das Buch ist in sechs Bereiche gegliedert:

1. Businessplanung/Prozesse
2. IT/Software
3. Webdesign, Usability, Kundenansprache
4. Marketing, Kundenbindung
5. Omnichannel
6. Payment, Logistik

Das breite Themenspektrum bietet Online-Händlern viele Anknüpfungspunkte für die eigene Praxis und gibt ihnen Anregungen, wie sie sich angesichts des hohen Wettbewerbsdrucks in der Branche langfristig erfolgreich am Markt behaupten können.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multichannel- Vertrieb verbindet. Dank umfangreicher Funktionen und Schnittstellen entlang der gesamten E- Commerce- Wertschöpfungskette lässt sich mit der online-basierten Software der gesamte Workflow im Online-Handel voll automatisiert abbilden. plentymarkets verfügt neben dem eigenen Webshop über Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate- Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise die gleichzeitige Erschließung einer Vielzahl an Verkaufskanälen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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CeBIT 2016: Einblick in die Software caniasERP in Guided Tours gewinnen

Der ERP-Hersteller IAS begrüßt auf der CeBIT 2016 Guided Tours zu den Themen CRM, Warenwirtschaft und Variantenfertigung an seinem Stand. Der Aussteller zeigt in seinem System caniasERP, welche Prozesse in diesen Bereichen entscheidend sind und wie s

CeBIT 2016: Einblick in die Software caniasERP in Guided Tours gewinnen

CeBIT 2016: System caniasERP in Guided Tours entdecken

Auf der diesjährigen CeBIT 14. – 18.03.2016 wird der international tätige ERP-Anbieter Industrial Application Software (IAS) zum ersten Mal im Rahmen von Guided Tours der Trovarit AG besucht. In Messerundgängen zu den Themen Customer Relationship Management (CRM), Warenwirtschaft und Variantenfertigung demonstriert die IAS in ihrer Software caniasERP ( www.caniaserp.de ) live, wie viel Zeit im Unternehmensalltag durch Automatisierung und abteilungsübergreifende Vernetzung IT-unterstützter Geschäftsprozesse eingespart werden kann. Innerhalb dieser 2,5-stündigen Rundgänge können sich Fachbesucher über aktuelle Leistungs- und Funktionsanforderungen informieren und erhalten einen strukturierten Einblick in drei unterschiedliche Systeme. Dabei sorgt die vorgegebene Aufgabenstellung der Trovarit AG für einen einheitlichen roten Faden bei den Präsentationen einzelner Softwarehäuser und macht ihre Lösungen besser miteinander vergleichbar. Anhand dieses Fahrplans zeigt die IAS den Guided Tour-Teilnehmern an ihrem Stand A17 in der Halle 5, welche spezifischen Funktionen dafür in caniasERP zur Verfügung stehen und welche Lösungsansätze sich in der täglichen Praxis ihrer Kunden als besonders erfolgreich bewährt haben. Aufgrund ihrer großen Bedeutung für den Mittelstand wird die Integration mit anderen ERP-Bereichen zu einem wichtigen Aspekt in jedem Rundgang.

CRM
Die Guided Tour zum Schwerpunkt CRM findet am 15.03.2016 um 12:30 Uhr und am 17.03.2016 um 12:00 Uhr statt. Den Teilnehmern wird gezeigt, wie die Verwaltung von Kundenkontakten, Folgeaktivitäten und Wiedervorlagen in caniasERP funktioniert und wie einfach Mailing-Aktionen vorbereitet und durchgeführt werden können. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Thema Customizing: Die Anpassung von Datenbankstrukturen, Feldern und Masken direkt in der Präsentation soll nahebringen, wie sich Unternehmen selbst für neue Anforderungen wappnen können.

ERP/Warenwirtschaft
Die Guided Tour zum Thema Warenwirtschaft startet am 15.03.2016 um 11:00 Uhr und am 16.03.2016 um 12:00 Uhr. Hier demonstriert die IAS, welche Funktionen ihre ERP-Lösung für die Angebots- und Auftragserstellung sowie Abwicklung von Teillieferung und Retoure bietet und wie sich der Auftragsstatus samt aller zusammenhängenden Belege darstellen lässt.

Variantenfertigung
In der Guided Tour rund um Variantenmanagement am 17.03.2016 um 13:30 Uhr werden für „Variantenfertiger“ dienliche caniasERP-Funktionalitäten präsentiert: Variantenkonfigurator, Seriennummernverwaltung, Verfügbarkeitsprüfung nach dem ATP/CTP-Konzept, Produktsimulationen und Simulationsvergleiche sowie flexible Definition von Materialklassen und anschließende Systemsuche nach diesen Sachmerkmalen.

Die Übersicht aller Guided Tours und das Anmeldeformular stehen auf der Seite des ERP-Parks bereit: http://www.erp-park.de/guided-tours . Alle Rundgänge starten am Stand G16 (Halle 5).

(Anna Seel)

Über den deutschen Standort – Industrial Application Software GmbH
Die Industrial Application Software GmbH ist ein innovatives Systemhaus im Bereich betriebswirtschaftlicher Komplettlösungen. 1989 als Beratungshaus gegründet, bietet die IAS GmbH seit 1993 die ERP-Software caniasERP an. Die IAS verfügt heute neben den Niederlassungen in Karlsruhe und Düsseldorf über weitere Standorte in der Türkei und Dubai und beschäftigt insgesamt 200 Mitarbeiter. Ca. 25.000 gleichzeitig aktive canias-User in 26 verschiedenen Ländern arbeiten bereits erfolgreich mit der IAS-Software. caniasERP ist ein plattformunabhängiges, web- und mehrmandantenfähiges System, dessen Quellcode jedem Kunden mit ausgeliefert wird. Ihren Kunden, die hauptsächlich im gehobenen Mittelstand und im Bereich der KMUs angesiedelt sind, bietet die IAS GmbH einen Full-Service rund um das ERP-Projekt von Projektmanagement und Programmierungen bis zu Beratung und Schulung. www.caniaserp.de

Kontakt
Industrial Application Software GmbH
Anna Seel
Kriegsstraße 100
76133 Karlsruhe
+49 (0)721 96416-0
+49 (0)721 96416-40
vertrieb@caniaserp.de
http://www.caniaserp.de

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