Schlagwort: erneuerbaren Energien

„Umdenken und gemeinsam Handeln“ – Kommentar der EGRR anlässlich der „Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit“ vom 30. Mai bis 05. Juni

"Umdenken und gemeinsam Handeln" - Kommentar der EGRR anlässlich der "Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit" vom 30. Mai bis 05. Juni

Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR, begrüßt die „Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit“. (Bildquelle: EGRR)

„Die Menschheit verbraucht nach wie vor mehr Ressourcen, als die Erde hergibt. Von daher geben die Aktionstage einen wichtigen Impuls zum Umdenken und der langfristigen Veränderung des eigenen Handelns“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG, anlässlich der „Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit“. Diese finden in diesem Jahr vom 30. Mai bis 05. Juni statt und wurden 2012 vom Rat für Nachhaltige Entwicklung ins Leben gerufen.

Wirtschaft

„Es sind alle – die Politik, die Unternehmen und jeder einzelne Bürger gefordert. Mit Engagement, Bewusstsein und vor allem mit guten Beispielen lässt sich viel erreichen. Dies zeigen die zahlreichen Aktionen, die auch in diesem Jahr wieder anlässlich der Aktionstage stattfinden“, erklärt Bohlen. Zum Beispiel seien die Vorteile nachhaltigen Wirtschaftens, das heißt der kontinuierlichen Optimierung ökologischer, ökonomischer und sozialer Erfolgsfaktoren, vielfältig. Denn „sie stärken langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Dazu gehören zum Beispiel Kosteneinsparungen durch Ressourceneffizienz, Kundenzufriedenheit durch Qualitätsprodukte, Imagegewinn und motivierte Mitarbeiter“, so der Energieexperte.

Politik

Überdies würde die deutsche Wirtschaft bei konsequenter Umsetzung der Klimaziele und der Energiewende seitens der Politik nachhaltig profitieren. Bohlen: „Investitionen in neue Zukunftsmärkte bringen Wertschöpfung und Arbeitsplätze und leisten einen wesentlichen Beitrag zum sozialen Frieden. Zudem werden Unternehmen immer strenger danach bewertet, ob sie eine nachhaltige Energie- und Umweltpolitik verfolgen.“ Allerdings bedürfe es dazu veränderter Marktbedingungen. „Wir benötigen eine zentrale und zwingend neutrale Stelle, um Ergebnisse effektiv zu koordinieren und umzusetzen. Qualität muss maßgebender Grundsatz sein, um die Umwelt- und Klimaziele zu erreichen.“

Bürger

Ein jeder sei zudem aufgerufen, Strategien entwickeln, um Müll zu vermeiden, beim Einkauf auf nachhaltig erzeugte Produkte achten und den eigenen Energieverbrauch senken. „Elektrogeräte mit einer guten Effizienzklasse, Steckdosen die sich bequem per Schalter ein- und ausschalten lassen oder Stoßlüften – neben den gängigen Energiesparlampen kann man im Alltag mit wenigen Veränderungen und Tricks Strom sparen und so unsere Umwelt und das Klima schonen.“

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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„SOcool“ spielt in der Champions League des Mittelstands

SunOyster Systems (SOS), Hersteller der konzentrierenden Solartechnologie SunOyster für solare Kraft-Wärme-Kopplung, wird unter der EU KMU-Instrument gefördert

"SOcool" spielt in der Champions League des Mittelstands

SunOyster-Installation mit thermischer Kälte in Shanxi, China

Brüssel/Hamburg, 19. Mai 2017: Die SunOyster Systems GmbH (SOS), welche die CPVT-Technologie SunOyster zur gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme herstellt, hat sich mit dem Projekt „SunOyster cooling – SOcool“ für die Förderung der Phase II unter dem angesehenen KMU-Instrument der EU qualifiziert und erhält über zwei Jahre eine Förderung in siebenstelliger Höhe.

Die SunOyster nutzt parabolische Spiegel, um die Direktstrahlung der Sonne auf einen hybriden Receiver zu konzentrieren, welcher die Strahlung mit Konzentrator-Photovoltaik-Zellen (CPV) zu 30% in elektrische Energie und gleichzeitig zu 45% in thermische Energie (CPV-T) mit bis zu 170°C umwandelt.

Das KMU-Instrument ist ein unter dem Forschungsrahmenprogramm HORIZON 2020 neu eingeführtes Förderprogramm für innovative kleine und mittlere Unternehmen, um vielversprechende Produkte von mindestens Technology Readiness Level TRL 6 (Prototyp) bis zur Serienreife (TRL 8) zu begleiten. In der ersten Phase des Instruments – die SOS bis Februar 2017 absolviert hat – wird eine Machbarkeitsstudie mit 50,000 Euro gefördert. Die zweite Phase mit einer 70prozentigen Förderung und einem Förderbetrag von bis zu 2,5 Millionen Euro ist so begehrt, dass die Erfolgsquote für deutsche Unternehmen typischerweise nur 3 bis 5 Prozent beträgt. Das Programm wird deshalb auch als „Champions League“ der innovativen KMUs bezeichnet. Bei der Ausschreibungsrunde vom 6. April 2017 wurden unter EU-weit hunderten von Bewerbern nur zwei deutsche Unternehmen zur Förderung ausgewählt – beide übrigens aus dem Bereich Energiewende. Der Antrag von SOS wurde durch das Hamburger Büro der EurA AG begleitet.

Nach Abschluss des erforderlichen Grant Agreements wird SOS über eine Projektlaufzeit von zwei Jahren daran arbeiten, Kombinationen aus der SunOyster und aus thermischen Kältemaschinen unterschiedlicher Größe und verschiedener Hersteller zur Marktreife zu entwickeln. Dabei soll gerade die von einer SunOyster produzierte Wärme mit einer Leistung von 7,5 kW und einer Temperatur von bis zu 170°C in Kälte umgewandelt werden, weil die Wärme vor Ort verbraucht werden muss und in sonnigen und heißen Ländern der Erde oft mehr Kälte als Wärme benötigt wird. Der kogenerierte Strom mit einer Leistung von bis zu 5 kW kann dagegen für andere Zwecke verwendet werden – oder für weitere Kühlung im Zusammenspiel mit konventionellen elektrischen Kältemaschinen wie den handelsüblichen Split-Klimageräten.

Vor diesem Hintergrund will SOS attraktive Produktpakete bestehend aus SunOystern, der jeweils optimalen thermischen Kältemaschine und den weiteren Systemkomponenten für folgende drei Anwendungen auf den Markt bringen:
-Hotels haben durchgängig einen großen Wärme- und Kältebedarf. Hier kann die Abwärme der thermischen Kältemaschine noch zum Vorwärmen von Brauchwasser oder zum Heizen des Swimming-Pools genutzt werden. Durch diese „Tri-Generation“ werden bei der SunOyster aus 15 kW Direktstrahlung der Sonne satte Leistungen von 5 kW Strom, 5 kW Kälte und 12,5 kW Nutzwärme. Die insgesamt 22,5 kW Nutzleistung bedeuten einen Gesamtwirkungsgrad von 150 %!

-Bei Bürogebäuden gibt es in heißen Ländern eine besonders gute Gleichzeitigkeit von Sonnenschein und Kältebedarf, was der Wirtschaftlichkeit der solaren Kühlung zu Gute kommt. Hier wie ebenso bei den beiden anderen Anwendungen erwartet SOS auf das SOcool-Paket bei Einsatz von Investitionsdarlehen eine Rückzahlzeit von nur ein bis zwei Jahren.

-Bei SOcool Pool schließlich geht es um die komplette Energieversorgung von Pool-Villen mit Strom, Wärme und Kälte. In manchen sonnenreichen Ländern wie den USA oder Australien entfällt schon heute der Großteil der neu installierten solarthermischen Anlagen auf die Erwärmung von Swimming Pools. Mithilfe der SunOyster und der Tri-Generation bei der solaren Kühlung kann dies auf ein ganz neues Niveau gehoben werden. Die SunOyster kann so bei gleicher Dachfläche gegenüber den Solardachziegeln von Tesla ein Mehrfaches an Nutzenergie ernten.

Gründer Dr. Carsten Corino erklärt: „Wir sind sehr froh, dass durch diese Förderung unsere vierjährigen Entwicklungsarbeiten an der SunOyster gewürdigt werden. Da durch unsere solare Kraft-Wärme-Kopplung die Wärme zum preiswerten Nebenprodukt des Stroms wird, möchten wir mit diesem Projekt der thermischen Variante der solaren Kühlung zum Durchbruch verhelfen.“

SunOyster Systems ist ein Start-up aus dem Raum Hamburg, das die konzentrierende Solartechnologie SunOyster herstellt.

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Meeresspiegel steigt stärker als erwartet.

EGRR: Konsequenter Ausbau regenerativer Energien ist Schlüssel zur Lösung

Meeresspiegel steigt stärker als erwartet.

Zum Schutz unserer Umwelt muss der Ausbau der erneuerbaren Energien konsequenten erfolgen. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Der Frühling beginnt immer früher und die Temperaturen klettern in die Höhe. Die Folgen des Klimawandels sind Trockenperioden, kürzere Winter und ein drastischer Anstieg des Meeresspiegels. Jüngste Prognosen des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie zeigen, dass dieser bis zum Ende des Jahrhunderts schneller und stärker ansteigen kann als bislang vermutet – auf bis zu 170 anstatt rund 98 Zentimeter.

„Der Schlüssel zur Lösung kann nur im konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien bestehen. Die Notwendigkeit zum Handeln beginnt bereits auf nationaler Ebene. Angefangen bei unserer Verpflichtung gegenüber den Drittländern bis hin zu der Erkenntnis, dass wir es als Bundesrepublik Deutschland leisten – und mit unseren technologischen Grundlagen diese Aufgabe schultern können“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR).

„Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten und unseren Bedarf vollkommen aus regenerativen Quellen zu decken, müssen wir in den kommenden Jahren weitere Fortschritte in der Wissenschaft und Technik machen. Zukunftsweisende Rezepte können unter anderem das Lasten-Management und Stromspeicher sein“, so der Energieexperte.

Werden Kohle, Erdgas und Öl verbrannt, entsteht das klimaschädliche Treibhausgas CO2, das zur Erderwärmung beiträgt. Aktuelle Angaben des Umweltbundesamtes (UBA) zur Klimabilanz ergaben, dass im vergangenen Jahr insgesamt 906 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt wurden. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Ausstoß um vier Millionen Tonnen gestiegen. „Obwohl immer mehr Energie aus Sonnen- und Windkraft produziert wird, bleibt die Kohlestromproduktion in Deutschland konstant. Wir decken zwar unseren Bedarf zunehmend über regenerative Quellen, beliefern aber dafür die Niederlande, Österreich und Frankreich mit Kohlestrom“, so Bohlen. Der Grund seien anhaltend niedrige Preise. Kohlekraftwerke würden zudem klimafreundlichere sowie flexiblere Gaskraftwerke vom Markt verdrängen.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Tag der erneuerbaren Energien am 29. April 2017: EGRR fordert verstärkten Ausbau der dezentralen Energieversorgung

Tag der erneuerbaren Energien am 29. April 2017: EGRR fordert verstärkten Ausbau der dezentralen Energieversorgung

EGRR fordert verstärkten Ausbau der dezentralen Energieversorgung. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Der Anteil regenerativer Energien soll bis zum Jahr 2020 mindestens 18 Prozent des gesamten Endverbrauchs ausmachen. Laut einer Trend-Prognose des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. droht Deutschland das verbindliche EU-Ziel kurz vor dem Tag der erneuerbaren Energien am 29. April zu verfehlen. „Zurzeit liegt der Anteil bei rund 14,6 Prozent. Wird das Ausbautempo nicht gesteigert, beträgt der Wert in drei Jahren lediglich 16,7 Prozent“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit tätigen Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR).

Einzig mit Hilfe regenerativer Quellen wie Wasser, Wind und Sonne kann die CO2-Emission dauerhaft gesenkt werden. Als grundlegende Voraussetzung sieht Bohlen die verstärkte Dezentralisierung der Energieversorgung. „Bei der Produktion sollte der Fokus nicht rein auf wirtschaftliche Interessen gelegt sein – von der Aktionärspolitik weg zu einer Politik der Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit.“ Anders sei eine Abkehr von den fossilen Energieträgern langfristig nicht zu gewährleisten. Dringend notwendig sei hierbei ein Umdenken seitens der politischen Entscheider.

„Einflussreiche Großkonzerne der Branche beeinflussen die Wende zu Lasten der Allgemeinheit und zu Gunsten weniger Profiteure. Sie werden dabei leider von Teilen der Politik unterstützt“, kritisiert Bohlen. Die verantwortlichen Akteure lassen laut dem EGRR-Experten dabei fahrlässig außer Acht, dass die Lösung der akuten Umwelt- und Klimaprobleme nur durch die konsequente Umsetzung einer Energiepolitik mit regenerativer, alternativer Energieproduktion zu verwirklichen sei. Aktuelle Angaben des Umweltbundesamtes (UBA) zur Klimabilanz ergaben, dass im vergangenen Jahr insgesamt 906 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt wurden. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Ausstoß um vier Millionen Tonnen gestiegen. Neben dem Verkehrssektor resultiert das Ergebnis laut UBA aus dem höheren Heizenergiebedarf der privaten Haushalte.

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Mehr als eine Milliarde Menschen ohne Zugang zu elektrischer Energie

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr fordert Regierungen auf, Anstrengungen zu verstärken, um UN-Ziele zu erreichen

Mehr als eine Milliarde Menschen ohne Zugang zu elektrischer Energie

Gerfried Bohlen von der EGRR fordert Anstrengungen zu verstärken, um Klimaschutzziele zu erreichen. (Bildquelle: EGRR)

Mehr als eine Milliarde Menschen auf der Welt haben laut der UN-Initiative „Sustainable Energy for All“ keinen Zugang zu Strom. Rund drei Milliarden kochen zudem nach Angaben der Vereinten Nationen mit gesundheits- und klimaschädlichen Stoffen wie Kerosin, Holz, Holzkohle oder Dung. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) eG bemängelt: „Bereits auf der UN-Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen wurde erkannt, dass ein weltweites Ungleichgewicht bei der Grundversorgung mit Energie besteht. Die Industrieländer haben entgegen der selbst auferlegten Vorgaben ihren Verbrauch bis heute nicht ausreichend gesenkt.“

Um dem Versorgungsdefizit entgegenzuwirken, formulierten die Vereinten Nationen im Jahr 2012 das Ziel, dass bis 2030 weltweit alle Haushalte Zugang zu Elektrizität haben. Gleichzeitig soll die Energieeffizienz verbessert und der Anteil erneuerbarer Energien verdoppelt werden. „Nur mit Einbezug des natürlichen Kapitals wie Solar- und Windkraft sowie einem nachhaltigen Management der biologische Vielfalt und Ökosysteme können wir die Kosten für zukünftige Generationen reduzieren. Ich appelliere an die internationalen Regierungen, ihre Anstrengungen deutlich zu verstärken, die von der UN gesteckten Ziele zu erreichen“, so der Energieexperte.

Aus einem Handout der Umweltschutzorganisation WWF gehe hervor, dass der fehlende Zugang zu Elektrizität zum Beispiel die illegale Abholzung eines Waldgebietes in Sumatra zur Folge hat. So gingen jährlich rund 5,6 Millionen Hektar Wald verloren und die globale Erderwärmung schreite voran. Laut Bohlen führte die Flüchtlingsbewegung aus dem vergangenen Jahr dazu, dass Einwanderungsstaaten die sozialen und wirtschaftlichen Grundlagen in den Herkunftsländern verbessern wollen. „Hier aus dem Grund, die wirtschaftlich motivierte Flucht einzudämmen. Dieses Engagement hätte ich mir spätestens nach der Kopenhagener-Konferenz vor acht Jahren gewünscht.“

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Earth hour am 25. März 2017: EGRR fordert verstärkten LED-Einsatz

Earth hour am 25. März 2017: EGRR fordert verstärkten LED-Einsatz

Zur „Earth hour“ am Samstag, 25. März, werden um 20:30 Uhr weltweit die Lichter an bekannten Gebäuden und Sehenswürdigkeiten eine Stunde lang ausgeschaltet. Diese Aktion der Naturschutzorganisation WWF findet bereits zum elften Mal statt. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR), begrüßt die Aktion: „Um den Klimawandel in unser Bewusstsein zu rücken und ein Umdenken zu erzeugen, sind solche aufmerksamkeitsstarken Events ein guter und wichtiger Anstoß. Entscheidend ist jedoch, dass wir nicht nur am Tag der Earth hour versuchen unsere Umwelt zu schonen.“

Der Energieexperte sieht alle Menschen in der Verantwortung, unseren Planeten vor weiteren Schäden zu schützen und eine lebenswerte Zukunft für nachfolgende Generationen zu gewährleisten. „Jeder sollte das eigene Verhalten und seine Gewohnheiten reflektieren. Ein wichtiger Anfang kann mit dem Umstieg auf effiziente und sparsame Energiesparlampen, Leuchtstofflampen und vor allem LEDs gemacht werden.“ Obwohl der Verkauf von Glühbirnen bereits seit 2009 gestoppt wurde, seien diese noch immer millionenfach im Einsatz – und das, obwohl sie lediglich fünf Prozent der erzeugten Energie tatsächlich in Licht umwandeln. „Viele LED-Modelle senken den Stromverbrauch um mindestens 70 Prozent im Verglich zu veralteten Leuchtmitteln“, erklärt Bohlen.

Der EGRR-Vorstandsvorsitzende lobt dabei das Engagement der rheinland-pfälzischen Energie- und Umweltministerin Ulrike Höfken, die am 03. März 2017 neue Förderprogramme für Kommunen zur Umstellung auf LED-Beleuchtung vorstellte. „Von allen verfügbaren Beleuchtungstechnologien bietet die LED-Beleuchtung die größten Energieeinsparpotenziale und ist daher eine der Schlüsseltechnologien für den kommunalen Klimaschutz“, sagte Höfken. Bohlen: „Das Land Rheinland-Pfalz gibt zurzeit ein gutes Beispiel, das bundesweit Schule machen sollte.“

Auch der Umstieg auf Ökostrom und Ökogas sei laut Bohlen ein wichtiger Schritt im Kampf gegen den Klimawandel. Seit 2007 engagiert sich die EGRR mit „neuen Ideen“, die unabhängig von ihrer Rentabilität ausprobiert werden, bundesweit für die konsequente Umsetzung der Energiewende sowie die Reduzierung der Co2-Emissionen. Dabei bildet die dezentrale Energieproduktion mittels Photovoltaik oder Kraft-Wärme-Kopplung ein wichtiges Themenfeld.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Richtfest für neuen Firmensitz.

Fertigstellung des Neubaus für Juni dieses Jahres geplant.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Richtfest für neuen Firmensitz.

EGRR-Vorstandsvorsitzender Gerfried Bohlen (5.v.l.) feierte mit Gästen und dem Team das Richtfest (Bildquelle: Gerd Lorenzen/EGRR)

Im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd nimmt die Errichtung des neuen Firmensitzes der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr (EGRR) konkrete Formen an. Der Rohbau in der Straße „am Rubbertskath 12“ ist fertiggestellt. Am Freitag, 17. März 2017, feierten die Handwerker gemeinsam mit dem Bauherrn und geladenen Gästen das Richtfest.

Die EGRR arbeitet bei der Umsetzung des Vorhabens ausschließlich mit Bau- und Handwerksbetrieben aus der Umgebung zusammen. Das Investitionsvolumen für den Neubau belaufe sich voraussichtlich auf rund 1,15 Millionen Euro. Der Baustart erfolgte am 25. Mai 2016 mit dem ersten Spatenstich. Die endgültige Fertigstellung ist für Juni dieses Jahres geplant.

„Mit unserer Investition bekennen wir uns klar zum Standort Dinslaken. Bei allen Beteiligten bedanke ich mich dafür, dass sie die Fertigstellung des Rohbaus termingerecht ermöglicht haben“, erklärt Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender des bundesweit aktiven Energieversorgers. Der neue Hauptsitz hat eine Gesamtfläche von rund 2.250 Quadratmetern. Das eingeschossige Gebäude wird dabei rund 480 Quadratmeter groß sein und Platz für bis zu 20 Räume bieten. Die Fassade wird aus einer Pfosten-Riegel-Konstruktion bestehen.

Die EGRR setzt sich bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Bei der Gebäudekonzeptionierung und -ausstattung spielte somit der Aspekt der Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Für die Eigenerzeugung und -nutzung werde in den kommenden Wochen eine 30 Kilowatt leistungsstarke Photovoltaik-Anlage auf dem Dach installiert. Gemauerte Wände und eine Dreifachverglasung sorgen zudem für zusätzliche energetische Einsparungspotenziale. Auch bei der Temperierung des Bauwerkes setzt das Unternehmen auf hochmoderne Technologien. Eine Wärmepumpe sorgt im Sommer für angenehme Kühle und im Winter für wohlige Wärme. Der Besprechungsraum wird zusätzlich mit einer separaten Klimaanlage ausgestattet. „Unser Firmensitz soll als Begegnungsstätte fungieren und Interessengemeinschaften den Raum und die Möglichkeiten geben, diese Schwerpunkte Hand in Hand voranzutreiben“, betont Bohlen. Auch Themenausstellungen seien geplant.

Das Richtfest ist eine Tradition, die seit dem Mittelalter besteht. Damals wurde es gefeiert, wenn der Dachstuhl eines Hauses stand. Durch den noch offenen Dachstuhl sollte der himmlische Segen in das neue Gebäude einziehen. Heute wird das Richtfest ebenso ausgerichtet, wenn der Rohbau fertiggestellt und der größte Teil des Bauvorhabens geschafft ist. Wie viele andere Bauherren nutzen die EGRR das Richtfest, um sich bei den Handwerkern zu bedanken.

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Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) begleitet Unternehmen beim Gang auf den Strommarkt

Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) begleitet Unternehmen beim Gang auf den Strommarkt

Gerfried Bohlen & sein EGRR-Team unterstützen Firmen mit der EnSolTec GmbH bei der Stromvermarktung. (Bildquelle: EGRR)

Seit Beginn 2016 gelten neue Richtlinien für die staatliche Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Die Betreiber von KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung von mehr als 100 kW sind per Gesetz verpflichtet, den nicht selbst verbrauchten Stromanteil aus ihrer Anlage direkt zu vermarkten. Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr (EGRR) begleitet Unternehmen bei ihrem Gang auf den Strommarkt.

„Seit knapp zehn Jahren setzen wir uns gemeinsam mit starken Partnern für die Umsetzung der Energiewende ein. Mit Prof. Aron Teermann steht uns ein renommierter Experte für dezentrale Energielösungen und die Direktvermarktung von Strom zur Seite“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. Teermann ist Professor für „Thermodynamik und Energiesysteme“ an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. Als Geschäftsführer der EnSolTec GmbH verbindet er die smarte Integration dezentraler Versorgungskonzepte mit individuellen Lösungen für den Handel und die Vermarktung von Energie.

Für Betreiber neu erbauter KWK-Anlage mit einer elektrischen Leistung über 100 kW sind durch die zwingende Direktvermarktung seit dem 01. Januar 2016 zusätzliche, bislang unbekannte Anforderungen als Energieversorger, bei Energiedienstleistungen und in der Organisation sowie Risiken als Steuerschuldner hinzugekommen. Die EnSolTec GmbH unterstützt Kunden beim Beherrschen der Anforderungen oder übernimmt diese im Paket. Dazu organisiert sie die Lieferung an Dritte gegebenenfalls an den eigenen weiteren Verbrauchsstellen. Die immer notwendigen Differenzstrommengen liefert das Unternehmen gleich mit. Kunden profitieren weiterhin durch den Betrieb einer effizienten Energieanlage ohne sich um die komplexen Aufgaben aus dem Energiemarktdesign kümmern zu müssen.

Darüber hinaus profitieren sie als Betreiber von KWK-Anlagen oder von Biogas- und Notstromanlagen von den Fähigkeit des Teams, diese sicher in den Stabilitätsmarkt zu integrieren. Auf Wunsch erzielt das Unternehmen den beachtlichen zusätzlichen Mehrwert aus der die Flexibilität des Energiesystems gleich mit.

Auch alle nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz vergüteten Anlagen, sog. EEG-Anlagen, können seit dem 01. August 2014 die Direktvermarktung nutzen, für Neuanlagen über 100 kW Peakleistung ist die Nutzung zwingend. Die Betreiber von Anlagen, die Strom nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in das Verteilnetz einspeisen, profitieren einerseits von der Managementprämie. Diese wird für die Vermarktung des Stroms unmittelbar an Dritte oder über die Energiebörse gezahlt. Die Marktprämie andererseits gleicht die Differenz des durchschnittlichen Börsenstrompreises und der ehemals gezahlten EEG-Vergütung vollständig aus.

Die Prämie für das Bemühen um Marktintegration steht grundsätzlich allen EEG-Anlagen während des 20-jährigen Förderzeitraumes in unterschiedlicher Höhe zur Verfügung. Die erzielbaren Erlöse sind je nach Energiesystem unterschiedlich.

„Gemeinsam integrieren wir energieproduzierende Anlagen in zukunftsorientierte Energielösungen“, erklärt Teermann. EnSolTec sorgt dabei für die Erfüllung sämtlicher Anforderungen der Handelsmärkte und des Stabilitätsmarktes. Darüber hinaus berechnet das Unternehmen die spezifischen Einspeiseprognosen und sorgt so dafür, dass die Betreiber den höchstmöglichen Mehrwert aus Management- und Marktprämie ziehen können.

Während heute EEG-Neuanlagen über 100 kW zwingend die Direktvermarktung nutzen müssen, reizt das System den Wechsel auch für ältere Anlagen an. „Das EEG bietet Anlagenbetreibern, die aus dem bisherigen fixen EEG-Vergütungsmodell in das Marktprämienmodell wechseln, einige Garantien und Boni“, erklärt Bohlen. Darüber hinaus können Anlagenbetreiber ihre produzierten EEG-Strommengen grundsätzlich auch über die sogenannte regionale Direktvermarktung absetzen. „Der eingespeiste Strom aus Erneuerbaren Energien wird dann nicht an der Strombörse gehandelt, sondern an Großabnehmer oder Haushaltskunden veräußert, die sich in räumlicher Nähe befinden.“

„Die Vorteile der regionalen Stromversorgung sind vielseitig“, so Bohlen. Erstens werde die Akzeptanz für die Erzeugung erneuerbaren Energien „vor der Haustür“ gesteigert: „Der Verbraucher erhält seinen Strom aus einer Anlage, zu der er einen Bezug hat.“ Zweitens falle der für die Versorgung erforderliche Netzausbau wesentlich geringer aus: „Dies führt zu einer bedeutenden Entlastung der Stromnetze.“ Drittens lasse sich der Bedarf an kostentreibenden Neuanlagen für den gelegentlichen Einsatz auf dem Stabilitätsmarkt weitgehend vermeiden.

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EGRR fordert mehr Unterstützung der regionalen Landwirtschaft seitens Politik und Wirtschaft.

EGRR fordert mehr Unterstützung der regionalen Landwirtschaft seitens Politik und Wirtschaft.

Die EGRR fordert steigenden Anspruch der Gesellschaft an dezentrale Versorgungskonzepte zu fördern. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Regionale Produkte werden immer beliebter. Laut Ernährungsreport des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) legen 76 Prozent der befragten Verbraucher Wert auf regionale Lebensmittel. „Wir begrüßen diesen aktuellen Trend. Der stetig steigende gesellschaftliche Anspruch an dezentrale Versorgungskonzepte muss als Chance ernst genommen werden“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR).
Laut dem „aid infodienst“, Informationsanbieter rund um Landwirtschaft, Lebensmittel und Ernährung, ist das Essen hierzulande für ein Fünftel der Treibhausemissionen verantwortlich. Laut Bohlen gehöre die landwirtschaftliche Organisation und deren Gestaltung daher primär dorthin, „wo Landwirtschaft betrieben wird und nicht in irgendwelche Institutionen fern ab der praktischen Notwendigkeit“. In diesem Zusammenhang kritisiert der EGRR-Vorstandsvorsitzende das aktuelle Bestreben von Teilen der Politik, den Bedarf an landwirtschaftlichen Nahrungsmitteln industriell zu erzeugen. Diese „wirtschaftspolitische Fehlorientierung“ diene dem monetären Nutzen weniger börsennotierter, global orientierter Unternehmen. Bohlen: „Internationale Handelsabkommen wie CETA und TTIP forcieren den Niedergang der Bauernschaft.“ Stattdessen sollten „die Interessen der regional orientierten Vernunft in den Mittelpunkt der bundesdeutschen Agrarpolitik gestellt werden“.
Politik und Wirtschaft seien gefordert, die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten der Landwirtschaft zu unterstützen. Zudem bedürfe die weitere Entwicklung der ländlichen Regionen der besonderen Aufmerksamkeit aller Menschen. „Eine sich stabilisierende wirtschaftliche Infrastruktur mit allen nachhaltigen Vorteilen für die Umwelt und für das Klima kann und muss gelingen. Ohne eine gesunde regionale bäuerliche Infrastruktur ist auch der innere Frieden mehr als gefährdet“, so Bohlen.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG setzt auf eigenen Nachwuchs.

Genossenschaft bietet erstmalig zwei Ausbildungsplätze ab August 2017 an.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG setzt auf eigenen Nachwuchs.

Das Team de EGRR sucht für das Ausbildungsjahr 2017 erstmals zwei Auszubildende. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) bildet im Jahr 2017 erstmals ihre eigenen Fachkräfte aus. „Die Nachwuchsförderung ist für unser Team schon lange ein zentrales Thema. Wir freuen uns darauf, zwei jungen Menschen den Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Gemeinsam mit ihnen möchten wir uns weiter für eine lebenswerte Zukunft engagieren“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR.

Der bundesweit aktive Energielieferant vergibt im kommenden Jahr Ausbildungsplätze in den Bereichen „kaufmännisches Büromanagement“ und „Informatikkaufmann/-frau“. Innerhalb von drei Jahren werden die Auszubildenden gezielt auf ihre Abschlussprüfung und die Berufspraxis vorbereitet. Das erfahrene Team der EGRR wird sie dabei mit Rat und Tat unterstützen und in das Tagesgeschäft einbinden. „Neben fachlichen Inhalten werden wir unsere Azubis auch für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sensibilisieren“, erklärt Bohlen. Eine individuelle Förderung würden sie zudem durch Weiterbildungen sowie interne und externe Schulungen erhalten.

„Wir planen unseren Nachwuchs nicht nur auszubilden, sondern im Anschluss auch zu übernehmen. Wer bei uns gelernt hat, kennt und versteht auch unsere Firmenphilosophie“, betont Bohlen. Neben dem Vertrieb von Ökostrom und Ökogas beschäftigt sich das Team der EGRR mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Themen Energieeffizienz und -management. Zudem setzen sie sich für das Erreichen der Energiewende ein.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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EGRR zum „Atomausstiegsurteil“ des Bundesverfassungsgerichtes

Entschädigungen sollten ausschließlich zur Deckung der Atommüll-Entsorgungskosten eingesetzt werden

EGRR zum "Atomausstiegsurteil" des Bundesverfassungsgerichtes

Gerfried Bohlen fordert, mit den Entschädigung die Atommüll-Entsorgungskosten weiter zu begleichen. (Bildquelle: EGRR)

Laut Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 6. Dezember steht den Energiekonzernen eine angemessene Entschädigung für den beschleunigten Atomausstieg zu. „Das Fazit dieser Entscheidung kann nur sein, dass die Summe der Entschädigungen ausschließlich dem Konto zur Deckung der Atommüll-Entsorgungskosten zugeordnet werden“, fordert Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit aktiven Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR).

Im Frühjahr dieses Jahres einigte sich die Atomkommission darauf, dass die Energiekonzerne E.on, RWE, EnBW und Vattenfall 23,342 Milliarden Euro in einen Fonds einzahlen. Mit dem Betrag sollen die Kosten für die Zwischen- und Endlagerung von Atommüll abgedeckt werden. „Der Ausstieg schlägt jedoch mit mindestens 67 Milliarden Euro zu Buche. Die Konzerne haben sich mit einer Differenz von 44 Milliarden Euro aus der Verantwortung gekauft. Es ist zu befürchten, dass dieser Anteil den Steuerzahlern zur Last gelegt wird“, so der Energieexperte.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) fordert bundesweite Vereinheitlichung der Netzentgelte.

Private Stromkunden werden ungleich behandelt. 2017 wird der Strom je nach Region mitunter deutlich teurer.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) fordert bundesweite Vereinheitlichung der Netzentgelte.

Gerfried I. Bohlen von der EGRR fordert bundesweite Vereinheitlichung der Netzentgelte. (Bildquelle: EGRR)

Je nach Region sind für das kommende Jahr deutliche Erhöhungen der Strompreise zu erwarten. Laut einer Studie der „Agora Energiewende“ werden private Stromverbraucher in ländlichen Regionen mit hohem Erneuerbare-Energien-Zubau, insbesondere im Bereich der Windenergie, mehr als doppelt so hohe Netzkosten zahlen, als in anderen Regionen.

„Aus energiewirtschaftlicher Sicht sind die wachsenden Unterschiede in Netzentgelthöhen und -strukturen nicht begründbar“, sagt Gerfried I. Bohlen. Der Vorstandsvorsitzende der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) spricht sich dafür aus, die Netzentgelte bundesweit zu vereinheitlichen. Dadurch würden die Kosten auf dem Land und im Osten deutlich sinken. Bohlen: „Alles andere wäre nicht gerecht. Es würde sonst bedeuten, dass die Menschen dort die Netzausbaukosten zu tragen haben, wo die Erneuerbaren Energien zugebaut werden.“

Die Netzentgelte sind der größte Kostentreiber bei den Strompreisen. „Die Stromkunden zahlen mit den erhöhten Netzentgelten zugleich auch kräftig für die überhöhte Rendite der Stromkonzerne und der Stadtwerke“, so Bohlen. Allein das Vergütungsaufkommen für Erneuerbare Kraftwerke aus der EEG-Umlage wird laut Bundesnetzagentur für 2017 auf 29,5 Milliarden geschätzt, denen nur knapp fünf Milliarden Euro Einnahmen für diesen Strom am Markt gegenüberstehen.

Bohlen fordert deshalb schon länger bundesweit einheitliche Netzentgelte. Wenn Strompreise steigen, können Verbraucher ein Sonderkündigungsrecht nutzen. Als bundesweiter Strom- und Gasanbieter arbeitet die EGRR im Gegensatz zu den meisten anderen Versorgern transparent und ohne Gewinnabsicht. Davon profitieren auch die 20.000 Kunden und 4.000 Mitglieder. Sie erhielten in den Jahren 2012 bis 2015 einen Gesamtbetrag in Höhe von 5.128.394 Millionen Euro zurückerstattet.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Grundsteinlegung für neuen Firmensitz.

Effizientes Gebäude bietet Raum für Wachstum.

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr feiert Grundsteinlegung für neuen Firmensitz.

Das Team der EGRR feierte Grundsteinlegung für den neuen Firmensitz. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Am Mittwoch, 30. November 2016, feierte die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) mit allen Beteiligten die Grundsteinlegung für den neuen Firmensitz im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd, Rubbertskath 12. „Der Neubau bietet zukünftig optimale Bedingungen für unsere zahlreichen Projekte und die Energie der Zukunft. Dank des engagierten Einsatzes aller Mitwirkenden begehen wir heute einen weiteren Schritt zur Errichtung des Gebäudes. Die Arbeiten laufen zurzeit nach Plan“, sagte Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender des bundesweit tätigen Energieversorgers.

Seit Gründung der EGRR vor neun Jahren ist das Unternehmen stetig gewachsen. Zudem wurden die Geschäftsfelder weiter ausgebaut. Neben dem Verkauf von Ökostrom und Ökogas ist das Team kompetenter Ansprechpartner für die Themen Energieeffizienz und -management. Mit ihrer Expertise unterstützen sie bundesweit sowohl gewerbliche als auch private Kunden. Auch Gebäudefachplaner greifen regelmäßig auf das Wissen der Dinslakener zurück.

In die Planung des neuen Hauptsitzes lassen die Mitarbeiter der EGRR ebenfalls ihr Fachwissen einfließen: „Eine zentrale Rolle spielt für uns der nachhaltige und verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen“, erklärt Bohlen. Für die Eigenerzeugung und -nutzung von Strom werde eine 30 Kilowatt leistungsstarke Photovolaik-Anlage auf dem Dach installiert. Für weitere energetische Einsparungspotenziale sorgen gemauerte Wände und eine Dreifachverglasung. Auch bei der Temperierung des Bauwerkes setzt das Unternehmen auf hochmoderne Technologien. Eine Wärmepumpe sorgt im Sommer für angenehme Kühle und im Winter für wohlige Wärme. Der Besprechungsraum wird zusätzlich mit einer separaten Klimaanlage ausgestattet.

Der neue Hauptsitz wird eine Gesamtfläche von rund 2.250 Quadratmetern haben. Das eingeschossige Gebäude wird dabei rund 480 Quadratmeter groß sein und Platz für bis zu 20 Räume bieten. Auf dem unbebauten Gelände werden Meetingplätze installiert, so dass Gespräche mit Interessenten oder Initiativen auch im freien stattfinden können. Angedacht ist zudem eine separate Holzhütte, die als Denkschmiede für zukünftige relevante Themen Platz für Kamingespräche und kleine Versammlungen bieten wird.

Die Fassade wird aus einer Pfosten-Riegel-Konstruktion bestehen. Das Investitionsvolumen beträgt voraussichtlich rund 1,2 Millionen Euro. Bei der Wahl des Standortes überzeugte die gute Infrastruktur des Gewerbegebietes.

„Der neue Firmensitz bietet uns die Chance, Strukturen und Abläufe optimal an die gestiegenen Anforderungen der Kunden anzupassen und unsere Arbeitsbedingungen gleichzeitig zu verbessern“, erklärt Bohlen. „Neben dem neuen Firmensitz werden wir uns auch personell vergrößern. Im nächsten Jahr möchten wir zudem erstmalig ausbilden.“ Zudem soll der neue Standort der EGRR zu einer Begegnungsstätte werden, in der Interessengemeinschaften und Schülergruppen die Möglichkeit bekommen Themen wie Umwelt, Klima und Energie gesamtgesellschaftlich voranzutreiben. Auch Themenausstellungen sind geplant.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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EGRR zur UN-Klimakonferenz vom 7. bis zum 18. November 2016 in Marrakesch

EGRR zur UN-Klimakonferenz vom 7. bis zum 18. November 2016 in Marrakesch

Gerfried Bohlen möchte mit dem EGRR-Team die UN-Klimakonferenz 2017 in Bonn mitgestalten. (Bildquelle: EGRR)

„Die Bedrohung durch den Klimawandel ist echt. So lautet die eindeutige Botschaft der Klimakonferenz aus Marrakesch“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR). Dank des weltweiten Engagements von Initiativen und ambitionierten Einzelpersonen habe sich endlich ein Bewusstsein für die prekäre Klimasituation entwickelt.

1997 wurde mit dem Kyoto-Protokoll die erste Klimarahmenkonvention ausgestaltet, die Grundlage für die Vorgehensweise der Weltgemeinschaft werden sollte. Bohlen: „Doch anstatt dass sich diese Weltgemeinschaft auf die Umsetzung des Kyoto-Protokolls konzentrierte, ließ politisch motivierte Korruption gepaart mit monetär gesteuerten weltweiten Interessen eine zielgerichtete Vorgehensweise nicht zu.“

Aufgrund des über die Jahre entstandenen öffentlichen Drucks sei die Politik endlich dazu übergegangen, dem nachzukommen. Sie stelle mit öffentlichen Statements die Klimakrise als erkannt dar. Bohlen: „Selbstverständlich wissen wir, was wir von diesen Äußerungen und Aktivitäten zu halten haben. Sämtliches Engagement muss daher aufrechterhalten und auch gezielt verstärkt werden.“ Nur so lasse sich die notwendige Nachhaltigkeit weiter entwickeln und durchsetzen.

Seit 2007 engagiert sich die EGRR bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und damit für eine lebenswerte Zukunft, mit „neuen Ideen“, die unabhängig von ihrer Rentabilität ausprobiert werden. Dabei bildet die dezentrale Energieproduktion mittels Photovoltaik oder Kraft-Wärme-Kopplung ein wichtiges Themenfeld.

Im Jahr 2017 findet die UN-Klimakonferenz in Bonn statt. „Hier habe ich den Anspruch, dass wir als EGRR einen wesentlichen Anteil an Verantwortung zu dieser Klimakonferenz übernehmen. Entsprechend werde ich eine Strategie für die Vorgehensweise zur Umsetzung dieser Aufgabe entwickeln“, so Bohlen.

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Über fünf Millionen Euro Auszahlungen an Kunden und Mitglieder – Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG zieht positive Bilanz

Über fünf Millionen Euro Auszahlungen an Kunden und Mitglieder - Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG zieht positive Bilanz

Gerfried Bohlen, Vorstandsvors. der EGRR, und sein Team arbeiten transparent und ohne Gewinnabsicht. (Bildquelle: EGRR)

Als bundesweiter Strom- und Gasanbieter arbeitet die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) transparent und ohne Gewinnabsicht. Die eigens erklärte „Fairness und Zuverlässigkeit“ belegt die EGRR mit aktuellen Zahlen: In den Jahren 2012 bis 2015 erhielten die 20.000 Kunden und 4.000 Mitglieder Auszahlungen in Höhe von 5.128.394 Millionen Euro. „Dies ist eine äußerst erfreuliche Bilanz. Allein 2015 sparte jeder von ihnen im Durchschnitt 279 Euro“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR.

Wichtigste Voraussetzung für dieses Ergebnis sei der bundesweit anerkannte Referenzpreis für Strom und Gas. Diesen erzielt die EGRR dadurch, dass sie einzig die Einkaufskosten an die Kunden weitergibt – zuzüglich einer kleinen Marge, um den eigenen Betrieb sicherzustellen.

Seit 2007 engagiert sich die EGRR bundesweit für die Umsetzung der Energiewende. Ein wichtiges Thema bildet dabei die dezentrale Energieproduktion, zum Beispiel mittels Photovoltaik oder Kraft-Wärme-Kopplung. Überdies setzt sich die EGRR für einen verantwortungsvollen Umgang mit Energie ein. „Die Individualität des einzelnen Endverbrauchers und seine Bedürfnisse stehen dabei für uns im Vordergrund“, so Bohlen. Zum Beispiel stellt die EGRR jedem ihrer Kunden die aktuellen Verbräuche zur Verfügung. Ein Ansatz, der sich positiv auswirkt: „Wir beobachten einen zunehmend bewussteren und sparsameren Verbrauch von Strom und Gas.“

Im Jahr 2015 gab es in Deutschland 13.000 Stromtarife. Dennoch waren 40 Prozent der Deutschen laut einer Umfrage der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers mit den Strompreisen unzufrieden. „Umso wichtiger ist es, einen Energieversorger als Partner zu finden, der langfristig die Interessen der Verbraucher bündelt und verantwortungsvoll mit dem entgegengebrachten Vertrauen über einen dauerhaften Zeitraum umgehen kann“, erklärt Bohlen. Die aktuelle Entwicklung bestätige diesen Ansatz: Zurzeit könnten die fünf größten Stromanbieter mit ihren „teuren“ Grundversorgertarifen und nur noch 50 Prozent Marktanteil „aufgrund ihrer undurchsichtigen Verbraucherpolitik“ nicht mehr ausreichend von Neuabschlüssen profitieren. Bohlen: „Hier sehen viele Endverbraucher nicht nur den teuren Tarif als negatives Merkmal eines verfehlten Managements, sondern auch die Einflussnahme auf politische Entscheidungen, die einseitig zu Energiepreiserhöhungen für den Normalbürger, für den Klein- und Mittelstand führen.“

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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EGRR kritisiert: Bundesregierung belastet private Stromkunden zugunsten privilegierter Unternehmen

EGRR kritisiert: Bundesregierung belastet private Stromkunden zugunsten privilegierter Unternehmen

Gerfried Bohlen von der EGRR kritisiert: private Haushalte werden am Energiemarkt benachteiligt. (Bildquelle: EGRR)

Die Stromtarife steigen stetig. Im Jahr 2000 kostete die Kilowattstunde im Schnitt noch 13,94 Cent, 2016 mittlerweile 28,69 Cent. Zehntausende Verbraucher suchen deshalb regelmäßig nach einem günstigeren Anbieter. „Am Ende ist die Einsparung jedoch minimal oder sie hebt sich durch die staatlichen Abgaben auf. Denn private Haushalte werden generell am Energiemarkt benachteiligt“, bemängelt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit aktiven Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR).

Knapp 400 der fast 900 Grundversorger haben allein im Jahr 2016 die Preise bis zu 14,2 Prozent erhöht und das, obwohl beim Großhandel der Strompreis sank. Über den Stromtarif reguliert die Bundesregierung den so genannten freien Markt. „Sie belastet dabei die privaten Haushalte zu Gunsten weniger Privilegierter“, so der EGRR-Experte. Durch die „Besondere Ausgleichsregelung“ des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes würden stromintensive Industrie und Unternehmen von Rabatten und Teil-Befreiungen profitieren. Hinzu kämen Begünstigungen bei der Steuer und den Netzentgelten.

„Bei Unternehmen, die zwischen einer und zehn Gigawattstunden pro Jahr verbrauchen, werden die Kosten anteilig auf zehn Prozent begrenzt. Allein im Jahr 2015 sind 2.180 Unternehmen auf diesem Weg entlastet worden. Dafür mussten von privaten Haushalten insgesamt rund 4,8 Milliarden Euro aufgebracht werden“, erklärt der Energieexperte. Das habe zur Folge, dass bei einem Verbrauch von 3.500 Kilowattstunden jeder Privathaushalt zusätzlich ca. 50 Euro zahlen muss.

„Die Aussagen einiger Politiker, den Energielieferanten wechseln zu können, ist in diesem Zusammenhang irreführend. Denn die staatliche Vorteilsgabe an Unternehmen müssen die Haushalte übernehmen“, bemängelt Bohlen.

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EGRR kritisiert CETA-Urteil des Bundesverfassungsgerichtes. Klimaschutz in Gefahr

EGRR kritisiert CETA-Urteil des Bundesverfassungsgerichtes. Klimaschutz in Gefahr

Gerfried Bohlen von der EGRR kritisiert das CETA-Urteil des Bundesverfassungsgerichtes. (Bildquelle: EGRR)

Die Bundesregierung darf das CETA-Abkommen am 27. Oktober auf dem EU-Kanada-Gipfel vorläufig unterzeichnen – so lautet das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom Donnerstag, 13. Oktober 2016. Die Eilanträge und Forderungen, die von rund 190.000 Bürgern unterstützt wurden, sind somit abgelehnt. „Diese Entscheidung gefährdet die Energiesparmaßnahmen und die Wende hin zu regenerativen Stromquellen“, kritisiert Gerfried Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit aktiven Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR).

Das Kanada-Abkommen und das Pariser Klimaschutzabkommen würden entgegengesetzte Ziele verfolgen. Durch CETA solle unter anderem der Handel mit fossilen Energieträgern gefördert werden. Der vom Paris Abkommen geforderte Ausbau von Ökostrom käme hingegen ins Stocken, wodurch der Klimawandel weiter voranschreite. Besonders Windkraft- und Solaranlagen wären betroffen. Zusätzlich bekämen Anbieter fossiler Brennstoffe zukünftig die Gelegenheit, gegen rechtliche Regularien zu klagen, die zum Schutz der Umwelt getroffen wurden. „Auch die Wettbewerbsbedingungen für Ökostrom werden erschwert. Beim Zugang zu den Netzen unterscheidet man nach jetzigem Stand nicht zwischen den Energiearten. Der in Deutschland geltende Einspeisevorrang für erneuerbare Energien ist somit in Gefahr“, erklärt der Energieexperte.

Ein Inkrafttreten von CETA würde ebenso aus ökonomischer Sicht einen Einschnitt bedeuten. In Deutschland haben sich erneuerbare Energien zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickelt. So wurden laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Jahr 2014 rund 18,8 Milliarden Euro in die Errichtung von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien investiert.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr warnt vor versteckten Preiserhöhungen auf dem Strommarkt

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr warnt vor versteckten Preiserhöhungen auf dem Strommarkt

Gerfried Bohlen von der EGRR warnt vor irreführender Werbung einiger Stromanbieter. (Bildquelle: EGRR)

„Der heutige Umgang mit Energie ist mittlerweile untrennbar mit den Themen Umwelt und Klima verbunden. Leider werden die Endverbraucher immer noch unzureichend mit wichtigem Hintergrundwissen hierzu aufgeklärt. Im Gegenteil: Mit als Werbung getarnten Preiserhöhungen führen einige Stromversorger die Verbraucher sogar in die Irre“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR).

Hierzu habe „Die Zeit“, Ausgabe 36/2016, im September „eine eindrucksvolle Studie“ veröffentlicht. In einem Beispiel werden Preiserhöhungen als Werbung getarnt. „Wie bei einer Anzeige sieht man auf der Postsendung des Stromanbieters erst einmal nur das TÜV-Siegel, die Testsieger-Plakette und in fett gedruckten grünen Buchstaben die Aufforderung, sich die „XXXL-Preisgarantie“ zu sichern. Im Kleingedruckten versteckt folgt der Hinweis auf einen neuen Strompreis, der für einen Kunden mit vierköpfiger Familie rund 120 Euro Preiserhöhung im Jahr bedeuten würde“, so Bohlen.

Versteckte Preiserhöhungen beschäftigen mittlerweile verstärkt die Gerichte. Immer mehr Kunden und Verbraucherschützer führen Prozesse gegen Stromanbieter. Bohlen: „Mal drehen sich die Klagen um dubiose Vorkasse-Tarife, mal um versteckte Preise für ein „Strompaket“ oder verspätete Rückzahlung von zu hohen Abschlägen.“ Aber immer gehe es um dieselbe „Masche“: „Am Anfang locken Stromanbieter Kunden mit Spottpreisen oder Bonuszahlungen. Anschließend nehmen sie die Verbraucher aus – in der Hoffnung, dass diese es nicht bemerken oder zu bequem sind, wieder abzuspringen.“

Wenig hilfreich bei der Suche nach einem seriösen Stromanbieter seien die bundesweiten Preisportale. Wer noch immer in der teuren Grundversorgung stecke, könne mit einem Lockangebot die Stromrechnung einmalig um Hunderte Euro verringern. Übersehen werde hierbei, dass die Anbieter Provisionen an diese Portale zahlen. „Je höher die Provision, umso besser die Platzierung“, meint der EGRR-Vorstandsvorsitzende, und ergänzt: „Natürlich müssen die Anbieter diese Provisionen irgendwann auf die Kunden umlegen. Wir als Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG haben uns von Anfang an nicht an einer solch ruinösen Vorgehensweise beteiligt. Im Verbund mit vielen anderen Energieanbietern sind wir der Beweis dafür, dass es ehrliche und faire Anbieter auf dem Strommarkt gibt.“

Um einen seriösen Energieversorger für sich zu finden, bedarf es Zeit. Grundsätzlich sollte man dabei beachten: Es gibt nichts umsonst! „Alles, was am Energiemarkt als zusätzlicher Vorteil angeboten wird, muss finanziert werden. Alles, was an Einmalzahlungen, Rabatten und wie auch immer gearteten Sonderleistungen ausgeworfen wird, muss refinanziert werden“, so Bohlen. Sinnvoll könne ein Gespräch mit Bekannten, der Verbraucherberatung und innerhalb der Familie sein. „Eigeninitiative ist das herausragende Merkmal einer verantwortlichen Vorgehensweise.“

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Essener Energieeffizienz-Netzwerk erhält Auszeichnung der Bundesregierung – dank Unterstützung durch die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr

Essener Energieeffizienz-Netzwerk erhält Auszeichnung der Bundesregierung - dank Unterstützung durch die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr

Gerfried Bohlen (2.v.r.) von der EGRR mit Waltraud Schöne & Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (Bildquelle: Deutsche Energie-Agentur (dena) / Pedro Becerra)

Das deutschlandweit erste Energieeffizienz-Netzwerk des Handwerks in Essen wurde von der Bundesregierung ausgezeichnet. Ermöglicht wurde die Auszeichnung durch die Unterstützung der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr e.G. (EGRR) in Dinslaken, die dem Netzwerk beratend zur Seite steht.

Im Rahmen der ersten Jahresveranstaltung der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke in Berlin überreichten am 20. September 2016 Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und Uwe Beckmeyer, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Urkunden an Vertreter von 59 Unternehmen aus sechs Netzwerken.

Waltraud Schöne, 1. Vorsitzende der Essener Unternehmerfrauen und formelle Trägerin des Netzwerks, erhielt bei der Veranstaltung die Urkunde persönlich ausgehändigt.
Das auf zwei Jahre angelegte Netzwerk umfasst zunächst neun Unternehmen, die alle als nicht-energieintensiv einzustufen sind. Ihre Motivation liegt in einem bewussten und effizienten Umgang mit betrieblichen Ressourcen und einem aktiven Klimaschutz.

Nach einer Bestandserfassung entwickelte ein Beraterteam rund um die EGRR sinnvolle Maßnahmenvorschläge und schaffte so die Grundlage für die Formulierung einzelbetrieblicher Einsparpotenziale, die zu einem kumulierten Netzwerkziel zusammengefasst wurden.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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