Schlagwort: ernaehrungsberatung

Wie komme ich schlank durch die Weihnachtszeit?

Lebkuchen und Glühwein in Maßen genießen

Wie komme ich schlank durch die Weihnachtszeit?

Heißer Tee mit Weihnachtsaroma kann das Verlangen nach Süßigkeiten bremsen

Der Weihnachtsmann hat bekanntermaßen eine Vorliebe für süße Plätzchen und Kakao, das lässt sich an seinem Kugelbauch erahnen. Während der rundgeformte Bauch für ihn typisch ist, bricht bei vielen Weihnachtsliebhabern alle Jahre wieder Panik aus, dass sich die köstlichen Leckereien vom Weihnachtsmarkt, aus dem Adventskalender oder das Festessen an den Feiertagen als hartnäckige Polster auf den Hüften festsetzen.

Wie viel der Einzelne in der Weihnachtszeit an Gewicht zulegt, ist individuell sehr unterschiedlich, liegt durchschnittlich aber bei etwa 0,5 Kilogramm. Das hört sich erst mal gar nicht so viel an. Aber selbst dieses unscheinbare halbe Kilo zusätzlich auf der Waage, welches man sich jedes Jahr aufs Neue in der Adventszeit anfuttert, kann entscheidend dafür sein, dass das Körpergewicht über die Jahre kontinuierlich ansteigt. Sie zählt Alternativen auf, um dies zu vermeiden.

Beim Besuch auf dem Weihnachtsmarkt locken verschiedenste Verführungen, wie kandierte Äpfel und gebrannte Mandeln, frittiertes Gebäck mit Puderzucker, Bratwurst im Brötchen oder Pommes sowie Punsch und Glühwein, die allesamt sehr kalorienreich sind. Wer nach kalorienärmeren und gesünderen Alternativen sucht, wird bei gerösteten Maronen, der Bratwurst ohne Brötchen und Pommes oder einer Pilzpfanne fündig. Auch bei alkoholischen Getränken ließe sich ein Teil der Kalorien einsparen, würde man anstelle des Eierlikörpunschs mit Sahne oder zuckersüßem Glühwein einen warmen Apfelwein trinken.

Zuhause lauern ebenfalls Kalorienfallen. Das Vertilgen kompletter Schoko-Weihnachtsmänner oder zu vieler Plätzchen sollte vermieden werden, ohne dabei auf den Genuss verzichten zu müssen. Für Süßliebhaber ist ein Stückchen Bitterschokolade sehr gut geeignet. Auch ein heißer Tee mit Weihnachtsaroma (z.B. Bratapfel, Zimtstern) kann hilfreich sein, um das Verlangen nach „Kalorienbomben“ zu bremsen, vorausgesetzt er ist ungesüßt. Als gesunde Nascherei gehören außerdem Nüsse zur Weihnachtszeit dazu. Müssen diese zuvor noch mit dem Nussknacker von der Schale befreit werden, isst man sie automatisch langsamer und wird schneller satt. Gleiches gilt für frisch geschälte Orangen und Mandarinen. Diese sind nicht nur äußerst gesund, sondern versprühen dank ihrem unverwechselbaren Duft zusätzliches Weihnachtsfeeling.

Süße Naschereien und herzhafte Leckereien gehören zu Weihnachten wie Kerzenschein und Weihnachtslieder. Darum macht es keinen Sinn, sich diese gänzlich zu verbieten. Besser ist es deshalb Lebkuchen, Spekulatius und Plätzchen ganz bewusst in Maßen zu genießen. Mit kleinen Kniffen können Sie zusätzlich darauf achten, die Kalorienzufuhr in Schach zu halten, sodass der Schreck auf der Waage nach den Festtagen ausbleibt.

Über die Autorin:
Andra Riehl ist studierte Ernährungswissenschaftlerin und als Dozentin, Autorin und Tutorin für die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement sowie die BSA-Akademie im Fachbereich Ernährung tätig.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
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Kiel: 20. Kieler NierenWoche – 20 Jahre im Zeichen der Prävention

Nierenerkrankungen sind lautlose Killer – Vorbeugung sichert Lebensqualität

Kiel: 20. Kieler NierenWoche - 20 Jahre im Zeichen der Prävention

Bereits seit 20 Jahren findet im Frühherbst die Kieler NierenWoche statt – eine Präventionsveranstaltung, die 1999 von den Kieler Nephrologen und der Vertretung der Patienten, der Interessengemeinschaft Niere – Region Kiel, e.V. ins Leben gerufen wurde. Die in dieser Form in Deutschland einmalige Veranstaltung möchte die Nieren mit ihren vielfältigen lebenswichtigen Funktionen stärker ins Bewusstsein der Menschen rücken und auf Risikofaktoren für (chronische) Nierenerkrankungen aufmerksam machen. Rund 20.000 Nieren-Checks wurden seit Beginn bei Besuchern der Veranstaltung durchgeführt. Auch die 20. Kieler NierenWoche steht wieder ganz im Zeichen der Prävention. Sie findet vom 11. – 14. September 2019 im Kieler Holstentörn statt.

Schätzungen zufolge leiden ca. 850 Millionen Menschen weltweit an Nierenerkrankungen – betroffen sind alle Altersklassen. Etwa jeder 10. Deutsche hat eine chronische Nierenerkrankung, jeder Zweite der über 75-Jährigen! Hoher Blutdruck und Diabetes sind die häufigsten Ursachen. Auch Übergewicht spielt eine wichtige Rolle.

Die Nieren nehmen im menschlichen Stoffwechsel eine zentrale Stellung ein. Sie steuern den Flüssigkeits- und Salzhaushalt des Körpers und produzieren Hormone zur Steuerung des Blutdrucks oder zur Bildung von roten Blutkörperchen. Ebenso aktivieren sie Vitamin D für den Knochenstoffwechsel. Als „Recyclingspezialisten“ trennen sie wiederverwertbare Substanzen von Stoffen, die ausgeschieden werden sollen. Der Transport von Flüssigkeiten, Salzen und Abfallstoffen in die Niere erfolgt durch das Blut. In der Niere werden diese Stoffe dann in einem komplexen Filtersystem aus Nierenkörperchen (Glomeruli) und Kanalsystemen (Tubuli) „bearbeitet“.

Die Nieren leiden still! Die Filterfunktion der Nieren ist lebenswichtig. Eine langanhaltende oder wiederholte Schädigung kann sich im Laufe der Zeit zu einer Niereninsuffizienz entwickeln, die Nieren arbeiten dann nur vermindert. Geht diese Leistung weiter zurück, können die Nieren irgendwann nicht mehr ihre Funktion als Blutfilter zur Entsorgung der Abfallstoffe im Organismus wahrnehmen. Das Fatale: Im Frühstadium chronischer Nierenerkrankung treten selten Symptome auf. So können bis zu 90 % der Nierenfunktion bereits verloren sein, bis die Patienten erste Anzeichen für eine Erkrankung spüren. Geschwollene Gelenke, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, verminderter Appetit oder schaumiger Urin können Hinweise auf eine chronische Nierenerkrankung sein. Wenn es die Nieren nicht mehr schaffen, Schlackenstoffe des Stoffwechsels aus dem Blut herauszufiltern, muss diese Aufgabe eine künstliche Niere – ein Dialysegerät – oder die Bauchfelldialyse übernehmen. Nur so wird das Überleben ermöglicht. Ein erheblicher Gewinn an Lebenszeit, Lebensqualität und Gesundheit kann bei diesen Betroffenen aber durch eine Nierentransplantation erreicht werden.

Die Nieren verdienen Aufmerksamkeit! Im Rahmen der Kieler NierenWoche vom 11. – 14. September 2019 im Kieler Holstentörn können Interessenten ihre Werte für Blutzucker, Cholesterin, den Nierenfunktionswert Kreatinin und die Gomeruläre Filtrationsrate bestimmen sowie Ihren Blutdruck messen lassen – Parameter, die bei dauerhaftem Abweichen von den Normwerten zu „Nierenkillern“ werden können. Fachärzte beurteilen im persönlichen Gespräch vor Ort die Messergebnisse. Informationen und Auswertungen zu den Messergebnissen der einzelnen Risikofaktoren Cholesterin, Blutdruck, Blutzucker und dem Nierenfunktionswert (Kreatinin) finden Sie auf den Internetseiten der Kieler NierenWoche www.kieler-nierenwoche.de.
Eine Ernährungsberatung und Bioimpedanz-Messung gehören ebenfalls zum traditionellen Programm der Kieler NierenWoche. Die Bioimpedanzmessung dient der Bestimmung der Körperzusammensetzung (Körperwasser, fettfreie Masse, Fettmasse, Körperzellmasse, extrazelluläre Masse) des Menschen.
Prävention beginnt schon in der Jugend! Eine gesunde Lebensweise – gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, Verzicht auf Nikotin, mäßiger Alkoholgenuss, Abbau von Stress und Hektik – und die regelmäßige Überprüfung der Gesundheitswerte beim Hausarzt fördern die Gesundheit der Nieren. Gesundheitsvorsorge hilft Risikofaktoren einzuschränken und Folgekrankheiten zu vermeiden.

Die Gesundheitsförderung muss dabei in möglichst jungen Jahren beginnen. Mehr als zwei Drittel der Jugendlichen fühlt sich zwar subjektiv gesund, doch Studien zeigen, dass gesundheitliche Risiken bei Jugendlichen zunehmen. So hat sich z. B. die Zahl der Typ-2-Diabetes-Neuerkrankungen bei Jugendlichen in den letzten Jahren verfünffacht. Ein erhöhter Blutdruck wird vor allem mit älteren Menschen in Verbindung gebracht. Zunehmend sind jedoch auch Kinder und Jugendliche betroffen – insbesondere, wenn Übergewicht besteht. Die Gefahr, im Erwachsenenalter an einem chronischen Nierenleiden zu erkranken, ist in diesen Fällen groß.

So klein und unscheinbar die Nieren auch sind, so groß ist ihr Einfluss auf die Lebensqualität. Die Nieren sind sensible Arbeiter und geniale Filter und deshalb besonders wertvoll und schützenswert – in jedem Lebensalter. Geben Sie acht auf Ihre Nieren und wirken Sie Risikofaktoren frühzeitig entgegen!
Mehr erfahren: www.Kieler-NierenWoche.de

Die Kieler NierenWoche ist eine Präventionsveranstaltung, die von der Interessengemeinschaft Niere – Region Kiel e.V., Ärzten und Mitarbeitern aus dem Pflegebereich der nephrologischen und diabetologischen Praxen und Kliniken in Kiel organisiert und durchgeführt wird. Sie informiert bereits im 20. Jahr über die Niere und ihre Krankheiten.

Kontakt
Kieler Nierenwoche / Praxis am Sophienhof
Dr. med. Reiko Steinbach
Hopfenstraße 20-22
24114 Kiel
0431/677060
info@dialyse-kiel.de
https://www.kieler-nierenwoche.de/

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Ayurveda-Ernährung – Experte sein für ein gesundes Leben

Im Ayurveda hat die gesunde Ernährung einen ganz zentralen Stellenwert – so beschreibt Ayurveda, dass 50 % der Krankheiten Ernährungs-bedingt sind.

Ayurveda-Ernährung - Experte sein für ein gesundes Leben

Ayurveda-Ernährung

Gesundheit ist der natürliche Zustand – Gesundheit und ein langes und glückliches Leben. Dafür müssen wir jedoch gesundheitsbewusst leben. Ayurveda ist eine Gesundheitslehre, die ganz individuell ist und die uns alle Mittel in die Hand gibt, gesund und fit bis ins hohe Alter.

Gesundheit ist ein Informationsproblem, das hat vor Jahrzehnten auch Dr. Max Otto Bruker schon beschrieben.
Dass man mit einer bewussten Ernährung bis ins hohe Alter gesund bleiben kann, dass ist im Ayurveda seit vielen tausend Jahren bekannt

In der Mitte des Lebens rumort es bei mancher Frau und bei manchem Mann.
Einerseits wird die Sinnfrage aktuell, das erkennt man an dem Hinterfragen, ob das Leben so wie man es lebt wirklich in Ordnung ist oder ob man etwas ändern sollte, mehr hin zu einem sinnerfüllteren Leben.

Was aber noch einschneidender bei ganz vielen Menschen ist: Der Körper zeigt mit seinen Symptomen und Krankheiten, dass es so nicht weiter gehen kann. Der eine oder andere geht zum Arzt, lässt sich Medikamente verschreiben und doch merken viele: die Warnsignale des Körpers nehmen zu und auch die Diagnosen häufen sich wie, Rheuma, Gicht, Bluthochdruck, Diabetes mellitus u.v.m. Von Jahr zu Jahr geht auch das Gewicht langsam, aber stetig in die Höhe, was ein untrügliches Zeichen ist, dass der Körper verschlackt und übersäuert.

Nicht nur bei Frauen nimmt die Cellulite zu – immer häufiger stellen auch Männer fest, dass sie Cellulite haben. Für viele mag dieses Symptom einfach ein kosmetisches oder ästhetisches Problem sein – nach Ayurveda ist hier aber AMA – die Verschlackung das Ursächliche, was dahintersteht.

Für viele Menschen ist schon heute die ayurvedische Lebens- und Ernährungsweise ein Ausweg aus diesem Dilemma. Ein grundsätzlicher Unterschied zu anderen Gesundheitslehren – es wird nicht einfach aufgeführt was ist gesund oder weniger gesund.
Jeder einzelne Mensch steht in Mittelpunkt, Ayurveda ist also eine ganz individuelle Gesundheitslehre.

In dieser Zeit (45 + ) gehen wir von der Pitta-Lebensphase in die Vata-Lebensphase.
In der Pitta-Lebensphase ging es um Erfolg auf allen Ebenen: Beruf, Familie, Status u.v.m.
In der beginnenden Vata-Lebensphase geht es um „Sinn“ im Beruf und im Leben. Wie oben beschrieben wird das häufig auch eine Reflexions-Zeit.
Haben wir in der Pitta-Zeit noch eine relativ gute Verdauungskraft, so wird diese in der Vata-Lebensphase unbeständiger und schwächer.

Bei ganz vielen Menschen entsteht ein Gefühl von „Aufbruch“. Sie wollen sich mit diesen Alterungsprozessen, wie es gerne bezeichnet wird, nicht zufriedengeben und das ist gut so. Aus ayurvedischer Sicht sind Alterungsprozesse insbesondere Verschlackung Prozesse! Die müssen nicht sein.

Wer sich also wieder ein „mehr an Gesundheit“ wünscht, dem empfehle ich die 3 Tage Ayurveda-Basics in der Ayurvedaschule im Rosenschloss. Es werden die Grundlagen des ayurvedischen Kochens vermittelt, die Typbestimmung durchgeführt und es gibt eine Fülle von Hinweisen, wie man sein Leben wieder auf Gesundheit umstimmen kann.

Und viele der Teilnehmer haben im Ayurveda auch einen neuen und sinnerfüllteren Beruf gefunden, z.B. als Ayurveda-Ernährungs-Coach. Dieses grundlegende ayurvedische Wissen, das dort vermittelt wird, dient der eigenen Gesundheit und der Gesundheit der Familie. Es macht aber auch Spaß, Kochkurse, Fastenkurse, Abnehmkurse u.a. durchzuführen und dabei zu entdecken, wie dankbar die Menschen sind, wenn sie wieder gesünder und fitter ihr Leben meistern können.
Auch Stimmen von Absolventen gibt es dort. Gerne berate ich auch persönlich, welcher nächste Schritt zu mehr Gesundheit und Lebensfreude führen kann.
Infos zur Ayurveda-Ernährung

Die Ayurvedaschule im Rosenschloss ist eine unabhängige Privatschule. Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation und berät Paare und Familien, anstehende Probleme lösungs-orientiert anzugehen.
Weitere Schwerpunkte seiner sind Ernährungsberatung und das Entwickeln von Gesundheits-Seminaren, wie Kochkurse, Abnehmkurse, Fastenwochen, Stressbewältigungs-Strategien – Live-Veranstaltungen und digitale Produkte.
Er ist als Autor, Co-Autor, Schulungsleiter sowie Privatdozent für Ayurveda tätig und führt Ayurveda-Inhouse-Schulungen in Hotels. Beautyfarmen und Gesundheits-Zentren durch.

Das Ziel ist es, noch vielen Schülerinnen und Schülern sowie Interessierten das ganzheitliche Konzept der indischen Lehre Ayurveda näher zu bringen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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Pickel, Mitesser, Schuppenflechte: Welche Rolle spielt die Ernährung?

Pickel, Mitesser, Schuppenflechte: Welche Rolle spielt die Ernährung?

Eine qualifizierte Ernährungsberatung ist gefragter denn je

Die Haut ist der Spiegel unserer Seele, aber auch unserer Ernährung! Diese Aussage basiert auf den Erfahrungswerten vieler Menschen, die mit einer Hauterkrankung zu kämpfen haben und zeitgleich merkten, dass ihr Ernährungsverhalten bzw. bestimmte Lebensmittel dabei eine Rolle spielten. Tatsächlich zeigt auch die Wissenschaft, dass es Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang gibt.

Eine der häufigsten Hauterkrankungen ist die Akne. Sie tritt bei 80-90 % der Jugendlichen auf und ist die Folge der hormonellen Umstellung. Bei vielen verschwinden die Pickel wieder, sobald die Pubertät vorüber ist. Einige leiden jedoch länger darunter. Forscher untersuchen daher zunehmend, welchen Einfluss die Ernährung auf unser Hautbild hat. Ob Schweinefleisch, Milch, Nüsse, Süßigkeiten oder scharfe Gewürze – die Bandbreite an möglichen Auslösern ist groß, aber scheint doch sehr individuell zu sein. Eindeutige und konkrete Studien zu einzelnen Lebensmittel gibt es kaum. Daher sollte jeder Betroffene in erster Linie die Lebensmittel ausfindig machen, bei denen er sich nach dem Verzehr nicht wohlfühlt und sie vorerst kategorisch aus der Ernährung ausschließen.

Eine Studie konnte einen Zusammenhang zwischen der Menge an getrunkener Milch und der Höhe eines Proteins namens IGF-1 feststellen. Dieses Protein dient dem Körper unter anderem dazu die Fettbildung in den Talgdrüsen und die Bildung von Sexualhormonen anzuregen. Als mögliche Folge wird den sich von Natur aus auf der Haut befindlichen Bakterien der Weg in die äußere Hautschicht ermöglicht, wo sie dann eine Entzündung auslösen und einen Pickel entstehen lassen. Welche Bestandteile in der Milch dazu führen, dass das Protein im Körper ansteigt, ist bislang unbekannt. Andere Forscher konnten allerdings feststellen, dass die sogenannte „Glykämische Last“, also der Zuckergehalt eines Lebensmittels und dessen Auswirkung auf den Insulinspiegel, mit dem Auftreten der Akne zusammenhängt. Eventuell können auch die Omega-3-Fettsäuren aus fettreichem Fisch die Akne mildern, da sie entzündungshemmend wirken.
Auch bei Personen, die unter der Hauterkrankung namens Schuppenflechte (auch Psoriasis) leiden, wird der Einfluss der Ernährung auf das Krankheitsbild diskutiert. Hier könnten ebenfalls Omega-3-Fettsäuren die Entzündung abschwächen, wie Studien mit Eskimos zeigten. Diese haben bekanntlich einen sehr hohen Fischkonsum. Eine groß angelegte Studie kam zu dem Ergebnis, dass vor allem eine Gewichtsreduktion bei übergewichtigen Patienten mit Schuppenflechte einen großen Effekt auf den Rückgang der Erkrankung hat. Sie schlussfolgerten, dass die Ernährung neben der medikamentösen Therapie dabei helfen kann, die Symptome zu mildern.

Nebenberuflich in die Ernährungsberatung einsteigen
Das Berufsfeld Ernährungsberatung bietet sehr gute Perspektiven, da das Thema in der Gesellschaft stetig an Bedeutung gewinnt. Der Markt ist überladen von einem vielfältigen Nahrungsmittelangebot, die Branche für synthetisch hergestellte Nahrungsmittel, Fertigprodukte und Fast Food wächst weiterhin. Die Folgen falscher Ernährung sind langfristig Erkrankungen und Übergewicht. Der nebenberufliche Lehrgang ,,Ernährungstrainer/in-B-Lizenz“ der BSA-Akademie vermittelt aktuelle Empfehlungen der Fachgesellschaften sowie aktuelle Ergebnisse der Wissenschaft. Er liefert eine hochwertige Basis für die Durchführung einer Ernährungsberatung.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Ausbildung Ayurveda-Ernährungs-Coach – Beruf mit Zukunft

Gesundheit ist unser höchstes Gut. Die Prinzipien des Ayurveda für die eigene Gesundheit nutzen und zur Neuausrichtung für einen sinnerfüllten Beruf

Ausbildung Ayurveda-Ernährungs-Coach - Beruf mit Zukunft

Ayurveda Lifestyle – Ernährung

Weitere Informationen zum Ayurveda-Ernährungs-Coach…In der Mitte des Lebens rumort es bei mancher Frau und bei manchem Mann. Der bisherige Beruf und das bisherige Leben werden hinterfragt. Fragen wie „Ist das alles?“ kommen dann auf. Man könnte es Menopause nennen oder auch Midlifecrisis – das stimmt, aber nach Ayurveda steckt da viel mehr dahinter.

In dieser Zeit (45 + ) gehen wir von der Pitta-Lebensphase in die Vata-Lebensphase.
In der Pitta-Lebensphase ging es um Erfolg auf allen Ebenen: Beruf, Familie, Status u.v.m.
In der beginnenden Vata-Lebensphase geht es um „Sinn“ im Beruf und im Leben. Wie oben beschrieben wird das häufig auch eine Reflexions-Zeit.
Manche Menschen sind mit dem, was bis zu dieser Zeit erreicht haben, zufrieden und machen einfach so weiter, vielleicht auch mit dem Ziel, bald pensioniert zu werden. Bei einigen beginnen in dieser Zeit dann auch die ersten körperlichen Wehwehchen wie Übergewicht, Bluthochdruck, Ödeme, Diabetes und vieles mehr.
Bei ganz vielen Menschen entsteht ein Gefühl von „Aufbruch“. Sie wollen sich mit diesen Alterungsprozessen, wie es gerne bezeichnet wird, nicht zufriedengeben und das ist gut so. Aus ayurvedischer Sicht sind Alterungsprozesse insbesondere Verschlackung Prozesse! Die müssen nicht sein.
In dieser Zeit suchen ganz viele Menschen durch die Reflexion einen neuen und sinnerfüllteren Beruf – oft haben sie im alten Betrieb aufgrund von Stress und wenig Sinn schon längst innerlich gekündigt.
In die Ayurvedaschule im Rosenschloss kommen diese Menschen ganz oft an, um sich mit der ayurvedischen Gesundheitslehre zu beschäftigen – zum Seminar „Ayurveda Basics“ und zu den Kochkursen. Sie wollen etwas tun für ihre Gesundheit.

Der Gesundheitsaspekt wird immer wichtiger – verspricht doch Ayurveda dem, der nach diesen Prinzipien lebt, ein langes, glückliches und gesundes Leben.
Wolfgang Neutzler, der Leiter der Ayurvedaschule: „Ja es ist möglich, im Ayurveda einen sinnerfüllten Beruf zu finden – doch das fängt meist damit an, dass man persönliche „Ayurveda-Erfahrungen“ macht durch Bücher, vielleicht auch durch eine Ayurveda Kur und durch die oben bezeichneten Seminare.
Viele von den Menschen, welche die Grundkurse absolvieren entscheiden sich dann dazu, die Ausbildung „Ayurveda-Ernährungs-Coach“ zu buchen, denn dieses Wissen ist für das persönliche Leben genauso wichtig wie für eine Neuausrichtung im Beruf.

Die Teilnehmer lernen die grundlegenden Aspekte der gesunden Ernährung – Ayurveda hat das individuellste und effektivste Gesundheitssystem, welches ich kenne.
Und sie erhalten das Basiswissen zur Seminargestaltung von Kochkursen, Workshops im Ayurveda, Abnehm- und Fastenkursen, für Vorträge u.v.m.

Als Bonus werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch in spezifischen Stoffwechselmessungen eingeführt, die einen schnellen Überblick über die momentane Gesundheitskraft des Menschen geben.

Auch Stimmen von Absolventen gibt es dort.

Die Ayurvedaschule im Rosenschloss ist eine unabhängige Privatschule. Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation und berät Paare und Familien, anstehende Probleme lösungs-orientiert anzugehen.
Weitere Schwerpunkte seiner sind Ernährungsberatung und das Entwickeln von Gesundheits-Seminaren, wie Kochkurse, Abnehmkurse, Fastenwochen, Stressbewältigungs-Strategien – Live-Veranstaltungen und digitale Produkte.
Er ist als Autor, Co-Autor, Schulungsleiter sowie Privatdozent für Ayurveda tätig und führt Ayurveda-Inhouse-Schulungen in Hotels. Beautyfarmen und Gesundheits-Zentren durch.

Das Ziel ist es, noch vielen Schülerinnen und Schülern sowie Interessierten das ganzheitliche Konzept der indischen Lehre Ayurveda näher zu bringen.
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Mit dem Studyfinder Empfehlungen zum richtigen Studiengang erhalten

Deutsche Hochschule bietet Orientierungshilfe bei der Wahl des passenden Bachelor-Studiums an

Mit dem Studyfinder Empfehlungen zum richtigen Studiengang erhalten

Mit dem DHfPG-Studyfinder den richtigen dualen Bachelor-Studiengang wählen

18.500 Studiengänge werden an deutschen Hochschulen angeboten (Wintersemester 2016/17, Quelle: statista). Da kann es schon einmal schwer fallen, den richtigen Studiengang zu wählen. Umso besser, wenn sich angehende Studierende bereits für ein duales Bachelor-Studium im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit entschieden haben und dieses an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) absolvieren möchten. Um aus den fünf angebotenen Bachelor-Studiengängen den richtigen zu wählen, bietet die DHfPG den Bachelor-Studyfinder als Orientierungshilfe an.

In sechs Schritten zur Studienempfehlung

Mit dem Studyfinder der DHfPG können Interessenten eine individuelle Empfehlung für Ihre Bachelor-Studienrichtung an der DHfPG erhalten. Dafür müssen sie insgesamt sechs Fragen beantworten, die sich konkret mit den Zukunftsplänen und Interessenfeldern der Teilnehmer beschäftigen. Es gibt mehrere Antwortmöglichkeiten, von denen eine oder auch mehrere angekreuzt werden können. Am Ende der Befragung wird den Teilnehmern anhand eines Kuchendiagrammes aufgezeigt, welcher Studiengang anhand der Antworten empfohlen wird. Für eine persönliche Beratung können die Studieninteressenten im Anschluss das Studiensekretariat kontaktieren.

Jetzt den Studyfinder testen und den idealen Bachelor-Studiengang finden unter www.dhfpg.de/studyfinder

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Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik fordert die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung

Wenn der Gesetzgeber Ernährungsberatung nicht rechtlich absichert, ist die Gesundheit der Bevölkerung gefährdet

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik fordert die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung

Ernährungsberatung muss gesetzlich abgesichert werden

Der Gesetzgeber muss endlich die Ernährungsberatung gesetzlich absichern, um die Bevölkerung vor Scharlatanen zu schützen. Staatlich geprüfte Diätassistenten sind als anerkannte Heilberufler auf eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung angewiesen, um ihr Klientel adäquat aufklären und informieren zu können. Zudem ist die Situation des Berufsstandes seit Jahrzehnten nicht entsprechend der Notwendigkeiten. Die Berufsgruppe klagt seit vielen Jahren über unzureichende Anerkennung seitens der breiten Öffentlichkeit und auch in den verschiedenen Berufsfeldern der Medizin. Die Änderung des Berufstitels erscheint angebracht, da die Berufsbezeichnung „Diätassistent“ nicht wirklich verdeutlicht, was hinter dem Beruf steht und welche Qualifikation eine „staatlich geprüfte Diätassistentin“ hat.

Diätassistenten profitieren von einem Engagement im berufspolitischen und fachlichen Bereich. Daher erscheint es sinnvoll, wenn Diätassistenten einerseits Mitglied im Berufsverband für Diätassistenten (VDD e. V.) oder einer Gewerkschaft bleiben oder werden und andererseits in einer fachlichen Organisation wie beispielsweise dem Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V., das als Sprachrohr und Netzwerk für ganzheitliche wissenschaftlich fundierte Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung anerkannt ist. Die Vernetzung der verschiedenen im Bereich der Gesundheitsförderung tätigen Berufsgruppen ist notwendig, da die Einzelleistungen wie die Diät- und Ernährungsberatung niemals isoliert betrachtet werden dürfen. Vielmehr ist eine Verbindung zwischen den einzelnen Disziplinen, wie das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik seit mehr als 10 Jahren fordert und fördert notwendig. Wenn staatlich geprüfte Diätassistenten als Einzelkämpfer tätig werden, müssen sie scheitern.
Ein besonderer Hemmschuh in der Gesundheitsförderung und der Tätigkeit von Diätassistenten – aber auch von Ernährungswissenschaftlern – ist die Tatsache, dass Ernährungsberatung nicht rechtlich definiert und abgesichert ist. Wirklich jeder kann – auch ohne qualifizierende Ausbildung oder Studium – Ernährungsberatung anbieten und durchführen. Hier ist der Gesetzgeber gefordert und daher macht sich das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik dafür stark, dass nur qualifizierte Ernährungsfachkräfte (insbesondere staatlich geprüfte Diätassistenten, Ernährungswissenschaftler mit entsprechender Spezialisierungen) Ernährungsberatung durchführen dürfen. Hier ist ein breites Handlungsfeld, bei dem im Sinne des gesundheitlichen Verbraucherschutzes und des Erhalts der Volksgesundheit viel zu tun ist. Die Bevölkerung muss vor ausgewiesenen Nichtexperten in der Ernährungsberatung geschützt werden. Hier darf einerseits die Gefahr, die aus Halbwissen oder dem bloßen Verkauf von Produkten (insbesondere Nahrungsergänzungsmitteln o. ä.) und andererseits die Rolle des Gesetzgebers nicht unterschätzt werden. Die Gesundheit ist ein hohes Gut und es kann und darf nicht länger geduldet werden, dass jeden Tag überall in Deutschland die Gesundheit durch unqualifizierte Ernährungsberater gefährdet wird.

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist ein eingetragener und als gemeinnützig anerkannter Verein, der im Dezember 2007 in Köln von Diätassistenten, Apothekern, Ernährungswissenschaftlern, Pädagogen und Medizinern gegründet worden ist. Inzwischen sind mehr als 130 Personen als Mitglied in der anerkannten Fachgesellschaft engagiert, die durch wissenschaftlichen Beirat und Kuratorium sowie Persönlichkeiten, die sich bei der Kampagne „Prominente pro Prävention“ einbringen, auf rund 200 „Aktivisten“ kommt. Der Jahresbeitrag liegt bei 36,- Euro. Dafür erhalten die Mitglieder unter anderem verschiedene Fachzeitschriften (Diabetes Forum, die Naturheilkunde, Vitalstoffe und Bodymedia) kostenlos im Abonnement. Zudem könnten sie weitere Fachzeitschriften und Patientenzeitschriften gratis abonnieren und erhalten auch andere Fachzeitschriften (wie die Ernährungsumschau) und Dienstleistungen großzügige Rabatte. Der Beitritt kann online unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html erklärt werden. Alle neuen Mitglieder erhalten zur Begrüßung das Fachbuch „Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler“, das im Mainz Verlag Aachen erscheint und normalerweise 45,- Euro kostet sowie einen Patientenratgeber (beispielsweise Ernährungsratgeber Dialyse oder Kühe würden Margarine kaufen) und eine elektronische Uhr mit Datumsanzeige für den Schulungs- und Beratungsraum geschenkt.

In diesem Jahr ist eine neue Imagebroschüre des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erschienen, die kostenlos in der Geschäftsstelle der Fachgesellschaft in Fürstenwalde an der Spree in der Nähe von Berlin (DKGD e. V., c/o: 1. Vorsitzender Sven-David Müller, Berliner Straße 11c, 15517 Fürstenwalde/Spree) angefordert werden kann. Weitere Informationen zum DKGD sind unter www.dkgd.de im Internet abrufbar.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

Kontakt
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Heinersdorfer Straße 38
122209 Berlin
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Aufstiegskongress 2017: „Fit for the future“

Jetzt anmelden für den offenen Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche

Aufstiegskongress 2017: "Fit for the future"

Der Aufstiegskongress 2017 steht allen interessierten Besuchern offen

Am 06. und 07. Oktober findet der Aufstiegskongress der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie/BSA-Zert im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. In diesem Jahr wird der offene Fachkongress der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit unter dem Motto „Fit for the future“ stehen.

Wertvolle Anregungen für den Beruf, Inspiration durch erfolgreiche Konzepte, aktuelles Fachwissen und viel Raum, um das berufliche Netzwerk zu pflegen und zu erweitern. Dies alles erwartet die Teilnehmer beim Aufstiegskongress 2017, der von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie/BSA-Zert veranstaltet wird und allen interessierten Besuchern offensteht. Der Leitgedanke „Erfolg und Aufstieg im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit“ zeigt das Ziel des Fachkongresses.

Neben seinen interessanten Keynote-Vorträgen von renommierten Speakern bietet der Kongress insgesamt sechs Fach-Foren in den Themengebieten Management, Coaching, Training, Sportmanagement, Ernährung und Betriebliches Gesundheitsmanagement. Ein umfangreiches Rahmenprogramm, mit Partner-Ausstellung und Come Together am Abend des ersten Tages, runden den zweitägigen Fachkongress ab.

Alle Informationen und Online-Anmeldung unter
www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
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Aktuelle Wahrnehmung von Orangensaft in der Ernährungsberatung

Aktuelle Wahrnehmung von Orangensaft in der Ernährungsberatung

Bonn, 25. April 2017 – Laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag der Informationsinitiative „Fruit Juice Matters“ ist Orangensaft für die Mehrheit der befragten Ernährungsexperten ein gesundes Lebensmittel. Gleichzeitig ist seine Verzehrsempfehlung den Ergebnissen zufolge jedoch eher gering. Zudem scheint es vielfach Unklarheiten hinsichtlich seiner Inhaltsstoffe zu geben – wichtige Faktoren für eine professionelle Ernährungsberatung.

Im Auftrag der Initiative „Fruit Juice Matters“ befragte das Marktforschungsinstitut forsa rund 300 Ernährungsexperten, die einen beruflichen Fokus auf die Ernährungsberatung gelegt haben, wie Oecotrophologen, Diätassistenten sowie DGE-zertifizierte Ernährungsberater. Neben der grundsätzlich positiven Bewertung von Orangensaft vertraten 57 Prozent der Befragten die Auffassung, dass Orangensaft bei maßvollem Konsum zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen könne. Rund zwei Drittel waren überdies der Ansicht, dass Orangensaft in Maßen getrunken einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben könne. Demgegenüber steht aber, dass ein Drittel der Ernährungsexperten in ihrer bisherigen Beratungspraxis gelegentlich, 46 Prozent sogar oft eine Reduzierung des Verzehrs empfohlen haben. Dieser scheinbare Widerspruch kann möglicherweise darin begründet sein, dass viele Verbraucher Orangensaft als Getränk und nicht als pflanzliches Lebensmittel, wie von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung eingestuft, ansehen. Die Folge könnte ein Konsum über das von der DGE empfohlene Maß von einem Glas pro Tag sein, sodass mögliche positive Wirkungsweisen, wie z. B. durch die Zufuhr von Vitamin C, ernährungsphysiologisch in den Hintergrund treten.

Mitunter Unklarheiten bei Orangensaft-Fakten
In der Umfrage zeigten sich Unklarheiten über die Zusammensetzung von Orangensaft: 27 Prozent der Befragten gingen davon aus, dass Orangensaft keine Flavonoide enthält. 34 Prozent bezweifelten sogar den Anteil von Carotinoiden. Auf der anderen Seite gingen 45 Prozent der Befragten fälschlicherweise davon aus, dass Orangensaft grundsätzlich Konservierungsstoffe enthalte sowie 33 Prozent, dass er Farbstoffe aufweise. Richtig ist, dass Fruchtsaft entsprechend der Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung immer einen Fruchtgehalt von 100 Prozent hat. Dass dies auch bei Orangensaft zutrifft, wusste aber nur etwa jeder Zweite der Ernährungsexperten. Ein weiterer Bestandteil der Verordnung: Fruchtsaft darf über den natürlichen Fruchtzucker hinaus keinen zusätzlichen Zucker enthalten. Dieser Fakt war lediglich 43 Prozent bekannt. Diese Unklarheit hat dabei Auswirkungen für die Ernährungsberatung, denn durch unzutreffendes Wissen über die Zusammensetzung von Orangensaft kann es zu einer Fehleinstufung des Lebensmittels kommen. Dies hätte zur Folge, dass Orangensaft mitunter nicht als möglicher Beitrag für eine ausgewogene Ernährung berücksichtigt wird.

Orangensaft als „flüssiges Obst“
Neben den Fakten zu Orangensaft gaben die befragten Ernährungsexperten auch Auskunft über Orangensaft als Bestandteil ihrer Beratungspraxis. Für 37 Prozent der Befragten ist sein Verzehr zur Erreichung der zwei täglichen Obstportionen empfehlenswert bzw. wenn Patienten kein Obst zu sich nehmen können. Weitere Gründe für seinen Einsatz im Speiseplan sind Unterzuckerung und Mangelernährung sowie eine verbesserte Eisenaufnahme.

Orangensaft: Aufklärung gefragt
Die beschriebenen Ergebnisse weisen darauf hin, dass Orangensaft durch fehlerhaftes Wissen der von Ernährungsexperten häufig irrtümlich negativ bewertet wird. Dem könnte mittels aktueller und studienbasierter Informationen begegnet werden, um so eine korrekte Ernährungspraxis zu fördern.

Weitere wissenschaftliche Informationen zum Thema Orangensaft unter www.fruitjuicematters.de

HINWEIS: Die Informationen in diesem Material werden der Presse zur Verfügung gestellt, um sie für ein professionelles Publikum in einem nichtkommerziellen Kontext zu nutzen. Sie sind nicht für Verbraucher gedacht. Weder der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF) noch der Europäische Fruchtsaftverband (AIJN) haften dafür, wenn diese Informationen für Werbe- oder kommerzielle Zwecke verwendet oder präsentiert werden.

Fruit Juice Matters ist eine europaweite Informationsinitiative, die auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse über die ernährungsrelevanten Aspekte von Fruchtsaft informiert. Weitere Informationen unter: https://fruitjuicematters.de/de/ueber-fruit-juice-matters

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Zu Dick oder zu dünn? Krank oder gesund?

Was bringt uns in diesem Zusammenhang die Bioelektrische Impedanz Analyse (BIA)?

Zu Dick oder zu dünn? Krank oder gesund?

(NL/2687294559) Interview mit der Biologin Frau Dr. rer. Nat. Dagmar Mayer

Wenn wir annehmen es sei einfach, einen gesunden oder kranken, einen mangelernährten oder adipösen Menschen augenscheinlich erkennen zu können, liegen wir falsch. Um Rückschlüsse auf das Körperfett zu ziehen, reicht es nicht aus, sich auf die Waage zu stellen, um das Gewicht im Verhältnis zur Körpergröße zu betrachten. Zudem belegen neueste Erkenntnisse in Medizin, Wissenschaft und Forschung, dass der Body Maß Index BMI, keine zuverlässige Aussage zum Körperfettanteil liefern kann und zu 25 Prozent falsch liegt.

Die individuellen Werte von zwei gleichgroßen und gleichschweren Menschen können sehr unterschiedlich sein. Ein Sportler mit 90 Kilogramm hat meist einen sehr viel höheren Anteil schwerer Muskelmasse als sein inaktives Gegenüber mit ebenfalls 90 Kilo. Kein Wunder also, dass die Medizin sich anderer Diagnoseinstrumente bedient: Die Bioelektrische Impedanz-Analyse, kurz BIA, zeigt was im Körper los ist und liefert exakte Kontrollergebnisse. Sie misst neben den Parametern Körpergröße und Gewicht den Anteil an Körperfett und fettfreier Masse im Organismus, analysiert die Zellqualität und die Skelettmuskelmasse und setzt die Fett- und Muskelmasse ins Verhältnis zueinander. Diese Messedaten ermöglichen eine tiefgehende Gesundheitsanalyse.

Wie kann man sich die Messung vorstellen?

Frau Dr. Mayer: Die Bio-Impedanz-Analyse ist eine von Wissenschaftlern weltweit anerkannte Messmethode. Die Messung findet im Liegen statt, damit sich die Körperflüssigkeiten gleichmäßig und reproduzierbar verteilen können. Zum Einsatz kommt ein für die medizinische Anwendung validiertes Gerät, das die elektrische Leitfähigkeit des Körpergewebes misst. Acht Elektroden werden an Händen und Füßen beider Körperhälften angebracht. Grundlage dieser Messung ist die Einteilung des Körpers in ein Dreikompartimentmodell: Wasser, Zellmasse und Fettmasse. Für die Messung wird ein schwacher Wechselstrom mit hoher Frequenzzahl durch den Körper geleitet. Das ist vollkommen schmerz- und nebenwirkungsfrei und dauert nur wenige Sekunden. Aus dem Widerstand, den der Körper dem Strom entgegensetzt, werden unterschiedliche Messwerte gewonnen. Man macht sich also die Eigenschaft zu Nutze, dass der Strom beispielsweise durch Fettmasse langsamer als durch Muskelmasse fließt. In weniger als zwanzig Sekunden werden folgende Parameter gemessen: Fettmasse / fettfreie Masse, Skelettmuskelmasse, Körperwasser, das Verhältnis von Fett- zu Muskelmasse, Wasserhaushalt, Zellqualität und Bauchfett. Die Messergebnisse werden sofort auf dem Bildschirm dargestellt und können mit dem Patienten besprochen werden.

Wofür ist das gut?

Frau Dr. Mayer: Die BIA ist eine rasches, zuverlässiges und nicht-invasives Diagnoseinstrument, das auch zur Verlaufskontrolle bei unterschiedlichen Behandlungen eingesetzt werden kann. Die Körperzusammensetzung entscheidet grundlegend über die Gesundheit und physiologische Fitness. Von großem Interesse ist das Bauchfett, das nicht nur eine stete, geringgradige Entzündung im Körper hervorruft.

Darüber hinaus gibt die BIA Auskunft über die Integrität der Zellmembranen und damit über die Zellfitness. Nur bei gutem Ernährungszustand kann eine hohe Zellvitalität erreicht werden. Wenn das aber nicht der Fall ist, müssen ernährungstherapeutische Maßnahmen ergriffen werden, um dem Zellstress entgegen zu wirken.

Was kann erhöhtes Bauchfett bewirken?

Frau Dr. Mayer: Wer zu viel Fett im Bauchraum angesammelt hat, trägt ein erhöhtes Risiko für das metabolische Syndrom. Hierzu rechnet man Kombinationen aus Übergewichtigkeit und Fettsucht, sowie Bluthochdruck, erhöhter Cholesterin- und/oder Triglyceridspiegel und Diabetes Typ II – auch das tödliche Quartett genannt. Nicht so bekannt sind in diesem Zusammenhang Gesundheitsbeeinträchtigungen wie: Erhöhter Harnsäurespiegel, niedriggradige Entzündungen, verstärkte Blutgerinnung, nicht-alkoholische Leberverfettung sowie die endotheliale Dysfunktion, also die defekte innere Gefäßauskleidung. Es ist schon beachtlich, was zu hohes Körperfett alles auslösen und bewirken kann. Eine Ernährungstherapie schafft Abhilfe.

Welche Bedeutung hat die BIA, wenn man abnehmen will?

Frau Dr. Mayer: Was beim Abnehmen häufig zum Problem wird, ist die Abnahme von Muskelmasse und ein ausschließlicher Verlust von Körperwasser. Liegt beispielsweise eine Insulinresistenz vor, ist der Stoffwechsel so gestört, dass der Körper zunächst nur Wasser verliert. So geht anfangs schnell das Gewicht zurück, stagniert dann aber oft. Damit solch eine ungesunde Gewichtsabnahme gleich festgestellt und ihr entgegengewirkt werden kann, ist es sinnvoll, regelmäßig die Körperzusammensetzung zu checken.

Sie arbeiten mit dem Kardiologen Dr. Kai Ruffmannn in Baden-Baden zusammen. Warum interessiert sich ein Herzspezialist für die BIA?

Frau Dr. Mayer: Lebenswichtig für das Herz ist eine optimale Ernährungstherapie. Ein unzureichender Ernährungszustand ist eng mit einer ungünstigen Prognose bei Herzerkrankungen verknüpft. Etwa fünfzehn bis zwanzig Prozent der Herzinsuffizienzpatienten leiden an kardialer Kachexie (Auszehrung). Damit verbunden ist die Zunahme extrazellulären Körperwassers. Wasseransammlungen, bei gleichzeitigem Verlust von Fett- und Muskelmasse, können durch die Kontrolle des Gewichts allein nicht festgestellt werden. Mit der BIA-Messung werden Störungen des Elektrolyt- bzw. Wasserhaushaltes aber sehr gut erkannt. Dr. Ruffmann schätzt diese wichtige Diagnosemethode und rät betroffenen Patienten zur Ernährungstherapie.
Weitere Informationen: http://www.dr-ruffmann.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzvita der Autorin Dr. rer. nat. Dagmar Mayer

Die Diplom-Biologin und Ernährungsberaterin (BTB) Dr. rer. nat. Dagmar Mayer hat im Fachbereich Mikrobiologie/Genetik promoviert und arbeitet seit vielen Jahren als Geschäftsführerin und Laborleiterin eines medizindiagnostischen Labors für Humangenetik. Aus dieser Tätigkeit heraus erkannte sie bald, wie wichtig Änderungen im Lebensstil sein können, um Gesundheitsschäden abzuwenden und spezialisierte sich auf den Bereich Ernährung.

Heute ist sie Dozentin und Fachtutorin für Ernährung und Ernährungsmedizin am Bildungswerk für therapeutische Berufe BTB, berät aber auch gerne Ernährungsinteressierte, u. a. im Auftrag der Betriebskrankenkasse Pronova BKK. Als Mitglied der Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention e.V. ist sie stets auf dem neusten Stand.

Ihre Vorträge an der VHS, in REHA-Gruppen und Sportvereinen sind gefragt.

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Kurzprofil – Vita Dr. Ruffmann

Dr. med. Kai Ruffmann, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, wurde am 21. Juli 1949 in Hamburg geboren.

Der junge Ruffmann hatte ganz eigene Träume. Er wollte etwas erleben und ging im Alter von 17 Jahren mit der Marine auf hohe See. Als Marineoffizier begann er dann 4 Jahre später das Studium der Elektrotechnik und kam darüber an die Medizin. Nach dem Grundstudium der Medizin in Heidelberg entschied er sich für seine Ausbildung zum Kardiologen, die er an den Universitätskliniken Heidelberg und Zürich absolvierte.

Sein Weg führte ihn anschließend ins Städtische Klinikum Karlsruhe, als Leitender Oberarzt der Kardiologie, bis er sich schließlich 1992 mit anderen Kollegen und eigenem Herzkatheterlabor in Karlsruhe niederließ. Seit seinem Ausscheiden 2008 führt er eine Praxis in Baden-Baden, die für schonende nicht-invasive Kardiologie steht. Sein Motto nach Ursula Lehr: Der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten.

Mit über 30 Jahren Erfahrung und Expertenwissen vertritt der Mediziner einen ganzheitlichen Ansatz in der Inneren Medizin und Kardiologie unter dem Motto: Prävention statt Operation

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Fachbücher und Fachzeitschriften kostenlos für neue Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

Ernährungsberatung muss endlich geschützt werden vor Pseudo-Ernährungsexperten, die keine Ausbildung absolviert haben!

Fachbücher und Fachzeitschriften kostenlos für neue Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik

Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung setzt sich für qualifizierte Ernährungsberatung ein

Die Menschen in Deutschland werden immer dicker und kränker. Die Lösung der Übergewichts- und Krankheitsproblematik wäre einfach, wenn Angebote zur Gesundheitsförderung (medizinische Prävention) verstärkt in Anspruch genommen würden. Am 18. Dezember 2006 gründeten engagierte Diätassistenten, Mediziner, Apotheker, Ernährungswissenschaftler, Theologen, Pädagogen, Trainer und Ernährungswissenschaftler in Köln das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik. Die anerkannte Fachgesellschaft wurde in das Vereinsregister in Köln eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Neue Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten als Begrüßungsgeschenk unter anderem zwei wertvolle Fachbücher (Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler, Mainz Verlag, Aachen, normalerweise 45,- Euro sowie den Ernährungsratgeber Kühe würden Margarine kaufen, Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover oder den Ernährungsratgeber Niereninsuffizienz und Dialyse, Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover) gratis.

Wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung im Fokus
Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik setzt sich der Gründung im Jahr 2006 in Köln für eine wissenschaftlich begründete Gesundheitsförderung im gleichberechtigten therapeutischen Team ein. Viele verschiedene Berufsgruppen sind integraler Bestandteile des Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung. Dazu gehören insbesondere staatlich anerkannte Diätassistenten, Physiotherapeuten, Mediziner, Psychologen, Apotheker oder Ernährungswissenschaftler aber auch Heilpraktiker, erläutert der Vorstandsvorsitzende Sven-David Müller.

Diätassistenten haben einen wichtigen Stellenwert in der Prävention
Um die Situation der staatlich anerkannten Diätassistenten in Deutschland zu verbessern, hat das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik das Jahr 2017 zum Jahr der Ernährungsberatung und der Diätassistenten aufgerufen, informiert Müller. Die anerkannte Fachgesellschaft setzt sich insbesondere für die rechtliche Absicherung der Ernährungsberatung ein. Es ist unhaltbar, dass jeder – auch ohne qualifizierende Ausbildung – Ernährungsberatung anbieten und durchführen darf. Der gesundheitliche Verbraucherschutz dürfte das eigentlich nicht zulassen, stellt Sven-David Müller fest. In diesem Jahr wird das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung diverse Aktivitäten initiieren, um diese Situation zu verändern oder zumindest einen Veränderungsprozess einzuleiten. Auch die Berufsbezeichnung und Teile des Gesetzes über den Beruf der Diätassistentin sind nicht mehr zeitgemäß und eine Veränderung ist dringend erforderlich, so Müller weiter.

Großes Leistungsspektrum für Mitglieder
Die Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erhalten im Rahmen ihrer Mitgliedschaft verschiedene Fachzeitschriften kostenlos (Diabetes Forum, Die Naturheilkunde, Vitalstoffe und Bodymedia) und können weitere Fachzeitschriften im Bereich Gesundheitsförderung/Prävention sowie Patientenzeitschriften (beispielsweise für Diabetiker, Allergiker, Krebspatienten etc.) kostenlos abonnieren. Zudem erhalten Mitglied der Fachgesellschaft verschiedene Ermäßigungen auf Medien und Fachzeitschriften (beispielsweise des AID e. V. oder die Ernährungsumschau). Der Mitgliederbeitrag liegt bei 36,- Euro im Jahr und kann steuerlich geltend gemacht werden. Im Jahr 2017 führt das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik einen Aktionstag zur Gesundheitsförderung – den GESUNDtag/Tag der Gesundheitsförderung – durch.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit macht Prävention effektiver
Grundsätzlich ist die gleichberechtigte interdisziplinäre Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen in der Gesundheitsförderung von besonderer Wichtigkeit, informiert Sven-David Müller abschließend. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik sieht die Berufsgruppe der staatlich anerkannten Diätassistenten im besonderen Maße befähigt und befugt, Diät- und Ernährungsberatung und weitere Leistungen in diesem Bereich anzubieten. Keine andere Berufsgruppe ist so gut für Dienstleistungen in diesem Bereich befähigt und gesetzlich befugt. Der Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. ist Online unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich.

Redaktion
Sven-David Müller
staatlich anerkannter Diätassistent und Diabetesberater DDG
Master of Science in Applied Nutritional Medicine (Angewandte Ernährungsmedizin)
1. Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V.
Heinersdorfer Straße 38
12209 Berlin-Lichterfelde
http://www.dkgd.de

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Ernährungsberatung muss endlich gesetzlich geschützt und definiert werden

Wenn es um Ernährung und Diätetik geht, sind Diätassistenten die besten Ansprechpartner

Ernährungsberatung muss endlich gesetzlich geschützt und definiert werden

Ernährungsberatung muss gesetzlich geschützt werden

Leider ist der Begriff Ernährungsberatung in Deutschland nicht gesetzlich geregelt, definiert und geschützt. Jeder kann Ernährungsberatung anbieten und sich als Ernährungsberater bezeichnen. Diese Situation ist unhaltbar, erläutert der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik Sven-David Müller. Die Ernährungsweise hat Auswirkungen auf die Gesundheit, kann zu Krankheiten führen und sie beeinflussen. Schon jetzt fließt jeder dritte Euro im Gesundheitswesen nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit in die Therapie ernährungs(mit)bedingter Erkrankungen. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik schätzt die Kosten, die durch diese Krankheiten verursacht werden, auf 90 bis 92 Milliarden Euro jährlich ein. Bei fast zwei Dritteln der Todesfälle spielt auch die Ernährung – direkt oder indirekt – eine Rolle. Nur durch eine qualifizierte Beratung können Menschen dem Selbstmord mit Messer, Gabel und Trinkglas entkommen. Über-, Mangel- und Fehlernährung sowie Über- und Untergewicht sind inzwischen die Norm und kein Ausnahmezustand mehr, macht Müller deutlich. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik empfiehlt Verbrauchern, die Fragen zur Ernährungsweise haben und unter ernährungs(mit)bedingten Krankheiten leiden, Berater vor der Beratung nach ihrer Qualifikation zu fragen. Es ist für den Verbraucher wichtig, eine qualifizierte Beratung zu erhalten. Diese kann nur von wenigen Berufsgruppen durchgeführt werden.

Das Curriculum der Bundesärztekammer sieht für die Fortbildung für Humanmediziner im Bereich Ernährungsmedizin gerade einmal 80 Unterrichtstunden à 45 min sowie 20 Stunden Selbststudium oder Seminararbeit anhand von praktischen Fällen vor. Damit haben „Ernährungsmediziner“ gerade einmal Grundkenntnisse, die nötig sind, um eine adäquate Ernährungsinformation geben zu können. Um die noch nicht einmal 100 Zeitstunden besser vergleichen zu können, informiert Sven-David Müller, dass Diätassistenten innerhalb der dreijährigen Ausbildungszeit an Diätlehranstalten laut Gesetz 3.050 Stunden in der Theorie und 1.400 Stunden in der Praxis ausgebildet werden. Das sind insgesamt 4.450 Zeitstunden á 60 Minuten und damit rund 43-mal so viel Informationsvermittlung wie bei „Ernährungsmedizinern“. Und auch bei den Fachapothekern für Ernährungsberatung sieht es nicht anders aus. Auch die Zusatzbezeichnung „Ernährungsberatung“ für Apotheker bedeutet, dass maximal Ernährungsinformationen vermittelt werden können. Eine diätetische Beratung oder weitreichende Ernährungsschulung ist praktisch unmöglich, da die Qualifikation schlicht und ergreifend nicht ausreicht, macht Müller deutlich. In jedem Falle ist es für Ärzte, Heilpraktiker und auch Apotheker aber wichtig, sich im Bereich Ernährungsmedizin und Ernährungstherapie weiterzubilden, um optimal mit qualifizierten Ernährungsfachkräften wie Diätassistenten zusammenarbeiten zu können.

Die Berufsgruppe der staatlich anerkannten Diätassistenten ist optimal auf die qualifizierte Diät- und Ernährungsberatung vorbereitet. Diätassistenten sind seit rund 80 Jahren kompetente Ansprechpartner für ernährungs(mit)bedingt erkrankte Menschen. In den Jahren 1937 und 1938 gab es erstmals entsprechende gesetzliche Regelungen für den Beruf des Diätassistenten ( http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/07/001/0700116.pdf). Weitere Informationen zum Stellenwert der staatlich anerkannten Diätassistenten in der Ernährungstherapie sowie der Diät- und Ernährungsberatung gibt es in einer aktuellen Information des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik, das unter anderem auch die Vernetzung von Diätassistenten im Internet – insbesondere in den neuen Medien/Sozialen Netzwerken wie XING, Facebook, Twitter und LinkedIn – fördert, unter http://presseservice.pressrelations.de/pressemitteilung/diaetassistenten-sind-seit-80-jahren-kompetente-ansprechpartner-in-der-diaet-und-ernaehrungsberatung-610455.html

Die momentan gültige Fassung des Gesetzes über den Beruf der Diätassistentin und des Diätassistenten stammt aus dem Jahr 1994. Im Gegensatz zu beispielsweise Ernährungswissenschaftlern sind staatlich anerkannte Diätassistenten auch als Heilberufler anerkannt. Die dreijährige Ausbildung zum staatlich anerkannten Diätassistenten ist im Gesetz über den Beruf der Diätassistentin und des Diätassistenten in der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten (DiätAss-APrV) geregelt. Die Ausbildung zum staatlich anerkannten Diätassistenten soll gemäß §3 DiätAssG entsprechend der Aufgabenstellung des Berufsbildes insbesondere die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, die zur eigenverantwortlichen Durchführung diättherapeutischer und ernährungsmedizinischer Maßnahmen auf ärztliche Anordnung oder im Rahmen ärztlicher Verordnung wie dem Erstellen von Diätplänen, dem Planen, Berechnen und Herstellen wissenschaftlich anerkannter Diätformen befähigen sowie dazu, bei der Prävention und Therapie von Krankheiten mitzuwirken und ernährungstherapeutische Beratungen und Schulungen durchzuführen.

Das Studium der Ernährungswissenschaft oder Ernährungs- und Haushaltswissenschaften (Oecotrophologie) wird an Fachhochschulen und Universitäten angeboten und ist so unterschiedlich aufgebaut, dass eine generelle Bewertung hinsichtlich des Einsatzes in der Diät- und Ernährungsberatung praktisch unmöglich ist. Zudem kann im Rahmen eines zeitlich begrenzten Bachelorstudiums kaum die ausreichende Kompetenz für die Diät- und Ernährungsberatung erworben werden, selbst wenn der Schwerpunkt Ernährungsberatung war, erläutert Müller. Ernährungswissenschaftler mit dem Schwerpunkt Ernährungsberatung oder Ernährungsmedizin oder Ernährungstherapie (Master- oder Diplom) können nach Absolvierung der Weiterbildung Ernährungsberater DGE ebenfalls Hervorragendes in der Diät- und Ernährungsberatung leisten.

Die diätetische Beratung (Diätberatung oder medizinische Ernährungsberatung) muss endlich auch als Heilmittel anerkannt und im Rahmen der GVK abrechnungsfähig gemacht werden. Zudem ist es zum Schutz der Verbraucher erforderlich, die Ernährungsberatung grundsätzlich zu definieren und gesetzlich zu schützen. Dafür macht sich das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik seit seiner Gründung im Jahr 2006 stark, informiert der Vorsitzende Sven-David Müller. Vor diesem Hintergrund kann sich der Verbraucher in der Regel nur bei Diätassistenten sicher sein, dass sie eine ausreichende Ausbildung absolviert haben, die für die qualifizierte Diät- und Ernährungsberatung prädestiniert. Zudem haben Diätassistenten im Gegensatz zu Ernährungswissenschaftlern, Ernährungsmedizinern und Apothekern mit der Zusatzbezeichnung Ernährungsberatung auch weitreichende Kenntnisse in der Lebensmittelkunde, Küchentechnik und Nahrungszubereitung, die notwendig sind, um eine praktische Diät- und Ernährungsberatung überhaupt durchführen zu können. Besonders hohe Qualifikation weisen Diätassistenten auf, die den Weiterbildungskurs Ernährungsberater DGE absolviert haben oder die nach ihrer Ausbildung ein ernährungswissenschaftliches- beziehungsweise ernährungsmedizinisches Studium absolviert haben. Viele Diätassistenten haben auch die Weiterbildung zum Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft mitgemacht und sind dadurch insbesondere für die diätetische Beratung von Diabetikern befähigt. In Deutschland sind laut Gesundheitsberichterstattung rund 14.000 Diätassistenten sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Die Anzahl der selbstständigen, niedergelassenen Diätassistenten wird von Experten auf 2.000 bis 5.000 geschätzt. Insgesamt stehen für die qualifizierte Diät- und Ernährungsberatung in Deutschland mindestens 16.000 Diätassistenten zur Verfügung. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik kritisiert im Gleichklang mit dem Gros der Diätassistenten, dass die Berufsbezeichnung Diätassistent nicht mehr zeitgemäß ist und zusammen mit einer Reform des Gesetzes über den Beruf der Diätassistentin und des Diätassistenten sowie der Ausbildung- und Prüfungsverordnung geändert werden sollte. Es ist sinnvoll, die Berufsbezeichnung in Diätologe zu ändern, macht Sven-David Müller vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik deutlich. Ob es zu einer Akademisierung des Berufs kommt, die aus Ansicht vieler Experten notwendig erscheint, ist noch unklar. In jedem Falle stehen Diätassistenten spezielle universitäre Angebote wie beispielsweise an der Donau Universität Krems ( http://www.donau-uni.ac.at/de/studium/nutritivemedizin/index.php) in Österreich zur Verfügung. An der dortigen Universität für Weiterbildung können Diätassistenten klinische Ernährungsmedizin oder Ernährung und Sport berufsbegleitend studieren und ihr Studium mit dem akademischen Grad Master of Science abschließen.

Es wäre auch für Deutschland wichtig, Klarheit für den Verbraucher zu schaffen. In Österreich ist Ernährungsberatung ein gebundenes Gewerbe, das ausschließlich von Ernährungswissenschaftlern und Diätologen (analog Diätassistenten) ausgeübt werden darf. Zudem gibt es eine Unterscheidung zwischen medizinischen – und nicht medizinischem Bereich. Ernährungsberatung (Beratung gesunder Menschen, Primärprävention) darf auch von Ernährungswissenschaftlern vorgenommen werden, während die diätetische (medizinische, therapeutische Beratung von Kranken) Beratung nur von Diätologen oder Ärzten vorgenommen werden darf. Diese Regelung wäre auch für Deutschland sinnvoll. Bedauerlich ist, dass in der Öffentlichkeit und den Medien immer häufiger TV-Köche, Prominente oder andere „ausgewiesene Nichtexperten“ zurate gezogen werden, wenn es um Ernährungsfragen geht. Inzwischen moderieren Köche sogar Ernährungssendungen im Fernsehen. Ein Koch kann etwas für die Zubereitung von Lebensmitteln sagen, aber für Aussagen zur Ernährungsphysiologie, Diätetik oder Ernährungstherapie ist er nicht qualifiziert. Hier ist von den Redakteuren mehr Verantwortung einzufordern. Es ist schlicht unverantwortlich, dass Redakteure ihren Lesern, Sehern, Zuhörern oder Usern derart unqualifizierte „Experten“ vorsetzen, macht Sven-David Müller klar.
Um wirklich praxisorientiert beraten zu können, sollten Ernährungswissenschaftler und andere akademische Ernährungsspezialisten mit Diplom- oder Master-Abschluss in jedem Falle die Fortbildung zum Ernährungsberater DGE absolvieren, empfiehlt Müller. Ideale Ansprechpartner im Bereich Diät- und Ernährungsberatung sind in jedem Falle die staatlich anerkannten Diätassistenten. Weitere Informationen zur Gesundheitsförderung und Diätetik im Sinne der Lehre einer gesunden Lebensführung sowie Online-Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. ist unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html möglich.

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Ehemaliger Rektor der Deutschen Hochschule bekommt Ehrensenatorwürde verliehen

Ehemaliger Rektor der Deutschen Hochschule bekommt Ehrensenatorwürde verliehen

Prof. Dr. Luppa (2.v.r.) nimmt seine Urkunde am Studienzentrum in Leipzig entgegen

Bis vor kurzem war Prof. Dr. Dietmar Luppa Rektor an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG). Nach seinem Ausscheiden als Rektor im Oktober 2016 wurde ihm vom Senat der Deutschen Hochschule nun die Würde eines Ehrensenators verliehen.

Da er sich mit seiner Arbeit in herausragender Weise für die Deutsche Hochschule verdient gemacht hat, verlieh der Senat der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) Prof. Dr. Dietmar Luppa jüngst die Würde eines Ehrensenators. Damit würdigte die DHfPG seinen ehemaligen Rektor für seine langjährige Tätigkeit im Dienste der Hochschule.

Der Fachchemiker der Medizin ist seit 1987 ordentlicher Professor der Biochemie. 1992 begann seine Lehrtätigkeit an der BSA-Akademie. Ab 2005 war er Studiengangsleiter des „Diplom-Ernährungsberaters“ an der BA-Privaten Berufsakademie, auf die 2008 die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement folgte. Im gleichen Jahr wurde er zum Studiengangsleiter des „Bachelor of Arts“ Ernährungsberatung sowie zum Professor der DHfPG berufen. Doch damit nicht genug: 2008 wurde er auch zum Rektor und Vorsitzenden des Senats der DHfPG ernannt. Acht Jahre lang war er als Rektor der Deutschen Hochschule im Amt und wurde in diesem Oktober von Prof. Dr. Andrea Pieter abgelöst.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Schluss mit dem Diätenwahn – wer abnehmen will, muss essen!

Kostenloses Webinar

Schluss mit dem Diätenwahn - wer abnehmen will, muss essen!

Kostenloses Webinar: Schluss mit dem Diätenwahn – wer abnehmen will, muss essen! (Bildquelle: @ Fotolia.de)

Das kostenlose Webinar der erfahrenen Diaetologin Ulrike Thaler zeigt Menschen mit Gewichtsproblemen einen neuen Weg aus der Diätenfalle. „Wir müssen essen, wenn wir dauerhaft Gewicht verlieren wollen“, ist die wichtige Botschaft von Thaler. Die viel versprechende Aussage wird im Webinar sehr anschaulich erklärt und zusätzlich bekommen die TeilnehmerInnen viele hilfreiche Tipps, wie das Abnehmen tatsächlich funktionieren kann.

Es gibt Antworten auf wichtige Fragen, wie: „Was macht der Körper mit den zugeführten Kalorien? „Welche Nährstoffe braucht unsere Muskulatur?“ oder „Wie funktioniert unser angeborenes Ernährungsprogramm?“. Angeleitet durch die Webinarleiterin gehen die TeilnehmerInnen ganz persönlichen Fragestellungen zur eigenen Situation nach und werden abschließend in einer Fantasiereise zum eigenen schlanken Körper entführt.

Der große zusätzliche Vorteil: Das Seminar wird online angeboten! Die TeilnehmerInnen sitzen bequem zu Hause vor dem PC oder Handy und können das Webinar verfolgen.

Für alle, die weitermachen möchten, bietet die Expertin nach dem Webinar die Möglichkeit einer Online-Begleitung über sechs Monate.

Interessierte finden unter folgendem Link nähere Informationen: Termine und Anmeldung

Ulrike Thaler hat ihre Ausbildung zur Diaetologin vor fast 20 Jahren am AKH-Wien abgeschlossen und arbeitet seit 2003 in freibruflicher Praxis. Sie war jahrelang im Berufsverband der Diaetologen Österreichs in verschiedenen Funktionen, davon 2. Voristzende sowie in der Wirtschaftskammer Österreich tätig. Zahlreiche Vorträge, Seminare, Workshops, Online-Webinare und Puplikationen in in- und ausländischen Medien. Expertin für Rund- und Fernsehen.

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Wohlfühlcoaching Ulrike Thaler
Ulrike Thaler
Mozartstraße 3
3910 Zwettl
+43 664 3909949
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Online und kostenlos zur Traumfigur

Endlich gibt es das erste kostenlose online Fitness-Studio.

Online und kostenlos zur Traumfigur

bodydrill – Das erste kostenlose online Fitness-Studio Deutschlands.

Das erste kostenlose online Fitness-Studio Deutschlands: bodydrill.de, bietet 24 Stunden rund um die Uhr einen kostenlosen Service, der sich sehen lassen kann. Als erster Anbieter ermöglicht bodydrill.de die Möglichkeit von überall aus kostenlos zu trainieren. Egal ob auf Bali, am Beach von Miami, im Strandkorb an der Nordsee oder auch im heimischen Wohnzimmer. bodydrill.de liefert Fitness und Gesundheit in einem Paket auf den Bildschirm. Die Anmeldung ist dabei denkbar einfach und völlig unverbindlich.

Mit bodydrill.de hat jeder die Chance, kostenlos von überall aus zu trainieren. Im Mitgliederbereich gibt es hochwertige Videos mit sportmedizinisch optimierten Kursen. In diesen Bereichen ist das Team von bodydrill.de ganz besonders spezialisiert:

– Abnehmen
– Körperstraffung
– Fitness
– Entspannung

Bei bodydrill.de kann jeder trainieren und innerhalb kurzer Zeit seine Fitness und Gesundheit steigern. Mitglieder werden dabei bei der Erreichung ihrer individuellen Ziele mit einer gratis Trainingsplanerstellung unterstützt. Neben dem kostenlosen Training gibt es außerdem eine Ernährungsberatung. Eine ganzheitliche Betrachtung des Themas Gesundheit und Fitness ist bodydrill.de dabei besonders wichtig.

Das Geschäftsmodell von bodydrill.de ist ehrlich und transparent. Es gibt keine versteckten Gebühren. Alles ist zu 100% kostenlos! Das Portal finanziert sich durch Werbung und Sponsoren. Die Werbemöglichkeiten für Unternehmen reichen vom Sponsoring eines Videodrehs bis hin zur klassischen Bannerwerbung. Dabei ist für den Kunden die Werbung trotzdem sehr dezent und unauffällig gehalten, sodass hier nichts „nervt“ oder stört.

bodydrill.de ist eine absolute Innovation auf dem deutschen online Fitness Markt und eine super Alternative zu kostenpflichtigen Online-Fitness-Angeboten. Denn mit dem erstklassigen Angebot aus Fitness und Gesundheit verspricht auch bodydrill.de schon in den ersten Wochen ein sichtbares Ergebnis!

Für die kostenlose Anmeldung muss der Kunde lediglich seine email-Adresse angeben. Das Angebot ist zu 100% kostenlos und es fallen keine versteckten Gebühren an.

Weitere Informationen:
http://www.bodydrill.de

bodydrill.de – Dein Online Fitness Studio

Mit einem Klick ausgeglichen und fit, Tag für Tag. Regelmäßig Sport treiben scheint für viele Menschen schwierig. Der Gang ins Fitnessstudio oder nach Draußen zum Joggen ist mühselig – zu zeitaufwendig, zu teuer, der Kursplan passt nicht oder das Wetter zu unbeständig.

bodydrill.de hat die Lösung: Online trainieren, ganz einfach von überall – und zwar völlig kostenlos! Das Fitnessportal bietet den kompletten Kursplan eines Fitnessstudios und begleitet seine Mitglieder konse-quent bei ihren Trainingszielen. Einzigartig bei bodydrill.de ist auch die sportmedizinische Beratung von Dr. med. Rudolf Ziegler.

Besonders viel Wert legen wir bei bodydrill.de auf Motivation und Freude an Bewegung. Unser komplet-tes Team trägt mit Humor dazu bei, dass Sie sich beim Sport wohlfühlen und mit Freude trainieren. Ausführliche Erfolgs-Statistiken, Wettbewerbe und regelmäßig wechselnde Themen auf dem Portal helfen zusätzlich, den „inneren Schweinehund“ zu besiegen.

Kontakt
bodydrill GmbH
Jürgen Ertel
Hardtstr. 37e
76185 Karlsruhe
0721 / 47047672
presse@bodydrill.de
http://www.bodydrill.de

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Ernährung und Zivilisationskrankheiten – was läuft da falsch?

Übergewicht ist nicht nur ein kosmetisches Problem

Ernährung und Zivilisationskrankheiten - was läuft da falsch?

(NL/8473128420) Bauchfett enthält besonders stoffwechselaktive Zellen, die Entzündung hervorrufen und aufrechterhalten können. Doch es trifft auch die Schlanken. Fettzellansammlungen können sich im Inneren der Organe des Bauchraums verstecken und sind ebenfalls ein erhöhtes Risiko für das metabolische Syndrom. Eine gesunde Ernährung ist die ideale Vorsorge für ein gesundes Herz/Kreislaufsystem.

Die Deutschen werden immer älter. Da könnten wir uns doch eigentlich beruhigt zurücklegen in der Gewissheit alles richtig gemacht zu haben! Bei näherem Hinschauen fällt allerdings auf, dass es nur wenige Senioren gibt, die wirklich gesund sind. Schlimmer noch, die ersten Gesundheitsbeeinträchtigungen erreichen die Deutschen in immer jüngerem Alter. So nimmt beispielsweise der Altersdiabetes unter Teenagern dramatisch zu. Was ist da los? Hat sich unser Fett-Konsum nicht längst verringert?
Lightprodukte gelten als Renner im Supermarkt. Und wenn gar nichts hilft, werden mal wieder ein paar Wochen FDH eingelegt. Zu dumm nur, dass man danach oft mehr auf die Waage bringt als zu Beginn der Diät. Ernährungsexperten wissen längst, dass jede Diät ein weiterer Risikofaktor für Übergewicht ist. Zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen in Deutschland sind übergewichtig und eine Tendenz der Gewichtszunahme bei den unter 18-jährigen ist ebenfalls zu erkennen.
Übergewicht ist nicht nur ein kosmetisches Problem. Gerade das lästige Bauchfett, der sogenannte Bierbauch, hat einen viel größeren Einfluss auf unsere Gesundheit, als es den meisten bewusst ist. Der Speckgürtel enthält besonders stoffwechselaktive Zellen, die ständig Botenstoffe erzeugen und in Umlauf bringen. Sie können Entzündung hervorrufen und aufrechterhalten.
Dies ist jetzt leider kein Freibrief für alle Schlanken, denn auch bei dieser Bevölkerungsgruppe können sich Fettzellansammlungen im Inneren der Organe des Bauchraums verstecken, die die gleichen fatalen gesundheitlichen Folgen haben. In der Fachwelt werden sie treffenderweise TOFI genannt. Das kommt aus dem Englischen: thin outside, fat inside.

Welche Konsequenzen hat das Bauchfett?
Wer zu viel Fett im Bauchraum angesammelt hat, trägt ein erhöhtes Risiko für das metabolische Syndrom. Hierzu zählen Kombinationen aus Übergewichtigkeit und Fettsucht, sowie Bluthochdruck, erhöhter Cholesterin- und/oder Triglyceridspiegel und Diabetes Typ II – auch das tödliche Quartett genannt – gerechnet. Weniger bekannt sind in diesem Zusammenhang Gesundheitsbeeinträchtigungen wie: Erhöhter Harnsäurespiegel, niedriggradige Entzündungen, verstärkte Blutgerinnung, nicht-alkoholische Leberverfettung sowie die endotheliale Dysfunktion, also die defekte innere Gefäßauskleidung.

Essen als Stressfaktor
Sowohl ungünstige Ernährung als auch Stress und Bewegungsmangel legen den Grundstein für die Entwicklung all dieser Erkrankungen. Es dreht sich um die Insulinresistenz, die durch zu viel Zucker, also Glukose, und zu viel Insulin im Blut gekennzeichnet ist. Der Zucker geht hierbei eine unheilige Allianz mit den Eiweißstrukturen des Körpers ein, die daraufhin ihre natürliche Funktionalität verlieren. Stoffumwandlungen und Transportfunktionen werden beeinträchtigt. Zudem bilden sich freie Sauerstoffradikale, die sehr aggressiv auf das Gewebe einwirken. Das übermäßige Insulin schädigt darüber hinaus die Gefäßwände. Das Schlimmste dabei ist aber: Wir merken nichts davon! Außer dass vielleicht der Hosenbund zwickt, haben wir über Jahre und Jahrzehnte keine Beschwerden. Erst eine Herzattacke, ein Schlaganfall oder auch nur eine Routineuntersuchung beim Arzt bringen dann plötzlich die Wahrheit ans Licht.

Was ist aber bis dahin in unserem Körper passiert?
Die permanente Entzündung aus dem Bauchraum und die hohe Belastung der Blutgefäße mit Glukose und Insulin haben immer wieder kleinere Schäden und Verletzungen an den Geweben verursacht. Die Leber hat versucht, die übermäßige Energielast wegzuarbeiten und wurde durch den hohen Insulinspiegel dabei gezwungen Fett aufzubauen, das in Depots eingelagert werden muss. Wenn dies nicht mehr gelingt, wird das Fett direkt in der Leber und später auch in andere Organe abgelagert. Dies erhöht wiederum die Insulinresistenz und der Teufelskreis nimmt seinen Lauf!
Nun ist unser Körper in der Pflicht: er muss umgehend sämtliche Verletzungen und Entzündungen reparieren, um funktionsfähig zu bleiben. Jede Menge Antioxidantien und weitere Hilfsstoffe werden für die Reparaturwerkzeuge des Körpers benötigt, was durch eine nicht optimale Ernährung gar nicht mehr möglich ist.

Wie bekommen wir das in den Griff?
Hier setzt die Behandlungsstrategie von Dr. Kai Ruffmann an, indem er mit großem Erfolg Infusionen mit hochdosierten Vitalstoffen verabreicht. Diese versetzen den Körper wieder in die Lage, sich selbst zu helfen und die Regeneration voranzutreiben. Zahlreiche Patienten berichten auch von einer deutlichen Verbesserung des Befindens unter der Infusionstherapie. Trotzdem kann das nur eine kurzzeitige Notfall-Therapie sein. Daher ist zur Sicherung des Langzeiterfolgs eine diätetische Lenkung des Patienten durch eine qualifizierte Ernährungstherapie ganz wesentlich. Der Patient lernt seinem Körper den Stressor Essen zu nehmen. Dr. Ruffmann hat hierfür die Diplom-Biologin und Ernährungstherapeutin Dr. Dagmar Mayer zu sich in die Praxis berufen, die er bereits aus langjähriger gemeinsamer Tätigkeit im Bereich der molekularbiologischen Diagnostik kennt. Sie wird jeweils donnerstagnachmittags eine eigene Sprechstunde anbieten, um individuell auf die Lebensumstände der Patienten einzugehen, Lösungsstrategien zu erarbeiten und diese dann einige Zeit zu begleiten. Der Patient gewinnt dadurch die Fähigkeit, Kontrolle über den eigenen Stoffwechsel zu erlangen, sich ausreichend mit Vitalstoffen zu versorgen und die krankmachenden Prozesse in seinem Körper zu stoppen.

Nachsorge ist wichtig besser noch wäre die Prävention!
Deshalb lädt die Praxis Dr. Ruffmann alle ein, die sich für eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise interessieren. Jeder Mensch trägt Verantwortung für seine Gesundheit und kann vorsorgen. Man muss sich nur informieren.
Mehr dazu unter http://www.dr-ruffmann.de/

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzvita der Autorin Dr. rer. nat. Dagmar Mayer

Die Diplom-Biologin und Ernährungsberaterin (BTB) Dr. rer. nat. Dagmar Mayer hat im Fachbereich Mikrobiologie/Genetik promoviert und arbeitet seit vielen Jahren als Geschäftsführerin und Laborleiterin eines medizindiagnostischen Labors für Humangenetik. Aus dieser Tätigkeit heraus erkannte sie bald, wie wichtig Änderungen im Lebensstil sein können, um Gesundheitsschäden abzuwenden und spezialisierte sich auf den Bereich Ernährung.

Heute ist sie Dozentin und Fachtutorin für Ernährung und Ernährungsmedizin am Bildungswerk für therapeutische Berufe BTB, berät aber auch gerne Ernährungsinteressierte, u.a. im Auftrag der Betriebskrankenkasse Pronova BKK. Als Mitglied der Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention e.V. ist sie stets auf dem neusten Stand.

Ihre Vorträge an der VHS, in REHA-Gruppen und Sportvereinen sind gefragt.

Kurzprofil zur Praxis von Dr. Ruffmann

Dr. med. Kai Ruffmann, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, wurde am 21. Juli 1949 in Hamburg geboren.

Der junge Ruffmann hatte ganz eigene Träume. Er wollte etwas erleben und ging im Alter von 17 Jahren mit der Marine auf hohe See. Als Marineoffizier begann er dann 4 Jahre später das Studium der Elektrotechnik und kam darüber an die Medizin. Nach dem Grundstudium der Medizin in Heidelberg entschied er sich für seine Ausbildung zum Kardiologen, die er an den Universitätskliniken Heidelberg und Zürich absolvierte.

Sein Weg führte ihn anschließend ins Städtische Klinikum Karlsruhe, als Leitender Oberarzt der Kardiologie, bis er sich schließlich 1992 mit anderen Kollegen und eigenem Herzkatheterlabor in Karlsruhe niederließ. Seit seinem Ausscheiden 2008 führt er eine Praxis in Baden-Baden, die für schonende nicht-invasive Kardiologie steht.

Sein Motto nach Ursula Lehr: Der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten.

Mit über 30 Jahren Erfahrung und Expertenwissen vertritt der Mediziner einen ganzheitlichen Ansatz in der Inneren Medizin und Kardiologie unter dem Motto: Prävention statt Operation

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Ernährungsberatung im Sport- und Gesundheitsmarkt

Neue Weiterbildung an der Deutschen Sportakademie

Ernährungsberatung im Sport- und Gesundheitsmarkt

(Bildquelle: @scyther5Shutterstock.com)

Köln, April 2016. Ab August 2016 bilden sich Fachkräfte aus dem Sport-, Fitness- und Gesundheitsmarkt an der Deutschen Sportakademie berufsbegleitend zum Ernährungsberater weiter. Sie erwerben das Know-how um ihre Kunden durch gezielte Ernährungsumstellung bei der Steigerung ihrer sportlichen Leistungsfähigkeit zu unterstützen und um sich ein spannendes zusätzliches Tätigkeitsfeld im Coaching-Bereich zu eröffnen.

Die berufsbegleitende 10-monatige Weiterbildung zum Ernährungsberater an der Deutschen Sportakademie vermittelt Fachkräften aus der Sport-, Fitness- und Gesundheitsbranche die fachlichen und persönlichen Kompetenzen um ihre Kunden bei einer erfolgreichen Ernährungsumstellung zu beraten. Eine individuelle Sporternährung unter Berücksichtigung der jeweiligen Sportart und zielgerichtete Ernährungsstrategien in den Phasen vor, während und nach dem Training tragen zu einer Maximierung der körperlichen und mentalen Leistungsfähigkeit des Sportlers bei. Die Studierenden lernen dabei neben den fachlichen Grundlagen vor allem auch die praktischen Fähigkeiten eines guten Beraters. „Nach den Anwendungsübungen in den Präsenzseminaren der praktischen Ernährungsberatung und dem Koch-Workshop „Vollwertkost Live“ sind die Teilnehmer in der Lage, die erlernten Kompetenzen direkt im Beratungsalltag mit dem Kunden umzusetzen“, erklärt Merle Losem, Geschäftsführerin der Deutschen Sportakademie.
Zu den Inhalten der berufsbegleitenden Weiterbildung gehören zudem Themen wie Trends & Entwicklungen der Ernährung, Ernährung als Erfolgsfaktor im Leistungs- und Gesundheitssport, Chancen und Risiken von Nahrungsergänzungsmitteln, Lebensmittelkunde, physiologische & medizinische Grundlagen, ernährungsbedingte Krankheiten, Nährwertberechnung und Ernährungspsychologie.
Die Deutsche Sportakademie greift mit dem neuen Lehrgang einen Bedarf in der Sport- und Gesundheitsbranche auf. „Gerade im Bereich der sportlichen und körperlichen Leistungsfähigkeit wird eine individuelle und bedarfsgerechte Ernährungsberatung zunehmend nachgefragt. Ob Kraft- oder Ausdauertraining – gezielte Sporteinheiten und bewusste Ernährungspläne gehen dabei Hand in Hand. Neben individuellen Ernährungsstrategien sind auch Chancen und Risiken von Nahrungsergänzungsmitteln ein Thema“, erläutert Michael Weber, Fachtutor für Ernährungsberatung an der Deutschen Sportakademie.

Die Weiterbildungen der Deutschen Sportakademie basieren auf einem innovativen Blended Learning-Ansatz, bei dem moderne Lernmedien wie Seminare, Webinare und Studienbriefe zum Einsatz kommen und die Studierenden dabei durch individuelle Studienberatung und fachliche Betreuung unterstützt werden. Die Weiterbildung Ernährungsberater wird von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) geprüft und zugelassen. Die Teilnahmevoraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung in der Sport- und Fitnessbranche. Quereinsteiger können sich anmelden, wenn sie nachweislich mehrere Jahre im fachlich angrenzenden Bereich tätig waren und die notwendigen Grundkenntnisse mitbringen. Die monatlichen Gebühren liegen 189 Euro. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.deutschesportakademie.de/ernaehrungsberater

Die Deutsche Sportakademie bietet berufsbegleitende Fernstudiengänge für eine Karriere in der Sport- und Gesundheitsbranche an. In den staatlich zugelassenen Lehrgängen Sportbetriebswirt und Geprüfter Sportfachwirt (IHK) wird parallel zum Job praxisnahes Wissen aus dem Sportmanagement, in den Lehrgängen Betriebliches Gesundheitsmanagement und Ernährungsberater Wissen aus dem Gesundheitsmarkt vermittelt. Die Deutsche Sportakademie arbeitet mit einem praxisorientierten, mediengestützten Lernsystem, das ein Maximum an Flexibilität und mobiles Lernen möglich macht. So profitieren Studenten der Deutschen Sportakademie u.a. von flexiblen Seminarterminen, webbasierten Live-Trainings, einer umfangreichen Lernplattform und der Möglichkeit Lernpausen einzulegen oder Prüfungsorte auszuwählen. Die Studenten haben dabei jederzeit qualifizierte fachliche Beratung und individuelle Betreuung durch persönliche Fachtutoren.

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Neue Ausbildung an der ALH-Gesundheitsakademie

Wunschberuf Ernährungsberater

Köln, Mai 2016. Ab August 2016 bietet die ALH-Gesundheitsakademie die berufsbegleitende Ausbildung zum Ernährungsberater an, in der die Teilnehmer das Fachwissen und die Kompetenzen erwerben, um ihre Kunden bei einer dauerhaften Ernährungsumstellung zu unterstützen. Auf der Grundlage von ganzheitlichen Ernährungskonzepten eröffnen sich die Teilnehmer mit dem Abschluss ein spannendes Tätigkeitsfeld im Beratungsbereich.

Die berufsbegleitende 10-monatige Ausbildung zum Ernährungsberater an der ALH-Gesundheitsakademie vermittelt ihren Teilnehmern die fachlichen und persönlichen Kompetenzen zur erfolgreichen Beratertätigkeit. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Vermittlung von ganzheitlichen Ernährungskonzepten wie der 5-Elemente-Küche und Ayurveda. Neben den fachlichen Grundlagen erlangen die Studierenden im Lehrgang aber vor allem auch die praktischen Fähigkeiten eines guten Beraters. „Nach den Präsenzseminaren der praktischen Ernährungsberatung und dem Koch-Workshop „Vollwertkost Live“ sind die Teilnehmer in der Lage die erlernten Kompetenzen im Beratungsalltag mit dem Kunden umzusetzen“, erklärt Merle Losem, Geschäftsführerin der ALH-Gesundheitsakademie.

Die Ausbildung bereitet die Teilnehmer unter anderem auch durch Lerninhalte im Bereich der Ernährungspsychologie darauf vor, ihre Kunden bei der täglichen Essensplanung im Alltag zu unterstützen und eine dauerhaft erfolgreiche Ernährungsumstellung gemeinsam mit dem Kunden zu erreichen. „Für eine erfolgreiche Beratertätigkeit und zufriedene Kunden ist neben dem ernährungswissenschaftlichen Fachwissen vor allem die persönliche Überzeugungskraft wichtig. Dauerhaft kann eine Ernährungsumstellung nur gelingen, wenn der Berater dazu in der Lage ist, seine Kunden zu motivieren und zu begeistern.“, erläutert Katja Witulla, Fachtutorin für Ernährungsberatung an der ALH-Gesundheitsakademie.
Zu den Inhalten der berufsbegleitenden Ausbildung gehören unter anderem Themen wie Ganzheitliche Ernährungskonzepte, 5-Elemente-Küche, Ayurveda, Lebensmittelkunde, medizinische Grundlagen und ernährungsbedingte Krankheiten, Praktische Ernährungsberatung, Ernährungspsychologie, Wege in die Selbstständigkeit und die praktische Anwendung im Kochworkshop Vollwertküche „Live“. Die ALH-Gesundheitsakademie setzt mit ihrem System Flexuc@te auf ein innovatives multimediales Lernkonzept, bei dem moderne Lernmedien wie Seminare, Webinare und Studienbriefe zum Einsatz kommen und die Studierenden dabei durch individuelle Studienberatung und fachliche Betreuung unterstützt werden.

Mit der Ausbildung greift die ALH-Gesundheitsakademie einen Bedarf in der Branche auf. Die Nachfrage nach einer gesunden und ganzheitlichen Ernährungs- und Lebensweise, die sich positiv auf das körperliche und seelische Wohlbefinden auswirkt, steigt stetig an. Gleichzeitig gibt es immer mehr Menschen mit ernährungsbedingten Erkrankungen, Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien, die Rat bei Experten suchen. Aufgrund dieser Entwicklungen werden qualifizierte Berater in der Gesundheitsbranche benötigt, die Menschen dabei unterstützen, ihre Ernährung und ihr Ernährungsverhalten dauerhaft umzustellen.
Die Ausbildung Ernährungsberater wird von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) geprüft und zugelassen. Die Teilnahmevoraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung und ein Jahr Berufserfahrung. Die monatlichen Gebühren liegen bei 189 Euro. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.alh-akademie.de/ernaehrungsberater

Die ALH-Akademie bietet seit über 45 Jahren berufsbegleitende Ausbildungen im Gesundheitsbereich an. In den staatlich zugelassenen Lehrgängen Heilpraktiker, Fachfortbildung Kinderheilkunde (ALH), Fachpraktiker Dorn-Breuß (ALH), Gesundheitsberater (ALH), Ernährungsberater, Heilpraktiker (Psychotherapie), Psychologische Berater (ALH), Suchtberatung (ALH), Seelsorger (ALH) und Persönlichkeitsentwicklung (ALH) wird praxisnahes, aktuelles Wissen zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung im Gesundheitsbereich vermittelt. Die Basis bietet ein mediengestütztes Lernsystem, das durch flexible Seminartermine und webbasierte Live-Trainings genau auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten ist. Die Teilnehmer erhalten zudem jederzeit qualifizierte fachliche Beratung und individuelle Betreuung durch persönliche Fachtutoren!

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Wichtige neue Fachbücher für Diätassistenten, Ernährungswissenschaftler und Ernährungsmediziner

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik stellt neue Fachbücher im Bereich Ernährungsmedizin, Ernährungsberatung und Diätetik vor

Wichtige neue Fachbücher für Diätassistenten, Ernährungswissenschaftler und Ernährungsmediziner

Medizinjournalist und Ernährungsexperte Sven-David Müller aus Berlin

Jetzt ist die zweite Auflage des Fachbuches „Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler“ im Mainz Verlag, Aachen, erschienen. Die erste Auflage dieses Fachbuches erschien unter dem Titel „Berufspraxis für DiätassistentInnen und Diplom-OecotrophologInnen“ im Hippokrates Verlag (Thieme Verlagsgruppe, Stuttgart) im Jahre 2003 und hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem Standardwerk für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler entwickelt.

Die 2. Auflage wurde vom Autorenteam vollständig überarbeitet, aktualisiert (auch im Titel, um alle Ernährungswissenschaftler anzusprechen!) und den Bedürfnissen, die viele Leser den Herausgebern und Autoren bekanntgegeben haben, angepasst. In erster Linie richtet sich die neue Auflage „Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler“ natürlich an Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler. Vom Fachbuch profitieren aber natürlich auch Ernährungsmediziner, Apotheker, Heilpraktiker und alle anderen, die in der Ernährungsaufklärung tätig sind oder sich dafür interessieren.

Dieser praktische Begleiter für die Praxis trägt die wissenschaftlichen Fakten der Diätetik und der Ernährungsmedizin sowie der Diät- und Ernährungsberatung zusammen und bereitet das Wissen im Bereich der Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler auf. Die völlig aktualisierte und erweiterte 2. Auflage bietet viele Hinweise, Tipps und Anregungen, die es Ihnen leichter machen, gesunde und kranke Menschen sinnvoll zu beraten sowie zu betreuen und Ihren Arbeitsalltag besser zu meistern. Bibliografische Daten:

Berufs- und Beratungspraxis für Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler
Seiten 414
Format 17.0 x 24.0 cm
Einband Paperback
ISBN 978-3-86317-026-4
45,- Euro

Das Fachbuch kann online direkt beim Verlag direkt unter http://www.verlag-mainz.de/fachbücher/medizin/berufs-und-beratungspraxis-für-diätassistenten-und-ernährungswissenschaftler.html bestellt werden. Fachjournalisten können beim Verlag kostenlos Rezensionsexemplare anfordern. Neue Mitglieder des Deutschen Kompetenzzentrums Gesundheitsförderung und Diätetik e.V., bekommen das Fachbuch kostenfrei. Der Beitritt zum Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik kann online unter http://www.dkgd.de/onlinebeitritt.html erfolgen. Der Jahresmitgliederbeitrag beläuft sich auf 30,- Euro. Dafür erhalten die Mitglieder unter anderem 4 Fachzeitschriften.

Neben dem Berufspraxisbuch ist vor nicht allzu langer Zeit die bereits 5. (aktualisierte Auflage) „Ernährungsberatung und Diätetik – das Praxisbuch“ erschienen. In vielen Rezensionen wurde das Fachbuch Ernährungsberatung und Diätetik – Das Praxisbuch (von Eva Lückerath und Sven-David Müller), das in fast 15.000 Beratungsbüros, Universitätsbibliotheken, Diätlehranstalten etc. einen festen Platz einnimmt, als „Bibel für Diätassistenten, Ernährungswissenschaftler und Ernährungsmediziner“ bezeichnet. In jedem Falle gibt es einen guten Überblick über die aktuellen Erkenntnisse der Diätetik, Diätküche, Diätkostformen und Ernährungsmedizin. Das Buch kann im Buchhandel erworben werden oder bei Amazon bestellt werden.

Mit den Inhalten des renommierten Fachbuchs können Ernährungsfachkräfte ihre Klienten leichter einer fundierten Diätplanung und Ernährungsberatung auf den richtigen Weg bringen! Dieses Fachbuch bietet übersichtlich strukturiertes Wissen für eine wissenschaftlich abgesicherte Diätetik und Diätküche sowie erfolgreiche Ernährungsberatung. Dabei konzentriert es sich v.a. auf praktisch relevante Informationen. Besonders hilfreich für Ihren Praxisalltag sind die Diät-Tagespläne, die die Autoren für verschiedene Kostformen bzw. Patienten entwickelt haben. Der Diätkatalog basiert auf den Empfehlungen des aktuellen Rationalisierungsschemas (Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin) und ist nach den DACH-Referenzwerten (u. a. Deutsche Gesellschaft für Ernährung) ausgerichtet.

Das Buch bietet auch viele Informationen rund um die Anforderungen des Berufsbildes eines qualifizierten Diät-/Ernährungsberaters: Grundlagen der Beratung, Ernährungslehre und Diätetik, Psychologie, Rhetorik, Seminargestaltung rechtliche Aspekte sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Das ideale Praxisbuch für alle Ernährungs-Fachkräfte (Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler), Studenten der Ernährungswissenschaft und Auszubildende zum Beruf des Diätassistenten, Mediziner (insbesondere Ernährungsmediziner und Diabetologen) und Apotheker (Fachapotheker für Ernährungsberatung)!

Leider kann dieses Fachbuch neuen Mitgliedern des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. ( http://www.dkgd.de ) nicht kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V.
c/o: Sven-David Müller
Heinersdorfer Straße 38
12209 Berlin-Lichterfelde
http://www.dkgd.de
info@dkgd.de

Das Zentrum für Kulturkommunikation (ZEK) mit Sitz in Nidderau-Windecken widmet sich insbesondere der Berichterstattung im kulturellen Bereich. Sven-David Müller arbeitete unter anderem als Opernkritiker für die Fachzeitschriften Orpheus und Opernglas. Er übernahm die Pressearbeit für die Freiluftaufführung der Richard Wagner Oper Rienzi (Regisseur Wolfgang Gratschmeier von der Volksoper Wien), moderierte Opernkonzerte unter anderem in Lünen und berichtet über Musiktheaterpremieren in Braunschweig (Staatstheater Braunschweig, Staatsorchester Braunschweig) und der Wiener Volksoper.

Kontakt
Zentrum für Kulturkommunikation
Sven-David Müller,
Ostheimer Straße 27d
61130 Nidderau
0172-3854563
info@svendavidmueller.de
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