Schlagwort: Erlebnispädagogik

IJS e.V. beim ADVENTURE THERAPY EUROPE 2019 in Schwangau.

Der Jugendhilfeträger IJS. E.V. stellt sein Projekt „NACHTAKTIV“ einem internationalen Fachpublikum vor

IJS e.V. beim ADVENTURE THERAPY EUROPE 2019 in Schwangau.

Kai Hauprich erlärt das Projekt Nachtaktiv.

Kai Hauprich vom IJS e.V. stellt das Jugendhilfeprojekt „NACHTAKTIV“ einen internationalem
Fachpublikum aus über 10 Ländern beim ADVENTURE EUROPE Kongress in Schwangau vor.
Der Jugendhilfeträger IJS. e.V. bietet wöchentlich das Jugendprojekt „NACHTAKTIV“ in einer Kampfkunstschule in Düsseldorf an. Jugendliche haben hier die Möglichkeit kostenlos und ohne Vorkenntnisse Kampfkunst und Selbstverteidigung zu erlernen. Das Besondere bei „NACHTAKTIV“: Wir unterstützen die Jugendliche und junge Erwachsene auch in anderen Lebensbereichen, erklärt Kai Hauprich dem interessierten Fachpublikum
Gerade die Bereiche, Schule, Ausbildung und Wohnungssuche stellt für viele Teilnehmer ein großes inhaltliches Problem dar. Die Trainer sind ausgebildete Sozialarbeiter und können bei Bedarf professionell unterstützen und weitervermitteln. Alles geht, nichts muss!
Von dieser Erfahrung können die Pädagogen aus anderen profitieren. Nachahmer sind erwünscht und werden gerne unterstützt, so Kai Hauprich.

Der IJS e.V. wurde im Jahre 2002 als gemeinnütziger Träger der Jugendhilfe gegründet. Ziel und Zweck des Vereins ist die Verbreitung und Umsetzung der Idee der Individualpädagogik im In- und Ausland. Der IJS e.V. hat durch die Entwicklung neuer Konzepte für die Erziehungshilfe maßgeblich an deren Weiterentwicklung mitgewirkt. Mit seinem umfangreichen Erfahrungsschatz, dem großen Engagement beim Aufbau renommierter Jugendhilfeträger sowie der Mitarbeit in lokalen und überregionalen Gremien oder Verbänden, leistet der IJS e.V. seinen Beitrag zur Förderung der Entwicklung junger Menschen. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung von Maßnahmen und Betreuungskonzepten steht eine breite Palette von pädagogischen Methoden und Mittel zur Verfügung. Wir begleiten und unterstützen Kinder und Jugendliche, die im Regelfall aus besonders belasteten familiären Situationen komme. Häufig sind diese Kinder und Jugendliche dabei Opfer von Gewalt und/ oder sexuellen Missbrauch. Unser Ziel ist es den Kindern und Jugendlichen wieder eine Perspektive zu geben und gemeinsam mit ihnen neue Lebensentwürfe zu gestalten.

Kontakt
IJS e.V.
Frank Kistner
Rheinallee 122a
40545 Düsseldorf
+49211 95598398
pr@ijs-ev.de
http://www.ijs-ev.de

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IJS e.V. Spende für Jugend- und Kulturarbeit in Düsseldorf.

Der Jugendhilfeträger IJS. e.V. übergibt 20.000.-EUR an den Verein KABAWIL für
Kulturarbeit und kulturelle Produktionen in Düsseldorf.

IJS e.V. Spende für Jugend- und Kulturarbeit in Düsseldorf.

Der Verein IJS e.V. übergab einen Scheck über
20.000.-€ an KABAWIL e.V in Düsseldorf- Flingern.

Öffentliche Zuschüsse und projektgebundene Fördermittel reichen zur Finanzierung unserer Arbeit oft nicht aus – so Petra Kron von KABAWIL e.V.. Umso mehr freuen wir uns, wenn wir von anderen Vereinen Unterstützung erhalten, um unsere Arbeit weiter fortsetzen zu können.
KABAWIL e.V. in Düsseldorf bietet Menschen über Kulturarbeit und kulturelle Produktionen neue Perspektiven für ihr Leben. Kulturelle Bildung nach dem Konzept der beziehungsorientierten Kulturarbeit spricht die Menschen in ihrer Lebenswelt an, nimmt ihre Interessen ernst und macht ihre Stärken sichtbar. Ein internationales Team aus Künstlern, Pädagogen und Cultural Manager vermittelt künstlerische Techniken und begleitet die kreativen Arbeitsprozesse. Auf der Basis von Differenz schafft Kabawil eine gemeinsame kulturelle Arbeits- und Ausdrucksweise.

Der IJS e.V. wurde im Jahre 2002 als gemeinnütziger Träger der Jugendhilfe gegründet. Ziel und Zweck des Vereins ist die Verbreitung und Umsetzung der Idee der Individualpädagogik im In- und Ausland. Der IJS e.V. hat durch die Entwicklung neuer Konzepte für die Erziehungshilfe maßgeblich an deren Weiterentwicklung mitgewirkt. Mit seinem umfangreichen Erfahrungsschatz, dem großen Engagement beim Aufbau renommierter Jugendhilfeträger sowie der Mitarbeit in lokalen und überregionalen Gremien oder Verbänden, leistet der IJS e.V. seinen Beitrag zur Förderung der Entwicklung junger Menschen. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung von Maßnahmen und Betreuungskonzepten steht eine breite Palette von pädagogischen Methoden und Mittel zur Verfügung. Wir begleiten und unterstützen Kinder und Jugendliche, die im Regelfall aus besonders belasteten familiären Situationen komme. Häufig sind diese Kinder und Jugendliche dabei Opfer von Gewalt und/ oder sexuellen Missbrauch. Unser Ziel ist es den Kindern und Jugendlichen wieder eine Perspektive zu geben und gemeinsam mit ihnen neue Lebensentwürfe zu gestalten.

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IJS e.V.
Frank Kistner
Rheinallee 122a
40545 Düsseldorf
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hoch³ nun anerkannter freier Träger der Jugendhilfe

hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme gehört seit Ende Oktober zur Riege der freien Träger der Jugendhilfe. Die gemeinnützige Unternehmergesellschaft bietet deutschlandweit individuelle Programme für Schulklassen, Vereine, Pfarrgemeinden etc.

hoch³ nun anerkannter freier Träger der Jugendhilfe

Thomas Sablotny (r.) und Jens Pauschert, Inhaber von hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme

Freie Träger: Das sind im Sinne des Sozialgesetzbuches Institutionen, die beispielsweise in der Sozial-, Kinder- und Jugendhilfe aktiv sind oder auch Kinderbetreuung und schulische Maßnahmen anbieten. Bekannte freie Träger in Deutschland sind unter anderem die Arbeiterwohlfahrt, der deutsche Caritasverband, das Deutsche Rotes Kreuz, der Paritätische Wohlfahrtsverband, die evangelische und katholische Kirche und die SOS-Kinderdörfer.

Es existieren jedoch auch einige kleinere freier Träger, die abseits der ganz großen ihre Leistungen anbieten. Ganz neu dazu gehört das Unternehmen hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme aus Jüchen. Die vom Diplom-Sozialpädagogen Thomas Sablotny und dem Abenteuer- und Erlebnispädagogen Jens Pauschert (B.A./M.A.) geführte gemeinnützige Unternehmergesellschaft gehört zu den führenden Spezialisten in Deutschland, wenn es um individuelle Programme für Schulklassen, Vereine, Pfarrgemeinden und andere Einrichtungen geht.

„Der Jugendhilfeausschuss im Rhein-Kreis Neuss hat uns in seiner Sitzung Ende Oktober als freier Träger der Jugendhilfe anerkannt. Darauf haben wir mit unserer gemeinnützigen Unternehmergesellschaft hingearbeitet. Es zeigt uns, dass unsere Angebote so professionell strukturiert sind, dass sie den Vorgaben der Sozialgesetzbücher vollständig Folge leisten und jenen der traditionellen Träger nicht nachstehen“, sagt Thomas Sabloty erfreut.

hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme arbeitet an seinen Standorten in Mönchengladbach, dem Rhein-Kreis Neuss und der Hocheifel mit individuellen erlebnispädagogischen Programmen (beispielsweise Kanu- und Kletter-Touren, Trekking und Bogenschießen) daran, gemeinsame Erlebnisse zu schaffen und damit den Zusammenhalt und die Teamfähigkeit zu stärken – ob im Rahmen eines Projekttages, einer längeren Klassenfahrt oder eines Ausflugs.

„Durch die Anerkennung als freier Träger der Jugendhilfe können wir ab jetzt noch intensiver und effizienter mit den öffentlichen Trägern zusammenarbeiten. Damit wird auch für unsere Kunden vieles einfacher. Und sie wissen, dass sie mit uns einen starken Partner an ihrer Seite haben, der sich von anderen Angeboten am Markt abhebt“, betont Jens Pauschert.

Über hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme

hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme ist als Teil des Unternehmens hoch3 einer der führenden Spezialisten in Deutschland, wenn es um individuelle Programme für Schulklassen, Vereine, Pfarrgemeinden und andere Einrichtungen geht. Das vom Diplom-Sozialpädagogen Thomas Sablotny und dem Abenteuer- und Erlebnispädagogen Jens Pauschert (B.A./M.A.) geführte Unternehmen mit Standorten in Mönchengladbach, dem Rhein-Kreis Neuss und der Hocheifel arbeitet mit individuellen erlebnispädagogischen Programmen (beispielsweise Kanu- und Kletter-Touren, Trekking und Bogenschießen) daran, gemeinsame Erlebnisse zu schaffen und damit den Zusammenhalt und die Teamfähigkeit zu stärken – ob im Rahmen eines Projekttages, einer längeren Klassenfahrt oder eines Ausflugs. Denn die Geschäftsführer, die über einen großen Pool professionell ausgebildeter Trainer und Erlebnispädagogen verfügen, wissen: Solche Erlebnisse außerhalb des Alltags verbinden und wirken sich positiv auf Motivation und Kooperationsbereitschaft aus. Das gilt sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene. Weitere Informationen unter www.hochdrei.de

Kontakt
hoch3 – Klassenfahrten und Gruppenprogramme
Thomas Sablotny
Am Scheurenpfad 44
41363 Jüchen
02161 8287070
sablotny@hochdrei.de
www.hochdrei.de

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Erlebnispädagogik: qualifizierte Ausbildung entscheidend

hoch³- Klassenfahrten und Gruppenprogramme bietet ab März 2016 wieder eine neunteilige Ausbildung zum Erlebnispädagogen an und orientiert sich dabei vollständig an den neuen Leitlinien des Bundesverbandes Individual- und Erlebnispädagogik e.V.

Erlebnispädagogik: qualifizierte Ausbildung entscheidend

Thomas Sablotny (r.) und Jens Pauschert, Inhaber von hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme

Kreativität entwickeln, neue Handlungsspielräume eröffnen, Teamfähigkeit fordern und fördern, Vertrauen in andere herausbilden: Das und vieles mehr sind die Aufgaben der Erlebnispädagogik. Doch wie kommt diese Art der Pädagogik zu ihren Ergebnissen? „Charakteristische Aktivitäten sind beispielsweise Wandertouren, Segeln, Klettern, Kanufahren, aber auch Wildnis- und Naturaufenthalte sowie Interaktionsübungen und handlungsorientierte Projekte“, sagt Thomas Sablotny. Der Diplom-Sozialpädagoge führt gemeinsam mit dem Abenteuer- und Erlebnispädagogen Jens Pauschert (B.A./M.A.) das Unternehmen hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme mit Sitz in Jüchen und Mönchengladbach. hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme hat sich auf die Entwicklung und Durchführung individueller Programme für Schulklassen, Vereine, Pfarrgemeinden und andere Einrichtungen spezialisiert und bildet regelmäßig Erlebnispädagogen aus.

Dabei legen Thomas Sablotny und Jens Pauschert absoluten Wert auf eine Ausbildung auf hohem Niveau – weshalb sie sich streng an dem Berufsbild orientieren, das vom Hochschulforum Erlebnispädagogik und dem Bundesverband Individual- und Erlebnispädagogik e.V. (Fachgruppe „Aus- und Weiterbildung“) in einem dreijährigen Prozess entwickelt und im Frühling 2015 verabschiedet wurde. „Damit arbeiten die von uns ausgebildeten Erlebnispädagogen auf dem Niveau, das die Fachwelt als Standard ansieht“, sagt Jens Pauschert. Das hat einen einfachen Grund: Der Erlebnispädagoge ist keine geschützte Berufsbezeichnung, und der Gesetzgeber schreibt keine einheitliche Ausbildung dafür vor. „Deshalb ist es umso wichtiger, dass Kunden darauf achten, nur solche Partner auszuwählen, die sich den Qualitätsstandards verpflichtet haben und wirklich nur Trainer beschäftigen, die eine qualifizierte Ausbildung durchlaufen haben. Nur das garantiert echte und nachhaltige Ergebnisse“, fügt Thomas Sablotny hinzu.

Erlebnispädagogen erwerben im Rahmen ihrer Ausbildung bei hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme neben pädagogischen und psychologischen Kompetenzen zur angemessenen Prozessbegleitung und verantwortungsvollen Gruppenführung auch die erforderlichen technischen Qualifikationen zur sicheren Anleitung der Teilnehmer in den entsprechenden erlebnispädagogischen Lernräumen und Aktivitäten – eben ganz so, wie die Vorgaben des Bundesverbandes Individual- und Erlebnispädagogik dies fordern. Dazu kommt laut Thomas Sablotny und Jens Pauschert die Orientierung an einem humanistischen Menschenbild, eine wertschätzende Haltung gegenüber menschlicher Vielfalt und einem Wertesystem, das sich in den Menschenrechten verankert sieht. Das sei, neben einer pädagogischen beziehungsweise psychologischen Ausbildung, die Zugangsvoraussetzung für das zertifizierte Programm von bei hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme.
Die nächste Ausbildung zum Erlebnispädagogen bei hoch³ startet am 18. März 2016 und umfasst neun Module inklusive der Abschlussprüfung, die aus einem schriftlichen und einem praktischen Teil besteht. Veranstaltungsort ist das Hotel K13 auf Burg Vogelsang in der Eifel. Zum Ausbildungsprogramm gehören unter anderem kooperative Abenteuerspiele, Floßbau und Kanufahren und die Fortbildung zum Instruktor für künstliche Kletteranlagen. Weitere Informationen gibt es unter http://hochdrei.de/EP-Ausbildung.html

Die Berufsaussichten seien übrigens sehr gut. „Erlebnispädagogen sind in der Kinder- und Jugendarbeit, Jugendhilfe, im schulischen, außerschulischen und tertiären Bildungsbereich oder in der Erwachsenenbildung und Heilpädagogik ebenso tätig wie als Prozessbegleiter und Trainer im Rahmen von Personal- und Organisationsentwicklung, in der Prävention und Rehabilitation und Therapie“, betont Jens Pauschert.

Über hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme

hoch³ – Klassenfahrten und Gruppenprogramme ist als Teil des Unternehmens hoch3 einer der führenden Spezialisten in Deutschland, wenn es um individuelle Programme für Schulklassen, Vereine, Pfarrgemeinden und andere Einrichtungen geht. Das vom Diplom-Sozialpädagogen Thomas Sablotny und dem Abenteuer- und Erlebnispädagogen Jens Pauschert (B.A./M.A.) geführte Unternehmen mit Standorten in Mönchengladbach, dem Rhein-Kreis Neuss und der Hocheifel arbeitet mit individuellen erlebnispädagogischen Programmen (beispielsweise Kanu- und Kletter-Touren, Trekking und Bogenschießen) daran, gemeinsame Erlebnisse zu schaffen und damit den Zusammenhalt und die Teamfähigkeit zu stärken – ob im Rahmen eines Projekttages, einer längeren Klassenfahrt oder eines Ausflugs. Denn die Geschäftsführer, die über einen großen Pool professionell ausgebildeter Trainer und Erlebnispädagogen verfügen, wissen: Solche Erlebnisse außerhalb des Alltags verbinden und wirken sich positiv auf Motivation und Kooperationsbereitschaft aus. Das gilt sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene. Weitere Informationen unter www.hochdrei.de

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hoch3 – Klassenfahrten und Gruppenprogramme
Thomas Sablotny
Am Scheurenpfad 44
41363 Jüchen
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sablotny@hochdrei.de
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Kinder – ein „Schatz“, den es zu heben gilt!

„Um ein Kind groß zu ziehen, braucht es ein ganzes Dorf“, sagt ein afrikanisches Sprichwort.

BildUnsere Zukunft liegt in den Händen unserer Kinder. Das sollte Grund genug sein, ihnen eine Erziehung zu bieten, in der sie sich wohl fühlen und ihr Potential entfalten können. Doch das ist für die Eltern gar nicht so einfach. Kinder sind sehr verschieden und was bei dem einen Kind die optimale Lösung ist, kann beim anderen völlig daneben gehen. Deshalb sollte man die Bedürfnisse des Kindes auch bei der Wahl der Schule in den Vordergrund stellen und mit Herz und Bauchgefühl entscheiden. Doch wie schafft es eine Schule heute, dass Kinder ihre Individualität, Begabung und schöpferische Kraft entdecken und leben?

Leider ist es nach wie vor Usus, dass die Mehrzahl der Schulen Kinder und Jugendliche nach Arbeitsmarktgesichtspunkten ausbildet. Im Lehrplan ist kein Platz für Individualität und die zentrale Frage „Wer bin ich?“ wird zugunsten eines „Was ist gefragt, was zahlt sich aus?“ verdrängt. Anscheinend hat bisher niemand berechnet, wie viel es unsere Gesellschaft kostet, wenn auch nur einem Kind im Verlauf seiner Schulzeit die Freude am Entdecken und Gestalten geraubt wird. Wenn ein Jugendlicher dann „null Bock“ auf Schule und Ausbildung hat…

Es ist ein Rätsel, warum auch heute immer noch viele Eltern, Lehrer und Erziehungsverantwortliche der Überzeugung sind, dass Intelligenz angeboren sei und es begabte und unbegabte Schüler gebe. Schule ohne Leistungsdruck und Selektion würde nicht die gewünschten Ergebnisse bringen und nur Schüler, die diese Schulen am besten aushielten, würden zu Leistungsträgern heranreifen. Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts brachte es die schwedische Reformpädagogin Ellen Key auf den Punkt: „Die Zeit ruft nach Persönlichkeiten. Aber sie wird solange vergeblich rufen, bis wir die Kinder als Persönlichkeiten leben und lernen lassen, ihnen gestatten, einen Willen zu haben, ihre Gedanken zu denken, sich eigene Kenntnisse zu erarbeiten, sich eigene Urteile zu bilden; bis wir, mit einem Wort, aufhören, in den Schulen Rohstoffe der Persönlichkeit zu ersticken, denen wir dann vergebens im Leben zu begegnen hoffen.“ Es wäre an der Zeit aufzuwachen und unsere Schulen in Werkstätten des Entdeckens und Gestaltens zu verwandeln, um Erfahrungsräume zur Entfaltung der in allen Kindern angelegten Potentiale zu bieten. Begegnungsorte für das Miteinander- und Voneinander-Lernen, aber auch für das Erleben gegenseitiger Achtung und Wertschätzung.

Es geht auch anders!

Lebendige Erfahrungen fürs Leben erschließen, schöpferische Lernprozesse statt drögem Pauken ermöglichen – Schule kann so viel mehr. Sie kann der nährende Boden sein für das kostbarste Saatgut, das wir haben: junge Menschen mit zukunftsweisenden, oft noch verborgenen Talenten und Fähigkeiten. „Unsere Erfahrungen zeigen ganz deutlich, dass die wichtigsten Voraussetzungen für die Entfaltung verborgener Begabungen der Kinder in dem gesunden Wechselspiel von kognitivem und künstlerischem Lernen in der Schule einerseits und andererseits in den echten und authentischen Erfahrungen in der Welt liegen“, so Hartmut Lüling, Direktor der Freien Schule Glonntal (FSG). Die private, oberbayerische Ganztagesschule wagt es, ein wenig anders zu sein als andere Schulen. Ihrem integrativen Ansatz liegt der staatlich genehmigte Lehrplan von der ersten bis zur zwölften Klasse der Waldorfschulen zugrunde, das Konzept wurde jedoch erheblich erweitert. Sie bietet das ganze Ausbildungsspektrum von der Grundschule bis zum Abitur und setzt dabei auf eine vertiefte und breit gefächerte Erlebnispädagogik, verbunden mit einem durchgängigen künstlerisch-pädagogischen Ansatz. Das Lernen durch Erleben in unterschiedlichsten Projekten quer durch alle Altersstufen führt dazu, dass sich die Kinder auf völlig neue Erfahrungen einlassen können, Vertrauen lernen und ihre eigenen Grenzen ausloten. Bereits ab der ersten Klasse spielt sich der Unterricht oft außerhalb des Schulgebäudes ab. Ob bei der Mithilfe auf dem Bauernhof, beim Sport, Segeln, Musizieren, künstlerischen Gestalten oder beim Theaterspielen – immer geht es darum, junge Menschen auf das Leben vorzubereiten. „Begabungen entfalten sich durch Aufnehmen, übendes Vertiefen und dann aber durch einen unbewussten Verwandlungsprozess zur Fähigkeit, der – wie der Volksmund oft sagt – im „darüber schlafen“ vollzogen wird. Das ist Bildung, die den ganzen Menschen einbezieht, nicht nur den Kopf“, meint Hartmut Lüling. „Unsere Pädagogik entsteht in der lebendigen Begegnung, in der Begegnung zwischen ICH und WELT, so zu sagen im Prozessualen selber. Aus Unabdingbarem lernt der junge Mensch so auch soziale Kompetenz. Unser wichtigstes Anliegen ist, die Schüler erspüren zu lassen, was sie ausmacht, wo ihre besonderen Fähigkeiten liegen. Und die Kunst der Begegnung bietet einen idealen Boden dafür, den Sinn zu wecken für die verhüllten, geheimen Begabungen unserer Kinder.“

Durch die Kunst Begabung entfalten:

Die Essenz dieser Pädagogik zeigt sich in den Aufführungen der „Imagonharfe“ im geschichtsträchtigen Herkulessaal in München, der für 1.200 Zuschauer Platz bietet. Hartmut Lüling erklärt es so: „Die Imagonharfe versteht sich als imaginäres Instrument, dessen ,Saiten‘ die Begabungen der Mitspieler – Schüler, Eltern und Freunde – sind. ,Resonanzboden‘ und ,Klangkörper‘ stellen alle Interessierten dar. Somit gibt es keine Zuschauer, sondern nur Akteure.“ Dies sei eine Art Aktionskunst, die inzwischen fester Bestandteil des Programminventars der Freien Schule Glonntal sei.

In diesem Jahr begann die Harfe ihr Spiel mit dem „Schmetterlingserwachen – die Kunst Begabungen zu entfalten“. Es geht um das Entwicklungsprinzip selbst, das in jedem Lernprozess und in jeder Biographie wirksam ist, das hier urbildhaft mit der Entfaltung des Schmetterlings in Verbindung gebracht wird.

Ein Stück in vier Akten zeigt, was eine Schule bewirken kann:

Zeitgemäß schon die Begrüßung. Mit Hartmut Lüling beginnt die Aufführung, indem er Flüchtlingsfamilien und Jugendliche auf die Bühne einlädt und diese herzlich und unter großem Beifall des voll besetzten Saales begrüßt. Symbolisch lässt er die Kunst zu den „Menschen der Welt“ sprechen. Das Spiel dreier kleiner Harfenisten für die „Menschen der Welt“ begleitet zwischendurch immer wieder mit seinem Klang den Abend.

Im ersten Akt steht das Schmetterings-Ei für die Einheit, das schlummernde Werden und die unbewussten Begabungen, die alle Menschen verbinden. Die Raupe im zweiten Akt zeichnet das Bild eines mühsamen Lebens, voller Hunger und Sehnsucht. Im dritten Akt dreht sich alles um die Auflösung und Neugestaltung in der Puppe. Sie steht für die Metamorphose – aus Zerstörung und Neugeburt. Bis dann im vierten Akt der Schmetterling erscheint – das Lichtwesen als Symbol für die entfalteten Fähigkeiten.

„Die Authentizität der Kinder – faszinierend! Das war kein Spiel auf der Bühne, die Kinder leben ihre Rolle, spielen sich selbst“, konnte man begeisterte Zuschauer aus Kunst, Kultur und Bildung sagen hören. „Durch persönlich erlebte und lange eingeübte Kunstprozesse lässt sich eben sehr viel einfacher lernen. Diese Veranstaltung macht einem klar, dass staatliche Schulen das kaum leisten können.“

Die Schüler der Abschlussklasse zeigten herausragende Leistungen an diesem Abend und wurden am Ende einzeln mit einer Rose aus der Hand ihres Schulleiters verabschiedet. Das Stück „Schmetterlingserwachen“ hat nicht nur den Eltern gezeigt, was und wie viel sich in nur einem Jahr tun kann, wie schnell sich Kinder weiterentwickeln. „Was gibt es Schöneres und Sinnvolleres, als der heranwachsenden Generation einen sicheren Raum zum Erblühen und Gedeihen ihrer noch unbewussten Begabungen zu bieten – und gleichzeitig mit ihnen gemeinsam das Erwachen und Wachsen zu erwirken“, so Hartmut Lüling. „Schule bekommt in diesem Sinne eine viel größere Bedeutung für die Gesellschaft, als man gewohnt ist, zu denken.“

Weitere Infos finden Sie unter: www.freie-schule-glonntal.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

Freie Schule Glonntal
Herr Hartmut Lüling
Glonntalstr. 13
85625 Baiern
Deutschland

fon ..: 08093 90 22 90
fax ..: 08093 90 22 92 99
web ..: http://www.freie-schule-glonntal.de
email : sekretariat@freie-schule-glonntal.de

Kurzportrait: Freie Schule Glonntal

2007 wurde die Freie Schule Glonntal mit großer Einsatzbereitschaft von Leh-rern, Eltern und Schülern gegründet. Sie ist eine private offene Ganztagesschule mit integrativem Ansatz und einheitlichem Bildungsgang von der 1. bis zur 12. Klasse, wie Grundschule und Gymnasium mit anschließendem Abitur oder Mittlerer Reife Prüfung.

Zugrunde liegt der staatlich genehmigte Lehrplan der Waldorfschulen. Das pädagogische Konzept wurde allerdings erheblich erweitert, um eine vertiefte Erlebnispädagogik, sowie Kunst und einer ganzheitlichen Naturwissenschaft als zentrales Anliegen. Die Schule steht unter Leitung von Hartmut Lüling, einem Erlebnispädagogen und Lehrer aus Leidenschaft.

Auf Grund ihrer vielfältigen gesundenden und integrativen Aspekte bietet die Schule nachhaltige Möglichkeiten, Kinder und Jungendliche in besonderen Lebenssituationen zu integrieren. Die Höhe des Schulgeldes wird im Gespräch mit den Eltern individuell ermittelt und nach finanziellen Möglichkeiten festgelegt.

Pressekontakt:

Future Concepts
Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg

fon ..: 0171 5018438
web ..: http://www.futureconcepts.de
email : info@futureconcepts.de

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Kinder ein Schatz, den es zu heben gilt!

Um ein Kind groß zu ziehen, braucht es ein ganzes Dorf, sagt ein afrikanisches Sprichwort.

Kinder  ein Schatz, den es zu heben gilt!

(NL/9066850762) Unsere Zukunft liegt in den Händen unserer Kinder. Das sollte Grund genug sein, ihnen eine Erziehung zu bieten, in der sie sich wohl fühlen und ihr Potential entfalten können. Doch das ist für die Eltern gar nicht so einfach. Kinder sind sehr verschieden und was bei dem einen Kind die optimale Lösung ist, kann beim anderen völlig daneben gehen. Deshalb sollte man die Bedürfnisse des Kindes auch bei der Wahl der Schule in den Vordergrund stellen und mit Herz und Bauchgefühl entscheiden. Doch wie schafft es eine Schule heute, dass Kinder ihre Individualität, Begabung und schöpferische Kraft entdecken und leben?

Leider ist es nach wie vor Usus, dass die Mehrzahl der Schulen Kinder und Jugendliche nach Arbeitsmarktgesichtspunkten ausbildet. Im Lehrplan ist kein Platz für Individualität und die zentrale Frage Wer bin ich? wird zugunsten eines Was ist gefragt, was zahlt sich aus? verdrängt. Anscheinend hat bisher niemand berechnet, wie viel es unsere Gesellschaft kostet, wenn auch nur einem Kind im Verlauf seiner Schulzeit die Freude am Entdecken und Gestalten geraubt wird. Wenn ein Jugendlicher dann null Bock auf Schule und Ausbildung hat

Es ist ein Rätsel, warum auch heute immer noch viele Eltern, Lehrer und Erziehungsverantwortliche der Überzeugung sind, dass Intelligenz angeboren sei und es begabte und unbegabte Schüler gebe. Schule ohne Leistungsdruck und Selektion würde nicht die gewünschten Ergebnisse bringen und nur Schüler, die diese Schulen am besten aushielten, würden zu Leistungsträgern heranreifen. Bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts brachte es die schwedische Reformpädagogin Ellen Key auf den Punkt: Die Zeit ruft nach Persönlichkeiten. Aber sie wird solange vergeblich rufen, bis wir die Kinder als Persönlichkeiten leben und lernen lassen, ihnen gestatten, einen Willen zu haben, ihre Gedanken zu denken, sich eigene Kenntnisse zu erarbeiten, sich eigene Urteile zu bilden; bis wir, mit einem Wort, aufhören, in den Schulen Rohstoffe der Persönlichkeit zu ersticken, denen wir dann vergebens im Leben zu begegnen hoffen. Es wäre an der Zeit aufzuwachen und unsere Schulen in Werkstätten des Entdeckens und Gestaltens zu verwandeln, um Erfahrungsräume zur Entfaltung der in allen Kindern angelegten Potentiale zu bieten. Begegnungsorte für das Miteinander- und Voneinander-Lernen, aber auch für das Erleben gegenseitiger Achtung und Wertschätzung.

Es geht auch anders!

Lebendige Erfahrungen fürs Leben erschließen, schöpferische Lernprozesse statt drögem Pauken ermöglichen – Schule kann so viel mehr. Sie kann der nährende Boden sein für das kostbarste Saatgut, das wir haben: junge Menschen mit zukunftsweisenden, oft noch verborgenen Talenten und Fähigkeiten. Unsere Erfahrungen zeigen ganz deutlich, dass die wichtigsten Voraussetzungen für die Entfaltung verborgener Begabungen der Kinder in dem gesunden Wechselspiel von kognitivem und künstlerischem Lernen in der Schule einerseits und andererseits in den echten und authentischen Erfahrungen in der Welt liegen, so Hartmut Lüling, Direktor der Freien Schule Glonntal (FSG). Die private, oberbayerische Ganztagesschule wagt es, ein wenig anders zu sein als andere Schulen. Ihrem integrativen Ansatz liegt der staatlich genehmigte Lehrplan von der ersten bis zur zwölften Klasse der Waldorfschulen zugrunde, das Konzept wurde jedoch erheblich erweitert. Sie bietet das ganze Ausbildungsspektrum von der Grundschule bis zum Abitur und setzt dabei auf eine vertiefte und breit gefächerte Erlebnispädagogik, verbunden mit einem durchgängigen künstlerisch-pädagogischen Ansatz. Das Lernen durch Erleben in unterschiedlichsten Projekten quer durch alle Altersstufen führt dazu, dass sich die Kinder auf völlig neue Erfahrungen einlassen können, Vertrauen lernen und ihre eigenen Grenzen ausloten. Bereits ab der ersten Klasse spielt sich der Unterricht oft außerhalb des Schulgebäudes ab. Ob bei der Mithilfe auf dem Bauernhof, beim Sport, Segeln, Musizieren, künstlerischen Gestalten oder beim Theaterspielen immer geht es darum, junge Menschen auf das Leben vorzubereiten. Begabungen entfalten sich durch Aufnehmen, übendes Vertiefen und dann aber durch einen unbewussten Verwandlungsprozess zur Fähigkeit, der wie der Volksmund oft sagt im darüber schlafen vollzogen wird. Das ist Bildung, die den ganzen Menschen einbezieht, nicht nur den Kopf, meint Hartmut Lüling. Unsere Pädagogik entsteht in der lebendigen Begegnung, in der Begegnung zwischen ICH und WELT, so zu sagen im Prozessualen selber. Aus Unabdingbarem lernt der junge Mensch so auch soziale Kompetenz. Unser wichtigstes Anliegen ist, die Schüler erspüren zu lassen, was sie ausmacht, wo ihre besonderen Fähigkeiten liegen. Und die Kunst der Begegnung bietet einen idealen Boden dafür, den Sinn zu wecken für die verhüllten, geheimen Begabungen unserer Kinder.

Durch die Kunst Begabung entfalten:

Die Essenz dieser Pädagogik zeigt sich in den Aufführungen der Imagonharfe im geschichtsträchtigen Herkulessaal in München, der für 1.200 Zuschauer Platz bietet. Hartmut Lüling erklärt es so: Die Imagonharfe versteht sich als imaginäres Instrument, dessen Saiten die Begabungen der Mitspieler Schüler, Eltern und Freunde – sind. Resonanzboden und Klangkörper stellen alle Interessierten dar. Somit gibt es keine Zuschauer, sondern nur Akteure. Dies sei eine Art Aktionskunst, die inzwischen fester Bestandteil des Programminventars der Freien Schule Glonntal sei.

In diesem Jahr begann die Harfe ihr Spiel mit dem Schmetterlingserwachen die Kunst Begabungen zu entfalten. Es geht um das Entwicklungsprinzip selbst, das in jedem Lernprozess und in jeder Biographie wirksam ist, das hier urbildhaft mit der Entfaltung des Schmetterlings in Verbindung gebracht wird.

Ein Stück in vier Akten zeigt, was eine Schule bewirken kann:

Zeitgemäß schon die Begrüßung. Mit Hartmut Lüling beginnt die Aufführung, indem er Flüchtlingsfamilien und Jugendliche auf die Bühne einlädt und diese herzlich und unter großem Beifall des voll besetzten Saales begrüßt. Symbolisch lässt er die Kunst zu den Menschen der Welt sprechen. Das Spiel dreier kleiner Harfenisten für die Menschen der Welt begleitet zwischendurch immer wieder mit seinem Klang den Abend.

Im ersten Akt steht das Schmetterings-Ei für die Einheit, das schlummernde Werden und die unbewussten Begabungen, die alle Menschen verbinden. Die Raupe im zweiten Akt zeichnet das Bild eines mühsamen Lebens, voller Hunger und Sehnsucht. Im dritten Akt dreht sich alles um die Auflösung und Neugestaltung in der Puppe. Sie steht für die Metamorphose – aus Zerstörung und Neugeburt. Bis dann im vierten Akt der Schmetterling erscheint das Lichtwesen als Symbol für die entfalteten Fähigkeiten.

Die Authentizität der Kinder faszinierend! Das war kein Spiel auf der Bühne, die Kinder leben ihre Rolle, spielen sich selbst, konnte man begeisterte Zuschauer aus Kunst, Kultur und Bildung sagen hören. Durch persönlich erlebte und lange eingeübte Kunstprozesse lässt sich eben sehr viel einfacher lernen. Diese Veranstaltung macht einem klar, dass staatliche Schulen das kaum leisten können.

Die Schüler der Abschlussklasse zeigten herausragende Leistungen an diesem Abend und wurden am Ende einzeln mit einer Rose aus der Hand ihres Schulleiters verabschiedet. Das Stück Schmetterlingserwachen hat nicht nur den Eltern gezeigt, was und wie viel sich in nur einem Jahr tun kann, wie schnell sich Kinder weiterentwickeln. Was gibt es Schöneres und Sinnvolleres, als der heranwachsenden Generation einen sicheren Raum zum Erblühen und Gedeihen ihrer noch unbewussten Begabungen zu bieten und gleichzeitig mit ihnen gemeinsam das Erwachen und Wachsen zu erwirken, so Hartmut Lüling. Schule bekommt in diesem Sinne eine viel größere Bedeutung für die Gesellschaft, als man gewohnt ist, zu denken.

Weitere Infos finden Sie unter: www.freie-schule-glonntal.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait: Freie Schule Glonntal

2007 wurde die Freie Schule Glonntal mit großer Einsatzbereitschaft von Lehrern, Eltern und Schülern gegründet. Sie ist eine private offene Ganztagesschule mit integrativem Ansatz und einheitlichem Bildungsgang von der 1. bis zur 12. Klasse, wie Grundschule und Gymnasium mit anschließendem Abitur oder Mittlerer Reife Prüfung.

Zugrunde liegt der staatlich genehmigte Lehrplan der Waldorfschulen. Das pädagogische Konzept wurde allerdings erheblich erweitert, um eine vertiefte Erlebnispädagogik, sowie Kunst und einer ganzheitlichen Naturwissenschaft als zentrales Anliegen. Die Schule steht unter Leitung von Hartmut Lüling, einem Erlebnispädagogen und Lehrer aus Leidenschaft.

Auf Grund ihrer vielfältigen gesundenden und integrativen Aspekte bietet die Schule nachhaltige Möglichkeiten, Kinder und Jungendliche in besonderen Lebenssituationen zu integrieren. Die Höhe des Schulgeldes wird im Gespräch mit den Eltern individuell ermittelt und nach finanziellen Möglichkeiten festgelegt.
Mehr Infos dazu: www.freie-schule-glonntal.de

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Bildung als Kunstwerk

Generationsübergreifendes Kunstprojekt macht Furore. Hunderte von Akteuren fiebern Kulturevent entgegen!

Bildung als Kunstwerk

(NL/2407809063) Das Bühnenkunstwerk Schmetterlingserwachen – die Kunst Begabungen zu entfalten präsentiert sich in 4 Akten und wird am 27. Juli 2015 im Münchner Herkulessaal aufgeführt.

Jeder Mensch ist ein Künstler heißt es in dem berühmten Gedicht des unvergessenen Aktionskünstlers Joseph Beuys. Beuys forderte dazu auf, wieder verspielt und neugierig, frei und verwegen wie ein Kind zu werden. Dann würde auch jeder Erwachsene den Künstler in sich entdecken. Doch weshalb so lange warten? Warum nicht gleich bei den unverfälschten Impulsen unserer Jüngsten ansetzen und von ihnen lernen? Die Kinder sind die besten Lehrmeister, die man wählen kann, wusste bereits Johann Wolfgang von Goethe. So sieht es auch die Freie Schule Glonntal, die sich dafür engagiert, dass Kinder und Jugendliche zu echten (Lebens)Künstlern heranreifen. Im Aktionskunstwerk Schmetterlingserwachen begegnen sie sich und den Erwachsenen auch dieses Jahr wieder spielerisch und doch authentisch.

Künstlerisches Schaffen liegt im Trend. Sogar das Management hat die Kunst entdeckt: Als Imagefaktor und Führungsinstrument, zur Steigerung der Kreativität, zur Verbesserung des sozialen Miteinanders. Einer der Vorreiter: Die wirtschaftlich und personell sehr erfolgreiche Drogeriemarktkette dm. Sie nutzt die Kunst zur Qualifizierung und Entwicklung ihrer europaweit rund 50.000 Mitarbeiter, arrangiert Museums-Kooperationen, integriert Theaterworkshops in die Berufsausbildung und bereichert Meetings und Seminare durch künstlerische Elemente. Hinter dem außergewöhnlichen Engagement steht die Überzeugung, dass der Umgang mit Kunst jeden Menschen zu mehr Selbstbewusstsein verhilft, indem er ihn zu stärkerer Authentizität und Selbstständigkeit beflügelt.

Hier zeigt sich, dass sich durch persönlich erlebte Kunstprozesse sehr viel mehr erreichen lässt als durch angestrengte Wissensvermittlung. Leider bilden die meisten Schulen Kinder und Jugendliche vorwiegend nach Arbeitsmarktgesichtspunkten aus. Die zentrale Frage Wer bin ich? wird zugunsten eines Was ist gefragt, was zahlt sich aus? verdrängt. Wenn nützliche Ressourcen mehr zählen als menschliche Individualität, wundert es nicht, wenn sich im späteren Berufsleben Unlust, Misserfolge oder sogar ein Burnout bemerkbar machen. Wie wäre es also, Menschen nicht erst im Arbeitsumfeld, sondern bereits in der Schule über die Kunst zur Lebenskunst zu führen? Sie bereits in jungen Jahren erspüren zu lassen, was sie ausmacht, wo ihre besonderen Fähigkeiten liegen? Einen wirkungsvollen Ansatz zeigt hier schon seit Jahren die Freie Schule Glonntal im Landkreis Ebersberg bei München. Seit letztem Sommer hat sich ihre ganzheitliche, weit über den Schulalltag hinausgehende Herangehensweise zu einem Aktionskunstwerk, der Imagonharfe entwickelt. Schulleiter Hartmut Lüling erklärt dies so: Die Imagonharfe versteht sich als imaginäres Instrument, dessen Saiten die Begabungen der Mitspieler Schüler, Eltern, Freunde und Verwandte – sind. Resonanzboden und Klangkörper stellen alle interessierten Zeitgenossen dar. Somit gibt es keine Zuschauer, sondern nur Akteure. Die Aktionskunst ist inzwischen fester Bestandteil des Programminventars unserer Schule. In diesem Jahr beginnt die Harfe ihr Spiel mit dem Schmetterlingserwachen. Der Kulturevent wird dann im Münchner Herkulessaal, der Platz für 1.200 Zuschauer bietet, seinen sommerlichen Höhepunkt finden.

Lernlust statt Schulfrust.

Lebendige Erfahrungen fürs Leben erschließen, schöpferische Lernprozesse statt drögem Pauken ermöglichen – Schule kann so viel mehr. Sie kann der nährende Boden sein für das kostbarste Saatgut, das wir haben: junge Menschen mit zukunftsweisenden, oft noch verborgenen Talenten und Fähigkeiten. Was gibt es Schöneres und Sinnvolleres, als der heranwachsenden Generation einen sicheren Raum zum Erblühen und Gedeihen ihrer noch unbewussten Begabungen zu bieten und gleichzeitig mit ihnen gemeinsam das Erwachen und Wachsen zu erwirken, so Hartmut Lüling weiter. Schule bekommt in diesem Sinne eine viel größere Bedeutung für die Gesellschaft, als wir es bisher gewohnt sind. Die Glonntal-Schule begreift sich als Raum für Vermögensbildung, wenn man bereit ist, Begabungen und Talente als das eigentliche Vermögen des Individuums wahr zu nehmen. Es gilt, die Besonderheiten jedes Schülers zu erkennen und ihm eine abwechslungsreiche Palette authentischer Erfahrungen zu ermöglichen, die in lebendiger Begegnung mit anderen gipfelt. Dabei sehen die Bildungskünstler der Glonntalschule ihre Art der Aktionskunst als einen Initiativbeitrag zum allgemeinen Ringen um die dringend nötige Erneuerung der Bildungskultur. Schule muss Quelle der menschlichen Kultur sein! Die umfassende Bildung der menschlichen Begabungen aller und deren Entfaltung im Familien- und Berufsleben muss zur Selbstverständlichkeit werden, meint Schulleiter Lüling. Es liege im Wesen der Sache, dass sich nicht nur SchülerInnen und Eltern an den Projekten der Glonntalschule beteiligen könnten, sondern alle, die an dieser Art der Vermögensbildung mitwirken möchten. Natürlich gehört auch ein wenig Mut und Courage dazu, Bildung in Bewegung zu leben und zu erleben. Wir freuen uns über alle Anfragen!
Doch wie sieht so etwas in der Praxis aus?

Lassen sich Potenziale sichtbar und begreifbar machen?

Eine der wirkungsvollsten Möglichkeiten, um nicht nur jungen Menschen zu helfen, in ihr authentisches, erwachsenes Selbst zu finden, liegt in der Kunstfertigkeit, soziale, generationsübergreifende Initiativräume frei entstehen zu lassen, meint Hartmut Lüling, künstlerische Prozesse verlangen sowohl die Verfeinerung der eigenen Erfahrungsmöglichkeiten als auch geistesgegenwärtige Handeln aus der Situation heraus. Der Mensch trägt alles Wesentliche in sich, um sich individuell zu entfalten und sich gleich einem Schmetterling Stufe für Stufe zu entpuppen. Der Prozess des Schmetterlingserwachens habe keimhaft schon zu Beginn des Schuljahres begonnen und erfahre dann auf der Bühne des Herkulessaals durch die künstlerische Darstellung in ihrer ganzen Dramaturgie seinen Höhepunkt. Mit ihrer Kulturarbeit setzt die Schule immer neue Impulse, die die zentrale, gesellschaftliche Bedeutung einer verantwortungsvoll gelebten Bildungskultur betonen.

In das diesjährige Bühnenstück Schmetterlingserwachen die Kunst Begabungen zu entfalten wird auch der künstlerische Schulabschlusses der 12. Klasse mit eingewoben. Die Schülerinnen und Schüler der obersten Klasse geben durch ihre individuellen Choreographien dem eigenen Entwicklungsprozess und Selbstausdruck Raum. In breiter Vielfalt präsentieren sie ihre Kompetenz, das Leben zu ergreifen und nach eigenen Erkenntnissen und Fähigkeiten kreativ zu gestalten. In das Stück fließen die tiefen Begegnungen der Kinder und Jugendlichen mit Menschen verschiedenster Kulturen und gesellschaftlichen Lebensbereichen ein, die sie über die Jahre ihrer Schullaufbahn an der Freien Schule Glonntal erlebt haben und aktuell erleben. Das Ziel sei, auch in Zukunft immer mehr Menschen in das Spiel der Imagonharfe einzubinden. Menschen, die durch ihre persönlichen Lebenssituationen kaum Entfaltungsmöglichkeiten haben und ihre eigenen Begabungen nicht leben können, Menschen auf der Flucht und ohne Heimat, kranke und alte Menschen und Menschen mit Beeinträchtigung. Die gesamte Bühnenpräsentation führt so zahlreiche musikalische und choreographische Einzelprojekte mit diesem Erfahrungshintergrund zusammen.

Befähigung zu einem menschlich und beruflich kompetent gelebten Leben.

Unsere Schule möchte weit hinausgehen über die ausgetretenen Pfade der üblichen Wissensvermittlung, erklärt Harmut Lüling wir erkennen unsere Aufgabe in der Befähigung zu einem sowohl menschlich als auch beruflich kompetent gelebten Leben. Dazu gehört das Vermögen, sich selbst in der Begegnung mit anderen ein Stück weit finden zu können, in den Begegnungen zwischen Menschen aller Kulturen, aber auch in der unmittelbaren Naturerfahrung. Es gehört aber auch Mut dazu, sich auf neue Lebens- und Berufsbedingungen einlassen zu können. Von all dem erzählt bzw. spielt die Harfe, all das macht die gemeinsame Aktionskunst unserer Schüler, Eltern, Lehrer und Mitspieler sichtbar, hörbar, erlebbar. Die Anstrengungen der Proben und die Freude am gemeinsamen Arbeiten bringen alle Mitwirkenden ein Stück weiter auf ihrem Weg.

Das Bühnenkunstwerk Schmetterlingserwachen – die Kunst Begabungen zu entfalten präsentiert sich in 4 Akten und wird am 27. Juli 2015 im Münchner Herkulessaal aufgeführt. Die Premiere ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Gründung der Imagonstiftung, deren Bestreben es sein wird, möglichst vielen Menschen sowohl Kindern, Jugendlichen als auch Erwachsenen – ihre noch verborgenen Begabungen zugänglich zu machen.

Weitere Infos finden Sie unter: www.freie-schule-glonntal.de und www.imagonharfe.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait: Freie Schule Glonntal

2007 wurde die Freie Schule Glonntal mit großer Einsatzbereitschaft von Lehrern, Eltern und Schülern gegründet. Sie ist eine private offene Ganztagesschule mit integrativem Ansatz und einheitlichem Bildungsgang von der 1. bis zur 12. Klasse, wie Grundschule und Gymnasium mit anschließendem Abitur oder Mittlerer Reife Prüfung.

Zugrunde liegt der staatlich genehmigte Lehrplan der Waldorfschulen. Das pädagogische Konzept wurde allerdings erheblich erweitert, um eine vertiefte Erlebnispädagogik, sowie Kunst und einer ganzheitlichen Naturwissenschaft als zentrales Anliegen. Die Schule steht unter Leitung von Hartmut Lüling, einem Erlebnispädagogen und Lehrer aus Leidenschaft.

Auf Grund ihrer vielfältigen gesundenden und integrativen Aspekte bietet die Schule nachhaltige Möglichkeiten, Kinder und Jungendliche in besonderen Lebenssituationen zu integrieren. Die Höhe des Schulgeldes wird im Gespräch mit den Eltern individuell ermittelt und nach finanziellen Möglichkeiten festgelegt.

Kontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
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Naturtherapie im Nationalpark Harz – Neue Ausbildung am IEK Berlin

Naturtherapie im Nationalpark Harz - Neue Ausbildung am IEK Berlin

Blankenburg (Harz) – Das Deutsche Institut für Entspannungstechniken und Kommunikation ist bekannt für seine besonderen Ausbildungen. Neben den soliden Weiterbildungsangeboten im Bereich der Entspannungstechniken bietet das IEK immer schon auch außergewöhnliche Therapie-Ausbildungen an. Die Medien berichteten in der Vergangenheit etwa über die Delphintherapie-Ausbildung (2009), die mittlerweile zum festen Angebot des IEK-Instituts auf La Gomera gehört. Nun haben die Psychologen und Pädagogen am IEK etwas Neues entwickelt: Naturtherapie-Ausbildung im Nationalpark Harz.

Die empirische Grundlage der neuen Naturtherapie-Ausbildung besteht in der Annahme, dass die unmittelbare Naturerfahrung zu den elementarsten Bedürfnissen des Menschen gehört und heute leider allzu oft Opfer unseres urbanen Alltags wird. Dieser Verlust des Erlebens der Natur und des Sich-Selbst-Erfahrens in der Natur kann zu psychischen Krisen führen, denen die Ansätze und Methoden der psychologisch, physiologisch und pädagogisch ausgerichteten Naturtherapie zu begegnen suchen. Daneben können aber auch physiologische Schwierigkeiten durch den Verlust der Naturerfahrung ausgelöst werden: Reizüberflutung, Migräne, Erschöpfungszustände und muskuläre Schmerzen sind nur einige Symptome.

Ziel der zweiwöchigen Intensivausbildung ist nicht zuletzt die Zurückgewinnung eines Bewusstseins für den nachhaltigen Umgang mit unserer natürlichen Umwelt, die eine Lebensgrundlage darstellt. Ergänzt wird diese Ausrichtung durch die Ansätze der Erlebnispädagogik und der Wahrnehmungstheorie, aber auch manch naturphilosophische Überlegung findet Erwähnung.

Ort der Ausbildung ist die Stadt Blankenburg im Harz, von wo aus die Ausbildungsteilnehmer ausgedehnte Wanderungen in den angrenzenden Nationalpark unternehmen. Die Intensität der Exkursionen steigert sich dabei im Verlauf der zwei Wochen. Begonnen wird im märchenhaften Kleinen Schloss auf dem Schnappelberg in Blankenburg, dann geht es raus ins Freie: der Barockgarten des Schlosses steht ebenso auf dem Programm wie die Wälder, Bergkämme und die imposanten Höhlenlandschaften des Harzes.

Der Nationalpark Harz umfasst insgesamt 24.732 Hektar und misst an der niedrigsten Stelle etwa 200 Meter über dem Meeresspiegel, an seiner höchsten Stelle ist der Harz sogar mehr als 1.100 Meter hoch. 96% des Parks sind bewaldet. Aufgrund der großen Höhendifferenz sind hier zahlreiche Vegetationszonen auszumachen mit einem vielfältigen Pflanzenwuchs.

Das Institut für Entspannungstechniken und Kommunikation wurde 1998 in Berlin von Psychologen, Ärzten und Pädagogen gegründet. Unter der Leitung von Dipl. Psych. Bettina Schwab folgt es bis heute dem Anliegen, ein Bildungsvorhaben zu realisieren, in das der facettenreiche und professionelle Hintergrund der Dozenten und Mitarbeiter einfließen, und an die Teilnehmenden der Ausbildungen weitergegeben werden kann. Die Ausbildungen am IEK verfolgen das Ziel, Menschen unterschiedlicher Berufsgruppen ein umfangreiches, wissenschaftlich fundiertes und beständig evaluiertes Bildungsangebot bereit zu stellen.
Kontakt: www.iek-berlin.de, www.iek-tuebingen.de, www.iek-braunschweig.de, www.iek-koeln.de

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