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Pickel, Mitesser, Schuppenflechte: Welche Rolle spielt die Ernährung?

Pickel, Mitesser, Schuppenflechte: Welche Rolle spielt die Ernährung?

Eine qualifizierte Ernährungsberatung ist gefragter denn je

Die Haut ist der Spiegel unserer Seele, aber auch unserer Ernährung! Diese Aussage basiert auf den Erfahrungswerten vieler Menschen, die mit einer Hauterkrankung zu kämpfen haben und zeitgleich merkten, dass ihr Ernährungsverhalten bzw. bestimmte Lebensmittel dabei eine Rolle spielten. Tatsächlich zeigt auch die Wissenschaft, dass es Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang gibt.

Eine der häufigsten Hauterkrankungen ist die Akne. Sie tritt bei 80-90 % der Jugendlichen auf und ist die Folge der hormonellen Umstellung. Bei vielen verschwinden die Pickel wieder, sobald die Pubertät vorüber ist. Einige leiden jedoch länger darunter. Forscher untersuchen daher zunehmend, welchen Einfluss die Ernährung auf unser Hautbild hat. Ob Schweinefleisch, Milch, Nüsse, Süßigkeiten oder scharfe Gewürze – die Bandbreite an möglichen Auslösern ist groß, aber scheint doch sehr individuell zu sein. Eindeutige und konkrete Studien zu einzelnen Lebensmittel gibt es kaum. Daher sollte jeder Betroffene in erster Linie die Lebensmittel ausfindig machen, bei denen er sich nach dem Verzehr nicht wohlfühlt und sie vorerst kategorisch aus der Ernährung ausschließen.

Eine Studie konnte einen Zusammenhang zwischen der Menge an getrunkener Milch und der Höhe eines Proteins namens IGF-1 feststellen. Dieses Protein dient dem Körper unter anderem dazu die Fettbildung in den Talgdrüsen und die Bildung von Sexualhormonen anzuregen. Als mögliche Folge wird den sich von Natur aus auf der Haut befindlichen Bakterien der Weg in die äußere Hautschicht ermöglicht, wo sie dann eine Entzündung auslösen und einen Pickel entstehen lassen. Welche Bestandteile in der Milch dazu führen, dass das Protein im Körper ansteigt, ist bislang unbekannt. Andere Forscher konnten allerdings feststellen, dass die sogenannte „Glykämische Last“, also der Zuckergehalt eines Lebensmittels und dessen Auswirkung auf den Insulinspiegel, mit dem Auftreten der Akne zusammenhängt. Eventuell können auch die Omega-3-Fettsäuren aus fettreichem Fisch die Akne mildern, da sie entzündungshemmend wirken.
Auch bei Personen, die unter der Hauterkrankung namens Schuppenflechte (auch Psoriasis) leiden, wird der Einfluss der Ernährung auf das Krankheitsbild diskutiert. Hier könnten ebenfalls Omega-3-Fettsäuren die Entzündung abschwächen, wie Studien mit Eskimos zeigten. Diese haben bekanntlich einen sehr hohen Fischkonsum. Eine groß angelegte Studie kam zu dem Ergebnis, dass vor allem eine Gewichtsreduktion bei übergewichtigen Patienten mit Schuppenflechte einen großen Effekt auf den Rückgang der Erkrankung hat. Sie schlussfolgerten, dass die Ernährung neben der medikamentösen Therapie dabei helfen kann, die Symptome zu mildern.

Nebenberuflich in die Ernährungsberatung einsteigen
Das Berufsfeld Ernährungsberatung bietet sehr gute Perspektiven, da das Thema in der Gesellschaft stetig an Bedeutung gewinnt. Der Markt ist überladen von einem vielfältigen Nahrungsmittelangebot, die Branche für synthetisch hergestellte Nahrungsmittel, Fertigprodukte und Fast Food wächst weiterhin. Die Folgen falscher Ernährung sind langfristig Erkrankungen und Übergewicht. Der nebenberufliche Lehrgang ,,Ernährungstrainer/in-B-Lizenz“ der BSA-Akademie vermittelt aktuelle Empfehlungen der Fachgesellschaften sowie aktuelle Ergebnisse der Wissenschaft. Er liefert eine hochwertige Basis für die Durchführung einer Ernährungsberatung.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit mehr als 200.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, Sun, Beauty & Care und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Kündigung wegen häufiger Erkrankungen – muss die Kündigung begründet werden?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Kündigung wegen häufiger Erkrankungen - muss die Kündigung begründet werden?

Arbeitsrecht

Kündigt der Arbeitgeber wegen einer lang andauernden Erkrankung des Arbeitnehmers oder wegen häufiger Erkrankungen des Arbeitnehmers, können die Erkrankungen einen Kündigungsgrund im Sinne des Kündigungsschutzgesetzes darstellen. Ob eine solche Kündigung wegen Krankheit des Arbeitnehmers wirksam ist, wird von den Arbeitsgerichten nur dann überprüft, wenn der Arbeitnehmer innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht einreicht. Wird diese Frist versäumt, ist in der Regel nichts mehr wirksam zu unternehmen. Hier gibt es nur wenige Ausnahmen.

Keine Notwendigkeit einer Begründung der Kündigung im Kündigungsschreiben.

Für die Wirksamkeit der Kündigung ist nicht entscheidend, dass die Kündigung begründet wird. Der Arbeitgeber muss den Kündigungsgrund Krankheit also regelmäßig nicht im Kündigungsschreiben angeben. Dies kann nur ausnahmsweise zum Beispiel aufgrund tarifvertraglicher Anforderungen anders sein.

Begründung in Ausnahmefällen notwendig.

Eine Begründung der Kündigung wegen Krankheit ist nur in Ausnahmefällen notwendig. Dies kann der Fall sein, wenn im Arbeitsvertrag ausdrücklich vereinbart wurde, dass eine Kündigung zu begründen ist. Solche Regelungen finden sich manchmal auch in Tarifverträgen. Insgesamt sind sie aber eher selten.

Warum müssen Sie bei Erhalt einer Kündigung schnell sein. Die meisten Arbeitnehmer kennen die Dreiwochenfrist für die Erhebung der Kündigungsschutzklage. Viele wissen allerdings nicht, dass eine Kündigung unter Umständen auch zurückgewiesen werden kann. Dies kann nur unverzüglich (innerhalb weniger Tage nach Erhalt) geschehen.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag. Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können. Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträge, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Wer wir sind. Die Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind seit vielen Jahren schwerpunktmäßig im Bereich Kündigungsschutz tätig. Gemeinsam haben sie das Handbuchs Arbeitsrecht der Stiftung Warentest verfasst. Auf dem YouTube-Kanal Fernsehanwalt werden ständig aktuelle Rechtsprobleme aus dem Alltag vorgestellt und dazu praxisnahe Lösungen präsentiert.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 oder unserer Hotline 0176/21133283 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

12.4.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Gesunder Darm – gesunder Mensch

Rettung für den Darm!

Gesunder Darm - gesunder Mensch

Cover

Fast Food, Zusatzstoffe und Umweltgifte in unserer Nahrung setzen das Verdauungssystem hohen Belastungen aus. Den modernen Lebensstil einbeziehend, zeigt dieses Buch natürliche Wege auf, um den Darm zu reinigen und zu pflegen, bevor es zu ernsthaften Erkrankungen kommt. Die zahlreichen Hintergrundinformationen zum Thema Fasten, Rezeptideen und eine Checkliste zur Selbstbeobachtung schaffen ein Bewusstsein dafür, was dem Organismus guttut und was nicht. In einer Zeit, in der die zentrale Rolle des Darms für die Gesamtgesundheit des Menschen immer offensichtlicher wird, bietet das Nachschlagewerk einen schnellen Ein- und Überblick zu den bekanntesten Störungen und Maßnahmen, um wieder in die ureigene Balance zu finden.

Über die Autorin
Ulrike Amann ist als Autorin und Redakteurin für Verlage und Hersteller von Naturheilmitteln tätig. Sie befasst sich mit gesunder, vollwertiger Ernährung und ganzheitlichen Behandlungsmethoden körperlicher Beschwerden auf Basis der Naturmedizin. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die sanfte und gesundheitsfördernde Wirkkraft von Heilkräutern.

Über das Buch
Ulrike Amann
Gesunder Darm – Gesunder Mensch
96 Seiten, 9,95EUR
Erscheinungstermin: September 2016
ISBN: 978-3-928430-77-7

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Bioresonanz zu den Ursachen chronischer Erkrankungen

Der ursachenorientierte Ansatz rückt immer mehr in den Fokus der Therapeuten.

Bioresonanz zu den Ursachen chronischer Erkrankungen

Bioresonanz News

Lindenberg, 29. Juni 2016. Immer öfter gelangen Therapeuten zu der Erfahrung, dass bei chronischen Erkrankungen der ganzheitliche Ursachenansatz weiterhelfen kann. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert, was das bedeutet.

Erkrankt ein Mensch akut, dann helfen die modernen Errungenschaften der Medizin dabei, dass man schnell wieder auf die Beine kommt. Hochwirksame Medikamente vollbringen wahre Wunder.

Schwieriger wird es, wenn die gesundheitlichen Beeinträchtigungen immer wieder aufflammen oder gar beständig erhalten bleiben. Dann spricht der Mediziner von chronischer Erkrankung. In diesen Fällen kommt man mit symptomorientierten Therapien sehr oft nicht weit. Zwar vermögen diese, das Leid zu lindern. Der Schwachpunkt ist jedoch, dass sich an der eigentlichen Ursache nichts verändert.

Am Beispiel eines chronischen Prozesses

Ein Patient leidet unter immer wiederkehrenden Blasenentzündungen. Schon mehrmals wurden operativ Blasensteine entfernt. Für ganzheitlich orientierte Mediziner ist schnell klar: Mit der Beseitigung der Steine und der Bekämpfung der akuten Entzündung wird dem Patienten für den akuten Moment zwar schnell geholfen. Da jedoch an den Ursachen dieser Prozesse nichts verändert wurde, bilden diese sich wieder neu, bis sie wieder Beschwerden verursachen . Der ganzheitlich orientierte Mediziner versucht deshalb, diese Ursachen zu ergründen. Naturheilkundliche Analysen führen ihn dabei oft zum Stoffwechsel und zu den Ausleitungsorganen, die erfahrungsgemäß an solchen Entwicklungen beteiligt sind.

Ansatz der Bioresonanz zu den Ursachen chronischer Erkrankungen

Auch die Bioresonanz verfolgt dieses Ziel. Sie setzt dabei auf der feinen bioenergetischen Ebene an und nutzt dafür bestimmte Frequenzspektren. So erstaunt es Therapeuten immer wieder, wenn sich beispielsweise energetische Regulationsstörungen im Stoffwechsel und bei der Ausschleusung unerwünschter Stoffwechselendprodukte aufzeigen, die ähnlich zu den Ergebnissen naturheilkundlicher Analysen sind. Eine typische Beobachtung in der Erfahrungsmedizin.

Für den erfahrenen Anwender ergeben sich daraus Synergien aus den verschiedenen Therapien zum Vorteil des Patienten. Die schnelle Hilfe in der akuten Phase, Hand in Hand mit der Unterstützung im ursachenorientierten Ansatz. Ein Königsweg zum Wohle des Patienten? So jedenfalls erhoffen es sich die Befürworter in einer Zeit der kontroversen Diskussion.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Ried 1e
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Bioresonanz – Bei Erkankungen nicht nur Lebensstil maßgeblich

Bioresonanz-Experten fordern Umdenkungsprozess bei chronischen Erkrankungen.

Bioresonanz - Bei Erkankungen nicht nur Lebensstil maßgeblich

Bioresonanz News

Lindenberg, 27. April 2016. Bei chronischen Erkrankungen verdächtigen Therapeuten sehr oft zuerst den Lebensstil der Patienten. Doch nicht immer ist das zielführend, erläutern die Experten der Bioresonanz.

Tu dies, lass jenes – als hätten chronisch kranke Menschen nicht schon genug Sorgen, sollen sie jetzt auch noch auf liebgewordene Lebensgewohnheiten verzichten. Gewiss leben wir in einer Zeit, in der viele Menschen sehr ungesund leben. Typisches Beispiel ist der Missbrauch von Reizstoffen, wie Tabak und Alkohol. Doch nicht jeder Kranke ist von solchen extremen Exzessen gleichermaßen betroffen. Schwierig wird es, wenn es um alltägliche Dinge geht. Hierbei ist das Thema Ernährung ganz besonders beliebt. Auf was dabei viele Kranke verzichten sollen, das ist häufig schon grenzwertig. Was kann ich eigentlich überhaupt noch essen, diese Frage belastet das ohnehin schon eingeschränkte Leben von Kranken zusätzlich.

Anregungen aus der Sicht der Bioresonanz

Bioresonanz-Therapeuten warnen schon lange davor, dass es mit einer eingeschränkten Lebensweise alleine nicht getan ist. In Extremfällen mag das zutreffen. Und es ist unbestritten, dass man mit einer vernünftigen und vor allem gesunden Ernährung vieles bewegen kann. Da gehen auch Bioresonanz-Therapeuten mit. Worauf sie jedoch besonders hinweisen ist, dass die wirklichen Krankheitsursachen sehr oft viel tiefer liegen. Ihrer Beobachtung zu Folge beruhen schwere Erkrankungen häufig auf bioenergetischen Störungen unserer körpereigenen Regulationssysteme. Dazu gehören beispielsweise die Regulationssysteme der Abwehr, des Stoffwechsels und der hormonellen Steuerung.

Immer öfter fühlen sie sich dabei durch die Wissenschaft bestätigt. Dort mehren sich die Hinweise dafür, dass bei schwerwiegenden Erkrankungen, wie beispielsweise der erhöhte Blutzucker beim Diabetes mellitus, reine Lebensstiländerungen auf Dauer nicht ausreichen (mehr dazu im Bioresonanz-Kommentar – Lebensgewohnheiten und Krankheiten ).

Bioresonanz-Therapeuten fordern daher einen Umdenkungsprozess hin zum ursachenorientierten Ansatz bei chronischen Erkrankungen.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Tipps zur Herzgesundheit

Mediziner der Asklepios Klinik Pasewalk informieren anlässlich des Herzgesundheitstages

BildPasewalk, 29.09.2014. Herz-Kreislauf Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Am heutigen Weltherztag raten die Experten der Asklepios Klinik Pasewalk daher zu präventiven Maßnahmen, die das Herz gesund halten und geben Tipps, was im Notfall zu tun ist.

Herz-Kreislauferkrankungen sind in Deutschland noch immer die häufigste Todesursache. Als Hauptgrund für diese Erkrankungen gilt die Arteriosklerose. „So bezeichnen wir Gefäßverhärtungen oder Gefäßverkalkungen der Schlagadern, bei denen sich Blutfette, Bindegewebe oder Kalk, an den Wänden der Arterien ablagern.“ sagt Dr. med. Joachim Stock, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin an der Asklepios Klinik Pasewalk. Die daraus resultierenden Durchblutungsstörungen können Schlaganfall, Herzinfarkt oder Gefäßverschluss im gesamten Organismus auslösen, so Dr. Stock weiter.

Vor allem ältere Menschen sind betroffen. Angesichts der demografischen Entwicklung wird die Zahl der Erkrankungen weiter steigen. Aber auch bei jüngeren Menschen, unter 50 Jahren, treten häufig Störungen des Herz-Kreislaufsystems auf. Neben den nicht beeinflussbaren Faktoren, wie Alter, Geschlecht oder Veranlagung, sind Übergewicht, Rauchen oder Bluthochdruck als Risiken für Arteriosklerose sehr wohl beeinflussbar. Menschen, die sich permanent in Stresssituationen befinden, unter erhöhtem Cholesterinspiegel leiden oder Diabetiker sind, tragen ebenfalls ein höheres Risiko für diese Erkrankungen.

Regelmäßig untersuchen lassen

Da Vorsorge und Prävention sehr wichtig sind, empfehlen die Spezialisten der Asklepios Klinik Pasewalk eine regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks, der Blutzuckerwerte und eine kontinuierliche Gewichtsbeobachtung. Werden Herz-Kreislaufkrankheiten rechtzeitig erkannt, können die Mediziner heute mit modernen Behandlungsmethoden schwerwiegende Folgeschäden eingrenzen oder sogar vermeiden. Die Spezialisten der Kardiologie der Asklepios Klinik, unter der Leitung von Dr. Klug, bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten zur rechtzeitigen Erkennung und erfolgreichen Behandlung von derartigen Erkrankungen.

Aktiver und gesunder Lebensstil

Die kritische Betrachtung der persönlichen Lebensweise und sich selbst etwas Gutes tun, sind außerdem hilfreich. So können Risikopersonen ihre Erkrankungsgefahr um mehr als 80 Prozent vermindern. Daher die Empfehlung von Dr. Stock: „Versuchen Sie das Rauchen einzustellen, arbeiten Sie gegen Übergewicht, achten Sie auf wenig Alkoholkonsum und verhindern Sie längerfristigen Dauerstress. Sorgen Sie für angemessene körperliche Bewegung, ausreichend Schlaf und eine gesunde Ernährung. Nutzen Sie öfter die Treppe, statt den Fahrstuhl oder gehen Sie wenn möglich zu Fuß zum Einkauf, statt das Auto zu benutzen. Dadurch werden nachweislich Stresshormone abgebaut und das Herz-Kreislaufsystem trainiert.“

Alarmzeichen: Was tun im Notfall?

Herzinfarkte oder Schlaganfälle treten plötzlich auf, so dass den Rettern oft nur Minuten bleiben. Um fatale Folgen zu vermeiden bzw. einzudämmen, ist jedes Warnsignal ernst zu nehmen. Ob bei halbseitiger Lähmung, Taubheitsgefühl, kurzzeitigen Sprach- oder Sehstörungen sowie Druck auf der Brust oder Benommenheit, rufen Sie den Notarzt unter 112!

Besuchen Sie Asklepios im Internet, auf Facebook oder Youtube:
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Über:

Asklepios Klinik Pasewalk
Frau Maren Trapp
Prenzlauer Chaussee 30
17309 Pasewalk
Deutschland

fon ..: 03973-23-0
web ..: http://www.asklepios.com/pasewalk
email : pasewalk@asklepios.com

Die Asklepios Klinik Pasewalk ist ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung und verfügt über aktuell 313 stationäre Betten, die im Landeskrankenhausplan des Landes Mecklenburg-Vorpommern fixiert sind. Schwerpunktabteilungen sind die Anästhesie und Intensivmedizin, Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie, Gynäkologie mit Geburtshilfe, Pädiatrie, Urologie sowie eine fachübergreifende Frührehabilitation und das Zentrum für Seelische Gesundheit. Die technische Ausstattung der Asklepios Klinik Pasewalk orientiert sich am neuesten Stand der wissenschaftlichen Forschung, wobei insbesondere auf den routinemäßigen Einsatz der verschiedensten Ultraschallverfahren, Videoendoskopien sowie der vielfältigen Methoden der modernen Labordiagnostik hinzuweisen ist. Ein hauseigener Kernspintomograph steht parallel zu unserem Computertomographen zur Verfügung. Vier neuerbaute und auf das Modernste ausgestattete OP-Säle garantieren eine optimale infrastrukturelle Absicherung unseres breitgefächerten OP-Spektrums.
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Klinik für Anästhesie/op. Intensivmedizin
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