Schlagwort: ERGO Versicherungsgruppe

„Wer zahlt Sturmschaden am Pkw?“ – Verbraucherfrage der Woche der D.A.S.

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Manfred S. aus Hannover:
Ende März hat erneut ein Sturm in vielen Teilen Deutschlands Schäden angerichtet. Im Fernsehen sah man Bilder von geparkten Autos, die unter umgestürzten Bäumen begraben waren. Wer zahlt eigentlich den Schaden, wenn mein Auto durch ein Unwetter beschädigt wird?

Rechtsexpertin Michaela Zientek von der D.A.S. Rechtsschutzversicherung:
Stürzt im Sturm ein Baum um und fällt auf ein geparktes Auto, zahlt die Teilkasko. Voraussetzung: Es herrschte mindestens Windstärke 8, also eine Windgeschwindigkeit von 62 bis 74 km/h. Fallen bei einem leichteren Sturm zum Beispiel Dachziegel auf das Auto, hilft nur eine Vollkasko. Beide Versicherungen decken Schäden ab, die direkt durch den Sturm entstanden sind, zum Beispiel, wenn ein Baum auf ein geparktes Auto fällt. Kollidieren Sie jedoch während des Fahrens mit einem umgestürzten Baum, gilt das nicht als unmittelbarer Sturmschaden. Dann zahlt nur die Vollkasko. Manchmal kann auch gegen einen Grundeigentümer Schadenersatz geltend gemacht werden: Etwa wenn ein Baum umfällt, den dieser schon lange hätte beseitigen müssen, weil er sichtlich morsch war.
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Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher. Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal.

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Die D.A.S. ist Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, ist die D.A.S. heute in beinahe 20 Ländern in Europa und darüber hinaus vertreten. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. 2013 erzielte die Gesellschaft im In- und Ausland Beitragseinnahmen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro. Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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„Mitnahme des Autokennzeichens bei Umzug“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Karina Z. aus Mannheim:
Ich ziehe demnächst in eine andere Stadt. Kann ich mein Autokennzeichen behalten oder muss ich ein neues beantragen?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Seit 1. Januar 2015 können Sie Ihr Kfz-Kennzeichen bei einem Wohnortwechsel innerhalb Deutschlands mitnehmen. Die Pflicht zur sogenannten Umkennzeichnung von Fahrzeugen bei einem Wechsel des Wohnortes gibt es nicht mehr. Allerdings müssen Sie weiterhin der Zulassungsstelle Ihren neuen Wohnsitz mitteilen – unabhängig davon, ob Sie Ihr Kennzeichen behalten oder ein neues beantragen. Für den Termin bei der Zulassungsstelle benötigen Sie eine elektronische Versicherungsbestätigung, die sogenannte eVB-Nummer. Diese erhalten Sie von Ihrem Versicherer. Behalten Sie Ihr Kennzeichen, muss nur die neue Anschrift in den Fahrzeugpapieren eingetragen werden. Wichtig: Unter Umständen kann sich ein Umzug auf die Versicherungsprämie auswirken. Und: Ein Umzug berechtigt nicht, den Versicherer zu wechseln.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.029

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Über die ERGO Versicherungsgruppe
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in über 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den führenden Anbietern. Rund 46.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2013 nahm ERGO Beiträge in Höhe von 18 Mrd. Euro ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 17 Mrd. Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

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„Elternzeit für Großeltern“ – Verbraucherfrage der Woche der D.A.S.

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Herbert G. aus Duisburg:
Ich bin 60 und betreue regelmäßig unser Enkelkind. Seine Mutter ist alleinerziehend. Aber: Auch ich arbeite. Gibt es nicht für Großeltern etwas Ähnliches wie die „Elternzeit“?

Michaela Zientek, Juristin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung:
Paragraph 15 des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes räumt auch Großeltern einen Anspruch auf „Elternzeit“ ein – als Ausnahme und unter besonderen Voraussetzungen. Großeltern erhalten sie nur, wenn ein Elternteil des Enkels noch minderjährig ist oder sich im letzten oder vorletzten Jahr seiner Ausbildung befindet. Diese muss vor dem 18. Lebensjahr begonnen worden sein. Außerdem muss das Enkelkind mit den Großeltern in einem Haushalt wohnen und überwiegend von diesen betreut werden. Der Anspruch besteht nur für Zeiten, in denen keiner der Elternteile des Kindes selbst Elternzeit nimmt. Treffen die genannten Kriterien auf Ihre Familiensituation zu, können Sie Elternzeit beantragen. Übrigens können Großeltern dies auch in Notfällen tun: Wenn die Eltern ihr Kind wegen einer schweren Krankheit, Schwerbehinderung oder Tod nicht selbst betreuen können.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.135

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„Kostenübernahme für die Hospizversorgung“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Angelika T. aus Oldenburg:
Meine Mutter hat eine unheilbare Krankheit und benötigt daher eine palliativmedizinische Versorgung. Wer kommt für die Kosten des Hospizes auf?

Reinhard Hacker, Experte der ERGO Direkt Versicherungen:
Grundsätzlich gilt: Alle Menschen, die an einer unheilbaren Krankheit mit begrenzter Lebenserwartung leiden, haben einen Anspruch auf eine Palliativversorgung. Und das unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten. Diese Versorgung kann durch den Hausarzt, eine ambulante Krankenpflege, eine Palliativstation im Krankenhaus oder ein Hospiz erfolgen. Den größten Kostenanteil einer stationären Hospizversorgung tragen die Kranken- und die Pflegekasse. Den verbleibenden geringeren Teil übernimmt das Hospiz. Dieses Geld setzt sich aus Spenden und staatlichen Zuschüssen zusammen. Wichtig zu wissen: Seit dem 1. August 2009 dürfen Hospize gesetzlich versicherten Patienten für den Aufenthalt keine Kosten mehr in Rechnung stellen (§39a Abs. 1 SGB V). Privatversicherte sollten vor einem Hospizaufenthalt erfragen, ob ihre Krankenkasse die Kosten übernimmt.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 857

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Über die ERGO Direkt
ERGO Direkt Versicherungen sind mit rund 4,4 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.900 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth. ERGO Direkt Versicherungen gehören zur ERGO Versicherungsgruppe und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergodirekt.de

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„Pflegebedürftige auf Reisen“ – Expertengespräch der ERV

Tipps zur Reiseplanung für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen

"Pflegebedürftige auf Reisen" - Expertengespräch der ERV

Einen Urlaub mit einem Freund oder Angehörigen, der unter alters- oder krankheitsbedingten Einschränkungen leidet, traut sich nicht jeder zu. Dabei sind Reisen für pflegebedürftige Menschen und ihre Begleiter gut möglich. Denn inzwischen gibt es ein breites Spektrum spezialisierter Reiseanbieter. Allerdings steht und fällt ein solcher Urlaub mit der richtigen Planung. Die wichtigsten Fragen beantwortet Birgit Dreyer, Expertin der ERV (Europäische Reiseversicherung).

Dem Alltag entfliehen, die Seele baumeln lassen – das wünschen sich auch Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen auf fremde Hilfe angewiesen sind. Wie können Angehörige pflegebedürftige Reisende auf das Abenteuer Urlaub vorbereiten?
Pflegebedürftigkeit ist kein Grund, auf Reisen zu verzichten. Das A und O für einen gelungenen Urlaub ist eine sorgfältige Planung. Die Auswahl von Ziel und Art der Reise sollte sich nach den Ansprüchen des pflegebedürftigen Mitreisenden richten. Wer gesundheitlich unter starken Beeinträchtigungen leidet, fährt am besten mit einem spezialisierten Veranstalter, der einen medizinisch begleiteten Urlaub anbieten kann. Gehbehinderte benötigen barrierefreie Zimmer, Aufzüge und Rampen. Im nächsten Schritt ist zu klären, wie sich die Pflege am Urlaubsort organisieren lässt. Es gibt inzwischen auch sogenannte Pflegehotels, in denen hilfebedürftige Urlauber und ihre Begleiter ganz entspannt Ferien machen können. Was Angehörige oft nicht wissen: In vielen Fällen trägt die Pflegekasse bei solchen Reisen einen Teil der Kosten. Es empfiehlt sich generell eine ausführliche Beratung, etwa bei einem Reiseanbieter, der Erfahrung mit pflegebedürftigen Reisenden hat. Als erste Anlaufstelle bieten sich die örtlichen Pflegeinformationsbüros an. Grundsätzlich gilt: Je sorgfältiger die Vorbereitung, umso geringer das Risiko, dass es unterwegs zu Problemen kommt.

Ein Flug gemeinsam mit einer pflegebedürftigen Person dürfte vielen Menschen schwierig erscheinen. Was kann die Begleitperson tun, um die Reise für sich und ihren Angehörigen oder Freund zu erleichtern?
Grundsätzlich spricht nichts dagegen, dass ältere, gebrechliche oder behinderte Menschen eine Flugreise unternehmen. Allerdings kommt es auch hierbei auf die richtige Vorbereitung an. Zuallererst steht ein Termin beim Hausarzt an: Der Betroffene sollte sich ausführlich beraten lassen und abklären, ob es aus medizinischer Sicht Einwände gegen einen Flug gibt. Ohnehin empfiehlt sich bei älteren, behinderten oder chronisch kranken Menschen ein umfassender Gesundheitscheck – gerade wenn die Reise in ferne Länder gehen soll. Nicht nur der Flug, auch das fremde Klima und die Zeitumstellung können zur Strapaze werden. Hat der Arzt keine Bedenken, kann es losgehen. Hilfreich ist aber, der Airline schon bei der Buchung mitzuteilen, welche Einschränkungen bestehen. Die Reisenden sollten außerdem möglichst früh klären, in wie weit es Unterstützung für hilfebedürftige Fluggäste gibt, zum Beispiel einen Rollstuhl-Service am Flughafen. Im Flugzeug selbst ist es generell wichtig darauf zu achten, genug zu trinken – sonst droht eine Austrocknung der Schleimhäute.

Ist es möglich, auch mit Demenzkranken auf Reisen zu gehen?
Die Antwort hängt sehr stark vom jeweiligen Fall und von der Schwere der Erkrankung ab. Es gibt durchaus Demenzpatienten, vor allem im Anfangsstadium, die noch gerne verreisen. Andere sind eher ängstlich veranlagt und fühlen sich vielleicht nur an Ferienorten wohl, die sie schon aus ihrer Kindheit oder Jugend kennen. Wieder anderen würde eine Reise keinerlei Freude machen, weil sie am liebsten zu Hause sind – dies sollten die Angehörigen auch respektieren. Wer sich zu einer Reise mit einem Demenzkranken entschließt, sollte aber unbedingt sicherstellen, dass am Zielort rund um die Uhr geschultes Fachpersonal zur Verfügung steht. Denn der Betreuungsbedarf von Demenzpatienten kann fernab ihrer vertrauten Umgebung drastisch steigen. Hilfreich ist auch, auf Reisen an gewohnten Ritualen wie festen Essenszeiten oder dem allabendlichen Kartenspiel festzuhalten, um den Betroffenen Sicherheit zu vermitteln. Ob sie sich später an den Urlaub erinnern, spielt keine Rolle. Entscheidend ist, dass sie den Moment genießen können – die Sonne auf der Haut, den Sand unter den Füßen. Informationen über Angebote und Veranstalter gibt es etwa über die Deutsche Alzheimer Gesellschaft unter www.deutsche-alzheimer.de

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4,493

Kurzfassung:

6 Tipps zur Reiseplanung für Pflegebedürftige und Angehörige
von Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung)

1. *Die Pflegekasse übernimmt bei Reisen mit Pflegebedürftigen in vielen Fällen einen Teil der Kosten.
2.*Es empfiehlt sich bei Flugreisen, der betreffenden Airline im Vorfeld mitzuteilen, welche Einschränkungen bestehen.
3.*Spezialisierte Reiseveranstalter und Pflegehotels bieten gesundheitlich beeinträchtigten Menschen einen medizinisch begleiteten Urlaub an.
4.*Angehörige von Gehbehinderten sollten bei ihrer Urlaubsplanung gezielt auf Hotels mit barrierefreien Zimmern, Aufzügen und Rampen achten.
5.*Begleiter von Demenzkranken sollten sicherstellen, dass am Urlaubsort rund um die Uhr geschultes Fachpersonal zur Verfügung steht.
6.*Pflegeinformationsbüros beraten rund um den Urlaub mit Pflegebedürftigen. Unter www.deutsche-alzheimer.de informiert die Deutsche Alzheimer Gesellschaft über Angebote und Veranstalter von Reisen mit Demenzkranken.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 981

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Die ERV, Experte für Reiseversicherungen, überzeugt durch ihre Kundenorientierung, einen hohen Qualitätsanspruch und ein erstklassiges Serviceangebot. Seit über 100 Jahren prägt die ERV die Geschichte des Reiseschutzes. Als einer der führenden Reiseversicherer weltweit ist die ERV in über 20 Ländern vertreten. Sie ist Marktführer in verschiedenen europäischen Kernmärkten, darunter auch ihrem deutschen Heimatmarkt. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.erv.de

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„Auto privat verleihen“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Esther A. aus Wuppertal:

Ich habe mein Auto an einen Freund verliehen. Leider hat er damit einen Unfall gebaut. Wer kommt nun für den Schaden auf?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Das eigene Auto zu verleihen, kann für Fahrzeughalter teuer werden. Nämlich dann, wenn der Freund oder Bekannte damit einen Unfall baut. Zwar kommt die Kfz-Haftpflichtversicherung des Halters für den Schaden des Unfallgegners auf – unabhängig davon, wer das Auto bei dem Unfall gefahren hat. Aber: Nach einem Schaden steigen oft die Versicherungsbeiträge. Bei der Kaskoversicherung kann zusätzlich eine Selbstbeteiligung fällig sein. Ist der Wagen nicht kaskoversichert, muss der Halter mit dem Freund den Ersatz des finanziellen Schadens klären oder komplett selbst bezahlen. Wichtig zu wissen: Unbedingt im Vorfeld vom Entleiher einen gültigen Führerschein zeigen lassen! Versäumt der Fahrzeughalter dies, und der Fahrer besitzt gar keinen Führerschein, muss er sich bei einem Unfall grob fahrlässiges Verhalten anrechnen lassen – mit Auswirkungen auf den Versicherungsschutz! Gleiches gilt, wenn der Entleiher nicht nüchtern ist. Bestehen Zweifel über den Zustand des Fahrers, sollte man das Auto besser nicht verleihen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.023

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„Wenn Lebensmittel krank machen“ – Expertengespräch der DKV

Wenn Lebensmittel krank machen

"Wenn Lebensmittel krank machen" - Expertengespräch der DKV

Frisches Obst, Milch und Getreideprodukte gelten als Bestandteile einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Allerdings können nicht alle Menschen diese Lebensmittel ohne weiteres genießen. So leiden 13 Prozent der Deutschen an einer Lebensmittelunverträglichkeit, auch Lebensmittelintoleranz genannt. Das ergab eine im Auftrag von ERGO durchgeführte repräsentative Umfrage von Ipsos*. Befragt wurden 16- bis 70-jährige Frauen und Männer. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, kennt den Unterschied zwischen einer Intoleranz und einer Allergie. Er erklärt außerdem, wie sich eine Lebensmittelunverträglichkeit feststellen lässt.

Oft wird eine Lebensmittelunverträglichkeit fälschlicherweise mit einer Lebensmittelallergie gleichgesetzt. Wo liegt der Unterschied?
Bei einer Lebensmittelintoleranz kann der Körper ein Lebensmittel oder einen Nahrungsbestandteil nicht aufnehmen oder verdauen. Meist fehlen den Betroffenen geeignete Enzyme, die für eine geregelte Verdauung notwendig sind. Daher zählen in erster Linie Magen-Darm-Beschwerden zu den klassische Symptomen einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. Auch Mangelerscheinungen in Folge der schlechten Verwertung bestimmter Nährstoffe können mögliche Folgen sein. Bei Lebensmittelallergien dagegen trifft das Immunsystem sozusagen „falsche Entscheidungen“: Es nimmt harmlose Proteine aus den betreffenden Nahrungsmitteln als Bedrohung wahr. Um sich gegen diese Eindringlinge zu Wehr zu setzen, bildet das Immunsystem sofort spezifische Antikörper, die typische allergische Reaktionen wie Juckreiz, Quaddelsucht, Husten, Atemnot und sogar Kreislaufversagen auslösen. Meist reichen bereits kleinste Mengen des betreffenden Nahrungsbestandteils aus, um diese Symptome hervorzurufen. Personen mit einer Lebensmittelintoleranz können das jeweilige Produkt dagegen oft in geringem Umfang beschwerdefrei zu sich nehmen. Es gibt allerdings auch bestimmte Formen von Lebensmittelintoleranzen (zum Beispiel Konservierungsmittel, Lebensmittelfarbstoffe), die bei Verzehr kritischer Mengen gleiche Symptome wie bei einer Lebensmittelallergie auslösen können.

Was sollten Personen tun, die den Verdacht haben, an einer Lebensmittelintoleranz gegenüber einem oder mehreren Nahrungsmitteln zu leiden?
Wer nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel immer wieder unter Beschwerden leidet, sollte sich an einen Arzt wenden. Dieser kann ermitteln, ob den Symptomen eine Unverträglichkeit oder eine Allergie zugrunde liegt, oder ob es sich dabei um Anzeichen einer anderen Erkrankung handelt. Es ist in jedem Fall ratsam, im Vorfeld des Arzttermins ein Ernährungs-Tagebuch zu führen. Dort sollten Betroffene möglichst detailliert den Zeitpunkt und die Zutaten einzelner Mahlzeiten sowie die Reaktion des Körpers darauf dokumentieren. Ob eine Intoleranz oder Allergie vorliegt, kann der Arzt mithilfe verschiedener Tests feststellen – bei Verdacht auf Fruchtzucker- oder Milchzuckerunverträglichkeit zum Beispiel mit einem Atemtest. Lebensmittelallergien prüft der Arzt mit einem sogenannten kontrollierten Expositionstest. Steht die Diagnose fest, sollte der Betroffene seine Ernährungsgewohnheiten mit einem Fachmann besprechen. Der Arzt berät auch zu einer Ernährungsumstellung, falls Betroffene ein Lebensmittel lebenslang vermeiden müssen.

Welche Formen der Lebensmittelintoleranz treten besonders häufig auf?
Bei der Hälfte aller Nahrungsmittelunverträglichkeiten handelt es sich um eine Milchzuckerunverträglichkeit, auch Lactoseintoleranz genannt. Sie entsteht durch einen Mangel an Laktase – einem Enzym, das der Körper benötigt, um Milchzucker aufzuspalten. Dieser kann infolgedessen nicht in den Blutkreislauf aufgenommen werden und bleibt im Dickdarm zurück. Dort bauen Darmbakterien den Milchzucker ab und verursachen dabei Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall, in einigen Fällen auch Schwindel oder Kopfschmerzen. Auch eine Glutenunverträglichkeit ist weit verbreitet. Sie macht sich nach dem Verzehr verschiedener Getreidesorten bemerkbar. Das darin enthaltene Gluten löst eine Entzündung des Dünndarms aus. Die Folge: Der Körper kann wichtige Nährstoffe nicht mehr aufnehmen. Durch die dauerhafte Unterversorgung des Körpers drohen den Betroffenen Wachstumsstörungen oder Knochenerkrankungen. Ein Lichtblick für alle, die dennoch nicht auf Milch- oder Getreideprodukte verzichten möchten: Inzwischen ist eine Vielzahl an lactose- und glutenfreien Lebensmitteln auf dem Markt, die Betroffene trotz ihrer Erkrankung beschwerdefrei zu sich nehmen können.
*Quelle: Ipsos i:Omnibus
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.619

Kurz-/ Onlinefassung:
8 Fakten zu Lebensmittelintoleranzen
von Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung

1.*-13 Prozent der Deutschen leiden an einer Lebensmittelunverträglichkeit, auch -intoleranz genannt
2.*-Eine Lebensmittelintoleranz ist keine Lebensmittelallergie.
3.*-Bei einer Lebensmittelintoleranz fehlen den Betroffenen geeignete Enzyme, die für eine geregelte Verdauung notwendig sind.
4.*-Bei einer Lebensmittelallergie bildet das Immunsystem spezielle Antikörper.
5.*-Ein Arzt kann mittels verschiedener Tests feststellen, ob man an einer Unverträglichkeit oder einer Allergie leidet.
6.*-Häufig verbreitete Lebensmittelintoleranzen sind Lactoseintoleranz und Glutenunverträglichkeit.
7.*-Eine Lactoseintoleranz entsteht durch den Mangel an Lactase, einem Enzym, das Milchzucker aufspaltet.
8.*-Bei einer Glutenunverträglichkeit führt das in Lebensmitteln enthaltene Gluten zu einer Entzündung des Dünndarms.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 917

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„Wie funktioniert die elektronische Unterschrift?“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Bernhard W. aus Memmingen:
Ich habe gehört, bei manchen Versicherungen kann ich jetzt auch mit einer elektronischen Unterschrift Verträge abschließen. Wie funktioniert das denn genau?

Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen:
Manche Versicherer bieten ihren Kunden mittlerweile die Möglichkeit, bestimmte Versicherungen papierlos zu beantragen. Dazu gehört zum Beispiel die Risikolebensversicherung der ERGO Direkt. Als ersten Schritt muss der Kunde dafür seine persönlichen Daten online auf der Webpage des Versicherers eingeben und die Gesundheitsfragen beantworten. Danach wird ein QR-Code angezeigt. Diesen scannt der Kunde mit seinem Smartphone ein. Daraufhin erscheint auf seinem Display ein Unterschriftsfeld, auf dem er mit dem Finger oder einem dafür vorgesehen Stift unterschreiben kann. Nutzt der Kunde ein touchfähiges Tablet, zeigt der Bildschirm sofort das Unterschriftsfeld an. Nach der Überprüfung des Online-Abschlusses durch den Versicherer erhält der Kunde die Versicherungspolice innerhalb weniger Tage per Post.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 806

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„Versichert auf der Geschäftsreise?“ – Verbraucherfrage der Woche der ERV

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Bernhard O. aus Cuxhaven:
Ich arbeite für eine internationale Firma und reise bald geschäftlich nach Asien. Bin ich dort abgesichert, wenn ich einen Unfall habe oder plötzlich krank werde?

Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV Europäische Reiseversicherung:
Ja, denn Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, für das Wohl ihrer Mitarbeiter auf Geschäftsreisen zu sorgen. Das bedeutet: Aufgrund der sogenannten Fürsorgepflicht müssen sie mögliche Zusatzkosten übernehmen – zum Beispiel, wenn ein gesetzlich versicherter Mitarbeiter plötzlich erkrankt und mit dem Zielland kein Sozialversicherungsabkommen besteht. Darüber hinaus gilt immer: Durch unterschiedliche Vergütungssätze in den einzelnen Ländern kommt es oft zu Deckungslücken. Auch diese Kosten müssen vom Arbeitgeber getragen werden. Deshalb schließen viele Unternehmen für ihre Mitarbeiter eine Geschäftsreiseversicherung ab. Die Arbeitnehmer erhalten auf der ganzen Welt Unterstützung bei Unfällen, Krankenrücktransporten sowie medizinischer Versorgung vor Ort. Die Versicherung springt auch bei Unfällen ein, die nicht direkt mit der beruflichen Tätigkeit in Verbindung stehen, etwa abends oder in der Freizeit. Neben Policen zu Unfall- und Auslandskrankenschutz können Unternehmen für ihre Mitarbeiter noch andere Reiserisiken, wie etwa Haftpflichtschäden, verschwundenes Gepäck und sogar Entführung, absichern.

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher. Weitere Informationen zur Reiseversicherung finden Sie unter www.erv.de.

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Über die ERV
Die ERV, Experte für Reiseversicherungen, überzeugt durch ihre Kundenorientierung, einen hohen Qualitätsanspruch und ein erstklassiges Serviceangebot. Seit über 100 Jahren prägt die ERV die Geschichte des Reiseschutzes. Als einer der führenden Reiseversicherer weltweit ist die ERV in über 20 Ländern vertreten. Sie ist Marktführer in verschiedenen europäischen Kernmärkten, darunter auch ihrem deutschen Heimatmarkt. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.erv.de

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„Schmuck versichern“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Martin D. aus Köln:
Zum Valentinstag will ich meiner Frau dieses Jahr ganz besondere Ohrringe schenken. Kann ich diesen Schmuck gegen Diebstahl oder Beschädigung absichern?

Rolf Mertens, Versicherungsexperte von ERGO:
Ein persönliches und kostbares Geschenk, wie ein Schmuckstück, hat nicht nur einen hohen materiellen, sondern meist auch einen persönlichen Wert. Eine Gegenstandsversicherung bietet hier den optimalen Schutz: Werden die teuren Ohrringe gestohlen oder gehen kaputt – beispielweise, weil sie beim Abnehmen auf den harten Fliesenboden im Badezimmer fallen – leistet der Gegenstandsschutz finanziellen Ersatz bis zu 90 Prozent des Anschaffungspreises. Auch unvorhersehbare Ereignisse, wie etwa ein Brand oder ein Wasserschaden, fallen unter den Versicherungsschutz. Wichtig: Heben Sie in jedem Fall den Kaufbeleg des Schmuckstücks auf und fotografieren Sie es am besten! Im Schadensfall helfen Rechnung und Foto bei der Wertermittlung. Und bei einem Diebstahl hilft das Bild der Polizei bei der Suche nach dem Schmuck.

Die Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung und viele weitere Verbrauchertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/verbraucher bereit.

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Über die ERGO Versicherungsgruppe
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in über 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den führenden Anbietern. Rund 46.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2013 nahm ERGO Beiträge in Höhe von 18 Mrd. Euro ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 17 Mrd. Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

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