Schlagwort: erfolg

Verbessere sofort deine Ausdruckskraft und Lebensqualität

Verbessere sofort deine Ausdruckskraft und Lebensqualität

NLP steht für Neuro-Linguistisches-Programmieren. In der Linguistik geht es um Sprachgenauigkeit und welche Wörter welche Auswirkungen haben. In diesem Video lernst du, welche Aussagen gar nicht so harmlos sind wie sie wirken, und wie du durch das Weglassen oder Verändern einzelner Phrasen viel mehr von dem erreichst, was du willst. In diesem Video machen wir Schluss mit oberflächlich 0815 Kommunikation und kommen wirklich auf den Punkt. Vielleicht sagst du danach weniger, dafür hat das, was du sagst viel mehr Power!

https://youtu.be/HiJ4-4vkQ64

Die ZHI Academy ist die Online-Akademie für deinen Erfolg! Darin zeigen dir Top-Experten wie du persönlich und im Business weiter wachsen kannst. Sie enthält eine riesige Bibliothek zu den Themen Psychologie, Kommunikation, Business, Beziehung, Partnerschaft und Rhetorik.

Wir machen Kurse mit den besten Trainern für persönliches Wachstum und mehr Erfolg im Business. Du bist eine selbstbestimmte Persönlichkeit aber du willst noch mehr? Verbünde dich in der ZHI Academy mit Menschen, der Energie und dem Umfeld, die deine Veränderung möglich machen!

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Neuer Weltrekord beim 1. Internationalen Speaker Slam in Düsseldorf

Thomas Sonnenmoser erhält Hermann Scherer Excellence Award bei Redner-Wettstreit

Neuer Weltrekord beim 1. Internationalen Speaker Slam in Düsseldorf

Bestsellerautor und Top-Speaker Hermann Scherer überreicht Thomas Sonnenmoser den Excellence Award (Bildquelle: Fotograf – Dominik Pfau)

300 Sekunden pro Rede, fast 200 Zuschauer, 67 Teilnehmer aus 17 Nationen, eine 6-köpfige Fach-Jury aus Funk, Fernsehen, Wirtschaft und Redneragenturen, 1 Bühne und null Langeweile.

Das waren die Zutaten für den 1. Internationalen Speaker Slam am 24. August 2019 in Düsseldorf.

Nach New York, Frankfurt, Wien und München fand nun auch zum ersten Mal in Düsseldorf das Topspeaker Event des vielfach ausgezeichneten Vortragsredners und Bestsellerautors Hermann Scherer statt. Am dritten Abend auch diesmal wieder der Höhepunkt der Veranstaltung: ein Redner-Wettstreit der besonderen Art. Nur 5 Minuten Zeit haben die Vortragenden auf der Bühne, um sowohl Publikum wie auch Jury für sich und ihr Thema zu begeistern.

Weltrekord! Insgesamt 67 Redner haben dem Publikum fast 6 Stunden lang eine bunte Mischung aus inspirierenden, spannenden, lustigen und auch ernsten Kurzvorträgen und Reden präsentiert.

Thomas Sonnenmoser selbst musste sich 4 Stunden gedulden, bis er als 44. an der Reihe war und noch weitere 2 Stunden, bis er mit seinen Mitstreitern, Hermann Scherer und der Jury den neuen Weltrekord feiern durfte.

Für ihn und die anderen Teilnehmer war der Weltrekord aber nur Nebensache – die Hauptsache waren natürlich die Vorträge und die eigenen 300 Sekunden.

Das Thema des Strategie-Experten aus dem Süden von München war „Fokus im Business“. Seine Botschaft – ohne Konzentration auf die Einzigartigkeit des Unternehmens und des Unternehmers, die Leidenschaft für die Sache und die Kunden gibt es keinen echten und langfristigen Erfolg.

In seiner Rede warb er bei den anwesenden Unternehmern dafür, sich den Fokus und die Leichtigkeit von Kindern beim Spiel zum Vorbild für eine nachhaltige Unternehmensstrategie zu nehmen. Mit dem Zitat des Managementvordenkers Stephen R. Covey „Die Hauptsache ist, dass die Hauptsache die Hauptsache ist“ forderte er dazu auf, sich genau diese Frage zu stellen: „Was ist es, das mich und mein Unternehmen besonders macht? Wofür brennen wir? Was können wir tun, um unseren Wunschkunden maximalen Nutzen zu bieten?“.

Hermann Scherer kommentierte Sonnenmoser“s Auftritt wörtlich: „Ein guter Geschichtenerzähler. Und ein wichtiges, häufig unterschätztes Thema in deutschen Unternehmen.“

Thomas Sonnenmoser ist Experte für Strategie und Positionierung und unterstützt den inhabergeführte, mittelständische Unternehmen und Selbständige Experten bei der Strategie- und Unternehmensentwicklung sowie ihrer Positionierung am Markt.

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Die Physik des Erfolgs

Dr. Marion Bourgeois beim internationalen Speaker Slam Weltrekord

Die Physik des Erfolgs

Marion Bourgeois – Speakerslam Weltrekord (Bildquelle: @ Marion Bourgeois)

Mit 27 promovierte Physikerin, mit 33 zweifache Mutter, mit 39 Witwe. Mit 43 Geschäftsleitung innerhalb eines DAX-Konzerns. Aufsichtsratsmitglied. Mit 49 selbstständig. Als zertifizierter Business-Coach, Mediatorin und Moderatorin bringt Dr. Marion Bourgeois Menschen in die Selbstverantwortung und Unternehmen zum Kulturwandel. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Thema „Frauen in der Führung“ mit dem Ziel, „die Quote ohne Quote zu erhöhen“. An einem Wochenende im August ist Dr. Marion Bourgeois eine von insgesamt 68 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – aus zwölf Nationen –
beim internationalen Speaker Slam in Düsseldorf. Nach Rekorden in New York, Frankfurt, Wien, Hamburg und Stuttgart sollte in Düsseldorf ein neuer Weltrekord aufgestellt werden.

„Was würdest du tun, wenn du keine Angst hättest?“
Die vorgegebenen fünf Minuten Redezeit füllt Dr. Marion Bourgeois mit einer Mischung aus der eigenen schicksalhaften Geschichte und ihrer ganz persönlichen Formel, mit der sie zurück ins Leben findet. Eine Formel, die sie seit einigen Jahren auf internationalen Bühnen mit anderen teilt. Mit dieser und ihrer bewegenden Geschichte fesselt sie vor einer hochkarätig besetzten Fachjury das Publikum: 2006 kommen ihr am Ende ihres Arbeitstages zu Hause ihre beiden kleinen Kinder, vier und fünf Jahre alt, entgegengelaufen: „Mama, Mama, der Papa liegt da.“ Tot. Herzinfarkt. Ihre Welt bricht zusammen, sie fühlt sich wie in einem tiefen Loch. Alleingelassen, traurig und wütend. Hilflos und voller Angst. Wie geht es weiter? Kann es überhaupt weitergehen? Die Antwort geben ihr ihre beiden kleinen Söhne, die sie fragend ansehen. Aufgeben ist keine Option. Schließlich ist es eine entscheidende Frage, mit der sie es schafft, sich auf den Weg zu machen. „Was würdest du tun, wenn du keine Angst hättest?“

Für mehr Selbstverantwortung und einen Kulturwandel
Dr. Marion Bourgeois besinnt sich auf ihre Ausbildung als promovierte Physikerin, konzentriert sich auf ihre Stärken und macht sich auf, Unternehmenskulturen zu wandeln. Denn innerlich macht sie den Druck in der Firma ihres Mannes für dessen Tod und damit für ihr Schicksal verantwortlich. Und das will sie ändern. Sie arbeitet sich ganz nach oben, bis in den Aufsichtsrat eines führenden deutschen Unternehmens. Solange, bis alte Strukturen den weiteren Weg des Wandels versperren. Für Dr. Marion Bourgeois Grund genug, angstfrei den Kurs zu ändern. Sie macht sich selbstständig, schult Führungskräfte und stärkt speziell Frauen auf ihrem Weg ans Ziel. Authentisch, empathisch und mit ihrer eigenen Erfahrung.

Die Erfolgsformel: E=W*V²
Auf der Bühne in Düsseldorf entlässt sie ihr bewegtes und begeistertes Publikum mit den Worten ihrer Formel: E=W*V² – Erfolg ist, wenn Wahrnehmung auf Bereitschaft trifft: „Wenn Du V als Vorbereitung und Vision verstehst und deinen Job gut machst – dann spielt Angst keine Rolle mehr.“ Am Ende des Abends steht ein weiterer Weltrekord in den Büchern. Und die Kölnerin Dr. Marion Bourgeois, ausgezeichnet mit dem Speaker Award und nun Mit-Inhaberin des Weltrekords, steht erleichtert, bewegt und auch ein wenig stolz, wie sie sagt, vor der inzwischen leeren Bühne. Die Physikerin für Führungsglück.

Chancen sehen, sein Leben selber gestalten und für Erfolge trainieren – dafür steht Dr. Marion Bourgeois. Als zertifizierter Business-Coach, Mediatorin und Moderatorin bringt sie Menschen in die Selbstverantwortung und Unternehmen zum Kulturwandel. https://www.drbourgeois.de/

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Die Wahrheit über Gurus und ihre größten Lügen

Das Geschäft mit den guten Gefühlen

Die Wahrheit über Gurus und ihre größten Lügen

Die Leute wollen Erfolgsstories lesen, Ergebnisse sehen und keinen depressiven Mist nachempfinden müssen. Sagen uns zumindest die Gurus der Persönlichkeitsentwicklungs Szene. Aber wie viel Wahrheit steckt wirklich dahinter? Benedikt Ahlfeld verrät in diesem schonungslosen Video welche 4 Lügen die selbsternannten Gurus vor dir geheim halten wollen – und was wirklich dran ist an dem Gesetz der Anziehung.

https://youtu.be/OVIALlig6FQ

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4 Gründe warum du immer Pech hast

4 Gründe warum du immer Pech hast

Wieso sich Probleme keine Opfer suchen sondern umgekehrt. Wieder so ein Tag… du fühlst dich als Opfer. Und das gefällt dir nicht. Überraschung! In diesem Video erkläre ich die 4 wichtigsten Gründe, warum manche Menschen immer Pech haben. Und wie du dich davon befreien kannst um dein Glück wieder selbst in die Hand zu nehmen!

https://youtu.be/cB0Zljv6Hwo

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Goodbye Deutschland – Die Spannung Steigt

Was macht man wenn man in den 50’gern neu anfangen muss?

Goodbye Deutschland - Die Spannung Steigt

Sonja Bos

Cape Coral/Florida.
Fast lautlos zieht Klaus die Tür hinter sich zu. Er ist weg. Ohne ein Wort. Einfach so. Für immer. Nach 12 harmonischen Jahren! Es ist Ostersonntag, einen Tag nach der Beerdigung Ihres Lieblingsonkels. Der Schock sitzt, sie scheint den Boden unter ihren Füßen zu verlieren, schwankt zwischen Wut und Verzweiflung. Der sonst so wortgewandten Fünfzigerin fehlen die Worte. Sonja Bos weiß immer die passende Antwort, von Berufs wegen verhilft sie ihren Kunden auf der Karriereleiter nach oben. Seit Jahren geht sie als Management-Trainerin und Personal Coach in den Chefetagen der großen Hotels und Unternehmen ein und aus. Sie hat alles im Leben erreicht. Karriere, Familie, Beziehung – alles läuft bestens! Doch dann passiert es. Völlig unerwartet und ohne ein Wort verschwindet Klaus mit Sack und Pack aus dem gemeinsamen Haus. Was bleibt ist Leere. Das Gefühl, nicht nur verlassen, sondern auch unendlich verletzt worden zu sein. Warum hat er nichts gesagt? Was hat das Kind ihm getan, warum redet er nicht wenigstens mit ihr?
Business Coach, Trainer und Personalentwickler – Sonja Bos weiß ganz genau, was es braucht um im Geschäftsleben erfolgreich zu sein. Normalerweise sagt sie, wo es lang geht. Doch ausgerechnet die Powerfrau steht nun vor den Trümmern ihrer Beziehung. Doch Trübsal blasen ist nichts für Sonja Bos. Kurzerhand beschließt sie: Her mit den Scherben, ich bau mir eine Diskokugel. Der Entschluss steht fest, ein neues Leben beginnt!
Als Erfolgscoach weiß Sonja Bos nur zu gut, für einen solchen Schritt muss ein Massnahmenplan her! Doch wie sieht der aus und kann der aus einer Lebenskrise geborene Plan überhaupt aufgehen? Werden Mutter und Tochter im Urlaubsparadies Florida Fuß fassen? Der große Bruder weiß Rat – nach einem tränenreichen Gespräch mit dem Weltenbummler und Begründer der Reiner Meutsch Stiftung FLY & HELP steht fest: Erst einmal weg, ganz weit weg. Am besten gleich um die ganze Welt! Doch so weit geht die Reise der beiden Frauen nicht. Wo Mutter und Tochter landen und ob die Auswanderung als Therapie gegen den Herzschmerz hilft? Das Goodbye Deutschland Team hat das Mutter/Tochter-Duo begleitet. Nun ist es soweit. Der Sendetermin steht bevor, die Spannung steigt ins Unermessliche.
VOX einschalten am 20. August 2019, 20:15 h

FLORIDA FIRST CLASS VILLAS…
…steht für weit mehr als nur eine Vermittlungsagentur für Ferienhäuser. Bei uns können Sie einen erstklassigen Service erwarten. Jeder unserer Gäste wird von uns persönlich begrüßt – auch wenn Sie mitten in der Nacht anreisen. Sie erhalten eine ausführliche Einweisung in Ihr Ferienparadies auf Zeit und finden bereits alles für ein reichhaltiges Frühstück am Morgen nach Ihrer Anreise (sofern gebucht). Bei Fragen erreichen Sie uns persönlich 24 Stunden am Tag und das 7 Tage die Woche.

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Sicher präsentieren mit NLP

Sicher präsentieren mit NLP

Sprichst du vor Menschen, ist die wichtigste Voraussetzung für eine gute Präsentation, dass du möglichst viele Zuhörer abholst. Das bedeutet, dass ihre Aufmerksamkeit auf dich gelenkt wird, auch wenn ihr Fokus und ihre Gedanken anfänglich auf anderen Themen liegen. In diesem Video erkläre ich dir meine sechs besten Strategien zum kompetenten und sicheren Präsentieren vor Gruppen.

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Brunzel Hausbau: Tipps, Tricks, mit Erfahrung zum Erfolg

Ein Hausbau ist für die meisten Menschen eine einmalige Sache im Leben. Daher ist es von großer Bedeutung für den Bauherren das perfekte Eigenheim zu verwirklichen. Zwischenruf von Bauunternehmer Heiko Brunzel, Velten / Brandenburg.

Brunzel Hausbau: Tipps, Tricks, mit Erfahrung zum Erfolg

Klassisch Brunzel Bau GmbH, Velten/Brandenburg

Die Brunzel Bau GmbH verwirklicht seit mehr als 25 Jahren Träume vom Eigenheim und Immobilienprojekten. Ein Artikel von Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH.

Beratung vor der Bauphase führt zum Erfolg

Der Hausbau ist komplexer als viele Bauherren vermuten. Es wird im Vorfeld unterschätzt, welche weiteren Themen, Absprachen und Abstimmungen auf die Kunden zukommen. Versorgungsträger, Vermesser, Ämter und viele weitere Personen klinken sich in den Prozess ein. Für diesen Bereich bietet die Brunzel Bau GmbH ein Dienstleistungspaket an. Dieses beinhaltet, dass die Entscheidungen beim Bauherrn bleiben. Vorneweg werden Empfehlungen ausgesprochen. Herr Brunzel rät jedem Bauherrn, sich dritte Sachverständige zum Projekt hinzu zu holen, um die Qualität permanent zu prüfen. Bauherren benötigen genügend Zeit für Entscheidungen. Zur zeitlichen Entlastung des Kunden befürwortet Heiko Brunzel die Qualitätskontrolle durch externe Gutachter.

Brunzel Bau baut bereits mit der zweiten Generation

Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH baut mittlerweile für die zweite Generation der Kunden ihr Eigenheim. An den Objekten lässt sich erkennen, wie sich das Unternehmen entwickelt hat. Jedes Objekt stellt eine Referenz dar und damit wird auf einem Blick das Leistungsspektrum inklusiver ausgeführter handwerklicher Qualität sichtbar. An den Häusern sind sowohl die Entwicklungen im Bereich Einfamilienhausbau, den Wohnvorstellungen und die Entwicklung im Hausbau lesbar. Vor allem im Innenraum haben sich die Wohnvorstellungen gewandelt, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Mehrgenerationshäuser rücken in den Fokus

Heutzutage entstehen in kurzen Abschnitten neue Trends beim Bauen. Im Bereich des Massivhausbaus ist kein eindeutiger Trend zu verzeichnen. Es gibt eine Tendenz: das Mehrgenerationenhaus rückt in den Vordergrund. Die individuelle Kombination von Kindern mit Eltern und Großeltern in getrennten Wohneinheiten unter einem gemeinsamen Dach. Das modulare Wohnen breitet sich im Bereich der Stadtvillen, Bungalows und Satteldachhäuser aus. Brunzel Bau baut grundsätzlich in allen Baustilen und deckt die Kundenwünsche und versucht den favorisierten Wunschstil der Kunden zu verwirklichen: Bauhaus, Landhaus oder Villa.

Hürden die auf Bauherren zukommen

Beim Hausbau stehen Bauherren vor verschiedenen Herausforderungen und Hemmnissen. Das Thema Finanzierung und Eigenkapitalanteil ist elementar bei Bauherren und ihren Familien. Besonders belastend ist dieses Thema für zwei benachteiligte Gruppen: Die jungen Familien, die noch nicht genug angespart haben und Bauherren zwischen 45 und 55 Jahren, bei denen Banken aufgrund der kurzen Zeit bis zur Rente einen Riegel vor größere Hauskredite schieben. Ein zweites Hemmnis sind die langen Wartezeiten bis zur Freigabe von neuen Bauflächen. Es gibt weniger attraktives Bauland in den gewünschten Gegenden. In den Ersatzflächen in neuen Gebieten mangelt es oftmals an den notwendigen Infrastrukturen, die noch nicht entwickelt sind.

Gesellschaftliche Herausforderungen?

In Deutschland ist die Sprache von Wohnungsnot. Entwickelt sich der Immobilienmarkt für potenzielle Bauherren zunehmend ins Negative? Die detaillierte Erfassung von potenziellen Flächen in den Landkreisen bringt den positiven Trend, dass die nötigen Infrastrukturen berücksichtigt und eingeplant werden. „Gesellschaftlich stehen wir vor der Herausforderung dem Sachthema Bauland mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Im Land Brandenburg gibt es vom Ministerium eine sogenannte Durchführungsempfehlung an die Landkreise was die Umwandlung von Außenflächen in Innenflächen betrifft. Nur durch aktive Herangehensweise ist eine Änderung der Situation für alle Beteiligten zufriedenstellend. Der Traum vom Einfamilienhaus ist weiterhin Bestandteil für die Zufriedenheit der Menschen“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau
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Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
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Den Stand seiner Firma vor Augen

Eine Software macht Führung leichter

Den Stand seiner Firma vor Augen

Das Dashboard des ErfolgsmeisterCocpits zeigt die wichtigsten Daten zur Standortbestimmung.

Tutzing, Juli 2018. Als Meister ihres Faches sind Handwerker meist durch das Tagesgeschäft ausgelastet. Die Zeit sich immer wieder in kaufmännische Angelegenheiten einzuarbeiten oder die ungewohnten unternehmerische Aufgaben zu erledigen fehlt. Eine neue Business-Software macht dies auf einfache Art und Weise möglich.

Meist sind es finanzielle Engpässe, die Krisen auslösen und den Meister zur Auseinandersetzung mit den Finanzen, der betriebswirtschaftlichen Auswertung oder Firmenstrategie zwingen. Wer den Überblick behält und stets auf dem Laufenden ist verhindert, dass es so weit kommt. Mit der praxiserprobten Business-Software „ErfolgsmeisterCockpit“ gelingt dies einfach und mit sehr geringem Zeitaufwand. Sie ist ein kompaktes Kontroll- und Steuerungsinstrument, das betriebswirtschaftliche Planung und operative Geschäftsprozesse miteinander verbindet. Der Clou ist die intuitive Bedienung und die Datenanzeige in Form von selbsterklärenden Tachometern in frei konfigurierbaren Cockpits. Auf einen Klick haben Anwender die aktuelle Entwicklung ihrer Zahlen, Ziele und Maßnahmen im Blick. Weitere Details und erste Kundenstimmen über das digitale Führungstool sind hier platziert: ErfolgsmeisterCockpit

Die Parallelen zum Fliegen machen den Nutzen deutlich. Das Cockpit eines Flugzeugs liefert dem Piloten die notwendigen Daten und Informationen, die für seinen Flug erforderlich sind. Das macht Steuerung möglich und sorgt dafür, dass das Ziel erreicht wird. Wie bei dem Piloten beginnt die Arbeit des Unternehmers mit den Koordinaten seines Standortes. Dazu gehört bei einem Betrieb u. a. die Auswertung der Vergangenheit auf Basis der Bilanz. Ein Schnelltest gibt Auskunft über die finanzielle Stabilität und Ertragslage per Schulnotensystem. Die betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) mit Hochrechnung sowie Jahres-/Monatsvergleichen und stets aktuellem Stundenverrechnungssatz erfolgt ebenfalls durch Kennzahlen und wird per Balkenanzeigen visualisiert. Der Import dieser Daten und die anschließenden rund 500 Berechnungsvorgänge, inkl. Soll-Ist-Vergleich und Auswertung im Cockpit, erfolgt ohne Wartezeit. Ampelfunktionen machen die Werte auch für Nichtkaufleute leicht verständlich. Die Planung der Zukunft mittels Ziele, Maßnahmen, Budget- und Liquidität sind fester Bestandteil des digitalen Manager-Werkzeuges. Unternehmer, die das Tool bereits getestet haben, sind begeistert: „Es sei wirklich einfach handzuhaben und hat eine hohe Praxisrelevanz. Die verständliche Darstellung der Zahlen informiert über den Ist-Stand. Die entsprechenden Stellschrauben zur Korrektur für mehr Gewinn zeigen sich automatisch.“

Im Juli 2017 wurde das in Deutschland entwickelte ErfolgsmeisterCockpit mit dem EuroQV zertifiziert. Der Bundesverband ausgebildeter Trainer und Berater, BaTB schreibt, „nach eingehender Prüfung wird testiert, dass das System eine positive Innovation für kleine und mittelständische Unternehmen darstellt und u.a. durch eigene Server die höchstmögliche Sicherheitsstufe hat. Das Cockpit bündelt alle relevanten Werkzeuge zu einem Handlungsleitfaden für unternehmerischen Erfolg.“

Die ErfolgsMeisterei GmbH ist eine Unternehmensberatung aus dem Münchner Raum, die Handwerksbetriebe der Bewältigung von unternehmerischen Aufgaben unterstützt. Seit 15 Jahren sind sie Sparringspartner in der Wertschöpfungskette Handwerk, d.h. von Fachbetrieb über Handel bis Industrie. Sie haben bereits Bücher und zahlreiche Fachartikel veröffentlicht und halten Praxisvorträge. 2017 haben sie das ErfolgsmeisterCockpit auf den Markt gebracht, ein digitales Steuerungs- und Führungstool für Unternehmer. Seminare und Workshops zu diesen Themen werden ab Ende 2019 angeboten.

Die ErfolgsMeisterei GmbH ist eine Unternehmensberatung mit Sitz in Tutzing. Seit mehr als 15 Jahren nehmen die Unternehmens-Experten Burga Warrings und Uwe Engelhardt Inhaber und Führungskräfte von kleinen und mittelständischen Firmen bis zur Lösungsansatzfindung an die Hand. Neben der „Lösungsbasierte Kurzberatung“ (wenn es schnell gehen soll!) werden themenbezogene Erfolgssprints und individuelle Management-Systeme geboten. Die Berater haben bereits Bücher sowie zahlreiche Fachartikel veröffentlicht und halten Praxisvorträge. 2017 haben sie das ErfolgsmeisterCockpit auf den Markt gebracht, ein digitales Steuerungs- und Führungstool für Unternehmer.

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Weltyogatag: Jetzt Yoga-Sutra lesen

Neuerscheinung wirft neues Licht auf die Ursprung und Ziel des Yoga

Weltyogatag: Jetzt Yoga-Sutra lesen

Neuerscheinung: Patañjalis Yoga-Sutra – Yogakraft durch Samadhi & Sidhis

Jetzt ist Zeit für Yoga. Am 21.6. ist Weltyogatag. An diesem Tag setzen sich immer mehr Menschen in aller Welt hin und besinnen sich auf den tieferen Sinn ihres Lebens auf Mutter Erde.
Seit 2015 wird der 21. Juni nach einer Resolution der Vereinten Nationen als Weltyogatag gefeiert, um die Menschen zu einem natürlichen und gesünderen Lebenswandel anzuregen. Den Anstoß dazu gab Indiens Premierminister Narendra Modi, der seit seiner Jugend Yoga betreibt, um sein Leben erfolgreich zu meistern. Denn dafür ist Yoga da.
Vor rund 2000 Jahren fasste Maharishi Pataojali in 195 kurzen Sätzen die Kerngedanken des Yoga im Yoga-Sutra zusammen und behandelte folgende Grundfragen menschlicher Existenz:
Was macht unser Geist?
Warum leiden wir?
Wie beseitigen wir Leiden? :
Was ist Unwissenheit?
Wie erlangen wir Wissen?
Wie finden wir unsere persönliche Berufung?
Wie können wir glücklich und erfüllt leben?
Seine Antwort in einem Satz: Wir sind erst dann wahrhaft glücklich und erfüllt, wenn wir unser Selbst gefunden haben und unsere individuelle Seele wieder mit ihrem Ursprung, dem kosmischen Selbst, verschmilzt. Die Technik dazu besteht darin, den Geist zur Ruhe zu bringen und durch Meditation Samadhi zu erfahren.
Sein Yoga-Sutra bildet bis heute die Grundlage für alles, was sich Yoga nennt. Dabei geht es nur in wenigen Sätzen um Körper- oder Atemübungen, die im Westen alsYoga bekannt wurden. Vielmehr widmet er über die Hälfte seines Werkes den Themen Samadhi – wie wir ruhevolle Wachheit erfahren – und Sidhis – wie wir spezielle Yogakräfte entfalten können.
Genau darum dreht sich auch die brandfrische Neuerscheinung „PATAoJALIS YOGA-SUTRA – Yogakraft durch Samadhi & Sidhis“ des Erfolgsautors Jan Müller. Neben einer genauen Wortübersetzung der klassischen Sutras schildert er in den erklärenden Kommentaren seine ganz persönlichen Erfahrungen aus über 50 Jahren praktischer Anwendung der Yoga-Techniken zur Erlangung von Samadhi und Sidhis.

Pataojalis Yoga-Sutra – Yogakraft durch Samadhi & Sidhis
Im Lichte von Maharishis Vedischer Wissenschaft und Technologie aus dem Sanskrit neu übersetzt und mit Erfahrungsberichten kommentiert von Jan Müller ISBN 978-3-945004-26-5

Alfa-Veda.com ist ein im September 2013 gegründeter Kleinverlag mit Schwerpunkt Bewusstseinsentfaltung, Wissen der Veden und Bewusstseinsbezogene Bildung, die in immer mehr Ländern und Kontinenten im Erziehungswesen Einzug hält. Dazu zählen Sachbücher, Kinder- und Jugendbücher und All-Age-Literatur, die im weitesten Sinne die Themen Bewusstsein, Sprache, Dichtung oder die Entfaltung schöpferischer Intelligenz behandeln.

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Netzwerken – die Grundlagen für ein funktionierendes Netzwerk

DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk weiß, wie eine Assistenz ein gutes Netzwerk aufbaut

Netzwerken - die Grundlagen für ein funktionierendes Netzwerk

Wie sich Assistenzen gekonnt ein gutes Netzwerk aufbauen, weiß Marit Zenk.

Als rechte Hand vom Chef ist die Assistenz eine Alleskönnerin. Sie macht möglich, was möglich zu machen ist, koordiniert, plant, jongliert und hält ihm den Rücken frei. Ihre guten Verbindungen innerhalb des Unternehmens als auch nach außen sind wie kleine Helferlein, die im Hintergrund wirken. Je besser eine Assistenz vernetzt ist, desto leichter macht sie sich den Job. Marit Zenk, früher auch bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach, gibt Tipps, wie Assistenzen gezielt ein eigenes Netzwerk aufbauen können.

Wenn man neu in ein Unternehmen kommt, beginnt man natürlich auf einer grünen Wiese. „Sollte der Chef seine neue Kraft nicht selbst den Abteilungen vorstellen, sollte sie diesen ersten Schritt allein gehen“, rät die Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk. Wem es leichter fällt, nimmt einen geschäftlichen Vorgang zum Anlass für die Kurzvorstellung.

Die Zuständigkeiten der Kollegen sind ein weiterer Punkt, den man als Assistenz wissen sollte. „Gehen Sie gezielt auf Einzelne zu und fragen Sie nach deren Tätigkeit.“ Doch nicht nur der Arbeitsplatz, auch die Mittagspausen oder die eventuell gemeinsamen Heimfahrten lassen sich wunderbar nutzen, um die Menschen um sich herum besser kennenzulernen, empfiehlt Marit Zenk weiter: „Je besser Sie sich gegenseitig kennen, desto fester wird die Beziehungsebene. So können Sie dienstlich schneller und unkomplizierter auf der Sachebene kommunizieren und sicherlich auch auf mehr Unterstützung bauen.“

Zenk selbst erinnert sich aus ihrer aktiven Zeit als Vorstandsassistentin an regelmäßige „Montagsrunden“ unter den Assistenzen: „In unseren Treffen zu Beginn einer neuen Woche wurden alle anstehenden Termine besprochen, wer wann im Haus ist, geplante Besuche oder auch schon mal kurzfristige Vertretungen oder Unterstützungen besprochen. Darüber hinaus war dieser Rahmen eine gute Gelegenheit, Hürden aus dem Weg zu räumen und Aufgaben sowie Prozesse zu vereinheitlichen und zu verschlanken. Davon hat unser ganzes Umfeld profitiert.“

Es lohnt sich, ein gutes Netzwerk aufzubauen. Eine Person kann viel erreichen, mehrere zusammen noch viel mehr.

Mehr zu Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS“ CONSULTANT finden Sie unter https://www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

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Handball-Bundesliga: Die erfolgreichste Saison des HC Erlangen

Der einzige bayerische Erstligist hat alles richtig gemacht und beendet die abgelaufene Saison in der Handball-Bundesliga mit dem besten Ergebnis seiner Vereinsgeschichte

Handball-Bundesliga: Die erfolgreichste Saison des HC Erlangen

(Jocki_Foto, Erlangen): HC Erlangen, Dr. Bissel – weiter sportlich und wirtschaftlich gesund wachsen

„Natürlich wollen wir weiter sportlich und wirtschaftlich gesund wachsen“, so das Fazit der Abschluss-Pressekonferenz des HC Erlangen mit Dr. Carsten Bissel, dem Aufsichtsrats-Vorsitzenden und Rene Selke, HC-Geschäftsführer sowie Kevin Schmidt, dem Sportlichen Leiter der erfolgreichen Franken.

Immer mit guter Heimstärke und tollen Fans
Der HC Erlangen beendete die abgelaufene Saison in der DKB Handball-Bundesliga mit dem besten Ergebnis seiner Vereinsgeschichte. 30 Punkte standen bei den Franken in ihrer vierjährigen Bundesligazugehörigkeit am Saisonende noch nie auf der Habenseite. Dabei war die Heimstärke ein wichtiger Faktor. 20 Punkte wurden vor den enthusiastischen Handball-Fans in der Arena Nürnberger Versicherung erkämpft.

Die großen Vier unter Druck gesetzt
Höhepunkte waren u.a. der sensationelle Erfolg gegen den SC Magdeburg, das Remis gegen die Rhein-Neckar Löwen und der 26:18 Kantersieg gegen den Siebten der Abschlusstabelle, den Bergischen HC. Auch die farbenfrohe Choreographie der HC – Fans vor ausverkauftem Haus beim Spiel voller Emotionen gegen den THW Kiel bleibt unvergessen.

Großes Einzugsgebiet – HC-Fans fahren viel
Der HC Erlangen hat eine Hybrid-Position: trainiert wird in einer Schulsporthalle in Erlangen, gespielt wir aber in der großen ARENA in Nürnberg und die Fans kommen mittlerweile nicht nur aus der Metropolregion Nürnberg, sondern aus ganz Bayern und darüber hinaus. Auch Autokennzeichen aus Jena, Minden, Göttingen, Frankfurt, Stuttgart wurden schon auf den Fans-Parkplätzen gesehen. „Die Auswertung zeigt: rund ein Drittel kommt aus Erlangen, ein weiteres Drittel aus der großen Metropolregion und der Rest aus ganz Süddeutschland“, so HC-Geschäftsführer Rene Selke und weiter: „Auch die besseren TV-Übertragungen haben uns in puncto Zuschauergunst sicherlich geholfen“.

Das merkt man auch in der Zuschauertabelle der stärksten Liga der Welt, denn dort belegt der HC Erlangen mit einem Schnitt von 4.600 den siebten Rang aller Erstligisten. In der Rückrunde verfolgten durchschnittlich sogar fast 5.000 Zuschauer die Heimspiele in der Arena Nürnberger Versicherung.

Erfolgreiche Basis plus fünf neue Spieler
Neu-Nationalspieler Nico Büdel ist aktuell bester Feldtorschütze des HC Erlangen mit 125 Treffern vor Niko Link (88), Christoph Steinert (80) und Christopher Bissel (76). Vom Siebenmeterpunkt traf Christoph Steinert mit 57 Toren am häufigsten.

Durch die monatelangen Ausfälle der beiden Linkshänder Christoph Steinert und Nicolai Theilinger, aber auch von Johannes Sellin war HC-Chefcoach Adalsteinn Eyjolfsson immer wieder gezwungen, kreative Lösungen zu finden. Die rechte Rückraumposition wird in diesem Sommer verändert. Der kroatische Nationalspieler Sime Ivic und Antonio Metzner vom VfL Lübeck-Schwartau, der zu den drei besten Feldtorschützen der zweiten Liga zählt, besetzen die Linkshänderposition im Rückraum neu. Zusammen mit den beiden Pokalsiegern Quentin Minel vom Chambery Savoie Mont Blanc und Sebastian Firnhaber vom THW Kiel sowie mit dem sehr erfahrenen Weltmeister Carsten Lichtlein vom VfL Gummersbach gehören sie zu den Spielern, die den HC Erlangen in der kommenden Saison verstärken werden.

Wohlverdiente Sommerpause bis Anfang Juli
Mit ihren Nationalmannschaften spielen Petter Overby und Nico Büdel jeweils zwei Qualifikationsspiele für Europameisterschaft 2020. Bleiben sie bei diesen Einsätzen und die anderen Spieler in ihren Urlauben unverletzt wird der HC Erlangen erstmals seit langer Zeit bei Beginn der Vorbereitung auf die kommende Spielzeit ab 10.07.2019 über den kompletten Kader verfügen können. In der Saison 2019/2020 will man versuchen, wieder einen Schritt in der Tabelle nach vorne zu machen. www.hl-studios.de aus Erlangen unterstützt seit vielen Jahren den Erlanger Handballsport als Agenturpartner und ist Spielerpate von Spielmacher und Nationalspieler Nico Büdel.

Weitere Informationen: http://www.hc-erlangen.de

hl-studios zählt zu den führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland. Das inhabergeführte Unternehmen wurde im Jahr 1991 gegründet und beschäftigt heute über 100 Mitarbeiter an den Standorten Erlangen und Berlin.
Als Spezialist für Markt- und Innovationsführer im deutschsprachigen Raum begleitet hl-studios Innovationen in die Kommunikation. Das Portfolio des Komplettanbieters reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, OLED-Displays, AR-/VR-Techniken, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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Wenn der Chef geht

Was tun, wenn der Chef geht? DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk mit dem 5-Punkte-Plan für die Assistenz

Wenn der Chef geht

Marit Zenk kennt sich aus mit plötzlichem Chefwechsel.

Der Chef geht. Oft ein Schock für die Assistenz. Sie könnte den Kopf in den Sand stecken, in Panik ausbrechen oder verzweifeln. „In diesem – auch für die Assistenz – hoch emotionalen Fall, sollte sie sich auf ihre drei Tugenden besinnen: Loyalität, Zuverlässigkeit und Professionalität“, rät DIE MAC Marit Zenk und gibt 5 Tipps, wie sich eine Assistenz am besten beim plötzlichen Verlust ihres Chefs verhält.

1. Fokus Gegenwart: Erst einmal ganz bewusst ein paar Mal tief durchatmen, um die Anspannung herunterzufahren und Sauerstoff in alle Zellen zu bekommen. Das ermöglicht die Rückbesinnung und die nötige Konzentration: Was ist als Nächstes zu tun? Welche Fragen kommen auf und müssen beantwortet werden? Was muss von wem erledigt werden?

2. Das Wording: Was nach außen kommuniziert werden darf, muss mit den Verantwortlichen abgesprochen werden. Ebenso wer die Themen und Unterschriften an seiner Stelle übernimmt. Gleiches gilt für Anrufer. Diese sollten – wie bei bisherigen Abwesenheiten des Chefs auch – souverän und verbindlich an kompetente Kollegen weiterverbunden werden.

3. Die Haltung: Wenn die Assistenz mit ihrem Chef nochmals in Kontakt kommt, sollte sie die Haltung bewahren. Natürlich darf sie ihr Mitgefühl ausdrücken und ihm im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch noch den ein oder anderen Dienst erweisen.

4. Der Ausgleich: Die Nachricht über den plötzlichen Chefwechsel sitzt tief. Die Assistenz sollte nach ihrem Arbeitstag der Enthüllung auf jeden Fall etwas für sich tun. Sport treiben, sich mit Freunden treffen, mit dem Partner spazieren gehen … Bewegung, Gespräche und Ablenkung helfen bei der Verarbeitung.

5. Fokus Zukunft: Am Tag danach sollte die Assistenz wie gewohnt an ihren Arbeitsplatz gehen und ganz offen das Gespräch mit den Entscheidern suchen. Damit zeigt sie, dass sie jeden Schritt wohl durchdacht macht und offen für einen neuen Vorgesetzten ist.

„Die Assistenz sollte sich nicht darum sorgen, ihrem alten Chef in den Rücken zu fallen. Sie verhält sich höchst professionell und versucht nur, ihre Zukunft aktiv mitzugestalten“, schließt Zenk.

Mehr zu Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS“ CONSULTANT finden Sie unter https://www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

Kontakt
DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT
Marit Zenk
Marienthaler Str. 52 d
20535 Hamburg
+49 40 32533552
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Lizenzsystem mit neuem Coaching-Ansatz sucht weitere Partner

KAGAMI Business Institut sucht bundesweit sowie im angrenzenden europäischen Ausland dringend weitere Lizenznehmer als Business Coaches, um dem wachsenden Bedarf des Marktes gerecht zu werden.

Lizenzsystem mit neuem Coaching-Ansatz sucht weitere Partner

Logo KAGAMI Business Institut

Sabana Crowcroft verhilft seit fast 30 Jahren mit der durch sie entwickelten KAGAMI Coaching-Methode Menschen zu mehr Erfolg und Höchstleistungen sowohl im Business als auch im Privatbereich. Seit vielen Jahren ist ihr Konzept erfolgreich in die Unternehmensentwicklung übertragen. Sie fördert mit den Techniken und Methoden des KAGAMI Unternehmer, um so zur erfolgreichen Entwicklung der Unternehmen beizutragen.
Seit 2018 bietet sie nun ihr Coaching in einem neuen Format an. 6 bis 8 Geschäftsführer bzw. leitende Angestellte helfen sich unter Anleitung eines ausgebildeten Business Coaches gegenseitig und fördern so ihre Unternehmensentwicklung durch Unternehmerentwicklung. Es sind nicht immer die großen strategischen Dinge, sondern häufig „Kleinigkeiten“ die einen Unternehmer blockieren. Durch den regelmäßigen monatlichen Austausch unter zur Hilfenahme der KAGAMI-Methode, gelingt es den Teilnehmern ihre Blockaden zu lösen und den nächsten Schritt der Unternehmensentwicklung zu forcieren. Ein Problem, dass ein Geschäftsführer heute hat, ist vielleicht vor kurzem erst von einem anderen Mitglied erfolgreich gelöst worden. KAGAMI hilft Unternehmern über eine ganzheitliche Management-Intervention sich gegenseitig in vertrauensvoller Atmosphäre auf Augenhöhe und ohne gegenseitige finanzielle Interessen zu unterstützen. Um den steigenden Bedarf des Marktes an Coaching abzudecken sucht das KAGAMI Business Institut in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie dem angrenzenden europäischen Ausland Lizenznehmer, die nach einem erprobten und bewährten Konzept, Unternehmer-Kreise leiten, moderieren und coachen. Informationen zum Konzept finden sich auf den Seiten www.kagami-business.de; www.kagami-coaching.de sowie zur Ausbildung und den Verdienstmöglichkeiten unter https://kagami-coaching.com/ich-will-mehr-wissen/

Das KAGAMI Business Institut bietet bundesweit Unternehmerrunden bestehend aus 6 bis 8 Inhabern, Geschäftsführern und leitenden Angestellenten an. Unter Anleitung eines ausgebildeten KAGAMI Business Coaches beraten sich die Teilnehmer gegenseitig, vertrauensvoll und auf Augenhöhe. Von Unternehmer zu Unternehmer.
Ziel ist die Unternehmensentwicklung durch die Unternehmerentwicklung.

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78549 Spaichingen
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Agile Methoden sind sehr erfolgreich, werden aber nicht immer durchgängig genutzt – 3. Internationale Studie in Zusammenarbeit mit Scrum.org und GPM/IPMA erfolgreich abgeschlossen

KOBLENZ. Agile Methoden als Alternative zum klassischen Projektmanagement sind in aller Munde. Die innovativen Ansätze und Vorteile wie etwa effizientere Abläufe und motivierte Mitarbeiter werden in zahlreichen Publikationen beschrieben und angepriesen. Eine objektive Bewertung bleibt dagegen oft aus. Mit der dritten Studie „Status Quo Agile“ hat die Hochschule Koblenz unter Leitung von Prof. Dr. Ayelt Komus erneut die tatsächliche Nutzung, Verbreitung und Erfolge von agilen Methoden untersucht. Erstmalig nimmt die Studie auch die Themen DevOps, Skalierung agiler Methoden und der agile Wandel an sich unter die Lupe. An der Studie in Kooperation mit Scrum.org und der GPM – Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. haben sich mehr als 1.000 Teilnehmer aus dem Projektmanagement-Umfeld beteiligt. Damit ist „Status Quo Agile“ die größte Studie zum Thema Agile Methoden im europäischen Raum.

Beim herkömmlichen Projektmanagement werden bereits vorab alle Maßnahmen und zu entwickelnden Lösungen detailliert beplant. Dies erschwert in der Praxis oft eine agile Berücksichtigung aktueller Veränderungen und Lerneffekte und führt immer wieder auch zu Frustration und unbefriedigenden Ergebnissen. Bei der Nutzung der agilen Methoden werden die einzelnen Schritte jedoch nach und nach von einem interdisziplinären, sich selbst organisierenden Team entwickelt und umgesetzt. So lässt sich beispielsweise leicht auf Kundenwünsche oder geänderte Rahmenbedingungen eingehen – in Zeiten der Digitalisierung und disruptiver Marktveränderungen ein wichtiger Faktor.

Nur noch wenige Teilnehmer verzichten auf agile Methoden – hybride oder selektive Nutzung ist der Standard

Folgt man den Ergebnissen der Studie, ist das Bewusstsein und die Nutzung von agilen Methoden mittlerweile in der Breite angekommen. Nur noch 12% der Teilnehmer gaben an, komplett auf agile Methoden zu verzichten. Dies ist besonders beachtlich, da bei der ersten Studie aus dem Jahr 2012 noch 22% der Teilnehmer angegeben hatten, auf Agile Methoden komplett zu verzichten. Ein mögliches Ende des klassischen Projektmanagements lässt sich aus den Zahlen jedoch nicht prognostizieren, da bei 68% der Teilnehmer agile Methoden entweder hybrid oder selektiv eingesetzt werden. Nur 20% nutzen ausschließlich agile Methoden bei der Durchführung und Planung von Projekten und Entwicklungsprozessen.

Erfolgsquote nach wie vor hoch – Enthusiasmus lässt ein wenig nach

Der spürbare Enthusiasmus bei der Einführung von agilen Methoden als Heilmittel für das Projektmanagement ist oft sehr hoch. Doch lässt sich dieses Gefühl auch nachhaltig belegen? Fast die Hälfte der agilen Teilnehmer der aktuellen Studie geben an, dass Projekte und Entwicklungsprozesse unter agilen Methoden eine höhere Erfolgsquote als 79% haben. Mit diesem Ergebnis ist die Einschätzung der Erfolgsquote über die letzten zwei Jahre ein wenig gefallen, bleibt aber weiterhin deutlich über der Erfolgsquote der Teilnehmer, die klassisches Projektmanagement präferieren. Bei den Teilnehmern mit klassischen Projektmanagement-Methoden schätzten nämlich nur weniger als ein Drittel der Teilnehmer die Erfolgsquote höher als 79%. Zudem gaben 73% der Teilnehmer geben an, dass durch die Anwendung agiler Methoden Verbesserungen bei Ergebnissen und Effizienz eingetreten sind. Nur 12% stellen keine Verbesserungen fest und 15% machen keine Angabe.

Srum bleibt Platzhirsch unter den agilen Methoden

In vielen Fällen werden agile Methoden mit dem Framework von Scrum gleichgesetzt. Ein Grund hierfür könnte die weite Verbreitung sein: Bei 85% der Teilnehmer wird Scrum als eine mögliche Methode angewendet und ist damit weiterhin die meistgenutzte agile Methode. Auch Kanban, Lean und DevOps werden in immer mehr Unternehmen eingesetzt.

Bei der Bewertung der einzelnen agilen Methoden ist Scrum ebenfalls führend: 87% der Teilnehmer bewerteten die gesamte Leistungsfähigkeit der Methode Scrum mit gut oder sogar sehr gut. Kanban (77%), Lean (68%), DevOps (63%) werden auch positiv bewertet. Bei klassischem Projektmanagement wird die Gesamtleistungsfähigkeit jedoch nur von 31% der Teilnehmer mit gut oder sehr gut bewertet

Agile Methoden nicht trotz, sondern wegen hoher Qualitäts- und Risikomanagementanforderungen

Gegenstand der Untersuchung waren auch die Motive zur Einführung agiler Methoden. Hier zeigte sich, dass immer noch artikulierte Vorbehalte bezüglich der Qualität der Ergebnisse bei der Arbeit mit agilen Methoden sich erneut nicht bestätigen ließen. Wie in den letzten Jahren schnitten agile Methoden bei der Ergebnisqualität besser ab als das klassische Projektmanagement. Auch werden Qualität und Risikomanagement von den Praktikern nicht als Argumente gegen, sondern für die Nutzung agiler Methoden gesehen. Die Optimierung der Qualität und die Reduktion von Risiken im Projekt sind immerhin zwei der Top 3-Gründe, warum Unternehmen sich zur Einführung agiler Methoden entschlossen.

Weitere Erkenntnisse der Studie

  • Wieder verzeichnen die durchgängig agilen Anwender den höchsten Anteil sehr erfolgreicher Aktivitäten – auch im Vergleich zu hybriden oder selektiven Anwendern.
  • 91% sehen die Verbesserungen als (sehr viel) höher als den benötigten Aufwand zur Einführung der agilen Methoden an
  • Agile Methoden werden weiterhin vor allem in der Softwareentwicklung genutzt, aber bereits 40% bzw. 34% der Teilnehmer nutzen agile Methoden für „nur“ IT-nahe bzw. Nicht-IT-Aktivitäten. (mehrere Antworten waren möglich)
  • Bei agilen Teams dominiert die Teamgröße von 5-9 Personen deutlich.
  • Bei 39% der Befragten wird der Scrum Master durch einen Projektleiter ergänzt oder der Scrum Master agiert sogar eher wie ein Projektleiter.
  • Bei fast drei Fünftel der Befragten dauert der Scrum-Sprint zwei Wochen.
  • 69% der Kanban-Teams haben einen Product Owner.
  • 72% der Anwender agiler Methoden sehen in ihrem Umfeld Wandel als integralen Bestandteil der Unternehmenskultur. Bei Anwendern klassischen Projektmanagements liegt dieser Wert nur bei 50%.
  • Product Owner Shadow und Scrum Master Shadow sind nicht ungewöhnlich; insbesondere ein Product Owner Proxy wird vielfach eingesetzt.
  • Nur ein sehr kleiner Anteil (< 5%) der Teilnehmer sorgt sich um geringere Qualität oder fehlende Disziplin als Resultat agiler Methoden. Diese Einschätzung wird auch von den klassischen Teilnehmern geteilt (7%).
  • Die Top 3 Gründe für die Anwendung agiler Methoden sind eine kürzere Produkteinführungszeit, die Optimierung der Qualität und die Reduktion der Risiken des Projekts.
  • Nur ein Drittel der Teilnehmer sieht maßgebliche Gründe, agile Methoden nicht zu nutzen – bspw. zu hoher Aufwand oder Kosten. Ein Drittel plant sich mit dem Thema zu beschäftigen. Knapp 30% fehlt das Wissen über agile Methoden.

Zitate von Prof. Komus zur Nutzung in Publikationen:

„Agile Methoden sind gekommen, um zu bleiben. Auch die dritte internationale Studie zeigt, die weiter zunehmende Akzeptanz und Verbreitung agiler Methoden. Vor allem sehen wir, dass agile Methoden nun auch außerhalb der IT-Softwareentwicklung zunehmend erfolgreiche Anwendung finden.“

„Weiterhin werden agile Methoden in der Mehrzahl der Fälle hybrid oder selektiv genutzt. So gelingt es in vielen Unternehmen, agile Methoden sehr erfolgreich in die bestehenden Rahmenbedingungen einzufügen. Gleichzeit stellen wir fest: Teilnehmer, die agile Methoden hybrid oder selektiv nutzen, sind weit erfolgreicher als die Anwender klassischen Projektmanagements; noch erfolgreicher sind aber die Teilnehmer, die agile Methoden durchgängig ‚by the book‘ nutzen.“

„Wir freuen uns über mehr als 1.000 Teilnehmer aus über 30 Ländern. Die Kooperation mit der GPM – Gesellschaft für Projektmanagement e.V. und der vom Scrum-Erfinder Ken Schwaber gegründeten Organisation scrum.org hat dazu beigetragen, so viele und so internationale Praktiker zur Teilnehmer zur Teilnahme zu gewinnen.

„Wieder einmal hat sich gezeigt, dass Vorbehalte bzgl. der Qualität bei agilen Methoden so pauschal nicht zu halten sind. Immerhin sind die Optimierung der Qualität und die Reduktion von Risiken zwei der Top 3-Gründe, warum Unternehmen mit agilen Methoden arbeiten.“

Zur Studie

Die Studie wurde in Form einer Online-Befragung im vierten Quartal 2016 von Prof. Dr. Ayelt Komus, Professor mit einem Team an der Hochschule Koblenz, in Zusammenarbeit mit Scrum.org und der GPM – Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V durchgeführt. Insgesamt nahmen über 1000 Personen an der Umfrage teil.

Der Studienbericht mit erläuternden Graphiken steht auf Wunsch gerne zur Verfügung unter www.status-quo-agile.de oder per E-Mail an office@process-and-project.net. Für inhaltliche Rückfragen steht gerne zur Verfügung: Prof. Dr. Ayelt Komus, komus@hs-koblenz.de oder 0172 6868 697.

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Gastautoren gesucht

Beteilige dich an meinem Buch-Projekt!

Gastautoren gesucht

Mike Warmeling sucht Gastautoren für sein nächstes Buch

Suchst du nach einer Gelegenheit, dir und deiner Fachkompetenz im Bereich Coaching/Existenzgründung/Training einen Namen zu machen? Ich biete zwei Gastautoren die Chance, ihr Know-how in mein Buch zum Thema „Ziele“ einzubringen.
Ohne Content-Marketing finden Dienstleitungen heute weniger Resonanz. Deshalb teile ich als Gründer-Coach und Lizenzgeber meine Erfahrungen und mein Wissen in den sozialen Medien und meinem Blog. Kürzlich habe ich mein Buch „Trittbrettfahrer“ veröffentlicht, das als Printversion und in Kürze auch als Hörbuch erhältlich ist. Die Resonanz auf dieses Buch ist großartig. Gründungsinteressierte nutzen es, um sich über Franchise- und Lizenzsysteme zu informieren, Wissenswertes zur Gründungsfinanzierung zu erfahren, ihr Verkaufs-Know-how zu verbessern und Anregungen zur Selbstfürsorge zu bekommen.

Praxisnaher Ratgeber

In dem Buch zum Thema „Ziele“, dass ich gerade verfasse, gebe ich Impulse, wie sich das Leben selbstbestimmter und erfolgreicher gestalten lässt. Dabei gehe ich auf berufliche, persönliche und finanzielle Ziele ein, erläutere die Funktion von Zielen, Methoden zur Zielsetzung, aber z. B. auch den Umgang mit Misserfolgen. Statt eines drögen Fachbuchs stelle ich anhand von Beispielen aus dem täglichen Leben dar, wie Ziele motivieren können. Wie der Mangel an einem individuellen Plan das Leben schwer machen kann, wird ebenfalls beleuchtet.

Was kannst du dazu beitragen?

Ich würde mich freuen, wenn du etwas zum Thema beitragen willst. Hast du Tipps, wie sich durch Ziele die verschiedenen Bereiche des Lebens verbessern lassen? Beruf, Freizeit, Familie/Freunde? Welche Rolle kann ein Mentor beim Thema Zielsetzung einnehmen? Oder hast du eine ganz andere Idee?

Melde dich einfach

So geht“s: Abgabetermin: 14. Juli 2017, Textdokument per E-Mail mit einem Umfang von etwa 5 Seiten DIN A4, Schriftgröße 11 Pkt. Kosten entstehen dir keine. Ich bedanke mich für aufgenommene Gastbeiträge mit fünf Freiexemplaren des Buches. Bewerben sich mehr als zwei Gastautoren, werde ich ein E-Book mit den nicht aufgenommenen Beiträgen veröffentlichen. Hast du Fragen, schreib an: zentrale@warmeling.consulting, Betreff: Gastautor.

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe entwickelt Geschäftskonzepte und coacht Existenzgründer. Ihre Werbeagentur bietet kleinen und mittleren Unternehmen crossmediale Lösungen zur Umsetzung ihrer Marketingziele.

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Im Musikmanagement kein Geld verschenken

Der VDMplus unterstützt den wirtschaftlichen Erfolg in der Musikbranche

Im Musikmanagement kein Geld verschenken

Musikmanagent in der Praxis (Bildquelle: © buchachon – fotolia)

„Häufig geraten bei Musikschaffenden die finanziellen Interessen in den Hintergrund. Dabei stehen auch mangelnde Kenntnisse über manche Bereiche der Musikbranche dem wirtschaftlichen Erfolg im Weg“, weiß Klaus Quirini aus jahrzehntelanger Erfahrung. Der Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) nennt die Tantiemen als ein Beispiel: „Insbesondere Künstler und Bands mit eigenen Kompositionen, Texten und Liveauftritten sowie Musikverlage verschenken oft tausende Euro.“

Warum das so ist, erläutert Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus: „Die GEMA kassiert für Veranstaltungen, auf denen GEMA-Repertoire gespielt wird, für die Nutzung von Werken ihrer Mitglieder. Diese Tantiemen werden nach dem sogenannten INKA-Verfahren wieder ausgeschüttet.“ Wenn selbst geschriebene Musik und Texte aufgeführt werden – egal ob von dem Urheber oder von anderen Künstlern – gibt es Tantiemen.

„Spätestens, wenn die Musikwerke regelmäßig zur Aufführung kommen, ist es für Musikschaffende von großem Vorteil, sich intensiv mit der Vergütung von Nutzungsrechten zu befassen und die Höhe der erhaltenden Tantiemen zu überprüfen“, beschreibt Klaus Quirini.

Wie in allen Bereichen des zugegebener Maßen sehr komplexen Geschäfts mit Musik hilft der VDMplus seinen Mitgliedern auch dabei. „In unseren vertraulichen und für die VDMplus-Mitglieder kostenlosen Sammelordnern veranschaulichen wir verständlich alle Zusammenhänge des Musikbusiness. Dabei gehört die Tantiemenberechnung zu den Themenfeldern, die wir in unseren Seminaren eingehend beleuchten. Beim VDMplus werden unsere Mitglieder durch die telefonische Beratung, Seminare und das Lehrmaterial zu Musikmanagern“, sagt Udo Starkens.

Berechnungsbeispiele für GEMA-Ausschüttungen, diverse Kalkulatoren für die Musikbranche, mehr als 200 Musterverträge, Rechtsinformationen zum Musikgeschäft, Teilnahme an Seminaren und Branchentreffen seien für die Mitglieder des Verbands Deutscher Musikschaffender ebenso kostenlos wie die individuelle Beratung durch versierte Kenner des Musikbusiness, betont Quirini: „Der VDMplus gibt Musikschaffenden viele wertvolle Tipps, die das Leben in der Musikbranche erleichtern und den wirtschaftlichen Erfolg in der Musikbranche unterstützen.“

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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20 Jahre Walter-Fach-Kraft

20 Jahre Walter-Fach-Kraft

Fulda, den 28.06.2017 – Mit annähernd einhundert Mitarbeitern hat Walter-Fach-Kraft am 09.06.2017 im Landgasthof Hessenmühle das 20-jährige Firmenjubiläum gefeiert. Eingeladen hatten die Unternehmensgründer Jörg Walter und Reinhold Kraft.
Das Unternehmen, ursprünglich ausschließlich mit Arbeitnehmerüberlassung befasst, hat sich in den vergangenen 20 Jahren von Fulda aus zu einem Full-Service-Anbieter von Personaldienstleistungen entwickelt und unterhält Niederlassungen bundesweit sowie im europäischen Ausland. Das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens ist ein Beweis für die Zufriedenheit der Kunden mit den Leistungen von Walter-Fach-Kraft. Schon in der Anfangszeit gewonnene Geschäftspartner bringen Walter-Fach-Kraft nach wie vor Ihr Vertrauen entgegen. Dieses erarbeitete Vertrauen und der Umgang des Unternehmens mit der Belegschaft sind mitentscheidende Faktoren des Erfolgs. Von Beginn an hält sich das Unternehmen an das Leitbild: Zufriedene Mitarbeiter = Zufriedene Kunden

So war es kein Zufall, dass eine große Zahl von Mitarbeitern der Einladung folgte, die seit mehr als 10 Jahren dem Unternehmen zugehören. Die Unternehmensführer bedankten sich ausdrücklich bei Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit und die Treue. Sodann wurde mit Live-Musik gefeiert, vorzüglich gastronomisch betreut. Eine würdige Veranstaltung für Walter-Fach-Kraft, einem Unternehmen das sich mit Zuversicht den Herausforderungen der kommenden zwanzig Jahre stellen kann.

Zum Unternehmen
Walter-Fach-Kraft ist Spezialist für Personalvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung im gewerblichen und kaufmännischen Bereich sowie für Hotellerie und Gastronomie. Was 1997 mit einem Zwei-Mann-Büro in einer „Garage“ begann, ist heute ein erfolgreicher Personaldienstleister mit rund 2.000 Mitarbeitern. Flache Hierarchien bei gleichzeitig großer Präsenz mit nahezu 30 Geschäftsstellen in Deutschland, Österreich und Polen zeichnen das inhabergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Fulda aus und sorgen für große Flexibilität und schnelle Reaktionszeiten. Im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie steht der Mensch, denn zufriedene Mitarbeiter bedeuten zufriedene Kunden. Walter-Fach-Kraft ist SCP- und ISO-9001-zertifiziert und Mitglied im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (IGZ) sowie im Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP). Weitere Informationen finden Sie unter www.walterfachkraft.de

Kontakt
Walter-Fach-Kraft GmbH & Co. KG
Vanessa Kram
Leipziger Straße 171
36039 Fulda
+49 (0)661 / 250 20-81
+49 (0)661 / 250 20-50
presse@walterfachkraft.com
http://www.walterfachkraft.com

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Trittbrettfahrer: Wie du auf den Erfolgszug aufspringst

Der neue Ratgeber für Gründer von Erfolgscoach Mike Warmeling

Trittbrettfahrer: Wie du auf den Erfolgszug aufspringst

„Trittbrettfahrer“ gibt es als Print- oder Hörbuch.

Mike Warmeling hat den Titel seines neuen Buches „Trittbrettfahrer“ bewusst provokativ gewählt. Warum meinen viele Menschen, sie müssten das Rad neu erfinden, um als Unternehmer erfolgreich zu werden? In sein neues Buch hat er seine Erfahrungen in der Beratung und im Coaching von Existenzgründern einfließen lassen.

Unser Markt wimmelt von „Me-Too“- Produkten und – Dienstleistungen. Nicht viele Gründungen präsentieren tatsächlich innovative Angebote. Deshalb gibt es bereits einen reichen Erfahrungsschatz, wie man sein Business erfolgreich aufbauen kann. Trotzdem scheinen es sich viele Gründer zum unerklärten Ziel zu setzen, jeden Fehler zu wiederholen, den schon Legionen von anderen Unternehmern gemacht haben.

Von erfolgreichem Unternehmerwissen profitieren

Dabei könnten sie als Trittbrettfahrer vom Know-how erfahrener Unternehmer profitieren. Mike Warmeling ist seit 1999 selbstständig und hat eine Unternehmensgruppe aufgebaut, die sich unter anderem mit der Entwicklung von Geschäftskonzepten in Lizenz befasst. Als Coach teilt er bereitwillig sein Wissen und seine Erfahrungen. Da liegt es nahe, auf die besonders komfortable Variante der Gründung durch die Nutzung eines Franchise- oder Lizenzsystems einzugehen. Er geht der Frage nach, was diese Systeme unterscheidet und unter welchen Gesichtspunkten sich ihre Tragfähigkeit beurteilen lässt. Die Finanzierung einer Gründung ist ebenfalls ein Thema, zu dem angehende Unternehmer großen Informationsbedarf haben.

Besser verkaufen

Ein ganz heikler Punkt in der Unternehmensentwicklung ist der Vertrieb. Nur wenige Gründungsinteressierte verfügen über Erfahrungen in der Kundengewinnung und Kundenbindung. Nützliche Tipps aus der Vertriebspraxis von Mike Warmeling, Spezialist für Marketing-Automatisierung, helfen auf die Sprünge. Die Herausforderungen, die auf den künftigen Unternehmer zukommen, sind hoch. „Trittbrettfahrer“ setzt einen Fokus auf die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Selbstmanagement und Selbstfürsorge sind Faktoren, die den Energiehaushalt des Gründers kontinuierlich beeinflussen.

Dieser Ratgeber unterstützt dabei, typische Gründer-Fallen sicher zu umschiffen, Skills zielführend zu erweitern und das Business besser vorbereitet zu starten. Noch bis zum 28. Juni 2017 verschenkt Mike Warmeling sein neues Buch. Einfach per Klick abrufen!

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe entwickelt Geschäftskonzepte und coacht Existenzgründer. Ihre Werbeagentur bietet kleinen und mittleren Unternehmen crossmediale Lösungen zur Umsetzung ihrer Marketingziele.

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