Schlagwort: Erfindung

Industrialisierung: Dampfmaschinen – Wurzeln im Maschinenbau

Die Entwicklung Maschinenbau ist eng mit dem Einzug der Dampfmaschine verbunden – von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg an der Ems

Industrialisierung: Dampfmaschinen - Wurzeln im Maschinenbau

Mischbehälter – Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG / Papenburg an der Ems

Die Dampfmaschine überzeugt durch Leistung und Wirtschaftlichkeit: keine Ermüdungserscheinung ein Wunder, die industrielle Revolution begann – von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG aus Papenburg an der Ems.

Die Digitalisierung gilt als die Industrialisierung der Moderne. Industrie 4.0 und das digitale Wirtschaftswunder stellen den Maschinenbau erneut vor Herausforderungen, wie die Industrialisierung zu Einführung der Dampfmaschinen. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG hat sich auf den Gebieten des Anlagenbaus, der Fördertechnik sowie des Konstruktionsbaus spezialisiert. Das Maschinenbauunternehmen ist mit knapp 65 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind seit über fünfunddreißig Jahren am Markt vertreten. Wandel und technologischer Fortschritt ermöglichen neue Lösungen und Umsetzungen von der Planung und Konstruktion, über die Fertigung und Montage bis hin zur Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen. Jens Hahn, Technischer Leiter bei Maschinenbau Hahn erläutert aktuelle Projekte zum Thema Fördertechnik und Anlagenbau. 3D Techniken sind mittlerweile unabdingbar bei der Konstruktion und Planung zur Entwicklung von beispielsweise Förderschnecken, Waagen, Big-Bag Stationen, Zellenradschleusen, Elevatoren, Tanks und Austragsvorrichtungen verbunden. Die Möglichkeiten der neuen Techniken ermöglichen das Leistungsspektrum im Bereich Fördertechnik, Anlagenbau und der Stahlbaukonstruktion weiter auszubauen.

Maschinenbau und Dampfmaschine

Der Maschinenbau ist elementar mit der Entwicklung, dem Einzug der Dampfmaschine verbunden. England war bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts im Bau von Dampfmaschinen führend. Der erste eigenständige Dampfmaschinenbau in Deutschland entwickelte sich um 1850. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass die hohen Betriebskosten für Dampfmaschinen dafür sorgten, dass die Frühphase der europäischen Industrialisierung bis etwa 1830 verhindert wurde. „Der Zechentiefbau zählt zum Durchbruch. Aufgrund verbesserter Fördereinrichtungen konnte mithilfe hochentwickelter Dampfmaschinen der Abbau von Kohle gesteigert werden, die Kohlenpreise sanken und damit die Betriebskosten für die Dampfmaschinen. Allmählich löste die Dampfmaschine, das Wasserrad und weitere Antriebsmittel ab. Die Dampfmaschine galt als eine ewige Quelle mechanischer Kraft. War zu jeder Tages- und Nachtzeit einsetzbar ohne Ermüdungserscheinungen“, erläutert Jens Hahn begeistert den technologischen Fortschritt.

Hohe Leistungen und Wirtschaftlichkeit

Durch die Verwendung von Gusseisen an Stelle von Holz, vielfältige konstruktive Veränderungen, Ersatz der Ventile durch Schieber, Mehrfachexpansion des Dampfes und die Anwendung höherer Drücke sollten die Leistung und Wirtschaftlichkeit für die Dampfmaschine in Deutschland gesteigert werden. Sofort wurde erkannt, dass die Dampfmaschine mit ihrer unendlichen Kraftreserve eine Steigerung der Produktivität in vielen Bereichen ermöglichte. Damit war der Grundstein des heutigen Maschinenbaus gelegt. Eine rasante Industrialisierung vollzog sich durch Europa, den USA und später weltweit, tausende Fabriken entstanden.

Weiterentwicklung und der Einsatz von verbesserten Dampfmaschinen auf Schiffen und der Bau der Dampfeisenbahn schufen nebenbei neue Verkehrsstrukturen und damit Möglichkeiten der Ausbreitung. Jens Hahn erläutert, dass die Standortsunabhängigkeit der Dampfmaschine am Anfang besonders den Baumwollspinnereien und Tuchwebereien zugutekam. Leistungsfähige Wasserkraft war bis dahin begrenzt, dem konnte entgegengewirkt werden, die Industrie erlebte einen bis dahin ungekannten boom.

Dampfmaschine als Antriebstechnik

Die technische Entwicklung durch die Dampfmaschine als Antriebstechnik ermöglicht schnelle und effektive Produktionstechniken. „Diese Techniken verschlangen Unmengen an Rohstoffen und Energien. Ein schneller Ausbau der Infrastruktur wie das Eisenbahnnetz war erforderlich. Das wiederum förderte den Maschinenbau, die Roheisen- und Stahlproduktion und die Metallverarbeitungsindustrie zu Höchstleistungen. Um dem wachsenden Bedarf nachzukommen war stetige Optimierung und Weiterentwicklung in allen Techniken wie z. B. das Stanzen nötig“, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Fazit: Die heutige Industrie und das produzierende Gewerbe braucht Maschinen zur Metallverarbeitung und Blechbearbeitung – Maschinenbau Industrie 4.0

Im Maschinenbau liegt der Grundstein in der Industriellen Revolution, die mit unzähligen technischen Entwicklungen und Erfindungen die heutige Industrie und das produzierende Gewerbe bereichert. Beste Qualität, hohe Präzision und schnelle Bearbeitungsprozesse werden durch heutige Laserschneidanlagen, Abkantpressen, Kombimaschinen oder reinen Stanzmaschinen erreicht. Stillstand kann es nicht geben – gefordert wird Qualität, Kompetenz und Service. Das bedeutet Lösungen für neue Aufgaben zu entwickeln. Der Maschinenbau steht den Herausforderungen Industrie 4.0 und der industriellen Revolution des digitalen Wirtschaftswunders – offen, flexibel und positiv gegenüber.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
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Das Licht-Rad neu erfunden

Im Süden gibt es mehr als nur frische Luft, Berge und Kühe.

Im Bereich Licht, Lampen und Beleuchtung hat es alles schon gegeben, das Rad kann man fast nicht neu erfinden. So die einhellige Meinung. Bis sich der Designer Markus Deussl auf den Weg machte um ein lange geplantes Projekt nun endlich in die Tat umzusetzen. Weil es an der Zeit war, und weil es ganz einfach sein musste. Nach vielen Versuchen und Fehlschlägen, verzweifelten Tagen und Nächten des Experimentierens war es dann doch geschafft. Von der Idee bis zur Realisierung vergingen immerhin fast 20 Jahre.
Wie es ist, die Idee wirkt ganz einfach. Man hat ein klares Bild vor Augen wie es werden soll. Aber es ist ähnlich wie beim Kochen. Eine Prise zu viel, ein paar Minuten zu lang – und schon ist das vermeidliche Wunschgericht höchstens noch für unliebsame Gäste gut. Mit den Designleuchten war es ähnlich. Bis der erste Prototyp fertig war füllten sich Container mit Ausschuss und missglückten Versuchen. Oft der Gedanke alles hinzuschmeißen weil man es sich anders vorgestellt hat. Und vor allem einfacher.
Siegen kann jedoch nur wer auch kämpft. Und es wurde gekämpft. Mit Blasen an den Fingern und zeitweise auch resignierendem Erstaunen wie wehrhaft so manche Materialien doch sind.
Mitte März 2017 war es so weit. Ein neues Design-Highlight aus dem Allgäu hat das Licht erblickt – im wahrsten Sinne des Wortes.
Im Moment noch dabei den Vertrieb aufzubauen, sollen die Designleuchten den Weltmarkt erobern. Gute Ideen brauchen große Ziele.
Im Allgäu werden nicht nur Kühe gemolken und Berge bestiegen. So manch schöne und innovative Neuheit entspringen der frischen Ällgäuer Bergluft immer wieder aufs Neue.

Über:

DEUSSL Manufaktur GmbH
Herr Markus Deussl
Alte Bahnlinie 2
88299 Leutkirch
Deutschland

fon ..: 07567-1824112
web ..: https://www.deussl.eu/
email : m.deussl@deussl-manufaktur.de

Die DEUSSL-Manufaktur GmbH, mit Sitz im schönen Allgäu, steht für elegante und hochwertige Produkte die in Deutschland entworfen und hergestellt werden.
Seit über 27 Jahren beschäftigen wir uns nunmehr mit dem Design für die schönen Dinge des Lebens.
Die aus dieser Zeit geschöpften Erfahrungen spiegeln sich in der Einzigartigkeit unserer Produkte wieder. Puristisches und edles Design mit hohem Wiedererkennungswert.
Professionell, hochwertig, innovativ & Design aus Leidenschaft.
Markus Deussl ist nicht nur als Designer und Künstler, sondern auch als Erfinder kreativ. Mit der Erfindung und Entwicklung von Designkaminen auf Ethanolbasis brachte es Deussl zum weltweiten Marktführer.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

DEUSSL Manufktur GmbH
Herr Markus Deussl
Alte Bahnlinie 2
88299 Leutkirch

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Maschinenbau Hahn: Vorboten von Werkzeug, Mechanik und Maschinen

Erfindungen, die den Vorsprung der Technik sichern sollen – Seminarveranstaltung Maschinenbau Hahn in Papenburg mit Jens Hahn

Maschinenbau Hahn: Vorboten von Werkzeug, Mechanik und Maschinen

Maschinenbau Hahn GmbH&Co.KG Seminar: Vorboten von Werkzeug, Mechanik und Maschinen

Wie entwickelte sich die technische Fantasie über Jahrtausende? Welche Geschichte ist relevant in Bezug auf Werkzeug und Mechanik? Wie begann die Idee der Herstellung von Hilfsmitteln, die das Leben im Alltag erleichtern? Geburt von Visionen zum technischen Fortschritt? Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Flachsmeerstraße 55 in Papenburg an der Ems, ist seit über 30 Jahren am Markt. Die Firmenphilosophie des familiengeführten Maschinenbauunternehmens baut auf Ausbildung: „Sichere deine und unsere Zukunft!“ – und bildet Metallbauer, Feinmechaniker, Technische Produktdesigner, Fachkräfte für Lagerlogistik und Bürokauffachkräfte aus. Maschinenbau Hahn trägt als Ausbildungsbetrieb zur Sicherung der Zukunft bei. „Hinter dem Erfolg des familiengeführten Unternehmens stehen qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter. Die Mitarbeiter gestalten aktiv mit und sorgen dafür, dass aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen der Kunden spezifische Problemlösungen werden. Deshalb ist der Unternehmensleitung Familie Hahn an einer qualifizierten Ausbildung des Nachwuchses, den Azubis gelegen“, begrüßt Jens Hahn, technischer Leiter bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG die zahlreichen Teilnehmer.

Antrieb und Förderung für Weiterentwicklung

Die technische und menschliche Weiterentwicklung entsteht geschichtlich betrachtet aus der Not heraus. Neue Erfindungen, Werkzeuge, Maschinen, Mechanik und Technik, die das Leben erleichtern sind der Ansporn für die unterschiedlichsten Branchen im Handwerk und der Industrie. Der Wunsch nach Überwindung von Distanzen war und ist Antrieb zur Erfindung vom Segeln, Fliegen, Schifffahrt, Transport mit Schnelligkeit und Effizienz weiter zu entwickeln. Stichwort „Flugapparat“ ein Gerät, das bis ins Heute als Flugzeug weiter entwickelt wurde. Die Fliegerei, Seefahrt und das Transportwesen sind Erfolgsgeschichten bis ins Heute, die durch Antrieb, Motivation und technischen Fortschritt weiter entwickelt werden.

In regelmäßigen Seminarbeiträgen, Weiterbildungsveranstaltungen und Diskussionsbeiträgen verdeutlicht ein Blick in die Geschichte, wie Technik entstanden ist. Jens Hahn weiß aus langjähriger Erfahrung, dass Maschinenbau Hahn als Ausbildungsbetrieb heute die Nachwuchskräfte von morgen ausbildet, fördert und motiviert, um als Antrieb für technische Weiterentwicklung damit Multiplikatoren generiert. „Deshalb liegt Maschinenbau Hahn neben der Vermittlung einer qualifizierten Ausbildung insbesondere die persönliche Zukunft und Weiterentwicklung aller Auszubildenden am Herzen“, erläutert Jens Hahn.

Technik und Mechanik: Haftet dem Ruf der „List“ an – geschichtlich als Hinterlist aufgefasst und verstanden

„Ich verstehe nicht wie das funktioniert? Zauber oder Wunder, welche List ist da am Werk?“ Herr Hahn gibt zu bedenken, dass in der Mitte des 5. Jahrhunderts v.Chr. die Mechanik in einem Gegensatz zu dem Einfachen und Natürlichen als eine besondere Art der Hinterlist aufgefasst wurde. Bedeutet, die Technik war nicht gewollt, ist mit Ressentiments belastet, die bis heute keine eindeutige Entkräftigung findet. Technik und Mechanik als List bzw. Überlistung zur Weiterentwicklung?

Der griechische Begriff „Mechanik“ umfasst ursprünglich jede Art von List, die geistiger oder physischer Art war. Er verengt sich auf die geschickte Anwendung von Werkzeugen und auf dieses Werkzeug selbst. Aber erst, als in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts v.Chr. die Verbindung zwischen Mathematik und Mechanik von Archytas von Tarent, einem Freund Platons, vollzogen wurde, begann Mechanik im heutigen Sinne zu existieren. Jens Hahn erläutert, dass dieser Archytas den ersten antiken Automaten konstruiert hat: eine Holztaube.

Ein Leben in der ewigen Tretmühle

„Geschichtlich betrachtet überzeugt, dass die Technik einen Beitrag zur Befreiung des Menschen aus jeder Art von Tretmühlen und damit den technischen Fortschritt mitgeliefert hat. Das Modell, nachdem sich nicht in der griechisch-römischen Antike, sondern in allen frühen Hochkulturen der technische Fortschritt vollzieht, lässt sich unschwer skizzieren. Die Mechanisierung entstand aus der Not heraus. Arbeit, die als kaum noch zu leistende Mühe von Menschenhand bewerkstelligt werden konnte, da ein Mangel an Kräften, Muskelkraft oder Arbeitskraft herrschte, stellt die Versorgung und damit das Überleben infrage“, so Jens Hahn.

Als Beispiel nennt Herr Hahn die frühen Ackerbaukulturen v. Chr. Wie gestaltete sich der Alltag? Mühlen waren unbekannt und zum Mahlen des Korns musste eine Lösung her. Tag für Tag zerrieben Sippen- und Familienmitglieder von Hand die Menge Korn, die zur Ernährung bestimmt war. Zunächst wurde das Verfahren selbst verbessert; erfunden wurde der Kurbelgriff an der Handmühle. Das funktionierte. Das Prinzip wurde vergrößert, die Mühlen entstanden. Jahrhunderte erfolgte der Antrieb durch die Kraft der Tiere oder Menschen, leider durch Sklaverei. Die Entwicklung ging weiter, die Wasserkraft wurde genutzt. Die Wissenschaft hat belegt, dass mit voller Absicht und Überlegung das erste Wasserrad als Antriebskraft eingebaut worden ist. Diese Absicht bezeichnet einen neuen Abschnitt der technischen Entwicklung. Die mathematische Berechnung der technischen Leistung liegt noch über eineinhalb Jahrtausende entfernt.

Erfindungen und technischer Fortschritt – geboren aus der Notwendigkeit?

Bei Recherchen und wissenschaftlichen Untersuchungen überraschen die Erklärungen und sind rätselhaft zu den Vorgängen in der Zeit, bei denen Notwendiges erfunden wurde erläutert Jens Hahn. „Werkzeug war entstanden. Der Steinzeitmensch errichtete bspw. eine Bohrmaschine, um die Wirksamkeit seiner körperlichen Mühe zu steigern. Der ägyptische Baumeister entwickelt Hebezeuge, um aus Steinblöcken Pyramiden zu bauen. Erleichterung bringt die Spindel, um den Faden zu spinnen, damit wiederum das Schiffchen und die Webstühle weitere Erleichterung im Alltag bringen“, so Jens Hahn. Vieles wurde nicht erfunden oder unzugänglich genutzt, obwohl die Technik bekannt war. So haben bspw. die Olmeken, Tolteken und Inkas erstaunliche Bauten errichtet, die Töpferei beherrscht, eine hochqualifizierte Ackerbauwirtschaft betrieben, bekanntlich das Rad nicht genutzt. Weder in Form der Töpferscheibe noch als Transportmittel, obwohl es dem Prinzip nach bekannt war.

Fazit: Aus der Geschichte lernen – keine Logik für Erfindungen, wohl aber, dass jede technische Entdeckung folgenreicher ist, als sich bei ihrem Ursprung ermessen ließ.

„Automaten am Anfang der Technik? Mathematik als die eigentliche Wissenschaft, die aus der „List“ (Technik und Mechanik) eine Macht werden lässt? Alle Anfänge sind unscheinbar, die Mythen enthalten im Ansatz mancherlei, was uns noch heute beschäftigt“, so Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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VENUS zum Anfassen für Blinde

VENUS Berlin und ABSV bieten Führungen für Blinde und Sehbehinderte an

VENUS zum Anfassen für Blinde

Jubiläumsplakat zur 20. Venus in Berlin (Bildquelle: VENUS GmbH)

Berlin, Oktober 2016.
Vom 13. bis 20. Oktober 2016 findet die diesjährige VENUS in Berlin statt. Als weltgrößte Messe für Erwachsene mit rund 30.000 Besuchern zeigt die VENUS in vier Messehallen alles aus der Welt von Leidenschaft und Liebe. Ein Fest für die Sinne, selbstverständlich auch für Gäste mit Handicaps: sehbehinderte und blinde Menschen können die Messe ebenso erleben wie andere Messebesucher. Für sie bietet die VENUS in Kooperation mit dem ABSV – Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin – zum 20-jährigen Jubiläum extra zwei Sonderführungen an, in denen die Teilnehmer die Messe mit allen Sinnen erleben können. Die VENUS übernimmt die Kosten für diese Führung und die Eintrittskarten. Die Begleitperson hat ebenfalls freien Eintritt. Ein ABSV-Mitglied (Hans Peter Sperber) hatte die Idee zu dieser Blindenführung, während einer Führung für Blinde und Sehbehinderte des ABSV über die Grüne Woche 2016. Er fragte daraufhin bei der Venus nach, ob die Möglichkeit einer Blindenführung besteht und erhielt positive Nachricht.
Beide Führungen finden am Donnerstag, den 13. Oktober 2016 statt – von 13:00 bis 15:00 Uhr sowie von 17:00 bis 19:00 Uhr. Durch die Rundgänge führt Ella Mortadella, eine über Hamburgs Grenzen hinaus bekannte Drag-Queen und Freundin von Olivia Jones.
Sie besucht in zwei Stunden mit ihren Gästen beispielsweise einen Stand mit Schokolade, Puppen zum Tasten und Fühlen, Massage-Gele zum Schmecken und Riechen sowie eine Vorstellung zur Produktion eines speziellen Holzspielzeuges.
Der Besuch auf der Venus ist ein Highlight in der Woche des Sehens (8. bis 15. Oktober) und findet am Welttag des Sehens statt.
Geplant sind außerdem eine Veranstaltung zu Literatur zum Hören und zum Tasten der Deutschen Zentralbücherei für Blinde (DZB), eine Vorführung des Hörfilms „Wolke 9“ von Andreas Dresen sowie eine blinden- und sehbehindertengerechte Aufführung von CAVEMAN im Admiralspalast.

Anmeldungen und Informationen unter:
Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin (ABSV)
Telefon 030 895 88-0, E-Mail: freizeit@absv.de
http://www.absv.de
Weitere Informationen und Eintrittskarten für die VENUS erhalten Interessierte zum reduzierten Vorverkaufspreis unter: http://www.venus-berlin.com/tickets

VENUS Berlin GmbH

Die VENUS Berlin präsentiert seit 1997 alljährlich Trends und Neuheiten. Mit über 250 Ausstellern aus 40 Ländern ist sie die größte internationale Fachmesse dieser Art. In den Messehallen unterm Funkturm stellen Produzenten und Großhändler ihre Dienstleistungen und Produkte aus den Bereichen Mode vor. Sie alle nutzen die Aufmerksamkeit von mehr als 30.000 Besuchern, die jedes Jahr von der Mischung aus professioneller Produktinformation an den Ständen und Unterhaltung auf den Showbühnen angezogen werden. Die international bekannte Messe lockt jährlich Besucher, Fachbesucher und Medien aus aller Welt nach Berlin.

Die HPS Entertainment und Sperbysmusikplantage ist der Spezialist für die komplette Online-Promotion im Internet. Seit 2006 arbeiten wir erfolgreich in der Unterhaltungsbranche und machen Webwerbung für Künstler und Veranstaltungen. In diesem Rahmen veröffentlichen wir journalistische Pressetexte im Internet auf Presseportalen und Musikplattformen, in Auftrag und Eigenregie. Wir bewerben für Sie Ihre neue CD (Album oder Single) und Ihre Veranstaltung. Egal ob Rockfestival, Schützenfest oder Schlagerparty – wir bewerben jede Art von Veranstaltung im Netz. Ob Rock, Pop, Schlager, Volksmusik, Popschlager, Deutschpop, Deutschrock, Jazz, Reggae oder andere Musikrichtungen – wir machen Ihre Veranstaltung oder Ihr musikalisches Produkt im Internet breitflächig bekannt. Darüber hinaus gehört auch die Bemusterung von neuen Liedern bei einer großen Anzahl von Webradios, sowie lokalen Radiosendern im Deutschsprachigen Raum zu unseren Dienstleistungen. Wir vermitteln Ihnen erstklassige Künstler für Ihr Event in Deutschland.

Kontakt
HPS-Entertainment & Sperbysmusikplantage
Hans Peter Sperber
Weisestr 55
12049 Berlin
030/65911004
hps-win@gmx.net
http://sperbysmusikplantage.over-blog.com

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Frische-Innovation im Kühlschrank

Das TAEBLETT macht den Kühlschrank gesünder und Lebensmittel viel länger haltbar.
Vom Hyieneexperten und Erfinder Horst Veith

BildTegernsee – Künftig deutlich weniger Lebensmittel wegwerfen, und die Nahrung im Kühlschrank bleibt länger haltbar und gesünder: Der nächste Clou des Erfinder-Genies Horst Veith vom Tegernsee trifft voll den Zeitgeist. Denn längst sind es nicht mehr nur Hausfrauen, die auf gesunde und nährstoffreiche Lebensmittel Wert legen – und dabei nachhaltig und umweltbewusst sein wollen.

Mit dem „TAEBLETT©“ – einem verstellbaren Multifunktions-Einschub, der in nahezu alle Kühlschränke passt – hat Veith eine erschwingliche Innovation geschaffen, die dafür sorgt, dass „Bio“ nicht vor der Kühlschranktür endet. Lebensmittel bleiben länger frisch und gesund, Keime und Bakterien haben keine Chance. Das schont die Umwelt, spart Geld, ist praktisch und der Kühlschrank bleibt frei von Gerüchen.

Und Veith wäre nicht Veith, wenn seine Erfindung nicht noch einen praktischen Mehrwert hätte – es erleichtert durch einen praktischen Drehteller auch das Herankommen an Einkäufe, die etwas weiter hinten im Kühlschrank stehen.

„Bakterien und Keime sorgen dafür, dass Lebensmittel verderben, dass ungute Gerüche im Kühlschrank entstehen“, erklärt Veith, dessen Hygiene-Sendungen im öffentlichen und privaten Fernsehen Kultstatus haben.

Mit der Erfindung des „TAEBLETT`S©“ gibt Veith den Menschen ein wirkungsvolles Mittel an die Hand, um Lebensmittel künftig länger genießen zu können. „Und wenn sich weniger Keime und Bakterien bilden, dann ist das auch gesünder und bekömmlicher“, erklärt der Erfinder und lässt sich auf seiner Terrasse am Tegernsee genüsslich eine Karotte schmecken – natürlich von seinem „TAEBLETT©“, wie der Erfinder bestens gelaunt erläutert.

Der Kühlschrank-Einschub, der sich in der Breite verstellen lässt und so in nahezu alle Modelle passt, vereint verschiedene Funktionen in sich. Aus einer Kartusche, die monatlich gewechselt wird, strömt ein spezielles Fluid ins Innere des Kühlschranks und verhindert die Ausbreitung von Keimen und Bakterien – „und das völlig unbedenklich für Mensch und Nahrungsmittel“, so Veith. Ein Sensor warnt, wenn die Kühlschranktür nicht ganz geschlossen ist – oder zu lange offensteht. Ein Thermometer zeigt an, ob die Temperatur niedrig genug ist. Und schließlich enthält das TAEBLETT© einen Drehteller, der Produkte leichter erreichbar macht, die weiter hinten stehen.

„Wir haben das bei uns daheim so geregelt, dass auf je einem TAEBLETT© die Dinge stehen, die man zum Beispiel fürs Frühstück oder zur Brotzeit braucht“, erklärt Veith. Die Einlage kann man an zwei Griffen bequem aus dem Kühlschrank heben und hat so Butter, Marmelade, Wurst, Eier, Orangensaft und Nutella auf einen Griff auf dem Frühstückstisch – und hinterher wieder im Kühlschrank.

Rund 100.000 Euro hat Horst Veith in die Entwicklung des „TAEBLETT`S©“ gesteckt. „Der Teufel steckt wie immer im Detail, es waren sehr viele Dinge zu testen und zu optimieren, bis wir nun ein serienreifes Produkt erhielten“, so Veith.
Um das „TAEBLETT©“ nun in Serie zu produzieren, setzt Veith auf eine ganz zeitgemäße Methode: Crowdfunding.
Unter https://goo.gl/Reh60W ist das Projekt etwa auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo.com zu finden. „Dort können Menschen das Projekt unterstützen, die diese Erfindung ebenso begeistert wie uns, und die sich darüber hinaus eines der ersten nummerierten TAEBLETT© sichern wollen, die produziert werden“, so Veith. Die Fertigung erfolgt in einer sozialen Einrichtung und erreicht damit zusätzlich einen guten Zweck.

Bei Nachfragen zum TAEBLETT© sowie mit Interview- und Bild-Wünschen wenden Sie sich doch bitte gern an,
Horst Veith, Steinmetzplatz 3, 83684 Tegernsee, Telefon 0171-450 90 02, E-Mail: horstveith2008@gmail.com

Über:

BMV GmbH
Frau Monika Wittmann
Steinmetzplatz 3
83684 Tegernsee
Deutschland

fon ..: 08022-66990
fax ..: 08022-669949
web ..: http://www.horstveith.com
email : wittmann.bmvgmbh@t-online.de

Vermarktung von Neuheiten mit Monopolstellung.

Pressekontakt:

Horst Veith
Herr Horst Veith
Steinmetzplatz 3
83684 Tegernsee

fon ..: 0171-4509002
web ..: http://www.horstveith.com
email : horstveith2008@gmail.com

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Frische-Innovation im Kühlschrank

TAEBLETT macht den Kühlschrank gesünder und Lebensmittel viel länger haltbar

Frische-Innovation im Kühlschrank

Das TAEBLETT sorgt im Kühlschrank für längere Haltbarkeit und macht Lebensmittel besser zugänglich.

Tegernsee – Künftig deutlich weniger Lebensmittel wegwerfen, und die Nahrung im Kühlschrank bleibt länger haltbar und gesünder: Der nächste Clou des Erfinder-Genies Horst Veith vom Tegernsee trifft voll den Zeitgeist. Denn längst sind es nicht mehr nur Hausfrauen, die auf gesunde und nährstoffreiche Lebensmittel Wert legen – und dabei nachhaltig und umweltbewusst sein wollen.
Mit dem „TAEBLETT©“ – einem verstellbaren Multifunktions-Einschub, der in nahezu alle Kühlschränke passt – hat Veith eine erschwingliche Innovation geschaffen, die dafür sorgt, dass „Bio“ nicht vor der Kühlschranktür endet. Lebensmittel bleiben länger frisch und gesund, Keime und Bakterien haben keine Chance. Das schont die Umwelt, spart Geld, ist praktisch und der Kühlschrank bleibt frei von Gerüchen.
Und Veith wäre nicht Veith, wenn seine Erfindung nicht noch einen praktischen Mehrwert hätte – es erleichtert durch einen praktischen Drehteller auch das Herankommen an Einkäufe, die etwas weiter hinten im Kühlschrank stehen.
„Bakterien und Keime sorgen dafür, dass Lebensmittel verderben, dass ungute Gerüche im Kühlschrank entstehen“, erklärt Veith, dessen Hygiene-Sendungen im öffentlichen und privaten Fernsehen Kultstatus haben.
Mit der Erfindung des „TAEBLETT“S©“ gibt Veith den Menschen ein wirkungsvolles Mittel an die Hand, um Lebensmittel künftig länger genießen zu können. „Und wenn sich weniger Keime und Bakterien bilden, dann ist das auch gesünder und bekömmlicher“, erklärt der Erfinder und lässt sich auf seiner Terrasse am Tegernsee genüsslich eine Karotte schmecken – natürlich von seinem „TAEBLETT©“, wie der Erfinder bestens gelaunt erläutert.

Der Kühlschrank-Einschub, der sich in der Breite verstellen lässt und so in nahezu alle Modelle passt, vereint verschiedene Funktionen in sich. Aus einer Kartusche, die monatlich gewechselt wird, strömt ein spezielles Fluid ins Innere des Kühlschranks und verhindert die Ausbreitung von Keimen und Bakterien – „und das völlig unbedenklich für Mensch und Nahrungsmittel“, so Veith. Ein Sensor warnt, wenn die Kühlschranktür nicht ganz geschlossen ist – oder zu lange offensteht. Ein Thermometer zeigt an, ob die Temperatur niedrig genug ist. Und schließlich enthält das TAEBLETT© einen Drehteller, der Produkte leichter erreichbar macht, die weiter hinten stehen.
„Wir haben das bei uns daheim so geregelt, dass auf je einem TAEBLETT© die Dinge stehen, die man zum Beispiel fürs Frühstück oder zur Brotzeit braucht“, erklärt Veith. Die Einlage kann man an zwei Griffen bequem aus dem Kühlschrank heben und hat so Butter, Marmelade, Wurst, Eier, Orangensaft und Nutella auf einen Griff auf dem Frühstückstisch – und hinterher wieder im Kühlschrank.
Rund 100.000 Euro hat Horst Veith in die Entwicklung des „TAEBLETT“S©“ gesteckt. „Der Teufel steckt wie immer im Detail, es waren sehr viele Dinge zu testen und zu optimieren, bis wir nun ein serienreifes Produkt erhielten“, so Veith.
Um das „TAEBLETT©“ nun in Serie zu produzieren, setzt Veith auf eine ganz zeitgemäße Methode: Crowdfunding.
Unter https://goo.gl/Reh60W ist das Projekt etwa auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo.com zu finden. „Dort können Menschen das Projekt unterstützen, die diese Erfindung ebenso begeistert wie uns, und die sich darüber hinaus eines der ersten nummerierten TAEBLETT© sichern wollen, die produziert werden“, so Veith. Die Fertigung erfolgt in einer sozialen Einrichtung und erreicht damit zusätzlich einen guten Zweck.

Bei Nachfragen zum TAEBLETT© sowie mit Interview- und Bild-Wünschen wenden Sie sich doch bitte gern an,
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Ideen entwickeln und Probleme lösen

Am 21. und 22. Juni laden Christian Buchholz und Benno van Aerssen zum Design Thinking Essential in Düsseldorf ein

Ideen entwickeln und Probleme lösen

Am 21. und 22. Juni lädt das verrocchio Institute zum Design Thinking Essential in Düsseldorf ein

Eine neue Erfindung entsteht nicht von heute auf morgen. Beweise gibt es dafür zahlreiche in der Geschichte der Menschheit. „Erfolgreiche Erfinder beginnen nicht direkt mit der Ideenfindung, stattdessen versuchen sie zuerst, die Herausforderung zu verstehen“, erzählt Benno van Aerssen, der zusammen mit Christian Buchholz das verrocchio Institute for Innovation Competence ins Leben gerufen hat. Innerhalb des Institutes geben die beiden Initiatoren Seminare, die das Thema Design Thinking von allen Seiten beleuchten und Kompetenzen vermitteln, um dieses Werkzeug für sich und das eigene Unternehmen nutzen zu können.

Schon länger geistert Design Thinking nämlich – oft fälschlich gebraucht – durch Unternehmen, die auf der Suche nach einem Weg sind, ihre Probleme effizienter zu lösen. „Design Thinking ist weit mehr als ein reiner Innovationsprozess“, sagt Buchholz. Stattdessen geht es um eine Kombination aus Verstehen, Beobachten, Ideenfindung, Verfeinerung, Ausführung und Lernen. „Dabei wird davon ausgegangen, dass Menschen, die sich täglich mit unterschiedlichen Disziplinen auseinandersetzen und innerhalb unterschiedlicher Teams arbeiten, zusammen kreative Lösungen erfinden können.“ Design Thinking eignet sich nicht nur für Enduser-Szenarien, sondern bringt auch im B2B oder innerhalb von Industrieprojekten fruchtbare Ergebnisse mit sich.

Doch um wirklich Design Thinking zu betreiben, braucht es noch die Bestandteile „Raum“ und „Prozess“. „Der Raum sollte eine kreative Arbeitsatmosphäre liefern und der Prozess durchläuft ebenfalls viele unterschiedliche Stufen, bis dann schlussendlich eine brauchbare Idee oder Erfindung dabei herauskommt“, so van Aerssen. Die Teilnehmer des Essentials lernen diese Säulen von Design Thinking kennen und erfahren, wie sie angewendet werden können.

Nähere Informationen zum Design Thinking Essential unter: http://www.verrocchio-institute.com/learning/innovation-essentials/
Näher Informationen zum verrocchio Institute for Innovation Competence unter: www.verrocchio-institute.com

Im „verrocchio“ Institute for Innovation Competence wird die Innovationskompetenz von Unternehmen, Organisationen und Menschen gesteigert. Hier wird Innovationswissen angereichert und nutzbar gemacht für die Praxis. Die Gründer – der Innovationskünstler Benno van Aerssen und Mindset Creator Christian Buchholz – sind die Experten, wenn es um die Entwicklung von neuen Ideen und eine nachhaltige Innovationskultur geht. Sie haben Erfahrung in einer Vielzahl von unterschiedlichen Branchen, im Mittelstand genauso wie bei Großkonzernen.Kunden beschreiben diese Kombination von Kreativität, Klarheit und Struktur als einzigartig.

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Während der TRIZ Future Conference 2015 Ende Oktober ist Berlin Hauptstadt der Innovationen

TOM SPIKE Innovationsberatung (www.tomspike.com) und ETRIA laden zum Innovationsgipfel in der Hauptstadt

Während der TRIZ Future Conference 2015 Ende Oktober ist Berlin Hauptstadt der Innovationen

TRIZ Future Conference 2015 der Innovationsberatung TOM SPIKE (www.tomspike.com) und ETRIA

Während der 15. internationalen „TRIZ Future Conference 2015“ (http://www.tfc2015.com) vom 26. – 29. Oktober steht Berlin ganz im Zeichen der Innovation. Im noblen Hotel- und Veranstaltungszentrum „nhow Berlin“ am Friedrichshainer Spreeufer kommen an den vier Konferenztagen Forscher, Experten, Entwickler und Anwender aus der ganzen Welt zusammen, um einen systematischen Weg zur Innovationsforschung und -Methodik zu gewinnen.

Berlin, 20. Oktober 2015 – Wie lassen sich Innovationen von morgen schon heute identifizieren und in Produkten, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen implementieren? Eine Frage zu deren Beantwortung die “ TRIZ Future Conference “ seit nunmehr fünfzehn Jahren Forscher, Experten, Entwickler und Anwender aus der ganzen Welt für knapp eine Woche zusammenbringt. Letztmalig gastierte das renommierte Innovationsforum in Deutschland im Jahre 2007. Nach Lissabon (2012), Paris (2013) und Lausanne (2014) findet die viertägige Veranstaltung nun erstmalig in Berlin statt – also ganz nah am Puls der hiesigen Startup-Szene und der Wissenschaftslandschaft der Spree-Metropole.

Dass die Konferenz in diesem Jahr nach Berlin kommt, hängt natürlich nicht unwesentlich mit dem guten Ruf als Innovations- und Startup-Stadt zusammen, den sich die Stadt in den letzten Jahren erarbeitet hat. Zudem ist einer der beiden Veranstalter – die Innovationsberatung Tom Spike – in Berlin beheimatet, es wird also für das junge Unternehmen aus dem Prenzlauer Berg ein Heimspiel. Beim zweiten Veranstalter handelt es sich um die European TRIZ Association (ETRIA), eine interdisziplinäre Vereinigung der europäischen TRIZ-Forscher und -Anwender. Bei TRIZ handelt es sich um eine sogenannte „Theorie des erfinderischen Problemlösens“, die mittlerweile in vielen Forschungseinrichtungen und Unternehmen im In- und Ausland genutzt wird, um gezielt Innovationen voranzutreiben.

Keynotes u.a. von General Electric, Bombardier, Rolls Royce und der Tel Aviv University

Das Programm der viertägigen Konferenz richtet sich explizit an Innovations-Anwender und -Entscheider, die Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gezielt durch Innovationen vorantreiben wollen. „Um für Forscher und Anwender gleichermaßen interessant zu sein, gibt es eine Vielzahl von Veranstaltungsformaten. Von klassischen Vorträgen und Podiumsdiskussionen über Innovations-Workshops bis hin zu Poster-Sessions und einem Best Paper Award“, sagt Diplom-Ingenieurin Nina Defounga von der Berliner Innovationsberatung Tom Spike (http://www.tomspike.com). „Am Ende der Konferenz sollen alle Teilnehmer in die Lage versetzt sein, Methoden erfolgreicher Innovation anwenden zu können. Und zwar strukturiert und wiederholbar. Sei es bei der Produktentwicklung, den Geschäftsprozessen oder in der wissenschaftlichen Arbeit.“

Das Event ist aufgrund der praxisnahen Bereiche wie „Business Value“, „Society“ und „Industrial Cases“ besonders für Anwender aus der Industrie und Wirtschaft interessant – und natürlich für die Berliner Startup-Szene, bei der Innovation den entscheidenden Unterschied zwischen Unternehmenserfolg und -misserfolg ausmacht. Beim Programm der Konferenz wird unter anderem mit Keynotes von General Electric, Rolls Royce, der University of Tel Aviv, INPRO innovation projects und Bombardier Transportation aufgewartet, zudem wird die englischsprachige Konferenz von wissenschaftlichen Partnern wie der TU Berlin, Fraunhofer IPK, CIRP, ETRIA, und htw Berlin unterstützt.
Eine ausführliche Übersicht über das Veranstaltungsprogramm findet sich im Internet unter http://www.tfc2015.com/program-triz-2015.

Zusatzveranstaltung am Potsdamer Platz

Zusätzlich zu der eigentlichen Konferenz wird in Berlin noch eine Zusatzveranstaltung angeboten, die sich insbesondere auch an Berliner richten, die nicht an der Konferenz teilnehmen, aber einmal in die Innovations-Methodik hineinschnuppern wollen. Das Zusatzevent findet am Abend des dritten Konferenztages (28.10.2015, 18:15 bis 22:00 Uhr) in gediegener Atmosphäre im Ottobock Science Center am Potsdamer Platz statt – und zwar unter dem programmatischen Titel „Key players talk innovation“. Im Fokus der Veranstaltung steht die Frage, wie es Marktführern gelingt, immer wieder die entscheidenden Innovationsvorsprünge zu erzielen.

Beantwortet wird die Frage mit einem abwechslungsreichen Programm, das auch eine kulinarische Reise durch die Ottobock Innovationen bietet und in den Abendstunden im Rahmen eines Networking-Events ausklingt. Weitere Informationen über die Zusatzveranstaltungen samt Online-Registrierung finden sich im Internet unter http://www.tomspike.com/berlin2015.

Über den TRIZ Future Conference 2015 Veranstalter Tom Spike:

Tom Spike (www.tomspike.com) ist ein junges Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. Tom Spike trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt Tom Spike erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft Tom Spike Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

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Patentplattform CrowdPatent sichert neue Finanzierungsrunde

CrowdPatent entwickelt sich überdurchschnittlich weiter

Patentplattform CrowdPatent sichert neue Finanzierungsrunde

CrowdPatent – Alternative Investments

München, am 23. Juli 2015. Dem Münchner Start-up CrowdPatent, welches eine Plattform zur Finanzierung und Vermarktung von Patentrechten aufbaut, ist ein weiterer Coup gelungen. Denn bereits kurz nach Abschluss der letzten Finanzierungsrunde hat das Unternehmen sich die nächste Finanzierung gesichert. CrowdPatent Geschäftsführer Yorck R. Hernandez konnte dafür zwei strategisch wichtige Business Angels gewinnen, welche das Unternehmen mit Finanzmitteln im sechsstelligen Bereich und ihrer Expertise unterstützen werden. Mit dem frischen Geld wird nun eine neue Marketing-Abteilung im Unternehmen aufgebaut: „Die neue Finanzierungsrunde ermöglicht uns, dringend erforderliches Personal anzustellen“, erklärt Hernandez. Durch dieses soll die Crowdinvesting-Kampagne auf conda.de mit voller Kraft vorangetrieben werden. Hier profitieren die Investoren ebenfalls von der Kapitalerhöhung, denn obwohl CrowdPatent durch den neuen Geldfluss deutlich höher bewertet ist, können Anleger auf conda.de immer noch zu den ursprünglichen Konditionen einsteigen. „Crowd-Investoren haben hier die einmalige Chance, sich an einem Unternehmen zu beteiligen, welches faktisch schon weiter gewachsen ist. Dadurch haben Investoren in der Conda-Kampagne jetzt absolut vorteilhafte Konditionen“, erläutert Levin Brunner, COO von CONDA Deutschland.

CrowdPatent überzeugt auch die Investoren aus der Crowd

Aber nicht nur Business Angels, sondern auch kleinere Investoren aus der Crowd sind von CrowdPatent mehr als überzeugt. Nachdem auf crowdpatent.com bereits das erste Patent erfolgreich finanziert werden konnte, ist auch das zweite Projekt durchgestartet. Für selbiges wurde innerhalb von nur wenigen Tagen bereits die Hälfte der Mindestsumme eingesammelt. „Das Feedback aus der Crowd zu unserem neuen Projekt ist fantastisch“, kommentiert Hernandez den gelungenen Start. Nun hofft das Unternehmen auf weitere Synergie-Effekte mit der CONDA-Crowd. „Da CrowdPatent und CONDA verschiedene Zielgruppen bedienen, stehen wir nicht in Konkurrenz, sondern hoffen vielmehr, dass sich die Investoren auch für Projekte der jeweils anderen Plattform interessieren“, erläutert Brunner die Zusammenarbeit.

Über CONDA Crowdinvesting
CONDA ist seit Anfang Dezember 2014 als erste Crowdinvesting-Plattform im gesamten deutschsprachigen Raum tätig. Damit können erstmals Crowd-Investoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in innovative Unternehmen aus der DACH-Region investieren. Seit März 2013 wurden 27 Crowdinvesting-Projekte erfolgreich abgeschlossen. Durch die Beteiligung von rund 2.000 Crowd-Investoren konnten bereits über 2,6 Millionen Euro finanziert werden.

Nähere Informationen finden Sie zudem unter www.conda.de

CrowdPatent ist ein Konzept der Firma Crowd IP GmbH mit Sitz in Pullach bei München. CrowdPatent ist weltweit die erste Crowdfunding Plattform für Erfindungen und deren Vermarktung. Das Konzept bringt Erfinder, Investoren und die Industrie bei der Vermarktung von Patenten zusammen – von der Erfindung über die Qualitätsprüfung bis zum Verkauf und der Vermarktung der Schutzrechte. Dazu sammelt und investiert das Unternehmen über das Crowdfunding-Portal www.crowdpatent.com die notwendigen finanziellen Mittel, um den Patentschutz in möglichst vielen Ländern zu sichern. Für den jeweiligen Erfinder werden Kosten und Risiko vermieden, Geldgeber haben die Möglichkeit direkt an den Erlösen aus einer Vermarktung beteiligt zu werden.

Seit seiner Gründung im Oktober 2013 hat das Unternehmen bereits zahlreiche Auszeichnungen und Förderungen erhalten: Preisträger bei IKT innovativ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie; 2-fach nominiert für den Münchener Businessplan-Wettbewerb; Innovationsgutscheine von Bayern innovativ (Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie); INVEST Siegel als Zeichen der Förderungswürdigkeit; Finalist beim Startup Wettbewerb Best of Munich 2015.

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Schneller zum Patentschutz

DPMA tritt Globalem Patent Prosecution Highway (GPPH) bei und erweitert sein Netzwerk aus Partnerämtern

Düsseldorf, 14. Juli 2015 – Am 6. Juli 2015 ist das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) dem Globalen Patent Prosecution Highway (GPPH) beigetreten und baut damit auf internationaler Ebene die Möglichkeit aus für eine beschleunigte Prüfung von Patentanmeldungen. Die am GPPH beteiligten Patentämter können die Recherche- und Arbeitsergebnisse der jeweiligen Partner nutzen. Diese Möglichkeit bestand für das DPMA bislang bilateral im Rahmen des Patent Prosecution Highway (PPH) mit China, Japan, dem Vereinigten Königreich, den USA, Korea, Kanada, Finnland, Singapur und Österreich. Mit der Teilnahme am GPPH erweitert das DPMA sein Netzwerk nun auf insgesamt 21 Partner. Hinzugekommen sind Australien, Dänemark, Russland, Ungarn, Spanien, Schweden, Portugal, Estland, Israel, Norwegen, Island und das Nordische Patentinstitut (ein Zusammenschluss des Dänischen Patent- und Markenamts, des Norwegischen Amts für geistiges Eigentum und des Isländischen Patentamts).

Vorteil für innovative Unternehmen

Der GPPH war am 6. Januar 2014 an den Start gegangen. Die Teilnehmer an dem Projekt sind berechtigt, bei jedem anderen Partner und unter gleichen Voraussetzungen einen PPH-Antrag zu stellen. „Dass hierdurch die einzelnen Arbeitsergebnisse schneller abgerufen und Prüfverfahren vereinfacht werden, ist ein echter Vorteil für innovative Unternehmen“, sagt Dr. Henning Sternemann, Patentanwalt bei Cohausz & Florack. „Der Zeitraum bis zur Erteilung eines Patents wird damit deutlich verkürzt.“ Noch dazu seien die Prüfungsverfahren durch den GPPH vergleichsweise kostengünstig.

Über Cohausz & Florack:
Cohausz & Florack ist eine 1954 gegründete interdisziplinäre Sozietät von Patent- und Rechtsanwälten mit Sitz in Düsseldorf und über 100 Mitarbeitern. Die Sozietät steht ihren nationalen und internationalen Mandanten strategisch beratend zur Seite und vertritt sie in allen Rechtstreitigkeiten, die mit geistigem Eigentum in Verbindung stehen, vor staatlichen Gerichten, in Verhandlungen oder im Rahmen der alternativen Streiterledigung. Die Beratungsdienstleistungen umfassen den gewerblichen Rechtsschutz in allen seinen Facetten, sowie die angrenzenden Rechtsgebiete wie Urheberrecht, den unlauteren Wettbewerb und Vertragsangelegenheiten – von Lizenz- und Kooperationsverträgen bis hin zu Vertriebsverträgen. Die Kanzlei ist in der strategischen Konzeption, Anmeldung, Verfolgung und Verwaltung umfangreicher Technologieportfolios langjährig erfahren. Sie deckt alle Technologiefelder ab, wie Maschinenbau, Werkstoffe, Mechanik und Bergbau, Elektrotechnik, Informationstechnik und Physik sowie Chemie, Pharma und Life Sciences. Zu den Mandanten von Cohausz & Florack gehören im Dax oder Dow Jones geführte Unternehmen ebenso wie innovative mittelständische Unternehmen.
www.cohausz-florack.de

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CrowdPatent, die Plattform die Startups hilft Erfindungen zu schützen

CrowdPatent launched sein Angebot Startup-Patent.com, damit Startups ihre Erfindungen schützen können, auf denen ihr Geschäftskonzept aufbaut

Pullach / München, 26.06.2015. CrowdPatent, die weltweit erste Crowdfunding Plattform für Erfindungen und deren Vermarktung, hat mit seiner zusätzlichen Präsenz im Netz www.startup-patent.com sein Angebot für Startups erweitert. Die Plattform hilft Startups Patente auf Erfindungen anzumelden, die essentiell für das Unternehmen sind. CrowdPatent bietet damit ein dediziertes Angebot für junge Unternehmen.

Ab sofort können sich Startup Unternehmen an CrowdPatent wenden. Dabei geht es nicht etwa um patentrechtliche Beratung, sondern darum ein Lösung im Rahmen des CrowdPatent Konzepts für junge Unternehmen anzubieten. Das CrowdPatent Konzept sieht vor, den Patentschutz von qualitativ hochwertigen Erfindungen über Crowdfunding zu finanzieren. Damit dieses nachhaltige Konzept auch für Startup Unternehmen funktioniert, hat CrowdPatent intensiv an Lösungen gearbeitet, die jetzt auf www.startup-patent.com präsentiert werden.

„Abhängig von der Erfindung und der Branche können unterschiedliche Lizenz-Typen oder Rückkauf-Vereinbarungen für junge Unternehmen Sinn machen.“ Erklärt Yorck R. Hernandez, Geschäftsführer von CrowdPatent. „Wir entwickeln diese Strategien zusammen mit den Startups abhängig vom Einzelfall und können dabei auf unsere langjährige Erfahrung im Patentbereich zurückgreifen.“

CrowdPatent ist ein Konzept der Firma Crowd IP GmbH mit Sitz in Pullach bei München. CrowdPatent ist weltweit die erste Crowdfunding Plattform für Erfindungen und deren Vermarktung. Das Konzept bringt Erfinder, Investoren und die Industrie bei der Vermarktung von Patenten zusammen – von der Erfindung über die Qualitätsprüfung bis zum Verkauf und der Vermarktung der Schutzrechte. Dazu sammelt und investiert das Unternehmen über das Crowdfunding-Portal www.crowdpatent.com die notwendigen finanziellen Mittel, um den Patentschutz in möglichst vielen Ländern zu sichern. Für den jeweiligen Erfinder werden Kosten und Risiko vermieden, Geldgeber haben die Möglichkeit direkt an den Erlösen aus einer Vermarktung beteiligt zu werden.

Seit seiner Gründung im Oktober 2013 hat das Unternehmen bereits zahlreiche Auszeichnungen und Förderungen erhalten: Preisträger bei IKT innovativ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie; 2-fach nominiert für den Münchener Businessplan-Wettbewerb; Innovationsgutscheine von Bayern innovativ (Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie); INVEST Siegel als Zeichen der Förderungswürdigkeit; Finalist beim Startup Wettbewerb Best of Munich 2015.

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Während der internationalen TRIZ Future Conference 2015 steht Berlin ganz im Zeichen der Innovation

„Creating Customer Value“: Die internationale Innovations-Konferenz „TRIZ Future Conference 2015“ bietet vom 26. – 29. Oktober Vorträge, Workshops und wissenschaftliche Informationen rund um Entwicklung, Produktion und Management von Innovationen

Während der internationalen TRIZ Future Conference 2015 steht Berlin ganz im Zeichen der Innovation

Die TRIZ Future Conference 2015 (www.tfc2015.com) ist das Event für Innovations-Experten & -Manager.

Berlin, 2. Juni 2015 – Wie lassen sich Innovationen von morgen schon heute identifizieren und in Produkten, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen implementieren? Eine Frage, zu deren Beantwortung die „TRIZ Future Conference“ ( http://www.tfc2015.com ) seit nunmehr fünfzehn Jahren Forscher, Experten, Entwickler und Anwender aus der ganzen Welt für fast eine Woche zusammenbringt. Letztmalig gastierte das weltweit renommierte Innovationsforum in Deutschland im Jahre 2007. Nach Lissabon (2012), Paris (2013) und Lausanne (2014) findet die viertägige Veranstaltung in diesem Jahr erstmalig in der deutschen Hauptstadt Berlin statt.

Keynotes u.a. von General Electric, Bombardier, Rolls Royce und der Tel Aviv University

Die Referentenliste umfasst bereits renommierte Teilnehmer aus zahlreichen Industrien und Wirtschaftszweigen. Darunter innovationsgetriebene Unternehmen wie beispielsweise Bombardier, Philips, Intel, LG Electronics, Samsung, Schaeffler, Bosch, Siemens und General Electric. Komplettiert wird die Innovations-Community durch Experten aus wissenschaftlichen Einrichtungen und internationalen Universitäten aller Kontinente. Teilnehmer erwartet ein abwechslungsreiches wie produktives Programm, das individuell zusammengestellt werden kann. Von freien Tutorials über Workshops und Networking bis hin zur kompletten Konferenzteilnahme und Gala Dinner. Alle Infos dazu gibt es auf http://www.tfc2015.com/tickets .

Die Innovationsberatung Tom Spike, die sich auf das strukturierte Erfinden und die Implementierung von Innovationen spezialisiert hat, veranstaltet die diesjährige Konferenz in Zusammenarbeit mit der European TRIZ Association (ETRIA). Erwartet werden bis zu 250 Innovationsmanager, Entwickler, Erfinder und Wissenschaftler.

Nina Defounga, Geschäftsführerin des Konferenzveranstalters Tom Spike ( http://www.tomspike.com ) erklärt: „Wir freuen uns bereits jetzt über die vielen Anfragen und das attraktive Veranstaltungs- wie Rahmenprogramm, das unter anderem mit Keynotes von General Electric, Rolls Royce, der University of Tel Aviv, INPRO innovation projects und Bombardier Transportation aufwartet.“

Das Event ist aufgrund der praxisnahen Bereiche wie „Business Value“, „Society“ und „Industrial Cases“ für alle Entwickler, Forscher und Anwender aus Industrie und Wirtschaft interessant. Dass es überhaupt in der „Innovationshochburg“ Berlin ausgerichtet werden kann, ist aber ohne Unterstützer und Sponsoren nicht denkbar. Neben den wissenschaftlichen Partnern wie die TU Berlin, Fraunhofer IPK, CIRP, ETRIA, und htw Berlin sind vor allem Bombardier Transportation und Schaeffler als Sponsoren der ersten Stunde zu nennen. Nun bieten sich auch weiteren Sponsoren und Partnern Möglichkeiten, sich beim internationalen Innovationsgipfel einzubringen und ihre Kompetenzen zu präsentieren, wie auf http://www.tfc2015.com/sponsoring-options beschrieben wird.

Gesellschaft und Wirtschaft durch neue Innovationen und Problemlösungen vorantreiben

Das Programm der viertägigen Konferenz richtet sich explizit an alle Entscheider, die Wirtschaft, Politik und Gesellschaft durch Innovationen vorantreiben und ihre Leistungsfähigkeit steigern wollen. „Um für Forscher und Anwender gleichermaßen interessant zu sein, gibt es eine Vielzahl von Veranstaltungsformaten. Von klassischen Vorträgen und Podiumsdiskussionen über Innovations-Workshops bis hin zu Poster-Sessions und einem Best Paper Award“, betont Diplom-Ingenieurin Defounga. Das alles, um Theorie und Praxis zur bestmöglichen Problemlösung zu vereinen. „Am Ende der Konferenz sollen alle Teilnehmer in die Lage versetzt sein, Methoden erfolgreicher Innovation anwenden zu können. Und zwar strukturiert und wiederholbar. Sei es bei der Produktentwicklung, den Geschäftsmodellen und -prozessen oder in der wissenschaftlichen Arbeit“, fasst die Veranstalterin zusammen.

Die TRIZ Future Conference 2015 ist das Wissens- und Networking-Event für Innovations-Experten und Entwickler aus Europa und der Welt. Deshalb findet das gesamte Konferenzprogramm ausschließlich auf Englisch statt. Eine ausführliche Übersicht über das aktuelle Veranstaltungsprogramm findet sich im Internet unter http://www.tfc2015.com .

Über den TRIZ Future Conference 2015 Veranstalter Tom Spike:

Tom Spike (www.tomspike.com) ist ein junges Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. Tom Spike trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme – über den gesamten Produktentwicklungsprozess hinweg. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt Tom Spike erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft Tom Spike Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

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25 Jahre PIZ Kassel – Patent- und Markenanmeldungen in Nordhessen – besser als im Bundesdurchschnitt!

Zum 25-jährigen Jubiläum hat das Patentinformationszentrum (PIZ) Kassel eine Bilanz gezogen. Es wurde eine Broschüre erstellt, die ab dem 01. Oktober 2014 zum Download bereit steht.

BildKassel, 30.09.2014

Patent- und Markenanmeldungen in Nordhessen – besser als im Bundesdurchschnitt!

Das Patentinformationszentrum (PIZ) Kassel zieht nach 25 Jahren eine erste Bilanz

2013 wurden im Bezirk der IHK Kassel-Marburg 514 Marken neu angemeldet. Bundesweit waren es 64.966. Gemessen an der Einwohnerzahl, erzielt die Region als ländlich geprägter Bezirk ein sehr gutes Ergebnis. In Deutschland verzeichnen Neueintragungen von Marken eine kontinuierliche Steigerung bis in das Jahr 2007, danach wurden die Neuanmeldungen leicht rückläufig. Doch wie in vielen Fällen stemmt sich die Region auch hier gegen einen allgemeinen Trend und zeigt in den Jahren von 2007 bis 2013 einen hohen Zuwachs an Neuanmeldungen. Waren es 2007 noch 107, so gab es in 2013 schon 514 Anmeldungen. Dieser positive Trend bildet sich auch in der Wirtschaftsentwicklung der Region ab. Markenanmeldungen sind also ein Indiz für eine florierende Wirtschaft, und ein Bezirk mit vielen alt eingetragenen Marken steht für eine hohe Stabilität.

Patente sind in Deutschland so dicht gesät wie sonst nur in wenigen Ländern. Laut einem Bericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in 2009 schafft es die Bundesrepublik im Vergleich zu den Weltmarkt-Patentanmeldungen sogar auf Platz fünf. Im IHK-Bezirk Kassel-Marburg wurden im Jahr 2012 insgesamt 467 Patente angemeldet. Im Gründungsjahr des PIZ waren es 342. Während in Deutschland über die Jahre hinweg die Zahl der Anmeldungen mit etwa 60.000 pro Jahr ausgewogen blieb und in Hessen die Summe etwas rückläufig war, stieg in der Region auch hier die Anzahl kontinuierlich an.

1989 – DAS JAHR DER DEUTSCHEN WIEDERVEREINIGUNG UND DER GRÜNDUNG DES PIZ IN KASSEL

Mit dem Fall der Mauer rückte die Region aus dem Gebiet der Zonenrandlage in die Mitte des wiedervereinigten Deutschlands. Dies brachte einen immensen Standortvorteil für produzierende Unternehmen und trug zum starken Aufwärtstrend der Region bei.

Doch auch dieses große Ereignis in der deutschen Geschichte wurde Grundlage eines Streits um Markenschutz: „Wir sind das Volk!“ war einer der bedeutendsten Sätze im Jahre 1989. Zwei Männer aus Schleswig-Holstein ließen sich diesen Slogan schützen. Das Patent- und Markenamt in München hat 2013 dem Einspruch der Stadt Leipzig entsprochen und die Löschung des Revolutionsspruchs wegen fehlender Unterscheidungskraft aus dem Markenregister verfügt. Im gleichen Jahr, am 1. Oktober 1989, wurde das Patentinformationszentrum (PIZ) Kassel gegründet. Eingerichtet als Patentinformationsstelle an der Universitätsbibliothek Kassel und anerkannter Kooperationspartner des Deutschen Patent- und Markenamtes, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen, Gründer, Hochschulerfinder, Wissenschaftler oder Privatpersonen für gewerbliche Schutzrechte (Patente, Marken, eingetragene Designs) zu sensibilisieren und unterstützend tätig zu sein, damit keine Rechte Dritter verletzt werden.
Das PIZ bietet rund um die Themen Patente, Marken und Design Recherchen, Überwachungen, einen Dokumentenservice sowie Schulungen, Beratungen und Erfahrungsaustausch an. Deutschlandweit gibt es 22 Patentinformationszentren.

GUT VERNETZT UND BESTENS INTEGRIERT in der Region

2004 wurde das PIZ der zentralen Einheit „UniKasselTransfer“ der Universität Kassel zugeordnet. Seit 2010 ist das Patentinformationszentrum PIZ Teil der GINo Gesellschaft für Innovation Nordhessen mbH, die sich zum Ziel gesetzt hat, Forschungsergebnisse in technische Produkte, Verfahren und Dienstleistungen umzusetzen und den langen Weg zum marktreifen Produkt zu verkürzen.
Ein Zusammenschluss beider Tätigkeitsbereiche war daher sinnvoll. Die GINo mbH und damit auch das PIZ wird in Kürze in den neu gegründeten Science Park Kassel umziehen.

Das PIZ hat über die Jahre hinweg viele Kontakte in die Wirtschaft gebildet. Dieses Netzwerk findet sich in Veranstaltungen und Workshops des PIZ wieder und wächst von Tag zu Tag. Keine Institution hat hier mehr Wissen und Erfahrung, und es gilt, dieses Pfund mit der regionalen Wirtschaft zu teilen.

Den größten Teil der Aufträge beim PIZ machen Patent- bzw. Markenüberwachungen aus (ca. 45 %), dicht gefolgt von den Recherchen zum Stand der Technik. Neben einem kleinen Anteil von universitären Kunden besteht dabei der Haupt-Kundenkreis des PIZ mit über 60 % aus Unternehmen der Region, gefolgt von Patentanwälten mit ca. 25 %.

Die Auftragszahlen stiegen von anfangs 129 Recherche-Aufträgen im Jahr 1990 auf fast 1.300 im Jahr 2000. Steigende kostenfreie Angebote von Patentliteratur und -datenbanken im Internet waren verantwortlich für einen deutlichen Einbruch von Aufträgen, insbesondere bei Schriftenbestellungen, in den darauffolgenden Jahren. Aktuell haben sich die Recherche-Aufträge auf ca. 700 bis 800 pro Jahr eingependelt.

Bis 1994 erhielt das PIZ eine 100 %ige Förderung des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und seit 1995 eine Teilförderung aus Mitteln des Landes Hessen, der Industrie- und Handelskammer Kassel, des Fördervereins Patentinformation für den Mittelstand e. V. und der Universität Kassel. Zum größten Teil finanziert sich das PIZ aus Eigeneinnahmen.

Pünktlich zum Jubiläum erscheint die Broschüre „25 Jahre MONITOR FÜR PATENTE UND MARKEN IN UNSERER REGION“, die das Patentinformationszentrum (PIZ) Kassel und die Veränderungen der letzten Jahre im Bereich der gewerblichen Schutzrechte mit anschaulichen Beispielen aus der Region beleuchtet. Die Broschüre steht auch als Download auf www.piz-kassel.de zur Verfügung.

Über:

GINo mbH – Patentinformationszentrum
Frau Heike Krömker
Mönchebergstr. 7
34125 Kassel
Deutschland

fon ..: 0561/804-3482
web ..: http://www.piz-kassel.de
email : info@piz-kassel.de

Das 1989 gegründete Patentinformationszentrum (PIZ) Kassel begleitet vor allem klein- und mittelständische Unternehmen aber auch Wissenschaftler und private Erfinder vor und während der Planung einer neuen Entwicklung. Ziel des PIZ-Teams ist es, Erfinder durch umfassende Informationen und konkrete Unterstützung vor kostenintensiven Fehl- und Doppelentwicklungen zu bewahren. Es ist offizieller Kooperationspartner des Deutschen Patent- und Markenamtes.
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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