Schlagwort: Energiewirtschaft

Neue finanzielle Belastungen für Industrie durch das Klimapaket

Neue finanzielle Belastungen für Industrie durch das Klimapaket

Kehl, 26.09.2019 – Die finanziellen Auswirkungen des Klimapaketes auf das Energiemanagement von Industriebetrieben erläutert die unabhängige Kehler Energieberatung Energie Consulting GmbH (ECG) in ihrem heutigen Kundenmailing. Das Schreiben konzentriert sich auf diejenigen Maßnahmen, die Auswirkungen auf das produzierende Gewerbe haben:
– CO2-Bepreisung in den Sektoren Verkehr und Gebäude (inkl. Wärmebedarfe der Industrie)
– Senkung der EEG-Umlage
– Selbstverpflichtung der Industrie zur Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen aus Energieaudits und dem Energiemanagement
– Förderprogramme

Anhand von drei exemplarischen Unternehmen rechnet ECG vor, wie sich diese Vorhaben finanziell auswirken. Diese Rechenbeispiele können unter folgendem Link abgerufen werden: https://www.energie-consulting.com/news/einschaetzung-klimapaket.php

Unsere zusammenfassende Einschätzung:

Für Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe wird der Energiebedarf künftig erneut signifikant teurer. Die von der Industrie lange geforderten Kostensenkungen in der Energiebeschaffung bleiben weiter aus: Die als Entlastung kommunizierte Absenkung der EEG-Umlage kann in den meisten Fällen noch nicht einmal die steigenden Kosten durch die CO2-Bepreisung kompensieren.

Besonders nachteilig wirken sich die geplanten Änderungen für Industrieunternehmen aus, welche wesentliche Verbrauchsprozesse etwa mit Erdgas betreiben. Während viele stromkostenintensive Unternehmen als Ausgleich für die hohen Stromkosten teilweise schon seit Jahren über eine Begrenzung der EEG-Umlage verfügen (sog. besondere Ausgleichsregelung), werden jetzt insbesondere Unternehmen in die Pflicht genommen, die Prozesswärme benötigen. Das betrifft beispielsweise den Bereich der Metallverarbeitung, der chemischen Industrie und der Keramikindustrie, jedoch auch die Kraft-Wärme-Kopplung generell.

Leider ist zu befürchten, dass hieraus ein internationaler Wettbewerbsnachteil erwächst, welcher langfristig zur Verlagerung von CO2-Emissionen ins Ausland führen dürfte: Anders als im Strombereich ist bislang keine Regelung vorgesehen, wie ein „carbon leakage“ unterbunden werden soll.

Die Absenkung der EEG-Umlage, wie sie bislang beschlossen ist, kann lediglich als Einstieg in die Absenkung gewertet werden. In der jetzigen Form entfaltet sie kaum Wirkung.

Die Auswirkungen der Selbstverpflichtung zur Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen können dagegen noch nicht ausreichend eingeschätzt werden, da die Inhalte noch nicht ausreichend definiert sind.

Der Aspekt „Förderprogramme“ ist leider ebenfalls nicht als relevante Verbesserung zu verstehen, da im Wesentlichen bestehende Programme nur leichter zugänglich gemacht werden sollen. Das Klimapaket lässt damit eine investive Effizienzstrategie vermissen, da es weder klare Investitionssignale in Form von Fördermitteln noch neue Abschreibungsmöglichkeiten bietet.

Zusammenfassend müssen wir konstatieren, dass Ihr Energiemanagement auch in den nächsten Jahren vor neue Herausforderungen gestellt werden wird.

Stand heute müssen Sie noch nichts unternehmen. Wir halten Sie auf dem Laufenden und informieren Sie umgehend, wenn akuter Handlungsbedarf absehbar wird beziehungsweise wenn die Beschlüsse in Gesetzestexte gegossen sind (das soll noch 2019 geschehen). Gerne erörtern wir mit Ihnen Möglichkeiten, was Sie schon heute freiwillig tun können, um die gegenwärtige und künftige finanzielle Belastung für Ihr Unternehmen so gering wie möglich zu halten und die Effizienz so positiv wie möglich zu gestalten.

Was wurde im Einzelnen beschlossen?

1. CO2-Bepreisung:
Neu ist die CO2-Bepreisung für die Sektoren Verkehr und Gebäude sowie bei Gas und Öl für Wärmebedarfe der Industrie, was bislang ausgeklammert war. Ein nationaler Emissionshandel soll 2021 mit einem Festpreis von zehn Euro je Tonne CO2 beginnen und bis 2025 sukzessive auf 35 Euro je Tonne steigen. Ab 2026 wird der Preis in einem Korridor zwischen 35-60 Euro je Tonne liegen.
Daraus ergeben sich je nach Verbrauchsprofil Mehrkosten für alle Unternehmen, wie unsere Berechnungen zeigen (siehe Link oben).

2. Senkung der EEG-Umlage:
Ab 2021 wird die EEG-Umlage um 0,25 ct/kWh gesenkt, 2022 beträgt die Entlastung 0,5 ct/kWh und 2023 sollen es 0,625 ct/kWh weniger sein. Für die nachfolgenden Jahre werden weitere Senkungen in Aussicht gestellt, so die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung effektiv steigen. Die Reduktion weiterer staatlich induzierter Preisbestandteile (Netzentgelte, Umlagen und Abgaben) wird überlegt, ist aber nicht konkretisiert. Während also die Belastungen weit in die Zukunft festgeschrieben sind, gilt dies für die Entlastungen nicht im gleichen Umfang. Die Minderkosten je nach Verbrauchsprofil sind online hinterlegt (siehe Link oben). Die Regelungen zur Strompreiskompensation im EU-Emissionshandel bleiben übrigens unberührt.

Stellt man CO2-Bepreisung und EEG-Umlage einander gegenüber, wird klar, dass nur in wenigen Fällen netto eine Entlastung herbeigeführt wird (siehe Link oben). Die meisten Unternehmen werden über 60 Prozent der neuerlichen Mehrkosten selbst tragen und sich damit im internationalen Wettbewerb behaupten müssen.

3. Selbstverpflichtung der Industrie zur Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen aus Energieaudits und dem Energiemanagement:
Wurden im Rahmen eines Energieaudits oder Energiemanagementsystems Maßnahmen zur Effizienzsteigerung identifiziert, mussten diese bislang nicht zwingend umgesetzt werden. Künftig soll sich die Industrie selbst verpflichten, diese auch wirklich umzusetzen – wenn bestimmte Kriterien gegeben sind: Zum einen, wenn die Amortisationszeit bis zu drei Jahre beträgt, zum anderen sollen Betriebe künftig eine bestimmte, noch nicht festgelegte Investitionsquote für Energieeffizienz erfüllen, gemessen am jährlichen Gewinn.
Hier fehlt es noch an klaren Aussagen, die für die Planungssicherheit der Unternehmen nötig wären.

4. Fördermittel:
Die bestehenden Programme sollen „weiterentwickelt“ werden, was sich vor allem auf das Antragsprozedere bezieht. Gefördert werden sollen zunehmend komplexere und systemische Maßnahmen, Querschnittstechnologien und verstärkt Wärmeanwendungen. Im Rahmen der EU-Ökodesign-Richtlinie sollen Mindeststandards für gewisse Produktgruppen ausgeweitet werden, um das Effizienzniveau von Technologien zu regulieren. Auch dabei sind besonders Querschnittstechnologien relevant. Weitere Präzisierungen zu Fördersummen und Rahmenbedingungen stehen noch aus.

Für Rückfragen zum Klimapaket, seinen Auswirkungen für Ihr Unternehmen und natürlich für alle Fragen rund um Ihr Energiemanagement steht ECG gerne zur Verfügung.

Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 50 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
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ZEV, SWA und VWS setzen Zusammenarbeit mit IT-Dienstleister GISA fort

ZEV, SWA und VWS setzen Zusammenarbeit mit IT-Dienstleister GISA fort

GISA Hauptsitz in Halle an der Saale

Die Zwickauer Energieversorgung GmbH (ZEV), die Stadtwerke Aue – Bad Schlema GmbH (SWA) und die VWS Verbundwerke Südwestsachsen GmbH setzen ihre Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleister GISA fort. Das gaben die beteiligten Unternehmen und der Gesellschafter enviaM jetzt bekannt.

GISA als IT-Experte für die Energiewirtschaft ist seit mehr als 15 Jahren Partner der drei Gesellschaften und weiter verantwortlich für Betreuung und Betrieb der Abrechnungssysteme für alle Marktrollen, inklusive des Messstellenbetriebs. Künftig werden die Stadtwerke gemeinsam die Softwarelösung Wilken ENER:GY nutzen. Die Produktivsetzung ist für das Jahr 2021 geplant. Die regionalen Energieversorger ZEV, SWA und VWS haben derzeit etwa 125.000 Kunden.

„Wir wollen gemeinsam mit Partnern stark für die Region aufgestellt sein. Dazu zählt auch eine zukunftssichere IT-Landschaft. Besonders wichtig ist uns, diese so zu gestalten, dass weitere regionale Stadtwerke diese kostengünstig mitnutzen“, sagt Volker Schneider, kaufmännischer Geschäftsführer der ZEV, stellvertretend für die Kooperationsgemeinschaft. Die von GISA zur Verfügung gestellte Verbundlösung ist so konzipiert, dass sie Wachstum ermöglicht und die Einbindung weiterer regionaler Stadtwerke jeglicher Größe ermöglicht.

„Als Ostdeutschlands führender regionaler Energiedienstleister unterstützen wir unsere Beteiligungen in ihrer Strategie, sich bestmöglich für die Zukunft aufzustellen. Kooperationen, die gerade kleineren Partnern den Zugang zu hochmoderner Technologie und neuen Geschäftsfeldern ermöglichen, sind dafür beispielhaft“, sagt Jens Winkler IT-Leiter und Prokurist der enviaM.

GISA-Geschäftsführer Michael Krüger freut sich über die weitere Zusammenarbeit: „Die langjährige Partnerschaft mit der ZEV, den Stadtwerken Aue und den VWS ist ein Zeichen des Vertrauens in unsere Leistungen und erfüllt uns mit großem Stolz. GISA ist als IT-Dienstleister immer auch strategischer Digitalisierungspartner. Das heißt, dass wir systemoffen mit dem Kunden entscheiden, welche Lösung für ihn in seiner individuellen Situation die beste ist.“

Über ZEV

Als regionales Unternehmen umfasst das Kerngeschäft der Zwickauer Energieversorgung GmbH (ZEV) die Versorgung mit Strom, Erdgas und Wärme sowie den Netzbetrieb für alle drei Medien. Privat- und Geschäftskunden, Industriebetrieben wie auch städtischen Einrichtungen bietet die ZEV komplette Versorgungs- und Dienstleistungsangebote. Mit ihrer Expertise ist sie darüber hinaus für andere Stadtwerke und Energieunternehmen Partner in Sachen Netzführung, Energiedatenmanagement oder Bilanzierung. Die Gesellschaft engagiert sich am Automobilstandort Zwickau für die Elektromobilität.

Über SWA

Die Stadtwerke Aue – Bad Schlema GmbH versorgen im Netzgebiet Aue/Alberoda seit 25 Jahren rund 17.000 Kunden mit Strom, Gas und Wärme. SWA verfügt über eigene Produktionsstätten auf dem Zeller Berg und auf dem Eichert. In den Heizwerken wird Wärme und Strom produziert. Das Unternehmen beschäftigt 25 Mitarbeiter/innen und bedient sich verstärkt Dienstleistungen u. a. für die Bereiche Netze, IT, Energiedatenmanagement und Bilanzierung. Neben den Strom- und Gasprodukten setzen die Stadtwerke Aue – Bad Schlema auf Elektromobilität und bieten seit kurzem Ladestrom, E-Ladesäulen und Wallboxen an. Zudem stellt SWA Wärmecontracting-Anlagen für Ein- und Zweifamilienhäuser.

Über VWS

Die VWS Verbundwerke Südwestsachsen GmbH ist ein Energieversorgungsunternehmen mit den Standorten Crimmitschau, Lichtenstein und Stollberg. Im Jahr 2019 feiert das Unternehmen sein 10-jähriges Jubiläum. Es beliefert rund 30.000 Kunden mit Erdgas, Strom und Wärme. Die VWS verfügt über vier Heizkraftwerke, die Strom und Wärme klimafreundlich im Kraft-Wärme-Kopplungsverfahren erzeugen. Das Unternehmen betreibt zudem sechs Elektroladesäulen, mit denen
der Ausbau der Elektromobilität gefördert wird. Eine Stärke der VWS ist die Nähe zum Kunden. An allen Unternehmensstandorten gibt es Kundenbüros, in denen Mitarbeiter als persönliche Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Hier können sich Kunden zu Produkten und Dienstleistungen beraten lassen. Zu diesen gehören zum Beispiel attraktive Wärmedienstleistungen wie ein Heizungsanlagen-Contracting, bei dem die VWS die Kosten für Planung, Einbau, Wartung undReparaturen übernimmt. Gesellschafter der VWS sind die envia Mitteldeutsche Energie AG sowie die Städte Crimmitschau, Lichtenstein und Stollberg.

Über die enviaM-Gruppe

Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt mehr als 1,3 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe mit über 3.300 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam entwickeln sie das Internet der Energie in Ostdeutschland. Anteilseigner der enviaM sind mehrheitlich die innogy SE sowie rund 650 ostdeutsche Kommunen. Die Anteilseigner sind sowohl unmittelbar als auch mittelbar über Beteiligungsgesellschaften an enviaM beteiligt.

Als IT-Spezialist und zertifizierter Cloud Service Provider bietet GISA intelligente IT-Lösungen an: Von der Strategie und Beratung über die Entwicklung und Implementierung bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA ist in Deutschland einer der führenden IT-Dienstleister für die Energiewirtschaft und Marktführer für Smart Meter Gateway Administration mit perspektivisch mehr als zwei Millionen intelligenten Messsystemen in der Betreuung. Der IT-Dienstleister
beschäftigt mehr als 800 Mitarbeiter an sechs Standorten und Büros in Deutschland. GISA ist ein Unternehmen der itelligence group.

Kontakt
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Leipziger Chaussee 191 a
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smetex übernimmt das SEWA-Installationsgeschäft von Itron

Ab Juli 2019 wird smetex das Energiezähler-Installationsgeschäft des Konzerns in Deutschland weiterführen

Itron Inc. (NASDAQ: ITRI) und die smetex GmbH haben eine Vereinbarung zum Transfer des Installationsgeschäftes des konzerneigenen Dienstleisters SEWA geschlossen. Ab Juli 2019 wird smetex die herstellerunabhängige Installation und Wartung von Energie- und Wasserzählern für deutsche Versorgungsunternehmen und Netzbetreiber übernehmen.
„Wir freuen uns darauf, uns entsprechend der wachsenden Anforderungen unserer Kunden weiterzuentwickeln. Die Digitalisierung der Energiewende verlangt von der Energiewirtschaft viel ab: umso wichtiger ist es, einen Dienstleister zu haben, der flexibel reagieren kann. smetex hat diese Flexibilität und bietet neben professionellen Installationsleistungen auch Systeme, Datenmanagement und die Expertise, um die Digitalisierung voranzutreiben“, so Christian Staschinski, Geschäftsführer von smetex.
Für Auftraggeber wird der Übergang nahtlos und professionell sein, da smetex die Leistungen mit denselben erfahrenen Serviceteams, praxiserprobten Systemen und bestehenden Prozessen erbringen wird.
smetex ist ein Dienstleister für Energieversorger. Zu den Kunden gehören die größten deutschen Netzbetreiber, lokale Stadtwerke und überregionale Unternehmen der Energiewirtschaft. Typische Aufträge sind die Durchführung turnusmäßiger Wechsel der Energiezähler in privaten Haushalten und der flächendeckende Rollout intelligenter Messsysteme, sogenannter Smart-Meter.

Deutschlandweit erbringt smetex Dienstleistungen im Bereich der Mess- und Regeltechnik. Der Fokus liegt hierbei auf der Auftragssteuerung, der Montage und Demontage sowie der Wartung von Anlagen der Energie-, Wasser- und Immobilienwirtschaft. Zu den Kunden gehören die größten deutschen Netzbetreiber, lokale Stadtwerke und überregionale Unternehmen der Energiewirtschaft.

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Energiecontrolling für Profis: „ECG EnerBoard“

Energiecontrolling für Profis: "ECG EnerBoard"

Screenshot: ECG EnerBoard

>>> Kostengünstiges Risikomanagement mit interaktiver Webplattform
>>> Erleichtert Meldung weitergeleiteter Strommengen

Kehl, 06.05.2019 – An ihrem morgigen Kundentag startet die unabhängige Kehler Energieberatung Energie Consulting GmbH (ECG) das systematische Marketing für ihr neues Tool „ECG EnerBoard“. Die Webplattform erleichtert die umfangreichen energiewirtschaftlichen Pflichten ungemein und schützt dadurch vor erheblichen finanziellen Risiken. Es ist sowohl geeignet für Industriebetriebe jeder Größenordnung als auch für Krankenhäuser und andere Einrichtungen.

Risikomanagement und kaufmännischer Mehrwert

Das Besondere an ECG EnerBoard: Das lieferantenunabhängige Tool sammelt und kombiniert nicht nur Daten rund um den Verbrauch (Zählerdaten, Lastgänge, Rechnungen), sondern auch zu Preisen und Kosten (Rechnungen, Verträge, Budget und Prognosen) sowie zur Unternehmensstruktur. Es generiert daraus umfangreiche Visualisierungen und Analysemöglichkeiten. Diese Vielfältigkeit hilft, Kosten einzusparen und rechtliche Vorschriften einzuhalten.

ECG EnerBoard geht somit weit über das bloße Wissen um Verbräuche hinaus und bietet echten kaufmännischen Mehrwert:

– Indem es die erforderlichen Daten per Klick bereitstellt, erleichtert ECG EnerBoard beispielsweise die umfangreichen Mess- und Meldepflichten für weitergeleitete Strommengen, die das neue Energiesammelgesetz (EnSaG) ab Jahresende 2019 verlangt (für Details siehe hier).

– ECG EnerBoard belegt sehr einfach die in Energiemanagementsystemen (z.B. ISO 50001) geforderten Messkonzepte und kontinuierlichen Verbesserungen.

– Die vielfältigen Monitoring-Möglichkeiten können fehlerhafte Prozesse leicht aufdecken und helfen so, Kosteneinsparungen durch verbesserte Instandhaltung zu erzielen.

– Lastgangmanagement ist tagesaktuell möglich, die Rechnungsprüfung wird sehr viel einfacher.

– Insbesondere Betriebe mit mehreren Standorten können sich ihr Energiecontrolling mit ECG EnerBoard erheblich vereinfachen.

– Je nach Wunsch können sowohl der Kunde selbst als auch ECG das Tool bedienen, was weitere Entlastungsmöglichkeiten schafft.

Fünf- bis sechsstellige Risikosummen vermeiden

Bei Versäumnissen drohen Firmen Rückzahlungen von Energiesteuer, Stromsteuer, Umlagen und Abgaben, auch Strafzahlungen sind möglich. ECG EnerBoard hilft, solche Risiken zu vermeiden. Bei produzierenden Betrieben mit beispielsweise rund 1 Mio. kWh Stromverbrauch können sich schnell Risiken im fünf- bis sechsstelligen Bereich aufsummieren. Bei Betrieben mit eigener Stromerzeugung (z.B. BHKW) steigt das Risiko in Abhängigkeit von der Anlagengröße weiter an: Allein der Wegfall der EEG-Umlagenreduzierung würde sich bei einer 600 kW-Anlage auf 270.000 Euro belaufen.

Die Kosten für ECG EnerBoard sind abhängig von der Zahl der benötigten Zähler und dem Umfang der vereinbarten Dienstleistung. Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der ECG: „Der Investitionsaufwand ist unserer Erfahrung nach erheblich geringer, als potenzielle Kunden erwarten. Zudem stehen staatliche Fördermittel von bis zu 10 Mio. Euro bzw. bis zu 40 Prozent der Kosten zur Verfügung. Im Hinblick auf den breiten, individuell anpassbaren Nutzen rechnet sich die Investition daher in jedem Fall. Zusammen mit unserer Beratungskompetenz steht ECG EnerBoard für einen ganzheitlichen, intelligenten Energiemanagement-Ansatz jenseits des reinen Datensammelns.“

Aktuell, also noch vor Vermarktungsstart, sind in ECG EnerBoard bereits rund 100 Haupt-Zählpunkte von 40 Kunden erfasst, was rund 100 GWh Energie abdeckt.

Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 50 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
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Controlware auf der Mainzer Netztagung 2017 (30./31. Mai, Burg Weisenau in Mainz)

Tipps zur Umsetzung des IT-Sicherheitsgesetzes in der Energiewirtschaft

Dietzenbach, 10. Mai 2017 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, ist auf der Mainzer Netztagung 2017 (30./31. Mai 2017, Burg Weisenau in Mainz) mit einem Expertenvortrag rund um die erfolgreiche Umsetzung des IT-Sicherheitsgesetzes (ITSG) vertreten. Im Fokus steht die Frage, wie sich mithilfe zertifizierter Information-Security-Management-Systeme (ISMS) die Weichen für einen ITSG-konformen Betrieb Kritischer Infrastrukturen stellen lassen.

Die Mainzer Netztagung ist eine etablierte Kommunikationsplattform für den Informationsaustausch in der Energiewirtschaft. An zwei Tagen haben die für den Betrieb der Stromnetze verantwortlichen Experten der Energieversorger Gelegenheit, sich mit den Entscheidungsträgern der Kommunen sowie mit Beratern, Herstellern und IT-Dienstleistern auszutauschen. Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr die Herausforderungen beim Betrieb smarter, dezentraler Stromnetze – von Fragen der IT-Sicherheit bis hin zu Netzplanung, Workforce Management und Energiespeicherung.

Controlware zeigt in einem Expertenvortrag auf, worauf die Energieversorger mit Blick auf die Einhaltung des 2015 in Kraft getretenen ITSG künftig achten müssen: „Das ITSG verpflichtet die Betreiber Kritischer Infrastrukturen, einen angemessenen Schutz ihrer Systeme sicherzustellen“, erläutert Rolf Bachmann, Business Development Manager bei Controlware. „Der erste Schritt auf diesem Weg ist der Aufbau eines ISO 27001-konformen Information-Security-Management-Systems – ein Lösungsansatz, der sich in der Praxis vielfach bewährt hat und inzwischen auch vom Gesetzgeber gefordert wird. Sobald ein solches ISMS in Kraft ist, lassen sich ausgehend davon konkrete und priorisierte Maßnahmen zur Steigerung der Sicherheit implementieren.“

Im Controlware Vortrag erfahren die Zuhörer:

– Was es mit dem IT-Sicherheitsgesetz (ITSG) auf sich hat und welche neuen Vorgaben die Betreiber Kritischer Infrastrukturen einhalten müssen

– Welche Unternehmen unter die „Verordnung zur Bestimmung Kritischer Infrastrukturen“ (BSI-Kritis-V) fallen und damit vom ITSG betroffen sind

– Welche Verpflichtungen aus dem ITSG hervorgehen und warum dem Aufbau eines Information-Security-Management-Systems (ISMS) eine Schlüsselrolle zukommt

– Warum die Einführung eines ISMS per se noch keine erhöhte IT-Sicherheit liefert

– Mit welchen konkreten Maßnahmen sich die IT-Sicherheit erhöhen lässt und welchen Mehrwert das ISMS bei der Umsetzung bietet – auch in „nicht-kritischen“ Infrastrukturen

„Auf der diesjährigen Netztagung werden wir den IT-Verantwortlichen der Energieversorger verdeutlichen, dass die Umsetzung des ITSG eine komplexe und zeitintensive Aufgabe ist, die man keinesfalls unterschätzen sollte“, erklärt Rolf Bachmann. „Wir wollen aber auch aufzeigen, dass inzwischen für praktisch alle damit verbundenen Fallstricke erprobte Best Practices existieren. Wer planvoll und systematisch vorgeht und die richtigen Partner an seiner Seite hat, wird auch diese Herausforderung meistern.“

Die Mainzer Netztagung findet am 30. und 31. Mai 2017 im Gewölbekeller der Burg Weisenau (Mönchstraße 13, 55130 Mainz) statt. Weiterführende Informationen zur Veranstaltung: www.ew-online.de

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das mehr als 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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7. Jahrestagung Innovationsforum Energie

7. Jahrestagung Innovationsforum Energie

Kreuzlingen, Schweiz, 01. März 2017 – Die Energiezukunft hat auch in der Schweiz längst begonnen und stellt Energieversorgungsunternehmen vor grosse Herausforderungen, da neue Geschäftsmodelle, innovative Lösungen und neue Technologien den Markt bestimmen werden.

Auch wenn Prognosen schwierig sind, so steht fest, dass die Energiewende und damit ein Umdenken der Energieversorgungunternehmen kommen wird. Fünf ausschlaggebende Trends werden die Energiewirtschaft nachhaltig prägen: Digitalisierung, Dezentralisierung, Eigenverbrauch, Smart Market und Energiedienstleistungen. Die Fachvorträge hochkarätiger Referenten stehen ganz im Zeichen dieser Themen. Die Energiewende birgt neben den Risiken auch neue wirtschaftliche Chancen für die etablierten Schweizer Energieversorgungsunternehmen.

Lösungen und Fortschritt können nur durch das Zusammenspiel von Industrie, Politik und Wissenschaft entstehen. Das Innovationsforum Energie am 30. und 31. März 2017 in Zürich ist die ideale Plattform, um diesen Austausch zu pflegen und zu fördern. Dank dem über Jahre bewährten Veranstaltungskonzept mit seinem Mix aus Fachplenum, Ausstellung und Networking findet am Innovationsforum Energie diese Vernetzung statt und gewährleistet einen umfassenden Überblick über aktuelle und zukünftige technische und unternehmerische Herausforderungen.

Die Fokusthemen und Vortragsreihen werden in enger Zusammenarbeit mit dem Forumsbeirat ausgearbeitet und den aktuellen Marktbedürfnissen angepasst. Am Vormittag des ersten Tages finden hochkarätige Fachreferate der Keynote-Speaker Prof. Dr. Volker Hoffmann, Sustainability and Technology, ETH Zürich, Kurt Schär, Gründer Biketec (FLYER) und Verwaltungsrat BKW, sowie Christian Grasser, Geschäftsführer, Schweizerischer Verband der Telekommunikation (asut) und Max Klaus, stv. Leiter MELANI statt.

Im Rahmen der begleitenden Fachausstellung haben die Teilnehmenden und Aussteller die Möglichkeit in entspannter Atmosphäre, ihr berufliches Netzwerk zu festigen und zu erweitern, neue Kontakte zu knüpfen, sowie sich über neue Dienstleistungen und innovative Lösungen zu informieren.

Das detaillierte Programm ist unter www.innovationsforum-energie.ch einsehbar. Für kleine Versorgungunternehmen wird ein Aktionspreis und für die gleichzeitige Anmeldung mehrerer Personen aus dem gleichen Unternehmen die Rate „3 für 2“ angeboten. Anmeldungen können unter www.innovationsforum-energie.ch/anmeldeformular vorgenommen werden.

Kontakt und Akkreditierung
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Über die Vereon AG
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends.
Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Wechsel zu Schleupen.CS

Die vom Gesetzgeber angestrebte Digitalisierung der Energiewirtschaft macht schnelle und automatisierte Abläufe unerlässlich. Zur besseren Umsetzung von zeitkritischen Prozessen wie der Marktkommunikation sowie zur Unterstützung der Vertriebsaktivitäten, hat sich die Stadtwerke Georgsmarienhütte GmbH entschieden, zukünftig Softwarelösungen der Schleupen AG einzusetzen.

„Nach einem gründlichen Auswahlverfahren haben wir uns für eine Zusammenarbeit mit der Schleupen AG entschieden, da ihre Softwarelösungen, insbesondere für die Bereiche Vertrieb und Abrechnung, aus unserer Sicht die aktuellen Marktanforderungen am besten abdecken und uns das vorhandene Know-how überzeugt“, so Wilhelm Grundmann, Geschäftsführer des kommunalen Energieversorgungsdienstleisters. Zukünftig werden die Abrechnungsprozesse sowie die Marktkommunikation des mehrspartigen Versorgungsunternehmens schnell und effizient mit Schleupen.CS umgesetzt. Das Unternehmen bewirtschaftet das Strom-, Wasser-, Gas- und Wärmenetz in Georgsmarienhütte und ist zudem für die komplette Abwasserentsorgung im Stadtgebiet verantwortlich. Seit 2008 gehört auch das örtliche Panoramabad zum Unternehmen.

Cloudbasierte Systemlösung
Das Unternehmen beschäftigt am Firmensitz in der Malberger Mühle sowie an drei weiteren Standorten insgesamt 107 Mitarbeiter. Durch den Einsatz von Schleupen.CS werden zukünftig speziell die Mitarbeiter im Vertrieb und Kundenservice zielgerichtet bei ihrer Arbeit unterstützt. Die neuen Software-Module werden von Schleupen im Cloud-Betrieb bereitgestellt, wodurch sich der Pflege- und Administrationsaufwand für die Mitarbeiter vor Ort deutlich verringert. Nachdem die Entscheidung Ende letzten Jahres gefallen war, wurden bereits beim offiziellen Projektstart die ersten Weichenstellungen zur schnellen und reibungslosen Einführung der neuen Software-Lösungen vorgenommen. „Wir haben uns das ambitionierte Ziel gesetzt, die Implementierung der neuen Lösungen bis Herbst 2017 abzuschließen und mit dem Produktivbetrieb schnellstmöglich zu beginnen“, so Martin Lankhorst, der als Leiter des Bereichs Shared Service die Einführung in Georgsmarienhütte steuert.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2015 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 60 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Utilities“ zählt mehr als 300 Unternehmen aus der Energie- und Wasserwirtschaft zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.
Mit R2C_risk to chance bietet Schleupen darüber hinaus ein Risikomanagement-System an, das heute sowohl von mittelständischen Unternehmen als auch von börsennotierten und international agierenden Unternehmensgruppen eingesetzt wird. Im Marktsegment Enterprise Content Management (ECM) hat sich Schleupen als einer der wichtigsten Distributoren der DMS Lösungen von EASY etabliert. Viertes Standbein der Schleupen AG ist der Bereich IT-Infrastruktur, wo Schleupen das Spektrum vom „High Perfomance Computing“ über hochverfügbare IT-Architekturen bis hin zu Kommunikationslösungen für dezentrale Organisationen abdeckt.

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Jahr der Digitalisierung für Energiewirtschaft

Stadtwerke Energie Verbund: Innovationen mit Gewerbetarifen, Heizstrom- und Sozialtarifen geplant

Kamen. Energieversorger und ihre Vertriebsmarken werden sich im Jahr 2017 noch stärker mit Fragen der Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle befassen müssen als bisher. Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen wird weiter voranschreiten. Davon ist Jochen Grewe, Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Verbund GmbH (SEV) überzeugt. Der Energieversorger setzt daher als bundesweit agierende Stadtwerkemarke auch selbst stark auf die Digitalisierung der Energiewirtschaft.

„Die zunehmende Digitalisierung kann der Branche helfen, wettbewerbsfähige Konditionen mit ökologischer Verantwortung zu verbinden“, so Jochen Grewe. Insgesamt mache die Digitalisierung die Energieversorger effizienter. Außerdem seien webbasierte Prozesse schneller und einfacher für den Kunden und gehörten in anderen Branchen schon zum Standard.

„Internetbasierte Dienstleistungen machen unsere Prozesse effizienter, dienen der Kundenzufriedenheit und helfen der Umwelt. Beispielsweise wird durch die elektronische Abwicklung viel Papier, Energieeinsatz und CO2 eingespart“, erklärt Jochen Grewe.

Der Stadtwerke Energieverbund setzt bei seiner weiteren Entwicklung voll auf digitalisierte Prozesse. Das Unternehmen verspricht sich dadurch weitere Effizienzgewinne, höhere Wettbewerbsfähigkeit und Kundenzufriedenheit. In Kürze will der SEV seinen Kunden beispielsweise intelligente Strom- und Gaszähler anbieten. Diese digitalen Zähler sollen dann auch aus der Ferne schaltbar sein.

Die Digitalisierung der Energiewende

Der Energieversorger befasst sich bereits mit der Blockchain-Technologie. Der Stadtwerke Energie Verbund will die Technologie im neuen Jahr einsatzbereit machen und entwickelt derzeit einen entsprechenden Tarif. Den Kunden soll dann zukünftig die volle digitale Zahlungsweise zur Verfügung gestellt werden. Sie sollen täglich die Strommenge bezahlen können, die sie am Vortag verbraucht haben.

 „Ökostrom Strom sollte künftig ins Netz eingespeist und direkt an die Kunden geliefert werden, die Ökostrom nachfragen. Auf diesem Weg sind zwar noch einige Barrieren aus dem Weg zu räumen allerdings wird die Digitalisierung uns helfen, solche Ideen dann auch umsetzen zu können. Ein Instrument in diesem Zusammenhang könnte auch die Nutzung von GrünStromJetons sein“, erläutert Jochen Grewe.

Die Digitalisierung soll die Möglichkeit der direkten Vermarktung von Ökostrom leichter machen, so dass Produzenten direkt an Konsumenten verkaufen und beide Seite über die Teilnahme an dem „Geschäft“ selbständig entscheiden können. „Damit unterstützt die Digitalisierung der Energiewende konsequent den Umstieg auf die erneuerbaren Energien“, so Jochen Grewe.

Soziale Tarife und weiterer Ausbau des Portfolios

Für den Stadtwerke Energie Verbund zählt jedoch nicht nur die Digitalisierung. Herkömmliche Angebote werden weiterentwickelt und ergänzt.

„Wir arbeiten derzeit auch an eher klassischen Produkten und wollen auch hier Angebote machen, die bisher von anderen Energieversorgern eher zurückhaltend behandelt werden“, erklärt Jochen Grewe. Das Produktportfolio soll daher im Jahr 2017 zunächst um Gewerbeprodukte und auch um Heizstromtarife ergänzt werden.

Darüber hinaus sollen bei der Stadtwerkemarke die Angebote für sozial schwache Kunden offenstehen.“Wir wollen auch bonitätsschwachen Kunden die Möglichkeit bieten bei uns Kunde werden, sofern sie sich als vertrauensvoller Partner erweisen. Eine Akzeptanz von Nichtzahlern wird es nicht geben, sondern es geht um die Kunden, die bereit sind ihre Rechnungen zu bezahlen und dann mit einem fairen Tarif belohnt werden sollen“, erklärt Grewe.

Hinter der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH steht eine starke Kooperation von Stadtwerken als Eigentümer und Partner des Unternehmens. Der Verbund aus acht Stadtwerken ist in Kamen in Nordrhein-Westfalen ansässig und setzt zu 100 Prozent auf regenerative Energien zur Stromerzeugung.

Der Kleine Racker ist eine Marke der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH. Das Unternehmen bietet insbesondere für Familien eine zuverlässige Energieversorgung zu günstigen Konditionen.

Als Energieversorger der neusten Generation macht der Kleine Racker vieles anders. Er ist völlig unkompliziert und sagt einfach an, was Sache ist. Auf lästigen Papierkram hat er keine Lust, da tickt er genau wie seine Kunden. Der Kleine Racker weiß natürlich auch, was er der Zukunft schuldig ist. Deshalb ist der verantwortungsbewusste Umgang mit dem für jeden so wichtigen Stoff „Energie“ für ihn das Größte.

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Prozessautomatisierung für die digitalisierte Energiewirtschaft

Schleupen AG auf der E-world 2017, Halle 3, Stand 410

Regulatorische Vorgaben, wie das im Sommer 2016 verabschiedete „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“, treiben die Automatisierung der Geschäftsprozesse in der Energie- und Wasserwirtschaft weiter voran. Die Schleupen AG hat schon sehr früh auf die wachsenden Marktanforderungen reagiert und mit ihrer neuen Softwaregeneration von Schleupen.CS eine flexible, an die neuen Geschäftsprozesse angepasste Architektur entwickelt. Durch den hohen Automatisierungsgrad der Lösungen wird die Komplexität der Prozesse für den Anwender deutlich reduziert.

Smart Meter Gateway Administration pünktlich zum Rollout
Ein Themenschwerpunkt des diesjährigen Messeauftritts sind die Prozesse der Smart Meter Gateway Administration (SMGW-Admin). Die ISMS-zertifizierte und BSI-konforme SMGW-Admin-Komplettlösung der Schleupen AG ist besonders für Stadtwerke mit einer begrenzten Anzahl intelligenter Messsysteme wirtschaftlich interessant. So haben sich bereits erste Unternehmen mit über 800.000 konventionellen Stromzählern für die Lösung entschieden, die in den kommenden Jahren gemäß des Rollout-Plans in intelligente Messsysteme überführt werden sollen. Mit welchen modularen Services die Implementierung sowie der Betrieb der SMGW-Admin unterstützt werden kann, wird auf der E-world vom Kooperationspartner Soluvia Metering GmbH vorgestellt.
Gemeinsam mit seinem Partner Vodafone zeigt Schleupen außerdem Lösungen zum Aufbau hybrider Netze, die neben GPRS, UMTS, LTE und DSL für Standorte ohne Netzabdeckung Festnetzkabel oder eine Gateway-Anbindung via Powerline ermöglichen. Zudem werden erste Lösungsansätze zur Einbindung von CLS (Controllable-Local-System)-Steuerboxen vorgestellt, die zukünftig für die Regelung von Erzeugungs- und Verbrauchsanlagen vorgeschrieben sind.

Flexible Lösungen für den Vertrieb
Auch im Energievertrieb müssen die Unternehmen neue Wege beschreiten, um sich unter den zukünftigen Marktbedingungen zu behaupten. So können Versorgungsunternehmen mit der neuen Abrechnungslösung von Schleupen.CS ihren Kunden flexible Tarifangebote unterbreiten und auf Verbrauchssignale jederzeit preislich reagieren. Auch Mieterstrommodelle können im Softwaresystem entsprechend abgebildet werden.

Prozessunterstützung
„Der neue Energiemarkt wird immer dezentraler, digitaler und gleichzeitig auch komplexer. Unser breites Themenspektrum auf der E-world 2017 unterstreicht, wie intensiv wir uns mit diesen Marktveränderungen beschäftigen, um Versorgungsunternehmen automatisierte und flexible IT-Lösungen für hocheffiziente Prozesse und neu entstehende Geschäftsfelder zu bieten“, so Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG. Das umfassende Lösungsportfolio für Stadtwerke und Versorger deckt alle relevanten Marktrollen und Sparten (Strom, Gas, Wasser, Wärme) ab. In Ergänzung zu klassischen Inhouse-Systemen setzt Schleupen dabei verstärkt auf eine flexible Nutzung der Lösungen, die je nach Bedarf als Software as a Service (SaaS) oder in der Schleupen.Cloud bereitgestellt werden.
Ergänzt wird der Messeauftritt durch Angebote zur Prozessberatung durch die VISOS GmbH sowie Dienstleistungsangebote der NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH, die als BPO (Business Process Outsourcing)-Partner der Schleupen AG Stadtwerken eine Auslagerung kompletter Geschäftsprozesse ermöglicht.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2015 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 60 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Utilities“ zählt mehr als 300 Unternehmen aus der Energie- und Wasserwirtschaft zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.
Mit R2C_risk to chance bietet Schleupen darüber hinaus ein Risikomanagement-System an, das heute sowohl von mittelständischen Unternehmen als auch von börsennotierten und international agierenden Unternehmensgruppen eingesetzt wird. Im Marktsegment Enterprise Content Management (ECM) hat sich Schleupen als einer der wichtigsten Distributoren der DMS Lösungen von EASY etabliert. Viertes Standbein der Schleupen AG ist der Bereich IT-Infrastruktur, wo Schleupen das Spektrum vom „High Perfomance Computing“ über hochverfügbare IT-Architekturen bis hin zu Kommunikationslösungen für dezentrale Organisationen abdeckt.

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Start in die Smart Meter Gateway Administration

Die Stadtwerke Deggendorf entscheiden sich für Schleupen Komplettlösung

Start in die Smart Meter Gateway Administration

Franz-Josef Krempchen, Geschäftsführer der Stadtwerke Deggendorf

Um zu Beginn der ersten Rollout-Phase im Jahr 2017 die neuen Marktprozesse der Smart Meter Gateway Administration (SMGW-Admin) durchgängig abzubilden, haben sich die Stadtwerke Deggendorf nach der Prüfung der am Markt verfügbaren Lösungen für die gemeinsame Komplettlösung der Schleupen AG und der Soluvia Metering GmbH entschieden. In den kommenden Wochen wird das bayerische Stadtwerk, das neben der Versorgung seiner Kunden mit Erdgas und Wasser rund 22.000 Stromzähler im eigenen Netz betreibt, seine Unternehmensprozesse und IT-Systeme an die neuen Aufgaben anpassen. „Wir wollten die Rolle der Smart Meter Gateway Administration auf jeden Fall lokal selbst in der Hand halten und haben einen Weg gesucht, der für unser Unternehmen optimal passt. Deshalb haben wir uns für die Unterstützung durch einen Komplettdienstleister entschieden, der uns durchgängige und wirtschaftliche Prozesse ermöglicht“, so Franz-Josef Krempchen, der Geschäftsführer der Stadtwerke Deggendorf. Die IT-Lösung der Schleupen AG wird als Software as a Service (SaaS) im ISMS-zertifizierten Cloudbetrieb bereitgestellt.

Wirtschaftlich sinnvoll und schnell einsetzbar

Die Entscheidung für den Einsatz der IT- und Kommunikationslösung von Schleupen fiel nach Aussage der Stadtwerke, weil sowohl der Leistungsumfang der angebotenen Software und Dienstleistungen als auch das Preis-/Leistungsverhältnis überzeugten. Für die neuen Aufgaben der SMGW-Admin werden über diese Lösung die erforderlichen Mengen gebündelt, um allen beteiligten Partnern die Prozesskosten wirtschaftlich zu ermöglichen. Mit der eingesetzten SMGW-Admin-Lösung müssen die Stadtwerke selbst keine technischen und personellen Ressourcen für den sicheren Betrieb bereitstellen. Die Stadtwerke Deggendorf haben sich in einem ersten Schritt für die passive Rolle des SMGWA entschieden und können nach einer Einführungsphase die aktive Rolle übernehmen. Da die Deggendorfer Stadtwerke bereits Kunde der Schleupen AG sind und ihre Geschäftsprozesse mit Schleupen.CS abwickeln, versprechen sie sich durch die hohe Integration der SMGW-Admin-Lösung in die vor- und nachgelagerten Prozesse der Schleupen.CS-Umgebung zusätzliche Vorteile und Synergien.

Full-Service von der Ersteinrichtung bis zum Regelbetrieb

Im Rahmen der Kooperation mit der Soluvia Metering GmbH, dem erfahrenen Full-Service-Messdienstleister der MVV Energie Gruppe, wird die Komplettlösung außerdem durch modulare Services rund um die Implementierung und den Betrieb der SMGW-Admin-Plattform ergänzt. Die Stadtwerke Deggendorf werden von der Soluvia Metering bei der Ersteinrichtung der Zähler/Gateway im SMGWA-System bis zur Inbe-triebnahme inklusive Einbringen der Zertifikate unterstützt. Aufgrund der Unternehmensgröße war es den Verantwortlichen in Deggendorf schnell klar, dass ein Eigenbetrieb der notwendigen Systeme wirtschaftlich nicht darstellbar ist. Nach Fertigstellung der Systeme übernimmt die Soluvia Metering deshalb auch den Regelbetrieb des GWA-Systems inklusive Schlüssel- und Zertifikatsmanagement sowie die Profil- und Geräteverwaltung. Darüber hinaus überwacht das Unternehmen bei Softwareversionsänderungen die Funktion ausgewählter Gateway-/Zählerkombinationen mit der IKT-Komplettlösung.

Über die Soluvia Metering GmbH
Als Dienstleister für die Datenbeschaffung und das technische Metering in den Netzgebieten der Netrion GmbH und der Stadtwerke Kiel Netz GmbH erfassen und bearbeiten wir die Daten von rund 900.000 Zählern in den Sparten Strom, Gas, Wasser und Wärme. Dabei stehen uns mit der MVV Energie AG, der Energieversorgung Offenbach AG und der Stadtwerke Kiel AG drei starke Partner zur Seite.

Soluvia Metering GmbH
Andrestraße 71
63067 Offenbach
Telefon: +49 069 8060-2101
Telefax: +49 069 8060 2109
E-Mail: info@soluvia.de
www.soluvia-metering.de

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2015 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 60 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Utilities“ zählt mehr als 300 Unternehmen aus der Energie- und Wasserwirtschaft zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.
Mit R2C_risk to chance bietet Schleupen darüber hinaus ein Risikomanagement-System an, das heute sowohl von mittelständischen Unternehmen als auch von börsennotierten und international agierenden Unternehmensgruppen eingesetzt wird. Im Marktsegment Enterprise Content Management (ECM) hat sich Schleupen als einer der wichtigsten Distributoren der DMS Lösungen von EASY etabliert. Viertes Standbein der Schleupen AG ist der Bereich IT-Infrastruktur, wo Schleupen das Spektrum vom „High Perfomance Computing“ über hochverfügbare IT-Architekturen bis hin zu Kommunikationslösungen für dezentrale Organisationen abdeckt.

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SMGWA Software für Wirkbetrieb einsatzbereit

Schleupen AG schließt ISMS-Zertifizierung ab.

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Zertifizierung für ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) zum Betrieb einer Smart Meter Gateway Administration nach ISO27001 und TR-03109-6 ergänzt die Schleupen AG nun das bereits Anfang 2016 verliehene Zertifikat für den Betrieb einer BSI-konformen Zertifizierungsstelle (Sub-CA) in der Smart Meter PKI. Damit ist Schleupen derzeit der einzige Anbieter, der eine vom BSI freigegebene Sub-CA und gleichzeitig eine Plattform zur Gateway Administration betreibt. Als IKT-Dienstleister bietet Schleupen damit pünktlich zum Start der ersten Rollout-Phase Anfang 2017 Messstellenbetreibern (MSB) ein Komplettsystem zur Administration der Smart Meter Gateways und Unterstützung der Prozesse der externen Marktteilnehmer (EMT). Zeitgleich wurde auch das Qualitätsmanagementsystem der Managed Services, welches das SMGWA-System als Software as a Service (SaaS) betreibt, nach ISO9001 zertifiziert.

Das im September dieses Jahres in Kraft getretene Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) regelt den Messstellenbetrieb und die Datenkommunikation in intelligenten Energienetzen sowie die Verantwortung des Smart Meter Gateway Administrator (SMGWA) für die Einrichtung, Konfiguration, Installation und Betrieb der intelligenten Messsysteme. Bevor ein Messstellenbetreiber (MSB) auf Grundlage des neu verabschiedeten Gesetzes den Wirkbetrieb als SMGWA aufnehmen darf, muss er ein zertifiziertes Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) nachweisen, das auch den Softwarebetrieb umfasst. Die Schleupen AG, als einer der führenden Softwareanbieter für die Energiewirtschaft, hat diese ISMS-Zertifizierung gemäß ISO 27001 und TR031209-6 bei einem von der nationalen Akkreditierungsstelle (DAkkS) zugelassenen Auditor im November erfolgreich abgeschlossen. Das Unternehmen kann damit die Messstellenbetreiber voll umfänglich mit seinen IT- und Kommunikationslösungen zur Smart Meter Gateway Administration und bei den Prozessen als Externer Marktteilnehmer unterstützen.

ISMS-Zertifizierung auch für Messstellenbetreiber vorgeschrieben
„Nach den jetzt erfolgreich abgeschlossenen Audits und der bereits Anfang des Jahres abgeschlossenen Zertifizierung der Sub-CA, bieten wir gemeinsam mit unseren M2M Kommunikationslösungen ein Komplettpaket zur Smart Meter Gateway Administration, das den Messstellenbetreibern die notwendige Betriebs- und Kalkulationssicherheit gibt und einen verzugsfreien Start in die erste Rollout-Phase ermöglicht“, so Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG. Die umfassende Zertifizierung des IKT-Dienstleisters verringert zwar den Zertifizierungsaufwand beim Messstellenbetreiber deutlich, entlässt diesen jedoch nicht vollständig aus der Pflicht, unternehmensintern ein eigenes zertifiziertes Informationssicherheits-Managementsystem aufzubauen. Externe Marktteilnehmer müssen, um als Teilnehmer an der Smart-Metering-Public-Key-Infrastruktur (SM-PKI) Zertifikate für die Wirkumgebung beantragen zu können, den Betreibern der Sub-CA ein Sicherheitskonzept für den Umgang mit dem Schlüsselmaterial vorlegen. Aktive EMT müssen für diesen Scope sogar über ein zertifiziertes ISMS verfügen. Auch hier reduziert sich der Aufwand für Nutzer unserer SaaS-Dienstleistung erheblich.
Um die gesetzlichen Hürden möglichst schnell und problemlos zu meistern, unterstützt die Schleupen AG die Messstellenbetreiber bei Bedarf gemeinsam mit Partnern beim Aufbau des vorgeschriebenen internen Informationssicherheits-Managementsystems und begleitet die Unternehmen bis zur abschließende Akkreditierung.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2015 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 60 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Utilities“ zählt mehr als 300 Unternehmen aus der Energie- und Wasserwirtschaft zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.
Mit R2C_risk to chance bietet Schleupen darüber hinaus ein Risikomanagement-System an, das heute sowohl von mittelständischen Unternehmen als auch von börsennotierten und international agierenden Unternehmensgruppen eingesetzt wird. Im Marktsegment Enterprise Content Management (ECM) hat sich Schleupen als einer der wichtigsten Distributoren der DMS Lösungen von EASY etabliert. Viertes Standbein der Schleupen AG ist der Bereich IT-Infrastruktur, wo Schleupen das Spektrum vom „High Perfomance Computing“ über hochverfügbare IT-Architekturen bis hin zu Kommunikationslösungen für dezentrale Organisationen abdeckt.

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SMM 2016: Mit Visual Computing Unterwasser besser sehen

SMM 2016: Mit Visual Computing Unterwasser besser sehen

Forscher des Fraunhofer IGD machen Unterwasseraufnahmen für industrielle Anwendungen besser nutzbar. (Bildquelle: Nutzungsrechte: Fraunhofer IGD)

Von der Küste bis zur Tiefsee – Das Meer bietet Nutzungsformen für die Wirtschaft. Wie sich diese mit Hilfe von Visual-Computing-Technologien erschließen lassen, zeigen die Fraunhofer-Forscher auf der SMM 2016 in Hamburg.

Für die maritime Wirtschaft ergeben sich bei Unterwassereinsätzen spezielle Anforderungen an die Meerestechnik. Offshore-Anlagen, Staumauern aber auch marine Aquakulturen müssen regelmäßig inspiziert werden. Von Tauchern oder speziellen Tauchroboter (Remotely Operated Vehicles, kurz ROVs, oder Autonomous Underwater Vehicles, kurz AUVs) aufgezeichnete Bilder- oder Filmaufnahmen liefern die dazu notwendigen Informationen. Mit Hilfe der gewonnenen Informationen können der Meeresgrund optisch vermessen und Objekte unter Wasser dreidimensional rekonstruiert werden. Die erhobenen Daten bilden die Grundlage für die zu treffenden Entscheidungen: öffentliche Genehmigungsverfahren, Investition in die Erschließung von Bodenschätzen oder die Gefahreneinschätzung bei Havarien.

Aufgrund von Brechungseffekten und optischen Eigenschaften des Wassers sind diese Aufnahmen oft verzerrt und verrauscht. Um den Bildinhalt solcher Aufnahmen visuell auszuwerten zu können, sind daher Bearbeitungen der Videos notwendig. Mit speziellen Unterwasser-Bildverarbeitungsverfahren verbessern die Forscher des Fraunhofer IGD diese Aufnahmen und machen sie für industrielle Anwendungen nutzbar. Dafür entzerren sie zunächst die Unterwasseraufnahmen und korrigieren Farbverfälschungen. „Die verbesserte Qualität der Bilder ermöglicht Wissenschaftlern eine detaillierte Auswertung der Aufnahmen und liefert den Unternehmen und Behörden eine bessere Entscheidungsbasis als bisher“, erklärt Professor Uwe Freiherr von Lukas, Leiter der Abteilung „Maritime Graphics“ am Fraunhofer IGD.

Ihre Softwarelösungen zeigen die Fraunhofer-Forscher vom 6. bis 9. September 2016 auf dem Stand des Maritimen Clusters Norddeutschland (MCN) in Halle B7, Stand 117.

Weitere Informationen: igd-r.de/SubSeaVideo

Terminhinweis:
Am 8. September 2016 empfängt das Maritime Cluster Norddeutschland (MCN) die Minister und Senatoren der fünf norddeutschen Bundesländer auf seinem Stand. Die Länder Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern bündeln im MCN Kompetenzen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, um die Zusammenarbeit der norddeutschen maritimen Branche zu stärken und zu fördern. Das Fraunhofer IGD vertritt auf dem Empfang das Land Mecklenburg-Vorpommern als Technologiepartner.

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktionen, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
+49 6151 155-199
presse@igd.fraunhofer.de
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Kleiner Racker bietet günstige Gaspreise ohne versteckte Kosten

Deutsches Institut für Service-Qualität kürt SEV zum „Spar-Champion 2016“ bei den Gasanbietern

Kamen. In einer breit angelegten Studie, die insgesamt 21 Branchen umfasste, hat das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) die Stadtwerke Energieverbund SEV GmbH (SEV) zum „Spar-Champion 2016“ im Bereich Gas gekürt. Damit ist der Verbund aus acht Stadtwerken erneut zu einem der günstigsten Gasanbieter in Deutschland gewählt worden.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat sich die Verbesserung der Servicequalität in Deutschland zum Ziel gemacht. In dieser Studie hat das DISQ die Preisattraktivität zahlreicher Unternehmen aus 21 Branchen wie Versicherungen, Banken, Internetanbieter, Online-Apotheken, Reiseveranstalter sowie Strom- und Gasanbieter analysiert und die drei preisgünstigsten Anbieter der jeweiligen Kategorie als „Spar-Champion 2016“ ausgezeichnet. Das Besondere der Studie war, dass nicht nur die aktuellen Preise in die Bewertung mit eingeflossen sind, sondern die der letzten vier Jahre. Über 18.000 Preisdatensätze aus etwa 60 DISQ-Studien wurden dafür ausgewertet. Die aktuellen Preise fanden dabei jedoch eine höhere Gewichtung als die älteren.

„Die Auszeichnung des Deutschen Instituts für Service-Qualität als „Spar-Champion 2016″ im Bereich Gas freut uns besonders, da sie eben nicht nur eine Momentaufnahme ist, sondern zeigt, dass wir mit der Kalkulation unserer Preise in den letzten Jahren richtig lagen“, kommentiert Jochen Grewe, Energieexperte und Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Verbund GmbH (SEV) den Preis.

„Kleine Racker“: günstige und vor allem transparente Gastarife

Die Tarife des SEV sind für den Verbraucher einfach nachvollziehbar und transparent aufgebaut. Die „Kleine Racker“-Tarife haben alle eine Preisgarantie über 12 Monate und das Gas ist CO2-neutral.

Es gibt keine versteckten Kosten. „So etwas wie Neukunden-Boni, Vorauszahlungen oder Kautionen, die der Transparenz schaden, gibt es bei uns nicht“, erklärt Grewe. „Wir setzen auf eine klare Tarifstruktur zu einem günstigen Preis. Wir haben eine gute Einkaufsstrategie. Der SEV orientiert sich eng an den Preisen der Energiebörsen, daher können wir auf die Regionen zugeschnittene Preise anbieten, die in den meisten Fällen unter denen der örtlichen Versorger liegen“, erläutert der Energieexperte weiter.

Wie viel man im Einzelfall sparen kann, findet man durch einen Anbietervergleich im Internet schnell heraus. Dafür ist lediglich die Eingabe der Postleitzahl und des jährlichen Gasverbrauchs nötig. Besonders Verbraucher, die sich noch in der Grundversorgung des örtlichen Versorgers befinden, können durch einen Anbieterwechsel eine nicht unwesentliche Summe sparen.

„Ein Anbieterwechsel zu einem günstigeren Versorger ist in der Regel einfach und schnell möglich. Eine Versorgungslücke müssen die Verbraucher nicht befürchten“, beruhigt Jochen Grewe.

Hinter der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH steht eine starke Kooperation von Stadtwerken als Eigentümer und Partner des Unternehmens. Der Verbund aus acht Stadtwerken ist in Kamen in Nordrhein-Westfalen ansässig und setzt zu 100 Prozent auf regenerative Energien zur Stromerzeugung.

Der Kleine Racker ist eine Marke der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH. Das Unternehmen bietet insbesondere für Familien eine zuverlässige Energieversorgung zu günstigen Konditionen.

Als Energieversorger der neusten Generation macht der Kleine Racker vieles anders. Er ist völlig unkompliziert und sagt einfach an, was Sache ist. Auf lästigen Papierkram hat er keine Lust, da tickt er genau wie seine Kunden. Der Kleine Racker weiß natürlich auch, was er der Zukunft schuldig ist. Deshalb ist der verantwortungsbewusste Umgang mit dem für jeden so wichtigen Stoff „Energie“ für ihn das Größte.

Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH – Poststraße 4 – 59174 Kamen – Registergericht: Amtsgericht Hamm – Umsatzsteuer-ID: DE244991539 – Geschäftsführer: Jochen Grewe.

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Stefan Sagmeister neuer Chefredakteur bei Energie & Management

Stefan Sagmeister ist seit Juli neuer Chefredakteur der Energie & Management Verlagsgesellschaft in Herrsching.

Stefan Sagmeister neuer Chefredakteur bei Energie & Management

Stefan Sagmeister neuer Chefredakteur der Zeitung Energie & Management

An der Seite von Helmut Sendner, Verleger und Gründer des E&M-Verlages, ist er zuständig für die redaktionellen Leitlinien des Verlages und die Verlagsprodukte.

Stefan Sagmeister (48) kommt vom Essener Fachverlag Energate, wo er acht Jahre in gleicher Position tätig war. Weitere Stationen waren zuvor die Zeitung für kommunale Wirtschaft in München und die Landshuter Zeitung. In der Energiebranche ist der studierte Betriebswirt und gelernte Journalist auch als Moderator und Interviewpartner für Funk und Fernsehen bekannt.

„Der E&M-Fachverlag und vor allem die Wirtschaftszeitung Energie & Management haben einen ausgezeichneten Ruf in der Energiebranche“, sagt Stefan Sagmeister. „Meine Aufgabe wird es sein, die hohe Qualität des Blattes zu sichern, aber auch die Digitalisierungsstrategie des Verlages weiterzutreiben.“ Helmut Sendner über den Einstieg: „Stefan Sagmeister hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er als Chefredakteur mit neuen Ideen und einer ruhigen Hand einen Fachverlag erfolgreich führen kann. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm.“

Der Fachverlag Energie & Management wurde 1994 von Helmut Sendner gegründet. Der Verlag in Herrsching bei München bietet unter anderem mit der gleichnamigen Printpublikation, dem Online-Dienst E&M powernews sowie dem Newsletter E&M Daily ein breites Spektrum an Publikationen und Online-Informationsdiensten für die Energiewirtschaft an.

Mit seinem erfahrenen Redaktionsstab und einem internationalen Netzwerk von Korrespondenten gehört Energie & Management zu den meinungsbildenden Medien in allen Bereichen der Energiewirtschaft und Energietechnik.

Die Energie & Management Verlagsgesellschaft mbH mit Sitz in Herrsching am Ammersee ist ein verlegerisch völlig unabhängiger, inhabergeführter Informations- und Serviceanbieter für die Energiewirtschaft.

Der Fachverlag wurde 1994 gegründet und bietet ein breites Spektrum an Publikationen und Online-Informationsdiensten mit aktuellen Themen und Daten, die das Meinungsspektrum der europäischen Energiewirtschaft und -politik widerspiegeln.

Mit 15 festen Redakteuren und einem internationalen Netzwerk von Korrespondenten verfügt Energie & Management über die größte Fachredaktion der Branche und ist das meinungsbildende Medium in allen Bereichen der Energiewirtschaft und Energietechnik. Auch bei der Erstellung von Studien, der Organisation und Durchführung von energiewirtschaftlichen Messen und Tagungen sowie bei spezifischen Beratungsleistungen gehört E&M zu den besten Anbietern auf dem Markt und hilft den Entscheidern der Energiewirtschaft bei der nachhaltigen Marktpositionierung und Kundenbindung.

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Energiekonzerne nutzen die Fußball-EM gerne für Preiserhöhungen

Experten rechnen mit weiteren Strompreiserhöhungen

Kamen. Die Energiepreise an den Strombörsen sind zwar gesunken, trotzdem haben in den letzten Monaten fast 30 Prozent der Stromanbieter ihre Preise erhöht. Grund dafür ist unter anderem, dass die EEG-Umlage von 6,17 Cent je Kilowattstunde im Jahr 2015 auf nun 6,35 Cent je Kilowattstunde gestiegen ist. Experten rechnen damit, dass weitere Energieanbieter dem Beispiel folgen und die erhöhten Abgaben an den Endkunden weitergeben werden. Zumal auch die Erweiterung bzw. der Ausbau der Netze und Anlagen zur Gewinnung von Ökostrom und dessen Transport anfallen.

Fußballeuropameisterschaften sind beliebte Zeitpunkte für Preiserhöhungen

Wie die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, nutzen einige der großen Energieanbieter internationale Sportereignisse wie die Fußballwelt- bzw. Europameisterschaft gern einmal, um ihre Kunden über eine „Preisanpassung“ zu informieren.

„Die meisten Menschen sind in den nächsten Wochen im Fußballfieber und haben andere Sachen im Kopf als die Erhöhung ihrer Strompreise“, erläutert Jochen Grewe, Energieexperte und Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Verbund GmbH. „Hier ist also Vorsicht geboten“, warnt Grewe. Er empfiehlt Kunden, den Brief des Stromanbieters nicht bis nach der Europameisterschaft ungeöffnet zu lassen. Dann sei oft die Widerspruchsfrist vergangen und der Stromanbieter könne davon ausgehen, dass der Kunde die neuen Preise akzeptiert. Ein Anbietervergleich ist ratsam, anhand dessen die Kunden ganz leicht feststellen können, wie viel sie bei einem Anbieterwechsel sparen würden.

Stadtwerke Energieverbund bietet faire und transparente Stromtarife an

Mit „Kleiner Racker Strom“ und „Kleiner Racker Erdgas“ bietet der Stadtwerke Energieverbund (SEV) ein einfaches und transparentes Preismodell: 12 Monate Preisgarantie, keine Kaution, keine Vorauszahlung und zu 100 Prozent Ökostrom. Mit diesem transparenten und günstigen Tarif – ohne versteckte Preiserhöhungen – können Privathaushalte mit einem Verbrauch von 3500 Kilowattstunden fast 150 Euro im Jahr sparen.

„Um herauszufinden, wie hoch das Einsparpotenzial bei ihnen ist, geben die Kunden einfach Ihren Verbrauch und Ihre Postleitzahl ein“, erklärt Jochen Grewe.

„Für einen ersten Vergleich von Preisen und Konditionen reicht die Halbzeitpause fast schon aus und mit einem Anbieterwechsel ist dann die nächste Fußball-Grillparty meist auch schon finanziert“, weiß SEV-Energieexperte und Fußball-Fan Jochen Grewe.

Hinter der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH steht eine starke Kooperation von Stadtwerken als Eigentümer und Partner des Unternehmens. Der Verbund aus acht Stadtwerken ist in Kamen in Nordrhein-Westfalen ansässig und setzt zu 100 Prozent auf regenerative Energien zur Stromerzeugung.

Der Kleine Racker ist eine Marke der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH. Das Unternehmen bietet insbesondere für Familien eine zuverlässige Energieversorgung zu günstigen Konditionen.

Als Energieversorger der neusten Generation macht der Kleine Racker vieles anders. Er ist völlig unkompliziert und sagt einfach an, was Sache ist. Auf lästigen Papierkram hat er keine Lust, da tickt er genau wie seine Kunden. Der Kleine Racker weiß natürlich auch, was er der Zukunft schuldig ist. Deshalb ist der verantwortungsbewusste Umgang mit dem für jeden so wichtigen Stoff „Energie“ für ihn das Größte.

Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH – Poststraße 4 – 59174 Kamen – Registergericht: Amtsgericht Hamm – Umsatzsteuer-ID: DE244991539 – Geschäftsführer: Jochen Grewe.

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Informationssicherheitsmanagementsystem rechtzeitig einführen

Schleupen AG kooperiert mit der BBHC AG

Die Strom- und Gasnetzbetreiber sind aufgrund des neu verabschiedeten IT-Sicherheitsgesetzes verpflichtet, bis Januar 2018 ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) einzuführen. Bei der Umsetzung der Gesetzesvorgaben müssen die Vorgaben der ISO 27001 sowie des IT-Sicherheitskataloges der BNetzA komplett erfüllt werden. Die Schleupen AG, einer der führenden IT-Anbieter für die Versorgungswirtschaft, hat jetzt eine Kooperation mit der Becker Büttner Held Consulting AG (BBHC), eines der führenden Beratungshäuser der Energiewirtschaft, geschlossen, um auch mittleren und kleineren Netzbetreibern eine reibungslose und fristgerechte ISMS-Einführung zu ermöglichen. Dabei übernimmt das renommierte Beratungshaus BBHC im Rahmen der „Stadtwerkekooperationen IT-Sicherheit“ die einführende Beratung regionaler Kooperationen von bis zu fünf Stadtwerken, die das Projekt „Einführung eines ISMS“ gemeinsam angehen, sich aber individuell zertifizieren lassen. Die Schleupen AG begleitet dann im Anschluss die einzelnen Stadtwerke bei der konkreten Umsetzung und der ausführlichen Dokumentation der unternehmensinternen Prozesse. Dazu können die Versorgungsunternehmen bei Bedarf auf eine Vielzahl von Musterdokumenten der BBHC zurückgreifen und so den zum Teil erheblichen Dokumentationsaufwand reduzieren. Darüber hinaus hat Schleupen ein ISMS-Management-Tool entwickelt und im Einsatz, mit dem alle Prozesse rechtskonform dokumentiert werden und das sie den Stadtwerken im Rahmen des Projektes bis zur Erstzertifizierung kostenfrei zur Verfügung stellt. Da die Aufgaben zum Aufbau eines ISMS umfangreich und langwierig sind, sollten die Netzbetreiber bereits in diesem Frühjahr mit der Umsetzung beginnen, damit sie noch vor dem zu erwartenden Engpass Ende kommenden Jahres die abschließende Prüfung ihrer Systeme durch einen Auditor durchlaufen können.
„Durch die vereinbarte Kooperation schaffen wir für kleinere Stadtwerke in einer Region große Kostenersparnisse und Synergieeffekte, da sie im Beratungsprozess zum Aufbau eines ISMS gemeinsam von unserer langjährigen Expertise profitieren können“, so Dr. Andreas Lied, Vorstand der BBHC AG.
Bei der sich anschließenden Umsetzung der Sicherheitskonzepte können die Stadtwerke dann auf die Erfahrungen der Schleupen AG zurückgreifen, die das Softwarehaus unter anderem auch bei der ISMS-Zertifizierung im eigenen Haus gesammelt hat.
„Die Netzbetreiber sollten mit dem Projektstart nicht mehr zu lange warten, denn der zeitliche und personelle Aufwand zum Aufbau eines Informationssicherheitsmanagementsystems wird häufig erheblich unterschätzt, “ ergänzt Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG.“

Über Schleupen
Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2014 mit rund 430 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 61 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Utilities“ zählt mehr als 300 Unternehmen aus der Energie- und Wasserwirtschaft zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.
Mit R2C_risk to chance bietet Schleupen darüber hinaus ein Risikomanagement-System an, das heute sowohl von mittelständischen Unternehmen als auch von börsennotierten und international agierenden Unternehmensgruppen eingesetzt wird. Im Marktsegment Enterprise Content Management (ECM) hat sich Schleupen als einer der wichtigsten Distributoren der DMS Lösungen von EASY etabliert. Viertes Standbein der Schleupen AG ist der Bereich IT-Infrastruktur, wo Schleupen das Spektrum vom „High Perfomance Computing“ über hochverfügbare IT-Architekturen bis hin zu Kommunikationslösungen für dezentrale Organisationen abdeckt.

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Schleupen AG erhält Zertifikat für Sub-CA

Smart Meter Gateway Administration + Audit erfolgreich abgeschlossen

Um die automatisierten Kommunikationsprozesse rund um die Smart Meter Gateway Administration sicher zu gestalten, sind in den Technischen Richtlinien (TR) verschlüsselte und integritätsgesicherte Kommunikationskanäle vorgeschrieben. Damit die sensiblen Daten vor Missbrauch geschützt sind, wurde eine Smart Metering Public Key Infrastruktur (SM-PKI) etabliert, in der das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als hoheitlicher Inhaber der Root-Zertifikate dient. Die Schleupen AG, die der Versorgungswirtschaft eine praxiserprobte IKT-Komplettlösung zur Abwicklung der komplexen Aufgaben zur Smart Meter Gateway Administration (SMGW-Admin) bietet, hat Ende Januar als eines der ersten Unternehmen die Auditierung nach ISO/IEC 27001 zur untergeordneten Zertifizierungsstelle (Sub-CA) erfolgreich abgeschlossen. Stadtwerke und Energiedienstleister, die ihre Prozesse über die Schleupen-Plattform abwickeln werden, können in Zukunft mit allen notwendigen Zertifikaten ausgestattet werden, die zum rechtskonformen Betrieb intelligenter Messsysteme notwendig sind.

Ohne eine gültige Smart Metering Public Key Infrastruktur (SM-PKI) können die Gateways weder produziert noch im Wirkbetrieb eingesetzt werden. Darüber hinaus erlischt beim Verlust eines gültigen Wirkzertifikats am Gateway die Betriebserlaubnis für diese Abnahmestelle.
„Das erfolgreich durchlaufene Audit ist für uns ein wichtiger Schritt, um als eines der ersten Unternehmen deutschlandweit das SM-PKI Zertifikatsmanagement komplett abdecken zu können, das für den rechtskonformen Einsatz intelligenter Messsysteme zwingend erforderlich ist!“, erklärt Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG.
Das sehr aufwändige Auditierungsverfahren, das Ende Januar erfolgreich abgeschlossen wurde, ist darüber hinaus für die Schleupen AG ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum Aufbau eines unternehmensweiten Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS).

Über Schleupen
Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2014 mit rund 430 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 61 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Utilities“ zählt mehr als 300 Unternehmen aus der Energie- und Wasserwirtschaft zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.
Mit R2C_risk to chance bietet Schleupen darüber hinaus ein Risikomanagement-System an, das heute sowohl von mittelständischen Unternehmen als auch von börsennotierten und international agierenden Unternehmensgruppen eingesetzt wird. Im Marktsegment Enterprise Content Management (ECM) hat sich Schleupen als einer der wichtigsten Distributoren der DMS Lösungen von EASY etabliert. Viertes Standbein der Schleupen AG ist der Bereich IT-Infrastruktur, wo Schleupen das Spektrum vom „High Perfomance Computing“ über hochverfügbare IT-Architekturen bis hin zu Kommunikationslösungen für dezentrale Organisationen abdeckt.

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Praxiserprobte Serviceangebote zur Umsetzung der Gateway Administration

Schleupen AG und Soluvia Metering GmbH schließen Kooperationsvertrag

Mit der Einführung intelligenter Messsysteme beginnt 2017 für die Messstellenbetreiber eine neue Zeitrechnung. Versorgungsunternehmen haben ein Interesse daran, diese wichtige Schnittstelle zu den Kunden weiter selbst zu besetzen. Der IT-Spezialist Schleupen AG (Moers) und die Soluvia Metering GmbH (Offenbach), Full-Service-Messdienstleister der MVV Energie Gruppe, bieten daher gemeinsam eine in der Praxis erprobte Lösung zur Smart Meter Gateway Administration (SMGW-Admin) an.

Die von der Schleupen AG entwickelte IKT-Komplettlösung kann unabhängig von den eingesetzten ERP- und Billingsystemen eingesetzt werden. Sie ist gezielt auf die Anforderungen von Stadtwerken und regionalen Versorgungsunternehmen zugeschnitten und hat sich in umfangreichen gemeinsamen Praxistests beider Unternehmen bewährt. Derzeit setzt Soluvia Metering die SMGW-Admin-Plattform sowohl im Netzgebiet der Netrion GmbH in Mannheim und Offenbach als auch bei der Stadtwerke Kiel Netz GmbH ein.

„Dank der langen Pilotphase hat unsere IKT-Plattform ihren Härtetest bereits bestanden, so dass wir jetzt als einer der Ersten den Netzbetreibern eine wirtschaftliche Umsetzung der SMGW-Admin-Prozesse anbieten können, die wirklich praxiserprobt ist“, so Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG. „Der Ausbau unserer Kooperation mit der Soluvia Metering GmbH hilft besonders kleineren Netzbetreibern, die bei der Umsetzung ganz praktische Hilfestellungen suchen“, erläutert Dr. Kruschinski weiter.

„Unsere Entscheidung, als Full-Service-Messdienstleister der MVV Energie Gruppe schon sehr früh mit unseren Pilotprojekten zu starten, hat sich als sinnvoll erwiesen“, so Gerald Hornfeck, Geschäftsführer der Soluvia Metering GmbH. „Denn die Erfahrungen zeigen, dass die reibungslosen Abläufe bei der Smart Meter Gateway Administration von vielen Parametern beeinflusst werden, so dass bereits kleine technische Unstimmigkeiten Auswirkungen auf die sowieso schon sehr komplexen Prozesse haben. Mit unseren Service- und Beratungsangeboten wollen wir unser Know-how für andere Netzbetreiber nutzbar machen, damit alle SMGW-Admin-Prozesse Anfang kommenden Jahres fristgerecht abgewickelt werden können“.

Um anderen Netzbetreibern einen möglichst schnellen und reibungslosen Einstieg in die neue Marktrolle zu ermöglichen, bündeln beide Unternehmen jetzt ihr Know-how. Zukünftig bietet Soluvia Metering modulare Services rund um die Implementierung und den Betrieb der SMGW-Admin-Plattform an, die speziell auf die Anforderungen der Stadtwerke zugeschnitten sind. Die vier Module umfassen eine Roll-Out-Beratung sowie die Unterstützung bei der wirtschaftlichen Gerätebeschaffung über Rahmenverträge. Darüber hinaus berät die Soluvia bei der Auswahl des Messkonzepts und überwacht im Zuge von Softwareversionsänderungen die Funktion ausgewählter Gateway-/Zählerkombinationen mit der IKT-Komplettlösung. Bei Bedarf übernimmt sie auch die Umsetzung des Systembetriebs, angefangen von der Ersteinrichtung intelligenter Messsysteme in der SMGW-Admin-Software bis zum Schlüssel-, Zertifikats- und Störungsmanagement im laufenden Betrieb.
Das SMGW-Admin-Komplettpaket der Schleupen AG umfasst neben der Software zur Abwicklung der IT-Prozesse des Smart Meter Gateway Administrators bereits sämtliche weiteren erforderlichen ISO-zertifizierten IT- und Infrastrukturkomponenten wie Security Server, PTB-konforme Zeitserver, das Management der Kommunikationskanäle zu den Gateways sowie die Zertifikatsbereitstellung über eine zertifizierte Sub-CA.

Über die Soluvia Metering GmbH
Als Dienstleister für die Datenbeschaffung und das technische Metering in den Netzgebieten der Netrion GmbH und der Stadtwerke Kiel Netz GmbH erfassen und bearbeiten wir die Daten von rund 900.000 Zählern in den Sparten Strom, Gas, Wasser und Wärme. Dabei stehen uns mit der MVV Energie AG, der Energieversorgung Offenbach AG und der Stadtwerke Kiel AG drei starke Partner zur Seite.

Soluvia Metering GmbH
Andrestraße 71
63067 Offenbach
Telefon: +49 069 8060-2101
Telefax: +49 069 8060 2109
E-Mail: info@soluvia.de
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Soluvia Metering GmbH – Roland Kress
Luisenring 49 – 68159 Mannheim
Tel.: 0621 290-3413 – Fax: 0621 290-2860
r.kress@mvv.dewww.soluvia-metering.de

Über die Schleupen AG
Als Anbieter innovativer IT-Lösungen verfügt die Schleupen AG über weitreichendes Know-how in Bezug auf Software-Systeme, Datenbanken, Netzwerke, IT-Infrastruktur und Services. Die Kernkompetenzen liegen in der Arbeit für die Branchen Energie- und Wasserwirtschaft. Das umfassende Praxiswissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die Grundlage für eine realitätsnahe Abbildung von Geschäftsprozessen.

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Telefon: 07243 321-3525
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Controlware auf der E-world 2016

Sichere und innovative Infrastrukturen für die Energiewirtschaft

Dietzenbach, 19. Januar 2016 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, präsentiert auf der E-world 2016, der europäischen Leitmesse für die Energiewirtschaft (16. bis 18. Februar 2016, Essen), innovative Consulting Services und IT-Lösungsansätze für Energieversorger. Im Fokus stehen zertifizierte Informationssicherheits-Managementsysteme (ISMS) sowie der effiziente Aufbau sicherer Smart Grid-Infrastrukturen.

Controlware ist auf der E-world 2016 mit einem eigenen Stand (Halle 7, Stand 7-122) im Bereich „Smart Energy“ vertreten. Die Controlware Experten präsentieren unter anderem einen prozessorientierten Ansatz für die Entwicklung und Umsetzung eines zertifizierten ISMS, das sowohl den Vorgaben des IT-Sicherheitsgesetzes als auch denen des Sicherheitskatalogs der Bundesnetzagentur entspricht. Controlware unterstützt Energieunternehmen beim Design und Aufbau des Systems und berät darüber hinaus bei der Umsetzung konkreter Sicherheitsmaßnahmen und bei der Automatisierung des ISMS.

Zweites Fokusthema des Messeauftritts bildet der Aufbau sicherer intelligenter Stromnetze: Aufsetzend auf über zehn Jahre Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Energieunternehmen zeigen die Controlware Spezialisten auf, wie effektive IT-Zielnetzinfrastrukturen für Smart Grid aussehen. Die Lösungen erschließen den Unternehmen alle Möglichkeiten moderner Kommunikationstechnologie und tragen auch den Anforderungen an IT-Sicherheit und wirtschaftliche Interessen Rechnung.

„Die Herausforderungen in der Energiebranche steigen rasant. Zum einen müssen die Unternehmen zunehmend strenge gesetzliche Vorgaben umsetzen – etwa den IT-Sicherheitskatalog und das neue IT-Sicherheitsgesetz. Zum anderen stehen sie vor der schwierigen Aufgabe, ihre Stromnetze umfassend zu modernisieren und für einen dezentralen Betrieb zu optimieren – Stichwort: Smart Grid“, erklärt Rolf Bachmann, Business Development Manager Network Solutions bei Controlware. „In diesem Markt verfügen wir als einer von wenigen Systemintegratoren über langjährige Beratungs- und Umsetzungserfahrung. Wir sind daher sehr gut aufgestellt, um die Energieversorger beim Aufbau innovativer IT-Infrastrukturen zu unterstützen.“

Messebesucher, die sich mit den Controlware Experten über die Themen ISMS und Smart Grid austauschen möchten, können vorab einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren: rolf.bachmann@controlware.de

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 600 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 15 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Tochterunternehmen von Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH.

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