Schlagwort: Energieversorger

VOLTARIS als Smart Meter Gateway-Administrator zertifiziert

VOLTARIS als Smart Meter Gateway-Administrator zertifiziert

Die Zertifizierung von VOLTARIS nach ISO27001 durch die TÜV Nord Cert GmbH ist offiziell erfolgt.

Die unternehmensweite Zertifizierung von VOLTARIS nach ISO 27001 ist am 21. Juni offiziell durch die TÜV Nord Cert GmbH erfolgt. Diese bescheinigt, dass das Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) von VOLTARIS – unter Berücksichtigung der technischen Richtlinie 03109-6 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) – den hohen Sicherheitsanforderungen an die Gateway-Administration (GWA) entspricht.
Der Geltungsbereich der Zertifizierung umfasst alle Lösungen und Leistungen der VOLTARIS GmbH für den Smart Meter Rollout, den Messstellenbetrieb und das Datenmanagement für alle Kunden. Alle bei der Leistungserbringung beteiligten Standorte und Mitarbeiter sind dabei inbegriffen. Die Prozesse im GWA-Umfeld werden künftig mit eigenem Personal im eigenen Haus umgesetzt und die Leistungen im Rahmen des BPO (business process outsourcing) zu einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis angeboten.
„Wir sind einer der wenigen Full-Service Anbieter für den klassischen und intelligenten Messstellenbetrieb. Die Zertifizierung gilt für alle VOLTARIS-Leistungen – im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern, die lediglich den Rechenzentrums-Betrieb zertifiziert haben“, erläutert Karsten Vortanz, Geschäftsführer bei VOLTARIS. Peter Zayer, ebenfalls VOLTARIS-Geschäftsführer, ergänzt: „Kunden, die unsere GWA-Dienstleistung in Anspruch nehmen, benötigen keine eigene BSI-Zertifizierung. Das ist der entscheidende Vorteil.“
Das ISMS wird insbesondere für die Prozesse der GWA benötigt und dient u.a. dem Nachweis der Informationssicherheit gegenüber Kunden, Partnern, Behörden und Wirtschaftsprüfern.

Mit dem Lösungspaket „iMSB Basis“ stellt VOLTARIS alle notwendigen Kernelemente zur Umsetzung des klassischen und intelligenten Messstellenbetriebs zur Verfügung – inklusive der Gateway-Administration und der Messwertverarbeitung. Die Leistungen decken die gesamte Prozesskette sowohl des grundzuständigen als auch des wettbewerblichen Messstellenbetreibers ab.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung. (Abdruck der Bilder honorarfrei unter Angabe der Bildquelle VOLTARIS GmbH)

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EMH sorgt auch in Italien für einen zuverlässigen Betrieb des elektrischen Hochspannungsnetzes

EMH sorgt auch in Italien für einen zuverlässigen Betrieb des elektrischen Hochspannungsnetzes

Sechs Geräte der erfolgreichen HYDROCAL‐Produktlinie sind im Wasserkraftwerk Valpelline verbaut. (Bildquelle: CVA S.P.A.)

Auch im italienischen Aostatal kümmert sich die EMH Energie-Messtechnik um die Überwachung für die Energieversorgung wichtiger Leistungstransformatoren und sorgt so für eine hohe Betriebssicherheit, eine lange Lebensdauer sowie reduzierte Wartungs- und Ausfallzeiten. Gleich sechs Geräte der erfolgreichen HYDROCAL-Produktlinie sind im Wasserkraftwerk Valpelline verbaut. Die Transformator Monitoring-Lösungen ermöglichen der Compagnia Valdostana delle Acque (CVA) als Betreiber, in der Region einen zuverlässigen, störungsfreien Betrieb der Stromnetze gewährleisten zu können.

Die CVA-Gruppe produziert rund 3 Mrd. kWh pro Jahr an Energie aus erneuerbaren Quellen, davon 2,9 Mrd. Wasserkraft, 137 Mio. Windkraft und 15 Mio. Photovoltaik. Allein in den vergangenen acht Jahren hat das Unternehmen mehr als 210 Mio. Euro in die Wasserkraft investiert. Die Compagnia Valdostana delle Acque (CVA) wurde im Jahr 2000 gegründet und übernahm im Jahr 2001 die Wasserkraftwerke des staatlichen Energieversorgers ENEL im Aostatal. Mit dem bereits im Jahr 1958 erbauten Wasserkraftwerk Valpelline betreibt die CVA eine Anlage von nationaler Bedeutung: Für den Fall eines Blackouts ist sie in den Wiederherstellungsplan des italienischen 220kV-Versorgungsnetzes integriert.

Hintergrund zum Wiederherstellungsplan
Im Fall eines großflächigen Zusammenfalls der Stromnetze, einem Blackout, kämen Kraftwerke ins Spiel, die eine Schwarzstartfähigkeit haben. Sie können unabhängig vom bestehenden Netz in Betrieb genommen werden, denn sie benötigen weder Wirk- noch Blindleistung aus dem Netz.

Nach einem Stromausfall stellen sie die Versorgung wieder her, indem sie den Start anderer, nicht schwarzstartfähiger Kraftwerke unterstützen. Tritt ein größerer Störfall der Energieversorgungssysteme (Strom und Gas) ein, der einen erheblichen Ausfall der Energieversorgung zur Folge hat, gibt ein Notfallplan den zuständigen Behörden des jeweiligen Staates die nötigen Instrumente an die Hand, um angemessen und flexibel zu reagieren. Dazu gehört auch die Umsetzung des Wiederherstellungsplans, der eine Reihe von Maßnahmen enthält, die bei einem Blackout das Stromsystem in einer bestimmten Reihenfolge schrittweise wiederherstellen soll.

Die Transformator Monitoring-Lösung HYDROCAL vor Ort
Das Wasserkraftwerk Valpelline liegt in einem Tal, das von vier Entwässerungsgräben der Turbinen durchzogen ist. Diese werden in den Fluss Buthier geleitet, der wiederum in das tiefer gelegene Wasserkraftwerk von Signayes weiterfließt. Die Maschinentransformatoren sind als einphasige Ab- und Aufspanner jeweils in zwei Gruppen installiert, sowohl in einem separaten Umspannwerk als auch auf der Hinterseite des Gebäudes.

Mit Hilfe von EMH kann CVA die Gefahr von Stromausfällen in der Region erheblich minimieren: Dem Betreiber des Wasserkraftwerks stehen für die Prüfung und Überwachung der Aufwärtstransformatoren die Transformator Monitoring-Lösungen der norddeutschen Prüftechnikspezialisten zur Verfügung. Zu den innovativen Produkten, mit denen sich eine zustands- oder zeitbasierte Prüfung und Diagnose durchführen lässt, gehören die Online Gas-in-Öl Analysegeräte der HYDROCAL Produktfamilie. Die Geräte analysieren die im Transformatoröl gelösten Gase und zeichnen Informationen zusätzlicher externer Sensoren auf, wie etwa die Öl- und Umgebungstemperaturen, den Zustand der Durchführungen sowie die Überwachung der Laststufenschalter. Die Daten ermöglichen es dem Anwender bei CVA, jederzeit online den Zustand der Transformatoren mittels Software fernzuüberwachen. So können sich abzeichnende Schäden am Transformator und daraus resultierende mögliche Ausfälle frühzeitig erkannt und rechtzeitig Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.

Lars Busekrus, Vertriebsleiter bei EMH: „Wir freuen uns sehr, dass wir nach dem großen Schritt auf den österreichischen Markt im Bereich Smart Metering jetzt mit einer weiteren Produktlinie in Italien Fuß fassen.“ Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel lieferte im Jahr 2015 insgesamt fünf Prüfeinrichtungen mit je 20 Prüfplätzen inklusive einer Serverlösung entsprechend dem neuesten Stand der Technik an die
Wiener Netze GmbH. Mit der HYDROCAL-Produktlinie zur Minimierung des Ausfallrisikos von Leistungstransformatoren will EMH nun weitere Neukunden im europäischen Ausland gewinnen.

Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energieversorgung. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Energieversorgern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Messgeräten für elektrische Gleich- und Wechselgrößen mit einer Genauigkeit von bis zu 94 ppm.

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Eine Cloud ganz in der Nähe

SWW Wunsiedel bietet sichere Datenspeicherung an

Der Trend zur Cloud ist unumkehrbar und nimmt derzeit richtig Fahrt auf. Immer mehr Unternehmen möchten zumindest einen Teil ihrer Daten auf einem Server im Internet speichern, weil das in der Regel Geld und wertvolle Arbeitszeit spart. Einzig die Datensicherheit ist für viele ein Punkt gegen die Auslagerung. Deshalb bietet die SWW Wunsiedel GmbH nun mit der WUNCloud Speicherplatz in ihrem eigenen Rechenzentrum an. Motto: lokal und dennoch global.

Nutzen Unternehmen oder auch Privatpersonen das Angebot WUNCloud, bleiben ihre Dokumente, Bilder und andere Daten in ihrer Nähe. Damit unterliegen die den deutschen Datenschutzbestimmungen und zudem garantiert die SWW Wunsiedel eine kompetente Betreuung inklusive persönlicher Beratung durch einen Ansprechpartner vor Ort. Gleichzeitig sind die Daten selbstverständlich von jedem Ort dieser Erde abrufbar. Einzige Voraussetzung: ein Zugang zum Internet.

Möglich ist neben dem Abruf von überall auch das Bearbeiten der Daten sowie das Teilen. So können Kunden etwa das Protokoll einer Besprechung daran beteiligten Partnern zukommen lassen. Die Soft- und Hardware der WUNCloud bewältigt neben dem Austausch und ebenso die Synchronisation – und das auch zwischen verschiedenen Geräten und Systemen. Legt man beispielsweise ein mit dem Smartphone aufgenommenes Foto im Cloudspeicher ab, wird dieses automatisch auf den Computer zuhause oder im Büro kopiert.

Und was kostet das? Für die private Cloud zahlt man 4,90 Euro monatlich bei einer Datenmenge von 5 GB sowie 19,90 Euro für 100 GB. Für Unternehmen wird die Firmen-Cloud angeboten, bei der 50 GB monatlich 19,90 Euro und 500 GB monatlich 49,90 Euro kosten. Bei dieser Business-Lösung kann der Kunde seine Cloudzugänge selbst verwalten, etwa Benutzer anlegen und Kennwörter vergeben. Optional ist die Buchung eines Backups zum Firmentarif.

Nähere Informationen zur WUNCloud gibt es unter info@wunconnect.de.

Die SWW Wunsiedel GmbH ist ein Eigenbetrieb der Stadt Wunsiedel. Zu den Geschäftsfeldern gehören die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung sowie die Sparte Telekommunikation. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Energiewende vor Ort voranzutreiben. Die dafür entwickelten Strategien werden als Wunsiedler Weg bezeichnet.

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Positives Fazit: VOLTARIS auf dem Fachkongress ZMP

VOLTARIS-Mitarbeiter Axel Hoffmann mit Georg-Hummel-Preis ausgezeichnet

Positives Fazit: VOLTARIS auf dem Fachkongress ZMP

Axel Hoffmann (2. v.l.) wurde auf dem ZMP Fachkongress mit dem „Georg-Hummel-Preis“ ausgezeichnet.

Der Fachkongress Zählen I Messen I Prüfen (ZMP), der am 10. und 11. Mai mit mehr als 800 Teilnehmern in Leipzig stattfand, widmete sich den aktuellen Entwicklungen und künftigen Herausforderungen im Zähl- und Messwesen. Die VOLTARIS GmbH informierte in einem Vortrag zum Metering als Vorreiter der Digitalisierung in der Energiewirtschaft und am Messestand über ihre Metering- und Rollout-Dienstleistungen für den intelligenten Messstellenbetrieb.

Peter Zayer, VOLTARIS-Geschäftsführer und Vorsitzender des Lenkungskreises „Zähl- und Messwesen“ im FNN, hielt am ersten Veranstaltungstag einen Vortrag zum Thema „Metering – Vorreiter der Digitalisierung in der Energiewirtschaft – Herausforderung für die Anwender“. In weiteren Beiträgen ging es u.a. um die vom FNN koordinierte Testphase zur Einführung intelligenter Messsysteme, Qualitätssicherung als Voraussetzung für einen erfolgreichen Smart Meter Rollout, erfolgreiche Geschäftsmodelle im intelligenten Messwesen und eichrechtliche Anforderungen an Prüfsysteme der staatlich anerkannten Prüfstellen.

In der begleitenden Ausstellung hatten die Fachbesucher zudem die Gelegenheit, sich am Messestand von VOLTARIS ausführlich zu den Lösungen für den intelligenten Messstellenbetrieb zu informieren. Diese beinhalten u.a. Gateway-Administration und Messdatenaufbereitung – sowohl für grundzuständige als auch für wettbewerbliche Messstellenbetreiber.

Frank Wolf, Bereichsleiter Zählerdienstleistungen bei VOLTARIS, erläutert: „Die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben erfordert standardisierte Zähler und Messeinrichtungen. Wir setzen daher auf Geräte und Qualitätssicherung nach FNN-Standard und sichern so das harmonische Zusammenspiel von Geräten unterschiedlicher Hersteller.“

„In der koordinierten Testphase, an der sich VOLTARIS aktiv beteiligt, werden die Praxistauglichkeit der Prozesse, Geräte und Anwendungen über ihre gesamte Lebensdauer von der Beschaffung bis zur Deinstallation getestet“, ergänzt Zayer.

Der erste Kongresstag endete mit der Verleihung des Georg-Hummel-Preises. Mit dem Ökonomiepreis wurde Axel Hoffmann, Mitarbeiter im Team Forschung & Entwicklung bei VOLTARIS, für seine Bachelorarbeit „Umsetzbarkeitsanalyse des BDEW Ampelkonzepts durch den Einsatz intelligenter Messsysteme“ ausgezeichnet. Darin weist er nach, dass die intelligenten Messsysteme als sichere Kommunikationsplattform zur Anbindung fernsteuerbarer Anlagen dienen können. Verfasst hat er sie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen B.Sc.

Mit dem „Georg-Hummel-Preis“ – je einem Technik- und einem Ökonomiepreis – werden hervorragende Studien- und Abschlussarbeiten aus dem Bereich der Messung elektrischer Energie und Leistung ausgezeichnet. Die Themenfelder umfassen das Zählen, Messen und Prüfen, die Messdatenverarbeitung und -weitergabe, den Messtechnikeinsatz zur Energieeffizienzsteigerung sowie damit verbundene Themen aus wirtschafts-, sozial- oder rechtswissenschaftlichen Disziplinen. Ziel ist es, junge Talente auf den o.g. Gebieten der Energiemesstechnik und der damit verbundenen Themen zu fördern.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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Ab sofort verfügbar: Leistungsmodul „iMSB Basis“ von VOLTARIS zur Umsetzung des intelligenten Messstellenbetriebs

Ab sofort verfügbar: Leistungsmodul "iMSB Basis" von VOLTARIS zur Umsetzung des intelligenten Messstellenbetriebs

Das Leistungspaket „iMSB Basis“ beinhaltet alle notwendigen Kernprozesse des gMSB und wMSB.

Mit „iMSB Basis“ bietet VOLTARIS ab sofort ein Lösungsmodul für alle notwendigen Kernprozesse des intelligenten Messstellenbetriebs. Es beinhaltet die Übernahme der Gateway-Administration sowie den Empfang, die Aufbereitung und die Bereitstellung der Messwerte – und somit alle Kernelemente, die die Stadtwerke für den reibungslosen Start in das intelligente Messwesen benötigen. Mit „iMSB Basis“ können sowohl die Anforderungen des grundzuständigen (gMSB) als auch diejenigen des wettbewerblichen Messstellenbetreibers (wMSB) umgesetzt werden. Vorgestellt wird es am 13. Juni in der Veranstaltung „Systeme & Partner“ der Anwendergemeinschaft Messsystem.

Der Smart Meter Rollout stellt Netzbetreiber und Energieversorger vor zahlreiche Herausforderungen. Technik, Infrastruktur, Prozesse und IT-Systeme müssen den neuen Anforderungen entsprechend effektiv und effizient angepasst werden. Mit dem Leistungspaket „iMSB Basis“ legt VOLTARIS nun ein konkretes Lösungsmodul für die die Umsetzung des intelligenten Messstellenbetriebs vor. Es ist modular, flexibel und vollumfänglich ausgeprägt und bietet größtmögliche Sicherheit bei geringen Investitionen.

„Unsere modularen Lösungen orientieren sich an der gesamten Wertschöpfungskette sowohl des grundzuständigen als auch des wettbewerblichen Messstellenbetreibers unter Beachtung des jeweiligen Rollout-Szenarios und des Stands der Technik“, erläutert Marcus Hörhammer, Leiter Vertrieb und Innovation bei VOLTARIS. Der modulare Aufbau ermöglicht es Stadtwerken, genau diejenigen Dienstleistungsbausteine auszuwählen, die für die Umsetzung tatsächlich benötigt werden. Zusätzlich bietet VOLTARIS auf Basis langjähriger Erfahrungen im Messstellenbetrieb auch Unterstützung bei der individuellen Rollout-Planung und der Gestaltung eines gemeinsamen, effektiven Betriebsmodells.
In Kürze erfolgt die Zertifizierung als Smart Meter Gateway-Administrator nach ISO 27001. Das Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) der VOLTARIS entspricht demzufolge der technischen Richtlinie 03109-6 des Bundesamtes für Informationssicherheit (BSI) und den hohen Sicherheitsanforderungen an die Gateway-Administration. Alle erforderlichen Prozesse im GWA-Umfeld setzt VOLTARIS künftig mit eigenem Personal im eigenen Haus um und bieten diese Leistungen im Rahmen des BPO (business process outsourcing) zu einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis an.

In einer starken Entwicklungspartnerschaft entsteht derzeit ein Gesamtsystem mit rund einer Million Messsystemen. VOLTARIS nutzt dafür die GWA-Software des langjährigen Partners robotron und setzt auf den BSI-zertifizierten Rechenzentrumsbetrieb der GISA GmbH, die als bundesweit erstes Unternehmen erfolgreich das Audit zur BSI-konformen GWA absolviert hat. „Durch diese Entwicklungspartnerschaft profitieren unsere Kunden von optimalen Skalen- und Synergieeffekte“, führt Hörhammer weiter aus.

In der nächsten Veranstaltung „Systeme & Partner“ der Anwendergemeinschaft Messsystem am 13. Juni in Kaiserslautern stellt VOLTARIS das Modul „iMSB Basis“ ausführlich vor. Die Partner robotron (GWA-Software) und GISA (zertifiziertes Rechenzentrum) runden mit Fachbeiträgen und Software-Demonstrationen die Veranstaltung ab. Die VOLTARIS Anwendergemeinschaft Messsystem ist ein Zusammenschluss von mittlerweile über 30 Energieversorgungsunternehmen und Stadtwerken mit dem Ziel einer effizienten und effektiven Gestaltung des intelligenten Messstellenbetriebs im Rahmen von Workshops, moderiertem Erfahrungsaustausch und Schulungen. Die Mitgliedschaft in der Anwendergemeinschaft ist für weitere Stadtwerke noch möglich.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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VOLTARIS auf dem Fachkongress ZMP

Digital ist da!

VOLTARIS auf dem Fachkongress ZMP

VOLTARIS-Geschäftsführer Peter Zayer hält einen Vortrag auf dem FNN-Fachkongress ZMP.

Das „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“ verpflichtet zum Einbau moderner Messeinrichtungen und intelligenter Messsysteme (iMsys). Doch was in der Theorie Fakt ist, wirft in der Praxis noch viele Fragen auf. Der Fachkongress Zählen I Messen I Prüfen (ZMP), der am 10. und 11. Mai in Leipzig stattfindet, widmet sich den aktuellen Entwicklungen und künftigen Herausforderungen. Die VOLTARIS GmbH informiert in einem Vortrag zu den Herausforderungen für die Anwender und am Messestand über ihre Metering- und Rollout-Dienstleistungen.

In einer Kombination aus Vortragsprogramm, Fachforen, Metering Talks und begleitender Fachausstellung werden auf der ZMP an zwei Veranstaltungstagen aktuelle Entwicklungen und künftige Herausforderungen der Energiebranche diskutiert und passende Lösungen der Hersteller präsentiert. Peter Zayer, VOLTARIS-Geschäftsführer und Vorsitzender des Lenkungskreises „Zähl- und Messwesen“ im FNN, wird am ersten Veranstaltungstag einen Vortrag halten zum Thema „Metering – Vorreiter der Digitalisierung in der Energiewirtschaft – Herausforderung für die Anwender“.

„Der Fachkongress ZMP ist eine sehr gute Plattform, um uns als Dienstleister und Kooperationspartner für die kommenden Herausforderungen des Rollouts zu präsentieren. Unser Angebot richtet sich an Stadt- und Gemeindewerke, Netzbetreiber, Industrie und Gewerbe“, erklärt Zayer. In der begleitenden Ausstellung haben Fachbesucher zudem die Gelegenheit, sich am Messestand von VOLTARIS ausführlich zu den Lösungen rund um moderne Messeinrichtungen, iMSys, Gateway-Administration, Datenmanagement (EDM, MDM) und Metering zu informieren.

„Auf der ZMP informieren wir insbesondere zu unseren Dienstleistungen für den intelligenten Messstellenbetrieb – sowohl für den grundzuständigen als auch für den wettbewerblichen Messstellenbetreiber“, ergänzt VOLTARIS-Geschäftsführer Karsten Vortanz. Das Lösungspaket „iMSB Basis“ bietet alle notwendigen Kernelemente der neuen Marktrollen inklusive der Übernahme der Gateway-Administration und Empfang und Bereitstellung der Messwerte. Dies beinhaltet auch einen zertifizierten Betrieb der entsprechenden IT-Systeme und Prozesse sowie die notwendige Anbindung an eine Sicherheitsinfrastruktur und das begleitende Zertifikatsmanagement.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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EMH stellt auf dem FNN-Fachkongress ZMP 2017 Zukunftslösungen für die Messtechnik vor

EMH stellt auf dem FNN-Fachkongress ZMP 2017 Zukunftslösungen für die Messtechnik vor

EMH präsentiert die tragbare „Generation genX“ für die Zählwerksüberprüfung (Bildquelle: @EMH Energie-Messtechnik GmbH)

Der FNN-Fachkongress ZMP 2017 am 10. und 11. Mai 2017 steht unter dem Motto „Digital ist da“. Zu den Ausstellern, die wissen, was im Bereich intelligenter Messsysteme schon geht und was noch kommt, gehört die EMH Energie-Messtechnik GmbH. In den Fokus des Auftritts stellt der Marktfüh-rer auf dem Gebiet der Zählermess- und Prüftechnik an Stand 28 die tragbare „Generation genX“ für die Zählwerksüberprüfung: das Checkmeter 2.3genX und den PWS 2.3genX. Dazu kommt ein neues Produkt, das die Prüftechnikspezialisten erstmalig auf dem Kongress präsentieren werden.

EMH ist spezialisiert auf die Entwicklung, Fertigung und Vermarktung von Präzisionssystemen zur Messung und Erzeugung elektrischer Größen. „Wir sind auf dem neuesten Stand der Technik und sehen dem in diesem Jahr beginnenden Rollout intelligenter Messsysteme gelassen entgegen“, konstatiert Lars Busekrus, Vertriebsleiter bei EMH.

Das Checkmeter 2.3genX ist die jüngste Weiterentwicklung der tragbaren „Generation genX“ für die Zählwerksüberprüfung. Das kleine und extrem leichte tragbare Präzisi-onsmessgerät macht die Vor-Ort-Überprüfung von ein- und dreiphasigen Elektrizitätszählern noch komfortabler als das Vorgängermodell und gilt als optimale Lösung für die heutigen Ansprüche im Bereich der Zählwerksüberprüfung. Der PWS 2.3 genX ist ein dreiphasiger, elektronischer Prüfzähler, der standardmäßig in der Klasse 0.1 geliefert wird.

Das tragbare Gerät ist prädestiniert für die Überprüfung von ein- oder dreiphasigen Elektrizitätszählern vor Ort und erfasst alle Parameter zur Überprüfung der Zählerinstallation und deren Schaltung.

Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energieversorgung. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Energieversorgern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Messgeräten für elektrische Gleich- und Wechselgrößen mit einer Genauigkeit von bis zu 94 ppm.

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Smart Meter Rollout: VOLTARIS „Meisterrunde“ legt Schwerpunkt auf die Technik der modernen Messeinrichtungen

Smart Meter Rollout: VOLTARIS "Meisterrunde" legt Schwerpunkt auf die Technik der modernen Messeinrichtungen

In der VOLTARIS-Meisterrunde werden die neuen Zählertypen und Schnittstellen diskutiert.

Der Smart Meter Rollout bringt neue Anforderungen an die Gerätetechnik und an die Installationen der neuen Messeinrichtungen mit sich. Nicht nur die intelligenten Messsysteme (iMsys), sondern auch die modernen Messeinrichtungen (mME) stellen die Netzbetreiber vor große Herausforderungen. Speziell für die technischen Ansprechpartner – die Meister – von Stadtwerken und Netzbetreibern hat VOLTARIS die „Meisterrunde“ im Rahmen der VOLTARIS Anwendergemeinschaft Messsystem konzipiert, die vorranging auf die mME eingeht.

Die Teilnehmer der Anwendergemeinschaft, speziell Meister, Techniker und Praktiker, profitieren in halbtägigen Workshops vom Expertenwissen aus erster Hand. Folgende Schwerpunktthemen stehen auf dem Programm:

– Überblick zu den gesetzlichen Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für den Rollout, insbesondere für die mME
– Vorstellung der neuen Gerätetechnik und der erforderlichen Schnittstellen
– Neue Bestell- und Lieferprozesse: Elektronischer Bestellschein und elektronischer Lieferschein
– Geräteeinkauf, Webshop und effizientes Gerätemanagement

Die Verfügbarkeit der Zähler ist eine der größten Hürden, die es bei der Rollout-Umsetzung aktuell zu meistern gilt. In der „Meisterrunde“ geht VOLTARIS ausführlich auf die neuen Zählertypen ein und stellt die bisherigen den neuen mME und Basiszählern gegenüber. Hinweise zu Lieferzeiten, Schnittstellen, Doppeltarifierung, Qualitätssicherung und dem neuen Stichprobenverfahren runden die Veranstaltung ab.

„Neben den technischen Herausforderungen beim Einbau und Betrieb der iMSys und Smart Meter Gateways stellen auch die mME mit ihrer Komplexität und ihrem Volumen hohe Anforderungen dar. Hier müssen verschiedene Effekte besonders berücksichtigt werden, beispielsweise die pünktliche Verfügbarkeit der Zähler, die Ressourcenplanung in Abhängigkeit der verpflichtenden Kundenanschreiben drei Monate vor dem Einbau der mME oder die Optimierung der gesamten operativen Ausführung des mME-Einbaus“, betont Frank Wolf, Bereichsleiter Zählerdienstleistungen bei VOLTARIS.

Wie gewohnt wird auch über Aktuelles aus dem Forum Netzbetrieb/Netztechnik des VDE berichtet. Die aktive Mitarbeit von VOLTARIS in zahlreichen Expertenrunden und Gremien bietet den Teilnehmern der Anwendergemeinschaft einen entscheidenden Wissensvorsprung. Der Energieexperte betreut mehr als eine Million Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmezähler und ist damit einer der größten unabhängigen Dienstleister im Messstellenbetrieb in Deutschland.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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VOLTARIS zieht E-world-Fazit: Große Nachfrage nach Lösungen für den grundzuständigen und wettbewerblichen Messstellenbetrieb

VOLTARIS zieht E-world-Fazit: Große Nachfrage nach Lösungen für den grundzuständigen und wettbewerblichen Messstellenbetrieb

Vorrangiges Gesprächsthema auf dem Messestand: Die Umsetzung des intelligenten Messstellenbetriebs

Die Rahmenbedingungen für den Rollout der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme (iMSys) sind verabschiedet, ebenso die Interimsprozesse für die Marktkommunikation. Auf die Energieversorger kommen viele Aufgaben im intelligenten Messstellenbetrieb zu. VOLTARIS informierte auf der E-world in vielen Gesprächen über seine Lösungen für den grundzuständigen (gMSB) und wettbewerblichen Messstellenbetrieb (wMSB).

Als einer der wenigen Anbieter in Deutschland bietet VOLTARIS alle Systeme, Produkte und Lösungen für das klassische und intelligente Metering aus einer Hand – und zwar entlang der kompletten Wertschöpfungskette des gMSB und wMSB. Das Angebot ist effizient, sicher und modular aufgebaut, was bedeutet, dass der Nutzer nur die Bausteine in Anspruch nimmt, die er benötigt.

„Stadtwerke stehen in diesem Jahr vor der wichtigen strategischen Entscheidung, den grundzuständigen und womöglich auch den wettbewerblichen Messstellenbetrieb zu übernehmen“, erläutert Karsten Vortanz, Geschäftsführer bei VOLTARIS. „Wir empfehlen den Stadtwerken, beide Marktrollen wahrzunehmen und die vielfältigen Möglichkeiten der iMSys zu nutzen. Dies sichert langfristig den Kundenkontakt und die aktive Gestaltung des Messstellenbetriebs. Mit den geeigneten IT-Systemen, wie wir sie anbieten, ist das Handling der iMSys sowohl für den gMSB als auch den wMSB auf derselben Plattform möglich.“

Auf Hochtouren laufen zudem die Vorbereitungen der Zertifizierung für die Gateway-Administration. VOLTARIS setzt künftig alle erforderlichen Prozesse im GWA-Umfeld mit eigenem Personal im eigenen Haus um und bietet diese Leistungen im Rahmen des business process outsourcing an. Durch die Entwicklungspartnerschaft, die VOLTARIS mit innogy Metering und Syna eingegangen ist, entsteht derzeit ein Gesamtsystem mit rund einer Million Messsystemen.

„Für uns war die E-world wieder die entscheidende Plattform, um mit unseren Kunden die gemeinsame Gestaltung des intelligenten Messstellenbetriebs zu diskutieren“, lautet das Fazit von Peter Zayer, ebenfalls Geschäftsführer bei VOLTARIS. „Einmal mehr zeigte sich dabei, dass die Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Dienstleister ein entscheidender Erfolgsfaktor für den wirtschaftlichen Einbau und Betrieb der intelligenten Messsysteme ist. Denn nur so können wertvolle Skalen- und Synergieeffekte für eine optimale technische Umsetzung des Rollouts zu minimalen Kosten genutzt werden.“

Der VOLTARIS Anwendergemeinschaft Messsystem gehören mittlerweile über 30 Energieversorger und Stadtwerke an, die so von praxisnahen Services und Mehrwertleistungen sowie garantierten Skaleneffekten und modularen Angeboten profitieren.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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Bayernweit größter Batteriespeicher in Wunsiedel

Stadt im Fichtelgebirge und ihr Energieversorger wollen Ökostrom speichern

Strom aus Sonne und Wind hat ein Manko: Angebot und Nachfrage sind nicht immer gleich groß. Die Speicherung von Ökostrom ist deshalb eine der entscheidenden Herausforderungen der Energiewende. Um bei deren Bewältigung einen Schritt voranzukommen, wird nun in Wunsiedel ein riesiger Batteriespeicher installiert. Die Stadt im Fichtelgebirge will damit ihre Abhängigkeit von zugekauftem Strom noch weiter verringern.

Rein rechnerisch erzeugt die Region bereits jetzt mehr Strom aus regenerativen Quellen, als die rund 9.300 Einwohner von Wunsiedel verbrauchen. Der Überschuss liegt dank großer Windräder, Photovoltaikanlagen und Biomasseheizkraftwerke sogar bei etwa 20 Prozent. Dennoch könnte sich Wunsiedel nicht vom überregionalen Netz abkoppeln. „Bei stark bewölktem Himmel und Flaute müssen wir Strom zukaufen“, so Marco Krasser, Geschäftsführer des lokalen Energieversorgers SWW Wunsiedel GmbH. „Zu anderen Zeiten geben wir dagegen Strom ins Netz unseres Vorlieferanten ab.“

Kooperationspartner Siemens AG

Um den vor Ort produzierten grünen Strom auch komplett vor Ort zu verwenden, müsste er teilweise gespeichert werden. Und genau das versuchen Stadt und SWW Wunsiedel nun in Kooperation mit der Gruppe Dezentrale Energiesysteme der Siemens AG zu realisieren. Geplant ist ein Akku, der über eine Leistung von sechs Megawatt verfügt. Ausreichend, um damit rund 150 Häuser einen ganzen Tag lang mit Strom zu versorgen. „Es wird der bayernweit größte Batteriespeicher sein“, freut sich Krasser. Damit zeichnen sich Wunsiedel und sein Stadtwerk wieder einmal als Vorreiter in Sachen zukunftsfähige Energieversorgung aus.

Der Speicher, der bis Januar 2018 in Betrieb gehen soll und nach zehn Jahren der Stadt gehören wird, dient allerdings nicht nur dem Ziel einer Autarkie bei der Stromversorgung. Er hilft auch dabei, das Stromnetz zu stabilisieren, indem er sogenannte Regelenergie zur Verfügung stellt, die Schwankungen ausgleicht. Krasser: „Stromversorger wie die SWW müssen die Frequenz von 50 Hertz konstant halten, was immer schwieriger wird, je mehr Ökostromquellen elektrische Energie ins Netz liefern.“ Aber diese Aufgabe müsse gelöst werden, sollen die erneuerbaren Energien einmal den Bedarf an Strom zu jedem Zeitpunkt zu 100 Prozent decken.

Über die SWW Wunsiedel GmbH

Die SWW Wunsiedel GmbH ist ein Eigenbetrieb der Stadt Wunsiedel. Zu den Geschäftsfeldern gehören die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung sowie die Sparte Telekommunikation. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Energiewende vor Ort voranzutreiben. Die dafür entwickelten Strategien werden als Wunsiedler Weg bezeichnet.

Die SWW Wunsiedel GmbH ist ein Eigenbetrieb der Stadt Wunsiedel. Zu den Geschäftsfeldern gehören die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmeversorgung sowie die Sparte Telekommunikation. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Energiewende vor Ort voranzutreiben. Die dafür entwickelten Strategien werden als Wunsiedler Weg bezeichnet.

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STUDIE360 – mehr Transparenz im Energiemarkt

Zum Jahreswechsel 2017 ging das Verbraucherportal www.studie360.de an den Start. Es dient Verbraucherinnen und Verbrauchern als zentrale Anlaufstelle, um sich über die rund 1.000 Energieversorger in Deutschland objektiv zu informieren. Hierbei wird nicht, wie bei typischen Vergleichsportalen üblichen, ausschließlich der Preis beleuchtet. STUDIE360 legt Wert auf das Gesamtpaket.

Verbraucher sehen bei einem Energieanbieterwechsel nur den Preis, denn hierbei lassen sich oft mehrere 100 Euro sparen. Doch die Pleiten einiger Anbieter haben gezeigt, dass dies oft ungeahnte und kostspielige Folgen für die Kunden nach sich ziehen kann. Denn die Vergangenheit hat gezeigt, dass Energieanbieter mit günstigen Preisen und Prämien warben, jedoch kurz darauf Konkurs anmeldeten und die Verbraucher auf Ihren Vorauszahlungen sitzen ließen. Dies ist nur einer der Gründe, warum STUDIE360 die Energieanbieter von allen Seiten durchleuchtet.

Ziel sei es, 360 Grad Transparenz für Verbraucher zu schaffen. Hier stehen neben dem Preis auch Servicekultur, Sicherheit und Nachhaltigkeit im Fokus. Nach einer umfassenden Studie aller deutschlandweiten Energieversorger, präsentiert STUDIE360 die Ergebnisse ab April auf ihrem Portal. Hat ein Anbieter die strengen Kriterien der Studie erfüllt, bekommt er ein Siegel verliehen, das für 360 Grad Transparenz und Sicherheit steht.

STUDIE360 ist eine unabhängige Versorgerstudie, die den Energiemarkt 360 Grad durchleuchtet. Die STUDIE360 analysiert alle Leistungen, die ein Energieversorger für seine Kunden erbringt. Von Vertragslaufzeit bis Datenschutz, von Nachhaltigkeit bis zur Servicequalität. Die Kommunikationsspezialisten und Analysten der STUDIE360 haben seit Jahren einen tiefen Einblick in die Energiewirtschaft und wissen um deren Schwachstellen. Dieses Fachwissen wird mit den Verbrauchern geteilt. Transparente und faire Energieversorger können am Siegel der STUDIE360 erkannt werden.

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VOLTARIS BSI-Zertifizierung für die Gateway-Administration läuft

Workshops der Anwendergemeinschaft Messsystem gestartet – Interimsprozesse der Bundesnetzagentur werden umgesetzt

VOLTARIS BSI-Zertifizierung für die Gateway-Administration läuft

Alle erforderlichen Prozesse im GWA-Umfeld setzt VOLTARIS mit eigenem Personal im eigenen Haus um.

Mit viel Energie startet VOLTARIS ins neue Jahr und arbeitet an der BSI-Zertifizierung für die GWA-Administration, den Workshops für die Anwendergemeinschaft Messsystem und den festgelegten Interimsprozessen der Bundesnetzagentur.

Alle erforderlichen Prozesse im Umfeld der Smart Meter Gateway-Administration setzt VOLTARIS künftig mit eigenem Personal im eigenen Haus um und bietet diese Leistungen im Rahmen des BPO (Business Process Outsourcing) an. Durch die Entwicklungspartnerschaft mit innogy Metering und syna entsteht derzeit ein Gesamtsystem mit rund einer Million Messsystemen, VOLTARIS-Kunden profitieren dadurch von optimalen Skalen- und Synergieeffekten. Der Energiedienstleister greift dabei zum einen auf die GWA-Software des langjährigen Partners robotron zurück, zum anderen auf den BSI-zertifizierten Rechenzentrumsbetrieb der GISA GmbH, die als bundesweit erstes Unternehmen erfolgreich das Audit zur BSI-konformen GWA absolviert hat.

Die Workshops der VOLTARIS Anwendergemeinschaft Messsystem, der mittlerweile über 30 Energieversorger und Stadtwerke angehören, starteten im Januar mit den Themen „Individuelle Rollout-Planung“ und „Maßnahmenplanung 2017“. Der Einstieg für Stadtwerke ist auch jetzt noch möglich. Mehr Informationen hier.

Die Bundesnetzagentur (BnetzA) hat Ende Dezember die Festlegungen zu den MsbG-Interimsprozessen veröffentlicht, die zum 1. Oktober 2017 starten. Mit der integrierten Produkt- und Systemlandschaft für alle Kernprozesse des intelligenten Messwesens wird VOLTARIS die Interimsprozesse der BnetzA umsetzen.

Auf der E-world vom 07.-09. Februar in Essen wird VOLTARIS in Halle 6 auf Stand 306 alle Diensleistungen und Lösungen vorstellen.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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Erneuerbare Energien für Italien und Südfrankreich

Ormazabal liefert Gebäude, Schaltanlagen und Transformatoren für Solarkraftwerke

Erneuerbare Energien für Italien und Südfrankreich

Ormazabal lieferte Komplettlösungen für PV-Parks in Italien und Frankreich.

Für mehrere Photovoltaik (PV)-Parks in Italien und Frankreich lieferte Ormazabal Transformatoren, Mittelspannungsschaltanlagen sowie begehbare Stationen. Im August 2013 wurden acht Projekte mit insgesamt 30 Stationen in der italienischen Provinz Udine mit einer Nennleistung von 30 MWp fertiggestellt. Im Mai 2013 starteten elf Bauvorhaben in Frankreich mit einer Nennleistung von 130 MWp, die Mitte 2014 ans Netz gingen. Dabei kamen 85 Stationen zum Einsatz. Bei allen Projekten zeichnet die Speidel GmbH & Co. KG für das Gewerk Elektro verantwortlich. Seit etwa zehn Jahren arbeitet Speidel mit Ormazabal als Lieferant zusammen. Bei der Planung der Solarkraftwerke im europäischen Ausland hat Ormazabal sein internationales Know-how angewendet und damit länderspezifische Anforderungen wie Sonderspannungen oder spezielle Vorgaben der Energieversorger erfüllt.

Im sonnenreichen Süden Europas versorgen Photovoltaik-Parks bereits zahlreiche Einwohner mit Strom. Mit den neu an das Stromnetz angeschlossenen Anlagen in Italien und Südfrankreich profitieren knapp 400.000 weitere Haushalte von der alternativen Energie und sorgen für eine deutliche Verringerung des CO2-Ausstoßes. Sowohl in den französischen als auch in den italienischen Solarkraftwerken wandeln Transformatorstationen von Ormazabal die Strahlungsenergie in Strom um. Als Komplettlösung lieferte das Unternehmen vormontierte Transformatorenstationen aus Beton, Mittelspannungsschaltanlagen sowie ölgefüllte Hermetik-Transformatoren.

Da in beiden Ländern spezielle Wechselrichter verwendet wurden, die auch in geringer Anzahl die Leistung der Anlagen erhöhen, waren Transformatoren mit einer Sekundärspannung von 460 Volt gefragt. Die eingesetzten Drehstrom-Transformatoren zeichnen sich darüberhinaus durch ihre Selbstkühlung (ONAN) und ihre Frequenz von 50 Hz aus. Sie sind speziell auf den Wechselrichterbetrieb von PV-Anlagen ausgelegt und entsprechen den Anforderungen der Normenreihen IEC – EN 60076, Teil 1-10 sowie DIN-EN-50464.

Von der kleinsten Anlage mit 800 kWp bis zur größten Anlage mit 13 MWp realisierte die Firma Speidel insgesamt acht Solarkraftwerke in der italienischen Provinz Udine mit einer Gesamtleistung von 30 MWp. Für die PV-Parks stellte Ormazabal insgesamt 30 Transformatorstationen mit einer Leistung von 800 kVA bis 1.250 kVA pro Transformator bereit. Diese verbinden die einzelnen Anlagenteile innerhalb des etwa 15 Fußballfelder großen Geländes miteinander, sind jedoch nicht an die externe Energieverteilung angeschlossen. Das Unternehmen lieferte die begehbaren Stationen mit einer Länge von 4,5 m, einer Tiefe von 2,4 m und einer Höhe von 3 m vormontiert auf die Baustelle. Eine wichtige Anforderung war eine erdbebensichere Bauweise der Gebäude, damit im Ernstfall keine Schäden an den Anlagen entstehen.

Im Inneren der Transformatorenstationen schalten und verteilen Mittelspannungsschaltanlagen des Typs ga -2k1ts-c eine Spannung von 20 kV. Die in Deutschland produzierten gasisolierten Schaltanlagen sind weitgehend klimaunabhängig und können daher problemlos in südlichen Regionen mit extremen Klimaverhältnissen eingesetzt werden. Sie sind nach internationalem Standard IEC 62271-200 störlichtbogengeprüft. Seit August 2013 speisen die Anlagen Strom in das örtliche Netz ein.

Bis 2014 entstanden in Südfrankreich, unter anderem in Villenave-Cosme, sechs PV-Parks mit einer Gesamtleistung von 130 MWp. In Frankreich eingesetzte Schaltanlagen müssen eine spezielle Zulassung des Netzbetreibers Electricite de France (EDF) aufweisen. Da das spanische Werk von Ormazabal die Produktionsvoraussetzungen für den französischen Markt erfüllt, wurden die Schaltanlagen ebenso wie die Transformatoren dort gefertigt. Das in den Solarkraftwerken eingesetzte Schaltfeldsystem CGMCOSMOS ist modular kombinierbar und vollständig gasisoliert. Es eignet sich für eine Nennspannung bis 24 kV. Ebenso wie die in Italien eingesetzten Mittelspannungsschaltanlagen sind auch diese störlichtbogengeprüft, so dass Schutz und Sicherheit für Personen und Güter gewährleistet sind.

Für die Anbindung an das örtliche Stromnetz lieferte Ormazabal auch die begehbaren Übergabestationen. Diese wurden mit Schutzverriegelungen nach den Vorgaben des Netzbetreibers ausgestattet. Auch bei der Ausstattung der Übergabestationen setzte der Betreiber auf die Mittelspannungsschaltanlagen CGMCOSMOS. Die einzelnen Stationen eignen sich für die Fernwartung durch den Energieversorger.

„Mit Ormazabal verbindet uns eine über Jahre gewachsene Partnerschaft. Das Unternehmen reagiert sehr schnell und flexibel auf Anfragen und bietet genau das, was wir brauchen“, sagt Tobias Schönsteiner, damals Bereichsleiter Regenerative Energie der Speidel GmbH & Co. KG. Besonders die zügige Lieferzeit von etwa acht Wochen hebt Schönsteiner hervor. Diese sei im PV-Bereich wichtig, da die Technik sich schnell wandle. Durch Unternehmenssitz und Produktion in Spanien sowie an weiteren europäischen Fertigungsstandorten in Frankreich, Deutschland und Polen weist Ormazabal langjährige Erfahrungen in internationalen Projekten vor. Diese Erfahrung erweitert das Unternehmen durch die Ausstattung der PV-Parks in Frankreich und Italien. Unter der Leitung von Markus Kiefer hat das Vertriebsbüro Süd von Ormazabal die Speidel GmbH & Co. KG bei ihren Technikleistungen und der Anlagenplanung der PV-Parks in Frankreich und Italien beratend unterstützt und lieferte vom Gebäude über den Transformator bis zur Mittelspannungsschaltanlage alles aus einer Hand.

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 1.600 Mitarbeiter an über 20 Standorten rund um den Globus sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Jahr der Digitalisierung für Energiewirtschaft

Stadtwerke Energie Verbund: Innovationen mit Gewerbetarifen, Heizstrom- und Sozialtarifen geplant

Kamen. Energieversorger und ihre Vertriebsmarken werden sich im Jahr 2017 noch stärker mit Fragen der Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle befassen müssen als bisher. Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen wird weiter voranschreiten. Davon ist Jochen Grewe, Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Verbund GmbH (SEV) überzeugt. Der Energieversorger setzt daher als bundesweit agierende Stadtwerkemarke auch selbst stark auf die Digitalisierung der Energiewirtschaft.

„Die zunehmende Digitalisierung kann der Branche helfen, wettbewerbsfähige Konditionen mit ökologischer Verantwortung zu verbinden“, so Jochen Grewe. Insgesamt mache die Digitalisierung die Energieversorger effizienter. Außerdem seien webbasierte Prozesse schneller und einfacher für den Kunden und gehörten in anderen Branchen schon zum Standard.

„Internetbasierte Dienstleistungen machen unsere Prozesse effizienter, dienen der Kundenzufriedenheit und helfen der Umwelt. Beispielsweise wird durch die elektronische Abwicklung viel Papier, Energieeinsatz und CO2 eingespart“, erklärt Jochen Grewe.

Der Stadtwerke Energieverbund setzt bei seiner weiteren Entwicklung voll auf digitalisierte Prozesse. Das Unternehmen verspricht sich dadurch weitere Effizienzgewinne, höhere Wettbewerbsfähigkeit und Kundenzufriedenheit. In Kürze will der SEV seinen Kunden beispielsweise intelligente Strom- und Gaszähler anbieten. Diese digitalen Zähler sollen dann auch aus der Ferne schaltbar sein.

Die Digitalisierung der Energiewende

Der Energieversorger befasst sich bereits mit der Blockchain-Technologie. Der Stadtwerke Energie Verbund will die Technologie im neuen Jahr einsatzbereit machen und entwickelt derzeit einen entsprechenden Tarif. Den Kunden soll dann zukünftig die volle digitale Zahlungsweise zur Verfügung gestellt werden. Sie sollen täglich die Strommenge bezahlen können, die sie am Vortag verbraucht haben.

 „Ökostrom Strom sollte künftig ins Netz eingespeist und direkt an die Kunden geliefert werden, die Ökostrom nachfragen. Auf diesem Weg sind zwar noch einige Barrieren aus dem Weg zu räumen allerdings wird die Digitalisierung uns helfen, solche Ideen dann auch umsetzen zu können. Ein Instrument in diesem Zusammenhang könnte auch die Nutzung von GrünStromJetons sein“, erläutert Jochen Grewe.

Die Digitalisierung soll die Möglichkeit der direkten Vermarktung von Ökostrom leichter machen, so dass Produzenten direkt an Konsumenten verkaufen und beide Seite über die Teilnahme an dem „Geschäft“ selbständig entscheiden können. „Damit unterstützt die Digitalisierung der Energiewende konsequent den Umstieg auf die erneuerbaren Energien“, so Jochen Grewe.

Soziale Tarife und weiterer Ausbau des Portfolios

Für den Stadtwerke Energie Verbund zählt jedoch nicht nur die Digitalisierung. Herkömmliche Angebote werden weiterentwickelt und ergänzt.

„Wir arbeiten derzeit auch an eher klassischen Produkten und wollen auch hier Angebote machen, die bisher von anderen Energieversorgern eher zurückhaltend behandelt werden“, erklärt Jochen Grewe. Das Produktportfolio soll daher im Jahr 2017 zunächst um Gewerbeprodukte und auch um Heizstromtarife ergänzt werden.

Darüber hinaus sollen bei der Stadtwerkemarke die Angebote für sozial schwache Kunden offenstehen.“Wir wollen auch bonitätsschwachen Kunden die Möglichkeit bieten bei uns Kunde werden, sofern sie sich als vertrauensvoller Partner erweisen. Eine Akzeptanz von Nichtzahlern wird es nicht geben, sondern es geht um die Kunden, die bereit sind ihre Rechnungen zu bezahlen und dann mit einem fairen Tarif belohnt werden sollen“, erklärt Grewe.

Hinter der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH steht eine starke Kooperation von Stadtwerken als Eigentümer und Partner des Unternehmens. Der Verbund aus acht Stadtwerken ist in Kamen in Nordrhein-Westfalen ansässig und setzt zu 100 Prozent auf regenerative Energien zur Stromerzeugung.

Der Kleine Racker ist eine Marke der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH. Das Unternehmen bietet insbesondere für Familien eine zuverlässige Energieversorgung zu günstigen Konditionen.

Als Energieversorger der neusten Generation macht der Kleine Racker vieles anders. Er ist völlig unkompliziert und sagt einfach an, was Sache ist. Auf lästigen Papierkram hat er keine Lust, da tickt er genau wie seine Kunden. Der Kleine Racker weiß natürlich auch, was er der Zukunft schuldig ist. Deshalb ist der verantwortungsbewusste Umgang mit dem für jeden so wichtigen Stoff „Energie“ für ihn das Größte.

Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH – Poststraße 4 – 59174 Kamen – Registergericht: Amtsgericht Hamm – Umsatzsteuer-ID: DE244991539 – Geschäftsführer: Jochen Grewe.

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E-world 2017: econ solutions präsentiert Tool für einfache und innovative Energiedienstleistungen

econ solutions in Halle 7, Stand 520D5

E-world 2017: econ solutions präsentiert Tool für einfache und innovative Energiedienstleistungen

(Bildquelle: econ solutions GmbH)

Auf der E-world energy & water (7.-9.2.2017, Essen) präsentiert die econ solutions GmbH (Gemeinschaftsstand 7-520D5, Themenbereich Smart Energy) das econ portal. Es ermöglicht Energieversorgern und -dienstleistern, ihren Sondervertragskunden vielfältige Services rund um die Energiedatenanalyse direkt auf den Bildschirm zu liefern. So unterstützt es die Kundenbindung und legt die Basis für ein neues Geschäftsfeld. Das econ portal ist einfach in der Handhabung und erfordert keinerlei Softwareinstallation.

Mit dem econ portal können Energieversorger und Energiedienstleister ihren Sondervertragskunden ab 100.000kWh neue Services und Unterstützung beim betrieblichen Energiemanagement sowie im Rahmen von Energieaudits anbieten. Im Gegensatz zum derzeit üblichen Vorgehen ist seitens des Kunden kein Log-In notwendig, er erhält wertvolle Informationen direkt auf seinen PC oder Laptop. Für die Anbieter ist der Aufwand denkbar gering: Das econ portal ist kostengünstig und erfordert weder Software-Installation noch -Pflege. Die Benutzerführung ist bewusst einfach gehalten, so dass sich das econ portal unkompliziert für die unterschiedlichen Phasen der Kundenbetreuung einsetzen lässt.

Die Funktionsweise ist einfach: Der Energieversorger bzw. Energiedienstleister sendet die vorliegenden Lastgangsdaten an das econ portal und erhält verschiedene Auswertungen zurück. In welcher Form es diese an seine Sondervertragskunden weitergibt, entscheidet jedes Unternehmen selbst; etwa als einfach gehaltene E-Mail oder als personalisierte Nachricht mit passenden Angeboten und Informationen.

Die Auswertungen umfassen im Basispaket einen 15-Minuten Lastverlaufsbericht, eine Verbrauchsanalyse und eine Spektralanalyse. Weitere Auswertungen und Berichte bis hin zum Aufbau einer permanenten Erfassung von Untermessungen lassen sich jederzeit hinzufügen. Damit unterstützen Anbieter ihre Unternehmenskunden beim betrieblichen Energiemanagement und etablieren sich als Partner für alle Energiebelange. So stärken sie ihre Kundenbindung und legen den Grundstein für den Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes. Darüber hinaus unterstützt das econ portal die Anbieter bei Vertrieb und Akquise, z.B. durch optimal zugeschnittene Angebote auf der Basis reeller Verbräuche. Bei Bedarf unterstützt econ solutions Energieversorger und -dienstleister zudem mit einer Schulung beim Aufbau eines entsprechenden Angebots.

Über econ solutions ( www.econ-solutions.de)
econ solutions plant und liefert schlüsselfertige Systeme für effektives betriebliches Energiemanagement. Nach der Analyse der Infrastruktur, der Definition von Messpunkten und der Systemdimensionierung stellt econ solutions das Energiedatenerfassungssystem „econ“ individuell zusammen. Die Inbetriebnahme, Schulung und bedarfsbezogene Beratung runden das Leistungsspektrum ab.
econ schafft Transparenz über alle Verbrauchsarten hinweg und liefert alle unternehmensrelevanten Kennzahlen für die Steigerung der Energieeffizienz und Prozessoptimierungen. Das System hat sich als einfach nutzbares und wirkungsvolles Instrument im Markt etabliert, Unternehmen wie ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever oder die aniMedica Group setzen econ bereits erfolgreich ein. econ solutions mit Sitz in Straubenhardt wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet.

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VOLTARIS-Prüfstelle ESL3 für Zähler und Messeinrichtungen in Merzig nach neuem Mess- und Eichgesetz anerkannt

Minister Reinhold Jost übergibt Anerkennungsurkunde

VOLTARIS-Prüfstelle ESL3 für Zähler und Messeinrichtungen in Merzig nach neuem Mess- und Eichgesetz anerkannt

Übergabe der Anerkennungs- und Bestellungsurkunden durch Minister Reinhold Jost (2.v.l.).

VOLTARIS gehört zu den wenigen Unternehmen, die Träger eigener, staatlich anerkannter Prüfstellen sind. Nach der Prüfstelle ERP3 in Maxdorf (Rheinland-Pfalz) wurde nun auch die Prüfstelle ESL3 am Standort Merzig (Saarland) neu anerkannt. Am 24. November überreichte Reinhold Jost, Minister für Umwelt und Verbraucherschutz des Saarlandes, die Anerkennungs- und Bestellungsurkunden.

Durch die Neuanerkennung der Prüfstelle für Zähler und Messeinrichtungen in Merzig können nun auch weiterhin die hoheitlichen Leistungen Eichung, Befundprüfung und Stichprobenprüfung im Rahmen des Verfahrens zur Eichgültigkeitsmessung erbracht werden.

Reinhold Jost, Minister für Umwelt und Verbraucherschutz des Saarlandes, informierte sich vor Ort über die Aufgaben der staatlich anerkannten Prüfstelle. Sie sei ein Garant für Verbraucherschutz und Marktüberwachung, erklärte er. Weiterhin hob er ausdrücklich hervor, dass die VOLTARIS-Prüfstelle landesweit hohes Ansehen genieße und dokumentierte dies damit, die Anerkennungsurkunde persönlich an Geschäftsführer Peter Zayer zu überreichen – gemeinsam mit Thomas Baltes, dem Fachbereichsleiter des Landesamtes für Umwelt- und Arbeitsschutz.

„Hier am Standort Merzig haben wir unsere Zählerprüfanlagen bereits für moderne Messeinrichtungen erweitert und dafür umfangreich 100.000 Euro investiert“, erklärte Frank Wolf, Leiter der neu anerkannten Prüfstelle ESL3, beim anschließenden Rundgang durch die Prüfstelle, die eichrechtliche Teilleistungen zur Einhaltung der Eichgültigkeit für nahezu alle verwendeten E-Messgeräte im Saarland erbringt.

„Unsere Mitarbeiter verfügen alle über langjährige Erfahrungen im Mess- und Eichwesen und kennen die Anforderungen“, ergänzt Markus Barthel, stellvertretender Leiter der Prüfstelle ESL3, Teamleiter Instandhaltung und Qualitätssicherung. „Durch unsere begleitende, regelmäßige Qualitätssicherung erreichen wir eine Messgenauigkeit und Messbeständigkeit auf hohem Niveau und eine Verlängerung der Nutzungszeit der Messgeräte und können so für die Messgeräteverwender enorme Kosteneinsparungen erzielen.“

In den beiden Prüfstellen in Merzig und Maxdorf übernimmt VOLTARIS künftig auch diejenigen Aufgaben, die sich durch neue Technologien im Zuge der Digitalisierung und Elektromobilität sowie den Transparenzanforderungen im eichrechtlichen Verkehr ergeben.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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EMH hält Wasserkraftwerke in Fluss

EMH hält Wasserkraftwerke in Fluss

Hydrocal 1003-Geräte im Einsatz beim PSW Hohenwarte II (Bildquelle: @EMH Energie-Messtechnik GmbH)

Die EMH-Mitarbeiter sind sofort einsatzbereit, etwa dann, wenn sie deutschlandweit im Bereich Hydrocal im Einsatz sind. Mit den Transformator Monitoring-Lösungen sorgt die EMH Energie-Messtechnik GmbH dafür, das Ausfallrisiko von Leistungstransformatoren in Stromnetzen und somit erhebliche Folgekosten aufgrund eines eventuellen Stillstands zu minimieren. Aktuell musste es im Pumpspeicherkraftwerk Hohenwarte II schnell gehen: Zwei Geräte vom Typ Hydrocal 1003 – Online-Monitoring-Systeme mit Gas-in-Öl-Analyse und Ölfeuchte-Messung – wurden überprüft und gewartet.

Das Pumpspeicherkraftwerk Hohenwarte II ist seit 1966 in Betrieb und mit acht Maschinensätzen das größte Wasserkraftwerk an der Saale. Pumpspeicherkraft-werke (PSW) speichern potentielle Energie in Form von Wasser in höhergelegenen Stauseen. Da sie mit nur geringer Verzögerung gleichermaßen elektrische Energie abgeben (Speicherbetrieb) als auch aufnehmen (Pumpbetrieb), werden sie sowohl zum Abfangen von Bedarfsspitzen als auch plötzlicher Verbrauchseinbrüche eingesetzt.

PSW sind zurzeit die einzigen großtechnisch und kommerziell verfügbaren Speicher für schwankende Elektrizität aus Erneuerbaren Energien in Deutschland. Sie dienen zur Deckung der Spitzenlast und durch die Bereitstellung von Regelenergie vor allem dem Ausgleich von Lastschwankungen im Übertragungsnetz.

Durch ihre Fähigkeit, bei Netzausfall eigenständig im Turbinenbetrieb zu starten, spielen PSW eine zentrale Rolle bei der Netzaufbaustrategie von Netzbetreibern. Da regenerative Stromerzeugung zumeist starken zeitlichen Schwankungen unterliegt, werden effektive Speichermöglichkeiten benötigt.

Hier setzt die EMH Energie-Messtechnik GmbH mit den in Hohenwarte eingesetzten Hydrocal 1003 an: Um das Ausfallrisiko der Leistungstransformatoren des PSW zu minimieren, messen und analysieren die Geräte die im Transformatoröl gelösten Gase und können dadurch mögliche Fehler frühzeitig erkennen. Die einwandfreie Funktionalität der Anlage in Hohenwarte hängt unter anderem von der regelmäßigen Wartung ab. Auch eventuell notwendige Reparaturen müssen umgehend und fachmännisch durchgeführt werden, um den reibungslosen Ablauf der Stromzeugung zu gewährleisten und Stillstandskosten zu vermeiden. „Aufgrund der von den Hydrocal 1003 durchgeführten zustands- oder zeitbasierten Prüfung und Diagnose von Betriebsmitteln lassen sich frühzeitig und sicher Schäden, die zu einem Ausfall führen können, erkennen und gegebenenfalls von unseren Prüftechnikspezialisten vor Ort sofort reparieren“, erläutert Lars Busekrus, Vertriebsleiter der EMH Energie-Messtechnik GmbH.

Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energieversorgung. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Energieversorgern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Messgeräten für elektrische Gleich- und Wechselgrößen mit einer Genauigkeit von bis zu 94 ppm.

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Strom & Gas: Preiserhöhung berechtig zur Kündigung – auch bei Steuern und Umlagen

Verbraucher, die dieser Tage Post vom Energieversorger bekommen, müssen besonders aufmerksam sein. Jede Mitteilung kann eine Preiserhöhung enthalten, die zur Sonderkündigung berechtigt.

Für viele Stromkunden wird es ab Januar teurer. Bereits 139 Versorger haben Preiserhöhungen angekündigt, melden die Vergleichsportale. Weitere Anbieter werden nachziehen.

Bei einer Preiserhöhung haben Energiekunden die Möglichkeit, ihr Sonderkündigungsrecht zu nutzen. So wird der Wechsel zu einem günstigen Strom- oder Gasanbieter auch möglich, wenn die Laufzeit des aktuellen Vertrags noch nicht beendet ist.

Verschickt der Energieversorger eine Preiserhöhung, muss er darauf achten, dass er seinen Wunsch nach höheren Gebühren plausibel und verständlich erklärt. „Aktuell begründet die Mehrzahl der Anbieter den Preisanstieg mit höheren Abgaben und Umlagen“, berichten die Energie-Experten von 1-Stromvergleich.com und weisen darauf hin, dass Verbraucher in dem Preisanpassungsschreiben gleichzeitig deutlich über ihr gesetzliches Kündigungsrecht aufgeklärt werden müssen. Denn das Düsseldorfer Oberlandesgericht (OLG) hat bereits am 5. Juli 2016 entschieden, dass Stromkunden selbst dann ein Sonderkündigungsrecht für ihren Stromvertrag haben, wenn die Preiserhöhung ausschließlich auf gestiegene oder neu eingeführte staatlich veranlasste Bestandteile zurückzuführen ist. Az. I-20 U 11/16

Möchten Energiekunden von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen, bleiben für die ordentliche schriftliche Kündigung oft nur 14 Tage Zeit.
Kündigt er rechtzeitig, hat er danach die freie Wahl. Tarifrechner im Internet wie bei https://1-Gasvergleich.com und https://1-Stromvergleich.com helfen dabei, die Tarife und Preise anderer Anbieter zu vergleichen. Schließlich soll sich der Wechsel auch lohnen.

Über:

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14057 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (3222) 3397 650
web ..: https://1-stromvergleich.com
email : info@1-stromvergleich.com

In Deutschland gibt es über 1.000 Strom- und Gasanbieter mit mehreren tausend Tarifen. Die Online-Preisvergleichsportale 1-Stromvergleich.com und 1-Gasvergleich.com helfen Energiekunden den besten Tarif aus 3 Vergleichsrechnern zu finden.

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Stromanbieter und ihre Vertriebsmarken: Wer gehört zu wem?

Seit Öffnung des Strommarktes können Verbraucher aus dem Tarifangebot von mehr als 1.000 Stromanbietern wählen. Ein Blick in die Tariflisten der Stromrechner zeigt jedoch eine trügerische Vielfalt.

BildSeit der Liberalisierung des Strommarktes können Verbraucher ihre Energie nicht nur vom regionalen Versorger beziehen, sondern aus dem Tarifangebot von mehr als 1.000 Stromanbietern auswählen. Ein Blick in die Tariflisten der Stromrechner zeigt jedoch eine trügerische Vielfalt.

Die großen Stromanbieter aber auch die sogenannten Discounter sind oft gleich mit mehreren Marken in den TOP-Platzierungen der Portale zu finden. Das drängt Wettbewerber aus dem Rennen und erschwert dem Stromkunden den Überblick. „Gerade jetzt ist es für wechselwillige Stromkunden besonders wichtig zu wissen, wer zu wem gehört“, betonen die Energie-Experten von 1-Stromvergleich.com, „denn oft zahlen Energieanbieter den Wechselbonus nur an echte Neukunden. Für Kunden, die von einer unternehmenseigenen Marke zur anderen wechseln, gilt das häufig nicht.“

Die Stromriesen
Die drei größten deutschen Stromversorger EnBW, RWE und E.ON sind jeweils mit mindestens einer Zweitmarke auf dem Strommarkt vertreten. Grund ist die Preisdifferenzierung: Über die Tochterunternehmen wird der Strom dem Verbraucher zu niedrigeren Preisen angeboten. Die günstigeren Marken sollen Wechselkunden ansprechen und gleichzeitig den „exklusiven“ Wert der Kernmarke schützen. Die Verbindung zwischen Anbieter und Zweitmarke wird meist nicht direkt kommuniziert.

So ist für einen RWE-Kunden nicht sofort erkennbar, dass die Hausmarke „eprimo“ günstigere Tarife zu gleichen Leistungen anbietet. Auch Yello-Kunden müssen erst nach dem Verwandschaftsverhältnis zu EnBW suchen. „E wie Einfach“ ist die Tochtermarke von E.ON.

Die Stadtwerke
Die große Gruppe der kommunalen Stadtwerke sorgt für die Grundversorgung im Einzugsgebiet. Einige Stadtwerke haben sich zusammengeschlossen, um mit gemeinsamen Marken wie „Kleiner Racker“ oder „SauberEnergie“ überregional in den Stromvertrieb zu gehen. Größere Stadtwerke vertreiben ihre Energie oft im Alleingang über eine eigene Marke, wie die Stadtwerke Krefeld mit dem Label „lekker Energie“ oder die Stadtwerke Duisburg mit der Strommarke „energieGUT“.

Die Discounter
Bei den Strom-Discountern handelt es sich meist um junge Unternehmen, die ihre Kunden bundesweit mit günstigen Tarifen locken. Der Strompreis liegt oft deutlich unter dem der etablierten Anbieter, was durch schlankere Verwaltungsstrukturen und weniger Service möglich wird. Einige Discounter bieten ihren Strom unter verschiedenen Vertriebsnamen an, obwohl bei Preis und Servicepaket keine klare Differenzierung erkennbar wird. Beispiele dafür sind die Firmen ExtraEnergie mit den Marken ExtraStrom, PrioStrom oder HitStrom. Auch die 365 AG ist gleich mit 4 Marken (IdealEnergie, Meisterstrom, Immergrün! und almado) im billigeren Segment zu finden.

Der Markenvergleich
Wer ein Schnäppchen für 2017 ergattern will, sollte sich so früh wie möglich um einen neuen Anbieter bemühen. Auf 1-Stromvergleich.com und 1-Gasvergleich.com stehen alle verfügbaren Anbieter inklusive ihrer Vertriebsmarken zum Vergleich bereit.  

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