Schlagwort: Energiesparverordnung

GfG „gesundPlusHaus“: Einfach gesünder Bauen

www.gfg24.de

Wer heute ein Haus bauen möchte, braucht ein erfahrenes Bauunternehmen, das sich mit Energie-Effizienz und Nachhaltigkeit auskennt. Denn gesetzlich vorgegebene Richtlinien der Energieeinsparverordnungen erfordern eine genaue Kenntnis der Materialien und Baustoffe.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus Norddeutschland ist eines der führenden Bauunternehmen für massive Bauweise. In Zusammenarbeit mit Experten auf dem Gebiet des gesunden Bauens wurde das erste gesundPlusHaus in Ahrensburg nördlich von Hamburg errichtet. Dieses Haus ist ein Ergebnis aus langjähriger Erfahrung und der Begeisterung für modernes und vor allem gesundes Bauen. Bei der Entwicklung wurde großen Wert gelegt auf eine ausgefeilte Haustechnik. Dies betrifft die Heizungsanlage, das Lüftungssystem, die Entwässerung und die Energiegewinnung über Photovoltaikanlagen.

Bei einem gesundPlusHaus steht die Auswahl hochwertiger Materialien im Fokus, so dass ein Maximum an gesunder Raumluft entsteht und nicht durch schädliche Ausdünstungen von Böden, Wänden und Decken gesundheitsgefährdend verunreinigt wird. Ziel dieses Bauprojektes ist es, die Emissionen weit geringer zu halten als dies für Wohnhäuser vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist. Damit ein gesundPlusHaus die strengen Vorgaben erfüllt, werden die niedrigeren Richtwerte für aktuell rund 360 Stoffe zugrunde gelegt, die das Bundesumweltamt für Schulen und Kindergärten herausgegeben hat und die vom TÜV oder dem eco-Institut geprüft wurden.

Informationen zum gesundPlusHaus erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/gfg-gesundplushaus-einfach-gesuender-bauen/

GfG „gesundPlusHaus“: Gesundes Bauen will gelernt sein

www.gfg24.de

Die gesetzlich vorgegebenen Richtwerte der Energieeinsparverordnung zwingen Bauunternehmen und Bauherren zum Umdenken: Energie-Effizienz und Nachhaltigkeit beim Hausbau erfordern viel technisches Know-how.

Bei der GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, einem führenden Bauunternehmen im Großwirtschaftsraum Hamburg, kommt zur Erfahrung und Fachexpertise bei der massiven Bauweise noch die Begeisterung für modernes und vor allem gesundes Bauen hinzu. In Zusammenarbeit mit führenden Experten auf dem Gebiet des gesunden Bauens wurde das erste gesundPlusHaus in Ahrensburg nördlich von Hamburg errichtet. Hierbei wurde besonderen Wert gelegt auf eine durchdachte Haustechnik wie Lüftung, Heizung, Entwässerung und Energiegewinnung über Photovoltaik.

Damit ein Gebäude wie dieses zum gesundPlusHaus wird und ein Maximum an gesunder Raumluft bieten kann, ist sowohl beim Fußboden als auch bei den Wänden und vielen weiteren Details eine Auswahl besonders hochwertiger Materialen erforderlich. Ziel ist es, die Emissionen weit geringer zu halten als dies für Wohnhäuser vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist. Maßgebend für ein gesundPlusHaus sind daher die niedrigeren Richtwerte für aktuell rund 360 Stoffe, die das Bundesumweltamt für Schulen und Kindergärten herausgegeben hat und die vom TÜV oder dem eco-Institut nachweislich geprüft wurden.

Informationen zum gesundPlusHaus erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/gfg-gesundplushaus-gesundes-bauen-will-gelernt-sein/

Fingerhut Haus: Wärmepumpe und Gebäudehülle ThermLiving halten Einzug in Standardausstattung

Weiterentwicklung in puncto Energieeffizienz und Nachhaltigkeit spiegelt sich auch in neuer Baubeschreibung des Fertighausbau-Spezialisten wider

Neunkhausen, 4. Dezember 2015 – Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de ) hat seine Baubeschreibung „Trend und Ambiente“ den neuesten Anforderungen an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit angepasst. So hat der Fertighausspezialist unter anderem die energetische Gebäudehülle ThermLiving und die Wärmepumpe in die Standardausführung integriert. Die Vorplanung, die komplette Bauantragsplanung einschließlich Statik, der Wärmeschutznachweis nach EnEV-Verschärfung 2016 sowie der Gebäudeenergiepass und die Ausführungsplanung sind ab sofort für alle Fingerhut-Leistungen (Haus und Keller) enthalten.

Wärme ist der Spitzenreiter im bundesdeutschen Energieverbrauch – die Heizkosten betragen dabei mehr als drei Viertel des Energiebudgets. Unzureichend gedämmte Wände können zu immensen Wärmeverlusten führen. Gemäß einer Metastudie des Forschungsinstituts für Wärmeschutz e.V. (FIW) gehen dadurch in Deutschland fast 130 Terrawattstunden im Jahr verloren. Die Energieeinsparverordnung (EnEV) hat daher zum Ziel, den Energieverbrauch von Gebäuden und damit die Kosten zu reduzieren. Die Planung der Bundesregierung sieht vor, bis zum Jahr 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen.

Fingerhut Haus hat seine aktuelle Baubeschreibung unter anderem an die Energiesparverordnung angepasst: Künftig werden die Ausstattungslinien „Trend und Ambiente“ neben einer hohen Ausstattungsvielfalt, Qualität und idealem Preis-Leistungsverhältnis durch Energieeffizienz gekennzeichnet.

Energiewende durch Energiewände im Eigenheim
So ermöglicht Fingerhut zeitgemäßes Bauen auf Basis umweltfreundlicher Standards. Die in das Standardkonzept integrierte Gebäudehülle ThermLiving ermöglicht dabei Ökonomie und Ökologie unter einem Dach. Sie besteht aus energetisch aufeinander abgestimmten Komponenten, die sich überwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen zusammensetzen: Holz und natürliche Dämmmaterialien. Damit kombiniert ThermLiving verschiedene wärmeschützende Bauteile zu einer ganzheitlichen thermischen Außenhülle, die unter anderem vor Schall, Wärme sowie Wind und Wetter schützt. Das Dämmsystem und die damit einhergehende Diffusionsoptimierung unterstützt somit das Wohnen auf Basis natürlicher Rohstoffe. Die Ansprüche der im Jahr 2016 erneut verschärften ENEV werden somit deutlich erfüllt.

Natürlich umgewandelt: Energie aus der Umgebungsluft
Diese neue Generation des Bauens zeigt sich auch in puncto Heizsysteme von Fingerhut. Diese folgen dem Effizienzprinzip „mehr Energie produzieren als verbrauchen“. Heizung, Warmwasser und Co. sind somit künftig keine Kostenfaktoren mehr und nicht gekennzeichnet von steigenden Energiepreisen, sondern fungieren als Gewinnungsanlagen. Erreicht wird dies beispielsweise durch die Viessmann Luft/Wasser-Wärmepumpe Vitocal 200-A, die zudem einen hohen Trink-/Warmwasser-Komfort gewährleistet. Die Anlage mit der Effizienzklasse A++ ist witterungsgeführt und mit einem Außentemperatursensor ausgestattet. Durch die Hoch-Effizienz-Walzpumpe im Inneren des Systems wird eine konstante Wärmeversorgung erzeugt.

Von der Hülle über den Bodenbelag bis zu den Dachfenstern erstrecken sich diese und zahlreiche weitere Änderungen der Baubeschreibung des Fertighaus-Spezialisten. Fingerhut geht damit einen weiteren Schritt in Richtung ökologische und ökonomische Trendwende.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue \\\“Kreativzentrum\\\“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.

Firmenkontakt
Fingerhut Haus GmbH & Co. KG
Stefanie Bartuszewski
Hauptstraße 46
57520 Neunkhausen/WW.
+49 (0)26 62-94 80 07-0
sb@fingerhuthaus.de
http://www.fingerhuthaus.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0211-9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/fingerhut-haus-waermepumpe-und-gebaeudehuelle-thermliving-halten-einzug-in-standardausstattung/

EnEV: Bayerisches Zimmererhandwerk fordert CO2-Bezug

Das Bayerische Zimmererhandwerk plädiert dafür, bei der nächsten Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV) den Primärenergie-Bezug durch einen CO2-Bezug zu ersetzen.

EnEV: Bayerisches Zimmererhandwerk fordert CO2-Bezug

Das erklärte Ziel der deutschen Klimaschutzpolitik ist es, die CO2-Emissionen bis 2020 um 40% und bis 2050 um 80% gegenüber 1990 zu senken. Seltsamerweise machen im Gebäudebereich sowohl die Energieeinsparverordnung (EnEV) als auch die KfW-Förderprogramme für Energieeffizientes Bauen und Sanieren jedoch nicht die CO2-Emissionen, sondern den Primärenergiebedarf zum Bewertungsmaßstab – obwohl der Klimaschutz als Ziel ausdrücklich genannt wird. Ein falscher Bewertungsmaßstab führt zwangsläufig zu falschen Entscheidungen, weshalb große CO2-Einsparpotenziale ungenutzt bleiben.

Um die Effizienz der deutschen Klimaschutzpolitik zu steigern, spricht sich der Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks dafür aus, die nächste Novelle der Energieeinsparverordnung (EnEV) dafür zu nutzen, den Fehler zu korrigieren und den Primärenergie-Bezug durch einen CO2-Bezug zu ersetzen.

Er begrüßt in diesem Zusammenhang eine Initiative des „Instituts für energieoptimierte Systeme“ der „Ostfalia-Hochschule für angewandte Wissenschaften“, das in den Fachzeitschriften „TGA Fachplaner“ und „GebäudeEnergieberater“ einen Artikel veröffentlichte, der diese Forderung wissenschaftlich fundiert begründet.

Weitere Infos:

Prof. Dr.-Ing. Dieter Wolff, Adrian Schünemann, Gunnar Eikenloff, Jörn Brandes CO2-Bewertung statt Primärenergiebezug! in: TGA Fachplaner 12.2014, S.6-9 www.delta-q.de/export/sites/default/de/downloads/CO2-Bewertung_statt_Primaerenergiebezug.pdf

Seit 1947 vertritt der Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks die Interessen der angeschlossenen Innungen, Fachgruppen und Mitgliedsbetriebe in vielfältiger Weise.

Firmenkontakt
Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks
Alexander Habla,
Eisenacher Straße 17
80804 München
089 – 3 60 85-0
ahabla@zimmerer-bayern.com
http://www.zimmerer-bayern.com/index.php

Pressekontakt
mbw
Jörg Gruner
Max Josephstraße 5
80333 München
089 55 178 398
joerg.gruner@mbw-team.de
http://www.mbw-team.de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/enev-bayerisches-zimmererhandwerk-fordert-co2-bezug/