Schlagwort: Energiequelle

Japans erstes vollständig batteriebetriebenes Schiff

E-Oshima fährt mit GS YUASA Lithium-Ionen-Batterien

Japans erstes vollständig batteriebetriebenes Schiff

Das emissionsfreie Passagierschiff e-Oshima fährt mit Lithium-Ionen-Batterien von GS YUASA.

Düsseldorf, August 2019 – Japans erstes vollständig batteriebetriebenes und emissionsfreies Passagierschiff fährt mit industriellen Lithium-Ionen-Batterien von GS YUASA. Das moderne 340-Tonnen-Schiff e-Oshima nutzt die Speicherbatterien als einzige Energiequelle für seinen Antrieb sowie für den gesamten zusätzlichen Strom, der während des Betriebs erforderlich ist.

Die 35 Meter lange Passagierfähre, gebaut von der Oshima Shipbuilding Co. Ltd, fährt auf dem Meer und ist die erste ihrer Art in Japan. Das emissionsfreie Schiff ist geräusch- und vibrationsarm, verfügt über einen Kollisionsschutz und kann 50 Personen, einen großen Bus und vier Autos aufnehmen.

Aufgaben der Hochleistungsbatterien:
Die Lithium-Ionen-Hochleistungsbatterien LIM50EN-12 von GS YUASA (ca. 600 kWh) sind nicht nur für den Antrieb zuständig, sondern dienen auch als Energielieferant für die Kommunikation, Navigation, Funkgeräte und Klimaanlagen. Eine wichtige Rolle spielen sie hier bei der automatischen Navigationsfunktion der Fähre.

In etwa zweieinhalb Stunden lassen sich die Batterien des Schiffs vollständig aufladen, wobei das Batteriemanagementsystem die Batterien mehrfach redundant schützt. Die Lithium-Ionen-Zellen von GS YUASA sind optimal auf einen Schiffsbetrieb ausgelegt, der ein hocheffizientes Laden und Entladen erfordert: Sie zeichnen sich durch eine hohe Energiedichte und Zuverlässigkeit sowie eine lange Lebensdauer aus.

Die LIM50EN-12-Batterien kommen in diversen Spezialanwendungen wie Unterseebooten, der Internationalen Raumstation und der hochmodernen Boeing 787 Dreamliner zum Einsatz. Zudem eignen sie sich für verschiedene industrielle Anwendungen, wie die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), industrielle Hochenergiesysteme, Energiespeicher, Smart Grids und AGVs. Je nach Applikation arbeitet GS YUASA mit dem Kunden an einer individuellen Lösung für sein Projekt.

GS YUASA ist einer der größten Hersteller und Lieferanten von wiederaufladbaren Batterien mit Produktionsstätten weltweit und einem weitreichenden Marketing- und Distributionsnetzwerk in Europa. Das breite Angebot an Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Batterien deckt die meisten bekannten Industrie-Applikationen ab, wie Sicherheits- und Alarmsysteme, USV- und Notlichtsysteme sowie OEM-Ausrüstung. Zu den drei Geschäftsbereichen zählen neben Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen) die Bereiche Automotive und Motorcycle (Automobil- und Motorrad-Starterbatterien).
Die GS YUASA Battery Germany GmbH, gegründet 1983 als YUASA Battery (Europe) GmbH, hat ihren Sitz in Krefeld und betreut von dort aus 15 Länder innerhalb Europas.

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„Speed-Dating“ mit der Technik – PROGAS informiert über wichtige Komponenten einer Flüssiggasanlage

"Speed-Dating" mit der Technik - PROGAS informiert über wichtige Komponenten einer Flüssiggasanlage

PROGAS-Fachberater beraten und unterstützen fachlich fundiert Kunden und Interessenten. (Bildquelle: PROGAS)

Immer mehr Haushalte entscheiden sich für die effiziente und klimaschonende Energieversorgung mit Flüssiggas. Die mobile und leistungsstarke Energiequelle macht Hausbesitzer unabhängig von einem Anschluss an das Erdgasnetz.

PROGAS informiert in dem Video „So funktioniert Ihre Flüssiggasanlage“ auf dem eigenen Youtube-Kanal über die wichtigsten Komponenten. Das Unternehmen gibt zudem wichtige Hinweise, was beim Betrieb beachtet werden muss. Im Internet gelangt man direkt über bit.ly/2fAe14V zum Film.

Hier ein Überblick über Aspekte, die es zu beachten gilt:

Im Flüssiggasbehälter wird das Gas gelagert. Der Hausbesitzer ist dazu verpflichtet, diesen stets frei zugänglich zu halten. Auch dürfen sich im Umfeld von drei Metern keine Gegenstände befinden. Bei Brandlasten wie zum Beispiel Holz und anderen leicht entflammbaren Stoffen gilt ein Mindestabstand von fünf Metern.

Über den aktuellen Füllstand des Flüssiggasbehälters informiert die Inhaltsanzeige. Um eine ausreichende Versorgung mit Flüssiggas sicherzustellen, sollte darauf geachtet werden, dass der Behälter stets zu mehr als 20 Prozent gefüllt ist.

Für den in der Praxis eher unwahrscheinlichen Fall eines Gasüberdrucks ermöglicht das Sicherheitsventil ein kontrolliertes Entweichen.

Über das Gasentnahmeventil ist der Flüssiggasbehälter mit der Verbrauchsleitung verbunden. Hier besteht die Möglichkeit, den Gaszufluss direkt am Flüssiggasbehälter zu unterbrechen. Das Gasentnahmeventil ist zudem mit einer Druckanzeige ausgestattet, die über den Gasdruck im Flüssiggasbehälter informiert.

Ein weiteres Ventil ist das Hauptabsperrventil. Dieses befindet sich an der Hauseinführung und ermöglicht im Falle einer Wartung eine direkte Unterbrechung der Gaszufuhr.

PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622.

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Heizen mit Flüssiggas – effizient, umweltschonend und komfortabel. PROGAS informiert.

Heizen mit Flüssiggas - effizient, umweltschonend und komfortabel. PROGAS informiert.

PROGAS behält gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen, Wartungsarbeiten & wichtige Details im Blick. (Bildquelle: PROGAS)

Für die Beheizung von Gebäuden sind mit Flüssiggas betriebene Anlagen eine besonders effiziente, umweltschonende und komfortable Lösung. Flüssiggas besitzt einen ausgezeichneten Heizwert, verbrennt sauber und praktisch ohne Rückstände. Weil Flüssiggas leicht zu transportieren ist, kann es praktisch an jedem Standort eingesetzt werden.

„Mit unserem Rundum-sorglos-Paket, bei dem wir unseren Kunden eine komplette Versorgungsanlage zur Verfügung stellen, brauchen sich Hausbesitzer um nichts zu kümmern“, sagt Christian Osthof, Marketingleiter von PROGAS. Auf Wunsch plant und baut das Unternehmen die gesamte Flüssiggasanlage vom Behälter bis hin zum Gaszähler. Im Anschluss übernimmt PROGAS die komplette Verantwortung für deren Sicherheit und Energieversorgung. Dabei stehen PROGAS-Mitarbeiter im ständigen Kontakt mit den Kunden und behalten die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen, Wartungsarbeiten und weitere wichtige Details stets im Blick.

Flüssiggasanlagen müssen gemäß den Vorgaben des Gesetzgebers regelmäßig sicherheitstechnisch überprüft werden. Im privaten Bereich gelten hierfür die Technischen Regeln Flüssiggas und im gewerblichen Bereich die Betriebssicherheitsverordnung. Die Überprüfungen erfolgen unter anderem im zweijährlichen Turnus durch eine befähigte Person und alle zehn Jahre durch Sachverständige einer Überwachungsstelle. Bei Überschreiten der Frist droht dem Eigentümer die Unterbrechung der Energieversorgung und es erlischt möglicherweise der Versicherungsschutz.

PROGAS-Kunden müssen für die Sicherheit ihrer Flüssiggasanlage nicht persönlich die Verantwortung tragen. Für die Komplett-Betreuung beim Produkt „PROGAS plus“ zahlen sie – wie andere beim Erdgas – neben einem einmaligen Anschlusspreis den monatlichen Grundpreis. Darüber hinaus wird nach Verbrauch abgerechnet.

Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen.

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Mehr Spielraum für Planer und Architekten

PROGAS-Wärmestation gibt der Heizungsanlage ein eigenes Zuhause.

Mehr Spielraum für Planer und Architekten

Die PROGAS-Wärmestation sorgt für eine größere Nutzfläche im Haus. (Bildquelle: PROGAS)

Gleich drei Wünsche erfüllt die Entwicklung von Flüssiggasversorger PROGAS und der Münchener Hauck GmbH. Mit Hilfe der PROGAS-Wärmestation verringern Bauherren ihre Kosten, sorgen für eine größere Nutzfläche im Haus und können auf eine umweltverträgliche Form der Wärmegewinnung zurückgreifen.

Das Grundprinzip ist so einfach wie genial. „Mit unserer Wärmestation geben wir der kompletten Heizanlage ein eigenes „Zuhause“ auf dem Baugrundstück“, erklärt Stefan Prechtl, für den Verkauf zuständiger Bereichsleiter bei PROGAS. Der Gasbehälter sowie die Gas-Brennwerttechnik inklusive aller Anschlüsse, Schornstein und Zähler erhalten ein separates Haus, das individuell arrangiert und an die Umgebung angepasst werden kann.
Für Planer, Architekten oder auch Verkäufer eröffnen sich somit weitere Möglichkeiten in der Gestaltung von Wohnraum und Energieversorgung. „Platz ist für Bauherren ein kostbares Gut“, so Prechtl. „Durch die PROGAS-Wärmestation schaffen wir diesbezüglich deutlich mehr Spielraum. Und wenn gewünscht, betreuen wir die Energieumsetzung von der ersten Planungsphase bis zur Schlüsselübergabe.“

Umweltschonend und leicht zu warten
Das Heizen mit Flüssiggas ist ohnehin eine umweltschonende Alternative. Der Energieträger verbrennt nahezu ohne Rückstände, so dass die Abluft geruchsarm, rauch- und rußfrei ist. Die PROGAS-Wärmestation ermöglicht dabei das Heizen nach dem Prinzip der Nahwärme, indem über ein gedämmtes Rohrsystem die Wärme in die Eigenheime geleitet wird. Auch ein Blockheizkraftwerk oder eine Wärmepumpe können problemlos angeschlossen werden. Ausgelegt ist die Station auf bis zu vier Einfamilienhäuser. Sie bietet bequemen Zugang zur Anlage und macht die Wartung besonders einfach.

Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen.

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„Tag der offenen Tür“ bei PROGAS in Kassel

"Tag der offenen Tür" bei PROGAS in Kassel

Über das bunte Ergebnis der Malaktion für Kinder freut sich das Team von Flüssiggasversorger PROGAS. (Bildquelle: Axel Sauerwein)

Zum „Erlebnistag“ im Industriepark Kassel veranstaltete Flüssiggasversorger PROGAS einen „Tag der offenen Tür“ mit abwechslungsreichem Programm auf dem Firmengelände. Die kleinen Besucher erhielten dabei die Gelegenheit, einen Flüssiggasbehälter bunt zu bemalen. Der Behälter wird am Tankpark Lohfelden, Am Fieseler Werk 3 – 5, in Kassel-Lohfelden ausgestellt. Dort betreibt PROGAS eine Autogas-Tankstelle.

Im Industriepark Kassel befindet sich eines von bundesweit drei Regionalzentren von PROGAS, einem der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland. Von dort aus werden über 27.000 Kunden im mitteldeutschen Raum von der holländischen bis zur polnischen Grenze betreut.

Das Handelsunternehmen PROGAS vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet.

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Beginn der Heizperiode am 01. Oktober: Flüssiggas ist „erste Wahl“ in Regionen ohne Anschluss an das Erdgasnetz.

Beginn der Heizperiode am 01. Oktober: Flüssiggas ist "erste Wahl" in Regionen ohne Anschluss an das Erdgasnetz.

Flüssiggasversorger PROGAS bietet seinen Kunden einen Rundum-Service und kompetente Lösungen. (Bildquelle: PROGAS)

Am 01. Oktober 2016 beginnt in Deutschland die Heizperiode. Als Energiequelle gehört Flüssiggas gerade in den ländlichen Regionen bei immer mehr Hausbesitzern zur „ersten Wahl“. „Für Gebäude, die nicht an das öffentliche Erdgasnetz angeschlossen sind, bedeutet der umweltschonende Energieträger eine besonders leistungsstarke Alternative“, sagt PROGAS-Marketingleiter Christian Osthof.

In der Folge einige Vorteile von Flüssiggas:

1. Wer mit Flüssiggas heizt, schafft Raum in den eigenen vier Wänden und steigert den Wohnkomfort. Denn im Haus selbst benötigt eine Flüssiggasheizung kaum Platz und im Vergleich zu Öl keinen speziellen Heizraum. Davon profitieren Haushalte, die ihre alte Ölheizung auf ein modernes Heizsystem mit Flüssiggas umstellen. Die Modernisierung sorgt für mehr Platz im Haus – ein spezieller Raum für Heizung und Tank wird überflüssig.

2. Im Vergleich zu Öl oder Holzpellets punktet es in der Vollkostenbetrachtung, welche die kapitalgebundenen und betriebsgebundenen Kosten neben den reinen Kosten für Energie miteinbezieht.

3. Flüssiggas entwickelt weder Rauch noch giftige Gase und verursacht keine Geruchsbelästigung. Weil Flüssiggas ungiftig ist und zudem leicht zu transportieren, kann es praktisch an jedem Ort eingesetzt werden – selbst in Wasser- und Naturschutzgebieten.

4. Die Lagerung von Flüssiggas auf dem eigenen Grundstück gewährt Hausbesitzern eine hohe Sicherheit bei der Versorgung: Ein Behälter mit 2.700 Litern im Garten sichert einer vierköpfigen Familie einen Vorrat, der für etwa ein Jahr reicht.

Als starker und kompetenter Energieversorger bietet PROGAS seinen Kunden einen Rundum-Service an. Rund 100 Außendienst-Mitarbeiter sind dabei in ganz Deutschland für Kunden und interessierte Verbraucher die Ansprechpartner. „Auf Wunsch planen und bauen wir die gesamte Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler“, so Osthof. Dabei arbeitet das Unternehmen, das zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland gehört, eng mit ortsansässigen Heizungsbau-Unternehmen zusammen. Im Anschluss übernimmt PROGAS die komplette Verantwortung für den Betrieb und die Versorgung der Flüssiggasanlage.

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz mit sieben Verkaufsgebieten errichtet. Seine Kunden beliefert PROGAS zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622.

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Tag der Tropenwälder am 14. September

Flüssiggasversorger PROGAS freut sich über 230 Hektar Regenwald bei Wiederaufforstungsprojekt in Panama.

Tag der Tropenwälder am 14. September

Das Wiederaufforstungsprojekt in Panama leistet einen Beitrag für den Klimaschutz. (Bildquelle: ForestFinance GmbH)

Am 14. September ist der internationale „Tag der Tropenwälder“. Zu diesem Anlass zieht Flüssiggasversorger PROGAS positive Bilanz bei seinem Wiederaufforstungsprojekt in Panama: Insgesamt 230 Hektar neue Waldfläche sind bis heute angepflanzt worden. Der Wald entzieht während seines Wachstums insgesamt 50.000 Tonnen CO2 dauerhaft der Atmosphäre, was etwa 330 Fußballfeldern entspricht.

„Seit 2011 ermöglichen wir unseren Kunden, ihren Flüssiggas-Verbrauch CO2-neutral zu gestalten. Mittlerweile unterstützen rund 15.000 Haushalte und Unternehmen unser Projekt – eine äußerst erfreuliche Resonanz“, sagt Christian Osthof, Marketingleiter von PROGAS, einem der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland und seit 2015 selbst CO2-neutrales Unternehmen.

Im Rahmen von biosfair engagieren sich PROGAS-Kunden mit einem freiwilligen Beitrag von zwei Cent pro verbrauchten Liter Flüssiggas für die Anpflanzung neuer Waldfläche in Panama. Die Bäume entziehen der Luft dauerhaft CO2 und geben Sauerstoff in die Atmosphäre zurück. „Im feuchtwarmen Klima in Äquatornähe wachsen Bäume viel rascher als in den europäischen Breitengraden. So wird das bei der Verbrennung von Flüssiggas entstandene CO2 bei dem Klimaschutzprojekt effizient und nachhaltig wieder ausgeglichen“, erklärt Osthof.

Die ökologische und soziale Nachhaltigkeit wird in Zusammenarbeit mit CO2OL sichergestellt, einem kompetenten und seriösen Partner mit jahrelanger Erfahrung in Wiederaufforstungs-Projekten: Die Bevölkerung in den ländlichen Regionen Panamas erhält langfristige und sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze sowie ein faires Gehalt über dem gesetzlichen Mindestlohn. Zudem bietet die neue Waldfläche neuen Lebensraum für Tiere und Pflanzen.

Seit 1989 findet der Tag der Tropenwälder am 14. September, dem Geburtstag des deutschen Amazonas-Forschers Alexander von Humboldt, statt. Initiator ist der „World Wide Fund for Nature“ (WWF), eine der größten internationalen Natur- und Umweltschutzorganisationen.

PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Seit Mai 2016 hat das Unternehmen sein Flaschengas-Sortiment klimaneutral gestellt. Das Angebot ist an bundesweit über 2.500 Verkaufsstellen erhältlich.

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PROGAS: Flüssiggas ist gute Ergänzung im Energiemix der Gegenwart und Zukunft.

Aktuelle Zahlen belegen steigenden Absatz in Deutschland.

PROGAS: Flüssiggas ist gute Ergänzung im Energiemix der Gegenwart und Zukunft.

Für die dezentrale Versorgung ist Flüssiggas eine effizient einsetzbare Energie-Alternative. (Bildquelle: PROGAS)

Die Absatzzahlen des Energieträgers Flüssiggas auf dem deutschen Markt sind im Vergleich zum Vorjahr laut dem Deutschen Verband Flüssiggas e.V. (DVFG) gestiegen. Der DVFG beruft sich auf Erhebungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Demnach lag der Inlandsabsatz für den Zeitraum Januar bis Mai 2016 bei 1,37 Millionen Tonnen, was eine Steigerung von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. In den ersten fünf Monaten des Jahres 2015 hatte dieser noch bei 1,27 Millionen Tonnen gelegen.

„Diese positive Entwicklung bestätigt den Stellenwert von Flüssiggas als effizient einsetzbare Energie-Alternative für die dezentrale Versorgung. Die Emissionen von Flüssiggas sind in Bezug auf Feinstaub, Kohlenmonoxid und Stickstoffoxid niedriger als die von anderen Energieträgern. Aufgrund dieser Eigenschaften stellt Flüssiggas eine gute Ergänzung im Energiemix der Gegenwart und Zukunft dar“, sagt Christian Osthof, Marketingleiter von PROGAS, einem der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland und selbst DVFG-Mitglied. Bereits im Vergleich von 2014 zu 2015 sei laut DVFG-Mitteilung der Inlandsabsatz um sechs Prozent gestiegen.

„Für viele ist es überraschend, in wie vielen Bereichen Flüssiggas zur Anwendung kommt“, erklärt Osthof. Als Flaschengas kommt es beim Grillen, auf Imbissständen und Baustellen, in Wohnmobilen oder Heißluftballons zum Einsatz. Flüssiggas treibt Automobile, Gabelstapler oder Stromgeneratoren an. In Spraydosen und vielen kosmetischen Produkten ersetzt es FCKW. In größeren Mengen in Behältern gelagert eröffnet es zudem viele weitere Einsatzmöglichkeiten. Als Heizenergie gehört Flüssiggas längst überall dort „zur ersten Wahl“, wo kein Anschluss an das Erdgasnetz besteht. Last but not least steckt es in jedem Einwegfeuerzeug.

PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Seit Mai 2016 hat das Unternehmen sein Flaschengas-Sortiment klimaneutral gestellt. Das Angebot ist an bundesweit über 2.500 Verkaufsstellen erhältlich.

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Flüssiggasanlagen in Wohnmobilen – PROGAS fragte bei zertifiziertem Sachkundigen nach

Flüssiggasanlagen in Wohnmobilen - PROGAS fragte bei zertifiziertem Sachkundigen nach

Auf dem Gelände von „Mobilcamping Holzminden“ ist PROGAS-Flaschengas eine beliebte Energiequelle. (Bildquelle: PROGAS)

Im Sommer ist Hochsaison für Camping-Urlauber. Das mobile Flüssiggas ist die ideale Reisebegleitung. Doch Wohnmobilbesitzer sollten einige Punkte beachten, damit die schönste Zeit des Jahres ein ungetrübtes Vergnügen wird. Das Unternehmen PROGAS, das zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland gehört, fragte hierzu nach bei Bernd Windeler. Der vom Deutschen Verband Flüssiggas (DVFG) zertifizierte Sachkundige für Flüssiggasanlagen in Fahrzeugen führt regelmäßig Gasprüfungen beim PROGAS-Partner „Mobilcamping Holzminden“ durch.

1) Vor dem Start sollte man sich vergewissern, dass die Flüssiggasanlage turnusgemäß auf ihre Sicherheit überprüft wurde. Viele Campingplätze dürfen ohne gültige Prüfdokumente nicht befahren werden. Wohnmobil- und Wohnwagenbesitzer sind dazu verpflichtet, alle zwei Jahre eine Gasprüfung durchführen zu lassen. Sonst werden die Fahrzeuge nicht zur Hauptuntersuchung zugelassen und auch der Versicherungsschutz ist gefährdet. Schon der Transport der Gasflaschen kann dann als Verstoß gegen die Bestimmungen der Gefahrgutverordnung geahndet werden.

2) Moderne Gasanlagen sind eigentlich narrensicher. Das größte Problem bilden Manipulationen an den Einrichtungen. Schon das Schiefaufsetzen von Verschraubungen birgt Gefahren. Deswegen gilt: Hände weg von Gasanlagen! Reparaturen niemals selbst durchführen und wenn doch, immer erst vom Sachkundigen abnehmen lassen, bevor die Gasanlage wieder in Betrieb genommen wird. Auch eigene Dichtheitsprüfungen bieten keine ausreichende Sicherheit. Fachleute testen das gesamte System mit einem erhöhten Prüfdruck von 150 Millibar.

3) Alle Gasgeräte im Fahrzeug müssen eine Zulassung und eine CE-Prüfnummer haben. In diesen Geräten ist eine Zündsicherung, die bei Erlöschung der Gasflamme die Gaszufuhr unterbricht. In Fahrzeugen, die nach dem 1. Januar 2007 die Typgenehmigung erhalten haben, dürfen EU-weit Flüssiggasanlagen auch während der Fahrt betrieben werden. Diese Gasanlagen müssen den Heizgeräterichtlinien 2001/56/EG, 2004/78/EG und 2006/119/EG entsprechen und gemäß DIN EN 1949 aufgebaut sein. Dazu müssen eine Schlauchbruchsicherung und eine automatische Sicherheits-Absperreinrichtung, etwa ein Gasdruckregler mit Crash- und Neigungssensor, eingebaut sein. Diese Sicherheitsfaktoren verhindern, dass bei Unfällen, oder wenn das Fahrzeug auf der Seite liegt, Flüssiggas frei wird. Sonst dürfen Gasgeräte während der Fahrt nicht betrieben werden.

4) Im Flaschenaufstellraum, kurz Gasschrank, finden in den meisten Fällen zwei Flaschen Platz. Nicht angeschlossene Flaschen müssen immer die Schutzkappe aufhaben, auch wenn sie komplett leer sind, sonst drohen Strafzahlungen. Bei Doppelanlagen, wie Duo- oder Triomatic, dürfen auch beide Flaschen angeschlossen sein. Weitere Flaschen dürfen nur an Bord sein, wenn auch diese ordnungsgemäß aufgestellt sind. Und das geht in der Regel nur mit einem zweiten Gasschrank.

5) Im Gasschrank sind Glühlampen mit Türkontaktschalter, batteriebetriebene LED-Leuchten oder andere Zündquellen nicht erlaubt. Wenn Beleuchtung benötigt ist, muss diese explosionsgeschützt sein. Um Kosten zu vermeiden, sollte vor Kauf und Einbau mit einem Sachkundigen gesprochen werden.
Der Schrank wird oft als zusätzlicher Stauraum, etwa für Putzlappen, genutzt. Die Entlüftungen müssen aber unbedingt frei bleiben. Sonst könnte bei einer undichten Leitung Gas in den Innenraum eindringen, sich mit Luft vermischen und ein zünd- und explosionsfähiges Gemisch bilden. Das ist schon bei zwei bis drei Prozent Gasanteil in der Luft im Fahrzeug erreicht.

6) Beim Tankstopp muss wegen der Entzündungsgefahr die Gasflamme aus sein. Der Kühlschrank kann trotzdem weiter laufen. Modernere Geräte haben eine Automatik: Während der Fahrt läuft der Kühlschrank auf 12 Volt. Beim Halten wird weitere 15 Minuten auf 12 Volt gekühlt, danach schaltet der Schrank auf Gas um.
Am Ziel sollte der Kühlschrank im Gasbetrieb laufen. Er erzielt so eine bessere Kühlleistung und ist zudem deutlich sparsamer als im Betrieb mit 230 Volt. Das zahlt sich schnell in barer Münze aus.

7) Wenn man Gasgeruch oder Ausströmgeräusche wahrnimmt, sofort die Flasche zudrehen. Bei einem elektrischen Ventil mit Gasfernschalter funktioniert das auf Knopfdruck. Danach sollte die Anlage sofort überprüft werden. Das geht beim Sachkundigen oder auch beim TÜV, Dekra oder GTÜ. Dort ist allerdings nur an bestimmten Tagen ein Prüfer im Haus.

PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Seit Mai 2016 hat das Unternehmen sein Flaschengas-Sortiment klimaneutral gestellt. Das Angebot ist an bundesweit über 2.500 Verkaufsstellen erhältlich.

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„Verpackungskünstler“ Christo verzaubert erneut – mit Unterstützung des Lübecker Unternehmens „geo – Die Luftwerker“, einem Partner von PROGAS

Die blauen und gelben Sonnenschirme in Japan und Kalifornien, der verhüllte Reichstag in Berlin – die Arbeiten des Aktionskünstlers Christo und seiner 2009 gestorbenen Frau Jeanne-Claude haben stets für weltweite Aufmerksamkeit gesorgt. So auch das letzte Projekt, das der gebürtige Bulgare in diesem Frühsommer am Iseosee nordwestlich von Brescia realisiert hat.

Bei der Umsetzung der „Floating Piers“ (Schwebende Landungsbrücken) arbeitete Christo eng mit der Lübecker Firma „geo – Die Luftwerker“ zusammen. Nach seinen Vorgaben wurden 90.000 Quadratmeter leuchtend gelb schimmernder Nylonstoff in die richtige, vom Künstler gewünschte Form gebracht. Sie bedeckten die schaukelnde Promenade, die aus 220.000 schwimmenden Polyäthylen-Elementen besteht. Der so entstandene Steg ermöglichte es den Besuchern, an 16 Tagen im Juni den Uferort Sulzano, die kleine Insel Monte Isola und das benachbarte Mini-Eiland San Paolo zu Fuß zu erreichen.

Die drei Kilometer langen, 16 Meter breiten und 50 Zentimeter hohen Stege, die mit insgesamt 200 Haken verankert waren, reichten bis in die Fußgängerzonen von Sulzano am Festlandufer und Peschiera Maraglio auf Monte Isola hinein. Auch die Bewohner der kleinen Insel, die seit Generationen nur per Fähre oder Boot zum Festland übersetzen konnten, nutzten die Gelegenheit und wandelten über die Wasseroberfläche des oberitalienischen Lago d“Iseo.

Ermöglicht wurde das Projekt durch zentimetergenaue Berechnungen deutscher Ingenieure, die sich lange mit Christos Idee auseinandergesetzt und schließlich in die Realität umgesetzt haben. Der Kontakt zwischen dem „Verpackungskünstler“ und dem Lübecker Unternehmen besteht bereits seit 2012. Damals brachten die Näherinnen für das Projekt „Big Air Package“ im Gasometer Oberhausen in monatelanger Arbeit rund 18.000 Meter Stoff in die erforderte Form. Mit großen Stoffbahnen kennen sich die Norddeutschen bestens aus: Die Lübecker sind auf luftfahrttechnischen Betrieb mit Heißluft-Ballons und -Luftschiffen ausgerichtet und fertigen auf Kundenwunsch luftgefüllte Skulpturen an. Als Anbieter von Ballonfahrten verlassen sich die Luftwerker seit vielen Jahren auf Flüssiggas von PROGAS, einem der bundesweit führenden Versorgungsunternehmen des leistungsstarken und umweltschonenden Energieträgers.

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Seine Kunden beliefert PROGAS zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und unterstützen Verkaufsingenieure und PROGAS-Fachberater fachlich fundiert Kunden und Interessenten. Auf Wunsch plant und errichtet das Dortmunder Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und die Energieversorgung.

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Neues Förderprogramm zur Abwärmenutzung

Effiziente Energiequelle für Gewerbebetriebe

Neues Förderprogramm zur Abwärmenutzung

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 5592)

sup.- „Deutschland macht“s effizient“ heißt eine aktuelle Kampagne des Bundeswirtschaftsministeriums zur Forcierung der Klimaschutzziele. Mit neuen Förderprogrammen und einer breiten Öffentlichkeitsarbeit wird dabei der Schwerpunkt auf die Energieeffizienz im Gebäudebereich gelegt. Ein wesentlicher Hintergrund sind die Beschlüsse der Pariser UN-Klimakonferenz vom Dezember 2015 zur Senkung der Schadstoff-Emissionen. Diese Vorgaben sind nur umsetzbar, wenn der globale Energieverbrauch bis zum Jahr 2050 halbiert wird. Das erfordert eine Bündelung aller Kräfte und Maßnahmenoptionen. „Energieeffizienz ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die nur dann gelingen kann, wenn Politik auf allen Entscheidungsebenen, Unternehmen, aber auch der Einzelne hierzu beitragen“, so Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel bei der Vorstellung der Initiative. Sie richtet sich deshalb bewusst sowohl an private Hausbesitzer als auch an die Entscheider in Unternehmen und kommunalen Einrichtungen. Gerade im gewerblichen Bereich sollen verbesserte Förderbedingungen zu Investitionen in Energieeffizienz-Technologien motivieren.

Ein thematischer Schwerpunkt in diesem Rahmen ist das Förderprogramm zur Abwärmevermeidung und Abwärmenutzung, das am 1. Mai 2016 angelaufen ist. Moderne technische Lösungen, mit denen sich bisher ungenutzte Abwärme effizient verwerten lässt, werden über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit zinsverbilligten Krediten und lukrativen Tilgungszuschüssen unterstützt (www.kfw.de). Förderfähig sind z. B. die Rückführung von Abwärme in den Produktionsprozess, die Vorwärmung von anderen Medien oder die Verwendung für Heizzwecke außerhalb des Gebäudes, in dem die Wärme anfällt. Mit Krediten von bis zu 25 Mio. Euro pro Vorhaben können die förderfähigen Investitionskosten finanziert werden. Nach Durchführung der Maßnahme besteht der Zuschuss in einem Erlass von 30 Prozent der Kreditsumme. Bei einer außerbetrieblichen Nutzung der Abwärme, also z. B. der Einspeisung in Wärmenetze, können sogar 40 Prozent erlassen werden. Kleine und mittlere Unternehmen erhalten jeweils einen Bonus von weiteren zehn Prozent Tilgungszuschuss.

Laut den Förderrichtlinien ist die Gewährung der Kredite ausdrücklich technologieoffen. Das bedeutet, dass beispielsweise für den Produktionsbereich eines Betriebs mit der ganzen Bandbreite derzeit verfügbarer und kontinuierlich weiterentwickelter Systeme zur Abwärmenutzung geplant werden kann. Anlagenkomponenten, die durch eine effiziente Wärmerückgewinnung oder durch spezielle Umwandlungs- und Erzeugungstechnologien besonders schonend mit der Ressource Wärme umgehen, lassen sich heute durch zentrale Regelungskonzepte optimal in das gesamte Energiemanagement eines gewerblichen Standorts einbinden. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) zeigt auf seiner Internetseite, wie solche Gesamtlösungen bei ganz unterschiedlichen Nutzungskonzepten zu einer Reduzierung des Energiebedarfs und der Betriebskosten führen (www.wolf-heiztechnik.de). Dort gibt es auch eine Suchfunktion für Fachbetriebe, die zu Effizienz-Optimierungen und Förderkonditionen kompetent beraten können. Für die gesamte Effizienz-Kampagne wird das Bundeswirtschaftsministerium bis 2020 mehr als 17 Mrd. Euro zur Verfügung stellen.

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Premiere für „Hingucker“

Flüssiggasversorger PROGAS ist bundesweit erster Anbieter von Design-Behältern.

Premiere für "Hingucker"

Die neuen Design-Behälter von PROGAS gibt es zunächst einzig für Neukunden. (Bildquelle: PROGAS)

„Die neuen Behälter sind wirkliche Hingucker“, sagt Christian Osthof, Marketingleiter bei PROGAS, einem der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, „und für Unentschlossene ein guter Grund, sich für unser Flüssiggas zu entscheiden.“ Als erster und bisher einziger Anbieter in Deutschland hat PROGAS farbenfrohe Design-Behälter im Repertoire – allerdings zunächst einzig für Neukunden. Vier verschiedene Motive stehen zur Auswahl. Im Angebot sind „Sommerwiese“, „Blattwerk“, „Blütenpracht“ und „Landleben“. „So sollen unsere Kunden nicht nur den Komfort unserer Heizenergie genießen, sondern auch Spaß an der Optik haben“, so Osthof. Die Design-Behälter lässt PROGAS beim Dortmunder Unternehmen KH Tank- und Korrosionsschutz e.K. produzieren.

Je nach Motiv fügen sich die neuen Behälter bestens in ihre Umgebung ein. Das Grau der herkömmlichen Flüssiggastanks weicht grünen und gelb-blauen Mustern oder fröhlichen Tierbildern. Allen Hausbesitzern, die bereits PROGAS-Kunden sind, verspricht Christian Osthof: „Wir entwickeln zurzeit ein Verfahren, das es uns ermöglicht, bereits installierte Behälter bei unseren Bestandskunden vor Ort zu bekleben.“

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Seine Kunden beliefert PROGAS zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und unterstützen Verkaufsingenieure und PROGAS-Fachberater fachlich fundiert Kunden und Interessenten. Auf Wunsch plant und errichtet das Dortmunder Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und die Energieversorgung.

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Industrielle Abwärme als Energiequelle

Beratungsleistungen sind förderfähig

Industrielle Abwärme als Energiequelle

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Um die Energieeffizienz der Wärmeerzeugung in Industrie und Gewerbe zu optimieren, sind in den letzten Jahren zahlreiche Technologien entwickelt worden: Praxiserprobte Lösungen gibt es heute beispielsweise für die Nutzung der Umgebungswärme in Luft, Erdreich oder Grundwasser bzw. für weitere regenerative Energieträger wie die Sonnenstrahlung. Hinter den meisten dieser Verfahren steht die Erkenntnis, dass Wärme, die bereits vorhanden ist, nicht erst mit energetischem Aufwand erzeugt werden muss. Dies gilt auch für die Kraft-Wärme-Kopplung, bei der die Wärme als willkommenes Begleitprodukt einer ohnehin erforderlichen Stromerzeugung nicht einfach entweicht, sondern zurückgehalten und verwertet wird. Eine weitere, im wahrsten Sinne des Wortes „naheliegende“ Energiequelle ist erst in jüngster Zeit in den Fokus systematischer Forschung und Förderung geraten: Industrielle Abwärme aus Produktionsprozessen oder aus der Drucklufterzeugung, aus dem Betrieb von Kälteanlagen, Kühlsystemen oder von raumlufttechnischen Geräten vor Ort lässt sich ebenfalls zurückgewinnen. Der mögliche Nutzungsanteil dieser Wärmequellen liegt nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) bei bis zu 95 Prozent. Damit stellt die Abwärme eine äußerst ergiebige Energie-Ressource dar, die leider noch immer zu oft vernachlässigt wird.

Die dena hält es unter dem Aspekt der internationalen Wettbewerbsfähigkeit wie auch als Beitrag zur Energiewende für dringend geboten, diese Effizienz-Potenziale zu heben. Die technologische Basis dafür ist vorhanden: Führende Systemanbieter wie z. B. Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) haben gebäudetechnische Gesamtlösungen entwickelt, bei denen die Abwärmenutzung mit Hilfe zentraler Regelungskonzepte zum integralen Bestandteil des betrieblichen Energiemanagements wird. Hochwertige Wärmerückgewinnungssysteme in Klima- oder Lüftungsanlagen leisten hier beispielsweise einen bedeutenden Beitrag zur Entlastung der Wärmeerzeuger und damit zur Gesamteffizienz (www.wolf-heiztechnik.de).

Der möglichen Wiederverwertung industrieller Abwärme sind zunächst einmal keine technischen Grenzen gesetzt. Eine direkte Integration in die Prozesse oder Anlagen, aus denen die Abwärme stammt, ist ebenso realisierbar wie eine betriebsinterne Weitergabe an andere Prozesse oder an die Raumwärme- und Warmwassererzeugung. Intern nicht nutzbare Abwärme kann aber auch an Nah- bzw. Fernwärmenetze, öffentliche Gebäude oder an benachbarte Unternehmen abgegeben werden. Und technisch ausgereift sind heute auch die Verfahren zur Umwandlung der Abwärme in andere Nutzenergieformen wie Kälte oder Strom. Wegen der klimapolitischen Bedeutung dieser Verwertung bisher verschwendeter Ressourcen sind die Kosten einer Energieberatung zur Abwärmenutzung seit 2015 auch förderfähig im Rahmen des Programms „Energieberatung im Mittelstand“ (www.bafa.de).

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Freie Energie für alle Menschen – bald keine Utopie mehr!

Wir, der Blaue Opal, konnten ein internationales Forschungsteam gewinnen und bauen den Raumenergiekonverter nach den Modellen von Dr. Nikola Tesla.

Freie Energie für alle Menschen - bald keine Utopie mehr!

Emblem Vereinigung Blauer Opal

Wir, der Blaue Opal, haben uns am 08.05.2016 dazu entschlossen, den Raumenergiekonverter nach den Vorgaben von Dr. Nikola Tesla zu bauen.
Freie Energie für alle Menschen könnte der wichtigste technologische Durchbruch unserer Zeit werden. Es ist der Zugang zu einer Energiequelle, die unbegrenzt und frei überall an jeder Stelle in der Welt zur Verfügung steht. Da diese Energie aus der direkten Struktur des Raumes in dem wir Leben, der um uns herum ist entnommen wird, brauchen wir in der Zukunft für Energie nichts mehr bezahlen.
Kostenfreie Energie, bedeutet den Abschied von allen globalen Energieunternehmen.
Freie Energie erfüllt folgende Eigenschaften:
1. Freie Energie ist sauber, erzeugt keinerlei Emissionen, ist absolut umweltfreundlich und ist erneuerbar. Freie Energie steht unbegrenzt zur Verfügung!
2. Freie Energie wird billig, bzw. kostenfrei und für jeden nutzbar sein. Freie Energie macht Energiemonopolisten überflüssig.
3. Freie Energie wird bzw. ist dezentral verfügbar. Keine Hochspannungsanlagen werden benötigt, und auch keine Tankstellen mehr. Alle Energie steht drahtlos zur Verfügung.
4. Freie Energie ist sicher und stellt keinerlei Risiken für die Erde dar. Alle Prozesse sind öffentlich und für jeden Menschen nachvollziehbar.
5. Mit dem Wechsel zur freien Energie ist es nicht länger notwendig, Energie durch Zerstörung von Naturelementen zu erzeugen. Wir glauben, dass die Zeit reif ist die Energiekonverter nach den Grundzügen von Tesla zu bauen, wozu der „Blaue Opal“ in der Lage ist.
In einem Pierce Arrow baute Nikola Tesla 1930 seinen ersten Raumenergiekonverter ein. Den Benzinmotor baute Tesla aus und tauschte ihn durch einen Elektromotor mit extrem großem Kühlpropeller, da gem. Tesla sein Konverter ein wenig zu groß ausgefallen war. Das Auto erreichte ohne große Probleme eine Geschwindigkeit von 145 km/h.
Der Konverter bestand aus Vakuumröhren, einer Antenne, und Kupferstangen.
Seinen Besuchern sagte N. Tesla immer, nachdem er die Kupferstangen durch das von ihm ausgebaute Handschuhfach eingefädelt hatte, „Freunde, nun haben wir genügend Energie“.
Es wurde immer behauptet, dass dieser Konverter niemals existierte.
Doch die Wahrheit kommt irgendwann ans Licht der Öffentlichkeit.
Zu der damaligen Zeit war Heinrich Jebens, der Direktor des Deutschen Erfinderhauses aus Hamburg, in Amerika unterwegs und besuchte Tesla und durfte den Wagen bestaunen und an einer Probefahrt teilnehmen. Über diese Probefahrt verfasste Heinrich Jebens eine streng vertrauliche Aktennotiz, die zur damaligen Zeit das Licht der Welt nicht erblicken durfte. Diese Aktennotiz, in der die Existenz des Konverters und des Elektroautos beschrieben wurde, fand der Sohn Klaus Jebens im Jahr 2001 in den Unterlagen seines Vaters.
Der Konverter von Tesla war so überdimensioniert und leistungsfähig, dass er gem. Aussage von Tesla noch spielend einen ganzen Wohnblock in New York mit Strom hätte versorgen können.
Wir bauen den Konverter! Mehr Informationen lesen Sie hier:

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– arbeitet aktiv an Umweltschutzprojekten,
– schmiedet Bündnisse für eine bessere Welt,
– startet und initiiert weltweit großangelegte Kampagnen mit dem Ziel, dass die Welt lebenswerter wird,
– kämpft dafür, dass über 1.000.000.000 Menschen nicht mehr hungern und verdursten müssen,
– entwickelt den Raumenergiekonverter nach N. Tesla
– sorgt für eine Begrünung der Wüste mit Pflanzen aus Invitro zur Veränderung des Weltklimas,
– holt die Plastiktüten aus dem Meer,
– produziert Trinkwasser für alle Menschen,
– unterstützt Informationen über morphogenetische Felder.

Wir wollen und werden mit unserer Vereinigung Blauer Opal ganz bewusst die Welt verändern, aber alles nur friedlich.

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Flaschengas von PROGAS – seit diesem Mai klimaneutral.

Flaschengas von PROGAS - seit diesem Mai klimaneutral.

Klimaneutrales Flaschengas von PROGAS ist an bundesweit über 2.500 Verkaufsstellen erhältlich. (Bildquelle: PROGAS)

Das Unternehmen PROGAS hat sein Flaschengas-Sortiment klimaneutral gestellt. Das neue Angebot ist seit diesem Mai an bundesweit über 2.500 Verkaufsstellen erhältlich.

„Als Energieversorger stellen wir uns der Verantwortung gegenüber unserer Umwelt. Deshalb bieten wir unser Flaschengas nunmehr CO2-neutral und ohne jeden Aufpreis an“, erklärt Achim Rehfeldt, Geschäftsführer von PROGAS, einem der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland.

Das Dortmunder Unternehmen agiert selbst klimaneutral und bietet mit „biosfair“ bereits CO2-neutrales Flüssiggas für Tankkunden und Gabelstapler an. Passend zum jeweiligen Einsatzzweck gibt es das klimaneutrale Flaschengas in den Größenordnungen fünf, elf und 33 Kilogramm – als Pfandflaschen mit weißem PROGAS-Logo auf rotem Grund.
Unter www.progas.de/flaschengas.html finden Interessierte die nächste PROGAS-Verkaufsstelle in ihrer Umgebung.

Das mobile Flüssiggas aus der Flasche bietet vielerlei Anwendungsmöglichkeiten – ob in Haus und Garten oder unterwegs. Flaschengas ermöglicht geselliges Grillen auf der Terrasse, erzeugt wohlige Wärme im Wintergarten oder der Gartenlaube, ebenso sorgt es für Komfort in Wohnwagen und Wohnmobil. Mobile Kompaktheizgeräte wie Terrassenstrahler oder Katalytöfen werden ebenfalls mit der flexiblen und praktischen Energiequelle betrieben. Im gewerblichen Bereich kommt Flaschengas in der Küche und Außengastronomie, im Handwerk oder beim Betrieb von Gabelstaplern zum Einsatz. Aufgrund seines hohen Energiegehaltes ist es sparsam einsetzbar und lässt sich unkompliziert handhaben.

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet.

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PROGAS informiert: mit Flüssiggas Investitionskosten senken

PROGAS informiert: mit Flüssiggas Investitionskosten senken

Für einen oberirdischen Behälter bezahlen PROGAS-Kunden einen einmaligen Anschlusspreis ab 300 Euro. (Bildquelle: PROGAS)

Dortmund, 12. Februar 2016. Wer sich für Flüssiggas als Heizenergie entscheidet, kann seine Investitionskosten deutlich minimieren. Von PROGAS, einem der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, erhalten Bauherren und Modernisierer für einen einmaligen Anschlusspreis ab 300 Euro eine komplette Flüssiggasanlage zur Verfügung gestellt. Im Vergleich dazu kann ein Erdgasanschluss bis hin zu mehreren Tausend Euro kosten.

Als Heizenergie ist Flüssiggas in Regionen ohne Anschluss an das Erdgasnetz „erste Wahl“, weil es einerseits leicht zu transportieren ist und somit praktisch an jedem Standort eingesetzt werden kann. Andererseits verbrennt Propan nahezu rückstandsfrei, ist ungiftig und schont die Umwelt. Daher dürfen mit Flüssiggas betriebene Anlagen selbst in Wasser- und Naturschutzgebieten aufgestellt werden.

Beim Produkt „PROGAS plus“ errichtet der Versorger die gesamte Flüssiggasanlage vom Behälter im Garten bis hin zum Gaszähler. Im Anschluss übernimmt das Dortmunder Unternehmen die komplette Verantwortung für die Energieversorgung und Wartung sowie für die gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsprüfungen. Das Gas wird nach Verbrauch abgerechnet.

PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort sorgen Verkaufsingenieure und PROGAS-Fachberater für eine fachlich fundierte Beratung und Unterstützung.

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Wie das Gas mobil wurde – PROGAS informiert über die Geschichte des Flüssiggases.

Wie das Gas mobil wurde - PROGAS informiert über die Geschichte des Flüssiggases.

Das vielseitige Flüssiggas eignet sich zum Beispiel ideal für den Betrieb von Blockheizkraftwerken. (Bildquelle: PROGAS)

Dortmund, 26. November 2015. Flüssiggas zeichnet sich als besonders vielseitige Energiequelle aus, weil es leicht zu transportieren und bequem zu lagern ist. Dadurch eröffnen sich eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten als Heiz-, Antriebs- oder Prozessenergie. Über die Geschichte der mobilen Nutzung von Gas informiert das Unternehmen PROGAS, das zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland gehört.

Die ersten urkundlich bezeugten Gasfunde liegen bereits mehrere Jahrtausende zurück. Im Süden Mesopotamiens, dem heutigen Iran, brannten selbst entzündete „ewige Feuer“, die sumerische Priester als göttliche Zeichen deuteten. Bis Gas gezielt eingesetzt wurde, dauerte es bis Ende des 18. Jahrhunderts. Dabei konnte es allerdings fast nur stationär eingesetzt werden.

Die Mobilität von Gas entdeckte der deutsche Chemiker Hermann Blau. Er entwickelte ein Verfahren zur Verflüssigung durch thermische Spaltung – durch das Erhitzen von Ölen unter Luftabschluss – und produzierte ab 1905 in Augsburg das nach ihm benannte Blaugas. Es wurde in Stahlflaschen transportiert und überall dort eingesetzt, wo keine Gasleitungen verlegt werden konnten. Mit Blaugas wurde geheizt, beleuchtet und gekocht, auch als Kraftgas wurde es verwendet, wenig später auch als Energieträger für Luftschiffe oder Leuchttürme.

Ende der 20er-Jahre startete in Deutschland die Herstellung von Synthese-Benzin aus Braunkohle mit dem Nebenprodukt Propan, dessen Bedeutung erst Jahre später entdeckt wurde: 1932 nahm in Leuna die erste Anlage zur Erzeugung von Propan den Betrieb auf. Dieses Gas ließ sich wesentlich preisgünstiger produzieren und auch der Transport und die Anwendung waren einfacher. Blaugas wurde vom Markt verdrängt und die Blaugas-Fabrik im Jahr 1933 in Augsburg stillgelegt.

Nach Kriegsende bewies Flüssiggas in der Flasche schnell sein großes Potenzial als universell einsetzbare und leitungsunabhängige Energie. Die Nachfrage stieg rapide an. Zum Heizen und Kochen sowie zur Wärmeerzeugung in Industrie und Gewerbe wurde dringend Energie benötigt.

Einen weiteren wichtigen Impuls für die Flüssiggas-Wirtschaft in der Bundesrepublik bedeutete die Entwicklung der Flüssiggas-Behälter im Jahr 1961. Bis dahin standen lediglich Stahlflaschen zur Verfügung. Die neuen Tanks fassten rund eine, zwei oder drei Tonnen. Damit konnten Haushalte und Gewerbe mit einem ganzen Jahresvorrat an Heizenergie versorgt werden.

Heute sind die Anwendungsmöglichkeiten von Flüssiggas sehr vielfältig: Die chemische Industrie setzt Flüssiggas in der Kunststoffproduktion oder als Treibmittel für Spraydosen ein, die Baubranche beim Schweißen. Hunderttausende Haushalte nutzen in Deutschland Flüssiggas zum Heizen, zur Warmwasserbereitung und zum Kochen. Ebenso wird Flüssiggas als Kraftstoff für Gabelstapler und Autos mit Verbrennungsmotoren genutzt.

Mit Inkrafttreten des Energiesteuergesetzes im August 2006, das die steuerliche Begünstigung von Autogas bis zunächst Ende 2018 festlegte, schrieb Flüssiggas eine neue Erfolgsgeschichte. Bis heute ist Autogas der einzige alternative Kraftstoff, der sich auf dem deutschen Markt durchsetzen konnte. Vor dem Hintergrund von Atomausstieg und Klimawandel gehört das umweltschonende Flüssiggas zu den Energiequellen mit Brückenfunktion in die Zukunft.

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„Seite an Saite mit Harfenistin Assia Cunego“

Flüssiggasversorger PROGAS startet Kurzfilmserie „Menschen mit Energie“ für das Internet.

"Seite an Saite mit Harfenistin Assia Cunego"

Die PROGAS-Kundin Assia Cunego ist eine international renommierte Harfenistin. (Bildquelle: PROGAS)

Dortmund, 20. November 2015. „Menschen mit Energie“ – so lautet der Titel der neuen Kurzfilmserie im Internet, in der Flüssiggasversorger PROGAS ausgewählte Kunden ins Rampenlicht stellt. Im ersten Teil „Seite an Saite mit Harfenistin Assia Cunego“ präsentiert das Unternehmen die HarpACadamy, in der die international renommierte Musikerin jungen Talenten ihr musikalisches Können vermittelt. Das Video ist auf dem Online-Kanal von PROGAS auf Youtube zu sehen. Interessierte gelangen entweder über die PROGAS-Homepage www.progas.de oder direkt über www.youtube.com/watch?v=Hk2_ek1GAok zum Film.

Neben der Musik ist für Assia Cunego ökologisch verantwortungsvolles Handeln sehr wichtig: Ein energieeffizientes Blockheizkraftwerk versorgt das Gebäude mit Strom und Wärme. Dieses wird mit klimaneutralem Flüssiggas betrieben. Vom Unternehmen PROGAS, das zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland gehört, hat das Ehepaar zudem ein komplettes Leistungspaket aus einer Hand erhalten: von der individuellen Beratung über die Errichtung der Flüssiggasanlage bis zur Instandhaltung und regelmäßigen Energielieferung.

„Bei Flüssiggas handelt es sich um einen besonders sauberen und umweltschonenden Energieträger“, erklärt Stefan Rasenberger, Verkaufsleiter von PROGAS. Weil der Brennstoff ungiftig sind, dürfen mit Flüssiggas betriebene Anlagen selbst in Wasser- und Naturschutzgebieten betrieben werden. „Unser Produkt ist zudem leicht zu transportieren – ein großer Vorteil in Regionen ohne Anschluss an das öffentliche Erdgasnetz“, so Rasenberger. Im Vergleich zu Öl oder Holzpellets verbrennt der mobile Brennstoff nahezu rückstandsfrei, entwickelt keine giftigen Gase und verursacht keine Geruchsbelästigung. Für den Betrieb eines BHKW eignet sich das leistungsstarke Flüssiggas ebenfalls ideal.

Dank der dezentralen Energieerzeugung durch die Kraft-Wärme-Kopplung trägt das Paar bereits aktiv zum umsichtigen Umgang mit den Ressourcen bei. Dennoch waren beide daran interessiert, noch mehr für die Umwelt zu tun. Mit dem Produkt „biosfair“ von PROGAS gleicht das Ehepaar daher für zwei zusätzliche Cent pro Liter Flüssiggas die beim Heizen anfallenden CO2-Emissionen über ein Wiederaufforstungsprojekt in Panama aus. Heute vermeldet PROGAS bereits 220 Hektar neue Waldfläche in seinem Wiederaufforstungs-Projekt.

Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort sorgen Verkaufsingenieure und PROGAS-Fachberater für eine fachlich fundierte Beratung und Unterstützung. Auf Wunsch plant und errichtet das Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und deren Energieversorgung.

Übrigens: Teil 2 von „Menschen mit Energie“ steht seit dem 16. November 2015 ebenfalls im Youtube-Channel, zu dem man über www.youtube.com/channel/UCKvharm9R1nfi2W0POaj7ig gelangt. Der Flüssiggasversorger präsentiert eine „Landpartie“ mit Heizungsinstallateur und PROGAS-Partner Claus Claußen.

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Seine Kunden beliefert PROGAS zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und unterstützen Verkaufsingenieure und PROGAS-Fachberater fachlich fundiert Kunden und Interessenten. Auf Wunsch plant und errichtet das Dortmunder Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und die Energieversorgung.

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Wohlige Wärme für die kalte Jahreszeit

Flüssiggas von PROGAS bringt Gemütlichkeit in die eigenen vier Wände

Wohlige Wärme für die kalte Jahreszeit

Ein gasbetriebener Kamin sorgt für Wärme und Gemütlichkeit – ohne viel Schmutz und Arbeit. (Bildquelle: Kal-fire.)

Dortmund, 21. Oktober 2015. Die Nächte werden länger, die Temperaturen fallen – es beginnt die Zeit, sich Wohlfühloasen in den eigenen vier Wänden zu schaffen. Die vielseitige und leistungsstarke Energiequelle Flüssiggas bietet dazu eine Vielzahl praktischer und wärmender Anwendungen für drinnen und draußen. Das Unternehmen PROGAS, das zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland, gibt einige Tipps und Anregungen.

Ein Kamin, das Sinnbild für Wärme und Gemütlichkeit, erspart seinen Besitzern zum viel Schmutz und Arbeit, wenn er mit Gas betrieben wird. Ganz unkompliziert und auf Knopfdruck liefert er wohlige, flackernde Wärme. Die Auswahl an Gaskaminen ist groß und ermöglicht auch bei kleinem Budget die ideale Wärmezufuhr in der kalten Jahreszeit. Generell gilt: Geschlossene Modelle erreichen eine deutlich höhere Heizleistung. Moderne, mit viel Glas ausgestattete Varianten erlauben dennoch einen Blick in die Flammen. Durch eine optimale Dosierung der Sauerstoffzufuhr nimmt das Feuer dabei die gleiche Farbe an wie bei einem brennenden Holzscheit. Mit modernen Edelstahl-Abgasleitungen können Gaskamine unabhängig von gemauerten Schornsteinen genutzt werden und eine Option für Passivhäuser mit kontrollierter Wohnraumbelüftung.

Eine Wohlfühloase im wörtlichen Sinne bietet in den kalten Monaten der geschützte Wintergarten. Ist dieser ausreichend belüftet, sorgen handliche Katalyöfen für mediterrane Atmosphäre. Diese mobilen Heizöfen sind schnell aufgebaut und bringen ebenso den Arbeitsplatz oder die Werkstatt im eigenen Haus rasch auf angenehme Temperaturen. Damit nicht nur die Menschen, sondern auch die Pflanzen vor kalter Witterung geschützt sind, gibt es spezielle Lösungen für die Beheizung von Gewächshäusern. Hobbygärtner setzen gern auf flexible Lösungen mit Flaschengas und verlängern damit die Gartensaison auf das ganze Jahr. So profitieren sie von längeren Erntezeiten, zum Beispiel bei Tomaten, und können bereits früh im Jahr mit der ersten Aussaat beginnen.

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Seine Kunden beliefert PROGAS zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und unterstützen Verkaufsingenieure und PROGAS-Fachberater fachlich fundiert Kunden und Interessenten. Auf Wunsch plant und errichtet das Dortmunder Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und die Energieversorgung.

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