Schlagwort: energiemanagement

econ solutions stellt auf der Fachmesse AUTel seine Neuheiten für betriebliches Energiemanagement vor

econ solutions stellt auf der Fachmesse AUTel seine Neuheiten für betriebliches Energiemanagement vor

Eine der Neuheiten im Programm von econ solutions: das mobile Messsystem econ go

Die aktuellste Version der Energiemanagement-Software econ3, Neuerungen des Messgeräts econ sens3 sowie das neue mobile Messsystem econ go stehen im Fokus der Präsenz von econ solutions auf der Fachmesse AUTel (18./19.2.2020, Fellbach). Die Messe ist Plattform für innovative Lösungen aus der Automatisierungstechnik, Netzwerk- und Kommunikationstechnik sowie Gebäudesystemtechnik von AUTel, dem Fachbereich Automatisierungstechnik des Großhändlers und Projektpartners Emil Löffelhardt.

Passend zum Motto der Fachmesse „gemeinsam digital“ präsentiert econ solutions sein herstellerunabhängiges Energiemanagement-System. Sowohl auf Hardware- als auch auf Software-Seite verfügt es über alle gängigen Schnittstellen, so dass Nutzer Messgeräte, Zähler, Datenlogger sämtlicher Hersteller für alle Medien (Gas, Wasser, Strom, …) ebenso einfach in das System einbinden können wie Produktions- und Prozessdaten aus Unternehmenssystemen (MDE/BDE, ERP). Damit haben Unternehmen die Möglichkeit, nicht nur Kennzahlen fürs Energiemanagement, sondern auch wertvolle produktionsbezogene Kennziffern zu bilden, die z.B. Prozessoptimierungen, Kalkulationen und eine präventive Wartung unterstützen.

Die Energiemanagement Software econ3 kommt mit zahlreichen Neuerungen:
– Prognosefunktion zur Abschätzung künftiger Verbräuche, z.B. für die Energiebeschaffung, Auslastung oder für den Vergleich verschiedener Szenarien
– Füllmengen-Funktion, die konstant die Füllstände z.B. von Gas-, Öl- oder Flüssigkeitstanks abbildet
– Möglichkeit zur Einbindung grafischer Elemente in das Maßnahmen-Tool, in dem Anwender alle energierelevanten Maßnahmen dokumentieren können
– Single-Sign-On (SSO), so dass Nutzer mit nur einer Anmeldung am Arbeitsrechner auch auf die Energiemanagement Software econ3 zugreifen können
– Neues, völlig überarbeitetes Grafiktool mit noch mehr Funktionalität

Das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 mit PRO-Upgrade bietet ab sofort einen EN 50160 Report zur Analyse der Netzqualität. Hier werden Grenzwertverletzungen sowie Netzereignisse wie Oberschwingungen, Spannungsschwankungen, Flicker, etc. übersichtlich dargestellt. Der Report ist im txt-Format und als JSON-Export verfügbar.

econ go ist ein fertig vorkonfektioniertes und sofort einsetzbares mobiles Messsystem, das inklusive Datenübertragung und Auswertung alles beinhaltet, was zur temporären Messung von Leistung und Energieverbrauch von Verbrauchern und Verteilungen nötig ist: Im robusten Kunststoffkoffer stecken zwei Energie- und Leistungsmessgeräte econ sens3 mit Rogowski-Spulensatz (400A oder 3000A) und ein Kit zur Spannungsmessung und -versorgung. Jeder econ sens3 verfügt über eine Modbus-TCP- und RTU-Schnittstelle und ist als Modbus-Master und -Slave einsetzbar. Vier zusätzliche digitale oder analoge Eingänge lassen sich zur herstellerunabhängigen Einbindung weiterer Zähler und Sensoren ergänzen. Die Messdaten werden über den integrierten Mobilfunkrouter automatisiert in die econ energy cloud übertragen und können dort mit den aus der econ 3 Energiemanagement-Software bekannten Funktionen ausgewertet werden.

Sowohl das Messgerät econ sens3 als auch die Energiemanagement Software econ3 sind ebenso wie alle damit verbundenen Dienstleistungen (z.B. Inbetriebnahmen, Schulungen) sind förderfähig im Rahmen des neuen BAFA Förderprogramms für ISO 50001, EMAS oder SpaEfV. Von diesen Förderungen können Unternehmen mit ISO 50001, EMAS oder einem alternativen System nach SpaEfV profitieren. econ solutions unterstützt Unternehmen bei der Bewertung, Planung und Auslegung eines förderfähigen Systems und des Antrags.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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Intelligente Energieoptimierung auf Basis der IoT-Plattform: sphinx open online ist BAFA-förderfähig

Der Einsatz der Software der IN-GmbH zur Energieoptimierung wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle als förderfähig anerkannt

Intelligente Energieoptimierung auf Basis der IoT-Plattform: sphinx open online ist BAFA-förderfähig

Intelligente Energieoptimierung auf Basis der IoT-Plattform: sphinx open online ist BAFA-förderfähig

Konstanz, 28. November 2019 – Die IoT-Plattform sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) ist ab sofort BAFA-förderfähig. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ermöglicht die Förderung von Vorhaben zum Energie- und Lastmanagement, die mit der Plattform sphinx open online durchgeführt werden. Services zur Lastspitzen- und Energieoptimierung sind umweltschonend, netzverträglich und senken Energiekosten. Durch die Nutzung von Daten aus verschiedenen Quellen, kontinuierlicher Analyse und Prognose werden kritische Situationen frühzeitig erkannt. Durch automatische Schalthandlungen oder Empfehlungen werden Lastspitzen zuverlässig entgegengewirkt. Dies geschieht unter Einhaltung von komplexen Rahmenbedingungen, ohne negative Einflüsse auf die Produktion.

„Ressourcenschonung und Klimaschutz sind globale Aufgaben, die heute wichtiger denn je sind. Die Lösung ist optimal für Unternehmen geeignet, die nur zeitweise einen hohen Energiebedarf haben und wo hohe Kosten durch Lastspitzen anfallen. Über flexibel zu- und abschaltbare Verbraucher sowie Erzeuger können Lastspitzen gezielt ausgeglichen werden. Ob die Voraussetzungen dafür gegeben sind, wird im Rahmen einer Voranalyse überprüft. Hierbei werden neben den vertraglichen Regelungen des Versorgers eigene Flexibilitäten betrachtet. So wird ermittelt, unter welchen Rahmenbedingungen diese ohne negative Auswirkungen schaltbar sind. Neben der Reduktion von CO2-Austoss wird damit eine Entlastung der Stromnetze von Spitzenlasten erreicht“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Die Anbindung der zu steuernden Anlagen erfolgt über offene Standards wie OPC-UA. Zudem können weitere Planungsdaten, Wetter- und Bedarfsprognosen in die Optimierung einfließen. „Eine Besonderheit der Lösung besteht darin, dass diese sehr gut Störungen verarbeiten kann und beispielsweise in der Lage ist, auch den Ausfall eines BHKW zu kompensieren“, ergänzt Siegfried Wagner.

Niedrige Initialkosten für höhere Effizienz
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) – eine Bundesoberbehörde des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) – fördert energieeffiziente Techniken sowie Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur stärkeren Nutzung von erneuerbaren Energien. Förderfähig sind unter anderem der Erwerb, die Installation und die Inbetriebnahme von Softwarelösungen zur Unterstützung eines Energiemanagementsystems oder Umweltmanagementsystems (Energiemanagement-Software).

Die auf offenen Standards basierende modulare IoT-Plattform sphinx open online gehört zu den Softwarelösungen, die BAFA-förderfähig sind. Die Plattform ermöglicht die Anbindung, Aufzeichnung, Verknüpfung, Analyse und Verarbeitung von relevanten Daten sowie die aktive Ansteuerung von Anlagen, Steuerungen und Aktoren. Sie koordiniert alle Aufgaben in einem Modell (Model in the Middle). Darauf basierende intelligente Services informieren über Ereignisse, unterstützen Entscheidungen, stoßen Workflows an oder greifen gezielt ein.

sphinx open online lässt sich unter anderem zur Erreichung von Energiesparzielen in Unternehmen einsetzen. „Die BAFA-Förderung ist insbesondere für unsere Kunden im Bereich Lastspitzenoptimierung interessant. Mit zunehmender Elektromobilität werden Ladepunkte ein relevanter Bestandteil des Energiesystems. Darauf wird die Plattform schon heute vorbereitet. Es ergibt sich ein immenser finanzieller Vorteil für unsere Kunden, da die benötigten Investitionskosten zum Teil beträchtlich sinken können“, erklärt Siegfried Wagner.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Neues EDL-G: ECG hat Entscheidungshilfe für Energieaudits entwickelt

Neues EDL-G: ECG hat Entscheidungshilfe für Energieaudits entwickelt

Entscheidungshilfe: Muss ich ein Audit durchführen und bis wann?

Kehl, 26.11.2019 – Die Bundesregierung hat das Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) überarbeitet, die überarbeitete Fassung ist gestern im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Damit sind die Veränderungen für Energieaudits, die bis zum 5. Dezember 2019 durchzuführen sind, rechtskräftig und für alle betroffenen Unternehmen verbindlich.

Zum Kern des Gesetzes:
Das Gesetz legt Fristen für die Erfüllung der Auditpflicht fest. Dabei nimmt es zwei Veränderungen vor:
1. Unternehmen, die nicht als KMU gelten und über alle Energieträger hinweg pro Kalenderjahr weniger als 500.000 kWh verbrauchen, müssen künftig keine Energieaudits mehr durchführen.
2. Trotzdem gilt für sie neuerdings die Meldepflicht: Ab jetzt müssen alle auditpflichtigen Unternehmen (d.h. nicht-KMU) unabhängig von ihrem Verbrauch eine Meldung zum Audit auf dem BAFA-Portal (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) vornehmen.

Die betroffenen Unternehmen stehen jetzt vor der Aufgabe zu erfassen,
– ob sie ein Audit durchführen müssen und
– bis zu welchem Termin dieses Audit durchgeführt sein muss.

Um den Firmen schnell Transparenz zu diesen Fragen zu ermöglichen, hat der unabhängige Energieberater Energie Consulting GmbH, Kehl, ein Energieaudit-Tool entwickelt, mit dem sich diese Fragen schnell beantworten lassen: Das beigefügte Flussdiagramm führt den Leser mit klar strukturierten Fragen und mit geringem Zeitaufwand zu den Ergebnissen.

Die ECG steht selbstverständlich allen betroffenen Firmen auch zu weiterführenden Fragen zu diesem Themenkomplex zur Verfügung.

Weiterführende Informationen zum EDL-G finden Sie hier: https://www.energie-consulting.com/energiedienstleistungsgesetz/

Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 50 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

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Neue finanzielle Belastungen für Industrie durch das Klimapaket

Neue finanzielle Belastungen für Industrie durch das Klimapaket

Kehl, 26.09.2019 – Die finanziellen Auswirkungen des Klimapaketes auf das Energiemanagement von Industriebetrieben erläutert die unabhängige Kehler Energieberatung Energie Consulting GmbH (ECG) in ihrem heutigen Kundenmailing. Das Schreiben konzentriert sich auf diejenigen Maßnahmen, die Auswirkungen auf das produzierende Gewerbe haben:
– CO2-Bepreisung in den Sektoren Verkehr und Gebäude (inkl. Wärmebedarfe der Industrie)
– Senkung der EEG-Umlage
– Selbstverpflichtung der Industrie zur Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen aus Energieaudits und dem Energiemanagement
– Förderprogramme

Anhand von drei exemplarischen Unternehmen rechnet ECG vor, wie sich diese Vorhaben finanziell auswirken. Diese Rechenbeispiele können unter folgendem Link abgerufen werden: https://www.energie-consulting.com/news/einschaetzung-klimapaket.php

Unsere zusammenfassende Einschätzung:

Für Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe wird der Energiebedarf künftig erneut signifikant teurer. Die von der Industrie lange geforderten Kostensenkungen in der Energiebeschaffung bleiben weiter aus: Die als Entlastung kommunizierte Absenkung der EEG-Umlage kann in den meisten Fällen noch nicht einmal die steigenden Kosten durch die CO2-Bepreisung kompensieren.

Besonders nachteilig wirken sich die geplanten Änderungen für Industrieunternehmen aus, welche wesentliche Verbrauchsprozesse etwa mit Erdgas betreiben. Während viele stromkostenintensive Unternehmen als Ausgleich für die hohen Stromkosten teilweise schon seit Jahren über eine Begrenzung der EEG-Umlage verfügen (sog. besondere Ausgleichsregelung), werden jetzt insbesondere Unternehmen in die Pflicht genommen, die Prozesswärme benötigen. Das betrifft beispielsweise den Bereich der Metallverarbeitung, der chemischen Industrie und der Keramikindustrie, jedoch auch die Kraft-Wärme-Kopplung generell.

Leider ist zu befürchten, dass hieraus ein internationaler Wettbewerbsnachteil erwächst, welcher langfristig zur Verlagerung von CO2-Emissionen ins Ausland führen dürfte: Anders als im Strombereich ist bislang keine Regelung vorgesehen, wie ein „carbon leakage“ unterbunden werden soll.

Die Absenkung der EEG-Umlage, wie sie bislang beschlossen ist, kann lediglich als Einstieg in die Absenkung gewertet werden. In der jetzigen Form entfaltet sie kaum Wirkung.

Die Auswirkungen der Selbstverpflichtung zur Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen können dagegen noch nicht ausreichend eingeschätzt werden, da die Inhalte noch nicht ausreichend definiert sind.

Der Aspekt „Förderprogramme“ ist leider ebenfalls nicht als relevante Verbesserung zu verstehen, da im Wesentlichen bestehende Programme nur leichter zugänglich gemacht werden sollen. Das Klimapaket lässt damit eine investive Effizienzstrategie vermissen, da es weder klare Investitionssignale in Form von Fördermitteln noch neue Abschreibungsmöglichkeiten bietet.

Zusammenfassend müssen wir konstatieren, dass Ihr Energiemanagement auch in den nächsten Jahren vor neue Herausforderungen gestellt werden wird.

Stand heute müssen Sie noch nichts unternehmen. Wir halten Sie auf dem Laufenden und informieren Sie umgehend, wenn akuter Handlungsbedarf absehbar wird beziehungsweise wenn die Beschlüsse in Gesetzestexte gegossen sind (das soll noch 2019 geschehen). Gerne erörtern wir mit Ihnen Möglichkeiten, was Sie schon heute freiwillig tun können, um die gegenwärtige und künftige finanzielle Belastung für Ihr Unternehmen so gering wie möglich zu halten und die Effizienz so positiv wie möglich zu gestalten.

Was wurde im Einzelnen beschlossen?

1. CO2-Bepreisung:
Neu ist die CO2-Bepreisung für die Sektoren Verkehr und Gebäude sowie bei Gas und Öl für Wärmebedarfe der Industrie, was bislang ausgeklammert war. Ein nationaler Emissionshandel soll 2021 mit einem Festpreis von zehn Euro je Tonne CO2 beginnen und bis 2025 sukzessive auf 35 Euro je Tonne steigen. Ab 2026 wird der Preis in einem Korridor zwischen 35-60 Euro je Tonne liegen.
Daraus ergeben sich je nach Verbrauchsprofil Mehrkosten für alle Unternehmen, wie unsere Berechnungen zeigen (siehe Link oben).

2. Senkung der EEG-Umlage:
Ab 2021 wird die EEG-Umlage um 0,25 ct/kWh gesenkt, 2022 beträgt die Entlastung 0,5 ct/kWh und 2023 sollen es 0,625 ct/kWh weniger sein. Für die nachfolgenden Jahre werden weitere Senkungen in Aussicht gestellt, so die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung effektiv steigen. Die Reduktion weiterer staatlich induzierter Preisbestandteile (Netzentgelte, Umlagen und Abgaben) wird überlegt, ist aber nicht konkretisiert. Während also die Belastungen weit in die Zukunft festgeschrieben sind, gilt dies für die Entlastungen nicht im gleichen Umfang. Die Minderkosten je nach Verbrauchsprofil sind online hinterlegt (siehe Link oben). Die Regelungen zur Strompreiskompensation im EU-Emissionshandel bleiben übrigens unberührt.

Stellt man CO2-Bepreisung und EEG-Umlage einander gegenüber, wird klar, dass nur in wenigen Fällen netto eine Entlastung herbeigeführt wird (siehe Link oben). Die meisten Unternehmen werden über 60 Prozent der neuerlichen Mehrkosten selbst tragen und sich damit im internationalen Wettbewerb behaupten müssen.

3. Selbstverpflichtung der Industrie zur Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen aus Energieaudits und dem Energiemanagement:
Wurden im Rahmen eines Energieaudits oder Energiemanagementsystems Maßnahmen zur Effizienzsteigerung identifiziert, mussten diese bislang nicht zwingend umgesetzt werden. Künftig soll sich die Industrie selbst verpflichten, diese auch wirklich umzusetzen – wenn bestimmte Kriterien gegeben sind: Zum einen, wenn die Amortisationszeit bis zu drei Jahre beträgt, zum anderen sollen Betriebe künftig eine bestimmte, noch nicht festgelegte Investitionsquote für Energieeffizienz erfüllen, gemessen am jährlichen Gewinn.
Hier fehlt es noch an klaren Aussagen, die für die Planungssicherheit der Unternehmen nötig wären.

4. Fördermittel:
Die bestehenden Programme sollen „weiterentwickelt“ werden, was sich vor allem auf das Antragsprozedere bezieht. Gefördert werden sollen zunehmend komplexere und systemische Maßnahmen, Querschnittstechnologien und verstärkt Wärmeanwendungen. Im Rahmen der EU-Ökodesign-Richtlinie sollen Mindeststandards für gewisse Produktgruppen ausgeweitet werden, um das Effizienzniveau von Technologien zu regulieren. Auch dabei sind besonders Querschnittstechnologien relevant. Weitere Präzisierungen zu Fördersummen und Rahmenbedingungen stehen noch aus.

Für Rückfragen zum Klimapaket, seinen Auswirkungen für Ihr Unternehmen und natürlich für alle Fragen rund um Ihr Energiemanagement steht ECG gerne zur Verfügung.

Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 50 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
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Energiemanagement-Software econ 3 jetzt mit erweitertem Funktionsumfang

Energiemanagement-Software econ 3 jetzt mit erweitertem Funktionsumfang

Prognosefunktion der Energiemanagement-Software econ 3 (Bildquelle: econ solution)

Die neueste Version der Energiemanagement-Software econ 3 von econ solutions verfügt jetzt auch über eine Prognose- und Füllmengen-Funktion und ermöglicht ein Single-Sign-On. Zudem wurde das Maßnahmen-Tool erweitert.

Die Prognosefunktion unterstützt Anwender dabei, künftige Verbräuche abzuschätzen. Rollierende Vorhersagen von Lastgängen, Temperaturkurven und beliebigen Messstellen lassen sich für die Prognose z.B. der Energiebeschaffung, Auslastung oder von verschiedenen Szenarien nutzen.

Die Möglichkeit zum Single-Sign-On (SSO) durch LDAP Authentifizierung via SAML 2.0 bringt vor allem Nutzern in großen Unternehmen mit weltweiter Präsenz eine große Vereinfachung. Sie können jetzt mit nur einer Anmeldung am Arbeitsrechner auch auf die Energiemanagement-Software econ 3 zugreifen.

Die Füllmengen-Funktion bildet die Füllstände, z.B. von Gas-, Öl- oder Flüssigkeitstanks ab. Der Inhalt der Tanks wird durch das Ablesen von Füllstandsanzeigen ermittelt. So lässt sich z.B. der monatliche Heizölverbrauch ermitteln anstatt diesen nur ein oder zwei Mal im Jahr bei der Befüllung der Öltanks zu erfahren.

Das Maßnahmen-Tool, in dem Anwender zur besseren Nachvollziehbarkeit alle energierelevanten Maßnahmen dokumentieren können, erlaubt mit der neuen Software-Version auch die Integration grafischer Elemente. Damit werden nicht nur interne Berichte anschaulicher, sondern auch Auditunterlagen nachvollziehbarer.

Mit den Ergänzungen sorgt econ solutions dafür, dass Kunden die stetig wachsenden Anforderungen an professionelles Energiemanagement möglichst einfach und komfortabel erfüllen können. „Bei der Weiterentwicklung unserer Software berücksichtigen wir auch stets die Rückmeldungen der Anwender. Denn das econ System kommt aus der Praxis und es ist uns wichtig, diesen Praxisbezug beizubehalten, um eine einfache Anwendbarkeit und die Abdeckung aller Kundenanforderungen sicher zu stellen“, erklärt Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer econ solutions.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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Haben KMU´s ihren Energieverbrauch im Griff?

Haben KMU´s ihren Energieverbrauch im Griff?

Die steigenden Energiekosten bzw. Energieabgaben verlangen nach einer Transparenz in den Energieverbräuchen. Langjährige Erfahrungen zeigen: durch absolute Transparenz können die Energiekosten um ca. 15% – 20% pro Jahr gesenkt werden.

Wie ist dies möglich? Die TEBO GmbH in Haltern bietet beispielsweise ein individuelles Energiemanagement an, das rund um die Uhr und auf einen Blick den Energieverbrauch jeder einzelnen Abnahmestelle erfasst und analysiert. Dadurch können Maßnahmen zur Kostenreduzierung oder zum effizienteren Einsatz von Energie zeitnah ergriffen werden.

Je nach Bedarf können darüber hinaus Benchmarks zur Analyse des Energieverbrauchs z.B. nach Umsatz oder Quadratmeter gesetzt werden.

Bernd Bose, geschäftsführender Gesellschafter der TEBO GmbH mit Sitz im nordrhein-westfälischen Haltern am See beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit Energieeffizienz – immer unter Berücksichtigung von aktuellen Normen wie DIN ISO EN 50001, DIN 16247 sowie EMAS.

Im Rahmen von unverbindlichen Gesprächen präsentiert die TEBO GmbH nicht nur ihre individuellen Konzepte und Lösungen für ein effizientes Energiemanagement, sondern bietet darüber hinaus auch einen kostenlosen Energiecheck an, der Kostenreduktionen frühzeitig erkennbar machen kann.

Weiterführende Informationen erhält man über die angegebenen Kontaktdaten oder im Internet unter www.tebogmbh.de.

TEBO entwickelt und realisiert für die Industrie und Handel, für klein- und mittelständische Unternehmen sowie für Energieversorger individuelle Energielösungen. Gleichzeitig zählt die gesetzeskonforme Messung diverser Energiearten zum Leistungsportfolio.

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GWAdriga mit kundenorientierter MSB-Visualisierung – „powered by GreenPocket“

Vermarktung als White-Label-Angebot für gMSB und wMSB

GWAdriga mit kundenorientierter MSB-Visualisierung - "powered by GreenPocket"

Pünktlich zum anstehenden Start des Rollouts bietet GWAdriga mit seiner neuen MSB-Visualisierungslösung dem Endkunden einen transparenten Überblick über seinen Energieverbrauch. Das System wurde in enger Zusammenarbeit zwischen GWAdriga und GreenPocket für den Einsatz als MSB-Lösung angepasst. Die Lösung eignet sich sowohl für Kunden von grundzuständigen sowie wettbewerblichen Messstellenbetreibern.

Messstellenbetreiber können schon mit der Basislösung alle gesetzlichen Anforderungen erfüllen. Dieses schnittstellenunabhängige Angebot ist für die Einhaltung der Preisobergrenze optimiert und kann einfach an das „Look & Feel“ des jeweiligen Messstellenbetreibers angepasst werden. Schon bei dieser Version werden dem Endkunden nicht nur die gesetzlich geforderten Daten zum Energieverbrauch anzeigt. Es können darüber hinaus zusätzliche Informationen wie Stromsparhinweise, abrechnungsrelevante Tarifinformationen oder Informationen über Schaltprofile im Online-Portal visualisiert werden. Zur weiteren Integration in die Unternehmensprozesse, bis hin zur Automatisierung des Stammdatenaustauschs oder des Registrierungsprozesses durch den Letztverbraucher, stehen den Kunden verschiedene standardisierte Schnittstellen zur Verfügung. Für den wettbewerblichen Messstellenbetrieb kann die Lösung um bereits vorhandene Module zur Steigerung der Kundenbindung und der Ertragsoptimierung erweitert werden. Darüber hinaus gibt es erste Möglichkeiten, die aus dem Smartmeter-Gateway verschickten Verbrauchsdaten zu analysieren oder auch Alarmfunktionen einzurichten – etwa bei Verbrauchs- oder Budgetüberschreitungen.

Viele Messstellenbetreiber wollen sich nicht auf die Visualisierungslösung TRuDI (Transparenz- und Display-Software) beschränken, der herstellerübergreifenden, standardisierten Visualisierungslösung der Initiative Bundesdisplay. Auch aus Sicht von GWAdriga trägt diese Möglichkeit für den Endkunden, die Verbrauchsdaten mit eigenem Laptop, einer Reihe von manuellen Einstel-lungen und einer Spezialsoftware am Smart Meter Gateway selbst abzulesen, nicht zu einer flächendeckenden Verbraucherakzeptanz bei, da die funktionalen Möglichkeiten und vor allem die Benutzerfreundlichkeit begrenzt sind.

„Im Rahmen eines Projektes mit Beteiligung von drei unserer EVU-Kunden haben wir uns den Markt für kundenzentrierte Visualisierungslösungen genau angeschaut und die zur Verfügung stehenden Produkte auf die Erfüllung der Anforderungen des MsbG intensiv getestet. GreenPocket schnitt dabei nicht nur in Sachen Funktionalität, Integrationsfähigkeit und Usability am besten ab, sondern auch mit dem unternehmerischen Engagement, die vorhandene Plattformlösung auf die speziellen Anforderungen der Messstellenbetreiber auszurichten. Nach einer erfolgreichen 12-monatigen gemeinsamen Entwicklungsphase geht das gemeinsame White-Label-Produkt jetzt an den Start“, so Oleg Spyridonov, Business Development Manager bei GWAdriga.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit GWAdriga eine überzeugende Lösung für anspruchsvolle Messstellenbetreiber ausprägen konnten und noch in diesem Jahr mit den ersten Kundenprojekten in eine erfolgreiche Zusammenarbeit starten“ ergänzt Dr. Thomas Goette, CEO von GreenPocket.

Das Visualisierungs-Portal ist bereits bei der Westfalen Weser Netz (WWN) im Einsatz, die vor kurzem erfolgreich in den Smart-Meter-Rollout gestartet ist.

Über GWAdriga

GWAdriga mit Sitz in Berlin ist Full-Service-Dienstleister für die Gateway-Administration und das Messdatenmanagement. Darüber hinaus entwickelt GWAdriga datenbasierte Mehrwertangebote für die Energiewirtschaft, etwa für das CLS-Management oder das Mehrsparten-Metering. Kernzielgruppe sind mittlere und große Versorgungsunternehmen, Filialisten und die Wohnungswirtschaft. Mit mehr als 4,1 Mio. Zählpunkten und 550.000 intelligenten Messsystemen verfügt GWAdriga über ein Mengengerüst, das einen wirtschaftlichen Betrieb der Smart-Meter-Gateway-Administration erlaubt. Zusätzlich profitieren die Kunden von einer starken Einkaufsgemeinschaft. GWAdriga wurde 2016 von EWE, RheinEnergie und Westfalen Weser Netz gegründet. Die verwendeten IT-Systeme werden von der BTC AG geliefert, einem IT-Unternehmen, das ebenfalls fest in der Energiewirtschaft verwurzelt ist.

Über GreenPocket

Als agiles Startup im dynamischen Wachstumsmarkt für Smart-Energy-Software begleiten wir weltweit Energieversorger und Unternehmenskunden bei der Realisierung von Mehrwerten aus Smart-Meter-Daten. Dabei setzen wir mit einem talentierten Team innovative Technologien (AI, Machine Learning, Data Science) ein. Bereits heute leisten wir so einen nachhaltigen Beitrag zur Energiewende und gestalten die Digitalisierung der Energiebranche mit unseren kreativen und intuitiven Softwarelösungen maßgeblich mit.

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EnergieEffizienz-Messe 2019: MVV Gruppe präsentiert sich als Lösungshaus

BFE, econ solutions, MVV Enamic und Recogizer Group unterstützen Unternehmen bei der Gestaltung der Energiewende

EnergieEffizienz-Messe 2019: MVV Gruppe präsentiert sich als Lösungshaus

Die MVV Gruppe auf der EnergieEffizienz-Messe (Bildquelle: MVV Gruppe)

Auf der EnergieEffizienz-Messe (3./4. September, IHK Frankfurt am Main) zeigt die Mannheimer MVV Gruppe, eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland, im Plenarsaal (2. OG), wie Industrie- und Gewerbeunternehmen die Energiewende aktiv gestalten können. Mit den Kompetenzen von BFE, econ solutions, MVV Enamic und Recogizer erhalten Unternehmen umfassende Unterstützung und können sich so ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Die Energiewelt wird zunehmend komplexer. Gleichzeitig spielt Energie in den meisten Unternehmen nur eine Nebenrolle, und es fehlt die Zeit, um Maßnahmen zu definieren und umzusetzen, die die Energieeffizienz erhöhen. Mit „Energy and efficiency as a service“ übernimmt MVV Enamic langfristig und zuverlässig die Verantwortung rund um das Thema Energie und steht mit einem zentralen Ansprechpartner für jeden Aspekt zur Verfügung. Hierfür bringen die Partnerunternehmen BFE, econ solutions und Recogizer ihre Kompetenzen und Erfahrungen ein. Auf dem gemeinsamen Messestand erhalten Messebesucher einen Überblick über alle Lösungen und Services rund um Energieeffizienz:

econ solutions stellt die Neuheiten für sein herstellerunabhängiges und intuitiv bedienbares Energiemanagement-System vor: Die Energiemanagement-Software econ3 erhält mit der Version 3.8 eine Prognosefunktion. Rollierende Vorhersagen von Lastgängen, Temperaturkurven und beliebige Messstellen lassen sich für die Prognose z.B. der Energiebeschaffung, Auslastung oder verschiedener Szenarien nutzen. Mit der neuen LDAP Authentifizierung via SAML 2.0 können Anwender künftig mit nur einer Anmeldung auf econ3 zugreifen (Single-Sign-On, SSO). Zudem bildet die neue Version auch Füllstände, z.B. von Gas-, Öl- oder Flüssigkeitstanks einwandfrei ab. Das neueste Modell des Datenloggers econ unit+ V2 umfasst alle Schnittstellen (S0-Impuls, M-Bus, Modbus, digitale und analoge Signale) sowie eine WLAN-Schnittstelle für die Konfiguration und Anbindung. Seine kompakte Bauform und einfache Verkabelung, die Möglichkeit Erweiterungsmodule anzuschließen sowie ein intuitiv bedienbares Webinterface für Parametrierung, Konfiguration und Inbetriebnahme machen ihn überall einfach einsetzbar.

„Rent an Energy Manager“ – Die Aufrechterhaltung der DIN ISO 50001 ist sehr zeitaufwändig. In vielen Unternehmen übernimmt der Verantwortliche für das Energiemanagementsystem diese Aufgabe neben seiner Haupttätigkeit. Dadurch werden zwar die Anforderungen der Norm erfüllt, das Hauptziel der DIN ISO 50001 – das Analysieren und Einsparen von Energie – bleibt meist unerreicht. Das BFE Institut für Energie und Umwelt unterstützt Unternehmen mit einem Energiemanager als „atmende“ Ressource. Er entlastet die Mitarbeiter im operativen Tagesgeschäft und unterstützt sie bei der Normumstellung. Er führt das interne Audit und Management-Review durch und übernimmt die aktuelle Dokumentation inklusive Rechtskataster. Unternehmen profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung externer und interner Auditoren direkt vor Ort zu planbare Kosten.

Recogizer ist Pionier für smarte, grüne Gebäude. Das Unternehmen bietet mit energyControl ein innovatives Verfahren, mit dem die Klimatechnik durch künstliche Intelligenz mehr als 20% Energie einspart. energyControl ist eine selbstlernende, vorausschauende Regelung für raumlufttechnische Anlagen. Mit dem geringstmöglichen Energieeinsatz stellt die smarte Lösung ein komfortables Raumklima sicher, völlig automatisiert. energyControl ist ideal für Büro- und Verwaltungsgebäude, Einzelhandel, Hotels, Schulzentren und Krankenhäuser.

Fachvorträge: Geballte Kompetenz
In mehreren Fachvorträgen geben die Experten von BFE, econ solutions und Recogizer ihr Know-how rund um die Themen Energieeffizienz, Energiemanagement und Auditierung an interessierte Besucher weiter:

03.09.2019, 10:50 – 11:20 Uhr, Raum Amsterdam (3.OG)
„Energy & Efficiency as a Service – Wie man sich auf einfachem Wege Energie-Expertise bedarfsbezogen besorgt“
Referent: Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer econ solutions

03.09.2019, 12:00 – 12:30 Uhr, Raum Konferenzsaal (2. OG)
„Der digitale Gebäudezwilling: Bestandgebäude effizienter betreiben“
Referent: Carsten Kreutze, Geschäftsführer Recogizer Group GmbH

04.09.2019, 13:30 – 14:00 Uhr, Raum Lichthof (2. OG)
„Rent an Energy Manager“
Referent: Till Boeder, BFE Institut für Energie und Umwelt GmbH

04.09.2019, 14:05 – 14:35 Uhr, Raum Lichthof (2. OG)
„Wer viel misst, misst auch viel Mist“
Referent: Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer econ solutions

MVV im Portrait (mvv.de)
Mit fast 6.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 4 Milliarden Euro ist MVV eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland. Im Zentrum unseres Handelns steht die zuverlässige, wirtschaftliche und umweltfreundliche Energieversorgung unserer Kunden aus Industrie, Gewerbe und Privathaushalten. Ihre individuellen Bedürfnisse und Erwartungen sind unser Ansporn bei der Entwicklung innovativer Produkte und Geschäftsmodelle. Dabei besetzen wir alle Stufen der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette: von der Energieerzeugung, dem Energiehandel und der Energieverteilung über den Betrieb von Verteilnetzen bis hin zum Vertrieb, dem Umweltgeschäft und dem Energiedienstleistungsgeschäft. Mit unserer Unternehmensstrategie setzen wir konsequent auf den Ausbau erneuerbarer Energien, die Stärkung der Energieeffizienz sowie den weiteren Ausbau der hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung und der umweltfreundlichen Fernwärme. Darüber hinaus investieren wir in die Zukunftsfähigkeit unserer Netze und in die Modernisierung unserer Erzeugungsanlagen. Bei allem, was wir tun, können wir fest auf die gewachsene Kompetenz und das Know-how unserer Mitarbeiter zählen. Ihnen werden wir auch in Zukunft sichere und attraktive Arbeitsplätze bieten.
MVV ist ein Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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Energieeffizienz durch Kompetenz

Energieeffizienz durch Kompetenz

Unter diesem Leitmotto entwickelt und realisiert die TEBO GmbH, der in Haltern am See ansässige Spezialist für intelligentes Energiemanagement individuelle Energielösungen für Unternehmen aus Industrie und Handel sowie für Energieversorger.

Gleichzeitig zählt die gesetzeskonforme Messung diverser Energiearten zum Leistungsportfolio.

TEBO steht für technisches Energiemanagement Bose GmbH. Seit der Gründung in 2002 folgt die TEBO konsequent dem Anspruch, Kunden optimal zu unterstützen wenn es darum geht, Energieflüsse transparent zu machen, Energie effizienter einzusetzen und mit vorhandenen Ressourcen verantwortungsvoll umzugehen.

Dabei stützt sich die TEBO auf drei Säulen:

Hohe Beratungskompetenz

Der geschäftsführende Gesellschafter Bernd Bose verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Energiewirtschaft. Als zertifizierter Auditor begleitet er kompetent und professionell Auditierungs- und Zertifizierungsprozesse für Unternehmen. Darüber hinaus bietet die TEBO Seminare zu unterschiedlichen Energiethemen an.

Fundiertes Energiemanagement

Ob Industrieunternehmen, produzierendes Gewerbe, Handel oder Dienstleister – die Energiekosten entscheiden maßgeblich über die Wettbewerbsfähigkeit, die Liquidität und damit auch über den Erfolg eines Unternehmens. Gute Gründe, die Energiesituation von einem Experten für technisches Energiemanagement prüfen zu lassen. TEBO nimmt sich viel Zeit für ein intensives Beratungsgespräch, führt Energieverbrauchsanalysen durch und macht Energieflüsse transparent. Die Ergebnisse führen zu konkreten Optimierungsmöglichkeiten, das Aufzeigen von technischen Lösungen und, auf Wunsch, deren Realisation und Umsetzung.

Maßgeschneiderte Energielösungen

Die TEBO GmbH bietet z.B. als Messstellenbetreiber ein individuelles Energiemanagement für unterschiedliche Anforderungen an, mit dem rund um die Uhr und auf einem Blick der Energieverbrauch jeder einzelnen Abnahmestelle erfasst, analysiert und Maßnahmen ergriffen werden können. Das Setzen von Benchmarks wie Energieverbrauch pro Quadratmeter oder Energieverbrauch pro Umsatz und vieles mehr möglich.

Weitere Informationen über die TEBO GmbH finden Sie unter www.tebogmbh.de

TEBO entwickelt und realisiert für die Industrie und Handel, für klein- und mittelständische Unternehmen sowie für Energieversorger individuelle Energielösungen. Gleichzeitig zählt die gesetzeskonforme Messung diverser Energiearten zum Leistungsportfolio.

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MeteoViva ist für Asset Manager die Lösung für mehr Nachhaltigkeit

– Smart-Data-Lösung liefert wichtige Bausteine für die nachhaltige Ausrichtung von Immobilienportfolios
– Umfassende Kooperationen von Deka und Generali Real Estate verhelfen MeteoViva zu weiterer Expansion

Jülich, 19. Juni 2019 – Der Einzug digitaler Technik in der Immobilienbranche sowie die rasant wachsende Bedeutung von Nachhaltigkeit für Immobilienfonds beflügeln das Geschäft von SmartBuilding- und AI-Anbieter MeteoViva. Erst vor Kurzem hat das Jülicher Technologieunternehmen mit Deka Immobilien eine Rahmenvereinbarung unterzeichnet, wonach innerhalb der nächsten drei Jahre mindestens 100 Deka-Immobilien weltweit mit der patentierten MeteoViva Climate Technologie ausgestattet werden. Damit möchte Deka den CO2-Ausstoß und das Raumklima seiner Gebäude optimieren. Außerdem soll in allen Objekten das Energiemanagement-System von MeteoViva (MeteoViva EMS) zum Einsatz kommen. Zugleich läuft der Rollout mit Generali Real Estate.

„Für Asset Manager ist MeteoViva Climate in mehrfacher Sicht interessant“, erklärt MeteoViva-Geschäftsführer Dr. Jan Scheffler das steigende Interesse. Mit einer deutlich besseren CO2-Bilanz ihres Portfolios erfüllen sie zum einen die Anforderungen der Investoren. Zum anderen erhöht sich mit dem Einsatz der Smart-Data-Anwendung spürbar die Qualität des Raumklimas, was unmittelbar Auswirkungen auf die Mieterzufriedenheit und damit die Stabilität des Fonds hat. Schließlich ist die digitale Technologie, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz und Simulation smarte Daten für die Gebäudetechnik liefert, als Add-on ohne großen Aufwand in die vorhandene Gebäudeautomation integriert.

„Mit unserer digitalen Lösung liefern wir Asset Managern außerdem ein dringend benötigtes Analyse-Tool“, ergänzt Dr. Scheffler. Nicht nur Investoren, sondern auch die Regulierungsbehörden verlangen von Fondsbetreibern inzwischen, dass sie sich systematisch mit Nachhaltigkeitskennzahlen auseinandersetzen. Mit MeteoViva EMS haben die Fonds nun erstmals die Möglichkeit, die Verbrauchsdaten aller Objekte zentral in einem Energiemanagement-System zu erfassen, auszuwerten und zu dokumentieren sowie aus den Ergebnissen weitere Maßnahmen zur Energiereduzierung abzuleiten.

Für das Jülicher Innovationsunternehmen bringen die beiden Kooperationen mit namhaften, international tätigen Asset Managern einen neuen Wachstumsschub. „Wir unterstreichen damit eindrücklich unsere Führungsposition am Markt als nachhaltige Gebäudeklimasteuerung und können MeteoViva Climate als die zukunftsweisende Standardlösung für ein smartes technisches Gebäudemanagement in kommerziellen Objekten etablieren“, begründet Dr. Scheffler. Der komfortable Auftragsbestand sei darüber hinaus die optimale Basis, um die Internationalisierung voranzutreiben. So hat MeteoViva gerade begonnen, die Kapazitäten in Frankreich und England auszubauen.

MeteoViva GmbH
MeteoViva Climate ist eine Entwicklung des Jülicher Technologieunternehmens MeteoViva GmbH: Die zukunftsweisende Lösung ermöglicht smartes Gebäudemanagement und hat bereits mehr als 3,5 Millionen Betriebsstunden Erfahrung bei seinen Kunden weltweit. Das patentierte System arbeitet vorausschauend, selbstlernend, senkt Betriebs- und Energiekosten sowie CO2-Emissionen deutlich – und ist der optimale Partner für Eigentümer, Facility Manager und Nutzer von gewerblichen Gebäudeportfolios. Die MeteoViva GmbH hat 26 Mitarbeiter und Gesellschaften in der Schweiz und den USA.

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econ solutions wächst weiter und kommt mit neuem Auftritt

Energieeffizienz-Spezialisten vereint unter MVV Enamic

econ solutions wächst weiter und kommt mit neuem Auftritt

Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer econ solutions (Bildquelle: econ solutions)

Die zur Mannheimer MVV-Gruppe gehörende econ solutions GmbH setzt ihr Wachstum fort: Das Unternehmen hat die Marke von 1.000 aktiven Kunden geknackt, sein Team vergrößert und neue Büroräume in der Münchener Innenstadt bezogen. Gleichzeitig erhält econ solutions einen neuen Auftritt, der die Zugehörigkeit zur MVV Unternehmensgruppe zeigt.

Nur neun Jahre nach seiner Gründung verzeichnet econ solutions bereits über 1.000 aktive Kunden. Dazu gehören Unternehmen unterschiedlicher Größe aus vielen Branchen, wie BASF, Continental, ebm-papst, Ensinger Mineral-Heilquellen, Globus, Oskar Frech, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW sowie das erste Null-Energie-Hochhaus und energieeffizienteste Designhotel aquaTurm in Radolfzell.

„Damit wir auch künftig eine Vorreiterrolle im betrieblichen Energiemanagement einnehmen, entwickeln wir unsere Lösungen stetig weiter. Hierfür haben wir unser Team jetzt aufgestockt“, erklärt Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer der econ solutions GmbH. econ solutions hat die Bereiche Produktentwicklung und Produktmanagement sowie Auftragsmanagement und -abwicklung durch zusätzliche Mitarbeiter verstärkt. Zudem ist das Unternehmen mit seinem Hauptsitz in ein größeres Büro in zentraler Lage in München gezogen. Außerdem verfügt econ solutions über einen Standort in Meiningen (Thüringen) und ist mit Vertriebsmitarbeitern und Servicetechnikern deutschlandweit vertreten.

Lösungshaus für die Energiewende

Mit dem neuen Logo wird die Zugehörigkeit von econ solutions zur Unternehmensgruppe der Mannheimer MVV jetzt auch nach außen sichtbar. Gleichzeitig bleibt der bekannte Schriftzug bestehen, der econ solutions – auch innerhalb der MVV-Gruppe – als Spezialisten für das betriebliche Energiemanagement repräsentiert. Mutterhaus von econ solutions ist die MVV Enamic. Als Lösungshaus mit verschiedenen Partner- und Tochterunternehmen unterstützt sie Geschäftskunden dabei, die Energiewende aktiv zu gestalten. Hierfür ergänzen sich die Angebote der Unternehmen zu ganzheitlichen, intelligenten Energieprodukten und innovativen Lösungen für Energieeffizienz.

„Auch in Zukunft bieten wir alle Produkte und Services für ein einfaches, datenbasiertes Energiemanagement. Für unsere Kunden ändert sich also nichts – außer dass sie bei Bedarf auch die Leistungen und Lösungen der anderen Spezialisten der MVV Enamic einfach ergänzen können“, erklärt Dr. Stephan Theis.

econ solutions ist seit 2017 100%iges Tochterunternehmen der Unternehmensgruppe MVV Energie AG.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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TEBO, der Halterner Energiedienstleister mit neuem Internetauftritt

TEBO, der Halterner Energiedienstleister mit neuem Internetauftritt

Unter dem Leitmotto „Energieeffizienz durch Kompetenz“ schaltete jetzt die TEBO GmbH, der in Haltern am See ansässige Spezialist für intelligentes Energiemanagement den neuen Internetauftritt frei.

TEBO entwickelt und realisiert für die Industrie und Handel, für klein- und mittelständische Unternehmen sowie für Energieversorger individuelle Energielösungen. Gleichzeitig zählt die gesetzeskonforme Messung diverser Energiearten zum Leistungsportfolio.

Seit der Gründung in 2002 folgt die TEBO konsequent dem Anspruch, Kunden optimal zu unterstützen, wenn es darum geht, Energieflüsse transparent zu machen, Energie effizienter einzusetzen und mit vorhandenen Ressourcen verantwortungsvoll umzugehen.

Dabei stützt sich die TEBO auf drei Säulen:

Hohe Beratungskompetenz
Der geschäftsführende Gesellschafter Bernd Bose verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Energiewirtschaft. Als zertifizierter Auditor begleitet er kompetent und professionell Auditierungs- und Zertifizierungsprozesse für Unternehmen. Darüber hinaus bietet die TEBO Seminare zu unterschiedlichen Energiethemen an.

Fundiertes Energiemanagement
Ob Industrieunternehmen, produzierendes Gewerbe, Handel oder Dienstleister – die Energiekosten entscheiden maßgeblich über die Wettbewerbsfähigkeit, die Liquidität und damit auch über den Erfolg eines Unternehmens. Gute Gründe, die Energiesituation von einem Experten für technisches Energiemanagement prüfen zu lassen. TEBO nimmt sich viel Zeit für ein intensives Beratungsgespräch, führt Energieverbrauchsanalysen durch und macht Energieflüsse transparent. Die Ergebnisse führen zu konkreten Optimierungsmöglichkeiten, das Aufzeigen von technischen Lösungen und, auf Wunsch, deren Realisation und Umsetzung.

Maßgeschneiderte Energielösungen
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Weitere Informationen über die TEBO GmbH finden Sie unter www.tebogmbh.de

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Energiecontrolling für Profis: „ECG EnerBoard“

Energiecontrolling für Profis: "ECG EnerBoard"

Screenshot: ECG EnerBoard

>>> Kostengünstiges Risikomanagement mit interaktiver Webplattform
>>> Erleichtert Meldung weitergeleiteter Strommengen

Kehl, 06.05.2019 – An ihrem morgigen Kundentag startet die unabhängige Kehler Energieberatung Energie Consulting GmbH (ECG) das systematische Marketing für ihr neues Tool „ECG EnerBoard“. Die Webplattform erleichtert die umfangreichen energiewirtschaftlichen Pflichten ungemein und schützt dadurch vor erheblichen finanziellen Risiken. Es ist sowohl geeignet für Industriebetriebe jeder Größenordnung als auch für Krankenhäuser und andere Einrichtungen.

Risikomanagement und kaufmännischer Mehrwert

Das Besondere an ECG EnerBoard: Das lieferantenunabhängige Tool sammelt und kombiniert nicht nur Daten rund um den Verbrauch (Zählerdaten, Lastgänge, Rechnungen), sondern auch zu Preisen und Kosten (Rechnungen, Verträge, Budget und Prognosen) sowie zur Unternehmensstruktur. Es generiert daraus umfangreiche Visualisierungen und Analysemöglichkeiten. Diese Vielfältigkeit hilft, Kosten einzusparen und rechtliche Vorschriften einzuhalten.

ECG EnerBoard geht somit weit über das bloße Wissen um Verbräuche hinaus und bietet echten kaufmännischen Mehrwert:

– Indem es die erforderlichen Daten per Klick bereitstellt, erleichtert ECG EnerBoard beispielsweise die umfangreichen Mess- und Meldepflichten für weitergeleitete Strommengen, die das neue Energiesammelgesetz (EnSaG) ab Jahresende 2019 verlangt (für Details siehe hier).

– ECG EnerBoard belegt sehr einfach die in Energiemanagementsystemen (z.B. ISO 50001) geforderten Messkonzepte und kontinuierlichen Verbesserungen.

– Die vielfältigen Monitoring-Möglichkeiten können fehlerhafte Prozesse leicht aufdecken und helfen so, Kosteneinsparungen durch verbesserte Instandhaltung zu erzielen.

– Lastgangmanagement ist tagesaktuell möglich, die Rechnungsprüfung wird sehr viel einfacher.

– Insbesondere Betriebe mit mehreren Standorten können sich ihr Energiecontrolling mit ECG EnerBoard erheblich vereinfachen.

– Je nach Wunsch können sowohl der Kunde selbst als auch ECG das Tool bedienen, was weitere Entlastungsmöglichkeiten schafft.

Fünf- bis sechsstellige Risikosummen vermeiden

Bei Versäumnissen drohen Firmen Rückzahlungen von Energiesteuer, Stromsteuer, Umlagen und Abgaben, auch Strafzahlungen sind möglich. ECG EnerBoard hilft, solche Risiken zu vermeiden. Bei produzierenden Betrieben mit beispielsweise rund 1 Mio. kWh Stromverbrauch können sich schnell Risiken im fünf- bis sechsstelligen Bereich aufsummieren. Bei Betrieben mit eigener Stromerzeugung (z.B. BHKW) steigt das Risiko in Abhängigkeit von der Anlagengröße weiter an: Allein der Wegfall der EEG-Umlagenreduzierung würde sich bei einer 600 kW-Anlage auf 270.000 Euro belaufen.

Die Kosten für ECG EnerBoard sind abhängig von der Zahl der benötigten Zähler und dem Umfang der vereinbarten Dienstleistung. Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der ECG: „Der Investitionsaufwand ist unserer Erfahrung nach erheblich geringer, als potenzielle Kunden erwarten. Zudem stehen staatliche Fördermittel von bis zu 10 Mio. Euro bzw. bis zu 40 Prozent der Kosten zur Verfügung. Im Hinblick auf den breiten, individuell anpassbaren Nutzen rechnet sich die Investition daher in jedem Fall. Zusammen mit unserer Beratungskompetenz steht ECG EnerBoard für einen ganzheitlichen, intelligenten Energiemanagement-Ansatz jenseits des reinen Datensammelns.“

Aktuell, also noch vor Vermarktungsstart, sind in ECG EnerBoard bereits rund 100 Haupt-Zählpunkte von 40 Kunden erfasst, was rund 100 GWh Energie abdeckt.

Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 50 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

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Intersolar 2019: Intelligenter Li-Ionen-Energiespeicher

In Halle A3.180/181

Intersolar 2019: Intelligenter Li-Ionen-Energiespeicher

Intelligenter Energiespeicher Sirio Power Supply von Riello Power Systems mit GS YUASA Batterien.

Düsseldorf, Mai 2019 – Auf der Intersolar 2019 (15.-17. Mai in München) stellt die BayWa r.e. renewable energy GmbH in Halle A3.180 und 181 einen intelligenten Energiespeicher aus, der aus der SPS HE 100kVA von Riello Power Systems, den leistungsfähigen Lithium-Ionen-Batterien LIM50EN von GS YUASA und dem Energiemanagementsystem aus dem Hause Smart1 solutions GmbH besteht. Die Speicherlösung ist auf die Anforderungen von Gewerbekunden zugeschnitten.

Sirio Power Supply (SPS) ist ein intelligentes Speichersystem, das neben den Vorzügen eines Energiespeichers auch eine vollwertige und unterbrechungsfreie Notstromversorgung garantiert. Der eingesetzte 25kWh-Batteriespeicher von GS YUASA besteht aus 12 Lithium-Ionen-Modulen des Typs LIM50EN-12 und lässt sich frei erweitern. Die Module sind in der Lage in kurzer Zeit große Energiemengen zur Verfügung zu stellen. Diese Eigenschaft ist sowohl für die USV-Funktionalität also auch für das Spitzenlastmanagement von großer Bedeutung. Die Überwachung und Visualisierung aller interessanten Parameter wird vom Energiemanagementsystem der smart1 Solutions GmbH realisiert.

Der Gewerbespeicher ermöglicht die optimale Nutzung der PV-Energie zur Eigenstromversorgung, indem Überschusserzeugnisse in der Batterie zwischengespeichert werden können. Diese Energie steht dann z. B für Peak-Shaving in Echtzeit ohne Belastung des öffentlichen Netzes oder zur Schnellladung von Elektrofahrzeugen zur Verfügung. Darüber hinaus ist das System in der Lage, durch direkte elektrische Netzkopplung der PV-Anlage ohne Wirkungsgradverluste in das öffentliche Netz zurück zu speisen. Dies macht den Gewebespeicher zu einer optimalen und wirtschaftlichen Ergänzung einer PV-Anlage.

Die darin verbauten Lithium-Ionen Batteriemodule LIM50EN bestehen aus zwölf 3,7V-Zellen, sodass sich Nennspannungen von 44,4V pro Modul bei 50Ah ergeben. Sie lassen sich mit einem maximalen Strom von 300A bzw. dauerhaft mit 200A entladen, ihre mittlere Zyklenanzahl beträgt 11.000 Zyklen. Um höhere Spannungen/Kapazitäten zu erreichen, sind entsprechende Serien-/Parallelschaltungen möglich. Das erlaubt einen Zusammenschluss der Module zu großen Energiespeichersystemen.

GS YUASA ist einer der größten Hersteller und Lieferanten von wiederaufladbaren Batterien mit Produktionsstätten weltweit und einem weitreichenden Marketing- und Distributionsnetzwerk in Europa. Das breite Angebot an Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Batterien deckt die meisten bekannten Industrie-Applikationen ab, wie Sicherheits- und Alarmsysteme, USV- und Notlichtsysteme sowie OEM-Ausrüstung. Zu den drei Geschäftsbereichen zählen neben Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen) die Bereiche Automotive und Motorcycle (Automobil- und Motorrad-Starterbatterien).
Die GS YUASA Battery Germany GmbH, gegründet 1983 als YUASA Battery (Europe) GmbH, hat ihren Sitz in Düsseldorf und betreut von dort aus 15 Länder innerhalb Europas.
GS YUASA ist offizieller Club95-Partner von F95 Fortuna Düsseldorf.

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Energieaudit: 10 % Rabatt sichern!

Schnell sein lohnt sich: Energieauditpflicht erfüllen.

Energieaudit: 10 % Rabatt sichern!

(Bildquelle: @pixabay)

Seit den vergangenen Wochen schreibt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle vermehrt Unternehmen an, um die Einhaltung der Energieauditpflicht zu überprüfen. Das Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) ist seit April 2015 geltend und schreibt für alle „Nicht-KMU’s“ ein Energieaudit alle vier Jahre vor. Die first energy GmbH gewährt allen Unternehmen, die sich bis zum 15.Mai melden, einen Rabatt von 10% auf Ihr Energieaudit 2019.

BAFA Prüfungen werden erheblich ausgedehnt!
Das BAFA ist beauftragt durch Stichprobenkontrollen die Einhaltung der Energieauditpflicht zu prüfen. Diese Kontrollen wurden nun erheblich ausgedehnt. Die Größe der Stichprobe wird etwa 20 Prozent der verpflichteten Unternehmen innerhalb der vierjährigen Periode betragen. Die Stichprobe wird automatisiert gezogen.

Wenn das BAFA im Rahmen der Stichprobenkontrolle schriftlich an ein Unternehmen herantritt, hat dieses vier Wochen Zeit einen Nachweis für ein Energieaudit oder einer Freistellung von der Energieauditpflicht vorzulegen. Wurde ein kleines oder mittleres Unternehmen angeschrieben, für das die Energieauditpflicht nicht zutrifft, muss dieses dies durch die Angabe der Mitarbeiterzahl und des Jahresumsatzes sowie der Jahresbilanzsumme bestätigen.

Wenn ein Unternehmen (Nicht-KMU) in 2015 ein Energieaudit durchlaufen hat, steht für 2019 das Wiederholungsaudit an. Vernachlässigt ein Unternehmen seine Energieauditpflicht drohen der Firma Strafzahlungen in Höhe von bis zu 50.000 Euro. Ein fristgerechtes Energieaudit sollte also unbedingt vorgesehen werden!

Neben der gesetzlich festgeschriebenen Pflicht ein Energieaudit durchzuführen, überwiegen die Vorteile dafür auch ganz klar.

Ihre Vorteile unseres Energieaudits sind:

– Effiziente und schnelle Erfüllung Ihrer Pflicht zum EnergieAudit
– Systematische Erfassung und Analyse Ihrer Energiedaten
– Aufdecken von Potentialen zur Verbesserung der Energieeffizienz
– Senkung des Energieverbrauchs und dadurch Kostenersparnis
– Gemeinsame Umsetzung Ihrer To-Do-Liste
– Baustein zu Ihrer Nachhaltigkeitsstrategie und zum nachhaltigen Umweltschutz
– Einstiegsmöglichkeit und Grundlage für die spätere Einführung eines Energiemanagementsystems nach DIN ISO 50001

Was gilt es beim erneuten Audit zu beachten?
Im Vergleich zum Audit von 2015 hat das BAFA ein neues Merkblatt mit Änderungen herausgegeben. Alle Änderungen haben wir bereits in unserem Blog beleuchtet: https://first-energy.net/blog/energieaudit-2019-bafa-merkblatt-und-leitfaden

Warum schon jetzt einen Dienstleister suchen?
Da die Energieaudits in der zweiten Jahreshälfte erwartungsgemäß ansteigen, lohnt es sich schon heute, einen passenden Dienstleister zu suchen, der den Weg hin zu einem erfolgreichen Energieaudit 2019 begleitet. Bei uns erhalten Sie einen Rabatt von 10 % auf Ihr Energieaudit 2019, wenn Sie sich bis zum 15.Mai melden. Nutzen Sie den Rabatt und gehen Sie gelassen in Ihr Energieaudit.

first energy, Ihr EnergieExperte kennt alle Rahmenbedingungen, bereitet Ihre Auditierung vor, behält den Überblick und steht Ihnen stets als kontinuierlicher Ansprechpartner zur Seite. So können Sie gemeinsam mit first energy Ihre Datenerfassung auf Vordermann bringen, Strukturen verbessern und Analysen bereitstellen. Damit auch Sie erfolgreich Ihr Energieaudit durchlaufen und alle gesetzlichen Vorgaben erfüllen, unterstützen wir Sie mit unserer langjährigen Erfahrung als Energiedienstleister.

Darüber hinaus kennen wir uns mit allen Energiethemen sehr gut aus, so dass wir Sie bei Bedarf auch hinsichtlich EigenErzeugung, E-Mobilität und EnergieEinkauf beraten können. Sprechen Sie uns unverbindlich an und wir schauen uns Ihre Situation an.

Alle weiteren Informationen und ein Whitepaper zum Thema Energieaudit finden Sie auch hier: https://first-energy.net/energieaudit

Die first energy GmbH ist ein bundesweiter Energiedienstleister in den Bereichen EnergieEinkauf, EnergieManagement, EnergieEinsparungen, EigenErzeugung und E-Mobilität. Eine über 17-jährige Erfahrung ermöglicht es first energy, das Beste an Einsparungen für den Kunden herauszuholen und Licht ins Dunkel der Energiefragen zu bringen.

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Energiemanagementsysteme: jetzt neue ISO 50001 umsetzen

Energiemanagementsysteme: jetzt neue ISO 50001 umsetzen

>>> Umstellungsfrist endet bereits am 20.02.2020

Kehl, 16.04.2019 – Unternehmen müssen jetzt ihre Energiemanagementsysteme auf den Prüfstand stellen und mit der Umsetzung der zahlreichen Neuerungen beginnen, die aus der Neufassung der Norm ISO 50001 resultieren. Denn die Zeit drängt: Anders als bei Normumstellungen gemeinhin üblich, haben Unternehmen faktisch diesmal nur 18 Monate statt drei Jahre Zeit, die Anforderungen zu erfüllen. Diese Frist endet am 20. Februar 2020; ab dann dürfen Zertifizierer nur noch nach der neuen Norm prüfen.

Insbesondere stromkostenintensive Industriebetriebe, die die Härtefallregelung des EEG nutzen und deren Managementsystem deswegen jährlich überwacht wird, trifft diese Frist. Sie sollten umgehend untersuchen, an welchen Stellen sie nacharbeiten müssen und wo sie auf Vorhandenes aufbauen können. Nur so lässt sich abschätzen, wieviel Aufwand wirklich damit verbunden ist. Etwas mehr Zeit haben Unternehmen, die keine jährliche Auditierung benötigen: Deren Zertifikate nach der alten Norm ISO 50001:2011 sind noch bis 20. August 2021 gültig.

„Betriebe, die bereits ein integriertes Managementsystem nutzen, das zusätzlich die Normen ISO 9001 und 14001 beinhaltet, sind im Vorteil: Viele der jetzt erforderlichen Neuerungen mussten dort bereits vollzogen werden, so dass jetzt nur Anpassungen nötig sind“, so Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der unabhängigen Kehler Energieberatung Energie Consulting GmbH (ECG).

Um ungültig gewordene Zertifikate und gegebenenfalls damit verbundene höhere Energiekosten zu vermeiden, sollten Unternehmen jetzt prüfen, inwieweit sie die neuen Anforderungen der ISO 50001:2018 bereits erfüllen:

>>> Zentral ist, dass Organisationen ein Verständnis für den eigenen Kontext entwickeln. Dazu gehört,
— die verschiedensten am Unternehmen interessierten Gruppierungen bei der Entwicklung des Energiemanagementsystems zu berücksichtigen und
— Chancen und Risiken für die energiebezogene Leistung zu identifizieren und zu bewerten (etwa Auswirkungen denkbarer gesetzlicher Änderungen).

>>> Das Top-Management wird jetzt stärker in die Verantwortung genommen, und der Energiemanagementbeauftragte muss durch ein Energieteam ersetzt werden, so dass die Organisation besser durchdrungen wird.

>>> Energiekennzahlen (EnPI) müssen relevante Einflüsse (z.B. Klima) zwingend einbeziehen und um diese bereinigt werden (Normalisierung).

>>> Künftig wird zwischen Zielen (z.B. Marktanteile) und konkretisierten Energiezielen (z.B. gewünschte quantifizierbare Entwicklung der EnPI) unterschieden.

>>> Die Energiedatensammlung muss mit einem festgelegten Plan erfolgen (Messstellenkonzept).

>>> Es müssen fortlaufend Verbesserungen nachgewiesen werden.

Erst nach dieser Bestandsaufnahme lässt sich ein Arbeitsplan entwickeln und umsetzen, um auch nach dem Februar 2020 regelkonform aufgestellt zu sein. Dr. Wolfgang Hahn umreißt die Bandbreite an möglichem Arbeitsaufwand folgendermaßen: „Manche der geforderten Maßnahmen – wie etwa ein Messstellenkonzept – liegen bei einigen Betrieben in Ansätzen bereits vor, anderes muss komplett neu geschaffen und institutionalisiert werden. Die erforderlichen Anstrengungen hängen zusätzlich ab von der Größe und Komplexität des Unternehmens. Und letztlich lässt die Norm Spielraum, wie detailliert man den Anforderungen nachkommen beziehungsweise wieviel Nutzen man aus der Pflicht ziehen möchte. Eine pauschale Abschätzung des Aufwands ist daher nicht möglich, aber es muss definitiv in jedem Unternehmen etwas getan werden – und die Zeit drängt.“

Weitere Informationen zu Energiemanagementsystemen finden Interessierte unter https://www.energie-consulting.com/energiemanagementsystem/

Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 50 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

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Update der Energiemanagement-Software econ3

Brückenschlag zwischen Energiemanagement und Industrie 4.0

Update der Energiemanagement-Software econ3

Energiemanagement Software econ3 jetzt mit Auftrags- und Chargenauswertung. (Bildquelle: econ solutions)

Die econ solutions GmbH präsentiert umfassende Erweiterungen für ihre Energiemanagement Software econ3: Die neue Auftrags- und Chargenauswertung ermittelt die Energieleistungskennzahl für einzelne Aufträge und ermöglicht so detaillierte Leistungsanalysen sowie Maschinenvergleiche. Hinzu kommen Optimierungen der Datenschnittstellen sowie Erweiterungen im Berichtswesen, der Tarif- und Preisfunktion. Damit schlägt econ solutions auf operativer Ebene die Brücke zwischen dem Energiemanagement und den konkreten Anwendungsbereichen von Industrie 4.0.

Auftrags- und Chargenauswertung: Informationen zu Aufträgen und Chargen auf Produktebene lassen sich aus beliebigen manuellen Aufzeichnungen und Systemen (Betriebs-, Maschinendatenerfassung, ERP) in econ3 integrieren. Die Software kumuliert die Energiedaten während der Laufzeiten der einzelnen Aufträge und ermittelt daraus für jeden Auftrag unmittelbar die Energieleistungskennzahl bzw. den Energy Performance Indicator (EnPI) des Verbrauchs pro produziertem Stück bzw. Menge. Damit ermöglicht das neue Feature fundierte und detaillierte Performance Analysen für jeden Auftrag sowie Vergleiche des Energieverbrauchs bei Produktion von gleichen Produkten auf verschiedenen Maschinen.

Optimierte Datenschnittstellen: Die neue Massendatenverarbeitung vereinfacht und beschleunigt die Anlage und Bearbeitung der Schnittstellen unter econ connect (für OPC, BACnet, Modbus, SQL), beim CSV-Import können weitere Datumsformate und besondere Trennzeichen verarbeitet werden, was die Anwendungsgebiete erneut erweitert.

Erweiterungen im Berichtswesen sowie in der Tarif- und Preisfunktion, z.B. rollierende relative Zeitausschnitte, Möglichkeit zur Eingabe detaillierter Preis bis auf sechs Nachkommastellen.

Alle econ Komponenten entsprechen den Prinzipien der Industrie 4.0: Sie sind herstellerunabhängig und basieren auf offenen Standards und Schnittstellen.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen die Lösungen bereits erfolgreich ein, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder die aniMedica Group.
Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in Straubenhardt wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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EGRR: Wie sich der Strompreis (wirklich) zusammensetzt – 109 Prozent Preissteigerung für Strom seit dem Jahr 2000

Energiekosten belasten Verbraucher sowie kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland.

EGRR: Wie sich der Strompreis (wirklich) zusammensetzt - 109 Prozent Preissteigerung für Strom seit dem Jahr 2000

EGRR-Vorstandsvorsitzender Gerfried Bohlen plädiert für gerechtere Umverteilung der Energiekosten. (Bildquelle: EGRR)

Die Befreiung stromintensiver Unternehmen von den Netzentgelten, die EEG-Umlage, der Weltkohlehandel und damit verbundene Finanzspekulationen sowie mangelnde Transparenz bei der Preisgestaltung haben in den vergangenen Jahren zu massiven Strompreiserhöhungen geführt. Diese gehen letztlich zu Lasten der privaten Verbraucher sowie der kleinen und mittleren Unternehmen. Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG, erklärt, wie sich der Strompreis (wirklich) zusammensetzt und fordert mehr ökonomische und soziale Gerechtigkeit.

Der durchschnittliche Strompreis für Haushalte ist seit dem Jahr 2000 um 109 Prozent gestiegen, von 13,94 auf 29,16 Cent in 2017 pro Kilowattstunde (kWh). Mehr als die Hälfte davon zahlt der private Verbraucher an den Staat – für Steuern, Abgaben und Umlagen. „Hierzulande findet eine nicht zu rechtfertigende Umverteilung der Kosten zu Lasten der Allgemeinheit statt“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR).

Netzentgelte

Seit 2008 sind die Netzentgelte um 27 Prozent gestiegen. Unternehmen mit einem hohen Stromverbrauch von mehr als zehn Gigawattstunden sind dabei von deren Zahlung befreit. „Als Argument der Politik gilt die Erhaltung der Konkurrenzfähigkeit dieser Unternehmen auf dem Weltmarkt. Das ist aus meiner Sicht nicht haltbar, da auch andere Staaten dafür Sorge tragen, dass ihre Unternehmen konkurrenzfähig bleiben. Die Kosten werden auf die privaten Verbraucher abgewälzt, ungeachtet der individuellen Lebenssituationen von Familien und Alleinerziehenden“, so Bohlen. Etwa 17 Millionen Haushalte waren im ersten Quartal dieses Jahres von einer Erhöhung ihrer Tarife betroffen, Tendenz steigend. „Allen Verbrauchern werden geschätzt Mehrkosten von 4,3 Milliarden Euro zugemutet, die im Normalfall von den bevorzugten Unternehmen ohne Probleme zu zahlen wären“, so Bohlen.
Der legalisierte Kostenvorteil verzerre zudem den Wettbewerb am deutschen Markt zu Lasten des Klein- und Mittelstandes. Bohlen: „Energiekosten gehören zu den höchsten innerbetrieblichen Kosten. Deren Umlage auf Produkte, Waren oder Dienstleistungen belasten somit auch die Wirtschaftlichkeit von kleinen und mittleren Unternehmen.“

EEG-Umlage

Ein weiterer Faktor für den Preisanstieg liegt laut Bohlen in der EEG-Umlage, die sich zum 01. Januar 2017 um 8,3 Prozent auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde erhöht hat. Die jeweilige EEG-Umlage errechnet sich aus einer Prognose der Netzbetreiber hinsichtlich Einnahmen und Ausgaben für das kommende Jahr. Auch der Saldo des EEG-Kontos wird berücksichtigt und ein Puffer von zehn Prozent als Liquiditätsreserve im Einvernehmen mit der Bundesnetzagentur eingerechnet. „2016 war das EEG-Konto das ganze Jahr über im Plus, und Ende August waren vom Polster noch beinahe drei Milliarden Euro übrig. Die Prognose der Netzbetreiber, dass der starke Zubau bei der Windenergie den Überschuss im Jahresverlauf sukzessive aufbraucht, trat nicht ein“, sagt Bohlen, und ergänzt: „Der hohe Kontostand weckt jedes Jahr Begehrlichkeiten, doch statt die Verbraucher sowie den Klein- und Mittelstand zu entlasten, wurden weitere Industriezweige durch eine Befreiung der EEG-Umlage begünstigt. Die Zahl der befreiten Unternehmen ist 2016 bereits auf 2.137 angestiegen – die gewährten EEG-Rabatte summierten sich für das Jahr 2014 auf 4,8 Milliarden Euro. Geld, das die ,nicht privilegierten Verbraucher aufbringen müssen“, so Bohlen.

Einen möglichen Ausweg sieht der EGRR-Vorstandsvorsitzende in einem Vorschlag des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW). Dieser plädiert für die Ersetzung der EEG-Umlage durch einen „Energiesoli“, der über einen Aufschlag auf die Einkommens- und Körperschaftsteuer finanziert werden soll. Bohlen: „Dieser Vorschlag sollte daraufhin geprüft werden, ob damit eine gerechtere Umverteilung der Energiekosten gewährleistet werden kann.“

Weltkohlehandel

Zudem wirken sich der Weltkohlehandel und damit verbundene Finanzspekulationen auf den deutschen Strompreis aus. „Der Kohlestromexport erreicht derzeit ein Allzeithoch, vor allem aufgrund des günstigen Preises dieses Energieträgers“, so Bohlen. „Im Jahr 2016 erreichte der Derivatehandel in Europa etwa das 40-fache des physischen Volumens. Wenn im Derivatehandel mit Kohle mit Verlusten zu rechnen ist, kann diese Erwartung am Spotmarkt den Strompreis in die Höhe treiben. Somit wird auch hier das Risiko auf den Verbraucher übertragen“, erklärt der EGRR-Vorstandsvorsitzende. Vielmehr müsse die Energiewende im Verzicht auf umwelt- und klimabelastende fossile Energieträger intensiver umgesetzt werden – ohne zusätzliche finanzielle Belastungen für die Verbraucher.

Mangelnde Transparenz

Obwohl Deutschland im Bereich Strom einen Exportüberschuss verzeichnet, wird immer noch Strom aus dem Ausland importiert. „Dabei werden mögliche künftige Ereignisse, die nicht direkt mit der deutschen Energiepreisfindung im Zusammenhang stehen, dem Verbraucher aufgelastet. So hat in der Vergangenheit die Erwartung einer Hitzewelle in Frankreich den hiesigen Strompreis nach oben getrieben, in einem anderen Fall wurde mit Produktionsproblemen in Australien spekuliert, oder es werden Wartungsarbeiten bei Atomkraftwerken im Ausland als Gründe für Preiserhöhungen herangezogen“, sagt Bohlen. Grundsätzlich sollten verlässliche Kosten die Grundlage der Energiepreisberechnung bilden. „Jeder Energieverbraucher hat das gesetzlich verbriefte Recht nach § 16, Abs. 1 Stromgrundversorgungsverordnung, die Kosten seiner Energie bis in Detail aufgeschlüsselt zu bekommen. Für die Gestaltung des Energiemarktpreises durch die Großhändler und durch die Energiebörse gibt es keine plausibel nachvollziehbaren Erläuterungen“, betont der EGRR-Vorstandsvorsitzende.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG begrüßt neue Auszubildende

Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG begrüßt neue Auszubildende

Gerfried Bohlen (l.) & Jörg Wegener (r.) begrüßen die neuen EGRR-Azubis Dalina Buers & Steven Luft. (Bildquelle: Gerd Lorenzen/EGRR)

Die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG (EGRR) in Dinslaken bildet in diesem Jahr erstmals eigene Fachkräfte aus. Am 1. August 2017 beginnen Dalina Buers und Steven Luft beim bundesweiten Strom- und Gasanbieter ihre Ausbildungen zur Kauffrau für Büromanagement und zum Informatikkaufmann. Am Donnerstag, 22. Juni 2017, wurden die beiden von den Mitarbeitern der EGRR offiziell begrüßt.

„Es freut uns, diesen jungen Menschen den Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Wir wünschen ihnen dabei viel Erfolg“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR, und ergänzt: „Ziel ist es, unser Team gezielt und auf lange Sicht zu verstärken.“ Innerhalb von drei Jahren werden die beiden Azubis gezielt auf ihre Abschlussprüfung und die Berufspraxis vorbereitet. Eine individuelle Förderung erhalten sie zudem in Zusammenarbeit mit der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve durch Weiterbildungen sowie interne und externe Schulungen.

Die 22-jährige Dalina Buers und der 20-jährige Steven Luft konnten sich in einem weiten Bewerberfeld durchsetzen. „Wir haben viel Energie in ein umfangreiches Auswahlverfahren investiert. Insgesamt 140 Bewerbungen sind bei uns eingegangen, rund 40 Einzelgespräche haben wir geführt“, berichtet Jörg Wegener, Ausbilder im zurzeit noch elfköpfigen EGRR-Team. Die neuen Azubis konnten dabei aufgrund ihres schulischen Werdegangs und ihrer persönlichen Eigenschaften überzeugen. „Wir sind uns sicher, dass sich die beiden gut in unsere Gemeinschaft einfügen werden“, so Wegener. Sämtliche Kollegen würden sie dabei mit Rat und Tat unterstützen und in das Tagesgeschäft einbinden – ab August 2017 im neuen Firmensitz im Gewerbegebiet Dinslaken-Süd, Rubbertskath 12.

„Selbstverständlich planen wir, unseren Nachwuchs nicht nur auszubilden, sondern im Anschluss auch zu übernehmen. Wer bei uns gelernt hat, kennt und versteht letztlich unsere Firmenphilosophie“, betont Bohlen. Neben dem Vertrieb von Ökostrom und Ökogas engagiert sich die EGRR mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Themen Energieeffizienz und -management und setzt sich für das Erreichen der Energiewende ein.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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