Schlagwort: Energieeffizienz

Beraten statt raten – Mit professioneller Messtechnik und Services für Energieberater

Testo bietet attraktive Kombi-Pakete bestehend aus Wärmebildkamera und Weiterbildung

Beraten statt raten - Mit professioneller Messtechnik und Services für Energieberater

Lenzkirch, 18.10.2019

Die Energieberatung gewinnt in Zeiten steigender Energiepreise und knapper werdenden Ressourcen immer mehr an Bedeutung. Aus diesem Grund beginnen heutzutage erfolgreiche und energieeffiziente Sanierungs- und Bauvorhaben mit einer guten Beratung. Doch diese ist nur möglich, wenn der Energieberater über eine professionelle Ausstattung und nachgewiesenes Know-how verfügt.

Warum ist professionelle Messtechnik ein Muss für Energieberater?

Zu den primären Aufgaben von einem Energieberater zählen die Analyse der Gebäudehülle, die Lokalisierung von Wärmebrücken sowie das Prüfen von Neubauten auf Luftdichtigkeit. Um diese Tätigkeit möglichst effizient und zerstörungsfrei verrichten zu können, ist der Einsatz von Thermografie zu empfehlen. Die Wärmebildkameras machen dabei Energieverluste bei der Beheizung oder Klimatisierung sichtbar und lokalisieren Schwachstellen von Gebäuden.

Mit professionellen Wärmebildkameras vom Messtechnik Hersteller Testo werden so beispielsweise aufgrund der hohen Temperaturauflösung mangelhafte Isolierungen und Wärmebrücken der Gebäudehülle detailliert sichtbar. Dadurch eignen sich die Wärmebildkameras optimal zur Erfassung und Dokumentation von Energieverlusten an Außenfenstern und -türen, Rollladenkästen, Heizkörpernischen, Dachkonstruktionen oder der gesamten Gebäudehülle. Diese einfachen Messverfahren ermöglichen eine exakte Ermittlung der Energieeffizienz und liefern eine Übersicht der baulichen Maßnahmen, die zur Energieeinsparung angestoßen werden sollten.

Zertifiziertes Fachwissen: Fortbildungen mit DENA Punkten für Energieberater

In den letzten Jahren hat das Thema „Energie und Energieeffizienz“ eine signifikante Rolle im Bauwesen eingenommen. Nicht nur in Wohngebäuden, sondern auch in Gewerbe- und Verwaltungsgebäuden ist Energieeffizienz entscheidend. Damit man als Energieberater in Sachen Energieeffizienz im Bauwesen immer auf dem neusten Stand ist, bietet die Testo Akademie Fortbildungen für Energieberater an.

In den Energieberater-Seminaren der Testo Akademie sammeln die Teilnehmer nicht nur theoretisches und praktisches Know-how, sondern auch wertvolle DENA-Punkte. Dadurch wird der Eintrag als Energieberatungs-Experte in der „Energieeffizienz-Expertenliste“ der DENA verlängert.

Gut kombiniert. Doppelt profitiert. Attraktive Pakete für Energieberater.

Aktuell bietet der Messtechnik Experte Testo zwei attraktive Pakete speziell für Energieberater. Das Basis-Paket besteht aus der Wärmebildkamera testo 872 inkl. Thermohygrometer zum Aufspüren von Schimmel-Gefahrenstellen und einem Zwei-Tages-Seminar mit TÜV-Prüfung und 16 UE DENA Punkten. Das Premium-Paket besteht aus der Wärmebildkamera testo 885 inkl. Funk-Feuchtfühler zum Aufspüren von Schimmel-Gefahrenstellen und einem Zwei-Tages-Seminar mit TÜV-Prüfung und 16 UE DENA Punkten oder einem Fünf-Tages-Seminar mit TÜV-Prüfung und 40 UE DENA Punkten.

Detaillierte Informationen zu den Paketen sowie die Möglichkeit einer direkten Kontaktaufnahme sind auf der Testo Webseite zu finden.

Weitere Informationen:

https://www.testo.com/de-DE/anwendungen/thermografie-energieberatung

Testo wurde 1957 im Schwarzwald gegründet. Das erste Produkt war ein elektrisches Thermometer. 60 Jahre später ist Testo als Marktführer auf allen Kontinenten vertreten. Die Kunden sind mindestens ebenso vielfältig wie das Angebot: Vom lokalen Handwerksbetrieb um die Ecke bis hin zum globalen Pharmakonzern ist alles vertreten. Und sie alle müssen in Ihrer Arbeit täglich wichtige Entscheidungen treffen.

Messgeräte, Lösungen und Dienstleistungen von Testo geben den Kunden die Gewissheit, sich immer wieder richtig zu entscheiden. So ist sichergestellt, dass Lebensmittel sicher sind, eine Heizungsanlage ordnungsgemäß funktioniert oder dass die Compliance bei der Herstellung von Arzneimitteln erfüllt ist.

So können die Kunden die Qualität von Produkten und Dienstleistungen steigern, sowie Zeit und Ressourcen sparen. Und immer wenn es darauf ankommt und die wirklich wichtigen Entscheidungen getroffen werden müssen, können sie sich mit Sicherheit auf Testo verlassen.

Be sure. Testo.

Kontakt
Testo SE & Co. KGaA
Elke Schmid
Testo-Straße 1
79853 Lenzkirch
07653 681–0
info@testo.de
https://www.testo.com/

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Richtig heizen und lüften in Herbst und Winter

Initiative WÄRME+ gibt nützliche Tipps für die kalte Jahreszeit

Richtig heizen und lüften in Herbst und Winter

(Bildquelle: @WÄRME+/Stiebel Eltron)

Der goldene Herbst bringt noch einmal angenehm warme Temperaturen mit sich. Wenn die Sonne am Abend untergeht, fallen diese aber auch ganz schnell wieder in Richtung Gefrierpunkt. Das Fenster jetzt die ganze Nacht zu kippen, wäre Energieverschwen-dung. Und die Zentralheizung bereits ganztägig in Betrieb zu nehmen, lohnt sich aufgrund der milden Tageswerte noch nicht. Worauf man beim Fensterlüften und Heizen gerade in der Übergangszeit und im Winter achten sollte, erklärt die Initiative WÄRME+:

1. Stoßlüften statt gekippter Fenster
Durchgängiges Lüften über gekippte Fenster ist ineffizient, denn es bringt wenig Luftaustausch. Wesentlich effektiver ist regelmäßiges Stoßlüften, möglichst durch das Öffnen gegenüberliegender Fenster für mindestens fünf Minuten. Dies genügt, um die gesamte Raumluft auszutauschen.

2. Auf die richtige Luftfeuchtigkeit achten
Die Luftfeuchtigkeit der Raumluft sollte im optimalen Bereich zwischen 40 bis 60 Prozent liegen. Sie lässt sich jedoch meist nur unzureichend einschätzen, ein Hygrometer liefert hier sichere Werte.

3. Kontinuierlich Frischluft dank Lüftungsanlage
Gerade im Schlafzimmer ist Lüften wichtig: Aus lufthygienischen Gründen sollte hier ei-gentlich alle zwei Stunden das gesamte Luftvolumen ausgetauscht werden, um einen gesunden und erholsamen Schlaf zu gewährleisten. Da das nachts manuell nicht möglich ist, empfiehlt die Initiative WÄRME+ den Luftaustausch mit einer Wohnungslüftungsanlage zu regeln. Für die einfache Nachrüstung in einzelnen Räumen eignen sich dezentrale Geräte mit Wärmerückgewinnung. Zur Installation genügen eine freie Außenwand zur Direktmontage und ein Stromanschluss für den Ventilator

4. Die richtige Raumtemperatur
In Wohn- und Arbeitsräumen sind tagsüber Temperaturen von etwa 20 Grad, nachts von 16 Grad ausreichend. Wem trotzdem zu kalt ist, der sollte lieber erstmal zum dicken Pullover oder zur Wolldecke greifen, bevor die Heizung aktiviert wird. Fallen die Innen-temperaturen allerdings unter 15 Grad, sollte die Heizung angeschaltet werden. Dies ist auch wichtig, um Schimmelbildung zu vermeiden.

5. Wärmedämmung durch Vorhänge und Rollläden
Geschlossene Rollläden, Jalousien oder Vorhänge tragen nachts zur Energieeinsparung bei. Deshalb empfiehlt es sich, sie rechtzeitig bei Einbruch der Dunkelheit zu schließen, um unnötige Wärmeverluste zu vermeiden.

6. Effiziente Zusatzheizung für schnelle Wärme
Als Zusatzheizung in der Übergangszeit eignet sich die elektrische Fußbodentemperierung oder ein anderes elektrisches Direktheizgerät ideal, etwa im Bad, denn sie sorgt unkompliziert und schnell für wohlige Wärme, ohne dass die zentrale Heizung eingeschaltet werden muss.

7. Heizkörper entlüften und Anlage prüfen lassen
Bevor die Heizung wieder vollständig in Betrieb genommen wird, sollten die einzelnen Heizkörper entlüftet werden, um eine gleichmäßige Wärmeverteilung zu gewährleisten. Das kann man unkompliziert mit einem Schlüssel selbst erledigen. WÄRME+ rät außerdem dazu, die Heizungsanlage in regelmäßigen Abständen von einem Fachmann auf mögliche Mängel überprüfen zu lassen. Der Experte kann zudem beraten, ob sich beispielsweise die Investition in eine moderne Umwälzpumpe oder sogar ein kompletter Austausch der Heizungsanlage lohnt. Mit den richtigen Sanierungsmaßnahmen lässt sich der Energieaufwand nämlich erheblich reduzieren und das senkt dauerhaft die Kosten.

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex Thermal Solutions, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Fenster, die ein Leben lang schön bleiben

Naturmaterial Holz am wirtschaftlichsten.

Fenster, die ein Leben lang schön bleiben

ProHolzfenster/Odorizzi

Fenster aus Holz und Holz-Aluminium sind unvergleichlich in ihrer natürlichen Optik, Haptik und Ästhetik. Sie gelten als der „Mercedes“ unter den Fenstern, sind aber dennoch langfristig gesehen eine äußerst wirtschaftliche Lösung. Untersuchungen zufolge haben sie eine deutlich längere Lebensdauer als Fenster aus anderen Materialien.

Laut einer Studie des WWF halten Holzfenster mit durchschnittlich 60 Jahren ein Leben lang, richtige Pflege vorausgesetzt. Und diese ist dank modernster Oberflächenverfahren heute längst nicht mehr so aufwändig. Genaueste Verarbeitung auf Präzisionsmaschinen und neue Beschichtungen sorgen für Schutz und makellose Optik der Fenster über einen langen Zeitraum. Offenporige Dickschichtlasuren zum Beispiel lassen das Naturmaterial „atmen“ und verhindern gleichzeitig die Aufnahme von Feuchtigkeit.

Wer es noch komfortabler haben will, sollte sich für Holz-Aluminium-Fenster entscheiden. Hier schützt eine Aluminiumschale die wertvollen Holzrahmen auf der Außenseite dauerhaft vor jeglichen Witterungseinflüssen. „Die Anschaffungskosten sind zwar etwas höher, doch über die Jahre gesehen rechnet sich das durchaus“, sagt Heinz Blumenstein vom Bundesverband ProHolzfenster e.V.

Immer wieder wie neu
Gegenüber anderen Materialien hat der nachwachsende Werkstoff Holz übrigens einen entscheidenden Vorteil: Die Rahmen lassen sich problemlos auffrischen und ausbessern. Während Verfärbungen durch Sonneneinstrahlung etwa bei Kunststoff irreversibel sind, sehen Holzfenster mit einem neuen Anstrich wieder aus wie neu. Und wer die Abwechslung liebt, kann mit individueller Farbgestaltung seinen Räumen innen wie außen jederzeit einen völlig anderen Look verleihen.

Mehr Energieeffizienz durch beste Dämmwerte
Weil Holz ein schlechter Wärmeleiter ist, besitzt es von Natur aus die besten Dämmwerte – die perfekte Voraussetzung für besonders energieeffiziente Fenster. In Verbindung mit modernem Wärmeschutzglas entstehen hochwertige Energiesparfenster aus Holz oder Holz-Aluminium, die den Energieverbrauch in Wohnräumen spürbar senken.

Betrachtet man die längere Lebensdauer und die Einsparungen bei den Energiekosten, sind Holz- und Holz-Aluminium-Fenster eine Investition, die sich langfristig rechnet. Auch die Wertsteigerung der Immobilie ist miteinzubeziehen, denn die besondere Ästhetik handwerklich gefertigter Fenster ist ein nicht zu unterschätzender Faktor im Gesamteindruck eines Hauses. Weitere Informationen und ein Fachbetriebsverzeichnis gibt es unter www.proholzfenster.de Unter www.holzfensterberatung.de können Verbraucher Kontakt zu Experten des Bundesverbandes ProHolzfenster aufnehmen.

Der Bundesverband ProHolzfenster e.V. (BPH) gründete sich 1994 (damals unter der Bezeichnung Initiative ProHolzfenster e.V.). Mitglieder sind Fensterhersteller, Zulieferfirmen, Architekten und Planer, die vom hochwertigen Produkt Holzfenster und Holz-Alu-Fenster überzeugt sind. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, über die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz im Fenster- und Türenbau zu informieren.

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Geringer Treibstoffverbrauch – Krebs Unternehmensgruppe setzt auf CompAir Turbo-Kompressoren

Über 13.000 Betriebsstunden in 4 Jahren – niedrige Betriebskosten gaben den Ausschlag

Geringer Treibstoffverbrauch - Krebs Unternehmensgruppe setzt auf CompAir Turbo-Kompressoren

Über 13.000 Betriebsstunden haben die CompAir Kompressoren am in Rostock bereits hinter sich.

In Ermangelung entsprechender Kraftstromanschlüsse bei einigen wenigen Betriebsstätten griff die Unternehmensgruppe Krebs auf Dieselmotor getriebene Kompressoren zur Druckluftversorgung zurück. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Hamburg ist an den norddeutschen Küsten und deren Häfen als Korrosionsschutz- und Beschichtungsunternehmen präsent und aktiv. Die günstigen Verbrauchswerte der CompAir Turbokompressoren führten daher vor mehr als 4 Jahren zur Wahl dieses Herstellers als Lieferanten. Die Einsatzbedingungen am Standort Rostock mit 7 Tage und täglichem 24 Stundenbetrieb sind sehr anspruchsvoll. Von den 8 Kompressoren des Typs C 250 TS-12 sind 5 im Rostocker Hafen im Einsatz. Der Druckluftbedarf liegt bei 10 bar bei 24 l/min Firma Krebs entschied sich für Versionen mit Kufenrahmen ohne Fahrwerke, da die Kompressoren sehr selten umgesetzt werden. Die Baureihe C200 TS-24 bis C270 TS-9 von CompAir setzt eine einzigartige Bi-Turbo-Technologie ein. Durch den zweiten Turbolader erfolgt eine Vorverdichtung der Ansaugluft, wodurch der Energieaufwand über die eigentliche Verdichterstufe deutlich reduziert und der Kraftstoffbedarf des Dieselmotors deutlich gesenkt wird. In Verbindung mit einer innovativen Steuerung kann der Kompressor damit energieeffizienter gegenüber vergleichbaren Maschinen gefahren werden. Außerdem ist der Kompressor gegenüber Maschinen mit vergleichbarer Leistung leichter und deutlich kompakter in seinen Abmessungen. Als Fahrgestellversion beispielsweise bleibt das Gewicht unterhalb von 3.500 kg. Weniger Dieselverbrauch bei gleicher Leistung ist per se schon umweltfreundlich. Die TurboScrew-Kompressoren sind mit dem SCRT®-System (Selective Catalytic Reduction Technology) ausgerüstet, das nahezu sämtliche Rußpartikel und Stickoxide aus den Dieselabgasen entfernt.
Die Maschinen mit ihren Teams im Rostocker Hafen leisten Schwerstarbeit. Dort werden bis zu 1000 Tonnen wiegende Monopiles mit Durchmessern von über 9 Metern für offshore Windkraftanlagen von innen und außen gestrahlt und beschichtet. Bemerkenswert ist, dass die Auftraggeber unterschiedliche Ausführungen in der Beschichtung wünschen. Für die Fachleute von Krebs ist das kein Problem. Gegenüber dem Krebs-Betriebsgelände ist ein Hersteller von Hafenmobilkranen ansässig, für den man ebenfalls Strahl- und Beschichtungsarbeiten ausführt. Aktuell wird dort der weltgrößte Hafenmobilkran gebaut. Krebs ist auf die neuen Dimensionen der dann zu bearbeitenden Stahlbauteile vorbereitet.
Gearbeitet wird ganzjährig. Mobile und beheizbare Hallen bieten eine entsprechende Arbeitsumgebung für eine hochwertige Ausführung der Strahl- und Beschichtungsarbeiten. Durch einen Wartungsvertrag ist eine hohe Verfügbarkeit sichergestellt. Bis auf das tägliche Betanken im laufenden Betrieb führt ein Servicepartner alle Service- und Wartungsarbeiten, wie Innenreinigung, Filterwechsel, Motorservice usw. an den Maschinen aus. Ein Notdienst ist eingeschlossen. Dazu heißt es vom Anwender in Rostock: „Dank CompAir Kompressoren ist uns die Luft noch nie knapp geworden.“
Mehr als 13.000 Betriebsstunden in nur 4 Jahren für die Maschinen in Rostock überraschen also nicht. Es ist Zeit für ein Resümee. Nennenswerte Still- bzw. Ausfallzeiten sind ausgeblieben. Wenn es zu Störungen kam, sorgte ein lokaler Servicepartner von CompAir für schnelle Abhilfe. Die Maschinen zeichnen sich durch eine gute Service- und Reparaturfreundlichkeit aus. Die Kraftstoffeinsparung liegt bei ca. 25% gegenüber Maschinen mit vergleichbarer Abgabeleistung. So verwundert es auch nicht, wenn für Ersatzinvestition dieser Hersteller der Favorit ist.
Die Krebs Unternehmensgruppe steht für modernsten Korrosionsschutz, bietet Kundennähe und fasst sich als Systemlieferant auf. Denn für die Logistik mit Lkw ab 3,5 t und Autokranen bis 500 t Tragkraft oder beim Gerüstbau hat man Lösungen im eigenen Unternehmen. Neben klassischer Strahltechnik gehört auch Höchstdruckstrahlen bis zu 3000 bar mit Wasser zur Unternehmensleistung. Die Firma Krebs ist Ausbildungsbetrieb, sorgt natürlich auch für die Fortbildung langjähriger Mitarbeiter und sieht in Verbindung mit modernster Technik die Grundlage für ein zukunftsorientiertes Unternehmen. ** Ende Pressetext ** Text und 3 Fotos download: www.pr-download.com/compair56.zip

Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.

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Energiemanagement-Software econ 3 jetzt mit erweitertem Funktionsumfang

Energiemanagement-Software econ 3 jetzt mit erweitertem Funktionsumfang

Prognosefunktion der Energiemanagement-Software econ 3 (Bildquelle: econ solution)

Die neueste Version der Energiemanagement-Software econ 3 von econ solutions verfügt jetzt auch über eine Prognose- und Füllmengen-Funktion und ermöglicht ein Single-Sign-On. Zudem wurde das Maßnahmen-Tool erweitert.

Die Prognosefunktion unterstützt Anwender dabei, künftige Verbräuche abzuschätzen. Rollierende Vorhersagen von Lastgängen, Temperaturkurven und beliebigen Messstellen lassen sich für die Prognose z.B. der Energiebeschaffung, Auslastung oder von verschiedenen Szenarien nutzen.

Die Möglichkeit zum Single-Sign-On (SSO) durch LDAP Authentifizierung via SAML 2.0 bringt vor allem Nutzern in großen Unternehmen mit weltweiter Präsenz eine große Vereinfachung. Sie können jetzt mit nur einer Anmeldung am Arbeitsrechner auch auf die Energiemanagement-Software econ 3 zugreifen.

Die Füllmengen-Funktion bildet die Füllstände, z.B. von Gas-, Öl- oder Flüssigkeitstanks ab. Der Inhalt der Tanks wird durch das Ablesen von Füllstandsanzeigen ermittelt. So lässt sich z.B. der monatliche Heizölverbrauch ermitteln anstatt diesen nur ein oder zwei Mal im Jahr bei der Befüllung der Öltanks zu erfahren.

Das Maßnahmen-Tool, in dem Anwender zur besseren Nachvollziehbarkeit alle energierelevanten Maßnahmen dokumentieren können, erlaubt mit der neuen Software-Version auch die Integration grafischer Elemente. Damit werden nicht nur interne Berichte anschaulicher, sondern auch Auditunterlagen nachvollziehbarer.

Mit den Ergänzungen sorgt econ solutions dafür, dass Kunden die stetig wachsenden Anforderungen an professionelles Energiemanagement möglichst einfach und komfortabel erfüllen können. „Bei der Weiterentwicklung unserer Software berücksichtigen wir auch stets die Rückmeldungen der Anwender. Denn das econ System kommt aus der Praxis und es ist uns wichtig, diesen Praxisbezug beizubehalten, um eine einfache Anwendbarkeit und die Abdeckung aller Kundenanforderungen sicher zu stellen“, erklärt Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer econ solutions.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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GWAdriga mit kundenorientierter MSB-Visualisierung – „powered by GreenPocket“

Vermarktung als White-Label-Angebot für gMSB und wMSB

GWAdriga mit kundenorientierter MSB-Visualisierung - "powered by GreenPocket"

Pünktlich zum anstehenden Start des Rollouts bietet GWAdriga mit seiner neuen MSB-Visualisierungslösung dem Endkunden einen transparenten Überblick über seinen Energieverbrauch. Das System wurde in enger Zusammenarbeit zwischen GWAdriga und GreenPocket für den Einsatz als MSB-Lösung angepasst. Die Lösung eignet sich sowohl für Kunden von grundzuständigen sowie wettbewerblichen Messstellenbetreibern.

Messstellenbetreiber können schon mit der Basislösung alle gesetzlichen Anforderungen erfüllen. Dieses schnittstellenunabhängige Angebot ist für die Einhaltung der Preisobergrenze optimiert und kann einfach an das „Look & Feel“ des jeweiligen Messstellenbetreibers angepasst werden. Schon bei dieser Version werden dem Endkunden nicht nur die gesetzlich geforderten Daten zum Energieverbrauch anzeigt. Es können darüber hinaus zusätzliche Informationen wie Stromsparhinweise, abrechnungsrelevante Tarifinformationen oder Informationen über Schaltprofile im Online-Portal visualisiert werden. Zur weiteren Integration in die Unternehmensprozesse, bis hin zur Automatisierung des Stammdatenaustauschs oder des Registrierungsprozesses durch den Letztverbraucher, stehen den Kunden verschiedene standardisierte Schnittstellen zur Verfügung. Für den wettbewerblichen Messstellenbetrieb kann die Lösung um bereits vorhandene Module zur Steigerung der Kundenbindung und der Ertragsoptimierung erweitert werden. Darüber hinaus gibt es erste Möglichkeiten, die aus dem Smartmeter-Gateway verschickten Verbrauchsdaten zu analysieren oder auch Alarmfunktionen einzurichten – etwa bei Verbrauchs- oder Budgetüberschreitungen.

Viele Messstellenbetreiber wollen sich nicht auf die Visualisierungslösung TRuDI (Transparenz- und Display-Software) beschränken, der herstellerübergreifenden, standardisierten Visualisierungslösung der Initiative Bundesdisplay. Auch aus Sicht von GWAdriga trägt diese Möglichkeit für den Endkunden, die Verbrauchsdaten mit eigenem Laptop, einer Reihe von manuellen Einstel-lungen und einer Spezialsoftware am Smart Meter Gateway selbst abzulesen, nicht zu einer flächendeckenden Verbraucherakzeptanz bei, da die funktionalen Möglichkeiten und vor allem die Benutzerfreundlichkeit begrenzt sind.

„Im Rahmen eines Projektes mit Beteiligung von drei unserer EVU-Kunden haben wir uns den Markt für kundenzentrierte Visualisierungslösungen genau angeschaut und die zur Verfügung stehenden Produkte auf die Erfüllung der Anforderungen des MsbG intensiv getestet. GreenPocket schnitt dabei nicht nur in Sachen Funktionalität, Integrationsfähigkeit und Usability am besten ab, sondern auch mit dem unternehmerischen Engagement, die vorhandene Plattformlösung auf die speziellen Anforderungen der Messstellenbetreiber auszurichten. Nach einer erfolgreichen 12-monatigen gemeinsamen Entwicklungsphase geht das gemeinsame White-Label-Produkt jetzt an den Start“, so Oleg Spyridonov, Business Development Manager bei GWAdriga.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit GWAdriga eine überzeugende Lösung für anspruchsvolle Messstellenbetreiber ausprägen konnten und noch in diesem Jahr mit den ersten Kundenprojekten in eine erfolgreiche Zusammenarbeit starten“ ergänzt Dr. Thomas Goette, CEO von GreenPocket.

Das Visualisierungs-Portal ist bereits bei der Westfalen Weser Netz (WWN) im Einsatz, die vor kurzem erfolgreich in den Smart-Meter-Rollout gestartet ist.

Über GWAdriga

GWAdriga mit Sitz in Berlin ist Full-Service-Dienstleister für die Gateway-Administration und das Messdatenmanagement. Darüber hinaus entwickelt GWAdriga datenbasierte Mehrwertangebote für die Energiewirtschaft, etwa für das CLS-Management oder das Mehrsparten-Metering. Kernzielgruppe sind mittlere und große Versorgungsunternehmen, Filialisten und die Wohnungswirtschaft. Mit mehr als 4,1 Mio. Zählpunkten und 550.000 intelligenten Messsystemen verfügt GWAdriga über ein Mengengerüst, das einen wirtschaftlichen Betrieb der Smart-Meter-Gateway-Administration erlaubt. Zusätzlich profitieren die Kunden von einer starken Einkaufsgemeinschaft. GWAdriga wurde 2016 von EWE, RheinEnergie und Westfalen Weser Netz gegründet. Die verwendeten IT-Systeme werden von der BTC AG geliefert, einem IT-Unternehmen, das ebenfalls fest in der Energiewirtschaft verwurzelt ist.

Über GreenPocket

Als agiles Startup im dynamischen Wachstumsmarkt für Smart-Energy-Software begleiten wir weltweit Energieversorger und Unternehmenskunden bei der Realisierung von Mehrwerten aus Smart-Meter-Daten. Dabei setzen wir mit einem talentierten Team innovative Technologien (AI, Machine Learning, Data Science) ein. Bereits heute leisten wir so einen nachhaltigen Beitrag zur Energiewende und gestalten die Digitalisierung der Energiebranche mit unseren kreativen und intuitiven Softwarelösungen maßgeblich mit.

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GETEC und GWG-Gruppe schließen Kooperation

GETEC und GWG-Gruppe schließen Kooperation

GETEC-Blockheizkraftwerk in einer von der GWG-Gruppe betreuten Liegenschaft in Filderstadt (Bildquelle: GETEC)

Die bundesweit auf Wohnimmobilien spezialisierte GWG-Gruppe und der führende Energiedienstleister GETEC haben jüngst eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Danach übernimmt GETEC als Energieeffizienzspezialist sukzessive für bundesweit rund 16.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten in der Bewirtschaftung der GWG die energetische Betriebsführung, die Energiebeschaffung und den Service der Energieerzeugungsanlagen.

Ziel der Kooperation ist es, die Energiebeschaffung zu optimieren und den Betrieb aller Energieerzeugungsanlagen im bundesweiten GWG-Portfolio nachhaltig und wirtschaftlich zu organisieren und gleichzeitig mehr Transparenz in den GWG-eigenen Prozessen und gegenüber den Mietern zu schaffen. Durch die Optimierung und mittels gezielter Effizienzverbesserungsmaßnahmen sollen Kosten und CO2-Ausstoß im Portfolio der GWG substanziell reduziert werden. Mit Hilfe der Installation von Wärmemengenzählern und Databoxen sowie durch Entwicklung eines Kundenportals sollen zusätzlich Verbräuche besser erfasst und schneller kommuniziert werden.

„Durch die Kooperation mit der GETEC ist es uns möglich, bundesweit dieselben Standards in Wartung, Betrieb, Modernisierung und Energieeinkauf über alle Bestände hinweg zu realisieren. Perspektivisch können wir als Unternehmen mit einer traditionell sehr regen Neubautätigkeit, gemeinsam mit GETEC künftig ganze Quartierslösungen entwickeln, um maßgeschneiderte Energiekonzepte je nach Erfordernis umzusetzen“, erklärt Andreas Engelhardt, CEO der GWG-Gruppe.

„Die Energiewelt von morgen ist dezentral, digital und grün – und sie ist gleichzeitig besser vernetzt. Immobilienwirtschaft und Energiewirtschaft müssen deshalb zusammenwachsen, um über die Sektoren hinweg erfolgreich zu sein. Die Kooperation greift diese Ansätze auf. Wir freuen uns sehr, mit der GWG einen zukunftsorientierten und strategischen Partner gewonnen zu haben, der sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch denkt und handelt“, so Michael Lowak, Segment CEO Immobilienwirtschaft der GETEC Group.

Die GWG-Gruppe, gegründet 1950, ist eine auf Wohnimmobilien spezialisierte Tochtergesellschaft der R+V Versiche-rungsgruppe. Die Unternehmensgruppe mit Firmensitz in Stuttgart ist als Bestandshalter, Projektentwickler und Bau-träger sowie als Dienstleister für Dritte tätig und bewirtschaftet bundesweit derzeit rund 16.000 Wohn- und Gewerbe-einheiten. Mit einer Konzernbilanzsumme von rd. 1,3 Mrd. € zählt die GWG-Gruppe zu den bedeutenden mittelständi-schen Wohnungsunternehmen in Deutschland.

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Bei Whirlcare die geballte unternehmerische Power erlebt

„Gerüstet für die Zukunft“: MdB Volker Kauder zu Besuch in Europas größter und modernster Produktionsstätte für Whirlpools und Swim-Spas

Bei Whirlcare die geballte unternehmerische Power erlebt

MdB Volker Kauder mit Whirlcare-Direktor Otmar Knoll (Mitte) im Showroom von Whirlpools World. (Bildquelle: @Robert King)

Mit gerade mal 59 Jahren nach dem erfolgreichen Verkauf eines Unternehmens in den Ruhestand zu gehen? Das kam für einen so umtriebigen und kreativen Geist wie Otmar Knoll nicht in Frage. Schon allein deshalb, „weil ich gesehen habe, wie andere in ähnlicher Position vieles an Lebensqualität geradezu verschleudert haben.“

Und schon entstand eine Idee, die er auch zielstrebig umgesetzt hat, und die den Bundestagsabgeordneten Volker Kauder bei dessen Besuch in Deißlingen-Lauffen in höchstes Erstaunen versetzte: Otmar Knoll errichtete mit Whirlcare Industries Europas größte und modernste Produktionsstätte für Whirlpools und Swim-Spas. Knoll stellte dem CDU-Politiker beim Rundgang und in dem so lebhaften Gespräch ein Unternehmen vor, das in der Tat seinesgleichen sucht.

Direkt neben den Produktionshallen von Whirlcare Industries befindet sich mit Whirlpools World One Europas größte Ausstellung für Whirlpools und Swim-Spas, die ebenfalls besichtigt wurde. Und der rührige Entrepreneur ist noch lange nicht am Ende: Über Knolls Pläne für die Erweiterung zeigten sich nicht nur der Deißlinger Bürgermeister Ralf Ulbrich, die Gemeinde- und Ortschaftsräte sowie die CDU-Ortsverbandsvorsitzende Dudu Ulucanli sehr erfreut.

Die Vielfalt an Whirlpools, die der „unglaublich tatkräftige, kreative und begeisterungsfähige“ (so Volker Kauder) Unternehmer beim Rundgang durch die großräumigen Hallen präsentierte, aber auch die Art und Weise, wie er dies tat, ließen die Gäste staunen. Natürlich erkundigte sich Volker Kauder auch nach dem Preis eines Whirlpools und erfuhr, dass ein solcher deutlich günstiger zu bekommen sei, als er gedacht hatte.

Dass Otmar Knoll darüber hinaus noch auf eine außerordentlich günstige Energieeffizienz seiner Whirlpools und Swim-Spas verweisen konnte, entlockte dem CDU-Politiker das Lob, dass „hier bei uns im ländlichen Raum mit dieser hochmodernen Produktionsstätte und mit der Produktvielfalt, die Sie anbieten, die geballte Power“ zu sehen sei. Dies, so Kauder weiter, sei ein Paradebeispiel für das Motto seiner diesjährigen Sommertour: „Gerüstet für die Zukunft“.

Für eine Zukunft, von der Otmar Knoll sagte, dass er mehr Beschäftigte einstellen möchte, es aber nicht immer leicht sei, die geeigneten Mitarbeiter zu finden. Ein Thema, das nicht zuletzt Bildung und Ausbildung tangiert. Da traf es sich gut, dass Volker Kauder direkt nach dem Besuch in Lauffen zum Gespräch mit Schülern nach Rottweil weiterfuhr.

Mit einem 3500 Quadratmeter großen Showroom und 1500 Quadratmetern Outdoor-Fläche ist Whirlpools World One in Deißlingen-Lauffen bei Rottweil die größte Ausstellung für Whirlpools und Swim-Spas in Europa.
Hier finden Wellness-Fans alles, um sich den Traum von ihrer persönlichen Wohlfühl-Oase im eigenen Zuhause zu erfüllen. Rund 200 unterschiedliche Whirlpools und Swim-Spas, dazu Saunen, Infrarotkabinen, hochwertige Gasgrills, witterungsbeständige Outdoor-Fernseher und jede Menge Zubehör gehören zum Portfolio. Abdeckungen, Düfte, Filter oder Reinigungszubehör sowie eine Wellness-Boutique mit über 3000 Artikeln runden das umfangreiche Angebot ab.
Mit den neuen Whirlpool- und Swim-Spa-Modellen von Whirlcare Industries hat Whirlpools World One den weltweiten Generalvertrieb für ein weiteres Vollsortiment in allen Preis- und Ausstattungsklassen. Seit 1. August 2018 firmiert das Unternehmen unter dem Dach der Spas United Group GmbH.

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EnergieEffizienz-Messe 2019: MVV Gruppe präsentiert sich als Lösungshaus

BFE, econ solutions, MVV Enamic und Recogizer Group unterstützen Unternehmen bei der Gestaltung der Energiewende

EnergieEffizienz-Messe 2019: MVV Gruppe präsentiert sich als Lösungshaus

Die MVV Gruppe auf der EnergieEffizienz-Messe (Bildquelle: MVV Gruppe)

Auf der EnergieEffizienz-Messe (3./4. September, IHK Frankfurt am Main) zeigt die Mannheimer MVV Gruppe, eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland, im Plenarsaal (2. OG), wie Industrie- und Gewerbeunternehmen die Energiewende aktiv gestalten können. Mit den Kompetenzen von BFE, econ solutions, MVV Enamic und Recogizer erhalten Unternehmen umfassende Unterstützung und können sich so ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Die Energiewelt wird zunehmend komplexer. Gleichzeitig spielt Energie in den meisten Unternehmen nur eine Nebenrolle, und es fehlt die Zeit, um Maßnahmen zu definieren und umzusetzen, die die Energieeffizienz erhöhen. Mit „Energy and efficiency as a service“ übernimmt MVV Enamic langfristig und zuverlässig die Verantwortung rund um das Thema Energie und steht mit einem zentralen Ansprechpartner für jeden Aspekt zur Verfügung. Hierfür bringen die Partnerunternehmen BFE, econ solutions und Recogizer ihre Kompetenzen und Erfahrungen ein. Auf dem gemeinsamen Messestand erhalten Messebesucher einen Überblick über alle Lösungen und Services rund um Energieeffizienz:

econ solutions stellt die Neuheiten für sein herstellerunabhängiges und intuitiv bedienbares Energiemanagement-System vor: Die Energiemanagement-Software econ3 erhält mit der Version 3.8 eine Prognosefunktion. Rollierende Vorhersagen von Lastgängen, Temperaturkurven und beliebige Messstellen lassen sich für die Prognose z.B. der Energiebeschaffung, Auslastung oder verschiedener Szenarien nutzen. Mit der neuen LDAP Authentifizierung via SAML 2.0 können Anwender künftig mit nur einer Anmeldung auf econ3 zugreifen (Single-Sign-On, SSO). Zudem bildet die neue Version auch Füllstände, z.B. von Gas-, Öl- oder Flüssigkeitstanks einwandfrei ab. Das neueste Modell des Datenloggers econ unit+ V2 umfasst alle Schnittstellen (S0-Impuls, M-Bus, Modbus, digitale und analoge Signale) sowie eine WLAN-Schnittstelle für die Konfiguration und Anbindung. Seine kompakte Bauform und einfache Verkabelung, die Möglichkeit Erweiterungsmodule anzuschließen sowie ein intuitiv bedienbares Webinterface für Parametrierung, Konfiguration und Inbetriebnahme machen ihn überall einfach einsetzbar.

„Rent an Energy Manager“ – Die Aufrechterhaltung der DIN ISO 50001 ist sehr zeitaufwändig. In vielen Unternehmen übernimmt der Verantwortliche für das Energiemanagementsystem diese Aufgabe neben seiner Haupttätigkeit. Dadurch werden zwar die Anforderungen der Norm erfüllt, das Hauptziel der DIN ISO 50001 – das Analysieren und Einsparen von Energie – bleibt meist unerreicht. Das BFE Institut für Energie und Umwelt unterstützt Unternehmen mit einem Energiemanager als „atmende“ Ressource. Er entlastet die Mitarbeiter im operativen Tagesgeschäft und unterstützt sie bei der Normumstellung. Er führt das interne Audit und Management-Review durch und übernimmt die aktuelle Dokumentation inklusive Rechtskataster. Unternehmen profitieren dabei von der langjährigen Erfahrung externer und interner Auditoren direkt vor Ort zu planbare Kosten.

Recogizer ist Pionier für smarte, grüne Gebäude. Das Unternehmen bietet mit energyControl ein innovatives Verfahren, mit dem die Klimatechnik durch künstliche Intelligenz mehr als 20% Energie einspart. energyControl ist eine selbstlernende, vorausschauende Regelung für raumlufttechnische Anlagen. Mit dem geringstmöglichen Energieeinsatz stellt die smarte Lösung ein komfortables Raumklima sicher, völlig automatisiert. energyControl ist ideal für Büro- und Verwaltungsgebäude, Einzelhandel, Hotels, Schulzentren und Krankenhäuser.

Fachvorträge: Geballte Kompetenz
In mehreren Fachvorträgen geben die Experten von BFE, econ solutions und Recogizer ihr Know-how rund um die Themen Energieeffizienz, Energiemanagement und Auditierung an interessierte Besucher weiter:

03.09.2019, 10:50 – 11:20 Uhr, Raum Amsterdam (3.OG)
„Energy & Efficiency as a Service – Wie man sich auf einfachem Wege Energie-Expertise bedarfsbezogen besorgt“
Referent: Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer econ solutions

03.09.2019, 12:00 – 12:30 Uhr, Raum Konferenzsaal (2. OG)
„Der digitale Gebäudezwilling: Bestandgebäude effizienter betreiben“
Referent: Carsten Kreutze, Geschäftsführer Recogizer Group GmbH

04.09.2019, 13:30 – 14:00 Uhr, Raum Lichthof (2. OG)
„Rent an Energy Manager“
Referent: Till Boeder, BFE Institut für Energie und Umwelt GmbH

04.09.2019, 14:05 – 14:35 Uhr, Raum Lichthof (2. OG)
„Wer viel misst, misst auch viel Mist“
Referent: Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer econ solutions

MVV im Portrait (mvv.de)
Mit fast 6.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 4 Milliarden Euro ist MVV eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland. Im Zentrum unseres Handelns steht die zuverlässige, wirtschaftliche und umweltfreundliche Energieversorgung unserer Kunden aus Industrie, Gewerbe und Privathaushalten. Ihre individuellen Bedürfnisse und Erwartungen sind unser Ansporn bei der Entwicklung innovativer Produkte und Geschäftsmodelle. Dabei besetzen wir alle Stufen der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette: von der Energieerzeugung, dem Energiehandel und der Energieverteilung über den Betrieb von Verteilnetzen bis hin zum Vertrieb, dem Umweltgeschäft und dem Energiedienstleistungsgeschäft. Mit unserer Unternehmensstrategie setzen wir konsequent auf den Ausbau erneuerbarer Energien, die Stärkung der Energieeffizienz sowie den weiteren Ausbau der hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplung und der umweltfreundlichen Fernwärme. Darüber hinaus investieren wir in die Zukunftsfähigkeit unserer Netze und in die Modernisierung unserer Erzeugungsanlagen. Bei allem, was wir tun, können wir fest auf die gewachsene Kompetenz und das Know-how unserer Mitarbeiter zählen. Ihnen werden wir auch in Zukunft sichere und attraktive Arbeitsplätze bieten.
MVV ist ein Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Neckar.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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Neue Studie bestätigt Energieeinsparpotenzial durch LED-Beleuchtung

Empfehlung für flexibles Mietmodell

Neue Studie bestätigt Energieeinsparpotenzial durch LED-Beleuchtung

Beste Lichtverhältnisse dank hochmoderner LED-Hallenstrahler (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete)

Die aktuellen politischen Entwicklungen zeigen eindrucksvoll: Das Thema Klimaschutz steht im Bewusstsein der Menschen ganz weit oben. Hauptverantwortlich für Klimaerwärmung und Klimawandel ist das Treibhausgas CO2. Über energieeffiziente Maßnahmen können die umweltschädlichen Emissionen signifikant reduziert werden. Große Potenziale liegen im Gebäudebereich und hier vor allem in der Industriebeleuchtung. Von einer Umrüstung der Beleuchtungstechnik auf moderne LED-Technologie profitieren Unternehmen und die Umwelt: Optimales Licht fördert Arbeitssicherheit und Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter, der Stromverbrauch und die Gesamtbeleuchtungskosten werden gesenkt – und über den geringeren Energieumsatz reduzieren sich die CO2-Emissionen. Warum aber haben angesichts der ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile in Deutschland bislang nur rund 30 Prozent der Unternehmen ihre Beleuchtung auf LED-Systeme umgestellt? Eine aktuelle Studie des Fraunhofer ISI und des IREES kommt zu dem Ergebnis, dass hochrentable Energieeinsparpotenziale in Unternehmen bestehen, die durch eine Umrüstung auf eine effiziente Beleuchtungstechnik realisiert werden können. Zur Umsetzung empfiehlt die Studie explizit ein Mietmodell, das Firmen eine investitionsfreie Umrüstung ermöglicht.

Laut einer aktuellen Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI und des IREES (Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategien) werden in Deutschland jährlich 206 Terrawattstunden Strom für Beleuchtung verbraucht. Rund 63 Prozent davon entfallen auf die Sektoren Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen. Zahlen, die das enorme Energieeinsparpotenzial in Unternehmen aufzeigen. Dennoch sind in vielen Gebäuden noch Halogen-Metalldampflampen (auch HQL-Lampen genannt) an den Decken zu finden.

State of the Art bei Technologie, Kosteneffizienz, Klima- und Arbeitsschutz
Die LED-Technologie ist das Beleuchtungssystem der Wahl, wenn Kosten gesenkt und die Lichtausbeute verbessert werden sollen. Im Vergleich zu älteren Technologien sind LED-Leuchten deutlich langlebiger, haben höhere Schaltzyklen und überzeugen mit blendfreiem Licht ohne Flimmern und Flackern. So erreichen zum Beispiel LED-Leuchten der Deutschen Lichtmiete bis zu 100.000 Betriebsstunden und eine deutlich höhere Lichtausbeute als HQL-Lampen. „Abhängig vom Strompreis und der Einschaltdauer können die Gesamtbeleuchtungskosten signifikant gesenkt werden. Gleichzeitig reduzieren sich durch den geringeren Energieverbrauch die klimaschädlichen CO2-Emissionen projektbezogen um bis zu 70 Prozent“, verdeutlicht Stella Dreyer, Leiterin F&E bei der Deutschen Lichtmiete. Zusätzlich sorgt eine maßgeschneiderte Beleuchtung für mehr Arbeitssicherheit und hat nachweislich positive Auswirkungen auf Stimmungslage, Aufmerksamkeit und Befinden der Mitarbeiter. Entscheidend dafür sind unter anderem die richtige Lichtfarbe bzw. Farbtemperatur von LED-Leuchten. Zu schwaches, gelbliches oder flackerndes Licht kann massive psychische und körperliche Beschwerden wie etwa Kopfschmerzen verursachen.

Hemmnis hohe Investition
Trotz der Vorteile ist die Umrüstungsquote eher gering: Laut Studie von Fraunhofer ISI und IREES ist bei knapp zwei Dritteln der befragten Unternehmen noch überwiegend veraltete Technik im Einsatz. Nur 15 Prozent haben bislang mehr als drei Viertel ihrer Beleuchtung mit LED-Technologie ausgestattet. Was sind die Hemmnisse für eine Umrüstung? Als Gründe gegen einen kompletten Umstieg auf LED nannten die Firmen vor allem eine schrittweise Umstellung, die vermeintlich einwandfreie Funktion der vorhandenen alten Technik und die hohen Kosten für die Umrüstung. So erwarten Unternehmen bei Energieeffizienzinvestitionen in der Regel eine Amortisationsdauer von unter drei Jahren. Angesichts der Investition wird die Umrüstung von vielen Budgetverantwortlichen daher als unrentabel erachtet.

Kosteneinsparung ohne Investition realisieren
Um hier gegenzusteuern, wurden in den vergangenen Jahren bundesweit und auf Länderebene gezielt Förderprogramme für mehr Energieeffizienz aufgelegt. Nach Ansicht der Autoren der Studie wären jedoch Informationen zu Bewertungsansätzen von Effizienzprojekten, verpflichtende und geförderte Energieaudits sowie der Zugang zu Contracting- und Mietangeboten wirkungsvoller und volkswirtschaftlich effizienter. Demnach sind auch Investitionszuschüsse nicht das richtige Instrument, um die Austauschrate zu erhöhen, da die Umstellung der Beleuchtungssysteme in der Regel dem Reinvestitionszyklus im Unternehmen unterliegt. Über eine Förderung von Contracting- und Mietmodellen könnten sich laut Studie Vermieter und Mieter die Kosteneinsparungen teilen, was für beide attraktiv ist.

Vorteil Mietmodell: energieeffizient und zukunftssicher
Unternehmen nutzen Energie-Contracting seit vielen Jahren als Finanzierungsmodell zur Reduzierung der Energieverbrauchskosten. Contracting bietet neben den Vorteilen aber auch Nachteile. Wie die Studie von Fraunhofer ISI und IREES herausfand, sind das unter anderem das geringe Vertrauen zum Contractor, die komplexe Vertragsgestaltung, wenig Kostentransparenz und die Nutzungsänderungen bei gleichzeitig langen Vertragslaufzeiten. Die Autoren der Studie empfehlen daher das Mietmodell, wenn Unternehmen für die Erneuerung der Beleuchtung keine eigenen Investitionen tätigen wollen: Das Mietmodell biete alle Vorteile des Contractings ohne dessen Nachteile. Im Full-Service-Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete etwa können Kunden wirtschaftlich und ohne Risiko auf LED-Beleuchtung umrüsten:

-Ganzheitliche Wertschöpfung über den Einsatz von Premiumleuchten aus eigener Fertigung, maßgeschneidertes Beleuchtungskonzept und Projektsteuerung von der Planung bis zur Wartung
-Alle Leistungen aus einer Hand und Betreuung über die gesamte Mietlaufzeit mit 100 % Beleuchtungsgarantie
-Optimierter Energieverbrauch und CO2-Bilanz, sofortige Senkung der Beleuchtungskosten
-Keine Instandhaltungskosten, keine eigenen Investitionen
-Planungssicherheit durch feste Mietraten über die komplette Mietlaufzeit

TotalFlex verbindet Planungssicherheit und Flexibilität
Der Oldenburger LED-Leuchtenproduzent geht sogar noch einen Schritt weiter: Im Gegensatz zu den im Investitionsgüterbereich üblichen langen Mietverträgen bietet die Deutsche Lichtmiete als einziger Anbieter im Markt das TotalFlex-Mietmodell mit einer jährlichen Kündigungsmöglichkeit. Kunden profitieren damit von maximaler Sicherheit und Flexibilität. Zudem kann die Beleuchtungsanlage nach einer Mietlaufzeit von zehn Jahren auf Wunsch übernommen werden – ganz ohne zusätzliche Kosten für den bisherigen Mieter.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe mit Sitz in Oldenburg (Oldb.) ist ein führender Industriedienstleister für die Herstellung und Vermietung hochwertiger und energieeffizienter LED-Beleuchtung. 2008 gegründet, entwickelt die Deutsche Lichtmiete mit rund 100 Mitarbeitern an sechs Standorten zukunftsweisende, maßgeschneiderte Lösungen für die investitionsfreie Umrüstung auf klimafreundliche und kostensparende LED-Beleuchtungssysteme. Als Full-Service-Anbieter übernimmt das Unternehmen für seine Kunden die gesamte Projektsteuerung und -umsetzung, von der Planung bis zur Installation und Wartung. Die langlebigen und vollständig recycelbaren LED-Produkte werden nach höchsten Qualitätsstandards und Industrieanforderungen in Deutschland entwickelt und produziert. Kooperationen mit LED-Weltmarktführer Nichia und renommierten Leuchtenspezialisten ermöglichen ein hochwertiges Produktportfolio. Auch private und institutionelle Investoren können über verschiedene Anlageformen vom ökologisch sinnvollen Mietkonzept profitieren. Für ihr innovatives Geschäftsmodell wurde die Deutsche Lichtmiete bereits mehrfach ausgezeichnet, aktuell mit dem Top 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge.

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Energieeffizienz durch Kompetenz

Energieeffizienz durch Kompetenz

Unter diesem Leitmotto entwickelt und realisiert die TEBO GmbH, der in Haltern am See ansässige Spezialist für intelligentes Energiemanagement individuelle Energielösungen für Unternehmen aus Industrie und Handel sowie für Energieversorger.

Gleichzeitig zählt die gesetzeskonforme Messung diverser Energiearten zum Leistungsportfolio.

TEBO steht für technisches Energiemanagement Bose GmbH. Seit der Gründung in 2002 folgt die TEBO konsequent dem Anspruch, Kunden optimal zu unterstützen wenn es darum geht, Energieflüsse transparent zu machen, Energie effizienter einzusetzen und mit vorhandenen Ressourcen verantwortungsvoll umzugehen.

Dabei stützt sich die TEBO auf drei Säulen:

Hohe Beratungskompetenz

Der geschäftsführende Gesellschafter Bernd Bose verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Energiewirtschaft. Als zertifizierter Auditor begleitet er kompetent und professionell Auditierungs- und Zertifizierungsprozesse für Unternehmen. Darüber hinaus bietet die TEBO Seminare zu unterschiedlichen Energiethemen an.

Fundiertes Energiemanagement

Ob Industrieunternehmen, produzierendes Gewerbe, Handel oder Dienstleister – die Energiekosten entscheiden maßgeblich über die Wettbewerbsfähigkeit, die Liquidität und damit auch über den Erfolg eines Unternehmens. Gute Gründe, die Energiesituation von einem Experten für technisches Energiemanagement prüfen zu lassen. TEBO nimmt sich viel Zeit für ein intensives Beratungsgespräch, führt Energieverbrauchsanalysen durch und macht Energieflüsse transparent. Die Ergebnisse führen zu konkreten Optimierungsmöglichkeiten, das Aufzeigen von technischen Lösungen und, auf Wunsch, deren Realisation und Umsetzung.

Maßgeschneiderte Energielösungen

Die TEBO GmbH bietet z.B. als Messstellenbetreiber ein individuelles Energiemanagement für unterschiedliche Anforderungen an, mit dem rund um die Uhr und auf einem Blick der Energieverbrauch jeder einzelnen Abnahmestelle erfasst, analysiert und Maßnahmen ergriffen werden können. Das Setzen von Benchmarks wie Energieverbrauch pro Quadratmeter oder Energieverbrauch pro Umsatz und vieles mehr möglich.

Weitere Informationen über die TEBO GmbH finden Sie unter www.tebogmbh.de

TEBO entwickelt und realisiert für die Industrie und Handel, für klein- und mittelständische Unternehmen sowie für Energieversorger individuelle Energielösungen. Gleichzeitig zählt die gesetzeskonforme Messung diverser Energiearten zum Leistungsportfolio.

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Pole Position durch Auslagerung von Industriebeleuchtung

Outsourcing-Experten wie die Automobilzulieferbranche setzen auf das Full-Service-Paket der Deutschen Lichtmiete

Pole Position durch Auslagerung von Industriebeleuchtung

Besseres Licht, weniger CO2-Ausstoß durch effiziente LED-Beleuchtung (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete / Jens Hagen)

Produktdiversifizierung, Innovationstempo – der Wettbewerbsdruck in industriellen Bereichen erfordert effiziente Strukturen. Outsourcing bietet Unternehmen hier eine höchst profitable Alternative: mehr Fokus auf das Kerngeschäft und die eigene Spezialisierung bei geringerem Risiko, niedrigeren Kosten, weniger Zeit- und Personalaufwand. Für eine der wichtigsten Industrien, die Automobilzulieferbranche, ist die Auslagerung von Geschäftsbereichen seit vielen Jahrzehnten essenziell für den Geschäftserfolg. Dass sich immer mehr international namhafte Automobilzulieferer beim Thema Industriebeleuchtung für das Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete entscheiden, kann als echtes Gütesiegel der Outsourcing-Experten für die „Erfinder der Lichtmiete“ aus Oldenburg gesehen werden. Seit zehn Jahren produziert das niedersächsische Unternehmen modernste LED-Beleuchtung Made in Germany und bietet dazu ein maßgeschneidertes, kosten- und energieeffizientes Mietmodell.

Wer sich auf die eigenen Kernkompetenzen fokussieren und dabei Investitionen sparen will, kommt an Outsourcing nicht vorbei. Kernindustrien wie Bau und Automotive haben die Vorteile längst erkannt und vergeben unterschiedliche Industriebereiche an externe Spezialisten. Das Thema LED-Industriebeleuchtung gewinnt dabei zunehmend an Bedeutung. Renommierte Automobilzulieferer wie etwa Knorr-Bremse, der finnische Stahlkonzern Outokumpu, SaarGummi oder die SKF-Gruppe, aber auch Vertreter anderer Branchen wie der Kupferspezialist MKM oder Hydro Aluminium holen sich dazu die Expertise der Deutschen Lichtmiete ins Haus. Das Oldenburger Unternehmen ist mit seinem innovativen Mietmodell für LED-Industrieleuchten ein idealer Partner für Industrie und Gewerbe. Warum das Thema Outsourcing von Beleuchtung so interessant ist, erklärt Markus Frank, Leiter Vertrieb der Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe, anhand von vier zentralen Fragen:

Warum setzen viele Automobilzulieferer bei der Beleuchtung auf Ihr Mietkonzept?
Automobilzulieferer sind Outsourcing-Pioniere, sie kennen die Vorzüge des Outsourcings generell und sehen die Vorteile unseres Konzepts für ihr Unternehmen sofort.

Welche Vorteile sind das konkret, was bringt die Auslagerung von Beleuchtung an einen spezialisierten Komplettanbieter?
Unternehmen profitieren von externer Expertise und Kompetenz über ein breites Spektrum: Sie nutzen eine maßgeschneiderte, energie- und kostensparende Beleuchtung, ohne Produktauswahl- oder Haftungsrisiko, denn wir übernehmen die komplette Licht- und Installationsplanung und haften für Produkt- und Folgeschäden mit einer lebenslangen Produktgarantie. Die Laufzeit der Mietverträge kann flexibel gestaltet werden, auch ein Eigentumsübergang nach Ende der vereinbarten Mietlaufzeit ist möglich.

Wie gestaltet sich der finanzielle Vorteil?
Unternehmen müssen keine Investitionen tätigen, und der finanzielle Vorteil zahlt sich von Anfang an aus. Auch unter Einbezug der Mietzahlungen werden in der Regel nennenswerte Einsparungen bei den Gesamtbeleuchtungskosten erzielt. Zudem garantieren wir feste Mietpreise über die gesamte Mietlaufzeit inklusive Wartung und Service.

Wie erfolgt die Umrüstung?
Die Umrüstung bzw. Installation übernehmen qualifizierte Elektrofachbetriebe, ohne Störung der laufenden Prozesse im Kundenunternehmen.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

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Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe mit Sitz in Oldenburg (Oldb.) ist ein führender Industriedienstleister für die Herstellung und Vermietung hochwertiger und energieeffizienter LED-Beleuchtung. 2008 gegründet, entwickelt die Deutsche Lichtmiete mit rund 100 Mitarbeitern an sechs Standorten zukunftsweisende, maßgeschneiderte Lösungen für die investitionsfreie Umrüstung auf klimafreundliche und kostensparende LED-Beleuchtungssysteme. Als Full-Service-Anbieter übernimmt das Unternehmen für seine Kunden die gesamte Projektsteuerung und -umsetzung, von der Planung bis zur Installation und Wartung. Die langlebigen und vollständig recycelbaren LED-Produkte werden nach höchsten Qualitätsstandards und Industrieanforderungen in Deutschland entwickelt und produziert. Kooperationen mit LED-Weltmarktführer Nichia und renommierten Leuchtenspezialisten ermöglichen ein hochwertiges Produktportfolio. Auch private und institutionelle Investoren können über verschiedene Anlageformen vom ökologisch sinnvollen Mietkonzept profitieren. Für ihr innovatives Geschäftsmodell wurde die Deutsche Lichtmiete bereits mehrfach ausgezeichnet.

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Moderne Beleuchtungslösung für namhaften Online-Versandhändler – Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Deutsche Lichtmiete erhellt Zentrallager von größtem deutschen Fashion-Onlineversand

Moderne Beleuchtungslösung für namhaften Online-Versandhändler - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Beste Bedingungen beim Warenumschlag. (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete)

Als Spezialist für Industriebeleuchtung zählt die Deutsche Lichtmiete auch bedeutende Unternehmen der Logistikbranche zu ihren Kunden. Nun kann das Unternehmen einen weiteren attraktiven Neuzugang vermelden: Ein namhafter Versandhändler aus der Modebranche mietet künftig hocheffiziente LED-Leuchten für eines seiner Zentrallager bei der Deutschen Lichtmiete, Full-Service inklusive. Damit profitiert der Versandriese nicht nur von erheblichen Energie- und Kosteneinsparungen, sondern auch von einer maßgeschneiderten Beleuchtungslösung.

In der Logistik zählen Zuverlässigkeit und Schnelligkeit neben einem hohen Maß an Wirtschaftlichkeit zu den entscheidenden Qualitätsmerkmalen. Dabei spielt auch die Beleuchtung eine wichtige Rolle. Sie hat nicht nur erheblichen Einfluss auf die Arbeitsbedingungen, sondern gilt auch als einer der Kostentreiber in den großen Umschlaghallen, in denen in der Regel rund um die Uhr gearbeitet wird. Die Beleuchtungslösung, die die Deutsche Lichtmiete im Zentrallager eines der bedeutendsten deutschen Versandunternehmen realisierte, bietet höchsten Komfort bei zugleich größtmöglicher Kosteneffizienz.

Warenumschlag im besten Licht
Im Mittelpunkt der Beleuchtungssanierung standen sämtliche Be- und Entladetore des Zentrallagers. Hier schaltet sich nun das Licht automatisch an, sobald ein LKW eines der Tore erreicht, und erhellt den Innenraum der Container. Zum Einsatz kommen dabei hochmoderne, von der Deutschen Lichtmiete produzierte LED-Lichtbänder, die über Sensoren gesteuert werden. Außerdem entwickelten die Beleuchtungsspezialisten eigens eine Konstruktion aus Stahlträgern, die eine optimale Positionierung der LED-Leuchten im Bereich der Tore ermöglicht. Auf diese Weise profitiert der Versandhändler künftig nicht nur von einer deutlichen Verbesserung der Ausleuchtung beim Umschlag der Waren, sondern auch von einer erheblichen Reduktion des Energieverbrauchs. „Die Sensorsteuerung sorgt dafür, dass das Licht wirklich nur dann angeht, wenn es auch gebraucht wird, ohne jeglichen Verlust an Komfort“, verdeutlicht Markus Frank, Vertriebsleiter bei der Deutschen Lichtmiete.

Innovatives Mietkonzept für mehr Kosteneffizienz
State-of-the-art ist bei dieser Beleuchtungslösung auch das Finanzierungsmodell. Denn statt die LED-Leuchten zu kaufen, nutzt das Handelsunternehmen das innovative Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete. Und das heißt: Weder für die LED-Leuchten, noch für die Steuerungstechnik und die Stahlträgerkonstruktion musste eine Investition getätigt werden. Stattdessen zahlt das Unternehmen eine monatliche Mietpauschale. Aufgrund des geringen Energieverbrauchs der hocheffizienten LED-Leuchten profitiert der Versandhändler vom ersten Monat an von einer nennenswerten Reduktion der Gesamtbeleuchtungskosten. Ein weiterer Vorteil ist das Full-Service-Paket der Deutschen Lichtmiete: Im Falle eines Defekts einer Leuchte garantieren die Lichtvermieter den schnellstmöglichen Austausch.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 2.947

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Deutsche Lichtmiete“ als Quelle an.

Das eBook „Lichtwissen kompakt“ der Deutschen Lichtmiete kann als PDF-Version auf der Website der Deutschen Lichtmiete angefordert werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

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Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe mit Sitz in Oldenburg (Oldb.) ist ein führender Industriedienstleister für die Herstellung und Vermietung hochwertiger und energieeffizienter LED-Beleuchtung. 2008 gegründet, entwickelt die Deutsche Lichtmiete mit rund 100 Mitarbeitern an sechs Standorten zukunftsweisende, maßgeschneiderte Lösungen für die investitionsfreie Umrüstung auf klimafreundliche und kostensparende LED-Beleuchtungssysteme. Als Full-Service-Anbieter übernimmt das Unternehmen für seine Kunden die gesamte Projektsteuerung und -umsetzung, von der Planung bis zur Installation und Wartung. Die langlebigen und vollständig recycelbaren LED-Produkte werden nach höchsten Qualitätsstandards und Industrieanforderungen in Deutschland entwickelt und produziert. Kooperationen mit LED-Weltmarktführer Nichia und renommierten Leuchtenspezialisten ermöglichen ein hochwertiges Produktportfolio. Auch private und institutionelle Investoren können über verschiedene Anlageformen vom ökologisch sinnvollen Mietkonzept profitieren. Für ihr innovatives Geschäftsmodell wurde die Deutsche Lichtmiete bereits mehrfach ausgezeichnet.

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Sicherheit und Komfort mit Fingerhut Haus: So wertvoll sind intelligente Rollläden

Schutz der Privatsphäre steigern, Einbruchschutz erhöhen und Energie sparen mit smarten Lösungen für Rollläden und Raffstore-Anlagen

Sicherheit und Komfort mit Fingerhut Haus: So wertvoll sind intelligente Rollläden

(Bildquelle: Somfy®)

Neunkhausen, 20. Mai 2019 – Überraschendes Gewitter, geänderte Urlaubspläne & Co. – häufig sind Fenster und Rollläden das Erste, woran Hausherren denken, wenn sie unterwegs sind und ein Wetterwechsel oder ähnliches eintritt. Die Gründe sind vielfältig: Die Fenster sind gerade frisch geputzt oder potenzielle Einbrecher sollen nicht sehen, dass die Bewohner im Urlaub sind. Der Fertighaus-Spezialist Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) zeigt, wie smarte Lösungen den Alltag erleichtern. Beispielsweise mit Somfy® TaHoma kann die Steuerung von Rollläden und Raffstore-Anlagen im Haus von Fingerhut unterstützt werden. Die Lösung schützt nicht nur vor Regen, sondern auch vor Einbrüchen und sichert die Privatsphäre sowie die Energieeffizienz.

Zunehmend halten Smart Home-Lösungen, wie Fingerhut Haus sie im Portfolio hat, Einzug in die Eigenheime. Moderne Systeme in diesem Bereich bieten vielfältige und immer intelligentere Funktionalitäten. Hierzu zählen auch smarte Rollladen-Systeme und Raffstore-Anlagen. Sie dienen unter anderem dazu, komfortabel das Raumklima zu beeinflussen, Privatsphäre zu schaffen und Einbrecher abzuwehren.

Rollläden als intelligentes Multitalent
Wer ein Eigenheim baut, der möchte in der Regel seine Privatsphäre ungestört genießen. Rollläden schützen dabei vor zu viel Einblick in das Zuhause – beispielsweise abends in den Wintermonaten, wenn es früh dunkel wird und das Licht bereits brennt. Mit einem smarten Rollladen-System lässt sich der Rollladen per Knopfdruck steuern oder programmieren und so z.B. den äußeren Lichteinflüssen anpassen.

Geschlossene Rollläden sind außerdem ein wirksames Mittel gegen Einbrecher. Wenn Hausherren im Urlaub sind, sorgt ein intelligentes Rollladensystem unter anderem dafür, dass der Eindruck vermittelt wird, dass sich Personen im Haus befinden. Automatisch wird ein Tag- und Nachtrhythmus der Rollläden erzeugt. Zudem blockiert ein motorisierter Rollladen, wenn er nach oben gedrückt wird.

Mit entsprechenden Rollläden lässt sich gleichzeitig Energie und somit Geld sparen. Sonnenenergie kann sinnvoll genutzt werden, um Räumlichkeiten aufzuheizen und in den Abendstunden sorgt der Rollladen dafür, dass diese Energie nicht wieder über die Fenster verloren geht.

Komfortable, sichere und energieeffiziente Lösungen im Fingerhut Haus
Fingerhut Haus bietet verschiedene smarte Lösungen für seine Fertighäuser, um die Effizienz und Flexibilität zu erhöhen. Zum Portfolio zählt auch Somfy® TaHoma – eine intelligente Steuerung für Rollläden oder Raffstore-Anlagen. Dabei lassen sich unterschiedliche Szenarien mittels der Steuerung einstellen. Mit einem Klick z.B. auf das Szenario „Haus verlassen“ fahren alle Produkte in die gewünschte Position und die Zeit- und Sonnenschutzautomatik wird aktiviert oder deaktiviert. Neben der Somfy® TaHoma-Steuerung erhalten Hausherren in ihrem Haus von Fingerhut auch Rollladenmotore der neuesten Funktechnologie. Der Somfy® Funk-Rollladenmotor RS 100 io ist der erste intelligente Plug & Play-Funkantrieb mit einem extrem geringen Laufgeräusch und sanften Fahrbewegungen an den Endlagen.

Somfy® TaHoma ist Teil eines aktuellen Aktionsangebotes von Fingerhut Haus. Weitere Details unter: https://www.fingerhuthaus.de/typo3conf/ext/froebus_theme/Aktionen/aktion_fruejahr2019_vertrieb.pdf

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

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Fingerhut Haus GmbH & Co. KG
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Klimaschutz-Stammtisch: Unternehmer wollen handeln

Informationen über Fördermöglichkeiten bei Energieeffizienzmaßnahmen sorgen für Umdenken

Klimaschutz-Stammtisch: Unternehmer wollen handeln

Mehr als 20 Unternehmer aus Wismar und Umgebung informieren sich zum Thema Energieeffizienz (Bildquelle: MVeffizient/Peter Täufel)

WISMAR_ „Ich habe bereits mit Berater Arne Rakel einen Termin für eine persönliche Beratung verabredet“, teilt Wolfgang Kühl, Geschäftsführer des Phantechnikums mit. Er will die Beleuchtungsanlage seiner Einrichtung optimieren, sie energieeffizienter machen und mit der Einsparung einen Beitrag für den Klimaschutz leisten. Auch Eckard Mixdorf, Hotelier und Gastronom in der Hansestadt will bei sich nach Einsparmöglichkeiten in dem Bereich von Experten suchen lassen. „Das ist eine tolle Sache, dass das im ersten Schritt kostenlos für die Unternehmer angeboten wird. Man selbst hat gar nicht die Zeit dafür, sich damit intensiv zu beschäftigen und bevor man bereits dafür eine Menge Geld ausgibt…“, so Mixdorf. Und Ralf Riebschläger von der Firma Friesland-Kabel, die sich erst neu in Wismar angesiedelt hat, sagt: „Schade, dass ich erst jetzt so umfassend über diese Fördermöglichkeiten informiert worden bin. Für mich ist das fast schon zu spät, ich bin mit meinen Investitionen so gut wie durch. Aber ich werde trotzdem aktiv werden und mich von der LEKA beraten lassen.“

Mehr als zwei Dutzend Unternehmer und Firmenchefs aus Wismar und Umgebung haben sich auf dem jüngsten MVeffizient-Stammtisch im Kundencenter der Stadtwerke Wismar zum Thema Fördermöglichkeiten bei Energieeffizienzmaßnahmen informiert. Besonders beeindruckt waren sie von den Schilderungen des Bäckermeisters Klaus Tilsen. Der nutzt seit 2011 die Abwärme seiner Backöfen und Kühlanlagen. „Damit spare ich jedes Jahr mehrere tausend Euro Kosten für Heizöl und Strom“, sagt Tilsen. Er berichtete davon, wie schwer es damals war, sich ganz allein durch das Fördermitteldickicht zu schlagen. „Ich freue mich für meine Unternehmerkollegen, dass das heute anders und wesentlich besser ist.“

Seit April 2018 informiert die LEKA MV mit ihrer Kampagne MVeffizient Firmen aus den Branchen Ernährung, Gesundheit und Tourismus über das Thema Energieeinsparung. Hierzu führt die LEKA MV Stammtische in ganz Mecklenburg-Vorpommern durch. „Wir wissen, wie wenig Zeit Unternehmerinnen und Unternehmer haben. Damit die Anreise für jeden kurz ist, führen wir unsere Stammtische im gesamten Bundesland durch“, erläutert Gunnar Wobig, Geschäftsführer der LEKA MV.

Weitere Termine sind auf der Website unter www.mv-effizient.de/Termine/ abrufbar. Anmeldungen zu Stammtischen sind dort online möglich. Hier können sich Unternehmen auch über Themen wie Energiemanagement, Nutzung erneuerbarer Energien, Eigenversorgungskonzepte sowie die passenden Förderprogramme informieren und eine kostenfreie Erstberatung vereinbaren.

Auftraggeber der mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) geförderten dreijährigen Kampagne ist das Energieministerium des Landes.

Weitere Informationen unter www.mv-effizient.de

Über die Kampagne MVeffizient
MVeffizient ist die Kampagne für mehr Energieeffizienz in Mecklenburg-Vorpommern und wird von der Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV) im Auftrag des Energieministeriums durchgeführt. Insgesamt informieren vier Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Firmen aus den Schlüsselbranchen Tourismus, Ernährung und Gesundheit rund um die Themen Energieeffizienz und mögliche Energieeinsparmaßnahmen. Die Kampagne wird über einen Zeitraum von drei Jahren durchgeführt und mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Weitere Infos unter: www.mv-effizient.de

Kontakt
LEKA MV GmbH
Kerstin Kopp
Bertha-von-Suttner-Str. 5
19061 Schwerin
+49 385 3031641
kerstin.kopp@leka-mv.de
http://www.mv-effizient.de

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In 3 Schritten zu mehr Energieeffizienz

Energetische Modernisierung spart Energie und schont das Budget

In 3 Schritten zu mehr Energieeffizienz

Auf einen Blick: Zusätzlicher Kosten- und Zeitaufwand für Projektmanagement, Wartung und Reparatur (Bildquelle: pesContracting GmbH)

Obermotzing – Energetische Modernisierungsmaßnahmen können Energieverbrauch und die damit verbundenen CO2-Emissionen drastisch senken. So verbrauchen etwa hocheffiziente Heizungspumpen im Vergleich zu älteren Modellen bis zu 80 Prozent weniger Strom. Klarer Vorteil für die Umwelt und das Budget. Tatsächlich wird bisher trotz attraktiver Fördermöglichkeiten und Beratungsangeboten jährlich nur ein Bruchteil des Pumpenbestands energetisch modernisiert. Je länger Unternehmen mit einer Umrüstung warten, desto größer ist das Risiko für Ausfalltage durch veraltete Systeme. Eine weitere Kostenfalle: Pumpenbetreiber, die sich für eine Modernisierung entschließen, führen diese oft in Eigenregie durch, um Geld zu sparen. Dabei wird der zusätzliche Kosten- und Zeitaufwand für Projektmanagement, Wartung und Reparatur häufig übersehen. Eine kostengünstige und investitionsfreie Alternative bietet der Full-Service-Anbieter pesContracting mit seinem innovativen Konzept – die komplette Projektrealisierung von der kostenlosen Bestandsaufnahme über die technische Planung und Bereitstellung hochwertiger Pumpensysteme bis hin zu Umbau, Montage, Wartung und kontinuierlicher Erfassung der Energiebilanz.

Die pesContracting GmbH aus dem bayerischen Obermotzing unterstützt Anlagenbetreiber nicht nur bei der technischen Umrüstung, sondern über unterschiedliche Finanzierungsvarianten mit dem pesConcept. Der attraktive Umfang der Einsparungen ermöglicht dem Betreiber eine energetische Modernisierung mit voller Kostenkontrolle. Denn im Regelfall finanziert die Energieeinsparung vollständig die monatlichen Mietraten für das neue Pumpensystem. Was kostet eine Umrüstung, wie finanziert sich das Projekt und wie können Pumpenbetreiber davon profitieren? Wir haben bei Olaf Behrendt, Vertriebsleiter Deutschland bei pesContracting, nachgefragt.

Was kostet eine Umrüstung mit einer pesConcept Lösung?
Der Preis für eine pesConcept Lösung ist abhängig vom gewählten Modell. Da sich alle Modelle – außer beim Kauf – komplett durch die Energieeinsparung finanzieren, müssen Betreiber nicht investieren. Bei Mietkauf, Leasing, Miete und der Premiumvariante pesCONTRACTING entstehen für den Betreiber keine Investitionskosten. Wir erstellen für jede Anforderung ein maßgeschneidertes Angebot mit individueller Preisgestaltung. Auf Wunsch erhält der Kunde bei der Bestandsaufnahme und Erstellung eines Energiekonzepts eine Preiskalkulation. Der Preis bzw. die Mietrate ist immer abhängig von der Energieeinsparung – daher finanziert sich die Mietrate in den meisten Fällen darüber. Beim Kauf amortisieren sich die Kosten nach drei bis vier Jahren.

Wer finanziert das Projekt?
Das Projekt finanziert sich durch die Energieeinsparung von allein. Die Finanzierung ist abhängig vom gewählten pesConcept Modell. Bei den Varianten Mietkauf und Kauf kann der Anlagenbetreiber von einer staatlichen Förderung profitieren (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle – BAFA). Erstattet werden bis zu 30 Prozent der Nettoinvestitionskosten. Es gilt ein Förderhöchstbetrag von 25.000 Euro pro Antrag. In Ausnahmefällen und je nach Größe ist sogar mehr Förderung möglich. Beim Premiummodell pesCONTRACTING mit zahlreichen Zusatzleistungen wie zum Beispiel einem jährlichen Wartungsdienst, 24h-Notdienst und fünfjähriger Garantie gilt: Je höher der Energieverbrauch, desto mehr spart der Betreiber. Der Kunde verwendet 90 Prozent des Betrags, den er durch die Modernisierung einspart, für die Ratenzahlung. Zehn Prozent der Einsparungen bleiben direkt beim Betreiber.

Wo liegt der Vorteil für Kunden?
Egal für welches Modell sich ein Kunde entscheidet, als Anlagenbetreiber profitiert er schon in der Planungsphase von den Energieeffizienz-Dienstleistungen im Rahmen der Umrüstung mit pesConcept. Diese umfassen alle technischen Leistungen von der umfassenden Effizienzanalyse über ein neues Energiekonzept bis zur konkreten Auslegung des neuen Pumpensystems. Ein weiteres Plus ist unsere langjährige Erfahrung, die eine schnelle Projektumsetzung ermöglicht. Die gesamte Umrüstung ist mit nur einem Anbieter realisierbar, sodass sich nicht unterschiedliche Subunternehmen miteinander abstimmen müssen. Und natürlich profitiert der Kunde generell durch den Einsatz hocheffizienter Technik wie zum Beispiel vom Weltmarktführer Grundfos.

Die pesContracting GmbH hat sich seit 2014 auf den Austausch alter Pumpensysteme gegen moderne, energieeffiziente Pumpentechnik spezialisiert. Mit dem speziell entwickelten Energieeinspar-Konzept pesConcept ermöglicht das Unternehmen eine Umrüstung ohne Investitionskosten für die Betreiber. Mit Hilfe verschiedener Finanzierungsmodelle können Kunden sofort von den Energieeinsparungen profitieren – bilanzneutral und ohne Risiko. In enger Zusammenarbeit mit Industrie und qualifizierten Fachbetrieben realisiert die pesContracting GmbH nach individuellem Kundenbedarf die Planung und Umsetzung von entsprechenden Projekten. Mit dem Vertrieb hocheffizienter Pumpensysteme erzielt das pesConcept eine sofortige Reduktion der Gesamtenergiekosten. Zudem schafft der Einsatz moderner Pumpen eine projektbezogene CO2-Ersparnis von mehreren Tonnen jährlich.

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Weniger Kosten durch effiziente LED-Beleuchtung – Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Moderne LED-Beleuchtung ebnet den Weg zu sinkenden Kosten

Weniger Kosten durch effiziente LED-Beleuchtung - Presseinformation der Deutschen Lichtmiete

Nach der Umrüstung ist die Produktionshalle bis in den letzten Winkel perfekt ausgeleuchtet (Bildquelle: Deutsche Lichtmiete/Mario Dirks)

Oldenburg – Ein führender Spezialist für Hydraulikanlagen konnte seinen Gesamtenergieverbrauch um rund zehn Prozent reduzieren – ganz allein durch eine Modernisierung der Beleuchtung auf hocheffiziente LED-Technik. Eine Investition musste die Hydraulik Schwerin GmbH, Teil der weltweit agierenden Hydraulik Nord Group, dabei nicht tätigen. Das Unternehmen mietete die neue Beleuchtung bei der Deutschen Lichtmiete.

Seit mehr als 40 Jahren steht die Hydraulik Schwerin GmbH für eine herausragende Expertise in der Ventilblockfertigung und im Aggregatebau. Dank der hohen Fertigungstiefe und Innovationskraft zählt das Unternehmen zu den führenden Anbietern in der stationären Hydraulik. Gefertigt wird in einer hochmodernen Produktionsstätte in Schwerin.

64 Prozent weniger Energieverbrauch bei der Beleuchtung
Die Produktionsstätte ist nach der Umrüstung auf LED-Technik nicht nur bis in den letzten Winkel perfekt, sondern darüber hinaus auch besonders effizient und kostengünstig ausgeleuchtet. Denn während in der Vergangenheit Quecksilberdampflampen im rund 4.000 Quadratmeter großen Produktionsbereich installiert waren, sorgen nun hocheffiziente LED-Leuchten für optimale Arbeitsbedingungen. Die Energieeinsparung ist immens. Der Verbrauch sank um 64 Prozent von 470 kwh auf 170 kwh pro Leuchte.

Dieter Müller, Produktionsleiter der Hydraulik Schwerin GmbH, verdeutlicht die Hintergründe der Umrüstung und zeigt auf, wie die hocheffiziente Modernisierungsmaßnahme gemeinsam mit der Deutschen Lichtmiete realisiert wurde.

Welche Gründe waren ausschlaggebend für die Modernisierung der Beleuchtung in den Schweriner Werkhallen?
Wir wollten nicht länger auf das Auslaufmodell Quecksilberdampflampe setzen. Zumal die Lichtstärke im Produktionsbereich keineswegs unseren Vorstellungen entsprach und die Quecksilberdampflampen häufig ausgetauscht werden mussten. Doch auch eine Erneuerung führte immer nur zu einer kurzfristigen Verbesserung. Innerhalb von nur zwei bis drei Jahren reduzierte sich die Lichtstärke in der Regel um die Hälfte.

Warum haben Sie sich für eine Beleuchtung im Mietmodell entschieden?
Planungssicherheit war für uns ein entscheidendes Argument. Im Mietkonzept der Deutschen Lichtmiete mussten wir keine Investition tätigen, sondern zahlen eine monatliche Mietrate. In dieser sind Wartung und Service inklusive. Auf diese Weise profitieren wir über die gesamte Mietdauer von zehn Jahren von einer garantierten Beleuchtungsstärke. Die uns zum Vergleich vorliegenden Kaufoptionen boten uns Garantien von maximal fünf Jahren.

Wie bewerten Sie das Ergebnis der Umrüstung?
Die Produktionshallen sind nun ideal ausgeleuchtet und bieten unseren Mitarbeitern deutlich bessere Arbeitsbedingungen. Zugleich haben wir unseren Gesamtenergieverbrauch dank der effizienten LED-Technik um zehn Prozent reduziert. Das führt trotz monatlicher Mietraten zu nennenswerten finanziellen Einsparungen. Und wir sparen insgesamt nicht nur Kosten, sondern auch Zeit- und Personalaufwand.

Weitere Informationen unter www.lichtmiete.de

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Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Deutsche Lichtmiete/Mario Dirks“ als Quelle an.

Das eBook „Lichtwissen kompakt“ der Deutschen Lichtmiete kann als PDF-Version auf der Website der Deutschen Lichtmiete angefordert werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die Deutsche Lichtmiete
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe mit Sitz in Oldenburg (Oldb.) ist ein führender Industriedienstleister für die Herstellung und Vermietung hochwertiger und energieeffizienter LED-Beleuchtung. 2008 gegründet, entwickelt die Deutsche Lichtmiete mit rund 100 Mitarbeitern an sechs Standorten zukunftsweisende, maßgeschneiderte Lösungen für die investitionsfreie Umrüstung auf klimafreundliche und kostensparende LED-Beleuchtungssysteme. Als Full-Service-Anbieter übernimmt das Unternehmen für seine Kunden die gesamte Projektsteuerung und -umsetzung, von der Planung bis zur Installation und Wartung. Die langlebigen und vollständig recycelbaren LED-Produkte werden nach höchsten Qualitätsstandards und Industrieanforderungen in Deutschland entwickelt und produziert. Kooperationen mit LED-Weltmarktführer Nichia und renommierten Leuchtenspezialisten ermöglichen ein hochwertiges Produktportfolio. Auch private und institutionelle Investoren können über verschiedene Anlageformen vom ökologisch sinnvollen Mietkonzept profitieren. Für ihr innovatives Geschäftsmodell wurde die Deutsche Lichtmiete bereits mehrfach ausgezeichnet.

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Energiekosten senken in der Industrie mit kontinuierlicher Betriebsoptimierung

White Paper informiert

Energiekosten senken in der Industrie mit kontinuierlicher Betriebsoptimierung

Für die Industrie ist die Zeit des billigen Stroms längst vorbei. Die Strompreise entwickeln sich laut Statista weiterhin in nur eine Richtung – nämlich nach oben. Die hohen Energiekosten sind für viele produzierende und verarbeitende Industrieunternehmen schmerzhaft. Gerade bei der (internationalen) Wettbewerbsfähigkeit spielen die eigenen Kosten eine wichtige Rolle. Immer mehr Industrieunternehmen sind daher auf der Suche nach Ansätzen, wie sie ihren Energieeinsatz weiter optimieren und ihre Energiekosten senken können.

Kontinuierliche Betriebsoptimierung – die neue Dimension im Energiemanagement

Mit flexiblen Produktionsprozessen mit Lastverschiebungspotenzial und der Einsatz von Speichern stehen den Unternehmen mehr Flexibilität zur Verfügung, die sie für eine übergreifende Optimierung wirtschaftlich nutzen können. Um die vielen Komponenten eines Energiesystems optimal einzusetzen und zu steuern, braucht es ein strukturiertes, orchestriertes Vorgehen und Digitalisierung. Kontinuierliche Betriebsoptimierung lässt sich definieren als eine ganzheitliche Betrachtung und Optimierung des gesamten Energiesystem – über Erzeuger, Speicher und Verbraucher sowie alle Sektoren und Energieträger hinweg. Dank Digitalisierung kann eine kontinuierliche Betriebsoptimierung trotz der Komplexität des Systems und Volatilität der Randbedingungen, kann eine kontinuierliche Betriebsoptimierung zeitnah die nötigen Vorgaben für den Einsatz aller Komponenten liefern und bei Änderungen Fahrpläne schnell anpassen.

White Paper informiert: Betriebsoptimierung für die aktive Bewirtschaftung von komplexen Energiesystemen

Das White Paper von Seven2one gibt einen Überblick, wie Industrieunternehmen mit einer kontinuierlichen Betriebsoptimierung ihre Energiekosten senken können und ihre Versorgung sicherstellen können. Denn: Insbesondere Unternehmen mit komplexen Energiesystemen profitieren bei der kontinuierlichen Betriebsoptimierung von großen Einsparpotenzialen.

Zum Download des White Paper

Seven2one unterstützt Energieversorger und Industrieunternehmen dabei, die Herausforderungen der Digitalisierung hin zum neuen Energiesystem zu meistern. Mit maßgeschneiderten Softwarelösungen integrieren und automatisieren wir für unsere Kunden komplexe (Energie-)Datenprozesse entlang der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette und vernetzen Systeme.

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Seven2one Informationssysteme GmbH
Christine Herdt
Waldstr. 41-43
76133 Karlsruhe
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Klimaschutz: Unternehmer geht mit gutem Beispiel voran

Erfahrungsaustausch und Informationen zur Förderung von Energieeffizienzmaßnahmen auf MVeffizient-Stammtisch

Klimaschutz: Unternehmer geht mit gutem Beispiel voran

Bäckermeister Klaus Tilsen geht mit gutem Beispiel voran und spart jeden Monat Energiekosten (Bildquelle: Bäckerei und Konditorei Adolf Tilsen GmbH)

WISMAR_Bereits seit 2011 nutzt Klaus Tilsen in seiner Wismarer Bäckerei und Konditorei die warme Abluft seiner Öfen und der Aggregate seiner Kühlanlagen. „Als 2009/10 die Energiepreise an die Decke gingen, habe ich nach Einsparpotentialen gesucht“, erinnert sich Tilsen, der früher auch einmal den Beruf des Elektrikers gelernt hat. Er suchte sich einen Berater, der ihm sein Potential errechnete und entsprechend Möglichkeiten aufzeigte. Darüber und über seine bisher gemachten Erfahrungen berichtet der Bäcker beim Stammtisch der Kampagne „MVeffizient“. Dieser findet am Donnerstag, 16. Mai, ab 18 Uhr im Kundencenter der Stadtwerke Wismar statt und ist eine Informationsveranstaltung der Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV).

Mit den umgesetzten Maßnahmen spart die Bäckerei und Konditorei Tilsen 25 Prozent CO2 ein. Und nicht nur das: „Ich habe monatlich mindestens 2500 Euro weniger Energiekosten zu tragen“, so der Unternehmer und berichtet, dass die Anlagen seit ihrem Einbau absolut störungsfrei laufen. „Ich habe das ganze damals völlig allein auf mich gestellt in die Wege geleitet und mich durch den bürokratischen Dschungel der Anträge und Genehmigungen gekämpft“, erzählt Klaus Tilsen. Deshalb freut er sich für seine Unternehmerkollegen, dass die jetzt mehr Unterstützung von öffentlicher Seite in Form der Kampagne MVeffizient bekommen. Er selbst will noch weitere Energieeinsparpotentiale nutzen, zum Beispiel bei den Beleuchtungssystemen.
Aktuell gibt es im Bereich Energieeffizienzsysteme umfangreiche Fördermittel, die bis zu 50 Prozent der Investitionskosten decken. Darüber informiert Arne Rakel ausführlich auf dieser Veranstaltung. „Diese Förderung ist auf Kleine und Mittlere Unternehmen ausgerichtet, wobei es verschiedene Programme vom Bund und vom Land Mecklenburg-Vorpommern gibt. Wichtig zu wissen: Diese Förderung läuft noch bis zum Jahr 2021 und betrifft Investitionen ab 20 000 Euro“, verrät der Diplom-Ingenieur einige Eckdaten.

Seit April 2018 informiert die LEKA MV mit ihrer Kampagne MVeffizient Firmen aus den Branchen Ernährung, Gesundheit und Tourismus über das Thema Energieeinsparung. Hierzu führt die LEKA MV Stammtische in ganz Mecklenburg-Vorpommern durch. „Wir wissen, wie wenig Zeit Unternehmerinnen und Unternehmer haben. Damit die Anreise für jeden kurz ist, führen wir unsere Stammtische im gesamten Bundesland durch“, erläutert Gunnar Wobig, Geschäftsführer der LEKA MV.

Weitere Termine sind auf der Website unter www.mv-effizient.de/Termine/ abrufbar. Anmeldungen zu Stammtischen sind dort online möglich. Hier können sich Unternehmen auch über Themen wie Energiemanagement, Nutzung erneuerbarer Energien, Eigenversorgungskonzepte sowie die passenden Förderprogramme informieren und eine kostenfreie Erstberatung vereinbaren.
Auftraggeber der mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) geförderten dreijährigen Kampagne ist das Energieministerium des Landes.

Weitere Informationen unter www.mv-effizient.de

Über die Kampagne MVeffizient
MVeffizient ist die Kampagne für mehr Energieeffizienz in Mecklenburg-Vorpommern und wird von der Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV) im Auftrag des Energieministeriums durchgeführt. Insgesamt informieren vier Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Firmen aus den Schlüsselbranchen Tourismus, Ernährung und Gesundheit rund um die Themen Energieeffizienz und mögliche Energieeinsparmaßnahmen. Die Kampagne wird über einen Zeitraum von drei Jahren durchgeführt und mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Weitere Infos unter: www.mv-effizient.de

Kontakt
LEKA MV GmbH
Kerstin Kopp
Bertha-von-Suttner-Str. 5
19061 Schwerin
+49 385 3031641
kerstin.kopp@leka-mv.de
http://www.mv-effizient.de

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