Schlagwort: energieeffizient

Privatanleger setzen auf Zukunftsmarkt

Privatanleger setzen auf Zukunftsmarkt

(NL/1410009167) Grüne Geldanlagen boomen. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen sind Immobilien gefragter denn je. Das gilt natürlich auch für ökologisch und ökonomisch interessierte Anleger. Dieser Nachfrage kommt der UDI Immo Sprint Festzins I nach. Er investiert in den Zukunftsmarkt grüne Immobilien.

Niedrige Zinsen und Unsicherheiten auf allen Märkten, das ist es, warum Anleger zu Sachwerten tendieren und neue Wege gehen, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der mit seinem Unternehmen seit vielen Jahren zu den Marktführern im Bereich ökologischer Geldanlagen zählt. Immer mehr Menschen legen Wert darauf, ihr Geld sinnvoll und dennoch rentabel zu anzulegen. Gerade in Niedrigzinsphasen steigt das Interesse gerade an Immobilien. Dabei ist es eigentlich unhaltbar, dass die Energieeffizienz bei Gebäuden auch heute noch vielfach vernachlässigt wird, obwohl 40% des Energieverbrauchs und 36% der europaweiten CO2-Emmissionen von Gebäuden verursacht werden. Wir setzen in dieser Zeit nun auch auf Immobilien, auf den Zukunftsmarkt grüne Immobilien und unsere Kunden zeigen großes Interesse. Nachhaltigkeit und die neue ökologische Grundstimmung sind für viele Anleger entscheidend.

Was verbirgt sich hinter dem UDI Immo Sprint FESTZINS I?

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I investiert in die Planung, Entwicklung, den Bau, Betrieb, Kauf und Verkauf grüner Immobilien in Deutschland. Bei der Auswahl ihrer Projekte setzt die UDI auf höchste Standards und Rentabilität. Sie bietet interessante und solide Zinsen und verzichtet auf unrealistische Versprechungen. Im Augenblick sind bereits zwei besonders geeignete grüne Projekte in der Prüfung. Zum einen geht es um ein umweltfreundlich geplantes Hotel/Boardinghouse in der Nähe des Flughafens Frankfurt am Main. Zum anderen um den Neubau von 60 Eigentumswohnungen und Doppelhaushälften als Green Buildings in Roth bei Nürnberg.

Wir belohnen alle Zeichner bis zum 15. Juli mit einem Challenge-Gutschein über 60 Euro. Auf die Idee brachte uns die alljährliche Challenge in der mittelfränkischen Kleinstadt Roth, einer der bekanntesten Triathlons weltweit, ergänzt Stefan Keller, zweiter Geschäftsführer der UDI.
Georg Hetz weist noch darauf hin, dass der UDI momentan viele Projekte angetragen werden, weil der Markt boomt. Einige schaffen die Hürde ökologisch gebaut nicht, andere scheitern am energieeffizienten Betrieb.

Der UDI Immo Sprint FESTZINS I in Kürze:
– Feste Zinsen von 3,5% auf 3,75% p.a. steigend
– Besonderheit: Thesaurierung des Zinses
– Anlegerfreundliche Laufzeit von rund 3,5 Jahren
– Ausstieg bereits nach rund 2,5 Jahren möglich
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

Das Festzinsangebot ist so konzipiert, dass man aus den Erträgen und dem Verkauf der Projekte die Zinsen und die Rückzahlung an die Anleger bestreitet. Da die Zinsen nicht jährlich ausbezahlt werden, verzinsen sie sich mit dem Darlehensbetrag weiter. Um das Risiko zu streuen, investieren wir in sehr unterschiedliche Projekte. So kann diese Geldanlage die Vorteile einer Immobilieninvestition in den Zukunftsmarkt grüne Immobilien mit den Vorzügen regelmäßiger Verzinsung kombinieren schließt Keller.
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.500 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 475,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Neue Wärmepumpe bringt sensationelle Ergebnisse – Hausbesitzer begeistert

Kasendorf / Nordhorn / Duisburg, April 2017. Wenn das kein exzellentes Ergebnis ist: Eine Jahresarbeitszahl von 4,53 hat alpha innotec Fachpartner Pluyter aus Nordhorn bei der Wärmepumpe eines Kunden in Duisburg dokumentiert. Und das im ersten Jahr nach Bezug des neuen Hauses.

Das hatte Ludger Veldboer noch nicht gesehen: „Im ersten Jahr nach dem Einzug muss der Estrich noch austrocknen, das senkt die Heizleistung, die für die Räume übrig bleibt“, erklärt der Geschäftsführer der Firma Pluyter in Nordhorn. „Selbst sehr effiziente Wärmepumpen erzielen da normalerweise eine Jahresarbeitszahl zwischen 3,0 und 3,2.“

Anders bei seinem Kunden in Duisburg. Dessen Einfamilienhaus hatte er im Oktober 2015 mit einer Sole/Wasser-Wärmezentrale WZS aus der alterra-Familie von alpha innotec ausgestattet. Das Gerät kombiniert Raumheizung und Warmwasserbereitung. „Als wir nach dem ersten Betriebsjahr die Zähler abgelesen haben, habe ich erst mal meinen Augen nicht getraut: Der aufgenommenen Strommenge von 1.668,9 kWh standen 7.564,4 kWh abgegebene Wärmemenge gegenüber.“

Das Gerät hat also aus jeder Kilowattstunde Strom stolze 4,53 kWh Wärmeenergie gemacht. Das entspricht einer Jahresarbeitszahl von 4,53. Damit liegt die Effizienz der neuen alterra um mehr als 40 Prozent über den bislang üblichen Werten für eine vergleichbare Konstellation. Klar, dass die Kunden von Pluyter und alpha innotec mit ihrer neuen Erdwärmepumpe mehr als zufrieden sind, denn ihre Betriebskosten sind entsprechend niedrig.

Seit rund anderthalb Jahrzehnten arbeitet Ludger Veldboer mit dem Wärmepumpenhersteller aus Kasendorf zusammen. „Wir haben in dieser Zeit um die 300 Wärmepumpen installiert, die meisten von alpha innotec. Dass diese Geräte gut sind, das weiß ich schon lange. Aber das hier hat mich dann doch positiv überrascht.“

Übrigens: Erst vor wenigen Wochen hat Ludger Veldboer seine eigene alpha innotec Erdwärmepumpe gegen ein neues, noch leistungsfähigeres Modell ausgetauscht. „Jetzt habe ich eine brandneue invertergesteuerte SWCV – das ist ein exzellentes Produkt, das sehr effizient arbeitet. Ich freu mich jetzt schon auf die Zahlen in einem Jahr.“

Hinweis für die Redaktion:
Weitere Presseinformationen und Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über alpha innotec (www.alpha innotec.de):
Bereits seit 1998 entwickelt, produziert und vertreibt alpha innotec im oberfränkischen Kasendorf marktgerechte, bedienungsfreundliche Wärmepumpen. Im eigenen Technology Center – dem europaweit einzigartigen Forschungs- und Entwicklungszentrum mit umfassenden Prüf- und Testmöglichkeiten – entstehen Wärmepumpen, die in der Lage sind, sämtliche Markt- und Kundenanforderungen zu bedienen. Die langjährige Erfahrung von alpha innotec als Hersteller energieeffizienter Lösungen gibt dem Kunden die Sicherheit, mit einem Produkt von alpha innotec die richtige Wahl zu treffen.
alpha innotec Wärmepumpen stehen für Qualität, Innovation, einfache Installation und Bedienung sowie zuverlässigen Betrieb. Mit einem breiten Sortiment für jede Anwendung, jede Objektgröße und jede Anforderung bietet alpha innotec eine breite Palette an Qualitätsprodukten, die jedes individuelle Bedürfnis erfüllt.
Mit alpha innotec entscheidet sich der Kunde für eine Marke, die höchsten Wert auf ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit legt: Die Wärmepumpen machen unabhängig von fossilen und endlichen Energieträgern, sparen CO²-Emissionen ein und erfüllen auch hinsichtlich ihrer Energieeffizienz höchste Standards.

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alpha innotec startet „Inverlution 2017“: Die Revolution der Wärmepumpe

Die neuen Wärmepumpen der V-Line von alpha innotec sind noch flexibler und effizienter als ihre Vorgänger – hohe Fördermittel treffen auf niedrige Betriebskosten

Kasendorf, 09. Februar 2017. Wärmepumpen zählen zu den wichtigsten Garanten der Wärme- und damit der Energiewende. Dies umso mehr, als ihre Technologie seit Jahren als ausgereift gilt. Jetzt allerdings setzt alpha innotec zu einem Innovationssprung an, den die Branche noch nicht gesehen hat: Unter dem Motto „Inverlution 2017“ bringt das Unternehmen seine neue V-Line auf der Markt. Die Geräte decken praktisch alle Anwendungs-Segmente ab und sind durch die Bank frequenzgeregelt und invertergesteuert.

Es ist die konsequente Weiterentwicklung der Wärmepumpen-Technologie, und für die Fachpartner von alpha innotec ist es eine kleine Revolution: Eine solche Bandbreite an frequenzgeregelten, invertergesteuert Wärmepumpen gibt es bislang nicht auf dem Markt. alpha innotec stellt seine neue V-Line ab 01. März 2017 auf verschiedenen Fachmessen in Europa öffentlich vor.

Die neue V-Line macht umweltfreundliches Heizen noch effizienter und flexibler. Und sie ist damit zugleich ein Turbo-Booster für die Wärmewende. Möglich macht´s die Inverter-Technologie, mit der alle neuen Geräte des Herstellers ausgestattet sind. Ihr Prinzip ist ebenso einfach wie genial: Herkömmliche Heizsysteme ohne Frequenzregelung beziehungsweise Inverter schalten sich bei Wärmebedarf ein und laufen unter Volllast. Ist die Anforderung erreicht, schalten sie sich wieder aus. Eine Wärmepumpe mit Inverter hingegen passt ihre Leistung stufenlos dem Bedarf an.
Dadurch arbeitet sie immer am optimalen Betriebspunkt und produziert zu jedem Zeitpunkt genau so viel Wärme wie benötigt wird. Das gilt übrigens auch für die Warmwasserbereitung, die sich automatisch am tatsächlichen Bedarf ausrichtet. Kurz: Gerade im Teillastbereich sind die Geräte erheblich effizienter.

Betriebskosten sinken

Damit sinken die Betriebskosten noch weiter. Dieser Effekt ist umso stärker, als fast in allen alltäglichen Bedarfs-Szenarien nur ein Teil der möglichen Spitzenleistung benötigt wird. Teillastbetrieb ist die Regel. Dennoch stehen bei Bedarf, zum Beispiel in sehr kalten Winternächten, natürlich alle erforderlichen Leistungsreserven zur Verfügung.

Übrigens: Der tragenden Rolle der Wärmepumpe für die Wärme- und Energiewende wird der Gesetzgeber durch hohe Fördermittel gerecht. Damit und mit „Inverlution“ von alpha innotec lohnt sich der Umstieg auf das Heizen mit Wärmepumpe doppelt.

Hinweis für die Redaktion:
Weitere Presseinformationen und Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über alpha innotec (www.alpha innotec.de):
alpha innotec ist eine Marke der ait-deutschland GmbH. Das Unternehmen mit Sitz im oberfränkischen Kasendorf entwickelt, produziert und vertreibt Wärmepumpen für Privathaushalte, Mehrfamilienhäuser, gewerbliche Immobilien und industriellen Bedarf. Darüber hinaus ist das Unternehmen Spezialist für kontrollierte Lüftungs- und effiziente Systemtechnik.
ait-deutschland wurde 1998 gegründet. Seither entwickelt das Unternehmen seine Produkte konsequent weiter und richtet sie immer neu an den Marktbedürfnissen aus. Mit Erfolg: Heute gehört ait-deutschland mit rund 450 Mitarbeitern und Niederlassungen in der Schweiz und Schweden europaweit zu den Marktführern für Wärmepumpen und vertreibt seine Produkte in mehr als 20 europäischen Ländern. Das Unternehmen befindet sich weiter auf Expansionskurs. Geschäftsführer ist Clemens Dereschkewitz.

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Die neuen Leistungsgeregelten von NOVELAN: Einfach sicher. Einfach flexibel. Einfach unabhängig.

#Powerranger #Rückenschoner #Sparschweinzüchter #Ruhebewahrer. Die Jahreskampagne 2017 von NOVELAN steht ganz im Zeichen von neuen, leistungsgeregelten Wärmepumpen.

Kasendorf, 08. Februar 2017: Die Schlagworte klingen vielversprechend. Im März 2017 stellt NOVELAN seine „Neuen“ vor. Das Wichtigste vorab: Die neuen Leistungsgeregelten des Wärmepumpenherstellers sind wie gewohnt einfach zu handhaben. Mit den neuen Modellen, zusammen mit der erweiterten Produktpalette an leistungsgeregelten Sole/Wasser-Wärmepumpen, bietet NOVELAN im Jahr 2017 besondere Flexibilität für alle Anwendungsbereiche. Einfach sicher. Einfach flexibel. Einfach unabhängig. Einfach NOVELAN.

Der Vorteil von Wärmepumpen mit Inverter-Technologie wurde längst erkannt. Sie passen ihre Leistung an den tatsächlichen Bedarf der Bewohner an. NOVELAN baut darauf auf und setzt einen weiteren Meilenstein in der Wärmepumpen-Entwicklung. Im Jahr 2017 bringt der Wärmepumpenhersteller ein neues Sortiment an „Invertergesteuerten“ auf den Markt. Die neuen Wärmepumpen von NOVELAN sind nicht nur ideal bei wechselndem Bedarf, sie liefern außerdem alle erforderlichen Leistungsreserven und zeichnen sich durch besonders hohe Effizienz aus.

Besonders interessant für Installateure: Die „Neuen“ garantieren höchste Planungssicherheit, sind flüsterleise im Betrieb und können somit auch in schallkritischen Situationen ideal eingesetzt werden. Eben einfach sicher. Für jede Anforderung, für jedes Objekt, für jeden Bedarf.

Ein richtiges Highlight ist das neue Transportkonzept. Neben der gewohnt platzsparenden Bauweise profitieren Installateure mit den „Neuen“ auch von einer vielseitigen Modullösung, die den Transport einzelner Teile sowie eine flexible Aufstellung möglich macht. Eben einfach modular. Einfach NOVELAN.

Ein weiterer wichtiger Vorteil der neuen, leistungsgeregelten Wärmepumpen von NOVELAN: Sie sind einfach flexibel. Passend zu jeder aktuellen Lebenssituation stimmen die Geräte ihre Leistung optimal auf den Bedarf von Haus und Bewohner ab. Sie schalten nicht einfach „Ein und Aus“ wie herkömmliche, konventionelle Wärmepumpen, sondern geben bedarfsorientiert stetige Wärme ab.
Verbraucher und auch Installateure sparen mit den leistungsgeregelten Wärmepumpen von NOVELAN bares Geld. Da diese Geräte ihre Leistung und auch die Warmwasserbereitung automatisch an den tatsächlichen Bedarf anpassen, folgen verbesserte Jahresarbeitszahlen und damit eine erhöhte Effizienz. Einfach unabhängig – von Öl und Gas. Einfach NOVELAN.

Hinweis für die Redaktion:
Weitere Presseinformationen und Bildmaterial zu NOVELAN-Produkten finden Sie hier. Bildmaterial erhalten Sie auch gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: +49 (0)7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über NOVELAN ( www.NOVELAN.com):
NOVELAN ist eine Marke der ait-deutschland GmbH. Das Unternehmen mit Sitz im oberfränkischen Kasendorf entwickelt, produziert und vertreibt Wärmepumpen für Privathaushalte, Mehrfamilienhäuser, gewerbliche Immobilien und industriellen Bedarf. Darüber hinaus ist das Unternehmen Spezialist für kontrollierte Lüftungs- und effiziente Systemtechnik.
ait-deutschland wurde 1998 gegründet. Seither entwickelt das Unternehmen seine Produkte konsequent weiter und richtet sie immer neu an den Marktbedürfnissen aus. Mit Erfolg: Heute gehört ait-deutschland mit rund 450 Mitarbeitern und Niederlassungen in der Schweiz und Schweden europaweit zu den Marktführern für Wärmepumpen und vertreibt seine Produkte in mehr als 20 europäischen Ländern. Das Unternehmen befindet sich weiter auf Expansionskurs. Geschäftsführer ist Clemens Dereschkewitz.

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Flexiblere Getriebe für einsatzstarke Mobilhydraulik

Stiebel-Getriebebau präsentiert fortschrittliche Antriebslösungen für mehr Energieeffizienz und elektromobilen Einsatz

Flexiblere Getriebe für einsatzstarke Mobilhydraulik

Das kompakte Summiergetriebe vom Typ 4669 kann direkt an zwei Elektromotoren angebaut werden. (Bildquelle: Stiebel-Getriebebau)

Die Entwicklung hin zu neuen cleveren mobilhydraulischen Anwendungen geht einher mit anspruchsvollen und wirtschaftlich-effektiven Systemen, die die wachsenden Anforderungen im harten Einsatz meistern. Mit ihren anpassungsfähigen und leistungsstarken Getrieben entwickeln die Spezialisten von Stiebel-Getriebebau passende Technologien, die auch bei der Energiebilanz punkten. Seine Neuheiten und bewährten Weiterentwicklungen stellt das Unternehmen demnächst auch bei der zweitgrößten Baumaschinenmesse Conexpo CON/AG in Las Vegas vor – in der South Hall 3 am Stand S-81405.

Eine überzeugende Antriebslösung, beispielsweise für raupenmobile Bohrgeräte, bietet das Stiebel-Verteilergetriebe vom Typ 4652. Für die bessere Energiebilanz sorgen die massive Gehäuseverrippung sowie der geometrische Versatz von Antrieb/Abtrieb. Auf eine zusätzliche Ölkühlung kann so meist verzichtet werden. Dank der kompakten Bauweise ist auch eine sichere Unterflurmontage des Verteilergetriebes möglich. Mit Pmax = 700 kW, T2max = 3300 Nm und einer maximalen Drehzahl von nmax = 2500 min-1 unterstützt es das nachhaltige und wirtschaftliche Bohren.

Elektromobil effizient und emmissionsreduzierend
Eine weitere Entwicklung ist das kompakte Summiergetriebe vom Typ 4669. Es kann direkt an zwei integrierte Elektromotoren angebaut werden. Dank der hohen Fertigungsgenauigkeiten (Rund- und Planlauf) der kraftübertragenden Bauteile, des massiven Blockgehäuses, der Baugruppenfertigung und der ausgezeichneten Verzahnungsqualität ist eine besondere Betriebssicherheit und Laufruhe gewährleistet. Als nachhaltig treibende Kraft hat Stiebel das Summiergetriebe vor allem für mittlere und schwere Elektrofahrzeuge im Bereich der Nutzfahrzeuge und mobilen Arbeitsmaschinen entwickelt. Alternativ lässt sich die Lösung mit Generatoranbau auslegen, die über einen Kardanflansch angetrieben wird.

Kompakte Vielfalt für mobilhydraulische Ideen
Auch mit dem einstufigen Verteilergetriebe vom Typ 4382 aus der Serie P2000 unterstützt Stiebel-Getriebebau anpassungsstark vielfältige Ideen in der Mobilhydraulik. Nach dem bewährten Baukastensystem bietet das verwindungssteife Getriebe verschiedene Anbauvarianten. Der Anschluss ist per Kardanflansch oder SAE-Gehäuse möglich. Im Abtrieb stehen drei Pumpenanschlüsse mit frei wählbarem SAE-Anschluss bereit. Mit seinen 200 kg Gewicht und dem Blockgehäuse ist das kompakte Getriebe raumsparend integrierbar. Die Schmierung aller relevanten Bauteile übernimmt ein spezielles System mit Innenverrippung und Öltaschen. Technische Fakten zum Pumpenverteilergetriebe: Maximalmoment pro Abtrieb bei 1500 Nm, Maximaldrehzahl bis 3000 min-1, bei einer Motorenleistung von 530 kW mit einer Übersetzung von i = 0,6572 bis 1,5217.

Weitere Lösungen für die Mobilhydraulik 2017
Das Verteilergetriebe vom Typ 4395 mit integrierter, antriebsseitiger Schaltkupplung bietet zahlreiche unterschiedliche Antriebsmöglichkeiten, wie beispielsweise bei diesel-elektrischen Hybridlösungen. Durch den sehr großen Achsabstand der Nebenabtriebsachsen in Inline-Bauform (erreicht mit versetzten Zwischenwellen), können sowohl im Antrieb und Durchtrieb große Motorkomponenten bis Baugröße SAE 0 angebaut werden und gleichzeitig an den Abtriebsachsen Hydraulikaggregate bis zur Baugröße SAE E beidseitig betrieben werden. Vorteile liegen insbesondere im Bereich des optimierten und damit umweltschonenden Energie- und Treibstoffverbrauchs.

Eine andere Lösung ist das Pumpenverteilergetriebe vom Typ 4611, ausgestattet mit zwei unterschiedlichen Übersetzungen an den Pumpenabtrieben. Das ermöglicht optimale Ausgangsdrehzahlen für verschiedene Bauarten von Hydraulikpumpen. Das Stiebel-Getriebe ist ideal für Pistenfahrzeuge oder Utility Fahrzeuge geeignet.
Mit diesen und anderen Ideen, wie dem seit 40 Jahren bewährten und kontinuierlich weiterentwickeltem Verteilerschaltgetriebe der Baureihe B2000, setzt Stiebel-Getriebebau immer wieder Zeichen im Bereich der Antriebstechnologien. In Las Vegas können sich die Messegäste der Conexpo davon live überzeugen.

Nächste Messe: Conexpo CON/AGG, Las Vegas (USA), South Hall 3, Stand S-81405

Stiebel-Getriebebau – Die treibende Kraft
Seit der Gründung 1946 liegt bei Stiebel-Getriebebau der Fokus auf der Entwicklung und Herstellung von Getrieben. Heute ist das Unternehmen als treibenden Kraft international gefragter Partner mit Getriebelösungen für Fördertechnik und Mobilhydraulik. Als Spezialist für Sondergetriebekonstruktion bietet Stiebel-Getriebebau individuelle technische Antworten auf die komplexen Herausforderungen der Branchen. Als weltbekannte Marke für den Getriebebau ist das Unternehmen aus Waldbröl in NRW mit seinen Vertretungen und Niederlassungen international vor Ort.
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plasmaNorm® auf LivingKitchen mit neuem Plug&Play Modul

Mit einem Klick zur effektiven Umlufthaube

plasmaNorm® auf LivingKitchen mit neuem Plug&Play Modul

Mit einem Klick zur Umlufthaube: plasmaNorm® RONDO als Plug&Play Modul

Recke, 19.12.2016 – Auf der kommenden Einrichtungsmesse LivingKitchen im Januar 2017 präsentiert plasmaNorm® sein neues Luftreinigungsmodul für den Privatküchenbereich. Es ist passend für Standard Dunsthaubenschächte und kann auf nahezu jeden Dunsthauben-Ventilator gesteckt werden. Erhältlich ist es über den Hersteller direkt oder den plasmaNorm® Vertrieb „MARES Group Limited“ aus Italien.

Der Impuls kam Ende 2015 aus der geneigten Kundschaft. Manfred H. Langner, Entwickler der renommierten plasmaNorm® Technologie, bekannt aus Gastronomie und Industrie, wurde auf der area30 angesprochen und zu seiner Neuentwicklung inspiriert. Die interessierte Kundschaft, darunter einige Händler, jedoch auch namhafte Haubenhersteller, forderten ein kleines und universell einsetzbares Filtermodul. Der Endverbraucher gäbe sich zwar zufrieden mit der am Markt erhältlichen Technik, doch erfülle diese nicht immer die Erwartungen. Es lohne sich langfristig immer in Qualität zu investieren, hieß es damals auf dem Stand von plasmaNorm®. Vom positiven Feedback motiviert entwickelte Langner mit seinem Team den plasmaNorm® RONDO, einen kleinen und leicht einsetzbaren Dunsthaubeneinsatz, welcher auf der kommenden LivingKitchen (Halle 4.1, Stand B-033a) präsentiert werden soll.

Vom privaten Bedürfnis..

plasmaNorm® ist neben seiner Bekanntheit in der Gastronomie- und Industriebranche schon seit über 10 Jahren ein wahrer Pionier in der Privatküche. Zu Beginn wurde sich vor allem noch auf das Branchen-Know-How der Vertriebe verlassen, heute engagiert man sich gemeinsam mit seinen Partnern weitestgehend selbst für gesunde Luft in der Privatbranche und konnte in den letzten Jahren viel Erfahrung sammeln.

„Um ein rundum funktionierendes Produkt zu entwickeln, muss man sich in den Endverbraucher hineinversetzen. Was bedeutet kochen heute? Wie wichtig ist mir saubere Raumluft und mein Wohlbefinden zu Hause?“, so Manfred H. Langner. „Ich selbst koche für mein Leben gerne. Bevor ich plasmaNorm® für Privatküchen entwickelte, schimpfte meine Frau oft, dass es morgens in der Küche immer noch nach Essen riechen würde. Ihr wurde buchstäblich übel, obwohl es doch am Vorabend noch so lecker war.“ Schuld daran sind die verbleibenden Gerüche und Fettrückstände, die während des Kochvorgangs entstehen.

.. zum fertigen Serienprodukt

Heute sorgt plasmaNorm® RONDO für saubere Luft im Küchen- und angrenzenden Wohnbereich. Das neue Modul ist rund mit einem Durchmesser von 210mm, passt somit in gängige Dunsthaubenschächte. Mit einer Anschlussöffnung von 150mm lässt sich der RONDO im Handumdrehen auf den bereits vorhandenen Dunsthauben-Ventilator klicken. Stecker in die Steckdose und fertig ist die „neue“ Umlufthaube.

Der integrierte Sensor erkennt beim Kochen die Ventilation und schaltet sich automatisch an bzw. nach dem Kochen wieder ab. Neben Kochgerüchen entlastet der leistungsstarke und kleine RONDO bis zu 500m-/h Küchenluft auch von Bakterien, Viren, Keimen und VOCs und das bei minimalem Stromverbrauch von 10 Watt. Wie gewohnt entfällt der Aktivkohlewechsel.

Produziert wird das Serienprodukt in deutschen Partnerbetrieben. RONDO ist wie alle plasmaNorm® Produkte engineered und made in Germany.

Die Zukunft sauberer Luft

Aber auch für die Zukunft hat sich Manfred H. Langner entwicklungstechnisch viel vorgenommen. Einige spezielle Projekte lägen schon auf dem Tisch, heißt es. „Einige für uns bislang unberührte und spannende Märkte stehen vor der Tür. Wir eröffnen plasmaNorm® täglich für weitere Anwendungen und schaffen neue Grenzen, auch über die Küche hinaus“, freut sich Langner. Doch auch für die Privatküche soll es 2017 weitere Entwicklungen geben.

Umweltbewusste Technologie

plasmaNorm® wurde im vergangenen Jahr in Verbindung mit der effizienten Ostro Dunsthaube des Lizenzpartners refsta Handels GmbH mit dem „Blauen Engel“ geehrt. Der „Blaue Engel“ ist die Kennzeichnung der Bundesregierung für umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen. Genauso wie refsta ist es für plasmaNorm® ein wichtiges Unternehmensziel, energieeffiziente, umweltgerechte und qualitativ hochwertige Produkte zu vermarkten.

Auch das Thema der Nachhaltigkeit hat sich plasmaNorm® auf die Fahne geschrieben. In 2014 lieferte plasmaNorm® für den Food Court einer Shopping Mall in Stuttgart mehrere Abluftanlagen für gastronomische Zwecke und erfüllte so alle notwendigen umweltorientierten Auflagen der „Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen“ (DGNB).

Über CIP International GmbH / plasmaNorm®
Unternehmer und Entwickler Manfred H. Langner, sowie sein Team aus Wissenschaftlern und Technikern öffnen die plasmaNorm® Technologie unentwegt für weitere Anwendungen, die ohnehin nahezu unbegrenzt sind. Bekannt wurde die effektive und effiziente Geruchsbeseitigungslösung in der Gastronomie- und Lebensmittelbranche. Namhafte Marken wie Ditsch, Pizza Hut, Tönnies Lebensmittel, McDonald’s, KAIMUG, Pantiamo und viele weitere arbeiten erfolgreich mit plasmaNorm®. Ebenso konnten einige Food Konzepte in Bahnhöfen, Flughäfen und Einkaufszentren mit plasmaNorm® verwirklicht werden. Forschung und Entwicklung erfolgt in der eigenen Betriebsstätte, produziert wird mit autorisierten Fertigungsbetrieben. Beim Vertrieb erhält die CIP International tatkräftige Unterstützung einiger bekannter Branchenkenner. Langner hält diverse Patente an der plasmaNorm® Technologie.

Kontakt
cip international GmbH
Laura Langner-Forman
Hauptstraße 24
49509 Recke
054539189880
laura.langner-forman@plasmanorm.de
http://www.plasmanorm.de

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Jetzt eines der 85 attraktiven Wolf-Volltrefferpakete sichern!

Grund zum Jubeln, einfach heinzigartig

Jetzt eines der 85 attraktiven Wolf-Volltrefferpakete sichern!

Pünktlich zur Fußball EM 2016 können Heinz von Heiden-Bauherren von attraktiven Angeboten profitieren und bis zu 2.500 Euro sparen.

Mit den Volltrefferpaketen von Wolf sind Bauherren gut beraten, die energieeffizient heizen möchten. Allerdings ist Eile geboten, denn passend zum Jubiläum bei Heinz von Heiden, ist die Anzahl auf 85 Pakete begrenzt. Die Aktion läuft vom 1. Juni bis zum 31. Juli 2016.

Die Volltrefferpakete gibt es in drei Abstufungen. Bei Paket Nr. 1 und Nr. 2 spart man mit System. Eine Kombination aus Gasbrennwert-Wandgerät mit wahlweise solarer Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung, Wohnraum-Lüftung mit Wärmerückgewinnung, Sommerbypass und Vorheizregister lohnen sich für alle, die auf effiziente Klassiker setzen möchten.
Das dritte Volltrefferpaket bietet eine Haustechnik-Zentrale mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, die vor allem für Allergiker geeignet ist. Das neue Wolf Comfort-Wohnungs-Lüftungsgerät CWL-T-300 Excellent sorgt für bestes Raumklima und mit einer Wärmerückgewinnung von bis zu 95 % gleichzeitig für höchste Effizienz.

Wer mehr über das EM-Angebot erfahren möchte, findet hier alle Informationen: www.heinzvonheiden.de/EM-Aktion

Natürlich stehen auch die Bauherrenfachberater bei Heinz von Heiden allen mit Rat und Tat zur Seite, die sich im Detail zu den Volltrefferpaketen informieren möchten.

Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Heinz von Heiden ist einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands und hat bis heute bereits 45.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – vom Bau über die komplette Einrichtung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 350 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau. Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser ist eine Tochter der Mensching Holding GmbH und Hauptsponsor des Bundesligisten Hannover 96.

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Energiesparhaus bauen: Energiesparen heißt nicht Geld sparen!

Energiesparhaus bauen: Energiesparen heißt nicht Geld sparen!

(Mynewsdesk) Vor einigen Jahrzehnten, als die Ressourcen unerschöpflich schienen, spielte das Thema Energiesparen auch beim Hausbau kaum eine Rolle. Es ging darum seine eigenen vier Wände zu gestalten, gesetzliche Vorschriften in Bezug auf den Energieverbrauch gab es nicht.

Mit der Ölkrise in den 1970er Jahren entstand ein breites Umweltbewusstsein in der Bevölkerung und das Thema Energiesparen begann in allen Lebensbereichen eine Rolle zu spielen. Mit der 1977 erlassenen Wärmeschutzverordnung trat das erste Gesetz für energiesparendes Bauen in Kraft. Es wurde im Februar 2002 von der Energieeinsparverordnung (EnEV) abgelöst.

„Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Energiespartechnik beim Hausbau immer weiter. Das erste Solarhaus enstand Anfang der 1990er Jahre. Die gesetzlichen Anforderungen werden immer komplexer. Mit der letzten Verschärfung der EnEV zum Jahresbeginn 2016 ist energiesparendes Bauen schließlich zum Standard geworden. Jedes neugebaute Haus ist ein Energiesparhaus“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgekauften Markenhaus.

Was macht Haus zum Energiesparhaus? Es gibt verschiedenste Energiesparhaus-Typen. Ob Massivhaus nach EnEV, KfW-Effizienzhaus oder Passivhaus – für Baulaien ist es schwer nachzuvollziehen, welches Energiesparhaus für die individuellen Wohnansprüche das Richtige ist.

„Was ein Haus zum Energiesparhaus macht und was nicht ist nicht fest definiert. In der Energieeinsparverordnung sind Verbrauchswerte festgelegt, die ein Neubau mindestens erreichen muss. Diese sind mittlerweile so streng, dass ein Haus nach EnEV 2016 fast die Energieverbrauchswerte eines bisherigen KfW-70 Hauses erreicht. Das wird wohl ein Grund sein, warum die KfW-Bank die Förderung für diese Energieeffizienzstufe im April diesen Jahres eingestellt hat“, sagt Ernst Schmiesing, Leiter Produkt und Einkauf bei Town & Country Haus.

Die Energieeinsparverordnung und die Förderrichtlinien der KfW schreiben nicht vor, wie die jeweiligen Vorgaben umzusetzen sind. Der Architekt oder Bauträger hat unterschiedliche Möglichkeiten, um den jeweils vorgeschriebenen Jahresprimärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust einzuhalten. Ein Großteil der Bauunternehmen setzt dabei auf Wärmepumpen statt auf Gas-Brennwert-Thermen. Dies hat zur Folge, dass der Hausbau, aufgrund der kostenintensiven Haustechnik, zunehmend teuerer wird.

„Zum Erreichen des EnEV-2016 Standards oder einer KfW-Förderstufe muss nicht zwangsläufig mit Wärmepumpe gebaut werden. Bei unseren Massivhäusern versuchen wir stets ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis für Bauherren zu schaffen. Auf kostenintensive Heiztechnik soll dabei verzichtet werden“, erklärt Bauexperte Ernst Schmiesing und Unternehmensgründer Jürgen Dawo ergänzt: „Energiesparhäuser müssen auch für Normalverdiener bezahlbar bleiben. Das ist angesichts immer höherer Energiesparstandards eine große Herausforderung. Was nützt es dem Klimaschutz, wenn sich die Menschen ein energieffizientes Haus nicht leisten können?“

KfW-Effizienzhaus lohnt sich nicht für jeden Energieeffizienz und Nachhaltigkeit sind wichtige Aspekte des Hausbaus. Jedoch spielen für viele Bauherren andere Themen eine ebenso große Rolle zum Beispiel Absicherung, Bauqualität und Bezahlbarkeit. „Viele Menschen wollen ein Energiesparhaus bauen, weil ihnen versprochen wird, dass Sie damit bares Geld sparen – dank KfW-Fördermitteln und geringeren Energiekosten. Das stimmt aber nur bedingt“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus. In einer Verbrauchsschätzung auf Basis der DIN 4701-10 („Energieausweis“) mit realitätsnahen Randbedingungen zeigen sich folgende Verbrauchskosten und Einsparpotentiale bei den verschiedenen Energiesparhaus-Varianten des Massivhaus „Flair 113“*:

*Es handelt sich hierbei um eine Verbrauchsschätzung und keine Verbrauchsangabe. Sie soll dem Verbraucher zum Verständnis der Rentabilitätseinschätzung von über die EnEV hinausgehende Energiesparmaßnahmen dienen.

Wer beim Hausbau Fördermittel des KfW-Programms „Energieeffizient Bauen“ nutzen möchte, muss entsprechend investieren. „Für ein KfW-55 Haus muss bei Town & Country Haus mit Mehrkosten von mindestens 14.000 Euro gerechnet werden“, sagt Marco Termeer, Leiter Vertrieb und Finanzierung bei Town & Country Haus.

Nur über die geringeren Energiekosten wird sich die Investition in ein KfW-Effizienzhaus nicht rechnen. Bei einer Ersparnis von rund 140 Euro im Jahr würde sich die Investition – grob betrachtet – frühestens in mehr als 100 Jahren amortisieren. „Nun könnte man denken, dass deshalb die KfW-Bank ihre Förderbedingungen verbessert hat, damit die Bauherren eines KfW-Hauses mehr Geld sparen, als die Bauherren eines Massivhauses nach EnEV-2016. Wenn man das ganze einmal durchkalkuliert zeigt sich – Energiesparen bedeutet nicht gleich Geld sparen“, so Baufinanzierungsexperte Termeer.

Musterkalkulationen zeigen: die Ersparnis bei einem KfW-55 Haus nach 10 Jahren entspricht ungefähr der notwendigen Mehrinvestition. Ab dem 11. Jahr bleiben dem Besitzer eines KfW-55 Hauses lediglich die 140 Euro Ersparnis pro Jahr, die sich aus den geringeren Kosten für Heizung und Warmwasser ergeben. Wartungs- und Reparaturkosten sind dabei noch nicht miteinbezogen.

„Irgendwann wird auch bei einem neugebauten Haus eine Modernisierung der Heizung notwendig. Eine neue Gas-Brennwert-Therme kostet derzeit rund 3.000 Euro, eine neue Wärmepumpe mindestens 10.000 Euro – da sind die Ersparnisse, die ein KfW-55 Haus bringt schnell aufgebraucht“, gibt Ernst Schmiesing, Leiter Produkt und Technik bei Town & Country Haus, zu bedenken.

Massivhaus nach EnEV 2016 für Normalverdiener die bessere Wahl Für Normalverdiener ist beim Hausbau nicht nur die Frage nach den Einsparmöglichkeiten relevant, sondern vor allem auch die Höhe der monatlichen Belastung entscheidend. „Durch den höheren Finanzierungsbedarf beim Bau eines KfW-55 Hauses und den von der KfW geforderten Mindesttilgungssatz muss mit einer Erhöhung der monatlichen Rate von rund 23 Prozent gerechnet werden“, erklärt Marco Termeer.

Wer die finanziellen Vorraussetzungen erfüllt und bereit ist die Mehrinvestition sowie die höheren Wartungskosten für ein KfW-55 Haus zu tragen, erhält staatliche Fördermittel und hat etwas geringere Energiekosten als bei einem vergleichbaren Massivhaus nach EnEV 2016.

„Jedoch fällt die Ersparnis nicht ganz so groß aus, wie man auf den ersten Blick denkt. Für Normalverdiener, die zu mietähnlichen Konditionen ihren Traum vom Hausbau verwirklichen wollen, ist ein Massivhaus nach EnEV 2016 die sinnvollere Alternative“, so Town & Country Haus Gründer Jürgen Dawo. Bauingenieuer Ernst Schmiesing fügt hinzu: „Bei der Konzeption unserer Massivhäuser nach EnEV 2016 haben wir auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis geachtet. Massivhäuser nach EnEV 2016 sind damit eine sinnvolle, bezahlbare Alternative zu Hocheffizienzhäusern wie dem KfW-55, Passiv- oder Nullenergiehaus.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist der führende Massivhausanbieter in Deutschland mit über 300 Franchise‐Partnern. Seit 2007 ist Town & Country Haus der Anbieter mit den meistgekauften Markenhäusern. Im Jahr 2015 verkaufte Town & Country Haus 3.859 Häuser und erreichte einen Systemumsatz von 684 Mio. Euro.

Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau‐Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert. Mit der Entwicklung von Energiesparhäusern trägt Town & Country Haus der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: 2013 erhielt das Unternehmen den Deutschen Franchise‐Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise‐Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet.

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Besichtigung eines Holz100-Hauses in Otterfing

Einladung zum Tag der offenen Tür

Besichtigung eines Holz100-Hauses in Otterfing

Holz100: Häuser, komplett gebaut aus nachwachsenden Rohstoffen.

Einmalige Gelegenheit: Am Samstag den 19.03.2016 von 9-18 Uhr lädt Klaus Gruber, Inhaber der Zimmerei Gruber, zur Besichtigung des eigens gebauten Holz100-Hauses in den Blitzenweg 4 in Otterfing ein. In Kürze werden die letzten Arbeiten am Holz100-Haus abgeschlossen und das Massivholzhaus steht kurz vor der Vollendung. Der Einzugstermin der Eigentümer steht schon fest, daher besteht nur an diesem Tag die Möglichkeit das besondere Haus zu besichtigen. Eingeladen wird jeder, der sich für eine gesunde und alternative Bauweise interessiert. Besucher bekommen die Gelegenheit Holzhausbau in seiner natürlichsten Form zu erleben und mit dem Inhaber der Zimmerei Gruber persönlich zu sprechen. Das Holz100-Haus verbindet hochwertigen Massivholzbau, innovative Technik und beste bauphysikalische Eigenschaften mit herausragender Energieeffizienz.
Klaus Gruber ist gelernter Zimmerermeister und Bautechniker und außerdem Chef der Zimmerei Gruber, die rund 25 Mitarbeiter beschäftigt. „Holz100 ist ein international patentiertes und mehrfach preisgekröntes System, bei dem Häuser komplett aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz und ohne jegliche Chemie gebaut werden. Wohngesundheit sowie nachhaltige und ganzheitliche Bauweise stehen dabei im Vordergrund.“, sagt Herr Gruber.

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Akuell in NRW – der NUR-HOLZ Vollholzhaus – Bau

NUR HOLZ Massivholzhaus – Diffusionsoffen, Energieeffizient, Ökologisch – Natur Pur ! Ohne Leim, keine Dübel, ohne Metall, keine chemischen Zusätze.

Akuell in NRW - der NUR-HOLZ Vollholzhaus - Bau

NUR-HOLZ Vollholzhaus Bürogebäude

Das NUR-HOLZ Massivholzhaus: ganz ohne Leim, keine Dübel, ohne Metall, keine chemischen Zusätze in den Vollholzdecken- wänden und Dachelemente – zusammengehalten nur durch Vollholzschrauben aus Buchenholz!

Angesprochen werden gewerbliche und private ökologisch orientierte Bauherren, die gerne auf tonnenweise Leim und Plastik im Haus verzichten wollen. Zimmerermeister und Holzhausbauer Gerd Ribbeck ist ein zuverlässiger Partner für umweltfreundliches und energieeffizientes Bauen ganz im Einklang mit der Natur. Er erstellt mit seinem Team Einfamilienhäuser / Büro / Kindergarten / Schule / öffentliche Gebäude in NUR HOLZ Vollholz-Bauweise. Sein Team plant mit dem Architektenteam Mehrfamilienhäuser und findet Lösungen im mehrgeschossigen Objektbau.

NUR HOLZ Massivholzhaus – Diffusionsoffen, Energieeffizient, Ökologisch – Natur Pur!

Bauplanung mit den monolitischen NUR HOLZ Massivholzelementen ( bis zu 35 cm Dicke ) für Wand, Decke und Dach, ganz ohne Leim, Nägel oder Schrauben so wie mit ausgezeichneten bauphysikalische Eigenschaften bei Statik, Dämmung und Brandschutz.

Diese NUR HOLZ Elemente garantieren sehr gute Wärmedämmung, besten sommerlichen Hitzeschutz, hohen Schallschutz, sind diffusionsoffen und zugleich winddicht. Eine projektbezogene 50-jährige Garantie und die Europäische Technische Zulassung – ETA / CE Zulassung unterstreichen unseren hohen Qualitätsanspruch.

Ökologisches Bauen bedeutet für uns eine umweltfreundliche Fertigung. Bei der Produktion fallen keinerlei Abfälle an – sämtliche Holzreste werden für den eigenen geschlossenen Energiekreislauf verwendet. Die leim- und chemiefreie Verarbeitung der Hölzer schließt Umwelt- oder Gesundheitsgefährdungen aus und ist maximal energiesparend!

Diese Bauweise eignet sich im besonderen auch für Anbauten und Dachaufstockungen, Penthausaufbauten

Seit 1976 ist die Geschäftsführung, Gerd Ribbeck (Zimmerermeister und Blockhaus / Massivholzhaus Richtmeister) im Zimmererhandwerk tätig. Das Unternehmen steht für eine kompetente Beratung und qualitative Ausführung vielfältigster Holzbauarbeiten. Natürliche und unbedenkliche Baustoffe sind für den Betrieb ebenso selbstverständlich wie eine professionelle Betreuung der Bauherrschaft.
Für den Betrieb von Zimmermeister Gerd Ribbeck ist die Beratung in Fragen zum MassivHolzHaus Bau, der Baubiologie, Energieeffizients, Wärmeschutz, baulicher Holzschutz, ökologisches Bauen selbstverständlich. Der Holzhausbau Betrieb arbeitet in den Bereichen Massivholzhaus, Vollholzhaus Bau, Holzrahmenbau, Blockhausbau, Restauration und Sanierung. Die Bereiche Dachstühle, Carport, Wintergartenbau, Pergolen, Überdachungen, Holzbalkone, Holzterrassen, An- und Umbauten und Dachaufstockungen werden umgesetzt.

Kontakt
MCB International-TIMBER-WORK Limited
Gerd Ribbeck
Hohn 15
53797 Lohmar / Wahlscheid
+49 (0) 2206 8647977
+49 (0) 3212-7422325
info@zimmerei-massivholzbau.de
http://www.zimmerei-massivholzbau.de

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Ein runder Blick in den Himmel

Jetzt auch in rund: die JET-LICHTKUPPEL-GLAS

BildErfrischend anders präsentiert sich die neue Ausführung der „JET-LICHTKUPPEL-GLAS“: Das Produkt aus der AMBIENTE-Reihe der JET-Gruppe (Hüllhorst) stellt eine gelungene Verbindung aus Lichtkuppel und Isolierglastechnik dar und eignet sich sowohl für den Einsatz in öffentlichen Gebäuden als auch in Wohnbauten. Um dort der Gestaltungsfreiheit mehr Raum zu geben, bietet die JET-Gruppe diese energieeffiziente Lichtkuppel nun auch in runder Form an. „Wir wollen damit neue Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen und dazu zeitgemäße Produkte in passender Qualität zur Verfügung stellen“, erklärt Diplom-Ingenieur Bert Barkhausen, Produktmanager der JET-Gruppe. „Mit der runden Form unterstützen wir die Umsetzung kreativer Architekturkonzepte.“ Dank schallabsorbierender Verglasung gewährleistet das Element auch einen ruhigen Wohnkomfort. Mit zwei unterschiedlichen Verglasungsvarianten in Kombination mit Zweifach-Isolierglas (Verbundsicherheitsglas) und Polymethylacrylat (PMMA) erreicht die Verglasung insgesamt einen Ug-Wert von bis zu 0,77 W/(m²K). Die vollständig thermisch getrennte Konstruktion lässt sich dabei ideal mit wärmegedämmten Aufsetzkränzen kombinieren, so dass die JET-LICHTKUPPEL-GLAS auch den Anforderungen der EnEV 2014/ 2016 problemlos gewachsen ist. Die runde Variante ist in fünf Größen und voraussichtlich ab 2016 auch als lüftbare Lösung erhältlich.

Weitere Informationen zur JET-LICHTKUPPEL-GLAS erhalten interessierte Gebäudebetreiber, Architekten und Dachprofis direkt bei der JET-Gruppe in Hüllhorst: bestellbar per Telefon (05744-5030) oder per E-Mail (info@jet-gruppe.de).

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr.

Über:

JET-Gruppe
Herr Bert Barkhausen
Weidehorst 28
32609 Hüllhorst
Deutschland

fon ..: 0 57 44 – 503-203
web ..: http://www.jet-gruppe.de
email : bbarkhausen@jet-gruppe.de

Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska“), Dänemark („Multi-Lite A/S“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien („JET COX Ltd.“) sowie der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 650 Mitarbeiter.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Iris Zahalka
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 02 14 – 20 69 10
web ..: http://www.dako-pr.de
email : i.zahalka@dako-pr.de

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?Testsieg für Sylvania LED-Filament-Lampe

?Testsieg für Sylvania LED-Filament-Lampe

(Mynewsdesk) Die energieeffizienten LED-Filament-Lampen erfreuen sich großer Beliebtheit, da sie dem Design der herkömmlichen Glühlampe nachempfunden sind. Bei einem Reihentest von acht dieser neuen LED-Lampen holte die Sylvania ToLEDo Retro A60 806 lm den Testsieg.

Im Auftrag des Schweizer TV-Verbrauchermagazins „Kassensturz“, des Bundesamtes für Energie und der Elektrizitätswerke des Kantons Zürich wurden beim Prüf- und Zertifizierungsinstitut VDE in Offenbach (D) die neuen LED-Filament-Lampen getestet. Maßgebliche Kriterien waren Lichtstrom, Stromverbrauch, Energieeffizienz, Farbwiedergabe und Farbtemperatur. In allen Kategorien erzielte die Sylvania ToLEDo Retro A60 806 lm (nicht dimmbar) Topwerte und erhielt als einzige Lampe im Testfeld die Note „sehr gut“.

Bei den LED-Filament-Lampen sind die LEDs fadenförmig angeordnet und sehen den Glühfäden konventioneller Lampen ähnlich. Aufgrund dieser Anordnung bieten sie eine breite Lichtverteilung von 300 Grad. Doch ihre wahren Stärken sind eine Energieersparnis von bis zu 90 % und die 15mal längere Lebensdauer (15.000 Stunden). Auch im Vergleich zu herkömmlichen Energiesparlampen haben sie entscheidende Vorteile. Sie benötigen keine Anlaufzeit, um die volle Helligkeit zu erreichen und enthalten kein Quecksilber. Außerdem verströmen sie das gleiche warme Licht, wie man es von klassischen Glühlampen gewohnt ist.

Ganz neu gibt es die Sylvania ToLEDo Retro-Reihe nun auch in dimmbaren Ausführungen.

Weitere Informationen unter: www.sylvania-licht.com .

Alle Testergebnisse unter: http://www.srf.ch/konsum/tests/kassensturz-tests/getestet-neue-led-filament-lampen-verbrauchen-noch-weniger-strom

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Über Havells Sylvania

Havells Sylvania ist
Teil von Havells India Ltd., einem Konzern mit einem Umsatz in
Milliardenhöhe. Mit 94 Niederlassungen und Vertretungen weltweit und
über 8000 Mitarbeitern in mehr als 50 Ländern hat Havells seit seinen
bescheidenen Anfängen in Delhi im Jahr 1958 ein rapides Wachstum zu
verzeichnen. Havells betreibt 18 Werke in Indien, Europa, Lateinamerika
und Afrika und stellt Produkte her, die in der ganzen Welt nachgefragt
werden, darunter Schaltanlagen, Kabel, Stromleitungen, Lampen und
Leuchten.

Havells Sylvania ist einer der führenden Anbieter von
umfassenden Beleuchtungskonzepten für Industrie, Gewerbe und Bauwesen.
Mit über 100 Jahren an Erfahrung in der Herstellung von Leuchtkörpern
aller Art versorgt das Unternehmen sowohl den öffentlichen, gewerblichen
wie auch den privaten Sektor mit modernsten Produkten und Systemen, und
dies weltweit. Dabei strebt Havells Sylvania bei Produkten,
Dienstleistungen und Beratung stets nach der höchstmöglichen Qualität.
Weltweit entwickeln die Tochterunternehmen Concord, Lumiance und
Sylvania erstklassige und energieeffiziente Lösungen für die
individuellen Beleuchtungsbedürfnisse der Kunden.

Weitere Informationen unter: http://www.havells-sylvania.com

Kontakt
public touch GmbH
Sigi Riedelbauch
Marktplatz 18
91207 Lauf
0912397470
riedelbauch@publictouch.de
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Wohnraum, nicht nur für Flüchtlinge – Bauen mit Holz, energieeffizient und schnell

Die Unterbringungsressourcen sind in vielen Kreisen, Städte und Gemeinden nahezu ausgeschöpft. Der bislang prognostizierte Wohnungsbedarf von 220.000 Einheiten pro Jahr steigt nun durch die Flüchtlingskrise auf durchschnittlich 400.000 Wohnungen

Wohnraum, nicht nur für Flüchtlinge - Bauen mit Holz, energieeffizient und schnell

Holzrahmenbauwand – Luftdicht – Leim, Folien und schadstofffrei !

Der Flüchtlingsstrom nach Deutschland ist ungebrochen.

Die Erstaufnahmeeinrichtungen kommen an ihre Grenzen und die Kommunen suchen nach neuen Unterkünften. Jetzt, kurz vor dem Wintereinbruch, sind immer noch viele Menschen in Zeltstädten oder Hallen untergebracht.
Wohnungen müssen her, und zwar schnell!

Die Unterbringungsressourcen sind in vielen Kreisen, Städte und Gemeinden nahezu ausgeschöpft. Der bislang prognostizierte Wohnungsbedarf von 220.000 Einheiten pro Jahr steigt nun durch die Flüchtlingskrise auf durchschnittlich 400.000 Wohnungen pro Jahr an, eher noch mehr.
Hier bietet sich der Holzrahmenbau, gedämmt mit Holzfaserisolierung, als eine kostengünstige und gleichzeitig in der Fertigstellung als sehr schnelle Lösung für die Herstellung von Wohnhäuser an. Diese Häuser, ein- und/oder zweigeschossige Unterkünfte, entsprechen sogar den Erfordernissen der „Enev 2014“ und könnten auch später mit geringem Aufwand an den Erfordernissen neuer Regeln wie die „Enev 2016“, angeglichen werden.

Zum Beispiel erhält man mit einer fertigen Wandstärke von 37,15 cm im Holzrahmenbau einen U = 0,174 W/m²K. Hier ist auch noch zu bedenken, das in dieser energieeffizient und gesunden Bauweise ohne jegliche Folien keine Schimmelbildung oder Tauwasser entsteht. (auch bei falsche Handhabung beim Lüften) Schäden am Gebäude entstehen erst gar nicht. Desweiteren hat man einen guten sommerlichen Hitzeschutz, Brandschutz, so wie eine Wind- bzw. Luftdichtigkeit.

Immer mehr Stadt- und Gemeinderäte, Bauämter und potenzielle Investoren und Bauherren erkennen in diesen Zeiten die Vorzüge des Holzhausbaus. Sie stellen sich der Verantwortung für umweltbewusstes, wirtschaftlich, ästhetisch, energieeffizienten und sozial hochwertiges Bauen.

Mit Holzbauten engagieren sie sich nicht nur für die Umwelt, sondern sichern auch Arbeitsplätze in der Region.

Seit 1976 ist die Geschäftsführung, Gerd Ribbeck (Zimmerermeister und Blockhaus / Massivholzhaus Richtmeister) im Zimmererhandwerk tätig. Das Unternehmen steht für eine kompetente Beratung und qualitative Ausführung vielfältigster Holzbauarbeiten. Natürliche und unbedenkliche Baustoffe sind für den Betrieb ebenso selbstverständlich wie eine professionelle Betreuung der Bauherrschaft.
Für den Betrieb von Zimmermeister Gerd Ribbeck ist die Beratung in Fragen zum MassivHolzHaus Bau, der Baubiologie, Energieeffizients, Wärmeschutz, baulicher Holzschutz, ökologisches Bauen selbstverständlich. Der Holzhausbau Betrieb arbeitet in den Bereichen Massivholzhaus, Vollholzhaus Bau, Holzrahmenbau, Blockhausbau, Restauration und Sanierung. Die Bereiche Dachstühle, Carport, Wintergartenbau, Pergolen, Überdachungen, Holzbalkone, Holzterrassen, An- und Umbauten und Dachaufstockungen werden umgesetzt.

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23. September 2015 – Tag der Behaglichkeit

Zuhause, Wärme und Gemütlichkeit

23. September 2015 - Tag der Behaglichkeit

(Bildquelle: GESA Fachverband)

„Wäre die Natur behaglich, hätten die Menschen die Architektur nicht erfunden“ (Oscar Wilde)

Übertragen gilt der Anspruch nach Behaglichkeit für die Gesamtheit der Branchen rund um den Bau, die Ausstattung und die Versorgung von Gebäuden. Aus der Verantwortung, Behaglichkeit zu schaffen, erwächst für Unternehmen zugleich das Potential, ihren Absatz zu steigern und neue Marktfelder zu erschließen.

Behaglichkeit schafft Wohlgefühl

Jeder sehnt sich nach einem behaglichen Zuhause, in dem er sich wohlfühlen kann. Emotional und technisch zugleich: In einer kalten oder dunklen Wohnung fühlen wir uns unbehaglich. Und dennoch ist es nicht damit getan, die Kälte einfach irgendwie wegzuheizen oder ein paar Strahler gegen die Dunkelheit zu installieren. Zwar beseitigen wir damit beispielsweise die kalte Temperatur oder die Dunkelheit – Behaglichkeit stellt sich damit jedoch nicht automatisch ein. Behaglichkeit umfasst vielfältige Ansätze, ist jedoch nur schwer greifbar oder gar in Worte zu fassen. Behaglichkeit ist, wenn:
-die Sonne auch im Winter wärmt
-der Akku nie zu Ende geht
-Nachbarn ihre Wärme teilen
-der Kamin vor Freude knistert

Energiewende mit Behaglichkeit verbinden

Die „Energiewende“ ist für viele Verbraucher gefühlt nur mit großen Opfern umsetzbar: Rekordpreise für Energie, Unkenrufe zur Versorgungssicherheit, dicke Pullover im Wohnzimmer bei Notbeleuchtung mit einer Energiesparlampe, um die Gas- und Stromrechnung wenigstens ein wenig im Griff zu behalten. Was liegt also näher als eine Idee, die Behaglichkeit und die notwendige Energiewende vereint? Die Idee der ganzheitlichen, energieeffizienten Sanierung von Wohnraum – weg von unbezahlbaren Pauschallösungen, hin zu intelligenten und bedarfsgerechten Lösungen. Notwendig ist die Energiewende mit Köpfchen statt mit pauschal propagierten Einzelmaßnahmen.

Tag der Behaglichkeit als Ansporn nutzen

Neben Unternehmen aus der Baubranche und Herstellern von Produkten rund um die energetische Sanierung oder die Gebäudetechnik sind es Kommunen, Architekten, Planer und Handwerker, Finanzinvestoren sowie Hochschulen, die die Energiewende sinnvoll gestalten und vorantreiben können. Den 23. September 2015 lobt der Fachverband GESA in diesem Zusammenhang als Tag der Behaglichkeit aus. Am offiziellen Herbstbeginn – die Zeit, in der sich das Leben wieder mehr nach innen verlagert – sind deshalb alle aufgerufen, diesen Tag zu nutzen, um dauerhaft mehr Behaglichkeit zu schaffen. Unter den Schlagworten „Zuhause“, „Wärme“ und „Gemütlichkeit“ kann jeder Einzelne seinen Beitrag leisten – hin zur Energiewende, hin zu behaglichen Gebäuden und Räumen, hin zu mehr Wohlgefühl beim Kunden.

Der Fachverband GESA für ganzheitliche energieeffiziente Sanierung unterstützt kostenlos alle, die den Tag der Behaglichkeit nutzen wollen, um die Energiewende ohne Verzicht möglich zu machen. Infos und Werbe-Material gratis unter www.tag-der-behaglichkeit.de

Der Fachverband GESA führt die erfolgreiche Arbeit des geförderten Netzwerks GESA fort und verfolgt in seiner beratenden Tätigkeit von Beginn an das Prinzip der Ganzheitlichkeit. Nur die ganzheitliche Betrachtung – von der Bestandsaufnahme über die Bauplanung und -umsetzung bis hin zur Nutzungsphase – ermöglicht, Kosten, Energieeffizienz und Bauqualität miteinander zu vereinen.

GESA sieht sich in der Rolle eines leistungsfähigen Netzwerks der Komponentenhersteller und Systemlösungsanbieter, das singuläre Fachkenntnisse seiner Mitglieder in sich vereint. Die Mitglieder aus den Sektoren Bau und Handwerk, Forschung, Finanzen sowie Wirtschaft, Kommunen und Verbände profitieren ihrerseits aus der umfassenden Expertise, die das Netzwerk zur Verfügung stellt.

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Christoph Kopp
Rudower Chaussee 29
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030 – 63 92 6000
030 – 63 92 6010
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Neue LED-Beleuchtung für Stahlbauspezialisten

Die Jebens GmbH nutzt Mietkonzept für Beleuchtung im Produktions- und Lagerbereich

Neue LED-Beleuchtung für Stahlbauspezialisten

Produktionshalle Jebens Stahlbau mit energieeffizienten LED-Leuchten der Deutschen Lichtmiete

Wo gehobelt wird, fallen Späne, wo Stahl bearbeitet, geschweißt und per Brennzuschnitt in Form gebracht wird, fällt sehr viel Staub an. Und viel Staub schluckt automatisch massiv Licht. Deshalb kommt es im Stahlbau besonders auf eine leistungsfähige und gut austarierte Beleuchtung an. Aus diesem Grund entschied sich der schwäbische Stahlbauer bei diesem lichttechnisch anspruchsvollen Umfeld für eine komfortable Komplettlösung der Deutschen Lichtmiete. Im Paket enthalten: Lichtplanung, Installation und Garantie auf die Leuchtmittel, alles ohne jeglichen Finanzierungsbedarf. Überzeugt vom Mietsystem, rüstete der Stahlbauer nun sechs Produktionshallen um. Zwei weitere Lagerhallen wurden ebenfalls mit LED-Leuchten bestückt beziehungsweise nachgerüstet.

Die Geschäftsführung der Jebens Stahlbau GmbH war schon früh von den Vorteilen von LED-Beleuchtung überzeugt: bis zu 65 Prozent geringerer Energieverbrauch – und damit ein ebenso reduzierter CO2-Ausstoß sowie eine extrem lange Lebensdauer. Deshalb entschied sich der Stahlfertigungsspezialist zunächst für die Umrüstung zweier Lagerhallen auf LED-Leuchten. Doch das Ergebnis überzeugte nicht. Die Lichtausbeute erreichte stellenweise nur 60-120 Lux, obwohl sogar an den Seitenwänden noch Tageslicht einfiel. Zu wenig für den Lagerbereich, denn die Arbeitsstättenrichtlinien schreiben je nach Anforderungsprofil für den Lagerbereich mindestens 100 Lux vor.

Situationsanalyse und Lichtplanung

Bei der Suche nach geeigneten Dienstleistern für eine Nachrüstung stieß Jebens Stahlbau auf das Konzept der Deutschen Lichtmiete. „Überzeugt hat uns letzten Endes, dass mit dem Lichtmietvertrag keinerlei Produktrisiken verbunden sind“, bekennt Peter Knote, Technischer Einkäufer und Energiemanagementbeauftragter bei Jebens. Das Unternehmen ließ die Lagerhalle nachrüsten, wobei die vorhandenen Leuchten in das neue Beleuchtungskonzept eingebunden und nun in Randbereichen installiert wurden.

Starke LED-Deckenstrahler im Produktionsbereich

Jebens Stahlbau stellte danach auch insgesamt sechs Produktionshallen auf Miet-LED-Leuchten um. Zum Einsatz kamen in 9-12 Metern Höhe angebrachte, moderne LED-Deckenstrahler, die die Deutsche Lichtmiete in Deutschland in eigener Fertigung produzieren lässt. „Wir garantieren unseren Mietkunden eine lange Leuchten-Lebensdauer bei optimaler Leuchtkraft. Das geht nur, wenn wir genau wissen, dass qualitativ hochwertige und perfekt aufeinander abgestimmte Komponenten verbaut wurden. Also produzieren wir unsere LED-Lampen selbst“, erklärt Marco Hahn, Direktor Marketing und Vertrieb der Deutschen Lichtmiete. Zudem ist der Vermietspezialist selbst daran interessiert, dass die eingebrachten LED-Industrieprodukte möglichst lange halten. Denn die Garantiepflicht für ausgefallene Leuchten liegt beim Anbieter des Mietkonzeptes.

Auch für die Montagehallen musste das bestehende Lichtkonzept überarbeitet und optimiert werden: Durch den stark anfallenden Stahlstaub gibt es in den Hallen keine Reflexionsflächen, alles ist grau und schwarz. Die dunklen Flächen schlucken das Licht förmlich. „Die Stahlbauhallen waren auch für unsere Lichtplaner eine Herausforderung“ gibt Uwe Westermann-Million, Vertriebsleiter der Deutschen Lichtmiete, zu. „Wir mussten in einer Halle noch 20 zusätzliche Strahler anbringen, um diesen Effekt zu berücksichtigen und eine hellere Ausleuchtung zu garantieren.“ Jetzt beträgt die Lichtausbeute in den Teilbereichen mit Arbeitsplätzen an Maschinen sehr helle 300 Lux.

Bei einem Ausfall der LED-Industrieleuchten steht die Servicegesellschaft der Deutschen Lichtmiete bundesweit zur Verfügung, um schnelle Wartungen oder – im Bedarfsfall – Reparaturen durchzuführen. Bisher sind aber noch keine Ausfälle aufgetreten. Bei einer so starken Verschmutzungsbildung wie in der Stahlbearbeitung ist allerdings eine Reinigungs-Wartung der Leuchten in regelmäßigen Abständen notwendig. Sie können vom Unternehmen selbst oder auch durch einen externen Dienstleister durchgeführt werden.

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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, \“Made by Deutsche Lichtmiete\“ ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.
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Großer Zuspruch für 7. Dallwig-Architekten und Planerforum!

C.W. Dallwig GmbH, Kassel-Waldau

Großer Zuspruch für 7. Dallwig-Architekten und Planerforum!

Andreas Grimm, Architekt Thomas Meyer, Prof. Dr. Winfried Heusler (v.l.n.r.)

59 geladene Architekten und Planer aus ganz Hessen kamen am 07. Mai in den Geschäftsräumen des Kasseler Traditionsunternehmens C.W. Dallwig GmbH zusammen um sich im Rahmen des Dallwig-Architekten und Planerforums 2015, über neueste Kenntnisse im Bereich Fenster- und Fassadenabdichtung, multifunktionale Türen sowie Barrierefreiheit, Energieeffiziente Fassaden und Gebäudeintegrierte Photovoltaik zu informieren. Alle Teilnehmer, die Mitglied in der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen sind, hatten die Möglichkeit über die Teilnahme am 7. Dallwig-Architekten und Planerforum wichtige, von der Kammer anerkannte, Fortbildungspunkte zu sammeln.

Auf dem Weg zum Kompetenzzentrum für Fassadentechnik

Das Kasseler Unternehmen für Fassadenbau, rund um Geschäftsführer Andreas Grimm, stieß im Jahr 2008 mit einer Informationsveranstaltung über Fassadenbau auf so großes Interesse bei Architekten und Planern, das die Idee entstand, gemeinsam mit Partnern aus der Bauwirtschaft das Dallwig-Architekten und Planerforum ins Leben zu rufen. Dass das der richtige Impuls war zeigt sich am großen Interesse des Fachpublikums und der durchweg positiven Resonanz der Forumsteilnehmer.

„Die Idee eines Kompetenzentrums bewegt mich, seitdem wir mit den Dallwig-Seminaren begonnen haben. Als ich mit meinen Partnern bei Schüco schließlich darüber redete, stieß ich gleich auf Begeisterung.“ so Andreas Grimm, Geschäftsführer des nordhessischen Traditionsunternehmens C.W. Dallwig GmbH und Initiator des Dallwig-Architekten und Planerforums. „Die Entwicklungen in der Branche sind so vielfältig und rasant, dass ich Planern und Bauherren mit unserem Know-how und der Unterstützung von Experten und Entwicklern ein Forum bieten will.“ so der Initiator. Dass Grimm mit seiner Idee auf dem richtigen Weg ist, zeigte sich auch bei der diesjährigen Veranstaltung.
Neben dem Referenten der Firma Schüco, Herr Prof. Dr. Heusler, Experte für energieeffiziente Fassaden, stießen auch die Vorträge von Olaf Thies, Experte der Firma GEZE für multifunktionale Türen und dessen Barrierefreiheit, Drehtürantriebe, RWA Zuluft und Rettungswegsysteme, Kai Brandau, Experte der Firma Lithodecor für gebäudeintegrierte Photovoltaik, Eberhard Achenbach, Ingenieur und Sachverständiger über das Verhalten bei Reklamationen aus dem Bereich der Verglasung und Fassadentechnik, sowie Heinz-Josef Nilges, von Henkel Teroson, dem Spezialisten für Fenster- und Fassadenabdichtung unter Berücksichtigung der bauphysikalischen Anforderung, auf großes Interesse bei den Anwesenden Architekten und Planern. Weitere Impressionen vom Forum finden Sie unter www.dallwig-forum.de.

Die Firma wurde 1798 von dem Schlossermeister Dallwig in Kassel gegründet, der später zum „Königlichen Hofschlossermeister“ ernannt wurde. Mit der 200 Jahre alten Tradition ist Dallwig heute einer der erfahrensten Betriebe der Branche. Der im Jahre 1987 von den Brüdern Bernd und Wolfgang Grimm neu formierte Metallbaubetrieb trägt heute den Namen „C. W. Dallwig Nachfolger Grimm GmbH“. 1993 erfolgte der Umzug in moderne Büro- und Fertigungsräume in die Heinrich-Hertz-Straße 5, 34123 Kassel – das neue Industriegebiet Waldau-Ost. Ein neues Firmendomizil, das den Ausdruck des Qualitätsanspruches in Funktionalität und architektonischer Gestaltung werbewirksam nach außen darstellt. Zurzeit beschäftigt das Unternehmen 30 Mitarbeiter und ist ein anerkannter Ausbildungsbetrieb.

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C.W. Dallwig Nachf. Grimm GmbH

Andreas Grimm
Heinrich-Hertz-Straße 5
34123 Kassel
05 61 / 9 59 18-0

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GESA Symposium „un(d)vernünftig 2050“ ein voller Erfolg

Interessiertes Fachpublikum zum Thema „Ganzheitliche energieeffiziente Sanierung“

GESA Symposium "un(d)vernünftig 2050" ein voller Erfolg

GESA Fachsymposium zur ganzheitlichen energieeffizienten Sanierung (Bildquelle: GESA Fachverband)

Donnerstag, 23. April 2015, Punkt 10 Uhr: Der Fachverband GESA eröffnet sein erstes Fachsymposium unter dem Motto „un(d)vernünftig 2050“ und präsentiert sich dem gut gemischten Publikum mit zukunftsträchtigen Themen rund um die ganzheitliche energieeffiziente Sanierung. Vertreter aus Wissenschaft und Anwendungspraxis folgten der Einladung nach Berlin Adlershof und durften viel Neues erfahren. Das Organisationsteam verpflichtete mit Autor und Berater Markus Rövekamp, Prof. Dr.-Ing. Martin Kriegel vom ortsansässigen Hermann-Rietschel-Institut der TU Berlin sowie Prof. Dr.-Ing. Lothar Koppers von der Hochschule Anhalt gleich drei hochkarätige Gastredner. Rövekamp zeigte sinnvolle Wege zur Energiewende und deckte zugleich Schwächen des bisherigen Ansatzes schonungslos auf. Prof. Dr.-Ing. Martin Kriegel, Ehrenringträger des VDI, demonstrierte sein interdisziplinäres Forschungsprojekt zu Gebäude-Energie-Systemen der Zukunft. Der Bogen hin zu kurz- und mittelfristigen Entwicklungen zur Energieerzeugung und Vernetzung stellte den Praxisbezug seiner Ausführungen sicher. Ein Zukunftsszenario der besonderen Art lieferte Prof. Dr. Lothar Koppers. Anhand geoinformatischer Berechnungen „transportierte“ er das Publikum ins Jahr 2050, um sich anschließend den Herausforderungen der Energiewende bis dorthin zu stellen. Coach und Trainer Dipl.-Ing. Theo Bergauer, GESA-Netzwerkmanager der ersten Stunde, moderierte souverän und schloss gekonnt Zusammenhänge zwischen den einzelnen Vorträgen. Im anschließenden Block informierte die FH Zwickau über netzautarke Energiesysteme. Mehrere GESA-Mitglieder präsentierten darüber hinaus Projekte und zeigten auf, wie sie im Netzwerk durch Stärke im Verbund neues Wissen aufbauen und Märkte erschließen konnten. Ein Anspruch, dem sich der neu gegründete Fachverband auch zukünftig stellen wird. In den großzügig bemessenen Pausen konnten sich die Teilnehmer an den zahlreichen Infoständen zu verschiedenen Themen der Energie- und Wärmeversorgung, der intelligenten Gebäudesteuerung sowie dem Sanierungssystem eccuro informieren. Mit Fingerfood vom Buffet gestärkt, gingen die Experten mit dem fachlich bewanderten Publikum gerne ins Zwiegespräch – ungezwungenes Fachsimpeln auf hohem Niveau. Zum Abschluss der Veranstaltung rief der Fachverband GESA den „Internationalen Tag der Behaglichkeit“ aus. Der 23. September wird fortan ganz im Zeichen des behaglichen Wohnens stehen. Gegen 17 Uhr wurde das Publikum mit allerlei neuen Eindrücken und Wissen verabschiedet. Und mit der Erkenntnis: Die Wirtschaft ist selbst gefordert, zu organisieren, zu strukturieren und die Initiative zu ergreifen, um der Energiewende 2050 zu begegnen. GESA verknüpft hierzu Spezialisten und Themen im jungen Fachverband. Weitere Informationen unter www.fachverband-gesa.de

Der Fachverband GESA führt die erfolgreiche Arbeit des geförderten Netzwerks GESA fort und verfolgt in seiner beratenden Tätigkeit von Beginn an das Prinzip der Ganzheitlichkeit. Nur die ganzheitliche Betrachtung – von der Bestandsaufnahme über die Bauplanung und -umsetzung bis hin zur Nutzungsphase – ermöglicht, Kosten, Energieeffizienz und Bauqualität miteinander zu vereinen.

GESA sieht sich in der Rolle eines leistungsfähigen Netzwerks der Komponentenhersteller und Systemlösungsanbieter, das singuläre Fachkenntnisse seiner Mitglieder in sich vereint. Die Mitglieder aus den Sektoren Bau und Handwerk, Forschung, Finanzen sowie Wirtschaft, Kommunen und Verbände profitieren ihrerseits aus der umfassenden Expertise, die das Netzwerk zur Verfügung stellt.

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Eröffnung der ERBE Academy in Tübingen

Die ERBE Elektromedizin GmbH weiht nach zweieinhalb Jahren Bauzeit ihren innovativen Neubau in der Waldhörnlestraße ein

Eröffnung der ERBE Academy in Tübingen

Eröffnung der Erbe Academy in Tübingen

Mit der Fertigstellung des größten Bauprojektes in der Firmengeschichte hat die ERBE Elektromedizin GmbH einen großen Schritt in Richtung Zukunft getan und den Standort Tübingen gestärkt.

Für die Umsetzung des Bauprojektes zeichnet das Architekturbüro Schmitt-Dannien-Hofmann aus Tübingen verantwortlich. Es ist auf energetische Sanierungen und Neubauten für Industrie und Wissenschaft sowie die Durchführung von Baumaßnahmen im laufenden Betrieb spezialisiert. „Das Gebäude ist ein Musterbeispiel für die Nutzung regenerativer Energiequellen“, erklärt Architektin Maren Dannien.

Die unterschiedlichen Einrichtungen werden den Ansprüchen eines modernen medizintechnischen Betriebes gerecht. Mit einem ansprechenden Raumangebot für die Belegschaft und modernen Technologien für das Training hat sich das Unternehmen ERBE auf die Aufgaben der Zukunft vorbereitet.

Das Unternehmen legt großen Wert auf die Betreuung seiner Kunden durch eine Vielzahl medizintechnischer Schulungen und hält auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch professionelle Wissensvermittlung immer auf dem Laufenden.

Im vergangenen Jahr führte das sechsköpfige Trainingsteam der „ERBE Academy“ zu diesem Zweck 180 Seminare durch, in denen über 3.000 Personen aus einer Vielzahl medizinischer Berufsgruppen – darunter Ärzte, Fachhändler, OP- sowie technisches Fachpersonal – geschult wurden.

Der Neubau mit seinen modernen technischen und räumlichen Erweiterungen multipliziert hierbei die Möglichkeiten für eine zukunftsorientierte Wissensvermittlung. Vier Schulungsräume von über 300 m² Fläche, von denen sich im Bedarfsfall drei zusammenlegen lassen, bilden den räumlichen Kern der „ERBE Academy“ in Tübingen. Per Videokonferenz können die Teilnehmer mit Kliniken und Universitäten in Verbindung treten, die Durchführung von Live-Schaltungen in OP-Säle ist möglich und geplant. Hands-on-Bereiche stehen zur praktischen Wissensvermittlung zur Verfügung.

„Wir hatten uns entschlossen, mit dem Erweiterungsbau den Standort Tübingen zu stärken und uns mit dieser Investition für die Zukunft leistungsfähig aufzustellen“, erklärt Christian O. Erbe, „denn als eines der führenden Unternehmen der deutschen Medizintechnik definieren wir uns nicht nur über unsere Technologie – wir wollen auch als vertrauensvoller Partner unserer Kunden verstanden werden.“

„Das technische Highlight des Neubaus ist die Umsetzung unseres Energiekonzeptes“, sagt Reiner Thede. „Mit der hochmodernen technischen Einrichtung zur Kraft-Wärme-Kopplung und Kälteabsorption sowie der effizienten Photovoltaik in der Gebäudefassade sorgen wir schon heute für eine innovative, nachhaltige Energieversorgung.“

Daten und Fakten zum Bau
– Baubeginn: September 2012
– Einzug: Dezember 2014
– Bürogebäudefläche Neubau: 6300 m²
– Primärenergiebedarf Neubau: 166,09 kWh (m².a) (Dieser liegt damit weit unter der EnEV-Anforderung für Neubauten von 267,71 kWh (m².a) )
– CO2-Emissionen: 44,59 kg/(m².a)
– Einsparung an CO2: 192 t/a

ERBE Elektromedizin GmbH
Medizintechnik seit 1851 – Made in Germany

Das Produktprogramm der ERBE Elektromedizin umfasst OP-Systeme für die Elektrochirurgie, Gefäßversiegelung, Argonplasma-Koagulation (APC), Kryochirurgie und Wasserstrahl-Chirurgie. Rund 600 der weltweit über 850 Mitarbeiter sind am Stammsitz in Tübingen und im Werk II in Rangendingen beschäftigt. Das internationale Vertriebs- und Servicenetzwerk erstreckt sich über Deutschland, Tochtergesellschaften in Belgien, China, England, Frankreich, Italien, Niederlande, Österreich, Polen, Russland, Schweiz, Singapur und den USA. Im Libanon und Peru ist ERBE durch eine Repräsentanz vertreten. Darüber hinaus ist ERBE weltweit in über 110 Ländermärkten mit qualifizierter Beratung und Service vor Ort präsent.

Kontakt
ERBE Elektromedizin GmbH
David Malecki
Waldhörnlestraße 17
72072 Tübingen
+49 7071 755-316
david.malecki@erbe-med.com
http://www.erbe-med.com/

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Gelungener Jahresauftakt

PORIT auf der BAU 2015

Gelungener Jahresauftakt

Gelungener Jahresauftakt für PORIT – die BAU 2015 in München.

Unter dem Motto „PORIT kann das.“ präsentierte sich die PORIT GmbH erfolgreich auf der diesjährigen Jahresauftaktmesse BAU in München. Denn erneut konnte man eine gegenüber den Vorjahren gestiegene Anzahl von Kontakten am Messestand verzeichnen. „Überaus positiv war der hohe Anteil an Fachpublikum. Bauausführende, Bauträger, Planer sowie der Baustofffachhandel nutzten die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme, Kontaktpflege und Information über die Produkt- und Serviceangebote auf unserem Messestand“, so Christian Bertmaring von der PORIT GmbH.

Besonders interessiert zeigten sich die Besucher an den zukunftsorientierten Baustoffen und Systemen für die monolithische Bauweise. Mit Blick auf die aktuellen Anforderungen der EnEV 2014 sowie die zu erwartenden Veränderungen in 2016 galt die Aufmerksamkeit vor allem dem modernen, leistungsstarken und energieeffizienten Systemsteinsortiment PORIT PP2 – 0,35. Als ideale Kombination aus statischer Festigkeit und hochwärmedämmender Struktur und mit einem Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit von lambda R = 0,08 W/(mK) entspricht das System genau dem Motto „Wärme drinnen, Kälte draußen. PORIT kann das.“.

Für PORIT war die BAU 2015 somit ein gelungener Jahresauftakt. Dank des ansprechenden Messeauftritts konnten sowohl die fachliche Kompetenz des Unternehmens als auch die zukunftssicheren Bauprodukte und -systeme in den Fokus vieler Besucher gerückt werden. Zugleich war in München eine positive Stimmung für ein erfolgreiches Mauerwerksjahr mit PORIT Porenbeton spürbar.

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft erarbeitet. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.
Fotohinweis: PORIT

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Birgit Voigt
Am Opel-Prüffeld 3
63110 Rodgau
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