Schlagwort: Energieanbieter

Tag der Sprachen: E WIE EINFACH Spot wird multilingual

– Kampagnen-Video #DeineEnergie mit 4,5 Millionen YouTube-Aufrufen feiert die Vielfalt
– Neue mehrsprachige Version geht zum Tag der Sprachen online
– E WIE EINFACH signalisiert Wertschätzung aller Sprachen und Kulturen

(Köln) Von A wie Albanisch bis Z wie Zürichdeutsch – in Europa gibt es zahlreiche Sprachen und Dialekte, auf die der „Tag der Sprachen“ am 26. September 2019 aufmerksam macht. Ziel ist es, Vielsprachigkeit zu feiern und die Menschen in Europa für das Sprachenlernen zu begeistern. Energieanbieter E WIE EINFACH schließt sich mit einem neuen Kampagnen-Video der Aktion an.

Unter dem Motto „Egal was du sprichst, wir sind #DeineEnergie“ lanciert das Unternehmen eine überarbeitete Version des E WIE EINFACH Videos #DeineEnergie. Mit über 4,5 Millionen Aufrufen gehört der Kampagnen-Spot zu den aktuell erfolgreichsten des unternehmenseigenen YouTube-Kanals. Er stellt in einer Abfolge kurzer Sequenzen – Z wie „zielstrebig“ – unterschiedliche Charaktere mit ganz verschiedenen Eigenschaften, Hobbies und Interessen vor und feiert damit die Vielfalt. Für den „Tag der Sprachen“ wurde das Video mehrsprachig synchronisiert. Die Diversität der Personen spiegelt sich jetzt auch im Reichtum der verschiedenen Sprachen.

Die Aktion fügt sich nahtlos in die Imagekampagne des Energieanbieters ein. Denn E WIE EINFACH hat sich in den vergangenen Monaten mit dem Slogan „Egal wie du bist, wir sind #DeineEnergie“ neu am Markt positioniert. Man setzt erfolgreich auf den digitalen Lifestyle von Kunden und ihre unterschiedlichen Bedürfnisse.

Mehrsprachiges Video #DeineEnergie: https://cloudnine.jvm.de/s/XPSQ2ZHWBKEoi5g#

E WIE EINFACH ist die digitale Strommarke für die mobile Generation, mit Fokus auf Individualität und Digitalisierung. Im Fokus stehen personalisierte Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife, die mit Wunschprämien kombinierbar sind. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz sowie einem mehrfach ausgezeichneten Service. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Facebook, Instagram, LinkedIn, Twitter sowie auf YouTube.

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30 Jahre Gratis-Strom: Mit dem Zählerlotto von E WIE EINFACH jetzt den Jackpot knacken!

– Gleich vier Mal im Jahr attraktive Gewinne abräumen
– September-Neukunden haben direkte Chance auf den Hauptpreis

30 Jahre Gratis-Strom: Mit dem Zählerlotto von E WIE EINFACH jetzt den Jackpot knacken!

(Köln) Der Stromzähler als Slot Machine, die Gewinne ausschüttet? Für Kunden von E WIE EINFACH stimmt das! Einfach die Zählernummer als persönliche Glückszahl unter www.zaehlerlotto.de eingeben und alle drei Monate die Chance auf hochwertige Gewinne sichern. Einmal im Jahr winkt der branchenweit einzigartige Hauptpreis, die Stromrente*. Übrigens: Im September wandern alle Neuanmeldungen bei E WIE EINFACH automatisch in den Lostopf für den Jackpot.
Katja Steger, Geschäftsführerin bei E WIE EINFACH, zum Gamification Spaß: „Wir machen den bis dato langweiligen Stromzähler zu einer Slot Machine und die Zählernummer zur ganz persönlichen Glückszahl – Energie wird bei uns spannend und erlebbar. Egal wofür unsere Kunden den Strom nutzen, wir übernehmen ihre Stromrechnung für satte 30 Jahre.“ Unter dem Motto „Egal wie du bist, wir sind #DeineEnergie“ hat sich der Energieanbieter E WIE EINFACH vor kurzem am Markt neu positioniert. Er setzt erfolgreich auf den digitalen Lifestyle von Kunden und das nicht nur in der Kommunikation und im mehrfach ausgezeichneten Service.

*Mit der Stromrente gewinnen Sie 30 Jahre lang genug Energie, um einen 3-Personen-Haushalt zu versorgen. Die Stromrente besteht aus einer kostenfreien Stromlieferung von jährlich 3.500 kWh für einen Zeitraum von 30 Lieferjahren im deutschen Liefergebiet von E WIE EINFACH. Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Stromrente ist ein bestehendes Stromlieferverhältnis mit E WIE EINFACH. Die Stromrente wird erstmals mit folgender Jahresverbrauchsrechnung verrechnet bzw. dieser gutgeschrieben. Alle weiteren Teilnahmebedingungen und rechtlichen Informationen finden Sie unter www.zaehlerlotto.de

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Gamescom-Guerilla-Aktion von E WIE EINFACH

– E WIE EINFACH feiert Gamer
– Mikrokampagne u.a. mit nächtlicher Projektion an Kölner Headquarter

Gamescom-Guerilla-Aktion von E WIE EINFACH

Projektion an E WIE EINFACH-Hochhaus

(Köln) Der Kölner Energieanbieter E WIE EINFACH nutzt sein Headquarter mit einer Projektion für eine Gamescom-Guerilla-Aktion: In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch verwandelte sich eine Seite des gesamten Hochhauses am Salierring in eine überdimensionale Spielekonsole, auf der Klassiker wie Pong, Snake, Pac Man, Asteroids oder Space Invaders gespielt wurden. Die Botschaft lautete „Egal was du spielst, wir sind #DeineEnergie“. (Link zum Video: https://youtu.be/D3ylz23yB10)

Zur Feier der größten Gaming-Messe der Welt spricht der Energieanbieter zusätzlich alle Besucher der Gamer-Metropole mit einer eigens geschaffenen Mikrokampagne an: Ob P WIE PROS oder N WIE NOOBS – an über 750 Standorten läuft ein Out of Home-Flight, der via Social Media verlängert wird. E WIE EINFACH setzt damit auf seine aktuelle Kampagne auf, mit der sich das Unternehmen als Energieanbieter für die digitale Generation positioniert.

E WIE EINFACH bietet außerdem einen Special Gamer-Deal für hochwertige Produkte an. Wer sich im Aktionszeitraum vom 13. bis 31. August 2019 für Ökostrom oder Ökogas bei E WIE EINFACH entscheidet, kann zusätzlich profitieren: Auf attraktive Logitech G Produkte gibt es einen Gamescom-Rabatt von 50 Euro für Neukunden.

Verantwortlich für die Kampagne und die Guerilla-Aktion zeichnet sich Jung von Matt/SAGA, die Leadagentur des Energieanbieters.

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E WIE EINFACH wird von Great Place to Work ® ausgezeichnet!

– Lob der ausgeprägten Start-up und Hands-on Mentalität
– In allen Dimensionen deutlich über Markt-Benchmark
– Inspirierende und fördernde Arbeitsatmosphäre
– Ergebnis von Online-Mitarbeiterbefragungen und Kultur-Audit

E WIE EINFACH wird von Great Place to Work ® ausgezeichnet!

(Köln) E WIE EINFACH zählt laut Great Place to Work ® Audit deutschlandweit zu den besten Arbeitgebern innerhalb ihrer Branche! Der Energieanbieter überzeugte das internationale Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work ®, laut Gesamtbewertung, „mit Kreativität, nicht nur im Marketing, sondern auch in den Personalmaßnahmen. Die Mitarbeiter werden inspiriert, können sein wie sie sind und werden dafür geschätzt“. In allen fünf Themenfeldern – Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist – erreichte das Unternehmen weit überdurchschnittliche Ergebnisse. „Wir sind alle sehr stolz über die Auszeichnung“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH. „Sie ist ein Spiegel für erlebte Wertschätzung und den Zusammenhalt innerhalb unseres Unternehmens und gibt uns trotzdem wertvolle Anreize, immer noch besser zu werden.“ Als weitere Erfolgsfaktoren nennt sie eine ausgeprägte Start-up und Hands-on Mentalität, die durch agile und bereichsübergreifende Zusammenarbeit gefördert wird.

E WIE EINFACH ist die digitale Strommarke für die Mobile Generation, mit Fokus auf Individualität und Digitalisierung. Im Fokus stehen personalisierte Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife, die mit Wunschprämien kombinierbar sind. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz sowie einem mehrfach ausgezeichneten Service. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Facebook, Instagram, LinkedIn, Twitter sowie auf YouTube.

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E WIE EINFACH setzt Challenger Offensive mit Smartphone-Strom Flat fort

– „Dein Smartphone-Strom geht auf uns“
– Gutschrift über ein Jahr Gratis-Strom fürs Smartphone

(Köln): „Dein Smartphone-Strom geht auf uns“, heißt es jetzt beim Energieanbieter E WIE EINFACH. Im Rahmen der digitalen Challenger Offensive mit neuen personalisierten Tarifen, erhalten alle Kunden ein Jahr Smartphone-Strom geschenkt. Sobald sie die neue E WIE EINFACH-App installiert haben, kann es losgehen. „Die Kunden bekommen direkt mit dem ersten Login einmalig 10 Kilowattstunden auf ihrer Rechnung gutgeschrieben. Das entspricht dem durchschnittlichen Stromverbrauch eines Smartphones für ein Jahr“, erklärt Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH. „Wir sind nicht mehr nur E WIE EINFACH, sondern D wie #DeineEnergie“, so Steger weiter. „Wir haben die Bedürfnisse der digitalen Zielgruppe erkannt. Das Mindset unserer Kunden ist individuell, mobil und urban.“ Haben Kunden bereits mehrere Verträge bei E WIE EINFACH, erfolgt die Gutschrift auf den jüngsten Vertrag. E WIE EINFACH bewirbt das neue Energie-Goodie in mobilen Ausspielungen mit Bannern, Bumper Ads und Targeting in sozialen Medien. Zudem wird das Angebot auch auf mobilen Endgeräten zu sehen sein, die einen geringen Akkustand aufweisen.

Bumper Ad: https://youtu.be/9THLbLAWgcULink

Die Mobile Rich Experience Ad kann in hochauflösender Version zur Verfügung gestellt werden.

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WELT vergibt Gold für E WIE EINFACH als „Digital-Champions“

– DIE WELT und ServiceValue untersuchten digitale Kundennähe
– Lob hoher Interaktivität von Webseite, Apps und Social Media

(Köln) „Der Energieanbieter E WIE EINFACH begeistert Kunden und Nutzer in der digitalen Kundennähe und wurde daher mit dem WELT-Siegel ‚Digital-Champions‘ ausgezeichnet“, lautet das Fazit einer Umfrage der renommierten Tageszeitung DIE WELT und des Meinungsforschungsinstituts ServiceValue. Gegenstand der Untersuchung war die aus Verbrauchersicht wahrgenommene digitale Kundennähe. E WIE EINFACH punktete mit der hohen Interaktivität auf den Internetseiten, durch eine nützliche App und durch Präsenzen auf Social Media-Kanälen. Insgesamt kamen 1.421 Unternehmen aus 144 Branchen auf den Prüfstand.

„Unsere Kunden kommunizieren zunehmend mobil und via Social Media. Deshalb erwarten sie zu Recht, sich jederzeit auch dort über Angebote und interaktive Services informieren zu können“, erklärt Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH. „Wir haben diesen Trend erkannt und passen unsere Geschäftsbereiche konsequent an.“

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner im Energiebereich. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook, LinkedIn sowie auf YouTube.

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E WIE EINFACH spendet nach Hicycle-Charity Event: 15.000 Euro für das Hamburger Kinder-Hospiz Sternenbrücke

E WIE EINFACH spendet nach Hicycle-Charity Event: 15.000 Euro für das Hamburger Kinder-Hospiz Sternenbrücke

Bettina Donges von E WIE EINFACH überreicht den Spendenscheck an Peer Gent von der Sternenbrücke. (Bildquelle: @E WIE EINFACH)

(Köln/Hamburg) #RideForGood hieß es auf dem Hicycle-Charity Event des Energieanbieters E WIE EINFACH. Fast 200 Teilnehmer traten im Studio in Eppendorf auf Spinning-Rädern zu coolen Beats in die Pedale. E WIE EINFACH rechnete im Anschluss die verbrauchten Kalorien in Kilowattstunden um. Der Geldwert in Höhe von 15.000 Euro kommt jetzt dem Hamburger Kinder-Hospiz Sternenbrücke zugute.

Das Event wurde auf Facebook und Instagram übertragen, so dass auch dort via Donate-Button gespendet werden konnte. Zudem unterstützten Influencer wie Marie von den Benken und Wilke Zierden den #RideForGood für #EwieEinfachGutesTun.

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner im Energiebereich. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook, LinkedIn sowie auf YouTube.

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Coole Lifehacks für heiße Tage von E WIE EINFACH

Coole Lifehacks für heiße Tage von E WIE EINFACH

Lifehacks für heiße Sommertage

Der Sommer steht vor der Tür und es wird wieder warm in Deutschland. Die coolsten Lifehacks, mit denen man gegen die Hitze ankommt und gleichzeitig Energie spart, bietet der Energieanbieter E WIE EINFACH:

1. Elektrische Geräte ausschalten. Alles was Strom verbraucht, er-zeugt auch Wärme. Fernseher, Computer und Co. öfter mal abschalten und auch nicht im Stand-by Modus laufen lassen.

2. Kühlschrank richtig einstellen. Sechs bis sieben Grad reichen oft bereits, um Lebensmittel ordentlich zu kühlen. Für den Gefrierschrank tun es auch Minus 18 Grad.

3. Warme Luft aussperren. Bei heißem Wetter nur sehr früh morgens und spät abends einmal kräftig lüften. Für den Rest des Tages Fenster und Rollos geschlossen halten.

4. Ventilator benutzen. Klimaanlagen und vor allem mobile Klimageräte verbrauchen viel Strom und sind oft ineffizient. Ein klassischer Ventilator hilft meist sogar besser und verbraucht weniger Strom.

5. Feuchte Tücher ins Fenster hängen. Streicht dann warme Luft hindurch, entsteht Verdunstungskälte. Wer an heißen Tagen Wäsche in der Wohnung trocknet, erzielt einen ähnlichen Effekt.

6. Sparduschkopf verwenden. Duschen tut gut bei Hitze. Und der richtige Duschkopf spart bis zu 50 Prozent beim Wasserverbrauch durch die Beimischung von Luft.

7. Öfter mal den Grill anwerfen. Statt Schnitzel am Herd zu braten oder Lasagne im Ofen zu backen, lieber öfter mal den Grill anwerfen. Holzkohle gibt es auch CO2 neutral (FSC bzw. PEFC Siegel).

So hilft Energiesparen dabei, auch die größte Hitze gut zu überstehen.
E WIE EINFACH wünscht allen einen richtig coolen Sommer!

E WIE EINFACH ist der günstige und zuverlässige Partner im Energiebereich. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E WIE EINFACH Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook, LinkedIn sowie auf YouTube.

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E WIE EINFACH erhält WiWo-Auszeichnung „TOP SERVICE 2019“

– Wirtschaftswoche bewertet Kundenservice als herausragend
– 60.932 Verbraucherstimmen zu 370 Unternehmen eingeholt

(Köln) Der Energieversorger E WIE EINFACH erhielt jetzt vom Magazin Wirtschaftswoche die Auszeichnung „TOP SERVICE 2019“ in der Kategorie „Zentraler Kunden-Service“. Innerhalb der Branche „Energieversorger – überregional“ wurde das Unternehmen mit „herausragend“ bewertet. Das Meinungsforschungsinstitut ServiceValue hat im Auftrag der Wirtschaftswoche für das Ranking 60.932 Verbraucherstimmen zu 370 Unternehmen eingeholt und in 29 Branchen die besten Anbieter gekürt. Der Kundenservice von E WIE EINFACH ist bereits mehrfach ausgezeichnet.

„Das Ergebnis zeigt, dass sich unser konsequenter Fokus auf die Bedürfnisse der Kunden auszahlt“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH. „Um Kunden langfristig zu binden, reichen alleine gute Angebote heute nicht mehr aus. Man muss sich vielmehr mit einem exzellenten und unkomplizierten Service positionieren, der auf die Wünsche und Interessen der Kunden zugeschnitten ist“, so Steger weiter.

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E WIE EINFACH erneut Deutschlands Kundenliebling

– Vertrauen spielt für Kunden eine große Rolle
– Deutschland Test von Focus Money untersuchte rund 39 Millionen Nennungen zu 20.000 Marken

(Köln) Zum vierten Mal in Folge erhält der Energieanbieter E WIE EINFACH die Auszeichnung „Kundenliebling“ im Deutschland Test von Focus Money und zählt damit zu einer der beliebtesten Marken 2019. Für die Studie wurden rund 39 Millionen Nennungen zu 20.000 Marken aus 272 Branchen im Zeitraum vom 1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2018 untersucht. Im Fokus standen vor allem Aussagen zu den Themen Preis, Service, Qualität und Ansehen.

Bei der Markenwahl und dem Aufbau von Vertrauen zu „ihrem“ Kundenliebling spielen zahlreiche Quellen für Konsumenten eine große Rolle. Die Datenbasis bildeten daher etwa 350 Millionen Online-Quellen, wie etwa Social-Media-Kanäle, Consumer-Seiten, Blogs und Foren. Die Studie „Kundenlieb-linge im Alltag“ wurde im Auftrag von Focus Money und Deutschland Test durch das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung realisiert.

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E wie einfach bietet volle Power für die nächste Gartenparty

E wie einfach bietet volle Power für die nächste Gartenparty

Ultimate Ears, WonderBoom WaterPool Phantom Black

– Jetzt das eigene kleine Musik-Festival im Grünen starten
– Zwei Wonderboom Boxen zum MeinSmartTarif on top sichern

(Köln) Jetzt startet gut jeder dritte Deutsche in die private Festival-Saison – und zwar im Garten. 71 Prozent finden es laut statista super, wenn sie selbst eingeladen sind; genauso viele richten auch selbst gerne eine Gartenparty aus. Damit es dieses Jahr zum Chillen und Grillen auch den vollen Festival Sound gibt, bietet der Energieanbieter E wie einfach zu seinem grünen MeinSmartTarif zwei Wonderboom Boxen von Ultimate Ears gratis on top. Der Clou: Die kleinen Bluetooth Lautsprecher haben nicht nur ordentlich Power, sondern lassen sich auch untereinander koppeln für besten Surround Sound. Dabei sind Wonderboom Boxen extrem robust und wasserfest. Preiswert, unkompliziert und einfach smart – das ist der MeinSmartTarif von E wie einfach. Er bietet volle Kostenkontrolle durch 24 Monate Preisgarantie, keine monatliche Grundgebühr und beinhaltet zertifizierten Ökostrom. Weitere Informationen zum Angebot gibt es auch unter www.e-wie-einfach.de

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E wie einfach ist erneut Preis-Champion unter den Gasversorgern

– Studie zur Preisgestaltung von DIE WELT und ServiceValue
– E wie einfach zum zweiten Mal in Folge Nr. 1 der Branche

(Köln) E wie einfach wurde zum zweiten Mal in Folge als Preis-Champion der bundesweit tätigen Gasversorger ausgezeichnet. Unter den insgesamt 14 untersuchten Unternehmen der Gasbranche belegt E wie einfach erneut den ersten Platz. Die Studie untersuchte, wie begeistert die Befragten von der Preisgestaltung der einzelnen Anbieter sind.

Die jährliche Studie ist eine Kooperation von DIE WELT und dem Analyse- und Beratungsunternehmen ServiceValue. Insgesamt wurden mehr als 2.500 Unternehmen aus über 250 Branchen untersucht. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E wie einfach. „Dass wir zum zweiten Mal in Folge ausgezeichnet wurden zeigt, dass unsere konstant faire Preisgestaltung bei den Verbrauchern sehr gut ankommt.“

Die Bewertungen basieren auf ca. 900.000 Kundenurteilen, die über ein Online-Panel erhoben wurden. Befragt wurden sowohl aktuelle als auch ehemalige Kunden (letzter Kontakt max. 36 Monate zurückliegend). Aus den Antworten wurde für jedes Unternehmen ein sogenannter „Price Structuring Score“ (PSS) abgeleitet. Der PSS gibt den prozentualen Anteil der Befragten wieder, die von der Preisgestaltung eines Unternehmens begeistert sind.

E wie einfach ist der günstige und zuverlässige Partner im Energiebereich. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E wie einfach Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und Wärmestrom-Tarife zu dauerhaft günstigen Preisen sowie ein mehrfach ausgezeichneter Service. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz und orientieren sich an einfachen Lösungen. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu Produkten von E wie einfach finden Sie unter www.e-wie-einfach.de, auf Twitter, Facebook, LinkedIn sowie auf YouTube.

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Neues Strom- und Gasprodukt heißt EJADO

EJADO bietet fairen Ökostrom und faires Ökogas

Neues Strom- und Gasprodukt heißt EJADO

(Bildquelle: @Pixabay)

In dieser Woche ist EJADO am Markt für Strom und Gas gestartet und wirbt um Kunden – seien es Privatkunden oder Unternehmen – EJADO ist für alle da. EJADO wurde vom Energiedienstleister first energy entwickelt, weil der Energiemarkt mit seinen Boni und undurchsichtigen Preisen zu unübersichtlich war. „EJADO verspricht mehr Klarheit und Transparenz bei den Kosten, Fairness in der Abrechnung sowie Abwicklung und einen überzeugenden Kundenservice. Das Besondere an EJADO ist, dass der Kunde Energie zu Großhandelspreisen bekommt. Man wird direkt mit dem Energiemarkt verbunden“, so Markus Barella von first energy.

Bei EJADO entscheidet der Verbraucher, wie lange er den aktuellen Energiebörsenpreis für sich einfrieren möchte: 3, 12 oder 24 Monate. Die Laufzeit des Vertrages richtet sich also nach den Vorlieben der Kunden: Mehr Flexibilität oder eine längere Bindung. Außerdem ist es ein grüner Tarif ohne Aufschläge. first energy garantiert 100 % reinen Ökostrom und reines Ökogas. Das lassen sie sich jährlich vom Tüv zertifizieren. Zu den Leistungen von EJADO gehört, dass sich EJADO um alles kümmert, damit die Energie beim Kunden ankommt: Von der Kündigung des Altlieferanten, über ein übersichtliches Online-Kundenportal, hin zur Rechnungstellung und ggf. Netzentgeltprüfung ist bei EJADO alles im Preis enthalten. Darüber hinaus gibt es für alle Fragen einen persönlichen Ansprechpartner. Die Belieferung mit dem Ökostrom und Ökogas übernimmt die Stadtwerke Energie Verbund (SEV) GmbH.
Gerade erst am Markt gestartet, gibt es die ersten Kundenstimmen: „Sehr gute Beratung und sehr guter Service. EJADO hat das beste Energiekonzept für meine kieferorthopädische Praxis gefunden“ sagt Praxisinhaber Wolfram Misselwitz. Auch Privatkunden sind davon überzeugt, dass man bei EJADO weiß, woran man ist.

Ob für Betriebe oder Privatkunden, EJADO bietet für Jeden das Richtige. Einfach auf ejado.de gehen, PLZ sowie Verbrauch eingeben und das Angebot wird berechnet. Ejado – fair aus Prinzip.

first energy mit Sitz in Kaufungen ist als unabhängiger Energiedienstleister tätig, entwickelt EnergieStrategien für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber und setzt diese als eine Art ausgegliederte Energieabteilung um. Mit dem neuen Produkt EJADO wird in Kooperation mit der Stadtwerke Energie Verbund (SEV) GmbH ein Ökostrom und Ökogas Produkt angeboten, welches transparent alle Energiekosten aufdeckt und auf undurchsichtige Angebote verzichtet. Weitere Informationen zu first energy auch unter www.first-energy.net

Firmenkontakt
first energy – Die EnergieExperten
Kirstin Martin
Struthweg 26
34260 Kaufungen
05605-93928-10
kundenservice@ejado.de
https://www.ejado.de

Pressekontakt
first energy – Die EnergieExperten
Katrin Kronitz-Pehl
Struthweg 26
34260 Kaufungen
05605-93928-16
kronitz-pehl@first-energy.net
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Strom- und Gaspreise für Industrie sinken seit Jahren

ISPEX AG: Energiepreisindex bietet Benchmark für Marktbeobachtung und Energieeinkauf

Bayreuth. Die Einkaufspreise für Strom und Gas für Industrie und Gewerbe waren auch 2015 wieder günstiger als im Vorjahr. Laut aktuellem ISPEX-Energiepreisindex lagen sie im Jahresdurchschnitt beim Strom rund einen halben Cent unter den Vorjahrespreisen. Der durchschnittliche Energiepreis für Gas hat einen neuen Tiefststand erreicht und lag 2015 durchschnittlich rund 0,4 Cent je Kilowattstunde unter dem Vorjahreswert.

Energiepreise für Industrie sind auch 2015 deutlich gesunken

Im Jahresvergleich des ISPEX-Energiepreisindex sind die durchschnittlichen Strom- und Gaspreise für Industrie- und Gewerbebetriebe von 2014 auf 2015 gesunken. Damit setzt sich die Entwicklung der letzten Jahre fort. Der Strompreis lag 2011 noch um über drei Cent je Kilowattstunde höher als 2015, der Gaspreis um rund einen Cent je Kilowattstunde.

Der Strompreisindex lag über das Jahr 2015 bei einem durchschnittlichen Preis von 3,54 Cent je Kilowattstunde. 2014 hatten die Unternehmen durchschnittlich noch 4,08 Cent für die Kilowattstunde Strom gezahlt. Im Dezember ist der durchschnittliche Strompreis nochmals von 3,314 im Vormonat auf 3,240 Cent je Kilowattstunde gesunken. Im Dezember 2014 lag der Preis noch bei 4,220 Cent je Kilowattstunde, also rund einen Cent höher.

Der durchschnittliche Gaspreisindex lag im Jahr 2015 bei 2,19 Cent je Kilowattstunde. Im Jahr zuvor waren es noch 2,61 Cent. Die Gaspreise sind 2015 nach einem kleineren Anstieg im März kontinuierlich zurückgegangen. Bei geringen Handelsaktivitäten im Dezember ist der durchschnittliche Gaspreis nur noch geringfügig von 1,911 auf 1,908 Cent je Kilowattstunde gesunken.

Relevante Vergleichsgröße für den Energieeinkauf

"Der Energiepreisindex bildet eine Vergleichsgröße für die Strom- und Gaspreisanalyse und unterstützt bei der Einkaufsentscheidung. Wir bilden damit Nettoenergiepreise ab, die tatsächlich realisiert werden. Dadurch können wir einschätzen, wie Börsenpreise und Einkaufspreise sich am Markt verhalten", erklärt Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG.

"Die Beschaffungsstrategie für Energieprodukte wird für Unternehmen immer wichtiger. Einkäufer sollten im Vorfeld genau festlegen, welche Strategie sie ihrer Beschaffung zugrunde legen und die Marktbeobachtung gezielt darauf auslegen. Der ISPEX-Energiepreisindex ist dabei eine wichtige Hilfe", rät der Energieexperte.

Zur Methodik

Die ISPEX AG berechnet monatlich den ISPEX-Energiepreisindex Industrie für Strom und Gas. ISPEX analysiert die aktuellen Preisentwicklungen beim Strom- und Gaseinkauf für Industrie- und Gewerbebetriebe. Für den ISPEX-Energiepreisindex Industrie werden die jeweils besten abgegebenen Gebote für Sondervertragskunden im Rahmen von Auktionen und Ausschreibungen für Industriekunden zur Strom- und Gasbeschaffung auf der unabhängigen Plattform energie-handelsplatz.de erfasst. Sie werden anonymisiert und aggregiert monatlich ausgewertet.

Der Preisindex stellt den Mittelwert aller im jeweiligen Monat abgegebenen Gebote dar, unabhängig vom zu Grunde liegenden Zeitraum der Belieferung. Es wird ausschließlich der Preis für Lieferstellen von Sondervertragskunden und nur das jeweils beste Angebot der teilnehmenden Energielieferanten für eine Lieferstelle berücksichtigt. Zusätzlich wird der Preisindex für jedes Kalenderjahr berechnet. Dabei gehen nur Preisstellungen in die Berechnung ein, die scharf abgegrenzt für das bestimmte Lieferjahr gültig sind und im entsprechenden Monat des Index abgegeben wurden.

Hintergrundinformationen

Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter www.ispex.de

Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.

Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.

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Strom- und Gaspreise für Unternehmen auf Talfahrt

ISPEX Energiepreisindex: Weltweiter Angebotsüberschuss fossiler Brennstoffe macht die reine Energie für Industrie und Gewerbe immer günstiger

Bayreuth. Für Industrieunternehmen und Gewerbebetriebe befinden sich die reinen Strom- und Gaspreise weiter auf einer Talfahrt. So könnten die Unternehmen ihre Strom- oder Gaskosten häufig senken, würden nicht die steigenden staatlichen Abgaben dem entgegenstehen. Die Energieexperten des Beratungsunternehmens ISPEX haben die aktuellen Preisentwicklungen bei Strom und Gas für Gewerbe- und Industriekunden im Monat November analysiert.

"Weltweit übersteigt das Angebot fossiler Brennstoffe die Nachfrage. Das führt zu sinkenden Preisen für die Energieträger auf den Großmärkten und auch für die Strom- und Gasversorgung deutscher Unternehmen", so die zusammenfassende Analyse von Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG.

ISPEX Strompreisindex: Strompreise nochmals gefallen.

Im November konnten Industrie und Gewerbe noch günstigere Lieferverträge abschließen, als im Oktober dieses Jahres. Der Strompreisindex, als der von ISPEX aus den in Auktionen und Ausschreibungen angebotenen Strompreisen ermittelte Durchschnittswert, fiel von 3,35 Cent je Kilowattstunde im Oktober noch weiter auf jetzt 3,31 Cent je Kilowattstunde im November.

Die günstigen Lieferpreise für Strom sind eine direkte Auswirkung der Börsenpreise. Diese sind vor allem für die Lieferjahre 2017 und 2018 gefallenen. Das bevorstehende Lieferjahr 2016 blieb über den Monat hinweg gesehen weitestgehend stabil. Gegen Ende des Kalenderjahres hat diese Entwicklung allerdings immer weniger Einfluss auf die Einkaufspreise für Strom, da die Unternehmen ihren Einkauf für 2016 dann bereits weitgehend beendet haben und verstärkt für die Jahre 2017 und 2018 einkaufen.

"Die gesunkenen Preise betreffen lediglich die reine Commodity Strom. Der Gesamtstrompreis setzt sich aus einer ganzen Reihe von Strompreisbestandteilen zusammen. Diese sind hoheitlich festgelegt oder werden nach vorgegebenen Marktmechanismen berechnet", erläutert Energieexperte Stefan Arnold. So erkläre sich, warum die Unternehmen dennoch steigende Gesamtenergiekosten haben können.

Ebenso wie bei der Beschaffung der reinen Energie bestehen gerade für Unternehmen des produzierenden Gewerbes teils weitgehende Möglichkeiten, diese zu senken. Insgesamt können Unternehmen bereits seit einiger Zeit, die steigenden Nebenkosten beim Strom durch die richtige Einkaufsstrategie und einen günstigeren Einkauf der reinen Energie kompensieren. "Leider nehmen viele Unternehmen die Gelegenheit zum günstigeren Einkauf noch lange nicht flächendeckend wahr", weiß Stefan Arnold.

ISPEX Gaspreisindex: Gaspreise kaum noch über 2 Cent je Kilowattstunde

In der ersten Monatshälfte des Monats November sind die Großhandelspreise stark gefallenen. Als Reaktion darauf reichten viele Gasanbieter die günstigen Einkaufspreise an ihre Kunden weiter. Unternehmen war es damit im November in der Regel möglich, Gaslieferverträge für die kommenden Jahre zu Festpreisen von unter zwei Cent je Kilowattstunde abzuschließen. Der von ISPEX ermittelte Gaspreisindex als Durchschnittswert aller Angebote lag im November bei 1,91 Cent je Kilowattstunde nach zuletzt 2,03 Cent je Kilowattstunde im Oktober. Die Preise für den Zuschlag lagen beim Gas im Schnitt unter und im Einzelfall sogar deutlich unter diesem Wert.

"Gaspreise von über 2 Cent je Kilowattstunde für die Belieferung in den Folgejahren waren im November daher nur noch die Ausnahme", erklärte Stefan Arnold. Das rührt vor allem auch daher, dass Unternehmen wie beim Strom jetzt verstärkt für die Jahre 2017 und 2018 beschaffen und für diese Lieferperioden die Preise noch niedriger notieren als für das Jahr 2016.

Zur Methodik

Die ISPEX AG berechnet monatlich den ISPEX Energiepreisindex Industrie für Strom und Gas. ISPEX analysiert die aktuellen Preisentwicklungen beim Strom- und Gaseinkauf für Industrie- und Gewerbebetriebe. Für den ISPEX Energiepreisindex Industrie werden die jeweils besten abgegebenen Gebote für Sondervertragskunden im Rahmen von Auktionen und Ausschreibungen für Industriekunden zur Strom- und Gasbeschaffung auf der unabhängigen Plattform energie-handelsplatz.de erfasst. Sie werden anonymisiert und aggregiert monatlich ausgewertet.

Der Preisindex stellt den Mittelwert aller im jeweiligen Monat abgegebenen Gebote dar, unabhängig vom zu Grunde liegenden Zeitraum der Belieferung. Es wird ausschließlich der Preis für Lieferstellen von Sondervertragskunden und nur das jeweils beste Angebot der teilnehmenden Energielieferanten für eine Lieferstelle berücksichtigt. Zusätzlich wird der Preisindex für jedes Kalenderjahr berechnet. Dabei gehen nur Preisstellungen in die Berechnung ein, die scharf abgegrenzt für das bestimmte Lieferjahr gültig sind und im entsprechenden Monat des Index abgegeben wurden.

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Energie-Handelsplatz: www.energie-handelsplatz.de

Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.

Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

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Unternehmen geraten wegen Energieaudit unter Druck

ISPEX AG: Weil die Bundesregierung wertvolle Zeit verschenkt hat, drohen einigen Unternehmen im Land empfindliche Strafen

Bayreuth. Bis zu 100.000 Unternehmen in Deutschland müssten bis zum 5. Dezember eigentlich ein Energieaudit durchgeführt haben. Alternativ müssen sie nachweisen, dass sie ein Energie- oder Umweltmanagementsystem installiert oder zumindest mit der Umsetzung begonnen haben. Weil der Gesetzgeber bei der Umsetzung der europäischen Energieeffizienzrichtlinie (EED) in nationales Recht zu lange gebraucht hat, drohen nun einigen von der Energieauditpflicht betroffenen Unternehmen Strafen bis zu 50.000 Euro.

Unternehmen stehen unter enormem Zeitdruck

Deutschland setzte die EU-Richtlinie erst mit Inkrafttreten des Energiedienstleistungsgesetzes im April 2015 verbindlich um. Für die betroffenen Unternehmen verkürzte sich dadurch der Aktionsradius zur erstmaligen Durchführung eines Energieaudits drastisch, zumal die Beratungs- und Zertifizierungskapazitäten nicht sofort zur Verfügung standen.

"Viele Unternehmen werden es wohl nicht mehr schaffen, bis zum Stichtag am 5. Dezember 2015 für alle Unternehmensteile und Standorte ein umfassendes Energieaudit durchzuführen, wie es die EU-Richtlinie und das Energiedienstleistungsgesetz verlangen", erläutert Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG.

Die Unternehmen stehen unter enormem Zeitdruck, wenn sie Sanktionen vermeiden wollen. Die Veröffentlichung eines Formulars zur vereinfachten Nachweisführung durch das BAFA ist als erste Stufe in Vorbereitung auf die geplanten Stichprobenkontrollen zu werten, doch in welchem Umfang Sanktionen verhängt und durchgesetzt werden, ist noch unklar.  Andere Länder haben bereits verbindliche Regelungen getroffen, etwa Großbritannien mit einem gestaffelten Bußgeldkatalog, und erfüllen damit die Forderung der EU nach einer "wirksamen, angemessenen und abschreckenden" Sanktionierung bei Verstößen gegen die Energieauditpflicht.

"Unternehmen, die nachweisen können, mit dem Audit begonnen zu haben, werden im Hinblick auf Sanktionen sicher besser behandelt, als diejenigen, die nichts unternommen haben", vermutet Arnold.

Staatliche Sanktionen können vermieden werden

Noch gibt es Möglichkeiten, staatliche Sanktionen zu vermeiden: Unternehmen können entweder auf die Erfahrung externer Berater setzen und das Audit mit professioneller Unterstützung meist schneller und effizienter durchlaufen, oder sich für die Einführung eines Energiemanagementsystems nach ISO 50001 entscheiden.

Obwohl externe Unterstützung bei der Durchführung der DIN 16247-1 in letzter Minute noch viel bewegen kann, darf der Aufwand im Unternehmen nicht unterschätzt werden.

"Dem zu auditierenden Unternehmen muss klar sein, dass der Aufwand individuell sehr unterschiedlich und ein gehöriger Anteil an Eigenleistung aufzubringen ist", erläutert Stefan Arnold.

Betrieben, die diesen Eigenanteil kurz vor Jahresende nicht aufbringen können, bleibt mit der Einführung eines Energiemanagementsystems nach ISO 50001 noch eine Hintertür. Anders als bei der Umsetzung der DIN 16247-1 gewähren die Fristen zu Einführung und Zertifizierung spürbaren Aufschub bis 2016. Bis zum 31. Dezember 2015 sind nur einige Mindestanforderungen der Norm zu erfüllen.

Unternehmen, die sich für diese Art der Fristverlängerung entscheiden, sind in der Folge jedoch verpflichtet, das Energiemanagementsystem vollständig umzusetzen und sich entsprechend zertifizieren zu lassen. Sonst drohen auch diesen Bußgelder in noch unklarer Höhe.

Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie europaweit sehr unterschiedlich

Auf die möglichen Sanktionen im Zusammenhang mit dem Energieaudit darf man gespannt sein, denn die Umsetzung der EU-Richtlinie ist ohnehin sehr unterschiedlich. Während viele Länder die Umsetzung in nationales Recht deutlich früher abgeschlossen hatten als Deutschland, stehen verbindliche Regelungen in Spanien, Portugal und Ungarn noch aus. Nahezu uniform halten die Mitgliedsstaaten allerdings die Frist zur erstmaligen Durchführung eines Energieaudits ein. Mit wenigen Ausnahmen gilt der 5. Dezember 2015 als Stichtag. Nachdem Großbritannien allen Unternehmen, die bereits nachweislich mit dem Audit begonnen haben, eine Fristverlängerung bis Ende Januar 2016 eingeräumt hat, lassen vergleichbare Optionen in Deutschland auf sich warten.

Weitere Unterschiede gibt es beim notwendigen Umfang des Energieaudits. In Deutschland wird die Erfassung von 90 Prozent des Energieverbrauchs gefordert, in Frankreich reichen erst einmal nur 65 Prozent und später 80 Prozent des zu analysierenden Verbrauchs. Spanische Unternehmen müssen nur 85 Prozent betrachten. Die Einführung eines Energiemanagementsystems nach ISO 50001 ist als Alternative zum Energieaudit in allen EU-Mitgliedstaaten zulässig.

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Ökostromabgabe und Netzentgelte treiben die Stromkosten

ISPEX AG: Staatliche Abgaben erhöhen sich und belasten vor allem Stromabnehmer bis ein Million Kilowattstunden

Bayreuth. Nicht nur die EEG-Umlage steigt zum 1. Januar 2016 von derzeit 6,170 Cent je Kilowattstunde um 0,184 Cent auf 6,354 Cent je Kilowattstunde. Auch andere staatliche Umlagen und Abgaben erhöhen sich für Unternehmen und Gewerbebetriebe. Die steigenden Netzentgelte gewinnen ebenso weiter an Bedeutung für die Höhe des Strompreises. Eine Analyse der Preiskomponenten durch die Experten der ISPEX AG zeigt, dass die Abgabenerhöhungen Stromabnehmer mit einem jährlichen Verbrauch bis 1.000.000 Kilowattstunden am stärksten belasten.

2016 steigen die Umlagen und Abgaben auf den Strombezug bis auf wenige Ausnahmen an. Die deutlichsten Erhöhungen gelten für Unternehmen, die der jeweiligen Letztverbrauchergruppe A‘ zuzurechnen sind und bis zu 1.000.000 Kilowattstunden Strom jährlich verbrauchen. In Summe ergibt sich für diese eine Steigerung der gesetzlichen Umlagen und Abgaben auf den Strombezug von 0,601 Cent je Kilowattstunde. Berechnungen der ISPEX AG ergaben, dass unter Berücksichtigung der ebenfalls steigenden Netzentgelte die Kosten für die erste Gigawattstunde um 7.917 Euro und für jede weitere Gigawattstunde um 1.430 Euro steigen.

"Die Abrechnung der Stromkosten wird immer komplexer. Nicht nur die jährlichen Änderungen der Umlagen und Abgaben, sondern auch die Anpassung der Letztverbrauchergruppen ist für viele Unternehmen kaum noch ohne den Rat von Experten zu überschauen.", erklärt Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG.

KWK-Umlage und Umlage für individuelle Netzentgelte steigen nahezu unbemerkt

Der Anstieg der EEG-Umlage als größter Kostentreiberin unter den gesetzlichen Strompreisbestandteilen wurde von der Branche vielfach kommentiert. Wenig beachtet wurde hingegen die zukünftige Belastung durch die übrigen, ebenfalls ab 1. Januar 2016 deutlich steigenden Umlagen. Diese erhöhen sich im Schatten der EEG-Umlage nahezu unbemerkt.

Allen voran steigt der KWK-Aufschlag in der Letztverbrauchergruppe A‘ deutlich um 0,191 Cent, während sich für die Letztverbrauchergruppen B‘ und C‘ mit höheren Verbräuchen nur minimale Änderungen ergeben. Nach Anpassung der Letztverbraucherkategorien trifft die Erhöhung ab 1. Januar 2016 allerdings nicht mehr nur die ersten 100.000 Kilowattstunden, sondern gilt für die ersten 1.000.000 Kilowattstunden. Die indikativen Aufschläge sind vom Inkrafttreten des novellierten KWKG zum 1. Januar 2016 abhängig.

Änderungen bei der Letztverbrauchergruppe A‘ ergeben sich ebenfalls bei der § 19-Umlage für individuelle Netzentgelte. Nach Abschluss der Rückabwicklung werden die vor 2012 gültigen Letztverbraucherbelastungsgrenzen A, A+ und A++ zur Letztverbrauchergruppe A‘ zusammengefasst. Abhängig von der bisherigen Zuordnung steigt die §19-Umlage somit um 0,151 bzw. 0,141 auf 0,378 Cent je Kilowattstunde. Für die Betriebe der Gruppen B‘ und C‘ ergeben sich keine Erhöhungen dieser Abgabe.

Auch die Offshore-Haftungsumlage belastet im nächsten Jahr besonders die kleineren Unternehmen. Nachdem sich 2015 in der Letztverbraucherkategorie A‘ eine Rückvergütung ergeben hatte, steigt die Umlage für die ersten 1.000.000 Kilowattstunden um 0,091 auf 0,040 Cent je Kilowattstunde. Die Umlage für abschaltbare Lasten entfällt aufgrund der fehlenden Rechtsgrundlage ab 2016, könnte aber bald wieder erhoben werden.

"Unter dem Strich werden die kleineren Industrie- und Gewerbekunden durch den Staat stärker belastet. Einzig der Neuabschluss von Lieferverträgen zu besseren Konditionen für den reinen Energiepreis gibt Unternehmen die Möglichkeit, die Steigerungen zumindest teilweise zu kompensieren.", erklärt Energieexperte Arnold.

Netzentgelte treiben den Strompreis

Den größten Preisschub neben der EEG-Umlage bringen die Netznutzungsentgelte mit sich. Diese machen einen Anteil von rund 20 Prozent am Strompreis für Industriekunden aus. Wie hoch die Steigerung ausfällt, ist regional unterschiedlich und hängt auch von der jeweiligen Abnahme ab. Die Spanne reicht hier von einer eher moderaten Steigerung von rund 2,3 Prozent bei einem klassischen Gewerbebetrieb bis zu über acht Prozent höheren Netzentgelten für einen größeren Industriebetrieb.

In der für viele Industrie- und Gewerbebetriebe relevanten Mittelspannungsebene gibt es deutliche Preiserhöhungen. Hier zeigt die Netzentgeltberechnung eines Gewerbekunden mit Leistungsmessung und einem Verbrauch von 400.000 Kilowattstunden eine durchschnittliche Netzentgeltsteigerung von rund 8,8 Prozent.

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Ausschreibungen halbieren Direktvermarktungskosten

ISPEX AG: Anlagenbetreiber können Ökostrom deutlich günstiger vermarkten

Bayreuth. Die Betreiber von Windkraft- oder Photovoltaik-Anlagen können ihre Kosten für die Direktvermarktung ihrer produzierten Strommengen halbieren. Das ist das Ergebnis der Ausschreibung der ersten Anlagen über die innovative Online-Auktionsplattform zur EEG-Direktvermarktung der ISPEX AG.

In der Branche werden üblicherweise Preise zwischen 60 und 80 Cent je Megawattstunde von den Direktvermarktern verlangt. Auf der ISPEX-Plattform lagen sie zuletzt bei der Hälfte. Ziel der Plattform ist es, für beide Seiten einen einfachen und kostengünstigen Weg für die Direktvermarktung zu bieten.

"Die Ergebnisse aus der Vermarktung der ersten Anlagen hat eindrucksvoll gezeigt, dass die Anlagenbetreiber von dieser Art der Auswahl eines Direktvermarkters massiv profitieren", erläutert Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG, die Wirkung der Onlineplattform. "Für interessierte Direktvermarkter ist es umgekehrt die Chance, ohne unnötigen Vertriebsaufwand um die Vermarktung des Ökostroms der jeweiligen Anlagen zu konkurrieren", so Arnold.

Durch die Plattform der ISPEX AG wird der Einstieg in die Direktvermarktung für die Anlagenbetreiber vereinfacht. Darüber hinaus wird sie sicher und transparent gestaltet und ist wie sich gezeigt hat sehr günstig. Die ISPEX Online-Auktionsplattform zur EEG-Direktvermarktung hat die Möglichkeit geschaffen, kostenfrei, transparent und effizient den besten Direktvermarkter zu finden. Bei dem Auktionsverfahren stehen Direktvermarkter im direkten Wettbewerb um die Anlagenbetreiber als Kunden. Erfolgskriterium ist dabei das Bieten der besten Vergütung für die ausgeschriebene Anlagenleistung.

In dem Verfahren gelten für alle Direktvermarkter einheitliche Musterverträge. Das garantiert gleichwertige Standards und vermeidet aufwendige und kostenintensive Vertragsprüfungen. Die Online-Auktionsplattform der ISPEX AG regelt dabei einfach und schnell die Kommunikation zwischen Anlagenbetreiber und Direktvermarkter. Dazu stellen Betreiber die zur Ummeldung sowie Preiskalkulation notwendigen Anlagendaten zur Verfügung.

Hintergrundinformationen

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier:

ISPEX AG: www.ispex.de/direktvermarktung

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Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.

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Ökostromumlage sorgt für höhere Strompreise

365 AG: Kostenbegrenzung für private Verbraucher ist notwendig

Köln. Einige wesentliche Preisbestandteile des Strompreises werden im Jahr 2016 steigen. Neben dem ebenfalls erwarteten Anstieg der Netznutzungsentgelte, müssen die Stromkunden vor allem durch die steigende Ökostromumlage mit weiteren Belastungen rechnen. Dabei wäre eine spürbare Kostenentlastung der Verbraucher oder eine "Strompreisbremse" notwendig.

Die Ökostromumlage für 2016 steigt wieder deutlich

Die EEG-Umlage wird für das Jahr 2016 von derzeit 6,170 Cent je Kilowattstunde auf den Rekordwert von 6,354Cent je Kilowattstunde steigen. Im vergangenen Jahr war die EEG-Umlage im Vergleich zum Vorjahr erstmals leicht gesunken. Nun wird sich der Aufschlag für das nächste Jahr, wie in den Jahren zuvor, wieder deutlich erhöhen. Strompreiserhöhungen sind daher zu erwarten. Sie sind eine Folge der hohen Ökostromförderung, des zusätzlichen Netzausbaus und weiterer Steuern und Abgaben. Diese sind nicht von den Energieversorgern, sondern vom Staat zu verantworten und werden an die Kunden nur weitergereicht.

Mit der EEG-Umlage werden die Kosten ausgeglichen, die den Übertragungsnetzbetreibern durch die Abwicklung der Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen entstehen. Die Abgabe setzt sich zusammen aus der Differenz zwischen dem Preis der Kilowattstunde an der Großhandelsbörse und der Vergütung für die Produzenten von Ökostrom. Abhängig von der produzierten Ökostrommenge, den vom Gesetzgeber festgelegten Vergütungssätzen und den neuen Ökostromkapazitäten, die im abgelaufenen Jahr ans Netz gegangen sind, variiert auch die Umlage.

Grund für den erneuten Anstieg der EEG-Umlage für das Jahr 2016 sind die vielen Sonnenstunden im Sommer dieses Jahres und die weiter gesunkenen Preise an den Strombörsen. Die niedrigen Börsenpreise sind unter anderem eine Folge der hohen Kraftwerkskapazitäten. Einige neue Offshore-Windparks sind zusätzlich ans Netz gegangen. Da sie höher gefördert werden als die Onshore-Anlagen, treibt auch dies die Kosten in die Höhe.

Staat sollte für Entlastung und mehr Wettbewerb sorgen

Die Hauptlast der Ökostromförderung tragen bisher die privaten Haushalte. Ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt zahlt rund 220 Euro und mehr für die Förderung der Erneuerbaren Energien im Jahr. Viele Industriebetriebe sind dagegen von der EEG-Umlage befreit. Im Jahr 2015 waren das laut Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA) über 2.700 Unternehmen.

"Der Anstieg der Ökostromumlage sollte dringend begrenzt werden. Vor allem die Streichung von Ausnahmen ist weiter notwendig. Zusätzlich könnte der Staat die Verbraucher durch die Kürzung von Steuern auf Energie etwas entlasten", erklärt Martin Weber von der 365 AG. Bei der anstehenden Reform des EEG müsse die Ökostrom-Förderung zusätzlich stärker mit Markt und Wettbewerb verbunden werden.

Hintergrundinformationen

Weitere Informationen finden hier:

MeisterStrom:       www.meisterstrom.de

Almado Energy:     www.almado-energy.de

Immergrün!:         www.immergruen-energie.de

idealenergie.de:    www.idealenergie.de

Die 365 AG ist ein unabhängiger Energieversorger mit Sitz in Köln. Zur 365 AG gehören die Gesellschaften immergrün! Energie GmbH, Almado Energy GmbH, Meisterstrom-Service GmbH und Ideal Energie GmbH.

365 AG, Im Mediapark 8, 50670 Köln – Vorstand: Antoine Werner Beinhoff, Ines Melina Hoerner – Aufsichtsrat: Prof. Dr. Erwin Albers (Vors.) – Eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter: HRB 33 7 52 – Ust-IdNr. DE 212755674.

Aufsichtsbehörde: Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, Tulpenfeld 4, 53113 Bonn.

Kontakt
365 AG
Diskurs Communication
Communication
50670 Köln
+49 221 985 999 55
presse@365ag.de
www.meisterstrom.de

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