Schlagwort: Energie

Luminea Home Control WLAN-LED-Lampe LAV-170.rgbw

Die Lichtfarbe ganz nach Wunsch steuern

Luminea Home Control WLAN-LED-Lampe LAV-170.rgbw

Luminea Home Control WLAN-LED-Lampe LAV-170.rgbw für Amazon Alexa und Google Assistant, www.pearl.de

– Für jeden E27-Lampensockel geeignet
– CCT für Lichtsteuerung in Warmweiß bis Tageslichtweiß
– Lichtfarbe dimmbar und anpassbar aus 16 Mio. Farbtönen
– Steuerung per kostenloser App und Sprachbefehl
– Ideal für das automatisierte Smart Home
– Spart über 85 % Energie*

Da geht einem ganz bequem ein Licht auf: Die Lampe von Luminea Home Control lässt sich per iPhone, Android-Smartphone oder Tablet-PC steuern. Und auch die Helligkeit und Farbe kann eingestellt werden – Warmweiß oder eine der 16 Millionen Farben!

Kinderleichte Installation:
– Die Gratis-App herunterladen.
– Die Lampe in eine E27-Standard-Fassung schrauben.
– Das Licht dreimal aus- und wieder einschalten. Schon hat man mit seinem Mobilgerät die volle Kontrolle.

Per App „Elesion“ auch weltweit alles im Griff haben: Auf dem Weg zur Arbeit, wenn man beispielsweise vergessen hat, das Licht auszuschalten. Oder natürlich direkt vom Sofa aus.

Auch per Sprach-Steuerung zum Wunschlicht: Mit wenigen Klicks in der App profitiert man vom Alexa Voice Service von Amazon und vom Google Assistant. Mit einem einfachen Befehl lässt sich das Licht genau so einstellen wie man es möchte!

Das Smart Home automatisieren: Sind andere kompatible Geräte mit der App gekoppelt, steuert man alles zentral – direkt über das Smartphone! Die Geräte können sogar miteinander vernetzt werden: Beispielsweise schaltet das Wohnzimmerlicht ein, wenn die Überwachungskamera eine Bewegung registriert.

*Mehr als 85 % Energie sparen! Die energieeffiziente LED-Lampe leuchtet mit nur 15 Watt Verbrauch so hell wie eine herkömmliche Glühbirne mit 75 Watt!

– Per Mobilgerät weltweit steuerbare A70-LED-Lampe mit E27-Sockel
– WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN-Standards IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
– Gratis-App „Elesion“ für iOS und Android: zum Ein- und Ausschalten, Dimmen und Einstellen der Lichtfarbe
– Kompatibel mit Amazon Alexa und Google Assistant: Licht per Echo, Echo Dot, Google Home und kompatiblen Lautsprechern per Sprachbefehl steuern
– Automatische Funktionen programmierbar, z.B. zum Schalten mehrerer Geräte gleichzeitig, zum Einschalten des Lichts bei Aktivierung einer Überwachungs-Kamera u.v.m.
– IFTTT-kompatibel: zum Erstellen von Automatik-Szenarien und Wenn-Dann-Funktionen in Kombination mit Geräten anderer Hersteller
– Nennleistung: 15 Watt
– Nomineller Nutzlichtstrom: 1.400 Lumen
– Energieeffizienzklasse: A+
– Anpassbare Lichtfarbe: 2700 K (warmweiß) oder RGB (rot, grün, blau für 16. Mio. Farbtöne)
– Nennlebensdauer der Lampe in Stunden: 25.000 Stunden
– Zahl der Schaltzyklen bis zum vorzeitigen Ausfall: 12.500
– Sofort hell: keine Anlaufzeit bis zum Erreichen von 60 % des vollen Lichtstroms
– Bemessungsnutzlichtstrom: 1.400 lm
– Elektrischer Leistungsfaktor der Lampe: 0,5
– Zündzeit: 0,5 Sek.
– Farbwiedergabe: 80 Ra
– Abstrahlwinkel: 180°
– Dimmbar
– Stromversorgung: 230 Volt
– Maße ((Ø x H): 70 x 139 mm, Gewicht: 75 g
– Lampe LAV-170.rgbw inklusive deutscher Anleitung

Preis: 19,95 EUR
Bestell-Nr. ZX-2986-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX2986-3103.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
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Smart Home-Umfrage: Wie smart ist Deutschland?

Moebel24-Umfrage mit interessanten Ergebnissen zum Smart Home

Smart Home-Umfrage: Wie smart ist Deutschland?

Das vernetzte Haus – Einfache Steuerung und alles auf einen Blick (Bildquelle: pixabay.com)

Berlin, 15. November 2019 – Immer mehr smarte Produkte erobern die eigenen vier Wände. Sie bieten viele Vorteile und Annehmlichkeiten. Doch noch nicht jeder ist von den kleinen Helferlein überzeugt. Welche Herausforderungen es noch zu meistern gilt und wie es um das Smart Home hierzulande bestellt ist, zeigt eine deutschlandweite Umfrage von Moebel24.

Vor dem Heimweg per App schnell noch die Kaffeemaschine starten und die Heizung zu Hause aufdrehen. Der Kühlschrank bestellt selbstständig Milch nach und mit dem Öffnen der Haustür gehen im gesamten Wohnraum Licht und Musik an. Von den Annehmlichkeiten eines Smart Home profitieren bereits über 20 % der rund 2.000 Teilnehmer* einer deutschlandweiten Umfrage. Sie verfügen über ein oder mehrere Geräte, die in irgendeiner Art und Weise vernetzt sind und den Alltag etwas erleichtern.

So viele Smart Home-Produkte werden zu Hause bereits verwendet*

Anzahl der genutzten Smart Home-Produkte in %:
1bis 5: 16,2 %
6 bis 10: 1,9 %
Mehr als 10: 2,3 %
Bislang keines: 42,8 %
Ich möchte generell keine Smart Home-Produkte: 36,8 %

Am häufigsten werden dabei von den Nutzern smarte Geräte in den Bereichen Medien (41,3 %) und Beleuchtung (36 %) verwendet. Heizungen (18,2 %), Küchengeräte (14,2 %) und Sicherheitssysteme folgen mit etwas Abstand. Rund 10 % nutzen automatische Jalousien oder Markisen.

Bereiche in denen Smart Home-Produkte genutzt werden in % (mit Mehrfachantworten):
Stereoanlagen, Fernseher etc.: 41,3 %
Beleuchtung: 36,0 %
Heizungen: 18,2 %
Küchengeräte: 14,2 %
Kameras und Sicherheit: 14,2 %
Jalousien, Rollos, Markisen: 10,2 %
Keines der genannten: 18,7 %

Bedenken um Privatsphäre und Abo-Verträge als Kaufhindernis

Allerdings gaben auch etwas über ein Drittel (36,8 %) der über 2.000 Umfrageteilnehmer an, generell keine Smart Home-Geräte nutzen zu wollen. Besonders die Sorge um die Privatsphäre (48,6 %) ist für viele ein Grund, die kleinen Helferlein nicht zu kaufen. Seien es Bedenken, dass Sprachassistenten private Gespräche mitschneiden oder Sicherheitskameras die Bilder aus den eigenen vier Wänden in Clouds speichern. Zudem gibt es hausgemachte Probleme, wie (noch) zu viele unterschiedliche Standards. So kann es vorkommen, dass nicht alle Geräte miteinander funktionieren. Mit 34,7 % war dies der zweithäufigste genannte Grund.

Desweiteren werden viele potentielle Käufer anscheinend von Aboverträgen bzw. laufenden Kosten abgeschreckt. So muss beispielsweise für manche Geräte ein zusätzlicher Mobilfunkvertrag abgeschlossen oder Speicherplatz in einer Cloud gekauft werden. Smart Home-Produkte seien „zu teuer“ ist demnach auch einer der häufigsten genannten Gründe (34,2 %), die die Kaufentscheidung erschweren.

Wahrgenommene Schwierigkeiten bei smarten Geräten oder Smart Home-Systemen in % (mit Mehrfachantworten):
Sorge um Privatsphäre: 48,6 %
Verschiedene Standards: 34,7 %
Zu teuer: 34,2 %
Abschließen von Abos: 22,6 %
Zu komplizierte Bedienung: 16,1 %

Der weitaus überwiegende Anteil der Befragten (74%) möchte maximal 200 Euro ausgeben, um das eigene zu Hause smart zu gestalten. Kleinere Lösungen für einzelne Bereiche wie die Heizungsfernsteuerung lassen sich in diesem Rahmen schon durchaus realisieren. Wer allerdings eine umfassende Lösung sucht, muss tiefer in die Tasche greifen. Starterpakete, die noch Erweiterungen zu lassen, kosten mehrere hundert bis 1.000 Euro. Wer sein ganzes Haus oder seine Wohnung hierfür verkabelt, liegt sogar schnell bei mehreren tausend Euro. Immerhin wären rund 12 % der Befragten bereit, dafür auch entsprechend tief in die Tasche zu greifen.

Was darf ein Smart Home kosten? Angaben in Euro und %:
Bis 200 Euro: 74,0 %
201-500 Euro: 8,9 %
501-1.000 Euro: 5,1 %
1.001-5.000 Euro: 4,2 %
Mehr als 5.000 Euro: 7,9 %

Dabei ist der Wunsch nach mehr smarten Geräten vorhanden. Vor allem in der Küche wünschen sich viele Haushalte mehr vernetzte Geräte, die die Arbeit erleichtern. Mit jeweils rund 30 % stehen Sicherheitsequipment und Gartengeräte auf Platz 2 und 3 der Wunschliste der Teilnehmer, die ihr Heim smarter gestalten möchten.

In welchen Bereichen sich Haushalte mehr smarte Geräte wünschen. Angaben in % (mit Mehrfachantworten):
Küchengeräte: 49,8 %
Sicherheitsanlagen: 30,9 %
Gartengeräte: 28,5 %
Sportzubehör: 14,4 %
Sonstiges oder Keinen: 2,4 %

* Deutschlandweite Online-Umfrage von Moebel24 über Google-Surveys im Oktober 2019 mit 2092 Teilnehmern

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Moebel24 ist Deutschlands führender Möbelvergleich im Internet und vereint auf moebel24.de das Angebot aller bekannten Online- und Offline-Möbelshops. Intelligente Filteroptionen, zahlreiche Kundenbewertungen sowie eine übersichtliche Darstellung – vermehrt auch mit 3D-Ansichten – ermöglichen es, den gewünschten Einrichtungsgegenstand schnell und einfach zu finden. Zudem helfen anbieterübergreifende Preisvergleiche beim Möbelkauf zu sparen. Moebel24 bietet auch die Möglichkeit, aus den 3,5 Millionen kategorisierten Produkten von 800 Shops trendige Einrichtungsgegenstände zu entdecken und Empfehlungen von über 200 professionellen Inneneinrichtern zu nutzen. Das 2015 gegründete Unternehmen ist Teil der X24Factory GmbH mit Sitz in Berlin.

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Neutrino Energy als die globale Chance

Mit Energie Harvesting modernste Herausforderungen meistern

Neutrino Energy als die globale Chance

Weltweite Auswirkungen einer andauernden Energiekrise

Die Umwelt verliert an Farbe und Kraft, die Menschen werden panischer und die Politik tut recht wenig. Genau vor dieser Situation stehen wir derzeit, was die Entwicklungen moderner Hilfskonzepte für die Umwelt gravierend erschwert. Dennoch sehen viele Hoffnung, innovative Technologien voranzutreiben und mit der Energie der nichtsichtbaren Strahlenspektren eine zukunftsfähige neue Basis für die weitere Entwicklung ohne Nachteile für den globalen Umweltschutz zu schaffen.

Weltweite Auswirkungen einer andauernden Energiekrise

In der Energiepolitik hilft kein Wegschauen. Auch wenn Europa im globalen Vergleich verhältnismäßig gut, „sauberer“ abschneidet, hilft dies „verschmutzten Ländern“ wie China, armen Regionen in Asien oder weiten Teilen Afrikas nicht. Das Klima kennt keine Grenzen und breitet sich trotz effektiverer Schutzmaßnahmen natürlich auch über europäischen Gebiet schonungslos aus. Doch bisher wirken die Versuche des schnellen Reduzierens von Emissionen eher unüberlegt. Es scheint, als solle die gesamte Wirtschaft geschwächt werden, um einen positiven Beitrag für die Umwelt zu leisten.

Besonders wirtschaftlich starke Regionen wie beispielsweise Amerika und China beteiligen sich aus diesem Grund daran weniger und sorgen sogar für eine weitere Steigerung der eigenen Emissionen. Nicht das Desinteresse für die Umwelt ist hierbei das Problem, sondern der noch mangelhafte Wirkungsgrad der Alternativen. Doch warum werden keine neuen Technologien gefördert? Bisher ist die Politik vieler Staaten noch zu bequem, den aktuellen dramatischen Entwicklungen etwas grundlegendes entgegenzusetzen. Doch das muss sich in den kommenden Jahren definitiv ändern, abwarten und aussitzen gefährdet den Fortbestand unserer Existenz.

Was muss sich in Zukunft verändern?

Mit einem Blick auf die gravierenden Veränderungen, führt kein Weg an neuen moderneren Technologien vorbei. Diese müssen dazu führen, den Planeten zukunftsfähig zu gestalten und den Einsatz fossiler Energieträger auf Dauer obsolet werden zu lassen. Insbesondere die großen Industrienationen müssen hierzu dringend Maßnahmen ergreifen, um die eigenen Fehler nicht blind fortzuführen, sondern neuen Modellen für eine bessere Entwicklung der Energiepolitik eine Chance geben. Zur Not eben auch gegen den Widerstand des etablierten Systems. Denn dort geht es nur darum die Gewinne und sich selber zu erhalten. Es müssen Technologien geschaffen oder zu Ende entwickelt und skaliert werden, die grundlegende Freiheit, Umweltverträglichkeit und dennoch ausreichend Chancen für Industrie und Wirtschaft bieten.

Bereits in den letzten Generationen waren es immer wieder neue Technologien und technischer Fortschritt, die eine neue Phase der Entwicklung eröffnen konnte. Es sind immer die großen Erfindungen und die neuen Erkenntnisse, die vorhandene Paradigmen verändern und neue Möglichkeiten für ein moderneres Zeitalter bieten. Genau dies ist auch in der Energiewirtschaft möglich, die mit den Erkenntnissen der Neutrino Physik gerade das Wissen bekommt, das für eine zukunftsfähige und ökologisch Entwicklung steht. So entsteht ein Lösungsansatz der zu Ende gedacht und konsequent umgesetzt global weiterhilft.

Mehr Sicherheit und Vertrauen in die Energieversorgung

Durch die vielen ungehaltenen Versprechen im Bereich der Energie- und Umweltpolitik hat sich über die Jahre allerdings ein grundlegender Vertrauensverlust bei den Bürgern ergeben, der eine zukunftsfähige Entwicklung derzeit noch erschwert. Die aktive Beeinflussung von Politik, Medien und Verbrauchern durch Energiekonzerne oder Lobbyisten erschwert ein ganzheitliches Umdenken zusätzlich. Über innovative Alternativen wird in den Medien kaum gesprochen oder die dortige Forschung wird von vornherein als abenteuerlich oder unmöglich abgestempelt und zwar heute und in alle Ewigkeit ohne den Wissenschaftlern das notwendige Gehör zu geben. Forschung muss ergebnisoffen sein und darf nicht unterdrückt werden nur um eigene Pfründe zu sichern. Dem Bürger kann dabei nichtmal ein Vorwurf gemacht werden, denn der Eindruck das Strom alternativlos aus der Steckdose kommen und teuer sein muss, da er ja umständlich zentral und umweltschädlich erzeugt und dann noch unnötig und mit 380.000 Volt durch die Republik transportiert werden müsse, hat sich manifestiert.

Mit Energie Harvesting modernste Herausforderungen meistern

Im globalen Energiesystem wird es jetzt Zeit für ein ganzheitliches und modernes Umdenken. Die Ära der fossilen Brennstoffe wird aus vielen Gründen bald zu Ende gehen, weshalb weitere Maßnahmen bereits heute dringend ergriffen werden sollten. Durch die modernen Ansätze der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren Neutrinovoltaic , wie einst die Wandlung sichtbarer Strahlungsenergie auf Basis der Photonen, entstehen ganz neue Möglichkeiten in der Energiepolitik. Heute kann man mit Strahlung 365/24 Energie bereitstellen, also wie eine Solarzelle die auch bei völliger Dunkelheit funktioniert, sodass damit die perfekte Kombination für eine neue und wirkungsvolle dezentrale Energieversorgung gegeben ist.

Neutrinovoltaic ist in Kombination mit Photovoltaik aus diesem Grund eine wirklich globale Chance, die in den nächsten Jahren den Schritt aus dem Labor heraus in die echte Welt meistern wird. Für die Energieversorgung von morgen ist das Nutzen des unerschöpflichen Potenzials der nichtsichtbaren Strahlenspektren die richtige Grundlage für eine Klimastabilisierung, wirtschaftliche Beständigkeit und Entwicklung bei gleichzeitiger Reduzierung geopolitischer Konflikte um die Vorherrschaft der letzten fossilen Reserven. Die Menschheit steht vor einem entscheidenden Schritt, zu bestehen oder unter zu gehen.

Ein Beitrag von Philipp Sondermann

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Neue Business-Plattform von NewMotion liefert bessere Einblicke in Ladevorgänge und Ladepunktnutzung von E-Autos

Business Hub ermöglicht Unternehmen, Ladelösungen zu managen, um Gesamtbetriebskosten und Effizienz von Flotten zu optimieren

Neue Business-Plattform von NewMotion liefert bessere Einblicke in Ladevorgänge und Ladepunktnutzung von E-Autos

Berlin, 16. Oktober 2019 – NewMotion stellt seinen neuen Business Hub vor, der für Unternehmen entwickelt wurde, die auf E-Mobilität umsteigen oder diese ausbauen möchten. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, alle Aspekte ihrer NewMotion-Ladeinfrastruktur sowie das Laden ihrer Elektroautoflotte zu überwachen, zu analysieren und zu steuern. Die detaillierten Daten liefern entscheidende Erkenntnisse über die Gesamtbetriebskosten von E-Autoflotten und die Effektivität der Ladeinfrastruktur.

Der Business Hub ist Teil der umfassenden Business-Angebote von NewMotion. Die Plattform wird zusammen mit den smarten Ladepunkten und der Ladekarte von NewMotion genutzt. Sie ermöglicht das Management per Fernzugriff sowie Tarifgestaltung und Kostenzuordnung. Unternehmen können Echtzeitdaten über den Status von Ladepunkten von einer einfach zu bedienenden Plattform aus einsehen – egal, ob es sich nur um eine Handvoll Ladepunkte an einem Standort handelt oder um Hunderte, die über Dutzende Standorte verteilt sind.

Benutzerfreundliche Plattform
Einige NewMotion-Kunden nutzen den Business Hub bereits. „Bei IKEA Niederlande betreiben wir mehrere NewMotion-Ladepunkte an zwölf Standorten. Der Business Hub vereinfacht die Verwaltung unserer Ladeinfrastruktur für Kunden und Mitarbeiter. Ich kann nun alle Ladepunkte und -karten von einer einzigen Plattform aus steuern. Das spart Zeit und ist wirklich benutzerfreundlich“, sagt Willie Looman, Engineering Manager bei IKEA und verantwortlich für das Ladepunktmanagement an den Unternehmensstandorten.

Mit Daten die E-Mobilität vorantreiben
Bekannte Hürden, denen Unternehmen bei der Einführung von E-Mobilität gegenüberstehen, sind zum einen die schwierige Verwaltung der Effizienz der Ladeinfrastruktur, zum anderen die fehlende Kontrolle über die Ladekosten für die Flotte. Deshalb stellt der Business Hub detaillierte Informationen zur Verfügung, mit denen Unternehmen die Effizienz und Auslastung ihrer Ladeinfrastruktur verbessern können.

„Wir haben erkannt, dass Unternehmen stets die volle Kontrolle über Kosten und Nutzung ihrer E-Flotte und Ladeinfrastruktur haben müssen. NewMotion kann bereits auf zehn Jahre Erfahrung in der Smart-Charging-Branche zurückblicken. Deshalb sind wir zuversichtlich, dass der Business Hub es Unternehmen ermöglichen wird, die Hürden zu überwinden, denen sie beim Ausbau ihrer E-Mobilität gegenüberstehen“, erklärt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

Der Business Hub ist im Rahmen eines Business-Abonnements verfügbar und kann mit allen Business-Ladepunkten und Ladekarten von NewMotion verwendet werden. Die Plattform wird kontinuierlich um neue Funktionen für Unternehmen erweitert.

Weitere Informationen über Business Hub finden Sie hier.

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen hat europaweit mehr als 52.000 Ladepunkte installiert. Außerdem bietet NewMotion seinen mehr als 200.000 registrierten Ladekartennutzern Zugang zu einem Netzwerk aus über 125.000 öffentlichen Ladepunkten in 35 Ländern in ganz Europa. NewMotion wurde mit ISO 9001 und ISO 27001 zertifiziert. Das Unternehmen ist seit 2009 aktiv und nimmt eine Vorreiterrolle in der Branche ein. NewMotion ist ein Mitglied der Shell Group. Mehr Informationen erhalten Sie unter https://newmotion.com/de_DE

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Servicequalität von Knauber Gas durch TÜV Rheinland zertifiziert

Bonn – 16. Oktober. 2019 ist die Servicequalität von Knauber Gas wieder bestätigt. Im jährlichen Überwachungsaudit überprüft und bewertet TÜV-Rheinland die Kundenorientierung der einzelnen Organisationsbereiche von Knauber Gas im privaten Tankgasgeschäft.

Entscheidend für die Zertifizierung ist dabei die Qualität der Kundenberatung, der etablierten Servicestandards und des angewendeten Informationsmanagements. Dafür werden in Mitarbeiterinterviews alle Unternehmensbereiche im Innen- und Außendienst eingehend untersucht.

Die Knauber Gas GmbH überzeugt durch eine konstante Ausrichtung des Qualitätssystems an den Wünschen der Kunden, welches auch bei Individualfällen kurzfristig und lösungsorientiert agieren kann. Die unabhängige Prüfung durch TÜV Rheinland bietet Knauber Gas dabei die Möglichkeit zur kritischen Hinterfragung und Weiterentwicklung dieser Prozesse. Seit 2005 stellt sich das Unternehmen den freiwilligen Audits.

„Die Anforderungen an ein attraktives Service-System befinden sich in der heutigen Gesellschaft im ständigen Wandel. Bei Knauber ist es dennoch immer unser Anspruch, unseren Kunden den bestmöglichen Service zu bieten. Die positiven Ergebnisse durch das Audit von TÜV-Rheinland zeigen, dass wir vieles richtig machen, um diesem Anspruch auch in Zukunft gerecht zu werden.“ sagt Hans-Jürgen Wagenpfeil, Bereichsleiter von Knauber Gas.

Die Knauber Gas GmbH und Co. KG vertreibt als Tochtergesellschaft der Knauber Unternehmensgruppe Tankgas, Flaschengas, Autogas und technische Gase sowie die erneuerbare Energie Holzpellets. Die Knauber Unternehmensgruppe ist ein seit 1880 familiengeführtes Handelshaus aus Bonn und bietet ein umfangreiches Energie-Portfolio und Energie-Dienstleistungen an. Darüber hinaus ist Knauber im Einzelhandel tätig und betreibt sechs Freizeitmärkte für die Wohnraum- und Gartengestaltung.

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Knauber Gas Gmbh & Co. KG
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53115 Bonn
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alexander.coeln@knauber.de
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Neutrino Energy: Nach den ersten Fahrverboten – bessere Lösungen für die Umwelt

Mit Neutrinovoltaic zu einer deutlichen CO2-Verringerung

Neutrino Energy: Nach den ersten Fahrverboten - bessere Lösungen für die Umwelt

Neutrino Energy als Lösung

Bereits seit längerem setzen weite Teile der Politik auf Fahrverbote für Diesel-PKWs in deutschen Innenstädten. In den sogenannten Umweltzonen soll es auf diese Weise zu weniger CO2-Ausstoß kommen, um die Luft für Anwohner und andere Verkehrsteilnehmer möglichst sauber zu halten. Dennoch kommt schon heute von vielen Seiten Kritik zu den geplanten und bereits umgesetzten Fahrverboten. Bereits bei der Einführung haben auch wir uns für die Ausweitung der Forschung an nachhaltigen Lösungen ausgesprochen, was z.B. mit der innovativen Neutrinovoltaic Technologie in Kürze alles möglich wird.

Unwirksame Messungen und verwirrende Ergebnisse

Viele Messungen sind schlicht unwirksam. Auf diese Weise wird an einem spezifischen Ort ermittelt, wie hoch die Belastung aufgrund der Fahrzeuge ausfallen soll. Das die Messstationen in vielen Fällen zu dicht an der Straße oder einfach an ungeeigneten Positionen stehen, bleibt hierbei vollkommen unbedacht. Auch wenn die Dieselfahrzeuge aufgrund ihrer Masse ohne Zweifel für eine große Zahl des Ausstoßes stehen, ist im Vergleich zum klassischen Benziner kaum ein Unterschied feststellbar.

Dennoch werden weitere Verbote und Einschränkungen geplant, die letztendlich in vielen Situationen nur auf Kosten der Autofahrer ausfallen. Ein neuer Ansatz soll die moderne Elektromobilität sein, mit der sich die Emissionen von der Straße fernhalten lassen. Dennoch treten einerseits aufgrund der Herstellung der Batterien und andererseits durch das Laden im europäischen Strommix (also noch mit viel Kohlestrom) neue Belastungen auf, die das heutige Elektrofahrzeug nicht umweltfreundlicher machen als einen Verbrenner.

Autoabsatz steigt nach wie vor in ganz Deutschland

Dass derartige Maßnahmen bisher nur wenig oder gar nicht wirksam sind, zeigen die steigenden Verkaufszahlen für PKWs. Auf diese Weise wird der Umwelt bisher nur wenig geholfen, da es an guten Alternativen und entsprechenden Förderungen fehlt. Aufgrund des in weiten Teilen des Landes schlechten Nahverkehrs lässt sich das Auto zum aktuellen Zeitpunkt keinesfalls ersetzen. Es muss also eine umweltfreundlichere Ausführung her, die nicht zur Belastung für die Umwelt wird und gleichzeitig auch die Mobilität der Bürger nicht einschränkt.

Hierzu ist ein grundsätzlicher Wandel in der Energiepolitik erforderlich. Solange der Strom auch weiterhin überwiegend aus fossilen Energieträgern gewonnen wird, findet ein Umdenken nur auf dem Papier statt. Nur mit einer wirklich umweltfreundlichen und CO2-neutralen Stromproduktion können die eigenen Erwartungen mit Leben und vor allem mit Akzeptanz aus Reihen der Bevölkerung gefüllt werden. In dieser Hinsicht stellen die neuesten Erkenntnisse der Neutrino Physik einen zeitgemäßen und wirkungsvollen Ansatz dar.

Mit Neutrinovoltaic zu einer deutlichen CO2-Verringerung

Ein kleiner Teil der kinetischen Energie der Neutrinos zum Beispiel , die Bestandteil der kosmischen Strahlung sind, lassen sich perfekt für eine dezentrale und gleichzeitig umweltfreundliche Energiegewinnung nutzen. Ganz ohne aufwändige Kraftwerke wird es so möglich, einen Teil der Bewegungsenergie dieser kleinsten Partikelchen in elektrischen Strom umzuwandeln und an jedem Ort dezentral zugänglich zu machen. Aufgrund der unbegrenzten und unvorstellbar großen Menge dieser 365/24 zur Verfügung stehenden nichtsichtbaren Strahlenspektren, wird die weitere Nutzung fossiler Energieträger in wenigen Jahren obsolet. So wird es möglich werden, an jedem Ort ohne lange Produktionszeit auf den gewünschten Strom zurückzugreifen.

Fahrverbote wären somit schnell hinfällig, da der Innovationsfunke auch auf die Automobilindustrie überspringen würde. Bereits heute wird unter Laborbedingungen an der neuen Elektro-Automarke Pi gearbeitet, das erste Fahrzeug mit der Neutrino-Technologie, das keinen Strom mehr aus der Ladestation benötigt. Sobald die ersten Prototypen erstellt sind, wird auch die Nachfrage rasant ansteigen. So wird Neutrinovoltaic zur Grundlage moderner Innovationen und steht auch für die gewünschte Leistung in der Mobilität. Auch für den Nahverkehr sowie für viele andere Bereiche des täglichen Lebens, wird schon heute an hoch innovativen Lösungen gearbeitet.

Moderne Fahrzeuge für die Zukunft

Das Fahrzeug der Zukunft muss auf dieser Basis vollkommen umweltfreundlich sein und zwar ohne wenn und aber, direkt sowie indirekt. Die aktuellen Maßstäbe der Elektromobilität bieten zur Zeit noch nicht diese gewünschte Tiefe und sorgen schnell für einen Vertrauensverlust in Politik und Hersteller. Aus diesem Grund sind neue Alternativen gefragt, bevor die Verbotswelle weiter ausartet und vielen Menschen die tägliche Arbeitsgrundlage nimmt. Gute und vor allem wirkungsvolle Lösungen entwickeln sich allerdings nicht von heute auf morgen, weshalb schon jetzt die nötige Bereitschaft für einen Richtungswechsel vorhanden sein muss.

Die Neutrino Deutschland GmbH leistet hierzu die nötige Arbeit und entwickelt an vielen Standorten und mit wissenschaftlichen Partnern auf der ganzen Welt tragfähige und vor allem wirksame Lösungen. Mit den richtigen Entscheidungen aus Politik und Wirtschaft können diese neuen Technologien auch die Grundlage einer vollkommen neuen Verkehrspolitik werden, die Innovation und Fortschritt verbindet. Nur mit den richtigen und wirklich nachhaltigen Innovationen wird es auch ohne Verbote gelingen, die Straßen möglichst schadstoffarm werden zu lassen und den Menschen dabei die Grundlage und Freiheit individueller Mobilität zu belassen.

– Ein Bericht von Volker Harms

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

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EnBW Full Kritis Service und Deutor kooperieren

EnBW Full Kritis Service und Deutor Cyber Security Solutions kooperieren bei der Sicherheit für Kritis Unternehmen und KMU

EnBW Full Kritis Service und Deutor kooperieren

EnBW Full Kritis Service und Deutor Cyber Security Solutions kooperieren bei der Sicherheit für Kritis Unternehmen und KMU

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG ist mit über 21.000 Mitarbeitern eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa und versorgt rund 5,5 Millionen Kunden mit Strom, Gas und Wasser sowie mit Energielösungen und energiewirtschaftlichen Dienstleistungen. Zunehmend baut das Unternehmen seine Position als nachhaltiger und innovativer Infrastrukturpartner von Kunden, Bürgern und Kommunen aus. Der Umbau des Unternehmens hin zu Erneuerbaren Energien und intelligenten Infrastrukturlösungen ist Kernbestandteil der Strategie. Aus der Erfahrung mit dem Betrieb kritischer Infrastruktur heraus bietet die EnBW ein umfassendes Portfolio an Beratung und Services für KRITIS-Unternehmen an. Der EnBW Full Kritis Service reicht vom EnBW Quick-Check, einer Bedarfsanalyse samt Handlungsempfehlungen, bis hin zur Sicherstellung der IT-Security-Compliance. Mehr unter: www.enbw.com/kritis
Gemeinsam mit der Deutor Cyber Security Solutions GmbH bündelt die EnBW das Portfolio für Kritis-Unternehmen sowie für kleine bis mittelgroße Unternehmen. Der Full-Kritis-Service der EnBW hilft dabei den Betreibern von Kritischen Infrastrukturen, die komplexen Anforderungen der Cybersicherheit schnell und effizient umzusetzen und dabei alle Anforderungen der gesetzlichen Auflagen zu erfüllen. Dabei profitieren die Kunden von der langjährigen Erfahrung eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa.
Die Deutor Cyber Security Solutions GmbH bringt Erfahrungen als Cyber Krisenmanager und Berater für Strategische Fragen der Cybersicherheit mit ein. Gemeinsam werden beide Unternehmen neue Lösungen für Kritis Betreiber und KMUs entwickeln, damit Cybersicherheit für alle Unternehmensgrößen verlässlich, bezahlbar und sicher möglich wird. Dadurch entsteht ein Serviceangebot von der Prävention über die Reaktion bei einem Angriff und zur Wiederherstellung der Systeme.
Auf der it-sa in Nürnberg, Europas größter Fachmesse für IT-Sicherheit, werden EnBW und Deutor CECC vorstellen. Das CECC („Cyber Emergency and Coordination Center“) definiert technische und organisatorische Maßnahmen, hilft bei Cyber-Vorfällen und koordiniert die geschäftlichen Anforderungen bei Cyberangriffen für Betreiber kritischer Infrastrukturen und mittelständische Unternehmen. Treffen Sie uns in Halle 9 am Stand 253.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.deutor.de

Wir unterstützen Unternehmen und Behörden bei der Identifizierung ihrer kritischen Geschäftsstrukturen, Prozesse und Systeme, ihren Schwachstellen bei Cyber-Attacken und wir definieren geeignete Sicherheitsmaßnahmen.

Kontakt
Deutor Cyber Security Solutions GmbH
Michael Bartsch
Am Turm 36
53721 Siegburg
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Neutrino Energie – der Weg in ein neues Zeitalter

Wissenschaftliche Forschung auf Hochtouren

Neutrino Energie - der Weg in ein neues Zeitalter

Mit Neutrino Energie kommt eine neue Zeit (Bildquelle: @ jozsitoeroe)

Ein Bericht von Marcel Thiele – Die moderne Wertekultur befindet sich im Wandel und neue aktuelle Probleme, z.B. beim Klimaschutz, benötigen handfeste Lösungen. Um genau diese Ziele zu erreichen, muss sich etwas grundlegendes verändern. Hierbei stellt sich allerdings die Frage nach der Richtung dieser Veränderung. Mit Neutrino Energy wird derzeit in vielen Branchen und Bereichen daran gearbeitet, eine neue Richtung vorzugeben und die Zukunft neu und positiv zu gestalten.

Umwelteinfluss wird zum entscheidenden Kriterium

Zu Zeiten der Globalisierung lagen bisher vor allem Wirtschaftskraft, monetäre Entwicklungen und Wachstum um jeden Preis im Fokus. Durch den steigenden Einfluss des Klimas und die Bedeutung für viele Menschen, wird nunmehr endlich auch die Umwelt zu einem immer elementareren Thema. Produktivität funktioniert in dieser Hinsicht nicht mehr alleine durch die rücksichtslose Umsetzung spezifischer Einzelinteressen, sondern auch Bedürfnisse und Erwartungen der Gemeinschaft finden mehr und mehr Berücksichtigung. Um die weitere wirtschaftliche Entwicklung allerdings im Kontext mit den Klimaschutzanstrengungen rund um Energie und Entwicklung im Gleichgewicht zu halten, sind möglichst konkrete Maßnahmen zur Reduzierung von CO2 nötig ohne die wirtschaftliche Entwicklung zu bremsen.

Nur mit einer neuen Form der Energiepolitik und mit einem bleibenden Ansatz für nachfolgende Generationen kann es nun möglich werden, eine passende Lösung zu entwickeln, die den Forderungen der einzelnen Akteure gerecht wird und dennoch unser Klima nicht weiter belastet. Unsere Zeit lebt von echten Veränderungen, weshalb bloße Wünsche ohne konkrete Maßnahmen nicht zum Erfolg führen können. Neutrino Energy schafft es als globales Projekt allerdings, die vielen Erwartungen zu bündeln und zu entsprechen und zu einem gemeinschaftlichen Mehrwert zu formen. Genau diese wissenschaftlichen Erkenntnisse und daraus resultierenden Möglichkeiten, können zur Grundlage einer global funktionierenden völlig neuartigen dezentralen Energieversorgung werden.

Die Energie- und Automobilbranche ist global im Wandel

Bereits heute zeigt sich der Einfluss der innovativen Projekte rund um Neutrino Energy. Durch dieses Konzept bestehen konkrete Vorschläge, wie sich die Gesellschaft vom aktuellen Strommix trennen und den CO2-Ausstoß weiter deutlich minimieren kann. Es ist die nun viel zu spät kommende Einsicht, was die fehlgeleitete Energiepolitik der letzten Jahrzehnte anbelangt , die die Politik nun immer häufiger zu unüberlegten Entscheidungen führt, für die es keine klaren Begründungen gibt. Das Ruderrad hin und her reißen , Umweltschutz ist in dieser Hinsicht immer mehr eine Art Gefühlsthema, das durch Forderungen nach Verboten bestimmt wird. Die grünen Parteien rund um den Globus verzeichnen gerade 2 stellige % Zuwächse und die etablierten Parteien versuchen sich nun auch beim Thena Umweltschutz neu zu erfinden, weil sie zurecht um Wählerstimmen fürchten.

Hierzu wäre es jedoch von Seiten der Politik erforderlich, bei der Wissenschaft vorbeizuschauen, die eigenen veralteten Denkansätze auf der Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu hinterfragen und auf der Grundlage des heute bereits tatsächlich möglichen dann sinnvoll anzupassen. Mit dem Wandel hin zu Neutrinovoltaic, wird sich erstmals ein Konsens aus Technik, Wissenschaft und Wirtschaft finden lassen, der gleichzeitig den Herausforderungen des Klimawandels entspricht und dennoch nachhaltig moderne Lösung für eine wirtschaftliche und technologische Weiterentwicklung darstellen kann.

Wissenschaftliche Forschung auf Hochtouren

Um die Politik mit wirklichen Ergebnissen zu überzeugen, wird bereits auf Hochtouren geforscht. So wird es relativ schnell und unkompliziert möglich, kosten- und umwelteffizient zu handeln und die modernen Säulen der wirtschaftlichen Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit dennoch aufrechtzuerhalten. Mit Neutrinovoltaik ist in dieser Hinsicht ein vollkommen neuer Ansatz entstanden, der die Bereitstellung von Energie nicht mehr automatisch mit der Belastung der Umwelt verknüpft. Die bisherige noch überwiegende zentrale Energieversorgung und die Belastungen für Umwelt und Natur, die auf Basis dieser überholten Energiebereitstellung entstehen, sollen in wenigen Jahrzehnten überwunden werden. Wissenschaftlich und technologisch wäre das bereits heute überhaupt kein Problem.

Durch die Ansätze der Wandlung der nichtsichtbaren Strahlungsenergie ist dies in der Theorie bereits möglich. Denn diese nichtsichtbaren Strahlenspektren sind an jedem Ort 365/24 dezentral verfügbar und ermöglichen eine direkte Wandlung in elektrischen Strom. Auf diese Dezentralität setzt auch das zukünftige E-Automodell Pi, das ebenfalls durch durch die Energie der nichtsichtbaren Strahlenspektren elektrisch versorgt werden kann. Wenn dieser Schritt auch in der Praxis bald möglich ist, zeigen sich die positiven Folgen dieser Entwicklung. Die bisherigen Strukturen mit Ladestationen sind nämlich alles andere als alternativlos, weshalb Neuerungen und wegweisende Innovationen auch entsprechend gefördert werden müssen.

Mit Neutrino Energie kommt eine neue Zeit

Wer den Planeten und die Wirtschaft schützen möchte, muss neue Wege finden und der Wissenschaft vertrauen. Die Versorgung mit elektrischen Strom aus dem Wandel nichtsichtbarer Strahlenspektren ist hierbei ein Projekt mit wahrer Tiefe, durch das ausreichend Strom für das tägliche Leben und gleichzeitig die nötige Hoffnung für den Klimaschutz erhalten bleiben. Neutrinovoltaic, der konsequent nächste Schritt im elektrischen Zeitalter.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Der neue, gesunde Wachmacher – mit natürlichem Koffein

Mit seinen belebenden Eigenschaften ist unser Guayusa- Kräutertee eine natürliche Alternative zu Kaffee, Tee und künstlichen Energy Drinks .

Der neue, gesunde Wachmacher - mit natürlichem Koffein

WAYKANA Guayusa- BIO-Kräutertee mit natürlichem Koffein

WAYKANA heißt der natürliche Guayusa Kräutertee, der eine ideale Mischung aus Antioxidantien, Aminosäuren und Koffein bietet. Es ist das perfekte Gleichgewicht zwischen Stimulanzien, Nährstoffen und konzentrierten Antioxidantien – und damit besser als die kombinierten Eigenschaften von Kaffee, Tee und Schokolade. Und das Import-Unternehmen „beso del sol – Erlesenes aus Südamerika“ hat ihn jetzt aus Ecuador nach Europa gebracht.

WAYKANA ist der weltweit erste Produzent von Green Guayusa-Tee. In Zusammenarbeit mit etwa 300 einheimischen Landwirten des Amazonas-Regenwalds, wird Guayusa, eine natürliche Teepflanze, die nur im Amazonas-Regenwald von Ecuador zu finden ist, angebaut. Bei den einheimischen Kichwa-Indianern ist es ein Ritual, jeden Morgen mit der ganzen Familie zusammenzukommen, um bei einem frisch aufgebrühten Guayusa-Tee den Geist zu wecken und physische Energie für den Tag zu bekommen.

WIE ALLES BEGANN: Als Demetrio Santander und Juan David Gomez den Amazonas bereisten, stießen sie auf das Guayusa-Teeblatt und erkannten schnell, dass es zu Größerem bestimmt war: Balance im bewegten Lauf des Lebens zu bieten. Daraufhin konzentrierten sie sich voll und ganz darauf, der Welt eine natürliche Alternative zu Kaffee und künstlichen Energy-Drinks anzubieten. Nachdem sie die traditionellen Anwendungen des Blattes erforscht und studiert hatten, erfanden sie das Konzept der sauberen, reinen Energie neu und entwickelten den weltweit ersten grünen Guayusa-Tee: WAYKANA.

BIO zertifiziert und Fairtrade: Waykana zahlt mehr (!) als das Fairtrade-Preissystem erfordert – um die Lebensbedingungen der Farmer nachhaltig zu verbessern. Sie setzen sich für die Bewahrung der Kultur der Kichwa-Indianer Amazoniens ein: fördern und schützen diese.
Mit seiner einzigartigen Artenvielfalt ist der Amazonas unersetzbar. Um dieses besondere Ökosystem zu schützen, praktiziert WAYKANA Waldfeldbau und etabliert ökologische Standards für alle Produzenten.

WAYKANA gibt es in Teebeuteln und als lose Ware nur bei beso del sol (UG haftungsbeschränkt)

beso del sol UG (haftungsbeschränkt) ist ein start-up-Unternehmen, das sich mit dem Import erlesener Lebensmittelspezialitäten aus Südamerika beschäftigt u.a. von hochwertigen Avocado-Ölen (AVOLEO) und Guayusa-Tee aus Ecuador.

Kontakt
beso del sol UG (Haftungsbeschränkt)
Karl Urhahn
Am Weiher 39+41
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Neutrinovoltaic-Technologie, mehr Freiheit und Frieden durch eine neue Form der Energie

Neutrinovoltaic-Technologie, mehr Freiheit und Frieden durch eine neue Form der Energie

Neutrinovoltaik: eine neue Form der Energie

Ein Bericht von Magdalena Klavens –
Zwischen Masse und Energie besteht ein direkter Zusammenhang. Dies konnte bereits Einstein mit seiner bekannten Formel E=mc2 belegen. Masse muss sich hierzu in Bewegung befinden. Als Antrieb der Natur und Motor der zahlreichen Bewegungen befindet sich Energie aus diesem Grund überall. Und genau diese Wirkung ist für uns jederzeit beobachtbar. Warum also nicht die stetig uns umgebende Energie kosmischer Strahlung abgreifen und zu einem neuen Konzept der Energiegewinnung formen?

Die unglaublichen Weiten des Universums

Genau nach diesem Ansatz versucht die Neutrino Energy Group die Forschung vollkommen neu auszurichten und auf Basis von Energieumwandlungen Erfolg zu haben. Nach dem Satz der Thermodynamik geht Energie nicht verloren, sondern wird jederzeit vollständig umgewandelt. Diese Struktur findet sich vor allem im Universum in verschiedensten Ausführungen und Strukturen, da dieses vor allem aus Energie besteht. Ein Teil dieser Energie ist auch die kosmische Strahlung, die bereits seit vielen Jahren als akzeptierte Beobachtung gilt und die Grundlage der neuen Energieform darstellt.

Im Kosmos gelten wiederum vollkommen andere Energiezusammensetzungen, gewaltige Energien, die für uns Menschen gar nicht vorstellbar sind. Einen Teil davon nehmen wir in dieser Hinsicht als direkte Sonnenstrahlung wahr. Die anderen Teile kennen wir nur oberflächlich, wissen in vielen Bereichen noch nicht vollständig über deren Bedeutung und Wirkungen Bescheid. Doch genau diese kleinen und unsichtbaren Teilchen verfügen nun nachweisbar sogar über eine eigene Masse, wodurch zwangsläufig auch ein Zusammenhang zu Energie besteht. Rund um diese Form der neuesten erneuerbaren Energie entstehen seit dieser Feststellung viele neue Ideen.

So entsteht die neue erneuerbare Energie

Auf diesen Ansatz berufen sich seit der Feststellung zahlreiche Forscher in unterschiedlichen Gebieten, die auf Basis der neuen Erkenntnisse auf der Suche nach innovativen Lösungen sind. Daher werden die Neutrinos nun als Grundlage zur Bereitstellung einer erneuerbaren Energie genutzt, auf deren Grundlage die Umwelt nicht belastet wird. Um die genauen Potenziale der hochenergetischen Teilchen zu ermitteln, wird zunächst noch die exakte Masse festgestellt. Nur so wird es auch möglich, die zu generierende Energie mathematisch festzustellen und die Kapazität der neuen Energieform herauszufinden. Prof. Dr. Strauß , ein Atomphysiker stellte fest, „es erreichen und jeden Tage tausende Jahre Weltenergiebedarf an unsichtbaren Strahlenspektren, ungenutzt, wir müssen diese nur technisch in Strom wandeln“. Prof. Dr. K. Meyl ergänzt und bestätigt , „diese Form der Energie reicht für den Weltenergiebedarf, wir müssen uns nur den technischen Herausforderungen stellen diese Energie jetzt in elektrischen Strom zu wandeln“.

Laut bisherigen Erkenntnissen verfügen die Neutrinos nur über geringe Wechselwirkungskräfte, da liegt die Herausforderung in der technischen Umsetzung, auch hierzu muss zunächst weiter exakt gemessen werden, um eine valide Aussage zu erhalten. Was jedoch bereits nach groben ersten Berechnungen bleibt, ist die Feststellung dieses enormen Energieüberschusses.

An jedem Ort der Welt die nötige Energie

Durch die stetige Verfügbarkeit unabhängig von Tageszeit oder Witterung, lässt sich die Wandlung dieser Art von Energie an jedem Ort der Welt grundsätzlich erfüllen. Die Neutrinos sind hierzu überall vorhanden und gelangen aus den Tiefen des Universums in unsere Atmosphäre. Die komplexe Produktion von Energie in großen zentralen Einheiten so wie wir es derzeit noch kennen, ist hierbei in Zukunft nicht mehr notwendig, da der Aufwand einer solchen Umwandlung auf ein Minimum reduziert wird und Energie damit immer und überall dezentral zur Verfügung steht, klimaneutral und lokal. Wie bei der Fotovoltaik, allerdings unabhängig vom Licht; also vergleichbar einer Solarzelle die durch die nichtsichtbaren Strahlenspektren auch in völliger Dunkelheit arbeitet. Dezentral und permanent, wodurch Neutrino Energy zu einem Rundum-Paket wird. Unabhängig von Tageszeit und Witterung steht immer eine konstante Menge der Strahlungsenergie zur Verfügung, die sich an jedem Ort in elektrischen Strom umwandeln lässt.

Ein wirkungsvoller Ersatz für die Beendigung der Zeit fossiler Energieträger

Die Verantwortung für ein derart großes Projekt liegt nun bei der Politik und der Industrie. Hierbei gilt es, den neuen Ansatz der Wandlung der nichtsichtbaren Strahlungsenergie zu verstehen und die Förderung der Anwendbarkeit zu beschleunigen. Die Neutrino Physik befreit die Welt gerade von der Abhängigkeit vom Erdöl, so müssen die letzten Reserven davon, nicht mehr zum Gegenstand kriegerischer Auseinandersetzungen und Streitigkeiten werden. Die neuen Ansätze sind davon vollkommen unabhängig. Denn es besteht ein gigantischer Energieüberschuss, den wir uns nur zu Nutze machen müssen. Genau dieser Überschuss trägt das grundlegende Potenzial für viele globale Verbesserungen und positive Veränderungen , die sich mit dem Konzept Neutrinovoltaic-Technologie nachhaltig und zeitgemäß erwirken lassen.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

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Wasserstoff als grüne Energie-Hoffnung für Hausbesitzer

Ostbayerische Wasserstoff-Energie-Zentrale (WEZ) setzt auf CO2-freie Energieversorgung von Heim und Herd/Steuerungszentrale weltweit patentiert/Hotline zu Fördermöglichkeiten der klimafreundlichen Heizung unter Tel. 09673/9140309

Wasserstoff als grüne Energie-Hoffnung für Hausbesitzer

Wasserstoff als grüne und günstige Energie-Hoffnung für Hausbesitzer (Bildquelle: Foto: WEZ)

TIEFENBACH – Klimafreundlich zu Hause und im Betrieb heizen, verstromen und tanken: Die Wasserstoff-Energie-Zentrale (WEZ) aus dem ostbayerischen Tiefenbach (Lkr. Cham) hat eine grüne und günstige Insellösung zur autarken Energieversorgung für Ein- und Mehrfamilienhäuser entwickelt. „Unsere Lösung basiert auf dem wichtigsten Energieträger der Zukunft: Das saubere, sichere und überall verfügbare Gas Wasserstoff soll nicht nur das Haus wärmen, Strom erzeugen, sondern auch noch das Automobil bewegen“, sagt WEZ-Verkaufsleiterin Carmen Mayer (49). Die Wasserstoff-Energie-Zentrale will ihr weltweit patentiertes System, das ab 30.000 Euro zu haben ist, bundesweit über Vertriebspartner anbieten
( www.wez-co2-frei.de).

Ausgangspunkt für die neu entwickelte Wasserstoff-Energie-Zentrale sind laut Carmen Mayer die Photovoltaik (PV)-Anlagen auf den Dächern. Davon gibt es rund 1,3 Millionen Anlagen in Deutschland. Nach dem Auslaufen des Fördervertrages bleibt nach Ansicht der Energieberaterin die interessante Idee, die bestehende PV-Anlage für den eigenen Stromverbrauch zu nutzen und in eine innovative Insellösung unabhängig von Energieversorgern zu integrieren. In der WEZ-Musteranlage wird nicht verbrauchter Strom aus der PV-Anlage über einen Wechselrichter in die Akkus mit 5, 10, 15 oder 20 kW Leistung gespeist, die bei Bedarf wieder abgerufen werden können. Über eine Motorzentrale steuert die WEZ, so beschreibt Carmen Mayer das System, das Brauchwasser mit einem 1.000 Liter großen legionellen-freien und hygienischen Trinkwassertank, einen Wasserstoff-Tank sowie die Elektro-Autoladestation beinhaltet. „Die Demontage der Anlage oder die weitere Einspeisung ins Stromnetz zu unattraktiven Konditionen ist keine wirkliche Alternative“, so Mayer.

Speicherfähiger Wasserstoff als Clou
Als Clou beschreibt Carmen Mayer die Produktion von Wasserstoff mit dem nicht verbrauchten Strom. Über Elektrolyse werde aus Wasser Sauerstoff und Wasserstoff erzeugt, der gespeichert werden kann. Damit soll Hausbesitzern Zugang zu einer neuartigen Technologie eröffnet werden, so Mayer. Mit Investitionen in Höhe von rund einer Million Euro hat die WEZ GmbH die Lizenzen für lagerfähigen Wasserstoff in flüssigem Zustand erworben. Über die innovative Speichertechnologie LOHC (liquid organic hydrogen carriers) kann Wasserstoff in einem Öl-Gemisch gespeichert, transportiert und gelagert werden, aber auch zur Nutzung wieder freigesetzt werden. Diese Speichertechnologie ist laut Mayer ein wichtiger Baustein für die dezentrale Versorgung mit regenerativer Energie. „Diese Innovation ermöglicht neue Formen des modernen Heizens, Verstromen und Tankens“, ist sich Mayer sicher. „Wir schaffen das autarke CO2-freie Umwelthaus“, sagt die Energieberaterin. Wasserstoff biete die Lösung, dass sich Hausbesitzer vom Energieversorger emanzipieren können. Jährlich spart laut Mayer ein Hausbesitzer mit der Insellösung zwischen 2.000 und 3.000 Kilogramm Kohlendioxid-Emissionen ein.
Patent weltweit angemeldet
Ein weltweites Patent für die Wasserstoff-Energiezentrale ist laut Mayer bereits 2018 angemeldet worden. Die WEZ-Anlage hat laut Gas- und Wärme-Institut Essen e. V. (gwi) nach DIN 4709, also den Vorgaben für Mikro-Kraftwärmekopplung-Geräten, einen Normnutzungsgrad von 105,3 Prozent erreicht. Der Energieträger der Zukunft wird in Edelstahl-Tanks mit 200 Litern gelagert, die in Reihenschaltung bis auf 800 Liter erweitert werden können.
Wasser als Kohle der Zukunft
„Wasser ist die Kohle der Zukunft. Die Energie von morgen ist Wasser, das durch elektrischen Strom zerlegt worden ist. Die so zerlegten Elemente des Wassers, Wasserstoff und Sauerstoff, werden auf unabsehbare Zeit hinaus die Energieversorgung der Erde sichern“, schrieb der französische Schriftsteller Jules Verne bereits 1870. Das chemische Element Wasserstoff ist sauber, sicher, und nahezu unbegrenzt auf der Erde lokal verfügbar. Nach Angaben von Experten ist Wasserstoff als Kraftstoffquelle für die Energieumwandlung zwei- bis dreimal effizienter als bei herkömmlichen Motoren. Als besonderer Vorteil ist das alleinige Abfallprodukt Wasser zu nennen. Es wird kein CO2 ausgestoßen. Wasserstoff wird in Europa meist durch Elektrolyse gewonnen: Strom wird durch Wasser geleitet, wodurch Wasserstoff als Gas freigesetzt wird. Verfahren zur Zersetzung (Elektrolyse) von Wasser (H2O) in Wasserstoff (H2) und Sauerstoff (O) existieren seit dem 19. Jahrhundert.
Bundesweiter Vertrieb und eigene Produktion
Nach den Expansionsplänen der WEZ wird eine Produktion für den Bau der Wasserstoff-Energie-Steuerzentralen aufgebaut, die von Fertigungsleiter Roman Hoyer (58) betreut wird. Der Maschinenbaumeister ist seit zwei Jahren an der Entwicklung der Anlage beteiligt. Über Vertriebspartner sollen die Anlagen bundesweit angeboten werden.
Info-Telefon zu Fördermöglichkeiten
Nach der Entscheidung des Bundeskabinetts zu den Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels können sich Hausbesitzer, die mit der innovativen Wasserstoff-Energie-Zentrale CO2-frei heizen, verstromen und tanken wollen, unter der Hotline +49 (0)9673.9140309 oder unter der E-Mail info@wez-co2-frei.de näher informieren.

Bildtext: Wasserstoff als grüne und günstige Energie-Hoffnung für Hausbesitzer: Verkaufsleiterin Carmen Mayer und Roman Hoyer stellen die Musteranlage der Wasserstoff-Energie-Zentrale (WEZ) vor, die Wohnhäuser sowie Gewerbebetriebe unabhängig von Öl, Erdgas und Strom steuern soll (Foto: WEZ).

Über die Wasserstoff-Energie-Zentrale
Die Wasserstoff-Energie-Zentrale ist ein Projekt der HD ÖKO Zukunftsenergie GmbH (Tiefbach im Lkr. Cham). Ein Entwickler-Team arbeitet seit mehreren Jahren an einem System zur kompletten Energie-Selbstversorgung von Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie Gewerbebetrieben aller Art. Die Insellösung ist nach DIN 4709 (Mini-Blockheizkraftwert) zugelassen. Die bisherigen Lösungen basieren auf LPG-Gas, das den Motor der autarken Energiezentrale betrieb. Der grüne Zukunftsenergieträger Wasserstoff bietet die Lösung für neue nachhaltige Versorgung der Heiz- und Kühlsysteme. Das Patent zur Wasserstoff-Energie-Zentrale ist weltweit angemeldet. Die Wasserstoff-Energie-Zentrale plant den Aufbau einer bundesweiten Vertriebsorganisation.

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NewMotion Ladekarte gewinnt Vision Mobility Award 2019

NewMotion Ladekarte gewinnt Vision Mobility Award 2019

Berlin, 12. September 2019 – NewMotion hat den Vision Mobility Award – Best of Mobility 2019 in der Kategorie „Payment Systems“ für die NewMotion Ladekarte gewonnen. Der Anbieter von intelligenten Ladelösungen wurde von den Lesern des Magazins und der Webseite Vision Mobility zum Sieger dieser Kategorie gewählt. Über 200.000 Inhaber von Ladekarten in Europa genießen bereits die Vorteile der NewMotion Kundenkarte. Diese ermöglicht den Zugang zum Roaming-Netzwerk von NewMotion mit über 118.000 Ladepunkten in 30 Ländern Europas. NewMotion sendet den Karteninhabern eine Rechnung für alle Transaktionen und bietet volle Preistransparenz bezüglich der Abrechnung.

„Wir sehen in der Auszeichnung unserer Lösungen als Mobilitätsdienstleister eine Anerkennung für unsere Pionierarbeit im Bereich der Elektromobilität. Wir sind sehr stolz darauf, für unsere Bemühungen den Vision Mobility Award – Best of Mobility 2019 erhalten zu haben. Unsere Ladekarte ermöglicht einen einfachen Zugang zu Europas größtem Roaming-Ladenetz. Wir verbessern kontinuierlich unsere Dienstleistungen und unser Netzwerk für ein noch besseres Ladeerlebnis für EV-Fahrer in Europa“, sagt Klaus Schmidt-Dannert, Country Manager bei NewMotion Deutschland.

Die Gewinner der Vision Mobility Awards wurden am 11. September bekannt gegeben und auf der New Mobility World, die im Rahmen der IAA in Frankfurt stattfindet, vorgestellt.

Mehr unter: https://vision-mobility.de/galerien/best-of-mobility-das-sind-die-sieger-4654.html

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen hat europaweit mehr als 52.000 Ladepunkte installiert. Außerdem bietet NewMotion seinen mehr als 200.000 registrierten Ladekartennutzern Zugang zu einem Netzwerk aus über 118.000 öffentlichen Ladepunkten in 30 Ländern in ganz Europa. NewMotion wurde mit ISO 9001 und ISO 27001 zertifiziert. Das Unternehmen ist seit 2009 aktiv und nimmt eine Vorreiterrolle in der Branche ein. NewMotion ist ein Mitglied der Shell Group. Mehr Informationen erhalten Sie unter https://newmotion.com/de_DE

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Neutrino Energy – der Weg einer neuen Weltsensation

Neutrino Energy - der Weg einer neuen Weltsensation

Neutrino Energy: e=mc2 – die Lösung für das globale Energieproblem

Über viele Jahre war der Ansatz rund um die Neutrino Physik stark umstritten, weshalb sich auch politische Institutionen und staatliche Forschungseinrichtungen wenig mit den Potenzialen der Teilchenphysik auseinandergesetzt haben. Seit Vergabe des Physiknobelpreises im Herbst 2015 hat sich dieser Ansatz jedoch grundsätzlich geändert, sodass heute unzählige Möglichkeiten für gravierende Verbesserungen im Bereich der Neutrino Physik geschaffen werden können.

2015 begann der Weg für eine neue Forschung

Zwei Forscher haben es im Jahr 2015 vollbracht, den Massenachweis für Neutrinos umzusetzen. Durch neue und bisher unerforschte Messmethoden gelang es dem kanadischen Forscher Arthur Mc Donald sowie dem Japaner Takaaki Kajita, den Neutrinos eine eindeutige Masse zuzuordnen. Vor diesen Erkenntnissen wurden die Teilchen aufgrund ihres Verhaltens in Bezug auf Materie hingegen als masselos eingestuft. Durch die eindeutigen Messmethoden gehörte diese Einschätzung dann allerdings der Vergangenheit an.

Was allerdings auch nach der Vergabe des Nobelpreises noch wie ein kleineres Detail auf dem Weg zu wirklich großen Lösungen aussah, entwickelte sich mit der Zeit zu einem Projekt höchster Relevanz. Die weiteren Forschungen rund um den hochenergetischen Partikelstrom und die damit verbundene Omnipräsenz in Hinblick auf die Partikel ließen den Gedanken zu, dass die Neutrinos zur Grundlage der Energiequelle der Zukunft werden können. Besonders die Dezentralität der Teilchen stellt hierbei ein zentrales Argument für den weitreichenden Nutzen des Konzepts dar.

e=mc2 – die Lösung für das globale Energieproblem

Auch ohne tiefgründige Kenntnisse in der Relativitätstheorie sind die Zusammenhänge der Formel e=mc2 im Kontext der Neutrinos nicht schwer zu verstehen. Diese basiert darauf, dass jede Masse in Bewegung über Energie verfügt. Experimente belegten diese Theorie, doch in der theoretischen Wissenschaft ist diese nie wirklich angekommen. Dennoch zeigen die aktuellen Entwicklungen, dass immer mehr Forscher ebenfalls von den bisherigen Publikationen überzeugt werden.

Das Konzept Neutrino Energy setzt in dieser Hinsicht auf die Umwandlung der Bewegungsenergie des Partikelstroms, die zu elektrischer Energie wird. So funktionieren die Neutrino-Zellen im Vergleich zu klassischen Solarzellen auch im Dunkeln. Durch die Verknüpfung mit den eigens entwickelten Neutrino-Wandler besteht keine direkte Abhängigkeit zur Lichteinstrahlung, da die Umwandlung allein auf den Teilchen beruht. Diese ermöglichen vollkommen neue Potenziale für den Energiemarkt und die damit verbundenen Wirtschaftszweige, in denen es auf derartige Innovationen ankommt.

Auch in Deutschland auf dem Weg zu neuen Lösungen

Gestartet ist das Neutrino Energy Projekt hierbei in Amerika. Die NEUTRINO Deutschland GmbH tritt hierbei als Tochtergesellschaft des amerikanischen Unternehmens auf und setzt auf zahlreiche Verknüpfungen zu renommierten Universitäten und Forschungseinrichtungen. So wird an technischen Geräten gearbeitet, durch die sich die Strahlungsenergie in Strom umwandeln lässt. Auf diese Weise soll es in einem ersten Teilziel möglich werden, kleinere Elektrogeräte kabellos anzutreiben. Das zweite Ziel ist dann die Modernisierung und Neuauslegung der Elektromobilität.

Mit derartigen Entwicklungen in der Technik sollen Fahrzeuge vom lästigen Warten an der Steckdose befreit werden und auch der Handyakku ohne Schwierigkeiten funktionieren. Die dezentrale Bereitstellung der Energie durch die Neutrino-Power-Cubes sorgt für eine Verringerung der bisherigen Abhängigkeit, sodass der lange Transport der elektrischen Energie sowie der damit verbundene Energieverlust möglichst eingespart werden kann. Auch aus Gründen der Kapazität und den steigenden Potenzialen rund um die Energiegewinnung ist Neutrino Energy eine gute Wahl.

Energiegewinnung der Zukunft – Neutrino Energy

Basierend auf dem Grundsatz der Energie in bewegender Masse wird nun auch das Konzept rund um Neutrino Energy zunehmend alltagsfähiger gemacht. Für die Menschheit entsteht auf diese Weise eine einmalige Chance, die Energieproduktion umweltfreundlich und effizient zugleich zu gestalten und in allen Regionen der Erde für eine gewisse Gleichheit zu sorgen. Fossile Energieträger sind hierbei keineswegs die Lösung, weshalb neue Ansätze wie die Teilchenphysik den gewünschten Wandel im Bereich der Energiepolitik bedeuten können.

Die Politik hat hierbei heute die Verantwortung, die entscheidenden Weichen für morgen zu stellen und auf diese Weise auf neue Innovationen zu setzen. Der wichtigste Schritt ist es aus diesem Grund jetzt, die Entwicklungen aus dem Labor auch in den Alltag zu bringen und die zentralen Elemente der Energiegewinnung zu verinnerlichen. Mit Neutrino Energy wird es daher jetzt möglich, den gewünschten Wandel herbeizuführen und auf eine Technik zu setzen, die den neusten Anforderungen in jeder Hinsicht gerecht werden kann.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Speichersysteme für Wärme und Strom sind Thema auf der MeLa

Expertin informiert über neueste Entwicklungen beim MVeffizient-Stammtisch

Speichersysteme für Wärme und Strom sind Thema auf der MeLa

Jennifer Hill von der Lumenion GmbH aus Berlin stellt Speichersystem für Wärme und Strom vor (Bildquelle: @Lumenion GmbH)

MÜHLENGEEZ_ Wie die Versorgung aus erneuerbaren Energien sinnvoll mit einem Speicher ergänzt werden kann und welche Fördermöglichkeiten es hierzu gibt, wird beim MVeffizient-Stammtisch, am 13. September während der MeLa in Mühlengeez vorgestellt. Dabei wird die Expertin Jennifer Hill den Hochtemperaturspeicher der Lumenion GmbH vorstellen. Mit einem Wirkungsgrad von 95 % und Speicherkosten zwischen 2 und 4 Cent je Kilowattstunde stellt dieser Wärme und Strom preiswert, regional und bedarfsgerecht zur Verfügung. Die Besucher haben die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre mit Referentin Jennifer Hill und den Technischen Beratern der Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV) über die Integration erneuerbarer Energien und Speicher in Ihrem Unternehmen zu sprechen. Ort der Veranstaltung ist die MeLa Mühlengeez, Leute Wiese 10 – 11, 18276 Gülzow-Prüzen, OT Mühlengeez, Fachforum in Halle 3, von 12.30 – 14.30 Uhr. „Die Teilnahme ist kostenfrei! Im Zuge einer Anmeldung stellen wir zudem gerne eine kostenlose Eintrittskarte für die MeLa zur Verfügung“, so LEKA-Mitarbeiter Arne Rakel.

Fakt ist: Die dezentrale Energieversorgung mit erneuerbaren Energien bietet auch ohne CO2-Abgabe bereits enorme wirtschaftliche Vorteile. Einziger Haken dabei ist, dass bei Sonne und Wind die Energieerzeugung oft nicht zur Verbrauch passt. Doch dafür gibt es immer effizienter werdende Speicherlösungen. „In der Tat wachsen sowohl Nachfrage als auch Angebot an Batteriespeichersystemen auch im gewerblichen und industriellen Bereich stark. Aber: Zu einer dezentralen Energieversorgung gehört nicht nur Strom, sondern, gerade für die Industrie und oft auch im gewerblichen Bereich, Wärme. Zudem sind Batterien zwar hervorragend zur netzdienlichen Integration dezentraler, erneuerbarer Erzeugung und zur Erhöhung der Eigenversorgung geeignet. Zum Verschieben größerer Erzeugung oder Lastspitzen sind sie aber einfach zu teuer“, erklärt Jennifer Hill. Deswegen seien die Power-to-Heat-and-Power Stahlspeicher von Lumenion bewusst darauf ausgelegt, sehr große Mengen erneuerbarer Energie für 4 Cent und weniger zu speichern und dann kontinuierlich über zwei Tage und mehr als Strom und Wärme zur Verfügung zu stellen. „Gerade Industrie-Unternehmen haben oft große Wärmebedarfe – sei es Prozesswärme, zum Beispiel Dampf für die Lebensmittelverarbeitung, oder auch die Versorgung eines städtischen Wärmenetzes“, so Hill. Angesichts eines prognostizierten Anstiegs der Gas- und CO2-Preise sowie den allgemeinen Anforderungen eines dekarbonisierten Energiesektors, erlebe man deshalb im gewerblichen und industriellen Bereich durchaus eine wachsende Nachfrage nach Speicherlösungen auch für Wärme.

Aktuell gibt es in diesem Bereich umfangreiche Fördermittel, die bis zu 50 Prozent der Investitionskosten decken. Darüber informiert Arne Rakel, Technischer Berater Energieeffizienz und Klimaschutz von LEKA MV. „Diese Förderung ist auf Kleine und Mittlere Unternehmen ausgerichtet, wobei es verschiedene Programme vom Bund und vom Land Mecklenburg-Vorpommern gibt. Wichtig zu wissen: Diese Förderung läuft noch bis zum Jahr 2021 und betrifft Investitionen ab 20 000 Euro“, verrät der Diplom-Ingenieur einige Eckdaten.

Seit April 2018 informiert die LEKA MV mit ihrer Kampagne MVeffizient Firmen aus den Branchen Ernährung, Gesundheit und Tourismus über das Thema Energieeinsparung. Hierzu führt die LEKA MV Stammtische in ganz Mecklenburg-Vorpommern durch. „Wir wissen, wie wenig Zeit Unternehmerinnen und Unternehmer haben. Damit die Anreise für jeden kurz ist, führen wir unsere Stammtische im gesamten Bundesland durch“, erläutert Gunnar Wobig, Geschäftsführer der LEKA MV.

Weitere Termine sind auf der Website unter www.mv-effizient.de/Termine/ abrufbar. Anmeldungen zu Stammtischen sind dort online möglich. Hier können sich Unternehmen auch über Themen wie Energiemanagement, Nutzung erneuerbarer Energien, Eigenversorgungskonzepte sowie die passenden Förderprogramme informieren und eine kostenfreie Erstberatung vereinbaren.

Auftraggeber der mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) geförderten dreijährigen Kampagne ist das Energieministerium des Landes.

Weitere Informationen unter www.mv-effizient.de

Über die Kampagne MVeffizient
MVeffizient ist die Kampagne für mehr Energieeffizienz in Mecklenburg-Vorpommern und wird von der Landesenergie- und Klimaschutzagentur Mecklenburg-Vorpommern GmbH (LEKA MV) im Auftrag des Energieministeriums durchgeführt. Insgesamt informieren vier Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Firmen aus den Schlüsselbranchen Tourismus, Ernährung und Gesundheit rund um die Themen Energieeffizienz und mögliche Energieeinsparmaßnahmen. Die Kampagne wird über einen Zeitraum von drei Jahren durchgeführt und mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Weitere Infos unter: www.mv-effizient.de

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LEKA MV GmbH
Kerstin Kopp
Bertha-von-Suttner-Str. 5
19061 Schwerin
+49 385 3031641
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Die Energieverteilung von Morgen im Fokus

Ormazabal Techniktagung als Diskussionsforum für aktuelle Entwicklungen in der Mittelspannung

Die Energieverteilung von Morgen im Fokus

Produktforum, Partnerausstellung und Vortragsprogramm: die Ormazabal Techniktagung (Bildquelle: Ormazabal GmbH)

Wie lässt sich beim vermehrten Einsatz dezentraler Erzeuger die Netzstabilität nachhaltig sichern? Welche Rolle nehmen Batteriegroßspeicher in der Energiewende ein? Wie wirkt sich E-Mobilität auf das Netz aus? Diesen und weiteren Fragen widmete sich die diesjährige Ormazabal Techniktagung der Vertriebsregion Süd am 4. Juli 2019 im Kraftwerk Rottweil. Über 250 Gäste aus der Energiebranche kamen der Einladung nach, gegenwärtige Trends für eine zukunftsweisende Energieverteilung zu diskutieren. Dabei standen die Themen Erneuerbare Energien, Automatisierung und E-Mobilität im Mittelpunkt.

Bis 2030 muss knapp ein Drittel des in der Europäischen Union genutzten Stroms aus regenerativen Energien stammen, darauf haben sich die Mitgliedstaaten verständigt. In Deutschland ist bis 2050 sogar ein Anteil von 80 Prozent angestrebt. Dementsprechend gehört der Ausbau des Verteilnetzes zu einer zentralen Säule der Energiewende. Die steigende Anzahl an dezentralen Einspeisern und die neuen Anforderungen an das Netz, z. B. der Ausbau der Infrastruktur für E-Mobilität, stellen Netzbetreiber und Lösungsanbieter gleichermaßen vor Herausforderungen. Die Automatisierung von Ortsnetzstationen oder die Nutzung regelbarer Trafos sind dabei nur zwei von vielen Ansätzen, um aus statischen Strukturen dynamische Smart Grids zu machen. Dies nahm Ormazabal zum Anlass, im Rahmen einer ganztägigen Fachveranstaltung zum regen Austausch einzuladen. Die nunmehr sechste Auflage der Techniktagung beleuchtete aus unterschiedlichen Perspektiven die Chancen und die sich verändernden Anforderungen in der Energieverteilung. „Als internationales Unternehmen sammeln wir seit Jahren sowohl mit innovativen Pilotprojekten als auch mit lange bewährter Technologie weltweit Erfahrungen bei der Umsetzung zuverlässiger Energieverteilung. Dieses Knowhow nutzen wir, um unsere Lösungen optimal an lokale und projektspezifische Bedürfnisse anzupassen. Wir verfügen über alle nötigen Produkte, um eine auf die Zukunft ausgerichtete Netzanbindung zu realisieren und freuen uns darauf, die kommenden Herausforderungen gemeinsam mit unseren Partnern und Kunden zu stemmen“, sagte Jorge González, CEO Ormazabal, anlässlich des diesjährigen Branchenevents.

Vorträge von A wie Automatisierung bis S wie Steuerung

Ormazabal-Technikexperten und ausgewählte Gastreferenten führten mit einem hochkarätigen Vortragsprogramm durch den Tag. Dieses legte in der ersten Tageshälfte den Schwerpunkt auf das Thema Automatisierung: Ibon Larracoechea Zuluaga, Research Ingenieur, und Thomas Höfkens, Solutions Manager bei Ormazabal, stellten regelbare Transformatoren vor, die Spannungsschwankungen auf der Mittelspannungsebene automatisch kompensieren und die Versorgungsspannung selbsttätig anpassen. Friedrich Eckert von der IDS GmbH ging in seinem Vortrag auf die Überwachung und Steuerung von Ortsnetzen ein. Anschließend stellte Ormazabal Solutions Manager Antonio Gonzalez Lösungen speziell für den deutschen Markt vor. Der Nachmittag stand dann im Zeichen der Erneuerbaren Energien und Elektromobilität. Zu den Programmhöhepunkten gehörte das Referat von Irene Fech, Ingenieurin für Netzintegration und Elektromobilität bei Netze BW, dem größten Verteilnetzbetreiber der Region. Sie legte dar, wie die Netzintegration der E-Mobilität erfolgreich zu meistern ist. Jens-Peter Schmidt, Inhaber des Ingenieurbüros JP-projects, diskutierte die Notwendigkeit von Batteriegroßspeichern zur Stabilisierung des Stromnetzes.

Trends zum Anfassen

Im Ausstellungsbereich stellten 21 ausgewählte Partnerunternehmen ihre Ideen für Energieverteilung vor. Auch Ormazabal präsentierte Highlights aus dem Produktportfolio. Zu den Exponaten zählten Neuheiten wie der aktualisierte Sicherungsanbau für ga/gae Lasttrennschalterfelder, die neue Schaltanlage cgm.800 für die Anwendung bei höheren Nennströmen sowie die Produktlinie ekor.rpa mit Schutz- und Steuerrelais zur Störungserkennung und -behebung mittels Fernsteuerung. Außerdem wurde der transforma.smart ausgestellt: ein regelbarer Ortnetztransformator (RONT), ausgerüstet mit einem von Ormazabal entwickelten automatischen OLTC-Laststufenschalter (on-load tap changer) und dem transforma.smart Manager für eine intelligente Steuerung. Ebenfalls waren verschiedene Anlagentypen für die sekundäre und primäre Verteilebene sowie eine Metallstation aus dem Hause Ormazabal zu sehen.

Austausch auf Augenhöhe

Am Infostand speziell zum Thema Erneuerbare Energien und Elektromobilität hatten die Besucher Gelegenheit, sich im direkten Gespräch mit Experten über Lösungen für Wind-, PV- und BHKW-Projekte sowie über E-Mobilität auszutauschen und sich über weltweite Referenzprojekte zu erkundigen. „Es ist uns gelungen, unsere Kompetenz auch in diesen Segmenten zu demonstrieren und uns als kompetenter Lösungsanbieter zu positionieren“, schloss Markus Kiefer, der als Geschäftsleiter Ormazabal Deutschland Gastgeber war. „Ich schätze sehr, dass wir es geschafft haben, mit der Techniktagung ein so lebendiges Gesprächsforum zum Austausch auf Augenhöhe etabliert zu haben. Ich freue mich bereits auf die kommende Tagung in der Region Nord-Ost.“

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 2.200 Mitarbeiter in über 100 Städten auf fünf Kontinenten sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Zentraleuropa. Mit lokalem Knowhow und globaler Erfahrung bietet die Ormazabal GmbH hier zukunftsweisende Lösungen rund um die Energieverteilung. Als Projektpartner u. a. für Energieversorger, Planer und Installateure geht der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche ein und unterstützt Projekte von der Planung bis zur Inbetriebnahme und Wartung. Die Produkte von Ormazabal kommen z. B. im Bereich Energieversorgungsunternehmen, erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder auch Fußballstadien zum Einsatz.

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Energiemanagement-Software econ 3 jetzt mit erweitertem Funktionsumfang

Energiemanagement-Software econ 3 jetzt mit erweitertem Funktionsumfang

Prognosefunktion der Energiemanagement-Software econ 3 (Bildquelle: econ solution)

Die neueste Version der Energiemanagement-Software econ 3 von econ solutions verfügt jetzt auch über eine Prognose- und Füllmengen-Funktion und ermöglicht ein Single-Sign-On. Zudem wurde das Maßnahmen-Tool erweitert.

Die Prognosefunktion unterstützt Anwender dabei, künftige Verbräuche abzuschätzen. Rollierende Vorhersagen von Lastgängen, Temperaturkurven und beliebigen Messstellen lassen sich für die Prognose z.B. der Energiebeschaffung, Auslastung oder von verschiedenen Szenarien nutzen.

Die Möglichkeit zum Single-Sign-On (SSO) durch LDAP Authentifizierung via SAML 2.0 bringt vor allem Nutzern in großen Unternehmen mit weltweiter Präsenz eine große Vereinfachung. Sie können jetzt mit nur einer Anmeldung am Arbeitsrechner auch auf die Energiemanagement-Software econ 3 zugreifen.

Die Füllmengen-Funktion bildet die Füllstände, z.B. von Gas-, Öl- oder Flüssigkeitstanks ab. Der Inhalt der Tanks wird durch das Ablesen von Füllstandsanzeigen ermittelt. So lässt sich z.B. der monatliche Heizölverbrauch ermitteln anstatt diesen nur ein oder zwei Mal im Jahr bei der Befüllung der Öltanks zu erfahren.

Das Maßnahmen-Tool, in dem Anwender zur besseren Nachvollziehbarkeit alle energierelevanten Maßnahmen dokumentieren können, erlaubt mit der neuen Software-Version auch die Integration grafischer Elemente. Damit werden nicht nur interne Berichte anschaulicher, sondern auch Auditunterlagen nachvollziehbarer.

Mit den Ergänzungen sorgt econ solutions dafür, dass Kunden die stetig wachsenden Anforderungen an professionelles Energiemanagement möglichst einfach und komfortabel erfüllen können. „Bei der Weiterentwicklung unserer Software berücksichtigen wir auch stets die Rückmeldungen der Anwender. Denn das econ System kommt aus der Praxis und es ist uns wichtig, diesen Praxisbezug beizubehalten, um eine einfache Anwendbarkeit und die Abdeckung aller Kundenanforderungen sicher zu stellen“, erklärt Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer econ solutions.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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Im Herzen berührt

Durch Wertschätzung und Selbstliebe

Im Herzen berührt

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DER PRAKTISCHE WEG IN EIN BEHERZTES LEBEN

Von Meistern aller Traditionen wird das Herz schon lange als Mittelpunkt des Seins wahrgenommen. In ihrem Werk bringt Isabelle Schumacher medizinische, psychologische und spirituelle Erkenntnisse über das Herz zusammen und schildert eindringlich und für jeden nachvollziehbar, wie wir im Alltagsstress den Rhythmus unseres Herzens als Taktgeber für das Leben überhören.

Herzschmerz hat viele Dimensionen
An ihren eigenen Erfahrungen gewachsen, hat die Seminar- und Ausbildungsleiterin eine Methode zur Herzöffnung entwickelt, denn im Stress ändert sich die energetische Herzfrequenz, die Gemütsfassung, die Gesundheit. Ziel der Methode ist es, wieder eine einheitliche Lebensmelodie zwischen Herz, Gehirn und jeder Zelle herzustellen.

Dabei geht es darum, das Herz in seiner spirituellen Bedeutung kennenzulernen, sowie den Herzraum als Sitz der Lebensenergie und Potentialentfaltung. Mit zahlreichen (Meditations-)Übungen führt uns Isabelle Schumacher auf diesem Weg in den Herzraum. Ihr Buch lädt dazu ein, den inneren Kompass – das Herz als Zentrum des Seins – wieder zu öffnen und es leitet dazu an, sich von Sorgen und hinderlichen Denkmustern zu lösen. Selbstzweifel darf sich in Selbstbewusstsein verwandeln – mit Freude und Leichtigkeit.

Isabelle Schumacher
Im Herzen berührt
Durch Wertschätzung und Selbstliebe
200 Seiten, 16,00€
ISBN: 978-3-95883-372-2

Über die Autorin
ISABELLE SCHUMACHER war lange Zeit als Werbe- und Kommunikationsfachfrau und Marketingleiterin tätig. Nach einem Burnout absolvierte sie Ausbildungen als Energietherapeutin, Astrologin, Mental- und Meditationslehrerin, NLP-Coach, studierte verschiedene energetische Heilmethoden und gründete 2005 das Ausbildungszentrum Ausgleich GmbH. Sie gilt seit über 25 Jahren als Expertin auf dem Gebiet der energetischen Heilkunst, der Informationsmedizin sowie der Medialität. Die Fülle ihrer langjährigen Erfahrungen gibt sie in Seminaren, Vorträgen und Ausbildungen weiter.
Mehr unter: www.isabelle-schumacher.com

Für den Lüchow Verlag schreiben weltbekannte Bestseller-Autoren wie Louise Hay und Serge Kahili King. Inspiriert von den Themen ganzheitliches Heilen und Spiritualität, ist der Anspruch des Lüchow Verlags, Menschen zu helfen, Ihre eigenen Quellen der Kraft, Kreativität und Gesundheit zu entdecken und zu verstehen. Unsere Autoren schreiben vor dem Hintergrund ihrer langjährigen Erfahrungen als Heilpraktiker, Naturheiler, Mediziner, Lebensberater und Philosophen und erfüllen dadurch die Suche vieler Menschen nach tragenden Lebens- und Gesundheitskonzepten. Lüchow-Bücher vermitteln verständlich und seriös fremde Lebensanschauungen und schlagen Brücken zu neuen spirituellen Ansätzen.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Ministerpräsident Daniel Günther besucht HanseWerk-Gruppe

Energieunternehmen kündigt deutliche Ausweitung des Investitionsbudgets an: 600 Millionen für Netzausbau, Energiewende und Digitalisierung

Ministerpräsident Daniel Günther besucht HanseWerk-Gruppe

Matthias Boxberger (li.), Ministerpräsident Daniel Günther (2.v.li.) und Dr. Joachim Kabs (2.v.re.)

Die HanseWerk-Gruppe wird ihr Investitionsbudget für Netzausbau und Energiewendeprojekte um 100 Millionen Euro auf 600 Millionen bis 2022 ausweiten sowie über 30 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Technik, Digitalisierung und lokale Energielösungen für mehr Klimaschutz einstellen. Dies kündigte das Unternehmen anlässlich des Besuchs von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther in der Netzleitstelle der HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) in Rendsburg an.

„Mit der Digitalisierung stehen alle Versorger im Energiebereich vor riesigen Herausforderungen. HanseWerk ist ein wichtiger Akteur bei der Umsetzung der Energiewende bei uns im Land. Daher freue ich mich sehr über diese Investitionsoffensive. Sie sorgt für neue Arbeitsplätze und für noch mehr Versorgungssicherheit in Schleswig-Holstein“, sagte Ministerpräsident Daniel Günther.

„Die HanseWerk-Gruppe wird bis 2022 rund 600 Millionen Euro in Netzausbau, Digitalisierung der Energienetze und Entwicklung lokaler Energielösungen zum Klimaschutz investieren. Das sind rund 100 Millionen Euro mehr als bislang geplant“, teilte Matthias Boxberger, Vorstandsvorsitzender der HanseWerk AG und Aufsichtsratsvorsitzender der SH Netz AG mit. „Rund ein Drittel dieser Summe werden in die Integration von Erneuerbare Energien in unsere Netze fließen für mehr wirksamen Klimaschutz vor Ort.“ Zusätzlich werde das Unternehmen mehr als 30 Arbeitsplätze in den Bereichen Netzausbau, Digitalisierung und Energielösungen schaffen.

Ziel der Investitionsoffensive bis 2022 sei neben der besseren Integration von Erneuerbaren Energien in die Energienetze, eine weitere Verbesserung der ohnehin schon überdurchschnittlich hohen Versorgungssicherheit in Schleswig-Holstein. Konkret investiert die HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz derzeit rund 100 Millionen Euro allein in den Aus- und Neubau von größeren Umspannwerken, um das Verteilnetz weiter für die Energiewende auszubauen. Und um die Versorgungssicherheit der Insel Sylt zu erhöhen, wird beispielsweise derzeit für mehr als 16 Millionen Euro ein neues Seekabel durch das Wattenmeer zur Insel verlegt.

Im Bereich der Wasserstofftechnologie haben HanseWerk und SH Netz erst kürzlich in Brunsbüttel für rund 4,5 Millionen Euro eine Anlage zur Einspeisung von mit Windgas produziertem Wasserstoff ins Erdgasnetz in Betrieb genommen. Darüber hinaus beteiligt sich das Unternehmen an einem Pilotversuch zur Einspeisung von bis zu 20 Prozent Wasserstoff ins Erdgasnetz und plant im Bereich der Wasserstoffproduktion die Errichtung einer großtechnischen Anlage.

Dr. Joachim Kabs, Vorstand Schleswig-Holstein Netz AG ergänzt: „Schleswig-Holstein Netz beteiligt sich als zentraler Partner an dem Projekt ENSURE (Neue EnergieNetzStrukturen für die Energiewende). Das auf zehn Jahre ausgelegte Projekt ist Teil der Kopernikus-Forschungsförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Hierbei wird eine umfassende Optimierung des Energiesystems unter Berücksichtigung aller relevanten Energieträger vorgenommen.“

Die HanseWerk-Gruppe
Die HanseWerk-Gruppe bietet ihren Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit Schwerpunkten im Netzbetrieb und dezentrale Energieerzeugung. Mehr als eine Million Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betrieben Energienetze. Als Partner der Energiewende hat das Unternehmen in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu über 1.000 Heizanlagen, Blockheizkraftwerke sowie Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie NEW 4.0, und ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden. Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von über 380 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte wie das Schleswig-Holstein Musikfestival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz und Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Multitasking rechnet sich nicht!

Schnelltest zum Selbermachen

Multitasking rechnet sich nicht!

(Bildquelle: @ pixabay)

Unsere digitalen Geräte lassen uns keine Ruhe. Unsere Arbeit folgt uns überall hin. Klare Grenzen sind verlorengegangen. Kein Wunder, dass fast die Hälfte aller im Beruf stehenden Personen zumindest zeitweise an Überforderung oder gar Burnout leidet. Ein Hauptproblem ist, dass zu viele Bälle gleichzeitig in der Luft zu halten sind. Endlose Besprechungen und ständige Verfügbarkeit sind nur zwei Belastungen. Rudolf Burkhard und Claudia Simon von Vistem wissen um das Dilemma: „Wer surft nie während einer Telefonkonferenz im Internet? Wer nutzt seinen Laptop bei Meetings nicht für Emails, während er vorgibt, eifrig Notizen zu machen? Wer isst nicht öfter am Schreibtisch zu Mittag, ohne den Blick vom Monitor zu wenden?

Wir brauchen unsere Energiereserven auf
Natürlich muss es nicht gleich zum Zusammenbruch kommen, aber unsere Produktivität zahlt allemal den Preis dafür. Schuld ist die geteilte Aufmerksamkeit. Wer sich mit mehreren Tasks so halb beschäftigt, kann unmöglich gleichzeitig einer Aufgabe volle Aufmerksamkeit widmen. Zusätzlich wird durch das Hin- und Zurückschalten von und zur Hauptaufgabe der Zeitaufwand zur Erledigung um durchschnittlich 25 Prozent erhöht. „Besonders tückisch ist, dass durch das ständige Jonglieren mehrerer Aufgaben, ohne Atempause, die Energiereserven langsam aber sicher aufgebraucht werden – bis am Ende nichts mehr bleibt“, warnt Claudia Simon.

Konzentration erhöht Produktivität
Wird die volle Aufmerksamkeit auf ein Projekt gerichtet, kann im gleichen Zeitraum ein wesentlich größeres Pensum erbracht werden. Vorausgesetzt, intensiven Arbeitsphasen folgen echte Erholungsphasen. Die Rahmenbedingungen dafür müssen vom Management geschaffen werden. Verschiedene Ansatzpunkte sind dafür geeignet. Besprechungen beispielsweise sind oft wahre Zeitfresser und fordern die Teilnehmer zum Multitasking heraus. Werden sie grundsätzlich als kurze, disziplinierte Meetings mit maximal 45 Minuten statt „open end“ angesetzt, bleiben die Teilnehmer leichter fokussiert. Auch die Angewohnheit zu jeder Tageszeit sofort eine Antwort zu erwarten (oder gar zu verlangen), sollte hinterfragt werden. Sie zwingt die Mitarbeiter dazu, ständig reaktiv zu sein und zerstört ihre Aufmerksamkeit.

Klare Grenzen ziehen
„Es liegt natürlich auch am Einzelnen, klare Grenzen für sich zu ziehen“, erklärt Rudolf Burkhard. „Eine gut strukturierte Arbeitsweise hilft dabei. Idealerweise wird das Wichtigste ohne Unterbrechung gleich morgens erledigt. Regelmäßige Zeiten für langfristige, kreative oder strategische Planung verhindern, der ständigen Tyrannei des „Jetzt, jetzt, jetzt“ ausgeliefert zu sein. Hierfür empfiehlt sich ein Umfeld, das entspannt und sich für aufgeschlossenes Denken eignet. Steht kein Besprechungsraum bereit, können solche Planungsrunden auch einmal außer Haus tagen.“

Regelmäßiger Urlaub muss sein!
Und zwar richtig, ohne in Gedanken noch immer oder schon wieder bei der Arbeit zu sein. Menschen sind bedeutend gesünder – und produktiver obendrauf, wenn sie Ihre gesamte Urlaubszeit in Anspruch nehmen. All diesen Empfehlungen liegt ein einfaches Prinzip zugrunde, so die beiden Autoren: „Wenn Sie eine Aufgabe erledigen, dann fokussieren Sie sich vollständig darauf, während eines vordefinierten Zeitraums. Wenn Sie sich erholen, dann erholen Sie sich richtig. Seien Sie immer vollständig bei der Sache und hören Sie auf, in der Grauzone dazwischen zu leben.“

Schnelltest zum Selbermachen
Um den eigenen Multitasking Score herauszufinden, gibt es eine einfache und schnelle Möglichkeit. Neun Fragen stehen in Form eines Multitasking-Onlinetests zur Verfügung. Die Ausführung des Tests nimmt kaum mehr als eine Minute in Anspruch. Die Ergebnisse werden sofort und auch im Vergleich zur Studie dargestellt. Auf Wunsch kann eine individuelle Analyse angefordert werden, die alle Fragen der Studie und damit alle fünf Scores beinhaltet.

Uwe Techt ist Geschäftsführer der VISTEM GmbH & Co. KG und gilt als Vorreiter im deutschsprachigen Raum für die Nutzung der Theory of Constraints (TOC) und des Critical Chain Projektmanagements. Als strategischer Denker für grundlegende Verbesserungen und Durchbruchsinnovationen ist der Topmanagement Coach auch gefragt als Speaker und Autor. Zuletzt von ihm erschienen ist das Fachbuch „PROJECTS that FLOW“. Weitere Informationen unter www.vistem.eu

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