Schlagwort: Endgeräte

Smart, interaktiv und immer erreichbar: Neuer Ardex-Aufbauberater

ARDEXIA bündelt digitale Angebote

Smart, interaktiv und immer erreichbar: Neuer Ardex-Aufbauberater

Witten, 11. September 2019. Ardex unterstreicht seine Vorreiterrolle in Sachen innovativer Lösungen mit zwei digitalen Neuheiten: „ARDEXIA“ unterstützt Ardex-Kunden bei ihrer Arbeit und bündelt sowohl online als auch per App alle digitalen Services. Zusätzlich wird ein innovativer Aufbauberater Handwerkern, Händlern und Planern die richtige Produktauswahl erheblich erleichtern.

Ardex setzt schon seit vielen Jahren erfolgreich auf die digitale Unterstützung der Verarbeiter – zusätzlich zur umfassenden persönlichen Beratung. „Die Ardex-App ist bei Verarbeitern sehr beliebt, wir haben seit dem Start mehr als 20.000 Downloads verzeichnet“, sagt Dr. Markus Stolper, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb bei Ardex. Doch Ardex wollte die digitalen Lösungen weiterentwickeln. Die Idee: eine eigene Plattform schaffen – ARDEXIA. „Die intelligente Assistentin kennt alle Systeme und Ardex-Produkte, detaillierte Produktbeschreibungen ebenso wie technische Datenblätter und Anwendungsvideos“, so Stolper weiter. „Und mit dem Aufbauberater kommt eine wirkliche Neuheit dazu, die den Arbeitsalltag von Handwerkern, Planern und Händlern erheblich erleichtern kann.“

Aufbauberater als Herzstück
Herzstück von ARDEXIA ist der neue Aufbauberater. Mit wenigen Klicks liefert das Tool die optimale Aufbauempfehlung. Dafür brauchen Handwerker, Händler oder Architekten nur den Raum, den vorhandenen Untergrund und die gewünschte Oberfläche eingeben – der Aufbauberater liefert dann ein vollständiges Produktsystem für Boden, Wand oder Decke. „Der Aufbauberater ersetzt die bisherigen Navigatoren und ist dabei interaktiv und visuell. Die leichte Bedienung war uns bei der Entwicklung besonders wichtig, genauso wie die graphische Veranschaulichung des Schichtaufbaus. Denn so werden die teilweise komplexen Aufbauten visuell super simpel dargestellt“, sagt Andre Kirschner, Corporate Strategy bei Ardex.

ARDEXIA ist auf allen Endgeräten verfügbar – und in der neuen App viele Inhalte auch offline. „Das ist praktisch, da auf Baustellen oft kein Internet verfügbar ist“, so Andre Kirschner. Nutzer wählen dabei individuell aus, welche Informationen sie offline benötigen. Ebenfalls gut für den Arbeitsalltag von Handwerkern, Architekten und Händlern: Dank der intuitiven und interaktiven Navigation können Nutzer auf der Baustelle oder im Handel mit dem Tablet oder Smartphone komplexe Sachverhalte erklären. ARDEXIA steht ab sofort im App Store und bei Google Play zum Download bereit. Zudem ist sie online unter www.ardexia.de abrufbar.

Kontinuierliche Weiterentwicklung
ARDEXIA wird in den nächsten Wochen und Monaten konstant weiterentwickelt. Bereits in der Finalisierung sind weitere nützliche digitale Werkzeuge, die dem Anwender sowohl im Büro als auch auf der Baustelle die Arbeit erleichtern. „Diese Tools bringen eine enorme Zeitersparnis, unsere Kunden können gespannt sein“, sagt Andre Kirschner.

Die digitalen Services von ARDEXIA auf einen Blick:
– Aufbauberater: Der neue Aufbauberater bietet eine vollständige Aufbauempfehlung. Er ist interaktiv, visuell und durch intuitive Navigation und graphische Veranschaulichung des Schichtaufbaus leicht zu bedienen. Nutzer können einfach den Raum, den vorhandenen Untergrund und die gewünschte Oberfläche auswählen – der Aufbauberater liefert den richtigen Ardex-Systemaufbau.

– Materiallisten: Die Materiallisten lassen sich direkt aus dem Aufbauberater als PDF generieren, so kann die richtige Menge des benötigten Materials für das Projekt einfach beim Handel abgeholt werden.

– Produkte: Neben dem schnellen Direktzugriff auf alle Produkte stehen auch Detailinformationen zur Verfügung – von der Produktbeschreibung über den Einsatzbereich bis hin zu technischen Daten. Auch die entsprechenden Anwendungsvideos sind direkt mit dem Produkt verknüpft.

– Verbrauchsrechner: Mit wenigen Klicks errechnet er die richtigen Mengen von Produkten – auf Basis von Fläche und Auftragshöhe.

– Außendienst: Wer persönliche Beratung auf der Baustelle benötigt, findet hier mit Hilfe von Ort oder Postleitzahl den richtigen Ansprechpartner.

– Händlerstandort: Wenn die Baustelle weiter weg ist und Nachschub an Ardex-Produkten benötig wird, finden Handwerker hier schnell den nächsten Händler.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf fast allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Zunehmende Bedeutung mobiler Endgeräte im Firmengeschäft

ama-Marktanalyse – Endgeräte 2017. Der Markt um Desktop-PCs, Laptops, Tablets und Smartphones

Zunehmende Bedeutung mobiler Endgeräte im Firmengeschäft

Mobilen Geräten, wie Laptop, Tablets oder Smartphones trauen IT-Verantwortliche in Anwenderunternehmen und Behörden künftig deutlich mehr Dynamik zu, als Desktop-PCs oder Thin Clients. Der auf die ITK-Branche spezialisierte Informationsdienstleister ama aus Waghäusel fand dies im Rahmen einer Ende 2016 durchgeführten Trendumfrage heraus.

Stationäre Endgeräte verlieren gegenüber mobilen Endgeräten an Bedeutung. Deutlich wird dies am Beispiel von Desktop-PCs: Rund 45 Prozent der jüngst von Informationsdienstleister ama befragten IT-Entscheider in deutschen Anwenderunternehmen und Behörden gehen von „keiner Veränderung“ aus, rund 19 Prozent erwarten eine „moderat abnehmende Bedeutung“ dieser Endgeräte-Klasse im Rahmen von Beschaffungs-Maßnahmen. Eine ähnliche Entwicklung sehen die Teilnehmer bei den Thin Clients (siehe Grafik)

Axel Hegel, Leiter der Umfrage und Geschäftsführer der ama GmbH: „Wesentlich mehr Veränderungspotenzial erkennen die IT-Verantwortlichen bei Tablet-PCs und Laptops/Netbooks.“ In beiden Geräte-Kategorien gehen jeweils 49 Prozent von einer „starken oder moderaten Zunahme“ aus. Hegel weiter: „Bemerkenswert ist auch die Einschätzung der Teilnehmer in der Produktkategorie Smartphones, die hier mit rund 41 Prozent zurückhaltender ausfallt.“

Mehr Chancen mit branchenspezifischen Angeboten

Hegel verweist auf die durch eine empirische Erhebung ermittelten aktuellen Marktanteile der wichtigsten Hersteller von mobilen Endgeräten, wie Tablet-PCs und Portables (Laptops, Notebooks, Ultrabooks). Die darauf basierende Analyse offenbart für beide Teilmärkte höchst unterschiedliche Vertriebserfolge der Anbieter. So wird der Markt für Tablet-PCs klar von Apple beherrscht. Der Hersteller erreicht in diesem Teilmarkt einen Marktanteil – nach Kundenstandorten – von immerhin 68,2 Prozent. Platz zwei belegt Wettbewerber Samsung mit 11,0 Prozent. Dell erzielt als Drittplatzierter lediglich 6,4 Prozent. „In diesem Segment dürfte Platzhirsch Apple bis auf Weiteres kaum zu schlagen sein“, so Axel Hegel.

Demgegenüber ist der Markt für Portables deutlich offener für den Wettbewerb. Immerhin erzielen hier fünf Hersteller nennenswerte Marktanteile. HP führt mit 25,7 Prozent, dicht gefolgt von Dell, mit 22,7 Prozent. Lenovo und Fujitsu folgen mit einem geringen Abstand auf Platz drei bzw. Platz vier. Acer erreicht 5,0 Prozent. Alle weiteren Anbieter liegen unterhalb dieser Schwelle und sind in dieser Grafik nicht explizit ausgewiesen.

Datenquelle
Das ama-Research-Team befragte im Oktober 2016 Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 50 PC-Arbeitsplätzen zum Themenkreis Endgeräte. Insgesamt beteiligten sich 137 IT-Verantwortliche an den telefonischen Interviews.

In die ama-Marktstrukturanalyse einbezogen wurden insgesamt 3.404 IT-Standorte von Unternehmen und Behörden mit jeweils mehr als 50 Beschäftigten. Wobei die Berechnung der Marktanteile auf der Grundlage der pro IT-Standort von ama identifizierten Endgeräte-Hersteller erfolgt. Insofern blieben die, wie von den meisten Marktbeobachtern verwendeten Hersteller-Umsätze, bei dieser Anteilsberechnung unberücksichtigt.

Weitere Informationen
Informationen zur Marktstrukturanalyse in dem Blogbeitrag oder im ausführlichen Whitepaper. Mehr Analysen und Blogbeiträge unter https://ama-adress.de/digital-content/

ama erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung und Terminvereinbarung.

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Webroot und Kaseya bieten umfassend integrierte Endpoint-Security durch Kaseya VSA

Die beiden Unternehmen unterstützen Managed Service Provider (MSP) Sicherheit zu verbessern, Kosten zu senken und Zeit einzusparen

Webroot und Kaseya bieten umfassend integrierte Endpoint-Security durch Kaseya VSA

Kaseya, der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für MSP und KMU (Bildquelle: @Kaseya)

München – 28. Februar 2016 – Webroot, Marktführer für Netzwerk- und Endpoint-Security sowie Cloud-basierte Bedrohungsabwehr, gibt eine strategische Partnerschaft mit Kaseya, dem führenden Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen bekannt. Die beiden Unternehmen bieten alles Nötige, damit Endpoint-Administratoren ihre Kunden und Nutzer vor fortschrittlichen Cyber-Bedrohungen schützen können: Sicherheit, Leistungsfähigkeit, komfortables Management und Kostenersparnisse.

Webroot Secure Anywhere Endpoint-Schutz für Geschäftskunden wurde als Modul in Kaseya VSA integriert. Über die unternehmenseigene Plattform können Kunden Webroot direkt über Kaseya beziehen. Das Webroot-Kaseya-Modul stellt Kunden ein vereinfachtes und automatisiertes Endpoint-Security-Management zur Verfügung. So wird sichergestellt, dass individuelle Endgeräte kontinuierlich beobachtet und vor Malware, Ransomware sowie Advanced Persistent Threats geschützt werden. Zusätzliche Vorteile sind der Mac-Support und der Zugriff auf die Unity API (Unity) von Webroot. Über die Unity API greifen Sicherheitsadministratoren auf zusätzliche Webroot-Endpoint-Daten und Services zu. Sie können damit Geschäftsvorgänge effizienter gestalten, erhalten relevante Informationen und bieten ihren Kunden bessere Services.

„Eine Lösung für Endgeräte-Sicherheit zu verwalten wird zunehmend herausfordernd. MSP und Unternehmen sind häufig mit Schwierigkeiten wie geringer Leistungsfähigkeit, einem schlechten Überblick über Ereignisse, unzureichender Automatisierung und Wiederherstellung, hohen Support-Desk-Raten und steigenden operationalen Kosten konfrontiert. Erschwerend hinzu kommt die heutige Sicherheitslandschaft“, sagt Charlie Tomeo, Vice President of Channel and Technical Sales bei Webroot. „Unternehmen brauchen kosteneffiziente Lösungen für die Endpoint-Security, die dennoch leistungsstark, effizient und sicher sind. Die Partnerschaft von Kaseya und Webroot erfüllt genau diese Ansprüche.“

Das Webroot-Kaseya-Modul umfasst unter anderem:
-Leistungsstarke Inbetriebnahme: Intuitive, unkomplizierte GUI-basierte Installation/Deinstallation
-Übersicht zu Inbetriebnahme und Status in einem Dashboard: Webroot im VSA-Dashboard mit einem Blick im Auge behalten
-Starke Suchfunktionen: Suche über Kaseya Gruppen, Geräte-ID oder andere Kriterien
-Flexible Einsatzmöglichkeiten: Verwaltung von Kaseya-Gruppen über Webroot-Gruppen sowie den Seiten mit Single oder Multiple Keys
-Auto-Discovery: Automatische Erfassung und Verwaltung bereits installierter Webroot-Agenten über VSA

„IT-Umgebungen werden immer komplexer und verteilter. Deshalb ist es entscheidend, dass die Unternehmensdaten geschützt sind“, erklärt Mike Puglia, Chief Product Officer bei Kaseya. „Unsere Kunden vertrauen darauf, dass wir die branchenweit besten Lösungen bieten: Lösungen, mit denen sie ihre IT-Infrastruktur effizient und zuverlässig verwalten können. Gemeinsam ermöglichen die führende IT-Management-Plattform von Kaseya und die bewährte, Cloud-basierte Sicherheitslösung von Webroot nicht nur einen besseren Schutz vor Bedrohungen. Sie ermöglichen auch, die operative Effizienz zu steigern, weil durch die Lösung aus einer Hand Komplexität und Ineffizienz gesenkt werden. Dank dieser Partnerschaft können unsere Kunden ruhig schlafen: Ihre IT zu verwalten, zu automatisieren und zu schützen ist kein Problem mehr.“

„Die jüngsten professionellen Sicherheitslücken haben Unternehmen gezeigt, wie wichtig es ist, den Schutz vor Cyberattacken zu verbessern“, sagt Chriss Rhode, CEO von OrLANtech aus Orlando, Florida. „Wir haben uns für Webroot entschieden, weil der Anbieter Lösungen für die Endgerätesicherheit bietet, die einfach anzuwenden und zu verwalten sind. Als Kunde von Kaseya und Webroot, erwarten wir von der Partnerschaft einen Schub in der Anwender-Community von Kaseya.“

Verfügbarkeit:

Das Webroot-Kaseya-Module ist ab sofort für die Kaseya VSA-Plattform über Kaseya Automation Exchange verfügbar. Kaseya Automation Exchange ist der unternehmenseigene Marktplatz. Mehr Informationen und die Anmeldung für eine Demo des Moduls unter https://automationexchange.kaseya.com/products/298#details.

Webroot ist ein Goldsponsor auf der Kaseya Connect, die vom 7. – 11. Mai in Las Vegas stattfindet. Das Unternehmen wird dort seine Webroot SecureAnywhere Business Endpoint Protection vorstellen.

Kaseya ist der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern, um den IT-Service und den Geschäftserfolg weiter voranzutreiben. Die Lösungen werden als branchenführende Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte und sind bei Kunden aus einer Vielzahl von Branchen im Einsatz, darunter Einzelhandel, Fertigung, Gesundheits- und Bildungswesen, Medien, Technologie, Finanzen, der öffentlichen Hand und anderen. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf folgender Webseite zu finden: http://www.kaseya.com

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Stark nachgefragt: Software made in Germany auf der it-sa 2015

CenterTools von Besucheransturm begeistert / Snowden-Keynote hat die Wahrnehmung der Öffentlichkeit für Datenschutzfragen weiter befeuert.

Stark nachgefragt: Software made in Germany auf der it-sa 2015

Ein Roulette-Tisch am DriveLock-Stand warnte it-sa-Besucher: „Don’t gamble with your data“ (Bildquelle: Christian Kicherer)

Ludwigsburg, 16.10.2015. Die Resonanz auf ihren Messe-Auftritt zur it-sa 2015 hat die Erwartung der CenterTools Software SE, Ludwigsburg, weit übertroffen. Das Motto „Don“t gamble with your data“ zog viele Besucher an den DriveLock-Stand, die sich über Sicherheitsvorkehrungen für Daten und Geräte vor Ort informierten. Hier hatten sie nicht nur die Möglichkeit, an einem riesigen Roulette-Tisch kostenfrei zu spielen, sondern sich auch über den optimalen Umgang mit sensiblen Dokumenten und Daten zu informieren. Die Vorträge von CenterTools im Management Forum Rot zum Thema Forensik waren sehr gut besucht. Im Fokus des Interesses standen dabei die Themen Verschlüsselung und Port-Kontrolle. „Viele Entscheider kamen mit konkreten Plänen für eine Endpoint-Security an unseren Stand, und erste Verträge wurden bereits unterzeichnet“, informiert Elmar Erben, Vice President Sales and Marketing bei CenterTools Software SE.

Auch die Keynote von „Whistleblower“ Edward Snowden, der am dritten Messetag live aus Russland zugeschaltet war, widmete sich dem Problem der Cybersecurity. Snowden appellierte in seiner Botschaft an Aussteller und Fachbesucher an die IT-Sicherheitsbranche, die IT für Privatpersonen und Unternehmen sicherer zu machen. Nach Einschätzungen von CenterTools-geschäftsführendem Direktor und Entwicklungsleiter Udo Riedel haben die Botschaft Snowdens sowie das aktuelle Urteil des Europäischen Gerichtshofes zu „Safe Harbor“ die öffentliche Wahrnehmung von Datenschutzfragen pünktlich zur it-sa befeuert: „Es bestehen schon heute viele Möglichkeiten, Informationen mit entsprechender Hard- und Software zu schützen. Wir werten den starken Zuspruch auf der it-sa so, dass ein Großteil der IT-Sicherheitsbeauftragten die bestehenden Sicherheitsangebote inzwischen auch als wirksame Maßnahmen wahrnimmt. Mit Software, die in Deutschland entwickelt wird und internationalen Geheimdiensten kein Hintertürchen offenlässt, ist Sicherheit nicht nur einfach, sondern auch äußerst effektiv umzusetzen“, sagt Udo Riedel mit Verweis auf die eigene Software „Made in Germany“.

Auch Politik und Verbände zeigten sich interessiert und informierten sich am DriveLock-Stand: Im Rahmen von Rundgängen wurden Klaus Vitt, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Dr. Roland Fleck, CEO Nürnberg Messe, Winfried Holz, Präsidiumsmitglied des Bitkom e.V. sowie Michael Hange, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, bei CenterTools begrüßt.

CenterTools, in diesem Jahr Diamond-Sponsor der it-sa, präsentierte am Stand hierzu seine neueste Version von DriveLock, das Gesamtpaket für Festplattenverschlüsselung und unternehmensweite Datensicherheit sowie DriveLock Websecurity, eine neue cloudbasierte Sicherheitslösung für fest installierte sowie mobile Endgeräte. Diese bietet einen Echtzeitschutz für Websicherheit an allen Standorten und blockiert über einen URL-Schutz Phishing- und andere Angriffe auf Daten, Passwörter und sensiblen Dokumente.

Über CenterTools Software SE:
Das deutsche Unternehmen CenterTools ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Security-Lösung DriveLock hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

Über DriveLock:
DriveLock ist als perfektes Gesamtpaket für kleinere und mittlere Unternehmen ebenso geeignet wie für Konzerne. Durch die Möglichkeiten des granularen Fine-Tunings lässt sich DriveLock perfekt auf Größe und Bedürfnisse des Unternehmens anpassen. Die rechtssichere Nachvollziehbarkeit sowie die Einhaltung aller rechtlichen Vorgaben und Regeln sind durch die transparente Darstellung und die Organisation der Ergebnisse jederzeit gewährleistet. Mit seiner durchdachten Konzeption ermöglicht DriveLock die Implementierung ohne zusätzliche Soft- oder Hardware, was Zeit und Kosten spart.

Besonders dort, wo größtmögliche Datensicherheit mit minimalem Verwaltungsaufwand erreicht werden soll, kann DriveLock seine Stärken komplett ausspielen. Das Unternehmen mit Sitz in Ludwigsburg und weiteren Büros in München, Zürich, Wien, Cambridge und Portland betreut weltweit Kunden in über 30 Ländern.

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DriveLock auf der it-sa 2015: Cloudbasierte IT-Sicherheit für alle Endgeräte

DriveLock mit umfassendem Lösungs- und Vortragsprogramm zu Datensicherheit auf der IT-Security-Messe in Nürnberg (6.-8. Oktober 2015): Halle 12, Stand 408

DriveLock auf der it-sa 2015: Cloudbasierte IT-Sicherheit für alle Endgeräte

Elmar Erben, Vice President Sales and Marketing bei CenterTools (Bildquelle: CenterTools Software GmbH)

Ludwigsburg, 14.09.2015. Der diesjährige it-sa-Messeauftritt von DriveLock steht unter dem Motto „Don“t gamble with your data“. Am Stand 408 in Halle 12 werden täglich Kurz-Workshops zur Datensicherheit stattfinden, in denen die Teilnehmer wichtige Informationen zum optimalen Umgang mit sensiblen Dokumenten und Daten erhalten. Die Security-Experten der CenterTools Software GmbH aus Ludwigsburg präsentieren am Stand zudem ihre neueste Version von DriveLock, dem Gesamtpaket für Festplattenverschlüsselung und unternehmensweite Datensicherheit. Die Messebesucher können sich am Stand auch über DriveLock Websecurity informieren, eine neue cloudbasierte Sicherheitslösung für fest installierte sowie mobile Endgeräte. Diese bietet einen Echtzeitschutz für Websicherheit an allen Standorten und blockiert über einen URL-Schutz Phishing- und andere Angriffe auf Daten, Passwörter und sensiblen Dokumente. CenterTools richtet sich mit ihren in Deutschland entwickelten Lösungen für Datensicherheit und Data Loss Prevention an Unternehmen jeder Größe und Branche.

Das Vortrags- und Workshop-Programm bei CenterTools auf der it-sa zeigt darüber hinaus ein weites, interessantes Spektrum der Informations- und Datensicherheit. IT-Sicherheitsbeauftragte können sich am Messestand zu vielfältigen Fragestellungen informieren.

Am Dienstag, 6. Oktober 2015, 13.00 Uhr, liegt der Fokus auf Sicherheitsaspekten im Gesundheitswesen: „Krankenhaus: Sensible Dokumente und Patientendaten nach ISO 27001 schützen.“ Neben Best-Practices erwartet die Besucher hier eine Live-Demonstration von DriveLock.

Am Mittwoch, 7. Oktober 2015, 13.00 Uhr, geht es um die gezielte Untersuchung krimineller Handlungen in Unternehmen: „Forensik – Der Spagat zwischen Sicherheit und Effizienz.“ Die Session wird technisch in die Tiefe gehen und umfasst auch eine Live-Demonstration.

Ebenfalls am Mittwoch, 7. Oktober 2015, 15.00 Uhr, werden auch rechtliche Themen der Informationssicherheit, des EU-Datenschutzes und weiterer aktueller Fragen aufgegriffen. Den Vortrag hält der IT-Rechts-Experte Rechtsanwalt Dr. Thomas Weimann von brp Renaud und Partner Stuttgart.

Am Donnerstag, 8. Oktober 2015, 13.00 Uhr, widmet sich CenterTools dem Thema Security-Education und Awareness: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – der Umgang mit den eigenen Mitarbeitern.“

Interessenten sollten sich im Vorfeld per Mail an marketing@centertools.de anmelden, um sich ihre Teilnahme zu sichern.

Forensik-Vortrag im Management Forum:
Der Vortrag von Elmar Erben, Vice President Sales and Marketing bei CenterTools, zum Thema „Forensik – Der Spagat zwischen Sicherheit und Effizienz“ kann zudem im Management Forum der Messe erlebt werden. Die Termine sind Dienstag, 6. Oktober (11 Uhr), Mittwoch, 7. Oktober (11.00 Uhr) sowie Donnerstag, 8. Oktober (12.15 Uhr).

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Die 3 gefährlichsten Annahmen zur Internet-Sicherheit in Unternehmen

CenterTools launcht heute mit DriveLock Websecurity „powered by CYREN“ eine neue, umfassende Sicherheitslösung für fest installierte und mobile Endgeräte.

Die 3 gefährlichsten Annahmen zur Internet-Sicherheit in Unternehmen

DriveLock Websecurity: Internet-Sicherheit auf allen Endgeräten (Bildquelle: CenterTools Software GmbH, Christian Kicherer)

Ludwigsburg, im August 2015. Die neue Software DriveLock Websecurity, ein orts- und netzwerkunabhängiger URL- Echtzeitschutz für Unternehmensdaten, schützt alle geschäftskritischen und Unternehmensdaten auf jeglichen Endgeräten. Hierfür hat die CenterTools Software GmbH eine einfach zu konfigurierende cloudbasierte Lösung in DriveLock integriert, die nach erfolgreichen Beta-Tests jetzt produktiv in DriveLock 7.5.8 verfügbar ist. Mit dieser Lösung werden fest installierte und mobile Geräte weltweit vor Gefahren aus dem Internet geschützt. Sowohl kleine und mittelständische Unternehmen als auch Konzerne profitieren mit Einsatz der Software von einer Websicherheit, die höchsten Schutz an allen Standorten bietet. Es wird ein URL-Schutz bereitgestellt, der Phishing- und andere kriminelle Webseiten in Echtzeit blockiert. Somit wird für Rechner und Laptops das Risiko eliminiert, durch Phishing-Sites Zugriff zu Passwörtern, Zugangsdaten oder sensiblen Dokumenten sowie Daten zu erhalten. Die Software bildet dabei auch Compliance-Anforderungen ab. DriveLock WebSecurity ist auf Mietbasis verfügbar. Dadurch können Unternehmer und Controller die monatlichen Ausgaben konkret planen und kalkulieren.

„Viele Unternehmen sind sich der Gefahren von Cyberkriminalität nicht bewusst. Daher haben wir drei typische Annahmen zusammengestellt, die falsch und gefährlich sind. Sie führen aus unserer Erfahrung dazu, dass gerade kleine und mittlere Unternehmen, deren IT-Budget eher schmal ist, ein begehrtes Angriffsziel darstellen. DriveLock Websecurity schafft hier durch die Zusammenarbeit mit der CYREN GlobalView Cloud eine besonders hohe Websicherheit, die ihresgleichen sucht“, kommentiert CenterTools-Geschäftsführer Udo Riedel.

„Wir haben bereits eine Firewall als Schutz“

Nutzer, die im Homeoffice arbeiten oder von unterwegs auf das Firmen-Netzwerk zugreifen, sind durch eine Firewall nicht geschützt. Firewalls werden in der Regel nicht in Echtzeit aktualisiert und der Schutz für mobile Geräte ist nur eingeschränkt. Darüber hinaus sind Systeme, die nicht in Echtzeit aktualisiert werden, anfällig für Zero-Day-Attacken: Bei solchen Angriffen wird eine neue Sicherheitslücke ausgenutzt, bevor für die betroffenen Systeme Patches entwickelt wurden. Mit der cloudbasierten Lösung DriveLock Websecurity ist das Endgerät hingegen unabhängig vom Firmennetzwerk und in Echtzeit immer geschützt.

„Wir sind zu unbedeutend für Bedrohungen“

Die meisten kleinen und mittelständischen Unternehmen halten sich für zu unbedeutend, um von Cyberkriminellen bemerkt zu werden. Daher werden gerade sie gerne von Hackern angegriffen: Hier lassen sich die größten Erfolge erzielen. Typischerweise sind Geschäftskonten das Angriffsziel, mit denen dann Überweisungen ins Ausland getätigt werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, alle mit dem Internet verbundenen Geräte in Echtzeit vor solchen Attacken zu schützen.

„Wir nutzen das Internet nur zum Surfen“

Auch wenn Einkauf oder Banking nicht über das Web abgewickelt werden und nur im Web nach Informationen gesucht wird: Jedes Endgerät, das mit dem Internet verbunden ist, stellt eine Bedrohung dar. Spätestens wenn der Mitarbeiter das Büro verlässt und seinen Laptop nutzt, ist das Gerät nicht geschützt. Hier gilt es, zuverlässig den möglichen Angriffen vorzubeugen und sich vor aktuellen Sicherheitsgefahren zu schützen.

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Das deutsche Unternehmen CenterTools ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Security-Lösung DriveLock hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

Über DriveLock:
DriveLock ist als perfektes Gesamtpaket für kleinere und mittlere Unternehmen ebenso geeignet wie für Konzerne. Durch die Möglichkeiten des granularen Fine-Tunings lässt sich DriveLock perfekt auf Größe und Bedürfnisse des Unternehmens anpassen. Die rechtssichere Nachvollziehbarkeit sowie die Einhaltung aller rechtlichen Vorgaben und Regeln sind durch die transparente Darstellung und die Organisation der Ergebnisse jederzeit gewährleistet. Mit seiner durchdachten Konzeption ermöglicht DriveLock die Implementierung ohne zusätzliche Soft- oder Hardware, was Zeit und Kosten spart.

Besonders dort, wo größtmögliche Datensicherheit mit minimalem Verwaltungsaufwand erreicht werden soll, kann DriveLock seine Stärken komplett ausspielen. Das Unternehmen mit Sitz in Ludwigsburg und weiteren Büros in München, Zürich, Wien, Cambridge und Portland betreut weltweit Kunden in über 30 Ländern.

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HUAWEI und Deutsche Telekom gründen Innovationscenter

Synergien nutzen: Kooperationspartner wollen neue Maßstäbe im „Connected Home“ setzen

Bonn, 10. Juli 2015 – HUAWEI und die Telekom haben sich unter dem Namen „Device Innovation Center“ die Entwicklung innovativer Produkte für Zuhause auf die Fahne geschrieben. Im Rahmen dessen starten die beiden Unternehmen ein Innovationscenter in Bonn. Im Fokus steht die gemeinsame Entwicklung von Geräten, die die Bereiche Home Networking, Entertainment und Smart Home miteinander verbinden. Festnetz, Mobilfunk, Telefonie und Fernsehen sollen noch besser miteinander verknüpft werden.

Das neue Innovationszentrum bündelt die Kompetenzen beider Unternehmen: HUAWEI hat langjährige Expertise in der Entwicklung und Herstellung von Endgeräten; die Telekom verfügt über tiefgreifendes Know-how in den Bereichen Datensicherheit und Premium-Dienstleistungen. Die Zusammenarbeit zielt auf innovative Lösungen ab, die dem Verbraucher eine nahtlose und einfache Bedienung aller elektronischen Geräte im Haushalt ermöglichen sollen. Eine Schlüsselrolle spielen dabei auch Wearables. Mit ihnen lässt sich die Brücke zwischen Mensch und Technik – Internetdiensten, Telefonie, Fernsehen, Unterhaltung – schlagen. Darüber hinaus bauen beide Partner auch auf bereits bestehende Geräte auf, da sich durch optimale Kombination neue Funktionen sowie Anwendungsfelder erschließen lassen.

„Wir wollen es unseren Kunden in einer technischen Welt möglichst einfach machen“, sagt Christian Stangier, Senior Vice President Connected Devices der Telekom. „Es geht uns darum, erfolgreiche Geräte wie den Speedport Hybrid weiter zu entwickeln und auch um neue Geräte, die möglichst intuitiv zu bedienen sind und verschiedene Dienste nahtlos verknüpfen – und das alles mit optimalen Datenübertragungsraten.“

Haibo Zhang, Präsident der HUAWEI Deutsche Telekom Business Unit, ergänzt: „Die Gründung des Innovationszentrums bedeutet für uns eine noch engere Partnerschaft mit der Telekom. Als Hersteller vieler aktueller Endgeräte für die Telekom möchten wir nun einen Schritt weiter denken und intelligente Geräte entwickeln, die einfacher miteinander kommunizieren und die Nutzung der Technik für den Anwender komfortabler machen.“

Das Forschungs- und Entwicklungsteam des „Device Innovation Centers“ besteht zu Beginn aus rund 25 Mitarbeitern von beiden Partnern. Zudem werden HUAWEI Forscher und Entwickler an den Standorten Paris und Shenzhen (China) unterstützen.

HUAWEI ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Rund um den Globus arbeitet HUAWEI mit den 46 größten Unternehmen aus dem Telekommunikationsbereich zusammen und bereits heute nutzt ein Drittel der Weltbevölkerung eine Lösung oder ein Produkt des Unternehmens. In über 170 Ländern beschäftigt HUAWEI mehr als 170.000 Mitarbeiter – davon über 44% im Bereich Forschung und Entwicklung. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Düsseldorf befindet sich daher auch die Europazentrale. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv und hat mittlerweile über 1.800 Mitarbeiter an 18 Standorten. Mit den Bereichen Carrier Network und Enterprise Business sowie Consumer Business deckt HUAWEI auch auf dem deutschen Markt seine gesamte Angebotspalette ab. Seit dem Einstieg in den Smartphonemarkt in 2011 mit eigenem Brand hat es die HUAWEI Consumer Business Group bis heute geschafft zu den beliebtesten und besten Smartphoneherstellern weltweit zu gehören. Dies bestätigt auch die Platzierung unter den Best Global Brands 2014. Im Bereich der Telekommunikationsendgeräte bietet HUAWEI ein breites Portfolio: Vom Surfstick über DSL-Modems bis hin zu Tablets und Wearables, vom einfachen Telefon bis zum High-End- Smartphone. Kunden von HUAWEI sollen sich keine Gedanken über technische Daten machen müssen, sondern ein Produkt bekommen, das ihnen genug Leistung und aktuelle Technik zur Verfügung stellt – zum bestmöglichen Preis.

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DriveLock Websecurity: Echtzeitschutz für mehr Internet-Sicherheit auf allen Endgeräten

CenterTools launcht im Sommer DriveLock Websecurity. Mit der Sicherheitslösung „powered by CYREN“ genießen Endgeräte jederzeit orts- und netzwerkunabhängig Schutz vor Phishing- und Schadcode-Angriffen.

DriveLock Websecurity: Echtzeitschutz für mehr Internet-Sicherheit auf allen Endgeräten

(Bildquelle: CenterTools Software GmbH / Christian Kicherer)

Ludwigsburg, im Juli 2015. Einen orts- und netzwerkunabhängigen Echtzeitschutz für Unternehmensdaten kündigt die CenterTools Software GmbH für Sommer 2015 an. Bei der Software DriveLock Websecurity handelt es sich um eine cloudbasierte Lösung, mit der Unternehmen ohne großen Aufwand alle Endgeräte wie Rechner, Desktops und Laptops von Mitarbeitern weltweit absichern können. DriveLock Websecurity wird den Schutzwall zwischen Nutzer und Internet darstellen. Der URL-Schutz besteht unabhängig davon, ob sich der Endgeräte-Nutzer im Firmennetzwerk hinter einer Firewall befindet oder in einem ungeschützten WLAN. Der URL-Schutz stellt die Internet-Sicherheit her, indem er Verbindungen zu Phishing- und anderen kriminellen Webseiten in Echtzeit blockiert und vor Verlust von Passwörtern, Zugangsdaten oder sensiblen Dokumenten schützt. Auf diese Weise bleiben nicht nur die Unternehmensdaten sicher, sondern es werden auch Compliance-Anforderungen abgebildet. Die Sicherheitslösung ist für jede Unternehmensgröße geeignet und kann für die Internet-Sicherheit der Endgeräte von kleinen und mittelständischen Unternehmen als auch von Konzernen zum Einsatz kommen.

DriveLock Websecurity setzt auf der CYREN GlobalView Cloud auf. Diese verarbeitet kontinental täglich mehr als 13 Milliarden Transaktionen und schützt über 550 Millionen Nutzer in 190 Ländern vor Bedrohungen aus dem Internet. Bereits wenige Sekunden nach dem ersten Auftreten lassen sich Zusammenhänge erkennen für Endgeräte vor neuen Bedrohungen der Echtzeitschutz sicherstellen. Anhand von 64 URL-Kategorien können Administratoren bestimmte Kategorien komplett sperren (z.B. Shopping) und zusätzlich durch ein Black- und Whitelisting speziell auf die Unternehmensbedürfnisse anpassen. Zudem lassen sich Nutzungsrichtlinien individuell für Geräte, Nutzer, Gruppenzugehörigkeit oder Tageszeit und Standort festlegen. Des Weiteren können via DriveLock Websecurity auch Webseiten selektiv gesperrt werden, wie zum Beispiel jugendgefährdende Seiten für Auszubildende. Auch selektive Ausnahmen von der Überprüfung, beispielsweise beim Online-Banking und bei Webseiten von Krankenkassen, lassen sich definieren. Alle Einstellungen sind innerhalb weniger Minuten zentral über die DriveLock Management Konsole vornehmbar. Ein zentrales Reporting sorgt zudem für Transparenz und liefert eine Übersicht über die abgewehrten Gefahren.

„Sicherheitslücken in Firmennetzwerken nehmen überproportional zu, sobald neue Technologien und mobile Geräte genutzt werden. Die Firmen verfügen meist noch nicht über einsatzbereite Lösungen mit Echtzeitschutz, um die Gefahren von Phishing und Schadprogrammen abzuwehren. Somit stehen Tür und Tor offen für Wirtschaftsspionage und Sabotage. Auch in Firmen, bei denen die Mitarbeiter keine eigenen Geräte nutzen können, ist es sehr wichtig, überprüfen zu können, welche Ressource die Anwender nutzen – alleine um gegenzusteuern, falls das Internet- und Download-Verhalten nicht rechtskonform sein sollte,“ informiert CenterTools-Geschäftsführer Udo Riedel. Der Security-Experte stellt für die neue Lösung in Aussicht: „DriveLock Websecurity wird auf höchster Stufe Gefahren für fest installierte sowie mobile Endgeräte erkennen und hier die Internet-Sicherheit in Echtzeit herstellen.“ Ein weiterer Pluspunkt im unternehmensweiten Einsatz: Die Leistung und Performance der Geräte wird durch den Einsatz der Security-Lösung nicht eingeschränkt. Zudem arbeitet das globale Rechenzentrum von CYREN sehr schnell, sodass die Nutzer keine Verzögerung bemerken werden. Dabei ist die Sicherheit der Daten auch vor Spionage gewährleistet: Es wird lediglich der erste Teil der Domain (beispielsweise www.musterfirma.de) an CYREN übermittelt. Weitere persönliche Daten werden nicht übertragen. CYREN ordnet diese Domain dann einer der 64 URL-Kategorien zu und lässt die Seite zu oder blockiert.

Über CenterTools Software GmbH:
Das deutsche Unternehmen CenterTools ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Security-Lösung DriveLock hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

Über DriveLock:
DriveLock ist als perfektes Gesamtpaket für kleinere und mittlere Unternehmen ebenso geeignet wie für Konzerne. Durch die Möglichkeiten des granularen Fine-Tunings lässt sich DriveLock perfekt auf Größe und Bedürfnisse des Unternehmens anpassen. Die rechtssichere Nachvollziehbarkeit sowie die Einhaltung aller rechtlichen Vorgaben und Regeln sind durch die transparente Darstellung und die Organisation der Ergebnisse jederzeit gewährleistet. Mit seiner durchdachten Konzeption ermöglicht DriveLock die Implementierung ohne zusätzliche Soft- oder Hardware, was Zeit und Kosten spart.

Besonders dort, wo größtmögliche Datensicherheit mit minimalem Verwaltungsaufwand erreicht werden soll, kann DriveLock seine Stärken komplett ausspielen. Das Unternehmen mit Sitz in Ludwigsburg und weiteren Büros in München, Zürich, Wien, Cambridge und Portland betreut weltweit Kunden in über 30 Ländern.

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Hemdenhersteller Seidensticker setzt auf Neuwieder Software-Spezialisten

Die BIT IT Service GmbH aus Neuwied hat ein Verkaufstool für einen international bekannten Kunden umgesetzt: das Traditionsunternehmen Seidensticker.

BildMit einem guten Markengespür und einer strategisch sinnvollen Herangehensweise konnte die BIT IT Service GmbH aus Neuwied einen international bekannten und agierenden Kunden gewinnen: das Traditionsunternehmen Seidensticker, Europas größten Hemdenhersteller. „Langjährige Erfahrungswerte und das technische Know-How haben uns schlussendlich von der BIT IT überzeugt“, sagt Christina Spilker, Teamleiterin Marken-PR & Online bei Seidensticker.

Die Neuwieder Internet-Spezialisten erhielten den Auftrag, ein Verkaufstool für die Vertriebsassistenten umzusetzen. Die neue App stellt alle Verkaufsunterlagen in digitaler Form auf mobilen Endgeräten bereit und ersetzt die umfangreichen Mappen, die bislang zu Verkaufsgesprächen mitgeführt wurden. Zusätzlich ermöglicht es Videopräsentationen. Christina Spilker: „Für Order- und Schulungstermine mit unseren Kunden ist der Außendienst nun optimal mit allen nötigen Informationen rund um die Marke Seidensticker ausgestattet.“

Der Vertrieb des Familienunternehmens in dritter Generation präsentiert sich damit, entsprechend seiner Kollektionen, modern und elegant. Der Fokus lag neben einer optisch ansprechenden und übersichtlichen Gestaltung hauptsächlich auf einem möglichst unkomplizierten und schnellen Zugang zu den Daten. „Letztendlich erhoffen wir uns von der neuen App eine bestmögliche Kundenkommunikation und ein zunehmendes Markenverständnis“, sagt Christina Spilker. Die Neuwieder Internet-Dienstleister freuten sich über die besondere Herausforderung: „Die Umsetzung erfolgte mit den Mitteln der allerneuesten Technologien im Bereich App-Entwicklung. Hierdurch konnte sichergestellt werden, dass die App nicht nur vom Design überzeugt, sondern auch mit intuitiver Bedienbarkeit punkten kann. Das Team der BIT IT ist stolz auf das erzielte Ergebnis“, sagt Sven Bach, Webentwickler und Betreuer des Projekts.

Die Seidensticker Gruppe zählt nach eigenen Angaben zu den Top 3 der Hemdenhersteller weltweit. Das 1919 gegründete Unternehmen mit Sitz in Bielefeld ist heute der Inbegriff für exzellente Qualität und führt die Eigenmarken Seidensticker, Schwarze Rose, Jacques Britt, Dornbusch, Lorenzo Calvino und Redford. Dazu hält Seidensticker die Lizenzen für Joop, Strellson, Bogner, Baldessarini, Michalsky und Arrow in und die Masterlizenz für camel active. Die Unternehmensgruppe fertigt jährlich 15 Millionen Hemden und beschäftigt international 1.800 Mitarbeiter.

Der neue Internet-Dienstleister des Hemdriesen, die BIT IT Service GmbH, ist eine 2005 gegründete, agile Agentur mit den Schwerpunkten Softwareentwicklung, Webportale und Cloud-Dienste. Seit 2013 ist Michael Plies alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt individuelle Internet-Lösungen. Mit der Entscheidung für die Rheinländer ist die PR-Verantwortliche des Hemdriesen sehr zufrieden. Sie lobt die „optimale Beratung, stetige Kommunikation während des Projekts und die hervorragende Flexibilität.“

Über:

BIT IT Service GmbH
Herr Michael Plies
Breslauer Straße 55
56566 Neuwied
Deutschland

fon ..: 02631-952590
web ..: http://www.bit-it.com
email : m.plies@bit-it.com

Die BIT IT Service GmbH ist eine 2005 gegründete, agile Agentur mit den Schwerpunkten Softwareentwicklung, Webportale und Cloud-Dienste. Seit 2013 ist Michael Plies alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt individuelle Internet-Lösungen.

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