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Familiengründung: Das sollten wer­dende Eltern in Sachen Krankenkasse beachten

Von Familienrabatt bis zur vorgeburtlichen Anmeldung bietet die Schweizer Krankenversicherung einige Besonderheiten für Schwangere und Babys. Was es zu beachten gibt, erfahren Sie hier.

BildDas erste Kind bedeutet für die werdenden Eltern eine aufregende Zeit. Die neue Familiensituation bringt neue, bisher unbekannte Herausforderungen mit sich. Auch die Sorgen werden grösser, schliesslich trägt man nun die Verantwortung für das neue Familienmitglied. Umso wichtiger ist es, über alle Ansprüche und Möglichkeiten Bescheid zu wissen, die man als werdende Eltern hat. Sowohl in der Grund- als auch in der Zusatzversicherung gibt es in der Schweiz für werdende Eltern einiges zu beachten, damit ihr Nachwuchs optimal betreut und abgesichert wird.

Leistungen der Grundversicherung in der Schwangerschaft

Alle Leistungen, die während der Schwangerschaft erbracht werden, werden über die Grundversicherung der werdenden Mutter abgerechnet. Ab der 13. Schwangerschaftswoche bis acht Wochen nach der Geburt wird dafür auch weder Franchise noch Selbstbehalt angerechnet, die Kosten werden also zu 100% übernommen. Viele wissen gar nicht, welche Leistungen die Grundversicherung in der Schwangerschaft bietet. Tatsächlich werden nicht nur Kosten für direkte medizinische Behandlungen erstattet, sondern auch für weitere Behandlungen, die das Wohlergehen von Mutter und Kind erhalten oder verbessern sollen. Der Leistungskatalog der Grundversicherer umfasst diese Leistungen:

– Geburtsvorbereitungskurse: Höchstens 150 Franken für einen sechswöchigen Kurs mit 90 Minuten Kurszeit pro Woche, durchgeführt von einer Hebammen-Organisation oder einer einzelnen Hebamme

– Untersuchungen zur Kontrolle, etwa Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft und nach der Geburt (7 Untersuchungen vor der Geburt, 2 Ultraschalluntersuchungen, 1 Kontrolluntersuchung in Woche 6-8 nach der Geburt)

– Geburt im Spital: Bei natürlicher Entbindung 5 Tage Aufenthalt im Spital; Bei Kaiserschnitt 8 Tage Aufenthalt im Spital. Für die Zeit, in der das gesunde Kind bei der Mutter im Spital ist, übernimmt die Versicherung der Mutter die gesamten Spitalkosten. Ist das Kind bei oder nach der Geburt krank, übernimmt die Grundversicherung des Kindes die Spital- und Behandlungskosten.

– Geburt im Geburtshaus oder im eigenen Zuhause: Nachsorge durch eine Hebamme in den ersten 56 Tagen nach der Entbindung; Stillberatung; 3 Beratungstermine, die eine Hebamme oder eine speziell ausgebildete Fachperson durchführt.

– Weitere Leistungen der Hebammen: Kardiotokografie vor der Geburt; Verordnung einer Ultraschallkontrolle; 10 Hausbesuche nach der Entbindung, dazu in den ersten 10 Tagen nach der Geburt an höchstens 5 Tagen ein zweiter Besuch am gleichen Tag; Weitere 6 Hausbesuche nach einer Frühgeburt, Mehrlingsgeburten, einem Kaiserschnitt und bei Erstgebärenden.

– Ersttrimestertest auf Trisomie 13, 18 und 21 und bei hohem Risiko auf Trisomie Nicht-Invasiver Pränatal-Test (NIPT)

Zusatzversicherungen für die werdende Mutter

Noch besser umsorgt wird die werdende Mutter, wenn sie über eine Zusatzversicherung verfügt. Abhängig vom gewählten Versicherer und Tarif ist dann auch eine Kostenerstattung für weitere Behandlungen möglich:

– Medikamente und Mittel zur Nahrungsergänzung
– zusätzliche Geburtsvorbereitungskurse
– alternative Therapien für Beschwerden während der Schwangerschaft, wie Schwangerschaftsmassagen oder Yoga
– Bei der Entbindung: private oder halbprivate Unterbringung im Spital
– Rückbildungsgymnastik
– vertiefte Stillberatung
– Kostenbeteiligung an der Kinderbetreuung
– Stillgeld bis zu 200 Franken pro Kind
– Babymassage-Kurse

Grundversicherung für Neugeborene

Wer ein Kind erwartet, kann sich mit der Auswahl der Grundversicherung nach der Geburt noch etwas Zeit lassen. Bis zu 3 Monate nach der Geburt kann das Kind angemeldet werden, dies gilt dann auch rückwirkend bis zum Tag der Geburt.

Familientarife bieten Rabatte
Bei der Auswahl der Grundversicherung für den Nachwuchs sollte man zunächst beim eigenen Grundversicherer nachfragen. Viele bieten Prämienrabatte für Familienmitglieder an – je mehr Personen eines Haushalts beim selben Versicherer sind, desto günstiger werden die Tarife. Einige Versicherer bieten sogar eine kostenlose Versicherung für das dritte Kind an.

Zusatzversicherungen für Neugeborene

Wer sein Kind besonders gut absichern möchte, kann dies über die Angebote der Zusatzversicherungen tun. Besonders beliebt bei werdenden Eltern sind die ambulante Zusatzversicherung, die halbprivate bzw. private Spitalversicherung und die Zahnzusatzversicherung für Babys. So kann man sich bereits frühzeitig gegen hohe medizinische Kosten, die im Laufe des Lebens anfallen können, absichern. Die Prämien der Zusatzversicherungen für Kinder fallen im Vergleich zu Erwachsenen deutlich geringer aus. In einigen Tarifen kann man den Nachwuchs bereits vor der Geburt anmelden („Vorgeburtliche Anmeldung“), was sich meistens auszahlt.

Vorgeburtliche Anmeldung

Wie der Name schon sagt, kann man das eigene Kind bereits versichern, bevor es das Licht der Welt erblickt. Das mag verfrüht erscheinen, hat aber einige Vorteile:

– Die Gesundheitsprüfung entfällt. Das Kind wird automatisch als gesund eingestuft, d.h. die Versicherung bleibt auch bestehen, wenn das Kind unerwartet nicht gesund zur Welt kommt.
– Die Prämien fallen bei vorgeburtlicher Anmeldung häufig sehr günstig aus.
– Das Kind verfügt bereits vom ersten Tag an über einen sehr guten medizinischen Schutz.

Zudem sollten werdende Eltern bedenken, dass auch bei gesunden Kindern mitunter hohe Kosten für medizinische Leistungen anfallen können. Korrekturen von Zahnfehlstellungen, die Anschaffung von Sehhilfen und andere Leistungen können den eigenen Geldbeutel stark belasten, wenn sich keine Versicherung an den Kosten beteiligt.

Anmeldung nach der Geburt: So bald wie möglich
Nicht alle Tarife bieten die Möglichkeit der vorgeburtlichen Anmeldung. Wer sich einen solchen Tarif ausgesucht hat, sollte deshalb nach der Geburt möglichst schnell handeln. Mit einer Risikoprüfung mithilfe eines Fragebogens wollen die Zusatzversicherer das Risiko späterer Behandlungen abschätzen – je jünger das Kind, desto positiver fällt das Ergebnis meist aus. Bereits kleinere Erkrankungen wie etwa eine Allergie oder die Diagnose einer leichten Zahnfehlstellung können die Angebote der Zusatzversicherungen erheblich beeinflussen.

Fazit: Frühzeitig informieren und vergleichen lohnt sich

Wer für sich und seinen Nachwuchs umfassend vorsorgen möchte, sollte sowohl die Leistungen der Grundversicherung in Anspruch nehmen als auch frühzeitig über weitere Möglichkeiten der Absicherung nachdenken und die verschiedenen Möglichkeiten vergleichen. So stellen Sie sicher, dass Ihr Nachwuchs bereits ab dem ersten Tag den bestmöglichen Schutz geniesst.

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Der ERGO Rechtsschutz Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Familienrecht

Geschiedene Eltern: Wer bestimmt den Kindergarten?

Der ERGO Rechtsschutz Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze - Familienrecht

Bei der Entscheidung für den Kindergarten gilt das Wohl des Kindes als maßgeblich. (Bildquelle: ERGO Group)

Haben geschiedene Eltern das gemeinsame Sorgerecht für ein Kind, müssen sie sich bei wichtigen Themen einigen. Können sie keine Einigung darüber erzielen, in welchen Kindergarten das Kind gehen soll, bestimmt das Gericht, wer von beiden entscheiden darf. Maßgeblich ist dabei das Kindeswohl. Besucht das Kind schon seit einiger Zeit einen Kindergarten und fühlt sich dort wohl, ist ihm ein Wechsel nicht zuzumuten. So hat laut Michaela Rassat, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH, das Oberlandesgericht Hamm entschieden.

Worum ging es bei Gericht?

Ein geschiedenes Paar teilte sich das Sorgerecht für seinen vierjährigen Sohn. Das Kind wohnte bei der Mutter, es gab jedoch eine Umgangsvereinbarung, durch die der Vater regelmäßig Zeit mit seinem Sohn verbrachte. Für Streit sorgte allerdings die Wahl des Kindergartens. Mutter und Vater hatten hier unterschiedliche Vorstellungen und konnten sich nicht einigen. Bei wichtigen Fragen für das Kind muss es jedoch bei einem gemeinsamen Sorgerecht eine Einigung geben. Die Mutter beantragte beim Familiengericht, ihr die alleinige Entscheidung über die Wahl des Kindergartens zu überlassen. Der Vater wandte sich dagegen und begründete seine Präferenz für den anderen Kindergarten ausführlich. Auch er beanspruchte die alleinige Entscheidungsbefugnis in dieser Frage. In erster Instanz übertrug das Familiengericht die Entscheidung der Kindesmutter. Hauptargument war, dass keiner der beiden Kindergärten Nachteile für das Kind habe. Allerdings müsse die Mutter den Kindergartenbesuch mit ihren Zeitplänen und ihrem Beruf koordinieren. Da ihr Alltag hier mehr betroffen sei als der des Vaters, dürfe die Mutter auch über den Kindergarten entscheiden.

Das Urteil

Das Oberlandesgericht befasste sich in zweiter Instanz mit dem Fall. Das Gericht beschäftigte sich gründlich mit den Argumenten der Eltern. Beide hätten gute Gründe für ihre jeweilige Kindergartenwahl. „Bei derartigen Fragen orientieren sich Gerichte am Kindeswohl“, erläutert Michaela Rassat. Allerdings war dieses aus Sicht des Gerichts in keinem der beiden Kindergärten irgendwie gefährdet. Der vom Vater vorgeschlagene Kindergarten bedeutete für das Kind kürzere Wege. Die von der Mutter vorgeschlagene Einrichtung hatte ungünstigere Öffnungszeiten. Allerdings sei zu berücksichtigen, dass das Kind nun bereits seit 2017 den von der Mutter vorgeschlagenen Kindergarten besuche und sich dort – nach eigener Aussage – wohlfühle. Es habe sich dort eingelebt und reagiere auf den Streit der Eltern zunehmend empfindlich. Ein Wechsel des Kindergartens entspreche damit nicht mehr dem Kindeswohl und sei dem Kind nicht zuzumuten. Das Oberlandesgericht berücksichtigte ebenfalls, dass die Mutter in praktischer Hinsicht mehr von den Auswirkungen der Kindergartenwahl betroffen sei. Die Entscheidungsmacht über den Kindergarten behielt schließlich die Mutter. Die Kosten für das Verfahren mussten beide Elternteile je zur Hälfte tragen.

Was bedeutet das für Eltern

Die Gerichte entscheiden bei derartigen Fragen immer nach dem Wohl des Kindes. Sie treffen in der Regel keine Grundsatzentscheidungen darüber, ob ein pädagogischer Ansatz besser oder schlechter ist. „Einen Wechsel des Kindergartens befürwortet das Familiengericht allenfalls dann, wenn das Kind sich dort wirklich nicht wohlfühlt oder mit Personal oder anderen Kindern nicht zurechtkommt“, so die ERGO Rechtsexpertin. Ansonsten sehen die Gerichte Stabilität regelmäßig als besser an. Eine gütliche Einigung ist in solchen Fällen jahrelangen Prozessen vorzuziehen.
OLG Hamm, Urteil vom 25. Mai 2018, Az. 4 UF 154/17

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Messe „BABYWELT“ öffnet am 25. Oktober in Berlin ihre Pforten

Schwangerschaft, Geburt, Erstausstattung: Vom 25. bis 27. Oktober 2019 finden werdende und junge Eltern auf der Messe BABYWELT Rundum-Informationen, neuste Produkte und viele Ideen für den guten Start mit Kind.

Messe "BABYWELT" öffnet am 25. Oktober in Berlin ihre Pforten

Logo Messe BABYWELT

Vom 25. – 27. Oktober 2019 ist die Messe BABYWELT in der Messe Berlin ( www.BABYWELT-berlin.de) die richtige Anlaufstelle für werdende und frischgebackene Mamas und Papas. Alle Informationen und Produkte rund ums Baby gibt es hier aus erster Hand. In den neuen „Experten-Talks“ können sich Interessierte Vorträge zu Sicherheit im Auto, Beikost, Elterngeld und Tipps zum Stillen anhören. Am Messestand von Vivantes wird es Sprechstunden mit Ärzten geben. Das „Kompetenzzentrum für Kindersicherheit“ – ein Zusammenschluss von Kindersitzexperten – informiert zu allen Fragen rund um Baby, Kind und Auto. Hier zeigt eine mobile Crashtest-Anlage, was passieren kann, wenn Kinder nicht richtig angeschnallt sind.

+++ Große Marken, regionale Labels und viele Neuheiten +++

Die Ausstellerliste der BABYWELT liest sich wie das „Who is who“ der Branche, so sind bekannte Hersteller und Händler wie Stokke, Britax Römer und BabyOne dabei. Präsentiert werden zahlreiche Neuheiten, darunter E-Kinderwagen von Cybex und die neue Generation der drehbaren Kindersitze von BeSafe. Besucher erhalten Beratung zu Bekleidung, Kinderwagen, Pflege, Spielzeug, Stillzubehör und vielem mehr. Erstmals ist Mercedes-Benz mit der nagelneuen V-Klasse vertreten: Hier erfährt der Besucher alles zu entspanntem Reisen mit Kindern. Auf der interaktiven „Hape-Spielfläche“ kann sich der Nachwuchs mit Rutschfahrzeugen, Lernspielzeugen und Musikinstrumenten austoben.

Aus Berlin ist unter anderem die Firma Wallenfels mit ihren Kindermöbeln dabei. Die aus der Hauptstadt stammende Bio-Supermarktkette Bio Company kocht vor Ort frischen Babybrei. Eine der leichtesten Babyschalen am Markt bringt der Hersteller Avionaut mit zur Messe. Beim Anbieter Hamax können die praktischen und sehr gut bewerteten Fahrradanhänger getestet werden. Immer ein Hingucker: Trunki mit seinen praktischen Reisekoffern für Kinder, auf denen sich die Kleinen auch von den Eltern ziehen lassen können.

Viele Neuheiten und ein großer Vorteil: Eltern können auf der BABYWELT das umfangreiche Angebot sichten, vergleichen und alle notwendigen Anschaffungen zu attraktiven Messepreisen erwerben. „Wir bieten einen guten Mix aus Beratung und Einkaufsmöglichkeiten an“, erläutert Projektleiterin Kamila Kaleß vom Veranstalter FLEET Events. „Besonders das breite Vortragsprogramm wird von jungen Eltern sehr geschätzt. Hier gibt es alles Wissenswerte zum künftigen Familienleben und viele hilfreiche Tipps.“ Die BABYWELT findet in der Messe Berlin in den Hallen 21 + 22 statt. Tickets sind ab sofort zum Vorverkaufspreis von 11 Euro pro Person (Tageskasse 16 Euro, ermäßigt 14 Euro) über den Ticketshop oder an der Tageskasse erhältlich. Die Messe ist am Freitag und Samstag von 10 bis 18 Uhr, am Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

+++ Gute Beratung und einfaches Einkaufen +++

Handgemachte Produkte werden auf der Fläche „Lieblingsstücke“ angeboten: Hier stellen DIY-Anbieter selbstgefertigte Babymode, Kuschelkissen oder Schnullerketten aus.

Einkaufen ohne schleppen? Das ist auf der BABYWELT ebenfalls möglich. Smyths Toys wird erstmalig einen Click & Collect Service anbieten. Dank der Services kann auf der Messe nach Herzenslust eingekauft werden, ohne dass sperrige Artikel wie Kinderwagen oder Wippen nach Hause getragen werden müssen. Mithilfe von Terminals am Messestand können Interessierte die Produkte auswählen und dann einen Markt aussuchen, in dem sie ihre Einkäufe später abholen möchten.

Auch für die Unterhaltung der kleinsten Messebesucher ist gesorgt. So können Mama und Papa in Ruhe einkaufen gehen. Neben der Familotel Hüpfburg gibt es die BABYWELT-Spielefläche mit der Berlinerin „Fräulein Feiertag“. Die große Ausmalwand von Spoonflower und Edding mit ihren schönen Motiven ist Anlaufstelle für kreative Kids.

Als neues Herzstück der Messe wurde die BABYWELT Plaza geschaffen, auf der auch die Experten-Talks stattfinden. Bequeme Sitzmöglichkeiten laden hier zu erholsamen Pausen vom Messebummel ein. Dazu können Eindrücke und Einkäufe mit alten und neuen Freund*innen ausgetauscht und in Erinnerungsfotos festgehalten werden. Rückzugsmöglichkeiten finden Besucher in den Babycare-Stationen Wickel-Oase und Fütter-Bar. Dort stehen kostenlose Windeln, Pflegeprodukte und gesponserte Biobabynahrung bereit. In der Still-Lounge (exklusiv für Mamis) hilft eine Stillberaterin mit individuellen Still-Tipps.

Zur Orientierung vor Ort dient das neue BABYWELT Messemagazin, das jede Menge Expertenwissen zum Mitnehmen bereithält. Wer sich auf den Einkauf der Erstausstattung vorbereiten will, dem hilft außerdem die Checkliste bei der Planung.

Weitere Informationen unter www.BABYWELT-berlin.de

+++ Facts für Medienvertreter: +++

Was: Messe BABYWELT

Wann: 25.-27. Oktober 2019

Wo: Messegelände Berlin, Hallen 21 – 22
Hammarskjöldplatz/Masurenallee 12 (Eingang Trompete)

Öffnungszeiten: Fr + Sa 10 – 18 Uhr | So 10 – 17 Uhr

Eintrittspreise: Tagesticket 16 EUR / Ermäßigtes Tagesticket 14 EUR
Vorverkaufspreise: Tagesticket: 11 EUR
Ermäßigtes Tagesticket: kein VVK
Kinder bis 10 Jahre: freier Eintritt
Tickets über der Ticketshop oder an der Tageskasse

Akkreditierungen für Medienvertreter sind jetzt möglich, per Email an: akkreditierung@pr4you.de

Wir freuen uns auf Sie!

Sie benötigen Bildmaterial zur Ankündigung der Veranstaltung?
Kein Problem, Sie finden es hier: http://www.babywelt-messe.de/de/Fuer_Presse/Pressebilder/

Gern stellen wir Ihnen auch Tickets für Verlosungsaktionen zur Verfügung.
Sprechen Sie uns einfach an:

PR-Agentur PR4YOU
Christburger Straße 2
D-10405 Berlin

Ansprechpartner: Marko Homann
Telefon: +49 (0) 30 43 73 43 43
E-Mail: m.homann@pr4you.de

Über die BABYWELT:

In 2008 gestartet, ist die BABYWELT Messe heute die große Endverbrauchermesse im Schwangerschafts- und Babysegment in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hauptanliegen der Veranstaltung ist das vielfältige Angebot von Produkten und Services für die Zeit der Schwangerschaft bis zum Ende des ersten Lebensjahres des Kindes. Kreative Marken, aktuelle Designer, Stores und Dienstleister treffen hier auf werdende oder frischgebackene Eltern, die gern ausprobieren und vergleichen. Neu ist das informative Vortrags- und Aktionsprogramm mit ausgewiesenen Experten. Erholen können sich Besucher bei den vielen Vorort-Services und Babycare-Stationen. Die Messe findet in 2019 an neun Standorten statt: Hamburg, Dresden, Stuttgart, Nürnberg, Ruhrgebiet/Essen, Bodensee/Dornbirn (AT), München, Berlin, Frankfurt und – neu – in Köln. Ab 2020 expandiert die Veranstaltung auch nach Wien.

Über die PR-Agentur PR4YOU

Die in Berlin ansässige PR-Agentur PR4YOU ist eine Full Service Agentur für PR, Events und Social Media. PR4YOU betreut seit 2001 Unternehmen, Institutionen und Personen national und international in den Bereichen PR, Kommunikation, Werbung und Events.

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Das erste Radrennen

Das erste Radrennen

(Bildquelle: www.pd-f.de / Luka Gorjup)

Die „Kinder+Sport“-Initiative hat es sich zur Aufgabe erklärt, Kindern Spaß an der Bewegung zu vermitteln. Das Fahrrad ist dabei ein wichtiger Faktor. Im Rahmen der Deutschland-Tour richtet der Veranstalter jährlich diverse Radrennen für kleine Sportler aus. Thomas Geisler vom pressedienst-fahrrad hat mit seiner zweijährigen Tochter am Laufradrennen in Göttingen teilgenommen und berichtet über seine (und ihre) Erfahrungen.

(pd-f/tg) Mittagsschlaf? Erledigt. Laufrad? Eingeladen. Helm? Aufgesetzt. Dann kann“s ja losgehen. Auf den heutigen Tag haben meine zweijährige Tochter Lea* und ich seit vier Wochen hingefiebert. Die Deutschland-Tour macht Station in Göttingen und im Rahmenprogramm dürfen kleine Radfahreinsteiger ein Laufradrennen über 100 Meter auf der Zielgerade fahren. Für Lea die Möglichkeit, ihre neu gewonnene Laufrad-Leidenschaft auch einmal im „Ernstfall“ zu demonstrieren – wobei der Spaß und die Freude an der Bewegung für die Kinder im Vordergrund stehen soll.

Es kommen die ersten Zweifel
Vor dem Rennen steht allerdings erst einmal der Familienausflug. Zum Glück bietet unser Croozer-Fahrradanhänger durch einen speziellen Babysitz die Möglichkeit, auch die fünfmonatige Schwester mit zum Event zu nehmen. Und im Kofferraum ist genügend Platz für das Laufrad. Also dann, ab aufs Rad und los geht“s in die Göttinger Innenstadt. Die Vorfreude im Anhänger hält sich allerdings in Grenzen. Während meine kleine Tochter fröhlich vor sich hin quiekt, nuckelt Lea an ihrem Schnuller und sagt keinen Ton. Für sie äußerst ungewöhnlich. Normalerweise plappert sie, was das Zeug hält. Und einen Schnuller braucht sie nur zum Einschlafen. Mir schießen besorgte Gedanken durch den Kopf. War der Mittagsschlaf zu kurz? Ist sie krank? Gestern lief die Nase schon ganz schön dolle. Oder ist sie nervös? Steht sie unter Druck? Hat sie Angst? Verlange ich zu viel von ihr? Schließlich ist sie ja erst zwei Jahre alt. Aber andererseits war die Teilnahme am Laufradrennen ja ihre Idee. Also gewissermaßen. In einer Gute-Nacht-Geschichte ging es neulich um Pokale und Medaillen – und Lea fragte, ob sie auch einmal eine Medaille gewinnen könne. Praktisch, wenn die „Kinder+Sport Mini Tour 2019“ dann fast vor der Haustür Station macht. Und da jedes teilnehmende Kind eine Überraschung im Ziel erhält, war die Anmeldung selbstverständlich.

Wenn die Tochter den Service macht
Auch, weil das Rennen ein Anlass war, Lea mit dem Laufradfahren vertraut zu machen. Bislang war sie altersgerecht auf einem Pukymoto unterwegs. Das Einstiegsfahrzeug mit drei Rädern ist eine Mischung aus Rutschfahrzeug und Laufrad und für Kinder ab eineinhalb Jahren konzipiert, um erste Balance-Übungen machen zu können und dabei stabil unterwegs zu sein. Der Umstieg auf das Laufrad vor ca. vier Wochen, kurz nach ihrem zweiten Geburtstag, fiel Lea deshalb ziemlich leicht. Seitdem sind sie und ihr neues Gefährt quasi unzertrennlich. „Will Laufrad fahren“ gehört zu ihren Standardsätzen. Auch Servicearbeiten übernimmt sie selbst – oder besser gesagt: zeigt zumindest Willen, es selbst zu versuchen. Ihre erste Aktion war, mit einem Innensechskant-Schlüssel Luft aus dem Reifenventil zu lassen. Und das nicht nur einmal. Nach einigen Versuchen war das Ventil an ihrem Puky-Laufrad natürlich kaputt und ich musste das Ergebnis ausbaden. Den Schlauchwechsel mit anschließendem Aufpumpen hat sie lieber Papa überlassen. Zwei Tage vor dem Rennen passierte dann auch der erste Sturz – blutendes Knie inklusive. Meine Befürchtung, dass sie jetzt keine Lust mehr aufs Laufradfahren hat, war jedoch unbegründet. Pflaster drauf und weiter. Sogar in die Krippe sollte das Laufrad jetzt mit. Ob ihre aktuelle Zurückhaltung vielleicht Spätfolge des Sturzes ist? Mir bleibt zum Glück nicht mehr viel Zeit zum Grübeln. Als Eltern macht man sich sowieso viel zu viele Gedanken. Die Kinder wissen schon, was sie wollen und gehen ihren Weg.

Der Kampf um die Plätze
Angekommen in der Göttinger Innenstadt parken meine Frau und ich unsere Räder. Lea springt gleich aus dem Anhänger und auf ihr Laufrad. Ich muss sie einbremsen und führe sie entlang der Strecke zum Treffpunkt des Kinderlaufradrennens. Obwohl wir überpünktlich sind, stehen wir ziemlich weit hinten in der Warteschlange – besser gesagt an letzter Position. Die ersten scheinen trotz der brütenden Spätsommersonne gefühlt schon seit Stunden da zu sein, um sich die besten Plätze zu sichern. 60 Kinder nehmen heute an dem Rennen teil. Eine hohe Resonanz, über die sich der Veranstalter freut, für mich aber wenig überraschend ist. Göttingen ist eine Fahrradstadt und hat eine aktive Vereinsarbeit. Radsport wird hier großgeschrieben. Als die Abgrenzung geöffnet wird, um die Kinder und ihre Begleitpersonen auf die Strecke zu lassen, beginnt gleich das Gedrängel um den besten Startplatz in der ersten Reihe. Lea und ich sehen das entspannt. Ambitionen auf den „Sieg“ haben wir nicht. Uns geht es um den Spaß. Wir suchen uns daher einen Platz in den hinteren Reihen. Lea ist immer noch verhältnismäßig ruhig. Sie schaut sich interessiert um und hat einen gewissen Respekt vor dem Tour-Teufel, der an der Strecke unterwegs ist, um die Kinder zu animieren. Als Jens Voigt, Schirmherr der Veranstaltung, bekanntgibt, dass es vier Rennen mit je 15 Teilnehmern geben wird und so jedes Kind die Möglichkeit erhält, vorne zu starten, spürt man direkt das kollektiv-erleichterte Aufatmen der ambitionierten Eltern. Der ehemalige Radprofi ist Vater von sechs Kindern und das Vermitteln von Freude an Bewegung ist für ihn eine Herzensangelegenheit. (Mehr dazu im Interview). Da wir erst im letzten Rennen starten werden, macht Lea erst mal Brotzeit.

Als fahrradaffiner Vater lasse ich in der Zwischenzeit meinen Blick über die Fahrzeuge der Konkurrenten kreisen. Die Puky-Quote ist auffällig hoch. Lea sticht mit ihrem neuen grünen Puky-Laufrad „LR 1 L Br“ dennoch aus der Masse heraus, denn viele der Räder sind augenscheinlich bereits in mehreren Generationen im Einsatz. Die qualitativ hochwertigen Laufräder haben einfach eine lange Haltbarkeit, was ich gerade unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit sehr gut finde. Auch unser Laufrad wird sicherlich an die kleine Schwester weitergegeben, bevor es den Weg zu weiteren Verwandten und Bekannten macht. Positiv finde ich zudem, dass die Kinder behelmt fahren müssen. So wird ihnen gleich auf spielerische und selbstverständliche Art ein Sicherheitsmerkmal mit auf den Weg gegeben, an das sich auch so manches Elternteil halten sollte. Passend zum Laufrad trägt Lea deshalb einen grünen Abus-Helm und ein Vaude-Shirt mit der Aufschrift „Green Rebel“. Am Material liegt es schon mal nicht, wenn sie nicht den Sieg davonträgt, denke ich amüsiert.

Das 100 Meter Solo
Das erste Rennen wird in der Zwischenzeit gestartet. Die Kinder geben ordentlich Gas und haben die 100 Meter in nur wenigen Sekunden absolviert. Lea schaut fasziniert zu und ist von der tollen Atmosphäre auch etwas angesteckt – das ist zumindest mein Eindruck. Nachdem auch Rennen zwei und drei schnell über die Bühne gingen, nehmen wir unsere Startposition ein. Lea will bereits vor dem eigentlichen Startsignal loslegen, wird aber von mir zurückgehalten. Der gescheiterte Frühstart scheint sie komplett aus dem Konzept zu bringen. Nachdem Jens Voigt die Strecke freigibt und alle anderen Kinder loslegen, steht meine Tochter wie angewurzelt auf der Startlinie. Die Kinder rasen in wilder Fahrt die 100 Meter entlang und erst als die ersten bereits die Ziellinie erreichen, rollt Lea langsam los. Flankiert von der Radsportlegende Jens Voigt und mir geht es im gemächlichen Tempo die Strecke entlang. Sie genießt ihre 100 Meter – und die Zuschauer würdigen ihren Auftritt. Lea wird frenetisch unterstützt – ähnlich wie später die Profis, die ebenfalls durch den Zielbogen rollen. Die Letzte, alleine auf der Strecke. 100 Meter für die persönliche Ewigkeit. Ob sie diesen Triumphzug so geplant hat, wird für immer ihr Geheimnis bleiben. Zutrauen würde ich es ihr sogar. In ihrem Tempo rollt sie bis zur Ziellinie, wo sie mit strahlenden Augen unter dem Applaus der gut 100 Zuschauer ihre Medaille in Empfang nimmt. Da schlägt das Herz der Tochter höher – und auch der Vater ist gerührt.

Stärkung muss sein
Nach so viel Anstrengung muss erst einmal ein großer Schluck getrunken und die Knabberbox geleert werden. Auch eine Umarmung von Mama darf natürlich nicht fehlen. Am Stand des Tuspo Weende, des größten hiesigen Radsportvereins, gibt es noch zwei Waffeln zur Stärkung. Die Medaille wird nicht mehr abgenommen, obwohl das Band viel zu lang ist und sie deshalb eigentlich störend zwischen den Beinen baumelt. Das ist zweitrangig, genauso wie die Ankunft der Profifahrer, die vollends ins Hintertreffen gerät. Anschließend beladen wir unseren Anhänger wieder und holen unsere Räder. Auf dem Nachhauseweg wird jetzt gequasselt ohne Pause. Müdigkeit und vielleicht auch ein bisschen Angst sind verflogen. Der Stolz überwiegt. Gefragt nach ihrem Essenswunsch kommt die direkte Antwort: „Papa, nach dem Rennen muss man Nudeln essen.“ Diese Radsportler-Weisheit scheint sie bereits nach ihrem ersten Rennen verinnerlicht zu haben.

*Name von der Redaktion geändert

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
0551-9003377-0
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BGH: Ex-Freund muss Geldgeschenke an Schwiegereltern zurückgeben

Karlsruhe/Berlin (DAV). Nach der Trennung muss der Ex größere Geldgeschenke der Eltern der Lebensgefährtin zurückgeben. Voraussetzung ist aber, dass die Beziehung „ungewöhnlich schnell“ zerbricht. Auch muss das Geld auf lange Sicht gegeben worden sein, etwa für eine Immobilie, so der Bundesgerichtshof (BGH).

Die Eltern gaben ihrer Tochter und deren Partner insgesamt gut 104.000 Euro für einen Hauskauf. Die Beziehung der beiden bestand seit 2002. Im Jahr 2011 kauften sich die Tochter und ihr Freund eine Immobilie, um dort gemeinsam zu wohnen.

Trennung: Was ist mit den Geldgeschenken der „Schwiegereltern“?
Ende Februar 2013 trennte sich das Paar. Die Eltern der Frau verlangten vom Ex-Freund die Hälfte der zugewandten Beträge zurück. Sie stützten sich in erster Linie darauf, dass es ein Darlehen gewesen sei; hilfsweise handele es sich um Zuwendungen.

Der Mann musste seinen hälftigen Anteil an den Zuwendungen, nämlich 91,6 %, zurückzahlen. Die vom BGH bestätigte Vorinstanz berücksichtigte, dass die Tochter mindestens vier Jahre in der gemeinsamen Wohnimmobilie gewohnt hatte. Damit habe sich der mit der Schenkung verfolgte Zweck teilweise verwirklicht. Diese Zweckerreichung sei in Relation zur erwarteten Gesamtdauer der Lebensgemeinschaft zu setzen. Die Eltern der Frau hätten das Geld in der Erwartung gegeben, dass die zwei lebenslang zusammenbleiben würden.

BGH: An Schenkungen können Erwartungen geknüpft werden
Hier sei die „Geschäftsgrundlage“ der Schenkung weggefallen. Der Beschenkte schulde zwar keine Gegenleistung, er „schulde“ dem Schenkenden nur Dank für die Zuwendung. Bei der Schenkung eines Grundstücks oder von Geld zu dessen Erwerb an das eigene Kind und dessen Partner hege der Schenker aber die Erwartung, die Beschenkten würden die Immobilie zumindest für einige Dauer gemeinsam nutzen. Ein lebenslanges Zusammenbleiben könne nicht erwartet werden.

Im vorliegenden Fall beruhte die Zuwendung auf der Erwartung, die Beziehung zwischen Tochter und Freund werde andauern und das zu erwerbende Grundeigentum werde die „räumliche Grundlage“ des weiteren, nicht nur kurzfristigen Zusammenlebens der Partner bilden.

Geschenke nach Trennung zurückgeben
Diese Geschäftsgrundlage der Schenkung sei weggefallen, nicht, weil die Beziehung kein Leben lang gehalten habe, sondern weil sich das Paar schon weniger als zwei Jahre nach der Schenkung getrennt habe.

In einem solchen Fall sei die Annahme gerechtfertigt, dass die Eltern keine Schenkung gemacht hätten, wäre für sie das baldige Ende dieses Zusammenlebens erkennbar gewesen. Dann könne man auch nicht erwarten, dass die Schenkenden an der Zuwendung festhielten. Daher sei es Beschenkten zuzumuten, das Geschenk zurückzugeben.

Bundesgerichtshof am 18. Juni 2019 (AZ: X ZR 107/16)

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Wie Kinder sicher zur Schule kommen – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Auf dem Weg zum Ernst des Lebens

Wie Kinder sicher zur Schule kommen - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Eltern sollten vorab einen sicheren Schulweg für ihre Kinder gestalten. (Bildquelle: ERGO Group)

Bald geht es los: Viele ABC-Schützen fiebern dem ersten Schultag entgegen. Meistern sie den Schulweg alleine, kann das bereits ab der 1. Klasse ihre Entwicklung und ihr Selbstbewusstsein fördern. Dafür ist natürlich eine ausführliche Vorbereitung Voraussetzung. Welche Verhaltensregeln Eltern ihren Sprösslingen mit auf den Weg geben sollten und wie die Kinder im Fall der Fälle abgesichert sind, weiß Dimitar Gouberkov, Unfallexperte von ERGO.

Schulweg gemeinsam planen

Nicht nur für die Kinder selbst, auch für Eltern ist die Einschulung ein großer Schritt. In den ersten Wochen werden viele Mütter oder Väter ihre Kinder noch begleiten, irgendwann können die meisten den Schulweg aber alleine meistern. „Damit dann nichts passiert, sollten Eltern ihre Kinder frühzeitig daran gewöhnen, sich im Straßenverkehr zu bewegen“, rät Dimitar Gouberkov. „Sie verstehen meist schnell, worauf sie achten müssen.“ Um den Schulweg möglichst sicher zu gestalten, sollten Eltern ihn vorab planen. Dabei helfen sogenannte Schulwegpläne, die sichere Wege zu Schulen aufzeigen und auf Gefahrenstellen hinweisen. Diese speziellen Stadtpläne erarbeiten meist Eltern, Polizei sowie Fach- und Verkehrsbehörden gemeinsam. Sie sind auf der Website der jeweiligen Stadt, Gemeinde oder in der Schule zu finden. Häufig ist der sicherste Weg nicht der schnellste. Auch wenn die Abkürzung noch so verlockend ist: „Eltern sollten möglichst viele gesicherte Übergänge wie Ampeln, Fußgängerbrücken und Zebrastreifen einbauen sowie viel befahrene und unübersichtliche Kreuzungen vermeiden“, rät der ERGO Experte. Am besten lernen die Kleinen, wo Gefahren lauern, wenn sie von Anfang an bei der Planung dabei sind. Steht der Schulweg, am besten mehrmals mit dem Kind abgehen. „Lassen sich Eltern auch mal von den Kindern „führen“, kann der Nachwuchs das Gelernte gleich anwenden und damit vertiefen“, so Gouberkov. Übrigens: Gehören Bus oder Bahn zum Schulweg, sollten Eltern auch dies besprechen und üben.

Mit Vorsicht sicher durch den Straßenverkehr

Die Basis für einen sicheren Schulweg ist das Wissen über Verkehrsregeln und Verkehrszeichen. „Mit Eselsbrücken und Merksätzen wie „Bei Rot bleibe stehen, bei Grün darfst du gehen“, merken sich Kinder die wichtigsten Grundregeln einfacher und verinnerlichen sie schneller“, so der Unfallexperte. Wichtig ist auch, dass Eltern viel Zeit für den Schulweg einplanen. Denn Zeitdruck führt schnell zu Unachtsamkeit – das Unfallrisiko steigt. Bestreiten die Kinder gemeinsam mit Mitschülern den Weg, erhöht das die Sicherheit. Bei der Planung des gemeinsamen Schulwegs können organisierte Laufgemeinschaften wie der Laufbus unterstützen. Dabei schließen sich die Kinder an zentralen Treffpunkten der Gruppe an. Das Besondere: Um den Kindern Sicherheit zu geben, wird der Laufbus in der ersten Zeit von ein oder zwei Erwachsenen begleitet. Vor allem im Herbst und Winter sowie an Tagen mit schlechter Sicht sollten Eltern zusätzlich darauf achten, dass die Kleinen helle Kleidung und Reflektoren – häufig bereits am Schulranzen – tragen. So sehen andere Verkehrsteilnehmer sie besser. Grundsätzlich ist es wichtig, viel zu erklären: „Dazu gehört beispielsweise auch, trotz Ampel oder Zebrastreifen immer vorsichtig zu sein und sich keine Erwachsenen oder Kinder zum Vorbild nehmen, die bei Rot gehen“, so Dimitar Gouberkov.

Hin und zurück richtig abgesichert

Grundsätzlich sind Kinder auf dem Weg in die Schule und zurück über die gesetzliche Unfallversicherung versichert. Wie der Nachwuchs den Schulweg bestreitet, spielt dabei keine Rolle. Wichtig zu wissen: „Es ist nur der direkte beziehungsweise der sichere Schulweg – den die Eltern mit ihren Kindern geübt haben – versichert“, weiß der ERGO Experte. Machen die Kinder einen Abstecher zu einem Freund oder gehen anschließend direkt zum Fußballtraining, erlischt der Versicherungsschutz. Aber: Übersieht ein Kind seine Bushaltestelle und verletzt sich anschließend beim nach Hause laufen, springt die gesetzliche Unfallversicherung ein. Denn das Bundessozialgericht befand, dass es alterstypisch für ein Kind sei, die Haltestelle zu verpassen, und beurteilte einen Unfall, der daraufhin stattfand, als Wegeunfall (Az. B 2 U 29/06 R). Auch wenn Eltern auf dem Weg zur Arbeit einen Umweg machen, um ihre Kinder zur Schule zu bringen, gilt der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Beim kurzen Umweg über den Eisladen aber schon wieder nicht. Um auf Nummer sicher zu gehen, können Eltern für ihren Nachwuchs eine private Unfallversicherung abschließen.
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Ausbildung? – Ja, aber bitte fair!

Einladung zum Karrieretag des Gastronomie- und Hotelgewerbes

Ausbildung? - Ja, aber bitte fair!

Junge Leute für eine der schönsten und abwechslungsreichsten Branchen begeistern.

Wie werden Maultaschen zubereitet? Was ist beim Servieren von Getränken zu beachten? Wie viele Arten gibt es, um eine Serviette zu falten? Und wie wird eigentlich der Preis für eine Übernachtung kalkuliert? Auf diese und viele andere Fragen rund um das Gastronomie- und Hotelgewerbe gibt es beim Karrieretag spannende Antworten.

Unter dem Motto „Ausbildung? – Ja, aber bitte fair!“ findet der Karrieretag am Dienstag, 23. Juli 2019 von 11 bis 14.30 Uhr im Parkhotel Stuttgart Messe-Airport (Filderbahnstraße 2, 70771 Leinfelden-Echterdingen) statt.

Eingeladen sind alle Ausbildungsinteressenten, interessierte Schüler ab Klasse 8 aller Schularten, zukünftige BOGY- und BORS-Praktikanten, Lehrer und Eltern. Ziel ist es, junge Leute für eine der schönsten, abwechslungsreichsten und internationalsten Branchen zu begeistern.

Programm:
-Hausführung durch die öffentlichen Räumlichkeiten
-Mitmach-Aktionen, beispielsweise kleiner Kochkurs in der Show-Küche, Cocktails mixen, Parcours mit Tablett, Fehler-Schnitzeljagd im Zimmer
-Quiz mit anschließender Preisverleihung auf der Dachterrasse
-Informationen zu den verschiedenen Ausbildungsberufen (Hotelfach, Restaurantfach, Küche – alle auch mit Zusatzqualifikation Management für Abiturienten möglich), dualen Studiengängen sowie Praktika im Parkhotel Stuttgart Messe-Airport
-Snacks und Getränke-Buffet
-Präsentation der Fair Job Trophy: Die Markenbotschafterin der „Fair Job Hotels“ Maria Mittendorfer stellt das Konzept vor. Als Mitglieder der Vereinigung hat sich das Parkhotel zum Ziel gesetzt, verbindliche Werte und Standards für den Umgang in der Hotelbranche zu schaffen und Jobs nachhaltig zu verbessern.
-persönliche Gespräche mit dem Hoteldirektor Elouan Pecheur, der HR Managerin Christine Widmann und weiteren Abteilungsleitern

Anmeldung erbeten, es können gerne auch Klassenverbände teilnehmen. Ansprechpartnerin: Christina Widmann, Telefon 0711/63344-278, christina.widmann@parkhotel-stuttgart.de

Das Vier-Sterne Superior Hotel liegt im Herzen von Echterdingen und in unmittelbarer Nähe zum Flughafen und der Messe Stuttgart, direkt verbunden durch die S-Bahn Station vor der Tür. Das Parkhotel Stuttgart Messe-Airport bietet 220 designorientierte Zimmer und 18 Tagungsräume für bis zu 256 Personen. Ob Echterdinger Brauhaus, Parkrestaurant mit Showküche, ob Kaminlounge mit Bar oder Havanna Lounge: Das Haus bietet gastronomische Vielfalt. Entspannung finden die Gäste im Wellness und Spa inklusive Yoga-Stunden oder in der Indoor Golfanlage.

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Unschätzbarer Wert als Gesundheitsvorsorge

Vitale Stammzellen aus der Nabelschnur

sup.- Viele Entscheidungen lassen sich zu einem späteren Zeitpunkt, z. B. wenn neue Erkenntnisse dies nahelegen, korrigieren. Eine ganz wesentliche Entscheidung für ihr Kind können Eltern jedoch nur einmal treffen: Stammzellen aus der Nabelschnur können nur zum Zeitpunkt der Geburt gewonnen und dann fachgerecht eingelagert werden. Das Potenzial dieser jüngsten und vitalsten körpereigenen Stammzellen, die besonders teilungsfreudig sowie wandlungsfähig sind, stellt einen unschätzbaren Wert als Gesundheitsvorsorge für das Kind oder seine Geschwister dar. Führende Wissenschaftler gehen davon aus, dass in naher Zukunft jeder siebte Mensch im Laufe seines Lebens von einer Therapie auf Basis von Stammzellen profitieren kann. Bei dem Unternehmen Vita 34 ( www.vita34.de), der größten und erfahrensten Stammzellbank im deutschsprachigen Raum, können Eltern ein persönliches Stammzelldepot für ihr Kind mit einer öffentlichen Spende verbinden.

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Maßgeblich für gesundes Heranwachsen

Bewegungsfreudiger Lebensstil

Maßgeblich für gesundes Heranwachsen

Grafik: Supress (No. 5836)

sup.- Das Potenzial von regelmäßiger körperlicher Aktivität für das gesunde Heranwachsen von Kindern und umgekehrt die weitreichenden Probleme, die durch einen Mangel an Bewegung verursacht werden können, sind der Mehrheit der Bevölkerung viel zu wenig bewusst. Ausreichende Bewegungserfahrungen und Bewegungsmöglichkeiten sind insbesondere in den ersten zwölf Jahren prägend für die wachstums- und reifungsbedingten Veränderungen des Muskel-, Skelett- und Nervensystems. Bewegungsdefizite in diesem Lebensabschnitt können laut Informationen von Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin) nicht wieder aufgeholt werden. Der Mediziner engagiert sich u. a. als Ratgeber für Eltern und Erzieher auf den Portalen www.fitte-schule.de sowie www.komm-in-schwung.de.

Ein bewegungsfreudiger Lebensstil wirkt sich nach Aussagen von Prof. Armbrecht nicht nur positiv auf den Knochen- und Muskelaufbau, die Herausbildung der Motorik und die Stärkung der Kondition aus. Er ist zudem die beste Prävention vor Übergewicht und den weitreichenden Konsequenzen, die sich aus einer chronisch unausgeglichenen Energiebilanz ergeben. Hinzu kommt: Auch die geistige Entfaltung, der Aufbau eines gesunden Selbstbewusstseins sowie der Erhalt von psychischer Stabilität werden ganz maßgeblich durch regelmäßige körperliche Aktivität im Alltag beeinflusst.

Umso bedenklicher ist es, dass heute weniger als die Hälfte (43 Prozent) der sechs- bis zwölfjährigen Kinder die Minimalanforderung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von wenigstens 60 Minuten moderater bis intensiver Bewegung pro Tag erfüllen. Zu diesem Besorgnis erregenden Ergebnis ist eine Studie des Zentrums für Gesundheit und Bewegung der Deutschen Sporthochschule unter Leitung von Prof. Ingo Froböse gekommen. Es besteht also dringend Handlungsbedarf. Angemessene Rahmenbedingungen zur Förderung eines bewegungsfreudigen Lebensstils zu schaffen, ist dabei nicht nur die Aufgabe der Politik und der Schulsysteme. Als Animateure sind vor allem auch die Eltern gefragt. Und hier gilt unbestritten: Eltern müssen ihren Kindern ein Vorbild geben. Wenn sie selbst bevorzugt ihre Freizeit auf der Coach verbringen, wird der Nachwuchs nur schwer davon zu überzeugen sein, dass Bewegung durch Sport und Spiel Freude macht und das Wohlbefinden steigert. Also gemeinsam aktiv werden, muss die Devise heißen, ganz entsprechend dem Lebensmotto von Prof. Armbrecht: „Tue Deinem Körper etwas Gutes, damit Deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.“

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„Herzpflaster“ aus Stammzellen

Wiederaufbau von Herzmuskelgewebe

"Herzpflaster" aus Stammzellen

Foto: Fotolia / Fabio Balbi (No. 5828)

sup.- Forschern der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) ist ein entscheidender Durchbruch zur Behandlung von Herzmuskelschwäche gelungen: die Herstellung eines „Herzpflasters“ aus Stammzellen mit Hilfe von 3D-Druckern. „Auf Grundlage des von uns entwickelten Verfahrens bereiten wir aktuell die weltweit erste klinische Studie zum Herzmuskelaufbau über Herzpflaster in Patienten mit Herzmuskelschwäche vor“, erläutert Prof. Wolfram-Hubertus Zimmermann von der UMG. Etwa zwei Mio. Menschen leiden in Deutschland unter Herzmuskelschwäche, sie ist eine der häufigsten Erkrankungen mit Todesfolge. Bislang gibt es nur Therapieansätze, um den Krankheitsverlauf zu verlangsamen, eine Heilung des Herzens war jedoch nicht möglich. Die Entwicklung reparativer Behandlungsmethoden hat deshalb eine enorme Bedeutung, zumal die Zahl der Patienten aufgrund der steigenden Lebenserwartung weiter zunehmen wird.

Das Konzept der Herzreparatur basiert auf dem passgenauen Einbau eines Gewebeverbands schlagender Herzmuskelzellen aus dem Labor in das erkrankte Herz. Die hierzu notwendigen Herzmuskelzellen werden aus menschlichen Stammzellen gewonnen und mit Bindegewebszellen in Kollagen vermischt. In 3D-gedruckten Kulturformen lassen sich mit diesem Ausgangsmaterial Herzmuskelgewebe in unterschiedlicher Form und Funktion erzeugen.

Das „Herzpflaster“ zeigt, welch einen hohen Stellenwert die Stammzellforschung für den Fortschritt in der Medizin hat. Führende Wissenschaftler gehen davon aus, dass bereits in naher Zukunft jeder siebte Mensch im Laufe seines Lebens von einer Therapie auf Basis von Stammzellen profitieren kann. Eine besonders wertvolle Quelle für die Gewinnung von Stammzellen stellt die Nabelschnur von Neugeborenen dar. Diese Stammzellen sind vital sowie unbelastet und haben von den adulten (erwachsenen) Stammzellen des Menschen das höchste Vermehrungs- und Spezialisierungspotenzial. Immer mehr werdende Eltern entscheiden sich deshalb für ein individuelles Stammzelldepot für ihr Kind mit Hilfe einer Einlagerung von Stammzellen aus der Nabelschnur. Bei der im deutschsprachigen Raum größten und erfahrensten Stammzellbank Vita 34 ( www.vita34.de) können sie dieses Engagement für die gesundheitliche Vorsorge mit einer Spende für ein öffentliches Stammzelldepot verbinden, das dann für die weltweite Stammzell-Suche zur Verfügung steht.

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Wolkenschieber – Gedichte voller Sehnsucht und Nachdenklichkeit

Barbara Eggert verbindet in ihren Gedichten in der Sammlung „Wolkenschieber“ Vernunft und Leidenschaft.

BildSehnsucht alleine wäre zu wenig, gäbe es da nicht auch das Nachdenken, zum Beispiel über die, die zurückbleiben, deren Lieben vorausgegangen sind. Barbara Eggert ist sich darüber im Klaren, dass sich alle Dinge in der Welt in einer Art Gleichgewicht befinden und sie gibt dieses Wissen in ihren Gedichten weiter. Vom Nachdenken über die Sehnsucht über gescheiterte Freundschaften bis hin zu Eltern und Gedankenburgen: Die Themen der Gedichte sind vielfältig, doch aufmerksame Leser werden in den Texten einen roten Faden finden, der alles miteinander verbindet.

Die Gedichte in „Wolkenschieber“ von Barbara Eggert laden sowohl zum Träumen als auch zum Nachdenken ein. Die poetisch präsentierten Ideen über Liebe, Sehnsucht, Freundschaft, Familie und die Welt sprechen die Leser auf unterschiedlichen Ebenen an und sorgen dafür, dass man in den Gedichten auch beim mehrmaligen Lesen immer wieder Neues entdeckt.

„Wolkenschieber“ von Barbara Eggert ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-1523-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Eltern übersehen Gewichtsprobleme

Sensibilisierung durch Kinderärzte erforderlich

sup.- Voraussetzung dafür, dass Eltern bei ihren Kindern frühzeitig bei Übergewichtsproblemen gegensteuern, ist zuerst einmal, dass sie zu viele Pfunde überhaupt wahrnehmen. Genau daran hapert es jedoch offenbar in den meisten Fällen. Das zeigt eine Untersuchung von Dr. Bernhard Krackhardt vom Gesundheitsamt Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit der Universitätskinderklinik Frankfurt mit 5.600 Erstklässlern. Der zufolge bewerten 72 Prozent der Eltern von übergewichtigen und immerhin noch 22 Prozent von stark übergewichtigen Kindern das Gewicht ihrer Sprösslinge als normal. Entsprechend sehen sie dann auch keine Notwendigkeit für Veränderungen beim Ernährungs- und Bewegungs-Verhalten ihrer Kids. Die Studie bestätigt, dass Kinder- und Jugendärzte im Rahmen der Früherkennungsuntersuchungen unbedingt auch für mögliche Gewichtsprobleme sensibilisieren müssen. Hauptgrund für Übergewicht ist seit vielen Jahren vor allem das deutlich zurückgegangene Bewegungsniveau selbst schon bei Kleinkindern. Anregungen für eine dem jeweiligen Alter angepasste körperliche Aktivität erhalten Eltern z. B. auf dem von Experten entwickelten Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Risiko für Übergewicht steigt mit Alter der Kids

Zu viel Sitzen, zu wenig Bewegung

sup.- Wenn Kinder Übergewicht entwickeln, liegt das vor allem an mangelnder Bewegung, die zu einer Schieflage der Energiebilanz führt. Ein eindeutiges Indiz hierfür liefert die Statistik: Laut der KiGGS-Studie des Robert Koch-Instituts beträgt der Anteil an übergewichtigen Kindern bei den Drei- bis Sechsjährigen rund neun Prozent, bei den Sieben- bis 14-Jährigen steigt er bereits auf 15 Prozent und bei den 15- bis 17-Jährigen sogar auf 17 Prozent. Mit dem Eintritt in die Schule nehmen bei Kids sowohl die Sitzzeiten im Unterricht wie auch in der Freizeit kontinuierlich zu, parallel dazu sinkt die körperliche Aktivität durch Sport und Spiel. Im Laufe des Heranwachsens verändert sich somit im Hinblick auf die Gewichtsentwicklung in erster Linie nicht die Kalorienaufnahme, sondern der Kalorienverbrauch ungünstig. Die beste Prävention vor Übergewicht ist deshalb Experten zufolge ein bewegungsfreudiger Lebensstil von klein auf. Tipps und Anregungen, wie Eltern ihre Sprösslinge zu mehr körperlicher Aktivität motivieren können, gibt z. B. das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Ihr wollt nur unser Bestes … – neuer Ratgeber dreht sich rund um die Erziehung

Heidrun Krebs will Lesern in „Ihr wollt nur unser Bestes …“ einen einfachen und konfliktarmen Zugang zu Kindern ermöglichen.

BildEltern und Erzieher, die mit schwierigen oder zumindest herausfordernden Kindern zu tun haben, wissen oft nicht, wie sie mit diesen Kindern umgehen sollten. Oft greifen Erwachsene dann zu Methoden, die zwar Ruhe schaffen, aber auf Dauer auf beiden Seiten nicht zu viel Freude führen. Es geht auch anders und viel einfacher. Heidrun Krebs will Eltern und Erziehern in ihrem neuen Buch aufzeigen, dass alle Erziehungsprobleme im Umgang mit Kindern beseitigt werden können. Die Methoden in ihrem Ratgeber garantieren sowohl für die Erwachsenen als auch die betroffenen Kinder mehr Freude, Glück und Frieden.

Die Ansätze in „Ihr wollt nur unser Bestes …“ von Heidrun Krebs basieren auf dem Prinzip, dass man sich auf Kinder einlassen muss, um diese zu verstehen und einen Zugang zu ihnen zu finden. Denn nur durch Verständnis kann man Hürden auf Dauer aus dem Weg räumen. Die Autorin zeigt zudem, dass es bei Konflikten nicht nur um die Kinder geht, sondern dass auch die Erwachsenen eine signifikante Rolle bei der Problemstellung spielen. Die Erzieher müssen sich aus diesem Grund nicht nur mit dem Verhalten der Kinder auseinandersetzen. Eltern und Erzieher müssen ihre eigenen Verhaltensmuster unter die Lupe nehmen, sich selbst kennen lernen und dadurch erkennen, dass auch sie einen Anteil an den Erziehungsproblemen haben und es oft nicht die Kinder sind, die sich verändern müssen.

„Ihr wollt nur unser Bestes …“ von Heidrun Krebs ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-9878-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Kinder schlafen zu wenig

Mangelnde Nachtruhe fördert Gewichtsprobleme

sup.- Der Schlafbedarf ist im Wachstums- und Entwicklungsalter deutlich höher als bei Erwachsenen. Als Richtwert gilt für Fünf- und Sechsjährige z. B. ein Schlafpensum von 11,5 Stunden, das sich für 14- bis 16-Jährige schrittweise auf neun Stunden reduziert. Diesen Empfehlungen entsprechen Studien zufolge jedoch immer weniger Kinder und Jugendliche, oft bedingt durch den seit Jahren zunehmenden nächtlichen Medienkonsum. Chronischer Schlafmangel ist ein ernst zu nehmendes Problem. Er wirkt sich nicht nur negativ auf die Leistungsfähigkeit aus, sondern auch auf die Gesundheit. Untersuchungen bestätigen u. a. einen klaren Zusammenhang zwischen unzureichender Nachtruhe bei Kids und dem Risiko, Übergewicht zu entwickeln. Es ist deshalb eine wichtige Erziehungsaufgabe, dass Eltern dafür sorgen, dass ihre Sprösslinge genug Schlaf bekommen. Am besten gelingt dies mit klar definierten Grenzen zum Gebrauch von digitalen Medien und einem bewegungsfreudigen Lebensstil: „Kids, die sich tagsüber reichlich körperlich auspowern, kommen aus eigenem Bedürfnis auf ein gesundes Schlafpensum“, sagt Dr. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin), der sich u. a. für das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de engagiert.

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BRANDENBURG: Kita-Tipp Potsdam – „Von der Wiege bis zur Bahre“

BRANDENBURG: Kita-Tipp Potsdam - "Von der Wiege bis zur Bahre"

Kita Tipp Potsdam – Land Brandenburg

Man sagt im deutschen Volksmund nicht umsonst: „…die Gemeinde als Keimzelle der Demokratie ist zuständig von der Wiege bis zur Bahre – von der Kita bis zum Friedhof. Und von daher ist es die ureigene Aufgabe der Kommune, als direkter Ansprechpartner für den Bürger – vor allem für die Kleinsten des Staates Sorge zu tragen!“

Hier passt zu diesen geflügelten Worten in medial aufzuzeigende Bild, dass seit dem gestrigen Mittwoch (12.04.2017) die Frage in den juristischen Raum geworfen wird: „Wer ist für die Kinderbetreuung im Land verantwortlich – die Kommunen oder die Landkreise?“ Genau diese Frage wird aktuell vor dem Bundesverfassungsgericht (Az. 2 BvR 2177/16) verhandelt. Die Landesregierung von Sachsen-Anhalt hatte vor Jahren die Verantwortung auf die Landkreise übertragen. Acht Kommunen hatten gegen das Land geklagt, nun befassen sich die höchsten Richter des deutschen Staates dieses eigentlich einfach zu beantwortenden Thema, denn was bei aller Juristerei vergessen wird – es geht um die wehrlosen im Staat, die Kinder und somit Kleinsten der Gesellschaft, welche sich nur über ihre Eltern – Gehör und Lobby verschaffen können.

In der Bundesrepublik Deutschland fließt nach aktuellen Informationen zwar mehr Geld in Bildung und Wissenschaft, wobei die Ausgaben dafür im Jahr 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 8,8 Milliarden Euro auf 275,8 Milliarden Euro stiegen, doch dies reicht bei weitem nicht. Dies spiegelt sich im Besonderen am Anteil das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wider, selbiger fiel zum Nachteil von Kita, Schule und Bildung von 9,2 auf 9,1 Prozent.

Im Brandenburger Land scheinen die zitierten Worte des Volksmundes nicht im Ansatz in der Verwaltung angekommen zu sein. Aktuell arbeiten dementsprechend Deutsche Tageszeitung und BERLINER TAGESZEITUNG – als gemeinsamer Rechercheverbund, an einem Artikel über den Kita-Tipp Potsdam, die politische Führung der Landeshauptstadt Potsdam und politische Unzulänglichkeiten in Bezug des Angebotes von genug Betrugsplätzen für Kinder.
Dass es hierbei gerade im Wahljahr die Politik ist, welche über ihre Kommune den Bürger im sprichwörtlichen Regen stehen lässt und damit vor allem psychische Schäden bei den Kleinsten hinterlässt, scheint in der rot-roten Landesregierung von Brandenburg, ebenso wie in der Potsdamer Stadtverwaltung, Niemanden zu stören.

Gerade hier wittert der Bürger die dreiste Feistigkeit, so lange offenbar die Saläre stimmen, man sich in haltlosen Wahlversprechen ergötzen kann, scheint der Amtsschimmel jauchzend zu traben und lässt den dummen Steuer-Michel, samt seiner Kinder – als Deppen zurück …

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Ihr wollt nur unser Bestes – Ratgeber rund um Erziehung

Heidrun Krebs eröffnet Lesern in „Ihr wollt nur unser Bestes …“ einen einfacheren Zugang zu Kindern.

BildEltern und Erzieher, die mit schwierigen oder herausfordernden Kindern zu tun haben, wissen oft nicht, wie sie mit diesen Kindern umgehen sollten. Oft greifen die Erwachsenen dann zu Methoden, die zwar Ruhe schaffen, aber auf Dauer auf beiden Seiten nicht zu viel Freude führen. Es geht auch anders und viel einfacher. Heidrun Krebs will Eltern und anderen Erziehern in ihrem neuen Buch zeigen, dass alle Erziehungsprobleme mit einigen wenigen Umstellungen im Umgang mit den Kindern beseitigt werden können. Die Methoden in ihrem Ratgeber garantieren sowohl für die Erwachsenen als auch die betroffenen Kinder mehr Freude, Glück und Frieden.

Die Ansätze in „Ihr wollt nur unser Bestes …“ von Heidrun Krebs basieren auf dem Prinzip, dass man sich auf Kinder einlassen muss, um diese zu verstehen und einen Zugang zu ihnen zu finden. Nur durch Verständnis kann man Hürden auf Dauer aus dem Weg räumen. Die Autorin zeigt zudem, dass es bei Problemen nicht nur um die Kinder geht, sondern dass auch die Erwachsenen eine signifikante Rolle spielen. Die Erzieher müssen sich aus diesem Grund nicht nur mit dem Verhalten der Kinder auseinandersetzen. Eltern und Erzieher müssen ihre eigenen Verhaltensmuster unter die Lupe nehmen, sich selbst kennenlernen und dadurch erkennen, dass auch sie einen Löwenanteil an Erziehungsproblemen haben und die Schuld oft nicht bei den Kindern liegt.

„Ihr wollt nur unser Bestes …“ von Heidrun Krebs ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-9878-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Erwartungsdruck der Eltern belastet Kids

Balance zwischen Anforderung und Entspannung

sup.- Die Stressbelastung schon der Grundschüler hat nach Einschätzung der Lehrer laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage in den letzten zehn Jahren stark zugenommen. Wesentlicher Faktor für diese Entwicklung ist den Pädagogen zufolge neben der medialen Reizüberflutung (91 Prozent) vor allem auch der Erwartungsdruck der Eltern (83 Prozent). Die Anforderungen in der Schule erhalten hingegen von den Lehrern mit 36 Prozent eine deutlich geringere Gewichtung bei der Einschätzung der Stress-Faktoren. Weniger Ehrgeiz und stattdessen mehr Gelassenheit und Verständnis von den Eltern bezüglich der schulischen Leistungen würde so manchen Kindern gut tun und sie entlasten. Nach Empfehlungen der Physiotherapeutin Maria Hartmann (Institut für Bewegungstherapie, Eutin) sollten Eltern daran denken, dass eine Balance zwischen Anforderungen und Entspannungsphasen wesentlich für physisch wie psychisch gesundes Heranwachsen ist. Das Zauberwort heißt in diesem Zusammenhang Rhythmus: „Rhythmus bedeutet Spannungswechsel. Wechsel zwischen Ruhe und Bewegung, laut und leise, Konzentration und Loslassen“, erläutert Hartmann, die sich u. a. für die Ratgeber-Portale www.komm-in-schwung.de sowie www.fitte-schule.de engagiert.

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Launch: Neues Online-Magazin für Eltern

BetterFamily.de geht als neues Online-Magazin für Familien im März 2017 an den Start

Launch: Neues Online-Magazin für Eltern

BetterFamily – Das Familienmagazin

Unter der Adresse betterfamily.de geht Ende März 2017 das neue Online-Magazin BetterFamily an den Start, das mit hilfreichen Themen rund um die Familie genau den Zeitgeist trifft. Gegründet wurde das Online-Magazin von der Online-Marketing-Agentur SIMON&friends, die bereits seit 2011 erfolgreich verschiedene Online-Magazine aus den Bereichen Familie, Reise und Technik herausbringt. Mit BetterFamily soll der Schwerpunkt Familie erweitert und mit Themen ausgebaut werden, die insbesondere junge Familien und alleinerziehende Eltern ansprechen sollen.

Familie, Vereinbarkeit und Beruf – das sind Themen, die genau den Nerv der heutigen Zeit treffen. Viele Eltern fühlen sich gestresster und belasteter als früher, weil der Spagat für eine ausgewogene Work-Life-Balance und gutes Elternsein immer schwieriger wird. Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf scheint für viele Eltern immer noch eher ein schönes Wort, als lebbare Realität zu sein und alleinerziehende Elternteile fühlen sich mit ihren Sorgen und Ängsten im Familienalltag alleine gelassen. Das sind Problemthemen, die auf den ersten Blick natürlich nicht positiv klingen. Doch BetterFamily möchte den Schwerpunkt des Online-Magazins ganz klar auf eine positive Darstellung des Elternseins legen.

Zwischen Kindern, Kochen, Beruf und dem ganzen alltäglichen Wahnsinn sollte genug Platz sein, sich mit den positiven Dingen der Familie zu beschäftigen. Wer beschließt eine Familie zu gründen, malt sich in Gedanken ein glückliches Familienleben aus, in dem alles reibungslos klappt. Die Realität sieht in Wirklichkeit nicht immer so aus – und trotzdem gilt es, immer wieder die positiven Aspekte in bestimmten Lebenssituationen zu finden und zu ihrem Vorteil zu nutzen – das möchte BetterFamily in Zukunft mit dem neuen Online-Magazin erreichen.

Bereits 2011 startete Simon Schröder – Gründer und Geschäftsführer von SIMON&Friends – sein erstes Online-Magazin Litia, dass sich ebenfalls mit den Themen rund um die Familie beschäftigt. Im Vordergrund standen beim Start damals erklärungsbedürftige Themen wie Kindergeld und andere staatliche Hilfen, die für Alleinerziehende, Eltern und Jugendliche in verständlicher Form aufbereitet wurden. Im Laufe der Zeit entwickelte Litia sich zu einem Online-Magazin für die ganze Familie, das mittlerweile über 80 Kategorien und über 2000 Artikel enthält und von einer mehrköpfigen Redaktion betreut wird.

Mit dem Launch von BetterFamily möchte SIMON&Friends jetzt ein weiteres Online-Magazin etablieren, das neben nützlichen und hilfreichen Ratgeberartikeln und Praxis-Tipps noch einen Schritt weiter geht: Geplant sind Artikel, die das Leben der Eltern nicht nur erleichtern, sondern mit lebensnahen Texten, Bildern und Videos die positiven Seiten des Familienlebens darstellen und zugleich mit den problematischen Themen vereinen.

Ein wichtiger Bestandteil dieses Konzeptes ist es, die internetaffinen Eltern besonders anzusprechen und mit dem neuen redaktionellen Angebot die Interaktion zwischen den Lesern zu fördern und zu einem Austausch zu anzuregen. So soll das Wir-Gefühl der Eltern im Familienalltag noch weiter gestärkt werden. „Ein Familienmagazin mitten aus dem Leben, das Eltern stärken und dabei helfen soll, sich mit einem positiven Blickwinkel dem Familienalltag zu stellen.“, das war nur einer der Grundgedanken von Simon Schröder, während die Idee zu BetterFamily entstand.

Das klare und frische Design von betterfamily.de lässt die Inhalte in den Vordergrund rücken und sorgt für eine übersichtliche Navigation, in der sich Eltern schnell und einfach zu den Themen wie Schwangerschaft und Geburt, Familienleben, Gesundheit, Ernährung aber auch zu neuen Produkten und Testberichten informieren können. Zum Start dürfen sich die Leser und Leserinnen unter anderem über Artikel zu den Themen Zwillingselternschaft, Vereinbarkeit von Kind und Beruf bei Alleinerziehenden und Reisetipps für den Urlaub mit Kleinkindern freuen.

BetterFamily gehört zu den jüngsten Projekten der Online-Marketing-Agentur SIMON&Friends und ist ein Online-Magazin für die ganze Familie mit den Themen Schwangerschaft, Geburt, Kinderwunsch, Elternsein, Familienalltag, Gesundheit, Ernährung, Zwillinge, Alleinerziehend und vieles mehr. Auch Produkte werden von der Redaktion regelmäßig für Eltern getestet und anschließend in umfassenden Testberichten vorgestellt. Der Fokus von betterfamily.de liegt dabei auf lebensnahe Artikel, die die Realität und bunten Facetten des Familienlebens widerspiegeln und gleichzeitig als nützliche Ratgeber mit vielen praktischen Tipps im Familienalltag zur Seite stehen.

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