Schlagwort: elektronik

FUJI EUROPE CORPORATION: Kundennähe auf der NORTEC gestärkt

Fachmesse für Produktion als wichtige Networking-Plattform in Norddeutschland – Bestücksystem NXT-III und Zubehör vorgestellt

FUJI EUROPE CORPORATION: Kundennähe auf der NORTEC gestärkt

NXT-III von FUJI

Kelsterbach, 5. Februar 2020 – Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH zieht ein positives Fazit zu ihrem Messeauftritt auf der diesjährigen NORTEC. Der Spezialist für hochflexible Bestücksysteme im High-Mix bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume stellte auf der Messe die NXT-III und deren Zubehör in den Fokus. Die modulare und skalierbare Bestückplattform NXT III/IIIc (c = kompakte Version) eignet sich insbesondere für die Bestückung multifunktionaler und leistungsstarker Elektronik bei beispielsweise hoher Bestückungsdichte von winzigen Bauteilen und vielem mehr. Auf der NORTEC adressierte FUJI damit seine Kunden und Interessenten im norddeutschen Raum und darüber hinaus.

„Die noch junge Messe NORTEC hat sich für uns als äußerst relevant erwiesen, um die Kundennähe und das Potenzial im Norden Deutschlands noch zu verstärken. Mit ihrem Fokus auf Produktion und die damit verbundene Digitalisierung sprach sie die für uns wichtigen Zielgruppen an“, erklärt Stefan Janssen, Assistent der Geschäftsführung der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH.

Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH deckt als Spezialist für Elektronik-Bestückungsautomaten alle Bereiche einer modernen Produktion im Großraum Europa ab: von hochflexiblen Bestücksystemen im High-Mix bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume. Die Bestücksysteme aus der NXT- und AIMEX-Serie erfüllen die aktuellen SMT-Anforderungen wie kurze Umrüstzeiten und Flexibilität sowie zunehmend automatisierte, digitalisierte Prozesse.

Auf der NORTEC stellte FUJI mit NXT-III die neueste Generation der Bestückungsautomaten aus der Serie NXT sowie Zubehörteile wie Bestückköpfe H24, DX-Head, diverse Feeder und Vakuum-Pipetten in den Mittelpunkt. Mit verschiedenen Tools und Schnittstellen unterstützt FUJI die Automatisierung der Bestück- und Druckprozesse sowie anderer produktionsrelevanter Aufgaben.

„Im Fokus der NORTEC standen insbesondere die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Unsere intuitiv und einfach zu bedienende NXT-III, die auf Grund ihrer Skalierbarkeit mitwachsen kann, entsprach genau den Anforderungen dieser Zielgruppe“, erklärt Stefan Janssen.

Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH mit Sitz in Kelsterbach ist seit 1991 als direkte Niederlassung des japanischen Konzerns FUJI CORPORATION im europäischen Markt tätig. Gestartet im Jahr 1959 als Werkzeugmaschinenhersteller, verfügt FUJI CORPORATION heute über mehrjährige Erfahrung im Maschinenbau und im Bereich der Elektronik-Bestückungsautomaten sowie in Robotic Solutions.Der Konzern ist ein international führender Maschinen-Lieferant.FUJI EUROPE CORPORATION deckt alle Bereiche einer modernen Produktion im Großraum Europa ab: von hochflexiblen Bestücksystemen im High-Mix bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume. Die innovativen Bestücksysteme aus der NXT- und AIMEX-Serie sind Fundamente der SMT-Anforderungen. Als Europazentrale ist das Unternehmen verantwortlich für die Marktentwicklung in Zentral- und Osteuropa, Afrika, Russland und im Nahen Osten. FUJI EUROPE CORPORATION zählt rund 80 Mitarbeiter und unterstützt namhafte Unternehmen aus der Elektronikbranche in den Bereichen: Sales, Service, Ersatzteillager, Customer Process Support und Logistik/Auftragsabwicklung.
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POLYRACK auf der embedded world 2020: Gehäuse- und Systemapplikationen für Produkte von morgen

Halle 3, Stand 445

POLYRACK auf der embedded world 2020: Gehäuse- und Systemapplikationen für Produkte von morgen

Das RAILO Trageschienen- / Wandmodul von POLYRACK nimmt Einfach-Europakarten oder Leiterkarten mit 1 (Bildquelle: POLYRACK TECH-GROUP)

Die POLYRACK TECH-GROUP präsentiert vom 25. bis 27. Februar 2020 auf der embedded world in Nürnberg (Halle 3, Stand 445) neben einer Vielzahl an Gehäusesystemen vor allem kundenspezifische Systemapplikationen aus verschiedenen Branchen und Einsatzgebieten inklusive Elektronikintegration und Auswahl von HMI- und MMI-Anwendungen.

Für den Embedded-Bereich, v.a. für industrielle Umgebungen, präsentiert POLYRACK die PanelPC 2-Serie. Mit Schutzklasse IP54 ist sie in Größen von 10,1″“ bis 21,5″“ sowie in unterschiedlichen Materialvarianten verfügbar. Als Bedienoberfläche stehen resistive Single-Touch- oder Multi-Touch-fähige kapazitive Touchscreens (PCAP) in mehreren Glasstärken zur Auswahl. Kundenspezifische Bedruckung und Anti-Fingerprint-Beschichtungen sind auf Wunsch möglich. Zudem stehen Kunden für die Realisierung individueller Anforderungen weitere Materialien zur Verfügung, z.B. Kunststoff und Guss – auch in Materialkombination.

Small Form Factor mit EmbedTEC: Das Aluminium-Tischgehäuse ist die elegante und sichere Applikation für kleine Formfaktoren wie embedded NUC (eNUC), pico-ITX (pITX, 2,5″), SMARC, QSeven und SBCs wie den Raspberry Pi. Es verfügt über ein austauschbares I/O-Shield und einen massiven Aluminiumdeckel zur Wärmeabfuhr. Für höhere Leistungen lässt sich dieser durch einen Kühlkörper ersetzen, perforierte Seitenwände und Ventilatoren steigern die Kühlleistung bei Bedarf nochmals. Für die Sicherheit von elektronischen Systemen im Embedded-Bereich und IoT bietet POLYRACK zudem vielfältige Anpassungs- und Montageoptionen.

Das 19″ Compact PCI-System MPS03 in verschiedenen Größen (z.B. 1HE 2-Slot) ist u.a. ideal für die Kommunikationstechnik geeignet. Zur Aufnahme von Einfach-Europakarten oder Leiterkarten mit 122mm Höhe sowie für den Ausbau mit individueller Elektronik zeigt POLYRACK das RAILO Trageschienen- / Wandmodul. Weitere Gehäuseserien wie SmarTEC für hochwertige Systeme wie passiv gekühlte Mini-PCs, EmbedTEC für Embedded Computing und HMI-Anwendungen sowie Backplanes für den High-Speed-Bereich mit den Standards VPX und CompactPCI Serial vervollständigen das Portfolio des Gehäusespezialisten POLYRACK. Alle Lösungen zeichnen sich durch passendes Zusammenspiel von Mechanik, Kunststoff, Elektronik und dem Oberflächenfinish aus – abgestimmt auf die Anforderungen der Kundenapplikation.

Über die POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com)
Die POLYRACK TECH-GROUP entwickelt und produziert hochqualitative Systemlösungen für die Elektronik. Dank breitem Technologiespektrum in der mechanischen Fertigung, Systemtechnik/ Elektronik, Kunststofftechnik und Oberflächenbearbeitung bietet POLYRACK Electronic Packaging für jeden Bedarf. Das Leistungsangebot reicht von der Beratung in der Konzeptionsphase über die Entwicklung, Produktion und Assemblierung bis hin zu Logistiklösungen und Sourcing Services.
Die Unternehmensgruppe umfasst die POLYRACK Electronic-Aufbausysteme GmbH, die RAPP Kunststofftechnik GmbH, die RAPP Oberflächenbearbeitung GmbH, die Metalle in Form Geräteteile GmbH sowie Tochterunternehmen in der Schweiz, Belgien, Amerika und China. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 450 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2018 einen summierten Umsatz von 68,7 Millionen Euro in der Gruppe.
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Deutsche Bauelemente-Distribution: Auftrags- und Umsatzrückgang

Deutsche Bauelemente-Distribution (gemäß FBDi e.V.) schrumpft im dritten Quartal 2019 um 12,6%. Aufträge gehen rasant zurück.

Deutsche Bauelemente-Distribution: Auftrags- und Umsatzrückgang

Deutscher Distributionsmarkt im Überblick (Bild: FBDi e.V.)

Im Gleichschritt mit dem allgemeinen Komponentenmarkt und der Konjunktur in Deutschland ging der Umsatz in der deutschen Bauelemente-Distribution im letzten Quartal deutlich zurück. Der Umsatz der im Fachverband Bauelemente-Distribution (FBDi e.V.) organisierten Distributionsunternehmen ging um 12,6% auf 808 Millionen Euro zurück. Die Aufträge schrumpften um 34% auf 674 Millionen Euro. Damit fällt die Book-to-Bill-Rate auf einen historisch niedrigen Wert von 0,83.
(Anmerkung des FBDi: die Gesamtstatistik für 2018 und 2019 wurden um die Zahlen von Mitgliedern bereinigt, die nicht mehr an der Statistik teilnehmen.)

Am stärksten unter dem Umsatzrückgang litten die Halbleiter (-13,3% auf 566 Millionen Euro) und die Elektromechanik (-14,6% auf 87 Millionen Euro), dagegen konnten sich Passive Bauelemente mit -8,1% und 103 Millionen Euro Umsatz noch halbwegs behaupten. Stromversorgungen schrumpften um 11,5%, Displays um 13%, Baugruppen und Systeme um 10,9%. Sensoren dagegen wuchsen erneut, dieses Mal um 8,7%. An der Marktverteilung änderte sich nichts: Halbleiter 70%, Passive 13%, Elektromechanik 11%, der Rest kam zusammen auf 6%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Der erwartete Umsatzrückgang im Sommerquartal ist leider etwas stärker ausgefallen. Ein solches Minus zeigte sich zum letzten Mal in der Zeit der Bankenkrise von 2008. Tendenziell blicken wir auf eine Mischung von drastisch reduzierten Lagerbeständen, Übervorsicht bei der Planung (getrieben durch die makroökonomischen Verunsicherungen) und konjunkturelle Bremsspuren in den Zielmärkten unserer Kunden. 2019 droht damit ein zweistelliges Minus in unserer Branche.“

Ein großes Problem identifiziert Steinberger in der übergroßen „deutschen“ Skepsis: „In keinem Land Europas oder keinem der OECD Länder ist die Stimmung so mies wie in Deutschland, obwohl die Konjunktur bei weitem noch nicht so schlecht ist.“ Von Januar bis Oktober sei der PMI (Production & Manufacturing Index von IHS Markit) von gut 50 auf 41,7 Punkte gefallen – 50 gilt als Schwelle zwischen Abschwung und Aufschwung. Selbst in einem krisengeplagten Land wie Italien sei die Stimmung weitaus besser. Oder in Großbritannien. Steinberger: „Man könnte fast meinen, der Brexit findet in Deutschland statt.“

Zudem ist Deutschland derzeit nicht sehr innovativ im Umgang mit einer klimagerechteren Infrastruktur. „Die Energiewende, ein möglicher Technologietreiber, hat seit 2011 nicht nur nicht stattgefunden, sondern wird regelrecht verhindert. Das hilft der deutschen Hightech-Industrie nicht, Klimaziele werden verfehlt und Deutschland droht den Anschluss in punkto Umweltschutz zu verlieren.“

Wenigstens für die Bauelemente-Branche sieht der FBDi nach Meinung von Steinberger Lichtblicke: „2019 ist sicherlich schlechter ausgefallen als erwartet, aber wir rechnen – aller Skepsis und der politischen Lähmung zum Trotz – mit einem positiven Trend im nächsten Jahr und einer Rückkehr zu alter Stärke in 2021. Der Aufschwung beginnt im Kopf.“

Hinweis für die Presse: Durch das laufende Hinzukommen neuer Mitglieder kann es zu rückwirkenden Korrekturen der FBDi Meldestatistik kommen.
FBDi Fachverband Bauelemente Distribution e.V.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Juni 2019):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Future Electronics Deutschland; Glyn; Gudeco Elektronik; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; Menges Electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; Neumüller Elektronik GmbH; pk components; Püplichhuisen; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.
Fördermitglieder: TDK Europe.

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Mess- und Sicherheitstechnik mit Alleinstellungsmerkmal

H. Timm Elektronik GmbH als Finalist beim 25. Großen Preis des Mittelstandes

Mess- und Sicherheitstechnik mit Alleinstellungsmerkmal

Finalisten 2019 aus Schleswig-Holstein/Hamburg / (Foto: Boris Löffert)

Für die Region Schleswig-Holstein/ Hamburg ist die H. Timm Elektronik GmbH ins Rennen um den Großen Preis des Mittelstands gegangen. Der Jury präsentierte sich das Unternehmen dabei als innovativer Entwickler hochwertiger Sicherheitstechnologie „made in Norddeutschland“. Erstmals mussten die Spezialisten für Messtechnik sich auf diese Weise messen lassen: Und am Ende des Wettbewerbs wurde die H. Timm Elektronik GmbH als Finalist unter 758 Teilnehmern der Endrunde ausgezeichnet.

Kein Wunder, denn mit Mess- und Steuerungstechnik für explosionsgefährdete Einsatzbereiche hat das mittelständische Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal. Überall, wo entflammbare Flüssigkeiten und Stäube bewegt werden, bedarf es zuverlässiger Überwachungs- und Steuerungstechnik. Explosionsgefährdete Bereiche kommen öfter vor, als man gemeinhin denkt: In Tanklagern und Häfen, Chemie-, Öl- und Gasindustrie, aber auch in der Lebens- und Futtermittelbranche. Mehr zu Einsatzbereichen der TIMM Mess- und Steuerungstechnik unter www.timm-technology.de

Die H. Timm Elektronik GmbH hat sich seit 1963 auf elektrostatische Erdungs- und Potentialausgleichsysteme spezialisiert und ist inzwischen zu einem Marktführer aufgestiegen. Neben explosionsgeschützter elektronischer Mess- und Steuertechnik ist die Sicherheitstechnik für Wind- und Offshore-Anlagen ein weiteres Standbein des 1963 gegründeten Unternehmens. Mit der Entwicklung „IntelliLock“ wird der Anlagenzutritt geregelt und so das Haftungsrisiko für Windkraftwerks-Betreiber minimiert. Mehr dazu unter www.timm-technology.de/produkte/intelligente-zugangskontrolle-intellilock

Innovation und Patente sind wichtige Parameter beim Großen Preis des Mittelstandes. Der Wettbewerb wird 2019 bereits zum 25. Mal ausgeschrieben – diesmal unter dem Motto: Nachhaltig Wirtschaften. Die Jury der Oskar-Patzelt-Stiftung schaut dabei auch auf so genannte „soft skills“ der Firmenleitung sowie unternehmerisches Engagement. Hier kann die Firma TIMM durch gewachsene Strukturen und kurze Kommunikationswege punkten. Aktuell beschäftigt das inhabergeführte Unternehmen 26 Mitarbeiter.

Für gesundes Wachstum ist gesorgt, unter anderem mit einem Umzug vom Standort Glinde in größere Räumlichkeiten im benachbarten Reinbek. Dort wurden erst kürzlich 2 Millionen Euro in einen Neubau investiert. Mit der Verbundenheit zum Landkreis Stormarn nahe Hamburg gehört lokales und soziales Engagement für die H. Timm Elektronik GmbH selbstverständlich dazu! Zum Beispiel hat man 2017 einen Praktikumsplatz an einen Flüchtling aus Aleppo vergeben, welcher noch im selben Jahr als fester Mitarbeiter übernommen wurde. Das Unternehmen ist sehr engagiert beim „Girls“ Day“, der Schülerinnen technische Berufe schmackhaft macht. Und was allen Mitarbeitern gleichermaßen „schmeckt“, ist der „Hamburger Franzbrötchentag“, der alljährlich bei TIMM gefeiert wird.

Finalisten 2019 aus Schleswig-Holstein/Hamburg
v.r.n.l.: Wache GmbH, Frau Dipl. Ing. Claudia Wache, Herr Dipl. Kfm. Thies Wache, Frau Bettina Wache-Möhle, Geschäftsführer; H. Timm Elektronik GmbH, Herrn Dr. Thomas Overbeck, Geschäftsführer, Dr. Alexander Zelck, Prokurist; Westhof Bio-Gemüse GmbH & Co. KG, Herrn Reiner Carstens, Geschäftsführer (Foto: Boris Löffert)

Wir sind führender Entwickler und Hersteller hochwertiger Sicherheitstechnologie „Made in Germany“ für den Bereich Intelligenter Explosionsschutz und die neue Sparte Erneuerbare Energien. Unsere Produkte garantieren seit 1963 höchste Sicherheit für Mensch, Umwelt und Betriebsanlagen.
Die elektronische Mess- und Steuerungstechnik von TIMM sorgt weltweit für Sicherheit auf Tanklagern, in Häfen und Industrieanlagen; vorwiegend in der petrochemischen und chemischen Industrie. Unsere TIMM Geräte kommen u.a. bei der Be- und Entladung brennbarer Flüssigkeiten und der qualifizierten Zugangskontrolle zu gefährdeten Bereichen zum Einsatz.

Unser eigens entwickeltes intelligentes Explosionsschutzkonzept (IEPC) ermöglicht eine einfache Inbetriebnahme und Wartung unserer Geräte unter Einhaltung höchster sicherheitstechnischer Standards – einer der Gründe, warum wir Technologieführer in unserer Nische sind.
Mit unseren Kunden verbindet uns eine über viele Jahre gewachsene, vertrauensvolle Partnerschaft. Maßstab unseres Handelns ist die Zufriedenheit unserer Kunden durch erstklassige Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen.

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FUJI EUROPE CORPORATION GmbH zeigt „triple zero – licence to produce“ auf der productronica 2019

Neue SMT-Plattform für die automatisierte Elektronikfertigung: FUJI zielt auf null Fehler, null Bediener, null Stopps

FUJI EUROPE CORPORATION GmbH zeigt "triple zero - licence to produce" auf der productronica 2019

NXTR – FUJI Smart Factory Platform

Kelsterbach, 27. September 2019 – Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH präsentiert auf der „productronica 2019“ die branchenweit erste Bestückplattform ihrer Art, welche auf Grundlage eines Konzepts von drei Nullen entwickelt wurde. Daneben zeigt das Unternehmen auf dem Messegelände in München in Halle A3, am Stand 317, vom 12. bis 15. November die effiziente Gestaltung der Elektronik-Wertschöpfungskette sowie unter anderem Lösungen zur Arbeitsersparnis bei Produktionsvorbereitungs- und Wartungsprozessen.

Der japanische Konzern FUJI CORPORATION ist ein international führender Maschinen-Lieferant und unter anderem spezialisiert auf Elektronik-Bestückungsautomaten sowie Robotic Solutions. Die direkte Niederlassung FUJI EUROPE CORPORATION GmbH mit Hauptsitz in Kelsterbach deckt alle Bereiche einer modernen Produktion im Großraum Europa ab: von hochflexiblen Bestücksystemen im High-Mix bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume.

Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH entwickelt bereits seit vielen Jahren verschiedene arbeitssparende Einheiten, die bei der Einrichtung einer Smart Factory und deren Wartung Unterstützung leisten. Die Ziele sind: null Platzierungsfehler, null Maschinenstopps und autonome und bedienerlose Arbeit.

NXTR
Gemäß diesen Anforderungen wurde auch die SMT-Plattform NXTR von FUJI konzipiert:

– Null Platzierungsfehler
Mit der neu entwickelten Sensorik kann eine stabile und qualitativ hochwertige Platzierung gewährleistet werden. Der Zustand der Maschine wird in Echtzeit überwacht und gleichzeitig die Belastung von Bauteilen und Panels kontrolliert.

– Null Maschinenbediener
NXTR automatisiert den bisher manuell durchgeführten Feedertauschprozess nun erstmals vollständig. FUJI entwickelte dazu zum einen neue Kassettenzuführungen, die Bandspulen im Inneren aufnehmen können, zum anderen einen neuen Smart Loader, der die Zuführungen automatisch und zeitgerecht auf die richtigen Positionen der Maschine verteilt. Die Bediener von Maschinen sind des Weiteren nun frei von Feedertausch- und Teileversorgungsarbeiten, die normalerweise den größten Arbeitsanteil des Bedieners vor den P&P-Maschinen ausmachen.

– Null Maschinenstopps
NXTR setzt das Modularitätskonzept der Maschinen der NXT-Serie von FUJI fort. Bestückköpfe und andere Einheiten können ohne Werkzeug ausgetauscht werden. Die vorausschauende Wartung wird durch eine Selbstdiagnose ermöglicht, die verhindert, dass plötzliche Maschinenstopps den Produktionsplan beeinträchtigen.

NXTR-PM
Zusätzlich zur NXTR-Plattform wird auf dem FUJI-Messestand auch der Siebdrucker NXTR-PM ausgestellt, der mit einer doppelten Druckstruktur auf einem doppelten Förderband ausgestattet ist und zwei verschiedene Produkte auf einer Maschine drucken kann.

Eine weitere Neuigkeit im Portfolio ist die neue Plattform sFAB-Alpha, die Axial, Radial und Jumper Bauteile in Hochgeschwindigkeit bestückt. Darüber hinaus werden die Bestückautomaten NXT III, AIMEX III, sFAB-D, der Lotpastendrucker GPX-C, die autonomen Wartungs-Tools sowie ein neues SMD-Tower-Lagersystem ausgestellt.

FUJI betreibt außerdem einen eigenen Stand für SEMI SMT-ELS (A3.134) und ist zudem auch am Projekt des Fraunhofer IZM (B2.480) beteiligt.

Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH mit Sitz in Kelsterbach ist seit 1991 als direkte Niederlassung des japanischen Konzerns FUJI CORPORATION im europäischen Markt tätig. Gestartet im Jahr 1959 als Werkzeugmaschinenhersteller, verfügt FUJI CORPORATION heute über mehrjährige Erfahrung im Maschinenbau und im Bereich der Elektronik-Bestückungsautomaten sowie in Robotic Solutions.Der Konzern ist ein international führender Maschinen-Lieferant.FUJI EUROPE CORPORATION deckt alle Bereiche einer modernen Produktion im Großraum Europa ab: von hochflexiblen Bestücksystemen im High-Mix bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume. Die innovativen Bestücksysteme aus der NXT- und AIMEX-Serie sind Fundamente der SMT-Anforderungen. Als Europazentrale ist das Unternehmen verantwortlich für die Marktentwicklung in Zentral- und Osteuropa, Afrika, Russland und im Nahen Osten. FUJI EUROPE CORPORATION zählt rund 80 Mitarbeiter und unterstützt namhafte Unternehmen aus der Elektronikbranche in den Bereichen: Sales, Service, Ersatzteillager, Customer Process Support und Logistik/Auftragsabwicklung.
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Ausgeklügelte Halterung für Kühlkörper auf Leiterplatten

Der Uni-Holder Clip vereinfacht und verbessert die Befestigung

Ausgeklügelte Halterung für Kühlkörper auf Leiterplatten

Kühlkörper mit Uni-Holder Clip platzsparend auf einem Board befestigt

Um der ständig wachsenden Nachfrage nach kleiner werdenden elektronischen Geräten nachkommen zu können, werden auch entsprechende Kühlkörper benötigt. Um nichts von der Effizienz zu verlieren, besteht die große Herausforderung für die Entwickler, den immer geringer werdenden Platz auf dem Board durch kleiner werdende Bauteile maximal zu nutzen.

Gerade Befestigungslöcher und Ankerplatten, die normalerweise bei der Planung berücksichtigt werden müssen, sind ein Platzkiller.
Hierfür wurde der Uni-Holder Clip, eine neue Art der BGA-Kühlkörperbefestigung entwickelt. Ingenieure müssen bei der Verwendung dieses Clips keinen Platz mehr für Bohrlöcher einplanen, sondern es wird lediglich die Fläche des BGA-Chips beansprucht, der auf der Leiterplatte standardmäßig vorhanden ist.

In jeder Ecke des Uni-Holder ist ein Federelement angebracht. Sollte der Kühlkörper möglichen Vibrationen ausgesetzt sein oder aber unterschiedliche Höhen aufweisen, wird dies durch die Federlänge des Clips ausgeglichen. Ein mögliches Lösen des Kühlkörpers durch Hitze oder Alterung des Haftmaterials kann der Clip ebenfalls verhindern.

Viele erfolgreiche Schock- und Vibrationstests unterstreichen diese Eigenschaft. Kühlkörperbefestigungen müssen ständigen Temperaturschwankungen im Gehäuse standhalten. Aus diesem Grund überzeugt auch hier der Uni-Holder Clip, da er sich nicht bei der IC-Betriebstemperatur verformt. Um das zu erreichen, wird der Kontakt zum Chip auf der Leiterplatte verbessert, wodurch die thermische Leistung effektiver auf den Kühlkörper übertragen wird.

Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.uweelectronic.de/de/temperaturmanagement-2/kuehlkoerper/bga-clipkuehlkoerper.html

Die uwe electronic GmbH ist ein international tätiges Systemhaus mit Sitz in Unterhaching bei München. Unsere Kunden reichen vom mittelständischen Betrieb bis hin zu High-Tech-Konzernen in Deutschland und Zentraleuropa. Unsere Produktpalette umfasst Produkte und Lösungen aus den Bereichen Prüftechnik für Elektronik, Temperaturmanagement, Automatisierung und Elektronische Bauelemente. Unsere Kernkompetenz liegt in den Bereichen Federkontakte für das Prüfen von bestückten Leiterplatten, Steckverbinder mit gefederten Kontaktstiften und Temperaturmanagement.

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Neues Gutachten testet Infraschall-Alarmanlage

Fazit aus dem Gutachten eines Sachverständigen und wissenschaftlichen Mitarbeiter des KIT – Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Neues Gutachten testet Infraschall-Alarmanlage

Die safe4u Alarmanlage 365pro am Oszilloskop im Test.

Im Juni 2019 testete ein Sachverständiger des Karlsruher Instituts für Technologie eine Infraschall-Alarmanlage. Im Fokus standen die Funktionsweise, Störungsanfälligkeit und die Eignung als zuverlässige Einbruchmeldeanlage für Häuser und Wohnungen. Die Ergebnisse haben wir hier für Sie zusammengestellt:

– Die Funktionswiese einer Infraschall-Einbruchmeldeanlage basiert auf der Messung und Auswertung von charakteristischen Infraschall-Impulsen, die durch Öffnen von Türen und Fenstern entstehen. Die Alarmanlage ist ein passives Infraschall-Messgerät, d.h. sie erzeugt keine Infraschallwellen.

– Der Vorteil dieser Technik ist, dass das Gerät an einem beliebigen Platz im Haus aufgestellt werden kann, ohne dass Leitungen verlegt oder sonstige Funkverbindungen hergestellt werden müssen. Der in der Infraschall-Alarmanlage eingebaute Sensor reicht ohne weitere Sensoren für die Überwachung des gesamten Objektes aus.

– Als Infraschall bezeichnet man Schallwellen, die für Menschen außerhalb des wahrnehmbaren Bereichs liegen. Für Infraschall gelten wie für den Hörschall die physikalischen Gesetze der Akustik. Die Ausbreitung von Infraschall erfolgt nahezu ohne Energieverlust und nur nach geometrischen Gesetzmäßigkeiten, die sich erst bei großen Entfernungen merklich auswirken.

– Kleine Flächen oder aerodynamische Körperformen verursachen keinen Infraschall, da sich die durch Bewegung erzeugten Druckänderungen unmittelbar im Nahbereich dieser Körper durch Umströmung ausgleichen können. Dadurch entsteht ein akustischer Kurzschluss.
Im Raum umherlaufende Menschen oder Tiere haben aufgrund ihrer Körperform begünstigte Umströmungsvorgänge, womit sie keinen Infraschall erzeugen. Auch die menschliche Sprache oder Musik enthalten keine Infraschall-Wellen.

– Die meisten außerhalb von Gebäuden liegenden Infraschallquellen sind in geschlossenen Räumen kaum messbar, da diese langsamen Druckänderungen bei vollständig geschlossenen Fenstern und Außentüren stark gedämpft werden.
Alltägliche Auslöser von Infraschallwellen wie vorbeifahrende LKW oder Gewitter liegen bei geschlossenen Fenstern innerhalb des Gebäudes deutlich unterhalb der 70dB-Marke und somit unterhalb der Auslöseschwelle der Alarmanlage.

– Durch bewegte Flächen wie Türen oder Fenster erzeugt wird grundsätzlich – unabhängig vom Hörschall, also auch wenn eine Tür leise und geöffnet wird – Infraschall erzeugt. Ein reines Gleiten einer Schiebetür erzeugt keinen Infraschall (keine messbare Druck- und Schalländerung). Dies gilt jedoch nicht für das gewaltsame Öffnen der Schiebetür, da eine geschlossene Schiebetür nicht einfach zur Seite geschoben werden kann. Ein starker Druck von außen auf verschlossene Türen oder Fenster kann von der im Rahmen des Gutachtens getesteten safe4u 365pro detektiert werden.

– Die Detektion einer Infraschallwelle kann ohne merkliche Verluste an jedem beliebigen Ort im Haus durch die 365pro erfolgen. Eine Schalldruckwelle, die im Keller erzeugt wurde, konnte bei den Tests von der installierten Alarmanlage sogar noch im Speicher eines Einfamilienhauses augenblicklich einsetzend (instantan) gemessen werden.

– Voraussetzung ist, dass sich Infraschall-Druckwellen durch das gesamte Gebäude von Raum zu Raum ausbreiten kann. Das setzt innerhalb der Wohnung eine geeignete Luftverbindung zwischen den Räumen voraus. Allerdings waren in den Versuchen selbst bei nahezu geschlossenen Türen (alle Türspalte = 1 mm) die Amplituden zwar reduziert, konnten aber auch im letzten Raum noch ausreichend nachgewiesen werden. Die Infraschall-Alarmtechnik würde in diesem Falle immer noch funktionieren!

– Weitere Versuche bei geöffneten und geschlossenen Fenstern im Zusammenhang mit Gewitter, sehr lauter Musik und dem „normalem“, langsamem Öffnen von Fenstern zeigen eindeutig, dass mit der vorliegenden elektronischen Auslegung der getesteten safe4u 365pro eine sichere Detektion eines Einbruchversuchs durch gewaltsames Öffnen von Fenster/Türen möglich ist!

– Die meisten Infraschall-Störquellen treten außerhalb von Gebäuden auf. Wenn die Fenster und Türen geschlossen sind bietet ein Infraschall-Alarmsystem also eine gute und relativ einfache Möglichkeit, ein gewaltsames Eindringen zu detektieren. Grundsätzlich sollte man niemals beim Verlassen des Hauses Fenster oder Türen „auf Kipp“ stehen lassen, denn für Versicherungen liegt im Falle eines Einbruchs dann ein „grob fahrlässiges Handeln“ vor.

Fazit:
– Es konnte nachgewiesen werden, dass die passive Detektion von Infraschall für eine Früherkennung von Einbrüchen tauglich ist und eine gute Möglichkeit bietet, ohne großen Aufwand Häuser oder Wohnungen gegen gewaltsames Eindringen effektiv abzusichern und korrekt zu melden.

– Das Gerät selbst erzeugt keine Infra- oder Hörschallwellen – außer natürlich im Alarmfall.

– Auch wenn ein gekipptes Fenster die Funktion der Anlage bei ruhigem Wetter nicht grundsätzlich beeinträchtigt, sollte dieses Szenario vermieden werden, da es aus versicherungstechnischer Sicht als offenes Fenster gewertet wird.

– Fehl- oder Falschalarme durch Störquellen oder Eigenverschulden sind bei richtiger Sensibilitätseinstellung, korrekter Bedienung und Handhabung nahezu ausgeschlossen!

Seit 2014 existiert das Unternehmen safe4u und setzt inzwischen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Maßstäbe wenn es um Alarmanlagen geht.
Im Januar 2019 revolutioniert das Unternehmen das Thema „Einbruchschutz“ mit dem neuen Produkt safe4u 365pro. Modernes Design trifft deutsche Ingenieurskunst. Das Produkt ist „Made in Germany“ und überzeugt vor allem mit seinem ausgefeilten Sabotageschutz und der kinderleichten Bedienung.

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Deutsche Bauelementedistribution mit schwacher Auftragslage

Deutsche Bauelemente-Distribution (gemäß FBDi e.V.) schrumpft im zweiten Quartal 2019 um 2%

Deutsche Bauelementedistribution mit schwacher Auftragslage

Berlin, 14. August 2019 – Die schwächer werdende Auftragslage in der deutschen Bauelemente-Distribution schlägt sich jetzt auch erstmals nach zwei Jahren in einem Umsatzrückgang nieder. Der Umsatz der im Fachverband Bauelemente-Distribution (FBDi e.V.) organisierten Distributionsunternehmen ging um 2% auf 879 Millionen Euro zurück. Die Auftragslage hat sich weiter abgeschwächt, auf rund 748 Millionen Euro. Die Book-to-Bill-Rate fällt auf einen Wert von 0,85.

(Anmerkung des FBDi: Die Gesamtstatistik für 2018 und 2019 wurden um die Zahlen von Mitgliedern bereinigt, die nicht mehr an der Statistik teilnehmen.)

Bei den großen Produktsegmenten blieben sowohl Halbleiter als auch Passive Bauelemente auf Vorjahresniveau (623 Millionen Euro bzw. 112 Millionen Euro), die Eletromechanik sank um 12% auf 91 Millionen Euro, die Stromversorgungen um 7% auf 26 Millionen Euro. Die kleineren Produktgruppen (Displays, Baugruppen & Geräte) schrumpften ebenfalls, nur die Sensoren wuchsen um 22%. An der Marktverteilung änderte sich kaum etwas: Halbleiter 70%, Passive 13%, Eletromechanik 11%, der Rest kam zusammen auf 6%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Leider zeigt sich, dass die Rückkehr von einem überhitzen Markt zur Normalität etwas zu normal ausfällt. Die Auftragslage, speziell bei Halbleitern und passiven Komponenten, ist schlechter geworden als erwartet. Jedoch zeigen sich bei den Umsätzen schon Gewinner und Verlierer, zum Beispiel Speicher, Opto-Bauelemente und Passive (außer Kondensatoren). Das erste Halbjahr endete noch mit einem Gesamtplus von 1%. Für das zweite Halbjahr ist angesichts der geringen Aufträge von einem Minus auszugehen.“

Die derzeitige allgemeine Verunsicherung durch Brexit, Zollstreit und weitere makroökonomische Verwerfungen wird bestehen bleiben, meint Steinberger: „Wenn man ganz realistisch ist und dem politischen Kuddelmuddel auch noch harte Realitäten beimischt – Klimawandel, das Ende der Wegwerfgesellschaft – dann bekommt man recht durchwachsene Aussichten über die kurzfristige Entwicklung des Marktes. Langfristig bin ich überzeugt, dass nur nachhaltige Technologie und Innovation zu einer gesamtgesellschaftlichen Lösung beitragen können. Eine große Herausforderung, jedoch mit einem Riesenpotential für unsere Industrie.“

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Juni 2019):
Mitglieder: Acal BFi Germany; Arrow Europe; Avnet EMG EMEA; Beck Elektronische Bauelemente; Blume Elektronik Distribution; Bürklin Elektronik; CODICO; Conrad Electronic; Distrelec; Ecomal Europe; Endrich Bauelemente; EVE; Future Electronics Deutschland; Glyn; Gudeco Elektronik; Haug Components Holding; Hy-Line Holding; JIT electronic; Kruse Electronic Components; MB Electronic; Memphis Electronic; Menges Electronic; MEV Elektronik Service; mewa electronic; Mouser Electronics; Neumüller Elektronik GmbH; pk components; Püplichhuisen; RS Components; Rutronik Elektronische Bauelemente; Ryosan Europe; Schukat electronic; TTI Europe.
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FBDi bietet Vorlagen zur Qualitätssicherungsvereinbarung

Kostenlose und frei zugängliche Vorlagen zum Download

FBDi bietet Vorlagen zur Qualitätssicherungsvereinbarung

Berlin, 1. August 2019 – Seine Funktion als lösungsorientierter Verband der Elektronikbranche unterstreicht der FBDi mit neutralen Vorlagen einer Qualitätssicherungsvereinbarung. Die Version ohne Haftungs- und AGB-Regelungen gilt als Ergänzung zu bestehenden Rahmenverträgen und steht ab sofort in Deutsch und Englisch auf der Webseite https://www.fbdi.de/wissen-teilen.html zum kostenfreien Download. Ergänzend dazu ist eine umfassende Version mit einem Passus „Verweis AGB ZVEI und Formulierungen zur Haftung“ derzeit in Arbeit. Sie zielt ab auf Geschäftsbeziehungen, bei denen diese zwischen Distributor und Kunden nicht ausgehandelt sind. Nach Fertigstellung und juristischer Prüfung wird auch diese Version noch im August zum freien Download verfügbar sein.
Beide Versionen wurden mit größter Sorgfalt vom Competence Team Qualitätsmanagement erarbeitet. Immer weitgreifendere EU-Regelungen treiben den Wunsch der Mitglieder nach einer nutzbaren Basisregelung an, um das Tagesgeschäft effizienter abwickeln zu können. Mit diesen neutralen QSV-Vorlagen trägt der FBDi speziell den Besonderheiten der Distribution Rechnung. Sie sind gleichermaßen für die Nutzung durch Kunden und nicht organisierte Distributoren ausgelegt und stehen für größere Sicherheit und Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit.
Fachverband Bauelemente Distribution

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Plexus baut Fertigungsstandort in Schottland aus

Investitionen fließen insbesondere in den Bereich Engineering und Neue Produkteinführung (NPI)

Plexus baut Fertigungsstandort in Schottland aus

Besuch am Plexus-Fertigungsstandort in Livingston, Schottland

Darmstadt, 9. Juli 2019 – Plexus, weltweiter Anbieter von Electronic Engineering und Manufacturing Services (E2MS), erneuert seinen Fertigungsstandort Livingston in Schottland. Mit der Modernisierung bleibt der EMS-Dienstleister auf Wachstumskurs und baut sein umfangreiches Technologie-Portfolio für Kunden in ganz Europa weiter aus. Ziel ist es, auch langfristig der steigenden Nachfrage nach Full-Value-Stream-Services zu decken. Mit der Investition in Livingston schließt Plexus seine Modernisierungs- und Ausbaumaßnahmen aller acht globalen Technologie-Standorte in diesem Jahr erfolgreich ab.

Im eigens konzipierten Fertigungsstandort in Schottland sind sowohl der Bereich Engineering Solutions als auch die Rapid Prototyping-Produktionsstätte sowie elektronische und mechanische Labore untergebracht. Die lokale Bündelung unter einem Dach fördert ein hohes Maß an Zusammenarbeit und bietet Kunden einen leichten Zugang zu den Plexus-Teams, um gemeinsam hochkomplexe Produkte zu realisieren – vom Konzept bis zur Fertigung.

Innerhalb der Engineering Solutions werden in Livingston insbesondere die Arbeitsbereiche für das analoge und digitale Schaltungsdesign, die mechanische Modellierung und Prototyping, das Industriedesign sowie die Internet of Things (IoT)-Plattformentwicklung optimiert. Damit kann Plexus weiter seine Führungsposition in der Elektronik- und Fertigungsindustrie behaupten.

Der schottische Fertigungsstandort wird auch von Regierungsseite gefördert. Bei einer Festveranstaltung zur erfolgreichen Neueröffnung nahmen neben der Plexus-Führungsriege auch lokale Regierungsvertreter teil. Kate Forbes MSP, Minister for Public Finance and Digital Economy for the Scottish Government: „Ich freue mich, bekannt zu geben, dass Plexus mit 1,07 Millionen Pfund von Scottish Enterprise unterstützt wird. Der Zuschuss wird im Rahmen eines mit 3,21 Millionen Pfund dotierten FuE-Projekts vergeben. Damit sollen am Standort in Livingston voraussichtlich fünf neue F&E-Arbeitsplätze entstehen und der Umsatz gesteigert werden. Innovative und ehrgeizige Unternehmen wie Plexus sind für die schottische Wirtschaft von entscheidender Bedeutung. Wie im Wirtschaftsaktionsplan der schottischen Regierung dargelegt, unterstützen wir Unternehmensinvestitionen durch FuE-Zuschüsse, um sicherzustellen, dass der Technologie- und Maschinenbausektor weiterhin einen wesentlichen Beitrag zur schottischen Wirtschaft leistet.“

Paul Lewis, Managing Director, International Economic Development, Scottish Enterprise, fügte hinzu: „Als führender Anbieter von Elektronikfertigung und Engineering-Dienstleistungen ist die anhaltende Präsenz von Plexus in Schottland ein Symbol für den Ruf des Landes und seiner hervorragenden Leistungen in der Elektronikindustrie. Plexus hat in den letzten Jahren stark in Schottland investiert, seine Anlagen erweitert, seine Prozesse optimiert und die Produktivität gesteigert, um die globale Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Das jüngste Projekt unterstreicht das Engagement von Plexus, weiterhin die höchstmöglichen Standards zu erfüllen und in seine schottischen Niederlassungen zu investieren.“

Über Plexus:
Plexus arbeitet seit 1979 gemeinsam mit Unternehmen an Lösungen und Produkten für eine bessere Welt. Das Team aus mehr als 19.000 Experten bietet Dienstleistungen weltweit im Bereich Design und Entwicklung, Supply Chain-Lösungen, Neue Produkteinführung (NPI), Produktion und Aftermarket Services. Plexus ist branchenführend bei der Realisierung komplexer Produkte, die in regulierten Umgebungen eingesetzt werden. Basierend auf Innovation und Kundenservice entwickeln die Plexus-Teams kundenspezifische End-to-End Lösungen, um selbst anspruchsvollste Produkte zuverlässig umzusetzen. Weitere Informationen unter www.plexus.com/de-de/

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Bauelementedistribution trotzt dem schwächelnden Markt

Bauelementedistribution trotzt dem schwächelnden Markt

Umsatzentwicklung der im FBDi eV organisierten Distributionsunternehmen in Deutschland.

Der Umsatz der im Fachverband Bauelemente-Distribution (FBDi e.V.) organisierten Distributionsunternehmen stieg im ersten Quartal um 4% auf rund 922 Millionen Euro. Die Aufträge gingen allerdings um knapp 17% zurück, auf 832 Millionen Euro, was einer Book-to-Bill-Rate von 0,9 entspricht.

(Anmerkung des FBDi: die Gesamtstatistik für 2018 und 2019 wurden um die Zahlen von Mitgliedern bereinigt, die nicht mehr an der Statistik teilnehmen.)

Bei den großen Produktsegmenten wuchsen die passiven Komponenten mit 21,4% (auf 114 Millionen Euro) nach wie vor überdurchschnittlich, gefolgt von den Halbleitern, die um 3,5% auf 664 Millionen Euro zulegten. Alle anderen Produktbereiche, inklusive der Elektromechanik (-4,1% auf 89 Millionen Euro), gingen zurück. Dadurch gaben sich bei dem prozentualen Anteil am Gesamtmarkt auch leichte Verschiebungen zugunsten der Passiven (12%) und der Halbleiter (72%). Die Elektromechanik verblieb bei 10% Anteil, alle anderen Bereiche kamen zusammen auf 6%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Wir sehen derzeit die Rückkehr zur Normalität in der Auftrags- und Umsatzentwicklung, obwohl es in einigen selektiven Produktsegmenten nach wie vor Engpässe gibt. Aber das erste Quartal ist ein guter Indikator für den weiteren Verlauf des Jahres, wir erwarten keine signifikanten Sprünge und gehen davon aus, das die Läger der Kunden im allgemeinen gut gefüllt sind.“

Die makroökonomischen Einflüsse und die daraus resultierende Unsicherheit werden größer, meint Steinberger: „Der Brexit ist nur verschoben, diverse Industrien stehen vor einem drastischen Strukturwandel, und die ungute Situation zwischen den USA und China zeigt erste gravierende Auswirkungen auf den Markt, die größte sicherlich der Huawei-Bannstrahl. Die positive Nachricht: Innovation wird vielleicht gebremst, aber nicht gestoppt. Der Umbau der Gesellschaft und Industrie muss weitergehen, und das geht nur mit neuer Technologie.“

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Distributor Gudeco ist neues Mitglied im FBDi Verband

Distributor Gudeco ist neues Mitglied im FBDi Verband

Michael Denner, Geschäftsführer Gudeco Elektronik Handelsgesellschaft mbH (Bildquelle: Gudeco Elektronik)

Berlin, April 2019 – Die Vorteile einer Mitgliedschaft im Fachverband Bauelemente Distribution FBDi e.V. haben auch die Gudeco Elektronik Handelsgesellschaft mbH überzeugt: So bietet der FBDi eine geeignete Plattform als Diskussionsforum, als Lieferant von aussagekräftigen Marktzahlen und zur Festigung der Positionierung innerhalb der Wertschöpfungskette. Mit direkten Kontakten zu öffentlichen Stellen und mit seiner Öffentlichkeitsarbeit verhilft der Verband der Distributionsbranche mit ihren Leistungen zu einer stärkeren Wahrnehmung bei Herstellern und Kunden.

Der Distributor Gudeco ist Vertragspartner und Spezialist für passive und elektromechanische Bauteile, Geräte, Verbindungstechnik, Bauteilevorbereitung und Konfektionierservice. Gegründet 1979, bietet Gudeco 40 Jahre Erfahrung und legt besonderen Wert auf seine Serviceorientierung. Dadurch profitieren Kunden bei der Zusammenarbeit von schneller Lieferung, hoher Qualität, genauen Produktkenntnissen sowie großer Flexibilität. Zum Service zählen auch eingehende Beratung und werksunterstützte, zügige Bemusterung für Neuentwicklungen vor Ort beim Kunden. Dank der beschleunigten Abläufe bei der Beschaffung kann die dadurch gewonnene Zeit in qualifizierte persönliche Beratung fließen. So steht beispielsweise die Erstellung von Alternativen hinsichtlich Kosten und Lieferzeiten für echten Kundennutzen.
„Neben unserem Tagesgeschäft fallen immer mehr Dinge an, die über den Rahmen der Distribution hinaus gesetzeskonform gelöst werden müssen“, so Michael Denner, Geschäftsführer der Gudeco Elektronik Handelsgesellschaft mbH. „Über diese Herausforderungen möchten wir uns mit unseren Marktbegleitern austauschen, um über die Arbeitskreise im FBDi die bestmögliche Lösung für unsere Kunden und Lieferanten zu bieten.“

Zusätzlich zur Zentrale in Neu-Anspach betreibt Gudeco Niederlassungen in Berlin und Nürnberg sowie einen eigenen Vertrieb in Österreich. Das hochmoderne Lager in Neu-Anspach bietet Zugriff auf über 15.000 verschiedene elektronische und elektromechanische Bauelemente aus dem Sortiment weltweit führender Hersteller. Bei Bedarf werden die benötigten Komponenten planungs- und produktionsgerecht in 24-Stunden zur Verfügung gestellt. Auf Wunsch pflegt Gudeco auch die Lagerhaltung nach Kundenwunsch (u.a. Kanban). Für ein nachhaltiges Umweltmanagement steht die Zertifizierung nach DIN EN ISO 14001:2015, zusätzlich zum Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001:2015.

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Asahi Kasei Microdevices stellt Sensorlösungen auf der PCIM Europe 2019 vor

Asahi Kasei Microdevices stellt Sensorlösungen auf der PCIM Europe 2019 vor

Asahi Kasei Microdevices_Current Sensor CZ370x Series (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 23. April 2019 – Vom 7. bis 9. Mai präsentiert sich Asahi Kasei Microdevices Corporation (AKM) erstmals auf der PCIM Europe in Nürnberg – der international führenden Fachmesse und Konferenz für Leistungselektronik, intelligente Antriebstechnik, erneuerbare Energie sowie Energiemanagement. Im Mittelpunkt stehen Sensorlösungen für verschiedene Anwendungen.

Asahi Kasei Microdevices, eine Tochtergesellschaft des japanischen Technologiekonzerns Asahi Kasei, verstärkt mit dem ersten Auftritt auf der PCIM Europe seine Geschäftsaktivitäten in Europa. Mit Halbleitern und Sensoren bietet das Unternehmen innovative Lösungen für verschiedene Branchen, die von der Haus-, Gebäude- und Fabrikautomatisierung bis hin zur Automobilindustrie reichen. Die Produktpalette umfasst Stromsensoren mit Nennströmen von 5A bis 180A und einer Ansprechzeit von weniger als 1us. Die schnell arbeitenden und präzisen Stromsensoren des Unternehmens sind Schlüsselkomponenten in Leistungselektroniksystemen.

Kernloser Stromsensor
Ein Highlight sind die kernlosen Stromsensoren der „CZ370x“-Serie, die der Produktsicherheitsnorm UL61800-5-1 entsprechen und einen Stromerfassungsbereich von 5A bis 180A aufweisen. Zusätzlich zum maximalen Wirkstrom von 60A und dem geringen Widerstand des Primärleiters, zeichnet sich diese Serie durch ein schnelles Ansprechzeitverhalten von weniger als 1us aus. Diese Leistungsfähigkeit – inklusive einer starken Robustheit gegen Streumagnetfelder und einer schnellen Reaktionszeit – wird am Stand demonstriert.

Mit dem „AK310x“ zeigt Asahi Kasei Microdevices ebenfalls den Neuzugang bei den kernlosen Stromsensoren – mit den branchenweit besten rauscharmen Eigenschaften.

Hochpräziser Drehwinkelsensor
Als weiteren Höhepunkt stellt das Unternehmen den „AK7454“ vor, einen hochpräzisen 14-Bit Drehwinkelsensor. Im Vergleich zu optischen Kodierern weist er eine hohe Umweltbeständigkeit gegen Staub und Öl auf, was zur Effizienz des Montageprozesses beiträgt. Bei einer Montage des Sensors an einer Motoreinheit erreicht die von Asahi Kasei Microdevices entwickelte einzigartige Winkelkorrekturfunktion eine Winkelfehler-Genauigkeit von 0,1°. Die Eigenschaften des „AK7454“ werden am Stand vorgeführt.

3D-Magnetsensor
Des Weiteren können sich Besucher vor Ort eine Demonstration des 3D-Magnetsensors „AK09970N“ ansehen. Als weltweit führender Hersteller von elektronischen Kompass-ICs für Smartphones erweitert Asahi Kasei Microdevices den Anwendungsbereich einer neuen 3-Achsen-Magnetsensoriklösung. Basierend auf der Kompasstechnologie des Unternehmens wird die Messspanne des „AK09970“ deutlich ausgebaut. Damit eignet sich der Sensor insbesondere für Sicherheits- und Steuerungsanwendungen.

Asahi Kasei Microdevices stellt in Halle 7, Stand 539 aus. Darüber hinaus hält der Business Development Manager Takahiro Ezaki am Dienstag, den 7. Mai, von 14.20 bis 14.40 Uhr (im Ausstellerforum, Halle 7) einen Vortrag zu dem Thema „The Next Generation Current Sensors“.

Zur Asahi Kasei Microdevices Corporation
Asahi Kasei Microdevices Corporation (AKM) entwickelt und produziert CMOS-Mischsignal-ICs und Magnetsensoren für Anwendungen wie Audio, Multimedia, Unterhaltungselektronik, industrielle Infrastruktur und Telekommunikation. Mit Halbleitern und Sensoren bietet das Unternehmen innovative Lösungen für verschiedene Branchen, die von der Haus-, Gebäude- und Fabrikautomatisierung bis hin zur Automobilindustrie reichen. Weitere Informationen finden Sie unter www.akm.com.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit etwa 35.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro im Fiskaljahr 2017.

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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Schmuck- und Pfandhaus Brocker: „Wir sind in Neuss als vertrauensvoller Partner bekannt“

Das Pfandhaus Brocker in Neuss besteht seit vielen Jahrzehnten und ist das erste Haus am Platz. Im Mittelpunkt steht natürlich das Pfandgeschäft, aber auch der Verkauf von Uhren und Schmuck in guter Qualität zu günstigen Preisen.

Schmuck- und Pfandhaus Brocker: "Wir sind in Neuss als vertrauensvoller Partner bekannt"

Das Pfandhaus Brocker in Neuss besteht seit vielen Jahrzehnten.

Der Einzelhandel und die Innenstädte verändern sich. Das gilt auch für Neuss: Die City hat schon viele Geschäfte kommen und gehen sehen – aber das Schmuck- und Pfandhaus Brocker ist auch nach vielen Jahrzehnten weiterhin eine Konstante. „Wir sind ein alt eingesessenes Traditionshaus und haben das Geschäft schon nach dem Krieg in Neuss gegründet. Wir sind als Pfandhaus das erste Unternehmen am Platz“, Stephan Schmitz, der das 1873 in Mönchengladbach gegründete Unternehmen gemeinsam mit seiner Schwester Sabine Thiel führt. Das Pfandhaus Brocker ist mit seiner fast 145-jährigen Geschichte sogar eines der ersten Pfandhäuser Deutschlands.

In Neuss bieten die Inhaber sämtliche Leistungen ihres Unternehmens an. Im Mittelpunkt steht natürlich das Pfandgeschäft. „Wir schaffen damit die Möglichkeit, einen finanziellen Engpass zu überbrücken, ohne Schulden zu machen. Die Pfandleihe ist eine gute Option für den, der Bargeld erhalten, aber keinen klassischen Kredit aufnehmen möchte. Wir beleihen schnell und unkompliziert Wertgegenstände, seien es Schmuck, Uhren, Accessoires, Taschen, Musikinstrumente oder auch Unterhaltungselektronik. Ausgehend vom Marktwert ermitteln wir fair und transparent Höchstpreise, die wir sofort bar auszahlen“, sagt Stephan Schmitz.

Die Laufzeit des Pfandkredits beträgt in der Regel vier Monate, Verlängerungen um jeweils weitere vier Monate sind problemlos möglich, und kostet ein Prozent Zinsen pro Monat zuzüglich einer Gebühr für Versicherung und Verwahrung nach Pfandleihverordnung. Das Pfandhaus Brocker bewahrt den Wertgegenstand gut gesichert und versichert auf, damit die Kunden ihn jederzeit wieder auslösen können.

„Wir stehen seit fast 145 Jahren für Qualität, Fairness, Zuverlässigkeit, Transparenz und Diskretion und sind der Meinung, dass jeder Mensch in einer finanziellen Sondersituation schnell und unbürokratisch Geld erhalten sollte, ohne dafür einen ihm lieb gewonnenen Gegenstand verkaufen zu müssen. Deshalb handeln wir getreu dem Motto „beleihen statt verkaufen““, erläutert Sabine Thiel. „Dafür sind wir in Neuss bekannt und haben uns einen guten Namen als vertrauensvollen Partner in der Stadt und der Region gemacht. Die Menschen wissen, dass sie auf uns setzen können, wie sie einen Pfandkredit benötigen.“

Ebenso schätzen die Neusser das Angebot des Brocker-Schmuckhauses. „Wir haben dauerhaft eine große Auswahl an hochwertigen Stücken vorrätig. Wir konzentrieren uns besonders auf Anhänger, Armbänder, Ketten, Ohrringe und Ringe, die wir in vielen Materialien und Macharten anbieten. Ob Gelb- und Weißgold in 333er-, 750er- und 585er-Legierungen, 925er Silber oder Edelstahl: Bei uns wird jeder Kunde fündig, der etwas Besonderes sucht, aber von günstigen Preisen profitieren will. Wir kalkulieren unsere Ware frei und sind an keine Vorgaben gebunden“, betont Stephan Schmitz. Ein besonderes Merkmal des Schmuckhauses Brocker sei auch, dass in jeder Filiale Schmuckanfertigungen, Ringgrößenänderungen und Reparaturen an Uhren und Schmuck möglich seien.

Zudem ist das Schmuckhaus Brocker ein anerkannter Spezialist, der Markenuhren auch fürs kleine Budget anbietet und dabei ebenfalls nie den Service aus den Augen verliert: Wartung und Pflege – vom Batterien- über den Armbandwechsel bin hin zur umfangreichen Reparatur – gehören immer zu den Angeboten bei dem Familienunternehmen.

Über das Pfandhaus Brocker
Mehr als 140 Jahre Erfahrung im Pfandleihgeschäft, das zeichnet das Pfandhaus Brocker (Anton Brocker GmbH) aus. Das seit 1873 familiengeführte Traditionsunternehmen mit Filialen in Aachen, Krefeld, Mönchengladbach und Neuss ist auf die Beleihung von Wertgegenständen aller Art spezialisiert. Die Geschäftsführer Sabine Thiel und Stephan Schmitz und ihr Team beleihen schnell und unkompliziert Wertgegenstände, seien es Schmuck, Uhren, Accessoires, Taschen, Musikinstrumente oder auch Unterhaltungselektronik. Ausgehend vom Marktwert ermittelt das Pfandhaus Brocker fair und transparent einen Preis, der dem Kunden sofort bar ausgezahlt wird. Das Besondere an dem Pfandkredit ist: Der Kunde bleibt schuldenfrei und Eigentümer seiner Wertsache. Der Pfandkredit beim Pfandhaus Brocker ist nach dem Motto aufgebaut „beleihen statt verkaufen“. Ebenso bietet Brocker als Schmuckhaus in seinen Filialen guten und günstigen Schmuck sowie Service und Pflege für Uhren und Schmuckstücke an. Weitere Infos: www.brocker.de und www.brocker-schmuck.de/shop

Kontakt
Pfandhaus Brocker
Sabine Thiel
Niederwallstraße 29
41460 Neuss
02131 25081
02131 276653
neuss@brocker-gmbh.de
http://www.brocker-schmuck.de/pfandkredit/loc/neuss

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Brauchen Distributoren nun eine BOM-BOM-BOM-Liste?

EU-Regularien und ihre Verhältnismäßigkeit um Umsetzbarkeit

Brauchen Distributoren nun eine BOM-BOM-BOM-Liste?

Das Wohl der Umwelt und der menschlichen Gesundheit sollte uns allen wichtig sein. Damit sich auch die Industrie an Regeln hält, trat in 2007 die REACh Verordnung ((EG) 1907/2006) der Europäischen Union in Kraft. Es ist eines der strengsten Chemikaliengesetze und darüber hinaus ein überaus detailliertes Regelwerk. Grundsätzlich ist daran nichts auszusetzen – wenn nicht jede Neuerung noch größere Hürden bei der Umsetzung mit sich brächte …
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Nun also liegt die neue Version 4.0 des REACh Guides an – noch ist sie nicht veröffentlicht (Stand 11. Mai), und schon heiß diskutiert. Beispielsweise unter Bauelemente Distributoren, die als Importeure von Produkten automatisch die Pflichten eines Herstellers und damit auch die Verantwortung übernehmen. Für die meisten Verfahren nach REACh ist die eindeutige Identifizierung von Stoffen eine Vorbedingung. Die Akteure der Lieferkette müssen über ausreichende Informationen über die Identität ihres Stoffes verfügen – so der theoretische Ansatz. Denn mit dem Auskunftsrecht haben Verbraucher/innen die Möglichkeit sich selbst über solche Stoffe zu informieren und ihre Kaufentscheidungen zu treffen.
Grundsätzlich müssen Produzenten und Importeure gemäß Artikel 7 einen SVHC in Erzeugnissen bei der ECHA notifizieren, wenn dieser SVHC in diesen Erzeugnissen in einer Menge von insgesamt mehr als 1 Tonne (als Gesamtmenge in allen importierten Einzelerzeugnissen) pro Jahr und pro Importeur bzw. Produzent enthalten ist. Es stellt sich jetzt die Frage, wann und was ist ein Erzeugnis?
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Das sollte uns doch der neue REACh Guide 4.0 beantworten können. Tatsächlich zeigt sich schon im Entwurf: Er ist nicht klar verständlich. Und – noch schlimmer – es gibt Regelungen, deren Umsetzung effektiv nicht realisierbar ist! Das bestätigt ORGALIME (Dachverband der europäischen Investitionsgüterindustrie) in der Anmerkung 578 (Appendix 5, Example 2) am Beispiel Leiterplatte: „nicht machbar“ bzw. „not for discussion“. Der genaue Blick auf die Handhabung zeigt – wenn jeder Bestandteil eines komplexen Objektes (z.B. Leiterplatte) auf seine ursprünglichen Erzeugnis-Ebene heruntergebrochen werden muss, ist für jede Ebene eine eigene BOM notwendig. Das macht also bei drei Ebenen drei BOMs oder eine BOM-BOM-BOM-Liste. Hierzu ist allerdings noch anzumerken, dass die frühere Interpretation des Erzeugnisses (das Bauelement an sich) durch die neue Interpretation im Guide nicht mehr relevant ist – jetzt ist das Erzeugnis (z.B. ein Kondensator) ein komplexes Objekt, das schon selbst eine BOM benötigt. Damit sind schon für Cent-Artikel unter Umständen einige hundert Stunden Aufwand nötig, um die Basisinformationen zu ermitteln – desto mehr desto komplexer! Es ist schlicht unmöglich diese Datenmengen handzuhaben – gerne aber könnte das ein Vertreter der ECHA mal probieren. Wir könnten ihm dazu auch den FBDi Kompass als Handlungshilfe ausleihen – aber nur, wenn wir eine Antwort auf die Frage der Verhältnismäßigkeit erhalten.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, mewa electronic, TDK Europe.

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ZETTLER erweitert Geschäftsführung

Antje Jakesch leitet ab sofort gemeinsam mit Stefan Schlosser die Unternehmen ZETTLER electronics GmbH und AZ Displays GmbH

ZETTLER erweitert Geschäftsführung

Antje Jakesch, Geschäftsführerin von ZETTLER electronics GmbH und AZ Displays GmbH

München, 7. Juni 2017 – Mit Wirkung zum 1. Juni 2017 wurde Antje Jakesch zur Geschäftsführerin von ZETTLER electronics und AZ Displays berufen und wird gemeinsam mit Stefan Schlosser beide Unternehmen leiten. Mit dieser organisatorischen Anpassung verfolgt ZETTLER eine enge Koordination aller vertriebs- und kundenbezogenen Initiativen mit den internen Unterstützungsfunktionen der Technik und des Produkt-Managements. Die Erweiterung der Geschäftsführung unterstreicht das anhaltende Wachstum und die größere Fokussierung auf Kundenanforderungen beim Elektronikspezialisten.

In ihrer neuen Position übernimmt Frau Jakesch neben der Vertriebsleitung auch die Bereiche Technik und Produktmanagement. Die Wirtschaftsingenieurin blickt auf über 28 Jahre Vertriebserfahrung bei ZETTLER zurück und war unter anderem als Prokuristin, im Produktmanagement und Vertriebsaußendienst tätig.

„ZETTLER punktet mit einer hohen Flexibilität, die uns von den „Großen“ der Branche abhebt. Unser Ziel ist es, durch erstklassige Services und ein umfassendes Produktprogramm eine höhere Marktdurchdringung zu erreichen“, erklärt Antje Jakesch, Geschäftsführerin von ZETTLER electronics GmbH und AZ Displays GmbH. „Ich freue mich, dazu beizutragen, die 140 Jahre alte Qualitäts-Marke ZETTLER auch im 21. Jahrhundert weiterhin auf Erfolgskurs zu halten.“

Als Teil der ZETTLER Unternehmensgruppe, engagieren sich ZETTLER electronics und AZ Displays im Application-Engineering sowie dem Verkauf, der Distribution und dem Kundenservice von hochwertigen Produkten im Bereich Relais, Magnetics und Displays. Dabei unterstützen die Experten Kunden in ganz Europa bei der Entwicklung vielfältiger Anwendungen für diverse Industrien.

Mit einer Erfahrung von mehr als einem Jahrhundert in der deutschen Feinwerktechnik gehört die ZETTLER GROUP zu den führenden Unternehmen in der Entwicklung, Produktion, Distribution und dem Vertrieb von Elektronikbauteilen. Die führende Position basiert auf einer einzigartigen Kombination aus Entwicklungs-Kompetenz und globaler Präsenz. Die vielfältigen Produktlinien der ZETTLER GROUP ermöglichen vollständige Lösungen für Anwendungen aus einem breiten Spektrum von Industriebereichen und umfassen Produkte, wie Relais, elektromagnetische Bauteile, Displays, Steuerungen und Lösungen für neue Energien. Mit einem globalen Netzwerk ist die ZETTLER GROUP nicht nur in Ländern mit einer kostengünstigen Produktion präsent, sondern kann auch kundenorientierte Lösungen in der Nähe zu lokalen Industrie- und Handelsmärkten zur Verfügung zu stellen. Die ZETTLER electronics GmbH mit Sitz in der Nähe von München, Deutschland, ist der europäische Hauptsitz der ZETTLER Group. Das Unternehmen verfügt über ein umfassendes Netzwerk von Distributoren in 19 Ländern, darunter alle wichtigen Märkte in der Europäischen Union, Skandinavien, Israel und der Türkei.

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Deutsche Bauelemente-Distribution startet mit Aufwind ins neue Jahr – und mit drohenden Gefahren

Deutscher Bauelemente-Distributionsmarkt (gemäß FBDi e.V.) wuchs im ersten Quartal um 6,3%, die Aufträge nahmen um 20% zu.

Deutsche Bauelemente-Distribution startet mit Aufwind ins neue Jahr - und mit drohenden Gefahren

Der Start ins neue Geschäftsjahr wird die Bauelemente-Distribution in Deutschland freuen. Nach einem eher durchwachsenen 2016 legte der Umsatz der im Fachverband Bauelemente Distribution (FBDi e.V.) gemeldeten Unternehmen in Deutschland im ersten Quartal 2017 um 6,3% auf 907 Millionen Euro zu – ein Rekordergebnis. Noch besser sind die Aussichten für die nächsten Quartale, die Aufträge wuchsen um 20% auf über 1 Milliarde Euro. Die Book-to-Bill-Rate lag bei 1,11.

Der Gewinner unter den Produktsegmenten ist die Elektromechanik, die um knapp 13% auf 91 Millionen Euro wuchs, gefolgt von den passiven Bauelementen, die um 7,5% auf 122 Millionen Euro zulegten. Etwas schwächer lief es bei den Halbleitern, die um 5,9% auf 635 Millionen Euro kletterten. Auch die Stromversorgungen stiegen zweistellig, um 12,2% auf 25 Millionen Euro. Weniger gut entwickelten sich Displays und Sensoren, die beide im zweistelligen Bereich sanken. An der Verteilung änderte sich wenig: Halbleiter 70%, Passive 13%, Elektromechanik 10%, Stromversorgungen 3%, der Rest verteilt sich auf die anderen Komponenten und Baugruppen.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „Ein guter Start, der sicher durch die gute Auftragslage noch verschönert wird. Insgesamt sieht die Lage für die deutsche High-tech-Industrie sogar noch besser aus, da ein großer Teil der von ihr gesteuerten Elektronikfertigung im günstigeren Osteuropa stattfindet. Das gefühlte Wachstum der Kunden im ersten Quartal ist eher zweistellig.“

Natürlich gebe es auch weiterhin Risiken, so Steinberger: „Wir vermuten, dass aufgrund der länger werdenden Lieferzeiten in der Halbleiterei und der allgemein hohen Fabrikauslastung viele Doppelbuchungen existieren. Zudem wird 2017 weiterhin von Preiserhöhungen durch die Hersteller geprägt werden. Da immer mehr Halbleiter-Komponenten Single-Source-Produkte werden, schränkt das die Auswahl der Kunden und damit das Verhandlungspotential deutlich ein. Viele Hersteller verengen außerdem ihre Vertriebskanäle oder versuchen typische Distributionskunden selber zu bedienen, was nicht zwangsläufig zu mehr Kundenfreundlichkeit und Service führen wird.“

Größere Probleme dürften in 2017 auch die Politik und ihre produktrelevanten Entscheidungen und Direktiven verursachen. Steinberger: „Als wäre der Verwaltungsaufwand durch RoHS, WEEE oder Konfliktmineralien nicht schon groß genug, wird die Änderung der Chemikalienverordnung durch EU-Kommission und ECHA (Europäische Chemikalien Agentur) nach Einschätzung des FBDi zu einem kompletten Desaster und einem informationstechnischen Offenbarungseid für die gesamte Elektronik-Industrie, die doch eigentlich nur ein Kollateralschaden der Chemikalienverordnung ist. Die Aufspürung und Administration von Informationen über Hunderte von Substanzen bis in die Bestandteile von Chips und Kondensatoren hinein ist schlicht unmöglich. Auch ein Chemielabor im Logistikzentrum kann das nicht lösen.“

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
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Taupunkt Lüftung – Nie wieder Feuchtigkeit im Haus

Schimmelvorbeugung, Entfeuchtungen, Trockenlegung auf natürliche Weise

Taupunkt Lüftung - Nie wieder Feuchtigkeit im Haus

Taupunkt-Messung-Mauertrocknung

München/Kirchheim – Feuchte Wände, Keller und ein modriger Geruch: Nässe und Feuchtigkeit im Keller sind vielerorts ein großes, nervenaufreibendes Problem. Hier lässt der Schimmel meist nicht lange auf sich warten. Nicht immer ist sofort klar, woher die Feuchtigkeit überhaupt kommt. Bevor man das aber nicht weiß, kann man das Problem nicht lösen. Feuchte Keller sind ein Alarmsignal das ernst zu nehmen ist, nicht warten bis Schimmel entsteht, sondern handeln. Schon bei den ersten Anzeichen ist es wichtig, dem Problem auf den Grund zu gehen.

Wenn feuchte Räume als Lagerräume genutzt werden, kann dabei die Lagerware erheblichen Schaden erleiden, Bilder, kostbare Bücher, oder gar Oldtimer werden zum Opfer von Schimmel und Rost. Weinliebhaber wissen, dass guter Wein unbedingt an einem eigenen, idealen Platz gelagert werden muss, denn die Konservierung und Alterung des Weines bedürfen eines Umfeldes, welches gewissen Anforderungen entspricht. Wenn ein Keller also multifunktionell genutzt werden soll, dann benötigt der Raum das ideale Klima.

Laut Statistik gibt es in der BRD 2 MillionenHäuser mit teilweise erheblichen Feuchtigkeitsproblemen in Kellern, Garagen und Wohnungen. Beim lüften kann man auch schnell was falsch machen, so dass zu der bestehende Feuchtigkeit noch Kondensfeuchte hinzukommt. Die betroffenen Mauern saugen sich dann mit der Kondensfeuchtigkeit voll und eine großflächige Schimmelbildung ist nur noch eine Frage der Zeit.

Die Problemlösung heißt Taupunkt Lüftung

Das Unternehmen Schwille-Elektronik ( www.taupunkt-lüftung.de) in Kirchheim bei München sorgt mit einer intelligenten und automatischen Be- und Entlüftung auf Dauer für Abhilfe. Die geniale, patentierte Taupunkt Lüftungssteuerung 100-270 belüftet, die Räume nur, wenn die Außenluft überhaupt in der Lage ist, Feuchtigkeit aufzunehmen und zu transportieren und das wird mittels Taupunktmessung ermittelt. Wenn die Taupunkttemperatur außen um 5° (einstellbarer Wert) niedriger ist, als die Taupunkttemperatur im Keller, dann wird belüftet, berichtet uns der Erfinder Dipl. Ing. Werner Schwille als wir uns über diese Technik direkt beim Hersteller informieren. Die Taupunkttemperatur, so der Firmengründer, ist dabei das Maß der absoluten Feuchtigkeit in der Luft. Je niedriger diese Taupunkttemperatur ist, je mehr Wasserdampf kann die Luft aufnehmen. Das ist der springende Punkt bei der Trockenlegung von feuchten Räumen und damit wird ein neuer innovativer Weg eingeschlagen um das Problem der Mauerfeuchtigkeit dauerhaft und intelligent zu lösen.

Die Taupunkt Lüftungssteuerung wurde nach eingehender Prüfung vom Bayerischen Verband für Heizung, Lüftung, Klima im Jahr 2014 zum Bundespreis vorgeschlagen. Wegen hervorragenden, innovativen Leistungen erhielt diese Lüftungssteuerung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Goldmedaille.

Die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten der Trocknungstechnologie

Laut Hersteller sind in Deutschland bereits viele Häuser und Keller bereits mit der Taupunktsteuerung ausgestattet worden und erfolgreich im Einsatz, beispielsweise:

– Feuchte Keller in EFH, DHH, MFW und speziellen Lagerräumen
– Wintergärten und Gewächshäuser
– Denkmalgeschützte Gebäude
– Wasch- und Trockenräumen
– Gewölbekeller
– Weinkeller
– Kirchen

Das System verfügt über eine Reihe von interessanten Vorteilen

Die Anlage arbeitet sehr stromsparend und benötigt im Lüftungsbetrieb nur 60 Watt. Wartungsfrei und sehr leise und dabei vollautomatisch erfüllt die Taupunkt Lüftung ihre Klimasteuerung und im Vergleich zu hohen Renovierungs- und Sanierungskosten ist diese Lösung günstig und damit ökologisch und ökonomisch wertvoll. So bietet Schwille-Elektronik eine optimale Lösung um die Feuchtigkeit in Mauern, Kellern, Räumen wirksam und nachhaltig zu regulieren und ein gesundes Klima zu realisieren und verbessert die Hygieneverhältnisse in Lebensräumen. RZ

Seit über 40 Jahren innovativ und erfolgreich

Wir bieten Ihnen eine breite Produktpalette aus der Mess- und Regeltechnik, sowie der Neuheit aus der Lüftungstechnik. Konstante Gerätepolitik und Nachkaufgarantie und Service über mehrere Jahre.

Kontakt
Schwille Elektronik Produktions- und Vertriebs GmbH
Werner Schwille
Benzstr. 1a
85551 München
089 904868-0
089-904 868-10
info@schwille.de
http://www.taupunkt-lüftung.de

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Reger Zuspruch für den FBDi Verband

Attraktive Vorteile und Services für Distributoren

Bad Birnbach, 4. Mai 2017 – Seine Position als Leitorganisation der Deutschen Bauelemente Distribution hat der FBDi erfolgreich ausgebaut. Gleich mehrere Neumitglieder setzen auf die Vorteile des Verbands, angefangen von den Arbeitskreisen bis hin zum Gütesiegel für die Mitglieder. Geschäftsführer Wolfram Ziehfuss freut sich über den Zuwachs an Branchenexperten: „Mit unseren Neuzugängen gehen wir gestärkt in dieses Jahr. Wir sehen uns bei unseren Umweltaktivitäten und auch bei unserer Qualitätsoffensive Gütesiegel bestätigt.“ Die Neumitglieder BLUME Elektronik, Bürklin Elektronik, GLYN und mewa electronic sind national und international aufgestellt, und als Experten in ihren unterschiedlichen Bereichen tätig (Details sh. weiter unten).

Der FBDi bietet der Bauelemente-Distribution eine geeignete Plattform als Diskussionsforum, als Lieferant von aussagekräftigen Marktzahlen und zur Festigung der Positionierung innerhalb der Wertschöpfungskette. Zu den Highlights der Verbandsarbeit der letzten Monate zählen die Neuauflage (Deutsch und Englisch) vom FBDi-Umwelt- und Kompatibilitätskompass als Handlungshilfe für den Umgang mit Umweltdirektiven und das verbandseigene Gütesiegel „Autorisierte Quelle“. Es signalisiert den Kunden, dass Verbandsmitglieder, die das Siegel führen, nur Ware aus autorisierten und zuverlässigen Quellen – nämlich Hersteller und deren Vertragsdistributoren – auf den Markt bringen.

Die Neumitglieder:
Als mittelständiges inhabergeführtes Unternehmen ist Blume Elektronik Distribution seit über 30 Jahren mit leistungsfähigen Produkten und umfassenden Beratungs- und Serviceleistungen tätig. Als Besonderheit können die Kunden in einem eigenen Messraum die Ware im Vorfeld prüfen. Nach dem Motto „Partnership in excellence“ schätzt man hier neben dem fachlichen Reiz den persönlichen Kontakt als Mittler zwischen Kunden und Herstellern.

Das bei München angesiedelte familiengeführte Unternehmen Bürklin Elektronik beliefert gewerbliche und professionelle Kunden weltweit mit Artikeln von über 500 Herstellern über einen Onlineshop bzw. aus dem modernen Logistikzentrum am Firmensitz. „Die Mitgliedschaft im FBDi hilft uns, am Puls der Zeit zu bleiben und unterstützt uns mit zeitnahen Informationen über neue Regularien und Verordnungen. Wir profitieren somit von einer verlässlichen Anlaufstelle in einer immer schnelleren Elektronikwelt“, betont Alfred Lipp, Leiter Vertrieb/Marketing.

Mit GLYN stößt ein Unternehmen mit nationalem und internationalem Handlungsradius zum Branchenverband. Das Angebot umfasst Produkte und Systeme aus den Bereichen Halbleiter, Displays, Leistungselektronik, Sensoren, Wireless sowie Speicherbausteine und -medien. Der Fokus liegt bei GLYN darauf, mit Know-How und Support einen zusätzlichen Nutzen zu schaffen. Den Beitritt zum FBDi begründet Geschäftsführer Thomas Gerhardt wie folgt: „Die Distribution ist heute eine sehr umfangreiche komplexe Dienstleistung für Kunden und Hersteller. Mit unserem Engagement wollen wir im FBDi einen Beitrag leisten und mit anderen zusammen unser gemeinsames Know-how erweitern.“

Beim Spezialdistributor mewa electronic werden neben gängigen Typen und Werten Bedarfsmengen für Kunden mit Rahmenaufträgen bzw. Jahreskontrakten bevorratet. Dem Hauptgeschäft als Distributor für elektronische Bauelemente schließen sich eine Abteilung Metall zur Lieferung von Metallteilen für die Elektronikindustrie, und eine Abteilung Chemie mit Vergussmassen, Beschichtungslacke und Lotpasten für die Elektroindustrie an.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2017):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
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