Schlagwort: Elektromobilität

E-Kaufprämie: Mogelpackung Plug-in Hybride

Grünes Licht für „Umweltbonus“ / Plug-in Hybride schonen in der Praxis nicht die Umwelt / Stellungnahme des Fuhrparkverbandes

E-Kaufprämie: Mogelpackung Plug-in Hybride

Axel Schäfer: Aufnahme der Plug-in Hybride in die Fördermaßnahme sollte dringend überdacht werden

Mannheim, im Februar 2020. Jetzt ist sie endlich auch durch die Brüsseler Gremien genehmigt: Die Kaufprämien für Elektro-Fahrzeuge, der so genannte Umweltbonus. Allerdings ist es für viele Experten nach wie vor nicht nachvollziehbar, warum auch Hybridfahrzeuge in den Genuss der Prämie kommen, auch wenn sie niedriger ausfällt.

Die Nachfrage nach umweltschonenden Elektrofahrzeugen sollte gestärkt werden, so das Ziel der Bundesregierung. „Das Wort umweltschonend ist meist fett hervorgehoben. Die Erfahrung zeigt aber, dass Plug-in Hybride insbesondere durch falsche Nutzung diesen Anforderungen nicht gerecht werden und damit die Nachfrage nach umweltschonenderen Alternativen wie Vollelektrischen Fahrzeugen oder Erdgasfahrzeugen bremsen und kannibalisieren“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Seit für Plug-in Hybride auch der halbierte Satz des geldwerten Vorteils nutzbar ist, werden die Fahrzeuge von Dienstwagenfahrer vermehrt nachgefragt. Zum Leidwesen der Entscheider, die unnötige Diskussionen führen müssen. Denn die Unternehmen wollen in der Regel keine Plug-in Hybride anschaffen, weil es keine typischen Flottenfahrzeuge sind. Unternehmen entscheiden nach Nutzungsart. Wenn der Nutzungsradius gering ist und viel Kurzstrecke gefahren wird, verliert ein Plug-in Hybrid gegen ein vollelektrisches Fahrzeug sowohl nach ökologischen wie auch nach betriebswirtschaftlichen Kriterien. Bei häufigen Langstreckeneinsätzen und vermehrtem Einsatz des Verbrenners ist der Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum normalen Verbrenner zu hoch, weil die Fahrzeuge das Zusatzgewicht des zweiten Antriebs und der Batterie mit sich schleppen. Ebenfalls ein Kosten- und ein Umweltthema. Im Volllastbetrieb kommt dann der deutlich erhöhte Mehrverbrauch des Benziners gegenüber einem vergleichbaren Diesel noch hinzu. Gerade bei Dienstwagennutzern, die viel auf Autobahnen unterwegs sind, ist dies ein zusätzlich verstärkender Faktor in Richtung schlechte Umweltbilanz.

Die Aufnahme der Plug-in Hybride in diese Fördermaßnahme sollte dringend überdacht werden. Analysen sollten ernst genommen werden, die zeigen das diese Fahrzeuge oft von den Nutzern gar nicht aufgeladen werden. Natürlich könnten leichte Plug-in-Hybride, die für kurze Strecken wie dem täglichen Arbeitsweg genutzt und überwiegend elektrisch betrieben werden, einen positiven Effekt auf die Klimaschutzziele haben. „Die Realität sieht allerdings anders aus – und deswegen ist die Prämie unter umweltpolitischen Erwägungen eine fatale Fehlentscheidung“, so Schäfer.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH, SAP, Deutsche Bahn Fuhrparkservice oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH. Der Verband ist Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung) und Claudia Westphal (stv. Vorsitzende, Fuhrparkleiterin Beiersdorf). Geschäftsführer ist Axel Schäfer.

Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Light + Building 2020

econ solutions (Halle 11.0, A30) zeigt Energiemonitoring- und Ladelastmanagement-Lösung für Elektromobilität

Light + Building 2020

(Bildquelle: MVV)

Auf der Light + Building (8.-13.3.2020, Frankfurt/Main) stellt econ solutions zusammen mit dem Mannheimer Energieunternehmen MVV in Halle 11.0, Stand A30, eine herstellerunabhängige Lösung für das Ladelastmanagement für Elektrofahrzeuge vor. Damit können Industrie- und Handelsunternehmen, Hotels und Kliniken ihren Mitarbeitern, Kunden und Gästen Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge zur Verfügung stellen ohne eine Kostenexplosion durch Lastspitzen fürchten zu müssen.

Ladestationen für Elektrofahrzeuge anzubieten wird für Unternehmen zunehmend zu einem Faktor, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen bzw. Kunden zu gewinnen und zu binden. Die zusätzlichen Verbraucher im Stromnetz können jedoch Lastspitzen verursachen, die für erheblich höhere Energiekosten sorgen. Die Energiemanagement- und Ladelastmanagementlösung von econ solutions und der MVV-Einheit „Charge + Motion“ hilft, solche Lastspitzen zu vermeiden. Sie überwacht einerseits den Strombezug vom Energieversorger und aus der Eigenerzeugung, z.B. durch eine Photovoltaikanlage, andererseits alle relevanten Verbraucher im Netz. Auf dieser Basis schaltet die Lösung gezielt einzelne Verbraucher zu oder ab. So stellt sie ein konstantes Lastprofil sicher, was die Energiekosten reduziert und die Versorgungssicherheit erhöht. Im Gegensatz zum internen Lastmanagement von Ladesäulen bezieht sie dabei das gesamte Objekt inklusive eigenerzeugtem Strom mit ein und bietet somit ein integriertes Energiemanagementsystem. Die Lösung ist mit unterschiedlichen Ladesäulen und Wallboxen verschiedener Hersteller einsetzbar. Hierbei werden die Ladesäulen dynamisch je nach Ladezustand geregelt und nicht statisch komplett abgeschaltet. Für alle Verbraucher können Nutzer beliebige Parameter festlegen, z.B. Prioritäten, minimale und maximale Ein- und Ausschaltzeiten, Feiertagskalender oder eine dynamische Lastverteilung.

Das Ladelastmanagement lässt sich zudem in die Energiemanagement-Lösung von econ solutions integrieren. Damit haben Unternehmen den detaillierten Überblick über ihren gesamten Energieverbrauch als Basis für Energieeffizienz und Kostenoptimierung. Leicht lesbare Grafiken und Auswertungen zeigen Potenziale auf einen Blick.

Die Lösungen für das Lademanagement und das Energiemanagement sind förderfähig, econ solutions unterstützt seine Kunden bei der Beantragung von Fördermitteln bei Bund und Ländern.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen für das betriebliche Energiemanagement auf die econ Software-Lösung, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder das Designhotel aquaTurm. Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in München wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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eROCKIT: Emissionsfreies Kraftpaket mit Pedal-Power!

eROCKIT: Emissionsfreies Kraftpaket mit Pedal-Power!

Vorfreude ist die wohl schönste Freude! Die Zweiradsaison 2020 steht an und eROCKIT macht jetzt schon Lust auf den Frühling. Bei den Berliner Motorrad Tagen konnten über 45.000 Besucher das einmalige, pedalgesteuerte Elektromotorrad „Made in Brandenburg“ bestaunen und sich ausgiebig informieren. Andreas Zurwehme (Geschäftsführer der eROCKIT Systems GmbH): „Für uns waren die Berliner Motorrad Tage ein gelungener Auftakt in 2020. Wir freuen uns sehr über die enorme Resonanz auf unser besonderes Zweirad. Die Messebesucher hat vor allem beeindruckt, dass unser eROCKIT Leistungsstärke, Fahrvergnügen und Nachhaltigkeit miteinander vereint.“ Das eROCKIT besticht nicht nur durch ein außergewöhnliches, preisgekröntes Design, sondern vor allem durch die simple Bedienung und die enorme Kraft, die es bei einer Fahrt entfaltet.

Der Mensch tritt beim eROCKIT in die Pedale, je nach Fahrverhalten wird dabei die Muskelkraft um ein Vielfaches multipliziert und beglückt den Fahrer mit einem unbeschreiblichen, magischen Fahrerlebnis. Möglich macht dies die innovative und intelligente Pedalsteuerung in Kombination mit einem bürstenlosen Permanentmagnet-Synchronmotor mit einer Spitzenleistung von 16.000 Watt. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h darf das eROCKIT auch auf die Autobahn. Das eROCKIT ist ein Human Hybrid – klassifiziert in der Kategorie der 125er Motorräder (Leichtkraftrad). Für das Fahren in Deutschland benötigt man entweder einen Führerschein der Klasse A, A1 oder A2, einen älteren PKW Führerschein (Klasse 3), ausgestellt vor dem 1.4.1980 oder seit neuestem einen ganz normalen PKW-Führerschein in Kombination mit einer kurzen Schulung bei einer Fahrschule (14. Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung / seit 31.12.2019 in Kraft).

Das eROCKIT wird im brandenburgischen Hennigsdorf aus hochwertigsten Komponenten gefertigt. Dieses besondere E-Motorrad besteht unter anderem aus einem kraftvoll geschwungenen Aluminiumrahmen mit Schwinge und Dämpfung, sowie verschiedenen Carbon-Applikationen und einer luftgefederten, individualisierbaren Gabel.

Das Fahren auf dem eROCKIT ist nachhaltig und ökologisch. Dank moderner Akku-Technologie von ECOVOLTA (Schweiz) fährt das eROCKIT emissionsfrei und sparsam. Die Reichweite beträgt über 120 km. Das Laden erfolgt an der normalen Haushaltssteckdose. Der Stromverbrauch für 100 km beträgt je nach Tarif unter 2 Euro. Das Fahrerlebnis ist dabei Emotion pur, maximaler Fahrspaß und angenehmer Komfort. Im Leasing gibt es das eROCKIT nun bereits ab 99EUR pro Monat.

Die eROCKIT Systems GmbH ist Technologieanbieter und Fahrzeughersteller des Elektromotorrades eROCKIT und entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie des Schweizer Unternehmens ECOVOLTA. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über das Förderprogramm „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg (MWAE) Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die eROCKIT Systems GmbH ist Mitglied im Bundesverband Deutsche Startups e.V.

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Rekordhoch für Leasing bei außenfinanzierten Investitionen

Leasing bietet Lösungen für die aktuellen Herausforderungen der Wirtschaft

Rekordhoch für Leasing bei außenfinanzierten Investitionen

Rekordhoch für Leasing

Mit einem Leasing-Anteil von 53,5 Prozent an den außenfinanzierten Anlageinvestitionen erzielte die Leasing-Wirtschaft 2019 einen neuen Rekord. Noch nie zuvor realisierten Unternehmen einen derartig hohen Anteil ihrer außenfinanzierten – also nicht über den internen Cashflow finanzierten – Investitionen in Maschinen, Fahrzeuge, Produktionsanlagen etc. mittels Leasing. Damit dominiert Leasing alle Formen der Außenfinanzierung und erweist sich als Investitionsmotor der Wirtschaft in aktuell unsicheren Zeiten.

Die Unternehmen in Deutschland sind einerseits mit instabilen internationalen Rahmenbedingungen und andererseits mit branchenspezifischen Transformationsprozessen konfrontiert. Angesichts dieser Unsicherheiten fahren die Unternehmen ihre Investitionen zurück und setzen auf Planungssicherheit durch Leasing: „Denn Leasing ermöglicht nicht nur Flexibilität und garantiert Sicherheit durch Planbarkeit und Transparenz der Kosten, vielmehr bietet die Leasing-Branche Lösungen für die aktuellen Herausforderungen wie fortschreitende Digitalisierung, Elektromobilität, Energieeffizienz oder moderne Umwelttechnik“, kommentiert Dr. Claudia Conen, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL), die Ergebnisse der jüngsten Berechnungen des ifo Instituts.

Beispiel Klimaschutz: Laut EU-Kommission müssen bis 2030 europaweit jährlich zusätzlich 260 Mrd. Euro investiert werden, um die Energie- und Klimaziele der EU zu erreichen. „Die Leasing-Wirtschaft wird diesen Wandel zu einer nachhaltigen Wirtschaft in Deutschland aktiv mitgestalten und einen großen Teil dieser Investitionen in moderne, energieeffiziente und umweltfreundlichere Technologien realisieren“, erklärt die Hauptgeschäftsführerin.

Zudem geben ergänzende Serviceangebote, gerade beim Fahrzeug- und IT-Leasing, für viele Unternehmen den Ausschlag, sich für Leasing zu entscheiden, nennt Dr. Conen weitere Leasing-Motive. Full-Service-Leasing entlaste den Kunden und schaffe Freiräume für sein Kerngeschäft. Leasing sorge dafür, dass die Betriebsmittel stets auf dem neusten Stand sind. Bei immer kürzer werdenden Technologiezyklen sei dies ein wichtiges Motiv für Unternehmen.

Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen e. V.
Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen ist Branchenvertreter der Leasing-Wirtschaft. Mit 150 Mitgliedsgesellschaften vertritt der Verband rund 90 Prozent des Marktvolumens. Die Leasing-Branche ist stark mittelständisch geprägt. Derzeit sind in Deutschland Wirtschaftsgüter im Wert von weit über 200 Mrd. Euro verleast. Mit einem Neugeschäftsvolumen von rund 75 Mrd. Euro im Jahr ist die Branche der größte Investor in Deutschland. Leasing ist in fast allen Wirtschaftszweigen präsent. Der Kundenkreis reicht vom Selbstständigen über den Mittelständler bis zum internationalen Konzern mit einem starken mittelständischen Fokus.

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Wo der Roboter-Tankwart elektrischen Strom nachlädt

Im Technologieprogramm IKT für Elektromobilität des Bundeswirtschaftsministeriums starten acht neue Projekte rund um die gewerbliche Elektromobilität

Wo der Roboter-Tankwart elektrischen Strom nachlädt

Modulare Fahrzeuge für Personen und Güter vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) (Bildquelle: DLR)

Das Technologieprogramm „IKT für Elektromobilität“ des Bundeswirtschaftsministeriums geht in die vierte Runde: Unter der Überschrift „intelligente Anwendungen für Mobilität, Logistik und Energie“ entwickeln und erproben nun weitere acht Förderprojekte mit Gesamtkosten von mehr als 28 Millionen und einem Fördervolumen von knapp 17 Millionen Euro IKT-basierte Systemlösungen der (gewerblichen) Elektromobilität. Die Förderprojekte sollen anhand beispielhafter Anwendungen Potenziale und Wirtschaftlichkeit von gewerblichen Elektromobilitäts-Lösungen aufzeigen. Daher reicht die Spanne der Forschungsthemen von neuartigen Logistikkonzepten, drohnenbasierter Last-Mile-Logistik bis zu innovativen Lade-Lösungen. Und vom Einsatz autarker mobiler Laderoboter und der Errichtung bedarfsgerechter Ladeinfrastrukturen für Mieter und Gewerbe im Quartier bis hin zu digitalen Analyse-Werkzeugen für den leichteren Umstieg auf E-Busse. Die Ergebnisse aus den Forschungsprojekten sollen dazu beitragen, die Transformation des Transport- und Logistiksektors hin zu fossil-freien Antrieben zu beschleunigen.

Christian Liebich, Projektverantwortlicher im Bundeswirtschaftsministerium für das Technologieprogramm, nennt zwei Gründe dafür, dass der Bund das Programm fortführt: „Aus den bisherigen Erfahrungen des Techologieprogramms IKT für Elektromobilität gibt es noch eine ganze Reihe nicht oder zu wenig erforschter Ansätze in der gewerblichen Elektromobilität. Außerdem spüren wir, dass in sämtlichen Gewerbe-Sektoren sowohl das Interesse also auch die Nachfrage nach elektrisch betriebenen Fahrzeugen deutlich ansteigt. Und mit den bisherigen Ergebnissen des Technologieprogramms sind wir überaus zufrieden – deshalb lag die Programmfortführung praktisch auf der Hand.“

Auf dem Gebiet „Flotten / Laden“ haben sich drei Projekte angesiedelt, darunter das neue Projekt „ChargePal“, das ein robotergestütztes Lade- und Energiemanagement im privaten und öffentlichen Parkraum entwickelt. Mobile Laderoboter mit integrierten Hochleistungsbatterien sollen künftig mehrere Elektroautos nacheinander wie Tankwarte bedienen, ohne dass diese direkt neben Ladesäulen parken.

Ein Konzept zur Elektrifizierung gewerblicher Logistik- und Lieferverkehre mit digitaler Buchungsplattform, dem intelligenten (smarten) Laden und bestmöglicher sektorenübergreifender Vernetzung entsteht im Projekt „eBaseCamp“. Hier entwickeln die Konsortialpartner den Prototypen eines Ladeparks für elektrische Lieferfahrzeuge. Er soll so attraktiv sein, dass er Kleinunternehmern den Umstieg auf die Elektromobilität erheblich erleichtert. Als Nutzergruppe haben die Entwickler die steigende Zahl von Kurier-, Express- und Paketdienstleistern im Auge, aber auch Handwerker und andere Gewerbetreibende.

Im Projekt „d-E-mand“ dagegen wollen die Forscher in einer Pilotanwendung zeigen, wie sich der Ladebedarf von Elektrofahrzeugen unter unterschiedlichen Bedingungen zuverlässig ermitteln lässt. Extreme Belastungen, etwa bei Ferienbeginn oder bei Großveranstaltungen, machen eine datenbasierte Bedarfsprognose, Planung und flexible Ladedienstleistungen unabdingbar für die optimale Versorgung aller Elektroanwendungen. Hier ergeben sich zudem wichtige neue Geschäftsfelder für kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-ups.

Das Projekt „OmniE“ hat sich die System- und Flottenanalyse für Elektrobusse auf die Fahnen geschrieben. Ziel des Konsortiums ist es, ein herstellerunabhängiges Analysewerkzeug auf der Basis von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zu entwickeln. Es soll ÖPNV-Betreibern aufzeigen, wie hoch das Einsparpotenzial von Diesel-Bussen durch Elektrobusse ist. Verwertungsziel des Gesamtprojektes ist es, ÖPNV-Unternehmen deutschlandweit mit OmniE ein digitales Analysewerkzeug anzubieten, das den Umstieg auf Batterieelektromobilität erleichtert und beschleunigt.

Clevere Logistik-Lösungen mit Mehrfach- und Mischnutzungen
Dem Themenkreis der Logistik widmen sich zwei Projekte. Das Projekt „SMART MULTI-USE LOGISTIK (SML)“ denkt die Medien- und Paketlogistik kooperativ zusammen und will wirtschaftliche und CO2-sparende Anwendungsbeispiele für diesen Wirtschaftssektor anbieten. Im Mittelpunkt dabei steht ein neuer Ansatz der Mehrfach- und Mischnutzung von Fahrzeugen. SML arbeitet dabei an einem Multi-Use-Szenario, bei dem der Zeitungs- und Postzustellung mit Kurier-, Express- und Paketdiensten sowie mit der Arzneimittelbelieferung verbunden wird.

Ebenfalls um „die letzte Meile“ bis zur Haustür eines Kunden und um die Mehrfachnutzung von elektrisch betriebenen Fahrzeugen geht es beim Projekt „mobil-e-Hub“. Je stärker der Lieferverkehr auf dieser letzten Meile wächst, desto sinnvoller ist es, vorhandene Transportmedien in die Belieferung einzubeziehen. So möchte das Konsortium etwa das vorhandene Busnetz nutzen, um Lieferpakete im laufenden Busverkehr von Drohnen zuzuliefern.

Völlig neue Fahrzeuge für eine neue Mobilität
Auch auf dem Gebiet der Fahrzeuge selbst sind Innovationen zu erwarten. Das Projekt „U-Shift – MAD Concept“ beispielsweise deutet mit seinem Namen schon auf die ungewohnte Form eines neuen Fahrzeugs hin. In Planung ist ein modulares, u-förmiges und elektrisch betriebenes Fahrzeug, das sowohl Personen als auch Güter befördern kann und rund um die Uhr im Einsatz ist.

Der sogenannte Mieterstrom, die E-Mobilität im Stadtviertel und „kluge“ Stromnetzsysteme bilden bei der Weiterentwicklung der Energie- und Mobilitätswende einen starken Pfeiler. Nicht nur Eigenheim-Besitzer, sondern auch Mieter sollten in ihrem Stadtviertel auf das eigene oder auch auf das mit Nachbarn oder Gewerbetreibenden geteilte Elektrofahrzeug zurückgreifen können. Im besten Fall produzieren Stadtviertel, etwa mit Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach der Mietimmobilie, eigenen Strom – für die benötigte Energie im Haus oder auch für die elektromobile Fortbewegung. Da die Mehrheit der Deutschen Mieter sind, öffnen sich mit den Einsatzmöglichkeiten regenerativer Energien im Quartier große Betätigungsfelder für die Immobilienwirtschaft.

Weitere Informationen zu „IKT für Elektromobilität“: www.digitale-technologien.de

Im Technologieprogramm „IKT für Elektromobilität“: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie und Mobilitätsinfrastrukturen“ fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) von 2016 – 2021 derzeit 23 Pilotprojekte mit ganzheitlichen Lösungskonzepten und beispielhaften Systemlösungen, die Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle integrativ berücksichtigen.

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Umweltbonus: Langsam gehen, wenn es eilig ist?

Stellungnahme des Fuhrparkverbandes / Unverständliche Verzögerungen bei der Erhöhung des Umweltbonus für Elektrofahrzeuge / EU-Kommission kann erst jetzt prüfen / Umsetzung für Fuhrparkbetreiber erschwert

Umweltbonus: Langsam gehen, wenn es eilig ist?

Axel Schäfer: Die Verzögerung des Umweltbonus erschwert eine Umsetzung in den Unternehmen

Mannheim, im Januar 2019. Die Bundesregierung hat nach Medienberichten offenbar erst am 20. Januar erste konkrete Daten zum bereits am 18. November beschlossenen neuen Umweltbonus an Brüssel geliefert. Eine offizielle Notifizierung stehe aber noch aus, wird die EU-Kommission zitiert. Die Kommission muss die staatliche Beihilfe billigen und für zulässig erklären. Deswegen ist der Termin für die Erhöhung nach wie vor offen. „Mobilitäts-Entscheider in Unternehmen planen mit Vorlauf. Die Verzögerung ist deshalb mehr als kontraproduktiv und erschwert eine Umsetzung“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement e. V. (BVF).

Im November hat der BVF die Absichten der Bundesregierung noch als vielversprechend bezeichnet. Vorausgesetzt den Ankündigungen würden auch zügig Taten folgen. Wenn die Sachlage richtig dargestellt wurde ist es für den Fuhrparkverband deswegen sehr unverständlich, dass nach dem Beschluss der Bundesregierung offensichtlich zwei Monate verstrichen sind, ohne dass die Umsetzung konkret eingeleitet wurde. Lediglich die Verlängerung der Förderung bis 2025 ist klar. Das passe nicht zu Aussagen der höchsten Priorität. Nachdem der Beschluss bekannt wurde, haben viele Unternehmen mit Fuhrparks in der Jahresplanung unter Berücksichtigung des höheren Umweltbonus kalkuliert und waren durchaus bereit, dort wo es Sinn macht auf Elektro-Autos umzustellen. Da gewerbliche Fuhrparks sehr wichtige Multiplikatoren und Treiber neuer Technologien sind, war das eine neue Chance, Elektromobilität nach vorne zu bringen, nachdem es bereits 2019 Rückschläge durch eine mangelnde Verfügbarkeit von Fahrzeugen gab.

Für die deutsche Automobilindustrie könnte es durch die Verzögerungen des Umweltbonus eng werden, denn seit diesem Jahr gelten strengere CO2-Vorschriften, die im Flottendurchschnitt nur mit einer wachsenden Zahl von E-Fahrzeugen und Plug-in-Hybriden zu erreichen sind – wenn auch nicht alleinig. Ihr CO2-Ausstoß wird mit 0 g/km gewertet und doppelt gezählt. 2021 drohen für einzelne Hersteller Milliardenstrafen an die EU. Manche Hersteller beginnen daher durch eigene Rabatte den Umweltbonus aufzustocken und vorerst selbst zu übernehmen.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH, SAP, Deutsche Bahn Fuhrparkservice oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH. Der Verband ist Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung) und Claudia Westphal (stv. Vorsitzende, Fuhrparkleiterin Beiersdorf). Geschäftsführer ist Axel Schäfer.

Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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engintec: eMobilität realisieren durch Ladestationen und Ladesäulen

Die eMobilität erfordert eine neue Verkehrsinfrastruktur, die Klimaziele der Politik sind visionär, ein flächendeckendes Netz aus Stromtankstellen ist zur Marktentwicklung dringend nötig, doch Ladestationen und Ladesäulen müssen realisiert werden.

engintec: eMobilität realisieren durch Ladestationen und Ladesäulen

(Bildquelle: © CC0 pixabay – MikesPhotos)

E-Mobilität – Die bundesdeutsche Regierung verfolgt ihre Klimaziele mit großem Engagement. Mehr Klimaschutz, neue Märkte und eine deutlich verringerte Abhängigkeit von fossilen Energieträgern sind dabei die entscheidenden Argumente, die Mobilität und das Verkehrsbewusstsein in Europa entwickelt sich neu. Der Ausbau der Elektromobilität ist damit eine große Herausforderung und ein schwerwiegendes Thema der deutschen Wirtschaft. Elektrofahrzeuge können ein wichtiger Baustein der Energiewende werden, aber ohne die Infrastruktur an Ladestationen und Ladesäulen wird manch ein Konsument bei der Wahl seines Fahrzeugs zu altvertrauten Verbrennungsmotoren greifen. Damit werden Stromtankstellen zum Non-Plus-Ultra für einen klimaneutralen Verkehr.

Derzeit sind allein 32 verschiedene elektrische KFZ-Modelle deutscher Hersteller auf dem Markt, die an rund 11200 Ladepunkten mit Strom geladen werden (Stand 12.2019). Um die Nutzung von Elektrofahrzeugen attraktiver zu machen, hat die Bundesregierung am 18. Mai 2016 zusätzliche Impulse für die Elektromobilität beschlossen. Das Gesamtpaket besteht bisher aus befristeten Kaufanreizen, weiteren Mitteln für den Ausbau der Ladeinfrastruktur und zusätzlichen Anstrengungen bei der öffentlichen Beschaffung von Elektrofahrzeugen sowie aus steuerlichen Maßnahmen. Um die E-Mobilität zu einem ganzheitlichen und nachhaltigen Erfolg werden zu lassen sind Ladestationen und Ladesäulen dringend nötigt, hier ist eine schnelle Umsetzung gefordert.

Ladestationen planen und realisieren

engintec – ein innovatives Unternehmen aus Bayern bringt die e-Mobilität auf den richtigen Kurs. Professionell und schnell realisiert engintec bundesweit Ladesäulen in höchster Qualität. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Durchsetzung der Klimaziele, die eine uneingeschränkte Mobilität für die Elektrofahrzeuge ermöglichen muss, und zwar immer, für jeden und überall. Nur durch ein optimales Netz aus Ladestationen in Stadt und Land kann die politische gewollte Klimawende möglich werden, nur dadurch kann sich der Konsument zukünftig leichter für ein Elektrofahrzeug entscheiden, dank einer flächendeckenden Infrastruktur.

Planung und Bau von Ladestationen sind dadurch zu einem interessanten neuen Geschäftsfeld, in dem vor allem die Schnelligkeit bestimmt wie erfolgreich die Elektromobilität umgesetzt werden kann. Ladestationen werden dadurch für Veränderungen sorgen, denn Discounter, Hotels, Freizeitbetriebe Sportanlagen, und deren Parkflächen werden zur Konkurrenz der altbewährten Tankstellen und beginnen bereits sich auf den neuen Trend einzustellen. Die Fahrzeuge von Kunden und Gästen müssen mit Energie aus der Steckdose versorgt werden, hier ist engintec der ideale Partner, denn in Planung, Bau und Wartung hat sich das zertifizierte Unternehmen in kürzester Zeit spezialisiert und realisiert Tag für Tag – Mobilitätsgarantien für Elektrofahrzeuge.

Klimaneutralität ist eine gute Idee

Doch es geht darum wie gut Deutschland dafür gerüstet ist, denn der Strom für die neue moderne Mobilität wächst nicht auf Bäumen. Unternehmen wie engintec treiben die Entwicklung der Elektromobilität voran, neue Märkte und Arbeitslätze werden entstehen, der Markterfolg wird sehr stark davon abhängen wie schnell sich der Wandel vollziehen lässt. Ladestationen und Ladesäulen müssen zukünftig die geforderten Energie-Kapazitäten liefern, dann wird die E-Mobilität ein entscheidender Faktor sein, um Klimaschutz zu forcieren.

engintec – Wir bringen die eMobilität auf Vordermann. Mit Agilität und höchster Qualität realisieren wir bundesweit eLadesäulen. Unser Anliegen ist es, uneingeschränkte Mobilität zu ermöglichen und zwar immer, für jeden und überall.

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Motorrad mit Autoführerschein fahren?

In vielen EU-Ländern ist es bereits möglich. Jetzt können auch deutsche Autofahrer mit dem Pkw-Führerschein Motorrad fahren.

Motorrad mit Autoführerschein fahren?

Das Elektromotorrad eROCKIT ist „Made in Germany“.

Das Elektromotorrad eROCKIT gehört zur Kategorie der 125er Motorräder (Leichtkraftrad). Bisher benötigte man zum Fahren auf öffentlichen Straßen den Führerschein der Klasse A, A1 oder A2 oder den alten Pkw Führerschein (Klasse 3), ausgestellt vor dem 1.4.1980. Andreas Zurwehme: „Das eROCKIT ist als pedalgesteuertes Elektromotorrad mit kupplungsfreiem Direktantrieb ein sehr einfach zu bedienendes und sehr sicheres Fahrzeug. Wir freuen uns, dass das Fahren eines eROCKIT jetzt für viel mehr Menschen möglich ist.“

Laut Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ist es das Ziel, mehr Mobilität – insbesondere auch im Bereich der Elektromobilität – zu ermöglichen und gleichzeitig die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Gerade im ländlichen Raum soll so die individuelle Mobilität gestärkt und der Verkehr durch den Einsatz alternativer Antriebe klimafreundlicher gemacht werden.

Wie funktioniert die neue Regelung?

Inhabern einer Fahrerlaubnis der Klasse B (Autoführerschein) wird nun das Führen von Krafträdern der Fahrerlaubnisklasse A1 in Deutschland erleichtert. Die Vierzehnte Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften wurde am 30.12.2019 im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 52 veröffentlicht. Sie trat somit am 31.12.2019 in Kraft und betrifft Zweiräder mit einem Hubraum von bis zu 125 cm³ und einer Motorleistung bis zu 11 kW, bei denen das Verhältnis der Leistung zum Gewicht 0,1 kW/kg ist.

Wie kann man nun als Besitzer eines Autoführerscheins in Deutschland Motorrad fahren? Voraussetzungen für das Führen von Leichtkrafträdern der Klasse A1 sind:
– Fahrerfahrung von mindestens 5 Jahren (Klasse B: Pkw-Führerschein)
– Mindestalter von 25 Jahren
– eine theoretische und praktische Schulung im Umfang von mindestens 13,5 Zeitstunden (9 Unterrichtseinheiten zu 90 Minuten)

Generell gilt: Der Fahrlehrer muss nach Abschluss der Schulung bestätigen, dass der Bewerber erfolgreich an der Schulung teilgenommen hat. Die Berechtigung wird dann durch die Eintragung der Schlüsselzahl 196 im Führerschein dokumentiert. Mit der Eintragung dieser Schlüsselzahl wird jedoch keine Fahrerlaubnis der Klasse A1 erworben, sodass mit dieser Berechtigung z. B. die Erweiterung auf die Klasse A2 nach § 15 Absatz 3 FeV nicht möglich ist. Auch ist sichergestellt, dass mit dieser Berechtigung Leichtkrafträder im Ausland nicht geführt werden dürfen.

Die eROCKIT Systems GmbH ist Technologieanbieter und Fahrzeughersteller des Elektromotorrades eROCKIT und entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie des Schweizer Unternehmens ECOVOLTA. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über das Förderprogramm „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg (MWAE) Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die eROCKIT Systems GmbH ist Mitglied im Bundesverband Deutsche Startups e.V.

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Herbert Robel erweitert Vorstand der Quantron AG

Mit langjähriger Erfahrung verantwortet er ab 2020 die Bereiche Finanzen, Personal und Produktion

Herbert Robel erweitert Vorstand der Quantron AG

Herbert Robel nimmt ab Jan. 2020 neben Andreas Haller die Position des Vorstands der Quantron AG ein

Noch mehr Power: Für seine elektrifizierte Mobilitätslösung der Zukunft hat Unternehmensgründer und Vorstand der Quantron AG Andreas Haller nun namhafte Unterstützung an seiner Seite: Seit dem 01.01.2020 übernimmt Herbert Robel die Position als weiterer Vorstand des Innovationsunternehmens aus Augsburg. Nach langjähriger Erfahrung im Logistikbereich befasste sich Robel bereits mit aktuellen Entwicklungen und effizienten Mobilitätsalternativen für die Nutzfahrzeugbranche der Zukunft – die Antwort fand er bei der Quantron AG. Mit ihrem innovativen Konzept rüstet die Quantron AG Nutzfahrzeuge, je nach Konfiguration, in nur drei Monaten von Diesel- auf E-Motoren um – und macht diese damit komplett emissionsfrei.

Mit voller Kraft beschäftigt sich das Innovationsunternehmen Quantron mit dem Verursacher von mehr als einem Viertel der Treibhausgase des Straßenverkehrs – dem Nutzfahrzeugbereich. Auch Herbert Robel, der zuvor mehr als 20 Jahre bei einem großen Logistikunternehmen tätig gewesen ist, davon die letzten zehn Jahre als Vorstand, befasst sich seit geraumer Zeit mit dieser Problematik.

„Die Fahrzeugbranche steht vor gewaltigen Herausforderungen bei alternativen Antrieben, die unsere Umwelt weniger belasten sollen als konventionelle Verbrennungsmotoren. Doch die Diskussion konzentriert sich oft ausschließlich auf den Pkw-Bereich – eine effiziente Lösung für die Nutzfahrzeugbranche hat man bis vor kurzem hier noch vergeblich gesucht“, erläutert Herbert Robel. „Die Quantron AG bietet hier eine echte E-Lösung, die Nutzfahrzeuge komplett emissionsfrei macht. Als Vorstand an der Seite von Andreas Haller freue ich mich sehr darauf, an der Umsetzung einer elektrifizierten Zukunft mitzuarbeiten.“

Der Logistik-Profi verantwortet seit 01.01.2020 die Bereiche Finanzen, Personal und Produktion der Quantron AG und verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der Branche. Dadurch bringt der Augsburger sehr viel Know-How sowohl im Produktions- als auch im Kundenbereich mit und wird das seit Juli 2019 gegründete Innovationsunternehmen engagiert dabei unterstützen, weiter mit einer soliden Geschwindigkeit zu wachsen.

Auch Unternehmensgründer und Vorstand Andreas Haller ist dieser Meinung: „Ich freue mich sehr, mit Herbert Robel einen erfahrenen Mann aus der Branche an meiner Seite zu haben. Sein wertvolles Fachwissen wird die Quantron AG auf ein noch höheres Niveau heben.“

Die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen – der Weg in eine emissionsarme Zukunft

Durch die Elektrifizierung von bereits hergestellten Nutzfahrzeugen kann so auch die CO2-Emission der Batterieherstellung kompensiert werden. Zudem wird es möglich sein, auf E-Antrieb umgerüstete Nutzfahrzeuge mit einer Brennstoffzelle, die mit Wasserstoff betrieben wird, zu ergänzen. Das Unternehmen nutzt dabei das riesige Angebot an Bestands- und Gebrauchtfahrzeugen, bietet seinen Kunden aber auch Neufahrzeuge mit E-Antrieb und sogar Leasingmöglichkeiten an. Dazu gehören z. B. der Cobus, ein innovativer E-Airport Bus und seit neuestem auch alle E-Bus-Modelle des türkischen Automobilherstellers Karsan Otomotiv.

Die Quantron AG vertritt die Bereiche eMobility, eEngineering, eBattery. Wir elektrifizieren Nutzfahrzeuge die vorher nicht leise und emissionsfrei gefahren sind, zudem bieten wir neue Elektro-Nutzfahrzeuge an. Von der Auslegung des passenden Antriebskonzepts bis hin zur Fahrerschulung profitieren Endverbraucher von der E-Mobilität im Schwerverkehr sowie vom umfassenden Wissen qualifizierter Fachleute aus den Bereichen Batterietechnologie und Leistungselektronik. Die Quantron AG wurde 2019 mit der Vision gegründet, den Weg für die E-Mobility im Gütertransport zu ebnen. Wir blicken mit der Haller Group auf ca. 130 Jahre Nutzfahrzeugerfahrung zurück und forschen jeden Tag an unseren E-Nutzfahrzeugen, um diese noch effizienter zu machen.

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Asahi Kasei präsentiert fortschrittliche Batteriematerialien bei der AABC Europe 2020 in Wiesbaden

Asahi Kasei präsentiert fortschrittliche Batteriematerialien bei der AABC Europe 2020 in Wiesbaden

Lithium-Ion Battery Mock-Up (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 07. Januar 2020 – Vom 12. bis 16. Januar stellen der japanische Technologiekonzern Asahi Kasei und seine US-Tochter Celgard auf der Advanced Automotive Battery Conference Europe (AABC) in Wiesbaden ein breites Spektrum an fortschrittlichen Materialien für die Batterieindustrie vor.

Als führende Konferenz der Fahrzeugbatteriebranche bietet die AABC Europe die neuesten Entwicklungen in der Batterietechnologie und gibt einen umfassenden Ausblick auf zukünftige Markttrends. 2019 nahmen 1.000 Experten von Automobilherstellern, Zulieferunternehmen und Forschungseinrichtungen an der Konferenz teil.

Seit Dr. Akira Yoshino, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Asahi Kasei, Anfang der 1980er Jahre den ersten funktionsfähigen und sicheren Prototypen einer Lithium-Ionen-Batterie entwickelte, ist das Unternehmen ein Pionier auf dem Gebiet der Lithium-Ionen-Batterieforschung. Mit einem neuen Elektrolyten, marktführenden Separatoren sowie Thermoplasten und Schäumen ist Asahi Kasei heute ein Anbieter von leistungsstarken Batteriematerialien, die zur Sicherheit, Lebensdauer und Leistung der Batterie beitragen.

Asahi Kasei entwickelt derzeit einen neuen Elektrolyten für Lithium-Ionen-Batterien. Durch die Verwendung von Acetonitril anstelle von Carbonat weist dieser eine hohe Ionenleitfähigkeit auf – drei Mal höher als bei herkömmlichen Elektrolyten. Darüber hinaus ist die Ionenleitfähigkeit bei -30 Grad Celsius genauso hoch wie bei herkömmlichen Elektrolyten bei Raumtemperatur. Diese Eigenschaft erlaubt die Nutzung von Lithium-Ionen-Batterien in extrem kalten Umgebungen. Zudem ermöglicht die hohe Leitfähigkeit, die Batterie bei Raumtemperatur innerhalb von sechs Minuten auf 80 Prozent zu laden. Beide Eigenschaften öffnen neue Türen bei den Anwendungsmöglichkeiten von Lithium-Ionen-Batterien in Elektrofahrzeugen.

Der neue Elektrolyt ist auch Gegenstand eines Verbundforschungsprojekts mit Professor Martin Winter und dem Batterieforschungszentrum MEET (Münster Electrochemical Energy Technology) der Universität Münster.

Thermoplaste für Strukturbauteile von Batteriegehäusen gehören ebenso zum Portfolio: Das modifizierte Polyphenylenether (mPPE) XYRONTM, mit seiner geringen Dichte und Beständigkeit gegen Elektrolytflüssigkeiten, ist ein geeigneter Werkstoff für leichte und kompakte Batteriegehäuse. Mit dem mPPE-Partikelschaum SunForceTM bietet Asahi Kasei ein Material, das sich durch eine hohe Brandschutzklasse (UL94 V-0), hohe Formbarkeit und hohe Wärmedämmeigenschaften auszeichnet. Dieser Werkstoff trägt somit zu einer kompakten Bauweise der Batteriegehäuse bei und erhöht die Sicherheit sowie Effizienz der Batterien.

Die US-amerikanische Tochtergesellschaft Celgard ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Produktion von Hochleistungs-Membranseparatoren und kann auf mehr als 40 Jahre Forschungs-, Entwicklungs- und Fertigungskompetenz zurückblicken. Die Separatoren kommen in einer Vielzahl von Energiespeicheranwendungen zum Einsatz, darunter wiederaufladbare Lithium-Ionen-Akkus, Einweg-Lithium-Batterien und spezielle Energiespeicher.

Asahi Kasei und Celgard stellen am Stand 104 aus.

Zu Celgard
Celgard ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Polypore International, LP. Polypore International, LP, ein Unternehmen der Asahi Kasei Gruppe, ist spezialisiert auf mikroporöse Membrane (Separatoren), die in Elektrofahrzeugen, Energiespeichersystemen und Notfallsystemen, tragbaren Unterhaltungselektronikgeräten, Pkw, Lkw, Bussen und Gabelstaplern verwendet werden. Als globales High-Tech-Unternehmen mit Sitz in Charlotte, North Carolina, verfügt Polypore über Produktionsstätten und Vertriebsbüros in neun Ländern und bedient Kunden auf sechs Kontinenten.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.celgard.com

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit 39.283 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 17,6 Milliarden Euro (2.170,4 Milliarden Yen) im Geschäftsjahr 2018 (1. April 2018 – 31. März 2019).

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/ und https://automotive-asahi-kasei.eu/

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Meilenstein im Mobilitätsprojekt MerGE von Audi und Bayernwerk

Meilenstein im Mobilitätsprojekt MerGE von Audi und Bayernwerk

(Mynewsdesk) Die Zukunft der E-Mobilität kommt in einen Schrank. Zumindest wenn es um die Steuerungstechnologie für das netzdienliche Ladeverhalten von morgen geht. Im Projekt MerGE arbeiten Audi und das Bayernwerk daran, moderne Ladelösungen und Steuerungsanreize für Nutzer von E-Fahrzeugen zu entwickeln. Das Ziel dahinter ist, E-Mobilität möglichst netzentlastend zu organisieren, um einem kostenintensiven Netzausbau vorzubeugen. Die Prototypen-Technik für einen ersten Feldversuch ist fertig entwickelt und wird bei Teilnehmer der Studie in sogenannten Mess- und Steuerschränken verbaut.

In Kürze geht es los: Für einen groß angelegten und einjährigen Feldversuch nutzen Mitarbeiter der Bayernwerk Netz (Bayernwerk) eine Elektroauto-Flotte, bestehend aus zwanzig Audi e-tron. Die Studien-Teilnehmer wohnen im Netzgebiet des Energieunternehmens Bayernwerk und nutzen das vollelektrische Audi Modell künftig im Alltag. Die dazu erforderlichen Ladeeinrichtungen sind mit High-Tech-Messgeräten versehen, die detaillierten Aufschluss über Mobilitätswünsche und jeweiligem Netzzustand erfassen. Ziel des Projekts ist es, Mobilitätsanforderungen mit einem sicheren und effizienten Netzbetrieb in Einklang zu bringen.

Audi und das Bayernwerk erhoffen sich davon neue Erkenntnisse, welchen Einfluss verschiedene Steuerungsmöglichkeiten, wie beispielsweise Kostenanreize, auf das Ladeverhalten und damit auf die Netzbelastung oder -entlastung haben. Zudem untersucht das Projekt MerGE, wie lokale Netzengpässe in Niederspannungsnetzen durch das Einbeziehen der E-Mobilität vermieden werden können. Gesamtwirtschaftlich ist von Interesse, in welchem Ausmaß der Netzausbau dank des Flexibilitätspotentials der E-Mobilität vermieden werden kann.

Das Steuerkonzept von MerGE testet unter anderem, wie durch lokales Netzmonitoring mittels einer cloudbasierten „lokalen Netzleitwarte“ kritische Netzzustände erkannt und prognostiziert werden können. Um diese zu vermeiden, kommuniziert die Netzleitwarte mit dem Home-Energy-Management (HEMS) System des Teilnehmers. Die übermittelten Fahrpläne und Steuerungen werden vomHEMS in konkrete Handlungen der verfügbaren steuerbaren Flexibilitäten (wie z.B. dem Ladepunkt) übersetzt.

Dazu wurde in einer Versuchswerkstatt von Audi ein Prototyp des erforderlichen Mess- und Steuerschranks getestet und abgenommen. Damit kann MerGE in Kürze starten.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Kurzprofil Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH sorgt mit rund 2.700 Mitarbeitern für eine sichere und zuverlässige Energieversorgung der rund sieben Millionen Menschen in den bayerischen Regionen Unter- und Oberfranken, Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Das Unternehmen ist der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern: Sein Stromnetz umfasst 154.000 Kilometer, sein Gasnetz 5.800 Kilometer und das Straßenbeleuchtungsnetz 34.600 Kilometer. In seinen Energienetzen verteilt das Unternehmen zu 60 Prozent elektrische Energie aus erneuerbaren Quellen. Dafür sorgen knapp 300.000 dezentrale Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks Ökostrom einspeisen. In Nord- und Ostbayern versorgt das Unternehmen Kunden auch über sein Erdgasnetz. Mit innovativen Lösungen entwickelt das Unternehmen Energiesysteme von morgen und ist an mehr als 20 Standorten im Land präsent.

Sitz der Bayernwerk Netz GmbH ist Regensburg. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Quantron macht Deutschland CO2-frei

Was bei anderen noch Zukunftsmusik ist, setzt das Innovationsunternehmen schon heute um

Quantron macht Deutschland CO2-frei

Die Quantron AG ermöglicht es Nutzfahrzeugflotten, z. B. Lkws, auf E-Mobilität umzurüsten.

Berechnungen zufolge waren im Jahr 2016 schwere Nutzfahrzeuge für 27 Prozent der CO2-Emissionen im Straßenverkehr verantwortlich – und der Einsatz solcher Fahrzeuge wächst mit der Wirtschaftsleistung in jedem Jahr weiter . Diesem weitreichenden Problem setzt der Unternehmensgründer und Vorstand Andreas Haller mit der Quantron AG ein innovatives Konzept für die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen entgegen und nimmt damit eine absolute Vorreiterrolle ein. Mit kürzesten Umrüstzeiten, beginnend ab drei Monaten, können so unter anderem Abfallsammelfahrzeuge, unterschiedlichste Nutzfahrzeug-Kombinationen oder Busse, je nach Konfiguration, von Diesel auf E-Motoren umgerüstet werden – was einen emissionsfreien Einsatz vor Ort ermöglicht. Beinahe im Alleingang beschäftigt sich das Innovationsunternehmen mit dem Verursacher von mehr als einem Viertel der Treibhausgase des Straßenverkehrs – und ermöglicht damit eine elektrifizierte Mobilitätslösung der Zukunft für den in der Klimadiskussion oftmals vergessenen Bereich des Gütertransportes. Die Quantron AG wurde 2019 gegründet und ist in kürzester Zeit auf ein Angebotsvolumen von 62 Millionen Euro gewachsen.

„Ein zweites umweltfreundliches Leben“, das ist die Mission der Quantron AG, wenn es um gebrauchte Nutzfahrzeuge und Busse geht. Das Remanufacturing Konzept des neu gegründeten Innovationsunternehmens aus Augsburg kann dabei auf viele Fahrzeugmarken und Modelle (Erstausrüster, OEM) angewandt werden. In kürzester Umrüstzeit, bereits ab drei Monaten, wird so z. B. der alte Antriebsstrang eines gebrauchten Lkws entfernt, das Fahrzeug komplett aufbereitet und anschließend mit dem neuen Elektro-Antriebssystem inkl. standardisierter Li-Ionen Traktionsbatterie ausgestattet. So bietet die Quantron AG mit dem zusätzlichen E-Battery Vertrieb ein Gesamtkonzept zur Elektrifizierung. Auch bei der Schulung der Fahrer und der Fuhrparkmanager unterstützt die Quantron AG.

Mit Fokus auf Nachhaltigkeit

Beim Autogipfel im Kanzleramt wurde im November folgender Plan ins Auge gefasst: Um die Klimaziele für das Jahr 2030 zu erreichen und die CO2-Emissionen weitreichend zu senken, sollen auf Deutschlands Straßen bis dahin sieben bis zehn Millionen E-Autos unterwegs sein. Mobilität von morgen wird somit alltagstauglich. Doch die Entscheider aus Politik und Autoindustrie hatten bei ihrer Diskussion etwas nicht im Blick, was Andreas Haller, Geschäftsführer der Quantron AG, bereits verstanden hat: im Verkehrssektor sind nicht nur Pkws für die Treibhausgase verantwortlich. Allein in Deutschland stieg der Bestand registrierter Nutzfahrzeuge im Jahr 2019 auf rund 5,8 Millionen , zu denen auch Kommunalfahrzeuge oder Flughafenbusse gehören. Die meisten von ihnen wurden bisher aufgrund des geringen Angebotes an alternativen Antrieben mit umweltbelastender, konventioneller Motortechnik ausgestattet .
„Mit Blick auf den Klimawandel und schwindende Ressourcen müssen wir beim Thema erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit schnell handeln. Vor allem auch beim innerstädtischen und regionalen Güterverkehr sind wir gefordert“, erläutert Andreas Haller, Gründer und Vorstand der Quantron AG. „Bei unserem Umrüstprozess behalten wir das vorhandene Fahrzeugchassis bei. Das bedeutet, wir ermöglichen für die Nutzfahrzeuge nicht nur eine emissionsfreie E-Mobilitätslösung, sondern verwerten letztendlich auch nachhaltig alle Ressourcen in maximalem Umfang.“
Durch die Elektrifizierung von bereits hergestellten Nutzfahrzeugen kann so auch die CO2-Emission der Batterieherstellung kompensiert werden. Zudem ist es möglich, auf E-Antrieb umgerüstete Nutzfahrzeuge mit einer Brennstoffzelle, die mit Wasserstoff betrieben wird, zu ergänzen.

Auch aus wirtschaftlicher Sicht lohnenswert

Andreas Haller, Inhaber der Haller GmbH & Co. KG und Gründer der Quantron AG, blickt auf über 130 Jahre Erfahrung im Nutzfahrzeugbusiness zurück. Der Weg in eine elektrifizierte und emissionsfreie Zukunft für Nutzfahrzeuge konzentriert sich auf die Bereiche City-Logistik, die Kommunal- und Bauwirtschaft, den Werkverkehr und die Flughafenlogistik sowie den Personennahverkehr und verbessert damit nicht nur die CO2-Emission, sondern wird sich, trotz der höheren Anschaffungskosten, langfristig rechnen. Nach der Elektrifizierung fallen bisher übliche Betriebs- und Wartungskosten, wie z. B. Ölwechsel, Verschleißteileersatz am Verbrennungsmotor oder Kraftstoffe weg. Zudem gewährt die E-Technologie neue Einsatzpotentiale auf der „letzten Meile“ in Städten und ermöglicht effizientere Arbeitsabläufe. Außerdem wird die Umrüstung der Nutzfahrzeuge, je nach Bundesland, zu 40-70 Prozent mit staatlichen Mitteln gefördert – die Quantron AG kann hier sogar selbst die Anträge für ihre Kunden stellen.
Für einen allumfassenden Service bei den im Einsatz befindlichen umgerüsteten Fahrzeugen, kooperiert Quantron europaweit mit 700 Partnerwerkstätten. Dadurch gewährleistet das Unternehmen ein flächendeckendes Netzwerk mit Vor-Ort-Service für E-Fahrzeuge.

Elektrifizierte Gebraucht- und Neufahrzeuge – seit neuestem auch E-Busse von Karsan

Das Unternehmen nutzt dabei das riesige Angebot an Bestands- und Gebrauchtfahrzeugen, bietet seinen Kunden aber auch Neufahrzeuge mit E-Antrieb und sogar Leasingmöglichkeiten an. Dazu gehören z. B. der Cobus, ein innovativer E-Airport Bus und seit neuestem auch alle E-Bus-Modelle des türkischen Automobilherstellers Karsan Otomotiv, dem führenden Anbieter in diesem Bereich. Mit einer Lieferzeit von nur vier bis sechs Wochen – das heißt schneller als jeder andere Anbieter auf dem Markt – bringt Quantron hier speziell den Atak Electric und den Jest Electric von Karsan auf Deutschlands Straßen.
Wie wichtig die Innovationskraft der Quantron AG für die Nutzfahrzeugbranche ist, zeigt sich schon jetzt im Angebotsvolumen des Unternehmens, das seit seiner Gründung auf 62 Millionen Euro gewachsen ist. Momentan kann das Unternehmen so bis zu 5.000 Fahrzeuge umbauen. Außerdem war die Quantron AG in diesem Jahr auf bereits sechs fachbezogenen Messen (z. B. eMove 360°) vertreten, zwei weitere werden noch folgen. Zudem wurden im September weitere Sales Points in Rio de Janeiro, Lagos und Tel Aviv eröffnet, um auch der großen internationalen Nachfrage gerecht zu werden.

Die Quantron AG vertritt die Bereiche eMobility, eEngineering, eBattery. Wir elektrifizieren Nutzfahrzeuge die vorher nicht leise und emissionsfrei gefahren sind, zudem bieten wir neue Elektro-Nutzfahrzeuge an. Von der Auslegung des passenden Antriebskonzepts bis hin zur Fahrerschulung profitieren Endverbraucher von der E-Mobilität im Schwerverkehr sowie vom umfassenden Wissen qualifizierter Fachleute aus den Bereichen Batterietechnologie und Leistungselektronik. Die Quantron AG wurde 2019 mit der Vision gegründet, den Weg für die E-Mobility im Gütertransport zu ebnen. Wir blicken mit der Haller Group auf ca. 130 Jahre Nutzfahrzeugerfahrung zurück und forschen jeden Tag an unseren E-Nutzfahrzeugen, um diese noch effizienter zu machen.

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eMobility „Made in Brandenburg“: eROCKIT elektrisiert Minister!

eMobility "Made in Brandenburg": eROCKIT elektrisiert Minister!

Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach auf dem eROCKIT

Moderne LED-Scheinwerfer, Aluminium- und Carbonteile, dazu geballte 16.000 Watt Spitzenleistung eines bürstenlosen Permanentmagnetmotors. Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach (SPD) sitzt sportlich auf dem Sattel des einzigartigen, pedalgesteuerten Elektromotorrades eROCKIT. Besonders stolz macht den Minister, dass das Fahrzeug eine Innovation „Made in Brandenburg“ ist und die Produktion des eROCKIT läuft.

Jörg Steinbach ließ sich beim Besuch im Werk in Hennigsdorf bei Berlin das Zweirad deutscher Ingenieurskunst ausgiebig erklären. Testfahrer Sebastian „Satu“ Kopke, seines Zeichens Extremsportler und Stuntfahrer, demonstrierte die simple, intuitive und kupplungsfreie Bedienung des eROCKIT. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von knapp 90 km/h bei einer Akku-Reichweite von 120 Kilometern, einer sicheren Straßenlage und einem ganz neuen, magischen Fahrgefühl, ist das E-Motorrad aus Brandenburg eine Innovation im Zweiradsegment.

Bei einem Rundgang durch das eMobility-Startup informierte sich Jörg Steinbach über die Produktion und tauschte sich über die internationalen Möglichkeiten aus, die das Fahrzeugkonzept des eROCKIT für die Zukunft der Mobilität zu bieten hat. Steinbach: „Ich hoffe, dass das eROCKIT als beispielgebendes Unternehmen aus Brandenburg die Mobilitätswende mit gestalten kann.“

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Die eROCKIT Systems GmbH ist Technologieanbieter und Fahrzeughersteller des Elektromotorrades eROCKIT und entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie des Schweizer Unternehmens ECOVOLTA. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über das Förderprogramm „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg (MWAE) Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die eROCKIT Systems GmbH ist Mitglied im Bundesverband Deutsche Startups e.V.

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Energie.schub – Zukunftssicher durch die Mobilitätswende

Claudia Brasse ist Navigatorin, Beraterin und Geschäftsentwicklerin für die Mobilitätswende – strategisch und operativ, pragmatisch und effektiv

Energie.schub - Zukunftssicher durch die Mobilitätswende

Claudia Brasse – Navigatorin, Beraterin und Geschäftsentwicklerin für die Mobilitätswende. (Bildquelle: Uwe Klössing | www.werdewelt-berlin.info)

Die Verkehrswende ist in vollem Gang und erfordert im Heute und in Zukunft neue Strategien. Diese müssen gegebenenfalls flexibel sein und schnell angepasst werden. Der Weg dorthin stellt sowohl Unternehmen als auch Kommunen und Städte vor Herausforderungen. Claudia Brasse, Expertin für die Mobilitätswende, weiß: „Heute und in Zukunft spielt die Elektrifizierung von Antrieben eine Schlüsselrolle in der Wirtschaft. Daraus ergeben sich ganz neue strukturelle Herausforderungen, Ökosysteme, Industrien und Dienstleistungen. Unternehmen, Kommunen und Städte müssen sich zunehmend mit Themen wie Mobilitätswende, Elektromobilität und Ladeinfrastruktur auseinandersetzen.“

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, bedürfe es Orientierung in komplexen Fragestellungen und zukunftsorientierter Lösungen und Strategien. „Mit Methodik und Fachexpertise entwickeln wir gemeinsam maßgeschneiderte, konkrete und effektive Wege, um Ihre Positionierung zu definieren und Ihr Geschäft weiterzuentwickeln. Sowohl im strategischen als auch im operativen Geschäft stehe ich Ihnen mit meiner Erfahrung, meinem Verständnis für die Märkte und deren Zusammenhänge und meiner Fachkenntnis zur Seite. Ich gebe Ihnen maßgeschneiderte Impulse und bringe den nötigen energie.schub für die Zukunft“, erklärt Claudia Brasse.

Zu verstehen was gerade passiert, Trends und Zusammenhänge zu erkennen, Klarheit zu gewinnen über das, was wichtig ist und zu vermitteln welchen konkreten Nutzen diese Zusammenhänge für andere haben, treibe Claudia Brasse in ihrer täglichen Arbeit an: „Dabei betrachte ich sowohl das große Ganze als auch detaillierte Fragestellungen, um am Ende ganz konkrete Handlungsempfehlungen zu geben oder diese gemeinsam mit Ihnen zu erarbeiten.“

Auf Basis ihrer mehr als zwanzigjährigen Erfahrung als Managerin in Innovation, Marketing, Vertrieb, Geschäftsentwicklung und Strategie entwickelt Claudia Brasse gemeinsam mit ihren Kunden bedarfsorientierte Strategien und Konzepte, Systemlösungen und Produkte.

Mehr Informationen und Kontakt zu Claudia Brasse Consulting – gibt es hier: http://www.claudia-brasse.de

Ziele und Strategien für die Verkehrswende zu haben, ist heute und in Zukunft unerlässlich. Diese müssen gegebenenfalls flexibel sein und schnell angepasst werden. Claudia Brasse entwickelt mit ihrer mehr als zwanzigjährigen Erfahrung, ihrem Verständnis für Märkte und Zusammenhänge und ihrer Fachkenntnis maßgeschneiderte, konkrete und effektive Wege, um Ihre Positionierung zu definieren und Ihr Geschäft weiterzuentwickeln. Mit Methodik und Fachexpertise entwickelt sie gemeinsam mit ihren Kunden bedarfsorientierte Strategien und Konzepte, Systemlösungen und Produkte –
sowohl im strategischen als auch im operativen Geschäft. Sichern Sie sich jetzt Ihren energie.schub für eine nachhaltige Zukunft.

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Elektromobilität: eROCKIT meets India

Elektromobilität: eROCKIT meets India

v.l.n.r. Prof. Dr. Jo Groebel, Andreas Zurwehme, I.E. Mukta Dutta Tomar, Richard Gaul

Der Fahrzeug- und Technologieanbieter eROCKIT Systems empfing die ranghöchste Vertreterin Indiens in Deutschland im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin. I.E. Mukta Dutta Tomar, Botschafterin der Republik Indien, besuchte die Entwicklungs- und Produktionsstätte des Unternehmens um sich über alternative Mobilitätslösungen auszutauschen.

Bei einer Präsentation des innovativen, pedalbetriebenen Elektromotorrades eROCKIT machte sich die Botschafterin ein Bild des einzigartigen Fahrzeugkonzepts. Mukta Dutta Tomar: „Mich begeistert die einfache Bedienung des eROCKIT. Zweiräder spielen in Indien eine sehr große Rolle im täglichen Leben.“

In einem Gespräch erörterten Mukta Dutta Tomar und ihre Mitarbeiter mit Andreas Zurwehme (CEO eROCKIT Systems GmbH), Richard Gaul und Prof. Dr. Jo Groebel (Advisory Board eROCKIT Systems GmbH) die Herausforderungen und Lösungsansätze der Mobilitätswende sowie die Möglichkeiten der Zusammenarbeit.

Indien, eines der bevölkerungsreichsten Länder der Welt, will den Klimaschutz deutlich intensivieren. Um die Ziele der CO2-Reduktion zu erreichen, hat die indische Regierung umfangreiche Maßnahmen und Förderprogramme aufgelegt. Elektromobilität ist auch dort ein großes Thema. Verbrennungsmotoren sollen zunehmend durch alternative Antriebsformen ersetzt werden.

Andreas Zurwehme: „Mich beeindruckt das außergewöhnliche Engagement und die Vorwärtsstrategie der Botschafterin, sich für den Klimaschutz und das Wohl von über einer Milliarde Menschen einzusetzen. Daher freue ich mich besonders über die Unterstützung der Botschafterin bei unseren Gesprächen mit indischen Partnern.“

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über das Förderprogramm „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die eROCKIT Systems GmbH ist Mitglied im Bundesverband Deutsche Startups e.V.

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SH Netz testet 20 Prozent Wasserstoffbeimischung im Netz

SH Netz untersucht Endgeräte auf Verträglichkeit

SH Netz testet 20 Prozent Wasserstoffbeimischung im Netz

20 Prozent Wasserstoff im Erdgasnetz. Ob Heizungen und andere Gasgeräte dies vertragen, untersucht derzeit die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) – unter Federführung ihrer Schwestergesellschaft Avacon in einem gemeinsamen Feldtest mit dem Deutschen Verband der Gas- und Wasserwirtschaft DVGW. Der Versuch findet in dem Ort Schopsdorf in Sachsen-Anhalt statt.

Das bestehende Gasnetz stellt einen idealen Speicher für grünes Gas dar, das mittels der Elektrolyse aus grünem Strom gewonnen wird. Die Power-to-Gas-Technologie kann die Dekarbonisierung des bislang vernachlässigten Wärmesektors vorantreiben. So hat die HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz kürzlich in Brunsbüttel die erste Anlage Schleswig-Holsteins zur Aufnahme von grünem Wasserstoff ins Erdgasnetz in Betrieb genommen.

Das Problem: Derzeit sind nur die Beimischung von wenigen Prozent ins Erdgasnetz zulässig. Um dies zu ändern, wurde das Projekt „Pilotversuch 20.-Vol% Wasserstoff“ gestartet. „Um die Energiewende nachhaltig zum Erfolg zu führen, brauchen wir neben einer reinen Stromwende auch eine Mobilitäts- und Wärmewende. Dies entlastest den Netzausbau und trägt dazu bei, dass mehr vor Ort erzeugte Energie im Rahmen der Sektorenkopplung auch vor Ort verbraucht wird. Power-to-Gas kann hier zu einem wichtigen Baustein werden.“, erläutert SH Netz-Vorstand Dr. Joachim Kabs.

Doch bisher stimmen die Rahmenbedingungen dafür nicht. Ohne Umstellung des Ablagen- und Umlagensystems ist die Technologie noch unwirtschaftlich. Zudem besteht in Sachen Aufnahmepotenzial der Gasnetze für grünen Wasserstoff noch einige Luft nach oben. Und dieses stellt SH Netz gemeinsam mit den Projektpartnern nun auf den Prüfstand. Bis zu zehn Prozent Wasserstoffbeimischung sind derzeit in Ortsnetzen erlaubt.

In Schopsdorf soll nun die doppelte Beimischungs-Konzentration getestet werden, erstmalig in Deutschland. Die Endgeräte werden dabei einem Verträglichkeitstest unterzogen. Der Test läuft bis Ende 2022.

Der konkrete Netzabschnitt des Gasverteilnetzes in Schopsdorf eignet sich deshalb für das Projekt, da die dort verbaute Netzinfrastruktur und Endgerätetechnik repräsentativ und die Ergebnisse für unterschiedliche Verteilnetzbetreiber skalierbar sind.
Sollte der Test zu dem Ergebnis kommen, dass 20 Prozent Wasserstoff in Ortsnetzen endgerätverträglich und damit zulässig ist, könnte die Grenze im DVGW-Regelwerk von maximal zehn auf bis zu 20 Prozent angehoben werden.

2015 hat Schleswig-Holstein Netz bereits in einem Feldtest im Nordfriesländischen Klanxbüll belegen können, dass Haushaltsgeräte zehn Prozent Wasserstoff vertragen. Mit dem aktuellen Feldtest in Schopsdorf gehen Schleswig-Holstein Netz und Avacon nun den nächsten Schritt. Sollte der Test erfolgreich verlaufen, käme dem Energiespeicher Erdgasnetz eine immer größere Bedeutung zu – vorausgesetzt die Rahmenbedingungen zum Ablagen- und Umlagensystem werden angepasst.

Schleswig-Holstein Netz AG
Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für die Menschen hier im Norden in mehr als 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein Strom- und Gasleitungen. Die 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit ihren Standorten in jedem Kreis in Schleswig-Holstein präsent und stellen eine unmittelbare Betreuung der Menschen vor Ort sicher. Mehr als 380 Kommunen aus Schleswig-Holstein halten Anteile an SH Netz und profitieren von umfangreichen Mitspracherechten und einer Garantiedividende. Fest im Norden verwurzelt, engagieren wir uns als Partner der Energiewende vor Ort: durch den Anschluss von zehntausenden Windkraft- und Photovoltaikanlagen an das Strom- sowie von Biogas- und Power-to-Gas-Anlagen an das Gasnetz. Darüber hinaus entwickeln wir Energielösungen für den Norden, unterstützen den Ausbau der Elektromobilität und engagieren uns in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Wir bilden hochqualifizierte Mitarbeiter aus, beauftragen bevorzugt regionale Dienstleister und unterstützen seit vielen Jahren den Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein wie zum Beispiel das härteste Ruderrennen der Welt auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Schleswig-Holstein Netz AG
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Der Anhänger der Zukunft voller Funktionen

Konzeptstudie zeigt innovative Lösungen für die Trailer-Plattform der nächsten Generation auf

Der Anhänger der Zukunft voller Funktionen

Auch in Zukunft umweltfreundlicher, komfortabler und sicherer mit dem Anhängergespann unterwegs sein. Die Möglichkeiten, die das innovative Anhängerfahrwerk der Zukunft für private und gewerbliche Nutzer bietet, sind umfangreich. Was mit modernster, elektrifizierter Antriebstechnologie und Sensorik alles möglich wird, zeigt die Konzeptstudie von AL-KO Fahrzeugtechnik und ihrem Partner Huber Automotive AG. Ausgelegt ist die Trailer-Plattform der nächsten Generation auf Anhänger und Wohnwagen bis 3,5 Tonnen.

Größere Reichweite und höhere Energieeffizienz
Die Reichweite von Elektrozugfahrzeugen im Verbund mit einem traditionellen Trailer oder Caravan verringert sich stark – teilweise um bis zu 70 %. Dies würde eine Reichweitenreduzierung von durchschnittlich 500 km auf nur noch zirka 100-150 km bedeuten. Der technische Lösungsansatz von AL-KO für die Reichweitenproblematik ist ein im Chassis der Anhänger integrierter elektrischer 48-Volt Antrieb. Durch die aktive Unterstützung des Zugfahrzeugs erhöht sich die Reichweite – und das unabhängig, ob es sich um ein klassisches Verbrenner- oder ein E-Zugfahrzeug handelt. Zudem ergeben sich weitere Vorteile:

Rekuperation
Die Rekuperation bedeutet die Energierückgewinnung im Brems-/ Schub-Betrieb. Dies macht das Gespannfahren mit Elektro-PKWs effizienter und ökologischer. Bei kraftstoffbetriebenen Fahrzeugen bringt die E-Unterstützung im Anhänger eine willkommene Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß und eine zusätzliche Bremsunterstützung beispielsweise bei Passfahrten.

Mehr Sicherheit
Eine intelligente System-Architektur ist die Lösung für die elektronische Gespannstabilisierung. Die automatisierte und sensorgestützte elektronische Steuerung übermittelt sicherheitsrelevante Daten an den E-Antrieb, welcher die Räder einzeln geregelt antreibt oder verzögert. Automotive Sensoren garantieren dabei kürzeste, situationsspezifische Reaktionszeiten. Dies bedeutet, dass bei gefährlichen Situationen der Anhänger sofort, ohne Eingreifen des Fahrers, stabilisiert werden kann. Zusätzlich werden weitere Faktoren wie der Beladungszustand und Umwelteinflüsse bei der Analyse berücksichtigt.

Mehr Komfort
Dank der Rekuperation, welche als Bremsfunktion dient, sind Dauerbremsungen bergab, wie z.B. bei Passfahrten mit dem Caravan, komfortabler und verschleißärmer. Des Weiteren dient die angetriebene Anhängerachse als zusätzliche Traktionshilfe, um das Fahrzeuggespann in schwierigem Terrain zu bewegen. Ebenso wird das Rangieren der Anhänger erleichtert werden, indem eine Rangierhilfe in den smarten Elektroantrieb integriert wird. Nutzer profitieren zudem von einer größeren Autarkie, da das Fahrzeug durch den Energiespeicher im wahrsten Sinne des Wortes „elektrifiziert“ wird und so bspw. Kühlkoffer oder Klimaanlagen mit dem gespeicherten Strom versorgt werden können. Intelligente Ladefunktionen wie aktives Laden während der Fahrt oder Plug-in-Laden am Start- und Zielort runden die Komfort- und Nutzenfunktionen ab.

Mehr Konnektivität
Neue, smarte Zusatzfunktionen umfassen effektiven Diebstalschutz durch Aktivierung der elektrischen Wegfahrsperre, GPS-Tracking zur Ortung, die Visualisierung gefahrener Gespann-Kilometer und das Auslesen des Batterieladezustands. Kamerasysteme erleichtern das Ankuppeln, Rangieren und Einparken. Diese optionalen Funktionen können über die AL-KO 2LINK App per Smartphone konfiguriert und gesteuert werden.

Weitere Informationen zur Next Generation Trailer Plattform

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1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit rund 30 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.

AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind seit Ende 2015 unter DexKo Global Inc. vereinigt. Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1,5 Milliarden US-Dollar.

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Rechtliches konkret: E-Fahrzeuge im Fuhrpark

Exklusives Seminarangebot mit dem Fokus Elektromobilität / Rechtsfragen umfassend behandeln / Einmalige Profi-Tipps vom Verbandsjuristen RA Lutz D. Fischer

Mannheim, im September 2019. Viele Unternehmen und Organisationen denken heute über eine Elektrifizierung ihres Fuhrparks nach. Da es von der Beschaffung bis zur Aussteuerung viele Besonderheiten und Rechtsfragen zu beachten gibt, lädt der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) zu einem in seinem Fokus und Umfang neu für die Praxis entwickelten Seminar zum Thema am 7. November nach Mannheim ein. „Ein Seminar, das in dieser Form und Intensität das Thema Elektromobilität betrachtet, gibt es derzeit im deutschsprachigen Raum nicht. Sämtliche für einen Fuhrpark relevanten, rechtlichen Aspekte stehen auf der Tagesordnung“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF.

Rechtsanwalt Lutz D. Fischer hat sich intensiv mit allen Rechtsfragen auseinandergesetzt, die beim Thema Elektrofahrzeuge im Fuhrpark eine Rolle spielen. „Es geht um rechtliche Aspekte von A bis Z. Die Teilnehmer erfahren, worauf Sie ganz besonders achten müssen und wie die Rechtslage ausgestaltet ist“, so der Verbandsjurist. Beleuchtet werden dabei alle fuhrparkrelevanten steuer-, arbeits- und datenschutzrechtlichen Aspekte. Fischer gibt außerdem einen ganzheitlichen Blick zu rechtlichen auf den „Lebenszyklus“ des E-Mobils im Fuhrpark bezogenen Aspekte.

Dies fängt bei den Fördermöglichkeiten, der Beschaffung und der Fahrzeugzulassung an, geht über Kauf und Leasing von Elektrofahrzeugen sowie Fragen der UVV, bis hin zur Handhabung der Ladeinfrastruktur im Unternehmen als Voraussetzung der E-Mobilität. Außerdem ist das Thema „Daten und die Privatsphäre der Nutzer“ zu betrachten, denn die neuen Fahrzeuge sind sehr häufig „connected“. Dies sind nur einige der Anforderungen, mit denen sich Praktiker befassen müssen.

Im Nachgang erhalten alle Teilnehmer für die Dauer von zwei Wochen weitergehende und vertiefende Informationen über die E-Learning Plattform des Fuhrparkverbandes zum Abruf. So können Sie Ihr Wissen zeit- und ortsunabhängig vertiefen. Fischer steht den Teilnehmern in dieser Zeit auch für Fragen zum Seminarinhalt zur Verfügung.

Das Seminar findet am 7.11.2019 von 10 Uhr bis 18 Uhr in Mannheim statt und steht auch Nicht-Mitgliedern offen. Weitere Informationen zu den Kosten und dem genauen Programm sowie den Anmeldemöglichkeiten finden Sie auf der Website des Verbandes: www.fuhrparkverband.de oder direkt hier: zur Veranstaltung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH, SAP, Deutsche Bahn Fuhrparkservice oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH. Der Verband ist Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Studie Automobilbarometer 2019 – International

Ist Elektromobilität umweltfreundlich? Verbraucher sagen „Jein“.
– Verbraucher machen Umweltfreundlichkeit von Art der Stromerzeugung und Batterie abhängig.
– Vor allem die Deutschen sehen die Gesamtökobilanz noch kritisch.

Studie Automobilbarometer 2019 - International

Ist Elektromobilität umweltfreundlich?

Die Entwicklung der Elektromobilität ist eine wichtige Säule bei der Bekämpfung des Klimawandels. Das sehen weltweit auch die Verbraucher so. Nach den Ergebnissen des Automobilbarometers 2019 von Consors Finanz ist mit 89 Prozent eine deutliche Mehrheit der Meinung, dass das Elektroauto umweltfreundlich ist. Die alternative Antriebstechnik könne insbesondere die Luftverschmutzung in dicht besiedelten Städten signifikant reduzieren. Zugleich schränken aber 36 Prozent ein: Die allgemeine Umweltbilanz des Elektroautos hänge entscheidend von der Art der Stromerzeugung ab und davon, wie die Batterien gesammelt und recycelt werden. Besonders skeptisch zeigen sich die Deutschen. Über die Hälfte (52 Prozent) sind der Ansicht, dass die Gesamtökobilanz des E-Autos in Bezug auf Treibhausgasemissionen nicht besser ist als bei einem Auto mit Verbrennungsmotor.

Die Batterie ist der Knackpunkt
„Vor allem die Batterie erweist sich als neuralgischer Punkt, wenn es um die Ökobilanz des Elektroautos geht“, konstatiert Bernd Brauer, Head of Automotive Financial Services von Consors Finanz. Bei ihrer Herstellung und beim Recycling wird eine große Menge an Kohlendioxid erzeugt. Zudem werden seltene Rohstoffe eingesetzt, deren Förderbedingungen sowohl aus ökologischen als auch aus sozialen Gründen umstritten sind. Die Befragten sind sich dessen bewusst. So stellt für 88 Prozent (90 Prozent in Deutschland) die Herstellung von Batterien und deren Verwertung ein ernstes Umweltproblem dar. 82 Prozent empfinden das auch für die Verwendung seltener Materialien.
Erstaunlich: Damit befindet sich das E-Auto in diesem Punkt in der Einschätzung der Konsumenten auf gleicher Ebene wie Autos mit Verbrennungsmotor. Denn ebenfalls 87 Prozent sehen in der Nutzung fossiler Brennstoffe (Erdöl oder Gas) ein Problem für die Ökobilanz.

Die Deutschen zeigen sich besonders kritisch
„Insbesondere in Deutschland sehen die Verbraucher Innovationen stärker im Gesamtkontext“, weiß Professor Dr. Claus-Christian Carbon, Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Psychologie und Methodenlehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Aus diesem Grund werde die Gesamtökobilanz von Elektroautos hierzulande noch sehr kritisch gesehen. „Der Erfolg der Elektromobilität ist ohne die Berücksichtigung ökologischer Aspekte bei der Herstellung und Verwertung der Batterien nicht denkbar“, ergänzt Brauer.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter https://studien.consorsfinanz.de

Über die Studie
Das Automobilbarometer International wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde von Juni bis Juli 2018 durch Harris Interactive in 16 Ländern durchgeführt: Belgien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Mexiko, Norwegen, Polen, Portugal, Spanien, Südafrika, der Türkei und den USA. Insgesamt wurden über 10.600 Personen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren befragt (Online-Befragung über CAWI). Diese Personen wurden aus einer repräsentativen nationalen Stichprobe des jeweiligen Landes ausgewählt.

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
www.consorsfinanz.de

Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 202.000 Mitarbeitern in 72 Ländern vertreten, davon nahezu 154.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
www.bnpparibas.de

Kontakt
Consors Finanz
Dr. Stefan Mette
Schwanthalerstraße 31
80336 München
+49 (0) 89 / 55 11 31 40
presse@consorsfinanz.de
http://www.consorsfinanz.de

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