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TOPFGUCKER: Weihnachtstage an der Elbe mit Küchenchef Norman Etzold

TOPFGUCKER: Weihnachtstage an der Elbe mit Küchenchef Norman Etzold

Küchenchef Norman Etzold (Foto: Klaus Einwanger, WHITE PLATE)

Hamburg, 20. Dezember 2019 – Zumeist stehen an den hohen Feiertagen zum Jahresende renommierte Klassiker wie Wild, Gans und Karpfen hoch im Kurs, zuhause wie in Restaurants. Was kommt denn eigentlich bei Küchenchef Norman Etzold an Heiligabend zuhause und an den Feiertagen im Le Canard nouveau auf den Tisch?

Der Küchenchef verbringt das Fest mit der Familie bei Raclette und „heißer Liebe à la Norman“ (mit Vanille- und Schokoeis und heißen Himbeeren) und alpenländischen Weihnachtsbräuchen in seiner zweiten Heimat Berchtesgaden. Auch zuhause gilt, was im Restaurant an der Elbchaussee beim Casual Fine Dining sein Motto ist: „Vom Einfachsten stets nur das Beste“.

Heiligabend im Kreise der engsten Familie zu feiern ist als Küchenchef nicht immer selbstverständlich. Doch dieses Jahr steht das fest auf dem Programm, bevor es von 25. bis 28. Dezember 2019 nochmals mit seinem Team ins Le Canard nouveau geht, um für die Gäste das Jahr mit einem festlichen 7-Gänge-Menü inklusive Champagnerempfang und Weinbegleitung ausklingen zu lassen.

Der für seine ehrliche und „vom Einfachen nur das Beste“ bekannte Spitzenkoch schmaust an Heiligabend ein Gericht jenseits von Wild, Ganz oder Karfen. Vorspeise und Hauptgang werden bei seinem Raclette in einem gereicht und die ganze Familie hilft mit: Vom Einkaufen übers Schnippeln bis zum Servieren. Der Tag beginnt morgens entspannt mit einem guten Kaffee, alle warten gespannt auf die Berchtesgadener Weihnachtsschützen (ein Brauch der Region) und um 17 Uhr ist Bescherung im Kreise der Familie. Danach geht es an den großen Holztisch zum Raclette.

Während zuhause aktuell der Christbaum geschmückt wird, ist Etzold mit seinem Team in der Elbchaussee neben dem Vorweihnachts-Tagesgeschäft auch schon fleißig am Wirbeln und Vorbereiten für die Zeit zwischen den Jahren. Das Menü steht fest und die Zutaten sind bei den Haus- und Hoflieferanten auf der Bestell-Liste, um von 25. bis 28. Dezember 2019 einen festlichen Ausklang mit kulinarischer Begleitung im Angebot zu haben.

Das Weihnachtsmenü im Le Canard nouveau ist eine ausgewogene Mischung aus Klassisch und Modern – deutsch-französische Küche auf neuem Niveau. Danach geht es in die wohlverdiente Winterpause bis inklusive 14. Januar 2020, die der Küchenchef nicht nur für Skitouren und Skifahren nutzt, sondern auch, um sich feine neue Gerichte für 2020 in Hamburg zu überlegen.

Weitere Informationen zum Weihnachtstage-Menü unter https://www.lecanard-hamburg.de/weihnachten-am-hafen#weihnachten2019.

Über das Restaurant Le Canard nouveau
Das Gourmetrestaurant Le Canard nouveau hat sich auch nach der Kernsanierung 2018/2019 der deutsch-französischen Küche verschrieben und den gebürtigen Thüringer und Wiener Sternekoch Norman Etzold engagiert. Etzold und sein Team interpretieren MODERN CUISINE individuell und modern. In puristischem und elegant zurückhaltendem Ambiente kredenzen sie Etzold“s puristische Drei-Komponenten-Küche, die ehrlich und unverfälscht ganz nach dem Motto „Vom Einfachen das Beste“ kulinarische Geschmackskombinationen auf den Teller bringt. Norman Etzold“s Handschrift ist unverkennbar: Klare Linien, ausgewogene Kombinationen und einen Sinn fürs Unverfälschte. Für ihn ist das Produkt der Star auf dem Teller und sehr wichtig, dass der Eigengeschmack erhalten bleibt, ganz ohne Überblendung. Seine Kombinationen aus Zutaten, Aromen, Kontrasten und Zubereitung werden ungezwungen und achtsam vom Service-Team gereicht und vor dem Genuss anmoderiert.

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Unterwegs auf Deutschlands beliebtestem Radweg

Mecklenburger Radtour mit 14 Radreisen auf dem Elberadweg / Lutherstadt Wittenberg feiert 500 Jahre Reformation

Unterwegs auf Deutschlands beliebtestem Radweg

Radelnde Familie auf dem Elberadweg (Bildquelle: Tourist-Information Meißen)

Zum elften Mal in Folge wurde der Elberadweg 2015 zum beliebtesten Radfernweg der Deutschen gewählt. Und das nicht ohne Grund: Eine hohe Dichte an kulturellen Höhepunkten wie die Barockstadt Dresden, das für sein Porzellan bekannte Meißen oder die Hundertwasser-Metropole Magdeburg ermöglicht jede Menge Erlebnisse links und rechts des rund 1.200 Kilometer langen Radweges. Im Jahr 2017 warten zudem im Rahmen des 500-jährigen Jubiläums der Reformation in der Lutherstadt Wittenberg mit einer Weltausstellung, Konzerten und thematischen Abenden inspirierende Pausen auf Radreisende. Wer historischen Hochgenuss mit Flussromantik und Zweirad-Abenteuern zwischen Weinbergen und Sandsteinen verbinden möchte, wird bei der Mecklenburger Radtour fündig. Der größte norddeutsche Radreiseveranstalter bietet mit 14 Touren und Variationen auf dem Elberadweg sowie zubuchbaren Erlebnispaketen für jeden die passende Reise.

Der Klassiker: Von Dresden nach Wittenberg
Eine Eierschecke vor der Frauenkirche oder Radebeuler Wein bei Elbpanorama: Wer mit dem Rad von Dresden nach Wittenberg unterwegs ist, hat auf der rund 370 Kilometer langen Reise nicht nur einmal die Qual der Wahl. Fast hinter jeder Biegung warten kulturelle Leckerbissen und tolle Naturkulissen, die zu einer Pause einladen. Die fünftägige Radreise auf dem Elberadweg kostet ab 369 Euro pro Person. Erlebnispakete mit Stadtrundfahrten, Schlossführungen, Weinbergwanderungen und der Besichtigung der Porzellanmanufaktur Meißen können optional gebucht werden.

Hansetum und Hundertwasser: Von Hamburg nach Magdeburg
Kurs Südost führt der Elberadweg Pedalritter, die aus dem hanseatischen Hamburg in die Hundertwasserstadt Magdeburg unterwegs sind. Die sechs Tagesetappen streifen dabei unter anderem die alten Schifferstadt Lauenburg, das mittelalterliche Tangermünde, das Europäische Storchendorf Rühstädt oder das UNESCO Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe. Sieben Tage Natur, Geschichte und Kultur auf zwei Rädern sind ab 534 Euro pro Person buchbar.

Zwischen Metropolen: Von Prag nach Berlin
Drei große Flüsse und drei sehenswerte Hauptstädte erleben Radler auf der Reise aus der tschechischen Metropole Prag über die Barockstadt Dresden ins pulsierende Berlin. Die unterwegs gesammelten Eindrücke sind dabei so verschieden wie die Regionen selbst und jede Mühe wert. Erhabene Gebirge, prächtige Schlösser, sorbische Kultur, urige Wälder und buntes Szenetreiben sind samt Leihrad, Hotelübernachtungen, Gepäcktransport und GPS-Daten ab 998 Euro pro Person zu buchen.

Informationen zu Radreisen auf dem Elberadweg mit der Mecklenburger Radtour gibt es unter www.mecklenburger-radtour.de.

Die Mecklenburger Radtour GmbH ist Norddeutschlands größter Veranstalter für Radreisen in ganz Europa. Seit mehr als 24 Jahren organisiert ein Team von 20 Mitarbeitern umfangreiche Reiseprogramme für einen aktiven und zugleich erholsamen Urlaub. Der Spezialveranstalter bietet dabei den gesamten Service von der Hotelbuchung bis zum Gepäcktransfer aus einer Hand an. Die mehr als 150 abwechslungsreichen Touren, welche attraktive Kultur- und Erlebnisstationen beinhalten und unabhängig von der Personenanzahl meist täglich begonnen werden können, richten sich an ein breites Publikum von Jung bis Alt. Erlebnisreiche Wanderreisen in Deutschland und Dänemark ergänzen das Angebot. Der Geschäftssitz der Mecklenburger Radtour GmbH ist die Hansestadt Stralsund.

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Von der Elbe bis zur Isar: Digitalentscheider treffen sich auf den dmexco Night Talks 2017

(Mynewsdesk) #dmexco #2017 #nighttalks

Die dmexco Night Talk-Termine 2017 stehen fest: Am 23. März treffen sich Deutschlands Digitalentscheider zum Get-Together in Hamburg. Unter dem Titel „No data, no retail: Marketingerfolg mit Customer Knowledge“ präsentiert sich die jüngst gegründete Metro-Tochter Retail Media Group mit ihrem ersten großen Marktauftritt im Umfeld der dmexco. Auf der zweiten Station der diesjährigen Night Talk-Tour am 09. Mai in München dreht sich alles um die Frage „Influencer Marketing: Nächster Hype oder skalierbares und nachhaltiges Kommunikationsinstrument?“, zu der erstmals die Influencer selbst vor Ort zu Wort kommen. Alle Infos und die limitierten Tickets unter http://dmexco.de/night_talks.

Köln, 13. Februar 2017 – Ob Multi-, Omni- oder Cross Channel: Retailer werden die Customer Journey künftig nur dann durchgehend begleiten können, wenn sie über die nötigen Customer Insights verfügen. Das Erfolgsrezept für effizientes Data-driven Marketing im Einzelhandel liefert die dmexco zum Auftakt ihrer diesjährigen Night Talks-Reihe am 23. März 2017 im Hamburger Kehrwieder Theater. Unter dem Titel „No data, no retail: Marketingerfolg mit Customer Knowledge“ gehen Richy Ugwu (Retail Media Group) und John Gerosa (Retail Sector Google) als „Prophet“ dem Geheimnis einer datenoptimierten Kundenansprache auf die Spur. Als Supporter wird der Hamburger Night Talk von der jüngst gegründeten Metro-Tochter Retail Media Group unterstützt, die den Abend auch inhaltlich mitgestaltet. Tickets für den Hamburger Night Talk sind ab sofort unter http://dmexco.de/night_talks_hamburg erhältlich.

dmexco Night Talks 2017: Networking in Hamburg und München
Weiter geht’s mit der diesjährigen dmexco Night Talk-Reihe in München: Am 09. Mai versammelt die dmexco Deutschlands Digitalwirtschaft in der Freiheizhalle. Im Fokus steht der Verbraucherdialog über Social Influencer: Unter dem Titel „Influencer Marketing: Nächster Hype oder skalierbares und nachhaltiges Kommunikationsinstrument?“ präsentiert Frank Vogel vom Sponsor-Partner G+J EMS die neue Vermarktungsplattform für Influencer-Kampagnen „InCircles“ und diskutiert mit ausgewählten Influencern die Frage, welcher Influencer am besten zu welcher Marke passt. Tickets unter http://dmexco.de/night_talks_muenchen.

Zwischen Elevator Speech und dem direkten 1:1 der geladenen Experten erwartet Deutschlands Digitalentscheider auf beiden dmexco Night Talks ein mit Spannung erwartetes „Warm-up“ für die dmexco im September. Mit dabei ist erneut der berühmt-berüchtigte Hot Chair, auf dem bereits so manch erfahrener Redner kalte Füße bekommen hat. Alle Informationen zu den dmexco Night Talks 2017 gibt es unter http://dmexco.de/night_talks.

Christian Muche und Frank Schneider, beide dmexco: „Die dmexco Night Talks sind Deutschlands führende Networking-Events der Media- und Marketingindustrie im Vorfeld der jährlichen dmexco. Hier treffen sich die nationalen Entscheider, um wichtige Kontakte zu knüpfen, neue Themen zu setzen und sich im Warm-up für die dmexco über die geschäftsrelevanten Trends der Digitalwirtschaft auszutauschen. Diese Eventreihe wurden von uns seit Beginn ganz speziell für den deutschen Markt konzipiert.“

Die dmexco Night Talks 2017 auf einen Blick:

Hamburg – 23. März 2017, Kehrwieder Theater
„No data, no retail: Marketingerfolg mit Customer Knowledge“
http://dmexco.de/night_talks_hamburg

München – 09. Mai 2017, Freiheizhalle
„Influencer Marketing: Nächster Hype oder skalierbares und nachhaltiges Kommunikationsinstrument?“
http://dmexco.de/night_talks_muenchen

Vorschlag für Twitter
Von der Elbe bis zur Isar: Digitalentscheider treffen sich auf den #dmexco #NightTalks #2017 – http://dmexco.de/night_talks

Vorschlag für Facebook
Die #dmexco #NightTalk Termine #2017 stehen fest: Am 23. März treffen sich Deutschlands Digitalentscheider zum Get-Together in #Hamburg. Unter dem Titel „No data, no retail: Marketingerfolg mit Customer Knowledge“ präsentiert sich die jüngst gegründete Metro-Tochter Retail Media Group mit ihrem ersten großen Marktauftritt im Umfeld der dmexco. Auf der zweiten Station der diesjährigen Night Talk-Tour am 09. Mai in #München dreht sich alles um die Frage „Influencer Marketing: Nächster Hype oder skalierbares und nachhaltiges Kommunikationsinstrument?“, zu der erstmals die #Influencer selbst vor Ort zu Wort kommen. Alle Infos und die limitierten Tickets unter http://dmexco.de/night_talks

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie verbindet die reale Wirtschaft mit visionären Trends und definiert die kommerziellen Potenziale von morgen. Innerhalb weniger Jahre hat sich die dmexco zum Vorreiter der digitalen Transformation entwickelt und treibt als Wachstumsmotor die globale Digiconomy voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen. Wertvollen Neukontakten. Der Evaluierung von Geschäftsideen. Neuen Standards der digitalen Wirtschaft. Maximaler Wertschöpfung und konkreten Mehrwerten. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der Digiconomy.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Festliche Tage an der sächsischen Elbe

Parkhotel Meißen legt Weihnachtsarrangement auf

Festliche Tage an der sächsischen Elbe

Meißen, 15. September 2016 – Zur Weihnachtszeit zeigt sich Meißen mit seinem berühmten gotischen Dom und der Albrechtsburg von einer besonders romantischen Seite. Beliebter Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt ist der Weihnachtsmarkt auf dem historischen Marktplatz. Nicht fehlen darf allerdings auch ein Ausflug ins benachbarte Dresden, zu Deutschlands ältestem Weihnachtsmarkt, dem Striezelmarkt. Das Parkhotel Meißen hat für die Festtage ein Arrangement aufgelegt, mit dem Besucher die Weihnachts- und Winterstimmung in der Porzellanstadt ausgiebig erleben und sich weihnachtlich verwöhnen lassen können.

Schon die Kulisse stimmt festlich: Das Vier-Sterne-Superior Parkhotel Meißen bietet einen weiten Blick auf die Elbe, den Dom und die Albrechtsburg. In der Hotelanlage selbst, die aus mehreren Gebäuden besteht, ist vor allem eine Jugendstil-Villa aus dem Jahr 1870 die ideale Szenerie für Weihnachtsstimmung. Gäste, die Heiligabend und die anschließenden Feiertage im Parkhotel Meißen verbringen, können sich auf ein festliches -Heiligabend-Vier-Gang-Menü im eleganten Restaurant Ohm’s freuen. Das Arrangement mit zwei Übernachtungen umfasst zudem ein sächsisches Abendessen, ein weihnachtliches Kaffeetrinken mit original Dresdner Christstollen und hausgemachtem Gebäck, ein Begrüßungsgetränk und einen geführten Rundgang durch die historische Meißner Altstadt. Im Preis von 228 Euro pro Person ist auch die Nutzung der Wellnesslandschaft und des Fitnessbereichs inbegriffen. Die Anreise kann am 23. oder 24. Dezember erfolgen.

Buchbar ist das Arrangements unter der Telefonnummer 03521 72250 oder per Mail an info.mei@welcome-hotels.com

Das WELCOME PARKHOTEL MEISSEN bietet 4-Sterne-Superior-Komfort und einen malerischen Blick auf Elbe, Meißner Dom und Albrechtsburg. Das Haus punktet nicht nur durch seine erstklassige Lage – die historische Altstadt von Meißen ist nur wenige Gehminuten entfernt – sondern auch durch die Architektur. Den Mittelpunkt der Hotelanlage mit mehreren Gebäuden bildet eine 1870 erbaute Jugendstil-Villa. 118 Zimmer und Suiten ab einer Größe von 24 qm in fünf verschiedenen Kategorien sowie 6 Tagungsräume stehen den Gästen zur Verfügung.

Im eleganten Restaurant „Ohm’s“ und Wintergarten „Belvedere“ werden sächsische wie nationale Spezialitäten serviert. Egal ob Business- oder Urlaubsgast – im bezaubernden Jugendstilambiente genießen alle das „you are welcome-Gefühl“.

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Regional ist Trumpf – Burg bei Magdeburg

Burg die Stadt der Türme mit fast quadratischem Grundriss, diagonal von der Ihle durchflossen nahe den Elbniederungen gelegen.

Regional ist Trumpf - Burg bei Magdeburg

„Mein Land – Meine Stadt – Meine Burg“ Faszination Land und Leute – stille Stars, von Jenny Edner

Eine Region mit Geschichte, Charme und der Elbe verbunden. „Mein Land – Meine Stadt – Meine Burg“ Faszination Deutschland, Regionen, Land und Leute – stille Stars. Diskussionsbeitrag von Jenny Edner, Unternehmerin aus Magdeburg, bekanntes Model und Schauspielerin.

In regelmäßigen Diskussionsveranstaltungen und Veröffentlichungen macht Jenny Edner mit Themen zu Lebens- und Wohnraum, Immobilien, Wirtschaftsstandort, Chancen mit Wohlfühlfaktor auf die Region rund um Burg bei Magdeburg aufmerksam. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner, Schauspielerin, Model und Unternehmerin wohnhaft in Berlin, über die Liebe zur vielfältigen Kulturlandschaft der Elbe. An Flüssen lebten die Menschen schon immer in inniger Beziehung zum Fluss, so auch an der Elbe. Das Elbwasser als Lebensquell und Rohstoff. Die Elbe wurde wegen ihres sauberen Wassers geschätzt und diente ihren Anwohnern früher als Trinkwasserquelle. Zu Geschichte in Sachsen-Anhalt ist beurkundet, dass die Bevölkerung Magdeburgs ihren Durst früher völlig durch Elbwasser stillte. Bis ins 19. Jahrhundert wurde mit Schöpfrädern das Elbwasser 15m zum hohen Markt gehoben und von dort in Holzröhren verteilt. Die Elbe verhalf zu Lohn und Brot und auch die Regionen in der Nähe der Elbe profitierten.

Ganz nach dem Motto „Kultur ist das Gegenteil von Stillstand“ galt die Region rund um Magdeburg schon als Vorbildfunktion. Durch die lange Geschichte entstand hier eine einzigartige Kulturlandschaft und prägte die Entwicklung. Burg nördlich von Magdeburg diente dem Erzbistum Magdeburg als Ausgangspunkt für die Heidenmission. Burg entfaltete sich, in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts erfolgte ein starker Zustrom von Flamen und den Niederländern. Die Flamen waren Tuchmacher und die Niederländer wurden in die Bierbrauerei eingeführt. Es folgte in der Stadtentwicklung Burgs im 15. Jahrhundert ein Höhepunkt, Burg war nach Magdeburg und Halle die drittgrößte Stadt im Erzstift Magdeburg, sozusagen zählten damals diese Städte zu den Metropolen, wie heute beispielsweise Berlin. Zeugnisse dieser Zeit sind in der Altstadt von Burg bewahrt und erhalten, ohne wesentliche Kriegsschäden.

Berlin – Metropole – Meine Stadt zum Leben – Spannend, bunt, urban

Was macht den Reiz aus. Jenny Edner lebt in Berlin. Sie empfindet die Metropole als „Meine Stadt“, spannend, bunt und urban, die Stadt zum Leben, in einer der lebenswertesten Städte weltweit. „Eine Stadt für alle, spannend, neugierig, offen, transparent, gut vernetzt und grün, die grünste Hauptstadt Europas. Möglichkeiten scheinen unerschöpflich, eine Stadt zum Lernen, als Talentschmiede und scheinbar grenzenlose Chancen für Jung bis Alt. Berlin „Meine Stadt“ als Kulturmetropole erleben, auf Weltniveau kulturelle Spielarten, Gattungen und Nischen bei Oper, Clubkultur, Museum, Streetart, bildende Kunst oder Tanz, nichts scheint unmöglich“, so die Schauspielerin Jenny Edner. Die Attraktivität Berlins wird durch das große Bevölkerungswachstum angezeigt. Berlin gilt im nationalen Vergleich beim Thema Wohnkosten immer noch als eine erschwingliche Metropole. Die Metropole Berlin hat eine unvergleichliche Anziehungskraft mit unverwechselbarem Charisma und Dynamik. Berlin zählt zu den fünf wichtigsten Kulturstädten Deutschlands und liegt auf Platz zwei der ökonomisch wichtigsten Städte Deutschlands. Die Metropole Berlin gehört zu den vier wichtigsten Kongressstandorten, zehn wichtigsten Sportstädten, zwanzig wichtigsten Wirtschaftsstädten und belegt Platz drei der lebenswertesten Städte weltweit.

Hamburg – Metropole – Mittler zwischen Land und Meer – von Wasser geprägt

Hamburg „Tor zur Welt“ ist der Gigant unter den Elbestädten. Der Hafen von Hamburg liegt im Stromspaltungsgebiet der Elbe, diese verbindet Hamburg mit der Nordsee. Die grüne Metropole am Wasser. Hafen, Elbe, Alster und viele kleinere Flüsse, Kanäle, Fleeten, Wettern und Brooks prägen die Hansestadt. Brücken verbinden über das Wasser hinweg. Das Ergebnis einer Umfrage des Brandmeyer Stadtmarken-Monitors ergab, dass in der Rangliste der 50 attraktivsten Städte Hamburg Platz eins belegte und die besten Noten in Kategorien wie Sympathie, Wirtschaftskraft, Zuzugsbereitschaft und Anziehungskraft für Besucher bekam. Deshalb hatte die Hansestadt Hamburg sich erfolgreich für die Olympia Bewerbung beworben, auch wenn die Entscheidung der Bevölkerung anders ausgefallen ist. In der Runde um Jenny Edner stand zur Diskussion, dass die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in Hamburg einen bedeutenden Entwicklungsschub für die Stadtentwicklung, Infrastruktur, Tourismus, Handel, Gewerbe, Sport und Kultur ausgelöst hätten. Profitiert hätte im Besonderen die regionale Wirtschaft mit einem nachhaltigen erheblichen Image-Effekt für die Region Norddeutschland auch als internationalen Standort, war eine Idee für die Bewerbung auf die Spiele 2024. Aber eines Ist und Bleibt, die Elbe. Sie ist und bleibt der Lebensnerv für Hamburg. Die ureigentlichen Wurzeln Hamburgs liegen in seinem wirtschaftlichen Kernstück, dem Hafen, dank der einzigartigen geographischen Lage, waren sich alle mit Jenny Edner einig. Warum die Region um Hamburg trumpf ist und als eine der attraktivsten Regionen Deutschlands gilt versuchte Jenny Edner mit den Teilnehmern an Hand von weiteren Beispielen zu diskutieren. Fazit war, dass im Umland der Hansestadt in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern die Lebensqualität in der Region sehr hoch ist und im Besonderen geschätzt wird. Hier ist es gelungen, die Metropole Hamburg mit der Region zu verschmelzen.

Regionen: Lebenswert – Lebensqualität – Metropolen profitieren von Regionen

Die Metropolen brauchen die Regionen, das Umland für die weitere Entwicklung. Die Diskussion verdeutlicht allen Teilnehmern und Jenny Edner, dass zum Wachstum einer Metropole unterschiedlichen Faktoren benötigt werden. Vieles kann aus der Geschichte abgeleitet und gelernt werden. Wichtig ist, Perspektiven in Regionen aufzuzeigen, Menschen vernetzen und zum Vorortbleiben zu motivieren beziehungsweise zurück zu kehren oder Herkommen aufzurufen, eine Daseins Kultur zu etablieren. Die Kultur der Region wie auch der Metropolen muss authentisch gelebt und vermittelt werden. Eine abschließende Frage stellt Jenny Edner an die Diskussionsteilnehmer: „Was wenn die Region um Burg eine andere geschichtliche Entwicklung genommen hätte?“ Dann würde die Kreisstadt Burg heute vielleicht zu den angesagten Metropolen zählen bringt die Diskussionsrunde und Jenny Edner die Idee auf den Punkt.

V.i.S.d.P.:

Jenny Edner
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Unternehmerin Jenny Edner mit Beteiligungen an Wohnimmobilien in Magdeburg, Leipzig, Halle, Pension Eschenhof-Burg, einer eigenen Immobilien Hausverwaltung und Breeze Events GmbH besteht seit 2012 erfolgreich am Markt. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner ist tätig im Bereich Unternehmens- und Immobilienberatung und Hausverwaltung. Frau Jenny Edner bekannt durch eine erfolgreiche Karriere als Model und angehende Schauspielerin mit Ausbildung an einer privaten Schauspielschule in Berlin, ist Unternehmerin im Bereich der Wohnwirtschaft. Weitere Informationen unter: www.jennyedner.de

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Oh wie schön ist das Elbe-Land in Sachsen Anhalt

Natur pur mit Wasserstraßen verbunden, das Elbeauenland für Erholung und zur Regenration

Oh wie schön ist das Elbe-Land in Sachsen Anhalt

Oh wie schön ist das Elbe-Land in Sachsen Anhalt, Urlaub in der Heimat – von Jenny Edner, Berlin

Spätestens im Januar packt die Bundesbürger das Fernweh. Der Jahresurlaub oder ein Kurztrip wird gebucht. Doch laut den großen Tourismusunternehmen ist es 2016 ganz anders. Die Angst vor Unruhen schürt Verunsicherung. „Reiseziele wie Ägypten, Tunesien, Nordafrika, Griechenland wurden in der Vergangenheit trotz des arabischen Frühlings und der globalen Finanzkrise in den letzten Jahren gebucht, aber in den ersten Wochen 2016 zeigt sich ein ganz anderer Weg. Der Deutsche Reiseverband spürt die Verunsicherung der Deutschen. Beliebte Reisedestinationen haben es dieses Jahr viel schwerer, da die Konsumenten einen großen Wunsch nach Sicherheit haben. Dann Urlaub in Deutschland, quasi vor der Haustür“, meint Jenny Edner.

Jenny Edner, gebürtige Magdeburgerin, wohnhaft in Berlin, als erfolgreiches Model und Schauspielerin tätig, sowie Unternehmerin in der Immobilienbranche. Unternehmerin Jenny Edner mit Beteiligungen an Wohnimmobilien in Magdeburg, Leipzig, Halle, Pension Eschenhof-Burg besteht seit 2012 erfolgreich am Markt. „Wie gut kennen wir unsere Heimat?“, begrüßt Jenny Edner die muntere Runde.

Auf der Straße der Romantik auf mittelalterliche Spuren durch Sachsen-Anhalt
Das Land rund um die Elbe lädt ein zum Kraft schöpfen, Entschleunigung, Natur pur, Genuss, Geschichte und Sagen, eine vielfältige Kulturlandschaft von der Quelle im Riesengebirge bis zur Mündung bei Cuxhaven in die Nordsee. In Reisführern wird von erlebbarer Geschichte geschrieben, in Sachsen-Anhalt ist das möglich. Für individual Urlauber, Biker, Wohnmobilisten, Wellnessurlauber, Wanderer, Familien, große und kleine Entdecker ist für jeden Geschmack etwas dabei. Sachsen-Anhalt das Land der Burgen und Schlösser, der Denker und Künstler, der Genießer und Entwickler mit sympathischer Ausstrahlung und Gastfreundschaft. Die Magdeburgerin Jenny Edner entführt die Teilnehmerrunde auf geschichtlicher Erkundungstour zur Entstehung Burg bei Magdeburg, Kulturlandschaft an der Elbe.

Burg bei Magdeburg – Bierbrauen und Wolltuchindustrie an der Elbe

Im Jahre 928 eroberte Heinrich I. Brandenburg. Sein Sohn Otto gründete 948 das Bistum Brandenburg. In der Stiftungsurkunde wird die Stadt Burg erstmals urkundlich erwähnt. Um ihren Einfluss zu sichern, zogen vor allem Albrecht der Bär und Erzbischof Wichmann flämische Siedler in das Burger Land. Sie gründeten in Burg die Unterstadt, erbauten die Nicolaikirche und führten die Tuchmacherei ein. Die flämischen Einwanderer brachten aus ihrer Heimat fortschrittliche Wirtschaftsformen und wichtige Handelsbeziehungen mit. Durch Deichbauten an der Elbe und Entwässerungen der weitläufigen Niederungen vergrößerten sie die landwirtschaftlichen Nutzflächen rings um die Stadt. Ihre Viehzucht, das Bierbrauen und die Herstellung von Wolltuchen wurden eine Grundlage zur florierenden Entwicklung der Stadt Burg. Dies zeigt sich dadurch, dass schon 1224 eine Tuchniederlage in Magdeburg vorhanden war und diese durch den damaligen Erzbischof Albert feierlich bestätigt wurde.
Burg: wichtigster Verkehrsknoten im Mittelgebirge – mit bewegter Geschichte rund um Herrschaft und Macht

Beiderseits des Ihleufers entwickelte sich eine Ober- und Unterstadt unter getrennter Verwaltung. Im frühen 13. Jahrhundert erhielten beide Siedlungen eine gemeinsame Befestigung (neue Wehrmauern mit Türmen). Zu dieser Zeit gehörte Burg bereits zu den wirtschaftlich bedeutendsten und wehrhaftesten Städten der Region und war im 15. Jahrhundert nach Magdeburg und Halle die drittgrößte Stadt im Erzstift Magdeburg.
Der Dreißigjährige Krieg brachte viel Leid über die in Burg ansässige Bevölkerung. Zahlreiche Einquartierungen und Durchzüge, die wiederholt zu Feuersbrünsten führten, ein Artilleriebeschuss und eine Generalplünderung 1644 brachte die Stadt an den Rand des Verderbens, vor dem sie auch der Schutzbrief des Generals Pappenheim nicht bewahrte. Der General zog Ende Januar 1631 durch Burg, um zu helfen, Magdeburg zu erobern. Im Prager Frieden 1635 wurde Burg Kursachsen zugesprochen, jedoch 1687 von Herzog Johann Adolf I. von Sachsen-Weißenfels an Brandenburg-Preußen verkauft. Die Stadt und das Amt Burg gingen an das sie umgebende Herzogtum Magdeburg. Burg lag im Jerichower Kreis und unterstand fortan als sogenannte Immediatstadt direkt der Regierung des Herzogtums. Die durch Brandenburg-Preußen geförderte Einwanderung von Pfälzern, Wallonen und Hugenotten, das heißt von solchen Menschen, die wegen ihres reformierten Glaubens aus ihrer Heimat vertrieben wurden und hier Zuflucht fanden, unterstützten diese Aufwärtsentwicklung. Die Hugenotten brachten beispielsweise neue, innovative Handwerksformen in diese Region. Die Stadt Burg blickt auf eine lange Tradition der Bierbrauerei und Tuchmacherei zurück, sogar die Lederverarbeitung wie Gerberei, Schuhfabrikationen, Handschuhmacherei fasste in der 2. Hälfte des 19.Jahrhunderts Fuß. Besonders hervorzuheben ist die historische Altstadt mit ihren großen beiden Kirchen.

Fazit: Urlaub in Burg – 25 Kilometer vor den Toren Magdeburgs

Burg bietet durch seine hervorragende Lage ein perfektes Urlaubs- und Ausflugsziel. Gute Erreichbarkeit, drei große Verkehrsachsen, die Bahnstrecke Hannover-Magdeburg-Berlin, den Wasserstraßen Elbe und Elbe-Havel-Kanal (mit Anlegestelle) sowie einem Fluglandeplatz für kleine Sportflugzeuge bieten beste Möglichkeiten. Die Ihlestadt ist an den den Elberadfernweg angeschlossen sowie ein umfangreiches regionales Radwegenetz in den Wäldern und Elbauen. Entschleunigung, Stille und wunderbare Düfte können erwartet werden. Sachsen Anhalt lädt ein mit regionalen Spezialitäten: ein Besuch in einer der modernsten Bierbrauereien Europas, Hasseröder Brauerei in Wernigerode, Kellerführung in die Rotkäppchen Sektkellerei in Freyburg und zur Winzervereinigung Freyburg-Unstrut oder zur Besichtigung der Halberstädter Würstchen und Konserven.

V.i.S.d.P.:

Jenny Edner
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Unternehmerin Jenny Edner mit Beteiligungen an Wohnimmobilien in Magdeburg, Leipzig, Halle, Pension Eschenhof-Burg, der Immobilien Hausverwaltung SIM secura GmbH und Breeze Events GmbH besteht seit 2012 erfolgreich am Markt. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner ist tätig im Bereich Unternehmens- und Immobilienberatung und Hausverwaltung. Frau Jenny Edner bekannt durch eine erfolgreiche Karriere als Model und angehende Schauspielerin mit Ausbildung an einer privaten Schauspielschule in Berlin, ist Unternehmerin im Bereich der Wohnwirtschaft. Weitere Informationen unter: www.jennyedner.de

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Schweinswalen auf der Spur: Sichtungen bitte melden!

Die Biologin Denise Wenger von der Gesellschaft zur Rettung der Delphine bittet auch dieses Jahr wieder darum, jede Schweinswal-Sichtung zu melden.

Schweinswalen auf der Spur: Sichtungen bitte melden!

Zwei Scheinswale schwimmen dicht am Elbufer bei Finkenwerder. (Bildquelle: Sophia Wenger)

Die ersten Schweinswale sind an der Nordseeküste und in den Flüssen gesichtet worden: Am Valentinstag schwamm ein einzelnes Tier in der Elbe bei Hetlingen gemächlich Richtung Hamburg. In der Jade wurde am 18. Februar einer der kleinen Wale beobachtet und am 25. und 27. Februar Gruppen von zwei und drei Tieren in der Weser bei Bremerhaven. Schweinswale gehören mit zu den kleinsten Walen der Welt und sind die einzige in deutschen Gewässern heimische Art.

Mitmachen beim Citizen-Science-Projekt
Die Biologin Denise Wenger von der Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) bittet auch dieses Jahr wieder darum, jede Schweinswal-Sichtung zu melden.

2007 hat sie das Schweinswal-Sichtungsprogramm für die Flüsse an der deutschen Nordseeküste ins Leben gerufen. „Durch die großartige Beteiligung der Bevölkerung an diesem Citizen-Science-Projekt konnte viel Neues über die Verbreitung der Schweinswale und ihr Verhalten in Erfahrung gebracht werden. Die neuen Erkenntnisse können nun dem Schutz der kleinen Wale dienen“, dankt Projektleiterin Denise Wenger allen, die sich mit Meldungen aktiv für die Schweinswale einsetzen.

Die Rückkehr der Schweinswale
Auswertungen der Daten des Sichtungsprogramms und eigene Recherchen zeigten, dass nach fast hundertjähriger Abwesenheit Schweinswale seit etwa einem Jahrzehnt weit die Flüsse hoch ziehen und sogar in Bremen und Hamburg gesichtet werden. Im Hamburger Hafen konnten 2012 und 2013 die Kleinen Tümmler, wie sie auch genannt werden, sogar in größeren Gruppen bei der Jagd auf Stinte beobachtet werden.

Die Wanderung dieser kleinen Fische aus der Nordsee zu ihren Laichplätzen in sandigen Süßwasserbereichen der Elbe hat die Schweinswale allem Anschein nach mit sich gezogen. Auch eine zweite wandernde Fischart, die seltene und geschützte Finte, steht im Verdacht, begehrte Beute in den Flüssen zu sein.

Jedes Jahr eine andere Situation
Nach den zahlreichen Sichtungen in den Flüssen Weser und Elbe im Jahr 2013 folgten warme Winter und die Stinte begannen ihren Laichzug schon viel früher als sonst, im Januar und Februar. 2014 und 2015 wurden nur wenige Schweinswale in Elbe und Weser gesehen. Die Schlussfolgerung liegt nahe, dass die Schweinswale so früh noch nicht an der Küste, sondern in Überwinterungsgebieten sind und Jagd auf andere Fischarten wie Hering machen.

Elbfischer Grube fängt auch heuer bereits seit Mitte Februar – sogar noch früher als im letzten Jahr – die Stinte in größeren Mengen in Hoopte, südlich von Hamburg. Dort sind sie schon angekommen. Zubereitet sind die nach Gurke duftenden silbrigen Fische auch ein Gaumenschmaus für Menschen. In Bremen sind die diesjährigen Stinte ebenfalls schon längst auf den Tellern.

Bitte Augen offen halten und jede Schweinswalsichtung melden
Nun bleibt es sehr spannend, ob und wie viele Schweinswale dieses Jahr die Flüsse hochwandern und wir dieses Jahr wieder eine „Frühjahrs-Schweinswalsaison“ in Weser, Elbe und vor allem Hamburg haben, oder die Meeressäuger den Zug der Stinte verpasst haben.

Deshalb die Bitte an alle Anwohner an der Nordseeküsten und den Flüsse: Augen offen halten und jede Schweinswalsichtung melden, entweder gleich direkt telefonisch oder über WhatsApp an: 0176-22208271 oder per Online-Sichtungsformular. Wichtig ist dabei, die Anzahl der Tiere, Datum, genaue Uhrzeit und genauen Ort der Beobachtung zu notieren.

Fotos von den kleinen Walen, die leider meist nur kurz zu sehen sind, sind sehr willkommen, aber auch hier gelten die Regeln für sanftes Beobachten von Cetaceen: Bitte die Tiere weder hetzen, verfolgen oder berühren!

Totfunde sollten umgehend gemeldet werden!
Bei Totfunden sind genaue Beschreibung des Fundorts und Größenangabe der Tiere sehr wichtig, ebenso, ob irgendwelche Auffälligkeiten oder Verletzungen zu erkennen sind, und am besten Fotos, denn so können eventuell Rückschlüsse auf die Todesursache gemacht werden. Ein Netzwerk soll aufgebaut werden, um tote Wale möglichst schnell bergen und von Veterinären untersuchen lassen zu können.

Neues Bild von der Verbreitung des Schweinswals
Mittlerweile sind seit 2007 über 1000 Meldungen aus Jade, Weser, Elbe und Nebenflüssen eingegangen und die Auswertung hat ein neues Bild von der Verbreitung des Schweinswals und seine Rückkehr in die Flüsse ergeben. Die Daten fließen in ein Langzeitprojekt, werden Behörden und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und dienen letztendlich dem besseren Schutz der Schweinswale.

Denise Wenger hat seit Jahren Behörden und Institute informiert, alle Meldungen ausgewertet und weitere Untersuchungen in die Wege geleitet. Für das Projekt hat sie den 2014 Yves Rocher-Umweltpreis erhalten.

Kontakt:
Denise Wenger, Tel.: 0176 – 222 08 271

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist die einzige Umweltorganisation in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig für den Schutz wild lebender Delfine einsetzt.

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Erste diesjährige Schweinswalsichtung in der Elbe

Der Schweinswal ist eine nach der Europäischen Fauna-Flora-Habitatrichtlinie geschützte Art.

Erste diesjährige Schweinswalsichtung in der Elbe

Schweinswale, Mutter mit Kalb (Bildquelle: @ S. Koschinski, www.fjord-baelt.dk)

Am 17. März 2015 wurde am frühen Nachmittag eine Gruppe von 2 bis 3 Schweinswalen in der Hahnöfer Nebenelbe von einem Kajakfahrer gesichtet und der Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) gemeldet. Die GRD führt seit 2007 ein Sichtungsprogramm für Schweinswale in den Flüssen an der deutschen Nordseeküste durch.

„Dies ist die erste Meldung, die wir dieses Jahr aus der Elbe erhalten. 2012 und 2013 wurden von März bis Mai viele Schweinswale, auch in größere Gruppen, im gesamten Hamburger Hafengebiet bis Wedel gesichtet. 2014, nach einem sehr milden Winter, waren es weniger. Es ist spannend, wie es dieses Jahr sein wird“, kommentiert die Biologin Denise Wenger, Projektleiterin der GRD.

Schweinswale bitte melden
Sie bittet alle Segler, Kajakfahrer, Motorbootfahrer und Anwohner, die auf oder an Elbe, Weser und Nebenflüssen unterwegs sind, die Augen offen zu halten und Schweinswalsichtungen, auch Totfunde, möglichst umgehend zu melden. Dafür gibt es ein Online-Formular unter schweinswale.de, dort sind auch Sichtungskarten mit den Schweinswal-Meldungen der letzten Jahre einsehbar.

Auch telefonisch können Schweinswalbegegnungen gemeldet werden unter 0176-22208271 oder 089-74160410. Wichtig sind die Anzahl der Tiere, der genaue Ort und die genaue Uhrzeit.

Die Daten fließen in ein Langzeitprojekt, werden Behörden und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und dienen letztendlich dem besseren Schutz der Schweinswale.

Zum Hintergrung:
„Jedes Frühjahr Ende Februar, Anfang März schwimmen seit etwa 8 Jahren Schweinswale verstärkt in die norddeutschen Flüsse. Das zeitlich-räumliche Muster der Sichtungen legt nahe, dass sie wandernden Fischschwärmen zu ihren Laichgründen folgen. Den Ausschlag scheint hier der Stint zu geben. Stintschwärme sammeln sich im Januar und Februar in den äußeren Ästuaren und ziehen dann die Flußläufe hoch“, fasst Projektleiterin Denise Wenger zusammen.

Mitte bis Ende Mai, wenn die Fische wieder auswandern, verschwinden auch die Schweinswale wieder aus den Flüssen. Walfreunde um Mithilfe gebeten – Melden Sie Ihre Schweinswal-Sichtung!

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) ist die einzige Umweltorganisation in Deutschland, die sich schwerpunktmäßig für den Schutz wild lebender Delfine einsetzt.

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Kurs Nord: Landidylle, Blüte, Radelspaß

Über Bremen und Sittensen ins Alte Land an die Elbe – Moor, Obst und Spargel

Kurs Nord: Landidylle, Blüte, Radelspaß

Baumblüte im Alten Land, Bremen-Szenerien. Schön. (Foto-Montage: presseweller)

27. Februar 2015. (DialogPrw). Auf unserer Nordtour sind wir gut in der Zeit. Also nehmen wir uns Bremen noch mit. Mal im Schnoorviertel schauen, danach aber von der Weser in die Geest und an die Elbe, zumeist etwas abseits eingefahrener Touristenrouten, dafür schöne Landschaften, ruhig sowie sehens- und erlebenswert – dort, wo Radler sich angesichts der zig Radwege wie Könige fühlen können.

Wenn sich jetzt auch, während dieser Text entsteht, der Winter noch grau und trüb zeigt, so wissen wir doch, dass bald wieder ein neuer Frühling kommt und Lust auf Ausflüge und Reisen macht. Kurs Nord war für uns zur Frühlingszeit angesagt. Etwas abseits der Route schauen wir uns in Bremen das Schnoorviertel an, kommen alten Zeiten auf die Spur. Enge Gässchen, Fachwerk, Geschäfte, Kunst- und Kunsthandwerk, Galerien und dies und das und natürlich jede Menge Einkehrmöglichkeiten in Cafes, Gaststätten und Restaurants. Reizvoll. Eine Bremerin sagt uns dass sie und die Familie diese Mischung aus alten Zeiten und Neuzeit mögen, und dann der jährliche Freimarkt …! Uns führt der Weg in östliche Richtung nach Sittensen in der Geest und Nordheide, am Rande des Ostetales. Ein Park mit alter Mühle, Mühlteich und Heimathaus. Im Museum sehen wir, wie früher für die „Aussteuer“ vorgesorgt wurde. Schon beeindruckend solch ein gefüllter Wäscheschrank. Auf einem kleinen Hügel die Kirche St. Dionysius. Die Ursprünge gehen auf das 17.Jahrhundert zurück. Am Wegesrand überall Felder, weite Wiesen und Weiden, Pferde, bunt blühende Abschnitte, wo „Blumen zum Selberpflücken“ angeboten werden. Es ist aber auch das Land der Moore und des Torfs. In Sauensiek vom Torfwerk fährt ein Bähnchen hinaus ins Moor. Idyllisch.

Per Rad durch die Landschaft
Radler, die keine herausfordernden Berge suchen, müssen sich hier wie Könige fühlen. Durch Wiesen und Anpflanzungen deutlich getrennt, führen viele Radwege neben den Straßen her, und natürlich kann man Abzweige nehmen. Dörfer, Wälder, hohe Eichen, Birken, die sich im Wind wiegen, dunkle Moorbäche. Die Wege sind meist eher eben, aber es gibt auch kleine Steigungen und ab und an Gegenwind, gegen den die Radler anstrampeln müssen. Gerade, wer weitere Wege fahren will und nicht so sportlich ist, hat hier auch mit dem Pedelec, dieser E-Bike-Art, einen guten Partner. Es geht von Ort zu Ort, von Dorf zu Dorf. Unter „Bike-Click“ auf www.presseweller.de findet man eine Radtourbeschreibung zu einem Museumsbauernhof.

Hofläden und Elbedeich
Richtung Elbe schauen wir uns noch anderswo um. Wer kennt Bliedersdorf? Da machen wir Station. Bereits auf der Straße von Apensen nach Harsefeld kommt gleich beim Abzweig zum Ort links ein riesiger Hofladen in den Blick. Obst, Gemüse, Käse und Schinken und anderes gibt’s reichlich, dazu zig Artikel für die schöne Gartendeko. Im alteingesessenen Gasthof schräg gegenüber kann man auf Gutes aus der norddeutschen und deutschen Küche einkehren. Uns hat nicht nur das Essen, sondern das gesamte Ambiente gefallen. In Bliedersdorf selbst gibt es neben Heimatmuseum und Kirche auf einem kleinen Hügel ebenfalls einen Hofladen mit einem runden Angebot. Ein Augenmerk liegt auch hier auf der Spargelsaison. Das königliche Gemüse wächst ringsum auf den Feldern und wird zur Erntezeit quietschend frisch angeboten. Wir bereiten ihn uns ganz lecker mit Katenschinken zu.
Harsefeld mit Klosterpark, See und mehr sowie Stade mit seiner Altstadt sind eigene Geschichten wert. Wir sehen den Elbdeich, sind im Alten Land, lernen Jork, Grünendeich und weitere Orte kennen. Die schmucken Häuser, die großen Höfe mit den besonderen Toren, die schier endlosen Baumreihen aus Kirschen, Äpfeln und Co. Wie wunderschön das während der Blütezeit ist. Aber angenehm ist es auch, wenn das Obst gereift ist, man es an den vielen Ständen und bei den Direktanbietern auf den Höfen kaufen kann und man im Frische-Genuss schwelgt. Jetzt aber ist die Landschaft mit dem saftigen Grün der Deiche erst einmal ein Erlebnis in Weiß und Weiß-Rötlich. Blüte! „Bilderbuchhaft“, sagt der Schriftsteller Georg Hainer, „hier wachsen Träume von Ländlichkeit und Weite, malen blauer Himmel, die Farben der Natur und friedlich grasende Deichschafe Bildidyllen in den Kopf.“
Wir schlendern über den Deich. Schauen über die Elbe nach Blankenese. Kehren ein, lassen uns – mit Elbeblick – mit Gutem verwöhnen. „Da unten“ liegt Hamburg, „da oben“ Cuxhaven, Elbmündung, Da muss man bald auch noch einmal hin. (jw)

Foto: Baumblüte im Alten Land mit Bremen-Szenerien. Schön. (Foto-Mt.: presseweller)

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Auf den Presseweller-Seiten findet man unter „Magazine, Videos, Blogs“ zugangsfrei auch weitere Berichte, Online-Magazine und Videos zu Norddeutschland und anderen Regionen.

Zur Region bieten zum Beispiel die Internetseiten stade-tourismus.de, tourismus-altesland.de und sittensen.de zahlreiche Informationen, auch zu Veranstaltungen, Museen und vielem mehr.

Das Medienbüro DialogPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 30 Jahren Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen im benachbarten Europa. Neben allgemeinen Reiseberichten werden auch immer wieder Spezialthemen aufgegriffen. So gibt es zum Beispiel zahlreiche Tourenvorschläge für Radler und Motorbiker, die auf dem Presseweller-Portal unter „Bike-Click“ aufgerufen werden können. Online-Magazine zu Reisedestinationen und Videos runden das Portfolio ab. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Autothemen, inklusive Autotests unterschiedlichster Marken und Modelle.

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Rückenwind für Hamburg-Domains durch ICANN

Suchmaschinen wie Google & Co. wandeln sich: Go Local, heißt die Devise. Webseiten unter einer Hamburg-Domains werden bei Anfragen aus Hamburg besser plaziert sein als Webseiten mit anderen Domains.

BildEin Blick zurück: Die Freie und Hansestadt Hamburg hat nach einer Ausschreibung der Hamburg Top-Level-Domain GmbH den Zuschlag für den Betrieb der Top Level Domain der hamburg-domains erteilt. Die Gruppierung um den Hamburger Rechtsanwalt Oliver Süme erhielt die Unterstützung der Hansestadt und den begehrten Letter of Support, der den Weg zur Bewerbung bei der ICANN frei macht.

ICANN erhielt über 1900 Bewerbungen für neue Top Level Domains. Die Hamburg-Domains waren auch darunter.

ICANN hat inzwischen der Bewerbung um .hamburg zugestimmt. Der Bewerber wird in Kürze mit ICANN in Verhandlungen über den Registrierungsvertrag treten.

Die Zeitschrift „Hamburger Wirtschaft“ schreibt über .hamburg: „Hamburger Unternehmen bietet die Initiative die Möglichkeit, attraktive Domains, beispielsweise www.firmenname.hamburg, vorzureservieren. Unabhängig von den Vorteilen des Stadtportals Hamburg.de ermöglicht neuer Adressraum im Internet durch ‚.hamburg‘ Tausenden von Unternehmen und Bürgern die Nutzung einer Internetadresse mit eindeutigem Bezug zum Standort und schafft neue Optionen für die Kommunikation im Internet. Bereits heute haben 50 Prozent der Suchanfragen bei Google und Co. einen lokalen Bezug. Eine Domain ‚.hamburg‘ ermöglicht daher Unternehmen mit lokalem Bezug noch bessere Suchmaschinenplatzierungen.“

Mit hamburg-Domains kann sich die Hamburger Wirtschaft besser vermarkten. Jeder kann den Inhaber einer hamburg-Domain sofort mit Hamburg in Zusammenhang bringen. Zahlreiche domains haben das Wort „hamburg“ als Bestandteil. Der Hamburger Hafen könnte sich statt mit hafen-hamburg.de mit der Domain hafen.hamburg im Internet darstellen.Die Präsentation mit der Hamburg-Domain ist attraktiver und kürzer-damit auch merkfähiger. Die Merkfähigkeit einer Domain ist beim Marketing von Internetseiten ein entscheidender Faktor.

Auch der Bürgermeister Hamburgs, Olaf Scholz, unterstützt die Hamburg-Domains. „Mit der Domain ‚.hamburg’entstehen neue Möglichkeiten, Internetauftritte mit einem engen Bezug zu Hamburg zu gestalten und sich mit dem Standort zu identifizieren. Wir haben diese Entwicklung unterstützt, und ich wünsche mir, dass viele Unternehmen und Bürger der Metropolregion Hamburg von dieser Chance Gebrauch machen“, bekräftigt der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Olaf Scholz.

ICANN-Registrar Secura bietet Interessenten an, bereits jetzt ihre Namen und Begriffe unter den wichtigsten neuen Top Level Domains, wie zum Beispiel den hamburg-domains, vorzuregistrieren.

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregisty.de/hamburg-domains.html
Mehr Informationen zu den Hamburg-Domains

Über:

Secura GmbH
Herr Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 257121
web ..: http://www.domainregistry.de
email : secura@domainregistry.de

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann alle generischen Domains registrieren, also z.B..com, .net, .org, .info, .biz, .name, .aero, .coop, .museum, .travel, .jobs, .mobi, .asia, .cat und kann darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand und beim Industriepreis landete Secura GmbH 2012 unter den besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden

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Rock im Burghof – Benefizkonzert für Betroffene des Hochwassers auf der Burg Schlanstedt

Anlässlich der Hochwasserkatastrophe in Sachsen-Anhalt spenden die Burg Schlanstedt, die IBANDits und die Niemann Consulting GmbH die Einnahmen aus dem Eintritt der Veranstaltung an Betroffene.

BildMit den Geldern aus dem Rockkonzert im Schlanstedter Burghof am Samstag, dem 08. Juni, möchten wir die vom Hochwasser betroffenen Sachsen-Anhalter unterstützen.

Das Konzert der IBANDits ist der Startschuss der Veranstaltungsreihe „Rock im Burghof“. Die Magdeburger Band vereint Musiker, die während ihrer Auftritte und Proben den beruflichen Alltag vergessen, und die dieses Gefühl in den gecoverten Songs gern an ihr Publikum weiter geben.

Mit Hinblick auf die angespannte Situation im Land, soll an diesem Abend nicht nur der Alltag für kurze Zeit vergessen werden, sondern vor allem die gemeinschaftliche Hilfe im Vordergrund stehen.

Wir möchten einen Beitrag zum Wiederaufbau leisten, helfen Sie mit!

Der Einlass erfolgt ab 19:00 Uhr, der Beginn ist 20:00 Uhr. Der Eintritt an der Abendkasse und somit Ihre Spende beträgt 5 Euro.

Coverbands gibt es viele. Aber eine Band mit einem Repertoire aus deutschem und englischem Rock, Pop, Schlager und Balladen, gespickt mit Saxophon- und Kontrabasseinlagen und getrieben von einer Schlagzeugerin, die mehr als nur das kann und beruflich weitergibt, wohl eher selten.

Die Burgbraterei versorgt Sie an diesem Abend mit Steaks und Grillwurst.

Zum Auftakt spendiert die Burgherrin ein Fass Freibier.

Seien Sie dabei und unterstützen Sie aktiv die vom Hochwasser Betroffenen.

Auf geht’s. Rockt die Burg!

Infos zur Veranstaltung unter: www.burg-schlanstedt.de

Über:

Mein Burg UG
Frau Angela Brümmer
Burg 1
38838 Schlanstedt
Deutschland

fon ..: 0171 47 11 486
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email : angela.bruemmer@burg-schlanstedt.de

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Die Geschichte des Eisbrechwesen – Neuauflage von ,,Das Eisbrechwesen im Deutschen Reich“

Im Original erschienen im Jahr 1900 von M. Görz und M. Buchmeister im Verlag von A. Asher & Co, Berlin ist nun die Reprint-Ausgabe, herausgegeben von Helmut Wedemeyer.

BildDie Häfen der Ostsee und des Nordmeers waren in der Vergangenheit im Winter häufig zugefroren. Häufig kam die Schifffahrt gänzlich zum Erliegen, die Schiffe wurden aufgelegt und die Besatzungen abgemustert. Dieses oft mehrmonatige Aufliegen war unter dem Druck der Märkte und der Konkurrenz wirtschaftlich kaum tragbar. Schließlich begann man darüber nachzudenken, wie man die zugefrorenen Wasserwege auch in der kalten Jahrszeit befahrbar halten konnte. „Das Eisbrechwesen im Deutschen Reich“ von M. Görz und M. Buchmeister erläutert anhand zahlreicher Karten und Tafeln die Hintergründe des Eisbrechwesens im Deutschen Reich.

„Das Eisbrechwesen im Deutschen Reich“ befasst sich mit dem Eisgang aller wesentlichen deutschen Flüsse sowie dem von Weichsel, Pregel und Memel. Mithilfe der graphischen Darstellung von Schiffen und Karten werden historische Hintergründe zum Eisbrechwesen im Deutschen Reich allgemein, der Formationen von Eisdecken und das Eisbrechen selbst, neben dem Einsatz der Eisbrechdampfer in sämtlichen deutschen Einsatzgebieten, ausführlich rekonstruiert.
„Das Eisbrechwesen im Deutschen Reich“ liefert eine umfassende Einführung in das Thema. Sowohl der Laie als auch der mit dem Thema vertraute Leser erfahren interessante Hintergründe und unzählige Details zu den verschiedenen Eisbrechern und ihrer technischen Ausstattung. Die zahlreichen Karten und Tafeln veranschaulichen die Theorie bildhaft und unterhaltsam.
Zur Zielgruppe des Werkes gehören an Geschichte und/oder Technik interessierte Personen sowie Fachleute aus Ingenieurs- und Schifffahrtswesen.

Der Herausgeber der Neuauflage, Helmut Wedemeyer aus Wilster in Schleswig-Holstein, möchte das Standardwerk einem interessierten Publikum zugänglich machen und ist selbst ein Technik begeisterter Mensch, den die Geschichte der Eisbrecher fasziniert.

„Das Eisbrechwesen im Deutschen Reich“ von M. Görz und M. Buchheister, neu herausgegeben von Helmut Wedemeyer, ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-0293-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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20144 Hamburg
Deutschland

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fax ..: 040.41 42 778.01
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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Windsor Verlag im Kunden-Portfolio.

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Eisbrechen in der deutschen Geschichte – Reprint der Originalausgabe zu den Hintergründen des Eisbrechwesens

,,Das Eisbrechwesen im Deutschen Reich“ von M. Görz und M. Buchheister erläutert mit zahlreichen Karten und Tafeln alle Hintergründe des Eisbrechwesens im deutschen Reich.

BildM. Görz und M. Buchheister gibt die Erstausgabe des technischen Standardwerkes „Das Eisbrechwesen im Deutschen Reich“ neu heraus. Das Buch beschreibt den Eisgang auf allen wesentlichen deutschen Flüssen sowie auf der Weichsel, Pregel und Memel mit entsprechender Darstellung der Schiffe und Karten. Historische Hintergründezum Eisbrechwesen im Deutschen Reich allgemein, die Formationen von Eisdecken und der Vorgang des Eisbrechens selbst wird neben dem Einsatz der Eisbrechdampfer an allen deutschen Einsatzgebieten ausführlich dargestellt.

„Das Eisbrechwesen im Deutschen Reich“ liefert eine umfassende Einführung in das Thema Eisbrechwesen im Deutschen Reich. Dabei erfährt der Laie als auch der mit dem Thema vertraute Leser interessante Hintergründe und Details zu den verschiedenen Eisbrechern, von Weichsel bis zur Elbe, und ihren Mechanismen. Angereichert wird das Buch mit zahlreichen Karten und Tafeln, die das Eisbrechwesen anschaulich erläutern.

„Das Eisbrechwesen im Deutschen Reich“ von M. Görz und M. Buchheister ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-0293-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Mehr zum Eisbrechwesen erfahren – Hier gibt es alle Informationen zum Buch

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