Schlagwort: einsparungen

Erhebliche Einsparungen in der Gebäudeunterhaltung

Erhebliche Einsparungen in der Gebäudeunterhaltung

Holger Eickholz (Bildquelle: Niederberger Gruppe)

Nur etwa zehn Prozent der Gesamtkosten einer Immobilie – über den Lebenszyklus gerechnet – machen deren Planung und Errichtung aus. Die übrigen 90 Prozent sind Betriebsaufwand. „Je nach Gebäudetyp und -struktur ließe sich der Aufwand um bis zu 15 Prozent, bei einzelnen Gewerken sogar um bis zu 30 Prozent reduzieren. Vorausgesetzt, es werden das entsprechende Fachwissen und die Praxiserfahrung aus der Gebäudeunterhaltung bereits bei der Planung berücksichtigt“, wird Holger Eickholz, Geschäftsführer der Niederberger Gruppe, eines führenden Dienstleisters für technisches und infrastrukturelles Management von Gewerbe- und Industrieimmobilien, in einem Beitrag der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Industriebedarf zitiert.

Zu den typischen Planungsfehlern zählten falsch gewählte, weil unzweckmäßige und pflegeintensive Bodenbeläge oder „vergessene“ Revisionsöffnungen, die Wartungsarbeiten an lufttechnischen Anlagen sowie an Versorgungs- und Telekommunikations-Infrastrukturen erschwerten. Eickholz: „Es sind sowohl grobe Schnitzer als auch kleine Details, die sich über den Lebenszyklus eines Objekts von 30 bis 40 Jahren als erhebliche Kostentreiber herausstellen.“ Durch einen großflächigen Einsatz von Maschinen, zum Beispiel Reinigungsrobotern, ließen sich die Kosten deutlich reduzieren. Solche Rationalisierungspotenziale könnten aber nur dann ausgeschöpft werden, wenn die baulichen Rahmenbedingungen und Infrastrukturen dies zulassen. Eickholz: „Schon auf der Basis von Planentwürfen lassen sich anhand von Prozessstandards und von Vergleichsobjekten die Abläufe der späteren Gebäudeunterhaltung simulieren und berechnen sowie Fehler vermeiden.“

Die Niederberger Gruppe gehört zu den führenden Dienstleistern für technisches und infrastrukturelles Management von Gewerbe- und Industrieimmobilien

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Neuer FireMon Report beziffert den Mehrwert eines intelligenten Security-Managements

München, 07. Dezember 2016 – FireMon, der führende Anbieter im Bereich Network Security Policy Management (NSPM), hat den neuen Report „Quantifying the Value of Firewall Management“ veröffentlicht. Der vom Marktforschungsunternehmen Aberdeen Group erstellte Bericht kalkuliert ausgehend vom zunehmenden Firewall-Wildwuchs in den Unternehmen die Einsparungen, die sich durch den Einsatz einer zentralisierten Firewall-Management-Lösung erzielen lassen. Die Analysten beziffern das mittlere Einsparpotenzial in einem mittelgroßen Unternehmen mit mehr als 3 Millionen US-Dollar. In einem typischen Fortune-500-Unternehmen lassen sich noch deutlich höhere Beträge einsparen.

„Die Komplexität der Firewall-Infrastrukturen ist in vielen Unternehmen überraschend hoch. Die Policies, Regeln und Konfigurationen manuell zu managen, ist zeitaufwändig und fehleranfällig – und führt zu hohen Betriebskosten und neuen Sicherheitsrisiken“, erklärt Derek Brink, Verfasser des Reports sowie Vice President und Research Fellow der Aberdeen Group. „Unsere Analysen zeigen, dass sich durch den Einsatz einer Firewall-Management-Lösung der Risiko-Level im Vergleich zum Status Quo im Mittel um den Faktor 3,6 verringern lässt. Der mittlere Return on Investment liegt pro Jahr beim Zweihundertfachen des Investitionsvolumens.“

Das Monte Carlo-Modell der Aberdeen Group dient zur Quantifizierung des jährlichen Business-Impacts ausgewählter Technologien. Dabei wird zunächst der Status Quo auf der Basis dreier zentraler Faktoren errechnet. Hierzu gehören die laufenden Kosten für das Management der Firewalls, das Risiko von Netzwerkausfällen oder Performance-Einbrüchen und das Risiko, dass es aufgrund ineffizient gemanagter Firewalls zu einem erfolgreichen Angriff kommt.

Legt man dieses Modell zugrunde, liegt der geschätzte jährliche Business-Impact des Firewall-Managements in einem durchschnittlich komplexen Unternehmensnetzwerk insgesamt zwischen 1,4 % und 8,9 % des Jahresumsatzes, mit 4,5 % als wahrscheinlichstem Wert. Mit der Implementierung einer intelligenten Firewall-Management-Lösung lässt sich dieser wahrscheinlichste Wert auf 1,3 % senken. Dies entspricht Einsparungen in Höhe von 3 % des Jahresumsatzes des Unternehmens.

Der Report betont auch, wie wichtig es für Unternehmen heute ist, ihre Network-Security-Policies, Regeln und Konfigurationen durchgehend, lückenlos und in Echtzeit zu überwachen. Nur so lassen sich Konfigurationsfehler, nicht umgesetzte Patches und fehlende Updates sowie die daraus resultierenden veralteten, widersprüchlichen und redundanten Regeln zuverlässig identifizieren. Mit einer zeitgemäßen Firewall-Management-Lösung erhalten Unternehmen den nötigen Kontext, um fundierte Business-Entscheidungen zu treffen und den Firewall-Wildwuchs einzudämmen.

„Im Leben gibt es nicht viele Konstanten, aber zumindest im Business lassen sich zwei ausmachen. Erstens: Die Unternehmen integrieren in ihrer Network-Security immer mehr Firewalls unterschiedlicher Hersteller. Und zweitens: man muss Einsparungen realisieren, wann immer es möglich ist“, erklärt Michael Callahan, CMO von FireMon. „Ein intelligentes Security-Management ermöglicht es der IT, die Komplexität ihrer Firewall-Infrastruktur – und damit den Aufwand für die Pflege der Regeln, Policies und Konfigurationen – nachhaltig zu minimieren. Das ist ein enormer Mehrwert. Die Unternehmen schließen so gefährliche Sicherheitslücken, stellen durchgehend Compliance-konforme Abläufe sicher und können attraktive Einsparungen realisieren. Ganz klar eine Win-Win-Situation.“

Der vollständige Report „Quantifying the Value of Firewall Management“ steht unter http://content.firemon.com/quantifying-value-of-firewall-management in englischer Sprache zum kostenlosen Download bereit.

Lösungen von FireMon bieten lückenlose Transparenz und Kontrolle über Netzwerksicherheitsinfrastruktur, -richtlinien und -risiken. Mit der FireMon Security Intelligence Platform können moderne Unternehmen, Regierungsbehörden und Managed Service Provider die Effektivität Ihrer Netzwerksicherheitsmaßnahmen erheblich verbessern und gleichzeitig Investitionen optimieren sowie schneller auf neue Geschäftsanforderungen reagieren. Dank einer hochgradig skalierbaren Engine und einer verteilten Datenarchitektur ermöglichen der FireMon Security Manager und die Policy Planner-, Policy Optimizer- und Risk Analyzer-Module die proaktive Bereinigung von Firewall-Regeln, den Workflow für Änderungen an Richtlinien, die Compliance-Beurteilung und die Minimierung von IT-Risiken. Auf diese Weise wird ein geschlossener Ansatz für die Verwaltung der Netzwerksicherheitsinfrastruktur bereitgestellt und gleichzeitig der damit verbundene Kostenaufwand reduziert. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.firemon.de

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Einsparungen verlieren für den Einkauf an Bedeutung

Im Vergleich zu 2015 hat sich die Bedeutung von Einsparungen für den Einkauf in Unternehmen verringert. Starke Veränderungen zwischen den Branchen.

Einsparungen verlieren für den Einkauf an Bedeutung

Bedeutung von Einsparungen im Vergleich zum Vorjahr

Wie bereits vor einem Jahr hat die Unternehmensberatung convivax AG im Juni diesen Jahres wieder knapp 400 Führungskräfte im Einkauf direkt und zusätzlich Einkäufer über das Internetportal allaboutsourcing.de zur aktuellen Bedeutung von Einsparungen für den Einkauf im Vergleich zum Vorjahr befragt.

Das Ergebnis zeigt eine sehr deutliche Reduzierung des Wertes im Vergleich zum Vorjahr. So sinkt der durchschnittliche Wert von 0,8 auf 0,46 auf einer Skala von -2 (viel weniger wichtig) bis +2 (viel wichtiger). Insbesondere der Anteil der Befragten, die im letzten Jahr noch eine sehr viel höhere Wichtigkeit wahrgenommen haben, hat sich deutlich reduziert.

Rückgang der Bedeutung auch in der Schweiz – allerdings nach wie vor der Höchstwert

Ein Vergleich der Länder zeigt, dass das Thema Einsparungen in der Schweiz weiterhin eine vergleichsweise höhere Priorität hat. Allerdings ist der Wert auch hier von 1 auf 0,66 ebenfalls deutlich zurückgegangen. Nach der starken Veränderung des Wechselkurses zu Beginn des letzten Jahres scheinen die Schweizer Unternehmen aus dieser Sicht also ihre Hausaufgaben gemacht zu haben. Der Wert für die deutschen Unternehmen liegt mit 0,48 fast genau im Mittelwert der Befragung. Im Vergleich zum letzten Jahr bleibt damit der Abstand zur Schweiz in einem ähnlichen Verhältnis.

Im Branchenvergleich zeigen sich deutliche Verschiebungen. Hatten im letzten Jahr noch klassisch industrielle Branchen inkl. Automotive die Höchstwerte, so sind in diesem Jahr höhere Werte in der Energieversorgung, Banken/Versicherungen und Dienstleistungsbereichen zu verzeichnen. So kommt die Gruppe der Energieversorger auf einen Wert von 0,8 und die Dienstleistungsunternehmen zusammen mit den Banken und Versicherungen sogar auf einen Wert knapp über 1, während die anderen Branchen nahe am Durchschnittswert liegen.

Unternehmensberatung für Einkaufs- und Supply Chain Optimierung

Im Bereich Einkaufsberatung und Supply Chain Optimierung unterstützt convivax seine Kunden bei Fragestellungen wie der Neugestaltung der Einkaufsorganisation, Verbesserung von Prozessen oder Entwicklung und Anwendung von Methodik zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens bis hin zu konkreten Materialkostensenkungsprojekten. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch Trainings und Interimsmanagement im Einkauf.

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E-Procurement weiterhin auf dem Vormarsch

Aktuelles Umfrageergebnis: Über 80% der befragten Unternehmen bauen Ihre Aktivitäten im Bereich e-Procurement aus

Die Umfrage von convivax in Zusammenarbeit mit All About Sourcing im Mai 2016 hat ergeben, dass Unternehmen mehrheitlich planen ihre e-Procurement Aktivitäten weiter auszubauen bzw. zu intensivieren. So gaben mehr als 80% der befragten Unternehmen an, sich in diesem Jahr mit der Erweiterung der Aktivitäten in diesem Bereich zu beschäftigen. Bei den Plänen halten sich die Einführung neuer Module und die intensivere Nutzung bereits eingeführter Tools in etwa die Waage.

Keine Veränderungen wollen hingegen nur 14% der Unternehmen vornehmen und lediglich 3% planen eine Reduzierung des Einsatzes. Auffällig in diesem Zusammenhang ist der hohe Prozentsatz von 90% der Unternehmen, die bereits e-Procurement Tools nutzen. Dies zeigt, dass das Thema mittlerweile in den meisten Unternehmen angekommen ist. In Verbindung mit den geplanten Erweiterungsaktivitäten lässt es den Rückschluss zu, dass die meisten Unternehmen mit Ihren Anwendungen zufrieden sind und vermutlich auch konkreten Mehrwert daraus ziehen können.

Diese Tatsache wird auch von entsprechenden Untersuchungen gestützt. So ergab eine Studie der Universitäten Würzburg und Leipzig aus dem letzten Jahr Einsparungen bei den Prozesskosten zwischen 10 und 25%, je nach Modul. Zusätzlich wurde der Einspareffekt in den Materialkosten, ebenfalls abhängig vom Modul, mit 5 bis 13 Prozent beziffert. Gute Gründe also für die intensive Nutzung von e-Procurement Anwendungen.

Allerdings hat sich in Marktanalysen und Preisvergleichen auch gezeigt, dass die Kosten für Einführung und Betrieb je nach Anbieter stark unterschiedlich sein können. So wurden Preisunterschiede von bis zu 500% in konkreten Projekten beobachtet. Dies ist nur ein Indiz bei der Planung, Auswahl und Einführung von e-Procurement Modulen sehr fundiert vorzugehen. Entsprechende Erfahrung und Kenntnisse des Anbietermarktes können hier sehr hilfreich sein. So lassen sich unnötige Fehler vermeiden und wertvolle Zeit in der Umsetzung einsparen.

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Wie die Weinwirtschaft durch bessere Einkaufskonditionen effizienter wird

HUBER Einkauf macht es vor: Durch Optimierungen beim Einkauf kann die Kosteneffizienz wesentlich gesteigert werden – auch in der Weinwirtschaft.

Wie die Weinwirtschaft durch bessere Einkaufskonditionen effizienter wird

Auch in der Weinwirtschaft gibt es wesentliche Einsparungspotentiale durch Einkaufsbündelung

Als Experte im Einkauf von Verpackungsmaterialen sowie in der Verpackungsentwicklung ist Huber Einkauf seit mehr als 10 Jahren erfolgreich im Markt tätig.

Dies lohnt sich auf für die Weinwirtschaft: es ist erstaunlich, welche Optimierungs- und Einsparungspotentiale sich hier ergeben. Huber Einkauf konnte für seine Kunden aus der Branche bei der Sekundärverpackung rund acht Prozent Kosten einsparen und gleichzeitig den Marktauftritt damit vereinheitlichen, sprich effizienter gestalten. Matthias Münch, Leiter des strategischen Einkaufs und Vertriebs bei Huber Einkauf hat hier noch ein wichtiges Argument für seine Partner parat, denn „diese Dienstleistung ist für den Kunden mit keinerlei Kosten und Risiken verbunden…“, so Münch, „da unsere Dienstleistung allein durch die erzielte Kostenreduzierung getragen wird“. Dadurch profitieren die Kunden gleich doppelt und verschaffen sich auf diese Weise wertvolle Wettbewerbsvorteile in einem Bereich, wo die Kunden alleine niemals vordringen könnten.

Gerade kleine und mittelständische Unternehmen haben es in Preisverhandlungen schwerer, gute Konditionen zu erzielen. Durch die Bedarfsbündelung der Huber Einkauf partizipieren Sie am größeren Gesamtvolumen und des höheren Lieferantenstatus. Bessere Konditionen haben nicht zwangsläufig etwas mit einem Lieferantenwechsel zu tun. „Wenn der Kunde eine Verbesserung der Verpackung wünscht, sind unser Verpackungsentwickler zur Stelle und versuchen gemeinsam mit dem Kunden und dem Lieferanten in einem Workshop die bestehenden Verpackungen zu optimieren“, erklärt Münch. Wir sind hier Vorreiter und verfeinern unsere Methoden laufend. Davon profitieren vor allem unsere Kunden.

Wie eine Zusammenarbeit mit der Huber Einkauf verläuft und wie unter anderem auch die Branche Weinwirtschaft davon profitiert, kann unter Fallstudien zum Thema Optimierungen beim Einkauf nachgelesen werden. Individuelle Fragen können im direkten Kontakt unter +43 5672 66101-322 mit den Experten von Huber Einkauf besprochen werden.

Huber Einkauf GmbH & Co KG, mit Firmensitz im österreichischen Pflach (Tirol), vermittelt kleinen und mittelständischen Unternehmen verbesserte Einkaufskonditionen und stärkt so deren Wettbewerbsfähigkeit. Zentrale Aufgabe ist der Einkauf von Verpackungsmaterialien und Zusatzstoffen für die Lebensmittelindustrie, indirekter Materialien und Dienstleistungen, von Investitionen und Ersatzteilen. Huber ist außerdem Experte in der Verpackungsentwicklung. „Beschaffung mit Weitblick“. HUBER Einkauf – Die Experten zum Thema Einkauf und Verpackungsoptimierungen

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Warum Beschaffung Weitblick haben sollte

Beschaffung kann man im Unternehmen auch als Kostenkiller sehen: der Ansatz der HUBER Einkauf zeigt dies auf beeindruckende Weise.

Warum Beschaffung Weitblick haben sollte

HUBER Einkauf Logo

Der alltägliche Kampf eines jeden Unternehmens um deren betriebswirtschaftlichen Erfolg und die nachhaltige Entwicklung lässt kaum einen Unternehmensbereich unberührt. Dennoch gibt es Bereiche, in denen Einsparungen und eine gleichzeitig Effizienzsteigerung machbar sind. Einer dieser Bereiche ist der Einkauf oder generell die Beschaffung.

Optimierung statt Mengenbündelung ist der Weg
Wie das geht, zeigt die HUBER Einkauf aus Pflach (Österreich), als Spezialist im Beschaffungsbereich. „Wichtig ist, nicht nur die Mengen einzelner Kunden zu bündeln, sondern uns ist es auch gelungen, unsere Kunden von der Bedeutung der Gesamtoptimierung des Einkaufsprozesses zu überzeugen“, sagt Matthias Münch, Leiter des strategischen Einkaufs und des Vertriebes bei HUBER Einkauf. Hinzu fügt er noch: „Neben der angesprochene Mengenbündelung, sind die Bedarfsanalyse und die richtige Lieferantenauswahl extrem wichtig.“
„Die dadurch erzielten Ergebnisse übersteigen die Potentiale der einfachen Preisreduktionen einer reinen Mengenbündelung“, ist Münch überzeugt. „Unsere konkreten Erfahrungen haben gezeigt, dass durch unser ganzheitliches Service diese Einsparungen für unsere Kunden im zweistelligen Bereich liegen können.“ erläutert Münch weiter.

Der Weitblick im Einkaufsbereich liegt woanders
Große Potentiale liegen im Bereich der Entwicklung neuer Verpackungskonzepte und in der Optimierung bestehender Verpackungslösungen . „Eine optimierte Verpackung spart unseren Kunden gleich zweimal Kosten: Es verringern sich nicht nur die unmittelbaren Kosten des Verpackungsmaterials, sondern es sinken stark auch die sonstigen Kosten im Bereich der Logistik und der Beförderung. „Und das spart teilweise richtig viel Geld“, ist sich Münch sicher.

Erfolg als Maßstab
Die Leistungen von HUBER Einkauf sind dabei zu 100% erfolgsabhängig, denn das Unternehmen partizipiert nur an den erreichten Einsparungen. „Für unsere Kunden ist es also immer günstiger, unseren Service in Anspruch zu nehmen, denn wenn wir keine Einsparungen erzielen, entstehen für unsere Kunden auch keinerlei Kosten. Das verschafft echte Wettbewerbsvorteile. Auch für HUBER Einkauf“, merkt Münch abschließend noch an.

Die HUBER Einkauf GmbH und Co. KG, mit Firmensitz im österreichischen Pflach (Tirol), ist ein Einkaufs- und Beschaffungsspezialist. Seit nunmehr 11 Jahren vermittelt HUBER Einkauf kleinen und mittelständischen Unternehmen verbesserte Einkaufskonditionen und stärkt so deren Wettbewerbsfähigkeit durch teilweise signifikante Kosteneinsparungen. Zentrale Aufgabe ist der Einkauf von Verpackungsmaterialien und Zusatzstoffen für die Lebensmittelindustrie, indirekten Materialien und Dienstleistungen, sowie Investitionen und Ersatzteile. HUBER Einkauf ist außerdem Experte in der Verpackungsentwicklung. Die 18 internationalen und branchenerfahrenen Spezialisten der HUBER Einkauf sind im Auftrag der Kunden ebenso tätig, wie eine ins Tagesgeschäft eingebundene Geschäftsleitung. Deswegen ist der Slogan von HUBER Einkauf auch eine sehr treffende Umschreibung der Tätigkeit: „Beschaffung mit Weitblick“. www.huber-einkauf.at

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Kostensenkung steht aktuell ganz oben auf der Agenda

Kostensenkung für 72% der befragten Unternehmen Top Thema, Organisations- und Mitarbeiterentwicklung stehen am Ende der Rangliste.

Kostensenkung steht aktuell ganz oben auf der Agenda

Aktuelle Schwerpunktthemen im Einkauf

Die Umfrage von convivax in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift bzw. Website All about Sourcing im August und September 2015 hat ergeben, dass das Thema Kostensenkung ganz oben auf der Prioritätenliste der Einkäufer steht. Für 72% der Befragten ist die Reduzierung der Kosten das aktuelle Top-Thema derzeit. Damit unterstreicht dieses Ergebnis die Erkenntnisse der Umfrage aus dem Sommer. Dort wurde die Bedeutung von Einsparungen im Vergleich zum Vorjahr als deutlich höher eingeschätzt.

An 2. Stelle rangiert mit 41% das Thema Lieferantenmanagement, gefolgt von der Verbesserung der Zulieferqualität mit 34%. Wenn man unterstellt, dass das Lieferantenmanagement neben der Verbesserung von Qualität, Lieferzuverlässigkeit und Innovationen immer auch den Fokus einer Kostensenkung hat, dann reiht es sich nahtlos an das Top-Thema an.

Mit deutlich geringer Priorität folgt dann die Identifizierung und Entwicklung neuer Lieferquellen mit nur noch 19% der Nennungen.

Mitarbeiter- und Organisationsentwicklung abgeschlagen nicht im Fokus
Als abgeschlagen muss man die Anzahl der Nennungen bei Mitarbeiterentwicklung und Recruiting mit 13% und Entwicklung von Organisation & Prozessen von 9% bezeichnen. Das legt den Schluss nahe, dass aktuell in diesen Feldern wenig Handlungsbedarf gesehen wird. Sprichwörtlich gesagt ist die Axt zum Fällen der Bäume offensichtlich scharf genug, oder man nimmt sich nur nicht die Zeit zu schärfen, da Ergebnisse vom Einkauf gefordert werden.

Das Handlungsfeld Transparenz & Kennzahlen wurde gar mit null Prozent bewertet. So gesehen müssten ja alle mit dieser so wichtigen Grundlage, auch für Aktivitäten zur Kostensenkung, zumindest ausreichend zufrieden sein.

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Wie viel Strom und Geld spart LED?

Schnellrechner zeigt Unternehmen Sparpotenziale in nur fünf Klicks

Wie viel Strom und Geld spart LED?

Logo der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe

Dass LED-Leuchten mit wenig Strom auskommen und Unternehmen damit Geld und CO2-Emissionen einsparen können, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Aber kaum jemand weiß so genau, um welche Sparpotenziale es in seinem speziellen Fall nach Euro und Cent tatsächlich geht. Dem lässt sich nun mit wenigen Mausklicks abhelfen: Seit heute gibt es einen schnellen Online-Rechner im Netz, der auf Unternehmen verschiedenster Größenordnungen zugeschnitten ist – und im Handumdrehen sichtbar macht, was der Umstieg auf eine moderne LED-Beleuchtung an Einsparung in Kilowatt und Euro pro Jahr ausmacht. „Der Umstieg muss für Unternehmen einfach gestaltet werden“, erklärt LED-Experte Marco Hahn, Direktor Marketing und Vertrieb der Deutschen Lichtmiete. „Unsicherheit bei der Auswahl der richtigen Produkte, hohe Investitionen und Skepsis gegenüber der Technologie kosten Tag für Tag Geld und Umweltressourcen.“ Die Deutsche Lichtmiete hat sich deshalb vorgenommen, durch besonders langlebige Produkte „Made in Germany“ und eine Überlassung im einfachen Mietmodell bis 2020 zur Einsparung von mindestens einer Million Tonnen CO2 beizutragen. Die Idee überzeugt inzwischen zahlreiche mittelständische wie auch große DAX-Unternehmen: Sie rüsten ohne Kapitaleinsatz und Produktrisiken im Mietmodell auf moderne LED-Lichtsysteme um und sparen nach Abzug der monatlichen Mietzahlung noch immer 15 bis 35 Prozent ihrer bisherigen Gesamtkosten für die Beleuchtung.

Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“ ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.
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Messung von Einsparungen im Einkauf ist Standard in nahezu allen Unternehmen

Messung von Einsparungen im Einkauf ist Standard in nahezu allen Unternehmen

Varianten der Messung von Einsparungen

Die Umfrage von convivax in Zusammenarbeit mit All About Sourcing im Mai/Juni 2015 hat ergeben, dass die Messung von Einsparungen im Einkauf einen sehr hohen Stellenwert besitzt und nahezu alle Unternehmen (97%) diese systematisch messen.

An der Spitze der Kennzahlen liegt dabei der sogenannte Einkaufserfolg, also die Messung der Preisveränderung zur Vorperiode, die drei Viertel aller Unternehmen erheben. Gefolgt wird die Topkennzahl von der Einkaufsleistung. Diese Kennzahl misst den Verhandlungserfolg des Einkaufs. 61% der Unternehmen messen diese Leistung im Vergleich zum besten Angebot vor der Verhandlung und 11% im Vergleich zum

Durchschnitt der eingegangenen Angebote. Beide Werte zusammengenommen ergibt sich also eine ähnliche Quote wie bei der Kennzahl Einkaufserfolg. Damit liegen diese beiden klassischen Kennzahlen der Einsparungsmessung klar an der Spitze bei der Einsparungsmessung.

Die weiteren Kennzahlen weisen eine deutlich geringere Nutzung auf. So messen knapp ein Drittel der Unternehmen (31%) die erzielten Einsparungen im Vergleich zur Marktpreisentwicklung. Diese Variante hat vor allem in Rohstoff-nahen Bereichen, in denen sich die Marktpreise gut nachvollziehen lassen, eine hohe Bedeutung.
Einen Vergleich zum Budget hingegen nehmen nur 17% der Unternehmen vor. Insofern ein wenig überraschend, weil so 1:1 Veränderungen im Unternehmensergebnis transparent würden. Allerdings ist dies auf die komplexere Messung bzw. meist nicht so detailliert verfügbare Planwerte zurückzuführen.

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Sparen mit Fingerspitzengefühl / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Kassen-Defizit ausgleichen

Sparen mit Fingerspitzengefühl / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Kassen-Defizit ausgleichen

(Mynewsdesk) Das Milliardenloch im Haushalt der gesetzlichen Krankenkassen könnte mit Fingerspitzengefühl geschlossen werden. Denn Osteopathie kann die Kosten für Heil-, Hilfs- und Arzneimittel sowie die Ausgaben für Krankenhausaufenthalte um bis zu 50 Prozent senken – das hat eine Langzeiterhebung von 2012 bis 2014 ergeben. Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. appelliert an die Kassen, diesen Spareffekt zu erkennen und weitere Kosten-Nutzen-Analysen osteopathischer Behandlungen in Angriff zu nehmen.

Die gesetzlichen Krankenkassen haben das Jahr 2014 mit roten Zahlen abgeschlossen: Rund eine Milliarde Euro fehlten nach Angaben des GKV-Spitzenverbands unterm Strich. „In den nächsten Jahren erwarten wir wegen steigender Ausgaben, zum Beispiel für Ärzte, Kliniken und Medikamente, höhere Zusatzbeiträge für die Versicherten“, hatte GKV-Sprecher Florian Lanz verkündet. Diese Ausgaben könnten durchaus verringert werden, mahnt der Verband der Osteopathen Deutschland und macht auf eine Langzeiterhebung der BKK advita aufmerksam, die als erste gesetzliche Krankenkasse Ausgaben vor und nach Osteopathiebehandlungen verglichen und detaillierte Zahlen vorgelegt hat. Die Kasse mit rund 40 000 Versicherten hat die Kosten für 780 Patienten analysiert, die sich in der Zeit zwischen 2012 und 2014 osteopathisch behandeln ließen, deren Anträge auf Bezuschussung genehmigt und abgerechnet wurden. Verglichen wurden die Kosten für Heil-, Hilfs-, Arzneimittel und Krankenhaus für diese 780 Versicherten in den sechs Monaten vor und in den sechs Monaten nach den osteopathischen Behandlungen. Nach Angaben der Krankenkasse sanken alle Ausgaben zusammengenommen um gut 45 Prozent, also um fast die Hälfte. Rechnet man die Ausgaben der Kasse für Zuschüsse zu den Behandlungen dagegen, bleiben immer noch 20 Prozent Ersparnis. Besonders bemerkenswert: Bei weiteren 93 Versicherten entstanden im beschriebenen Zeitraum nach der Osteopathie keinerlei Kosten mehr.

Appell an Krankenkassen

„Diese Zahlen sind ein Beleg für die großartigen Potentiale der Osteopathie. Sie bestätigen die Erfahrungen unserer Mitglieder und Patienten“, freut sich Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA). Zudem widerlegen die Zahlen Kritiker, die gestiegene Ausgaben der Krankenkassen mit Zuschüssen für osteopathische Behandlungen in Zusammenhang bringen, so die VOD-Vorsitzende. Sie fordert auch andere Kassen auf, eine Kosten-Nutzen-Analyse zu starten, um bald eine breitere Vergleichsbasis zurate ziehen zu können. Zudem belege die Langzeitauswertung, dass die Kürzung von Zuschüssen für osteopathische Behandlungen völlig kontraproduktiv ist. „Die gegenteilige Herangehensweise und eine Erhöhung der Erstattungen wären der richtige und sparsamste Weg“, unterstreicht Prof. Marina Fuhrmann. „Die Mehrausgaben von knapp einer Milliarde Euro belaufen sich bei ca. 70 Millionen Mitgliedern der Gesetzlichen Krankenkassen auf Mehrkosten von gerade einmal rund 14,30 Euro pro Versicherten und Jahr. Rechnet man die Einsparungen durch Osteopathie-Behandlungen – z.B. für nicht mehr nötige Operationen oder Arztbesuche – und die Einnahmen dagegen, lässt das die zunächst mächtige Zahl schrumpfen“, meint auch Prof. Karl-Ludwig Resch, Geschäftsführender Gesellschafter des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung aus Bad Elster. Mehr noch: „Wenn die Kassen sich bei der Wahl der geeignetsten Therapie nicht selbst unreflektiert Einschränkungen auferlegen, lassen sich teilweise erhebliche Wirtschaftlichkeitsreserven mobilisieren. Osteopathische Behandlungen können sich dabei nicht nur als kostenneutral erweisen, sondern durchaus unter dem Strich relevante Einspareffekte generieren – und zudem für Patienten schnellere und/oder bessere Therapieerfolge bedeuten“, so Prof. Resch.

Hintergrund: Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Die Zahl der Osteopathen in Deutschland steigt seit Jahren ständig, Praxen verzeichnen großen Zulauf und eine zunehmende Nachfrage nach der ganzheitlichen Medizin. Seit Inkrafttreten des Versorgungsstrukturgesetzes erstatten mehr als 100 gesetzliche Krankenkassen anteilig die Kosten für Osteopathie. Um die Patientensicherheit zu gewährleisten fordert der VOD die Anerkennung und staatliche Regelung des Berufs des Osteopathen.

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
Telefon: 0 611 / 5808975 – 0
info@osteopathie.de
www.osteopathie.de

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat inzwischen 3600 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Michaela Wehr
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