Schlagwort: Einsparung

Digitale Personalprozesse vom Onboarding bis hin zur Rente

:::bitkasten revolutioniert Abläufe im Bereich Human Resources

Digitale Personalprozesse vom Onboarding bis hin zur Rente

Mit dem :::bitkasten, können Unternehmen ihren Mitarbeitern sämtliche Post digital zukommen lassen. (Bildquelle: @:::output.ag)

Die Kommunikation eines Unternehmens ist das Herz und der Motor für ein erfolgreiches Business – vor allem intern. Dabei geht es nicht nur darum, Abläufe zu beschleunigen, sondern auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern. Mit dem :::bitkasten, dem digitalen Briefkasten, bietet die :::output.ag einen Weg, jegliche analoge Kommunikation digital abzubilden und Workflows anhand intelligenter Dokumente und weiteren Features zu verbessern. Namhafte Unternehmen nutzen den :::bitkasten bereits – mit Erfolg und bei gleichzeitiger Kostenoptimierung!

Der :::bitkasten ist ein digitaler Briefkasten, der auf Basis der Postadresse des Empfängers das digitale Pendant zum physischen Briefkasten darstellt. Die Besonderheit liegt nicht nur in der Sicherheit und der digitalen End-to-End Zustellung von Dokumenten, sondern auch in der Nutzung intelligenter Dokumente. Mit intelligenten Dokumenten können beispielsweise Verträge, Urlaubsanträge, etc. über den :::bitkasten vom Empfänger sicher bearbeitet und an den Versender zurückgesendet werden. Kommunikationswege sollen damit smarter, attraktiver und digitaler werden, um nachhaltige und mitarbeiterfreundliche HR-Prozesse zu implementieren.

Kommunikation in der HR – intelligent, digital und nachhaltig
Die verwaltungsseitige Kommunikation in Unternehmen kann von der Bewerbung bis hin zum Austritt des Mitarbeiters komplett digital geführt werden. Nachdem der Mitarbeiter eingestellt wurde, erhält er seinen persönlichen :::bitkasten. Hierüber können nun Gehaltsabrechnungen, Verträge, Lohnsteuerbescheinigung, Gutscheine etc. digital anhand der Postadresse empfangen werden. Die Dokumente können in dem lebenslangen persönlichen Archiv des Mitarbeiters abgelegt werden. Das Unternehmen kann dem Mitarbeiter nicht nur sämtliche Post digital zukommen lassen, sondern kann über das Zusatzfeature „intelligente Dokumente“ auch Urlaubsanträge bereitstellen oder Job Ticket Verlängerungen beantworten lassen. Über eine Fotofunktion können Bilder für den Mitarbeiterausweis oder auch Krankmeldungen eingereicht werden. Mithilfe intelligenter Dokumente können HR Prozesse End-to-End digital abgebildet werden. Zudem bietet der :::bitkasten neben dem intelligenten Dokumentenmanagement zusätzliche optionale Features, um den Workflow im Unternehmen weiter zu optimieren.

Bequem, einfach, schnell – Vorteile für Mitarbeiter
In seiner Freizeit zählen für den Mitarbeiter aufwändige Verwaltungsaufgaben nicht gerade zu den beliebtesten Aktivitäten. Über zentral abrufbare, digitale Dokumente, die oft mit geringem Zeitaufwand intuitiv bearbeitet werden können, kann auch der Mitarbeiter seinen Aufwand minimieren. Das hat einen äußerst positiven Effekt und bindet die Mitarbeiter weiter an das Unternehmen. Auch für das Employer Branding zeugen Tools wie der :::bitkasten von Innovationskraft und Mitarbeiterorientierung.

Porto sparen und Kommunikation vereinfachen
Der :::bitkasten ist für den Empfänger kostenlos. Der Versender zahlt für den Versand ein weitaus geringeres Porto als im analogen Postversand. Je nach Postvolumen können hier hohe Portokosten eingespart werden. Im Hinblick auf die kürzlich stattgefundene Portoerhöhung bietet der :::bitkasten so nicht nur digitale Arbeitserleichterung, sondern auch ein attraktives Kostenmodell.

Grenzenlose Möglichkeiten
Der :::bitkasten übernimmt das Funktionsprinzip des klassischen Postversandes und ist damit genauso breit einsetzbar. Der Mitarbeiter kann nicht nur die Post seines Arbeitgebers empfangen, sondern den :::bitkasten als digitalen Empfangskanal für all seine Post wie zum Beispiel von seiner Bank, seinen Versicherungen, seiner Krankenkasse, von Schulen etc. nutzen. Damit ist der :::bitkasten eine spannende Lösung für die zukünftige Postzustellung in Deutschland: digital und ressourcenschonend.

Weitere Informationen unter www.output.ag.

Die :::output.ag ist im Bereich In- und Output-Management, elektronische Postzustelllung und der Gestaltung von papierersetzenden Digitalprozessen tätig. Sie stellt analoge Dokumente, noch bevor sie gedruckt werden, in digitaler Form anhand der Postadresse des Empfängers bereit. Die einzigartige End-to-End digitale Post-Lösung :::bitkasten und deren innovative Funktionen erfüllt die höchsten Anforderungen an Qualität, Datensicherheit und Datenschutz. Der :::bitkasten ist schnell wie eine E-Mail, rechtsverbindlich wie ein Postbrief und effektiver als ein Unternehmensportal. Er ist der erste medienbruchfreie digitale Briefkasten Deutschlands. Der :::bitkasten wurde mehrfach ausgezeichnet: Enterprise Mobility Award 2018 mit dem Prädikat Gold, Innovationspreis Best of Unified Communication 2014 und 2015 der Initiative Mittelstand, Best-Practice Unternehmen 2015 „Netze neu nutzen“ durch den Bundeswirtschaftsminister.
Der :::bitkasten verfügt zudem über ein Berechtigungszertifikat des Bundesverwaltungsamtes zur Nutzung des neuen Personalausweises sowie ein Berechtigungszertifikat und SSL-/TSL-Zertifikat des Bundesverwaltungsamtes bezüglich des hochsicheren elektronischen Identitätsnachweises und Datenaustausches.

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94.000 Tonnen CO2 per Post – muss das sein?

Digitaler Briefversand über :::bitkasten spart Kosten und wertvolle Ressourcen

94.000 Tonnen CO2 per Post - muss das sein?

Der :::bitkasten kann durch den digitalen Postversand einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. (Bildquelle: @:::output.ag)

Der Klimawandel zwingt uns, den kompletten Personentransport auf den Kopf zu stellen. Zudem wurde in Deutschland die Energiewende eingeläutet und CO² ist bei Unternehmen jeglicher Couleur ein Thema. Der analoge Postversand jedoch wird nur begrenzt in Frage gestellt. Dabei handelt es sich hier um ein gigantisches Volumen von 17,87 Mrd. Briefsendungen pro Jahr. Briefe, deren Papier produziert und die transportiert werden müssen. Ist das in Zeiten der Friday for Future Bewegung und Fahrverboten in Innenstädten überhaupt noch zeitgemäß?

Allein die Herstellung von 500 Blatt DIN A4 Frischfaserpapier benötigt 7,5 kg Holz, 130,2 l Wasser, 26,8 kw/h Energie und beachtliche 2,6 kg CO². Rechnet man das auf das Postvolumen von 17,87 Mrd. Briefsendungen in Deutschland hoch, erhält man die bemerkenswerte Zahl von 94.000 Tonnen CO2 – eine unglaubliche Verschwendung von wertvollen Ressourcen.
Bisherige Versuche, die papiergebundene Kommunikation zu reduzieren, waren nicht erfolgreich. Unternehmen haben folglich auf eigene Lösungen gesetzt und Unternehmensportale entwickelt, bei denen der Kunden seine Post abholen kann. Die Abrufquoten jedoch sind meist unbefriedigend. Ein weiterer Ansatz ist, die bereits analog versandte Post durch Dienstleister zu digitalisieren. Dies ist allerdings mit Gebühren für den Empfänger verbunden und spart kein einziges Blatt Papier.

Lösungen werden bereits umgesetzt
Unsere europäischen Nachbarn sind hier schon viel weiter. Der Vorreiter ist Estland. Dort erhält jeder Bürger von Geburt an eine ID-Card, die eine persönliche ID-Nummer, eine lebenslang verfügbare E-Mail-Adresse und eine digitale Signatur beinhaltet. Damit lassen sich heute bereits 99% aller Behördengänge digital abwickeln. Durchschnittlich braucht ein Bürger gerademal 15 Minuten bis zur Firmengründung und schätzungsweise drei Minuten für die Steuer. Aber nicht nur Estland, sondern auch Länder wie Dänemark und Schweden „leben“ Digitalisierung – sinnvoll und nachhaltig. Aber auch Deutschland verfügt bereits über das passende Werkzeug.

:::bitkasten revolutioniert Postversand
Ähnlich der ID-Card unserer europäischen Nachbarn bietet der neue Personalausweis in Deutschland digitale Identifikationsmöglichkeiten. Kombiniert mit dem :::bitkasten steht dem wirklich digitalen Versand der Post nichts mehr im Wege.
Die digitale Zustellung über den :::bitkasten erfolgt über die Identifikation mit dem Personalausweis oder über die Zweifaktoren-Authentifizierung und über die Postadresse des Empfängers. So übernimmt der :::bitkasten das Funktionsprinzip des klassischen Briefkastens. Der Versender entscheidet, wie lange die Post digital im :::bitkasten vorgehalten werden soll. Nach Ablauf dieser gesetzten Frist des Versenders wird die Post über den :::bitkasten automatisch gedruckt und analog zugestellt.
Eine kostengünstige Alternative für Unternehmen und ein bedeutender Ansatz für Empfänger.

Vorteile der Digitalisierung nutzbar machen
Jedes Unternehmen, der öffentliche Dienst und jeder Bürger kann seine Post digital über den :::bitkasten versenden. Der Empfänger muss seine Post nicht mehr über zahlreiche Portale abrufen, sondern finden alles in einer zentralen Stelle. Verträge und Anträge können in Echtzeit bearbeitet und zugestellt werden. Lange Empfangs- und Bearbeitungszeiten entfallen – es kann alles in nur wenigen Minuten erledigt werden. Die bisher papiergebundenen Prozesse werden digitalisiert. Zahlreiche Unternehmen setzen bereits in ihrer Kommunikation mit den Mitarbeitern auf diese digitale Lösung und leisten damit einen spürbaren Beitrag zur Umweltentlastung.
Papier ist geduldig, jedoch heute nicht mehr zwingend notwendig. Andere Länder leben es bereits vor – Digitalisierung bietet einen großen Mehrwert für alle und muss nicht komplex sein. Der :::bitkasten kann einen Beitrag dafür leisten, den analogen Versand zu revolutionieren und zu digitalisieren und zugleich den CO² Ausstoß zu reduzieren und unsere Ressourcen weiter zu schonen.

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Die :::output.ag ist im Bereich In- und Output-Management, elektronische Postzustelllung und der Gestaltung von papierersetzenden Digitalprozessen tätig. Sie stellt analoge Dokumente, noch bevor sie gedruckt werden, in digitaler Form anhand der Postadresse des Empfängers bereit. Die einzigartige End-to-End digitale Post-Lösung :::bitkasten und deren innovative Funktionen erfüllt die höchsten Anforderungen an Qualität, Datensicherheit und Datenschutz. Der :::bitkasten ist schnell wie eine E-Mail, rechtsverbindlich wie ein Postbrief und effektiver als ein Unternehmensportal. Er ist der erste medienbruchfreie digitale Briefkasten Deutschlands. Der :::bitkasten wurde mehrfach ausgezeichnet: Enterprise Mobility Award 2018 mit dem Prädikat Gold, Innovationspreis Best of Unified Communication 2014 und 2015 der Initiative Mittelstand, Best-Practice Unternehmen 2015 „Netze neu nutzen“ durch den Bundeswirtschaftsminister.
Der :::bitkasten verfügt zudem über ein Berechtigungszertifikat des Bundesverwaltungsamtes zur Nutzung des neuen Personalausweises sowie ein Berechtigungszertifikat und SSL-/TSL-Zertifikat des Bundesverwaltungsamtes bezüglich des hochsicheren elektronischen Identitätsnachweises und Datenaustausches.

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Kostenkontrolle trotz Portoerhöhung?

Der :::bitkasten – ein cleverer Ansatz, um Portoerhöhung gegenzusteuern

Kostenkontrolle trotz Portoerhöhung?

Der digitale Postversand über den :::bitkasten könnte zu einer bemerkenswerten Kostenreduktion beitr (Bildquelle: @shutterstock, Talaj)

Das Versenden eines Standardbriefes kostet seit 01. Juli diesen Jahres 80 Cent, statt bisher 70 Cent. Auch andere Sendungsarten, wie der Kompaktbrief wurden um 10 Cent teurer. 10 Cent Mehrkosten pro Brief scheinen im ersten Moment nicht viel; für viele Unternehmen aber führt dies zu einem enormen Zusatzaufwand, wenn man die jeweiligen Versandvolumina bedenkt. Erst mit dem :::bitkasten, entwickelt von der :::output.ag, wird seit neuestem eine sichere digitale Lösung geboten. Sowohl für den Empfänger als auch für den Versender. Ein willkommenes Angebot für kosten- und nachhaltigkeitsorientierte Unternehmen.

Betrachtet man die Entwicklung des Portos über die letzten sieben Jahre, so ist ein deutlicher Anstieg von über 45 % in den vergangenen sieben Jahren zu erkennen. Daraus ergibt sich eine Steigerung, welche weit über dem Inflationslevel in Deutschland liegt. Unternehmen versuchen mit schrittweiser Digitalisierung diese Kosten zu minimieren. Jedoch treffen weder unternehmenseigene Portale, noch die Zustellung per E-Mail die Akzeptanz der Empfänger. So konnte das Briefaufkommen in Deutschland von 2017 auf 2018 nur um rund 3,8 %, auf 17,8 Mrd. Briefsendungen reduziert werden.

Nachbarländer zeigen: Digitalisierung funktioniert
Eine wirklich digitale Lösung müsste sich daran messen lassen, das Postaufkommen und das damit verbundene Porto-Aufkommen merklich zu reduzieren. Vor allem unsere europäischen Nachbarn Estland, Schweden und Dänemark zeigen, dass Digitalisierung im Postbereich funktioniert. Auch in Deutschland wird eine derartige Lösung angeboten. Der :::bitkasten der :::output.ag bietet eine rechtssichere digitale Lösung, mit der jeder Bürger über einen eindeutigen, sicheren Briefkasten im Netz verfügen kann.

Deutschlands Alternative zum klassischen Postversand
Der :::bitkasten übernimmt als Funktionsprinzip die Methode des klassischen Postversandes, nur über den digitalen Weg. Die Sendungen werden anhand der Postadresse des Empfängers versendet und zugestellt. Der Versender entscheidet, wie lange die Post digital im :::bitkasten vorgehalten werden soll. Wird dieser Zeitpunkt überschritten, wird die Post über den :::bitkasten automatisch zum Druck gesendet und analog zugestellt.

Die Identifizierung und Authentifizierung des Empfängers erfolgt über den neuen Personalausweis (nPA) oder über eine Zweifaktoren-Authentifizierung. Der Empfänger kann mit dem :::bitkasten seine Post zu jeder Zeit von jedem Ort empfangen und lesen und muss diese nicht über unzählige Unternehmensportale einsammeln.

Kostengünstige Alternative
Die Portopreise für den digitalen Versand über den :::bitkasten liegen für alle Briefarten merklich unter denen des klassischen Postversandes. Im schlimmsten Fall zahlt das Unternehmen für den klassischen Versand über den :::bitkasten übliche Portopreise. Aber selbst dann werden Arbeitsaufwände minimiert, da der Versender den zusätzlichen Prozess, den Druck und die Kuvertierung abgibt. Der Dokumentenversand über den :::bitkasten ist zertifiziert und gleicht dem eines Einschreibens.

Bequem, einfach, schnell
Für Unternehmen bietet der :::bitkasten hohes Potenzial zur Ressourcenschonung – hinsichtlich Zeit als auch Kosten. Allein der digitale Versand wichtiger Dokumente an Kunden und Mitarbeiter kann hohe Postvolumina einsparen. Dabei bietet der :::bitkasten noch zahlreiche Zusatzfunktionen. So können bequem intelligente Dokumente digital von beiden Seiten – Empfänger und Versender – bearbeitet oder der Prozess End-to-End digital abgebildet werden. Weitere Features verbessern die Qualität und Geschwindigkeit zwischen Versender (Unternehmen oder Behörden) und Empfänger (alle Bürger in Deutschland).

Grenzenlose Möglichkeiten
Im angegebenen Fall wäre die Personalabteilung ein Innovationstreiber für das gesamte Unternehmen. Im Hinblick auf Ressourceneinsparung im Sinne des Umweltschutzes ist dieser Beitrag auch über Unternehmensgrenzen hinweg spürbar. Dabei ist der :::bitkasten für den Nutzer keineswegs auf den Arbeitgeber beschränkt, das Modell kann in jeglicher Hinsicht als digitaler Briefkasten dienen.
Der :::bitkasten ist für Empfänger kostenlos zugänglich. Wie bei der analogen Post bezahlt den Brief der Versender – im digitalen Versand jedoch mit deutlich geringeren Kosten.

Weitere Informationen unter www.output.ag.

Die :::output.ag ist im Bereich In- und Output-Management, elektronische Postzustelllung und der Gestaltung von papierersetzenden Digitalprozessen tätig. Sie stellt analoge Dokumente, noch bevor sie gedruckt werden, in digitaler Form anhand der Postadresse des Empfängers bereit. Die einzigartige End-to-End digitale Post-Lösung :::bitkasten und deren innovative Funktionen erfüllt die höchsten Anforderungen an Qualität, Datensicherheit und Datenschutz. Der :::bitkasten ist schnell wie eine E-Mail, rechtsverbindlich wie ein Postbrief und effektiver als ein Unternehmensportal. Er ist der erste medienbruchfreie digitale Briefkasten Deutschlands. Der :::bitkasten wurde mehrfach ausgezeichnet: Enterprise Mobility Award 2018 mit dem Prädikat Gold, Innovationspreis Best of Unified Communication 2014 und 2015 der Initiative Mittelstand, Best-Practice Unternehmen 2015 „Netze neu nutzen“ durch den Bundeswirtschaftsminister.
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Kostenoptimierung in der Gebäudetechnik

Neue energetische Analyse im Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

Kostenoptimierung in der Gebäudetechnik

Bestandsaufnahme seitens des STZ EURO im Bereich Anlagentechnik. (Bildquelle: @STZ EURO)

Das Steinbeis-Transferzentrum Energie-, Umwelt- und Reinraumtechnik (STZ EURO) in Offenburg ermöglicht mit einer speziellen Energetischen Analyse im Bereich der Lüftungs- und Klimatechnik eine äußerst präzise und wirkungsvolle Optimierung zur Auslegung und für den Betrieb effizienter Anlagen. Je nach Anlagengröße konnten durch Analyse und Verbesserungsmaßnahmen bereits Energiekosten-Einsparungen im sechsstelligen Bereich erzielt werden. Vorgestellt wird der neue Service unter anderem auf der diesjährigen CEB, der 10ten Energie-Effizienz-Messe, vom 28. bis 29. Juni in Karlsruhe.

Durch ein eigens entwickeltes Analyseverfahren zeigt das STZ EURO wirkungsvolle Einsparpotenziale auch bei komplexen Anlagen-Systemen im Bereich der Lüftungs- und Klimatechnik auf. Ermöglicht wird dieses Verfahren durch den Einsatz spezieller Softwaretools und der langjährigen Erfahrung im Bereich der Reinraumtechnik. „Die Reinraumtechnik ist wahrscheinlich die Königsdisziplin der Lüftungs- und Klimatechnik“, so Dipl.-Ing. (FH) Michael Kuhn, Leiter des STZ EURO und Lehrbeauftragter für Reinraumtechnik an der Hochschule Offenburg. „Hier muss nicht nur penibel auf die Aufbereitung der Luft geachtet werden, sondern auch Strömungsverhältnisse und -richtung gezielt gelenkt werden.“ Komponenten, Mess- und regeltechnische Einstellungen von Lüftungs- und Klimaanlagen, wie auch das effiziente Zusammenspiel aller Faktoren, sind für einen effizienten Anlagenbetrieb ausschlaggebend.

Für die Energetische Analyse wird dieses Know-how mit physikalischen Faktoren, den Basis-Daten der zu prüfenden Anlage, Daten aus der Mess- und Regeltechnik sowie klimatischen und örtlichen Gegebenheiten kombiniert. Auf Basis reeller Mess-Werte und praxisbezogener, dynamischer Simulation werden mögliche Fehler erkannt, um energetische Lücken zu schließen.

Der neue Service im Bereich der Energietechnik wird vom STZ EURO seit einigen Monaten angeboten. Zielkunden sind Betreiber moderner oder älterer Klimaanlagen ab einem Luftvolumenstrom von 10.000 m3/h. Auch im Bereich der Planung und Auslegung neuer Anlagen können die Erfahrungen des STZ EURO klare Vorteile bringen. Bisherige Arbeiten zeigen nachweisbare Erfolge auf; bis zu sechsstellige Beträge im Bereich der Energiekosten konnten Kunden durch entsprechende Optimierungen einsparen. Dies ist laut Michael Kuhn nicht nur ein finanzieller Vorteil, sondern auch im Hinblick auf den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen ein gewichtiges Argument.

Die Leistung der Energetischen Analyse wird seitens des STZ EURO auf der diesjährigen CEB, der 10ten Energie-Effizienz-Messe, vom 28. bis 29. Juni in Karlsruhe, vorgestellt. Am Donnerstag, den 29. Juni können sich Interessierte auch über einen Kongressvortrag auf der CEB, von 10:00 – 10:30 Uhr mit dem Titel „Energieeffizienz 4.0 am Beispiel von komplexen Raumlufttechnischen Anlagen“ informieren. Referentin ist Frau Polina Bitsch, Projektleiterin Energietechnik beim STZ EURO.

Mehr unter www.stz-euro.de
www.energetische-optimierung.com

Als Transferzentrum 94 wurde das STZ EURO 1987 in Offenburg als Unternehmen der Steinbeis-Stiftung gegründet. Die Aufgaben des STZ EURO liegen in innovativen wie herstellerunabhängigen Beratungen und Schulungen sowie messtechnischen Prüfungen und Analysen einschließlich Optimierung für Industrie, private Unternehmen und öffentliche Auftraggeber. Wie alle Steinbeis-Transfer-Zentren sieht auch das STZ EURO den Wissens- und Technologietransfer zwischen Hochschule und Wirtschaft als zentrale Leistung. Mit Sitz an der Hochschule Offenburg hält der Leiter, Dipl.-Ing. (FH) Michael Kuhn vor Ort auch einen Lehrauftrag für Reinraumtechnik. Das STZ EURO ist seit 30 Jahren mit aktuell 11 Mitarbeitern erfolgreich vor allem im Bereich der Reinraumtechnik aktiv.

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Das Weinetikett ist die Visitenkarte eines Unternehmens

Warum Einkaufsleistungen vom Profi auch bei kleinen Mengen sinnvoll sind

Das Weinetikett ist die Visitenkarte eines Unternehmens

Individualisierte Weinetiketten in Kleinstmengen günstig beziehen – kein Widerspruch mehr

HUBER EINKAUF ist Spezialist für Beschaffung in der Weinwirtschaft. Dazu hat man sich auch auf den Bereich Weinetiketten spezialisiert. Dabei ist es egal, ob für den Kunden Nassleimetiketten oder Selbstklebeetiketten beschafft werden sollen – durch die von HUBER Einkauf erzielte Volumenbündelung und Verpackungsoptimierung können hier nennenswerte Einsparungen im Einkauf erzielt werden.

HUBER EINKAUF nimmt dafür den jeweiligen Jahresbedarf einzelner Kunden in eines ihrer Ausschreibungspakete. Aufgrund des großen Gesamtvolumens können für jeden einzelnen bessere Einkaufskonditionen erzielt werden. Gerade für Direktabfüller und Winzergenossenschaften ist dies äußerst lukrativ. Das Ergebnis der Ausschreibung wird anschließend dem interessieren Kunden präsentiert und kann der Start in eine langjährige Partnerschaft sein.

Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit hat die Qualitätsprüfung oberste Priorität, um 1:1 mit den neuen Etiketten starten zu können. Dies alles zieht nicht zwangsläufig einen Lieferantenwechsel mit sich – teilweise ist es auch möglich beim bestehenden Lieferanten zu bleiben und durch die Beschaffungsexperten der HUBER EINKAUF Synergien im Einkauf zu nutzen und an besseren Einkaufspreisen zu partizipieren.

Ein ganz aktuelles Thema anlässlich der im März stattfindenden Messe ProWein greift Manfred Jag, Key Account bei Huber Einkauf, auf. „Für einen unserer Kunden haben wir professionell und unkompliziert Etiketten in Kleinstmengen auflegen lassen, damit er bei der ProWein die neuesten Weine präsentieren zu kann“, erklärt Jag. „Hier waren Etiketten mit besonderem Design gefragt um die notwendige Aufmerksamkeit zu erzielen“, so Jag weiter.

Wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit HUBER EINKAUF funktioniert und wie unter anderem mit Etiketten in der Weinbranche Geld gespart werden kann, lesen Sie in unserer aktuellen Fallstudie zu diesem Thema: HUBER Einkauf – Fallstudie Weinbranche.
Konkrete Fragen dazu oder auch zu anderen Themen rund um die Verpackung können direkt unter +43 5672 66101 322 mit den Experten der Huber Einkauf besprochen werden.

ÜBER HUBER EINKAUF
HUBER EINKAUF mit Firmensitz im Voralpenland unterstützt Ihren Einkauf durch Volumenbündelung, Know-How und die Erfahrung der Spezialisten. Unseren lokalen Schwerpunkt bilden unsere Kunden und Lieferanten im süddeutschen Raum sowie in Österreich und in der Schweiz. Der Leistungsschwerpunkt liegt bei der professionellen Bündelung von Einkaufsvolumen und der Optimierung des gesamten Einkaufsprozesses. Kernkompetenzen sind die Beschaffung von Verpackungsmaterialien, Zusatzstoffen und nicht produktrelevanten Materialien (NPR), Dienstleistungen und Investitionen.

HUBER ist außerdem Experte in der Verpackungsentwicklung. „Beschaffung mit Weitblick“. HUBER Einkauf – Die Experten zum Thema Einkauf und Verpackungsoptimierungen

Kontakt
HUBER Einkauf GmbH & Co. KG
Alexandra KUNZE
Kohlplatz 7
6600 Reutte / Pflach
+43 5672 66101 322
alexandra.kunze@huber-einkauf.at
http://www.huber-einkauf.at

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Bessere Preise auf Knopfdruck

KSB, der internationale Spezialist für Pumpen und Armaturen, erzielt Einsparungen mit eAuctions

Bessere Preise auf Knopfdruck

KSB spart mit eAuctions ein (Bildquelle: KSB)

Wien | Frankenthal, 19. September 2016 – Die KSB AG verschafft sich heute auf Knopfdruck einen guten Überblick über die Marktpreise ihrer Lieferanten. Der international führende Hersteller von Pumpen und Armaturen verhandelt heute mit dem eAuctions-Modul von POOL4TOOL bessere Preise und erzielt durch klare Vergaberegeln und einem klar definierten Auktionsumfang signifikante Einsparungen.

Die Pumpen und Armaturen von KSB kommen in der Gebäude- und Industrietechnik, beim Wassertransport, bei der Abwasserreinigung und auch bei kraftwerkstechnischen Prozessen zum Einsatz. Das breite Betätigungsfeld stemmen über 16.000 Mitarbeiter rund um den Globus.

KSB lebt eine vertrauensvolle Partnerschaft mit seinen Lieferanten und arbeitet eng mit ihnen zusammen. Der Einkauf legt Wert auf langfristige Kooperationen, die sowohl hohe Qualitätsstandards als auch wettbewerbsfähige Preise bieten. Um die besten Preise rasch und unkompliziert zu erhalten, brauchte KSB eine Lösung, die aufwändige Verhandlungsprozesse verkürzt und die Preisübersicht transparenter macht.

Global günstigere Preise

Der KSB-Einkauf ist nach Warengruppen organisiert und beschafft weltweit für alle Produktionsstandorte und Vertriebseinheiten Produktionsmaterial und Dienstleistungen. Das globale Einkaufsvolumen beträgt ca. 1,0 Mrd. Euro pro Jahr und umfasst sämtliche Produkte, die ein klassischer Maschinenbauer benötigt, das heißt Rohstoffe, Komponenten, Handelswaren, Dienstleistungen, Investitionsgüter und C-Teile.

Seit 2014 arbeitet der international führende Anbieter von Pumpen, Armaturen und zugehörigen Serviceleistungen mit der Einkaufslösung POOL4TOOL und setzt erfolgreich Preisauktionen um. „Wir haben damals POOL4TOOL ausgewählt, da das Package von Aufwand und Nutzen für uns passte“, erklärt Thomas Ihli, Global Category Manager der KSB AG. Die Entscheidung für den Lösungsspezialisten fiel auch aufgrund der tiefen ERP-Integration und der SAP-Kompatibilität.

Die SaaS-Lösung (Software as a Service) kommuniziert einwandfrei mit SAP R/3. Das bedeutete für die Kollegen im Team keine Umstellung der Arbeitsweise. „Ein Kriterium für POOL4TOOL war auch, dass unsere Einkäufer weiterhin mit SAP arbeiten konnten. Wir hielten dadurch den Schulungsaufwand sehr gering“, freut sich Thomas Ihli über die problemlose Tool-Einführung.

Die Lösung POOL4TOOOL – speziell die Module SRM und eAuctions – werden von KSB global eingesetzt. Die ortsunabhängige Nutzung der SaaS-Lösung ist ein weiterer Vorteil, von dem POOL4TOOL-Kunden profitieren.

Alles Verhandlungssache

KSB setzt für die Preisfindung neben dem Auktionsmodul von POOL4TOOL auch weiterhin zusätzlich auf klassische Verhandlungsmethoden, da sich das Werkzeug nicht für alle Produkte und Dienstleistungen der KSB eignet. Allerdings konnte KSB mit Hilfe von POOL4TOOL erstmals Elektromotoren und Armaturen auktionieren.

Je nach Vergabeumfang und -objekt wählt der führende Hersteller von Pumpen und Armaturen zwischen unterschiedlichen Auktionstypen, wie z.B. zwischen dem English oder dem Dutch Ticker. Der English Ticker zählt zu den gängigsten Auktionstypen und ist eine Methode, sich eine gute Marktpreisübersicht zu verschaffen. Der Wettbewerb wird über eine Rangfolge erzielt. Hingegen herrscht beim Dutch Ticker keine Transparenz für den Anbieter bezogen auf die Rangfolge. Der Wettbewerb kommt durch „first come first serve“ zustande, was bei hohem Preisdruck schon nach kurzer Verhandlungszeit zum tatsächlichen „Best-Price“-Ergebnis führt.

Die freie Kombinationsmöglichkeit gibt KSB die absolute Flexibilität im Umgang mit den Lieferanten, die sehr positiv auf das neue Tool reagiert haben. Viele Lieferanten kannten den Prozess bereits von anderen Kunden und kamen mit der intuitiven Bedienung von POOL4TOOL sehr gut zurecht.

Signifikante Einsparungen und klare Vergaberegeln

KSB selbst erzielt mit POOL4TOOL eAuctions signifikante Einsparungen bei verschiedenen Beschaffungsteilen. „Mit POOL4TOOL können wir heute den Auktionsumfang klar definieren, einheitliche Vergaberegeln für Lieferanten festlegen und den Druck auf Lieferanten erhöhen, um einen wettbewerbsfähigen Preis und dadurch eine tatsächliche Übersicht der Marktpreise zu erhalten“, fasst Thomas Ihli die erreichten Vorteile durch die Zusammenarbeit mit POOL4TOOL zusammen. Für KSB ist eine Erweiterung der All-in-One-Lösung durchaus vorstellbar. Interessant könnte in einem nächsten Schritt das Sourcing-Modul sein, mit dem die KSB AG seine Anfrageprozesse optimieren könnte.

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

Kontakt
POOL4TOOL AG
Kathrin Kornfeld
Altmannsdorfer Straße 91/19 91/19
1120 Wien
+4318049080
kathrin.kornfeld@pool4tool.com
http://p4t.info/presseuebersicht

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Deutsche Lichtmiete / RJ Lasertechnik GmbH: Sparsame LED-Hallendeckenstrahler ohne Investitionen

Deutsche Lichtmiete / RJ Lasertechnik GmbH: Sparsame LED-Hallendeckenstrahler ohne Investitionen

Halle für Anlagen und Maschinenbau bei der RJ Lasertechnik GmbH/ Fotograf: Damian Jäger

Wenn ein Laserspezialist die Modernisierung der Beleuchtung plant, stellt er hohe Ansprüche an die Lichtqualität. Die RJ Lasertechnik GmbH, die Metalle mit Laserstrahlung bearbeitet und Anlagenbau betreibt, ging bei der Umrüstung auf eine zeitgemäße und professionelle LED-Beleuchtung neue Wege: Sie entschied sich für eine Modernisierung per Mietmodell der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe. Die Bereitstellung von Investitionskapital für die Maßnahme entfiel dadurch. Die in Deutschland produzierten, hochwertigen Miet-LED-Leuchten überzeugen mit gleichmäßigem, komplett flackerfreiem Licht, das die Mitarbeiter an den Werkplätzen heute zu schätzen wissen.

Schon seit einiger Zeit trug sich die Geschäftsführung mit dem Gedanken, die in allen Werkhallen des Unternehmens vorhandenen, wartungsintensiven und energiehungrigen HQL-Beleuchtungsanlagen zu ersetzen. Eine Umstellung auf einen zukunftsfähigen, energieeffizienten Leuchtentyp war unvermeidlich, da die HQL-Leuchten (Quecksilberdampflampen) laut EU-Richtlinie seit 2015 nicht mehr im Handel verkauft werden dürfen.

Auch HQI-Leuchten (Natriumdampflampen), die in die alten Lampen-Fassungen passen würden, kamen nicht in Betracht, da diese ebenfalls ineffiziente Auslaufmodelle sind. Auf der Suche nach wirtschaftlichen Leuchten, die hohen Ansprüchen an gleichmäßige Ausleuchtung genügen, stieß das Unternehmen auf das LED-Mietangebot der Deutschen Lichtmiete.

LED-Technologie zum Miettarif

„Wir wollten endlich auch eine homogene Lichtfarbe in unserer Produktionshalle. Die alten HQLs verbreiteten kein einheitliches Licht, sondern die Farbtemperatur variierte von Lampe zu Lampe, von gelben bis hin zu gelb-weißlichen Tönen“, erinnert sich Ralf Risters, Geschäftsführer der RJ Lasertechnik GmbH. Da auch bei LED-Leuchten erhebliche Unterschiede in puncto Lichtfarbe und Helligkeit bestehen können, und sich Risters selbst ein Bild vom Gesamteffekt der LED-Beleuchtung machen wollte, besichtigte er eine Referenzinstallation in einem Unternehmen, das bereits auf LED-Lichtmiete umgestellt hatte. Das Ergebnis überzeugte den Geschäftsführer, der daraufhin eine Teststellung mit LED-Hallendeckenstrahlern und LED-Röhren der Deutschen Lichtmiete im eigenen Unternehmen initiierte. Auch dieser Praxistest fiel positiv aus: Unternehmensleitung und Mitarbeiter empfanden das neue Licht als sehr angenehm, hell und ruhig. Zusätzlich ist das LED-Licht augenblicklich nach dem Einschalten verfügbar, wogegen die HQL-Lampen eine mehrminütige Startphase benötigen.

Komplettes Umrüstungspaket – Von der Planung bis zur Abnahme

Vor der Umrüstung wurde das Lichtkonzept der gesamten Halle bei RJ Lasertechnik GmbH von den Experten der Deutschen Lichtmiete auf den Prüfstand gestellt. Dabei stellte sich heraus, dass mit der LED-Beleuchtung eine komplette Reihe von Deckenstrahlern in der Nähe des Mittelganges eingespart werden konnte. Zusammen mit dem im Hallendach befindlichen Tageslichteinfall wird nun eine vollständige Ausleuchtung durch die LED-Hallendeckenstrahler von beiden Seiten erreicht. Der Umbau der Beleuchtungsanlage erfolgte unkompliziert während des laufenden Betriebes. Per Hebebühne wurden dazu die alten Lampen abgehängt und neue, dreiflammige LED-Strahler an der sieben Meter hohen Akustikdecke installiert und verkabelt. LED-Röhren ersetzen jetzt die vorher vorhandenen Leuchtstoffröhren im Lager und an den Werkplätzen der Laseranlagen, wo eine zusätzliche, punktuelle Ausleuchtung für feinere Montage- und Kontrollarbeiten erforderlich ist. In der gesamten Halle kommen nun neutralweiße Leuchten mit einer Lichtfarbe von 5.000 Kelvin zum Einsatz. Die Installation übernahm das Vertrags-Elektrounternehmen der RJ Lasertechnik GmbH im Auftrag der Deutschen Lichtmiete.

Energieeffiziente LED-Leuchten

Hochwertige LED-Leuchten verzeichnen nicht nur eine bessere Lichtqualität und eine lange Lebensdauer, sie sind auch extrem schaltfest und nutzen Energie sehr effizient. „Mit unseren LED-Leuchten erreichen unsere Kunden bei den Gesamtbeleuchtungskosten eine Einsparung von mindestens 15 Prozent, verglichen mit dem vorherigen Status – selbst nach Abzug der Mietraten“, erläutert Marco Hahn, Leiter Marketing und Online-Strategie der Deutschen Lichtmiete. Im Vergleich zu herkömmlichen HQI- und HQL-Lampen sowie T8-Röhren spart die neue LED-Beleuchtungsanlage über 60 Prozent Energie im Verbrauch.

Für die Unternehmensleitung der RJ Lasertechnik GmbH zählte die Energieeinsparung als wichtiges Argument für Miet-LED-Leuchten. Allerdings standen andere Vorteile bei der Entscheidung für das LED-Konzept im Vordergrund: Die konstante, homogene Lichtqualität ohne jegliche Flackereffekte, der Wegfall des ständig notwendigen, arbeitsintensiven Leuchtmittelaustausches und nicht zuletzt die liquiditätsschonende Miete statt der Bindung von Investitionskapital.

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Über die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, „Made by Deutsche Lichtmiete“ ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.
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PORIT – das System zum Energiesparen

Mauerwerk ohne Wärmebrücken

PORIT - das System zum Energiesparen

Bauen für die Zukunft mit energiesparenden Gebäudehüllen aus PORIT Porenbeton. (Bildquelle: PORIT/Daniel Vieser)

Effektives Energiesparen beginnt mit der Reduzierung des Energiebedarfs bei gleichzeitiger Vermeidung von Energieverlusten. Für die Gebäudehülle heißt das: Erstellen eines gut gedämmten Rohbaus aus nur einem Wandbaustoff ohne Schwachstellen in der Dämmebene.

Schwachstellen wie Wärmebrücken entstehen überall dort, wo das Mauerwerk unsachgemäß ausgeführt wird. Nicht selten liegt es an dem verwendeten Materialmix für das Außenmauerwerk. Besonders an den Außenseiten der Geschossdecken sind häufig Wärmebrücken auszumachen.

In der Praxis hat sich gezeigt, dass die Verwendung von nur einem Wandbaustoff, der sowohl die Anforderungen an Außen- wie auch an Innenwände ausreichend erfüllt, Baumängel weitgehend verhindert. Hier hat sich das PORIT Porenbeton-System aufgrund seiner produktspezifischen Eigenschaften in der Baupraxis bestens bewährt. Dank der umfassenden PORIT Produktpalette von Plansteinen, Planelementen und Planbauplatten für tragendes und nichttragendes Mauerwerk sowie passenden Sonderbauteilen wie Stürzen, Höhenausgleichssteinen, U-Schalen und Deckenrandsteinen lassen sich auch die kritischen Bereiche der Gebäudehülle zuverlässig erstellen.

So ermöglicht die Kombination aus bewährtem PORIT Porenbeton und dem hochwärmedämmenden EPS Neopor® einen wärmebrückenfreien Übergang von Geschossdecken zum Außenmauerwerk. Denn auf einen 50 mm starken und entweder 599 mm oder 624 mm langen sowie 180 mm, 200 mm, 220 mm 240 mm oder 250 mm hohen PORIT Porenbetonstein ist eine 40 mm dicke Dämmschalung aus EPS Neopor® aufgeklebt. Eine zweite Ausgleichsdämmschicht, ebenfalls aus EPS Neopor®, ist mittels einer speziellen Profilierung mit der verklebten Dämmschalung verbunden. Dieses zweischalige Dämmelement ermöglicht eine fugenlose und sichere Elementverbindung, da der hintere Teil der Dämmung flexibel verschiebbar ist. So lassen sich neben der fugenlosen Verarbeitung in der Fläche auch Eckverbindungen sicher und einfach ausführen.

Zugleich erweist sich die neue PORIT Porenbeton-Dämmschalung als Multitalent. Neben den hochwärmedämmenden Eigenschaften dient die besondere zweiteilige Dämmstruktur zugleich als integrierter Schwingungsdämpfer für Schubkräfte aus der Decke.

Die Verbindung zwischen dem PORIT Porenbetonstein und der EPS Neopor®-Dämmung der WLS 032 erzielt bei einer Gesamtelementstärke von 150 mm einen U-Wert von 0,277 W/(m2 K) und bei einer Gesamtelementstärke von 180 mm einen U-Wert von 0,236 W/(m2 K).

Mit dem PORIT Porenbeton-System inklusive der umfangreichen Sonderbauteile lassen sich wärmebrückenfreie monolithische Gebäudehüllen erstellen, die zugleich aufgrund des hochdämmenden PORIT Porenbetons energetisch besonders wirksam sind.

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.
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Hapag Lloyd setzt auf Pumpenregelung von Colfax Fluid Handling

Hapag Lloyd setzt auf Pumpenregelung von Colfax Fluid Handling

„CM-1000“-Modul an einer Seewasserpumpe der Allweiler-Baureihe „MA“ (Bildquelle: Allweiler GmbH)

Monroe, NC (30.03.2015). Hapag Lloyd wird die Schiffe der 13.200 TEU Hamburg Express Klasse sowie weitere 15 Einheiten mit dem Pumpensteuerungssystem CM-1000 ausrüsten lassen. CM-1000 regelt die Fördermenge der Seekühlwasserpumpen anhand der Frischwassertemperatur und des aktuellen Kühlmittelbedarfs. Da nur die benötigte Seewassermenge in die Seewasserkühler gepumpt wird, wird eine erhebliche Menge elektrischer Energie an Bord eingespart. Colfax Fluid Handling ist ein Geschäftsbereich der Colfax Corporation (NYSE: CFX), Allweiler ist ein Unternehmen dieses Geschäftsbereichs.
Die Schiffe der „Hamburg Express“-Klasse fahren im Liniendienst zwischen Fernost und Europa. Entsprechend der durchquerten Klimazonen ändert sich die Temperatur des Seewassers, das zur Kühlung verwendet wird, um 20 Grad und mehr. Zudem nimmt der Kühlbedarf durch Slow Steaming ab. Künftig steuert das System „CM-1000“ die Seewasserpumpen im Kühlsystem mit variabler Drehzahl so, dass immer die exakt benötigte Menge an Seekühlwasser gefördert wird. Lars Voss, Senior Superintendent Hapag-Lloyd AG und Projektverantwortlicher: „Mit dem neuen System erwarten wir pro Schiff eine jährliche Einsparung von etwa 850 MWh und bis zu 16 t Schweröl pro Monat. Dies entspricht unserem Ship Energy Management Plan, mit dem wir einen umweltbewussten Schiffsbetrieb sicherstellen.“
Die Einsparung bei den Betriebskosten an den Seekühlwasserpumpen könnten bis zu 85 Prozent erreichen, wobei der größte Teil auf die Einsparung elektrischer Energie entfällt .Neben dem Betrieb der Pumpen mit variabler Drehzahl regelt die „Active Valve Control“ des CM-1000 Systems Ventile in der Seewasserleitung und passt die Anlagenkennlinie automatisch an, so dass die Pumpen stets im gewünschten Betriebspunkt gefahren werden und damit Kavitation verhindert wird. Auf Grund dieser positiven Erfahrungen will Hapag Lloyd 15 weitere Einheiten mit CM-1000 ausrüsten. Dazu gehören die 8.749 TEU-Container-Frachter der Colombo-, Prague- und Vienna-Flotte.
CM-1000 wurde von der deutschen Allweiler GmbH, einem Unternehmen von Colfax Fluid Handling, entwickelt. Das System ist auf der Nor-Shipping zu sehen (Halle/Stand C03-14).

Colfax Corporation – Colfax Corporation is a diversified global manufacturing and engineering company that provides gas- and fluid-handling and fabrication technology products and services to commercial and governmental customers around the world under the Howden, Colfax Fluid Handling and ESAB brands. Colfax believes that its brands are among the most highly recognized in each of the markets that it serves. Colfax is traded on the NYSE under the ticker „CFX.“ Additional information about Colfax is available at www.colfaxcorp.com.

Colfax Fluid Handling – Colfax Fluid Handling, a business of Colfax Corporation (NYSE: CFX), is a global leader in critical fluid-handling and transfer solutions for the commercial marine, defense, oil & gas, power and industry and total lubrication management markets. With a broad portfolio of technologies, products, systems and services and a deep base of application and engineering expertise, Colfax specialists work with customers to understand and focus on their toughest business challenges. As a result, Colfax can find and deliver the best customer solutions that provide the highest levels of reliability, efficiency and longevity with the lowest total cost of ownership. Colfax Fluid Handling encompasses the trusted product brands Allweiler®, COT-PURITECHSM, Houttuin™, Imo®, LSCSM, Rosscor®, Tushaco®, and Warren®.

NOTICE ON FORWARD-LOOKING STATEMENTS – This press release may contain forward-looking statements, including forward-looking statements within the meaning of the U.S. Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Such forward-looking statements include, but are not limited to, statements concerning Colfax“s plans, objectives, expectations and intentions and other statements that are not historical or current facts. Forward-looking statements are based on Colfax“s current expectations and involve risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially from those expressed or implied in such forward-looking statements. Factors that could cause Colfax“s results to differ materially from current expectations include, but are not limited to factors detailed in Colfax“s reports filed with the U.S. Securities and Exchange Commission as well as its Annual Report on Form 10-K under the caption „Risk Factors“. In addition, these statements are based on a number of assumptions that are subject to change. This press release speaks only as of this date. Colfax disclaims any duty to update the information herein. The term „Colfax“ in reference to the activities described in this press release may mean one or more of Colfax“s global operating subsidiaries and/or their internal business divisions and does not necessarily indicate activities engaged in by Colfax Corporation.

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Energieeinsparung im Endverbrauch

Neue Technologien in der Haustechnik ermöglichen weitere Energieeffizienz im Hausbau.

Energieeinsparung im Endverbrauch

Energieeinsparung im Endverbrauch – Mitarbeiterschulung Brunzel Bau GmbH

Das Unternehmen Brunzel Bau GmbH in einem weiteren Seminarbeitrag zur Mitarbeiterschulung in den Veltener Räumlichkeiten. Bauunternehmer Heiko Brunzel begrüßt mit eingeladenen Referenten die Teilnehmer aus Wirtschaft und Politik und dem Mitarbeiterteam der Brunzel Bau GmbH zum Thema „Wie wird die Zukunft des Energieverbrauches aussehen? Welche Verantwortung hat der Einzelne? Praxisnahe Erfahrungen und die ständige Diskussion mit Häuslebauer, Immobilienbesitzer und Branchenfachleuten veranlassen Bauunternehmer Heiko Brunzel das Thema Energiedienstleitung zum Erfahrungsaustausch in einer Mitarbeiterschulung intensiv aufzuarbeiten.

Die einfachste Form der Energieeinsparung ist der Verzicht auf eine Energiedienstleistung. Was bedeutet das?

„Ganz einfach ausgedrückt, wird zum Beispiel eine Besorgung in der Stadt anstatt mit dem Auto zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigt, so wird zwar etwas Körperenergie verbraucht, aber dafür werden keine anderweitigen Energieträger benötigt“, erläutert der erfahrene Unternehmer Heiko Brunzel eine einfache und wirkungsvolle These. Alle Teilnehmer schauen verwundert, denn der Komfort, der für die Menschheit so gut wie unverzichtbar geworden ist gehört zum Alltag. Energieeinsparungen bedeuten also ein großartiges Umdenken und der Umgang mit der Großzügigkeit als wertvoll zu betrachten? Sind unterschiedliche Energiesysteme auch bei weitersteigendem Energiedienstleistungsbedarf realisierbar? Reale Berechnung setzt voraus, dass von hohen und zu knapp bemessenen Vorgaben ausgegangen werden sollte? Sinnvoll ist auch die Erfassung des Energieverbrauches über einen längeren Zeitraum in Form eines Energietagebuchs zu führen, dieses Vorgehen ist vielen bekannt und vergleichbar mit einem Bautagebuch. In der Diskussion unter dem Brunzelteam gibt der Referent zu bedenken, dass keine Prognose angestrebt wird, sondern lediglich die Referenzfälle für die Bewertung von Energiesystemen festgelegt werden. Die Frage ist doch: Ist ein solches Vorgehen angebracht? Ist dies nicht vergleichbar mit den zurecht kritisierten zu hohen Wachstumsvorgaben in den offiziellen Energieprognosen der Bundesregierung, weil es gerade Aufgabe dieser Untersuchung sein sollte aufzuzeigen, dass trotz solcher relativ hohen Vorgaben sehr unterschiedliche Energiesysteme möglich sind.

Wertwandel Energiedienstleistungen

Diskutiert wurde, dass wenn infolge eines anhaltenden Wertwandels oder durch andere Einflüsse erzwungen, ein Teil dieser Energiedienstleistungen nicht in Anspruch genommen werden, würde sich ein vergleichsweise geringer Energiebedarf ergeben, der dann eine entsprechende Entlastung auf die Energieversorgungsseite mit sich brächte.

Geht Verzicht auf Energiedienstleistungen ohne Einbußen an Komfort?

Dazu ergeben zahlreiche Möglichkeiten. Diese werden vom Team Brunzel Bau erarbeitet, der Referent zeigt zusammenfassend auf, wie jeder einzelne im Alltag Energie auf diese Weise einspart, dadurch ist ebenfalls die Nachfrage nach Energieträgern zu verringern:

1. Der häusliche Umgang mit Energie

-unnötiger Energieverbrauch vermeiden
-unbewohnte Räume oder nicht besetzte Büros müssen nicht voll beheizt werden
-Nutzungsaufkommen abstimmen

2. Das Verringern von Wärmeverlusten

Wärmeschutz von Gebäuden, Isolierung von Speichern, Leitungen und Anlagen zur Prozesswärmeverwendung und das Vermeiden von häufig dauerhaftem Lüften während der Heizperiode verringern Wärmeverlust

3. Energieeffiziente Technologien – Was ermöglicht eine Verringerung des Nutzer-Energiebedarfs bei gleichen Energiedienstleistungen?

Beleuchtung: Hierfür eignet sich der Einsatz von LED-Lichtern anstatt von teuren anderen Lichtquellen.
Mobilität: Bei den Fahrzeugen den Fokus auf Unterhalt, Spritverbrauch und weitere Energie achten.
Haushalt: Sparsamen mit Dampfkochtöpfen statt herkömmliche Töpfe, Induktion, Kombidampfgeräten, energieeffiziente Geräte verwenden.

Haustechnik: Der gezielte Einsatz kann durch bessere Steuer- und Regelungseinrichtungen mittels Mikroelektronik, automatische An- und Abschaltung der Beleuchtung und Erwärmung mittels Induktionen verbessert werden. Beachtung und Kontrolle der Wirkungsgrade, die gegebenenfalls verbessert werden können. Diese führen zur Reduzierung des Endenergieeinsatzes bei gleicher Nutzenergie. Heizkessel, Automotoren oder Maschinen sind hier gefragt.

Fazit: Energieeinsparung lohnt finanziell und wirkt effektiv auf eine bessere Umwelt aus

Bauunternehmer Heiko Brunzel fasst kurz zusammen: „Die EU-Richtlinie zur Begrenzung der Kohlendioxidemissionen durch eine effektivere Energienutzung dient dem Energiesparen und dem Klimaschutz. Dies fängt im Kleinen an, jeder ist aufgefordert zu handeln, um die Anforderungen des Energieeinsparungsgesetzes und der Energieeinsparverordnung zu erfüllen. Fokus im Hausbau liegt unter anderem in der Optimierung von Heizung, Raumlufttechnik und Warmwasserbereitung, damit soll in Gebäuden Energie eingespart und effizient genutzt werden. Zur eigenen Kontrolle und Dokumentierung eignet sich die Erfassung in Form von Tagebüchern, die bereits weit verbreitet als Bautagebuch bekannt sind und nun auch Einsatz für den Energieverbrauch finden könnten.“

V. i. S. d. P.

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau GmbH
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304-253163
info@brunzel-bau.de
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Sparfreunde Deutschland eG

geniale Konzepte überzeugen Mitglieder mit wahrhaftigen Mehrwerten

BildIn dieser Ausgabe der Pressemitteilung widmen wir uns heute dem Weg der Verwirklichung wahrhaftiger Mehrwerte. Das ist deshalb wichtig, damit das Konzept aufgrund der Multikomplexität besser verstanden werden kann. Unseren Weg kann man nachvollziehen, wenn man sich mit uns beschäftigt. Wir bieten gerne die dafür notwendige Transparenz, damit wir uns alle verstehen und wissen, was hier tatsächlich für den Erfolg passiert.

In den ersten beiden Pressemitteilungen haben Sie die Ziele und die Ausrichtung der Sparfreunde Deutschland eG gelesen und sicherlich sofort verstanden, dass hier der Mensch und Genosse mit seinen Interessen und Bedürfnissen im Mittelpunkt der genossenschaftlichen Idee steht und die Erreichung von monetären und mehrwertschaffenden Zielen der Gemeinschaft. Daher steht bei den Sparfreunden Deutschland kein Versicherer oder ein bestimmtes Produkt im Vordergrund, sondern ausschließlich Vorteile, die überzeugen und dann ihre Wirkung nach außen tragen, wenn ein reales Konzept dahinter steht, was diesem Anspruch gerecht wird. Diesen Weg gehen wir gerne mit Ihnen gemeinsam.

Wir wollen den Verbraucher und dessen Wünsche und Ziele in den Vordergrund stellen. Er kann alleine bestimmen, was ihm zur wirtschaftlichen Zufriedenheit fehlt und wozu er in der Lage ist, daran mit zu arbeiten. Daher entwickeln wir eigene und unabhängige Konzepte zur Realfindung aus dem Können der uns angeschlossenen Beteiligten Partner und den daraus gewonnenen Beziehungen zu Menschen, die zur Lösung beitragen können. Wir wollen dabei jeden Schritt unternehmen, alle Vorteile auszuschöpfen, die sich hier anbieten. Hierfür haben wir ein aktiv arbeitendes Gremium, welches sich mit dieser Aufgabenstellung innig beschäftigt, um nachhaltig spürbare Erfolge zu erzielen. Dabei kommen selbstverständlich auch Ergebnisse zustande, bei denen die Genossenschaft als solche und der Verbraucher gleichermaßen mehrfach profitieren.

Ganz nach der Idee: Teile deine (Spar-)Freude und du erhältst mehr davon zurück. Teilen Sie Ihr Geld mit uns und Sie erhalten mehr zurück, als Sie erwarten. Verdienen Sie doch einfach mal Geld mit den Möglichkeiten der Großen und Mächtigen. Kommen Sie in unseren erlesenen Kreis der Gewinnforscher und aktiven Mehrwertstrategen und seien Sie bei der Gewinnverteilung und den Ausschüttungsterminen dabei.

Das gemeinsame Ziel ist doch, Strategien zu haben, die das leisten, was wir uns alle wohl wünschen, die auch flexibel sind und auf veränderte Lebenssituationen passen. Die Planung der eigenen Finanzen beschäftigt einen ein Leben lang. Ist für Sie der richtige Zeitpunkt für die Optimierung Ihrer finanziellen Lebensplanung gekommen? Oder ist Ihr Geld bereits auf Abwegen? Sind Ihre Ziele erreichbar oder haben sich diese sogar geändert, so brauchen Sie eine neue Finanzlösung.

Sollen denn nur die Banken, Versicherungen und deren Kooperationspartner von Ihrem Geld profitieren, oder wollen Sie hier lieber im Vorteil sein? Die Vorteile wollen wir Ihnen bieten:
Echte Preisrabatte und deutliche Einsparungen neben Mehrwertrenditen und soziale Sicherheit für alle Generationen. Also das schafft doch Vertrauen!

Spannende Themen und Inhalte!
Wir freuen uns sehr, etwas Großes geschaffen und geleistet zu haben, was wir Ihnen in den nächsten Wochen weiter nach und nach gerne vorstellen möchten. Sie werden erstaunt sein. Bleiben Sie am Ball, denn es ist Ihr Geld. Es warten eine Vielzahl von spannenden und genialen Themen auf Sie. Mehr als 56 Ansätze haben wir Ihnen zu bieten, wie Sie wahrhaftige Mehrwerte und viel Geld einsparen können.

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Was bisher bekannt wurde
Damit Sie wissen, was Sie verpasst haben, wenn Sie die vorigen Meldungen nicht mitbekamen:

– Die Sparfreunde Deutschland eG stellt sich vor
– Wie funktioniert Genossenschaft

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.sparfreunde-deutschland.de

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LEDs setzen Autopräsentation mit 70 Prozent weniger Stromkosten für Beleuchtung ins rechte Licht

Die Georgsmarienhütter Rümker Gruppe sorgt mit dem Einbau von LED-Leuchten bzw. -Leuchtmitteln beim Autohaus Härtel in Osnabrück für eine deutlich effizientere Nutzung des Stroms für Licht um 70%.

BildAutohaus Härtel in Osnabrück setzt auf mehr Energieeffizienz

Osnabrück. Deutlich mehr Effizienz in der Beleuchtung schafft die Autohaus Härtel GmbH an ihrem Stammsitz in der Mindener Straße jetzt durch den Einsatz moderner LED-Technik. Rund 70 Prozent der Stromkosten für Licht kann der Osnabrücker Autohändler bereits durch einen teilweisen Austausch von Leuchten bzw. Leuchtmitteln einsparen.

Langfristig günstigere Betriebskosten bildeten eine Hauptmotivation für die Tausch-Aktion. Aber auch die Umwelt profitiert von den Einsparungen ganz erheblich. „Bezogen auf die Lebensdauer der LEDs, wird hierdurch der Ausstoß von mehr als 80 Tonnen CO2 und 34 kg Schwefel aus der Stromerzeugung mit fossilen Brennstoffen vermieden“, so Geschäftsführer Christian Härtel, der für die baulichen Änderungen in diesem Bereich zuständig ist.

Ein Herzstück bildet die Hauptausstellungsfläche mit rund 2.400 qm für rund 120 chromblitzende fahrende Untersätze. Auch in der Reparaturannahme und in einigen Werkstattbereichen wurden bereits konventionelle Leuchtmittel durch LEDs ersetzt. Rein rechnerisch ist die Beleuchtung hier an 300 Tagen pro Jahr jeweils elf Stunden täglich in Betrieb. Lagen die entsprechenden Stromkosten zuvor jährlich bei mehr als 18.000 EUR, reduzieren sie sich nun auf rund 5.500 EUR. Schon über die Stromrechnung amortisiert sich der Austausch der Leuchtmittel nach 2,7 Jahren.

Doch aufgrund der deutlich längeren Haltbarkeit der neuen Technik ist auch der Instandhaltungsaufwand deutlich geringer: Weil weniger Leuchtmittel nachgekauft werden müssen und entsprechende Installationskosten entfallen, ist der „Return of Invest“ bereits nach weniger als einem Jahr gegeben.

Umrüstung bei laufendem Betrieb

Mit der Amortisationsrechnung, Planung und Umsetzung wurde die Rümker Facility & Energy Management GmbH aus Georgsmarienhütte beauftragt. Ihre Techniker haben bis zum Sommer 2013 im Autohaus Härtel insgesamt 275 Röhrenleuchten, 106 Kompaktleuchtmittel (Deckenstrahler), 60 Hallenleuchten, 25 Spots (als Ersatz für Halogenspots) sowie acht Stromschienenstrahler im laufenden Betrieb installiert. Die Firma Rümker präsentierte dabei immer wieder verschiedene Alternativen, bis das jeweils beste Ergebnis gefunden wurde.

Eine wesentliche Grundvoraussetzung für den Einsatz der LEDs im Autohaus war von Beginn an, dass Lichtmenge und -anmutung den hohen Anspruch an die gewohnte Optik vollständig reflektieren – eine angemessene Helligkeit und die einladende Atmosphäre in den Verkaufsräumen beizubehalten, hatte hohe Priorität.

Ansprechende Illumination für verkaufsfördernde Atmosphäre

„Wenn man Autos verkaufen will, kommt es auch darauf an, die Fahrzeuge stets im besten Licht zu präsentieren, und zwar im wörtlichen Sinne. Daraus folgt einerseits eine sehr hohe Laufzeit der Beleuchtung, andererseits ein hoher Anspruch an die Lichtfarbe, die unsere Autos richtig erstrahlen lässt“, erklärt Christian Härtel.

„Der Anteil des sichtbaren Lichts ist bei LEDs höher. So kommen die schnittigen Konturen der Autos besser zur Geltung. Eine Beleuchtung mit hohem Blauanteil wirkt deutlich kühler und härter, hat dafür aber Vorteile, wenn es beispielsweise in der Karosseriewerkstatt darum geht, Oberflächenfehler zu erkennen und zu bearbeiten“, ergänzt Peter Dittmaier von der Rümker-Gruppe. Aufgrund der guten Erfahrungen ist ein Ende des Prozesses noch nicht in Sicht. Weitere Einsatzbereiche wie die Werkstätten und Außenanlagen sollen noch folgen.

Weitere Infos:
www.auto-haertel.de
www.ruemker-gruppe.de

Über:

Rümker Gruppe
Herr Rümker Heiko
Siebenbachstr. 1-3
49124 Georgsmarienhütte
Deutschland

fon ..: Tel.: 05401 / 8697-0
web ..: http://www.ruemker-gruppe.de
email : info@ruemkler-gruppe.de

Die Konzepte der Rümker Gruppe aus Georgsmarienhütte vereinen alle Disziplinen eines modernen Facility- und Fuhrpark-Managements. So lautet die Firmen-Philosophie, Tradition mit Neuem zu verbinden, und dabei die Umwelt und den Menschen nicht aus dem Blick zu verlieren, um den Kunden, ihren Immobilien und Mitarbeitern eine optimale Performance auf hohem Niveau zu bieten. Die ganzheitliche Betrachtung des Immobilienbetriebs steigert die Leistungsfähigkeit des Unternehmens, senkt Kosten und macht diese transparent.

Das heutige Autohaus Härtel nahm bereits im Mai 1950 mit der Gründung durch Karl Härtel seine Geschäfte auf und begann mit dem Vertrieb und der Reparatur von Fahrzeugen der Marke Borgward. Das stetige Wachstum des Unternehmens machte mehrere Standortwechsel erforderlich. Seit 1960 ist das Autohaus am jetzigen Standort an der Mindener Straße in Osnabrück ansässig. 1961 übernahmen die Auto-Experten die Vertretung der Marke Volkswagen. Im Jahre 1974 kamen die Vertriebsrechte der Marke Audi hinzu. Durch neue Vertriebswege und preisorientierte Fahrzeugangebote werden Kunden in ganz Europa beliefert.

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Moderne Stromfresser in der Küche: Wie Sie Ihren Geldbeutel schonen

Wer Energie spart, tut sich selbst und der Umwelt etwas Gutes. Das macht gerade angesichts steigender Energiekosten Sinn. Neben unserem Portemonnaie dankt uns das auch die Umwelt.

BildNoch immer werden fossile Rohstoffe wie Öl, Gas und Kohle verfeuert, um den weltweit wachsenden Hunger nach Energie zu stellen. Da diese Ressourcen nicht unbegrenzt vorhanden sind und Millionen Jahre brauchen, um sich zu regenerieren, ist ein konsequenter Sparkurs die einzige Möglichkeit dafür zu sorgen, dass diese Rohstoffe auch unseren Nachfahren noch zur Verfügung stehen. Zu einem sparsamen Umgang mit unseren Rohstoffen gehört dabei auch der Verzicht auf viele Produkte, die unserem Leben allgegenwärtig und selbstverständlich geworden sind – Erdöl etwa ist in Form von Kunststoff bzw. Plastik in einer Vielzahl moderner Konsumgüter enthalten. Hier Zurückhaltung zu üben schont daher nicht nur unser Konto, sondern auch die Umwelt.

Oft sind es aber auch gerade die kleinen Dinge, die dazu beitragen, den Energieverbrauch zu senken. Darauf weist auch Georg Jud von der Bucher AG hin. Ihm zufolge entsteht der größte Energieverbrauch durch die Befriedigung unserer täglichen Bedürfnisse – und entsprechend einfach ist es, mit ein wenig Einschränkungen Energie zu sparen. So muss es nicht bei jedem Einkauf eine neue Plastiktüte sein, und kurze Strecken lassen sich durchaus auch mal zu Fuß bewältigen – so bleibt man obendrein fit. Etwas mehr Aufwand sollte man allerdings in Bezug auf seine Haushaltsgeräte treiben, denn diese haben durch die beständige Weiterentwicklung mittlerweile erheblich an Effizienz dazu gewonnen. Das zeigt sich auch an den neuen Energieeffizienzklassen: ein moderner Kühlschrank mit der Klassifikation A++ verbraucht nur noch die halbe Energiemenge wie ein wie ein Gerät, dass der vor 20 Jahren noch bestmöglichen Energieeffizienzklasse A angehört. Halber Verbrauch heißt in diesem Fall nichts anderes, als dass man den etwas höheren Kaufpreis durch die Strom- und damit Kostenersparnis schon nach wenigen Jahren wieder hereingeholt hat.

Damit sich die Investition in einen hochwertigen Kühlschrank oder eine energieeffiziente Gefriertruhe noch schneller rechnet, sollte darauf geachtet werden, dass die Größe des Geräts zu den eigenen Bedürfnissen passt. Überdimensionierte Kühlgeräte stehen häufig zur Hälfte leer – doch auch diesen nicht genutzten Platz muss das Gerät auf Temperatur halten, was den Energieverbrauch unnötig in die Höhe treibt. Als Faustformel können 50 l Nutzinhalt pro Nutzer gelten.

Und so energiesparend moderne Geräte auch sein mögen, mit ein paar Tipps werden sie noch effizienter. So sollte man beispielsweise nach dem Kochen keine noch warmen oder heißen Speisen in den Kühlschrank stellen: Deren Kühlung verbraucht erheblich mehr Energie, als wenn sie zuvor auf Zimmertemperatur abgekühlt sind. Umgekehrt macht es Sinn, Gefrorenes zum Auftauen in den Kühlschrank zu stellen – die vom Gefriergut abgegebene kalte Luft kühlt den restlichen Kühlschrankinhalt mit, der somit weniger Energie zur Kühlung aufwenden muss.

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Die Bucher AG berät, plant, verkauft, montiert und wartet alle gewerblichen und industriellen Kühlanlagen und Tiefkühlanlagen. Darüber hinaus beraten Sie aber auch kompetent zu Wärmerückgewinnungsanlagen und Wärempumpenanlagen.

Die Firma verkauft Kühl- und Tiefkühlmöbel im eigengekühlten Bereich. Die prozessorientierte Arbeitsweise ermöglicht es, rasch und flexible auf Kundenwünsche zu reagieren.

Pressekontakt:

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Energiedatenmanagement für Unternehmen: KBR aus Schwabach

Ein Energie Management benötigt Daten. Energiedatenmanagement von KBR ermöglicht, den Verbrauch zu lokalisieren, zu optimieren und über die ISO 50001 Steuern zu sparen.

Erneuerbare Energien verteuern die Produktion
Die EEG-Umlage verteuert den Strom. Je mehr Windkraft-, Biogas- oder Solaranlagen existieren, um so mehr Subventionen zahlt der Staat. Der gibt diese Mehrausgaben über eine Besteuerung an die Unternehmen und Privathaushalte weiter. Aufgabe von heute ist die Energieeffizienz von morgen. Das Unternehmen muss wissen, wo und wie viel Energie verbraucht wird. Dazu zählen Strom, Gas, Öl, Wasser und Fernwärme. Christian Wiedemann, Vertriebsleiter von KBR dazu: „Da bleibt die Heizung am Wochenende an, da laufen Kompressoren, weil es Leckagen gibt oder Lüftungsanlagen werden nicht zurückgefahren. Und es sind auch die Zeiten interessant, in denen weniger Last benötigt wird. Wir visualisieren beim Kunden, wo seine Energie hinfließt.“ Alle Medien werden gemessen. Vom Großverbraucher hin zu denen, die nicht effizient sind. Ein intelligentes Mess-System der KBR zeigt den Weg zur Effizienz.

kbr energy management

Energiekosten sind nicht zu senken – aber der Verbrauch
ISO 50001 schafft die Möglichkeit zur Steuerentlastung. Dazu muss das Unternehmen zertifiziert sein. Und dafür benötigt das Unternehmen Energiedatenmanagement. Das noch größere Potential liegt aber in den Einsparungen. In den meisten Betrieben liegt der Strom im Gesamtenergieverbrauch bei 20%. Den Überblick zu allen Energieträgern schaffen die Systeme von KBR. Energieverantwortliche und Energiemanager in den Unternehmen sind neben dem Verbrauch auch daran interessiert, nachhaltig zu handeln. Mit visual energy von KBR besteht aktueller Einblick in den tatsächlichen Verbrauch. Aus diesen Daten lassen sich dann Verläufe und Prognosen erstellen.

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KBR ist Deutschland verpflichtet
Achim Tempelmeier, Geschäftsführer des inhabergeführten Unternehmens in zweiter Generation: „Wir produzieren und entwickeln alles in Deutschland. Messgeräte und Kompensationsanlagen von KBR sind made in Germany.“ Ein Unternehmen mit Tradition und Verantwortung in Franken – und weltweit tätig. Seit 36 Jahren ist der Mittelständler aus dem Raum Nürnberg für seine Kunden tätig. Messgeräte und Energiezähler sorgen zuverlässig für Energie-Erfassung und Erhöhung der Energieeffizienz.

Schlüsselfertige Übergabe ist Prinzip
Von der Projektierung über die Hard- und Software bietet KBR Schwabach alles für das Energiedatenmanagement. Die Inbetriebnahme des Systems, die Übergabe und die Schulung sind weitere Leistungen. Doch der Kunde bleibt auch nach dem Start des schlüsselfertigen Systems in der Betreuung durch die Energie-Experten. Service wird im Haus KBR groß geschrieben. Eine Hotline zum Ortstarif ist während der Geschäftszeiten erreichbar. Dort sitzen kompetente und engagierte Mitarbeiter von KBR. Fernwartung zum Energiedatenmanagement erlaubt den Service-Mitarbeitern den Zugriff auf die Systeme weltweit.

Kontakt:
KBR Kompensationsanlagenbau GmbH, Am Kiefernschlag 7, D-91126 Schwabach
Telefon: +49 (0)9122 6373-0  Fax: +49 (0)9122 6373-83  Internet: www.kbr.de  E-Mail: info@kbr.de
Ansprechpartner: Christian Wiedemann, Vertriebsleitung@KBR.de

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