Schlagwort: Einkommensteuererklärung

Gesetzesnovelle ermöglicht mehr Bürgern kostengünstige Einkommensteuerberatung

Gesetzesnovelle ermöglicht mehr Bürgern kostengünstige Einkommensteuerberatung

Gute Nachrichten zu Jahresbeginn

Das Steuerberatungsgesetz (StBerG) gibt in Deutschland vor, bei welchen Einkunftsarten und bis zu welchen Einkommensgrenzen in einem Veranlagungsjahr ein Lohnsteuerhilfeverein helfend tätig werden darf. Mussten in der Vergangenheit zum Beispiel Steuerpflichtige mit höheren Mieteinnahmen von Lohnsteuerhilfevereinen aufgrund der begrenzten Beratungsbefugnis abgewiesen werden, so bringt das Dritte Bürokratieabbaugesetz ab dem 01.01.2020 für die Bürger Verbesserungen.

Die Grenzbeträge für andere Einkunftsarten wurden für Einzelveranlagte um 5.000 Euro jährlich auf 18.000 Euro und für Zusammenveranlagte auf 36.000 Euro erhöht. Sie betreffen in erster Linie Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, aber z. B. auch Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften oder Einkünfte aus Kapitalvermögen, soweit diese nicht abgeltend besteuert wurden. Aufgrund der hohen Mietpreise in Großstädten war die gesetzlich beschlossene Erweiterung der Einkommensgrenzen längst überfällig.

Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, Unterhaltsleistungen, Renten oder andere Altersbezüge, Leistungen aus Altersvorsorgeverträgen, Pensionsfonds, Pensionskassen und Direktversicherungen stehen einer Mitgliedschaft in einem Lohnsteuerhilfeverein niemals entgegen. Darüber hinaus dürfen Übungsleiter, ehrenamtliche Helfer und kommunale Mandatsträger auch dann betreut werden, wenn sie selbstständig tätig sind, die Einnahmen aber aufgrund von Freibeträgen steuerfrei sind. Betreiber von Photovoltaikanlagen sind weiterhin ausgeschlossen, da sie steuerlich als Unternehmer gelten.

Die neuen Einkommensgrenzen gelten ab sofort auch rückwirkend für Steuerjahre vor 2020. So mancher Arbeitnehmer, Rentner oder Pensionär kann daher ab sofort von den Vorteilen eines Lohnsteuerhilfevereins, die ihm in der Vergangenheit verwehrt blieben, profitieren. Die Gesetzesnovelle macht es möglich, sich z. B. bei der Lohi umfassend, aber kostengünstig steuerlich beraten zu lassen und die lästige Erstellung einer Steuererklärung und Prüfung des Steuerbescheids in die Hand von Profis zu übergeben, die meistens ein paar Euros mehr an steuerlicher Rückerstattung herausholen können.

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in über 300 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit über 650.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Guter Vorsatz: Nichtraucher auf Staatskosten

Guter Vorsatz: Nichtraucher auf Staatskosten

Entwöhnungsmittel und Therapien sind absetzbar (Bildquelle: New Africa / stock.adobe.com)

Aufhören mit dem Rauchen, das wünschen sich viele Raucher. Doch wird häufig auf den richtigen Zeitpunkt gewartet. So werden gerade zum Jahreswechsel Pläne für das neue Jahr geschmiedet. Doch fällt es meist schwer, die guten Vorsätze im neuen Jahr umzusetzen oder den Zigarettenverzicht auf Dauer durchzuhalten. Mit einer konkreten Zielvorstellung, einem eisernen Willen oder einem Anreiz fällt es leichter. Das Finanzamt bietet einen solchen, denn Raucherentwöhnung ist unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich absetzbar.

Es gibt viele Methoden, sich das Rauchen abzugewöhnen. Wer innerlich nicht stark genug ist, effektiv abrupt damit aufzuhören, der versucht entweder schrittweise seinen Zigarettenkonsum zu reduzieren, greift auf nikotinhaltige Ersatzprodukte wie Kaugummis, Pflaster oder E-Zigaretten zurück oder begibt sich in Therapie. Ob ambulante Entwöhnungsseminare, Selbsthilfegruppen, alternative Methoden wie Hypnose oder Akupunktur oder ein stationärer Klinikaufenthalt, die Angebote sind zahlreich und teilweise kostenintensiv.

Während einige Therapien von den Krankenkassen in unterschiedlicher Höhe bezuschusst oder ganz übernommen werden, dürfen nikotinhaltige Ersatzprodukte von den Krankenkassen nicht erstattet werden. Die Kosten für medizinische Mittel und Therapien, die für die Heilung einer Sucht entstehen, dürfen abzüglich der Krankenkassenzahlungen bei Erbringung bestimmter Nachweise als außergewöhnliche Belastung in der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden. Eine Nikotinsucht wird steuerlich wie jede andere Krankheit behandelt. Insofern wirken sich die Kosten steuerlich dann aus, wenn die persönliche Zumutbarkeitsgrenze überschritten wird.

Grundlegend benötigt der Raucher vorab ein haus- oder fachärztliches Attest, das bescheinigt, dass eine Nikotinsucht vorliegt. Ebenfalls müssen die im Anschluss genutzten apothekenpflichtigen Präparate von einem Arzt verordnet werden. Suchtmittel selbst und somit E-Zigaretten werden selbstverständlich steuerlich nicht gefördert. Für den Abzug von Kosten für Psychotherapien, Selbsthilfegruppen oder Heilkuren ist darüber hinaus ein vorher ausgestelltes amtsärztliches Attest notwendig. Die Kur selbst muss der Heilung der Sucht dienen und setzt in der Regel voraus, dass andere Methoden der Entwöhnung nicht erfolgversprechend sind.

Neben den Kosten für die Entwöhnungsmittel und Therapien sind auch die Gebühren für den Arzt oder Heilpraktiker und diverse Fahrkosten absetzbar. Für Fahrten zum Arzt oder Heilpraktiker sowie zur Selbsthilfegruppe, den Entwöhnungsseminaren oder Kliniken können 30 Cent je Kilometer angesetzt werden. Bei der Erstellung der Einkommensteuererklärung ist darauf zu achten, dass die benötigten Nachweise wie Arztrezepte und Rechnungen vorliegen. Auch kann vom Finanzamt ein Schreiben der Krankenkasse verlangt werden, das Aufschluss über Zuschüsse der Krankenkasse gibt.

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Die letzte Steuererklärung

Die letzte Steuererklärung

Das Finanzamt macht vor dem Tod nicht halt (Bildquelle: Samuel / stock.adobe.com)

Ein Todesfall ist per se unangenehm und mit jeder Menge Bürokratie verbunden. Diese macht vor der Einkommensteuererklärung nicht halt. Jeder Bürger ist ein Leben lang steuerpflichtig und im Jahr des Todes bleibt die Pflicht bestehen. Da der Verstorbene dieser nicht mehr nachkommen kann, wird sie Aufgabe der Erben. Auf sie gehen alle steuerlichen Verpflichtungen und Rechte des Toten über. Zu dem Erbe kommt also noch eine Steuererstattung oder Steuernachzahlung hinzu.

Dokumente post mortem beschaffen

Oftmals ist es zeitintensiv genug, die Wohnung des Verstorbenen zu räumen. Dazu kommt, dass alle Papiere im Nachlass einzeln gesichtet, sortiert und mitgenommen werden müssen, damit keine Belege für die bevorstehende Einkommensteuererklärung verloren gehen. Ältere Belege sollten nicht leichtfertig entsorgt werden, denn es können gesetzliche Aufbewahrungsvorschriften zum Tragen kommen. Vorschnell vernichtete Dokumente können nicht einfach und nicht in jedem Fall bei Bedarf wiederbeschafft werden. Um Auskünfte über den Verstorbenen einholen zu können, ist in jedem Fall der Erbschein vorzulegen, der die Rechtsnachfolge nachweist.

Hilfe bei Steuerangelegenheiten

Ist der Verstorbene Mitglied in einem Lohnsteuerhilfeverein, können die Erben im Todesjahr weiterhin vom Profi die Steuererklärung erstellen lassen. Wurde in den Vorjahren für den Dahingeschiedenen eine Steuererklärung erstellt, so sind die personenbezogenen Angaben des Erblassers vorhanden, was die Sache für die Erben leichter macht

Bei Unklarheiten über die Einkünfte des Verstorbenen kann notfalls das Finanzamt auch Auskunft erteilen, indem sie die Steuererklärungen der Vorjahre in Kopie herausgibt. Dafür ist zwingend der Erbschein erforderlich. Bei einer gemeinsamen Veranlagung muss der Verwitwete der Auskunftserteilung zustimmen.

Gesetzliche Abgabefristen beachten

Auch wenn der Tod eines nahen Angehörigen die Hinterbliebenen lähmt, die Steuererklärung sollte nicht auf die lange Bank geschoben werden, denn auch die Erben sind an die reguläre Frist zur Abgabe gebunden. Sollte diese nicht eingehalten werden können, weil z. B. Unterlagen fehlen, kann beim Finanzamt um Aufschub gebeten werden. Eine Steuererklärung ist unter anderem verpflichtend, wenn der Erblasser im Jahr seines Todes Einkünfte erhalten hat, die noch nicht besteuert wurden.

Aufteilen des Steuerergebnisses

Während Steuerschulden die Erbmasse des Erblassers mindern, ist die Aussicht auf eine Erstattung möglicherweise eine kleine Motivation, um die Steuererklärung für den Erblasser anzufertigen. Ist der Verstorbene unmittelbar aus dem Arbeitsleben ausgeschieden, gibt es in der Regel Geld zurück, da der monatliche Lohnsteuerabzug dann zu hoch ausfiel.

Ist die Steuererklärung für den Verstorbenen nicht verpflichtend, kann sich die freiwillige Abgabe durch die Erben lohnen. Diese kann bis vier Jahre nach dem Ende des Todesjahres eingereicht werden. Bei Erbengemeinschaften werden sowohl die Steuererstattung als auch etwaige Steuerschulden auf die Erben gemäß ihren Erbquoten aufgeteilt.

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Nobelpreis ist steuerfrei, andere Preisgelder nicht

Nobelpreis ist steuerfrei, andere Preisgelder nicht

Preisgelder für ein Lebenswerk sind steuerfrei (Bildquelle: Diflope)

Seit dem Jahr 1901 werden im Monat Oktober Menschen, die einen großen Beitrag für die Menschheit geleistet haben, mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Insgesamt wurden bislang exakt einhundert Deutsche mit einem Nobelpreis belohnt. Zuletzt wurde er im Jahr 2017 an den Deutschen Joachim Frank für die Entwicklung der Kryo-Elektronenmikroskopie vergeben. Wer diesen Preis bekommt, erhält neben einer hochkarätigen Goldmedaille, einer Urkunde und einer Einladung zu einem Bankett auch in diesem Jahr einen Geldbetrag in Höhe von umgerechnet 830.000 Euro.

Von diesem Preisgeld zwackt die Bundesrepublik nichts ab. Der Nobelpreisträger darf das Geld komplett behalten und muss es nicht versteuern. Diese Steuerbefreiung trifft jedoch auf viele andere Preisgelder im wissenschaftlichen und künstlerischen Metier nicht zu. Die Finanzbehörden unterscheiden zwischen nicht steuerpflichtigen und steuerpflichtigen Preisgeldern. „Maßgebend sind die Ausschreibungsbedingungen und die Ziele, die eine Preisverleihung verfolgt“, erklärt Robert Dottl, Vorstandsvorsitzender der Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. (Lohi).

Steuerpflichtige Preisgelder

Preisgelder müssen immer dann versteuert werden, wenn sie in einem wirtschaftlichen Zusammenhang mit der Tätigkeit des Ausgezeichneten stehen. Das ist der Fall, wenn ein spezielles Werk geschaffen wurde, um einen Preis zu gewinnen bzw. der Preis den Charakter eines leistungsbezogenen Entgelts hat. Wird an einem Ideenwettbewerb teilgenommen, bewirbt man sich dafür und erschafft etwas, um zu gewinnen. Auch Angestellte einer Universität, die mit Wissenschaftspreisen ausgezeichnet werden, müssen diese als Arbeitslohn angeben, da ein klarer Zusammenhang mit ihrer beruflichen Forschungstätigkeit an der Universität gegeben ist.

Ein wirtschaftlicher Zusammenhang besteht zudem, wenn der Preis die berufliche Tätigkeit fördert oder dadurch Mehreinnahmen generiert. Wird z.B. ein Kunstwerk im Zusammenhang mit der Preisverleihung ausgestellt, stellt der Preis eine positive Werbung dar, so dass ein wirtschaftlicher Nutzen aus der Preisverleihung gezogen werden kann. Erschafft ein Regisseur einen Film, der mit einem Preis ausgezeichnet wird, ist das Preisgeld in der Regel zu versteuern. Denn einerseits ist der Film ein einzelnes Werk aus seiner beruflichen Tätigkeit und andererseits wird die Ehrung publikumswirksam Mehreinnahmen in die Kasse spielen.

Steuerfreie Preisgelder

Wird jemand für sein Lebenswerk oder gesamtes Schaffen ausgezeichnet oder erfolgt die Ehrung aufgrund seiner Vorbildfunktion, Persönlichkeit oder Grundeinstellung, steht dieses Preisgeld nicht im Zusammenhang mit den steuerbaren Einkünften, die das Einkommensteuergesetz kennt. Daher sind diese Preisgelder steuerfrei. Hierunter fallen die Nobelpreise, denn sie werden für die herausragende Persönlichkeit des Preisträgers im Zusammenhang mit seinen bahnbrechenden Gesamtleistungen vergeben – sei es im Rahmen einer führenden wissenschaftlichen Forschungstätigkeit in Physik, Chemie oder Medizin, des vorbildlichen politischen Engagements für Weltfrieden oder Menschenrechte oder eines literarischen Lebenswerks.

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Wann fällt Sport unter Werbungskosten?

Wann fällt Sport unter Werbungskosten?

Oftmals halten sich Polizisten mit Schwimmtraining fit (Bildquelle: Team Daf)

Im Sommer fällt es vielen Menschen leichter, ihren inneren Schweinehund zu überwinden und Sport zu machen. Sportliche Aktivitäten im Freien, wie Nordic Walking, Wandern oder Mountainbiken machen bei schönem Wetter mehr Spaß. Einige Sportarten können unter Umständen nur im Sommer ausgeübt werden, weil es am Ort nur ein Freibad oder eine Tennisanlage im Außenbereich gibt. Je nach Sportart können die Aufwände für Ausstattung, Training und Kleidung recht hoch ausfallen. Schön wäre es, wenn diese Kosten von der Steuer absetzbar sind.

Berufssport ist steuerlich begünstigt

Aufwendungen, die für sportliche Aktivitäten anfallen, können von der Steuer abgesetzt werden! Es muss nur ein beruflicher Bezug vorliegen. Für bestimmte Berufsgruppen, wie Polizisten oder Sportlehrer, ist die körperliche Fitness nämlich Voraussetzung, um den beruflichen Aufgaben nachkommen zu können. Der Fiskus erkennt den Aufwand für sportliche Aktivitäten als Werbungskosten an, wenn gewisse Kriterien erfüllt sind. Damit es sich steuerlich rentiert, sollte aber die Werbungskostenpauschale von 1.000 Euro überschritten werden.

Steuerbonus nur bei hohen Werbungskosten

Die berufliche Notwendigkeit muss für das Finanzamt belegt werden können. Das ist der Fall, wenn dem Sport während der Arbeitszeit nachgegangen wird oder wenn die Trainingszeit wenigstens vom Arbeitgeber als Arbeitszeit anerkannt wird. Auch eine schriftliche Dienstanweisung zur Teilnahme am Sport mit der Androhung von Sanktionen bei Missachtung oder die Ausübung auf einer betrieblichen Sportanlage sind für das Finanzamt hilfreich, damit der Betriebssport akzeptiert wird.

Berufsbild entscheidend

Die Sportart muss jedoch zum Berufsbild passen. So werden Schwimmen oder Kampfsport bei einem Polizisten vom Fiskus anerkannt. Geht ein Polizist aber in ein allgemeines Fitnessstudio oder spielt leidenschaftlich gerne Tennis, dann rechnet der Fiskus das zur privaten Lebensführung und nicht zum Beruf. In diesen Fällen ist kein Werbungskostenabzug möglich. Wird die Sportart vom Fiskus anerkannt, dann sind nicht nur die Gebühren für das Training, sondern auch die Sportbekleidung, die Kosten für die Ausstattung und Fahrtkosten zum Training als Werbungskosten absetzbar.

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Arbeitstage in der Steuererklärung

Arbeitstage in der Steuererklärung

Pauschale Anzahl an Arbeitstagen oder lieber exakte Berechnung? (Bildquelle: Aaron Amat)

Berufstätige können ihre Fahrten zur Arbeit in der Einkommensteuererklärung als Werbungskosten ansetzen. Bereits ab 16 Kilometer einfacher Wegstrecke wird allein durch die Fahrtkosten die Werbungskostenpauschale von 1.000 Euro geknackt. Das bedeutet, dass sich alle anderen Werbungskosten zusätzlich steuerlich auswirken. Wer die Fahrtkosten in der Steuererklärung einträgt, kommt nicht darum herum, die Anzahl der Arbeitstage im Betrieb anzugeben.

Die Anzahl der individuellen Arbeitstage multipliziert mit den Kilometern der einfachen Wegstrecke zwischen Wohnung und Arbeit (erste Tätigkeitsstätte) mal 0,30 Euro ergibt die persönliche Entfernungspauschale. Dafür müsste die Zahl der jährlichen Arbeitstage tatsächlich erfasst werden.

Pauschale Angabe oder exakte Berechnung?

Viele tun das nicht und veranschlagen dafür alljährlich pauschal beispielsweise 220 Tage. Diese Zahl ergibt sich bei einer fünf-Tage-Arbeitswoche, wenn von den 365 Tagen die 104 Wochenendtage, durchschnittlich 11 Feiertage und 30 Urlaubstage abgezogen werden. Das ist ein guter Anhaltspunkt, um die individuellen Arbeitstage zu berechnen.

Personenbezogene Unterschiede

Bei den Urlaubstagen sind 20 gesetzlich vorgeschrieben, in der Regel gewähren Arbeitgeber jedoch 30 Tage, es können aber auch weniger oder mehr sein. Weiterhin müssen ganze Gleittage und Sonderurlaubstage abgezogen werden. Auch ganze Dienstreisetage und Fortbildungstage, die außerhalb des Betriebs verbracht wurden, müssen berücksichtigt werden.

Die Zahl der Krankheitstage ist individuell sehr unterschiedlich, je nach Gesundheitszustand und Alter. Aber sie variiert ebenso stark nach der Berufsgruppe und erstaunlicherweise dem Bundesland. Hatten die Baden-Württemberger 2016 laut IWD (Institut der deutschen Wirtschaft) nur 14,7 Krankheitstage, so liegen die Bewohner in Sachsen-Anhalt im Schnitt bei 23,2 Tagen.

Unterschiede bei den Bundesländern

Die Anzahl der Feiertage variiert je nach Bundesland zwischen 11 und 15, wobei manche Feiertage in bestimmten Jahren auf ein Wochenende fallen. Von den 11 bundesweiten Feiertagen entfielen 2018 zwei auf ein Wochenende. Zu den 9 bundesweiten Feiertagen kommen für die Steuererklärung also je nach Bundesland für 2018 weitere dazu, die auf einen Werktag fielen. In Bayern und im Saarland kamen 3 weitere Feiertage dazu, in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen jeweils 2 Tage sowie in Brandenburg, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein jeweils 1 Tag.

Für die Steuererklärung 2018 sind folgende Tage zu berücksichtigen und – falls zutreffend – von 365 abzuziehen:
– 52 Sonntage und 52 Samstage
– 10, 11 oder 12 Feiertage je nach Bundesland
– Urlaubstage und Sonderurlaubstage
– Eigene Krankheitstage
– Krankheitstage des Kindes, an denen Mutter oder Vater frei genommen haben
– Gleittage
– Dienstreisetage
– Fortbildungstage außerhalb des Betriebs
– Ganztägige Betriebsausflüge
– Sonstige Fehltage

Was akzeptiert das Finanzamt?

Macht eine zeitaufwendige individuelle Rechnung Sinn oder fährt man mit der pauschalen Angabe der maximalen Arbeitstage ebenso gut? Als Obergrenze erkennt das Finanzamt in der Regel bei einer Fünf-Tage-Woche bis 230 Arbeitstage pro Jahr und bei einer Sechs-Tage-Woche bis zu 280 Arbeitstage an. Die genaue Zahl lässt sich mit der Aufstellung jedoch recht zügig ermitteln, denn die Angaben in der Steuererklärung sollten wahrheitsgemäß und exakt erfolgen.

Wird der zuständige Finanzbeamte hellhörig, wird er dazu auffordern, die Arbeitstage nachzuweisen. Hinweise auf Diskrepanzen können beispielsweise viele Fortbildungstage bei den Werbungskosten oder hohe außergewöhnliche Belastungen aufgrund von Krankheit sein. Ergibt z. B. ein Schreiben vom Arbeitgeber, dass bei der Steuererklärung gemogelt wurde und zu viele Arbeitstage angegeben wurden, so kann im äußersten Fall ein Strafverfahren drohen.

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Verspätungszuschlag wird unumgänglich

Verspätungszuschlag wird unumgänglich

Mindestens 25 Euro pro Monat werden fällig (Bildquelle: Elnur)

Das Finanzamt gewährt für die Abgabe der verpflichtenden Einkommensteuererklärung 2018 zwei Monate mehr Zeit. Im Gegenzug für die verlängerte Abgabefrist wurden die Gesetze für den Verspätungszuschlag verschärft. Wird die Einkommensteuerklärung künftig nicht mehr fristgerecht abgegeben, so werden ab März 2020 zwangsläufig mindestens 25 Euro pro angefangenen verspäteten Monat als Zuschlag für die Verspätung berechnet.

Diese Strafgebühr wird vom Finanzamt automatisch der Steuerschuld zugerechnet. Über den Mindestzuschlag von 25 Euro je angefangenen säumigen Monat hinaus kann die Strafe bis zu 0,25 Prozent der festgesetzten Steuer, abzüglich der bereits getätigten Vorauszahlungen und anzurechnenden Steuerabzugsbeträgen, betragen.

Selbstersteller, die nach dem 31. Juli 2019, aber noch vor dem 01. März 2020 verspätet abgeben, können auf Gnade hoffen. Denn bis März 2020 liegt es noch in der Hand des Finanzbeamten, ob er einen Verspätungszuschlag für die ausstehende Steuererklärung 2018 erhebt oder nicht. Erst danach wird diese Pflicht leider unumgänglich. „Das betrifft auch Rentner, die eine Aufforderung zur Abgabe erhalten. Wird die im Schreiben genannte Frist nicht eingehalten, greift der Verspätungszuschlag ebenfalls“, erklärt Robert Dottl, Vorstandsvorsitzender der Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. (Lohi).

Wer seine Einkommensteuererklärung durch einen Lohnsteuerhilfeverein oder Steuerberater erstellen lässt, muss ohnehin spätestens erst am 01. März 2020 abgeben. Verspätungszuschläge fallen erst nach Überschreiten dieser Frist an. Glimpflich davonkommen könnten alle diejenigen, deren Steuer null Euro beträgt oder denen eine Steuererstattung zusteht. Der Verspätungszuschlag wird dann nicht automatisch mit dem Mindestwert berechnet. Hier darf dann der Finanzbeamte abermals frei entscheiden.

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Hoher Zinsgewinn beim Finanzamt noch möglich

Hoher Zinsgewinn beim Finanzamt noch möglich

6 % Zinsen auf Erstattungen bei rückwirkender Antragsveranlagung (Bildquelle: Elnur)

Nicht jeder ist dazu verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben. Für rund 55 Prozent der Arbeitnehmer ohne ein weiteres Einkommen ist das ein Akt der Freiwilligkeit. Nicht nur, dass in neun von zehn Fällen eine Steuererstattung winkt, sondern es gibt derzeit noch Höchstzinsen vom Staat. Ergibt die Steuererklärung eine Erstattung, wird diese derzeit noch mit sechs Prozent pro Jahr verzinst! Und das in Zeiten, in denen die Zinsen für Sparer unter einem Prozent liegen.

Die Verzinsung beginnt exakt 15 Monate nach Ablauf des Kalenderjahres, in der die Steuer entstanden ist. Im April 2017 hat also die Verzinsung für die Rückzahlung aus der Steuererklärung für das Jahr 2015 begonnen. Zinseszinsen gibt es nicht. Wird zum Beispiel im April 2020 der Steuerbescheid zugestellt und beträgt die Steuerrückzahlung für das Jahr 2015 zum Beispiel 1.000 Euro, gibt es in Summe 180 Euro nur für dieses eine Steuerjahr geschenkt.

Wer sich freiwillig veranlagen lässt, hat dafür bis zu vier Jahre rückwirkend Zeit. Am 31. Dezember 2019 kann letztmalig die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2015 abgegeben werden. Eine freiwillige Antragsveranlagung können beispielsweise Arbeitnehmer nutzen, die ledig und nur für einen Arbeitgeber tätig sind und keine Einnahmen aus Vermietung oder Selbstständigkeit erzielen und keine Lohnersatzleistungen erhalten haben.

Aber dieses Steuermodell könnte kippen! Der Bundesfinanzhof hält in seinen Beschlüssen von 2018 den derzeit noch gültigen hohen Zinssatz aufgrund der jahrelangen Niedrigzinsen am Kapitalmarkt für verfassungswidrig. Nun steht eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus, die der hohen Verzinsung ein Ende setzen könnte. Wer bis zur finalen Entscheidung noch sein Glück versuchen möchte, sollte also rückwirkend freiwillig seine Einkommensteuererklärung abgeben. Optimalerweise natürlich nicht nur für ein Steuerjahr, sondern für alle vier.

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Pilot: verkürzte Steuererklärung für Rentner und Pensionäre

Pilot: verkürzte Steuererklärung für Rentner und Pensionäre

Weniger Aufwand mit der verkürzten Steuererklärung (Bildquelle: contrastwerkstatt)

Mit Beginn des Ruhestands ist für viele die Steuererklärung noch nicht abgehakt. In vier Bundesländern wurde ein Pilotprojekt zur Vereinfachung der Steuererklärung für Rentner und Pensionäre gestartet. Seit dem 2. Mai 2019 kann in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und Sachsen die sogenannte „Erklärung zur Veranlagung von Alterseinkünften“ anstatt einer umfänglichen Einkommensteuererklärung eingereicht werden. Das verkürzte zweiseitige Formular berücksichtigt jedoch nur die gängigsten absetzbaren Aufwendungen von Ruheständlern. „Wer darüber hinaus Aufwendungen geltend machen möchte, die elektronische Abgabe bevorzugt oder weitere Einkünfte neben der Rente oder Pension hat, dem bleibt die bisherige vollständige Steuererklärung nicht erspart“, so Robert Dottl, Vorstandsvorsitzender der Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. (Lohi).

Vorhandene Daten sind nicht einzutragen

Die dem Finanzamt bereits von Dritten elektronisch übermittelten Daten, wie die Renteneinkünfte, Pensionen oder Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge, werden automatisch in die Steuererklärung übernommen. Bei Erhalt des Steuerbescheids sollten diese Daten unbedingt nochmal nachgeprüft werden. Fehler zu Lasten des Steuerzahlers sollten im eigenen Interesse gemeldet werden, Fehler zugunsten des Steuerpflichtigen müssen jedoch verpflichtend den Finanzbehörden gemeldet werden. Wer beispielsweise weitere Einkünfte aus einer Nebentätigkeit erzielt hat – pauschal besteuerte Minijobs bleiben dabei außen vor – oder Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung generieren konnte, der kann von der verkürzten Steuererklärung nicht profitieren.

Nur standardisierte Fälle sind möglich

Folgende Aufwendungen können in die beiden Papiervordrucke, die bei den teilnehmenden Finanzämtern aufliegen, eingetragen werden: Vorsorgeaufwendungen mit Leistungen im Todesfall, Spenden, Mitgliedsbeiträge, Kirchensteuer, außergewöhnliche Belastungen wie beispielsweise der Behindertenpauschbetrag oder Krankheitskosten sowie haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen.

Sollen andere Ausgaben, wie z. B. Unterhaltszahlungen an Angehörige geltend gemacht werden, muss auf das vollständige Formular zurückgegriffen werden. Dasselbe gilt, wenn der Altersentlastungsbetrag genutzt oder die Abgeltungssteuer zurückgeholt werden soll. Außerdem können in- und ausländische Kapitaleinkünfte, die noch nicht abgeltend besteuert wurden, dem Finanzamt nicht über die abgekürzte Steuererklärung gemeldet werden.

In komplizierteren Fällen oder bei der ersten Steuererklärung im Ruhestand wird empfohlen, auf professionelle Hilfe wie einen Lohnsteuerhilfeverein zurückzugreifen. Hier werden die Daten nicht nur sofort auf ihre Richtigkeit überprüft, sondern es wird auch eine Vorabberechnung erstellt, so dass es bei Erhalt des Steuerbescheids keine Überraschungen mehr gibt. In standardisierten und überschaubaren Fällen stellt die neue abgekürzte Steuererklärung allemal eine Erleichterung dar.

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Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 320 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit über 650.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Abgabe der Steuererklärung für 2018 – 2 Monate mehr Zeit!

Abgabe der Steuererklärung für 2018 - 2 Monate mehr Zeit!

Neue Abgabefrist 31. Juli (Bildquelle: bychykhin)

In diesem Jahr haben alle Steuerpflichtigen zum ersten Mal zwei Monate länger Zeit, um ihre Einkommensteuererklärung beim Finanzamt einzureichen. Doch die Zeit rennt und der 31. Juli ist bald da. Daher sollten sich alle pflichtveranlagten Arbeitnehmer und betroffenen Rentner, die diese Aufgabe noch vor sich herschieben, langsam mit dem Gedanken anfreunden, die Steuererklärung zu erstellen oder erstellen zu lassen. Wer die Steuererklärung von einem Lohnsteuerhilfeverein erstellen lässt, kann die Beine getrost hochlegen. Hier verschiebt sich der letzte Abgabetermin auf den 2. März 2020. Und zusätzlich kann im Vergleich zur Eigenerstellung im Durchschnitt mit einer höheren Steuererstattung gerechnet werden. So schön die verlängerte Abgabefrist klingt, sie hat auch einen Nachteil: Wer künftig nicht fristgerecht abgibt, kommt um Versäumniszuschläge nicht mehr herum.

Wann ist man zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet?
– In den elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmalen wurde ein Freibetrag für Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen erfasst.
– Mehrere Jobs wurden parallel angenommen und es wurden von zwei oder mehr Arbeitgebern Löhne oder Versorgungsbezüge überwiesen (Steuerklasse VI).
– Lohnersatzleistungen wie Arbeitslosengeld, Kurzarbeitergeld, Elterngeld, Krankengeld, Insolvenzgeld oder Altersteilzeitzuschläge von über 410 Euro wurden bezogen.
– Der ehemalige Arbeitgeber hat einen sonstigen Bezug wie eine Abfindung ausbezahlt und diese wurde ermäßigt besteuert.
– In der Ehe oder Lebenspartnerschaft sind beide berufstätig und es wurde die Steuerklassenkombination III/V oder IV/IV mit Faktorverfahren gewählt.
– Nach Scheidung oder Tod des Partners wurde im selben Jahr wieder geheiratet.
– Es lagen weitere Einkünfte wie Mieten, Renten, ausländische Einkünfte oder Nebeneinkünfte vor, die 2018 mehr als 410 Euro betrugen.
– Der Ehegatte ist beschränkt steuerpflichtig und lebt im EU-/EWR-Ausland.
– Es wurde ein Verlustvortrag geltend gemacht.
– Einkünfte aus Kapitalvermögen, bei denen keine Abgeltungssteuer erhoben wurde, lagen vor.
– Single-Rentner mit Einkünften über 9.168 Euro im Jahr oder Rentner-Paare mit Einkünften über 18.336 Euro. Die Einkünfte berechnen sich nach der Bruttorente abzüglich Werbungskosten in Höhe von 102 Euro und des Rentenfreibetrags in Abhängigkeit vom Rentenbeginn.
– Das Finanzamt fordert zu einer Abgabe auf.

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Therapiekosten bei Burnout können steuerlich absetzbar sein

Therapiekosten bei Burnout können steuerlich absetzbar sein

Ist Mobbing am Arbeitsplatz die Ursache, können Werbungskosten anerkannt werden (Bildquelle: Photografee.eu)

Immer mehr Menschen fühlen sich erschöpft und ausgebrannt. Sie leiden unter einem Burnout. Häufig hängt dies mit einer großen Belastung im Job zusammen. Ein hohes Arbeitspensum und der damit verbundene Zeitdruck führen zu permanentem Stress und Schlafproblemen. Dazu kommen vielleicht noch Unzufriedenheit, Enttäuschung oder Mobbing. Sport und Entspannung am Feierabend und ein kurzer Urlaub reichen meist nicht aus. Nach dem Urlaub kommen die Symptome schnell zurück. Medizinische Behandlungen sind notwendig, um Heilung zu erreichen.

Burnout ist keine typische Berufskrankheit

Da die seelischen und körperlichen Probleme in erster Linie durch den Beruf verursacht werden, sollte man meinen, Burnout zähle zu den Berufskrankheiten. Fallen Kosten zur Verbesserung oder Heilung von Berufskrankheiten an, so sind diese als Werbungskosten in unbegrenzter Höhe bei der Einkommensteuer abziehbar. So waren beispielsweise die Behandlungen einer Schultergelenkserkrankung einer Berufsgeigerin in der Einkommensteuer abziehbar. Im Fall von Burnout sahen es die Richter vom Bundesfinanzhof jedoch anders.

Burnout wird nicht als eine typische Berufskrankheit, wie z. B. die Staublunge eines Bäckers, eingestuft. Da ein Burnout in seinen psychischen und psychosomatischen Ausprägungen vielfältig ist, wird er nicht hundertprozentig der emotionalen Belastung im Beruf zugeschrieben. Auch wenn das Arbeitsverhältnis Hauptauslöser dieser Erkrankung ist, kommt oftmals eine private Mehrfachbelastung dazu. Somit wurde einem generellen Werbungskostenabzug bei Burnout eine Absage erteilt. Hierfür ist die ausschließliche berufliche Ursache Voraussetzung.

Burnout durch Mobbing am Arbeitsplatz

Wird ein Mitarbeiter jedoch in der Firma gemobbt und erkrankt infolge dessen, sieht der Sachverhalt anders aus. „Beeinträchtigen Kollegen oder Vorgesetzte die Psyche oder Gesundheit eines Mitarbeiters, so dürfen die Behandlungskosten unter gewissen Voraussetzungen sehr wohl in der Einkommensteuer als Werbungskosten geltend gemacht werden“, erklärt Robert Dottl, Vorstand der Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. (Lohi).

Um das dem Finanzamt gegenüber zu belegen, sollte ein ärztliches Attest vorliegen, dass der Burnout auf Mobbing am Arbeitsplatz zurückzuführen ist. Ebenso ist es ratsam, die Notwendigkeit einer Therapie, um seinen Beruf weiter ausüben zu können, vor Antritt der Behandlungen durch einen Arzt bescheinigen zu lassen. Dann ist ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der beruflichen Tätigkeit und der Burnout-Erkrankung gegeben und die selbst getragenen Behandlungskosten können in voller Höhe als Werbungskosten geltend gemacht werden.

Außergewöhnliche Belastungen als Plan B

Ist der Werbungskostenabzug nicht möglich, können die eigens finanzierten Kosten einer Therapie als außergewöhnliche Belastung angesetzt werden. Dies setzt aber ein vor der Therapie ausgestelltes amtsärztliches Attest oder eine Bescheinigung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung über die Notwendigkeit der Behandlung voraus. „Großer Nachteil der außergewöhnlichen Belastung jedoch ist, dass die zumutbare Grenze der Eigenbelastung erst überschritten werden muss. Daher ist ein Werbungskostenabzug, wenn möglich, vorzuziehen“, so Robert Dottl.

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Die Einkommensteuererklärung leicht gemacht!

Steuererklärungen sind aufwändig, nervig und kosten viel Zeit, so oder zumindest so ähnlich ist die allgemeine Meinung.

Wir beweisen Ihnen das Gegenteil und zeigen Ihnen wie Sie Ihre Einkommensteuererklärung bequem und ohne großen Zeitaufwand erledigen können.

Einkommensteuererklärung?
Zunächst ist es wichtig, zu verstehen, wozu die Einkommensteuererklärung eigentlich dient. Einfach ausgedrückt, es gibt sie, um herauszufinden, wie hoch Ihre Einkommensteuer ist. Wenn Sie also ein festes Einkommen haben, das über 410 EUR liegt, dann sind Sie in der Pflicht, eine Steuererklärung auszufüllen und beim Finanzamt abzugeben bzw. online zu übertragen. Die Erklärung besteht aus einem Formular und ggf. verschiedenen Anlagen, beispielsweise die Art Ihrer Einkünfte und/oder das Kindergeld betreffend. Aktuell gibt es in Deutschland 22 verschiedene Anlagen, dazu kommen noch die sogenannten „Speziellen formlosen Aufstellungen“ (beispielsweise Nebenrechnungen oder persönliche Erläuterungen) und Belege für Ihre Ausgaben. Das wirkt auf den ersten Blick etwas überladen, ist jedoch notwendig, um Ihre individuelle Arbeits- und Lebenssituation erfassen, letztlich werden Sie von diesen vielfältigen Möglichkeiten sogar profitieren.

Wie spare ich?
Allgemein gilt, je mehr Ausgaben Sie zusammenstellen können, desto mehr Geld bekommen Sie erstattet. Deshalb informieren Sie sich unbedingt vorher darüber, was Sie von der Einkommensteuer absetzen können. Wenn Sie geschickt kalkulieren, haben Sie sogar die Chance, Geld zu gewinnen, selbst wenn Sie gar nicht verpflichtet sind, eine Einkommensteuererklärung einzureichen. Werbungskosten zum Beispiel, welche den Werbungskostenpauschalbetrag von 1000,00 EUR übersteigen, können von der Einkommenssteuer erstattet werden.

Ordnung zahlt sich aus!
Werbungskosten bekommen Sie bis zu 1000,00 EUR ohne Weiteres erstattet, alles, was darüber hinausgeht, muss von Ihnen belegt werden. Deshalb ist es so wichtig, dass Sie alle Belege für beispielsweise Fahrt- und Fortbildungskosten sowie Internet- und Kontoführungsgebüren parat haben. Zusätzlich Geld sparen können Sie, wenn Sie zu Hause über einen Arbeitsplatz bzw. Arbeitszimmer verfügen, jedoch nur dann, wenn Ihr Arbeitgeber Ihnen keinen anderen Arbeitsplatz zur Verfügung stellt. Insbesondere bei der Steuererklärung ist es wichtig, aus der Vergangenheit zu lernen. Während Sie bei der Einkommensteuererklärung 2012 noch die ein oder andere Quittung vermissten, zu wenig Zeit und Lust zum Rechnen hatten und sich am Ende wunderten, warum Sie so wenig Geld zurückbekamen, sollten Sie es nun besser machen. Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen und führen Sie Ihre Bücher ordentlich, Sie werden es sich selbst am Ende danken, mit barem Geld.

Weitere Informationen und tägliche Tipps zur Einkommensteuer finden Sie auf Einkommensteuer-Leicht-Gemacht.de

Kennen Sie schon die wichtigsten Änderungen für 2013?
Diese finden Sie auch auf der Einkommensteuer-Leicht-Gemacht Website.[youtube http://www.youtube.com/watch?v=iLsf1xjAZ4g&w=400&h=225]

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Dort stellen wir regelmäßig neue Tipps online, damit alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden können. Wir berichten über Tipps zur Einkommensteuererklärung oder angrenzende Themengebiete. Die Einkommensteuererklärung wird dadurch noch effizienter gestaltet. Sollten irgendwelche Probleme auf Einkommensteuer-leicht-gemacht auftreten, dann zögern Sie bitte nicht und senden uns einfach eine Email über das entsprechende Kontaktformular auf einkommensteuer-leicht-gemacht.de.
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