Schlagwort: Einkommen

Haustec.de-Gehaltsreport 2019: Bauboom sorgt für gute Gehälter in der Gebäudetechnik-Branche

Einkommen in der Gebäudetechnik über dem Bundesdurchschnitt / Entscheidende Größen sind Bildungsabschluss und Berufserfahrung

Stuttgart, 18. September 2019. Die Beschäftigten der Gebäudetechnik-Branche verdienen gut – ihre Gehälter liegen über dem bundesweiten Durchschnitt. Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede, die sich vor allem auf den Bildungsabschluss und die Berufserfahrung gründen. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Gehaltsumfrage des Fachportals haustec.de.

Mehr als 70 Prozent der Betriebe im Bau- und Ausbaugewerbe vermelden eine gute Geschäftslage. Das berichtet der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) in seinem Konjunkturbericht zur wirtschaftlichen Lage des Handwerks im 2. Quartal 2019.

Und es zeigt sich: Der Bauboom sorgt nicht nur für volle Auftragsbücher, er spiegelt sich auch in den Gehältern der beteiligten Branchen wider. So liegt das durchschnittliche Jahreseinkommen aller Teilnehmer an der haustec.de-Umfrage mit 48.705 Euro um mehr als 2.000 Euro über dem Bundesdurchschnitt der Gehälter für Vollzeiterwerbstätige (alle Angaben in diesem Pressetext sind gerundet und betreffen Bruttojahresgehälter).

Entscheidend: die Ausbildung
Wenig überraschend: Der Bildungsabschluss, aber auch die Berufserfahrung sind die wichtigsten Einflussgrößen, wenn es um die Höhe des Einkommens geht. So verdienen 40 Prozent der befragten Gesellen weniger als 35.000 Euro. Wer hingegen einen akademischen Abschluss hat, bekommt von seinem Arbeitgeber in aller Regel mehr als 50.000 Euro jährlich überwiesen. Die Spitze markieren Inhaber eines Universitäts-Diploms mit durchschnittlich mehr als 100.000 Euro pro Jahr.

Was Qualifikation und Berufserfahrung der Umfrageteilnehmer betrifft, zeigt sich ein ausgewogenes Bild: 31 Prozent der befragten Gebäudetechnik-Profis haben eine Ausbildung zum Gesellen erfolgreich absolviert, 29 Prozent führen einen Meistertitel oder sind Techniker, und 39 Prozent besitzen einen akademischen Abschluss. Mehr als 44 Prozent der Umfrageteilnehmer üben ihren Beruf schon länger als zehn Jahre aus, 29 Prozent blicken auf vier bis zehn Jahre Berufserfahrung zurück, und 26 Prozent arbeiten drei Jahre oder weniger in ihrem Beruf.

Die Gehälter der Fachprofis im Vergleich
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag die durchschnittliche Höhe der Vollerwerbsgehälter in Deutschland im Jahr 2018 bei etwa 46.500 Euro. Fach- und Führungskräfte verdienten im Schnitt etwa 59.000 Euro, so eine Studie des Jobportals Stepstone. Vor diesem Hintergrund liegen die Durchschnittsgehälter aller Umfrageteilnehmer der Gehalts-Studie von haustec.de mit 48.705 Euro gut im Rennen. Allerdings: Die Hälfte aller Befragten verdient weniger als 42.000 Euro.

Wie stark sich der Berufsabschluss auf das Gehalt auswirkt, wird deutlich, wenn man die Gehälter nach Abschluss betrachtet. So beträgt das durchschnittliche Jahresgehalt der befragten Gesellen 37.367 Euro. Und immerhin verdienen 44 Prozent von ihnen zwischen 35.000 und 50.000 Euro.

Wer einen Meistertitel erworben hat, erzielt laut Umfrage ein Jahreseinkommen von durchschnittlich 53.217 Euro. Mehr als ein Drittel der Meister unter den Umfrageteilnehmern verdient jedoch zwischen 50.000 und 70.000 Euro. Dies gilt auch für Techniker, deren Durchschnittsgehalt mit 55.299 Euro um rund 2.000 Euro pro Jahr über den Meistergehältern liegt.

Nicht zwingend besser sind die Gehaltschancen im Bau- und Ausbaugewerbe für Akademiker – hier zählt vor allem die Höhe des akademischen Abschlusses. So liegen die Durchschnittsgehälter für Umfrageteilnehmer mit Bachelor- oder Master-Abschluss zwischen 52.254 Euro (Bachelor FH) und 59.155 Euro (Master Universität). Erst mit Diplom sieht die Sache deutlich anders aus: Mit FH-Diplom beläuft sich das Durchschnittsentgelt pro Jahr auf 70.488 Euro. Angestellte mit einem Universitäts-Diplom verdienen durchschnittlich sogar 102.680 Euro.

„Ich würde jungen Menschen eine Ausbildung im Handwerk empfehlen. Der Gehaltsreport zeigt, dass die Verdienstmöglichkeiten gerade bei der momentanen Auftragslage überdurchschnittlich gut sind und durch entsprechende Weiterbildung noch steigen“, ordnet Stephan von Oelhafen, Chefredakteur Haustec.de, die Umfrageergebnisse ein.

Mehr Ergebnisse der Online-Umfrage zu den Gehältern 2019 finden sich auf www.haustec.de.

Abdruck bei Nennung von www.haustec.de frei. Beleg erbeten.

Über www.haustec.de
Das Online-Portal haustec.de ist ein Fachmedium für Profis in der Gebäude- und Fassadentechnik aus dem Stuttgarter Gentner Verlag. Zielgruppe sind Handwerker, Planer, Architekten und Ingenieure aus technischen Baugewerken wie Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie Fensterbauer, Solarteure und Energieberater.

Über den Alfons W. Gentner Verlag
Die Verlagsgruppe Gentner ist ein inhabergeführtes Fachmedien-Unternehmen mit umfangreichen Aktivitäten im In- und Ausland. Im Stammhaus in Stuttgart entstehen insgesamt 14 Fachzeitschriften und Onlineangebote aus den Bereichen Handwerk/Technik sowie Medizin. Ein breites Angebot von Fachbüchern, Katalogen, Sonderpublikationen und digitalen Produkten rundet das Produktportfolio ab.

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Im Internet nebenbei mehr als EUR 2.400,00 pro Tag verdienen Empfehlung von Ernst Crameri

Viele träumen davon sich nebenbei ein passives Einkommen aufzubauen. Als Zubrot oder auch um davon leben zu können

Im Internet nebenbei mehr als EUR 2.400,00 pro Tag verdienen  Empfehlung von Ernst Crameri

Ernst Crameri

Im Internet nebenbei mehr als EUR 2.400,00 pro Tag verdienen

Viele träumen davon sich nebenbei ein passives Einkommen aufzubauen. Als Zubrot oder um davon leben zu können. Für die meisten Menschen bleibt es beim Wunsch, weil sie kaum einen Zugang zur Internet-Welt finden.

In einer neuen Video-Präsentation verrät Rene Renk, wie mit seinem „Passives Einkommen System“ 2.442,17 EUR am Tag im Internet verdient werden kann. Es ist für Jedermann möglich diesen Zugang zu finden und in die Tat umzusetzen.

Hier ist der direkte Beweis von René Renk über seine Live-Aufnahmen.

Er enthüllt in seinem Video zusätzlich einen ungewöhnlichen Trick und 2 praktische Tipps, mit denen es jeder schaffen kann, sich ein passives Einkommen über das Internet aufzubauen. Es ist wie immer das gewusst wie, was letztlich entscheidet, über Erfolg oder Niederlage.

Das Beste daran ist, dass es auch funktioniert, wenn kein eigenes Produkt und keine langjährige Erfahrung vorhanden ist. Das ist ein wichtiger Punkt, denn für die meisten Menschen sind das die beiden größten Hindernisse auf dem Weg zu einem passiven Einkommen.

Das Internet bietet so viele Chancen und Möglichkeiten, sich ein aktives Einkommen aufzubauen. René Renk zeigt den Beweis, wie einfach es ist.

Sie denken, dass sie ein eigenes Produkt erstellen müssen oder dass es nur mit vielen Vorkenntnissen klappt. Aber das ist nicht der Fall, sondern es geht viel einfacher (mit einem kleinen „Trick“).

Mit diesem Trick verdient René Renk sein Geld im Internet. Hier ist der direkte Link dazu, zu seinem Video.

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

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Geschäftsführerin:
Gisela Nehrbaß
Registergericht: Ludwigshafen
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USt-IdNr: DE 237693547

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Einkommen von Führungskräften in Chemie und Pharma um vier Prozent gestiegen

2016 sind die Gesamteinkommen der Führungskräfte in der chemisch-pharmazeutischen Industrie im Vergleich zum Vorjahr um 4,0 Prozent gestiegen.

(Mynewsdesk) Dies ist das Ergebnis der Einkommensumfrage des Führungskräfteverbandes Chemie VAA. Insgesamt betrug das mittlere Gesamteinkommen der außertariflichen und leitenden Angestellten in den Unternehmen der Chemie- und Pharmabranche in Deutschland knapp 129.000 Euro pro Jahr, was einem Anstieg von vier Prozent gegenüber 2015 entspricht. „Diese Entwicklung ist aus Sicht der Führungskräfte absolut angemessen“, so der 1. Vorsitzende des VAA Rainer Nachtrab. „VAA-Mitglieder zeigen als Verantwortungsträger in ihren Unternehmen großen Einsatz und leisten eine hervorragende Arbeit, von der sowohl die Unternehmen als auch die gesamte Belegschaft profitieren.“

Während die Fixgehälter 2016 um 2,6 Prozent gestiegen sind, ist der Zuwachs bei den Boni mit 8,4 Prozent nochmals um 3,1 Prozentpunkte stärker ausgefallen als 2015. „Damit setzt sich die Tendenz aus dem Vorjahr fort: Der konjunkturell bedingte Bonusrückgang aus den Vorjahren wird kompensiert“, erläutert der VAA-Vorsitzende Nachtrab. Vor allem für Führungskräfte sei die variable Vergütung ein sehr wichtiger Einkommensbaustein. „Die Boni bewegen sich nach wie vor auf einem maßvollen Niveau, auch im Vergleich zu anderen Branchen der deutschen Wirtschaft.“ Es gebe aber gerade bei den variablen Einkommensbestandteilen zum Teil große Unterschiede zwischen den Unternehmen.

Eine entscheidende Rolle für die Höhe des Einkommens spielt die Größe eines Unternehmens: In Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern sind die Gesamteinkommen um circa 31 Prozent höher als in Unternehmen mit weniger als 1.000 Mitarbeitern. „Ähnliches gilt für die Bonushöhe: Je größer die Unternehmen, desto höher ist auch der Bonusanteil“, betont Nachtrab.

Wissenschaftlich begleitet wird die VAA-Einkommensumfrage, an der Anfang 2017 rund 5.100 VAA-Mitglieder verschiedener Unternehmen der Branche teilgenommen haben, von der RWTH Aachen University. Durch die Längsschnittbetrachtung liefert die auf Medianwerten basierende Studie einen deutschlandweit einzigartigen Überblick über die Gehaltsentwicklungen von Führungskräften in der Branche.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Elternzeit: Schutz vor Kündigung und Einkommen

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Anspruch auf Elternzeit: Um sich in den ersten Jahren nach der Geburt ausreichend um sein Kind kümmern zu können, besteht für Arbeitnehmer, Mütter und Väter, ein Anspruch auf Elternzeit gegenüber dem Arbeitgeber. Zu diesem Zweck muss spätestens sieben Wochen vor Beginn der gewünschten Elternzeit ein entsprechender Antrag gestellt werden, in dem auch die Dauer der Elternzeit angegeben wird. Bis zu drei Jahre Elternzeit kann man pro Kind nehmen. Einer Genehmigung durch den Arbeitgeber bedarf es dafür nicht.

Kündigungsschutz während der Elternzeit: Sobald die Elternzeit verlangt worden ist (höchstens jedoch acht Wochen vor Beginn der Elternzeit) und für die Dauer der Elternzeit besteht Kündigungsschutz. Damit ist jede Kündigung unwirksam, sofern sie nicht behördlich genehmigt wurde. Dies gilt auch in kleinen Betrieben. Anders als allgemein angenommen, gilt der Kündigungsschutz auch während der Probezeit. Nur wenn das Arbeitsverhältnis zur Probe befristet wurde, endet es automatisch nach Ablauf der Probezeit. Hier ist eine Kündigung nicht erforderlich, so dass die Kündigung auch nicht unwirksam sein kann. Als Arbeitnehmer kann man dagegen auch während der Elternzeit problemlos kündigen. Nach Ablauf der Elternzeit haben die Eltern einen Anspruch auf den gleichen oder einen gleichwertigen Arbeitsplatz.

Elterngeld während der Elternzeit: Da das Arbeitsverhältnis während der Elternzeit ruht, muss der Arbeitgeber auch kein Gehalt zahlen. Die Erziehungszeit ist also unbezahlter Urlaub. Dafür hat aber jedes Elternteil einen Anspruch auf Elterngeld, das vom Staat gezahlt wird. Das Elterngeld wird in Höhe von mindestens 300€ pro Monat jedem Elternteil gezahlt, unabhängig davon ob die jeweilige Person sich in einem Arbeitsverhältnis befindet oder etwa selbstständig ist, solange sie nicht mehr als 30 Stunden pro Woche arbeitet. Beantragt werden kann das Geld bei der Elterngeldstelle, die häufig bei den Jugendämter mit angesiedelt ist. Der Antrag kann erst gestellt werden, wenn der Nachwuchs auf der Welt ist. Dann muss er innerhalb von drei Monaten nach der Geburt bei der Elterngeldstelle eingehen.

1.9.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Akademiker in der Chemie: Mindestjahresbezüge steigen insgesamt um 5,3 Prozent

Chemie-Arbeitgeber (BAVC) und Chemie-Führungskräfte (VAA) haben die Mindestjahresbezüge für akademisch gebildete naturwissenschaftliche und technische Angestellte neu ausgehandelt.

(Mynewsdesk) Der entsprechende Tarifvertrag zwischen dem Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und dem Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA) wurde am 5. August 2016 in Köln abgeschlossen. Für das Jahr 2016 betragen die tariflichen Mindestjahresbezüge im zweiten Beschäftigungsjahr demnach

• 62.600 Euro für diplomierte Angestellte und Angestellte mit Masterabschluss,
• 73.000 Euro für Angestellte mit Promotion.

Im Jahr 2017 erhöhen sich diese Beträge auf

• 64.200 Euro für diplomierte Angestellte und Angestellte mit Masterabschluss,
• 74.825 Euro für Angestellte mit Promotion.

Die Erhöhung entspricht dem im allgemeinen Tarifbereich vorgenommenen Tarifabschluss unter Berücksichtigung des Charakters kalenderjährlich gezahlter Mindestjahresbezüge.

Für das erste Jahr der Beschäftigung können die Bezüge wie bisher zwischen Arbeitgeber und Angestellten frei vereinbart werden. Es wurde zudem vereinbart, Gespräche über eine künftige Entwicklung des Tarifvertrages über Mindestjahresbezüge für akademisch gebildete Angestellte in der chemischen Industrie aufzunehmen.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Noch immer Unterschiede zwischen Männern und Frauen

Einkommenslücke

Noch immer Unterschiede zwischen Männern und Frauen

txn-a. (Bildquelle: @kantver/Fotolia)

txn-a. Der Einkommensabstand ist auch im Jahr 2016 noch groß: So beträgt die durchschnittliche Differenz zwischen dem Verdienst von Mann und Frau laut Angaben des Statistischen Bundesamtes aktuell 21 Prozent. Übertragen auf ein Berufsjahr bedeutet das, dass Frauen bei gleicher Arbeit jährlich 77 Tage unbezahlt arbeiten, während ihre männlichen Kollegen für diese Tage volle Einkünfte beziehen.

„Es besteht ein Gerechtigkeitsproblem zwischen den Geschlechtern“, fasst auch Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad Deutschland zusammen. „Untersuchungen der Lebenswirklichkeit von Frauen zwischen 30 und 50 haben gezeigt, dass diese Frauen weniger als 1.500 Euro im Monat verdienen. Und 14 Prozent der Frauen in dieser Lebensphase verfügen über gar kein Einkommen, sind somit auf einen Versorger angewiesen. Die Zahlen zeigen weiterhin, dass nur 39 Prozent der Frauen in Vollzeit arbeiten, während die übrigen in Teilzeit beschäftigt sind.“

Die Gründe sind vielfältig. Da die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Deutschland mitunter noch immer problematisch ist, arbeiten viele Frauen in Teilzeit. Das Institut für Wirtschaft (IW) in Köln sieht das im Schnitt geringere Gehalt auch darin begründet, dass viele Frauen in sozialen Branchen oder kleineren Betrieben arbeiten – also dort, wo ohnehin schlechter bezahlt wird. Das negative Resultat zeigt sich spätestens zum Renteneintritt, wenn Mütter mit einer wesentlich geringeren Rente auskommen müssen.

„Beim Thema Lohngerechtigkeitsgesetz ist die Politik gefragt“, findet Petra Timm von Randstad . „Es ist an der Zeit, dass sich etwas verändert. Hart arbeitende Frauen in Deutschland, die tagtäglich Familie und Beruf unter einen Hut bekommen, stellen das Rückgrat unserer Gesellschaft dar – und das sollte angemessen gewürdigt werden. Schließlich bringen Männer und Frauen die gleichen fachlichen Kompetenzen mit, um im Beruf zu bestehen. Da ist es nur fair, wenn beide gleich bezahlt werden.“

[Bildunterschrift]
txn-a. Gleiche Arbeitszeit, aber 21 Prozent weniger Einkünfte: Die Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen klafft auch im Jahr 2016 noch weit auseinander.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Variable Bezüge bei Führungskräften in Chemie und Pharma deutlich gestiegen

2015 sind die Gesamteinkommen der Führungskräfte in der chemisch-pharmazeutischen Industrie gegenüber 2014 um 4,2 Prozent gestiegen, so das Ergebnis der VAA-Einkommensumfrage.

(Mynewsdesk) Bei den variablen Bezügen verzeichnet die jährliche Gehaltsstudie des Führungskräfteverbandes Chemie VAA eine deutliche Erhöhung von 5,3 Prozent. „Insgesamt bewegt sich der Gehaltsanstieg bei den Chemie-Führungskräfte nach wie vor auf einem moderaten Niveau, auch im Vergleich zu anderen Industriezweigen“, betont der 2. Vorsitzende des VAA Rainer Nachtrab. Während sich die Fixeinkommen der außertariflichen und leitenden Angestellten in der Chemie- und Pharmabranche im Schnitt nur um 2,9 Prozent erhöhten, haben sich sonstige Einkommensbestandteile wie Aktienoptionen oder geldwerte Vorteile überhaupt nicht verändert.

Der VAA-Einkommensumfrage zufolge werden über 90 Prozent der befragten Führungskräfte mit Bonuszahlungen am Unternehmenserfolg beteiligt. Mit einem Medianwert von rund 900 Euro sind die variablen Bezüge insgesamt deutlich um 5,3 Prozent gestiegen. Rainer Nachtrab erklärt: „Für Führungskräfte in der Chemie ist die variable Vergütung ein essenzieller Einkommensbaustein.“ Sie sei an die wirtschaftliche Gesamtperformance der Unternehmen gekoppelt. „2014 hatte die sehr zurückhaltende konjunkturelle Entwicklung in der Branche zur Folge, dass die Boni nahezu unverändert geblieben sind“, so Nachtrab weiter. Im letzten Jahr jedoch habe sich die Konjunktur wieder stabilisiert. „Deshalb sind auch die Bonuszahlungen wieder auf angemessene Weise gestiegen.“

Die VAA-Studie zur Einkommenssituation von Führungskräften wurde im Frühjahr 2016 auf Basis von Werten für das vergangene Jahr durchgeführt und von der RWTH Aachen University wissenschaftlich begleitet. „Damit liefert der VAA einen branchenweit einzigartigen Überblick über die Gehaltsentwicklung in der Chemie“, erläutert der 2. VAA-Vorsitzende Nachtrab. Vor allem die empirisch gesicherte Längsschnittbetrachtung zur Entwicklung der einzelnen Entgeltbestandteile sei ein echtes Alleinstellungsmerkmal.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Elterngeld nicht verschenken

Richtige Steuerklasse für junge Mütter

Elterngeld nicht verschenken

txn-a. (Bildquelle: @stokkete/Fotolia)

txn-a. Eine parlamentarische Anfrage der Grünen-Fraktion an die Regierung hat gezeigt: Die Wahl der Steuerklasse V hat negative Auswirkungen auf das Elterngeld. Wegen des Ehegattensplittings bekommen viele junge Mütter, die aus dem Berufsleben in Elternzeit gehen, ein deutlich niedrigeres Elterngeld.
Eine Lösung stellt das sogenannte Faktorverfahren dar, das seit dem Jahr 2010 existiert. Denn seitdem können Ehepaare zwischen den Steuerklassen III/V oder IV/IV (mit oder ohne Faktor) wählen. Mit dem Faktor wird die steuermindernde Wirkung des Splittingverfahrens beim Lohnsteuerabzug berücksichtigt.
Für in etwa gleich verdienende Paare lohnt sich jeweils die Steuerklasse IV. Das Faktorverfahren berücksichtigt für jeden Ehepartner den Grundfreibetrag, der ihm aufgrund seines Bruttoeinkommens zusteht. Verdient der eine Partner deutlich mehr, empfiehlt sich für ihn die Klasse III, während der geringer verdienende die Steuerklasse V wählt: So profitieren beide von den Grundfreibeträgen – dem Mindesteinkommen, das nicht versteuert werden muss. Das Faktorverfahren berücksichtigt für jeden Ehepartner den Grundfreibetrag, der ihm aufgrund seines Bruttoeinkommens zusteht. Diese Kombination wählen hierzulande die meisten verheirateten Paare, was sich in Bezug auf das Elterngeld negativ auswirkt.
„Durch die Steuerklassen III und V hat der besser verdienende Partner einen höheren und der geringer verdienende einen niedrigeren Nettolohn. Und je größer die Differenz zwischen beiden Einkommen, umso höher eine mögliche Nachzahlung am Ende des Jahres – weil mit Steuerklasse V übers Jahr zu wenig Lohnsteuer einbehalten wird“, erklärt Petra Timm, Arbeitsmarktexpertin vom Personaldienstleister Randstad . „Da der geringer verdienende Partner in der Regel die Frau ist, sinkt der Elterngeldanspruch – denn dieser errechnet sich aus ihrem Nettoeinkommen.“
Entscheidet sich das Paar gemeinschaftlich für die Steuerklasse IV, wird jeder Partner anhand seines individuellen Arbeitslohns besteuert. Kommt dann das Faktorverfahren zum Einsatz, sinkt die Steuerbelastung für denjenigen Partner, der das geringere Einkommen hat. Dadurch wiederum steigt der Elterngeldanspruch.
„Nur etwa 76.000 von den rund 20 Millionen in Deutschland lebenden lohnsteuerpflichtigen Ehepaaren nutzen dieses für das Elterngeld günstige Faktorverfahren“, weiß Petra Timm. „Das liegt vor allem daran, dass es viele nicht kennen oder es ihnen zu kompliziert ist. Dabei würden Paare nicht nur beim Elterngeld vom Faktorverfahren profitieren: Ein höherer Nettolohn der Frau in Steuerklasse IV wirkt sich auch positiv auf Krankengeld und Arbeitslosengeld aus.“
Wenn Paare sich nicht sicher sind, ob ein Steuerklassenwechsel lohnt, sollten sie eine Beratung in Anspruch nehmen. Denn beim Faktorverfahren kommt hinzu, dass eine Steuererklärung verpflichtend wird.

[Bildunterschrift]
txn-a. Mehr Elterngeld dank richtiger Steuerklasse: Verheiratete Frauen, die ein Kind planen, sollten über das Faktorverfahren Bescheid wissen, denn es lohnt sich.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Wie viel Wohnung bekommt man in den beliebten Großstädten für 900 Euro?

plusForta GmbH analysiert die Wohnungsangebote in Hamburg, München, Berlin, Frankfurt am Main und Köln
Nur in München gibt es für 900 Euro warm keine Wohnung für zwei Personen

Wie viel Wohnung bekommt man in den beliebten Großstädten für 900 Euro?

Oranienburger Straße in Berlin (Bildquelle: @kautionsfrei.de)

Berlin, 10.02.2016 – In Hamburg, München, Berlin, Frankfurt am Main und Köln hat es der Ottonormalverbraucher besonders schwer, eine erschwingliche Bleibe zu finden. Das Nettodurchschnittseinkommen privater Haushalte liegt hierzulande bei 2.700 Euro (Quelle: cecu.de ). Dieses Geld wird meist von mehreren Erwerbstätigen erwirtschaftet, die davon sämtliche Lebenshaltungskosten inklusive der Miete bestreiten müssen. Dabei sagt der Finanzberater, dass die Miete nicht mehr als ein Drittel des Nettoeinkommens, also im Schnitt 900 Euro, ausmachen sollte. Die Immobilienexperten der plusForta GmbH ( kautionsfrei.de ) haben auf Basis dieser Informationen die Frage gestellt, wie viel Wohnung man in den beliebten Großstädten für dieses Geld bekommt und dafür eine Analyse der Wohnungsangebote auf Immobilienscout24 durchgeführt.

In die Suchmaske wurden die jeweilige Stadt und als Maximalpreis 700 Euro eingegeben. Das Portal nimmt die Kaltmiete als Richtwert, sodass zuzüglich der Nebenkosten die Wohnungsangebote bei einer monatlichen Warmmiete von rund 900 Euro liegen. Weitere Einschränkungen wurden nicht vorgenommen. An dem Stichtag (21. Januar 2016) wurden jeweils die fünf teuersten Angebote berücksichtigt.

Hamburg:
Unter den genannten Suchkriterien liefert das Portal Wohnungssuchenden insgesamt 502 Treffer. Dabei sollte man jedoch nicht allzu wählerisch sein, was die Lage betrifft. Zwei Treffer befinden sich in dem wenig markanten Ballungsraum Bramfeld, der aufgrund günstiger Mieten zwar für Singles und junge Familien interessant ist, aber mit einer schlechten Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr Minuspunkte sammelt. Immerhin ist es hier aber kein Problem, eine Zweizimmerwohnung zu finden, die luxuriöse Extras wie eine Fußbodenheizung oder ein Gäste-WC auf 79 Quadratmetern bietet. Wenig attraktiv ist auch der Stadtteil Rahlstedt. Dort kann man sich zwar auf knapp 76 Quadratmetern einrichten, allerdings fällt der Blick vom Balkon womöglich auf uncharmante Plattenbauten.
Im schönen Stadtteil Winterhude gibt es zwar auch einen Treffer, allerdings dürfte es auf 34 Quadratmetern für zwei Personen sehr eng werden, sodass der Durchschnittshaushalt wohl leider nicht in den Genuss der barrierefreien Wohnung in Alsternähe kommt.

München:
Es fällt sofort auf, dass mit insgesamt 97 Treffern das Wohnungsangebot in der bayerischen Metropole deutlich geringer ist. Hinzu kommt, dass keine der angebotenen Wohnungen mehr als 50 Quadratmeter zu bieten hat, was dazu führt, dass es für den Durchschnittshaushalt, der in der Regel aus zwei erwerbstätigen Personen besteht, extrem eng wird. Bei allen Wohnungen handelt es sich um klassische Single-Wohnungen, die mit Einbauküchen ausgestattet sind und sich sogar in attraktiven Stadtvierteln befinden, aber für mindestens zwei Personen einfach zu klein sind.

Berlin:
Von allen Städten bietet die deutsche Hauptstadt mit 2.242 Treffern das größte Wohnungsangebot bei den genannten Suchkriterien. In dem Szenekiez Neukölln kann man für eine Kaltmiete von 700 Euro sogar eine 113 Quadratmeter große Wohnung mit fünf Räumen anmieten. Da die Wohnung jedoch nur teilsaniert ist und nicht alle Elektroinstallationen auf dem neuesten Stand sind, muss man davon ausgehen, dass in den neuen vier Wänden Hobbyhandwerker ein großes Potenzial haben, sich auszutoben. Insbesondere der Stadtteil Friedrichshain scheint mit zwei Wohnungsangeboten gute Bedingungen für einen kinderlosen Zweipersonenhaushalt zu bieten. Die Wohnungen sind 62 und 73 Quadratmeter groß; während die eine mit einem Balkon und Erstbezug lockt, versprüht die andere den klassischen Berliner Altbau-Charme. Gediegen geht es in Niederschönhausen zu: Wohnungssuchende kommen dort in den Genuss von drei Zimmern auf knapp 69 Quadratmetern im Dachgeschoss.

Frankfurt am Main:
Mit 234 Treffern im Stadtgebiet ist Frankfurt die Stadt, die nach München mit den wenigsten Angeboten aufwartet. Immerhin gibt es hier Wohnungen zwischen 31 und 70 Quadratmetern, die sich überwiegend jedoch in weniger zentralen Lagen befinden, sodass man immer entweder auf das Auto oder den öffentlichen Personennahverkehr angewiesen ist. Wer sich damit arrangieren kann, profitiert davon, dass die Frankfurter Wohnungen fast alle mit einem gehobenen Standard punkten. So kann ein angenehmes Wohnflair vielleicht über die größere Entfernung zur Innenstadt hinwegtrösten. Negativ anzumerken ist, dass ein Vermieter eine Mietkaution in Höhe von 2.500 Euro von den neuen Mietern fordert. Dies ist ungesetzlich. Die Mietkaution darf deutschlandweit drei Nettokaltmieten, also 2.100 Euro, nicht überschreiten. Auch wenn die Wohnung oder Lage noch so verlockend ist, sollte man sich darauf keinesfalls einlassen.

Köln:
In Köln stehen Privataushalten mehr als doppelt so viele Wohnungen wie in Frankfurt zur Verfügung. Es gibt sowohl Angebote in attraktiver, urbaner Umgebung wie auch im ländlichen Umfeld. So kann ein Haushalt auswählen, wo er wohnen möchte. Damit einher geht selbstverständlich auch die Quadratmeterzahl der Bleibe: Je nachgefragter das Viertel ist, desto geringer wird die zur Verfügung stehende Quadratmeterzahl. Allerdings ist die kleinste Wohnung 54 Quadratmeter groß, sodass es sich auch ein Zweipersonenhaushalt hier durchaus gemütlich machen kann. Mit 81 Quadratmetern gibt es in Köln Weidenpesch ein deutlich größeres Raumangebot sowie ein beschauliches, ruhiges Umfeld. Auffällig ist, dass vier der fünf Wohnungen sogar einen Balkon haben, die dazu einladen, das milde rheinische Klima im Sommer in vollen Zügen zu genießen.

Fazit:
Außer in München würden Zweipersonenhaushalte in allen Städten für 900 Euro eine Wohnung finden. Schwierig wird es jedoch, wenn zu dem Haushalt Kinder gehören, da zu dem Budget kaum Dreizimmerwohnungen in den teuren Städten zu finden sind. Deutschen Privathaushalten, in denen ein bis zwei Kinder leben und die monatlich 2.700 Euro netto zur Verfügung haben, bleiben kaum andere Möglichkeiten, als an den jeweiligen Stadtrand zu ziehen. Dies bedeutet jedoch in der Regel, dass die Anfahrtswege zur Arbeit sehr lang sind und der große Organisationsaufwand, den Familien ohnehinin zu bewältigen haben, noch größer wird.

Robert Litwak, Geschäftsführer der plusForta GmbH (kautionsfrei.de), fasst die Ergebnisse folgendermaßen zusammen: „Es lässt sich sagen, dass mit dem Durchschnittseinkommen in den deutschen Großstädten kaum große Sprünge möglich sind. Den Ergebnissen dieser Analyse kommt zugute, dass die Suchkriterien sehr offen gehalten wurden. Wer weitere Spezifika wie eine bestimmte Lage oder besondere Ausstattungsmerkmale angibt, dürfte in allen Städten bei der Wohnungssuche schnell an seine Grenzen stoßen.“

Über kautionsfrei.de:
kautionsfrei.de (plusForta GmbH) gehört zu den marktführenden Anbietern von Mietkautionsbürgschaften in Deutschland. Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt die plusForta GmbH (kautionsfrei.de).
2008 wurde die plusForta GmbH von der SchneiderGolling & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH und der Capitol Immobilien GmbH in Düsseldorf gegründet. Mit über 2.000 namhaften Kooperationspartnern der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist das Unternehmen bundesweit vernetzt.

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Familienrecht: Fiktives Einkommen bei Insolvenz

Berlin (DAV). Bezieht derjenige, der Unterhalt zahlen muss, kein Einkommen, wird ein sogenanntes fiktives Einkommen bei der Berechnung des Unterhalts zu Grunde gelegt. Dies gilt auch dann, wenn er behauptet, er sei infolge einer Insolvenz leistungsunfähig. Dies ergibt sich aus einer Entscheidung des Kammergerichts Berlin vom 15. April 2015 (AZ: 13 WS 59/15).

Der zur Unterhaltszahlung verpflichtete Vater behauptete, er sei leistungsunfähig infolge seiner Insolvenz.

Unterhaltsrecht: Bei Insolvenz wird fiktives Einkommen berechnet
Auch in solchen Fällen wird ein fiktives Einkommen berechnet. Hieraus ergeben sich dann die Unterhaltszahlungen. Bei der Ermittlung des fiktiven Einkommens werden die Ausbildung des Unterhaltspflichtigen, seine Fähigkeiten und seine sonstige persönliche Qualifikation berücksichtigt. Dann wird festgelegt, was für ein Einkommen er erzielen könnte. Ein wichtiges Indiz ist auch das Einkommen, das der Unterhaltspflichtige bis zum Insolvenzantrag tatsächlich erzielt hat.

Die DAV-Familienrechtsanwälte weisen darauf hin, dass bei der Berechnung des fiktiven Einkommens und der Nichtzahlung des Unterhalts eine Unterhaltsschuld entsteht, die der Betroffene zahlen muss. Selbst wenn er zu dem gegebenen Zeitpunkt nicht zahlen kann, entstehen Schulden, die er später zahlen muss.

Bei Unterhaltsfragen sollte man sich generell anwaltlicher Hilfe versichern.

Hohe Kompetenz in allen Fragen des Familienrechts ist das Markenzeichen der Familienanwälte. Ganz gleich ob zum Thema Ehe oder Ehevertrag, nichteheliche Lebensgemeinschaft oder gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft, Sorge- und Umgangsrecht für die Kinder oder Scheidungsfolgen, wie z. B. Unterhalt für Kinder bzw. Ehepartner: Mit einem Familienanwalt als Ihrem ersten Ansprechpartner sind Sie stets auf der rechtssicheren Seite. Ein Familienanwalt berät Sie umfassend, vertritt ausschließlich Ihre Interessen und leistet Ihnen auch jederzeit gern rechtlichen Beistand – in außergerichtlichen Auseinandersetzungen genauso wie vor Gericht. Vertrauen Sie in allen Fragen des Familienrechts auf die deutschlandweit mehr als 6.500 Familienanwältinnen und Familienanwälte im Deutschen Anwaltverein.
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Chemieindustrie: Einkommen bei Führungskräften 2014 moderat gestiegen

Im Jahr 2014 sind die Gesamteinkommen der Chemie-Führungskräfte um 3,7 Prozent gestiegen. Dies ist das Ergebnis der Einkommensumfrage des Führungskräfteverbandes Chemie VAA.

(Mynewsdesk) Im Jahr 2014 sind die Gesamteinkommen der Führungskräfte in der chemischen Industrie um durchschnittlich 3,7 Prozent gestiegen. Dies ist das Ergebnis der Einkommensumfrage des Führungskräfteverbandes Chemie VAA. Keine Steigerung gegenüber dem Vorjahr gab es dagegen bei den Bonuszahlungen.

Für die meisten Führungskräfte in der chemisch-pharmazeutischen Industrie ist die Steigerung des Gesamteinkommens um 3,7 Prozent im vergangenen Jahr auf Zuwächse im Fixeinkommen zurückzuführen. Während die Fixeinkommen 2014 im Schnitt um drei Prozent stiegen, ist das Niveau der variablen Bezüge im Vergleich zum Vorjahr gleich geblieben. Einfluss auf die Einkommensentwicklung hatten neben den Fixgehältern auch sonstige Einkommensbestandteile wie Aktienoptionen.

Laut den Umfrageergebnissen setzt sich das Gesamteinkommen der außertariflichen und leitenden Angestellten zu 82 Prozent aus dem Fixgehalt, zu 14 Prozent aus Bonuszahlungen und zu vier Prozent aus sonstigen Gehaltsbestandteilen zusammen. „Gegenüber 2013 hat sich diese Einkommensstruktur kaum verändert“, erklärt der Vorsitzende der VAA-Kommission Einkommen Dieter Jorra. Nach Ansicht des 2. VAA-Vorsitzenden Rainer Nachtrab fielen die Einkommenssteigerungen wie in den Vorjahren moderat aus: „Die variable Vergütung ist für die Chemie-Führungskräfte ein ganz wesentlicher Einkommensbestandteil. Sie ist an der wirtschaftlichen Entwicklung der Unternehmen ausgerichtet.“ Für die nahezu unveränderten Bonuszahlungen sei die gedämpfte Konjunkturentwicklung der Chemieindustrie 2014 ursächlich, betont Nachtrab.

In seiner von der RWTH Aachen University wissenschaftlich begleiteten Studie zur Einkommenssituation von Führungskräften in der chemisch-pharmazeutischen Industrie und den angrenzenden Branchen hat der VAA insgesamt 18.000 Mitglieder befragt. Mit der Einkommensumfrage liefert der Verband einen einzigartigen Überblick über die Gehaltsentwicklung in der Chemiebranche. „Das Alleinstellungsmerkmal der VAA-Einkommensumfrage ist die empirisch gesicherte Längsschnittbetrachtung zur Entwicklung der einzelnen Entgeltbestandteile“, erläutert Nachtrab. Außerdem ermögliche die Studie den Vergleich einer homogenen Teilnehmergruppe.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Hartz-IV-Kinder: Erziehung ist von Nein-Sagen und Verzicht geprägt

Hartz-IV-Kinder: Erziehung ist von Nein-Sagen und Verzicht geprägt

Gegen Diskriminierung

11. Mai 2015. Kinder, die aus einkommensschwachen Familien kommen, haben es schwer im Leben. Tausenden von Kindern könnte es besser gehen, wenn die Jobcenter entstehende Mehrbedarfe bei Kindern sachgerechter bewilligen würden und die Hartz-IV-Bescheide endlich mehrheitlich fehlerfrei wären, so der Deutsche Schutzverband gegen Diskriminierung e. V. (DSD).

Der Alltag von mehr als zwei Millionen Kindern in Deutschland ist von Verzicht geprägt. Die Forscher, die im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung Kinderarmut untersucht haben, kommen zu sehr eindeutigen Ergebnissen. Die Politik definiert Armut so: Arm ist, wer über weniger als 60 Prozent des mittleren Netto-Einkommens verfügt. In Deutschland liegt die finanzielle Armutsschwelle für eine vierköpfige Familie bei 1.873 Euro im Monat. Kinder aus armen Familien haben oft keine ausreichende Winterkleidung oder leben in zu kleinen Wohnungen mit feuchten Wänden. Auch der Verzicht auf soziale Aktivitäten habe negative Auswirkungen, meint Uwe Hoffmann, der Geschäftsführer des DSD ( www.mehr-hartz4.net ): „Arme Kinder gehen mit ihren Eltern nicht ins Kino oder zum Essen in ein Restaurant, sie haben weniger häufig elektronische Unterhaltungsgeräte und oft auch keinen Zugang zum Internet.“ Wer Kinderarmut wirksam bekämpfen will, muss eben auch die Bedürfnisse der Kinder in den Mittelpunkt stellen und sich nicht nur auf die berufliche Integration der Eltern konzentrieren.

Bürokratische Hürden und fehlerhafte Bedarfsberechnung

Einkommensschwache Eltern resignieren bei Behördengängen oft und sind mit der staatlichen Hilfe unzufrieden. „Wer von der Grundsicherung leben muss“, so Uwe Hoffmann, „hat es mit einem großen bürokratischen Aufwand, wechselnden Ansprechpartnern und anderen Hürden zu tun. Ob die entsprechenden Hartz-IV-Bescheide korrekt sind, können die Betroffenen meist nicht selbst überprüfen. Und immer wieder werden auch Mehrbedarfe für Kinder aus nicht nachvollziehbaren Gründen verweigert.“ Der DSD empfiehlt deshalb dringend, sämtliche Bescheide der Jobcenter auf Richtigkeit prüfen zu lassen. Dazu arbeitet der Verein mit Vertrauensanwälten zusammen. Uwe Hoffmann: „Eine Prüfung durch unsere Vertrauensanwälte ist für Hartz-IV-Empfänger absolut kostenlos. Und die Erfolgsquote von über 80 Prozent sollte alle Betroffenen ermutigen sich nicht kampflos zu ergeben.“ Der DSD spricht sich auch für eine Anhebung des Existenzminimums von Kinder und der staatlichen Grundsicherung aus.

Der Deutsche Schutzverband gegen Diskriminierung setzt sich für Menschen ein, die sich durch Behörden oder Unternehmen ungerecht behandelt fühlen, die bei ihrer Berufswahl aus böswilligen Gründen oder Vorurteilen benachteiligt wurden oder die durch den Staat oder seine Entscheidungen ins soziale Abseits gedrängt werden.

Besonders betreut werden Hartz IV-Empfänger, die eine kostenlose Erstberatung ihrer Fälle durch spezialisierte Anwälte erhalten.

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Kein Kita-Platz – Schadensersatz

Leipzig/Berlin (DAV). Stellt die Kommune einem Kind keinen Betreuungsplatz in einer Tageseinrichtung zur Verfügung, haben Eltern unter Umständen Anspruch auf Schadensersatz. Die Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Landgerichts Leipzig vom 02. Februar 2015 (AZ: 7 O 1455/14,?7 O 1928/14,?7 O 2439/14).

Drei Mütter hatten gegen die Stadt Leipzig geklagt. Diese hatte ihren Kindern mit Vollendung des ersten Lebensjahres keinen Betreuungsplatz in einer Tageseinrichtung zuweisen können. Ein einjähriges Kind hat jedoch, bis es drei Jahre alt wird, gesetzlichen Anspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in Kindertagespflege.
Die Frauen forderten Ersatz ihres Verdienstausfalls.

Amtspflichtverletzung der Stadt
Mit Erfolg. Alle drei Frauen erhalten Schadensersatz in voller Höhe. Die Richter entschieden, dass die Stadt hier ihre Amtspflicht verletzt habe. Diese Verpflichtung bestehe eigentlich nur gegenüber den Kindern, doch auch erwerbstätige Eltern könnten sich darauf berufen. Dies ergebe sich bereits aus dem Gesetz selbst, da Tageseinrichtungen den Eltern helfen sollten, Erwerbstätigkeit und Kindererziehung besser miteinander vereinbaren zu können.

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Großer Einkäufer-Gehaltsreport 2015 gestartet!

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Wie können Sie die Leistung und die Motivation Ihrer Mitarbeiter steigern?

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