Schlagwort: Einbruchschutz

GAYKO ASV: Zu ist zu!

Perfekte Sicherheit: Automatikschloss im RC2-Standard

GAYKO ASV: Zu ist zu!

So geht sicher: GAYKO-ASV Automatikschlösser sind RC2-zertifiziert. (Bildquelle: @GAYKO)

Was bringt die sicherste Haustür, wenn man vergisst, sie abzuschließen? Eine ganze Menge, wenn beim Einbau in ein Automatikschloss investiert wurde. Bei der GAYKO Fenster- Türenwerk GmbH übernimmt das automatische Verschließen das System GAYKO ASV. Beim Zuziehen der Tür fahren automatisch die Fallenriegel aus, die zusätzlich gegen ein Zurückschieben gesichert sind. 20 mm lang sind die Fallenriegel. Sie machen den Schlossbereich bereits so sicher, dass bei einem Versicherungsschaden durch Einbruch das Zuziehen der Tür als ausreichender Sicherungsschutz anerkannt wird. GAYKO ASV verfügt über eine 5-Punkte-Automatik-Verriegelung im zugezogenen Zustand (Dreifach-Verriegelung mit zwei Zirkelriegeln). Die mechanische Sicherheitstechnik der Zirkelriegel befindet sich im oberen und unteren Türflügelbereich. Das gewaltsame Aushebeln und Aufquetschen des Türflügels wird hierdurch verhindert. Die Stulp- und die durchgehende Schließleiste sind aus besonders robusten Edelstahl. Wenn die Tür ins Schloss fällt, werden Magnetkontakte oben und unten ausgelöst. Diese aktivieren jeweils einen Fallenriegel und einen Zirkelriegel, die die Haustür bereits effektiv sichern. Der fünfte Verriegelungspunkt ist die Hauptfalle auf Höhe des Türgriffes. Von Innen kann die Automatik durch Herunterdrücken des Türgriffes einfach geöffnet werden. Dadurch werden alle fünf Verriegelungspunkte mechanisch in ihre Ausgangsposition zurückversetzt.

GAYKO bietet mit der intelligenten GAYKOSafeGA-Sicherheitstechnologie eine der sichersten Türen für den privaten Wohngebäudemarkt für Kunststoff- und Aluminiumtüren an. Dabei ist GAYKOSafeGA keine einzelne Produktkomponente, sondern ein System verschiedener gebündelter Sicherheitsmerkmale, das auf die unterschiedlichen Aufbruchstrategien von Einbrechern abgestimmt ist. Unter Verwendung von Qualitätsprofilen, besonders stabilen Verriegelungen und Sicherheitsverglasung entsteht beim Zusammenbau die hochwertige GAYKOSafeGA®-Haustür. Vor allem die spezifische Konstruktions-Verbindung in den Eckpunkten und die Bandseitensicherung der Tür erfüllen die neuen Anforderungen an Sicherheit. Um diesen Anspruch auch bei den GAYKO ASV Automatikschlössern zu erfüllen, wurden diese jetzt RC2 zertifiziert. Ergebnis: Türen mit GAYKO ASV Automatikschlössern (Ausstattung SafeGA 5000) erfüllen die hohen und empfohlenen Ansprüche DIN EN 1627ff, RC2 problemlos. Zusätzlich zu der automatischen Verriegelung muss lediglich das Schloss mit Schlüssel abgesperrt werden. Dadurch wird der sechste Verschlusspunkt, der Hauptriegel ausgefahren. Der Innendrücker blockiert in diesem Zustand und fungiert als Kontrolle und zur Kindersicherung. Ein unerwünschter Einstieg ist somit sicher unterbunden.

Die GAYKO-Gruppe zählt zu den führenden Anbietern von Fenster und Türen aus Kunststoff und Aluminium in Deutschland. Mit einem flexiblen High-Tech Produktionssystem werden täglich Qualitäts-Produkte für den nationalen und internationalen Markt gefertigt.

Die GAYKO-Gruppe beschäftigt am Standort Wilnsdorf im Siegerland mehr als 200 Mitarbeiter und vertreibt seine Produkte über ein ausgesuchtes Fachpartnernetzwerk. Die Produktionsfläche beträgt gut 18.000 m².

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(Un)sicher in den eigenen vier Wänden

R+V-Infocenter: Tipps zum Tag des Einbruchschutzes

(Un)sicher in den eigenen vier Wänden

Wiesbaden, 24. Oktober 2019. Einbruch und Diebstahl machen den Deutschen Angst: Für jeden Vierten ist das ein regelrechter Alptraum. Das zeigt die R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“. Zum Tag des Einbruchsschutzes hat das R+V-Infocenter Tipps zur Vorbeugung zusammengestellt.

Haus und Wohnung gegen Einbruch sichern
Das Risiko, von Einbrechern oder Dieben bestohlen zu werden, verunsichert vor allem Frauen und viele Bürger im Osten. Auch die Generation 60 plus fürchtet sich mehr als die jüngeren Deutschen davor, Opfer dieser Straftaten zu werden. Doch was können Verbraucher tun, um vorzubeugen? Tipps von Sicherheitsexperten der R+V Versicherung.

Bargeld unter der Matratze: Bei Diebstahl nur begrenzt versichert
So mancher kommt auf die Idee, sein Erspartes in bar unter der Matratze aufzubewahren. Doch das Infocenter der R+V Versicherung rät davon ab: Denn bei einem Einbruch ist Bargeld nur in sehr begrenztem Maße über die Hausratversicherung abgedeckt – auch wenn es vermeintlich gut versteckt ist.
https://www.ruv.de/presse/ruv-infocenter/pressemitteilungen/bargeld-unter-matratze-nur-begrenzt-versichert

Werkzeug als Einbruchshelfer: Garagen gut sichern
Schlecht gesicherte Eingänge überwinden Einbrecher in Sekundenschnelle. Neben Fenstern und Türen gehören auch Garagen zu den größten Schwachstellen an Häusern. Wenn die Langfinger das dort lagernde Werkzeug nutzen, haben die Bewohner unter Umständen sogar grob fahrlässig gehandelt.
https://www.ruv.de/presse/ruv-infocenter/pressemitteilungen/einbruch-garage

Online-Inserate: Fotos können Einbrecher anlocken
Ob Möbel, Kleidung oder Spielzeug: Wer erfolgreich Gegenstände online verkaufen möchte, dekoriert die Anzeigen mit attraktiven Fotos. Doch das kann gefährlich werden, wenn sich Kriminelle so Einblicke in Haushalt und Wohnraum verschaffen.
https://www.ruv.de/presse/ruv-infocenter/pressemitteilungen/tag-des-einbruchschutzes

Blick hinter die Fassade: Einbrecher erkunden Ziele vom Sofa aus
360-Grad-Innenansichten von Haus oder Wohnung sind beliebt. Doch das eröffnet nicht nur Kunden und Freunden interessante Einblicke – auch Kriminelle können damit ihr Zielobjekt gemütlich vom Wohnzimmersessel aus erkunden.
https://www.ruv.de/presse/ruv-infocenter/pressemitteilungen/Virtueller-Rundgang-Einbruch

Wertsachen im Keller: Leichte Beute für Einbrecher
Fahrräder, Skier oder Werkzeug: Viele Mieter bewahren im Keller all das auf, was in der Wohnung keinen Platz findet. Doch bei einem Einbruch können die Besitzer nicht immer auf Entschädigung hoffen.
https://www.ruv.de/presse/ruv-infocenter/pressemitteilungen/20160302-diebstahl-keller

Gekippte Fenster: Einladung für Einbrecher
Ein kleiner Handgriff, und schon steht der Dieb im Haus: Wer Fenster oder Balkontür kippt, erleichtert Einbrechern ihr kriminelles Handwerk.
https://www.ruv.de/presse/ruv-infocenter/pressemitteilungen/20150612-gekipptes-fenster

Feuerhemmende Türen: Brandschutz ja, Einbruchschutz nein
Eine Schwachstelle bei vielen Häusern sind die Nebentüren. Denn viele Hausbesitzer entscheiden sich hier für einfache feuerhemmende Türen. Diese sind aber nicht für den Außenbereich geeignet, weil sie keinen besonderen Schutz vor Einbruch bieten.
https://www.ruv.de/presse/ruv-infocenter/pressemitteilungen/20150520-feuerhemmende-tueren

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Haus und Wohnung vor Einbrechern schützen – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Kein Zutritt für Einbrecher!

Haus und Wohnung vor Einbrechern schützen - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Kommt es zu einem Einbruch, übernimmt eine Hausratversicherung meist die Kosten für den Verlust.

Die gute Nachricht ist: Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist gesunken. 2018 verzeichneten die deutschen Versicherer 20.000 Wohnungseinbrüche weniger als im Vorjahr. Die schlechte Nachricht: Es sind immer noch 110.000, oft verbunden mit hohen finanziellen Schäden und psychischen Folgen. Zum Tag des Einbruchschutzes am 27. Oktober gibt Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO, einen Überblick über wirkungsvolle Schutzmaßnahmen und finanzielle Förderungen.

Erster Schritt: Keine Bequemlichkeit

Schaffen es Einbrecher nicht, innerhalb von fünf Minuten in ein Haus oder eine Wohnung zu gelangen, geben sie meist auf. Häufig versuchen sie es bei den größten Schwachstellen: An Haus-, Balkon- und Terrassentüren sowie an Fenstern. Die Bewohner sollten es ihnen hier so schwer wie möglich machen: „Selbst wer nur kurz zum Bäcker um die Ecke geht, sollte die Haustür abschließen und sie nicht einfach nur ins Schloss fallen lassen“, rät Peter Schnitzler. Das gilt auch für die Fenster: Egal wie klein und in welchem Stockwerk, alle sollten geschlossen sein, wenn niemand zu Hause ist. Gekippte Fenster, offene Dachluken oder Balkontüren laden Einbrecher regelrecht ein.

Zusätzlicher mechanischer Schutz

Als zusätzlichen Schutz empfiehlt die Polizei eine stabile, mechanische Sicherung von Fenstern und Türen. Sicherungen an Türblatt oder -rahmen, -bändern, -schlössern, Beschlägen oder Schließblechen sollte ein Fachbetrieb anbringen, der die einzelnen Bauteile optimal aufeinander abstimmt. Bei Fenstern sind vor allem die Beschläge, Verriegelungen und die Verglasung Ansatzpunkte für Verbesserungen. „An besonders gefährdeten Stellen, wie Keller- oder häufig gekippten Toilettenfenstern, sind Gitter empfehlenswert“, so der ERGO Experte. Ein weiterer Hinweis: „Geschlossene Rollläden sind kein wirksamer Schutz gegen Einbrecher: Denn so ist für alle sichtbar, dass niemand zu Hause ist.“ Zudem sind Rollläden meistens aus Kunststoff und bieten keinen ausreichenden Widerstand. Rollladensicherungen können aber zumindest verhindern, dass Eindringlinge die heruntergelassenen Rollläden hochdrücken und so an Fenster und Türen kommen. Da jedes Haus und jede Wohnung so individuell ist wie seine Bewohner, sollte das jeweilige Sicherheitskonzept maßgeschneidert sein. Die meisten Landeskriminalämter haben zu diesem Zweck Beratungsstellen eingerichtet.

Schutz durch aufmerksame Nachbarschaft

Neben mechanischen Schutzmaßnahmen und einem sicherheitsbewussten Verhalten ist eine aufmerksame Nachbarschaft ein wichtiger Bestandteil beim Einbruchschutz: „Wer fremde Personen an der Haustüre des Nachbarn hantieren oder durch dessen Garten schleichen sieht, sollte unbedingt die Polizei informieren. „Auf keinen Fall den Einbrecher selbst stellen“, warnt der ERGO Experte. Und für den Urlaub gilt: Das Haus bewohnt aussehen lassen. Am besten den Nachbarn darum bitten, hin- und wieder die Rollläden auf- und zuzumachen, den Briefkasten zu leeren und die Blumenkästen nicht vertrocknen zu lassen.

Finanzielle Unterstützung durch KfW und Hausratversicherung

Wer sein Zuhause sicherer machen möchte, kann Fördermöglichkeiten von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) nutzen. Sie unterstützt eine Reihe von Maßnahmen zum Einbruchschutz mit Investitionszuschüssen oder günstigen Krediten. Aktuell stehen für solche Schutzmaßnahmen der „Investitionszuschuss Einbruchschutz (455-E)“ und der „Kredit Altersgerecht Umbauen (159)“ zur Verfügung. Eigentümer und – unter bestimmten Voraussetzungen – auch Mieter können die Förderung direkt bei der KfW beantragen. Kommt es doch zu einem Einbruch, übernimmt eine Hausratversicherung in der Regel die Kosten für den materiellen Verlust.
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Über die ERGO Group AG
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Sicherheit steht an erster Stelle

Smarte Alarmanlagen geben Einbrechern keine Chancen

Sicherheit steht an erster Stelle

(Bildquelle: @ELEKTRO+/Busch-Jaeger)

Ein Einbruchversuch kann jeden treffen. Die Aufklärungsquote ist bei professionellen Banden, die über Stadt- und Landesgrenzen hinweg operieren, eher gering. Hilflos ausgeliefert sind Haus- und Wohnungsbesitzer den Attacken von Langfingern aber nicht. Alarmanlagen bieten einen wirkungsvollen Schutz vor Einbrüchen. „Für eine zuverlässige Funktion sind die Qualität der Anlage sowie eine professionelle Planung und Installation entscheidend“, sagt Benjamin Blum, Experte für Sicherheitstechnik. Er empfiehlt eine hochwertige Beratung durch einen Fachmann, der ein individuelles, auf die Wohnsituation zugeschnittenes Sicherheitskonzept erstellt. Blum erklärt für die Initiative ELEKTRO+, worauf es bei der Auswahl der Sicherheitstechnik ankommt.

Erweiterung möglich
Für einen optimalen Schutz sollten Alarmanlagen vielfältige Sicherheitskomponenten beinhalten: Eine automatisierte Beleuchtung mit Bewegungsmeldern raubt Einbrechern den Schutz der Dunkelheit. Magnetkontakte an den Fenstern alarmieren bei Aufhebelungsversuchen, Glasbruchsensoren, wenn die Scheiben an Fenstern oder Fenstertüren beschädigt werden. Was viele Bauherren aber nicht wissen: Hochwertige Alarmsysteme lassen sich bedarfsgerecht erweitern, zum Beispiel um Komponenten wie Rauch-, Kohlenmonoxid- oder Wassermelder. So leisten sie einen Rundumschutz für das Haus und die Bewohner. „Neben den Sicherheitskomponenten lassen sich bei ausgewählten Systemen weitere Funktionen wie eine Heizungssteuerung oder das Garagentor einbinden und das Alarmsystem so zu einem komfortablen Smart Home ausbauen“, erklärt Benjamin Blum.

Stille Alarmübertragung
Zusätzliche Sicherheit zur optischen und akustischen Alarmierung vor Ort bietet eine stille Alarmübertragung, die einen Einbruchversuch direkt an die Polizei oder einen privaten Sicherheitsdienst übermittelt. Systeme, die sich mit der entsprechenden App auch über das Smartphone steuern und überwachen lassen, können auf diesem Weg auch Warnmeldungen an abwesende Hausbewohner senden. Diese behalten außerdem von überall aus Ihr Zuhause sicher im Blick und können sich jederzeit vergewissern, ob alles in Ordnung ist.

Nur geprüfte Qualität bietet echte Sicherheit
Die Alarmsysteme arbeiten entweder drahtgebunden oder mit Funktechnik. Letztere eignet sich besonders für die Nachrüstung im Gebäudebestand. Über eine zentrale Steuereinheit laufen dann alle Sicherheitselemente zusammen. Die beste Alarmanlage nutzt jedoch nichts, wenn sie bei einem Stromausfall oder bei bewusst gekappter Stromversorgung zum Haus nicht mehr funktionstüchtig ist. Die zentrale Steuereinheit sollte daher mit einem leistungsstarken Akku ausgestattet sein. „In Sachen Sicherheit darf es keine Kompromisse geben. Alle eingesetzten Produkte müssen rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr funktionieren“, verdeutlicht Benjamin Blum. Eine gute Orientierung für geprüfte Sicherheit bietet das Siegel des VdS (Verband der Schadenverhütung). Produkte mit diesem Zeichen werden von der Polizei empfohlen und von den Schadenversicherern anerkannt. Idealerweise sollten alle Komponenten sowie das Alarmsystem als Ganzes VdS-geprüft sein. Viele Hausratversicherungen bieten einen Nachlass auf die Versicherungsprämie, wenn sich der Haus- oder Wohnungseigentümer für ein zertifiziertes Alarmsystem entscheidet. Über ein Förderprogramm der KfW lassen sich zudem Zuschüsse für die Finanzierung beantragen. Einen Überblick über die verschiedenen Fördermöglichkeiten in puncto Einbruchschutz liefert die ELEKTRO+ Broschüre „Förderung elektrischer Haustechnik in Wohngebäuden“, die zum kostenlosen Download unter www.elektro-plus.com bereit steht. Dort finden Interessierte außerdem ein Infoblatt, das wertvolle Tipps zum Einbruchschutz liefert.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Neues Gutachten testet Infraschall-Alarmanlage

Fazit aus dem Gutachten eines Sachverständigen und wissenschaftlichen Mitarbeiter des KIT – Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Neues Gutachten testet Infraschall-Alarmanlage

Die safe4u Alarmanlage 365pro am Oszilloskop im Test.

Im Juni 2019 testete ein Sachverständiger des Karlsruher Instituts für Technologie eine Infraschall-Alarmanlage. Im Fokus standen die Funktionsweise, Störungsanfälligkeit und die Eignung als zuverlässige Einbruchmeldeanlage für Häuser und Wohnungen. Die Ergebnisse haben wir hier für Sie zusammengestellt:

– Die Funktionswiese einer Infraschall-Einbruchmeldeanlage basiert auf der Messung und Auswertung von charakteristischen Infraschall-Impulsen, die durch Öffnen von Türen und Fenstern entstehen. Die Alarmanlage ist ein passives Infraschall-Messgerät, d.h. sie erzeugt keine Infraschallwellen.

– Der Vorteil dieser Technik ist, dass das Gerät an einem beliebigen Platz im Haus aufgestellt werden kann, ohne dass Leitungen verlegt oder sonstige Funkverbindungen hergestellt werden müssen. Der in der Infraschall-Alarmanlage eingebaute Sensor reicht ohne weitere Sensoren für die Überwachung des gesamten Objektes aus.

– Als Infraschall bezeichnet man Schallwellen, die für Menschen außerhalb des wahrnehmbaren Bereichs liegen. Für Infraschall gelten wie für den Hörschall die physikalischen Gesetze der Akustik. Die Ausbreitung von Infraschall erfolgt nahezu ohne Energieverlust und nur nach geometrischen Gesetzmäßigkeiten, die sich erst bei großen Entfernungen merklich auswirken.

– Kleine Flächen oder aerodynamische Körperformen verursachen keinen Infraschall, da sich die durch Bewegung erzeugten Druckänderungen unmittelbar im Nahbereich dieser Körper durch Umströmung ausgleichen können. Dadurch entsteht ein akustischer Kurzschluss.
Im Raum umherlaufende Menschen oder Tiere haben aufgrund ihrer Körperform begünstigte Umströmungsvorgänge, womit sie keinen Infraschall erzeugen. Auch die menschliche Sprache oder Musik enthalten keine Infraschall-Wellen.

– Die meisten außerhalb von Gebäuden liegenden Infraschallquellen sind in geschlossenen Räumen kaum messbar, da diese langsamen Druckänderungen bei vollständig geschlossenen Fenstern und Außentüren stark gedämpft werden.
Alltägliche Auslöser von Infraschallwellen wie vorbeifahrende LKW oder Gewitter liegen bei geschlossenen Fenstern innerhalb des Gebäudes deutlich unterhalb der 70dB-Marke und somit unterhalb der Auslöseschwelle der Alarmanlage.

– Durch bewegte Flächen wie Türen oder Fenster erzeugt wird grundsätzlich – unabhängig vom Hörschall, also auch wenn eine Tür leise und geöffnet wird – Infraschall erzeugt. Ein reines Gleiten einer Schiebetür erzeugt keinen Infraschall (keine messbare Druck- und Schalländerung). Dies gilt jedoch nicht für das gewaltsame Öffnen der Schiebetür, da eine geschlossene Schiebetür nicht einfach zur Seite geschoben werden kann. Ein starker Druck von außen auf verschlossene Türen oder Fenster kann von der im Rahmen des Gutachtens getesteten safe4u 365pro detektiert werden.

– Die Detektion einer Infraschallwelle kann ohne merkliche Verluste an jedem beliebigen Ort im Haus durch die 365pro erfolgen. Eine Schalldruckwelle, die im Keller erzeugt wurde, konnte bei den Tests von der installierten Alarmanlage sogar noch im Speicher eines Einfamilienhauses augenblicklich einsetzend (instantan) gemessen werden.

– Voraussetzung ist, dass sich Infraschall-Druckwellen durch das gesamte Gebäude von Raum zu Raum ausbreiten kann. Das setzt innerhalb der Wohnung eine geeignete Luftverbindung zwischen den Räumen voraus. Allerdings waren in den Versuchen selbst bei nahezu geschlossenen Türen (alle Türspalte = 1 mm) die Amplituden zwar reduziert, konnten aber auch im letzten Raum noch ausreichend nachgewiesen werden. Die Infraschall-Alarmtechnik würde in diesem Falle immer noch funktionieren!

– Weitere Versuche bei geöffneten und geschlossenen Fenstern im Zusammenhang mit Gewitter, sehr lauter Musik und dem „normalem“, langsamem Öffnen von Fenstern zeigen eindeutig, dass mit der vorliegenden elektronischen Auslegung der getesteten safe4u 365pro eine sichere Detektion eines Einbruchversuchs durch gewaltsames Öffnen von Fenster/Türen möglich ist!

– Die meisten Infraschall-Störquellen treten außerhalb von Gebäuden auf. Wenn die Fenster und Türen geschlossen sind bietet ein Infraschall-Alarmsystem also eine gute und relativ einfache Möglichkeit, ein gewaltsames Eindringen zu detektieren. Grundsätzlich sollte man niemals beim Verlassen des Hauses Fenster oder Türen „auf Kipp“ stehen lassen, denn für Versicherungen liegt im Falle eines Einbruchs dann ein „grob fahrlässiges Handeln“ vor.

Fazit:
– Es konnte nachgewiesen werden, dass die passive Detektion von Infraschall für eine Früherkennung von Einbrüchen tauglich ist und eine gute Möglichkeit bietet, ohne großen Aufwand Häuser oder Wohnungen gegen gewaltsames Eindringen effektiv abzusichern und korrekt zu melden.

– Das Gerät selbst erzeugt keine Infra- oder Hörschallwellen – außer natürlich im Alarmfall.

– Auch wenn ein gekipptes Fenster die Funktion der Anlage bei ruhigem Wetter nicht grundsätzlich beeinträchtigt, sollte dieses Szenario vermieden werden, da es aus versicherungstechnischer Sicht als offenes Fenster gewertet wird.

– Fehl- oder Falschalarme durch Störquellen oder Eigenverschulden sind bei richtiger Sensibilitätseinstellung, korrekter Bedienung und Handhabung nahezu ausgeschlossen!

Seit 2014 existiert das Unternehmen safe4u und setzt inzwischen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz neue Maßstäbe wenn es um Alarmanlagen geht.
Im Januar 2019 revolutioniert das Unternehmen das Thema „Einbruchschutz“ mit dem neuen Produkt safe4u 365pro. Modernes Design trifft deutsche Ingenieurskunst. Das Produkt ist „Made in Germany“ und überzeugt vor allem mit seinem ausgefeilten Sabotageschutz und der kinderleichten Bedienung.

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safe4u GmbH & Co. KG
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65321 Heidenrod-Kemel
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Haus und Wohnung im Frühjahr frei von Insekten halten – ganz ohne Chemie

Der Fachhändler MyRollladen mit Sitz ist Osterholz-Scharmbeck ist spezialisiert auf Rollladen und Rollladenzubehör. Das Unternehmen bietet einen Online-Konfigurator, mit dem Rollladen für den Innen- sowie Außenbereich individuell zusammengestellt werden können. Der maßgefertigte Sonnen- und Einbruchschutz ist auch mit integriertem Insektenschutz lieferbar.

Mücken bleiben draußen: Rollos mit Insektenschutz

Sobald es im Frühjahr wärmer wird, flattern zahlreiche ungebetene Gäste ins Haus oder in die Wohnung: Fliegen, Wespen und besonders Mücken werden tagsüber und nachts zur Plage. „Viele ärgern sich über Ein- und Durchschlafprobleme durch Mücken im Schlafzimmer. Mit geschlossenem Fenster schlafen ist gerade im Hochsommer keine Option. Hier verhilft der Insektenschutz zu ruhigem Schlaf“, weiß Myrollladen-Inhaber Andreas Kranke.

Ein Problem dabei sind oft die Rollladen am Fenster oder das Fenstersystem an sich, sodass herkömmliche Systeme nicht angebracht werden können. Hier setzt myrollladen.de an: „Unser Angebot vereint Sonnenschutz durch ein Rollo und den Insektenschutz. So profitieren unsere Kunden von der Verdunklung, dem Insekten- sowie dem Einbruchschutz in einem“, so Andreas Kranke.

Rollos mit Insektenschutz online selbst konfigurieren

Mithilfe des Konfigurators unter https://myrollladen.de kann jeder Kunde die Größe der Rollladen bestimmen – von mini bis XXL werden kleine Fenster und Garagen abgedeckt. Anschließend wird die Antriebsart ausgewählt, manuell, mit Motor oder solarbetrieben stehen hier zur Wahl. Zuletzt benötigt der Konfigurator Angaben wie Panzerfarbe, Gurtwickler, Kastenart, -größe und -farbe und Antriebsseite. So stellt MyRollladen sicher, dass genau passende Rollladen nach Maß angefertigt werden.

Ein Expressservice steht ebenso zur Verfügung. Bei Fragen hilft das Team telefonisch weiter. „Myrollladen.de verwendet ausschließlich hochwertige Materialien und Rollladen aus deutscher Produktion“, so Andreas Kranke. Der Inhaber und sein Team unterstreichen die Qualität „Made in Germany“, bei den Produkten genauso wie beim Service.

Der Onlineshop myrollladen.de vertreibt Rollladen nach Maß und Rollladenzubehör. Der Sitz von myrollladen.de befindet sich in Osterholz-Scharmbeck, wo auch die vertriebenen Produkte hergestellt werden. Über einen Online-Konfigurator können Vorbau- und Aufsatzrollladen zusammengestellt werden.

Kontakt
Myrollladen.de, Inh.: Andreas Kranke
Andreas Kranke
Industriestraße 1
27711 Osterholz-Scharmbeck
04791/8078740
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https://myrollladen.de/

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Eine perfekte Urlaubsvorbereitung schließt fünf Sicherheitsmaßnahmen ein

Das eigene Haus so sicher wie möglich machen

Eine perfekte Urlaubsvorbereitung schließt fünf Sicherheitsmaßnahmen ein

Mehr Sicherheit durch smarte Sicherheitskameras

München, 25.06.2019 – Berlin und Brandenburg machten am 20. Juni den Anfang und starteten als erste Bundesländer in die Sommerferien. Diese Zeit nutzen vor allem Familien, um mit ihren Kindern zu verreisen. Wer jedoch in die Ferne aufbricht, möchte die Tür hinter sich beruhigt zu schlagen. Schließlich sollen Kriminelle die eigene Abwesenheit nicht ausnutzen können. Die Sorge ums eigene Haus ist bei vielen jedoch präsent, auch weil die Polizei bereits in mehreren Regionen vor dem Schaumstoff- oder Plastikstücktrick gewarnt hat. Hierbei stecken Kriminelle das Kunststoffteil zwischen Tür und Angel. Verharrt das Utensil über Tage in der Position, weiß ein potenzieller Einbrecher: Die Hauseingangstür wurde nicht geöffnet – es ist niemand da. Wenn Hausbesitzer jedoch fünf Sicherheitstipps beherzigen, kommt niemand illegal in ihr Heim – auch nicht mit dem Schaumstoff- oder Plastikstücktrick. Die Tipps wurden zusammengestellt von Ansgar Wecks, Key Account Manager DACH bei EZVIZ.

1. Alles sicher ver- und wegschließen
Ein letzter Rundgang vor der Fahrt in den Urlaub ist Pflicht und checkt, ob alle Fenster und Türen einschließlich im Keller und Dach verriegelt sind. Je hochwertiger Türen und Schlösser sind, desto besser schützen sie. Ansonsten hilft ein Nachrüsten weiter, zum Beispiel abschließbare Fenstergriffe, ein Doppelzylinderschloss für die Haustür oder ein Schieberriegel für die Kellertür. Wertgegenstände und wichtige Unterlagen werden weggeschlossen.

2. Anwesenheit vortäuschen
Mit einer Zeitschaltuhr lassen sich Rollläden hoch- und runterfahren, das Licht sowie Radio ein- und ausschalten. Denn dunkel und still sollte das Haus nicht den ganzen Urlaub sein. Anderseits sollten die Nachbarn Bescheid wissen, wenn plötzlich Musik ertönt. Der Anrufbeantworter bleibt besser aus. Wer keine Anrufe verpassen will, leitet auf sein Smartphone um. Außerdem empfiehlt es sich, weder die Urlaubsankündigung noch später die Fotos vom Strand oder von der Alm in den sozialen Medien zu posten.

3. Beim Nachbarn anklopfen
Eine Nachfrage beim Nachbarn klärt, ob dieser den Briefkasten leeren kann. Man kann sich gerne revanchieren und diesen Dienst für dessen Urlaub übernehmen. Klappt die Nachbarschaftshilfe nicht, lässt sich der Lagerservice der Post für 9,90 Euro pro Monat nutzen. In Mehrfamilienhäusern sollte man den Fußabtreter reinnehmen. Das ist relevant, weil die Reinigungsfirma die Fußmatte vor die Wohnungstür lehnt, um den Hausflur sauber zu machen. In der Position verbleibt der Abtreter, der dann anzeigt, dass niemand zu Hause ist.

4. Keine Dummy-, sondern eine Profi Kamera installieren
Schreckt eine Dummy-Kamera wirklich ab? Auf den Versuch sollte man es nicht ankommen lassen und sich sofort für ein Profigerät entscheiden. So zeichnet die neue akkubetriebene, kabellose WLAN-Kamera C3A von EZVIZ perfekt in hoher Auflösung (1920 x 1080p) auf. Die Full-HD-Sicherheitskamera wurde für den Außeneinsatz konzipiert, lässt sich aber genauso gut innen montieren, was ohne Strom und Netzwerkkabel leicht wie schnell von der Hand geht. Zu ihren weiteren Features zählen Weitwinkel sowie 7,5-Meter Nachtsicht. Sie verfügt über Mikrofon, Lautsprecher, SD-Kartensteckplatz und PIR-Bewegungsmelder, der die WLAN-Kamera nur aktiviert, wenn sich ein Mensch oder ein Tier im 126-Grad-Sichtfeld bewegen. Im Zusammenspiel mit der Basisstation geht zudem die Sirene an, sobald jemand unerwünscht ins Sichtfeld der Kamera vordringt. Vor dem Schaumstoff- und Plastikstücktrick kann man sich also schützen.

5. App-Alarm einstellen
Moderne WLAN-Kameras bieten per App noch mehr Sicherheit, und stehen für iOS- und Android-Geräte zur Verfügung. Mit der App lassen sich sogar mehrere Kameras für den Innen- und Außenbereich verwalten. Erkennt ein Bewegungssensor einen Eindringling, so können die Bewohner sich per Push-Nachricht auf das Smartphone darüber informieren lassen.

EZVIZ ist eine global führende Marke im Bereich Sicherheit für das Smart Home. Die Tochter der Hikvision Group leistet mit intelligenten Geräten, Cloud-basierten Plattformen und künstlicher Intelligenz einen entscheidenden Beitrag für einen sichereren und komfortablen Alltag. Die innovativen Produkte und Services von EZVIZ werden unter anderem im Wohnbereich, am Arbeitsplatz, in Geschäften und Schulen eingesetzt. EZVIZ hat die Vision, der zuverlässigste und renommierteste Hersteller von Sicherheitstechnik für das Smart Home zu werden. Mit neuesten Technologien und einem reichen Erfahrungsschatz strebt EZVIZ danach, ein sicheres, komfortables und intelligentes Leben für Jedermann zu ermöglichen.

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Sinkende Einbruchzahlen dank guter Vorsorge: Die besten Tipps für effizienten und smarten Einbruchschutz

Sinkende Einbruchzahlen dank guter Vorsorge: Die besten Tipps für effizienten und smarten Einbruchschutz

Die besten Tipps für effizienten und smarten Einbruchschutz

Aachen, 14. Mai 2019. Über diese Nachrichten können wir uns freuen: Die Einbruchszahlen sind 2018 um 16,3 Prozent gesunken. Die Kriminalstatistik weist seit 1997 erstmals eine Zahl von unter 100.000 Einbruchdelikten aus. Das ist in jedem Fall ein Grund zur Freude – aber nicht, um nachlässig zu werden. Im Gegenteil: Viele Experten führen den Rückgang bei den Einbruchzahlen auf den verbesserten Einbruchschutz zurück, in den viele Bürger in den vergangenen Jahren investiert haben. Denn: Gelingt den Langfingern kein schneller und einfacher Zugang zu Haus oder Wohnung, ziehen sie oft unverrichteter Dinge wieder ab und wenden sich anderen, leichteren Zielen zu. „Vorbeugen!“, lautet also die Devise. Mit diesen Tipps zeigen wir, wie das Zuhause sicherer wird.

Massive Hindernisse für Langfinger: Stabile Türen und Fenster
Beim Thema Einbruchschutz geht es vor allem um zwei Schwerpunkte: Abschreckung und Verzögerung. Wenn die potentiellen Zugänge zum Haus entsprechend stabil sind, verhindern sie im ersten Schritt ein Eindringen mit roher Gewalt. Zur Prüfung, ob Fenster und Türen sicher sind, müssen in der Regel keine Gutachter gerufen werden. Oft reicht der gesunde Menschenverstand, um zu beurteilen, ob die dünne, wackelige Wohnungstür sicher ist oder eher nicht. Der Nachteil: Der Einbau einbruchsicherer Türen und Fenster ist teuer und lohnt sich nur im Wohneigentum.
Ein günstiger Tipp: Türen und Fenster sollten auch bei kurzer Abwesenheit komplett geschlossen werden, denn ein gekipptes Fenster ist von geübten Einbrechern schnell geöffnet.

Wichtig: Widerstandsfähige Schlösser
Was nützen eine stabile Tür oder einbruchsichere Fenster, wenn die Einbrecher das Schloss mit Leichtigkeit knacken? Auch hier gilt: Je länger der ungebetene Besucher braucht, um diese Hürde zu überwinden, desto größer ist die Chance, dass er ganz aufgibt. Ein modernes Schloss gehört daher in jede Tür – sogar die Fenster lassen sich mit zusätzlichen Schlössern in punkto Sicherheit aufwerten.
Auch hier geben Experten wirkungsvolle Tipps: Beim Verlassen der Wohnung reicht es nicht, die Tür einfach ins Schloss zu ziehen. Stattdessen sollte immer zweimal abgeschlossen werden. Bei Glastüren empfiehlt es sich zudem, den Schlüssel nicht von innen stecken zu lassen. Auch zum Thema „Ersatzschlüssel draußen verstecken“ haben Experten eine eindeutige Meinung: Das ist eine unwiderstehliche Einladung für ungebetene Gäste.

Smart-Home-Systeme warnen Nachbarn und vertreiben Einbrecher
Wenn alle Verzögerungsmaßnahmen nicht ausgereicht haben, kann immer noch die Abschreckung helfen: Klassische Alarmanlagen warnen in der Regel zuverlässig und lautstark, so dass Einbrecher die Flucht ergreifen müssen und aufmerksame Nachbarn die Polizei verständigen können.
Wer ein kostengünstigeres System sucht, setzt alternativ auf ein Smart-Home-System mit Alarmfunktionen. Der Vorteil: Durch das Zusammenspiel verschiedener smarter Bausteine wie beispielsweise Bewegungsmelder, Tür-/Fensterkontakte, Rollladensteuerung, Beleuchtungselemente und Alarmsirene, ergibt sich ein ganzheitlicher Schutz der eigenen vier Wände. Zudem warnen bewährte Systeme wie devolo Home Control die Bewohner weltweit: Per SMS, Push-Nachricht oder E-Mail erhalten Smart-Home-Besitzer direkt einen Hinweis auf das Smartphone oder Tablet, wenn zuhause etwas nicht stimmt. So können auch aus der Ferne schnellstmöglich die Nachbarn oder gegebenenfalls die Polizei informiert werden.

Anwesenheitssimulation: Keiner zuhause – und niemand merkt es
Schutz bietet zudem eine Anwesenheitssimulation, die sich ebenfalls mit einem Smart-Home-System umsetzen lässt: Intelligente Steckdosen machen angeschlossene Lampen oder sogar Musikanlagen smart und schalten diese zum gewünschten Zeitpunkt ein und wieder aus. Einige Hersteller haben neuerdings auch Unterputzmodule in ihr Produktprogramm aufgenommen. Mit diesen können die bestehenden Wand- und Deckenleuchten ins Smart Home eingebunden werden. Zusätzlich bieten Hersteller wie devolo auch Unterputzmodule zur Rollladensteuerung an, damit sich diese nach einem frei wählbaren Zeitprogramm öffnen und schließen. So lässt sich mit relativ geringem Aufwand innerhalb kurzer Zeit eine sichere Anwesenheitssimulation erstellen, selbst wenn die Bewohner in Wirklichkeit gerade an einem fernen Strand ihren Urlaub genießen.

Weitere Expertentipps gibt es im Netz beispielsweise hier: www.k-einbruch.de

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devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

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Erst das Zuhause sichern, dann Koffer packen

Interesse an einbruchhemmenden Maßnahmen steigt vor dem Urlaub

Erst das Zuhause sichern, dann Koffer packen

Sicherheitstechnik an Fenstern und Türen kann Einbrüche verhindern

Wetter-Ruhr, 14. Juni 2017. Rund 84.000 der 151.000 Einbrecher waren 2016 erfolgreich – fast 67.000 scheiterten kläglich. U. a. aufgrund verstärkter Schutzmaßnahmen an Wohnungen und Häusern. „Prävention und Aufklärung wirken“, so die Meinung der Sicherheitsexperten, Verbraucher würden sensibler und vorsichtiger. Die polizeiliche Kampagne gegen Einbruch und eine – gerade erhöhte – staatliche Förderung von einbruchhemmenden Maßnahmen scheinen Früchte zu tragen. Auch jetzt, vor der Urlaubszeit, registriert Hersteller Burg-Wächter eine verstärkte Nachfrage nach Tür- und Fenstersicherungen.

Mehr staatliche Förderung für einbruchhemmende Produkte
„Viele Einbrüche könnten durch richtiges Verhalten und die richtige Sicherungstechnik verhindert werden, was der in den vergangenen Jahren stetig gestiegene Anteil der Einbruchsversuche belegt“, heißt es in der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik. Seit einiger Zeit fördert der Bund den Einbau von zusätzlichen Sicherungen, in diesem Frühjahr hat die KfW-Bank die Unterstützung für den Einbau von einbruchhemmenden Produkte nochmals verstärkt. Die Förderung gilt nun bereits ab einer Investition von 500 Euro. Das steigende Maß an Prävention schreckt offensichtlich Einbrecher ab: Parallel zur „Aufrüstung“ an Türen und Fenstern sank die Gesamtzahl der registrierten Fälle 2016 im Vergleich zum Rekordjahr 2015 um fast 10 Prozent.

„Die steigende Förderung durch die KfW-Bank ist natürlich ein Anreiz. Unsere Fachhändler spüren aber auch insgesamt ein höheres Sicherheitsbewusstsein, das sich vor der Ferienzeit noch verstärkt. Laut Kriminalstatistik verursachten die erfolgreichen Einbrecher 2016 über 390 Millionen Euro Schaden – solche Zahlen alarmieren Verbraucher“, weiß Dietmar Schake vom Sicherheitsspezialisten Burg-Wächter. Hinzu kommt die magere Aufklärungsquote von 16,9 Prozent.

Fenster- und Türsicherungen gefragt
Erst sichern, dann Koffer packen – die Nachfrage mit Blick auf die Urlaubszeit richtet sich vor allem auf Fenster- und Türsicherungen. Laut Bundeskriminalamt wählen die meisten Einbrecher diesen Einstieg. Die Produktlinie „WinSafe“ bietet zum Schutz VdS- und ECB-S-zertifizierte Sicherungen mit robusten Riegeln an. Sie lassen sich einfach montieren, schaffen hohen Widerstand und schrecken Eindringlinge ab. Effektiv sind auch Fenstergitter, die von außen weithin sichtbar sind. „Elektronische Sicherungen, z. B. Türspione, geben ebenfalls Sicherheit“, so Schake. „Einbrecher scheuen jeden Zeitverlust und das Risiko, erkannt zu werden.“Text 2.489 Z. inkl. Leerz

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Kühl und schattig durch den Sommer – mit REKORD

Dass Schattenseiten nicht immer etwas Negatives sein müssen, zeigt professioneller Sonnenschutz von REKORD. So wird der Sommer zum Highlight.

Hurra, der Sommer ist da! Doch während die heiße Jahreszeit für den einen mit Bade- und Freizeitspaß einhergeht, bedeutet er für manch anderen mitunter brütende und vor allem in den eigenen vier Wänden schwer zu ertragende Hitze. Während Ventilatoren und Klimaanlagen hier nur kurzfristig zur Besserung beitragen bzw. wertvollen Strom fressen, schafft qualitativ hochwertiger Sonnenschutz durch das Verhindern einer Überhitzung der Räume langfristig Abhilfe und schützt Sie neben hohen Temperaturen auch zusätzlich vor grellem Licht und neugierigen Blicken. Das umfassende Sortiment von REKORD, dem österreichischen Qualitätsfensterhersteller, bietet dabei für jede Wohnsituation und Vorliebe die passende Lösung.

Individuell geschützt
Egal ob es Raffstores mit UV-Schutz oder Innenjalousien zum nahtlosen Regulieren der Lichtverhältnisse sein sollen – wie bei seinen anderen Produkten wird REKORD auch in puncto Sonnenschutz allen Anforderungen gerecht. Gesucht wird optimale Hitzedämmung bei gleichzeitiger Top-Witterungsresistenz? Wartungsfreie Fensterläden im individuellen Design sind die Lösung. Hoher Bedienkomfort bei bester Beschattung und guter Wärmeisolierung soll es sein? Dann sind motorbetriebene Rollläden genau das Richtige. Man sieht schnell – wer der Hitze ein Schnippchen schlagen will, kann bei der großen Auswahl von REKORD wahrlich aus dem Vollen schöpfen. Im Zweifel verschafft eine kompetente Beratung im Rahmen eines Besuches bei einem der österreichweit 16 REKORD-Standorte Klarheit über den für Sie perfekten Sonnenschutz.

Wahre Alleskönner
Neben seinen schattenspendenden und kühlenden Eigenschaften überzeugt REKORD-Sonnenschutz aber auch außerhalb der heißen Jahreszeit. Während Rollläden sowie Außenraffstores und -jalousien auch im Winter mit ihrer verbesserten Wärmedämmung punkten und zudem Einbruchsversuche erheblich erschweren, ermöglichen Innenraffstores bzw. -jalousien ganzjährig perfektes Lichtmanagement und bieten Ihnen effizienten Sichtschutz. Auf Wunsch sind viele der Produkte aus dem REKORD-Sonnenschutz-Sortiment auch mit Insekten- oder Pollenschutzgittern kombinierbar – wahre Alleskönner eben.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Und täglich grüsst der Rollladengurt …

Umrüsten und Rollläden automatisieren

Und täglich grüsst der Rollladengurt ...

DIY: Rohrmotor zur Automatisierung des Rollladens einbauen

Jeden Morgen und jeden Abend das selbe Spiel. Im Haus umher laufen. Die Rolläden morgens öffnen. Die Rollläden abends schließen. Natürlich könnte man das als kleine Fitness-Einlage ansehen, aber viel komfortabler ist es auf automatisierte Rollläden umzustellen.

Ausgerüstet mit einem Rohrmotor bringen Rolläden Sicherheit in das häusliche Umfeld. Automatisierte Rollläden lassen die Wohnung oder das Haus ständig bewohnt aussehen. Gerade dann, wenn die Hausbesitzer in Urlaub gefahren sind. Und sollte es einmal zu einem Glasbruch kommen – beispielsweise bei einem Einbruch – dann bieten automatisch schließende Rollläden mit dem Lichtsensor SC431-II einen schnellen Schutz. Auch das Hochschieben und das Einsteigen wird verhindert. Becker-Antriebe blockieren bereits beim Hochschieben den Rollladen.

Auch vor extremer Sonneneinstrahlung können automatisierte Rollläden schützen. Kleine Lichtsensoren, am Fenster angebracht, steuern den Rollladen ganz individuell. Auch wenn niemand zu Hause ist, schützen sie so Möbel, Teppiche und Pflanzen vor übermäßiger Sonneneinstrahlung. Und natürlich auch vor zu hoher Raumtemperatur im Sommer. Im Winter hingegen sparen sie Heizenergie.

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ROLLINSON ist eine eingetragene Marke der PROFIROLL Schuricht GmbH. Das Familienunternehmen wurde 1985 in Veitshöchheim bei Würzburg gegründet und beschäftigt 15 qualifizierte Mitarbeiter. Die PROFIROLL Schuricht GmbH ist ein Fachbetrieb für Rollladen, Insektenschutz, Sonnenschutz und Fenster. Geschäftsführer sind Daniel und Barbara Schuricht. Der Innungsfachbetrieb legt größten Wert auf hochwertige, langlebige Komponenten und verarbeitet ausschließlich Produkte namhafter Hersteller.

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Neuer Katalog von reichelt elektronik: Die faszinierende Welt der Elektronik

reichelt elektronik, einer der größten Anbieter für Elektrotechnik, elektrische und elektronische Bauteile, hat seinen neuen Katalog vorgestellt. Schwerpunktthemen sind Smart Home, Einbruchschutz und Beleuchtung.

Neuer Katalog von reichelt elektronik: Die faszinierende Welt der Elektronik

Der neue Katalog von reichelt elektronik

Sande, 29. 03. 2017 – Elektronik-Fans und Bastler kommen voll auf ihre Kosten: Der neue Katalog von reichelt elektronik enthält mehr als 75.000 Artikel aus Elektronik, IT und Technik. Darunter sind über 10.000 Neuheiten, etwa aus den Bereichen Pneumatik, Elektroinstallation, Bauelemente und Netzwerktechnik. Auf 1.742 Seiten gibt“s zudem jede Menge Anregungen für neue Ideen und Projekte.

Mit über 75.000 Produkten eigene Projekte verwirklichen

Beim Blättern durch den Katalog können sich die Leser von vielen Ideen für eigene Projekte inspirieren lassen. Je nach Anspruch stehen dafür jeweils die besten Produkte zur Verfügung. reichelt elektronik bietet seinen Kunden ausgewählte Produkte von mehr als 700 Herstellern weltweit an. So kann der Kunde sicher sein, immer die beste verfügbare Technik für seine Ideen und Projekte zu bekommen. Der neue Katalog lässt sich unter www.reichelt.de kostenlos bestellen oder einfach herunterladen.

Mit Smart Home sicherer und komfortabler wohnen

Besonders widmet sich reichelt elektronik dem Trend-Thema Smart Home. Kunden können zwischen einfachen Plug-and-Play-Lösungen und komplexer Hausautomation wählen. Viele der Systeme bauen aufeinander auf, sodass zuerst mit einer simplen, per App schaltbaren Steckdose begonnen werden kann. Wer dann zum Beispiel beim TV-Genuss mit einem einzigen Sprachbefahl ein bestimmtes Szenario mit gedimmten Licht, aktiviertem Heimkino und heruntergelassenen Rollläden abrufen möchte, erweitert sein Smart-Home-System um die entsprechenden Komponenten. Ulf Timmermann, Geschäftsführer und CEO von reichelt elektronik: „Ganz besonders empfehle ich das Smart Home Sicherheitspaket von EDIMAX. Mit diesem Einsteiger-Set kann jeder sein Zuhause weltweit per Smartphone im Blick behalten und wird bei Einbruchsversuchen alarmiert. Dank der kostenlosen App EdiLife ist das Set einfach einzurichten und vielseitig erweiterbar – zum Beispiel um eine Außenkamera oder einen Türspion.“

Mehr Lagerfläche für mehr Produkte und schnelleren Versand

Parallel zur Veröffentlichung des neuen Katalogs nimmt reichelt elektronik sein neues Lager- und Versandzentrum in Sande/Niedersachsen in Betrieb. Damit stehen jetzt eine Fläche von 20.000 Quadratmetern und Platz für 120.000 Produkte zur Verfügung – eine Verdoppelung der bisherigen Kapazität. Allein 10.000 Quadratmeter nimmt die neue Versandhalle in Anspruch. Hier werden in Kürze 20.000 Pakete täglich versendet, um dann schon am nächsten Tag bei den Kunden einzutreffen.

Über reichelt elektronik:
reichelt elektronik ( https://www.reichelt.de) bietet als einer der größten europäischen Online-Distributoren für Elektronik und IT-Technik mehr als 75.000 Produkte mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis bei höchster Verfügbarkeit und kürzester Lieferzeit an. Mit dem breiten Sortiment an elektronischen Bauelementen ist reichelt seit mehr als 45 Jahren der ideale Partner in Sachen Bauelemente-Beschaffung. Der Elektroniker findet im Online-Shop ICs und Mikrocontroller, LEDs und Transistoren sowie Widerstände, Kondensatoren, Steckverbinder und Relais. Auch Werkzeuge und Messgeräte in hoher Qualität, wie Lötstationen, Multimeter oder Oszilloskope, sind im Produktprogramm enthalten. Das preisgünstige Angebot aus der PC- und Netzwerktechnik mit internen und externen Festplatten, AMD- oder Intel-CPUs, Arbeitsspeicher sowie WLAN-Routern, Powerlines und Patchkabeln ist sowohl für den Privat- wie auch für den Businesskunden interessant. Daneben findet sich im Produktprogramm eine große Auswahl an Unterhaltungselektronik rund um Beamer, TV-Geräte, Sat-Spiegel, LNBs und Receiver – aber auch Zubehör wie Verbrauchsmaterial, HDMI-Kabel, Batterien und Akkus.

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110 Milliarden Euro warten auf Einbrecher

Verbraucher erkennen Gefahr – Interesse an Tresoren und Einbruchprävention wächst

110 Milliarden Euro warten auf Einbrecher

Fenstersicherungen machen das Objekt uninteressant

Wetter-Ruhr, 28. März 2017. „Die Deutschen verstecken in ihren Wohnungen 110 Milliarden Euro. Leichtsinniger geht es nicht. Einbrecher haben ihre wahre Freude“, schrieb kürzlich die FAZ. 110 Milliarden machen Zuckerdosen, Wäscheschränke, Kopfkissenbezüge und Sockenfächer zur Unsicherheitszone Nummer eins. Aber die Verbraucher denken um: „Das Interesse an Tresoren und Einbruchprävention wächst“, spürt Sicherheitsspezialist Burg-Wächter.

Höhere Tresornachfrage
„2016 ist die Tresornachfrage im zweistelligen Bereich gestiegen. Und wir gehen davon aus, dass sich dies fortsetzt. Auch der Bedarf an Sicherheitsprodukten zur Einbruchprävention nimmt zu“, so Vertriebsleiter Dietmar Schake.

Zuschüsse für die Einbruchprävention
Von außen Türen und Fenster sichern und innen Werte schützen. Beides schiebt krimineller Energie einen Riegel vor. Für die Einbruchprävention stehen bei der KfW-Bank Zuschüsse zur Verfügung. Der Bund hat den Topf gerade wieder aufgefüllt. Erste Erfolge sind bereits sichtbar: Aktuell melden u. a. NRW, Hamburg und Schleswig-Holstein sinkende Einbruchzahlen. Fenstersicherungen, wie die Serie WinSafe von Burg-Wächter, erhöhen den Aufwand pro „Bruch“ und machen das Objekt uninteressant.

Sicherheitsstufen beachten
Bargeld gehört, trotz Einbruchprävention, in einen Safe. Offene Terrassentüren und gekippte Fenster sind stetige Gefahrenquellen. Bei der Auswahl ist der Widerstandsgrad entscheidend: „Verlässliche Tresore haben mindestens die Sicherheitsstufe S2 nach EN 14450 und die VDMA-Stufe B. Dann reicht die empfohlene Versicherungssumme meist bis zu 20.000 Euro“, erklärt Sicherheitsexperte Schake. „In dieser Kategorie bieten wir die „Combi-Line“ an, die auch gegen Feuer schützt. Wer mehr Schutz braucht, bekommt die Sicherheitsstufen N, I etc. – etwa in den Serien Karat und Diplomat.“

Tresore verankern
Wichtig ist auch die Fixierung in Wand oder Boden: Markentresore haben eine massive Verankerungsmöglichkeit, die den Abtransport verhindert. Diese sollte der Besitzer nutzen.
Text 2.002 Z. inkl. Leerz.

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VisorTech TV-Simulator zur Einbrecher-Abschreckung

Das Zuhause vor Einbruch schützen

VisorTech TV-Simulator zur Einbrecher-Abschreckung

VisorTech TV-Simulator zur Einbrecher-Abschreckung, 20 flackernde LEDs, Netzteil, www.pearl.de

So einfach schützt man sein Zuhause während der Abwesenheit: Wie jeder weiß, wird nachts viel
häufiger eingebrochen als tagsüber. Mit dem TV-Simulator von VisorTech täuscht man besonders
nachts seine Anwesenheit vor, auch wenn man unterwegs ist. Eines will ein Dieb ganz bestimmt
nicht: Ertappt werden!

Die Täuschung gelingt: Sehr realistisch ahmt der Simulator mit seinen 20 verschiedenfarbigen
LEDs das typische Flimmern und Flackern des Fernsehlichts nach. Von der Straße aus könnte
man meinen, die Bewohner hätten es sich vor dem Fernseher bequem gemacht.

Beruhigt das Haus verlassen: Ob Kinobesuch, Wochenend-Trip oder längere Urlaubsreise – der
Simulator vertritt einen zuhause zuverlässig! Auf Wunsch startet die Fernseher-Simulation täglich
per Dämmerungssensor automatisch, wenn es dunkel wird. Wahlweise geht sie nach 4 oder 8
Stunden von selbst wieder aus.

Minimaler Stromverbrauch: Der Simulator bezieht seinen Strom aus der Steckdose und ist mit
seinem 2-Watt-Verbrauch höchst sparsam.

Ideal als Zweitgerät für die Ferienwohnung: Auch im Urlaub kann man abends beruhigt ausgehen.
Der Simulatur schützt die Unterkunft dank Eurostecker in vielen Urlaubsländern auch ohne
Adapter.

– TV-Simulator zur Einbrecher-Abschreckung – mit 20 LEDs
– Ahmt das Licht und das Flackern eines laufenden Fernsehers nach
– Automatischer Leucht- und Helligkeitswechsel für realistische Simulation
– 20 LEDs: 8x weiß, 4x grün, 4x blau, 4x rot
– 3 Betriebsmodi: Timer für 4 oder 8 Stunden ab Dämmerung oder Dauerbetrieb
– Sparsame LED-Technik: ca. 2 Watt Verbrauch
– Stromversorgung: 230-V-Netzteil (Eurostecker, Kabellänge: ca. 150 cm)
– Maße: 80 x 57 x 75 mm, Gewicht: 80 g (ohne Netzteil)
– TV-Simulator inklusive Netzteil und deutscher Anleitung

Preis: 19,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 34,90 EUR
Bestell-Nr. NX-5645 Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX5645-3110.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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Einbruchschutz für alle Wohnmobil- und Caravanfenster

Neu Sicherungen für Dachfenster

Einbruchschutz für alle Wohnmobil- und Caravanfenster

Wirksamer Einbruchschutz für alle Wohnmobil- und Caravanfenster
Neu Sicherungen für Dachfenster
Die bekannten Sicherheitsprofile von WOMO-Sicherheit für Polyurethan Rahmenfenster sind weiter verbessert worden. Die Sicherheitsprofile können jetzt ohne zu bohren und schrauben am Fenster befestigt werden. Ein Befestigungswinkel sichert das Fenster wirksam gegen aufhebeln von außen. Dieser Schutz ist auch in der Lüftungsstellung wirksam.
Für alle rahmenlosen Fenster gibt es jetzt ebenfalls Sicherungssysteme, auch für Kastenwagen. Diese Sicherungssysteme werden, je nach Fenstertyp, entweder verschraubt oder verklebt. Bei allen Systemen wird das Fenster mit dem Befestigungswinkel wirksam, auch in der Lüftungsstellung, gesichert.
Ganz neu gibt es nun, neben den Sicherungsklemmstangen für Schiebefenster, eine Neuentwicklung für Dachfenster. Diese verhindert das Eindringen durch das Dachfenster.
Alle Sicherheitssysteme von WOMO-Sicherheit sind aus hochwertigem Edelstahl gefertigt. Dadurch ist der Schutz vor Rost garantiert.
Diese Produkte finden Sie auf der CMT in Stuttgart bei der Fa. Reimo in Halle 7 E42
und bei der Fa. WL-Caravaning in Halle 1 G51
Infos dazu gibt es auf der Homepage www.womo-sicherheit.de
und per E-Mail unter info@womo-sicherheit.de .

Firmenbeschreibung
Die Firma WOMO-Sicherheit beschäftigt sich mit der Sicherheit und Einbruchschutz von Wohnmobil- und Caravanfenstern.
Dafür werden spezielle Profile entwickelt und vertrieben.
Das Sicherheitsprofil gib es für alle Rahmenfenster von Seitz/Dometic und von Polyplastic.
Als Neuheit gibt es jetzt ein Sicherungssystem für alle rahmenlose Fenster und für Dachfenster.

Kontakt
Ing. Büro Dietmar Hentschel
Dietmar Hentschel
Stemberg 12
33178 Borchen
0176 42166391
info@womo-sicherheit.de
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Sicherheit in der dunklen Jahreszeit durch einbruchhemmende Rollläden

Mechanik und Automatik sind eine wirkungsvolle Kombi

Sicherheit in der dunklen Jahreszeit durch einbruchhemmende Rollläden

Einbruchschutz durch einbruchhemmende Rollläden – Rollinson.de

Im letzten Jahr ist die Zahl der Einbrüche im Vergleich zu 2014 angestiegen. Diesmal um fast zehn Prozent. Im Herbst und Winter sind die Tage kürzer, die dunkle Jahreszeit beginnt und damit auch die Hochsaison für Einbrecher. Einbrecher nutzen günstige Gelegenheiten. Nur wenige Sekunden und ein Profi hat ungesicherte Türen oder Fenster aufgehebelt.

Für Sicherheit im eigenen Heim sorgen mechanische Maßnahmen. Elektronische Hilfen, wie einfache Alarmanlagen oder Kameras, sind eine gute Ergänzung. Kombiniert man Mechanik und Elektronik bildet man eine wirksame Barriere gegen Einbruch. Neben Sicherheitsschlössern und Sicherheitsfensterbeschlägen empfiehlt sich der Einsatz von einbruchhemmenden Rollläden. Sie sind widerstandsfähig, verfügen u. a. über biegefeste Rollladenstäbe aus Aluminium, die nicht heraus gebrochen werden können. Geschlossen, bieten sie zuverlässigen Einbruchschutz. Zudem sind sie mit Hochschiebesicherung und verstärkten Führungsschienen ausgestattet. Hier ist es wichtig, dass die Rollläden auch bei Abwesenheit des Nutzers ihren Dienst tun. Dies gewährleisten automatische Steuerungen, die zu programmierten Zeiten das hinunter- und wieder hochfahren der Rollläden veranlassen. Damit dienen sie nicht nur als Einbruchschutz, sondern simulieren auch die Anwesenheit der Bewohner.

Für den privaten Bereich werden Sicherheitsrollläden in verschiedenen Widerstandklassen angeboten. Soliden Grundschutz bieten einbruchhemmende Rollläden, die nach der Richtlinie TR 111 des BVRS geprüft und zertifiziert wurden.

Doch einbruchhemmende Bauteile können ihren Zweck nur dann erfüllen, wenn sie fachgerecht eingebaut werden. Das dafür erforderlich Fachwissen erwerben die Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks in Seminaren. Besonders qualifizierte Fachbetriebe findet man in den kriminalpolizeilichen Listen der Errichter mechanischer Sicherheitseinrichtungen.

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ROLLINSON ist eine eingetragene Marke der PROFIROLL Schuricht GmbH. Das Familienunternehmen wurde 1985 in Veitshöchheim bei Würzburg gegründet und beschäftigt 15 qualifizierte Mitarbeiter. Die PROFIROLL Schuricht GmbH ist ein Fachbetrieb für Rollladen, Insektenschutz, Sonnenschutz und Fenster. Geschäftsführer sind Daniel und Barbara Schuricht. Der Innungsfachbetrieb legt größten Wert auf hochwertige, langlebige Komponenten und verarbeitet ausschließlich Produkte namhafter Hersteller.

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Haus und Wohnung vor Einbrüchen schützen

Elektronische Schutzeinrichtungen helfen ungebetene Gäste abzuschrecken

Haus und Wohnung vor Einbrüchen schützen

(Bildquelle: @ Elektro+/Jung)

Die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik belegt, dass die Einbruchzahlen stetig steigen. So wurden 167.136 Wohnungseinbrüche im Jahr 2015 registriert, rund 10 Prozent mehr als im Vorjahr. Gerade in den Monaten Oktober bis März sind Langfinger im Schutz der früh einsetzenden Dämmerung aktiv. „In vielen Fällen handelt es sich um Gelegenheitsdiebe, die mit den richtigen Schutzmaßnahmen abgeschreckt und an ihrem Vorhaben gehindert werden können“, erklärt Hartmut Zander von der Initiative ELEKTRO+. Neben mechanischen Einrichtungen wie speziellen Türschlössern oder Schutzbeschlägen sorgen elektronische Systeme für zusätzliche Sicherheit. „Um die passende Lösung für die individuellen Gegebenheiten zu finden, sollten sich Interessierte für die Beratung und den fachgerechten Einbau an den Fachhandwerker wenden“, so Hartmut Zander.

Bewegungsmelder: Langfinger mit Licht abschrecken
Eine einfache aber wirkungsvolle Schutzmaßnahme ist der Einsatz von Bewegungsmeldern im Garten, Eingangsbereich und auf Zufahrtswegen. Sie schalten automatisch das Licht ein, sobald sie eine sich bewegende Wärmequelle erfassen und können damit potentielle Einbrecher abschrecken. Bei der Installation im Außenbereich sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass das Gerät nicht manipuliert werden kann und so angeordnet ist, dass Fehleinschaltungen durch Passanten, Tiere oder gar vorbeifahrende Fahrzeuge nicht vorkommen können. Die Montage und der elektrische Anschluss von Bewegungsmeldern sollte daher von einem Elektrofachmann vorgenommen werden.

Videoüberwachung: Haustür und Grundstück immer im Blick
Nicht immer kommen ungebetene Gäste, wenn niemand zu Hause ist. Manche Trickbetrüger versuchen direkt an der Eingangstür die Bewohner zu überrumpeln. Für Sicherheit sorgt hier ein Türkommunikationssystem, das idealerweise mit einer Videokamera ausgestattet ist. Damit können die Bewohner sicher hinter verschlossener Tür über ein Display überprüfen, wer Einlass begehrt. Über eine Türsprechanlage ist es außerdem wesentlich einfacher, fremde Besucher abzuwimmeln als bei geöffneter Haustür. Neben der Eingangstür kann es auch sinnvoll sein, das komplette Grundstück mit Kameras zu überwachen. Dies kann bereits vorbeugend helfen, da sich viele Einbrecher durch eine umfangreiche, sichtbare Videoüberwachung abschrecken lassen. Zudem sehen die Bewohner jederzeit, was zu Hause gerade los ist und können im Ernstfall eingreifen oder Hilfe holen. Kommt es dennoch zu einem Einbruch, helfen die Kamerabilder hinterher, den Tathergang nachzuvollziehen und den Täter zu finden.

Alarmanlage: Der Klassiker unter den Schutzsystemen
Alarmanlagen haben sich als Abschreckungsmaßnahme bewährt. Sie schlagen nicht nur akustisch laut Alarm, wenn sich Fremde Zugang zu Haus oder Wohnung verschaffen wollen, sie können darüber hinaus auch direkt einen Notruf bei einer vorher hinterlegten Telefonnummer, zum Beispiel von einer Sicherheitsfirma, absetzen. Die Alarmsysteme arbeiten entweder drahtgebunden oder mit Funktechnik, was sich insbesondere für die Nachrüstung im Gebäudebestand eignet. Über eine Funk-Alarmzentrale können die Bewohner dann die gesamte Anlage steuern. Für ein Plus an Sicherheit kann das System um verschiedene Komponenten wie Glasbruchmelder oder Fenster-und Türkontakte erweitert werden.

Smart Home: Volle Kontrolle auch von unterwegs
Die intelligente Vernetzung der verschiedenen elektrischen Anwendungen im Haus zu einem Smart Home bietet noch vielfältigere Sicherheitsfunktionen. Sind die Bewohner nicht zu Hause, lässt sich beispielsweise ganz einfach Anwesenheit simulieren, in dem sich die Innen- und Außenbeleuchtung per Zufallsprinzip anschaltet und die Rollläden mit einsetzender Dämmerung selbsttätig herunterfahren. Außerdem haben die Bewohner per App auch von unterwegs jederzeit Zugriff auf Ihr Zuhause und können zum Beispiel kontrollieren, ob ein Fenster offen gelassen wurde oder die Alarmanlage scharf gestellt ist.

Übrigens: Wer sich für die Installation von Sicherheitssystemen entscheidet, kann sich finanzielle Unterstützung sichern. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert im Rahmen ihrer Programme „Altersgerecht umbauen“ und „energieeffizient sanieren“ auch den Einbau einbruchssichernder Maßnahmen wie Bewegungsmelder, Türkommunikation oder Alarmanlagen.

Weitere Informationen rund um die Elektroinstallation finden Interessierte auf der Website der Initiative: www.elektro-plus.com

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ (www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Roto fordert: Prävention vor Subvention

Einbruchschutz: Roto legt neue forsa-Studie vor / Bevölkerung deutlich verunsichert / Hohe Akzeptanz für gesetzliche Mindeststandards / „Ja“ zu Sicherheitsvorschriften bei Fenstern und Türen / Politik kann und soll handeln

Roto fordert: Prävention vor Subvention

Die Deutschen sind überwiegend für allgemeine Mindeststandards zum Einbruchschutz im Wohnungsbau.

„Die Besorgnis, von Wohnungseinbrüchen selbst betroffen zu werden, wächst spürbar. Deshalb hält die Mehrheit der Bundesbürger alle Maßnahmen für richtig, die diese Gefahr verringern können.“ So resümiert forsa-Chef Prof. Manfred Güllner eine neue Umfrage seines Instituts. Für die Roto Frank AG als Initiator der Studie resultiert daraus eine „klare Aufforderung an die Politik, geeignete Sicherheitsausstattungen im Wohnungsbau bindend vorzuschreiben und damit der rapide gestiegenen Einbruchskriminalität wirksam zu begegnen.“ Mit Widerstand in der Bevölkerung sei dabei kaum zu rechnen, denn sie stufe entsprechende gesetzgeberische Schritte der Untersuchung zufolge überwiegend als sinnvoll ein.

Mit rund 167.000 registrierten Fällen kletterte die Zahl der abgeschlossenen bzw. versuchten Einbrüche 2015 in Deutschland auf ein 20-Jahres-Hoch. Hinzu komme, dass die Polizei nur etwa jedes siebte Delikt aufklären konnte. Darunter leide das persönliche Sicherheitsempfinden der Menschen erheblich, wie die für 61,5 Mio. Bundesbürger ab 18 Jahre repräsentative Studie bestätige. Danach fühlen sich aufgrund der negativen Entwicklung 10 % der Bürger inzwischen „überhaupt nicht mehr“ und 36 % „weniger“ sicher als früher. Weitere 36 % bezeichnen ihre Situation nur noch als „relativ sicher“.

Wie die Berliner Meinungsforscher ermittelten, wachsen die Ängste besonders in Ostdeutschland, bei 45- bis 59-Jährigen sowie bei Selbstständigen. Auch in Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern liege die auf dem Einbruchsrisiko beruhende Verunsicherung über dem Bundesdurchschnitt.

„Sinnvolle“ Dominanz

Um das kriminelle Treiben von „Langfinger & Co.“ ebenso präventiv wie effektiv zu bekämpfen, empfehlen Experten, allgemeine Mindeststandards zum Einbruchschutz im Wohnungsbau gesetzlich vorzuschreiben. Das stoße in der Bevölkerung auf hohe Akzeptanz. Laut Studie halten 62 % eine derartige Pflicht für „sehr/eher sinnvoll“. Lediglich 15 % könnten sich damit überhaupt nicht anfreunden.

Zu den besonderen Befürwortern gezielter Sicherheitsauflagen gehören, meldet Roto, die ostdeutschen Bürger (66 %) und die in mittelgroßen Städten lebenden Personen (67 %). Überraschend sei die mit 71 % sehr starke Zustimmung in der Altersgruppe „18 bis
29 Jahre“.

Noch aufgeschlossener sind die Deutschen gemäß der Erhebung für gesetzliche Sicherheitsvorschriften bei Fenstern und Türen, die sich in der Praxis oft als „leichteste Beute“ für Diebe erweisen. Mit 66 % steige die Quote derer, die verbindliche Regelungen im Baurecht als „sehr/eher sinnvoll“ bewerten, auf exakt zwei Drittel der Gesamtbevölkerung. Analog dazu lehnen das nur 15 % kategorisch ab.

Erneut zeige sich in der Detailanalyse die weit überdurchschnittliche Akzeptanz in Ostdeutschland (76 %) und in Städten ab 20.000 Einwohnern (70 %) bzw. ab 100.000 Einwohnern (71 %). Gleiches gelte außerdem wieder für unter 30-Jährige (79 %).

Vorbild „Niederlande“

Als Konsequenz des „eindeutigen Umfragevotums“ appelliert
Dr. Eckhard Keill an die verantwortlichen Ministerien in Bund und Ländern, Maßnahmen zum vorbeugenden Einbruchschutz fest in den Bauordnungen zu verankern. Wie der Roto-Chef betont, wären die damit für Bauherren und Hausbesitzer verbundenen Investitionen „sowohl überschaubar als auch in jeder Hinsicht gut angelegt“. Zudem schaffe der Gesetzgeber so mit Blick auf die „rasant gestiegenen“ und letztlich von allen Versicherten zu tragenden Assekuranzleistungen für Einbruchschäden mehr finanzielle Gerechtigkeit. Nach Informationen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) erforderte das 2015 die Rekordsumme von 530 Mio. Euro.

Zweiflern in der Politik rät Keill, sich an den Erfahrungen in den Niederlanden zu orientieren. Dort sei die Realisierung eines einfachen mechanischen Einbruchschutzes bei Neubauten Pflicht. Das habe zu einer um fast 30 % geringeren Zahl vollendeter Einbrüche geführt. In dem Zusammenhang erneuert der Vorstandsvorsitzende des Herstellers von Fenster- und Türtechnik auch seine Forderung nach einem europaweiten „Bündnis für Einbruchschutz“. Insofern könne er über die in den letzten Tagen veröffentlichten Pläne der EU-Kommission, künftig bei Neubauten und Sanierungsobjekten Auflademöglichkeiten bzw. -stationen für Elektroautos vorzuschreiben und damit Kosten von bis zu 75.000 Euro pro Anlage zu verursachen, nur „den Kopf schütteln“. Sein Plädoyer: „In Brüssel sollte man sich besser mit dem Naheliegenden beschäftigen und lieber Menschen und Werte nachhaltig vor gewaltsamen Zugriffen bewahren. Hier konkret zu handeln, ist viel dringender und nützlicher.“

Sicherheit durch „aktive Selbsthilfe“

In Deutschland sei die 2017 auf 50 Mio. Euro vorgesehene Aufstockung des Volumens für staatliche Zuschüsse bei nachträglichen Einbruchschutz-Maßnahmen als derzeit einziges Instrument zwar im Prinzip zu begrüßen, aber im Kern „nur zweite Wahl“. Komme es zu der auch durch die forsa-Studie gestützten Fixierung des Einbruchschutzes im Baurecht, könne der Fiskus am Ende auf finanzielle Anreize für spätere Nachrüstungen verzichten. Keill favorisiert daher den Grundsatz „Prävention vor Subvention“.

Unabhängig davon empfehle Roto Haus- und Wohnungseigentümern sowie Mietern eine „aktive Selbsthilfe“. Es gelte zunächst, sich bei Fachbetrieben über geeignete Lösungen und Systeme zu informieren. So biete sich einbruchhemmende Beschlagtechnik für leicht erreichbare Fenster und Türen etwa in Kellern und Erdgeschossen ebenso an wie für gefährdete (Schiebe-)Elemente auf Balkonen und Terrassen. Spezielle Komponenten wie Pilzkopf-Sicherheitsschließzapfen, stabile Sicherheitsschließstücke, abschließbare Fenstergriffe und ein sogenannter Anbohrschutz bewährten sich in der Praxis als „effiziente Bollwerke“ gegen Diebe. Schon deshalb setze der Bauzulieferer seine vernetzte „Quadro Safe“-Kampagne offensiv fort.

Bildtext

Um das kriminelle Treiben von „Langfinger & Co.“ ebenso präventiv wie effektiv zu bekämpfen, sind die Deutschen für allgemeine Mindeststandards zum Einbruchschutz im Wohnungsbau durchaus aufgeschlossen. Laut einer neuen forsa-Studie halten 62 % eine derartige Pflicht für „sehr/eher sinnvoll“. Roto fordert daher die Politik auf, entsprechend zu handeln.

Roto Frank AG – Systemlösungen und Serviceleistungen für Fenster, Türen, Wohndachfenster und Solarsysteme

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Smart und sicher mit tapHOME Alarm GSM – Premiere auf der IFA 2016

Smart und sicher mit tapHOME Alarm GSM - Premiere auf der IFA 2016

Unterhaching, 29. August 2016 – Das Zuhause soll uns – neben vielen anderen Annehmlichkeiten – vor allem Sicherheit bieten. In Zeiten massiv steigender Einbruchszahlen denken viele Bürger über die zusätzliche Absicherung der eigenen vier Wände per Alarmanlage nach. Mit dem System „Alarm GSM“ präsentiert der deutsche Entwickler tapHOME eine smarte Lösung für einen umfassenden Schutz des eigenen Zuhauses. Genial: Das komplette System funktioniert dank leistungsstarker Akkus auch bei Stromausfall oder Sabotage zuverlässig weiter. Das integrierte GSM-Modul versendet im Alarmfall weltweit Warnungen an die Besitzer. tapHOME präsentiert das Alarm GSM erstmals auf der IFA 2016 in Halle 17 an Stand 102.

Einrichtung im Handumdrehen: „30-Minuten-Garantie“
Das tapHOME Alarm GSM System ist extrem zuverlässig und flexibel – und dabei unglaublich einfach zu installieren. tapHOME hat es sich zum erklärten Ziel gemacht, ein smartes Alarmsystem anzubieten das auch von Neueinsteigern im Handumdrehen in Betrieb genommen werden kann. Deshalb gewährt der deutsche Hersteller eine Geld-zurück-Garantie, wenn das System nicht innerhalb von 30 Minuten lauffähig ist. Das umfasst die komplette Erstinstallation des Starter Sets bestehend aus einem Basismodul inklusive Sirene, einem Fenster-/Tür-Sensor, einem Bewegungsmelder und zwei Fernbedienungen. Für eine möglichst reibungslose Inbetriebnahme steht neben der Anleitung auch ein begleitendes Installationsvideo zur Verfügung.

Hab und Gut effektiv schützen
Bereits mit dem tapHOME Alarm GSM Starter Set lässt sich Hab und Gut effizient gegen Einbruch und Diebstahl schützen: Der Fenster-/Tür-Sensor registriert zuverlässig das unbefugte Öffnen von Fenstern oder Türen. Der Bewegungssensor erfasst zusätzlich Bewegungen – unabhängig von den aktuellen Lichtverhältnissen. Ist das tapHOME Alarm GSM im Alarmmodus, schickt es dann automatisch eine Nachricht per SMS an das Mobiltelefon des Besitzers. So kann rechtzeitig reagiert werden, beispielsweise indem die Polizei alarmiert wird. Zusätzlich warnt die Sirene im Systemmodul lautstark und unüberhörbar. Weitere Komponenten können für einen noch umfassenderen Schutz jederzeit nachgerüstet werden.

Sicher und unkompliziert dank GSM und Akku
Die eigenen vier Wände lassen sich mit dem tapHOME Alarm GSM besonders effizient absichern, da das System nicht auf ein zusätzliches Funknetz angewiesen ist. Per integriertem GSM-Modul und Prepaid-SIM-Karte ist die Alarmanlage ständig Online. Der Verzicht auf ein sonst übliches WLAN-System macht das tapHOME Alarm GSM zudem resistent gegenüber klassischen Cyberattacken. Zusätzlich ist das System vor Sabotage geschützt: Das Basismodul, in dem sich die Steuereinheit sowie die Sirene befinden, ist normalerweise ans Stromnetz angeschlossen. Versucht ein Einbrecher hier durch Trennen der Energieversorgung den Alarm zu deaktivieren, kann das System dank integriertem Akku noch bis zu 16 Stunden lang unbeeinträchtigt seinen Dienst verrichten. Zusätzlich warnt das System auch bei einem Stromausfall per SMS. So kann beispielsweise das ungewollte Abtauen von Kühlschrank und Gefriertruhe verhindert werden.

Weltweiter Schutz dank GSM
Das tapHOME Alarm GSM eignet sich durch seine GSM-Anbindung nicht nur für den Schutz des Zuhauses, sondern ist ideal auch für das Ferienhaus, das Boot im Mittelmeer oder andere Objekte geeignet: So lange am Einsatzort eine Mobiltelefonverbindung möglich ist, sendet das System verlässlich und schnell Warnungen per SMS an seine Besitzer. Scharf oder unscharf schalten, klappt dabei ganz einfach per Fernbedienung oder optionalem Keypad vor Ort oder via App aus der Ferne.

Von der Garage bis zur Gartenlaube: Sicher mit tapHOME
Es muss nicht immer gleich die Luxusyacht sein: Auch für die Sicherung der Gartenhütte, des eigenen Schrebergartens oder der Garage eignet sich das tapHOME Alarm GSM optimal. Besitzer genießen künftig das gute Gefühl, dass alles in Ordnung ist, so lange sie keine Benachrichtigung erhalten. Letzteres funktioniert übrigens auch ganz ohne App oder Smartphone: Das tapHOME Alarm GSM sendet SMS-Warnungen auf jedes gängige Handy.

Das komplette Sortiment erleben auf der IFA 2016
Auf der IFA 2016 erblickt das tapHOME Alarm GSM erstmals das Licht der Öffentlichkeit. In Halle 17 an Stand 102 haben Sie die exklusive Möglichkeit, das intuitive Alarmsystem aus erster Hand zu begutachten. Verschaffen Sie sich einen direkten Eindruck aller verfügbaren Komponenten des modular erweiterbaren Systems:

– Starter Kit bestehend aus Basismodul inklusive Sirene, einem Fenster-/Tür-Sensor, einem Bewegungsmelder und zwei Fernbedienungen (UVP: 149,95 Euro)
– Keypad inklusive RFID-Leser sowie zwei RFID-Schlüsselanhänger zum komfortablen Ein- und Ausschalten (UVP: 49,95 Euro)
– Rauchmelder zum schnellen Eingreifen im Brandfall (UVP: 29,95 Euro)
– Außensirene mit LED-Blitzlicht für noch stärkere Abschreckungswirkung (UVP: 79,95 Euro)

Zusätzliche Fenster-/Tür-Sensoren (UVP: 19,95 Euro), Bewegungsmelder (UVP: 29,95 Euro) und Fernbedienungen (UVP: 12,95 Euro) sind ebenfalls separat zur Erweiterung des Systems erhältlich. Diese sowie die oben genannten Produkte sind ab 1. Oktober 2016 im Handel erhältlich.
Darüber hinaus arbeitet tapHOME bereits an weiteren Produkten wie zum Beispiel einer WiFi-Türklingel mit Kamera, einem Gasmelder sowie einem SOS-Arm- und Halsband, um den Funktionsumfang des Alarm GSM Systems zu erweitern.

tapHome entwickelt und vermarktet ein Produkt-Portfolio rund um die Themen Heimautomatisierung und Haussicherheit mit attraktiven Produkten zu moderaten Preispunkten in stabiler Qualität und mit beeindruckend einfacher Bedienung für „Jedermann“. tapHOME adressiert Neueinsteiger, die eine einfache und schnell in Betrieb zu nehmende Lösung für ihr individuelles Smart-Home-Szenario suchen.

Kontakt
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