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Mario Auer: Die Hausverwaltung ist der Problemlöser im Immobilien- und Objektmanagement

Die Immobilienverwaltung ist die Executive von Rechten und Pflichten sie ist im optimalen Fall der Problemlöser rund um Wohneigentum, Mietverhältnissen und dem differenzierten Rechtsverständnis aller beteiligten Parteien.

Mario Auer: Die Hausverwaltung ist der Problemlöser im Immobilien- und Objektmanagement

(Bildquelle: © Soll & Haben – Foto: Katja Zanella-Kux)

Kufstein/Tirol – Grundsätzlich kann jeder Eigentümer jede natürliche Person und jedes Unternehmen mit der Verwaltung einer Liegenschaft beauftragen. Natürlich kann auch einer der Eigentümer die Funktion des Hausverwalters immer auch selbst übernehmen. Bei größeren Liegenschaften werden meist professionelle Verwalter für das Objektmanagement bestellt. Im Umgang mit den Eigentümern von selbstgenutzten Wohnflächen, den Eigentümern die Wohnungen als Kapitalanlage betrachten und den Mietern innerhalb einer Wohnanlage, können viele Probleme entstehen.

Da unterschiedliche Sichtweisen aufeinander treffen kann es zu massiven Spannungen kommen. Der Hausverwalter steht dabei im Mittelpunkt, alle Interessen fokussieren sich direkt beim Verwalter, juristisch herrscht oftmals schnell Klarheit, aber menschlich ist es keine leichte Aufgabe, unterschiedliche Meinungen und Aspekte unter einen Hut zu bringen.

Wo ist das Problem und wie kann man es lösen?

Eine der wichtigsten Aufgaben von Immobilienverwaltern ist es, als Bindeglied zwischen dem Eigentümer der Wohneinheit und den Mietern zu fungieren. Er ist damit Ansprechpartner für Probleme aller Art: Der Immobilienverwalter kümmert sich um Reparaturen, aber auch um Differenzen unter den einzelnen Mietparteien. Probleme sind unterschiedlicher Art, aber wie kann man oftmals verhärtete Fronten klären, ein Fachmann gibt uns Auskunft.

Mario Auer, Fachmann in Sachen Objektmanagement ist mit der Sachlage vertraut: Wer ein Mietobjekt besitzt oder sich ein Gebäude mit verschiedenen Wohnungseigentümern teilt, ist mit vielen Aufgaben konfrontiert. Von der Reinigung bis hin zur Wartung der technischen Geräte ist die Hausverwaltung ein Full-Time-Job. Viele Eigentümer entscheiden sich deshalb für einen professionellen Immobilienverwalter, denn die Probleme müssen gelöst werden, sonst kann ein Wohnraum zum Alptraum werden, der Verwalter ist dabei Mediator, Vermittler, er muss aber auch bestimmend handeln, denn es geht um Rechte und Pflichten und um vernünftige Kompromisse.

Der Begriff Hausverwaltung, sagt zu wenig über die Bandbreite der Tätigkeit aus

Die Hausverwaltung ist eine Interessenvertretung die sich für die Rechte und Pflichten von Mietern und Eigentümern einsetzt. Die Hausverwaltung kommt immer dann zum Einsatz wenn zum Beispiel etwas in der Wohnung kaputt ist, oder die Miete in viel zu kurzen Abständen immer weiter erhöht wird. Auch bei scheinbar unlösbaren Problemen und Streit mit den Nachbarn schreitet die Hausverwaltung ein.

Die häufigsten Einsatzfälle sind aber meist:

-Wenn Mitbewohner das Stiegenhaus (Treppenhaus) ständig mit Müll o.ä. verschmutzen
-Wenn sich Nachbarn nicht an vereinbarte Ordnungsregeln halten (Bsp.: das Stiegenhaus regelmäßig zu säubern, oder im Winter den Schnee zu räumen)
-Wenn der Nachbar oder dessen Besuch ständig Parkplätze besetzt die anderen Mietern der Wohnung offiziell zustehen
-Wenn Bewohner oder andere Personen Wände oder sonstige Sachen des Gebäudes beschmutzen
-Wenn Nachbarn zum Beispiel beim Heimwerken, Rasenmähen, Party machen, Musik hören, usw. und sich nicht an die gesetzlichen Ruhezeiten halten (Lärmbelästigung)
-Wenn freie Wege im Treppenbereich, Gängen, Flichtwegen von Bewohnern immer wieder durch Fahrräder, Grünpflanzen, Schuhe oder Kinderwägen blockiert werden.
-Wenn zu hohe Reparaturkosten für kaputte Sachen anfallen
-… und eine Menge mehr …

Die Hausverwaltung beschäftigt sich also mit allen entstehenden Kosten, Verbote und Gebote rund um die gemietete Wohnung. Da ist man ein „Troubleshooter“ und wird zu einem möglichst diplomatischen Problemlöser zwischen Konfliktparteien, glauben Sie mir, es gibt Momente, da sind engagierte Hausverwalter eigentlich unbezahlbare Retter in der Not. In seinem Blog berichtet Mario Auer über viele Themen die im Geschäftsalltag eines Hausverwalters eine Rolle spielen.

Pro und Contra zum Thema Hausverwaltungen

Hausverwaltungen gibt es solche und solche, der Berufszweig steht auch oft unter Kritik, da geht es um zu wenig Leistung, zu wenig Einsatzwillen, hohe Kosten, viel Unzufriedenheit. Es gibt anscheinend eine Menge Missverständnisse über Hausverwalter und deren Aufgabenbereiche. Es gibt nicht nur den Hausverwalter, sondern auch Mietverwalter, Hausmeister, Handwerker, Architekt, Gutachter, Makler, Rechtanwälte, die haben alle mit Wohnraum zu tun. Aber viele denken ein Hausverwalter sei ein Allround-Wisser und -Könner, und erwarten entsprechend eine außerordentliche Leistung.

„Deshalb immer genau definieren was der Hausverwalter zu machen hat, die Entscheidung zu treffen für einen bestimmten Objektverwalter ist nicht leicht. Aber man kann aufgrund von Referenzen und dem sprichwörtlichen „Guten Ruf“, den richtigen Problemlöser finden, denn ein völlig problemloses Wohnobjekt wird es wohl nie geben, aber es gibt Wohnanlagen in denen das Miteinander und die Funktionalität gut abgestimmt ist, da passt dann das meiste und so soll es sein“, resümiert Mario Auer – da stimmt dann die Balance zwischen Recht und Ordnung. (RZ)

„Immobilien sind wie kleine Kinder. Sie benötigen Aufmerksamkeit und jemanden der Hilfestellung leistet wenn Probleme auftreten.“
Als professionelle Hausverwalter verstehen wir unsere Dienstleistung als ganzheitlichen Mehrwert für unsere Kunden.

Kontakt
soll und haben immobilienverwaltung
Mario Auer
Südtiroler Platz 12
6330 Kufstein
+43 5372 20809
mario.auer@suh-verwaltung.com
http://www.dieverwalter.cc

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Das Zuhause für den Urlaub sicher machen – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps, um entspannt zu verreisen

Das Zuhause für den Urlaub sicher machen - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Für Einbrecher ist die Urlaubszeit Hochsaison. (Bildquelle: ERGO Group)

An langen Wochenenden oder in den Ferien heißt es für viele: Ab in den Urlaub! Zurück bleiben leere Häuser und Wohnungen. Damit bei der Heimkehr keine bösen Überraschungen warten, gibt Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO, Mietern und Eigentümern Tipps, was sie vor der Abreise beachten sollten. Er informiert außerdem, welche Versicherung im Fall der Fälle für einen Schaden aufkommt.

Vorkehrungen für Haus und Wohnung

Sonnencreme einkaufen, die letzte Maschine Wäsche waschen, die Koffer vom Speicher holen – vor der Abreise in den Urlaub gibt es meist noch hundert Dinge zu tun. Da kann schon mal in Vergessenheit geraten, dass zur Urlaubsvorbereitung auch die Sicherheit des eigenen Zuhauses gehört. Besonders wichtig: Das Wasser abstellen – wenn möglich den Hauptwasserhahn oder zumindest die Zuleitungen zu Spül- und Waschmaschine. Viele unterschätzen zudem das Wetter in der warmen Jahreszeit. Nicht immer ist der Himmel blau und die Sonne scheint. Im Gegenteil: Von Mai bis September gibt es die meisten Gewitter und Starkregenereignisse. Daher ist es wichtig, die eigenen vier Wände vor dem Urlaub wetterfest zu machen. Das heißt: Alle Fenster und Kellerschächte fest verschließen. Um Überspannungsschäden durch Blitzeinschläge zu vermeiden, sollten Bewohner zudem alle nicht benötigten elektrischen Geräte vom Netz nehmen. Im Garten oder auf Balkon und Terrasse heißt es: Alle beweglichen Gegenstände wie Möbel, Gießkannen oder Sonnenliegen im Haus oder im Schuppen verstauen. „Denn bei einem Sturm können herumfliegende Gegenstände großen Schaden anrichten“, weiß Peter Schnitzler.

Urlaubszeit ist Einbruchzeit

Doch nicht nur Unwetter können Schaden anrichten: Für Einbrecher ist die Urlaubszeit Hochsaison. Besonders wichtig ist es daher, vor der Abreise zu kontrollieren, ob wirklich alles verriegelt ist. „Einen zusätzlichen Schutz bieten mechanische Sicherungen wie Zusatzschlösser an Terrassentüren und Fenstern oder Querriegelschlösser an Eingangstüren. Auch Mieter können hier nachrüsten – vorausgesetzt, der Vermieter ist damit einverstanden“, so Schnitzler. Darüber hinaus ist es sinnvoll, den Eindruck zu erwecken, jemand sei zu Hause. Eine Zeitschaltuhr kann beispielsweise das Licht steuern oder elektrische Rollläden nachts schließen und morgens wieder öffnen. „Urlauber können auch Nachbarn, Freunde oder Familienangehörige bitten, regelmäßig im Haus oder der Wohnung vorbeizuschauen und den Briefkasten zu leeren. Das täuscht Anwesenheit vor – und schreckt Einbrecher ab“, rät der Experte von ERGO.

Welche Versicherung zahlt im Fall der Fälle?

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann es auch mal zu einem Schaden kommen. Haben Einbrecher Hab und Gut entwendet, springt die Hausratversicherung ein. „Der Versicherer übernimmt in solchen Fällen die Wiederbeschaffungskosten für gestohlene Gegenstände und erstattet die Kosten für Reparaturmaßnahmen, beispielsweise für aufgebrochene Fenster oder Türen“, so der Versicherungsexperte. Sind Inventar wie Möbel oder Teppiche beispielsweise durch einen Leitungswasserschaden beschädigt, ist ebenfalls die Hausratversicherung gefragt. Kommt es aber aufgrund von Starkregen zu einer Überschwemmung, zahlt die Hausratversicherung nur, wenn sie „Weitere Naturgefahren“ einschließt. Das gilt auch bei der Wohngebäudeversicherung, die für Schäden am Gebäude, beispielsweise an der Bausubstanz oder am Dach, aufkommt. „Wer sein Zuhause mit smarter Technik ausgerüstet hat, kann sich bei einigen Versicherern zusätzlich mit einem Smart Home-Baustein absichern“, weiß Schnitzler. Damit sollen größere Schäden frühzeitig erkannt und so Schlimmeres verhindert werden – auch dann, wenn die Bewohner selbst nicht zu Hause sind. Schnitzler erklärt: „Im Fall eines Wasserrohrbruchs beispielsweise springt der Wassersensor an und schickt den Bewohnern via Smart Home-System einen Alarm aufs Handy. Kann derjenige darauf gerade nicht selbst reagieren, leitet das System den Alarm an den Versicherer weiter.“ Dieser kontaktiert daraufhin eine vorab bestimmte Person, die im Besitz eines Haustürschlüssels ist. Derjenige kann so dafür sorgen, dass ein vom Versicherer beauftragter Klempner in die Wohnung kommt und den Schaden repariert.
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Zwei, die zusammenpassen: Traditionsbetrieb im Reifen-Großhandel an Pirelli-Konzern verkauft

Das AVANDIL-Team um Projektleiter Willi Issel und Transaktionsberater Jörg Ortmann haben kürzlich den Verkauf des Bereiches Reifen- und Autoservice des alteingesessenen Reifen-Großhändlers Reifen Schäfer in Köln erfolgreich abgeschlossen.

Zwei, die zusammenpassen: Traditionsbetrieb im Reifen-Großhandel an Pirelli-Konzern verkauft

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

33 Jahre sind eine lange Zeit. Eine Zeit, in der sich viel entwickelt und entscheidet. So wie bei Frank Sommerfeldt. Der Automobilexperte hat 1984 in der Reifen-Branche begonnen, war zunächst viele Jahre in Führungspositionen eines großen Unternehmens tätig und hat schließlich im Jahr 2001 das Unternehmen Reifen Schäfer in Köln übernommen. „Das Unternehmen wurde bereits in den 50er Jahren gegründet und hat sich im Laufe der Jahre und Jahrzehnte eine hervorragende Reputation im Reifen-Service erworben, sei es bei Verkauf, Montage, Auswuchten oder das Reparieren. Ebenso gehört eine KFZ-Meisterwerkstatt zu Reifen Schäfer, sagt Frank Sommerfeldt.

Im Laufe der Zeit war dann bei dem Unternehmer der Entschluss gereift, einen Teil seines Betriebs zu verkaufen. Nun hat die Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand AVANDIL für den Geschäftsbereich Reifen- und Autoservice von Reifen Schäfer den Käufer gefunden – und zwar den weltbekannten Konzern Pirelli. „Die Reifen-Branche ist sehr vielfältig und besteht zu einem großen Anteil aus vielen kleinen und mittleren Unternehmen. Deshalb ist es auch nicht leicht, einen Erwerber zu finden, da die finanziellen Ressourcen oftmals nicht vorhanden sind“, sagt Frank Sommerfeldt. Dass Pirelli das Unternehmen jetzt übernommen hat, hat Frank Sommerfeldt dem Beratungsteam von AVANDIL um Projektleiter Willi Issel und Transaktionsberater Jörg Ortmann zu verdanken.

Das AVANDIL-Team hatte sich unmittelbar nach der Beauftragung die Vermarktungsstrategie und das Profil möglicher Käufer ausgearbeitet. So sei ein genauer Käuferkreis definiert worden, sagt Willi Issel, der mit seinem Team die Gespräche mit den potenziellen Kaufinteressenten geführt hat. „Schnell hat sich dann Pirelli als heißer Käufer herauskristallisiert. Schon nach dem ersten Gespräch haben wir festgestellt, dass das Unternehmen von Sommerfeldt exakt in das Raster von Pirelli passt und dass sich die Parteien sympathisch sind“, erinnert sich Issel.
Nachdem AVANDIL den Kontakt zu dem Weltkonzern aufgenommen hatte, sei alles schnell gegangen, betont der Verkäufer: „Es hat einfach alles zusammengepasst. Willi Issel als Projektleiter hat die Transaktion sehr professionell begleitet. Die Zusammenarbeit war bis zum Abschluss und darüber hinaus wirklich vorbildlich.“ Eine sehr tiefe, vorausschauende Vorbereitung der Gespräche mit dem AVANDIL-Team und eine faire Gesprächsleitung hätten schließlich zum Abschluss geführt, stellt Frank Sommerfeldt heraus.

„Wir konnten Pirelli in einer direkten Ansprache von diesem Unternehmen überzeugen, da Reifen Schäfer in Köln eine exzellente Marktposition besetzt und genau die richtige Größe für den Konzern besitzt. Auf diese Weise erweitert Pirelli den Kölner Markt im Privatkundengeschäft.“ stellt Willi Issel heraus. „Der gesamte Prozess wurde auch käuferseitig sehr professionell geführt. Pirelli hat eine eigene Transaktionsabteilung, die froh war, dass auch Herr Sommerfeldt auf eine erfahrene Transaktionsberatung beim Unternehmensverkauf gesetzt hat.“ Knapp ein Jahr habe der Verkauf gedauert. Eine besondere Herausforderung sei es gewesen, die Übertragung nach außen, insbesondere vor den Mitarbeitern geheim zu halten; diese sollten erst nach Abschluss informiert werden, damit keine Unruhe entstünde.

Transaktionsberater Jörg Ortmanns lobt auch die entspannte Haltung des Verkäufers – das habe den Verkauf wirklich vereinfacht. „Wir haben gemeinsam verhandelt. Der Käufer hatte keinen Druck und wollte einen fairen Deal, und der Verkäufer hat uns umfassend vertraut und uns den Prozess ausgehend von unserer Expertise und Erfahrung ohne Zeitdruck steuern lassen. Wir konnten daher sehr gut verhandeln und dementsprechend ein sehr gutes Ergebnis erzielen“, sagt Ortmann.

Apropos Entspannung: Das ist ein Grund, weshalb Frank Sommerfeldt nach 16 Jahren in unternehmerischer Verantwortung für Reifen Schäfer den Schritt gegangen ist. „Ich möchte ein ruhigeres Leben führen, mehr Urlaub machen und mehr Zeit für die Familie haben.“ Aber gleichzeitig bleibt er auch Unternehmer. Schließlich hat er nur ein Geschäftsfeld seines Betriebs verkauft. „Ich führe den Großkundenbereich weiter und werde meine größeren gewerblichen Kunden weiterhin betreuen. Dazu gehört unter anderem der Reifenhandel mit großen Volumina“, beschreibt Frank Sommerfeldt, der auch schon zahlreiche Ideen dafür hat, diesen Teilbereich seines ehemaligen Unternehmens weiterzuentwickeln. Mehr Reisen möchte Frank Sommerfeldt auch. 2018 steht erst einmal der Jakobsweg, der bekannteste Pilgerweg der Welt, auf dem Programm.

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

Kontakt
AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
+49 (0)211 247 908 – 43
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Unternehmensverkauf: Den richtigen Berater finden

Wollen Eigentümer ihr Unternehmen verkaufen, sollten sie auf professionelle Beratung setzen, rät Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der M&A-Beratung AVANDIL aus Düsseldorf. Doch auf was kommt es bei der Auswahl des Beraters an?

Unternehmensverkauf: Den richtigen Berater finden

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Ein Unternehmensverkauf ist eine hochkomplexe Angelegenheit, bei der es auf das Zusammenspiel vieler wichtiger Details ankommt. Angefangen bei der Kaufpreisermittlung und der Erwerbersuche über die Strukturierung des Verkaufsprozess mitsamt einer ausgleichenden Moderation, die beide Seiten mitnimmt, bis hin zur Verhandlung der Modalitäten wie Zeitpunkt der Betriebsübergabe, weiteres Engagement des Alt-Eigentümers etc. Deshalb weiß Sergio Nicolas Manjon, Gründer und Geschäftsführer der M&A-Beratung AVANDIL aus Düsseldorf ( www.avandil.com), die sich auf die Beratung und Begleitung von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) bei Unternehmensverkäufen spezialisiert hat: „Wir sehen in der Praxis regelmäßig, dass Unternehmensverkäufe an Kleinigkeiten scheitern, auch wenn die Parteien grundsätzlich eigentlich zusammenpassen. Aber dann werden völlig überzogene Preiserwartungen aufgerufen, oder aber der Käufer stellt auf einmal Bedingungen, die zuvor ganz anders gesprochen waren. Und schon ist der Konflikt da, der das Projekt Unternehmensverkauf zum Scheitern verurteilt.“

Sergio Nicolas Manjon betont deshalb die Bedeutung von professioneller Beratung bei einem Unternehmensverkauf. „Ein versierter Berater bringt die Markterfahrung und Transaktionskompetenz mit, die man für den Unternehmensverkauf benötigt. Er begleitet den Eigentümer bei allen Schritten von Beginn an und tritt als Moderator des gesamten Verkaufsprozesses auf, der zwischen den Verhandlungspartnern steht und versucht, den Wünschen beider Seiten gerecht zu werden. Mit dem Ziel, die Transaktion in einem überschaubaren Zeitfenster zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen.“ Gemeinsam mit seinem Expertenteam hat Sergio Nicolas Manjon seit der Gründung von AVANDIL im Jahr 2013 jedes Jahr an die 20 Unternehmensverkäufe abgeschlossen, sein Team besitzt Erfahrungen aus mehr als 100 Unternehmenstransaktionen.

Der Experte stellt jedoch auch heraus, was einen guten Berater ausmacht – denn seiner Meinung nach gefährdet unqualifizierte Beratung einen Verkaufsprozess noch mehr als gar keine. „Einen guten Berater erkennt man unter anderem an der Mitgliedschaft in renommierten Verbänden, wie beispielsweise dem Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) mit seinen hohen ethischen Anforderungen an Objektivität und integrer Berufsausübung“. Auch AVANDIL gehört zu den 450 ausgesuchten BDU-Mitgliedern. Zudem sollten Unternehmer auf ihr Bauchgefühl bei der Beraterwahl achten. Der Berater müsse der vertraute Partner des Verkäufers sein, dürfe ihm nicht nur nach dem Mund reden und ihn in unrealistischen Vorstellungen bestärken. „Das hat besonders mit der Kaufpreisermittlung zu tun. Wir hören immer wieder, dass Berater nicht realisierbare Preise aufrufen, wohl wissend, dass sie den Betrieb damit nie verkaufen werden. Der Prozess zieht sich dann in die Länge, sodass sie am laufenden Honorar verdienen. Der Abschluss ist ihnen gleichgültig“, warnt Manjon.

Gute Beratung umfasse immer auch Storytelling und Verkaufsstrategie. „Versteht der Berater tatsächlich, was ein Unternehmen tut, und ist er in der Lage, die wirklichen Werttreiber zu erkennen, zu bewerten und damit die richtigen potenziellen Käufer anzusprechen?“, nennt Sergio Nicolas Manjon einige Bereiche, die wirklich wichtig sind und gibt ein Beispiel zur Verdeutlichung: „Ein Hersteller von Automobil-Spritzgussteilen, der bei einem Automobilhersteller als Lieferant für Erstausrüstung (OEM) gelistet ist, kann als Spritzgießer bei seinen direkten Wettbewerbern vermarktet werden – und als Lieferant für Erstausrüstung bei sonstigen Herstellern von Automobilzubehör, die einen direkten Zugang zu dem Autokonzern suchen. Für diese zweite Gruppe ist der Wert der OEM-Listung im Grunde viel wichtiger als die Erträge des Spritzgießers.“

Daraus entsteht dann das Bild des Käufers: Welche potenziellen Käufersegmente könnten das meiste Interesse für das Transaktionsobjekt haben? Bei welchen Käufern lassen sich die größten Synergien heben und so die besten Kaufpreise erzielen? „Die Recherche des Beraters muss umfassend sein. Einige Berater nutzen hauptsächlich ihr eigenes Netzwerk an Kaufinteressenten. Es gibt allerdings mehrere Millionen Unternehmer in Deutschland – welcher Berater hat alle in seinem Netzwerk? Eine gute Kaufinteressenten-Recherche bedient sich mehrerer Kanäle und muss auf jeden Fall die Recherche in guten, aktualisierten Wirtschaftsdatenbanken nutzen. Die guten sind kostenpflichtig, sehr teuer sogar.“ Manjon ruft Verkäufer deshalb dazu auf, die Methoden, Kanäle und Technologien des Beraters genau zu hinterfragen.

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist mit 20 Mitarbeitern eine deutschlandweite Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Sie berät auf Verkäuferseite Unternehmer, die ihr Unternehmen verkaufen möchten und dafür am Markt einen Käufer suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Eine intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag bilden den Mittelpunkt in einem speziell auf Mittelständler zugeschnittenen Verkaufsprozess. Gründer und Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon sieht den Schlüssel zum Erfolg im Ansatz seiner Berater, durch sehr persönliche Betreuung bei allen Beteiligten Vertrauen und Prozesssicherheit beim Unternehmensverkauf zu vermitteln und so die richtigen Entscheidungen herbeizuführen. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BDU Bundesverband Deutscher Unternehmensberater und im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen und Erfolgsberichte: www.avandil.com

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Heinz von Heiden feiert großes Richtfest in Cuxhaven

„Wohnen am Yachthafen“

Heinz von Heiden feiert großes Richtfest in Cuxhaven

Wohnen am Yachthafen – Heinz von Heiden feiert großes Richtfest in Cuxhaven

Cuxhaven/Isernhagen, 03.04.2017 – In Cuxhaven hat die Heinz von Heiden GmbH Projektentwicklung Richtfest gefeiert. Damit ist die Fertigstellung der drei Appartementhäuser „Yachthafen“, „Marina“ und „Kapitän Alexander“ an der gleichnamigen Straße im Hafengebiet in greifbare Nähe gerückt. Bei strahlendem Sonnenschein feierte man gemeinsam mit den Eigentümern und künftigen Bewohnern, dem Oberbürgermeister von Cuxhaven und den beteiligten Handwerkern diesen bedeutenden Bauabschnitt. Mit dabei waren außerdem die Heinz von Heiden-Gesellschafterfamilie Mensching, der Generalbevollmächtigte der Mensching Holding, Andreas Klaß, und gut 40 Mitarbeiter des Unternehmens. Letztgenannte waren eigens aus Isernhagen angereist, um das maritime Bauprojekt in Augenschein zu nehmen.

Bevor der offizielle Teil des Richtfestes begann, sahen sich die Anwesenden auf der Baustelle um. Auf dem Programm der geführten Besichtigung stand die Musterwohnung in Haus „Kapitän Alexander“, die von Möbel Hesse, einem Partnerunternehmen Heinz von Heidens aus der Region Hannover, ausgestattet wurde. Ein weiterer Anlaufpunkt war das Penthouse in Haus „Yachthafen“, von dem man einen atemberaubenden Ausblick auf den Hafen und das Wasser hat.

In seiner Ansprache bedankte sich Marco Meyer, Prokurist Wohnungsbau/Projekt-entwicklung bei Heinz von Heiden, bei allen, die an der Realisierung des Projekts beteiligt waren und sind. Besonders betonte er die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Cuxhavens Oberbürgermeister Dr. Ulrich Getsch und der Stadtverwaltung. Nach einigen Startschwierigkeiten sei man nun ein gutes Stück des Weges vorangekommen, sagte Meyer, so dass die drei Häuser mit den insgesamt 61 Wohnungen noch in diesem Jahr fertiggestellt werden können.

Dr. Ulrich Getsch fand ebenfalls lobende Worte. Mit den Appartementhäusern eröffneten sich für Cuxhaven neue Möglichkeiten. „Viele Menschen möchten sich im Alter von ihrem Einfamilienhaus trennen und wünschen sich einen komfortablen Ruhestand in einer hochwertigen Eigentumswohnung in außergewöhnlicher Lage. Die Häuser, die alle über Aufzüge verfügen, bieten hier genau das richtige Angebot.“

Polier Andreas Drieling von der Firma Döpker sprach den offiziellen Richtspruch, um den Häusern und ihren Bewohnern allzeit Glück und Gesundheit zu wünschen. Nach guter Handwerkstradition war an Haus Marina eine Richtkrone angebracht, die für alle gut sichtbar, diesen besonderen Tag krönte.

Auch für das leibliche Wohl war gesorgt – für die Gäste des Heinz von Heiden-Richtfestes stand ein üppiges Buffet bereit.

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Heinz von Heiden feiert großes Richtfest in Cuxhaven“ und zur Heinz von Heiden GmbH Projektentwicklung sind unter:

http://projektentwicklung.heinzvonheiden.de/aktuelles/aktuelles/wohnen-am-yachthafen-676/

zu finden.

Heinz von Heiden GmbH Projektentwicklung
Die Heinz von Heiden GmbH Projektentwicklung hat sich seit ihrer Gründung im Jahre 2010 erfolgreich am Wohnungsbaumarkt etabliert. Neben der Entwicklung und Umsetzung von Projekten im Geschosswohnungsbau betreut und verwaltet die Gesellschaft auch die im Bestand der Unternehmensgruppe befindlichen Immobilien und Grundstücke. Aktuelle Projekte sind „Am Neuberg“ in Würzburg, „Wohnen am Yachthafen“ in Cuxhaven sowie die der Bau von Appartementhäusern und einer KITA in Isernhagen bei Hannover.

http://projektentwicklung.heinzvonheiden.de/

Kontakt
Heinz von Heiden GmbH Projektentwicklung
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen
0511/ 72 84-317
0511/ 72 84-116
c.krause@heinzvonheiden.de
http://projektentwicklung.heinzvonheiden.de

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Fördermittelauskunft für Heizungsbau und Sanierung

Rechtzeitig über Zuschüsse oder Darlehen informieren!

sup.- „Das hätten wir ja auch viel günstiger haben können!“ Eine Erkenntnis, die in Sachen Heizungsmodernisierung manchmal zu spät kommt. Die staatlichen Förderprogramme für energetische Verbesserungen setzen meistens voraus, dass der Antrag vor Maßnahmenbeginn gestellt wird. Eine nachträgliche Bewilligung von Zuschüssen oder zinsverbilligten Darlehen lassen die Förderrichtlinien dann nicht mehr zu. Um diesem Risiko zu entgehen, sollten Bauherren oder Eigentümer sich rechtzeitig einen Überblick über die möglichen finanziellen Hilfestellungen verschaffen. Besonders einfach geht das im Internet mit der Fördermittelauskunft des Systemanbieters für Raumklima Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg). Wer unter www.wolf.eu die wichtigsten Basisdaten für eine geplante Sanierung oder einen energieeffizienten Neubau eingibt, der erhält detaillierte Informationen und wird direkt zu den passenden Förderprogrammen weitergeleitet. Auch mögliche regionale Angebote, z. B. von Kommunen, Energieversorgern oder einzelnen Bundesländern, können so für jedes individuelle Bauvorhaben leicht gefunden werden.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

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Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
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Enge Begleitung notwendig: Den Unternehmensverkauf erfolgreich gestalten

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand. Geschäftsführer Sergio Nicolas Manjon betont, dass die emotionale Seite eine wichtige Rolle spielt.

Enge Begleitung notwendig: Den Unternehmensverkauf erfolgreich gestalten

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Irgendwann ist für jeden Unternehmer die Zeit gekommen, an der er einen Nachfolger an der Spitze sucht. Dies ist häufig aus Altersgründen der Fall, wenn nach einem langen Berufsleben der Ruhestand kommen soll. „Nach aktuellen Schätzungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn steht zwischen 2014 bis 2018 in rund 135.000 Familienunternehmen die Übergabe an – das sind etwa 27.000 jährlich. Von diesen Übertragungen sind Jahr für Jahr etwa 400.000 Arbeitsplätze betroffen. Aber bei weitem nicht in allen Unternehmen stehen die Nachfolger in der Familie bereit. Diese Unternehmen müssen dann verkauft werden, damit sie erhalten und fortgeführt werden können“, sagt Sergio Nicolas Manjon.

Er muss es wissen, denn er ist Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung AVANDIL GMBH mit Sitz in Düsseldorf und Hamburg. AVANDIL ist eine deutschlandweit aktive Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. „Unser Schwerpunkt liegt auf der Begleitung von Unternehmern, die ihr Unternehmen veräußern möchten und dafür am Markt einen Erwerber suchen – sehr häufig auch im Rahmen von Nachfolgeregelungen“, sagt Sergio Nicolas Manjon. Gemeinsam mit seinem Team, das aus zahlreichen erfahrenen und gut vernetzten Transaktionsspezialisten besteht, realisiert der Unternehmer Jahr für Jahr mehrere Dutzend Unternehmensverkäufe.

Sergio Nicolas Manjon weist darauf hin, dass gerade jetzt bei kleineren und kleinen Unternehmen sehr gute Chancen bestehen, einen Käufer zu finden – und das innerhalb einer überschaubaren Zeitspanne. „Manchmal sind es direkte Wettbewerber – daran denkt jeder Verkäufer sofort. Aber häufig sind es auch Unternehmer aus angrenzenden Branchen, die ihr Geschäftsfeld erweitern oder Synergien in Produktion oder Vertrieb heben möchten. Gerade diese Käufertypen sind sehr interessant und trotzdem selten im Visier von Unternehmensverkäufern. Die Aufgabe von guten Transaktionsberatern ist es, breit zu recherchieren, um alle potenziellen Käufer zu finden und dennoch gezielt anzusprechen, um die Vertraulichkeit zu wahren. Nur so ist es möglich, einen erfolgreichen und zügigen Unternehmensverkauf gewährleisten zu können.“ Der AVANDIL-Geschäftsführer stellt heraus, dass erfahrene Berater in der Regel innerhalb eines Jahres zum Vertragsabschluss kommen: „Das zeigt die Erfahrung aus vielen Transaktionen.“

Apropos Erfahrung: Alle AVANDIL-Experten konzentrieren sich darauf, den Eigentümer eng auf der Reise zum Unternehmensverkauf mitzunehmen. „Das Thema Unternehmensverkauf ist immer stark emotional behaftet, es lässt sich nicht nur rein technisch abhandeln. Natürlich ist es essentiell, die richtige Vermarktungsstrategie durchzuführen und die Transaktion steuerlich und rechtlich durch Fachleute abzusichern. Aber genauso wichtig ist es, die ausgesprochenen und unausgesprochenen Wünsche und Sorgen des Verkäufers zu verstehen und einzubeziehen. Schließlich überträgt er sein Lebenswerk an einen neuen Eigentümer – da muss alles passen, eben besonders die emotionale Seite“, betont Sergio Nicolas Manjon.

Dabei komme es auf die professionelle und persönliche Moderation im gesamten Prozess an, um Verkäufer und Käufer dauerhaft zusammenzubringen und mögliche Konfliktpotenziale frühzeitig auszuräumen. „Mit diesem emotionalen und technischen Vorgehen zugleich stellen wir sicher, dass keine Fragen beim Unternehmensverkauf offen bleiben und beide Parteien harmonisch und zielführend miteinander verhandeln und zu einem positiven Abschluss zu kommen. Dann steht dem Unternehmensverkauf nichts im Weg. Wir machen mit diesem Prinzip nur gute Erfahrungen.“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist eine deutschlandweit aktive Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Begleitung von Unternehmern, die ihr Unternehmen veräußern möchten und dafür am Markt einen Erwerber suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Ebenso berät AVANDIL Investoren auf der Suche nach passenden Unternehmen. Die 2013 vom erfahrenen Transaktionsspezialisten Sergio Nicolas Manjon gegründete Beratungsgesellschaft ist inhabergeführt und beschäftigt aktuell ein 20-köpfigen Team. Im Mittelpunkt der Beratung stehen die intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag. Das AVANDIL-Team verfügt über die Erfahrung von über 100 abgeschlossenen Unternehmensverkäufen und arbeitet im Netzwerk mit weiteren Experten, um den Mandanten effizient und lösungsorientiert zum Erfolg zu verhelfen. Entscheidend für Sergio Nicolas Manjon sind die Einhaltung des eigens von AVANDIL auf dieses Kundensegment zugeschnittenen Verkaufsprozesses und die sehr persönliche Betreuung aller Mandanten. Die emotionale Nähe des Beraters zum Mandanten und das intensiv gepflegte Vertrauensverhältnis gewährleisten, dass der Kunde die richtigen Entscheidungen zum Unternehmensverkauf trifft. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros an weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen: www.avandil.com

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Unternehmensverkauf in Hamburg erfolgreich abgeschlossen

Michael Glaw, Projektleiter bei AVANDIL, und sein Projektteam haben einen Unternehmensverkauf in der Backliner-Branche zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht.

Unternehmensverkauf in Hamburg erfolgreich abgeschlossen

Die AVANDIL GMBH ist Spezialistin für den Unternehmensverkauf im Mittelstand.

Große Musik-Shows brauchen passende Technik, gute Instrumente und professionellen Service, sei es für den Auf- und Abbau von Musikinstrumenten, Verstärkern, Beschallungs- und Lichtanlagen oder auch Transport und Logistik von einem zum anderen Konzertort. „Das sogenannte Backliner-Geschäft ist sehr komplex und für Außenstehende nur schwer zu durchdringen. Entsprechend anspruchsvoll ist es, in dieser geschlossenen Branche ein Unternehmen zu verkaufen. Es kommt in der Regel nur ein Wettbewerber in Frage oder ein Unternehmer oder Gründer mit Kenntnissen der Musik- und Konzertindustrie, also beispielsweise ein Musiker“, erläutert Michael Glaw, Projektleiter bei AVANDIL.

Trotz dieser Ausgangslage ist es dem erfahrenen Transaktionsexperten gelungen, ein langjährig im Markt etabliertes Backliner-Unternehmer aus dem Ruhrgebiet innerhalb kurzer Zeit zu verkaufen – und zwar an einen Wettbewerber. „Wir haben in ganz Europa mit potenziellen Erwerbern gesprochen und sind dann im Verlaufe der Recherche auf den späteren Käufer gestoßen, mit dem der Verkäufer in der Vergangenheit bereits Kontakt hatte. Der Verkauf ist aber seinerzeit nicht zustande gekommen, da die Parteien ursprünglich keine Einigkeit erzielen konnten“, sagt der Projektleiter.

Um den Unternehmensverkauf zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen, hat Michael Glaw den Verkäufer ganz eng durch den gesamten Transaktionsprozess begleitet, durch die Verhandlungen geführt und in den zahlreichen Gesprächen über die Verkaufsmodalitäten zwischen den Parteien vermittelt und moderiert. „Die Aufgabe war wirklich anspruchsvoll: Wir waren gefordert, gestandene, in einem schwierigen Business erfolgreiche Persönlichkeiten mit eigenen Vorstellungen zusammenzubringen. Es waren immer Emotionen im Spiel, sodass wir sehr ausgleichend vorgehen mussten, um den Unternehmensverkauf erfolgreich zum Abschluss zu bringen.“

Selbst nach der Prüfung der Vertragsunterlagen und der gesamten Due Diligence habe nicht festgestanden, dass der Verkäufer sein Unternehmen wirklich abgeben werde, erinnert sich Michael Glaw. Denn immer wieder seien neue Details aufgekommen, die im Rahmen der Verhandlungen geklärt werden mussten. Durch die weitsichtige Begleitung des Projektleiters sei der Unternehmensverkauf dann aber schließlich positiv zu Ende gebracht worden. „Beim Signing haben die Vertragspartner dann doch alles unkompliziert abgewickelt“, berichtet Michael Glaw erfreut.

Er sagt auch: „Ich habe mich sehr intensiv mit der Backliner-Branche und deren Eigenarten befasst, um die spezifischen Details genau zu verstehen und zu beurteilen. Auf diese Weise wurde ich in den Gesprächen ernst genommen, konnte die Diskussionsführung übernehmen und dadurch in die richtige Richtung lenken.“

Über AVANDIL

Die AVANDIL GMBH ist eine deutschlandweit aktive Spezialistin für den Unternehmensverkauf von klein- und mittelständischen Unternehmen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Begleitung von Unternehmern, die ihr Unternehmen veräußern möchten und dafür am Markt einen Erwerber suchen, häufig im Rahmen von Nachfolgeregelungen. Ebenso berät AVANDIL Investoren auf der Suche nach passenden Unternehmen. Die 2013 vom langjährigen Transaktionsspezialisten Sergio Nicolas Manjon gegründete Beratungsgesellschaft wird inhabergeführt und beschäftig aktuell ein 20-köpfigen Team. Im Mittelpunkt der Beratung stehen die intensive Käufersuche und die Verhandlungsführung bis zum Kaufvertrag. Das AVANDIL Team verfügt über die Erfahrung von über Hundert abgeschlossenen Unternehmensverkäufen und arbeitet im Netzwerk mit weiteren Experten, um den Mandanten effizient und lösungsorientiert zum Erfolg zu verhelfen. Entscheidend für Sergio Nicolas Manjon sind die Einhaltung des eigens von AVANDIL auf dieses Kundensegment zugeschnittenen Verkaufsprozesses und die sehr persönliche Betreuung aller Mandanten. Die emotionale Nähe des Beraters zum Mandanten und das intensiv gepflegte Vertrauensverhältnis gewährleisten, dass der Kunde die richtigen Entscheidungen zum Unternehmensverkauf trifft. Mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf und Büros in weiteren Wirtschaftsstandorten ist AVANDIL bundesweit und international aktiv. AVANDIL ist Mitglied im BM&A Bundesverband Mergers & Acquisitions. Weitere Informationen: www.avandil.com

Kontakt
AVANDIL GmbH
Sergio Nicolas Manjon
Burgunderstraße 27
40549 Düsseldorf
+49 (0)211 247 908 – 43
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Was es beim Grundstückskauf zu beachten gilt

Efferz & Hoppen Immobilien GmbH gibt Verkaufstipps für Grundstückseigentümer

Bebauungsplan, Bodenrichtwert und Bauvoranfrage – soll ein Grundstück verkauft werden, gibt es viele Formalitäten und Aufgaben zu erledigen, um den richtigen Käufer zu finden. Markus Hoppen, Geschäftsführer der Efferz & Hoppen Immobilien GmbH aus Bad Neuenahr-Ahrweiler gibt wertvolle Tipps, welche Punkte für den Verkauf eines Grundstücks wichtig sind.

Grundstück ist nicht gleich Grundstück. Darf auf dem Grundstück gebaut werden oder nicht? Ich das Grundstück erschlossen, also an das Straßennetz sowie Ver- und Entsorgungsleitungen angeschlossen? Diese Fragen sollten vor einem Grundstücksverkauf dringend geklärt werden. „Je nachdem, ob es ein reines Wiesengrundstück, Bauerwartungsland oder erschlossenes Bauland ist, ändert sich die Zielgruppe“, erklärt Markus Hoppen. „Für ein kleines Grundstück, auf dem nur ein Einfamilienhaus errichtet werden darf, kommen in erster Linie Privatpersonen als Käufer in Frage. Größere Grundstücke für Mehrfamilienhäuser oder Gewerbeimmobilien sind für Investoren und Bauträger interessant.“

Der Bebauungsplan gibt Auskunft, ob es sich bei einem Grundstück um Bauland handelt und der Flächennutzungsplan darüber, wie es bebaut werden darf. Liegt noch kein qualifizierter Bebauungsplan vor, kann eine Bauvoranfrage gestellt werden, die wesentlich einfacher strukturiert und kostengünstiger als ein Bauantrag ist. So erhält der Grundstückseigentümer eine rechtverbindliche Auskunft, die Käufer und Verkäufer Sicherheit über die Nutzbarkeit geben. Makler und Behörden können außerdem bei Unsicherheiten helfen und entsprechende Auskünfte erteilen.

Zu Beginn des Verkaufsprozesses sollte in jedem Fall feststehen, welche Interessenten angesprochen werden sollen, um die entsprechenden Maßnahmen anzugehen. Außerdem ist es wichtig, den Wert des Grundstücks zu kennen, um den richtigen Verkaufspreis festzulegen. „Gemeinden geben den so genannten Bodenrichtwert heraus. Aus Erfahrung wissen wir, dass dieser Wert allerdings mit Vorsicht zu genießen ist“, äußert sich Markus Hoppen. „Individuelle Faktoren bestimmen den tatsächlich zu erzielenden Preis.“ So beeinflussen Lage, Infrastruktur, angrenzende Gebäude, Hanglage oder die Ausrichtung nach Norden, Westen, Süden oder Osten entscheidend die Attraktivität eines Grundstücks. Die Immobilienexperten der Efferz & Hoppen Immobilien GmbH nehmen für ihre Kunden eine seriöse und professionelle Bewertung eines Grundstücks vor, berücksichtigen dabei alle relevanten Faktoren und greifen auf langjährige Erfahrungswerte zurück.

Nachdem die Formalitäten und die Preisfrage geklärt sind, geht es an die Vermarktung. „Um die entsprechenden Interessenten zu erreichen, gibt es verschiedene Möglichkeiten und Wege“, sagt Markus Hoppen. „Wir können unsere Kunden in diesem Bereich enorm entlasten, indem wir beispielsweise Aufgaben wie Inserate in Zeitungen oder Anzeigen im Internet übernehmen und genau wissen, wie wir die Zielgruppe am besten erreichen. Außerdem verfügen wir über Kontakte zu passenden Investoren, Bauträgern und Kaufinteressenten.“ Bis zum erfolgreichen Verkauf steht das Team rund um Markus Hoppen seinen Kunden mit Rat und Tat zur Seite.

Auf http://www.immobilien-eh.de gibt es weitere Infos auch zu Haus verkaufen Grafschaft, Wohnungen in Bad Neuenahr und mehr.

Über:

Efferz & Hoppen Immobilien GmbH
Herr Markus Hoppen
Hauptstraße 99
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Deutschland

fon ..: 02641 / 91 84 72 – 0
fax ..: 02641 / 91 84 72 – 9
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email : info@immobilien-eh.de

Lösungsorientiert Denken und Handeln – nach dieser Philosophie vermittelt die Efferz & Hoppen Immobilien GmbH aus Bad Neuenahr-Ahrweiler erfolgreich Immobilien in der gesamten Region und darüber hinaus. Die individuelle Betrachtung sowie Betreuung jedes Immobiliengeschäftes steht bei den geschulten und erfahrenen Mitarbeitern jederzeit im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Engagiert, kompetent und einfühlsam finden sie für Kaufinteressenten die Immobilie, die genau zu den jeweiligen Bedürfnissen passt oder verhelfen Verkaufsobjekten durch eine maßgeschneiderte Vermarktungsstrategie zu einem neuen Eigentümer – so schnell wie möglich und zum bestmöglichen Preis.

Pressekontakt:

wavepoint GmbH & Co. KG
Frau Lisa Petzold-Sauer
Moosweg 2
51377 Leverkusen

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Was es beim Grundstückskauf zu beachten gilt

Efferz & Hoppen Immobilien GmbH gibt Verkaufstipps für Grundstückseigentümer

Bebauungsplan, Bodenrichtwert und Bauvoranfrage – soll ein Grundstück verkauft werden, gibt es viele Formalitäten und Aufgaben zu erledigen, um den richtigen Käufer zu finden. Markus Hoppen, Geschäftsführer der Efferz & Hoppen Immobilien GmbH aus Bad Neuenahr-Ahrweiler gibt wertvolle Tipps, welche Punkte für den Verkauf eines Grundstücks wichtig sind.

Grundstück ist nicht gleich Grundstück. Darf auf dem Grundstück gebaut werden oder nicht? Ich das Grundstück erschlossen, also an das Straßennetz sowie Ver- und Entsorgungsleitungen angeschlossen? Diese Fragen sollten vor einem Grundstücksverkauf dringend geklärt werden. „Je nachdem, ob es ein reines Wiesengrundstück, Bauerwartungsland oder erschlossenes Bauland ist, ändert sich die Zielgruppe“, erklärt Markus Hoppen. „Für ein kleines Grundstück, auf dem nur ein Einfamilienhaus errichtet werden darf, kommen in erster Linie Privatpersonen als Käufer in Frage. Größere Grundstücke für Mehrfamilienhäuser oder Gewerbeimmobilien sind für Investoren und Bauträger interessant.“

Der Bebauungsplan gibt Auskunft, ob es sich bei einem Grundstück um Bauland handelt und der Flächennutzungsplan darüber, wie es bebaut werden darf. Liegt noch kein qualifizierter Bebauungsplan vor, kann eine Bauvoranfrage gestellt werden, die wesentlich einfacher strukturiert und kostengünstiger als ein Bauantrag ist. So erhält der Grundstückseigentümer eine rechtverbindliche Auskunft, die Käufer und Verkäufer Sicherheit über die Nutzbarkeit geben. Makler und Behörden können außerdem bei Unsicherheiten helfen und entsprechende Auskünfte erteilen.

Zu Beginn des Verkaufsprozesses sollte in jedem Fall feststehen, welche Interessenten angesprochen werden sollen, um die entsprechenden Maßnahmen anzugehen. Außerdem ist es wichtig, den Wert des Grundstücks zu kennen, um den richtigen Verkaufspreis festzulegen. „Gemeinden geben den so genannten Bodenrichtwert heraus. Aus Erfahrung wissen wir, dass dieser Wert allerdings mit Vorsicht zu genießen ist“, äußert sich Markus Hoppen. „Individuelle Faktoren bestimmen den tatsächlich zu erzielenden Preis.“ So beeinflussen Lage, Infrastruktur, angrenzende Gebäude, Hanglage oder die Ausrichtung nach Norden, Westen, Süden oder Osten entscheidend die Attraktivität eines Grundstücks. Die Immobilienexperten der Efferz & Hoppen Immobilien GmbH nehmen für ihre Kunden eine seriöse und professionelle Bewertung eines Grundstücks vor, berücksichtigen dabei alle relevanten Faktoren und greifen auf langjährige Erfahrungswerte zurück.

Nachdem die Formalitäten und die Preisfrage geklärt sind, geht es an die Vermarktung. „Um die entsprechenden Interessenten zu erreichen, gibt es verschiedene Möglichkeiten und Wege“, sagt Markus Hoppen. „Wir können unsere Kunden in diesem Bereich enorm entlasten, indem wir beispielsweise Aufgaben wie Inserate in Zeitungen oder Anzeigen im Internet übernehmen und genau wissen, wie wir die Zielgruppe am besten erreichen. Außerdem verfügen wir über Kontakte zu passenden Investoren, Bauträgern und Kaufinteressenten.“ Bis zum erfolgreichen Verkauf steht das Team rund um Markus Hoppen seinen Kunden mit Rat und Tat zur Seite.

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Tipps für die Wohnungssuche: So haben die Mi(e)tbewerber keine Chance

Tipps für die Wohnungssuche: So haben die Mi(e)tbewerber keine Chance

Logo kautionsfrei.de (Bildquelle: @kautionsfrei.de)

Berlin, 28.09.2016 – München, Hamburg, Berlin – wer in einer dieser Städte aktuell auf Wohnungssuche ist, weiß wie nervenaufreibend und zeitaufwändig dies sein kann. Je ansprechender eine Anzeige klingt, desto mehr Interessenten und desto geringer sind die Chancen, selbst Mieter der Wohnung zu werden. Spätestens nach der 20-sten Absage macht sich Frustration breit. Ist die aktuelle Wohnung gekündigt, kommt zusätzlich ein immenser Druck hinzu, der letztlich unter Umständen dazu führt, dass man sich für eine Immobilie entscheiden muss, die man eigentlich gar nicht haben möchte. Damit es gar nicht erst soweit kommt, geben die Immobilienexperten der plusForta GmbH ( kautionsfrei.de ) Tipps, wie man bei der Wohnungssuche die Konkurrenz hinter sich lässt.

Traumwohnung unter der Hand: Selbstverständlich sind große Immobilienportale bei der Wohnungssuche die erste Anlaufstelle, allerdings sollte man auch auf die Unterstützung der Kontakte in den sozialen Netzwerken wie Facebook & Co. setzen. Im besten Fall lässt sich über die dortige Verbreitung eine große Reichweite generieren, die sogar dazu führen kann, eine Wohnung zu finden, die noch gar nicht offiziell ausgeschrieben ist. Schließlich finden sich unter der Hand die besten Wohnungen. Wer hierbei kein Glück hatte, der sollte bei den Anzeigen darauf achten, wer nach einem neuen Mieter sucht. Je nachdem ob es der Vermieter selbst, ein Verwalter beziehungsweise Makler oder der bisherige Mieter ist, sollte man verschiedene Strategien anwenden.

Mieter sucht Nachmieter: Im Unterschied zum Eigentümer oder Verwalter geht es ihm weniger um Sympathie oder ein prall gefülltes Bankkonto. Vielmehr möchte der Mieter die Nachmiete seiner Wohnung so schnell wie möglich abwickeln und dementsprechend so wenig Aufwand wie nötig damit haben. Daher ist es wichtig, sich bereits bei der Wohnungsbesichtigung an die Spitze zu setzen. Wahrscheinlich wird er einen Termin für eine Massenbesichtigung vereinbaren wollen. Einen Vorteil verschafft sich, wer um einen früheren Termin bittet, da er beispielsweise aus beruflichen Gründen nicht an der offiziellen Besichtigung teilnehmen kann. Gefällt die Wohnung und ist man damit einverstanden, sämtliche vom Vormieter ungewollten Hinterlassenschaften gegen eine Abstandszahlung zu übernehmen, sollte man ihm das ganz deutlich zu verstehen geben. Schließlich entscheidet er darüber, wen er dem Vermieter vorschlägt und in erster Linie kommen dafür natürlich nur die infrage, die ihm auch seine Möbel abnehmen.

Eigentümer sucht Mieter: Dem Eigentümer ist daran gelegen, schnell einen geeigneten Mieter zu finden. Leerstand bedeutet Mieteinbußen, die kein Vermieter haben möchte. Daher sollte man auch bei ihm versuchen, vor den anderen Mietinteressenten einen Besichtigungstermin zu ergattern. In diesem Rahmen hat man dann nicht nur Gelegenheit, den Eigentümer mit Charme um den Finger zu wickeln, sondern man kann auch gleich die Schufa-Auskunft, drei Gehaltsnachweise und eine Mietschuldenfreiheitsbescheinigung mitbringen und ihn so davon überzeugen, dass man nicht nur eine persönliche Bereicherung für die Hausgemeinschaft darstellen würde, sondern darüber hinaus auch die finanziellen Mittel mitbringt, die monatliche Miete zahlen zu können. Welcher Eigentümer hat dann wohl noch Lust, weitere Besichtigungen zu veranstalten?

Verwalter/ Makler sucht Mieter: Beim Verwalter sollte man sich hingegen eher etwas mehr Zeit lassen und ihm als letzter Interessent positiv in Erinnerung bleiben. Unabhängig von einem sympathischen und seriösen Auftritt sollte man in einem persönlichen Gespräch versuchen, herauszufinden, was für ein Mieter konkret gesucht wird, um sich dann als das Paradebeispiel dieses Mieters zu präsentieren. Glänzen kann außerdem, wer sich vorab über das Haus sowie die Nachbarschaft informiert hat und nun mit Insiderwissen auftrumpft.

Mit Nachdruck überzeugen: Hat der persönliche Kontakt stattgefunden, hat man außerdem die Chance, bei dem Verantwortlichen nachzuhaken. Allerdings sollte man darauf achten, nicht zu aufdringlich zu wirken. So könnte man beispielsweise am selben Abend der Besichtigung an den Eigentümer oder Vormieter noch eine Mail schicken, in der man erneut darlegt, warum man der richtige Kandidat für die Wohnung ist und die Entscheidung auf einen selbst fallen sollte. Zu pathetisch sollte das Anschreiben selbstverständlich nicht ausfallen, grundsätzlich sind Eigentümer und Vormieter jedoch offen für Emotionalität. Damit punktet man bei Maklern oder Verwaltern eher selten, aber auch hier kann man durch einen mehr oder weniger zufälligen Besuch im Büro noch einmal bestärkend darauf hinweisen, wie sehr man die Wohnung gerne hätte.

Robert Litwak, Geschäftsführer der plusForta GmbH, über die Wohnungssuche: „Wie bei einem Bewerbungsgespräch für einen Job geht es bei der Wohnungssuche darum, sich selbst im besten Licht darzustellen. Da es die anderen Bewerber selbstverständlich auch darauf anlegen, sollte man kreativ werden, um so den Eigentümer oder Verwalter für sich einzunehmen und der langwierigen Suche nach der Traumwohnung ein Ende zu bereiten.“

Über kautionsfrei.de:
kautionsfrei.de (plusForta GmbH) gehört zu den marktführenden Anbietern von Mietkautionsbürgschaften in Deutschland. Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt die plusForta GmbH (kautionsfrei.de).
2008 wurde die plusForta GmbH von der SchneiderGolling & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH und der Capitol Immobilien GmbH in Düsseldorf gegründet. Mit über 2.000 namhaften Kooperationspartnern der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist das Unternehmen bundesweit vernetzt.

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13 Milliarden dank der Grundsteuer jährlich

Grundsteuer: Eigentümern droht in einigen Jahren Erhöhung
Rund 13 Milliarden Euro nehmen die Kommunen dank der Grundsteuer jährlich ein.

BildSie ist kompliziert sowie ungerecht und soll seit Jahren neu geregelt werden: die Grundsteuer. Nach mehreren erfolglosen Anläufen haben sich die Länder jetzt zu einem Modell durchgerungen. Doch Experten rechnen mit höheren Mieten und steigenden Immobilienpreisen.

Die Grundsteuer berechnet sich derzeit mit völlig veralteten Einheitswerten. Aus diesem Grund gilt sie seit Jahren als dringend reformbedürftig. Im Westen basieren die Einheitswerte aus dem Jahr 1964 und im Osten aus 1935. Nun haben sich die Bundesländer endlich auf einen Reformplan geeinigt.

Doch die reformierte Grundsteuer stößt vielen Experten sauer auf. Der Naturschutzbund Deutschland (NaBu) etwa kritisiert, dass mit der Reform keine steuerlichen Anreize für Immobilienbesitzer geschaffen würden. Präsident Olaf Tschimpke bemängelte in der „Welt am Sonntag“, dass Bauherren Felder an Randgebieten aufkauften. Für die Natur hätte das massive Konsequenzen: Eine ungebremste Flächenversiegelung wäre die Folge – also der Neubau von Straßen und Gewerbegebieten. Dadurch wird der natürliche Boden einbetoniert und verschloßen.

Doch mit den Sorgen ist der NaBu nicht allein. Wirtschaftsexperten befürchten einen massiven Anstieg der Immobilienpreise und der Mieten. Grund ist die neue Berechnung der Grundsteuer. Experten rechnen damit, dass sie für viele Eigentümer eine deutliche Erhöhung mit sich bringt. Es sei völlig klar, dass sie diese Mehrausgaben an ihre Mieter abgeben.

Eigentümer bekommen Post von der Gemeinde

Etwa 35 Millionen Eigentümer erhalten erhalten ab 1. Januar 2022 Post von ihrer Gemeinde. In umfangreichen Fragebögen müssen sie dann Angaben zu ihren Immobilien machen. Bis alle Eigentümer angeschrieben sind, vergehen bis zu zehn Jahre.

Dabei sollen Ausbauten, wie etwa ein Dachgeschoss, eine Tiefgarage oder ein Wintergarten berücksichtigt werden. Anhand der Angaben legen die Kommunen dann die Grundsteuer fest. Experten rechnen damit, dass die fällige Summe dann höher liegen wird als bisher. Allein weil die Reform Unmengen an Bürokratiekosten verschlingt, könnten Kommunen diese Mehrausgaben für die Datenerfassung an die Eigentümer weitergeben.

Das ist zumindest die Befürchtung von Rainer Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler: „Der Aufwand dürfte gewaltig sein“, sagte er der „Welt“. Allein durch die Erfassung und Prüfung der Daten sei mit hohen Kosten zu rechnen.

Grundsteuer ist wichtigste Einnahmequelle

Die Grundsteuer ist mit einem jährlichen Aufkommen von rund 13 Milliarden Euro eine der wichtigsten Einnahmequellen der Kommunen. Zwar behaupten die Länder, dass sie mit der Reform nicht mehr Geld einnehmen wollen als bisher. Eine Garantie dazu gibt es allerdings nicht. Im Reformplan heißt es lediglich: Wer am Ende weniger und wer mehr bezahlt, werde sich erst in einigen Jahren zeigen, wenn die komplette bundesweite Bewertung vorliegt.

Lesen Sie hier mehr dazu auf Help24 Hier finden Sie Hilfe in Ihrer Nähe: Sparfreunde Deutschland eG

Über:

S4F News & Communication Ltd.
Herr Uwe Hugo Zuch
Corderale Road The Picass
WF15PF Wakefield, West Yorkshire
Großbritannien

fon ..: Telefon: 0209-977470
web ..: http://www.help24.de
email : info@help24.de

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Eigentümern droht Erhöhung

Grundsteuer: Eigentümern droht in einigen Jahren Erhöhung
Rund 13 Milliarden Euro nehmen die Kommunen dank der Grundsteuer jährlich ein.

BildSie ist kompliziert sowie ungerecht und soll seit Jahren neu geregelt werden: die Grundsteuer. Nach mehreren erfolglosen Anläufen haben sich die Länder jetzt zu einem Modell durchgerungen. Doch Experten rechnen mit höheren Mieten und steigenden Immobilienpreisen.

Die Grundsteuer berechnet sich derzeit mit völlig veralteten Einheitswerten. Aus diesem Grund gilt sie seit Jahren als dringend reformbedürftig. Im Westen basieren die Einheitswerte aus dem Jahr 1964 und im Osten aus 1935. Nun haben sich die Bundesländer endlich auf einen Reformplan geeinigt.

Doch die reformierte Grundsteuer stößt vielen Experten sauer auf. Der Naturschutzbund Deutschland (NaBu) etwa kritisiert, dass mit der Reform keine steuerlichen Anreize für Immobilienbesitzer geschaffen würden. Präsident Olaf Tschimpke bemängelte in der „Welt am Sonntag“, dass Bauherren Felder an Randgebieten aufkauften. Für die Natur hätte das massive Konsequenzen: Eine ungebremste Flächenversiegelung wäre die Folge – also der Neubau von Straßen und Gewerbegebieten. Dadurch wird der natürliche Boden einbetoniert und verschloßen.

Doch mit den Sorgen ist der NaBu nicht allein. Wirtschaftsexperten befürchten einen massiven Anstieg der Immobilienpreise und der Mieten. Grund ist die neue Berechnung der Grundsteuer. Experten rechnen damit, dass sie für viele Eigentümer eine deutliche Erhöhung mit sich bringt. Es sei völlig klar, dass sie diese Mehrausgaben an ihre Mieter abgeben.

Eigentümer bekommen Post von der Gemeinde

Etwa 35 Millionen Eigentümer erhalten erhalten ab 1. Januar 2022 Post von ihrer Gemeinde. In umfangreichen Fragebögen müssen sie dann Angaben zu ihren Immobilien machen. Bis alle Eigentümer angeschrieben sind, vergehen bis zu zehn Jahre.

Dabei sollen Ausbauten, wie etwa ein Dachgeschoss, eine Tiefgarage oder ein Wintergarten berücksichtigt werden. Anhand der Angaben legen die Kommunen dann die Grundsteuer fest. Experten rechnen damit, dass die fällige Summe dann höher liegen wird als bisher. Allein weil die Reform Unmengen an Bürokratiekosten verschlingt, könnten Kommunen diese Mehrausgaben für die Datenerfassung an die Eigentümer weitergeben.

Das ist zumindest die Befürchtung von Rainer Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler: „Der Aufwand dürfte gewaltig sein“, sagte er der „Welt“. Allein durch die Erfassung und Prüfung der Daten sei mit hohen Kosten zu rechnen.

Grundsteuer ist wichtigste Einnahmequelle

Die Grundsteuer ist mit einem jährlichen Aufkommen von rund 13 Milliarden Euro eine der wichtigsten Einnahmequellen der Kommunen. Zwar behaupten die Länder, dass sie mit der Reform nicht mehr Geld einnehmen wollen als bisher. Eine Garantie dazu gibt es allerdings nicht. Im Reformplan heißt es lediglich: Wer am Ende weniger und wer mehr bezahlt, werde sich erst in einigen Jahren zeigen, wenn die komplette bundesweite Bewertung vorliegt.

Lesen Sie hier mehr dazu auf Help24 Hier finden Sie Hilfe in Ihrer Nähe: Sparfreunde Deutschland eG

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Bei Tankschutzanbietern auf Gütezeichen achten

Internet-Portal hilft bei der Fachbetriebssuche

Bei Tankschutzanbietern auf Gütezeichen achten

Grafik: Supress

sup.- Zu den Schadensfällen, deren Regulierung enorme finanzielle Dimensionen erreichen kann, zählen vor allem Gebäudeschäden. Das gilt besonders, wenn die Folgen nicht nur das Haus selbst, sondern auch das Erdreich darunter betreffen. Dieses Risiko besteht beispielsweise bei einem veralteten oder unzulänglich gesicherten Heizöltank. Unbemerkt austretendes Öl kann sich seinen Weg bis zum Grundwasser bahnen und kostspielige Sanierungen notwendig machen. Nicht jedem Eigentümer ist bewusst, dass es in solchen Fällen sogar zur Versagung von Versicherungsansprüchen kommen kann, wenn die rechtlich vorgegebenen Pflichten als Tankbetreiber vernachlässigt wurden. Das Wasserrecht setzt nämlich aus Umweltschutzgründen hohe Vorgaben hinsichtlich der Überwachung einer Tankanlage und der gebotenen Sorgfalt bei Installation, Wartung oder Instandsetzung.

Der Bundesverband Behälterschutz e. V. rät deshalb dringend davon ab, für die Vergabe solcher Arbeiten bei fragwürdigen Schnäppchen-Empfehlungen oder bei dubiosen Haustürangeboten zuzugreifen. Wer auf Nummer sicher gehen will, dass ein Fachbetrieb die erforderlichen Qualifikationen und die Zulassung nach Wasserrecht besitzt, der sollte auf das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik achten. Ein stets aktualisiertes Verzeichnis aller deutschen Betriebe mit diesem Qualitätsprädikat wird auf der Website www.bbs-gt.de geführt. Dieses Portal für private und gewerbliche Tankbetreiber bietet die Option, sowohl den Postleitzahlbereich als auch die Art der benötigten Dienstleistung als Filter bei der Anbietersuche einzusetzen. Auf diese Weise findet jeder Eigentümer einen passgenau geeigneten Betrieb für alle Maßnahmen rund um seinen Heizöltank. Alle dort aufgelisteten Firmen unterliegen besonders strengen Kontrollen, die von neutralen Sachverständigen durchgeführt werden. Und wer die Neuanschaffung eines Tanks plant, kann sich unter der gleichen Internetadresse mit Hilfe einer umfangreichen Hersteller-Datenbank eine Übersicht über Tanksysteme und Zubehörkomponenten verschaffen.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
Supress
Ilona Kruchen
Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
redaktion@supress-redaktion.de
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Wie vermiete ich meine Wohnung ohne Makler?

Online-Anzeige, Mietermatching, Exposé

Wie vermiete ich meine Wohnung ohne Makler?

Wohnung zu vermieten – was müssen Vermieter beachten? (Bildquelle: VRD / Fotolia.com)

Seit das Bestellerprinzip in Kraft ist, dürfen Eigentümer die Maklerkaution nicht mehr an ihre Mieter weiterberechnen. Viele von ihnen nehmen deshalb die Vermietung selbst in die Hand. Das Portal www.ohne-makler.net erklärt, was bei der Vermarktung zu beachten ist.

Mietwohnungen werden heute überwiegend im Internet inseriert. Die Anzeigen sind schnell öffentlich zugänglich und bieten umfangreiche Möglichkeiten, Zusatzinformationen und Bilder einzubinden. Viele Portale bieten darüber hinaus Leistungen für Vermieter an, zum Beispiel Immobilienbewertungen und Mietpreisprüfungen. „Je nach Zielgruppe kann aber auch zusätzlich eine Zeitungsannonce sinnvoll sein. Das gilt zum Beispiel für die große Zielgruppe der Senioren“, erklärt Henning Evers von www.ohne-makler.net „Denn gerade die über 60-Jährigen nutzen noch nicht zu 100 Prozent das Internet.“

Am meisten Reichweite erzielen Vermietungs- und Verkaufsanzeigen auf den bekannten Portalen immonet und immobilienscout24. Daneben gibt es noch weitere Portale, die je nach Objektart eine gute Ergänzung sein können – zum Beispiel mit regionaler Eingrenzung oder für bestimmte Immobilienklassen. Eine einfache Möglichkeit, mehrere Portale gleichzeitig abzudecken, bieten Websites wie ohne-makler.net. Hier muss der Vermieter Daten, Bilder und Texte nur einmal eingeben und die Anzeige erscheint automatisch auch auf den großen Portalen sowie vielen anderen Immobilienseiten. So können Vermieter Zeit und Geld sparen, denn sie profitieren von Mengenrabatten, die sie als einzelner Inserent nicht erhalten würden. Ein Vergleich lohnt sich also.

Online-Suchanzeigen

Die preisgünstigste Möglichkeit, um neue Mieter zu finden, ist die Antwort auf eine Suchanzeige. Doch leider ist dies nicht gleichzeitig die beste Möglichkeit. Denn eine Vermietung sollte idealerweise langfristig an einen solventen und sozialverträglichen Menschen erfolgen. Wer auf Suchanzeigen antwortet, lernt aber nur einen sehr begrenzten Ausschnitt der möglichen Mieter kennen und hat insofern weniger Auswahl. Deshalb lohnt es sich, selbst Anzeigen aufzugeben, um mehr Interessenten kennenzulernen.

Topf sucht Deckel: Mietermatching

Wer bestimmte Vorstellungen von seinem Wunschmieter hat, kann ein Mietermatching ausprobieren, zum Beispiel bei immomio.de. Hierbei gibt der Eigentümer Kriterien an, denen sein neuer Mieter entsprechen sollte. Online-Datenbanken gleichen diese Kriterien mit den Profilen der Wohnungssuchenden ab und ermitteln so die besten Kandidaten. Auf Wunsch übernimmt das Matching-Portal auch die Besichtigungstermine. So können Eigentümer den eigenen Zeit- und Arbeitsaufwand gering halten.

Das Auge sucht mit: das Exposé

Dass das Immobilien-Exposé alle wichtigen Daten wie Größe, Zimmeranzahl, Stockwerk, Miete und Mietnebenkosten enthalten sollte, ist selbstverständlich. Daneben sind folgende Faktoren wichtig:
– Eine gute Überschrift als Eyecatcher. Sie muss die Vorteile der Wohnung auf den Punkt bringen.
– Im Text die Besonderheiten der Wohnung und den Nutzen für den Mieter herausarbeiten. Wer „Wunschmieter“ hat, kann den Text schon in diese Richtung lenken: familienfreundlich, junge Nachbarschaft, barrierefrei …
– Die Bilder einer Wohnungsanzeige sind für Wohnungssuchende wichtiger als der Text. Nur die Außenansicht oder ein Bild von der Straße reichen oft nicht aus. Stattdessen sind gute Bilder der Aussicht und der verschiedenen Räume – insbesondere Bad und Küche – wichtig, am besten bei Sonnenlicht fotografiert. Je mehr, desto besser!

ohne-makler.net ist Deutschlands Portal für Vermietung und Verkauf von provisionsfreien Immobilien. Über einen Eintrag auf der Website können die Anbieter ihre Objekte zudem auf zwölf weiteren Portalen – darunter ImmobilienScout24 und immobilien.de – bewerben. Die Vorteile: Die Anzeige hat ohne Mehraufwand sofort eine sehr weite Verbreitung. Und: Die Kosten sind deutlich geringer als bei direkten Anzeigenschaltungen auf den verschiedenen Portalen. Betreiber von ohne-makler.net ist die evers-internet GmbH & Co. KG. Sie betreibt außerdem die Website immoexperten.de. Weitere Informationen unter www.evers-internet.de.

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Auch für Hausherren mit kleinem Geldbeutel – Bauen auf fremden Boden

ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer über die Vor- und Nachteile der Erbpacht.

Häuslebauer, die mit spitzem Bleistift rechnen müssen und hohe Grundstückskosten zusätzlich zum Hausbau nicht zahlen können, haben die Möglichkeit, ihr Eigenheim auf fremden Boden zu errichten. Klarer Vorteil: Diese Kosten sind enorm niedrig, denn statt ein Grundstück zu kaufen, müssen jährlich so genannte Erbbauzinsen an den Besitzer des Bodens gezahlt werden, in der Regel vier bis fünf Prozent des Grundstückswertes. Klarer Nachteil: Die vier Wände sind zwar Eigentum, die Parzelle, auf der sie stehen, nicht! Zudem bleibt der Pacht-Zinssatz nicht dauerhaft niedrig. ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer weist im Folgenden auf Chancen, aber auch auf Risiken für Bauherren ohne Boden hin.

Für wen macht Erbpacht einen Sinn und wie bekommt man entsprechende Grundstücke?
RA Tobias Klingelhöfer: Sinnvoll ist die Erbpacht eventuell für Menschen, die sich den Traum der eigenen vier Wände erfüllen wollen, deren Budget aber nicht mehr für das Grundstück reicht. Allerdings möchte ich hier einschränkend erwähnen: Wenn die Berechnung für ein Haus selbst mit Erbbau knapp ist, rate ich generell vom Hausbau ab. Denn die Erbbauzinsen sind ein steigender Posten. Zudem muss man angesichts der aktuell niedrigen Zinsen für Baugeld sagen, dass sich Erbpacht zurzeit kaum lohnt. Die lohnt sich nur, wenn Bauzinsen hoch und Grundstücke teuer sind. Wer dennoch an einem Erbbaurechtsvertrag interessiert ist, kann sich an seine Gemeinde, die Stadt oder an das zuständige Liegenschaftsamt wenden. Besitzer solcher Grundstücke sind meist soziale Einrichtungen wie Stiftungen und Kirchen, aber auch Kommunen und sogar Industrieunternehmen.

Wie lange gelten Erbbaurechtsverträge und worauf muss man achten?
RA Tobias Klingelhöfer: Die Laufzeiten können unterschiedlich sein, sie liegen in der Regel zwischen 60 bis 99 Jahren. Das heißt, Häuslebauer begeben sich für diesen Zeitraum in ein Dauerschuldverhältnis, in dem die Zahlungen so lange anfallen, wie der Vertrag läuft. Das Risiko: Ändert sich der Verkehrswert des Grundstücks, steigt der Zins, der alle drei Jahre angehoben werden darf. Die Zins-Anpassung orientiert sich am Verbraucherpreis-Index des Statistischen Bundesamtes. Das hat zur Folge, dass Erbbaurechtsnehmer, die in Rente oder verwitwet sind, den Pachtzins oft nicht mehr zahlen können. Zwar besagt Paragraf 9a der Erbbaurechtsordnung, dass sich eine Anpassung an den allgemeinen wirtschaftlichen Verhältnissen orientieren muss, aber im Zweifel ist das Auslegungssache. Wohnt jemand also mehrere Jahrzehnte in einem Haus und der Zinssatz für das Grundstück wurde in diesen Jahren nie erhöht, kann es schlagartig eine erhebliche Erhöhung geben.

Was geschieht, wenn ein Vertrag ausläuft oder vorzeitig beendet werden soll?
RA Tobias Klingelhöfer: Natürlich kann der Vertrag jederzeit in beiderseitigem Einvernehmen beendet werden. Ist der Vertrag allerdings beendet, erlischt das Erbbaurecht ohne weitere Erklärungen. Nach Vertragsende ist eine Verlängerung nicht mehr möglich und ein Neuvertrag muss her. Wer also eine Verlängerung des bestehenden Vertrages möchte, sollte sich frühzeitig mit dem Grundstückseigentümer besprechen. Nach Vertragsende haben in aller Regel beide Seiten ein Vorkaufsrecht, bei dem sich der Preis nach Angebot und Nachfrage richtet. Eine vorzeitige Beendigung des Pachtvertrages ist je nach Vertragsgestaltung möglich, z.B. wenn das Gebäude auf dem gepachteten Boden verwahrlost ist oder der Nutzer längere Zeit mit der Zahlung des Erbbauzinses in Verzug ist. In diesem so genannten Heimfall hat der Vermieter einen Anspruch auf Rückübertragung des Grundstückes. Als Ausgleich erhält der Nutzer eine Entschädigung, die in der Regel mindestens zwei Drittel des allgemeinen Gebäudewertes beträgt. Damit es kein böses Erwachen gibt, empfehlen wir allerdings, die Höhe der Entschädigung bzw. die Bemessungsfaktoren bereits im Vertrag festzuschreiben.

Gibt es sonstige Fallstricke bei einem Erbbaurechtsvertrag?
RA Tobias Klingelhöfer: Die gibt es in der Tat. Mit Vorsicht zu genießen ist die so genannte Ankaufspflicht: Dabei muss der Bauherr das Grundstück erwerben, wenn der Eigentümer dies verlangt. Zudem kann der Verpächter seine Pflicht zur Zahlung einer Entschädigung umgehen, indem er dem Bauherren vor Ablauf des Pachtvertrages anbietet, das Erbbaurecht zu verlängern. Lehnt dieser ab, verliert er seinen Anspruch auf eine Entschädigung.

Welches Fazit kann man ziehen?
RA Tobias Klingelhöfer: Der Teufel steckt auch hier im Detail, daher raten wir, Verträge notariell prüfen zu lassen. Grundsätzlich kann man sagen: Wer es sich leisten kann, sollte auch das Grundstück kaufen. Denn Erbpächter müssen sich im Klaren sein, dass ihnen nicht nur der Grund und Boden nicht gehört, sondern sie meistens nicht einmal über ihre Immobilie frei verfügen können. Grundstücks-Eigentümer haben verschiedene Mitspracherechte. So benötigt der Häuslebauer für die Veräußerung seiner Immobilie die Zustimmung des Grund-Besitzers. Auch Erweiterungen, Umbauten oder Grundbuch-Änderungen sind von der Zustimmung des Erbbaupachtgebers abhängig.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.600 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,5 Milliarden EUR.

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Schonfrist abgelaufen: Energieausweis ab sofort erforderlich

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern informiert, welche Pflichten Hausbesitzer nun haben

Seit etwa einem Jahr müssen Eigentümer, die ihre Immobilie verkaufen oder vermieten wollen, einen Energieausweis vorlegen können. „Wer das nicht tut, dem drohen ab sofort hohe Bußgelder“, warnt Stephan Pröschold. Der Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern weist darauf hin, dass die Übergangsregelung, die laut Energiesparverordnung (EnEV) 2014 galt, zum 1. Mai ausgelaufen ist. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden Verstöße nicht geahndet.

Dies sieht nun anders aus: Jetzt drohen Gebäudeeigentümern Strafen bis zu 15.000 Euro, wenn sie bei einer Haus- oder Wohnungsbesichtigung keinen Energieausweis zur Hand haben. „Gleiches gilt, wenn die Daten unvollständig oder fehlerhaft sind“, sagt Pröschold.

Energieausweis gewinnt an Bedeutung

Seit Mai vergangenen Jahres gilt die EnEV 2014. Mit ihr wurde auch ein optisch verbesserter Energieausweis eingeführt: Dieser beinhaltet neben dem Bandtacho, der den Primärenergiebedarf eines Gebäudes grafisch darstellt, nun auch Effizienzklassen. „Viele Verbraucher kennen die Klassen A+ bis H bereits von den Effizienzlabeln bei Elektrogeräten – nun dienen sie auch als Orientierungshilfe bei der Immobiliensuche“, erklärt Pröschold. Der neue Energieausweis sei viel einfacher und intuitiver zu verstehen, sind sich die Fachleute beim Initiativkreis einig.

Immobilienanzeigen mit Angaben zur Energieeffizienz

Wer ein Inserat zur Vermietung oder zum Verkauf seiner Immobilie schaltet, muss seit letztem Jahr bestimmte Angaben zum Energieausweis machen. So ist dort die Art des Energieausweises anzugeben: Handelt es sich um einen Energiebedarfsausweis oder einen Energieverbrauchsausweis? Der Unterschied: Ersterer gibt die Energiemenge an, die das Gebäude benötigt und ist wesentlich umfangreicher als der Verbrauchsausweis. Die Berechnung umfasst Heizung und Warmwasser, aber auch Lüftung, Kühlung sowie Energiegewinne (etwa durch Solaranlagen). Dieser Ausweis wird bei Neubauten, sanierten Gebäuden und alten Bestandsgebäuden fällig, deren Bauantrag vor dem 1. November 1977 gestellt wurde. Bei allen Gebäuden, deren Bauanträge nach diesem Stichtag gestellt wurden, reicht ein Energieverbrauchsausweis. Er basiert auf den Verbrauchsdaten der vergangenen drei Jahre für Heizung und Warmwasserbereitung. Beide Ausweisvarianten sind zehn Jahre gültig.

„Außerdem muss in der Immobilienanzeige die Höhe des Energiebedarfs oder Energieverbrauchs stehen und sie muss angeben, mit welchen Energieträgern geheizt wird“, sagt Stephan Pröschold. Außerdem Pflicht: das Baujahr der Immobilie zu nennen. Wurde der Energieausweis erst nach Inkrafttreten der EnEV 2014 ausgestellt, so ist auch die Energieeffizienzklasse des Hauses anzugeben.

Bei Besichtigung Energieausweis vorlegen

Existiert zum Zeitpunkt der Anzeigenschaltung noch kein gültiger Energieausweis, müssen die Pflichtangaben nicht gemacht werden. „Unsere Empfehlung: Vermerken Sie in diesem Fall in der Anzeige, dass der Energieausweis in Vorbereitung ist“, so der Initiativkreis-Sprecher.

Spätestens jetzt nach dem Ablauf der Schonfrist sind Eigentümer oder Makler außerdem dazu verpflichtet, dem Interessenten den Energiepass bei einer Besichtigung unaufgefordert vorzuzeigen. „Mieter und Käufer, die sich bislang nicht mit dem Energieverbrauch beschäftigt haben, werden nun auf die Werte des Hauses aufmerksam“, betont der Initiativkreis-Sprecher. Wird im Anschluss ein Kauf- oder Mietvertrag abgeschlossen, muss der Mieter oder Käufer den Ausweis oder eine Kopie davon erhalten.

Stichprobenartige Kontrollen und satte Strafen

Wer diese Regeln missachtet, riskiert seit 1. Mai ein Bußgeld. Bei Stichprobenkontrollen prüfen die Bundesländer nicht nur das Vorhandensein der Energieausweise, sondern auch ihre Korrektheit. „Eigentümer sollten also die Kosten für einen solchen Energiepass nicht scheuen“, sagt Pröschold. Sinnvoll findet er, wenn mit dessen Ausstellung eine Energieberatung zur Immobilie verbunden wird, um energetische Schwachstellen aufzudecken und anschließend zu beseitigen. Einen Energieausweis können in der Regel ausgebildete Energieberater, Architekten oder Bautechniker ausstellen. Aber auch Ingenieure oder Schornsteinfeger mit entsprechender Qualifikation sind dazu berechtigt. Informationen erhalten Eigentümer etwa bei den Handwerkskammern.

Ansprechpartnerin für die Presse: Fröhlich PR GmbH, Jana Lustik, Tel. +49 (09 21) 7 59 35-54, E-Mail: j.lustik@froehlich-pr.de

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de.

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Bestellerprinzip gilt ab dem 1. Juni 2015: Immobilienmakler müssen ihre Leistungen jetzt besser kommunizieren

Bestellerprinzip gilt ab dem 1. Juni 2015: Immobilienmakler müssen ihre Leistungen jetzt besser kommunizieren

(Mynewsdesk) Meerbusch/Kettwig, 7. Mai 2015 – Ab dem 1. Juni 2015 gilt das Besteller­prinzip. Wer dann einen Makler beauftragt, um einen neuen Mieter für seine Immobilie zu finden, muss ihn auch bezahlen. Kein Wunder also, dass dieses Thema in den Medien aktuell heiß diskutiert wird. Aber während Mieterverbände das neue Gesetz begrüßen, sehen sich viele Makler, die sich auf das Vermietungsgeschäft spezialisiert haben, in ihrer Existenz bedroht. Eines scheint nach der Einschätzung von Branchen­kennern aber sicher zu sein: Schwarze Schafe dürften vom Markt ver­schwinden. Dafür ergeben sich neue Chancen für seriöse Makler, die mit mehr Leistung und besserem Service punkten. Um diesen Mehrwert auch über­zeugend zu kommunizieren, bietet sich das neuartige WohnGold-Ma­gazin an ( www.wohngold-magazin.de ).

Leistung zählt

Vermieter werden genauer hinschauen, was der Makler leistet, lautet eine Überschrift in einem aktuellen Beitrag der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). Der be­kannte Immobilien-Experte und Dozent Andreas Habath sieht das ganz ähnlich: Das Augenmerk wird sich in Zu­kunft mehr auf die Qualität und das Leistungsangebot des einzelnen Maklers richten. So erledigt ein kompeten­ter Makler unter anderem Aufga­ben wie Bonitätsprüfung, Selektion der Interessenten und die Vertragsgestaltung. Habath weiter: Wenn ein Im­mobilienmakler seine Tätig­keiten überzeugend belegen kann, sollte man auf die Hilfe eines Profis auch weiterhin nicht verzichten.

Kommunikation überzeugt

Aber wie kommuniziert ein innovativer Immobilienmakler sein Leistungsspektrum und seine Kompetenz? Viele ‚Sternchen‘ in den gängigen Portalen und austauschbare Auszeichnungen werden für eine Differenzierung in Zu­kunft nicht mehr ausreichen. Gefragt sind hier neue Wege in der Kommunikation: Mit Themen und Inhalten, die po­tentielle Kunden wirklich interessieren und den Makler als kompetenten Partner positionieren.

Ein gutes Beispiel dafür ist das neuartige Wohngold-Ma­gazin: Hier werden Themen, die für Immobilien-Eigentü­mer relevant sind, von Journa­listen recherchiert und spannend aufbereitet. Der le­senswerte Innenteil ist dabei ein­gefasst von vier Um­schlagseiten, die in das Corporate Design des Maklers übertragen werden. Das reicht von der gebrandeten Titel­seite bis hin zum indivi­duellen Ima­getext für die dritte Umschlagseite. Das Magazin er­scheint viermal jährlich, Makler können dabei jederzeit mit der aktuellen Ausgabe in der gewünschten Druckauf­lage einsteigen und den Er­scheinungsturnus bestimmen.

Einen Blick auf die aktuelle Frühjahrs-Ausgabe gibt es hier:
www.wohngold-maga­zin.de/WG_Fruehjahr_15/webpaper.html

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Asset Management gefragt: 270 Millionen Euro in sechs Monaten

Vor allem internationale Investoren setzen auf die optimierte Nutzung von Immobilien

Asset Management gefragt: 270 Millionen Euro in sechs Monaten

Vor einem halben Jahr hat die ImmoConcept GmbH den Bereich „Asset Management“ in Ihr Leistungsportfolio aufgenommen. Nach sechs Monaten betreut das Unternehmen bundesweit bereits mehr als 300.000 Quadratmeter vermietbarer Flächen mit einem Verkehrswert von mehr als 270 Millionen Euro. Der größte Teil entfällt aktuell auf Industrie- und Logistikimmobilien, gefolgt von Einzelhandels- und Büro-Objekten. Zu den Eigentümern gehören vor allem international tätige Unternehmen und Fondsgesellschaften.

Im Rahmen von Asset Management untersuchen die Fachleute von ImmoConcept Gebäude und Grundstücke und ihre bisherige Nutzung, werten Aufwand und Ertrag aus und analysieren im Bedarfsfall Potenziale für eine bessere Verwendung. „Unser Ziel ist die Nutzungs- und Wert-Optimierung von Liegenschaften“, erklärt Geschäftsführer Bernd Lorenz. Entsprechend breit gefächert sind die Anforderungen an Wissen und Expertise von Asset Managern.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 600 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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