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Große Vielfalt neuer und gebrauchter Wohnimmobilien auf der HAMBURGER IMMOBILIENMESSE 2019 am 21. und 22. September im Cruise Center Altona

Eine eigene Wohnung oder lieber ein Haus, zum Selbstbezug oder rein zu Kapitalanlagezwecken – auf der HAMBURGER IMMOBILIENMESSE finden am 21. und 22. September 2019 Kaufinteressierte maßgeschneiderte Angebote und kompetente Ansprechpartner.

Große Vielfalt neuer und gebrauchter Wohnimmobilien auf der HAMBURGER IMMOBILIENMESSE 2019 am 21. und 22. September im Cruise Center Altona

1 x pro Jahr, 1 Thema: Wohneigentum in Hamburg und der Region
Auch in der Metropolregion Hamburg für viele Menschen nach wie vor ein großes Thema: die eigenen vier Wände. Ob Wohnung oder Haus, in der Stadt oder im Umland, neu oder gebraucht – Wohnimmobilien sind begehrt. Für alle Fragen, die sich dabei rund um den Kauf, die richtige Finanzierung oder auch einen geplanten Wiederverkauf ergeben, bietet die HAMBURGER IMMOBILIENMESSE im Cruise Center Altona auch dieses Jahr wieder die perfekte Anlaufstelle. Im Gepäck: Rund 40 Unternehmen der regionalen Wohnimmobilienbranche, die sich, ihr Leistungs- und Angebotsspektrum präsentieren. Darunter Projektentwickler und Bauträger wie Bonava, Project Immobilien, Behrendt und HELMA, Makler und Vertriebsgesellschaften wie Grossmann & Berger und Möllerherm, Fertig- und Massivhaushersteller wie Bau-GmbH Roth, DieHausCompagnie, Viebrockhaus und Dirk Kage Bau sowie Banken und Finanzdienstleister wie Hamburger Sparkasse, Hamburger Volksbank, MLP und Hüttig & Rompf.

Spannendes Rahmenprogramm und politische Prominenz
Ein Highlight ist in diesem Jahr ist das Wohnglück SMARTHAUS, welches zur Messe vor der Halle steht. In Zusammenarbeit mit Berliner Architekten von Cabin One und den Systemspezialisten von Feelsmart, ist eines der fortschrittlichsten Smarthäuser Deutschlands entstanden, welches im Rahmen der Messe besichtigt werden kann.

Eröffnet wird die in Kooperation mit dem Hamburger Abendblatt stattfindende und vom Landesverband Nord des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. (BFW) unterstützte Verbrauchermesse erneut von Hamburgs Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Dr. Dorothee Stapelfeldt.

Preiswert oder gehoben, City oder Umland – mehrerer Tausend Angebote sorgen für eine große Auswahl
Auf der HAMBURGER IMMOBILIENMESSE ist Vielfalt Programm: Wohnungen und Häuser, Familiendomizile und kompakte Apartments, Eigennutzer- und Kapitalanlageobjekte. Dazu kommen zahlreiche spannende, aktuell noch projektierte Bauvorhaben, die auf der Messe zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Durch diese profitieren die Messebesucher von einem entscheidenden Informationsvorsprung, der angesichts der immens hohen Nachfrage den Zuschlag bedeuten kann. Rund 3.000 Premieren wird es allein im Rahmen dieser Ausgabe geben.

Angebotsvielfalt und wertvolle Experten-Tipps inklusive
Neben dem facettenreichen Angebot an Wohnimmobilien stehen die Aussteller den Besuchern auch mit ihrem Fachwissen und Rat aus erster Hand zur Seite. Jede Frage rund ums Wohneigentum ist hier herzlich willkommen. Noch mehr Informationen, Tipps und Aktuelles rund um den Hamburger Wohnimmobilienmarkt bietet das begleitende Fachforum, dessen Besuch im Eintrittspreis bereits enthalten ist.

Diese Kombination aus Ausstellung, Wissenstransfer und regem Austausch zwischen Ausstellern und Besuchern ist es, was die HAMBURGER IMMOBILIENMESSE so spannend und attraktiv für Anbieter wie Verbraucher gleichermaßen macht.

Alle weiteren Informationen zur HAMBURGER IMMOBILIENMESSE 2019 sowie Online-Tickets gibt es unter www.hamburger-immobilienmesse.de

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Warum es sich auszahlt, Vermieter zu werden

Warum es sich auszahlt, Vermieter zu werden

Überzeugt: Alexander Gerlach investiert seit zehn Jahren in Immobilien.

Seit knapp zehn Jahren investiert Alexander Gerlach gemeinsam mit seiner Frau Svetlana in Immobilien. Der 41-Jährige weiß, worauf es bei Immobilien als Geldanlage ankommt. Anfang des Jahres 2019 erwarb der Familienvater erstmals eine Wohnung über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Jetzt besitzt die Familie Gerlach insgesamt 20 Wohnungen. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen als Vermieter.

Herr Gerlach, warum haben Sie sich vor rund zehn Jahren entschieden, ihr Geld in Immobilien zu investieren?

Ich fand das Thema schon immer spannend. Am Anfang habe ich viel gelesen, zum Beispiel in Zeitungen oder in Büchern. Dadurch habe ich sehr gute Chancen gesehen, mit so einer Investition gutes Geld zu verdienen. Und irgendwann habe ich zufällig im Internet eine Immobilie mit 18 Wohnungen gesehen, die mich sofort begeistert hat. Das war mein Start als Immobilieninvestor.

18 Wohnungen!? Das ist natürlich gerade zum Beginn eine Herausforderung…

Das stimmt. Ich war damals Anfang 30, verheiratet und wir hatten zwei kleine Kinder. Von den Aufgaben als Vermieter hatte ich noch überhaupt keine Ahnung. Als ich meiner Frau erzählte, dass ich ein so großes Haus kaufen möchte, sagte sie: „Dieses Mal übertreibst Du.“ Dennoch ließ sie mich bei der Bank prüfen, ob ich für das Vorhaben einen Kredit bekommen würde. Sie rechnete damit, dass die Bank da nicht mitspielt. Aber es kam anders: Die Bank finanzierte das Projekt und wir kauften gemeinsam das Haus.

Haben Sie diese Entscheidung je bereut?

Nein, niemals. Die Vermietung läuft bei uns ja sozusagen „nebenbei“. Meine Frau und ich arbeiten jeweils hauptberuflich als Marktleiter im Einzelhandel. Daneben kümmern wir uns um unser Vermietobjekt mit den 18 Wohnungen und um eine weitere vermietete Wohnung in unserem Wohnhaus. Insgesamt läuft die Vermietung ziemlich rund und sie bringt uns ordentlich Geld ein. Das soll aber nicht heißen, dass alles nur eitel Sonnenschein ist. Da wir die Objekte selbst verwalten, gibt es natürlich auch negative Erlebnisse.

Welche Erfahrungen haben sie als Vermieter gemacht?

Manchmal häufen sich die Wünsche, Sorgen und Probleme der Mieter. Dann kann es schon kurzzeitig etwas stressig werden. Dafür ist es oft monatelang komplett ruhig und es ist überhaupt nichts zu tun. Aber wir haben auch negative Erfahrungen gehabt und dabei im Grunde schon alles mitgemacht: Mieter, die nicht mehr gezahlt haben oder die einfach ohne ein Wort abgehauen sind. Einmal hatten wir auch sogenannte „Mietnomaden“ in unserem Haus.

Dennoch hat Sie dies nicht davon abgehalten, jetzt wieder eine Wohnung zu erwerben?

Natürlich nicht! Pech hat man immer mal an irgendeiner Stelle. Aber das Positive überwiegt deutlich. Insgesamt läuft die Investition sehr rund. Wir haben beständig einen Teil der Mieten angespart und konnten so in den vergangenen vier Jahren das große Mietobjekt sogar umfassend sanieren. Für die Kosten von insgesamt rund 120.000 Euro mussten wir nicht mal einen Kredit aufnehmen. Im Übrigen konnte ich bei dem Angebot der DFK Deutsches Finanzkontor AG gar nicht nein sagen.

Wieso nicht? Was hat Sie bei der DFK überzeugt?

Ganz klar das Rundum-Sorglos-Paket! Ich kann bei der DFK eine Wohnung erwerben, ohne mich um irgendetwas kümmern zu müssen. Da ich meine übrigen Immobilien selbst verwalte, weiß ich dieses Angebot besonders zu schätzen. Die DFK-Tochter MIAG GmbH übernimmt die komplette Verwaltung mit Mieterwechseln und allem Drum und Dran. Dazu bekomme ich auch noch eine Mietgarantie. Ich muss mir also um Mietausfälle überhaupt keine Gedanken machen. Besser kann es gar nicht sein. Damit bietet die MIAG weitaus mehr als andere Verwalter. Ich habe mir dahingehend schon Angebote eingeholt und keines war so umfassend.

Als „Immobilienexperte“, wie haben Sie die Beratung bei der DFK wahrgenommen?

Wie sicherlich viele, war ich am Anfang schon sehr skeptisch. Alles klingt eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Zu Beginn hatte ich zwei Gespräche mit Anatol Bär von der DFK-Geschäftsstelle in Essen. Was mir gleich im ersten Gespräch positiv aufgefallen war, war die lockere, schon fast freundschaftliche Atmosphäre. Ich habe mich gleich wohl gefühlt. Daneben ist es mir wichtig, dass ein Immobilienberater vor allem Fachwissen mitbringt und zuverlässig ist.

Wie waren Sie mit den Inhalten der Beratungsgespräche zufrieden?

Als erfahrener Immobilieneigentümer weiß ich genau, was auf mich zukommt und welche Fragen ich stellen muss. Und egal welche Frage ich gestellt habe, Anatol Bär hatte immer eine äußerst kompetente und korrekte Antwort parat. So gesehen habe ich die DFK als sehr fachkundigen Partner kennengelernt. Dies setzte sich bei der Finanzierung fort. Hier hat uns Artur Biller ausgezeichnet unterstützt. Wenn wir noch Unterlagen nachreichen mussten, konnte er sehr durchsetzungsstark sein (lacht). Aber dabei war er trotzdem immer freundlich und ehrlich zu uns. Ihm und Anatol Bär bin ich sehr dankbar für die angenehme Begleitung. Und da bislang alles genau so eingetroffen ist wie vereinbart, schätze ich die Zuverlässigkeit sehr hoch ein.

Wie sind Sie eigentlich auf die DFK gekommen?

Eine gute Freundin, die eine Art „Schwester“ für mich ist, hat mich mit der DFK zusammengebracht. Sie arbeitet selbst dort und wusste, dass ich mich für Immobilien interessiere. So kam der Kontakt zustande. Ihr Danke ich von ganzem Herzen, weil ich ohne Sie das Angebot der DFK wohl nicht kennengelernt hätte.

Und für welche Immobilie aus dem DFK-Portfolio haben Sie sich entschieden?

Eine Penthouse-Wohnung in Kaltenkirchen haben wir gekauft. Wir waren selbst vor Ort und besichtigten den Neubau. Noch am gleichen Tag haben wir die Wohnung erworben.

Wenn Menschen überlegen, ob sie Immobilien investieren sollen, was würden Sie ihnen raten?
Ich würde sagen: Seien Sie mutig und wagen Sie diesen Schritt! Es lohnt sich! Wir sind eine ganz normale Familie. Uns wurde nie etwas geschenkt, vererbt oder ähnliches. Wir haben alles selbst finanziert und aufgebaut. Heute besitzen wir 20 Wohnungen und haben durch die Mieteinnahmen eine super Einnahmequelle. Ich denke, wenn wir das geschafft haben, kann das jeder. Ich kann nur empfehlen, sich einmal von den Mitarbeitern der DFK beraten zu lassen. Das Rundum-Sorglos-Paket ist aus meiner Sicht einmalig. Alles wird erledigt und am Ende habe ich Mieteinnahmen und abbezahltes Wohneigentum. Was kann es Schöneres geben?

Vielen Dank für das Gespräch!

Zur Person

Alexander Gerlach ist 41 Jahre alt und lebt mit seiner Frau Svetlana und seinen beiden Kindern in Salzkotten-Scharmede bei Paderborn. Seine Freizeit verbringt er gern beim Tennis oder im eigenen Garten, in dem er alle zwei Tagen den Rasen mäht. Als er 1990 aus Kirgistan nach Deutschland kam, machte er zunächst seinen Schulabschluss und begann dann eine Ausbildung im Einzelhandel. Nach seinem Grundwehrdienst Ende der 90er Jahre lernte er 2001 seine Frau kennen und heiratete sie knapp ein Jahr später. In den folgenden Jahren machten die Geburt von Sohn Lennart im Jahr 2004 und Tochter Ayleen vier Jahre später die Familie komplett. Sowohl Alexander Gerlach als auch seine Frau arbeiten heute als Marktleiter im Einzelhandel und sind nebenbei überzeugte Vermieter. Denn vor zehn Jahren investierte die Familie erstmals in Immobilien und kaufte ein Haus mit 18 Wohnungen. Hinzu kommt eine weitere Wohnung im eigenen Wohnhaus. Die 20. Wohnung erwarben die Gerlachs jetzt über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Ihre neue Penthouse-Wohnung befindet sich in einem von der DFK Bau GmbH, einem Tochterunternehmen der DFK AG, neu gebauten Mehrfamilienhaus in Kaltenkirchen bei Hamburg.

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

Die Pressemitteilung kann mit Quelllink auf unsere Homepage auch auf Ihrer Webseite kostenlos – auch in geänderter oder gekürzter Form – verwendet werden.

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VisorTech Überwachungs-Kamera Funk IPC-490 WLAN

Das Hab und Gut weltweit überwachen

VisorTech Überwachungs-Kamera Funk IPC-490 WLAN

VisorTech Überwachungs-Kamera Funk IPC-490 WLAN, IP-Kamera, www.pearl.de

– Ultraweiter 140°-Bildwinkel für beste Übersicht
– Kostenlose App für weltweiten Zugriff
– 100 % kabellos dank Akkubetrieb
– Push-Benachrichtigung und Kamera-Übertragung in Echtzeit
– PIR-Bewegungssensor für automatische Aufnahme
– Spritzwassergeschütztes Gehäuse

Überwacht 100 % kabellos! Die neue Sicherheits-Kamera stellt man ganz flexibel dort auf, wo man sie braucht. Mit eingelegten Batterien sind weder ein Netzteil noch Netzwerkkabel und Ähnliches im Weg!

Automatische Aufnahme in Full HD: Per Bewegungs-Erkennung nimmt der Überwachungshelfer selbstständig auf, sobald sich etwas in seinem Blickfeld bewegt. Und das in hochauflösendem und gleichzeitig platzsparendem Format!

Beste Sicht auch in der Nacht: Von der Abenddämmerung bis zum Morgengrauen leuchtet eine Infrarot-LED das Bild automatisch aus. So nimmt die Kamera von VisorTech auch das auf, was sich im Dunkeln tut!

Weltweiter Zugriff per Internet und kostenloser App: Per WLAN verbindet sich die Kamera mit dem Heimnetz. Schon hat man mit der App „Elesion“ von praktisch überall auf der Welt Zugriff! So macht man sich ein Bild über die aktuelle Situation vor der Kamera, oder schaut sich Aufnahmen an.

Über jedes Geschehen sofort informiert werden: Läuft jemand durch den Sichtbereich der Kamera, erhält man auf Wunsch eine Push-Benachrichtigung auf das Smartphone und Tablet-PC. Und mit einem Klick verschafft man sich einen Überblick!

Mit Gegensprech-Funktion: Per Mikrofon und Lautsprecher in der Kamera schreckt man ganz einfach z.B. Hausierer und potentielle Einbrecher ab. Oder heißt Familie und Freunde willkommen!

Extralange Akku-Laufzeit: Mit zwei 2.000-mAh-Akkus bleibt die Kamera bis zu 6 Monate lang mobil. Und für die Dauer-Überwachung schließt man sie einfach an ein USB-Netzteil an.

– Video-Auflösung: 1920 x 1080 Pixel (Full HD 1080p) mit 25 Bildern/Sek.
– Lichtstarkes Objektiv mit Blende f/2,0, Ultraweiter Bildwinkel: 140° (horizontal)
– Nachtsicht dank Infrarot-LED, bis zu 10 m Reichweite
– PIR-Bewegungssensor mit 100° Erfassungswinkel und bis zu 6 m Reichweite: startet automatisch die Aufnahme
– H.264-Videokompression: detailreiche Videos bei geringem Speicherbedarf
– WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
– Gratis-App „Elesion“ für iOS und Android: informiert weltweit bei Bewegung vor der Kamera per Push-Benachrichtigung und zeigt Live-Bild
– Automatische Funktionen programmierbar, z.B. zum Schalten mehrerer Geräte gleichzeitig, zum Einschalten des Lichts bei Aktivierung der Überwachungs-Kamera u.v.m.
– Lautsprecher und Mikrofon integriert: für 2-Wege-Kommunikation per Mobilgerät mit installierter App
– Aufnahme auf microSD(HC/XC)-Karte bis 128 GB (Class 10 empfohlen, bitte dazu bestellen)
– LED für Funktions- und Statusanzeige
– Spritzwassergeschütztes Gehäuse: IP54
– Stromversorgung: 2 Akkus Typ 18650 (2.000 mAh empfohlen, bitte dazu bestellen), für bis zu 6 Monate Laufzeit bei 5 Live-Übertragungen täglich mit je bis zu 30 Sekunden
– Alternative Dauer-Stromversorgung per USB (Netzteil bitte dazu bestellen)
– Maße Kamera: 55 x 123 x 35 mm, Gewicht: 135 g
– Kamera IPC-490 inklusive USB-Stromkabel, Schrauben und Dübel, Reset-Nadel und deutscher Anleitung

Preis: 69,95 EUR
Bestell-Nr. NX-4591-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4591-3103.shtml

Die Kamera ist auch als Set mit zwei Akkus vorhanden:
VisorTech Full-HD-IP-Überwachungskamera mit WLAN & App, 2 Akkus, IP54
Preis: 79,95 EUR
Bestell-Nr. NX-4604-625

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
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Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
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Real House Immobilien – Das Maklerbüro in Köln mit dem Auge fürs Detail

Real House Immobilien - Das Maklerbüro in Köln mit dem Auge fürs Detail

Realhouse Immobilien – Ihr Immobilienmakler in Köln

Das Zuhause ist eines der Grundbedürfnisse eines jeden Menschen. Dieses schafft Sicherheit, Komfort und eine Basis für das Leben, das sich außerhalb abspielt. Ohne ein schönes Heim, fehlt uns Menschen etwas Grundlegendes – und aus diesem Grund, sollte es gut überlegt sein, wenn man eine Immobilie mietet oder kauft, denn diese wird für die nächsten Jahre des eigenen Lebens, der Startpunkt eines jeden Tages werden. Hierbei ist es wichtig, dass auf eine Vielzahl an Faktoren geachtet wird, zum Beispiel Anzahl der Zimmer, Lage, Anbindung zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Nähe zu Schulen, Kindergärten und Arbeitsplatz, sowie unzählige weitere Faktoren, die zu oft bei der Wahl der Immobilie vernachlässigt werden.

Für Solche, die diese Informationen gerne selbst nachforschen, kann die eigenständige Suche nach der passenden Immobilie zum Erfolg führen, doch für andere, die sich lieber von einem Profi der Immobilienbranche eingängig beraten lassen wollen, für die ist ein Immobilienmakler die beste Wahl. Im Raum Köln und Umgebung findet man unzählige Immobilienmakler, die alle mit den besten Immobilien zum fairsten Preis werben. Doch wie soll man hier eine Entscheidung für den am besten geeigneten treffen? Einer der erfahrensten Immobilienmakler in Köln ist Real House Immobilien.

Hier erfahren Kunden eine hervorragende Beratung, sowie finden sie eine Auswahl an Immobilien, die auf alle Lebensumstände, Anforderungen und Budgets passt. Mit leidenschaftlichen Maklern, die sich nicht davor scheuen ihren Kunden entgegen zu kommen und Kompromisse einzugehen, findet man im Herzen von Köln mit Real House Immobilien ein Maklerbüro, das ohne leere Versprechen mit Taten überzeugt.

Mit hervorragender Beratung und fairen Preisen zur Traumimmobilie

Kunden möchten natürlich nicht nur auf die Versprechen ihrer Dienstleister hören, sondern werden Nachweise über die Qualität der Dienstleistung immer gerne gesehen. Real House Immobilie ist zertifiziertes IVD Mitglied. Dieser Immobilienverband verfügt über strenge Aufnahmebedingungen, und verlangt von seinen Mitgliedern, dass sie regelmäßig an Schulungen und Seminaren teilnehmen. So wird die Qualität der Dienstleistungen der Mitglieder langfristig gewährleistet, und Kunden der Unternehmen erhalten die bestmögliche Betreuung und Beratung. Das IVD Zertifikat garantiert eingängiges Fachwissen im Bereich der Immobilienbranche und gibt Kunden die nötige Sicherheit, ihre Zukunft in die Hände dieser Unternehmen zu legen.

Auch durch die Partnerschaft mit großen Immobilienportalen wie immowelt.de und immonet.de, bei denen Real House Immobilien mit einer Gesamtbewertung von „Sehr Gut“ ausgezeichnet wird, können Kunden sich sicher sein, dass sie hier mit einem professionellen Unternehmen zusammenarbeiten, das jederzeit die Kundeninteressen im Fokus hat. Durch die transparente Unternehmensführung brauchen sich Kunden keinerlei Sorgen machen, dass sie anderswo einen besseren Service erhalten würden.

Ob Kauf, Verkauf, Miete oder Kapitalanlage – Expertise und Erfahrung finden für jeden Kunden die optimale Lösung

Es gibt zahlreiche Gründe, warum man nach einer Immobilie suchen möchte. Dies kann persönliche Gründe haben, wie zum Beispiel der Zusammenzug mit einem Partner oder einer Partnerin, Familiengründung oder Suche eines Feriendomizils, bis hin zu geschäftlichen Gründen, wie dem Erwerb oder der Miete einer Gewerbeimmobilie oder Kapitalanlage. Vor allem wenn es um den Kauf oder Verkauf einer Immobilie handelt, dann ist es essenziell, dass man sich von einem erfahrenen Immobilienmakler beraten lässt. Nur mit eingehender Kenntnis des Kölner Immobilienmarkts, sowie Erfahrung in Kauf- und Verkaufsgesprächen, können die bestmöglichen Konditionen für den Kauf oder Verkauf erfüllt werden. Dank eines breiten Immobilienkatalogs, der über das Angebot der gängigen online Immobilienportale hinausgeht, können Kunden hier von einer großen Auswahl an Immobilien die interessantesten auswählen, und zusammen mit dem Makler besichtigen.
Kunden erhalten vom Real House Maklerbüro alle Grunddaten und Zusatzinformationen, die von Wichtigkeit sind, und passen sich gerne an individuelle Wünsche ihrer Kunden an. Nur mit Verständnis, und der Kenntnis von Wünschen, Plänen und Vorlieben ihrer Kunden, können die besten Immobilien ausgewählt werden, die auch langfristig eine gute Entscheidung und Investition bleiben. Bei Real House ist es Firmenmotto, dass die Beratung und Betreuung erst dann enden, wenn die perfekte Immobilie für die Kunden gefunden wurden und alle Wünsche erfüllt sind.

Maßgeschneiderte Immobilienberatung zum fairen Preis zeichnet Real House Makler aus

Das Maklerbüro im Herzen von Köln nimmt sicher gerne Zeit für ihre Kunden. Vom ersten Moment an, fühlt man sich hier willkommen, und ein jeder Wunsch wird einem regelrecht von den Lippen abgelesen. Genau aus diesem Grund, sind die Erfahrungen der Kunden ausschließlich positiv, und Bewertungen immer im Bereich der bestmöglichen Bewertung. Auf der Webseite des Bueros können Kunden sich bereits einen Eindruck von dem Buero selbst, den angebotenen Dienstleistungen, sowie einer Auswahl der angebotenen Immobilien machen.

So können Kunden auch ganz bequem von Zuhause aus bereits im breiten Immobilienkatalog stöbern und eine Erstauswahl der besten Immobilien machen. Für sonstige Nachfragen und weitere aktuelle Angebote, können Kunden das Maklerbüro telefonisch oder per Email kontaktieren. In einem kostenlosen Beratungsgespräch, sowie unverbindlichen und kostenlosen Immobilienbesichtigungen werden alle Fragen beantwortet und letztendlich Träume erfüllt. Für Kunden, die Wert auf hochwertige Immobilien, sowie einen erstklassigen Service legen, ist das Maklerbüro Real House Immobilien eine hervorragende Wahl.

Realhouse Immobilien – Immobilienmakler in Köln

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Immobilienboom in Rhein-Main-Region ungebrochen

Enorme Preissteigerungen für Immobilien in Frankfurt und Umgebung

Die „Frankfurter Immobilienrunde“ vom 21. Februar hat gezeigt: Der Boom in der Rhein-Main-Region ist ungebrochen. Das gilt keineswegs nur für Frankfurt. Aktuelle Zahlen von bulwiengesa belegen beispielsweise, dass sich die Preise für Eigentumswohnungen in Mainz seit 2007 verdoppelt haben. Auch in Städten wie Offenbach, Darmstadt oder Wiesbaden explodiert die Nachfrage – mit entsprechenden Preissteigerungen. Wolfgang Ries vom Unternehmen Bien Ries AG meinte: „Ich bin seit über drei Jahrzehnten Wohnungsbauträger, aber einen solchen Boom habe ich noch nie erlebt.“

Preise explodieren – nicht nur in Frankfurt
Laut bulwiengesa haben sich die durchschnittlichen Kaufpreise für Eigentumswohnungen (Erstbezug) in Frankfurt inzwischen von 3000 Euro im Jahr 2007 auf fast 5000 Euro pro Quadratmeter gesteigert. In Darmstadt sind die Preise mittlerweile bei 4200 Euro und in Mainz und Wiesbaden bei 4000 Euro angekommen. Die Spitzenpreise stiegen im gleichen Zeitraum von 4500 auf 8500 Euro pro Quadratmeter. Auch die Mieten sind deutlich gestiegen – allerdings nicht so rasant wie die Kaufpreise.

Täglich 40 Zuwanderer, aber nur 11 Wohnungen
Weiterhin kommt die Produktion neuer Wohnungen mit der Zuwanderung nicht mit. So stieg in Frankfurt die Zahl der Haushalte seit 2006 um mehr als 51.000, während es nur knapp 26.000 Fertigstellungen gab. Derzeit werden jeden Tag elf neue Wohnungen in der Mainmetropole fertiggestellt, aber es kommen 40 neue Einwohner hinzu, was 22 Haushalten entspricht. Vergleicht man die Zahl der Mietwohnungsprojekte mit der Zahl der neu errichteten Eigentumswohnungen, dann zeigt sich, dass eindeutig die Eigentumsmaßnahmen überwiegen. Zwei Drittel aller Projekte sind Eigentumswohnungen – bezogen auf die Wohnfläche sind es etwas weniger, aber immerhin noch 59 Prozent.

Starke Nachfrage von Ausländern
Auch der Boom der Wohnhochhäuser hält an. bulwiengesa listet insgesamt 23 Projekte seit 2012 auf. Das bislang größte Wohnhochhaus Deutschlands, der „Grand Tower“ der GSP Städtebau, hat 51 Geschosse und ist 172 Meter hoch. Der Bau hat bereits begonnen und soll 2019 fertig gestellt werden. Erstaunlich ist die Vertriebsgeschwindigkeit und die internationale Kundschaft: In nur zehn Monaten wurden 305 der 401 Wohnungen verkauft an ein Klientel aus 21 Nationen.
Ganz generell ist in Frankfurt eine hohe Nachfrage von Asiaten zu beobachten. Iris Dilger von der Wohnkompanie stellte das Projekt „Sophie“ in der Solmsstraße in Bockenheim vor. 100 von 124 Wohnungen sind verkauft und zwei Drittel der Käufer kommen aus Frankfurt. Zu den „Frankfurtern“ zählen auch Asiaten – denn mehr als jeder vierte Käufer in dem Projekt ist asiatischer Herkunft.

Ausführliche Informationen auch zu Themen wie Immobilien verkaufen Frankfurt, Haus zu verkaufen Frankfurt und mehr sind auf https://www.aigner-immobilien.de/ zu finden.

Über:

Aigner Immobilien GmbH
Frau Christina Vollmer
Ruffinistraße 26
80637 München
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fax ..: (089) 17 87 87 – 88
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Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.

Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

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Baustolz-Quartier in Freising wird beim Fiabci Prix d“Excellence Germany ausgezeichnet

Baustolz-Quartier in Freising wird beim Fiabci Prix d"Excellence Germany ausgezeichnet

Das Baustolz-Projekt Freising I bei München ist in die Official Selection 2016 des Fiabci Prix d“Excellence Germany gewählt worden und gehört damit zu den Top 20 Projekten des Jahres in der Kategorie Wohnen. Für das Votum der 12-köpfigen Jury war ein erfolgreich umgesetztes Gesamtkonzept aus Architektur, Nutzung, Wirtschaftlichkeit, urbaner Integration, Nachhaltigkeit und Innovation entscheidend. Der renommierte Preis für herausragende Projektentwicklungen wird jährlich vom BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. und FIABCI Deutschland ausgelobt.

Über das Projekt:
Das Wohnprojekt in Freising hebt sich durch seinen besonders idyllischen Quartierscharakter mit zwei Kinderspielplätzen, einem Feuchtbiotop und einem Teich hervor. Das gesamte Regenwasser wird in Zisternen oder der Teichanlage über ein offenes Rinnensystem gesammelt. Durch ein innovatives Konzept mit standardisierter Bauweise, optimalen Prozessen und dem Fokus auf ausgewählte Haus- und Wohnungstypen konnte Baustolz in Freising hochwertige und moderne Eigenheime für einen Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis anbieten.

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über acht Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Unter dem Namen NEST bietet die STRENGER Gruppe seit 2015 Städten und Gemeinden ein innovatives Konzept für den Flüchtlingswohnbau. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung. Weitere Informationen: www.strenger.de.

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REBA IMMOBILIEN AG bietet 220 Eigentumswohnungen zum Kauf in der Nähe von Wolfsburg

Die REBA IMMOBILIEN AG (www.reba-immobilien.ch) hat ihr Portfolio um 220 Eigentumswohnungen in der Nähe von Wolfsburg erweitert.

REBA IMMOBILIEN AG bietet 220 Eigentumswohnungen zum Kauf in der Nähe von Wolfsburg

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Die REBA IMMOBILIEN AG ist Immobilienmakler mit Sitz in Berlin, Großalmerode, Laudenbach bei Kassel sowie Susten in der Schweiz.

„Die REBA IMMOBILIEN AG hat ihr Portfolio um 220 Eigentumswohnungen in der Nähe von Wolfsburg erweitert und bietet diese aktuell zum Kauf an“, so Holger Ballwanz, Vorstand (CMO) der REBA IMMOBILIEN AG.

+++ 220 Eigentumswohnungen zum Kauf in der Nähe von Wolfsburg ++++

– Erstbezug nach aufwendiger Sanierung im historischen Ensemble, daher bis zu 80% Denkmal-AfA
– Objektart: Eigentumswohnungen (220 Wohneinheiten)
– Wohnfläche: von 47 bis 137 qm
– Ortsangaben: Nähe Wirtschaftsregion Wolfsburg, genaue Adresse erteilt die REBA IMMOBILIEN AG auf Anfrage
– Besonderheit: Denkmal-AfA bis zu 80%, KfW gefördert
– Bausubstanz: erbaut 1937, Erstbezug nach aufwendiger Sanierung in 2016

+++ Ansprechpartner für den Immobilienkauf +++

Martin Zimmermann, Immobilien-Kfm.
Senior Key Account Manager

REBA IMMOBILIEN AG
Christburger Straße 2
D-10405 Berlin

Mobil: +49 (0) 177 676 65 80
Fax: +49 (0) 30 44 677 399

Internet: www.reba-immobilien.ch
E-Mail: m.zimmermann@reba-immobilien.ch

Weitere Informationen:

http://www.reba-immobilien.ch

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG ist Immobilienmakler, Hotelmakler und Gastronomiemakler in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate (VAE) und vermittelt ihren Kunden Grundstücke, Häuser, Wohnungen, Villen, Hotels, Ferienhäuser und Ferienwohnungen.

Im Raum Berlin Brandenburg und Potsdam ist die REBA IMMOBILIEN AG als Hausbaupartner für Einfamilienhäuser, Stadtvillen, Doppelhäuser oder Reihenhäuser, Ferienhäuser, Bürogebäude sowie Gewerbeimmobilien tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet zudem einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen an.

REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz hat Repräsentanzen in Berlin, Kassel und Wernigerode in Deutschland sowie Salzburg, Mühlbach in Österreich.

Weitere Informationen:

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http://www.mobiles-ferienhaus.de
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Firmeneigentum: Arbeitnehmer sollten äußerst sorgsam mit dem Eigentum des Arbeitgebers umgehen

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Finger weg vom Eigentum des Arbeitgebers:

Das Eigentum des Arbeitgebers sollte tabu sein. Gegenstände, auch wenn sie noch so klein und geringwertig sind (selbst Kugelschreiber, Werkzeuge, sonstige Büromaterialien oder sogar vermeintlicher Müll), sollten nicht mitgenommen werden.

Auch Ausleihen von Sachen aus dem Eigentum des Arbeitgebers ist riskant:

Auch auf das Ausborgen von entsprechenden Materialien sollten Arbeitnehmer besser verzichten. Sie müssen nämlich im Zweifelsfall später beweisen, dass sie auch die Absicht hatten, die Sachen wieder zurückzubringen. Das kann unter Umständen unmöglich sein.

Nicht auf Gewohnheitsrecht vertrauen:

Arbeitnehmer argumentieren gerne, dass das entsprechende Vorgehen doch im Betrieb üblich sei. Die „Das haben wir doch immer so gemacht-Karte“ nützt aber meist nichts, denn auch hier trifft den Arbeitnehmer die Beweislast. Im Kündigungsfall halten dann die Kollegen in der Regel nicht zu dem gekündigten Arbeitnehmer, sondern zum Arbeitgeber.

Die „Das machen doch alle so“ – Ausrede hilft auch nicht:

Wenn ich gekündigte Arbeitnehmer vertrete, höre ich oft das Argument „das haben doch meine Kollegen auch gemacht“. Dieses Argument hilft in der Regel nicht. Weil andere Straftaten begehen, wird man selbst nicht straflos. Außerdem lässt sich das Verhalten oft auch gar nicht beweisen. Welcher Arbeitnehmer wird schon zugeben, dass auch er seinen Arbeitgeber bestohlen hat?

Vereinbarungen beweisen:

Wer sich unbedingt vom Arbeitgeber etwas ausleihen will oder wer etwas, was im Betrieb nicht mehr benötigt wird, mit nach Hause nehmen will, sollte sich das vom Arbeitgeber schriftlich bestätigen lassen. In jedem Fall sollte man die Zusagen des Arbeitgebers durch Zeugen bestätigen lassen können.

Eigentum des Arbeitgebers aufessen geht auch nicht:

Auch der so genannte Mundraub, der Diebstahl von Essen des Arbeitgebers, indem man alles aufisst, kann eine Kündigung rechtfertigen. Hier gilt daher ebenfalls das oben gesagte.

Wir vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit bei Kündigungsschutzklagen gegen ihren Arbeitgeber und erstreiten Abfindungen. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage.

Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind die Autoren des Ratgebers „Arbeitsrecht“ der Stiftung Warentest.

20.1.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer:

Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 EUR zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

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Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten

Sahra Wagenknechts Entwurf einer neuen Wirtschaftsordnung

Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten

Es ist Zeit, die Marktwirtschaft und die Demokratie vor dem Kapitalismus zu retten, sagt Sahra Wagenknecht. Zeit für eine kreative, innovative Wirtschaft mit kleinteiligen Strukturen, mehr Wettbewerb und funktionierenden Märkten, statt eines Wirtschaftsfeudalismus, in dem Leistung immer weniger zählt, Herkunft und Erbe dagegen immer wichtiger werden.

Die Oberschicht sitzt im Penthouse, hat die Fahrstühle abgestellt und die Leitern hochgezogen. Der Rest kann froh sein, wenn er wenigstens auf seiner Etage bleibt und nicht abstürzt, sagt Sahra Wagenknecht. Wollen wir so weiterleben? Sahra Wagenknecht zeigt, der realexistierende Kapitalismus ist längst nicht mehr so innovativ, wie er sich gibt. Bei der Lösung der großen Zukunftsfragen – von einer klimaverträglichen Energiewende bis zu nachhaltiger Kreislaufproduktion – kommen wir seit Jahrzehnten kaum voran. Für die Mehrheit wird das Leben nicht besser, sondern härter. Die einst von Gerhard Schröder beschworene Neue Mitte ist eine, die mit weniger Wohlstand und mehr Unsicherheit leben muss. Der Kapitalismus verspricht Freiheit, Wettbewerb und Eigenverantwortung. Stattdessen erleben wir wachsende wirtschaftliche Machtkonzentration, staatliche Risikoübernahme und mehr Abhängigkeit. In der digitalen Wirtschaft, der Schlüsselbranche künftiger Wertschöpfung, haben mächtige Monopolisten unkontrolliert das Zepter übernommen.

Sahra Wagenknecht ist überzeugt: Echte Unternehmer brauchen den Kapitalismus nicht. Dessen zentraler Akteur ist vielmehr der Anleger, der vor allem Rendite sehen will. Viele kreative Gründer, die mit Power und Ideen ein Unternehmen aufbauen wollen, scheitern heute an fehlendem Kapital oder an den Prioritäten der Geldgeber. Die linke Vordenkerin entwirft das Modell einer Wirtschaftsordnung, die marktwirtschaftliche Prinzipien wieder hochhält. Sie beschreibt, wie eine innovative, produktive und zugleich gerechte Wirtschaft aussehen kann. Anstelle des bestehenden Wirtschaftsfeudalismus, in dem wirtschaftliche Macht und leistungslose Spitzeneinkommen vererbt werden, fordert sie eine kleinteiligere Wirtschaft, in der Kreativität und Innovation sich entfalten können und die alte Forderung der Aufklärung endlich eingelöst wird: Die Perspektive eines Menschen muss von seinem Talent und seiner Lebensleistung abhängen, nicht von seiner Herkunft. Entscheidend dafür ist eine andere Verfassung des Wirtschaftseigentums, die Demokratisierung des Zugangs zu Kapital und die Entflechtung riesiger Konzerne, deren Macht fairen Wettbewerb und Demokratie zerstört.

Sahra Wagenknecht eröffnet mit ihrem Buch eine politische Diskussion über neue Eigentumsformen und die vergessenen Ideale der Aufklärung. Sie legt eine scharfsinnige Analyse der bestehenden Wirtschaftsordnung vor und zeigt Schritte in ein demokratisch gestaltetes Gemeinwesen, das niemandem mehr erlaubt, sich zulasten anderer zu bereichern. Dieses Buch ist nichts für Ideologen, sondern nur etwas für Leser, die in der Lage sind, herkömmliche Denkschubladen hinter sich zu lassen. Sahra Wagenknechts Gedanken sind logisch und überraschend, tief und einfach zugleich.

Sahra Wagenknecht ist promovierte Volkswirtin, Publizistin und Politikerin, seit Oktober 2015 Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag. Von 2010 bis 2014 war sie Stellvertretende Parteivorsitzende, von 2004 bis 2009 Abgeordnete im Europäischen Parlament.

Sahra Wagenknecht
Reichtum ohne Gier
Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten
292 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50516-9
Erscheinungstermin: 10. März 2016

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Immobilienfinanzierung Grundregel: Erst Geld, dann Immobilie

Seminarveranstaltung mit Eric Mozanowski

Immobilienfinanzierung Grundregel: Erst Geld, dann Immobilie

Immobilienfinanzierung: Seminarveranstaltung mit Eric Mozanowski

Seminarveranstaltung mit Eric Mozanowsk i, Immobilienkaufmann und Autor des Fachwerks „Denkmal – Immobilien im Wandel der Zeit“. Welche Regeln helfen die Immobilienfinanzierung finanziell auf sicheren und soliden Fundament zu bauen? Zinsgünstige Darlehen von Kreditinstituten, Bausparkassen und Lebensversicherungen – Welche Möglichkeiten bietet die öffentliche Förderung?

„Ist man eher der Typ für aufwendige Renovierungen eines Altbaus oder den Bau eines Fertighauses oder den Kauf einer Stadtwohnung? Tipps zu den Grundregeln für sichere Finanzierung, die auf jeden Fall Beachtung finden sollten. Überlegungen zu Geschmack, handwerkliches Geschick und Familiensituation sind natürlich sehr relevant, aber um langfristig glücklich mit Wohneigentum auf sicheren Beinen zu stehen, sollten die Risiken in allen Bereichen, auch der Finanzierung minimiert werden“, führt Herr Eric Mozanowski die Teilnehmer in das Seminar mit seinen Erfahrungen ein.

In Deutschland weden mehr als 80.000 Immobilien zwangsversteigert. „Die Zwangsversteigerung kann von einem Grundschult- oder Hypothekengläubiger ausgehen oder aufgrund eines Zahlungstitels, durch einen Gläubiger betrieben werden. Hierbei ist klar, dass ein guter Teil dieser Versteigerungen sich auf Schicksalsschläge wie Krankheit oder Scheidung zurückzuführen lässt“, so Eric Mozanowski. Statistiken und Erhebungen haben ergeben, dass viele, allzu viele Menschen leider ihr Eigenheim, dadurch verlieren, dass sie sich von vornherein finanziell übernommen haben. Das ist unangenehm und zu tiefst erschütternd, wenn man sich eingestehen muss, das kann ich mir nicht mehr leisten. In der Diskussion stellt sich heraus, dass für die Betroffenen das Allerschlimmste ist, erst hinterher zu dieser Erkenntnis zu gelangen und dann oftmals aus dieser Spirale nicht wieder heraus zu kommen.

Wie kann also das Risiko gesenkt werden? Welche Grundregeln sollte man beim Immobilienkauf, Bau etc. beachten?

Eric Mozanowski holt die Teilnehmer ab und zeigt ihnen virtuell den Motivationsablauf: „Dies könnte Ihr Traumhaus sein! Ja, und dann beschließt man: Das will ich haben! Als Nächstes wird nach dem Preis gefragt. Die Interessenten gehen zur Bank und versuchen ein Finanzierungsmodell zu finden, dessen monatliche Rate man sich in ihrem jetzigen Leben leisten kann.“ Aber, Vorsicht: Das ist genau die falsche Reihenfolge! „Bei dieser Vorgehensweise kommen eben diese Zwangsversteigerungen zustande. Besser, sicherer und risikoarmer ist es, zuallererst den Finanzierungsrahmen abzustecken und sich dann mit einer Wohnung, einem Haus, einem Traumhaus oder was auch immer zu beschäftigen“, so die Erfahrungen des Immobilienexperten. Hierzu erläutert Eric Mozanowski in weiteren Beispielen die Möglichkeiten.

Erst Geld, dann Immobilie: Genügend Eigenkapital bilden

Eine alte Regel gilt auch heute noch, so Eric Mozanowski, je mehr Eigenkapital in eine Finanzierung eingebracht werden kann, umso geringer wird das Risiko. Dabei sollten die Käufer beachten, dass sie die Kaufnebenkosten, sprich Notargebühren, Grunderwerbssteuer, Maklerprovisionen, aus eigenen Mitteln stemmen müssen, weil diese Posten von der Bank bei der Finanzierung nicht in den Immobilienwert eingerechnet werden. Dafür muss der Käufer 5 bis 10 % des Kaufpreises einplanen. Eric Mozanowski erläutert an einem kleinen Beispiel: Eine Immobilie kostet 300.000,00 EUR. Eigenkapital von 75.000,00 EUR sind vorhanden, dann müssen davon mindestens 15.000,00 EUR für Kaufnebenkosten einkalkuliert werden. Also sprich: Die reale Eigenkapitalquote beträgt damit nicht 25 %, sondern nur 20 %.

Erst Geld, dann Immobilie: Schuldenfrei in Rente gehen

„Frühzeitig sollte daran gedacht werden, dass jeder Finanzierungsplan so ausgelegt ist, dass er mit dem 60zigsten Lebensjahr des Finanziers schuldenfrei ist“, so Eric Mozanowski. Bei allen anderen Modellen ist das Risiko viel zu groß. Beispielsweise steht der Ruhestand bevor, vielleicht auch unfreiwillig, z.B. infolge von Berufsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit, und dann muss mit einer mageren Rente die Raten für die Restschulden bedient werden. Dies können die Rentner oftmals nicht leisten.

Erst Geld, dann Immobilie: Liquide bleiben

Wenn man als Mieter die Kosten für die Wohnung als zu hoch bewertet, kann man jederzeit in eine kleinere und günstigere Wohnung umziehen. Aber als Immobilieneigentümer hat man diese Option allenfalls höchstens in der Theorie, denn ein Verkauf kann sich oft über Jahre hinziehen und auch nicht das erbringen, wie erhofft. „Wenn dann die Schulden schon so drücken, dass sämtliche Kosten überzogen wurden und man mit den Raten im Rückstand ist, ist es viel zu spät. Eine solide Baufinanzierung bedeutet, dass diese bei ungeplanter Anschaffung, Reparatur oder Einkommensminderung nicht gleich wie ein Kartenhaus in sich zusammenfällt. Von der Regel „schuldenfrei in die Rente gehen“ sollten Immobilienbesitzer sich nicht verabschieden, lieber etwas bescheidener und mit weniger finanziellem Risiko, dafür langfristig glücklich.

Illusionen über den Wiederverkaufswert

Fakt ist, über den Wiederverkaufswert sollten Immobilienbesitzer keine falsche Illusionen hegen, sondern hierbei gibt es unzählige Faktoren, die im stetigen Wandel stehen, zu berücksichtigen: „Wo es keine Arbeitsplätze gibt, will auch niemand hinziehen. Immobilien werden dann zum Ladenhüter. Auch der bleibende Wert von Ausstattungsextras wird oftmals überschätzt. Wer die Räume mit edelster dunkler Eiche vertäfelt, wundert sich dann darüber, dass der geeignete Käufer dafür keinen Cent extra zahlen wird, weil dies nun mal gar nicht mehr in ist. Das Paradebeispiel: Das Schwimmbad im Keller, ein großer Trugschluss für viele Eigentümer und der Vorstellung des Wiederkaufswertes, denn oftmals nur ein lästiger Platz und Kostenfresser“, so Immobilienkaufmann Eric Mozanwoski. Weitere Informationen unter Immobiliennews . Immobilienexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass viele von der Illusion träumen: „Ein Haus wird gebaut und kurz vor Rentenbeginn verkauft. Natürlich mit einem ordentlichen Gewinn, und dann kauft man eine kleine Wohnung und legt das übrige Geld von dem Hausverkauf in die Zusatzrente an. Das wäre doch der schönste Wunsch – ein Paradebeispiel.“ Aber die Realität spricht eine andere Sprache. „Wer heute plant, kann noch nicht daran denken, welchen Spielraum für Immobilienverkäufe der Markt hergibt. Die Überlegung Wiederverkaufswert spielt in der Planung natürlich eine wesentliche Rolle. Unterschiedliche Faktoren wie auch die Wirtschaftslage in der Region oder die Verkehrsanbindung, die Struktur, der Aufschwung können miteinbezogen werden. Aber wie es in 20, 30 Jahren aussieht, mag keiner zu sagen. In die Zukunft schauen kann niemand.“

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasse ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Beziehungskiller Eigenheim?

Wenn Wohnen zur Last wird

Beziehungskiller Eigenheim?

Wenn Wohnen zur Last wird (Bildquelle: Bilddatenbank Fotolia)

Ist diese plakative Überschrift nicht übertrieben, denken Sie jetzt vielleicht. Ein Eigenheim ist doch etwas positives, was der Beziehung eher zuträglich ist.

Wie bei allen Dingen gibt es hier zwei Seiten. Wenn man verliebt ist und das gemeinsame Heim plant und realisiert, ist viel emotionale Energie am Werk. Ein Umstand, dem sich die – nennen wir sie mal Hausbauindustrie – bewusst ist und selbstverständlich auch ausnutzt. Die Werbung darf ja bekanntlich vereinfachen und ein wenig übertreiben. Das ist in Ordnung, denn jeder weiß das. Das, was nach dem Einzug passiert, wenn die Jahre dahingehen, ist selten so spannend, wie der Schaffensprozess.

Ein Eigenheim bedeutet zuerst, sich auf einen Standort festzusetzen. Das gesamte Leben muss sich den Gegebenheiten dieses Standortes unterordnen. Das Einkommen ist einer der wichtigsten Faktoren. Es darf keinesfalls ausbleiben oder kleiner werden. Denn wenn ein Eigenheim von einem Institut finanziert wurde, muss immer genug Geld für die Raten da sein. Verändert sich ein Arbeitsplatz insofern, dass sich Arbeitswege verlängern, kann das für eine Beziehung förderlich sein, denn je länger die Liebenden getrennt sind, desto größer ist die Wiedersehensfreude. Andererseits können lange Arbeitswege aber auch Frust hervorrufen. Täglich viel Zeit auf der Straße zu verbringen, kann auch eine Probe für die Geduld sein. Stau und schlechtes Wetter können dazu verstärkend beitragen und wenn über die Jahre die Fähigkeit abhandenkommt, diesen Frust nicht an den Tisch der Familie mitzubringen, kann sich das schnell auf das gute Verhältnis zueinander auswirken.

Wenn ein Teil der Partnerschaft zu viel Zeit allein verbringt und somit immer weniger von seinem Partner hat, ist es auch schon vorgekommen, dass nach kreativen Auswegen mit Dritten gesucht wird.

Nun soll hier nicht der Teufel an die Wand gemalt werden, jedoch sprechen die hohen Scheidungsquoten in Deutschland eine deutliche Sprache. Und egal, wo die Ursachen liegen, beweisen sie doch eines, dass es sinnvoll ist, sich einen gewissen Grad an Freiheit zu bewahren. Denn eine Trennung ist erheblich schwerer, wenn man durch einen Kreditvertrag und ein Grundbuch aneinander geschmiedet wurde. Und nebenbei bemerkt, kann ein höheres Maß an Freiheit sehr belebend für eine Beziehung sein.

Ein Haus haben und trotzdem jederzeit ausziehen können. Das ist einer der entscheidenden Vorteile, den Mitglieder der GENO Wohnbaugenossenschaft eG genießen, die mit GENO ihr Heim realisiert haben. Sie besitzen die Vorteile des Eigentümers ohne die Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Sie können wählen, was viele Häuslebauer nicht können, nämlich ob sie umziehen wollen.

Die GENO Wohnbaugenossenschaft eG bringt Menschen schuldenfrei ins Eigenheim.

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25 Jahre gleichbleibende Miete

Die persönliche Mietpreisbremse

25 Jahre gleichbleibende Miete

Wohnraum in den Ballungszentren ist knapp, vorhandener Wohnraum in strukturschwachen Gebieten unattraktiv. Angebot und Nachfrage treiben die Preise nach oben. Modernisierungen sorgen für eine höhere Wohnqualität, verteuern aber den Wohnraum auch entsprechend. Immer mehr kleinere und mittelgroße Wohnungen werden gesucht. Die klassische Familie, die große Wohnungen sucht, ist rückläufig. Unabhängigkeit, Selbständigkeit, das sind die Eigenschaften der Männer und Frauen von heute. Beziehungen eingehen aber die eigene Wohnung und die eigene Unabhängigkeit behalten lautet die Devise .

Die Wohnungsbesitzer profitieren vom hohen Bedarf. In den letzten Jahren wurden viele kleinere und mittelgroße Wohnungen saniert, um den hohen Bedarf mit dem entsprechenden Angebot abzudecken. Umbau kostet Geld, das selbstverständlich irgendwann wieder zurückfließen muss. Also werden diese Kosten auf die Mieten umgelegt und führen zu Mieterhöhungen. Ein Wohnungs-Angebot wird durch Sanierungsmaßnahmen attraktiver, das steigert den Marktwert, denn Wohnqualität und -komfort verbessern sich. Der Eigentümer kann so höhere Mieteinnahmen erzielen. Solange genug solvente Interessenten da sind, geht diese Kalkulation auf. Doch was ist, wenn es so teuer wird, dass es sich viele nicht leisten können?

Rechtzeitig Vorsorgen macht also Sinn. Mit der GENO Wohnbaugenossenschaft aus Ludwigsburg können Berufseinsteiger eine sinnvolle Vorsorge treffen. Sie bietet ein Zulagensparen an, welches im Rahmen der Einkommensgrenzen durch bis zu fünf staatliche Förderungen begünstigt wird, nämlich WohnRiester-Förderung, WohnRiester-Steuerersparnis, Wohnungsbauprämie in Höhe von 8,8%, die Arbeitnehmersparzulage in Höhe von 9% und die Arbeitnehmersparzulage in Höhe von 20%.

Mit dem GENO-Zulagensparen wird der Grundstein dafür gelegt, dass dauerhaft dafür gesorgt werden kann, den größten Kostenfaktor, das Wohnen, immer erschwinglich zu halten. Langfristig eröffnet das GENO-Prinzip sogar den Weg, schuldenfrei in die eigenen vier Wände zu kommen. Gerade für junge Menschen am Anfang ihres Berufslebens ist das GENO Zulagensparen eine sinnvolle Alternative, da Berufsanfänger selten die Einkommensgrenzen überschreiten und damit in den Genuss der vollen Förderung kommen können.

Eine Vorsorge mit Köpfchen und staatlicher Hilfe.

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Verwertungskündigung: Die Zulässigkeit einer Kündigung zur Verwertung des Eigentums

Zum Urteil des Landgerichts Potsdam (LG Potsdam, Urteil vom 10. September 2014 – 4 S 163/11) ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Ausgangslage:

Der Vermieter hat, wenn ihm die Wohnung oder das Haus gehört, welches er vermietet hat, ein Kündigungsrecht nach § 573 Abs. 1 BGB, wenn er ein berechtigtes Interesse an der Beendigung des Mietverhältnisses hat. Abs. 2 Nr. 3 BGB bestimmt dann, dass der Vermieter u.a. ein berechtigtes Interesse hat, wenn er durch die Fortsetzung des Mietverhältnisses an einer angemessenen wirtschaftlichen Verwertung des Grundstücks gehindert ist und dadurch erhebliche Nachteile erleiden würde.

Fall:

Das Landgericht Potsdam hatte nun folgenden Fall zu entscheiden: Die Kläger kündigten einer älteren langjährigen Mieterin den Mietvertrag. Zur Begründung führten sie an, dass sie das Mietobjekt wegen der bevorstehenden Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft, als die sie klagten, verkaufen wollten. Es sei unrentabel und die Vermietung mindere den Wert des Objekts.

Urteil:

Das Landgericht Potsdam entschied, dass „der Vermieter keine Nachteile erleiden darf, die diejenigen weit übersteigen, die dem grundsätzlichen Bestandsinteresse des Mieters im Falle des Verlustes der Wohnung entstehen. Die danach erforderliche Abwägung ist unter Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalls und der konkreten Situation von Mieter und Vermieter zu treffen. Ein erheblicher Nachteil des Vermieters liegt vor, wenn er die Immobilie in vermietetem Zustand überhaupt nicht oder zu einem so niedrigen Verkaufserlös verwerten kann, dass ein Verkauf wirtschaftlich sinnlos wird.“

Das Landgericht führt weiter aus:

„Grundlegend ist dabei zu beachten, dass aus dem Eigentum des Vermieters wegen dessen Sozialbindung kein Anspruch auf Gewinnoptimierung oder auf eine Verwertung zum größtmöglich wirtschaftlichen Vorteil abzuleiten ist. Ein Kündigungsgrund ist erst dann gegeben, wenn die Einbuße dem Vermieter nicht mehr zumutbar ist, weil sie die Nachteile weit übersteigt, die dem Mieter im Falle des Verlustes der Wohnung erwachsen.“

Das Landgericht wog hier die Umstände des Einzelfalls miteinander ab (ältere Mieterin, Verbleib am Lebensmittelpunkt auf der einen Seite und auf der anderen Seite das Eigentumsrecht des Vermieters) und kam zu dem Schluss, dass die Interessen wohl gleichwertig sind, aber die der Kläger eben NICHT überwiegen. Deswegen stehe ihnen kein Räumungsanspruch zu.

In der Praxis scheitern solche Kündigungen häufig schon daran, dass es dem Vermieter nicht gelingt eine Hinderung angemessener wirtschaftlicher Verwertung im Sinne der (mieterschützenden) Norm substantiiert darzulegen. Es reicht grundsätzlich nicht aus, dass man ohne Mieter einen höheren Gewinn beim Verkauf erzielen könnte. Das muss sich der Vermieter bei, bzw. vor der Vermietung überlegen.

Quelle:

LG Potsdam, Urteil vom 10. September 2014 – 4 S 163/11 -, Rn. 13, juris

Tipp für Vermieter:

Lassen Sie den Wert des Eigentums mit und ohne Vermietung vor der Kündigung von einem Sachverständigen schätzen, so ersparen sie sich im möglichen Prozess eine langwierige und teure Beweiserhebung. So wissen sie bereits vorher, ob sie eine Kündigung auf den § 573 II Nr. 3 BGB stützen können. Eine solche Kündigung wird allerdings nur im Ausnahmefall greifen. Die Wertdifferenzen müssen wirklich evident sein, die Vermietung zu einem extremen Wertverlust führen. Ich nehme immer das Beispiel des letzten Mieters in einem Hochhaus, welches abrissreif ist. Wenn der Mieter weniger Miete zahlt, als das gesamte Haus an Betriebskosten kostet und das Haus auch bei entsprechender möglicher Vollvermietung nicht anders wäre, kann man an eine solche Kündigung denken. In der Praxis ist der Vortrag regelmäßig schwierig.

Tipp für Mieter:

Wenn Sie eine Kündigung wegen der Hinderung angemessener wirtschaftlicher Verwertung bekommen, haben Sie gute Aussichten, diese erfolgreich abzuwehren. Wichtig ist, dass rechtzeitig Widerspruch eingelegt wird und die Gründe umfassend dargelegt werden. Anders als (meistens) bei der Eigenbedarfskündigung, kann eine solche Darlegung bei der Verwertungskündigung die Wohnung retten.

6.5.2015

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Immobilien Konstanz

Dank Baum-Immobilien-Konstanz zum neuen Zuhause.

BildDas eigene Zuhause ein Wohnhaus, eine Eigentumswohnung eben der Wunsch nach den eigenen vier Wänden braucht einen zuverlässigen Partner. Baum-Immobilien in Konstanz ist genau der richtige Partner in dieser Region und mit Baum-Immobilien-Konstanz kommt man zielsicher zum neuen Zuhause.

Dieses Unternehmen bildet ein eigenes Format als feste Größe in der Region Konstanz. Baum-Immobilien hat es geschafft, den riesigen Kundenstamm durch seine Kompetenz und die fundierte Beratung zu überzeugen. Ein Unternehmen wird an seinen Unternehmungen gemessen und diese beständige Arbeit hat zu diesem Erfolg geführt.

Baum Kunden werden an sechs Tagen in der Woche betreut und beraten, dass allein ist schon ein sehr überzeugendes Angebot. Jeder Interessent der Immobilien mieten, kaufen, vermieten oder verkaufen möchte bekommt ein Mehr an Beratung und Betreuung. Dieses Unternehmen hat Tradition und ist über die Jahre beständig gewachsen. So ist die These völlig zutreffend, dass man mit Baum-Immobilien zum eigenen Wunsch-Zuhause kommt.

Baum-Immobilien das Unternehmen mit dem Grünen Baum als Logo betreut viele private Kunden erfolgreich und diese individuelle Arbeit ist auch das Erfolgsgeheimnis. Natürlich arbeitet Baum Immobilien auch mit vielen Unternehmen zusammen und betreut hier Projekte, jeder Kunde bekommt so das benötigte individuelle Interesse, damit jedes Projekt zum Erfolg wird. Baum-Immobilien ist ein Unternehmen mit Service-Garantie bei der Beratung und Betreuung.

Auch der Bereich der Finanzierung, einer der sensibelsten Bereiche im Immobiliengeschäft, gehört zum Portfolio dieses Unternehmens. Prompter Service bedeutet reibungslose Abwicklung und das gibt Kunden die Sicherheit, die sie suchen. So wird das neue Zuhause Wirklichkeit und mit diesem Partner wird der Traum zur Realität.

Bild: Pixelio.de-Photograf: Thorben Wengert

Über:

Baumimmobilien Konstanz
Herr Alexander Baum
Villinger Straße 91
78054 Villingen-Schwenningen
Deutschland

fon ..: 0800 325 35 35 23
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web ..: http://www.baum-immobilien.de
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Frau Jessica Petermann
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Crowdstein startet als neue Crowdinvesting-Plattform für Immobilien

Mit der Crowd ab 50 EUR in Immobilien investieren

BildHamburg – Crowdstein, eine neue Crowdinvesting-Plattform für Immobilien, startet mit ihrem ersten Pilotprojekt in Deutschland. Das Pilotprojekt ist eine 45m² Altbauwohnung im Berliner Bezirk Schöneberg-Friedenau. Investoren können ab 50 EUR teilnehmen, und erhalten eine Rendite von 4,57%. Alle über die Plattform angebotenen Objekte werden verwaltet und befinden sich an ausgesuchten Standorten. Es wird angestrebt, sie mindestens zwei Jahre lang zu behalten. Im Falle eines Verkaufs wird jeder Anleger entsprechend seines Anteils ausgezahlt.

Peter Kulasza, Geschäftsführer der Crowdstein UG (haftungsbeschränkt), erklärt: “ Wir haben mit unserer Plattform die Möglichkeit geschaffen, ab 50 EUR in Immobilieneigentum zu investieren. Dadurch wird das Investieren in Immobilien auch für den Normalverdiener möglich und teure Zinszahlungen fallen weg. Ich bin zuversichtlich, dass wir in Zukunft deshalb eine weitere Demokratisierung von Immobilienbesitz sehen werden.“

Das Startup ist eine Ausgründung aus einem EXIST-Gründerstipendium. Dieses unterstützt Studierende, AbsolventInnen und WissenschaftlerInnen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die ihre Gründungsidee in einen Businessplan umsetzen möchten. Bei den Gründungsvorhaben sollte es sich um innovative technologieorientierte oder wissensbasierte Projekte mit guten wirtschaftlichen Erfolgsaussichten handeln. Das EXIST-Gründerstipendium ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und wird durch den Europäischen Sozialfonds kofinanziert.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Über:

Crowdstein UG (haftungsbeschränkt)
Herr Peter Kulasza
Borgfelder Str. 16
20537 Hamburg
Deutschland

fon ..: 015233708334
web ..: http://www.crowdstein.com
email : info@crowdstein.com

Pressekontakt:

Crowdstein UG (haftungsbeschränkt)
Herr Peter Kulasza
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20537 Hamburg

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