Schlagwort: Eigenkapital

AGRAVIS Raiffeisen AG: Erwarteter Start ins Geschäftsjahr

AGRAVIS Raiffeisen AG: Erwarteter Start ins Geschäftsjahr

Dr. Dirk Köckler, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG

In den ersten vier Monaten 2019 hat die AGRAVIS Raiffeisen AG einen Umsatz von 2,1 Mrd. Euro erzielt, der damit den Wert des Vorjahreszeitraums erreichte. Das Ergebnis vor Steuern liegt aktuell aber noch deutlich unter dem Vorjahresniveau. „Nichtsdestotrotz halten wir an unseren Planungen für 2019 fest“, betonte der Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler während der Hauptversammlung in Wunstorf-Kolenfeld/Niedersachsen. „Wir wollen das Jahr mit einem Umsatz von 6,5 Mrd. Euro auf gutem Vorjahresniveau abschließen und auch beim Ergebnis gehen wir bei 30,1 Mio. Euro vom stabilen Vorjahreswert aus.“

Dass die Folgen der Trockenheit 2018 sich auch im ersten Halbjahr 2019 noch deutlich auf den Geschäftsverlauf auswirken werden, war den AGRAVIS-Verantwortlichen bekannt. Insgesamt kostet die Trockenperiode des Vorjahres die AGRAVIS-Gruppe rund 40 Mio. Euro an Ergebnis vor Steuern. Davon entfielen 24 Mio. Euro auf das Geschäftsjahr 2018, 16 Mio. Euro auf 2019. „Diese Summe haben wir teilweise auch schon verarbeitet, aber unter dem Strich war der Start schwer“, erklärte Dr. Dirk Köckler. Das zeigten auch die Zahlen. Nach einem erneut trockenen April sei der Regen zum Monatsende gerade noch rechtzeitig gefallen und nähre die Hoffnung auf ein „normales“ Geschäftsjahr.

Der Vorstandsvorsitzende verhehlte nicht, dass die Ziele für Umsatz und Ergebnis aus heutiger Sicht und beim Blick auf die aktuellen Zahlen ambitioniert seien. „Aber eine normale Ernte, keine Afrikanische Schweinepest und kein erneutes Ausnahmejahr vorausgesetzt, gehen wir davon aus, dass wir die Planzahlen erreichen können.“
Die Investitionen sollen mit 51,3 Mio. Euro in 2019 hoch bleiben und auf Abschreibungsniveau liegen. Das Eigenkapital will die AGRAVIS auf 600 Mio. Euro ausweiten bei einer stabilen Eigenkapitalquote von 30 Prozent. Dr. Köckler hierzu: „Auch das sind Kennzahlen, an denen wir uns messen lassen wollen.“

Weitere Berichte von der Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG gibt es unter agrav.is/hv.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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AGRAVIS Raiffeisen AG bietet Genussscheine an

AGRAVIS Raiffeisen AG bietet Genussscheine an

Nach dem lebhaften Interesse bei der Erstausgabe von Genussrechten im Jahr 2015 bietet die AGRAVIS Raiffeisen AG interessierten Anlegern abermals Genussrechte in Form von Genussscheinen an. Ziel ist es, die Eigenkapitaldecke des Unternehmens weiter zu stärken. Bis zu 30 Mio. Euro an zusätzlichem Kapital möchte die AGRAVIS auf diese Weise bei potenziellen Anlegern generieren.

Der Gesamtbetrag ist wie im Vorjahr auf zwei Tranchen verteilt. Für Aktionäre und Mitarbeiter beträgt das Volumen bis zu 10 Mio. Euro. Der Nennwert pro Genussschein beträgt 1.000 Euro. Die Mindestzeichnung liegt bei 2.000 Euro. Die Genussrechte in dieser Tranche werden mit 3,2 Prozent im Jahr verzinst.
An interessierte Dritte (natürliche und juristische Personen) können Genussscheine bis zu einer Gesamtsumme von 20 Mio. Euro ausgegeben werden. Der Nennwert pro Genussschein beträgt in dieser Tranche 5.000 Euro. Für diese Tranche gilt ein Zinssatz von 2,2 Prozent.

Die Laufzeit der Genussscheine beträgt einheitlich fünf Jahre. Das Ende der Angebotsfrist ist der 15. November 2016. Für die Zuteilung gilt prinzipiell das „Windhund-Verfahren“. Das heißt: Je früher gezeichnet wird, desto größer die Chance, Genussscheine zu bekommen. Die AGRAVIS behält sich jedoch vor, Anträge zu kürzen oder auch ganz abzulehnen.

Die Einnahmen aus den Genussscheinen dienen der AGRAVIS zur allgemeinen Finanzierung des Geschäftsbetriebs.
Auf eine solide und breit aufgestellte Finanzstruktur legt die AGRAVIS seit jeher großen Wert. Die Ausgabe von Genussrechten im Wert von 36 Mio. Euro hat im vergangenen Jahr dazu beigetragen, dass die Eigenkapitalquote auf 27,2 Prozent erhöht werden konnte.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat den Wertpapierprospekt für die Ausgabe von Genussscheinen genehmigt. Der Prospekt ist auf der Homepage der AGRAVIS unter agrav.is/genussrechte abrufbar. Für Rückfragen steht der AGRAVIS-Bereich „Genossenschaften und Aktionäre“ zur Verfügung, Telefon 0251/682-2010, E-Mail: genussrecht@agravis.de.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Frühjahrs-Roadshow startet mit großer Resonanz

Informationen über alternative Finanzierungsmodelle für den Mittelstand ziehen viele Interessenten an

Zur Halbzeit der dritten von der DFT Deutsche Finetrading AG organisierten Roadshow zur bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung zieht DFT-Vorstand Dirk Oliver Haller eine positive Zwischenbilanz: „Bei den ersten drei Veranstaltungen waren die Teilnehmer nicht nur zahlreich sondern auch sehr sachkundig. Im Nachgang konnten wir schon eine ganze Reihe von interessanten Gesprächen führen“, berichtete der Gründer der DTF Deutsche Finetrading AG.

Bereits zur Auftaktveranstaltung der Roadshow unter dem Motto „Innovative Finanzierungslösungen für den Mittelstand“ am 5. April in München waren über 90 Teilnehmer in das Seehaus im Englischen Garten gekommen. Ihnen wurde ein hochkarätiges Programm geboten. Die vier Partner DFT Deutsche Finetrading AG, MATURUS FINANCE GmbH, factoring.plus.AG und PartnerFonds AG, von denen die Roadshow gemeinsam getragen wird, zeigten praxisnahe und innovative Finanzierungsmodelle auf, durch die sich mittelständischen Unternehmen Liquiditätsquellen jenseits der traditionellen Bankenfinanzierung erschließen können.

Dirk Oliver Hallers Präsentation über das Finanzinstrument Finetrading überzeugte dabei vor allem durch die überaus vielfältigen und flexiblen Einsatzmöglichkeiten, die es bietet. „Das Chamäleon des Handels“, wie Haller Finetrading auch bezeichnete, lässt sich auf den Wareneinkauf in nahezu allen Branchen anwenden und eröffnet seinen Nutzern aufgrund der Vorfinanzierung durch den Finetrader beträchtliche Liquiditätsspielräume. Der Finetrader erwirbt die Ware vom Lieferanten und veräußert sie sofort an den Abnehmer weiter, wobei er die Rechnung des Lieferanten umgehend begleicht und dem Abnehmer ein langfristiges Zahlungsziel einräumt. Die Finanzierungsdauer beträgt bis sechs Monate beim Erwerb von Umlaufvermögen und bis zu zwölf Monate bei Investitionsgütern.

Darüber hinaus präsentiert die DFT Deutsche Finetrading AG mit „Stockfinance“ ein ebenfalls bankenunabhängiges Programm für die Lagerfinanzierung, das für Unternehmen mit größeren Warenlagern und einem Finanzierungsvolumen von rund 2,5 bis 15 Millionen Euro geeignet ist. „Mit diesem Modell lässt sich ein großer Teil der Liquidität wieder freisetzen, die in Beständen von Handelswaren oder Rohstoffen gebunden ist“, erläuterte Dirk Oliver Haller.

Auf die Situation, dass in der derzeitigen Niedrigzinsphase viele Investoren auf der Suche nach renditeträchtigen Anlagemöglichkeiten sind, wies Ralf Schöpker, Vorstand der PartnerFonds AG, hin. „Der Einstieg in ein profitables Unternehmen ist dann eine interessante Alternative.“ PartnerFonds bietet Firmen, die zusätzliches Eigenkapital akquirieren wollen, diverse Optionen, die von der stillen Beteiligung über unterschiedliche Mezzanine-Kapital-Lösungen und Projektfinanzierungen bis zum Minderheitsgesellschafter reichen können. Die PartnerFonds AG ist ausschließlich eigenkapitalfinanziert und agiert somit unabhängig von Banken und Kapitalmärkten.

Das Finanzinstrument des Factoring, bei dem der Kunde ausstehende Forderungen an einen Dienstleister verkauft, hat sich in den letzten Jahren fest im deutschen Markt etabliert. Thomas Rohe, Vorstand der factoring.plus.AG, berichtete, dass „der Markt für Factoring derzeit zweistellig wächst“. Durch die Schaffung verschiedener Varianten wie Inhouse Factoring oder Maturity Factoring sowie die Bereitstellung eines umfassenden Services hat sich Factoring zu einer facettenreichen Dienstleistung entwickelt, die zahlreiche Vorteile bietet. Thomas Rohe nannte als Beispiel: „Wir können auch die Zahlungsüberwachung und das gesamte Mahnwesen übernehmen, so dass der Kunde bei den Personalkosten entsprechende Einsparungen erzielen kann.“

Carl-Jan von der Goltz, Geschäftsführender Gesellschafter der MATURUS FINANACE GmbH, stellte mit Sale & Lease Back schließlich eine Finanzierungsmöglichkeit vor, die sich bisher vor allem bei Turnaround-Finanzierungen im Zuge von Re- und Umstrukturierungen von Unternehmen bewährt hat. „Damit schaffen wir kurzfristig zusätzliche Liquidität, die sich nur aus die Werthaltigkeit eines vorhandenen Maschinenparks speist und somit von der Bonität des Kunden unabhängig gewährt werden kann“, fasste von der Golz zusammen.

Liquidität ist ein Schlüssel, der einem innovativen Unternehmen, das schnell finanzwirksame Entscheidungen treffen und kurzfristig investieren will, die Tür zu neuen Märkten und zukunftsträchtigen Geschäftsmodellen öffnet. Deshalb sprach Dirk Oliver Haller von der DFT Deutsche Finetrading AG eigentlich für alle vier vertretenen Partner, als er in der anschließenden Fragerunde sagte: „Wir suchen immer eine Lösung, die auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden eingeht und ihm genau die Spielräume verschafft, die er braucht.“

Die Roadshow wird am 19. April mit der Station im Industrie Club in Düsseldorf fortgesetzt. Die einzelnen Veranstaltungen beginnen jeweils um 8.30 Uhr mit einer rund zweistündigen Präsentation der einzelnen Finanzierungsmodelle. Anschließend bleibt reichlich Zeit, um offene Fragen zu klären und persönliche Kontakte zu knüpfen.

Weitere Termine:

Dienstag, 19. April 2016: Düsseldorf
Mittwoch, 20. April 2016: Hamburg
Donnerstag, 21. April 2016: Berlin

Anmeldung: http://www.dft-ag.de/roadshow

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen, mittlerweile sind rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Unternehmen tätig. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

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Neue Roadshow zur bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung

Die DFT Deutsche Finetrading AG stellt mit weiteren Partnern moderne Finanzierungsmodelle für den Mittelstand vor

Neue Roadshow zur bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung

Logo DFT AG

Nach der überaus positiven Resonanz auf die im vergangenen Jahr von der DFT Deutsche Finetrading AG organisierte Roadshow zur bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung gibt es im Jahr 2016 eine Neuauflage. Gemeinsam mit weiteren Finanzierungspartnern zeigt die DFT Deutsche Finetrading AG, wie mittelständische Unternehmen mit innovativen Finanzierungsmodellen ihre Abhängigkeit von Bankkrediten reduzieren.

Vor allem für die Finanzierung von Im- und Exportgeschäften ist Finetrading geeignet, das von der DFT Deutsche Finetrading AG angeboten wird. Hierbei handelt es sich um eine Finanzierung in Form eines Handelsgeschäftes: Der Finetrader erwirbt die Ware vom Lieferanten und veräußert sie sofort an den Abnehmer weiter, wobei er die Rechnung des Lieferanten umgehend begleicht und dem Abnehmer ein langfristiges Zahlungsziel einräumt. Die Finanzierungsdauer beträgt bis sechs Monate beim Erwerb von Umlaufvermögen und bis zu zwölf Monate bei Investitionsgütern.

Darüber hinaus präsentiert die DFT Deutsche Finetrading AG mit „Stockfinance“ ein ebenfalls bankenunbhängiges Programm für die Lagerfinanzierung, das für Unternehmen mit größeren Warenlagern und einem Finanzierungsvolumen von rund 2,5 bis 15 Millionen Euro geeignet ist. „Mit diesem Modell lässt sich ein großer Teil der Liquidität wieder freisetzen, die in Beständen von Handelswaren oder Rohstoffen gebunden ist“, erläutert Dirk Oliver Haller, Gründer und Vorstand der DFT Deutsche Finetrading AG.

Die Gewinnung von Liquidität durch den Verkauf von Forderungen bietet die factoring.plus.AG, die als Partner an der Roadshow beteiligt ist. Neben der Verbesserung der Bilanzkennzahlen und der Auslagerung des Ausfallrisikos biete Factoring auch personelle Entlastung, so Thomas Rohe, Vorstand der factoring.plus.AG: „Weil der Factoring-Anbieter auch die Zahlungsüberwachung und das Mahnwesen übernimmt, können im Betrieb die entsprechenden Personalkosten eingespart werden.“

Seit 2003 finanziert die PartnerFonds AG das Wachstum mittelständischer Unternehmen. Mit einem Gesamtvolumen von mehr als 320 Millionen Euro sind bis heute über 70 Wachstumsfinanzierungen realisiert worden. „Unsere Kunden schätzen die individuellen und auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnittenen Eigenkapital-Lösungen wie offene Beteiligung, Projektfinanzierung und stille Beteiligung sowie planbare Konditionen“, sagt Vorstand Ralf Schöpker. Die PartnerFonds AG ist ausschließlich eigenkapitalfinanziert, und agiert somit unabhängig von Banken und Kapitalmärkten als ein zuverlässiger, langfristiger und krisenfester Finanzierungspartner für den deutschen Mittelstand.

Ebenfalls als Partner nimmt Maturus Finance an der Roadshow teil. Der Finanzierungsspezialist bietet rein objektbasierte Finanzierungslösungen wie Sale & Lease Back von gebrauchten Maschinen und Produktionsanlagen an und ist damit der deutsche Pionier in diesem Marktsegment. „Hier steht nicht die Bonität des Finanzierungsnehmers, sondern die Werthaltigkeit der Investitionsgüter im Mittelpunkt“, beschreibt Carl-Jan v. der Goltz, geschäftsführender Gesellschafter bei Maturus Finance, die Vorzüge des Modells. Mit der schnellen und flexiblen Zufuhr von Liquidität eröffnet sich damit neuer unternehmerischer Spielraum.

Medienpartner für die Veranstaltungen ist die Deutsche Unternehmerbörse DUB.de, die mit ihren unternehmerischen Marktplätzen und Inhalten die Heimat für Unternehmer, Gründer und Investoren ist. DUB bietet journalistische und Fachbeiträge rund um Management, Nachfolge, Finanzen, Steuern und IT.

„Gerade für mittelständische Unternehmen wird es immer wichtiger, Alternativen zur traditionellen Kreditfinanzierung zu nutzen und damit die Abhängigkeit von Banken zu verringern“, sagt DFT-Vorstand Dirk Oliver Haller. Die einzelnen Veranstaltungen der Roadshow beginnen jeweils um 8.30 Uhr mit einer rund zweistündigen Präsentation der Finanzierungsalternativen. Anschließend bleibt genügend Zeit, um in Diskussionen Fragen zu stellen und persönliche Kontakte zu knüpfen.

Die Termine:
Dienstag, 5. April 2016: München
Mittwoch, 6. April 2016: Stuttgart
Donnerstag, 7. April 2016: Frankfurt
Dienstag, 19. April 2016: Düsseldorf
Mittwoch, 20. April 2016: Hamburg
Donnerstag, 21. April 2016: Berlin
Anmeldung: http://www.dft-ag.de/roadshow/

Die DFT Deutsche Finetrading AG ist ein internationaler Anbieter von Finetrading und zählt in Deutschland zu den Pionieren seiner Branche. Das innovative Modell ermöglicht die bankenunabhängige Finanzierung von Warenlagern, Umlaufvermögen und Investitionsgütern und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer Liquidität. Während der Kunde von längeren Zahlungszielen profitiert, kann der Lieferant die offene Forderung direkt in liquide Mittel umwandeln. Der flexible Einsatz ist sowohl im Inlands- wie auch im Auslandsgeschäft möglich. Seit der Gründung im Jahr 2011 kann die DFT Deutsche Finetrading AG ein dynamisches Wachstum verzeichnen, mittlerweile sind rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Unternehmen tätig. Zum Kundenkreis zählen Industrie-, Handels- und Agrarunternehmen aus dem In- und Ausland.

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Risiko Baufinanzierung? Sachverständiger klärt in großer Artikelserie Eigenheimbesitzer auf!

Eigenheimbesitzer aufgepasst: Ihre Baufinanzierungszinsen könnten viel günstiger sein, als man Ihnen anbieten kann. Sehen Sie Ihre Immobilie mit den Augen einer Bank!

BildViele Familien und junge Paare wünschen sich ein Häuschen im Grünen oder doch zumindest eine Eigentumswohnung, die ihnen gehört und für die keine Miete gezahlt werden muss. Doch in allen Fällen reicht das Eigenkapital nicht aus und somit muss eine Baufinanzierung abgeschlossen werden. Jede Baufinanzierung, auch wenn sie einen günstigen Baufinanzierungszins beinhaltet, birgt aber ein gewisses Risiko. In der neuen Artikelserie auf http://sicher-finanziert.de zeigt der Autor die Risiken auf und durchleuchtet hier vor allem auch die Fallstricke aus der Sicht einer kreditgebenden Bank und den daraus folgenden negativen Auswirkungen auf den Immobilieneigentümer.

Warum ist diese Artikelserie so lesenswert?
Baufinanzierungen sind zur Zeit so beliebt wie nie, denn der Leitzins ist zur Zeit so gering wie nie. Das heißt, dass zwar auf Spareinlagen wenig Zinsen von den Banken gezahlt werden, dadurch aber auch die Kredite und somit auch die Baufinanzierung für Eigentum in der Zinshöhe sehr günstig ist. Dies veranlasst viele Menschen, eine Baufinanzierung aufzunehmen, auch wenn diese es sich eigentlich aufgrund des Einkommens gar nicht leisten können. Und das Risiko hierbei ist hoch, aufgrund von Elternzeit, bei jungen Paaren mit Kinderwunsch zum Beispiel, in die Schuldenfalle zu tappen. Denn ist nur noch einer der Kreditnehmer für die Baufinanzierung beruflich tätig, da der andere Partner sich um das neugeborene Kind kümmern muss, kann es schnell knapp werden, mit den monatlich anfallenden Raten. Daher besteht gerade für Paare mit kommenden Kinderwunsch oder jungen Familien ein größeres Risiko, die Raten für eine Baufinanzierung einmal nicht mehr bedienen zu können, da der zweite Lohn, der bei Aufnahme der Baufinanzierung mit berechnet wurde, später entfällt.

Gerade auch die Banken durchleuchten die Kunden im Hinblick auf ein Risiko des Ausfalls
Der Autor, der Sachverständiger in allen Fragen rund um Baufinanzierungen und Kredite ist, weiß und erläutert in seiner Artikelserie, wie die Banken das Risiko eines Ausfalls berechnen. Denn diese gehen hierbei von den Personen aus, die den Kredit aufnehmen möchten, die laut Autor in das sogenannte Adressenausfallrisiko fallen. Hierzu wird der potentielle Kreditnehmer durchleuchtet, um das Risiko für die Bank, aber auch für den Kreditnehmer, der im schlimmsten Fall in die Zwangsversteigerung rutschen kann, so gering wie möglich zu halten. Neben dem vorhandenen Eigenkapital, das sich auch aus Vermögensgegenständen und Versicherungen zusammen setzen kann, sowie dem monatlichen Einkommen und dem Alter gehören hierzu auch der Wohnort und natürlich die Anfrage bei der SCHUFA. Vor allem, wie hoch die Immobilie, die zum Kauf zur Sprache steht, beliehen werden kann oder muss ist abhängig für die letztendlich zu zahlende Zinshöhe. Je höher daher der Kreditbetrag ist, der ein Risiko für Kreditgeber und Kreditnehmer beinhaltet, desto höher ist auch die zu berechnende Zinshöhe.

Wer sich daher in der nächsten Zeit aufgrund der zur Zeit besonders niedrigen Zinsen für ein Eigenheim und somit für eine Baufinanzierung interessiert, der ist gut beraten, sich die Artikelserie nicht nur im Hinblick auf das bestehende Risiko genau durchzulesen. Denn die Artikelserie wird laufend fortgeführt. Der Autor, ein Sachverständiger in allen Fragen rund um Baufinanzierungen und hieraus eventuell entstehenden Zwangsmaßnahmen der kreditgebenden Banken, betreut bereits Familien in Zwangsversteigerungssituationen.

Über:

Brendel KG
Herr Jan Brendel
Im Brühl 3
65843 Sulzbach
Deutschland

fon ..: 06152-9838243
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email : jb@sicher-finanziert.de

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AGRAVIS Raiffeisen AG bietet Genussrechte an

AGRAVIS Raiffeisen AG bietet Genussrechte an

Die AGRAVIS Raiffeisen AG stellt ihre Finanzstruktur auf ein breiteres Fundament und bietet interessierten Anlegern ab sofort Genussrechte an. Auf diese Weise will das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in einem ersten Schritt 40 Mio. Euro an zusätzlichem Kapital generieren. Jedes Genussrecht hat einen Nennwert von 1.000 Euro. Zeichner müssen mindestens fünf Genussrechte erwerben.

Die Gesamtmenge an Genussrechten verteilt sich auf zwei Tranchen. Für 20 Mio. Euro können Aktionäre und Mitarbeiter der AGRAVIS Genussrechte zeichnen, die mit 3,25 Prozent pro Jahr verzinst werden. Alle anderen natürlichen und juristischen Personen können sich um die zweite Tranche mit gleichem Volumen bewerben, hier beläuft sich die jährliche Rendite auf 2,25 Prozent. Die Laufzeit beträgt einheitlich fünf Jahre bis zum 31. Oktober 2020.

„Die Genussrechte stellen eine weitere Form der Eigenkapitalbildung dar“, erläutert Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff. „Insbesondere wollen wir damit unsere bisherigen Aktionäre und Mitarbeiter ansprechen“, deswegen gewähre AGRAVIS ihnen bei der jährlichen Ausschüttung einen kleinen Vorteil. „Wir erwarten aber auch bei allen anderen Interessierten eine lebhafte Nachfrage“, so Schulte-Althoff. „Denn eine Anlage bei der AGRAVIS ist gerade auch im Hinblick auf das anhaltende Niedrigzinsniveau am Kapitalmarkt ein gutes und attraktives Investment.“ Schon die Emission des Schuldscheindarlehns vor zwei Jahren habe ein beachtliches Interesse von Anlegern an der AGRAVIS dokumentiert. „AGRAVIS wird nicht nur in der Agrarbranche, sondern auch bei Investoren als erfolgreiches, langfristig orientiertes und verlässliches Unternehmen wahrgenommen.“

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat den Verkaufsprospekt für das Angebot von 40.000 Namensgenussrechten am 3. Juli genehmigt. Bis zum 15. September können Interessierte die Genussrechte zeichnen. Die Mindestzeichnungssumme beträgt 5.000 Euro, danach ist eine Zeichnung in 1.000-Euro-Schritten möglich. Die Zuteilung erfolgt grundsätzlich nach dem „Windhund-Verfahren“, entscheidend ist also der Zeitpunkt der Zeichnung. Die AGRAVIS behält sich jedoch vor, Anteile zu kürzen oder abzulehnen. Der von der Hauptversammlung gebilligte Rahmen von 100 Mio. Euro für die Ausgabe von Genussrechten ist mit dem aktuellen Angebot noch nicht ausgeschöpft.

Die Einnahmen aus den Genussrechten dienen der Finanzierung des Geschäftszwecks der AGRAVIS insgesamt. Das heißt, sie sollen sowohl zur Finanzierung von Investitionen in Sach- und Finanzanlagen als auch von Teilen des Umlaufvermögens beitragen. „Die Finanzierung der AGRAVIS-Gruppe ist solide aufgestellt und auf Wachstum ausgerichtet“, betont Johannes Schulte-Althoff. Auf die Stärkung des Eigenkapitals lege die AGRAVIS besonderen Wert. Im Geschäftsjahr 2014 konnte es deutlich auf 461 Mio. Euro ausgedehnt werden.

Der Verkaufsprospekt für die Genussrechte ist im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht und auf der Homepage der AGRAVIS unter agrav.is/genussrecht abrufbar.
Für Rückfragen steht der AGRAVIS-Bereich Genossenschaften und Aktionäre zur Verfügung, Telefon 0251/682-2010, E-Mail: genussrecht@agravis.de.

AGRAVIS Raiffeisen AG

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.100 Mitarbeitern 7,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit rund 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Das Verschwinden des Geldes – Vom Salzbarren zum E-Money

Geschichte und Zukunft des Geldes im 21. Jahrhundert

Das Verschwinden des Geldes - Vom Salzbarren zum E-Money

Ronny Wagner

„Geld hat man oder man hat es nicht“ – heißt es im Volksmund. Doch immer mehr Menschen haben kein oder kaum Geld und eine immer kleinere Gruppe besitzt den Großteil des Reichtums. 2.325 Menschen (neue Rekordzahl!!) besitzen ein Vermögen von 5,64 Billionen Euro. Das geht aus der 2014 veröffentlichten Studie der UBS Bank in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsinformationsdienst Wealth-X hervor. Egal, wo die Reichen auftauchen, ob in New York, Tokio, London oder Paris – sie haben eins gemeinsam, sie werden immer reicher. Laut UBS-Bericht besitzt im Durchschnitt ein Superreicher 3,1 Milliarden Dollar (2,72 Mrd. EURO).

Ein kurzer Abriss der Geschichte des Geldes

Die ersten Tauschmittel der Welt vor ca. 3.500 Jahren waren kostbare Dinge: seltene weiße Muscheln in China, Salzbarren in Afrika, Kakaobohnen in Südamerika, Walzähne auf den Fidschiinseln und zu flachen Ziegeln gepresster Tee in Russland. „Doch statt solchem Naturgeld setzten sich Münzen durch, da man sie nicht umständlich wiegen und zählen musste“ erklärt Ronny Wagner von Noble Metal Factory. „Als Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel nahmen sie so die Eigenschaften von Geld an.“ Erst vor mehr als 800 Jahren (Anno 1276) tauchte in Asien Papiergeld auf, das 400 Jahre später auch Europa eroberte. Lange Zeit galt das Papiergeld als sicheres Tauschmittel. Doch der „schwarze Freitag“ am 25. Oktober 1929 an der New Yorker Börse, die folgende Geldentwertung und die Weltwirtschaftskrise zeigten, dass das gedruckte Geld alles andere als sicher und eher ein Täuschungsmittel sein kann. Als dann im August 1971 die Golddeckung der Welt-Leitwährung US-Dollar aufgehoben wurde, konnten Notenbanken vor allem in Krisenzeiten nach Belieben Geld drucken.

Geld verschwindet nicht, es wird umverteilt

In unserem heutigen Geldsystem ist der Zinseszinseffekt fest verankert. Dieser führt zu einer ständigen Umverteilung des materiellen Wohlstands von Fleißig zu Reich. Dies bewirkt immer stärker werdende soziale Spannungen. Werden diese Spannungen wie zu Beginn des vorigen Jahrhunderts zu groß, entladen sie sich in destruktiven Wellen der Gewalt wie Revolutionen oder Kriegen. Die Geschichte hat das immer wieder bestätigt. Die von hoher sozialer Intelligenz zeugenden Zinsverbote in den großen Weltreligionen mussten Platz machen für den blinden Glauben an den Sinn bzw. Unsinn von Zinsen. Ganze Länder wie die der 3. Welt oder aktuell Griechenland werden durch den Zinseszinseffekt in die Armut oder gar den Abgrund gerissen. „Und schon bald wird man die Wege des Geldes bis ins letzte Detail verfolgen können, während sich die Zentral-Banken nicht mehr die Mühe machen müssen, neue Münzen und Scheine zu drucken“ befürchtet Ronny Wagner von Noble Metal Factory.

5 Thesen zur Zukunft des Geldes

Die fünf Thesen sind Teil der Studie „The Future of Money“ des Online-Bezahldienstes Skrill aus dem Jahr 2012. Insgesamt wurden 1001 Deutsche befragt, was sie aktuell über Bargeld und andere Zahlarten denken und wie sie sich die Zukunft des Geldes vorstellen.

These 1: Digital statt Münzen. Fast jeder vierte Deutsche (23 Prozent) glaubt laut der Skrill-Studie, dass es 2030 kein Bargeld mehr geben wird.

These 2: Kluft bei reellem Geldbedarf wird größer. Nach der monatlichen Summe zum Überleben befragt, sind Menschen laut Skrill-Studie aus Mecklenburg-Vorpommern (643 Euro), Bremen (667 Euro) und Thüringen (675 Euro) am genügsamsten. Am meisten benötigen Baden-Württemberger (1127 Euro), Niedersachsen (1076 Euro) und Rheinland-Pfälzer (966 Euro).

These 3: Digitales Bezahlen nimmt zu. 90 Prozent der Deutschen haben laut Skrill-Studie bereits online eingekauft. Fast jeder Fünfte (19 Prozent) gibt bereits mehr Geld online aus als im stationären Handel.

These 4: Handy statt Portemonnaie. Fast ein Drittel (31 Prozent) aller Deutschen hat laut Skrill-Studie bereits per Handy oder Smartphone bezahlt. Gerade unter den Jüngeren nimmt dieser Trend schnell zu.

These 5: Virtuelle Güter konkurrieren mit Offline-Produkten. Mehr als die Hälfte der befragten Deutschen (54 Prozent) würde bis zu 99 Cent für eine App bezahlen. Mehr als 10 EURO für eine App würde nur noch jeder fünfte Befragte ausgeben. Doch das dürfte sich schnell ändern, wenn Apps zu Statussymbolen wie Markenklamotten werden.

Fazit
Die Welt des Geldes verändert sich stark. Münzen und Scheine verlieren an Relevanz und das digitale Bezahlen nimmt stark zu. „Das Papiergeld basiert auf dem Vertrauen auf die Zentralbanken, doch die Geschichte ist voll von Verrat an diesem Vertrauen“, erklärt Ronny Wagner von Noble Metal Factory. „Deshalb steigt die Bedeutung von Edelmetallen, der ältesten Geldanlage der Welt. Viele Menschen möchten Sie besitzen, da Sie enorm wertbeständig sind. Man kann sie anfassen, besitzen, mitnehmen, jederzeit verkaufen oder einfach an einem sicheren Ort aufbewahren.“ Nur so lässt sich in einer zeit des permanenten Geldverfalls das eigene Vermögen sichern.
„Die Ursachen der Erschütterungen von damals (Finanzkrise 2008) sind nicht behoben, unser Schicksal werden immer schwerere Krisen sein“, schreibt Detlev Schlichter, Ökonom und Autor des Buches „Das Ende des Scheins: Warum auch unser Papiergeldsystem zusammenbricht“. Dass die Leitzinsen in fast allen großen Industrieländern weiter bei null oder nahe null liegen, führt dazu, dass Millionen Sparer jeden Tag Geld verlieren. Zudem steigen die Schulden der Industriestaaten von Jahr zu Jahr an und können nicht mehr getilgt werden. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die nächste Blase platzt. Und es scheint, dass es einer neuen, noch größeren Krise bedarf, um die Zweifel am heutigen Geldsystem mit seinem Zinseszinseffekt in echtes Handeln und Veränderung münden zu lassen.

Autor: Ronny Wagner

Mehr Informationen zum Autor: www.ronnywagner.com

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Noble Metal Factory zählt zu den führenden privaten Handelshäusern für Barren, Münzen sowie Edelmetalle in Deutschland und vereint Edelmetallhändler und Investment-Manager mit langjähriger Erfahrung unter einem Dach. ERFAHRUNG IST GOLD WERT.

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Einsteiger-Immobilie: Klug investiert, sicher finanziert

OVB Themendienst Investment & Vorsorge

Ausreichend Eigenkapital ansparen
Staatliche Förderung nutzen
Finanzierungsvorsorge durch Bausparen und Wohn-Riester
Gutes Fundament für eigenes Haus oder größere Wohnung im Anschluß

Köln, 20. Januar 2015. Nach wie vor ist bei uns in Deutschland die Wohneigentumsquote im europäischen Vergleich mit wenig mehr als 40 Prozent gering. Zwischen Pinneberg und Passau dominieren die Mieterhaushalte. Zugleich kommen Meinungsumfragen regelmäßig zum gleichen Ergebnis. Dieses besagt, dass rund 80 Prozent der Mieterhaushalte Wohneigentum anstreben. „Dank historisch niedriger Hypothekenzinsen ist das Umfeld für den Bau oder Kauf einer selbst genutzten Immobilie ideal“, sagt Philipp Gruhn, Leiter Produktmanagement bei der OVB Vermögensberatung AG in Köln. Auch und nicht zuletzt für jüngere Leute, die seit einiger Zeit berufstätig sind und ein festes Einkommen haben, lohne derzeit der Erwerb einer sogenannten Einsteiger-Immobilie, in der Regel einer kleineren Wohnung, wie selten zuvor.

Auf ausreichend Eigenkapital achten
Mit zwei Prozent und oft weniger bei 10-jähriger Zinsfestschreibung ist Baugeld derzeit preiswert wie nie (Stand: Mitte Januar 2015). Dennoch sollte man beim Erwerb der ersten Immobilie die Goldene Regel bei der Finanzierung selbst genutzten Wohneigentums denken. Diese lautet: „So viel eigenes Geld wie möglich, so wenig Kredit wie nötig“, erläutert OVB Experte Gruhn. Mindestens 20 Prozent der gesamten Erwerbskosten sollte das Eigenkapital betragen. „Besser sind 25 bis 30 Prozent. Um so sicherer ist langfristig die Finanzierungsstrategie“, weiß Philipp Gruhn von OVB Vermögensberatung AG.
Beispiel: Bei einem Kaufpreis von 100.000 Euro für eine Eigentumswohnung fallen Gesamtkosten von gut 110.000 Euro an, weil Grunderwerbsteuer, gegebenenfalls Maklerprovision sowie Gerichts- und Notargebühren hinzukommen. Mit rund 30.000 Euro Eigenkapital dürfte der Käufer erfahrungsgemäß auf der sicheren Seite sein. Selbst für Kaufinteressenten, die erst seit ein paar Jahren mitten im Berufsleben stehen und deshalb ein festes Einkommen haben, ist es in der Regel nicht schwierig, so viel Eigenkapital aufzubringen. Denn oft wird ein vL-Vertrag (Vermögenswirksame Leistungen, siehe weiter unten) fällig, dessen Auszahlung als Eigenkapital eingesetzt werden kann. Neben weiteren eigenen Ersparnissen „können meist auch Geldgeschenke der Eltern für die Finanzierung der ersten eigenen Wohnung verwendet werden“, sagt Philipp Gruhn. Oft enden von den Eltern und Großeltern bereits bei Geburt abgeschlossene langfristige Sparverträge, die seinerzeit für die Finanzierung der Ausbildung oder den Erwerb der ersten eigenen Wohnung gedacht waren.

Sämtliche staatlichen Förderungen nutzen
Im Gegensatz zu früher (über die Eigenheimzulage) wird der Erwerb selbst genutzten Wohneigentums seit Längerem nicht mehr direkt staatlich gefördert. „Gleichwohl brauchen Häuslebauer und Wohnungskäufer nicht auf die Hilfe des Staates zu verzichten, sofern sie die passenden Instrumente bei der Finanzierung von selbst genutztem Wohneigentum einsetzen“, erläutert OVB Stratege Philipp Gruhn. Mit Arbeitnehmersparzulage, Wohnungsbauprämie, Riester-Förderung und zinsgünstigen Krediten der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gibt es vielfältige und seit Langem bewährte staatliche Förderinstrumente.

Bausparen und Wohn-Riester machen Finanzierung sicherer
Bausparer werden vom Chef und durch den Staat nachhaltig gefördert. Wer seine vermögenswirksamen Leistungen vom Arbeitgeber in einen Bausparvertrag packt, hat oft Anspruch auf die Arbeitnehmersparzulage. Das können bis 42,30 Euro pro Jahr sein. Wird der vL-Vertrag mit eigenem Geld aufgestockt oder ebenfalls mit eigenen Mitteln ein weiterer Bausparvertrag abgeschlossen, besteht oft Anspruch auch auf die Wohnungsbauprämie. Das sind jährlich maximal 45,06 Euro.

„Lukrativ aufgrund der staatlichen Förderung ist oft auch die Berücksichtigung der privaten Altersvorsorge, speziell eines Riester-Bausparvertrages, bei der Eigenheimfinanzierung“, weiß Philipp Gruhn. 154 Euro Grund- und 185 Euro Kinder-Zulage drücken den eigenen finanziellen Aufwand beim Aufbau des Riester-Bausparguthabens erheblich. Für jüngeren Nachwuchs, der nach Silvester 2007 geboren wurde oder wird, gibt es sogar 300 Euro Kinderzulage. Schließlich bekommt 200 Euro einmaligen Bonus, wer seinen Vertrag vor dem 25. Geburtstag abschließt.

„Auch ohne staatliche Förderung ist das Bausparen ein bewährtes und sinnvolles Instrument bei der Finanzierung von Wohneigentum“, ist Philipp Gruhn überzeugt. Begründung: Gleich bei Vertragsabschluss wird der spätere Darlehenszins, der bei Zuteilung des Bausparvertrags gilt, garantiert. Zwar sind herkömmliche Annuitätenkredite bei Banken und Sparkassen derzeit deutlich preiswerter als künftige Bauspar-Darlehen. Doch „Käufer und Bauherren sollten sich dadurch nicht vom Abschluss eines Bausparvertrags abhalten lassen“, rät eindringlich Philipp Gruhn. Denn es sei eher unwahrscheinlich, dass die Darlehenszinsen in 10 oder 15 Jahren bei der dann anstehenden Anschlussfinanzierung des Kredits genauso niedrig sind wie heute. Ein Bauspardarlehen mit zum Beispiel drei Prozent Zins, das einen Teil der künftigen Restschuld finanziert, bietet da einen guten Puffer, falls Baugeld bei Banken und Sparkassen dramatisch teurer sein wird.

Auch die niedrigstverzinsten Darlehen der staatlichen KfW Förderbank sind letztlich eine lohnende Hilfe bei der Finanzierung von selbst genutztem Wohneigentum. Infrage kommen das KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“ sowie das „Wohneigentumsprogramm“. Beide Förderbausteine lassen sich miteinander kombinieren. Der höchstmögliche Kredit beträgt jeweils 50.000 Euro.

Klein anfangen und größer weitermachen
Für jüngere Singles ist der Wohnungskauf meist wirtschaftlich sinnvoller als Mieten. Das gilt insbesondere für die Metropolen und Großstädte, wo die Mieten in den vergangenen Jahren teils dramatisch gestiegen sind. „Es ist allemal besser, den eigenen Vermögensaufbau zu betreiben als den Vermieter reich zu machen“, weiß OVB Experte Gruhn. Zudem ist die in jüngeren Jahren erworbene Einsteiger-Immobilie oft die beste Basis für den Bau oder Kauf eines Einfamilienhauses nach der Heirat und sobald sich Nachwuchs ankündigt. Der Netto-Erlös nach dem Verkauf besagter Immobilie kann einen ansehnlichen Teil des für den Hauserwerb nötigen Eigenkapitals ausmachen. Falls die Erstwohnung nicht verkauft, sondern vermietet wird, helfen die nach Abzug der laufenden Darlehensverpflichtungen verbleibenden Mieteinnahmen bei der Finanzierung des geplanten Eigenheims.

Ein weiterer Tausch bietet sich dann später im Rentenalter an, sobald das Eigenheim abbezahlt, mittlerweile aber zu groß ist, weil die Kinder aus dem Haus sind. Auch hier ist der künftige Verkaufserlös mit das beste Fundament für den Erwerb einer kleineren, ebenfalls komfortablen und vor allem seniorengerechten Wohnung. „Eine solche bietet dann in der Regel nicht nur eine hohe Lebensqualität. Mietfreies Leben ist für die Generation 65+ vor allem eine sehr sichere und erstklassige eigene Altersversorgung“, weiß Philipp Gruhn von der OVB Vermögensberatung.

Extra-Service für Verbraucher
Interessante Gerichtsurteile rund um das Thema „Immobilienerwerb“
Kein Geld zurück: Sobald Immobilienkäufer nachweislich fehlerfrei beraten wurden, haben sie keinen Anspruch auf Schadenersatz, sobald sich der Immobilienerwerb als Fehlinvestition herausstellt (LG Coburg, Az.: 11 O 232/10).
Verdacht genügt: Vermutet ein Immobilieneigentümer Feuchtigkeit im Haus, muss er einen potenziellen Käufer darüber aufklären. Falls er dies unterlässt, kann ein bereits abgeschlossener Grundstückskaufvertrag angefochten und rückgängig gemacht werden (OLG Saarbrücken, Az.: 1 U 132/12 – 37).
Unanständig: Stellt sich nach dem Immobilienerwerb heraus, dass der tatsächliche Wert deutlich niedriger ist (im vorliegenden Fall: mehr als 50 Prozent) als der Kaufpreis, kann es sich um ein sittenwidriges Geschäft handeln. In dem Fall kann der Wohnungskaufvertrag rückabgewickelt werden (KG Berlin, Az.: 11 U 18/11).

Diese Pressemitteilung finden Sie auch auf der Website der OVB unter http://www.ovb.de/themendienst/immobilie
Über die OVB Vermögensberatung AG
Die OVB Vermögensberatung AG ist die deutsche, operativ tätige Landesgesellschaft des europaweit tätigen Finanzdienstleisters OVB Holding AG. Diese ist neben Deutschland in 13 weiteren europäischen Ländern vertreten. Derzeit beraten rund 5.200 hauptberufliche OVB Finanzberater europaweit rund 3,2 Millionen Kunden in allen Fragen rund um allgemeine und private Altersvorsorge, Vermögensaufbau und -sicherung sowie den Erwerb von Wohneigentum. In Deutschland berät OVB mit 1.371 Finanzberatern knapp 629.000 Kunden (Stand: 30. September 2014). Im Geschäftsjahr 2013 erwirtschaftete OVB in Deutschland Gesamtvertriebsprovisionen in Höhe von 61,3 Mio. Euro sowie ein EBIT von 6,5 Mio. Euro.
Internet: www.ovb.de

Über den OVB Konzern
Der OVB Konzern mit Sitz der Holding in Köln ist einer der führenden europäischen Finanzvertriebe. Seit Gründung im Jahr 1970 steht die kundenorientierte Beratung privater Haushalte hinsichtlich Vermögensschutz, Vermögensaufbau, Altersvorsorge und Immobilienerwerb im Mittelpunkt der OVB Geschäftstätigkeit. Derzeit berät OVB europaweit rund 3,2 Mio. Kunden und arbeitet mit über 100 renommierten Produktpartnern zusammen. OVB ist aktuell in insgesamt 14 Ländern aktiv, wobei rund 5.200 hauptberufliche Finanzberater für den Konzern tätig sind. 2013 erwirtschaftete die OVB Holding AG mit ihren Tochtergesellschaften Gesamtvertriebsprovisionen in Höhe von 204,8 Mio. Euro sowie ein EBIT von 10,2 Mio. Euro. Die OVB Holding AG ist seit Juli 2006 an der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard, ISIN DE0006286560) notiert.
Internet: www.ovb.eu

Finanzdienstleister

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Bausparverträge sind weiterhin beliebt bei der Finanzierung der eigenen vier Wände

Ein Bausparvertrag und eine vermögenswirksame Leistung bieten ideale Voraussetzungen für eine sichere Baufinanzierung – Siktas24 Vergleichsrechner

BildDer Traum vom eigenen Haus ist für viele Familien Alltag, denn steigende Mieten und immer knapper werdender Wohnraum lassen kaum eine Alternative zu. Die Finanzierung sollte jedoch im Vorfeld genau geprüft werden und Eigenkapital ist dabei sehr wichtig. Die beliebteste Form Eigenkapital anzusammeln ist es so früh wie möglich einen Bausparvertrag abzuschließen und in Verbindung mit einer vermögenswirksamen Leistung und das notwendige Eigenkapital anzusparen. Die vermögenswirksame Leistung sichert die Zuteilung der sogenannten Arbeitnehmersparzulage und der Wohnungsbauprämie, die als staatliche Zulagen die Ansparsumme wachsen lassen.

Der Bauspartarif ist der entscheidende Faktor für die Bestimmung der Zinssätze, deren Regelsparbeitrag je nach Tarif monatlich zwischen 3 ? und 10 ? der Bausparsumme ausmachen sollten. Bei der sogenannten Zuteilung wird die Auszahlung per Freigabe durch die Bausparkasse geregelt. Hierbei muss das Bausparguthaben einen vertraglich zugesicherten Prozentsatz erreicht haben, der im Normalfall 40% oder 50% der Bausparsumme entspricht. Das Bausparguthaben errechnet sich aus den eingezahlten Beiträgen, den vermögenswirksamen Leistungen, den vereinbarten Zinsen und den gutgeschriebenen Wohnungsbauprämien während der Laufzeit.

Danach erfolgt die Darlehensphase, bei der der angehende Hausbesitzer das Darlehen der Bausparkasse tilgt. Da Bauspardarlehen als Annuitätendarlehen ausgezahlt werden, sind sie mit einem festen Zinssatz während der gesamten Laufzeit ausgestattet. Das bedeutet eine höhere Planungssicherheit für den angehenden Eigenheimbesitzer. Zusätzlich kann das Darlehen auch mit einer Risikolebensversicherung abgesichert werden, damit im Todesfall keine Probleme bei der Abtragung entstehen.

Bausparverträge sind seit Jahrzehnten eine beliebte Form der Immobilienfinanzierung und viele Sparer setzen auch heute noch auf diese Form der Geldanlage. Wer sich einmal einen Überblick über die wichtigsten Tarife verschaffen möchte, der kann unter www.siktas24.de alle wichtigen Tarife online vergleichen. Bei Fragen zu einem speziellen Tarif stehen die Experten gerne telefonisch, per E-Mail und bei einem persönlichen Termin beratend zur Seite,

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