Schlagwort: eigenheim

Stilles Heim, Glück allein

Mit massivem Mauerwerk zum ruhigen Eigenheim

BildPrivate Bauherren zieht es immer mehr in Kleinstädte oder ins Umland einer Metropole. In Zeiten von Nachverdichtung und steigendem Verkehr ist eine hohe Geräuschkulisse jedoch auch in diesen Gebieten allgegenwärtig. Deshalb ist beim Hausbau guter Lärmschutz besonders wichtig. Hier hilft massives Ziegelmauerwerk: Der keramische Baustoff wirkt wie eine Barriere gegen Krach von draußen. Bewohner profitieren damit von ruhigen Wohnräumen – ideal für Rückzug und Entspannung.

Wohnen in den eigenen vier Wänden: Dies wünschen sich viele Deutsche, wie aus einer aktuellen Interhyp-Studie (München) hervorgeht. Dabei ist für 83 Prozent wichtig, dass ihr neues Zuhause gut angebunden ist. Deswegen sind Kleinstädte und Einzugsgebiete von Metropolen als Wohnorte besonders beliebt. Gerade dort gehört Lärm jedoch zum Alltag – von der lauten Hauptstraße bis zum dröhnenden Presslufthammer auf der Baustelle gegenüber. Das Problem hierbei: Anhaltender Krach ist nicht nur ärgerlich, er kann zudem der Gesundheit schaden. Wer ein eigenes Haus bauen möchte, hat aber mit der passenden Planung die Möglichkeit, beste Voraussetzungen für ruhiges Wohnen zu schaffen: So bietet beispielsweise eine Gebäudehülle aus massiven Mauerziegeln – in Kombination mit modernen Türen und Fenstern – einen nachweislich hohen Lärmschutz.

Ruhig wohnen umringt von Ziegelmauerwerk

Besonders als Schutz gegen Lärm von draußen bergen massive Wandbaustoffe, wie etwa Unipor-Mauerziegel, enorme Vorteile. Je schwerer nämlich das verwendete Material für die Außenwände ist, desto weniger Schall dringt durch sie hindurch. In Zeiten hoher Lärmbelastung, unter anderem wegen steigendem Verkehrsaufkommen und enger Bebauung, ist das besonders wichtig. So schätzen auch deutsche Häuslebauer die guten Dämmeigenschaften von massiven Mauerziegeln: Im Eigenheimbau sind sie seit Jahrzehnten der beliebteste Wandbaustoff.

Zur gleichen Zeit sind zudem die energetischen Anforderungen an die Gebäudehülle stetig gewachsen. Die Unipor-Ziegel-Gruppe (München) hat deshalb eine Ziegelgattung entwickelt, die ausgezeichneten Schall- mit Wärmeschutz kombiniert. Neben der Massivität spielt dabei auch die Struktur der Stege im Ziegelinnern eine besondere Rolle – ebenso wie die integrierte Dämmstofffüllung in einigen Modellen. „Alle notwendigen Eigenschaften vereinen unsere WS-Mauerziegel“, erläutert Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber von der Unipor-Ziegel-Gruppe. „Damit stellen sie eine natürliche Barriere gegen Außenlärm dar, wie auch verschiedene Tests bei schon fertiggestellten Objekten bestätigen.“ Demnach sorgt massives Ziegelmauerwerk für ein Zuhause, in dem man ruhig entspannen kann, selbst wenn man in einer lärmintensiven Gegend wohnt.

Interessierte Bauherren finden weitere Informationen zur lärmschützenden Ziegelbauweise im Internet unter www.unipor.de.

Diese Pressemitteilung ist auch abrufbar unter: dako pr

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

UNIPOR Ziegel Gruppe
Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland

fon ..: 089-7498670
web ..: http://www.unipor.de
email : marketing@unipor.de

Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Lena Weigelt
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

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Gemeinde Schlier setzt Zeichen für das Klima

Richtungsweisende Entscheidung für Quartiersversorger eines klimaneutralen Neubaugebiets dank verbesserter BAFA-Förderung

Gemeinde Schlier setzt Zeichen für das Klima

Gemeinderat Schlier beschließt einstimmig die Vergabe der Quartiersversorgung.

Schlier / Freiburg i.Br., 20. Januar 2020 – Die oberschwäbische Gemeinde Schlier setzt ein eindrucksvolles Zeichen für den Klimaschutz. Nach langer Bewerbungsphase gab der Gemeinderat Anfang Januar seine Empfehlung für einen Quartiersversorger ab, der ein Neubaugebiet mit knapp 90 Wohneinheiten klimaneutral mit Strom und Wärme versorgen wird. Möglich wurde diese Entscheidung durch das BAFA-Förderprogramm Wärmenetze 4.0, das seit Anfang 2020 Kommunen, Wohnungswirtschaft und Eigenheimbauer noch stärker unterstützt. Welche Vorteile das Förderprogramm im Einzelnen bietet und wie ein solch zukunftsweisendes Projekt nun umgesetzt wird, vermitteln die Schlierer Bürgermeisterin Katja Liebmann und weitere Experten auf dem 9. Kongress Energieautonome Kommunen.

„Echte Klimaneutralität“ – das ist das erklärte Ziel der Schlierer Bürgermeisterin Katja Liebmann. Viele Kommunen stehen derzeit vor der Herausforderung Neubaugebiete zu planen. Schlier gab sich aber bewusst nicht damit zufrieden, einfach nur einen Teil der üblichen CO2-Emissionen einzusparen. Die Gemeinde beauftragte deshalb die Arbeitsgemeinschaft Klimaneutrale Energiekonzepte, um eine Lösung zu finden, mit der das Neubaugebiet wirklich klimaneutral mit Strom, Wärme und Mobilität versorgt werden kann. Das Ergebnis ist ein kaltes Nahwärmenetz, das die nötige Wärme aus dem Erdreich gewinnt, sowie Solarstromanlagen auf den Dächern der EFH und MFH, die den erforderlichen Strom für die Wärmepumpen und die Haushalte liefern. Alle Anlagen werden digital vernetzt und intelligent gesteuert, um möglichst viel des kostengünstigen Sonnenstroms direkt vor Ort zu nutzen, z.B. für die geplanten Ladesäulen.

Eine Entscheidung mit Strahlkraft

Im Juni 2019 startete die Gemeinde Schlier schließlich die Suche nach einem geeigneten Quartiersversorger. Unter den sechs Bewerbern fiel am 14. Januar 2020 dann einstimmig die Wahl auf die Technische Werke Schussental GmbH & Co. KG in Kooperation mit der EnBW. „Unsere Anforderungen waren hoch und das Konzept neu. Deshalb freuen wir uns sehr, dass am Ende sogar ein engagierter Anbieter aus unserer Region das Rennen gemacht hat“ sagt Bürgermeisterin Liebmann. Damit hat die Gemeinde nun den nächsten Schritt auf dem Weg hin zu einem wirklich klimaneutralen Neubaugebiet unternommen. Ein Schritt, der allerdings ohne das Förderungsprogramm Wärmenetze 4.0 so nicht möglich gewesen wäre.

BAFA Wärmenetze 4.0 – Attraktive Förderung auch für Neubaugebiete

Mit dem BAFA-Förderprogramm Wärmenetze 4.0 soll vorrangig die Umstellung von großen konventionellen Fernwärmenetzen auf erneuerbare Energien unterstützt werden. Aber auch Neubaugebiete können von der Förderung profitieren, wenn sie innovativ geplant werden und z.B. kalte Nahwärme nutzen. Besonders vorteilhaft ist dabei, dass mit dem Programm auch PV-Anlagen gefördert werden können. Dadurch ist eine kostengünstige und klimaneutrale Stromversorgung künftig auch ohne EEG-Förderung möglich.

Ein echter Coup ist dem BAFA nun mit dem Update des Förderprogrammes das Anfang 2020 gelungen. „Mit den neuen Förderbedingungen erhalten klimaneutrale Neubauprojekte jetzt zu bis 50 % Förderung für die Planung und für die Investition. Damit ist endlich eine wirklich klimaneutrale und kostengünstige Versorgung für alle erschwinglich geworden.“ erklärt Dr. Harald Schäffler, Geschäftsführer des Ingenieurbüros schäffler sinnogy und Partner der Arbeitsgemeinschaft Klimaneutrale Energiekonzepte. „Ohne die BAFA-Förderung wäre das Votum für die Klimaneutralität möglicherweise nicht zustande gekommen“ gibt Schliers Bürgermeisterin Katja Liebmann offen zu. Und hofft, dass die neuen Förderkonditionen noch viel mehr Gemeinden dazu motivieren, klimaneutrale Energiekonzepte in die Praxis umzusetzen: „Schlier darf erst der Anfang sein, wir brauchen ein echtes Umdenken in den Kommunen!“

Kommunaler Kongress mit Signalwirkung – Aktuelle Förderprogramme für klimaneutrale Neubaugebiete

Einen aktuellen Beitrag zu diesem Umdenken will auch der 9. Kongress Energieautonome Kommunen am 13. und 14. Februar 2020 in Freiburg leisten. Der Kongress bietet über 50 Vorträge und Praxisforen zu allen Themen der klimagerechten Stadtentwicklung, Energieversorgung und Mobilität.

In einem Intensivworkshop stellt Timo Daniel vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die neuen Förderkonditionen des Programms „Wärmenetze 4.0“ sowie zahlreiche neue Förderprogramme vor. Bürgermeisterin Katja Liebmann berichtet in einem Praxisforum von ihren Erfahrungen in Schlier. Auch die Partner der Arbeitsgemeinschaft Klimaneutrale Energiekonzepte sind mit dabei und zeigen auf, wie man die wirtschaftlichste Wärmequelle für ein Bauprojekt findet. Dazu gibt es viel Raum für individuelle Beratungen und fachliche Vernetzung.
Die Arbeitsgemeinschaft Klimaneutrale Energiekonzepte unterstützt die Teilnahme von Kommunen und ehrenamtlichen Klimainitiativen an dem Kongress mit einem Teilnehmerrabatt in Höhe von bis zu 100 %. Nähere Infos hierzu sowie zu dem Kongressprogramm unter www.klimaneutrale-energiekonzepte.de

Gemeinde Schlier
In der Gemeinde Schlier im Landkreis Ravensburg leben derzeit circa 4.000 Einwohner. Die Gemeinde ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt und durch ihr aktives Vereins- und Kulturleben und ihre leistungsfähigen Familiengewerbebetriebe bekannt.

Arbeitsgemeinschaft Klimaneutrale Energiekonzepte
Vier inhabergeführte Ingenieur- und Planungsbüros mit langjährigen Praxiserfahrungen bündeln hier ihre Leistungen und bieten aus einer Hand schlüssige Energiekonzepte, die erfolgreich in die Praxis umgesetzt werden können. Partner sind schäffler sinnogy aus Freiburg i.Br., spezialisiert auf sektorgekoppelte Energiekonzepte und multiphysikalische Simulationen, das Ingenieurbüro Roland Reiter aus Weingarten, spezialisiert auf die Planung und Realisierung von heißen und kalten Nahwärmenetzen, das Büro für Geowissenschaften Christian Frey aus Waldkirch, spezialisiert auf die Bereiche Hydrologie, Hydrogeologie und Geologie sowie Christian Hug Energiekonzepte aus Schallstadt, spezialisiert auf die Planung und Realisierung von energietechnischen Anlagen.

Kongress Energieautonome Kommunen
Der Kongress Energieautonome Kommunen wurde 2011 vom fesa e.V. initiiert und findet 2020 zum neunten Mal statt. Erwartet werden über 200 Fachbesucher aus den Bereichen kommunale Verwaltung, kommunale Energiewirtschaft, Bürgergenossenschaften, Wohnungswirtschaft, Gewerbe und Industrie sowie Energie- und Beratungsdienstleistungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Schirmherr der Veranstaltung ist das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg.

schäffler sinnogy ist ein Ingenieurbüro und Innovationsunternehmen im Energiebereich. Wir unterstützen Kommunen, Organisationen und Unternehmen mit innovativen Energie- und Quartierskonzepten, klimafreundliche Energie selbst zu erzeugen und regional zu vermarkten.

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Wohngeld – ungenutzter Mietzuschuss vom Staat

ARAG Experten informieren über Wohngeld und sagen, wer Anspruch darauf hat.

„Wohngeld ist kein Almosen des Staates. Wer zum Kreis der Berechtigten gehört, hat darauf einen Rechtsanspruch.“ Trotz dieser eindeutigen Formulierung auf der Homepage des Bundesinnenministeriums scheuen sich viele Bundesbürger, Wohngeld zu beantragen. Mit der Wohngeldreform, die seit Anfang des Jahres in Kraft getreten ist, wird das Wohngeld nicht nur erhöht, sondern soll dynamisch alle zwei Jahre an die Mietpreis- und Einkommensentwicklung angepasst werden. Zudem werden Mieter, die in Städten mit besonders hohen Mieten leben, durch eine neue Mietstufe entlastet. ARAG Experten informieren über die wichtigsten Änderungen, sagen, wer Anspruch auf Wohngeld hat und wie man den Zuschuss beantragen kann.

Was ist Wohngeld?
Wohngeld ist ein staatlicher Zuschuss zu den Wohnkosten, der seit über 50 Jahren an einkommensschwache Bundesbürger ausgezahlt wird. Es muss allerdings beantragt werden. Mieter erhalten es als Mietzuschuss. Eigentümer, die ihre Immobilie selbst nutzen, bekommen einen so genannten Lastenzuschuss.

Wer bekommt Wohngeld?
Wohngeld kann bekommen, wessen Einkommen nicht ausreicht, um selbst die Kosten für den Wohnraum – egal, ob Mietwohnung oder eigene Immobilie – zu tragen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes Destatis bezogen bis Ende 2017 rund 592.000 Haushalte Wohngeld, also 1,4 Prozent alle privaten Haushalte. Von der Wohngeldreform sollen 2020 rund 660.000 Haushalte profitieren, darunter 180.000, die zusätzlich Zugang zum Wohngeld haben. Vorschriften, wie groß eine Wohnung sein darf, gibt es nicht. Auch keine Auflagen vom Jobcenter oder anderen Behörden.

Wer hat keinen Anspruch auf Wohngeld?
Wer über ein gewisses Vermögen aus Bargeld, Sparguthaben, Wertpapieren oder Ähnlichem verfügt, bekommt kein Wohngeld. Die Grenze liegt bei 60.000 Euro für das erste Haushaltsmitglied und 30.000 Euro bei jeder weiteren Person, die im Haushalt lebt. Wer bereits so genannte Transferleistungen wie beispielsweise Arbeitslosengeld II, Grundsicherung oder Hilfe zum Lebensunterhalt erhält, hat auch keine Chance auf Wohngeld, da die Wohnkosten bereits mit dieser Transferleistung abgedeckt sind. Daher haben auch Studenten, Schüler und Auszubildende eher geringe Chancen auf Wohngeld, da sie entweder noch bei ihren Eltern leben oder andere Leistungen wie etwa Bafög, Berufsausbildungsbeihilfe oder Ausbildungsgeld beziehen.

Wie hoch ist das Wohngeld?
Bislang waren für einen durchschnittlichen Zwei-Personen-Haushalt im Schnitt 145 Euro pro Monat drin. Ab 2020 sollen durchschnittlich 190 Euro monatlich möglich sein. Doch die Berechnung des Wohngeldes ist etwas kompliziert und sehr umfangreich. Neben dem vom Bundesinnenministerium zur Verfügung gestellten Online-Rechner haben die meisten Gemeinden auf ihrer Homepage eigene Rechner, in denen die jeweiligen Mietstufen bereits berücksichtigt sind. Die meisten Angaben sind zwar in der Regel machbar, wenn Lohn- und Steuerbescheid sowie der Mietvertrag vorliegen, aber es bleibt ein Angang. Daher bieten Gemeinden Unterstützung beim Ausfüllen des Antrags an. Sie sind nach Angaben der ARAG Experten sogar zur Hilfe verpflichtet.

Für die Berechnung des Wohngeldes wird das Gesamteinkommen aller Personen, die zu einem Haushalt gehören, zusammengerechnet. Es darf pro Haushalt also nur einmal bezogen werden. Für die, die bereits Wohngeld erhalten, ist der Zuschuss nach der Reform um knapp ein Drittel gestiegen.
Das Wohngeld ist abhängig von der Höhe des Einkommens. Je nach Wohnraum und jeweiligem örtlichen Mietenniveau (Mietenstufe) variieren die Höchstbeiträge. Vermögen wird bis zu einer bestimmten Grenze nicht berücksichtigt: Pro Haushaltsmitglied sind das 60.000 Euro für die erste Person und 30.000 Euro für jede weitere Person. So bleiben bei einem Dreipersonen-Haushalt 120.000 Euro bei der Berechnung des Wohngeldes unberücksichtigt. Zum Vermögen zählen nach Auskunft der ARAG Experten beispielsweise Geld auf dem Konto, Sparguthaben, aber auch Wertpapiere oder nicht selbst genutzte Immobilien.

Wo beantragt man das Wohngeld?
Je nach Gemeinde gibt es unterschiedliche Stellen, die für das Wohngeld zuständig sind. Teilweise gibt es Wohngeldstellen, woanders sind Sozialamt, Standesamt oder Bürgermeisterbüro zuständig. Ein Blick auf die jeweilige Gemeindeseite im Netz sollte aber Auskunft geben und in der Regel auch Formulare zum Download bereithalten. Meist wird das Wohngeld für 12 Monate bewilligt. Es zählt der erste des Monats, in dem der Antrag gestellt wurde. Nach einem Jahr muss das Wohngeld erneut beantragt werden.

Weitere interessante Informationen unter:
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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,7 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
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Immobilienverrentung als Chance für junge Kapitalanleger

Immobilienverrentung als Chance für junge Kapitalanleger

-84 Prozent der Deutschen wünschen sich ein Eigenheim
-Das Nießbrauchrecht bietet Chancen auf dem engen Immobilienmarkt

München, 23. Juli 2019 – 84 Prozent der Deutschen wünschen sich ein Eigenheim, wie eine Studie von Civey zeigt. Viele dieser potenziellen Immobilienbesitzer leiden derzeit jedoch unter dem engen Markt. Die Preise stiegen 2018 an den Top-7-Standorten durchschnittlich um bis zu 10,8 Prozent auf bis zu 7.837 Euro pro Quadratmeter in der teuersten Stadt München. Ein Umstand, der den Eigenheimkauf laut der HausplusRente GmbH, dem führenden Anbieter für Immobilienverrentung, sehr schwierig oder sogar unerschwinglich macht.

Senioren steigern ihr Einkommen durch Immobilienrente

„Ein junges Paar, das in den nächsten 10-15 Jahren eine perspektivische Vergrößerung der Familie und des Haushalts plant, kann derzeit auf dem engen Markt kaum ein erschwingliches Eigenheim finden“, kommentiert Otto Kiebler, Gründer und Geschäftsführer von HausplusRente. „Gleichzeitig befindet sich ein großer Teil des Immobilienbestands in den Händen von Senioren, die sich zusätzliche liquide Mittel wünschen, etwa um die Barrierefreiheit der eigenen vier Wände sicherzustellen oder sich einfach nur den Lebensabend zu versüßen.“

Eine repräsentative Umfrage von YouGoV im Auftrag der HausplusRente GmbH bestätigt diesen Eindruck. So haben 40 Prozent der Eigenheimbesitzer in Deutschland gar keine Ambitionen, ihr Eigenheim zu vererben, möchten jedoch das gebundene Kapital der Immobilie nutzen, um etwa dringend notwendige Reparaturen am Haus durchzuführen.

HausplusRente beobachtet eine steigende Nachfrage nach Angeboten, die Ruheständler mit dem Wunsch nach Liquidität mit potenziellen Immobilienbesitzern zusammenbringen. Allein der Anbieter für Immobilienverrentung hat im Jahr 2019 seine sechste Niederlassung in Deutschland eröffnet.

Lebenslang in der Immobilie wohnen dank Verrentung nach Nießbrauchrecht

Die Münchener bieten ein Immobilienverrentungskonzept auf Basis des deutschen Nießbrauchrechts an. Das heißt: Der Immobilienbesitzer veräußert seine Immobilie und erhält ein im Grundbuch eingetragenes lebenslanges Nutzungsrecht. Das Konzept geht also über den Hausverkauf mit Wohnrecht weit hinaus: Der Nießbrauchnehmer bleibt wirtschaftlicher Eigentümer bis zu seinem Tode und kann die Immobilie beispielsweise auch vermieten.

Der Investor, der die Immobilie erwirbt, bezahlt dafür einen Kaufpreis, der sich aus dem Marktwert minus den kalkulierten Mietzins berechnet. Im Falle eines 70-jährigen Immobilieneigentümers würde der Kaufpreis abzüglich des Nießbrauchwerts bei etwa 50 Prozent des Gutachtenwerts liegen. In der Regel wird eine Einmalzahlung vorgenommen, doch auch ein Hausverkauf auf Rentenbasis ist möglich. In dem Fall zahlt ein exklusiver Versicherungspartner von HausplusRente dem Nießbrauchnehmer einen monatlichen Betrag.

„Von dem Modell profitieren alle Beteiligten. Der Ruheständler kann das in der Immobilie gebundene Kapital nutzen und muss trotzdem nicht sein Eigenheim verlassen. Der Investor kann, zur Eigennutzung oder als Kapitalanlage, eine Immobilie weit unter Marktwert erwerben. Eine Chance für Anleger und jüngere Familien mit einem längeren Investitionshorizont“, fasst Otto Kiebler zusammen.

Über die HausplusRente GmbH
HausplusRente bietet der Generation 65+ seit 2009 die Möglichkeit der Verrentung des Eigenheims. HausplusRente verfügt über Büros in München, Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Freiburg und Augsburg. Weitere Filialen in deutschen Großstädten sind geplant. Das Verrentungsangebot von HausplusRente wurde in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Experten wie Notaren, Wirtschaftsprüfern, Immobiliengutachtern und Aktuaren entwickelt und ist auf die Bedürfnisse deutscher Ruheständler zugeschnitten. Die Basis des Konzeptes ist das deutsche Nießbrauchrecht (Bürgerliches Gesetzbuch §§ 1030 ff), das sich seit mehr als 600 Jahren in Deutschland bewährt hat. Die Immobilie wird unter Vorbehalt des lebenslangen Nießbrauchs verkauft. Dieses Nießbrauchrecht wird im Grundbuch an erster Rangstelle eingetragen. Die Rechte an der Immobilie sind damit für den Verkäufer lebenslang gesichert. Seit 2009 hat HausplusRente bereits mehr als 2.000 Ruheständler beraten und mehrere hundert Immobilienverrentungen mit einem Verkehrswert von insgesamt mehr als 100 Millionen Euro begleitet. Weitere Informationen finden Sie unter www.hausplusrente.de

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HausplusRente bietet der Generation 65+ seit 2009 die Möglichkeit der Verrentung des Eigenheims. HausplusRente verfügt über Büros in München, Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Freiburg und Augsburg. Weitere Filialen in deutschen Großstädten sind geplant. Das Verrentungsangebot von HausplusRente wurde in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Experten wie Notaren, Wirtschaftsprüfern, Immobiliengutachtern und Aktuaren entwickelt und ist auf die Bedürfnisse deutscher Ruheständler zugeschnitten. Die Basis des Konzeptes ist das deutsche Nießbrauchrecht (Bürgerliches Gesetzbuch §§ 1030 ff), das sich seit mehr als 600 Jahren in Deutschland bewährt hat. Die Immobilie wird unter Vorbehalt des lebenslangen Nießbrauchs verkauft. Dieses Nießbrauchrecht wird im Grundbuch an erster Rangstelle eingetragen. Die Rechte an der Immobilie sind damit für den Verkäufer lebenslang gesichert. Seit 2009 hat HausplusRente bereits mehr als 2.000 Ruheständler beraten und mehrere hundert Immobilienverrentungen mit einem Verkehrswert von insgesamt mehr als 100 Millionen Euro begleitet. Weitere Informationen finden Sie unter www.hausplusrente.de

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Brunzel Hausbau: Tipps, Tricks, mit Erfahrung zum Erfolg

Ein Hausbau ist für die meisten Menschen eine einmalige Sache im Leben. Daher ist es von großer Bedeutung für den Bauherren das perfekte Eigenheim zu verwirklichen. Zwischenruf von Bauunternehmer Heiko Brunzel, Velten / Brandenburg.

Brunzel Hausbau: Tipps, Tricks, mit Erfahrung zum Erfolg

Klassisch Brunzel Bau GmbH, Velten/Brandenburg

Die Brunzel Bau GmbH verwirklicht seit mehr als 25 Jahren Träume vom Eigenheim und Immobilienprojekten. Ein Artikel von Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH.

Beratung vor der Bauphase führt zum Erfolg

Der Hausbau ist komplexer als viele Bauherren vermuten. Es wird im Vorfeld unterschätzt, welche weiteren Themen, Absprachen und Abstimmungen auf die Kunden zukommen. Versorgungsträger, Vermesser, Ämter und viele weitere Personen klinken sich in den Prozess ein. Für diesen Bereich bietet die Brunzel Bau GmbH ein Dienstleistungspaket an. Dieses beinhaltet, dass die Entscheidungen beim Bauherrn bleiben. Vorneweg werden Empfehlungen ausgesprochen. Herr Brunzel rät jedem Bauherrn, sich dritte Sachverständige zum Projekt hinzu zu holen, um die Qualität permanent zu prüfen. Bauherren benötigen genügend Zeit für Entscheidungen. Zur zeitlichen Entlastung des Kunden befürwortet Heiko Brunzel die Qualitätskontrolle durch externe Gutachter.

Brunzel Bau baut bereits mit der zweiten Generation

Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH baut mittlerweile für die zweite Generation der Kunden ihr Eigenheim. An den Objekten lässt sich erkennen, wie sich das Unternehmen entwickelt hat. Jedes Objekt stellt eine Referenz dar und damit wird auf einem Blick das Leistungsspektrum inklusiver ausgeführter handwerklicher Qualität sichtbar. An den Häusern sind sowohl die Entwicklungen im Bereich Einfamilienhausbau, den Wohnvorstellungen und die Entwicklung im Hausbau lesbar. Vor allem im Innenraum haben sich die Wohnvorstellungen gewandelt, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Mehrgenerationshäuser rücken in den Fokus

Heutzutage entstehen in kurzen Abschnitten neue Trends beim Bauen. Im Bereich des Massivhausbaus ist kein eindeutiger Trend zu verzeichnen. Es gibt eine Tendenz: das Mehrgenerationenhaus rückt in den Vordergrund. Die individuelle Kombination von Kindern mit Eltern und Großeltern in getrennten Wohneinheiten unter einem gemeinsamen Dach. Das modulare Wohnen breitet sich im Bereich der Stadtvillen, Bungalows und Satteldachhäuser aus. Brunzel Bau baut grundsätzlich in allen Baustilen und deckt die Kundenwünsche und versucht den favorisierten Wunschstil der Kunden zu verwirklichen: Bauhaus, Landhaus oder Villa.

Hürden die auf Bauherren zukommen

Beim Hausbau stehen Bauherren vor verschiedenen Herausforderungen und Hemmnissen. Das Thema Finanzierung und Eigenkapitalanteil ist elementar bei Bauherren und ihren Familien. Besonders belastend ist dieses Thema für zwei benachteiligte Gruppen: Die jungen Familien, die noch nicht genug angespart haben und Bauherren zwischen 45 und 55 Jahren, bei denen Banken aufgrund der kurzen Zeit bis zur Rente einen Riegel vor größere Hauskredite schieben. Ein zweites Hemmnis sind die langen Wartezeiten bis zur Freigabe von neuen Bauflächen. Es gibt weniger attraktives Bauland in den gewünschten Gegenden. In den Ersatzflächen in neuen Gebieten mangelt es oftmals an den notwendigen Infrastrukturen, die noch nicht entwickelt sind.

Gesellschaftliche Herausforderungen?

In Deutschland ist die Sprache von Wohnungsnot. Entwickelt sich der Immobilienmarkt für potenzielle Bauherren zunehmend ins Negative? Die detaillierte Erfassung von potenziellen Flächen in den Landkreisen bringt den positiven Trend, dass die nötigen Infrastrukturen berücksichtigt und eingeplant werden. „Gesellschaftlich stehen wir vor der Herausforderung dem Sachthema Bauland mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Im Land Brandenburg gibt es vom Ministerium eine sogenannte Durchführungsempfehlung an die Landkreise was die Umwandlung von Außenflächen in Innenflächen betrifft. Nur durch aktive Herangehensweise ist eine Änderung der Situation für alle Beteiligten zufriedenstellend. Der Traum vom Einfamilienhaus ist weiterhin Bestandteil für die Zufriedenheit der Menschen“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Hausbau: Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

Welche Richtung wird eingeschlagen, wenn es darum geht sich den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg, Berlin

Hausbau: Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

Hausbau aus Velten / Brandenburg – Brunzel Bau GmbH

Das Schaffen von Wohnraum ist eines der wichtigsten Projekte im Leben eines Menschen. In seinem Wohnraum werden die Kinder großgezogen, es entstehen Stunden der Freude, im besten Fall wird bis ins hohe Alter darin gelebt. Für viele Bauherrinnen und Bauherren stellt sich die Frage, eines Neubaus oder einer Renovierung von Bestandsimmobilien. Die Antwort hängt nicht zuletzt von den Kosten ab, schildert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Erfolgreich ist, einen Kompromiss zwischen gemütlichem Wohnen und tragbarem finanziellen Aufwand zu finden. Allerdings stecken in jedem Neubau Kostenfallen. Bei einer Renovierung besteht die Gefahr, dass die Ausgaben aus dem Ruder laufen und Bauherren an ihre finanzielle Grenze stoßen. Ein naheliegender Gedanke ist, die eine oder andere Arbeit selber auszuführen. Ob sich der Griff zu Hammer und Kelle lohnt, ist gut zu überdenken und im Detail zu überprüfen.

Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

„Die Axt im Haus erspart den Zimmermann“ – war ein gängiger Spruch älterer Generationen. Unsere Eltern und Großeltern packten beim Hausbau kräftig zu, die ganze Familie war mit irgendeiner Aufgabe beschäftigt. Wenn sich ein Handwerksbetrieb nicht vermeiden ließ, arbeitete jemand aus der Familie mit, um Geld für einen Angestellten zu sparen. Auf dieser Art wurden Fliesen verlegt, das Dach neu eingedeckt und die erste Zentralheizung wurde in vielen Fällen auf diese Art eingebaut. Dazu wurde auf seine Freizeit und wenn nötig den Urlaub verzichtet, erläutert der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Heute ist alles anders. Allein aus juristischen Gründen lässt das Bauunternehmen Brunzel die Bauherren oder dessen Familienmitglieder nicht mitarbeiten. Ein Arbeitsunfall wird den Betrieb juristisch in größere Probleme bringen, erläutert Herr Brunzel. Außerdem haben sich in den letzten Jahrzehnten der Hausbau und die Haustechnik stark verändert. Der Bau eines Niedrigenergiehauses mit Wohnkeller und der Einbau einer Bi- oder Trivalenten Zentralheizung erfordern Fachwissen und einschlägige Erfahrung.

Geldeinsparung beim Bauen für Bauherren und Bauherrinnen

Keine leichte Antwort, jeder steht auf dem verbreiteten Trend zur Perfektion. Wer Parkett in seinem Wohnzimmer wünscht, achtet auf einen perfekt verlegten Boden. Fehler stören das Auge des Betrachters und stören sein Wohlbefinden. Sicherheit geht vor, Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert, dass Arbeiten an Installationen von Gas, Wasser und Strom von einem erfahrenen Handwerker erledigt wird.

Laminatboden oder Klick-Verlege Systeme erweitern größere Chancen Bodenbeläge in Eigenregie zu verlegen und damit Geld zu sparen. Die Erbringung von Eigenleistung bietet das Malern der Wände und Räume. In jedem Fall ist es von Vorteil handwerkliches Geschick zu besitzen und unter Beweis zu stellen.

Massiv- oder Fertigteilhaus bauen

Ein Neubau mit eigenem Garten ist der Traum vieler Familien. Vor dem Bau ist es vorteilhaft sich über künftige Trends zu informieren und die Wünsche des eigenen Hausbaus. Hierbei unterstützt die Brunzel Bau GmbH ihre Kunden vor der Bauphase. Daraus entstehen Pläne für ein Fertigteilhaus oder ob das neue Eigenheim lieber in traditioneller Weise durch Ziegel für Ziegel errichtet wird. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

Die Kostenwahrheit ist einer der großen Vorteile des Fertigteilhauses. Alle Kosten werden bei der Planung berücksichtigt. Damit haben Bauherren Kostenkontrolle.

Der Massivbau aus Ziegelstein punktet mit seiner Nachhaltigkeit, da er wegen seiner robusten Ausführung von Generation an Generation weitergegeben wird. Der Massivbau ist teurer und dafür solide und beständig, betont Heiko Brunzel. Um Geld zu sparen, versuchen Bauherren das eine oder andere Gewerk eigenhändig zu bewältigen. Hierbei gilt, dass über das nötige Fachwissen und die Erfahrungswerte erfolgsversprechend sind. Eine typische Kostenfalle liegt in der Änderung des Bauplanes während der Bauphase. Das hat eine wahre Kostenexplosion zur Folge. Wichtig ist, dass der eigene Bauplan diskutiert, überdenkt und hinterfragt wird bevor die Bauphase startet. Ist die Entscheidung getroffen, sind während der gesamten Projektphase große Änderungen kostenintensiv, besser ist für alle Beteiligten, dass an der Entscheidung festgehalten wird.

Altes Haus renovieren

Manche erben das Elternhaus, manche verlieben sich in ein altes Haus – in beiden Fällen sind umfangreiche Renovierungen nötig, die das Fachwissen und die praktische Erfahrung professioneller Handwerksbetriebe erfordern. Eigeninitiative kommt zum Einsatz bei ´kleine Spachtelarbeiten und Verlegen eines Teppichs. Abgesehen von Fachwissen und praktischer Erfahrung gibt es einen gewichtigen Grund, der für den Handwerksbetrieb spricht: staatliche Förderungen.

Öffentliche Förderungen sparen Geld

Sowohl beim Neubau als beim Renovieren eines alten Hauses gibt es Fördergelder. Rechte und Pflichten sind geregelt, beispielsweise sind von Handwerksbetrieben ausgestellte Rechnungen als Nachweis für die ausgeführten Arbeiten vorzulegen. Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass für optimale Ergebnisse die Bauarbeiten, Renovierung und Sanierung von Unternehmen erledigen zu lassen, um von den Fördergeldern zu profitieren.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
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Tiny house ein neuer Trend? – Wohntraum Eigenheim

Ein Tiny House als Eigenheim. Vorteile und Nachteile – Zwischenruf von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Falkensee / Brandenburg

Tiny house ein neuer Trend? - Wohntraum Eigenheim

Tiny house ein neuer Trend? – Wohntraum Eigenheim (Bildquelle: https://pixabay.com/de/illustrations/kleines-haus-)

Tiny houses begeistern weltweit

Im Jahr 2017 wurde in den USA eine genaue Definition eines Kleinhauses im Baugesetz verankert. Dort ist zu lesen: „eine Wohnstätte mit bis zu 400 sq ft. Grundfläche“. Das bedeutet, dass Häuser, die eine umgerechnete Grundfläche von 37 qm oder kleiner vorweisen, in den USA als ein Kleinhaus bezeichnet werden. In den USA wird im Baugesetz kein Unterschied zwischen mobilen und stationären Kleinhäusern gemacht, erklärt Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Bekannt geworden ist das Kleinhaus im deutschsprachigen Raum aufgrund der mobilen Version auf Rädern. Das Kleinhaus wird im deutschsprachigen Raum gerne als ein „Singlehaus“ vermarktet. Ohne eine Sonderzulassung sind laut der deutschen Straßenverkehrsordnung Anhänger bis 4 m Höhe und 2,55 m Breite zugelassen. Daher hat ein Kleinhaus im deutschen Raum nicht mehr als 15 qm Wohnfläche, beinhaltet alles, was zum gemütlichen Wohnen benötigt wird. Ein Wohnbereich mit einer Kochnische, einem Sanitärbereich mit Dusche und WC und ein Schlafbereich zählen zur Grundausstattung.

Das Tiny House ist eine kleinste Form eines Wohngebäudes. Der Begriff leitet sich aus dem Englischen ab und bedeutet „winzige Häuser“. Eine genaue Definition zu einem „Kleinhaus“ gibt es im deutschsprachigen Raum nicht. Tiny Houses werden als „Mikro-, Mini- und Kleinhaus“ bezeichnet. Bauunternehmer Heiko Brunzel verwirklicht seit drei Jahrzehnten Wohnträume als Eigenheim, Wohnimmobilienkonzepte und Wohnanlagen, die er aus seinem Vertriebsbüro in Falkensee erarbeitet. „Die Faszination Tiny House ist nicht kein Trend, sondern bietet Wohlfühlcharme. Der wichtigste Faktor für die Faszination ist: klein und meins“, erläutert Heiko Brunzel.

Der Nutzen eines Tiny House

Die Vorteile eines Kleinhauses liegen in den Kosten. Das Leben in einem Kleinhaus ist viel preiswerter, als in einem Mehrfamilien- oder Eigenheim. Der „Bau“ des Kleinhauses ist günstiger, da weniger Fläche beansprucht wird. Im Kleinhaus ist weniger Platz für Möbel oder Dekoration.

Begrenzter Platz im Kleinhaus benötigt Organisation. Kein Platz für alte oder kaputte Sachen. Minimalismus erleichtert das Tiny house Leben. Ein befreiendes Gefühl für die Bewohner, weniger Gerümpel, umso freier.

Charakteristisch für das Kleinhaus ist die Gemütlichkeit auf kleinem Platz. Wenn der vorhandene Platz in einem Kleinhaus perfekt genutzt wird, wirken die Räume durch ein optimales Raumkonzept nicht klein. Das vermittelt Kleinhaus das Gefühl eines Ferienhauses. Der Unterschied: Alltag ist wie Urlaub. Der größte Vorteil eines Kleinhauses liegt in der Mobilität. Das Kleinhaus ist bestens geeignet für Menschen, die gerne umziehen oder gezwungen sind umzuziehen nehmen einfach ihr Haus mit.

Nachteile eines Kleinhauses

Der Gedanke, dass ein Kleinhaus eine gute Lösung bei der aktuellen Wohnungsnot ist, sind falsch, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Ein Kleinhaus beseitigt auf Dauer die Problematik der Wohnungsnot nicht. Bei einem Umzug mit dem Kleinhaus und längerem Aufenthalt am gleichen Ort, ist eine Baugenehmigung nötig. Voraussetzung ist, dass in dem Bebauungsplan ein Kleinhaus zugelassen ist. Um die Genehmigungen zu erhalten, werden jedes Mal Kosten anfallen.
Das Tiny house ist eine Lösung, wenn statt einer teuren Wohnung ein günstiges kleines Tiny house zur Verfügung steht, aber der Platzmangel bleibt. Kleinhaus-Besitzer schränken sich in ihrem Komfort ein und für den Familienfrieden ist dieser Platzmangel eine Herausforderung. Probleme bereitet die Wärmedämmung, da die Wände und Böden des Tiny houses nicht massiv sind, leidet die energieeffizient.

Die Entstehung des Tiny House

Das Kleinhaus ist keine neue Erfindung. Bereits seit den 1920ern wurde versucht, ein Haus zu entwickeln, mit dem der Bewohner nicht an einen Ort gebunden ist. Zuerst entstanden die „Motorhomes“.

In den letzten hundert Jahren entwickelten zahlreiche Erfinder Entwürfe für Behausungen, welche auf das Wesentliche reduziert waren. Im Jahr 1973 wurde die Dokumentation „Shelter“ von Lloyed Kahn und Bob Easton veröffentlicht. In dieser Dokumentation handelte es sich um Minihäuser in vielen verschiedenen Ländern. Den Durchbruch schaffte die Engländerin Sarah Susanka. Sie war eine Architektin, die in den USA lebte. Sie veröffentlichte im Jahr 1997 das Buch „The not so big House – A blueprint for the way we really live“. Der Gedanke von mobilen Immobilien breitete sich auf viele andere Länder aus, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel die Faszination.

Im Endeffekt wird die Entscheidung individuell getroffen, ob ein Kleinhaus als Immobilienersatz in Frage kommt. Interessierte und Neugierige prüfen sich und ihre Liebsten, ob sie Tiny house tauglich sind. Ein Urlaub in einem Kleinhaus unter den eigenen örtlichen realen Bedingungen gibt Aufschluss für ein für oder wider zum Tiny house.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Immobilienrecht: Wenn der Verkäufer noch ein wenig länger bleibt

Notarin Sonja Reiff informiert über Möglichkeiten von Immobiliennutzung und Vertragsgestaltung beim Immobilienverkauf, insbesondere darüber, wenn der Verkäufer noch in der Immobilie wohnt.

Immobilienrecht: Wenn der Verkäufer noch ein wenig länger bleibt

Notarin Sonja Reiff zum Verkauf einer Immobilie bei fortgeführter Nutzung durch den Verkäufer

Frankfurt, 6. Juni 2019 – Nicht selten wohnt der Verkäufer einer Immobilie noch in dieser, wenn der notarielle Kaufvertrag beurkundet wird. Mit Zahlung des Kaufpreises wird dann meist die Übergabe und Räumung der Immobilie vereinbart. Manchmal ist aber auch eine längere Nutzung durch den Verkäufer im Interesse beider Vertragsparteien. Worauf hierbei zu achten ist und welche vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten es gibt, erklärt Sonja Reiff, Notar in Frankfurt, in einem neuen Fachbetrag zum Immobilienrecht auf der Homepage der Sozietät Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare.

Denn grundsätzlich besteht beim Immobilienkauf auch die Möglichkeit, die Kaufpreiszahlung nicht von der Räumung durch den Verkäufer abhängig zu machen, sondern die Zahlung des Kaufpreises bewusst auf einen früheren Termin zu legen. Dem Verkäufer kann so ermöglicht werden, den Vertragsgegenstand auch nach Kaufpreiszahlung und Übergang der Kosten und Lasten der Immobilie auf den Käufer noch für einen festgelegten Zeitraum zu bewohnen. Dies ist zum Beispiel von Vorteil, wenn beide Vertragsparteien für den jeweiligen Umzug noch etwas Zeit benötigen oder der Käufer keine Eigennutzung unmittelbar nach dem Kauf anstrebt.

In der Regel ist der Verkäufer dann verpflichtet, ab Zahlung des Kaufpreises an den Käufer eine monatliche Nutzungsentschädigung zu zahlen bis die Immobilie tatsächlich geräumt ist. Als Sicherheit für den Käufer kann hierbei im notariellen Vertrag aufgenommen werden, dass sich der Verkäufer bzgl. der Nutzungsentschädigung der Zwangsvollstreckung in sein gesamtes Vermögen unterwirft. Sollte dann der Verkäufer die Nutzungsentschädigung nicht zahlen, kann der Käufer direkt die Zwangsvollstreckung gegen ihn einleiten, ohne dass ein gerichtliches Klageverfahren erforderlich wird. Des Weiteren kann auch ein Rücktrittsrecht vom Kauf vereinbart werden, wenn eine vorher vereinbarte Räumungsfrist vom Verkäufer nicht eingehalten wird.

„Mit entsprechenden Schutzregelungen für den Käufer im Vertrag, ist also das Risiko für ihn bei einem weiteren Bewohnen durch den Verkäufer überschaubar“, erklärt Notarin Sonja Reiff. „Die Zahlung des Kaufpreises sollte natürlich dennoch nicht voreilig erfolgen. Auch beim Immobilienkauf mit weiterer Nutzung durch den Verkäufer gilt: In keinem Fall darf der Kaufpreis oder ein Teil des Kaufpreises gezahlt werden, bevor wichtige Fälligkeitsvoraussetzungen, wie die erfolgte Auflassungsvormerkung im Grundbuch für den Käufer, das Vorliegen erforderlicher Genehmigungen und Zustimmungen oder das Eintreffen der Löschungsunterlagen von Banken und Gläubigern, erfüllt sind.“

Weiterführende Informationen:
https://www.selzer-reiff.de/aktuelles/der-immobilienkauf-die-vom-verkaeufer-noch-bewohnte-immobilie

Die Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare in Frankfurt

Als vereidigte Notare in Frankfurt am Main bieten Notar Bettina Selzer und Notar Sonja Reiff in ihrem Notarbüro im Westend Frankfurt sämtliche notariellen Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie im Familienrecht und bei klassischen Treuhandtätigkeiten.

Regelmäßig sind die beiden Notarinne auch als Rechtsexpertinnen in Presse und Rundfunk gefragt.

Weitere Informationen zum Notarbüro:
https://www.selzer-reiff.de

Informationen zu wichtigen Rechtsbegriffen finden Sie im Notarlexikon auf der Kanzlei-Homepage:
https://www.selzer-reiff.de/notar-lexikon

Tag-It: Immobilienkauf, Haus verkaufen, Wohnung, Immobilienkaufvertrag, Räumung, Immobiliennutzung durch Verkäufer, Eigentumswohnung, Eigenheim, Notar Frankfurt, Notarbüro, Notariat

Über die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt am Main:

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare ein modernes Notarbüro.

Mit Rechtsanwältin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.

Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.

Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.

Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: https://www.selzer-reiff.de

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Änderungen beim Baukindergeld beachten!

Längere Antragsfrist, Immobilienkauf von Verwandten nicht mehr förderfähig

Mitte Mai hat die KfW einige unklare Punkte beim Baukindergeld präzisiert und die Förderbedingungen geändert. Positiv für Familien ist die auf 6 Monate verlängerte Antragsfrist. Was viele allerdings noch nicht wissen: Für einen Immobilienkauf von Verwandten kommt das Baukindergeld nun nicht mehr in Frage. Die Experten vom Ratgeberportal www.FragenZumBaukindergeld.de erklären die wichtigsten Änderungen.

In den ersten Monaten kam die KfW mit einem recht knapp gehaltenen Merkblatt zum Baukindergeld aus – für viele Familien warf dieses mehr Fragen auf, als es beantwortete. Seit Mitte Mai fällt das KfW-Merkblatt zum Baukindergeld nun deutlich umfangreicher aus und regelt viele Details klarer. So ist jetzt eindeutig beschrieben, dass eine Antragstellung vor dem Einzug nicht zulässig ist. Ebenso präzisiert wurde die Stichtagsregelung in Bezug auf bereits vorhandenes Wohneigentum: Stichtag ist das Datum der Unterzeichnung des notariellen Kaufvertrags – zu diesem Datum darf der Haushalt kein weiteres Wohneigentum besitzen. Schließlich wurden auch die Anforderungen an die Meldebestätigung und Meldebescheinigung (beim Kauf der vorher gemieteten Immobilie) konkretisiert. Hierzu hatte es in der Vergangenheit viele Rückfragen gegeben, unter anderem dazu, was passiert, wenn die Haushaltsmitglieder zu unterschiedlichen Zeitpunkten umziehen. Maßgeblich ist dann das Einzugsdatum des Haushaltsmitgliedes, das als erstes einzieht.

Diese wichtigen Änderungen gab es in den Förderbedingungen zum Baukindergeld

Die KfW hat nicht nur viele Punkte konkretisiert, sondern zwei wesentliche Förderbedingungen beim Baukindergeld auch geändert. Zum einen wurde die Antragsfrist von vorher 3 auf nun 6 Monate verlängert. Das entspannt die Lage vor allem für die Familien, denen noch Unterlagen wie die Steuerbescheide fehlen, oder bei denen ein Kind erst nach dem Einzug auf die Welt kommt. Zum anderen sind jetzt drei Konstellationen von der Förderung mit Baukindergeld ausgeschlossen. Nicht mehr gefördert werden:

– Immobilienkäufe unter Ehepartnern, Lebenspartnern und Partnern einer Lebensgemeinschaft,
– Immobilienkäufe unter Verwandten eines Haushaltsmitgliedes in gerader Linie,
– sowie der Erwerb von Wohneigentum, das einem Haushaltsmitglied schon früher einmal gehörte.

Alle wichtigen Informationen sowie Fragen und Antworten rund um das Baukindergeld finden Familien unter www.FragenZumBaukindergeld.de

Über die Aktion pro Eigenheim
Ziel der Aktion pro Eigenheim ist es, allen Bauinteressierten in Fragen der Förderung und Finanzierung bei Neubau und Hauskauf möglichst große Transparenz zu verschaffen. Denn dadurch lässt sich bares Geld sparen, das dann für den Hausbau zur Verfügung steht. Speziell junge Familien mit Kindern können sich den Traum vom Eigenheim so leichter erfüllen. Darüber hinaus geht es darum, Bauherren für Themen wie Sicherheit, Barrierefreiheit, Wohngesundheit und Nachhaltigkeit zu sensibilisieren. Denn wer vorausschauend plant und baut, kann das eigene Haus in allen Lebensaltern selbstbestimmt nutzen.

Kontakt
aktion pro eigenheim
Alexandra Schneider
Rosenstraße 18
76530 Baden-Baden
07221 969800
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Sicherheit und Komfort mit Fingerhut Haus: So wertvoll sind intelligente Rollläden

Schutz der Privatsphäre steigern, Einbruchschutz erhöhen und Energie sparen mit smarten Lösungen für Rollläden und Raffstore-Anlagen

Sicherheit und Komfort mit Fingerhut Haus: So wertvoll sind intelligente Rollläden

(Bildquelle: Somfy®)

Neunkhausen, 20. Mai 2019 – Überraschendes Gewitter, geänderte Urlaubspläne & Co. – häufig sind Fenster und Rollläden das Erste, woran Hausherren denken, wenn sie unterwegs sind und ein Wetterwechsel oder ähnliches eintritt. Die Gründe sind vielfältig: Die Fenster sind gerade frisch geputzt oder potenzielle Einbrecher sollen nicht sehen, dass die Bewohner im Urlaub sind. Der Fertighaus-Spezialist Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) zeigt, wie smarte Lösungen den Alltag erleichtern. Beispielsweise mit Somfy® TaHoma kann die Steuerung von Rollläden und Raffstore-Anlagen im Haus von Fingerhut unterstützt werden. Die Lösung schützt nicht nur vor Regen, sondern auch vor Einbrüchen und sichert die Privatsphäre sowie die Energieeffizienz.

Zunehmend halten Smart Home-Lösungen, wie Fingerhut Haus sie im Portfolio hat, Einzug in die Eigenheime. Moderne Systeme in diesem Bereich bieten vielfältige und immer intelligentere Funktionalitäten. Hierzu zählen auch smarte Rollladen-Systeme und Raffstore-Anlagen. Sie dienen unter anderem dazu, komfortabel das Raumklima zu beeinflussen, Privatsphäre zu schaffen und Einbrecher abzuwehren.

Rollläden als intelligentes Multitalent
Wer ein Eigenheim baut, der möchte in der Regel seine Privatsphäre ungestört genießen. Rollläden schützen dabei vor zu viel Einblick in das Zuhause – beispielsweise abends in den Wintermonaten, wenn es früh dunkel wird und das Licht bereits brennt. Mit einem smarten Rollladen-System lässt sich der Rollladen per Knopfdruck steuern oder programmieren und so z.B. den äußeren Lichteinflüssen anpassen.

Geschlossene Rollläden sind außerdem ein wirksames Mittel gegen Einbrecher. Wenn Hausherren im Urlaub sind, sorgt ein intelligentes Rollladensystem unter anderem dafür, dass der Eindruck vermittelt wird, dass sich Personen im Haus befinden. Automatisch wird ein Tag- und Nachtrhythmus der Rollläden erzeugt. Zudem blockiert ein motorisierter Rollladen, wenn er nach oben gedrückt wird.

Mit entsprechenden Rollläden lässt sich gleichzeitig Energie und somit Geld sparen. Sonnenenergie kann sinnvoll genutzt werden, um Räumlichkeiten aufzuheizen und in den Abendstunden sorgt der Rollladen dafür, dass diese Energie nicht wieder über die Fenster verloren geht.

Komfortable, sichere und energieeffiziente Lösungen im Fingerhut Haus
Fingerhut Haus bietet verschiedene smarte Lösungen für seine Fertighäuser, um die Effizienz und Flexibilität zu erhöhen. Zum Portfolio zählt auch Somfy® TaHoma – eine intelligente Steuerung für Rollläden oder Raffstore-Anlagen. Dabei lassen sich unterschiedliche Szenarien mittels der Steuerung einstellen. Mit einem Klick z.B. auf das Szenario „Haus verlassen“ fahren alle Produkte in die gewünschte Position und die Zeit- und Sonnenschutzautomatik wird aktiviert oder deaktiviert. Neben der Somfy® TaHoma-Steuerung erhalten Hausherren in ihrem Haus von Fingerhut auch Rollladenmotore der neuesten Funktechnologie. Der Somfy® Funk-Rollladenmotor RS 100 io ist der erste intelligente Plug & Play-Funkantrieb mit einem extrem geringen Laufgeräusch und sanften Fahrbewegungen an den Endlagen.

Somfy® TaHoma ist Teil eines aktuellen Aktionsangebotes von Fingerhut Haus. Weitere Details unter: https://www.fingerhuthaus.de/typo3conf/ext/froebus_theme/Aktionen/aktion_fruejahr2019_vertrieb.pdf

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

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Baustolz Stuttgart plant 18 Eigenheime in Freiberg am Neckar

Baustolz Stuttgart plant 18 Eigenheime in Freiberg am Neckar

Baustolz Stuttgart hat ein rund 3.100 Quadratmeter großes Grundstück in Freiberg am Neckar erworben. Das Immobilienunternehmen mit Firmensitz in Ludwigsburg plant in zentraler Lage im Wohngebiet 18 Reiheneigenheime mit Wohnflächen von circa 125 Quadratmetern und einer Tiefgarage. Bei dem Wohnbauprojekt handelt es sich um eine Nachverdichtung. Die Eigenheime werden durch eine standardisierte Bauweise und hohe Stückzahlen mit einem Preisvorteil von bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis angeboten.

Durch eine standardisierte Bauweise, optimale Prozesse und die reduzierte Auswahl an Haustypen und Wohnungsmodulen realisiert Baustolz in kurzer Bauzeit moderne Eigenheime mit Design und einem Preisvorteil bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Die Eigenheime können vom Kunden online auf Baustolz.de konfiguriert werden. Durch transparente Festpreise ist eine Kostenkontrolle für den Kunden garantiert. Baustolz ist in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt tätig.

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Heinz von Heiden Friesenhaus – Die neue Landlust

Freiraum, Ruhe und günstige Preise – das Bauen und Leben auf dem Land erfreut sich wachsender Beliebtheit.

Heinz von Heiden Friesenhaus - Die neue Landlust

Das Friesenhaus vom Massivhaushersteller Heinz von Heiden

Von der jungen Familie bis zum Senior schätzen viele die frische Luft, das naturnahe Wohnen und die großen bezahlbaren Grundstücke. Wer sich den Traum vom Landhaus erfüllen möchte, für den bietet der Massivhaushersteller Heinz von Heiden mit seinem Friesenhaus das passende Einfamilienhaus im skandinavischen Stil.

Zurück zur Natur – Leben auf dem Land liegt voll im Trend. Abseits vom hektischen Alltag in der Großstadt suchen die Menschen wieder die ländliche Idylle und das Wohnen im Einklang mit der Natur. Kinder lieben den Platz zum Spielen, während Papa oder Mama im großen Garten oder im geräumigen Eigenheim ihre Wohnträume verwirklichen. Haustiere? Kein Problem, es gibt genügend Auslauf.

Gleichzeitig sind in ländlichen Regionen die Grundstückpreise moderat – im Gegensatz zu den ständig steigenden Mieten in den Ballungszentren. Der Neubau auf dem Land lohnt sich also in vielerlei Hinsicht. „Landlustige“, die den natürlichen Charme suchen ohne auf Komfort verzichten zu müssen, können mit dem Massivhaushersteller Heinz von Heiden ihre Wohnwünsche passgenau umsetzen – zum Beispiel mit dem Friesenhaus.

Von außen zeigt das Friesenhaus mit seinem klassischen Design und dem rustikalen Verblendstein bereits seine nordischen Wurzeln. Das Satteldach mit seinem traditionellen Friesengiebel und die Sprossenfenster verleihen dem Haus seine charakteristische Optik. Innen macht das Gebäude ebenfalls eine gute Figur: Es bietet mit knapp 130 Quadratmetern Wohnfläche ausreichend Platz für die ganze Familie. Die Einrichtung ist auch hier vom skandinavischen Stil geprägt.

Weitere Informationen “ zur neuen Landlust“ sind unter:

http://www.heinzvonheiden.de/aktuelles/die-neue-landlust-699/

zu finden.

Über Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser

Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser ist eine Tochter der Mensching Holding GmbH und einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands, bis heute wurden bereits 46.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – von der Planung über den Bau und die komplette Ausstattung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 250 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau.
Heinz von Heiden-Geschäftsführer und Mensching Holding-Generalbevollmächtigter Andreas Klaß wurde beim „Axia Award 2016 – Nachhaltiges Unternehmertum“ mit einem Sonderpreis als „Bester Brückenbauer“ ausgezeichnet.
Heinz von Heiden ist Hauptsponsor des Bundesligisten Hannover 96 sowie Sponsoring-Partner des DEL-Teams Eisbären Berlin.

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Tipps für Bauherren: Jeden Raum optimal planen

www.gfg24.de

Bei der Planung eines Raumes muss viel bedacht werden. Die Größe des Raumes und der Geschmack des Bauherrn spielen hier ebenso eine Rolle, wie die Materialien, Ausstattung, Fenster und mögliche Dachschrägen.

Egal ob Bade-, Wohn- oder Kinderzimmer, jeder Raum hat eine eigene Funktion und benötigt eine detaillierte Planung, um optimal genutzt werden zu können. Daher sollten Sie schon früh wissen, ob zum Beispiel Ihr Badezimmer auf eine oder mehrere Personen ausgelegt sein sollte. So können Sie direkt ein zweites Waschbecken, eine größere Badewanne oder auch einen separaten Toilettenbereich in Ihre Planung mit einbeziehen. Ebenso ist es beim Wohn- und Essbereich: Die klassische Lösung ist hier, das Wohnzimmer vom Esszimmer zu trennen. Aber auch offene Wohnkonzepte, bei denen die Zimmer ineinander übergehen werden immer beliebter. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft kann mit unterschiedlichsten Konzepten und Materialien auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche des Bauherrn eingehen, um ihm die optimale Planung des ganz persönlichen Eigenheims zu gewährleisten.

Als eines der führenden Bauunternehmen aus dem Bereich Hamburg und dank jahrelanger Erfahrung, kennt die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft die Anforderungen von Kunden in den unterschiedlichsten Lebenssituationen und kann ihnen dank einer genauen Planung die beste Gestaltungslösung anbieten. Informationen zu individueller Raumplanung erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschafft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Norbert Lüneburg
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Junge Erwachsene wohnen länger zuhause

Wie dieses Lebensmodell beim Hausbau eingeplant werden kann

Junge Erwachsene wohnen länger zuhause

Alle unter einem Dach – Das Deutsche Bauwelten Klassik 1190.BIG

Isernhagen, März 2017. Rund fünfzig Prozent junger Erwachsener leben noch bei ihren Eltern. Oft sprechen praktische Gründe dafür, wenn junge Menschen nach der Schule nicht direkt ausziehen. Eine Eltern-Kind-WG muss darauf ausgerichtet sein, soll es nicht zu ständigen Reibereien kommen. Vor allem ausreichende Rückzugsmöglichkeiten und das sprichwörtliche „eigene Reich“ dürfen daher nicht fehlen. Gut beraten ist derjenige, der dies gleich bei der Hausplanung berücksichtigt. Beim Neubau eines individuellen Einfamilienhauses von Deutsche Bauwelten können die verschiedenen Bedürfnisse unter einen Hut gebracht werden.

Junge Menschen von heute sind tolerant und aufgeklärt, lieben ihre Familie und sind offen für neue Lebensentwürfe. Ganz anders als noch die Generationen vor ihnen suchen Teenager die Verbindung mit ihren Eltern. So möchten auch viele zuhause wohnen bleiben, selbst wenn sie nach der Schule ein Studium aufnehmen oder ihre Ausbildung beginnen. Wer als Elternpaar seinen Traum vom Eigenheim verwirklicht, sollte diesen Umstand berücksichtigen und einplanen, dass ihnen die „lieben Kleinen“ auch über die Volljährigkeit hinaus noch erhalten bleiben.

Die Wahl für den richtigen Haustyp kann daher entscheidend sein, wenn es darum geht, möglichst lange als Familie harmonisch zusammenzuleben. Ein Haus wie das Klassik 1190.BIG aus dem vielfältigen Hausprogramm von Deutsche Bauwelten bietet alles, was sich zwei Generationen unter einem Dach wünschen können. Großzügige 172 qm Wohnfläche verteilen sich auf anderthalb Etagen und insgesamt fünf Zimmer. Viel Platz also, das Familienleben zu genießen und dennoch seine eigenen Rückzugsmöglichkeiten zu finden. Der durchdachte Grundriss kann natürlich den individuellen Wünschen der Familie entsprechend angepasst werden.

Auch in Sachen Energieeffizienz braucht die Familie keine Abstriche zu machen: Alle Häuser von Deutsche Bauwelten sind standardmäßig mit einer umweltschonenden Luft-/Wasser Wärmepumpe ausgestattet und entsprechen damit den Vorgaben der neuesten Energieeinsparverordnung, der EnEV 2016. In Zeiten steigender Energiekosten ist dies ein besonders wichtiger Aspekt, denn hier kann eine mehrköpfige Familie bares Geld sparen.

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Junge Erwachsene wohnen länger zuhause – Wie dieses Lebensmodell beim Hausbau eingeplant werden kann“ und zur Deutsche Bauwelten GmbH sind unter:
http://www.deutsche-bauwelten.de/aktuelles/junge-erwachsene-wohnen-laenger-zuhause-153/
zu finden.

Deutsche Bauwelten GmbH
Individualität, Regionalität und Kundennähe – dies sind die Stärken der Deutsche Bauwelten GmbH. Zusammen mit der Heinz von Heiden GmbH ist die Deutsche Bauwelten GmbH die zweite große Marke, die unter dem Dach der finanzstarken Mensching Holding GmbH Wohnträume erfüllt.

Nicht nur private Bauherren planen sicher mit Deutsche Bauwelten, das Unternehmen ist auch zuverlässiger und kompetenter Partner für die verschiedensten Interessenlagen rund um das Thema Bau. Gemeinsam mit Banken werden interessante Wohnbauprojekte verwirklicht – mit Kommunen und Städten entstehen ganze Quartiere. Darüber hinaus gibt die Deutsche Bauwelten lokalen Bauunternehmen mit entsprechender Expertise die Chance, als Lizenzpartner erfolgreich neue Kundenpotentiale zu erschließen.

Detaillierte Informationen zur Deutsche Bauwelten GmbH finden sich auf der Homepage des Unternehmens: http://www.deutsche-bauwelten.de

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Abteilung Presse
Chromstraße 12
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Town & Country-Verbrauchertipp: Kommunale Gebühren und Beiträge-Bescheide prüfen

Town & Country-Verbrauchertipp:  Kommunale Gebühren und Beiträge-Bescheide prüfen

(Mynewsdesk) Das eigene Massivhaus ist die beste private Altersvorsorge. Deshalb bauen viele Familien mit Normaleinkommen ein Eigenheim, um im Alter mietfrei zu wohnen. Ausschlaggebend ist, dass vor Baubeginn die Gesamtkosten zur Finanzierungssicherheit sorgfältig kalkuliert werden. Zu diesen Kosten zählen auch die Erschließungsbeiträge. „Bauherren sollten die Beitragsbescheide sorgfältig auf Fehler prüfen, um nicht zu viel zu zahlen,“ rät Jürgen Dawo, Gründer von Deutschlands richtungsweisendem Massivhausanbieter Town & Country Haus.

Kommunale Entgelte, wie Gebühren und Beiträge genannt werden, sind im Gegensatz zu Steuern zweckgebunden. Gebühren etwa sind gleichsam der Preis für kommunale Dienstleistungen, die die Bürgerinnen und Bürger in Anspruch nehmen oder die ihnen nutzen. Zu den bekanntesten zählen die Gebühren für die Müllabfuhr, Straßenreinigung und die Versorgung mit Trinkwasser.

Masssivhaus: Bauherren zahlen Erschließungskosten

Beiträge wiederum erhebt eine Kommune für die Herstellung, den Kauf oder die Erweiterung öffentlicher Einrichtungen und Anlagen. Unterschieden werden in der Hauptsache der Erschließungsbeitrag nach Baugesetzbuch und der Herstellungsbeitrag nach dem Kommunalabgabengesetz. Mit dem Erstgenannten beteiligt die Stadt oder Gemeinde Bauherren und spätere Hauseigentümer an den Kosten für die Erschließung eines Baugebiets mit öffentlichen Straßen, Ver- und Entsorgungsanlagen. Den Herstellungsbeitrag wiederum darf eine Stadt oder Gemeinde auf Grundlage des Kommunalabgabengesetzes von Grundstücks- und Hauseigentümern beispielsweise für den Neubau einer Abwasserkanalisation inklusive eines modernen Klärwerks erheben.

„Es ist gerechtfertigt, dass Bürgerinnen und Bürger für kommunale Dienstleistungen, die sie in Anspruch nehmen, und für Investitionen, von denen sie profitieren, Geld bezahlen müssen“, erklärt Jürgen Dawo. Zugleich verweist der Town & Country-Gründer auf die Erkenntnisse von Verbraucherverbänden wie dem Bund der Steuerzahler, wonach zahlreiche kommunale Gebühren- und Beitragsbescheide Fehler zulasten der betroffenen Haus- und Grundstückseigentümer enthalten. „Im Zweifel sollte man mithilfe eines versierten Rechtsanwaltes den Bescheid prüfen und auch den Rechtsweg beschreiten, um nicht zu viel zu bezahlen“, rät Jürgen Dawo.

Kontrollieren sollte der Hauseigentümer, ob im Bescheid die wichtigsten Eckpunkte für die Berechnung der Gebühr bzw. des Betrags stimmen. Etwa die Größe des Müllbehälters bei den Müllgebühren, die Länge der um das Grundstück herumführenden Straßenfront bei den Straßenreinigungsgebühren sowie unter anderem die Grundstücksgröße bei den Erschließungs- respektive Herstellungsbeiträgen.

Diese Rechtsbehelfe können Eigentümer eines Massivhauses nutzen

Grundstücks- und Massivhauseigentümer brauchen aber nach ihrer Meinung fehlerhafte Gebühren- oder Beitragsbescheide nicht wehrlos hinzunehmen. Ihnen stehen unterschiedliche sogenannte Rechtsbehelfe zur Verfügung, um dagegen anzugehen. Der erste förmliche Rechtsbehelf ist der Widerspruch. Diesen kann der Grundstückseigentümer innerhalb eines Monats nach Bekanntwerden des Bescheids schriftlich oder zur Niederschrift bei der Behörde einlegen, die den Bescheid erlassen hat. Ist ein solcher Widerspruch zulässig und begründet, weil der Bescheid tatsächlich Fehler enthält, erfolgt ein neuer Bescheid mit dann – hoffentlich – korrekten Werten.

Wird der Widerspruch abgelehnt und glaubt sich der Massivhauseigentümer immer noch im Recht, kann er vor dem zuständigen Verwaltungsgericht klagen. Die Klage kann ebenfalls schriftlich oder zur Niederschrift in der Geschäftsstelle des Verwaltungsgerichts erfolgen. Die Frist beträgt einen Monat nach Bekanntwerden des abgelehnten Widerspruchs. Wichtig: Sollte der Widerspruchsbescheid keine Rechtsbehelfsbelehrung enthalten, verlängert sich die Frist auf ein Jahr.

Das kommunale Gebühren- und Beitragsrecht ist schwierig und komplex. Deshalb sollten „rechtlich versierte Grundstückseigentümer ihre Fähigkeiten nicht überschätzen, sondern so früh wie möglich einen erfahrenen Rechtsanwalt einschalten, der ihre Interessen vertritt“, rät Town & Country-Günder Jürgen Dawo. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist der richtungsweisende Massivhausanbieter in Deutschland mit über 300 Franchise‐Partnern. Seit 2007 ist Town & Country Haus der Anbieter mit den meistgekauften Markenhäusern. Im Jahr 2016 verkaufte die Town & Country Haus Gruppe 4.188 Häuser und erreichte einen Auftragseingang von 772,5 Mio EURO. Euro beim Auftragseingang. 36 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau‐Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert. Mit der Entwicklung von Energiesparhäusern trägt Town & Country Haus der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise‐Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise‐Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet.

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Ausgezeichnet! RENSCH-HAUS räumt in 2016 mehrfach ab!

Gleich vier neue Traumhäuser des Holzfertighaus-Herstellers aus der Rhön wurden in diesem Jahr von Lesern und Redaktionen der Fachpresse gefeiert.

Ausgezeichnet! RENSCH-HAUS räumt in 2016 mehrfach ab!

2. Platz: CLOU 135 (Walmdach) Deutscher Traumhauspreis (Kategorie Einsteigerhäuser)

2016 war für RENSCH-HAUS ein erfolgreiches Jahr: Im Sommer feierte das Holzfertighausunternehmen großes Jubiläum und blickt heute auf stolze 140 Jahre Bauerfahrung zurück. 8.800 Besucher, darunter viele ehemalige RENSCH-HAUS Bauherren, kamen zum sommerlichen Jubiläumsfest am Werksstandort in Uttrichshausen und konnten unter anderem die Live-Montage eines neuen Musterhauses innerhalb von nur sieben Stunden miterleben. Neben der langjährigen Treue ehemaliger Bauherren gibt die große Resonanz bei Bauinteressenten und Fachpresse Anlass zur Freude.

Positives Echo der Leser und Hausbau-Fachpresse

So haben die Leser allein in diesem Jahr vier Traumhäuser von RENSCH-HAUS zu ihren Lieblingen gewählt:
Das Magazin „Der Bauherr“ vergibt Bronze an das clevere CLOU 156, ein Satteldachhaus mit interessanten Architekturelementen. Die herrschaftliche Stadtvilla Musterhaus Montana zählt zu den Favoriten der Leser von „FamilyHome“ und belegt den dritten Platz in der Kategorie „Häuser bis 350.000 Euro“.

Zum fünften Mal wurde der Deutsche Traumhauspreis des Immobilien-Magazins „BELLEVUE“ und des Kundenmagazins „Wohnglück“ der Bausparkasse Schwäbisch Hall verliehen. Schirmherr ist der Bundesverband Deutscher Fertigbau. RENSCH-HAUS gewinnt Silber mit dem CLOU 135 (Walmdach) in der Kategorie „Einsteigerhäuser“. Ganze 25,5 Prozent der Leserstimmen haben sich für das elegante Haus im mediterranen Stil ausgesprochen.

Stolz und glücklich ist RENSCH-HAUS vor allem über die Auszeichnung des Internetportals „www.hausbau-portal.net“: Mehr als 14.500 Teilnehmer haben in sechs verschiedenen Kategorien ihre Traumhäuser gewählt. Den 1. Platz des „Hausbau Design Award 2016“ holte sich RENSCH-HAUS mit dem Musterhaus Oslo in der Kategorie „Klassisch“ mit 27 Prozent der Stimmen.

Dieses überaus positive Echo in der Fachpresse beweist, dass die modernen und vielfältigen Hausentwürfe von RENSCH-HAUS im Trend der Zeit liegen und zahlreiche Bauinteressenten begeistern.

Hausmanufaktur mit hohem Qualitätsanspruch

Die große Zufriedenheit der Bauherrenfamilien mit RENSCH-HAUS resultiert auch aus den überzeugenden Vorteilen, die der Holzfertighaushersteller aus Uttrichshausen bietet: Traditionelle Handwerkskunst verbunden mit modernster Technik, höchster Anspruch an Qualität und Kreativität sowie eine transparente und verantwortungsvolle Bauabwicklung tragen maßgeblich zum Erfolg des Familienunternehmens bei.

Dies wird dem Holzfertighausunternehmen immer wieder durch seine Kunden bestätigt. Sie bedanken sich mit einem persönlichen Brief oder geben Ihr Feedback über Leistung und Service zum Fertighausbau von RENSCH-HAUS direkt an ihren Fachberater weiter. Die Hausmanufaktur kann somit auf eine Vielzahl an gebauten Eigenheimen aus ganz Deutschland als Referenzhäuser verweisen. Hier wird darüber hinaus die nach Bauherrenwünschen individuell geplant und gefertigte Bauweise ersichtlich.

Als Familienunternehmen in fünfter Generation verknüpft RENSCH-HAUS die Erfahrung von über 140 Jahren mit innovativer Technik und zukunftsweisenden Baukonzepten. Das moderne und kompetente Holzfertighaus-Unternehmen bietet eine hohe Bauqualität für individuell geplante Häuser, abgestimmt auf die persönlichen Kundenbedürfnisse. Keine Massenproduktion, sondern eine Haus-Manufaktur mit ausschließlich nachhaltiger Produktion in Deutschland. Eine hohe Servicequalität mit Beratung, Terminsicherheit, Gewährleistung und Kundendienst ergänzen die Bauleistungen.

Kontakt
RENSCH-HAUS GMBH
Christoph Winter
Mottener Straße 13
36148 Kalbach-Uttrichshausen
09742 91-0
info@rensch-haus.com
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Willkommen in der Heinz von Heiden-Weihnachtswelt

Adventskalender voller Bauherrengeschenke, ein weihnachtliches Gewinnspiel und bunte Ideen für die Vorweihnachtszeit!

Willkommen in der Heinz von Heiden-Weihnachtswelt

Heinz von Heiden Weihnachtswelt

Der Countdown läuft, in wenigen Wochen ist Weihnachten! Da zur Vorweihnachtszeit ebenso ein Adventskalender wie stimmungsvolle Ideen gehören, hat Heinz von Heiden auch in diesem Jahr wieder eine eigene Weihnachtswelt „gebaut“.

Jeden Tag ein Türchen

Auf www.heinzvonheiden.de/weihnachtswelt/ finden die Besucher den beliebten Adventskalender, der voller Geschenke für die künftigen Bauherren steckt. Hinter jedem Türchen verbirgt sich ein besonderes Extra für das Eigenheim, ob alternative Innentreppe, Fenstersprossen oder Fußbodentemperierung im Bad – die Bauherrengeschenke sind schöne zusätzliche Ausstattungselemente. Wer also den Hausbau mit Heinz von Heiden plant, sollte sich ab dem 1. Dezember bis Heiligabend für eines der Präsente registrieren lassen.

Weihnachtsbaum gewinnen!

All jene, die bereits ihre eigenen vier Wände besitzen oder einfach Spaß an einem „Rundum-sorglos-Paket“ zu Weihnachten haben, können sich am diesjährigen Gewinnspiel beteiligen. Verlost wird ein Weihnachtsbaum inklusive Schmuck, der pünktlich zum Fest beim Gewinner eintreffen wird. Teilnahmeschluss ist der 13. Dezember 2016, 24.00 Uhr. Die Auslosung und Benachrichtigung des Siegers erfolgt bis zum 15. Dezember 2016, 16.00 Uhr. Praktischer geht es nicht – den Punkt „Weihnachtsbaumkauf“ kann der Gewinner getrost von seiner vorweihnachtlichen „To-do-Liste“ streichen.

Bunte Tipps zum Advent

Die Weihnachtswelt bei Heinz von Heiden hat noch mehr zu bieten: Basteltipps, Rezepte und eine Weihnachtsgeschichte. Wer sich in Weihnachtsstimmung bringen möchte, findet hier genau die richtige Inspiration. Ob Jung, ob Alt, für jeden ist das Passende dabei, um die Vorweihnachtszeit in vollen Zügen genießen zu können.

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Willkommen in der Heinz von Heiden-Weihnachtswelt“ finden sich auf:
www.heinzvonheiden.de/weihnachtswelt/

Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser

Heinz von Heiden ist einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands und hat bis heute bereits 45.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – vom Bau über die komplette Einrichtung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 350 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau. Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser ist eine Tochter der Mensching Holding GmbH und Hauptsponsor des Bundesligisten Hannover 96.

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Mehr Spielraum für Planer und Architekten

PROGAS-Wärmestation gibt der Heizungsanlage ein eigenes Zuhause.

Mehr Spielraum für Planer und Architekten

Die PROGAS-Wärmestation sorgt für eine größere Nutzfläche im Haus. (Bildquelle: PROGAS)

Gleich drei Wünsche erfüllt die Entwicklung von Flüssiggasversorger PROGAS und der Münchener Hauck GmbH. Mit Hilfe der PROGAS-Wärmestation verringern Bauherren ihre Kosten, sorgen für eine größere Nutzfläche im Haus und können auf eine umweltverträgliche Form der Wärmegewinnung zurückgreifen.

Das Grundprinzip ist so einfach wie genial. „Mit unserer Wärmestation geben wir der kompletten Heizanlage ein eigenes „Zuhause“ auf dem Baugrundstück“, erklärt Stefan Prechtl, für den Verkauf zuständiger Bereichsleiter bei PROGAS. Der Gasbehälter sowie die Gas-Brennwerttechnik inklusive aller Anschlüsse, Schornstein und Zähler erhalten ein separates Haus, das individuell arrangiert und an die Umgebung angepasst werden kann.
Für Planer, Architekten oder auch Verkäufer eröffnen sich somit weitere Möglichkeiten in der Gestaltung von Wohnraum und Energieversorgung. „Platz ist für Bauherren ein kostbares Gut“, so Prechtl. „Durch die PROGAS-Wärmestation schaffen wir diesbezüglich deutlich mehr Spielraum. Und wenn gewünscht, betreuen wir die Energieumsetzung von der ersten Planungsphase bis zur Schlüsselübergabe.“

Umweltschonend und leicht zu warten
Das Heizen mit Flüssiggas ist ohnehin eine umweltschonende Alternative. Der Energieträger verbrennt nahezu ohne Rückstände, so dass die Abluft geruchsarm, rauch- und rußfrei ist. Die PROGAS-Wärmestation ermöglicht dabei das Heizen nach dem Prinzip der Nahwärme, indem über ein gedämmtes Rohrsystem die Wärme in die Eigenheime geleitet wird. Auch ein Blockheizkraftwerk oder eine Wärmepumpe können problemlos angeschlossen werden. Ausgelegt ist die Station auf bis zu vier Einfamilienhäuser. Sie bietet bequemen Zugang zur Anlage und macht die Wartung besonders einfach.

Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Innerhalb der Branche ist PROGAS dabei Wegbereiter für eine Vielzahl innovativer Anwendungen.

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Informieren und tolle Preise gewinnen: Aktionswochen Eigenheim vom 8. bis 25. Oktober 2016

Informieren und tolle Preise gewinnen: Aktionswochen Eigenheim vom 8. bis 25. Oktober 2016

(Mynewsdesk) Grillen im Garten, mehr Platz und unabhängig sein von der Willkür des Vermieters – die Gründe für den Hausbau sind vielfältig, immer mehr Menschen wollen sich den Traum vom Eigenheim erfüllen. Wer sich mit dem Thema Hausbau beschäftigt, wird mit einer Vielzahl an Informationen konfrontiert. Ob Haustypen, Bauweisen oder Finanzierungstipps – das Internet ist voll mit Fachartikeln und Erfahrungsberichten.

„Da kann man schnell den Überblick verlieren. Gerade Menschen mit wenig Erfahrung in Immobilienangelegenheiten sind schnell verunsichert. Genau aus diesem Grund veranstalten wir die Aktionswochen Eigenheim“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Vom 8. Oktober 2016 bis 25. Oktober 2016 finden zahlreiche Veranstaltungen rund um das Thema Hausbau statt. Im Rahmen der Aktionswochen Eigenheim bieten die Town & Country Franchise-Partner in ganz Deutschland ein spannendes Programm – vom Informationsabend zum Thema Baufinanzierung bis zur Baustellen-Safari. „Weitere Höhepunkte in unserem Veranstaltungskalender während der Aktionswochen Eigenheim sind der Familientag am 15. Oktober 2016 und der Nachhaltigkeitstag am 21. Oktober. Details zum Programm sind auf www.HausAusstellung.de sowie auf den Websites der regionalen Town & Country Partner zu finden“, sagt Jürgen Dawo.

Im Rahmen der Aktionswochen Eigenheim findet bis zum 19. Oktober 2016 ein Gewinnspiel statt. Alle Teilnehmer haben die Chance auf Küchengutscheine im Wert von 500,00 Euro von Küche & Co. Jeder Mitspieler kann außerdem den Sonderpreis im Rahmen der nationalen Verlosung gewinnen, einen „Dacia Duster“. Mehr Informationen zum Gewinnspiel sowie Teilnahmemöglichkeiten finden Sie unter www.HausAusstellung.de/gewinnspiel-aktionswochen-eigenheim.html.

Ab dem 19. Oktober startet auf dem TV-Sender RTL „Wer bietet weniger – Die verrückte Auktion“. Derjenige, der das niedrigste Gebot abgibt, gewinnt ein Town & Country Massivhaus im Wert von 250.000 Euro inklusive einer hochwertigen Küche von Küche & Co.

„Es geht bei den Aktionswochen Eigenheim vor allem darum, Interessenten Tipps für den Weg in die eigenen vier Wände mitzugeben. Jeder kann sich in ungezwungener und persönlicher Atmosphäre informieren. Der Spaß soll dabei nicht zu kurz kommen. Wir freuen uns auf viele interessierte Gäste und drücken natürlich allen Gewinnspiel-Teilnehmern die Daumen“, so Dawo von Town & Country Haus.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist der führende Massivhausanbieter in Deutschland mit über 300 Franchise‐Partnern. Seit 2007 ist Town & Country Haus der Anbieter mit den meistgekauften Markenhäusern. Im Jahr 2015 verkaufte Town & Country Haus 3.859 Häuser und erreichte einen Systemumsatz von 684 Mio. Euro.

Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau‐Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert. Mit der Entwicklung von Energiesparhäusern trägt Town & Country Haus der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: 2013 erhielt das Unternehmen den Deutschen Franchise‐Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise‐Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet.

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